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(tutut) - "Verehrte Gäste, liebe Freunde und Mitglieder! Es ist mir eine besondere Freude, unseren schon zur Tradition gewordenen Weihnachtsbasar (z.B. der Arbeiterwohlfahrt, des Roten Kreuzes, des Kindergartens usw.) zu eröffnen. Ich darf sie alle sehr herzlich als unsere Gäste hier begrüßen. Wie in jedem Jahr zeugt auch diesmal unser Weihnachtsbasar vom eifrigen Wirken und stillen Engagement aller unserer Mitglieder und von ihrer Bereitschaft, sich für andere einzusetzen. Ein Rundgang durch unsere Säle wird Ihnen zeigen, wie sehr sich alle angestrengt haben, um Ihnen ein paar schöne und besinnliche Stunden in dieser Vorweihnachtszeit zu bieten. Unsere Jugendgruppen haben in vielen Stunden schöne Bastelarbeiten fertiggestellt, die Sie käuflich erwerben können. Es ist für jeden etwas dabei, Nützliches für den Haushalt, Praktisches fürs Büro oder einfach nur Lustiges zum Spielen".  Kann es Schöneres geben zu einem Fest, dessen Sinn zwar vergessen ist, aber irgendwie gehört es zu Geschäft und Geschwätz wie eine Rede zur "Eröffnung des Weihnachtsbasars einer gemeinnützgen Organisation", frisch abgezapt aus "Reden & Ansprachen für jeden Anlaß". So viel Besinnungslosigkeit muß sein. Es kann nicht immer nur Krieg geben, irgendwann muß aufgeräumt werden.  Da sollen auch "Musterreden für alle Anlässe" ncht abseits stehen, wenn Künstlche Intelligenz auf dem Sprung ist,  die Heimwerkerstätten der Medienhäuser zu erobern. Wie wär's damit? "Begrüßung zur Kinder-Weihnachtsfeier!"

Die geht so: "Liebe Kinder, liebe Mütter und Väter, unsere Kinder-Weihnachtsfeier ist ja schon zur Tradition geworden, und sie ist uns allen so ans Herz gewachsen, daß sie natürlich auch heuer stattfindet. Ich darf euch, liebe Kinder, und euch, liebe Eltern, herzlich begüßen und euch alle bitten, euren Teil zur fröhlichen Stimmung beizutragen. Jedes Kind bekommt ... und für die lieben Mütter haben wir ...- Natürlich haben wir uns auch ein kleines Programm ausgedacht, das euch unterhalten soll. Die Ideen hatte Frau/Herr ... , der/dem wir alle unseren Dank für die viele Arbeit, auch bei der Vorbereitung und Organisation aussprechen. Wir wollen folgenes spielen ... ---wird euch einkleines Gedicht vortragen, ...,wird ein Lied singen, ... / .../ ... und  ... werden ein kleines Spiel aufführen...usw". Zeitungsleser wissen mehr. Falls sie wie de meisten Internet haben, sowieso.  Daran ändern auch regelrechte Romanversuche nichts, der Länge nach zu orten. Wenn sie zu Grinseportrait an der Leidplanke sagt: "Bauern wollen keine Opfer sein". Schach kennt sie nicht? Sonst wüsste sie, dass Bauern sogar Könige retten. Mit Murks nach Marx und vier Jahreszeiten als Feind? Die von den LPG können hierzu ein Liedchen singen wie sie ahnungslos ein garstiges anstimmt mit Klima, Klima, Klima: "Petition gegen Silvesterfeuerwerk: Bürgerin macht mobil gegen Böller - Ein frohes neues Jahr – mit Lärm, Müll und Feinstaubbelastung. Das will Karin Reinhardt nicht länger hinnehmen. Sie macht mobil gegen das Feuerwerk und plant eine Petition". Hat sie denn selbst keinen Papierkorb in Balingen?  Für den Leidplankler gibt's ja immer einen wenn er nicht weiß, dass auch viele Moslems Semiten sind, aber pflichtgemäß den Finger auf Australöien hzeigt, währed die übrigen beim eigenen Land bleiben: "Das Licht von Chanukka leuchtet - Mindestens 15 unschuldige Menschen sind tot, viele weitere verletzt: Die Bestürzung nach dem antisemitischen Terroranschlag in Sydney ist groß, völlig zu Recht. Dass der Angriff am ersten Tag des jüdischen Chanukka-Festes stattfand, macht das Blutvergießen nicht schlimmer, aber doch eindeutig. Dort wurde gemordet, weil die Opfer Juden waren oder jedenfalls ein jüdisches Fest besuchten". Sollten Ermordete etwa wenigstens schuldig sein? Ein bisschen? Nix wie weg, die Millionen-Subventionen auch: "Neue Flüge ab Friedrichshafen".  "Die Meyer Werft im Emsland wurde in der Krise teilverstaatlicht. Nun hat das Unternehmen einen Großauftrag des Schweizer Kreuzfahrtanbieters MSC Cruises an Land gezogen - und ist damit bis 2035 ausgelastet". Er ist noch immer da: "Spahn rechtfertigt Milliarden-Ausgaben für Corona-Masken". Was trägt er jtzt? Unschuldslamm an der Krippe vermutlich. Und Ex-Priester  fürs Militärische treibt's dortin, wo Kamele sind und Zeitungsleser den Spender machen: "Binas Weg aus dem Schatten heraus - Die 'Häuser des Lächelns' im Nordirak verändern Leben: Die Geschichte der achtjährigen Bina zeigt, wie Förderung, Würde und Zugehörigkeit Kindern mit Behinderungen eine Zukunft eröffnen – und ganze Gemeinschaften stärken".  Es lichtet sich daheim: "Landkreis will beim Busverkehr sparen - Der Kreis Tuttlingen schraubt an den Ausgaben für den öffentlichen Personennahverkehr. Das Minus beim Busbetrieb soll kleiner werden".  Soweit die Füße tragen nicht?

Warum nicht gleich; "Einmal einpacken, bitte! - Die heiße Phase fürs Weihnachtsshopping läuft! Wer eh schon knapp dran ist, will Zeit sparen und lässt direkt im Laden einpacken. Aber es gibt auch Alternativen". Könnten sich die nicht in Redaktionen herumsprechen? Aufundzu: "Eventhotel in Neuhausen: Neuer Betreiber, neues Angebot", "Asia-Laden eröffnet in der Innenstadt". Am Main sind sie schon verloren, nun ist die Donau dran. "Experte aus Frankfurt skizziert Zukunft der Tuttlinger Innenstadt".  Unterm Dreifaltigkeitsberg lernen sie fliegen: "Vampir-Musical auf Rollen begeistert Publikum - Alles geschieht auf Rollen: Ein ganz besonderes Musical - komplett auf Rollschuhen - haben 40 jugendliche Akteure aufgeführt. Dabei geht es gruselig zu". Wenigstens rollen mal die Bagger nicht. Schicksalsmelodie in der Stadt der Töne: "Als Dreijährige servierte sie bereits Bier am Stammtisch ... Nun, nach rund sechs Jahrzehnten in der gleichen Gastronomie, hört die 67-Jährige auf". Das muss nicht so sein: "Im Schwarzwald-Baar Klinikum entsteht erstmals ein Weiterbildungsverbund für angehende Kinderärzte, um Nachwuchs in der Region zu fördern". Wenn alle Stricke reißen: "Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat sich dafür ausgesprochen, dass junge Menschen ihren Zivildienst künftig auch in Handwerksbetrieben ableisten können". Zu schrauben gibt's wohl immer weniger: "Autobauer mit niedrigstem Quartalsgewinn seit 2009".  Was wird aus dem Licht, das an der Leidplanke leuchtet unterm Stern des Südens?  "Was die Täter in ihrem Wahn nicht bedachten: Gerade das Lichterfest, das an die Wiedererrichtung des jüdischen Tempels in Jerusalem erinnert, steht für die Widerstandsfähigkeit des jüdischen Volkes gegenüber aller Fremdherrschaft und allem Vernichtungswillen, dem diese Religion ausgesetzt ist". Von wem eigentlich? Ist Islam nicht auch eine Religion, heimgeholt nach Deutschland? "Mit einem Fahrzeug auf einem Weihnachtsmarkt in Niederbayern möglichst viele Menschen töten – das sollen mehrere Männer geplant haben. ... Der Ägypter, ein islamischer Prediger, soll nach derzeitigem Erkenntnisstand in einer Moschee im Raum Dingolfing-Landau zu einem Anschlag aufgerufen haben, 'um möglichst viele Menschen zu töten oder zu verletzen', wie die Generalstaatsanwaltschaft erklärte".

Leistungstest an Grundschulen in BW
Ergebnisse von "Kompass 4" besser - Kritik bleibt
Nach viel Kritik im vergangenen Jahr sind die Ergebnisse der Leistungstests "Kompass 4" an den Grundschulen in Baden-Württemberg dieses Mal besser. Kritiker halten den Test weiter für überflüssig..
(swr.de. Nicht fürs Leben lernen?)

Frau ist misstrauisch geworden
Dreiste Masche: Betrüger verteilen gefälschte Strafzettel in Tübingen
Wer in Tübingen falsch parkt, kann schon mal einen Strafzettel kassieren. Unbekannte haben daraus eine Betrugsmasche gemacht und versucht, mit Fake-Knöllchen an Geld zu kommen...Der geforderte Bußgeldbetrag von 40 Euro sollte auf ein ausländisches Konto überwiesen werden. Außerdem fehlte die Angabe einer zuständigen Behörde. .
(swr.de. Cleverline. Wer hat gezahlt?)

Sondersitzung Lenkungskreis
Bahnchefin Palla: Eröffnungstermin für Stuttgart 21 kommt Mitte 2026
Im Sommer soll klar sein, wann tatsächlich zum ersten Mal Züge durch den Tiefbahnhof Stuttgart fahren. Darauf einigten sich die Projektpartner von S21 bei einer Lenkungskreis-Sitzung..
(swr.de. Was sagt das Murmeltier?)

Zukunft der Windenergie nach der Landtagswahl
Neue Klima-Studie: Windkraft in BW puffert Flauten im Norden ab
Wie geht es nach der Landtagswahl BW weiter mit dem Windkraft-Ausbau im Land? Klimaschützer fürchten bei einem CDU-Sieg ein Abbremsen, Experten drängen dagegen auf mehr Tempo..
(swr.de. Puff-Puff. Sie wissen nicht, was Klima ist, senden aber grünen journalismusfreien Schwachsinn. Aus dem selben Bett oft THE LÄND im Bildungsnotstand.)

Weihnachtsmärkte
Falschmeldungen schüren Ängste vor Muslimen
Seit Oktober kursieren im Netz immer wieder Videos mit falschen Behauptungen über Weihnachtsmärkte - teilweise mit Millionen Aufrufen. Mit den Fakes scheint gezielt Stimmung gegen Muslime gemacht zu werden. .
(tagesschau.de. Aus welchem Land sendet der Staatsfunk?)Ist der Koran gefälscht, sind Nachrichten aus Australien und Deutschland falsch?)

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NACHLESE
Alex Karp
„Dümmste Entscheidung der Nachkriegszeit“ – Palantir-Chef kritisiert deutsche Migrationspolitik
Palantir-Chef Alex Karp hat scharfe Kritik an der deutschen Migrationspolitik geübt und vor weitreichenden gesellschaftlichen Konsequenzen gewarnt. Der US-Manager, der sich selbst als „halb deutsch“ bezeichnet, nannte den deutschen Kurs der vergangenen Jahre in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ die „dümmste Entscheidung, die je in der deutschen Nachkriegszeit getroffen wurde“. Einzelne Entscheidungen benannte er dabei nicht. Karp prognostiziert deshalb politische Verschiebungen: „Ich befürchte, in Europa, und wahrscheinlich zuerst in Frankreich, werden die Menschen sagen: Mir ist es egal, was für Grundrechte auf dem Papier stehen. Ich will, dass mein Land aussieht wie das Land, das ich kenne.“ ..
(welt.de. Europa den Barbaren? War das nicht schon der Untergang Roms?)
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Nicht Wehrpflicht entscheidet Verteidigungsfähigkeit
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Debatte über die Wiedereinführung der Wehrpflicht geht weiter. Am Samstag hat Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem CSU-Parteitag in München mit Blick auf die Jugend erklärt: „Dieses Land gibt viele Möglichkeiten (…) aber dann wollen wir auch von euch auch einen Beitrag haben, damit dieses Land friedlich und freiheitlich in die Zukunft geführt werden kann“. Dass Merz dabei die „Kriegsfähigkeit“ der Deutschen im Blick hat, muss an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden. Die AfD hingegen, wir wollen das mal gerne glauben, möchte Deutschland nur wieder verteidigungsfähig machen – nach innen und nach außen. Deshalb ist in ihrem Grundsatzprogramm die Wehrpflicht Bestandteil der Politik. Darüber aber gibt es heftige Kontroversen in der Partei. Denn zumindest einer ihrer prominentesten Politiker, Björn Höcke aus Thüringen, ist unter den jetzigen Verhältnissen in der Bundesrepublik Gegner der Wiedereinführung. Er argumentiert, das verbiete sich so lange, wie das verantwortliche politische Personal des Landes unfähig sei, die innere Sicherheit der Deutschen zu gewährleisten. Das hat ihm und Gleichgesinnten verbale Attacken des „Militärflügels“ der AfD eingebracht. Von Seiten ehemaliger NATO-Offiziere und Berufssoldaten müssen solche Töne nicht verwundern. Wenn aber ein einflussreicher rechter intellektueller Vordenker und enger Freund Höckes wie Götz Kubitschek sich zu Wort meldet, verdient das weit mehr Beachtung. Kubitschek schrieb jüngst in der Zeitschrift „Sezession“ bedauernd: „Wer die Wehrpflicht einmal abgeschafft hat, bekommt Jahrgänge, die das Dienen, Gehorchen und Befehlen nicht mehr erlernt haben […]“. Nach zwei verlorenen Weltkriegen mit Millionen toten, verstümmelten und traumatisierten deutschen Soldaten ist das eine Formulierung, die auch aus rechter Sicht nicht unwidersprochen bleiben kann. Um zur Wehrfähigkeit Deutschlands beizutragen, muss niemand in der NATO-Armee Bundeswehr Lektionen in „Dienen, Gehorchen“ oder gar „Befehlen“ lernen. Das sind Fähigkeiten, die schon in der Vergangenheit zu keinen positiven Ergebnissen geführt haben und in der Zukunft erst recht nicht tun werden. Was für die Verteidigungsfähigkeit des nicht atomar gerüsteten, aber im Kriegsfall akut atomar bedrohten europäischen Kernlands entscheidend ist, sind weder zu Gehorsam gedrillte Soldaten noch Panzerkolonnen, sondern Menschen beiderlei Geschlechts, die ihr Land und ihre Gemeinschaft für wert erachten, einem möglichen Erpresser oder Invasor entschiedenen geistigen, sozialen und wirtschaftlichen Widerstand zu leisten. Militärisch ist das dichtbesiedelte, infrastrukturell leicht verwundbare Deutschland nur um den Preis größter Zerstörungen und ziviler Opferzahlen zu „verteidigen“. Niemand kann ernsthaft behaupten, die heutige bunte Republik sei in ihrem desolaten Zustand, in dem Weihnachtsmärkte aufwändig mit Betonpollern und Polizei geschützt werden müssen, auch nur einen einzigen Soldatentod wert. Wer rechte oder rechtskonservative Politik richtig versteht, muss alles für eine grundlegend andere innere Verfassung Deutschlands tun – eine Herkulesaufgabe. Wer sich jedoch lieber in „Dienen, Gehorchen und Befehlen“ üben will, wird die Bildung realer Verteidigungsfähigkeit verfehlen, aber den Betreibern der „Kriegsfähigkeit“ sehr gefällig sein.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich frage mich täglich, wie dumm die Mehrheit der Leute ist, die immer noch nicht raffen, was für einen irren Schwachsinn insbesondere diese Grünen und CDU/CSU tagtäglich verbreiten! Sie haben dieses Land zerstört, und die Medien klatschen noch Beifall, seit Jahrzehnten.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Fassungslosigkeit und Entsetzen
Jens Spahn: „War nie Ziel, … dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt“
Von Sofia Taxidis
In der Corona-Enquete erklärt Spahn plötzlich, die Impfung sei nie dafür gedacht gewesen, Infektionen zu verhindern – obwohl er 2021 noch das Gegenteil behauptete. Das ist jetzt das Ende jedweder Glaubwürdigkeit. Sofern bis gestern überhaupt noch eine bestanden hat...
(Tichys Einblick. Wann kommt eine Volkskamarilla vor Gericht? Leser-Kommentar: "Danke an Prof. Homburg, Tom Lausen und Dr. Nehls, dass sie dranbleiben. Auch wenn diese Enquete-Kommission wahrscheinlich keine weiteren Auswirkungen haben wird. Tom Lausen sagte es kürzlich in einem Interview. Da kann gelogen werden, dass sich die Balken biegen. Es hat für die Befragten keine Folgen. Eigentlich müssten Spahn, Drosten, Wieler und Lauterbach alle vor Gericht gebracht werden. Eine riesige Sauerei, was da alles in den 3,5 Jahren abgelaufen ist. Was ich immer noch das schlimmste fand, dass sie auch vor den Kindern nicht haltgemacht haben. Für mich persönlich habe ich die Entscheidung getroffen, mich meiner restlichen Lebenszeit, die ich noch auf dem Planet Erde verbringe, mich nicht mehr impfen zu lassen. Ich glaube der Regierung gar nichts mehr…")

Ohne Reformen
Wirtschaftsweiser sagt Sozialabgaben von 60 Prozent voraus
Auf die Deutschen kommen immer höhere Lohnnebenkosten voraus, hat der Wirtschaftsweise Martin Werding errechnet. Und das, obwohl er von geringerer Zuwanderung in die Sozialsysteme ausgeht..
(Junge Freiheit. Hundertprozentig.)

Antifa-Kurs an der Uni
Berlin fördert Anleitung zur Begehung von Straftaten
Von Alexander Heiden
Am Mittwoch findet an der Freien Universität Berlin ein Seminar der Antifa statt. Inhalt: Wie man öffentliche Werbung von Polizei und Bundeswehr beschädigt oder stiehlt. Senat und Hochschulleitung lassen das mit voller Absicht geschehen..
(Tichys Einblick. Der Bürger kriegt was ihm gebührt für sein Geld.)

DER PODCAST AM MORGEN
Notarzt statt Transformation: Industrie-SOS bei Chemiegipfel in Böhlen – TE-Wecker am 16. Dezember 2025,
VON Holger Douglas
.+++ Magdeburg – Spezialkräfte stoppen Verdächtigen: Weihnachtsmärkte im Visier +++ Milliarden für Zockereien: Zahnärzte-Rente futsch +++ Milliarden für Masken: Spahn unter Druck +++ BGH: Impfschaden-Klage gegen AstraZeneca vielleicht erfolgreich +++ Chemie funkt SOS: 70 Prozent Auslastung – Chemiedreieck wankt +++ Gläserne Manufaktur: VW beendet Autoproduktion +++ Bulgarien im Dauerkrisenmodus: Neunte Regierung scheitert – Reportage +++ Ein Landrat benötigt 489 PS-Auto +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Wo Menschenstärke fehlt, haben Pferde die größeren Köpfe.)

Terror-Ausbildung im Ausland
„Das Gesetz Allahs ist wichtiger als alles andere“ – So tickten die Islamisten von Bondi Beach
Zwei Tage nach dem Terroranschlag am Bondi Beach mit 15 Opfern ringt Australien noch immer um Fassung. Während mehr als zwei Dutzend Verletzte in den Krankenhäusern um ihr Leben kämpfen – darunter einer der Attentäter – beginnen Ermittler, die Geschichte einer fatalen Radikalisierung zu rekonstruieren..
(welt.de. Gehen Allahs Uhren in Deutschland anders? Islam heißt die Religion.)

Antisemitismus
Die Verantwortung der Migrationsverklärer
Von Ulf Poschardt
(welt.de. Zuspätmerker.)

Exklusive Zahlen
Deutsche halten Zuwanderung insgesamt für zu hoch – auch legale Einwanderung
Demnach sagen 81 Prozent der Deutschen, dass sie das Ausmaß der illegalen Einwanderung nach Deutschland in den vergangenen zehn Jahren als viel zu hoch oder eher zu hoch betrachten. Fünf Prozent halten das Niveau der illegalen Zuwanderung für richtig, gerade einmal drei Prozent für eher zu niedrig oder viel zu niedrig. Doch auch über legale Wege sind nach Ansicht einer Mehrheit der Deutschen zu viele Menschen in das Land gekommen. 57 Prozent halten das Niveau der legalen Einwanderung der vergangenen zehn Jahre für viel zu hoch oder eher zu hoch. Knapp ein Viertel hält es für richtig, acht Prozent bewerten es als zu niedrig..
(welt.de. Was jeder weiß ist exklusiv?)

Kontrolle des Verfassungsschutzes
Niedersachsens „demokratische Parteien“ beschließen Anti-AfD-Gremium
Bisher konnte die AfD den Verfassungsschutz in einem Ausschuß mitkontrollieren. Doch damit ist jetzt Schluß. Die anderen Fraktionen in Niedersachsen ließen sich etwas einfallen, um die Oppositionspartei loszuwerden..
(Junge Freiheit. UnsinnsDemokraten sagen, sie seien Demokraten.)

Ost-Chemie: Welkende Landschaften
Von Peter Grimm • Im mitteldeutschen Chemierevier herrscht wieder Krisenstimmung. Wie vor 30 Jahren fürchten viele Mitarbeiter Betriebsschließungen und Entlassungen. Gestern wollte die Politik auf einem Ost-Chemie-Gipfel Handeln simulieren. Heraus kamen wohlfeile Sprechblasen. Und das ausgerechnet vor dem Wahljahr in Sachsen-Anhalt..
(achgut.com. Deutschland hat keine Wahl mehr.)

Keine unabhängige Begutachtung von Impfschäden in Sachsen?
Von Stephan Kloss • Ein Landtagsbeschluss, getroffen mit einer Mehrheit aus CDU, SPD, Grünen und Linken, hilft beim Verschleiern schwerer Impfschäden durch die den Bürgern aufgenötigten Corona-Injektionen. Das geht vor allem zu Lasten der Impfgeschädigten...
(achgut.com. Schleierhaft.)

„Operationsplan Deutschland“:
Die deutsche Wirtschaft im Kriegsmodus
Von Peter Grimm • „Kriegstauglich“ will der Verteidigungsminister Deutschland sehen. Für den Ernstfall gibt es einen „Operationsplan Deutschland“. Der bleibt zwar geheim, aber die deutsche Wirtschaft soll ihm dennoch folgen. Man übt schon mal die Befehlsausgabe...
(achgut,com. Krieg der Knöpfe, jeder drückt den anderen.)

Halbe Milliarde in vier Jahren
EU-finanzierte NGOs: Trump-Regierung will Geldwäsche-Verdacht nachgehen
Von Matthias Nikolaidis
37.000 Verträge, 17 Milliarden Euro: Die EU-Kommission füttert ein NGO-Geflecht, das längst nicht mehr „non-government“ ist. Jetzt schaut Washington hin: Die Trump-Regierung prüft Geldwäsche- und Korruptionsverdacht, nachdem über 505 Mio. Euro an vier Großakteure flossen..
(Tichys Einblick. Laien reiten Europa in den Wassergraben.)

Wegen Absatz-Krise
Ford vollzieht massive E-Auto-Kehrtwende und schreibt 19,5 Milliarden Dollar ab
Der US-Autokonzern Ford schmeißt seine E-Auto-Strategie über den Haufen und ist bereit, dafür viel Geld aufzuwenden. Die Neuausrichtung spiegelt die Reaktion der Branche auf eine nachlassende Nachfrage in den USA und die Politik der Regierung von Präsident Donald Trump wider..
(welt.de. Können Manager nicht fliegen?)

Sie entscheiden
Jetzt abstimmen: Was ist das wahre Unwort des Jahres?
Jedes Jahr wählt eine Handvoll selbsternannter Sprachwissenschaftler das „Unwort des Jahres“ – und immer gewinnen Begriffe, die der politischen Linken ein Dorn im Auge sind. Die JUNGE FREIHEIT will deswegen wissen: Was ist Ihr Unwort des Jahres 2025?.
(Junge Freiheit. UNmensch?)

Streit über Migrantengewalt
Oldenburger Polizei verliert gegen AfD – und geht in Berufung
Weil die AfD einen „Einzelfallticker“ zur Migrantengewalt führt, bezeichnete der Oldenburger Polizeipräsident die AfD als „Sicherheitsrisiko“. Das verbot ihm ein Gericht. Doch die Polizei will das Urteil nicht akzeptieren..
(Junge Freiheit. Noch 'ne NGO. Wer zahlt's?)

Bauernproteste
Strafbefehl gegen sechs Habeck-Blockierer beantragt
Der spontane Bauernprotest auf dem Anleger der Fähre Robert Habecks zieht ein Jahr später nun juristische Konsequenzen nach sich: Gegen sechs Demonstranten wurden Strafbefehle erlassen. Die Betroffenen weisen die Vorwürfe empört zurück..
(Junge Freiheit. Wem lehrt Habeck jetzt was?)

JF-Exklusiv
Dobrindts Deal mit Griechenland: So viele Asylmigranten dürfen bleiben
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigt einen Neustart der Dublin-Rückführungen an – allerdings erst ab Mitte 2026. Tausende Migranten mit Griechenland-Zuständigkeit bleiben also in Deutschland. Die JF erfuhr, um wie viele Fälle es geht..
(Junge Freiheit. Das Grundgesetz auf der Dunninger Umfahrung verloren?)

Bürger alarmierten die Polizei
Solingen: Deutschlandflagge nahe Asylheim gehißt – Staatsschutz ist informiert
In Solingen sorgen zahlreiche gehißte Deutschlandflaggen in unmittelbarer Nähe einer neuen Asylunterkunft für Aufmerksamkeit. Die Urheber sind unbekannt, der Staatsschutz ist zur Sicherheit informiert..
(Junge Freiheit. Schützt Deutschland vor seiner Fahne!)

Gewalt an Schulen
Jetzt sorgen sie sich über „rechte Klassenzimmer“ – statt über Migrantengewalt
Während migrantische Gewalt den Schulalltag prägt und deutsche Kinder am Pausenhof ums Überleben bangen, sorgen sich Redakteure etablierter Medien und Politiker um den vermeintlichen Rechtsruck in den Klassenzimmern. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Links geht die Welt unter.)

Ist die ganze Welt verrückt geworden?

Von MANFRED ROUHS

Neigt sich das Jahr dem Ende zu, dann entsteht oft eine besondere Form von allgemeiner Nervosität. Manche Autofahrer werden aggressiv und hupen ihre Mitmenschen beiseite. Wer mit dem Leben abgeschlossen hat und Schluss machen will, mag eine Aufgabe darin sehen, diese Sache besser noch im alten Jahr zu erledigen, statt sie auf 2026 zu verschieben.

So dachten womöglich auch die beiden pakistanisch-islamischen Todesschützen von Bondi Beach, Vater und Sohn, sunnitisch geprägt, die religiös durchaus wohlbegründet davon ausgehen durften, auf direktem Weg Allah nahe zu kommen, wenn sie zum Abschluss ihres irdischen Daseins Juden töten würden. Dumm nur, dass so viele Individuen mit ähnlichen Ansichten die deutschen Großstädte bevölkern.

Auch die deutschen Medienmacher hupen lautstark jeden an, der zum Jahresende hin ihre Gewissheiten in Frage zu stellen versucht. Bei ARD und ZDF wird aus Bondi Beach eine Tat antisemitischer Extremisten ohne religiöse Einordnung. Offenbar sollen die Zuschauer nicht verunsichert werden.

Stattdessen geht der „Kampf gegen rechts“ weiter. Die Titelseite des „Stern“ schmückt ein Leitartikel über „rechte Klassenzimmer“. Da ist ein Schüler mit AfD-Parteiemblem auf dem Schulranzen abgebildet, der den Hitlergruß zeigt. Passend dazu macht ein Strafverfahren gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf Schlagzeilen, der dumm genug gewesen sein soll, in einem Gebäude des Deutschen Bundestags in Sichtweite einer ehemaligen SPD-Abgeordneten die Hacken zusammengeschlagen und den rechten Arm gehoben zu haben. Er bestreitet den Vorwurf energisch. Außer der SPD-Dame, die einen Strafantrag gestellt hat, gibt es niemanden, der ihn der Tat bezichtigt.

Die Chilenen haben einen neuen, migrationskritischen Präsidenten gewählt: José Antonio Kast. Er sei Nachfahre eines Wehrmachtssoldaten, wissen deutsche Medienschaffende zu berichten. „Sohn eines NSDAP-Mitglieds und strenggläubiger Katholik“, ergänzt eine Journalistin der DPA.

Oh Gott! Die Welt zerfällt in zwei Lager: Hier weitsichtige, weltoffene Kosmopoliten, dort Nazis und Katholiken, die mit Trump und Putin im Bunde stehen. In Berlin wird erwogen, die Beziehungen zu Chile einzufrieren. Ein Wahlsieg seiner kommunistischen Gegenkandidatin Jeannette Jara, die mit 41 gegen 59 Prozent unterlag, wäre der schwarz-roten Bundesregierung offenbar lieber gewesen.

Das offiziöse Deutschland wirkt am Ende des Jahres 2025 wie eine feste Bastion der multi-kulturellen Weltsicht in einem globalen ideologischen Bürgerkrieg, deren politische Taktgeber mahnend den Zeigefinger in alle Richtungen heben. Am multi-kulturellen deutschen Wesen möge die Welt genesen? – Das hat schon im 20. Jahrhundert nicht funktioniert. Im 21. Jahrhundert macht sich das politische Berlin, dessen realer Einfluss schwindet, mit solchen Gesten einfach nur noch lächerlich.
(pi-news.net)

Eine friedliche Religion?

Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?

Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)

Kritik und Verteidigung: Erik Lehnerts Kaplaken „Wozu Partei?“

Der promovierte Philosoph Erik Lehnert plädiert in seinem Kaplaken
Der promovierte Philosoph Erik Lehnert plädiert in seinem Kaplaken "Wozu Partei?" für mehr Metapolitik und für ein Festhalten am Partikularismus gegen den alles auflösenden Universalismus – jenseits der paradoxen Illusion, eine einzelne Partei könne den Parteienstaat von innen heilen.

Selten erscheint ein Buch, das die politische Lage Deutschlands mit solcher Klarheit und Konsequenz durchleuchtet, wie diese „rechte Bilanz“ der ersten 25 Jahre des 21. Jahrhunderts!

Aus jahrzehntelanger Beobachtung und publizistischer Erfahrung heraus entstanden, legt Autor Dr. Erik Lehnert mit seinem Kaplaken „Wozu Partei?“ eine systematische Zerlegung des Niedergangs vor: Volk, Nation und Staat werden planmäßig abgebaut, der liberale Universalismus feiert seinen Endsieg, und im Rahmen der herrschenden Postdemokratie wird jede echte Volksherrschaft völlig entkernt.

Was bleibt, ist ein reiner Parteienstaat, der sich selbst perpetuiert und jede grundlegende Opposition in Schach hält.

Im Zentrum der Analyse steht die AfD – nicht als bloßer Wahlerfolg, sondern als Symptom und Hoffnungsträger zugleich. Die Partei hat die metapolitische Wahrnehmungselite der Rechten in ein mithandelndes Vorfeld verwandelt und den Zugang zur Macht in greifbare Nähe gerückt. 2015 markierte den Wendepunkt: Aus Euro-Kritikern wurden Verteidiger der Grenzen und der nationalen Substanz. Der Osten erwies sich als Avantgarde, geprägt von der Erfahrung plötzlicher Systembrüche und einem tiefen Mißtrauen gegenüber Bevormundung und Lügen.

Genau hier setzt die eigentliche Stärke des kompakten Büchleins an: Es feiert nicht blind den Aufstieg der AfD, sondern warnt mit beeindruckender Nüchternheit vor den Grenzen ihrer Wirksamkeit. „Das Mittun macht unfrei, die Partei will, wie jede Partei, ihren Einfluß maximieren und fordert Loyalität ein.“

Kompromisse pflastern den Weg zur Macht, doch sie drohen, den ursprünglichen Impuls zu korrumpieren. Der parteienstaatskritische Kern, einst stark bei Gründervätern wie Alexander Gauland, schleift sich ab, sobald Fraktionsgelder fließen und Ausschüsse locken. Oligarchisierung, Anpassung an parlamentarischen Pragmatismus und die große Versuchung, Teil der Beutegemeinschaft zu werden – all das macht eine Partei, die anders sein wollte, letztlich berechenbar und integrierbar.

Noch schärfer Lehnerts Warnung: Der Erfolg der AfD beruht bisher auf den Fehlern der Gegner, nicht auf einer eigenen, alles vereinenden Alternative. Sie stabilisiert paradoxerweise das System, indem sie die Wahlbeteiligungen steigert und den Eindruck echter Wahlmöglichkeiten erweckt.

Der Autor plädiert deshalb für mehr: für Metapolitik, für ein Festhalten am Partikularismus gegen den alles auflösenden Universalismus – jenseits der paradoxen Illusion, eine einzelne Partei könne den Parteienstaat von innen heilen. Durchzogen von Denkern wie Carl Schmitt, Robert Michels und Arnold Gehlen, verbindet das Buch historische Tiefe mit brennender Aktualität. Es ist keine Klage, sondern ein intellektueller Weckruf: Wer die deutschen Interessen als besondere Interessen verteidigen will, steht im denkbar größten Gegensatz zu jenen, die nur das Allgemeine kennen. Eine mitreißende, unverzichtbare Lektüre für alle, die den verlorenen Posten bis zum Letzten halten wollen.
» Erik Lehnert: „Wozu Partei?“, Antaios 2025, 96 S., 10 Euro
(pi-news.net)

(tutut) - Täglich guckt der Wehrmachtsbericht  der Ukraine aus dem Briefkasten, Propaganda, analog oder digital.  Unter den "80 Methoden der Meinungslenkung hat Johannes Menath in seinem Buch "Moderne Propaganda" diese Art der "Dämonisierg" an 26. Stelle gelistet. "Auch die  Dämonisierung wird von der Kriegspropaganda genutzt, um den Gegner als von Grund auf böse darzustellen und die Bevölkerung dadurch in den Krieg zu treiben. Indem man die Aufmerksamkeit auf Personen wie Miloseví´c , Gaddaffi, Sadam Hussein oder Assad lenkt und sie als Teufel in Person darstellt, wird die Bevölkerung auf einen Krieg eingestimmt". Nicht zu vergessen ein alle überragender Oberteufel Putin.  "Die Dämonisierung des gegnerischen Staatsoberhaupts kann die geopolitischen Kriegsmotive verschleiern. Die machtpolitischen Gründe verschwinden hinter einem emotionalen Narrativ, das den Sturz einer ausländischen Regierung als rechtmäßig und notwendig darstellt". Die belgische Historikerin Anne Morelli  hat zehn Punkte zusammengestellt, basierend auf den Theorien des englischen Politikers Arthur Ponsonby, "1. Wir wollen keinen Krieg. 2.  Das feindliche Lager trägt die alleinige Schuld am Krieg. 3. Der Feind hat dämonische Züge. 4. Wir kämpfen für eine gute Sache  und nicht für eigennützige Ziele. 5. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten. Wenn uns Fehler unterlaufen, dann nur versehentlich. 6. Der Feind verwendet unerlaubte Waffen. 7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners aber enorm. 8. Unsere Sache wird von Künstlern und Intellktuellen unterstützt. 9. Unsere Mission ist heilig.10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter".  Fröhliches Lesen! Natürlich kann Dämonisierung auch innenpolitisch eingesetzt werden, so der Autor, "um bestimmte Gruppen oder Parteien aus dem öffentlichen Diskurs auszugrenzen. Indem man durch manipulative Berichterstattung ein Zerrbild politischer und gesellschaftlicher Gruppierungen erzeugt, ist es möglich, diese zum Hassobjekt zu stilisieren". Wem fällt hierzu nichts ein?  Die Dämonisierung ist essenzieller Bestandteil bei der Bekämpfung von Gruppen, welche dem Herrschaftsapparat gefährlich werden können. Die Propaganda muss diese vor der Öffentlichkeit als gemeingefährlich, unmenschlich und wahnsinnig darstellen, um eine Verfolgung zu rechtfertigen". Das klingt dann so:"Grüne legen Fokus auf Wirtschaft - Keine Gegenstimme, eine Enthaltung: Die baden-württembergischen Grünen stehen geschlossen hinter ihrem Programm für die Landtagswahl – und hinter Cem Özdemir", "Neues Panzerwerk - Gute Nachricht für den süddeutschen Wirtschaftsstandort Immenstaad am Bodensee: Dort entsteht eine neue Produktionsstätte für Radpanzer". Und an der Leidplanke klingt Berlinkorrespondentin wie aus dem linksgrünen Propagandabuch des Sozialismus: "Grüne Geschlossenheit  - Wer auf die Parteitage am Wochenende im Süden und Südwesten schaut, könnte denken: verkehrte Welt. Während die Christsozialen, traditionell dem

Parteichef treu ergeben, Markus Söder bei seiner Wiederwahl einen Dämpfer verpassten, gaben die Grünen in Baden-Württemberg ein Bild höchster Geschlossenheit ab". Das Volk in THE Länd hat andere Probleme: "Immer mehr Schüler können kein Deutsch - Schüler, die nicht richtig Deutsch können und Lehrer, die ihre Schützlinge nicht optimal aufs Berufsleben vorbereiten: Aus Sicht der baden-Württemberger sind das die drängendsten bildungspolitischen Probleme". Und wer regiert das Land? Wer ist der Zug? Das Volk ist THE LÄND, das mal Baden-Württemberg war. Daran ändert auch Ex-Priester holperstolpernd mit einer Seite Bleifriedhof nichts: "'Wehrdienst ist Dienst am Land – nicht nur ein Beruf' - Die Bundeswehr wächst – und zum ersten Mal steuert wird dieser Prozess zentral aus einer Hand gesteuert. Konteradmiral Axel Schulz, stellvertretender Leiter der neuen Hauptabteilung Aufwuchs im Bundesverteidigungsministerium, erklärt, wie Personal, Reserve und Infrastruktur neu gedacht werden müssen, um Deutschlands Streitkräfte auf 460.000 Kräfte zu bringen – und warum Tempo, Realismus und ein anderer Blick auf Lebensläufe jetzt entscheidend sind". Seefahrt ist lustig? Leser ans Telefon: "SZ-Telefonaktion zum Thema Minderung Erwerbsrente". Ist nur Fliegen mit dpa schöner? "Warum die Elektromobilität nur langsam abhebt - Die Stromerzahlen steigen, allerdings langsamer als einst erwartet. Das ist ein Problem für Autokonzerne und EU". Wann kommen linksgrüne Politmedien hinter dem Ofen vor? Agentur legt nach: "Industrie im Südwesten befürchtet weiteren Jobabbau durch KI". Wie wär's mit natürlicher Intelligenz?  Daheim muss ein Freier die Redaktion offenbar mit einem ihrer Lieblingsthemen füttern: "Der Müll wird teurer - aber nur ein wenig - Zwölf Euro zahlt ein Vier-Personen-Haushalt im kommenden Jahr mehr für den Müll: Der Kreistag beschließt eine Erhöhung". Nachricht vom 3. Advent wie diese, nachdem vor sechs Jahren (!) ein Krankenhaus zugemacht wurde. Erinnert sich niemand mehr an den damaligen Beschluss? "Letzte Frist für Pflegehotel Spaichingen gesetzt - Das Pflegehotel Spaichingen erhält eine letzte Chance: Bis 1. April 2027 muss ein Investor her, sonst ist Schluss". Ein Scherz? "Gelingt es bis dahin nicht, einen Investor zu finden, soll das Projekt beendet werden". Dabei hat es noch gar nicht angefangen. Warum nicht gleich "Mondscheinfahrt bei der Trossinger Eisenbahn". Zum In-die-Luft-gehen: "Neuer Kurs 'Grundaus-bildung Klettern' - Der DAV, Ortsgruppe Spaichingen, bietet ab Januar eine Grundausbildung Klettern an. Ausgebildet wird in Knotenkunde, Klettern im Toprope, Sicherungstheorie sowie Klettern im Vorstieg in der Halle und am Felsen". Eher bodenständig: "Zukunftskunst und außergewöhnliche Werke -  Ein Deutschland-Debüt, ein Heimspiel, ein Künstler aus der Ukraine – das sind einige Beispiele für das Programm der Galerie der Stadt Tuttlingen 2026". Zugabe: "Tuttlingen legt Weihnachts-Gewinnspiel auf". Raus an die frische Luft: "'Wir müssen weg vom Nistkasten-Naturschutz' - Wie Tiere den Winter überstehen - und wie wir ihnen dabei helfen können, erklärt der Spaichinger BUND-Vorsitzende". Für Naturmenschen? Frau mit Sport: "Markus Fritz in den Club 100 des DFB aufgenommen - Markus Fritz ist Vorsitzender beim SV Irndorf und seit Jahren engagiert. Nun haben ihn seine Vereinskollegen für eine besondere Auszeichnung vorgeschlagen - mit Erfolg". Auf sowas kann Zeitung für Selbermacher namens "Meine Heimat" wohl noch lange warten, wenn sie jetzt erst kommt mit "Musikverein Irndorf feiert 10. Herbstfest".

Aus des Verbrenneraus'?
Panik im Autoland: Grüne bereuen 2035, CDU verkauft ein Gerücht als Wende
Von Holger Douglas
Baden-Württemberg lebt vom Auto, doch Grüne und CDU drehen sich im Kreis: Kretschmann nennt das Verbrenner-Aus ab 2035 „falsch“, hält aber an Flottengrenzen fest. Die CDU ruft den EU-Kurswechsel aus, obwohl Brüssel ihn nicht bestätigt hat. Morgen kommt die Rechnung..
(Tichys Einblick. Wer Windräder sät, wird Seckelschiffe ernten.)

Datenanalyse zu Bürgerentscheiden Windkraft:
Mehrheit stimmt bei Bürgerentscheiden für Windenergie
Der Ausbau der Windenergie nimmt Fahrt auf, der Widerstand auch? Noch nie gab es mehr Bürgerentscheide zum Windkraftausbau. Chronik und Bilanz der Entscheide in Baden-Württemberg. Wo Windräder gebaut werden sollen, regt sich häufig Widerstand. Behörden werden mit Stellungnahmen gegen Windradstandorte geflutet. Auf Protestbannern steht "Nein zu Windrädern" oder "Stoppt diesen Wahnsinn". Und das baden-württembergische Umweltministerium erklärt, dass der Ausbau im Land bisher unter anderem langsam verlief, weil die gesellschaftliche Akzeptanz fehle. Doch wie entscheiden sich Bürgerinnen und Bürger wirklich, wenn sie über Windkraftprojekte vor Ort abstimmen dürfen?..
(swr.de. Diese Überschrift ist eine glatte Lüge, denn es gibt Bürgerentscheide, wo Mehrheiten gegen  Windräder stimmen, die bedeuten aber noch lange nicht Windenergie. Millionen Fliegen fressen Scheiße. Die können sich nicht irren. Windig. Wo ist die Information statt linksgrüner Propaganda? Die sogenannte "Energiewende" ist gescheitert, dafür Energieende. Deutschland braucht Atomstrom aus dem Ausland. Grüne Regierung abwählen!)

Mehrere Tote auf Chanukka-Feier
Schüsse am Bondi Beach in Australien: Jüdische Vereine aus BW reagieren entsetzt
Mindestens 16 Tote gab es bei einem Anschlag auf eine jüdische Feier am Bondi Beach in Sydney. Das Entsetzen ist groß - auch in Baden-Württemberg..
(swr.de. Daheim alles prima?)

Nach Aufruf der Bürgerintiative "Polder so nitt"
Tausende Menschen demonstrieren gegen künstliche Flutungen bei Wyhl und Weisweil
Der Konflikt um den sogenannten Polder zwischen Wyhl und Weisweil spitzt sich zu. Bei einer Kundgebung demonstrierten 2.000 Menschen gegen Pläne des Freiburger Regierungspräsidiums..
(swr.de. Gegen Grün.)

Durchwachsene Bilanz ein Jahr nach Generalsanierung
Züge zwischen Mannheim und Frankfurt kommen pünktlicher, aber nicht pünktlich genug
Seit einem Jahr rollen die Züge wieder auf der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim. Zuvor war sie fünf Monate lang generalsaniert worden. Die Bilanz fällt durchwachsen aus..
(swr.de. Müssen wieder die Bagger rollen?)

Zum Fahrplanwechsel
Nach Zugunglück: Zwischen Riedlingen und Munderkingen fahren wieder Züge
Die Reparatur- und Hangsicherungsarbeiten dauerten länger als geplant: Knapp fünf Monate nach dem Zugunglück bei Riedlingen im Kreis Biberach können jetzt wieder Züge fahren..
(swr.de. Alles in THE LÄND hat seine Zeit, auch Weinen und Lachen.)

Kritik an niedrigen Butterpreisen
Stau rund um Bad Wimpfen? Bauern rufen zu Demonstration bei Lidl auf
Ein Verein aus Landwirten ruft am Montag zu einer Demonstration an der Lidl-Zentrale in Bad Wimpfen auf. Sie kritisieren die Butterpreise. Es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen..
(swr.de. Und wenn sie Margarine essen?)

Studie blickt auf Trinkgeldverhalten
Immer weniger Menschen geben Trinkgeld: Alte Traditionen bröckeln
Laut einer aktuellen Studie geht die Trinkgeldbereitschaft zurück - vor allem außerhalb von Restaurants. Auch Taxiunternehmen in der Region spüren diesen Trend wohl deutlich..
(swr.de. Ertrinkende haben kein Trinkgeld.)

Bühlerhof geht nach 55 Jahren neue Wege
Auf diesem Bauernhof gibt es statt Weihnachtsbäumen bald Solarstrom
Nach 55 Jahren ist Schluss: Günter Bühler und seine Frau Sonya Mentzen-Bühler verkaufen dieses Jahr zum letzten Mal Weihnachtsbäume auf dem Bühlerlof in Schwörstadt (Kreis Lörrach). Sie wollen aus Altersgründen aufhören, einen Nachfolger für den Hof haben die beiden noch nicht gefunden. Damit sie das Gelände während der Rente trotzdem behalten können, haben die Bühlers eine kreative Lösung gefunden. Statt Weihnachtsbäumen stehen auf ihren Feldern bald jede Menge Solaranlagen.
Weihnachten ohne den Bühlerhof? Undenkbar!..
(swr.de. Und nachts bleibt der Bildschirm mit dem Solarstrom dunkel. Linksgrün ist die Haselnuss, die der Staatsfunkt für das Kartell selbst knacken darf.)

Wer hat dies nicht schon immer geahnt?

Wunsch vieler Menschen nach Schnee an den Feiertagen
Meteorologen geben Prognose ab: 2025 endlich mal wieder Weiße Weihnachten im Land?
Schnee an Weihnachten? In den meisten Regionen Baden-Württembergs war das in den vergangenen Jahren eher mehr Wunsch statt Wirklichkeit. Und 2025? Experten geben eine Einschätzung..
(swr.de. Wahrsager als Experten?)

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NACHLESE
Der Kanzler der gebrochenen Versprechen gibt der Wirtschaft den Rest
Von Roland Tichy
Bedeutende deutsche Marken gehen verloren, die Wirtschaft bricht zusammen und nun soll die Rüstungsproduktion für Aufschwung sogen. Das ist die absurde politische Realität in Deutschland.Traditionsreiche Marken verschwinden, die Industrie schrumpft, Arbeitsplätze gehen verloren: Die Lage der Nation ist kritisch. Anhand konkreter Beispiele zeigt Roland Tichy, wie sich der wirtschaftliche Niedergang beschleunigt – von Energiepolitik und Bürgergeld über Renten- und Wohnungsbaupolitik bis hin zur Infrastrukturkrise...
(Tichys Einblick. Kanzler der Schmerzen.)
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Merz braucht und will den Dauernotstand
Von WOLFGANG HÜBNER
Wer die Absichten des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz beurteilen will, muss seine Ukraine-Politik nicht nur als gegen nationale deutsche Interessen gerichtet und als Kriegstreiberei werten. Was der CDU-Politiker als Ziel verfolgt, ist die Herbeiführung einer Situation, in der er mit dem repressiven Spektrum der Notstandsgesetze Deutschland regieren kann. Gelingt ihm das nicht, wird seine Kanzlerschaft und Koalition an den sich auftürmenden inneren Problemen scheitern. Um dieses Scheitern zu verhindern, ist die Angst vor einem mächtigen Feind notwendig. Dieser Feind ist Russland, dem in absurd irrationaler Weise Eroberungsabsichten unterstellt und dessen Präsident Putin dämonisiert wird. Merz hat deshalb noch nicht den allergeringsten Versuch unternommen, überhaupt mit Moskau wieder ins Gespräch zu kommen. Vielmehr will er mit unbewiesenen Verdächtigungen und als Anführer des EU-Raubs der russischen Milliarden in Belgien eine langanhaltende aggressive Feindschaft zu Russland stiften. Dabei geht der deutsche Bundeskanzler bewusst ins Risiko, denn er kalkuliert so arrogant wie leichtfertig damit, dass Moskau seine militärische Überlegenheit gegenüber Deutschland nicht ausnutzt zu einem Raketenschlag gegen Einrichtungen hierzulande. Allerdings kann auch dieses Kalkül von Merz nicht ausgeschlossen werden: Moskau so lange zu provozieren, bis die Geduld dort reißt, um auf diesem Weg die Legitimation für die Ausrufung des Notstands zu bekommen. Da aber selbst Merz nicht das Risiko einer dynamischen Eskalation abschätzen kann, wird er versuchen, die Notstandsvollmachten ohne Kampfhandlungen zu erlangen. Deshalb wollen er und die EU-Führung unter der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen unbedingt die Ukraine als militanten Frontstaat gegen Russland erhalten und finanzieren. Das ist auch das Interesse anderer innenpolitisch gescheiterten und nach dem außenpolitischen Schwenk der USA ratlosen Eliten in Europa. Diese Eliten haben ihren Völkern nicht mehr zu bieten als Aufrüstung, wirtschaftliche Stagnation und Abstieg, Überfremdung sowie das Feindbild Russland. Insofern ist der deutsche Kanzler nur die Zentralfigur des europäischen Scheiterns, in dem sich dramatisches wirtschaftliches, kulturelles und demographisches Abstiegsgeschehen widerspiegelt. Mit Demagogie und Notstand lässt sich die tiefe deutsche und europäische Krise selbstverständlich nicht dauerhaft lösen. Radikaler Wechsel der Eliten oder Krieg und Bürgerkriege in Europa – das dürfte die Alternative für die europäischen Völker sein.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich bin auch Deutschland. Und ich will keinen Krieg. Diese Bundesregierung und diese Blockparteien-Freaks sind für mich nicht Deutschland. Die dienen den Interessen anderer. Nicht denen des Wählers. Nicht denen der Deutschen. Mit denen habe ich nichts gemein.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Im Ukrainekrieg ist jede Überraschung möglich
CO2 macht die Erde grüner, der Westkommunismus ist am Anfang seines Endes
Von Fritz Goergen
Nach Argentinien wechselt Chile ins Trump-Lager. Die Scheinmanöver der EU partieller Kurskorrektur verfangen nicht. Wie in Deutschland verennen sich die Herrschenden in verzweifelten Aktionen gegen ihr Ende..
(Tichys Einblick. Seit Jahren schon Thema in der NBZ, immer mehr freie Medien merken aktuell, dass Sozialismus auf dem Weg zum Paradies Kommunismus in seinen Wiederholungen des Scheiterns landet unterm den Farben des Regenbogens, ob Rot oder Grün oder Schwarz.)

Rückgabe von angeblichem Raubgut
Den Deutschen Orden an Warschau ausliefern
Klammheimlich rückt das Auswärtige Amt Dokumente des Ordensstaates an Polen heraus, das diese als „Rückgabe von Raubgut“ feiert. Doch zeigt ein Blick in die Geschichte, daß die Sache etwas anders liegt. .
(Junge Freiheit. Dafür gibt Polen Deutschland zurück?)

Nach dem Anschlag in Sydney
Muslime morden, und deutsche Politiker verschleiern
Es gibt keine Gruppe, die weltweit so viele Zivilisten tötet wie Islamisten. Wo sie einwandern, sind Einheimische ihres Lebens nicht mehr sicher. Nun auch in Australien. Doch deutsche Politiker verschleiern den Hintergrund und holen immer mehr Muslime ins Land. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Wann sind sie mehr?)

Umfrage
Die Furcht vieler Deutscher, ihre Meinung zu sagen
(welt.de. Haben sie denn eine?)

DER PODCAST AM MORGEN
Terroralarm: Tote in Australien – Anschlag in Dingolfing verhindert – TE-Wecker am 15. Dezember 2025
VON Holger Douglas .
+++ Blutbad an Chanukka: Antijüdischer Terror trifft Australien +++ Terrorverdacht erschüttert Niederbayern: Imam soll zum Töten in Dingolfing aufgerufen haben +++ Alarm in Autoland: Grüne und CDU rücken das Auto in die Mitte +++ Inflation fest, Butter fällt: Kleine Pause im Teuerungs-Wahnsinn +++ Kollaps an der Ostsee: Traditionshäuser dicht, Tourismus wankt +++ Spahn im Kreuzverhör: Masken-Milliarden und das „Open-House“-Chaos +++ Haftet AstraZeneca? BGH verhandelt Impfstoff-Produkthaftung +++ TE-.Energiewende-Wetterbericht +++.
(Tichys Einblick. Wenn der Wecker schrillt.)

Armer Bürger, reicher Staat
Staatstreue Medien halten Deutsche für zu dumm
Von Thomas Kolbe
Armer Bürger, reicher Staat. Im internationalen Vergleich bilden die Bundesbürger zu wenig Vermögen. Für die staatsaffine Süddeutsche Zeitung ist die Sache klar: Die Deutschen sind finanziell ungebildet. Die Süddeutsche Zeitung ist ein staatsaffines Blatt, das die letzten Versuche zur Camouflage ihres grün-etatistischen Weltbildes längst aufgegeben hat. In einem Beitrag des Autors Max Muth liefert sie den Prototypus einer Schmähschrift, getragen von einem durchgehend zynischen Grundton. Die Kernaussage ist schnell formuliert: Die Deutschen sind schlicht zu dumm, um Vermögen zu bilden. Es fehle ihnen an ökonomischem Grundwissen...
(Tichys Einblick. Papa Staat wird's schon hinrichten.)

Vorbild Australien
CDU-MP Günther und Grünen-Chefin-Brantner offen für Social-Media-Verbot für Jugendliche
Nach dem Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige in Australien fordern auch Politiker und Politikerinnen in Deutschland ein Verbot von Plattformen wie TikTok für Jugendliche und eine Altersgrenze für die Nutzung. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sagte der „Bild“-Zeitung vom Montag: „Wer jetzt weiterhin die Augen verschließt, gefährdet damit vorsätzlich die Zukunft unserer Kinder. Es ist unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und klare gesetzliche Grenzen zu setzen.“.
(welt.de. Es grünt noch grüner. Was ist mit 16 Toten?)

Gitta Connemann
Chefin des Unions-Wirtschaftsflügels soll ins CDU-Präsidium aufrücken
Kanzler Merz will mehr Wirtschaftskompetenz in der Parteispitze – und mehr Frauen in Top-Positionen seiner CDU. Kompetente Kandidatinnen gibt es, aber Merz unterlief bei seinem ersten Vorschlag eine peinliche Panne..
(welt.de. Sie ist immerhin Juristin wie Merz. Wirtschaftsministerin ist Chemikerin. Kanzler peinlich.)

Katherina Reiche fordert Überarbeitung des Koalitionsvertrages
Von Peter Winnemöller • Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist derzeit die einzige im Kabinett, die die prekäre Lage des Landes zumindest offen anspricht und um eine entschlossenere Politik wirbt. Mit dem derzeitigen Koalitionsvertrag ist diese aber wohl nicht machbar. .
(achgut.com. Kann sie nicht lesen?)

Ukraine-Treffen im Kanzleramt
Abwesender Pistorius attackiert US-Delegation während der Gespräche
Noch während die Ukraine-Gespräche im Kanzleramt laufen, greift Verteidigungsminister Pistorius im ZDF die US-Delegation an. Diese lobt später die mit Selenskyj verhandelten Ergebnisse..
(Junge Freiheit. Immer diese Indianer.)

Walpurgisnacht des Wahnsinns
Deutschland im Zangengriff des Klimasozialismus
Von Thomas Kolbe
Mit dem Popanz des Industriestrompreises und der Debatte um Technologieoffenheit beim Klimaschutz betreibt die Bundesregierung medienpolitische Camouflage. In Wahrheit wird der klimasozialistische Kurs beinhart fortgesetzt. Angesichts der dramatischen Deindustrialisierung des Landes bekommen nun erste staatliche Stellen wie der Bundesrechnungshof kalte Füße..
(Tichys Einblick. Hirn hinter Hühneraugen?)

Neue Vorwürfe gegen Kulturstaatsminister
Weimer soll sein „Konservatives Manifest“ abgeschrieben haben
2018 sorgte Weimer mit seinem „Konservativen Manifest“ für Aufsehen. Jetzt kommt heraus: Zahlreiche Passagen stammen gar nicht von ihm. Sie seien „skrupellos plagiiert“, wie Plagiatsgutachter Weber an vielen Beispielen belegt..
(Junge Freiheit. Kulturen.)

Sexualberaterin Regina Heckert
Mitleidssex in der Beziehung: Wann er zum Retter und wann zur Belastung wird
(focus.de. Wer will noch was von Deutschland?)

Hermann Gröhe
DRK-Chef warnt vor mehr Migration wegen Kürzungen bei internationaler Hilfe
Der frühere Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) steht nun dem Deutschen Roten Kreuz vor – und warnt in dieser Funktion davor, bei humanitärer Hilfe zu sparen. Die jüngsten Kürzungen seien nicht nur aus moralischer Perspektive „kurzsichtig“..
(welt.de. Gesundheit! Milliardenkonzern am Bettelstab?)

Schwarz-Rot in der Klemme
Stillstand, wo immer man hinschaut
Mit dem Rentenpaket-Streit beweisen Union und SPD ihre Handlungsunfähigkeit. Der einzige Ausweg aus dem Stillstand führt an der Parteienlandschaft vorbei. Ein Kommentar von Ulrich Clauß. .
(Junge Freiheit. Wer stehend stirbt, lebt länger.)

Politische Gefangene
Dobrindt kündigt Aufnahme zweier prominenter Oppositioneller aus Belarus an
Deutschland habe „großes Interesse daran“, die belarussische Demokratiebewegung zu stärken, sagt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Deshalb werde man zwei der dort jüngst freigelassenen Oppositionellen aufnehmen..
(welt.de. Wieder Demokratie wagen? Was wird aus der Umgehung Dunningen?)

Technologie
Wasserstoff-Ideologie schlägt echte Innovation
Deutschland stolpert über seine H₂-Träume und pumpt Milliarden in eine kaum lebensfähige Wasserstoffwirtschaft. Dabei gibt es ihn ja, den Fortschritt Made in Germany; etwa in der Augenmedizin. .
(Junge Freiheit. Die Hindenburg soll leben.)

Essay: Sind die Europäer „indigen“?
Von Snorre Martens Björkson • „Indigen“ ist mittlerweile ein politischer Kampfbegriff. In Bezug auf uns Europäer lässt sich festhalten, dass wir von Menschen abstammen, die seit der Bronzezeit hier leben. Und trotz Binnenmigration hat sich das Gemisch weniger verändert als aus eher politischen Gründen oft behauptet wird. Wir sind alle indigen oder niemand..
(achgut.com. Es gibt nur anständige und unanständige Rassen.)

 

 

 

 

Gesellschaftliches und moralisches Projekt mit Vorbildfunktion auf einem Sonderweg

Von David Cohnen

Die Bundesrepublik Deutschland verfolgt seit Jahren eine weitreichende Energieumstellung, die weit über den reinen Umbau der Stromerzeugung hinausgeht. Ziel ist eine umfassende Elektrifizierung nahezu aller zentralen Lebens- und Wirtschaftsbereiche: Strom, Wärme und Verkehr. Diese Transformation wird politisch, rechtlich und regulatorisch stark gesteuert und mit verbindlichen Zielvorgaben versehen. In der öffentlichen Debatte wird dabei häufig auf andere Staaten verwiesen, die angeblich zeigen würden, dass dieser Weg machbar, erfolgreich oder alternativlos sei. Eine genauere Analyse zeigt jedoch, dass solche Vergleiche in der Regel verkürzt oder unzulässig sind.

Dieser Aufsatz fasst die wesentlichen Argumente zusammen, die zeigen, warum Deutschland in seiner Energie- und Elektrifizierungsstrategie weitgehend einen Sonderweg beschreitet und warum die häufig genannten Vergleichsländer - Norwegen, Dänemark, Frankreich und China - bei näherer Betrachtung nur sehr eingeschränkt oder gar nicht vergleichbar sind.

  1. Die deutsche Energieumstellung: Umfang und Besonderheit

Die deutsche Energieumstellung zeichnet sich durch mehrere gleichzeitige und miteinander verflochtene Prozesse aus:

  • vollständiger Ausstieg aus der Kernenergie,
  • schrittweiser Ausstieg aus Kohle und perspektivisch fossilen Energieträgern,
  • massiver Ausbau nicht fossiler, jedoch volatiler Stromerzeugung (Wind und Solar),
  • forcierte Elektrifizierung des Wärmesektors (Wärmepumpen als Leitstandard),
  • forcierte Elektrifizierung des Verkehrs (Elektromobilität als Zieltechnologie).

Diese Maßnahmen erfolgen in einem Land mit rund 84-85 Millionen Einwohnern, hoher Bevölkerungsdichte, starkem industriellen Kern, föderaler Struktur und großen regionalen Unterschieden in Topografie, Klima und Infrastruktur. Deutschland ersetzt damit ein historisch stabiles, diversifiziertes Energiesystem durch ein neues System, das parallel erst noch aufgebaut, skaliert und abgesichert werden muss.

Charakteristisch ist zudem der normative Anspruch: Die Energieumstellung wird nicht primär als technische Optimierung verstanden, sondern als gesellschaftliches und moralisches Projekt mit Vorbildfunktion.

  1. Norwegen: Der nicht übertragbare Ausnahmefall

Norwegen wird häufig als Vorbild für Elektromobilität und Elektrifizierung genannt. Tatsächlich weist Norwegen weltweit einen der höchsten Anteile von Elektrofahrzeugen bei Neuzulassungen auf. Dieser Erfolg beruht jedoch auf strukturellen Sonderbedingungen:

  • über 90?% der Stromerzeugung stammen aus Wasserkraft,
  • nahezu CO?-freier, grundlastfähiger Strom steht seit Jahrzehnten zur Verfügung,
  • geringe Bevölkerungszahl (rund 5,5 Millionen Einwohner),
  • kaum energieintensive Industrie im Vergleich zu Deutschland.

Norwegen elektrifiziert also auf Basis eines bereits bestehenden, stabilen und emissionsarmen Stromsystems. Es findet kein gleichzeitiger Rückbau gesicherter Erzeugung statt. Die Elektrifizierung erzeugt keinen systemischen Stress, sondern nutzt vorhandene Überschüsse.

Damit ist Norwegen ein Sonderfall, der strukturell nicht auf Deutschland übertragbar ist.

  1. Dänemark: Vergleichbar, aber nur eingeschränkt

Dänemark ist das einzige europäische Land, das in bestimmten Aspekten näher an die deutsche Strategie heranreicht. Auch dort wird stark auf Elektrifizierung gesetzt, insbesondere durch Windenergie, Wärmepumpen und Elektromobilität.

Gleichzeitig bestehen erhebliche Unterschiede:

  • Dänemark hat nur rund 6 Millionen Einwohner,
  • das Land ist geografisch klein, flach und windreich,
  • Wind weht vergleichsweise gleichmäßig über das gesamte Staatsgebiet,
  • ein sehr hoher Anteil der Wärmeversorgung erfolgt über zentral organisierte Fernwärmesysteme,
  • politische Steuerung ist deutlich zentraler und homogener.

Diese Voraussetzungen erleichtern Netzausbau, Planung, Akzeptanz und Systemintegration erheblich. Was in Dänemark relativ einheitlich umgesetzt werden kann, muss in Deutschland über 16 Bundesländer, sehr unterschiedliche Regionen und Millionen Einzelhaushalte hinweg organisiert werden.

Dänemark ist daher nur eingeschränkt vergleichbar und kann nicht als Beleg für die Übertragbarkeit der deutschen Energieumstellung in dieser Größenordnung dienen.

  1. Frankreich: Elektrifizierung auf atomarer Grundlage

Frankreich wird ebenfalls häufig als Vergleichsland herangezogen, insbesondere beim Einsatz von Wärmepumpen und Elektromobilität. Dieser Vergleich greift jedoch grundlegend zu kurz.

Frankreich erzeugt einen Großteil seines Stroms - je nach Jahr etwa 65-70?% - aus Kernenergie. Diese ist:

  • grundlastfähig,
  • weitgehend CO?-arm,
  • seit Jahrzehnten systemisch integriert.

Die Elektrifizierung von Wärme und Verkehr erfolgt in Frankreich auf Basis einer stabilen, gesicherten Stromerzeugung. Es findet kein gleichzeitiger Ausstieg aus dieser Grundlast statt. Zusätzlicher Strombedarf durch Wärmepumpen oder Elektroautos lässt sich vergleichsweise problemlos integrieren.

Deutschland hingegen hat die Kernenergie vollständig aufgegeben und elektrifiziert auf Grundlage zunehmend volatiler Stromquellen. Die Systemlogik ist damit grundlegend verschieden. Frankreich ist daher kein geeigneter Referenzfall für die deutsche Strategie.

  1. China: Elektromobilität als Selbsterhaltung

Absolute und relative Zahlen zur Einordnung

Um die häufig behauptete Überlegenheit Chinas bei der Elektromobilität sachlich einzuordnen, ist es notwendig, zunächst die absoluten Zahlen zu betrachten und diese anschließend ins Verhältnis zur Bevölkerungsgröße zu setzen.

China produzierte zuletzt jährlich rund 7-8 Millionen batterieelektrische Pkw und ließ im eigenen Land etwa 11 Millionen neue Elektrofahrzeuge zu. Bei einer Bevölkerung von rund 1,5 Milliarden Einwohnern entspricht dies etwa 7.000-7.500 Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen pro einer Million Einwohner.

Deutschland produzierte zuletzt weniger als eine Million batterieelektrische Pkw pro Jahr und verzeichnete im eigenen Land rund 350.000-400.000 Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen. Bei rund 85 Millionen Einwohnern ergibt sich daraus ein Wert von etwa 4.000-4.500 Neuzulassungen pro einer Million Einwohner.

Diese Gegenüberstellung zeigt, dass China sowohl in absoluten Zahlen als auch pro Kopf vor Deutschland liegt, der Unterschied jedoch deutlich geringer ausfällt, als es reine Absolutzahlen nahelegen.

China wird in deutschen Debatten oft als Beleg für die Überlegenheit oder Unvermeidbarkeit der Elektromobilität angeführt. Tatsächlich ist China sowohl in absoluten Zahlen als auch pro Kopf bei den Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen stark.

Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der Motivation:

  • Chinas Millionenstädte leiden seit Jahren unter extremer Luftverschmutzung,
  • Smog, Feinstaub und Stickoxide stellten zeitweise eine akute Gesundheits- und Stabilitätsgefahr dar,
  • Elektromobilität wurde gezielt in Ballungsräumen forciert, um lokale Emissionen drastisch zu senken.

Die chinesische Elektromobilität ist damit vor allem eine Maßnahme der inneren Gefahrenabwehr und Selbsterhaltung. Sie ist räumlich konzentriert, pragmatisch und technologieoffen eingebettet in ein Energiesystem, das parallel weiterhin massiv auf Kohle, Kernenergie und fossile Sicherheiten setzt.

China baut funktionierende Systeme nicht ab, um neue zu erzwingen, sondern ergänzt sie dort, wo es zwingend notwendig ist. Diese Ausgangslage ist mit Deutschland nicht vergleichbar.

China ist außerdem ein autoritär geführter Staat mit rund 1,5 Milliarden Einwohnern. Schon ein gedanklich einfaches Beispiel zeigt die finanzielle Dimension: Würde jeder Bürger lediglich einen Euro beitragen, stünden dem Staat sofort 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Diese Größenordnung verdeutlicht, wie leicht es für China ist, erhebliche Finanzmittel zu mobilisieren und politisch zu lenken - ohne demokratische Zustimmung, parlamentarische Haushaltsdebatten oder individuelle Einflussmöglichkeiten.

  1. Gesamteinschätzung

Die Analyse zeigt:

  • Deutschland ist in Europa der einzige große, hochindustrialisierte Staat, der eine umfassende Elektrifizierung von Strom, Wärme und Verkehr politisch verbindlich vorantreibt,
  • gleichzeitig gibt Deutschland gesicherte Stromerzeugung vollständig auf,
  • die oft herangezogenen Vergleichsländer weisen jeweils fundamentale Sonderbedingungen auf,
  • internationale Vergleiche blenden regelmäßig entscheidende strukturelle Unterschiede aus.

Deutschland ist damit nicht nur in Europa, sondern weltweit ein Sonderfall: Während andere Staaten Elektrifizierung als eine von mehreren Optionen fördern oder erproben und diese stets durch gesicherte, steuerbare Energiequellen absichern, erhebt Deutschland die Elektrifizierung zur verbindlichen Leitstrategie staatlicher Energiepolitik, verengt den technologischen Korridor politisch und verzichtet zugleich bewusst auf systemische Absicherung durch steuerbare Grundlast.

Deutschland beschreitet damit einen energiepolitischen Sonderweg, der weder in Europa noch weltweit ein echtes Pendant hat.

Schlussbemerkung

Der deutsche Sonderweg in der Energie- und Elektrifizierungspolitik hat in der Praxis nicht zu einem stabileren, günstigeren oder resilienteren Energiesystem geführt, sondern zu einer Häufung struktureller Probleme. Die politisch erzwungene Gleichzeitigkeit von Kernenergieausstieg, Kohleausstieg und umfassender Elektrifizierung von Strom, Wärme und Verkehr hat die Energiepreise für Haushalte und Industrie auf ein international kaum noch wettbewerbsfähiges Niveau getrieben. Zugleich ist die Versorgungssicherheit nicht gestärkt, sondern geschwächt worden: Ein wachsender Anteil volatiler Stromerzeugung erfordert immer häufiger staatliche Eingriffe, kostspielige Netz- und Reservekapazitäten sowie eine zunehmende Abhängigkeit von Stromimporten.

Wirtschaftlich hat dieser Kurs zu einer erheblichen Belastung des Industriestandorts geführt. Energieintensive Unternehmen reduzieren ihre Produktion, verschieben Investitionen ins Ausland oder stellen den Betrieb ein, während neue industrielle Wertschöpfung nur begrenzt nachwächst. Die entstehenden Lücken werden nicht durch Marktmechanismen geschlossen, sondern durch milliardenschwere Subventionen, Förderprogramme und Ausnahmeregelungen überdeckt, was den Staat dauerhaft in die Rolle des zentralen Lenkers zwingt.

Gesellschaftlich hat der Sonderweg zu wachsender Unzufriedenheit geführt. Hohe Kosten, technologische Zwangsvorgaben und moralisch aufgeladene Begründungen haben Akzeptanzprobleme erzeugt und das Vertrauen in politische Entscheidungsprozesse geschwächt. International schließlich hat dieser Kurs nicht zu Nachahmung, sondern zu Isolation geführt: Kein anderer großer Industriestaat hat den deutschen Weg übernommen. Damit bleibt als nüchterne Bilanz, dass der Staat ein funktionierendes Energiesystem politisch zurückgebaut und durch ein neues ersetzt hat, das nur unter hohem finanziellen, regulatorischen und gesellschaftlichen Aufwand stabilisiert werden kann.

Darüber hinaus befindet sich die Bundesrepublik Deutschland in einer weiteren, selbst verursachten finanziellen Zwangslage, die unabhängig von der Energiepolitik entstanden ist, diese jedoch in ihrer Wirkung erheblich verstärkt. Die über Jahre betriebene Politik einer weitgehend ungesteuerten und rechtsstaatlich unzureichend begrenzten illegalen Migration hat zu dauerhaft hohen Belastungen der öffentlichen Haushalte geführt und zugleich erhebliche gesellschaftliche Spannungen erzeugt. Diese Belastungen resultieren nicht aus Migration als solcher, sondern aus staatlichem Kontrollverlust, fehlender Differenzierung und der Verstetigung von Strukturen, die weder finanzielle Eigenständigkeit noch nachhaltige gesellschaftliche Stabilität fördern.

In jedem sicherheitsrelevanten Politikfeld gilt ein grundlegendes staatliches Prinzip: Wenn aus bestimmten Herkunftsräumen oder Konstellationen wiederholt Risiken für öffentliche Sicherheit, gesellschaftliche Stabilität und staatliche Ordnung entstehen und diese Risiken weder wirksam kontrolliert noch begrenzt werden können, muss die staatliche Zulassungspraxis überprüft, eingeschränkt oder beendet werden. Ein Staat, der bei technischen Systemen aus Gründen der Gefahrenabwehr konsequent Zulassungen entzieht, diese Logik jedoch bei der Steuerung von Migration ausblendet, handelt widersprüchlich und verletzt seine originäre Schutzpflicht gegenüber der eigenen Bevölkerung.

Geleitet von der aktuellen Bundesregierung und vorbereitet durch zentrale Weichenstellungen früherer Bundesregierungen - insbesondere der Ampel-Regierung - reagiert der Staat auf diese selbst verursachten Fehlentwicklungen in Energie-, Migrations- und Sicherheitspolitik nicht mit notwendigen Kurskorrekturen, sondern mit einer historisch beispiellosen Neuverschuldung in einer Größenordnung von bis zu einer Billion Euro. Diese Verschuldung dient nicht der Beseitigung der Ursachen, sondern allein dem Zweck, ein dysfunktionales politisches und administratives System kurzfristig aufrechtzuerhalten - auf Kosten der gesamten Bevölkerung sowie künftiger Generationen.

Hinzu treten weitere erhebliche finanzielle Belastungen, die den ohnehin angespannten Handlungsspielraum des Staates zusätzlich einengen. Der Krieg in der Ukraine und die daraus resultierenden militärischen, finanziellen und humanitären Unterstützungsleistungen binden dauerhaft erhebliche Haushaltsmittel, unabhängig davon, wie man diese Engagements politisch oder moralisch bewertet. Gleiches gilt für die umfangreichen finanziellen Verpflichtungen der Bundesrepublik im Rahmen internationaler Programme, Hilfszusagen und multilateraler Strukturen, die sich in ihrer Gesamtheit zu einem relevanten Kostenfaktor entwickelt haben.

Ungeklärt bleibt zugleich das strukturelle Rentenproblem einer alternden Gesellschaft sowie die Frage einer langfristig tragfähigen wirtschafts- und ordnungspolitischen Ausrichtung der Bundesrepublik insgesamt. In der Summe treffen somit mehrere ungelöste Großbaustellen gleichzeitig aufeinander, deren finanzielle Wirkungen sich nicht additiv, sondern kumulativ entfalten und den Staat zunehmend in die Lage versetzen, Ausgaben nur noch über Schulden statt über nachhaltige Wertschöpfung zu finanzieren.

Der deutsche Sonderweg führt nicht schrittweise, sondern strukturell nach unten, weil er gleichzeitig Wettbewerbsfähigkeit abbaut, industrielle Wertschöpfung verdrängt und die entstehenden Verluste durch Schulden kaschiert, statt die Ursachen zu korrigieren.

Unterbleibt eine sofortige und grundlegende politische Neuausrichtung in diesen zentralen Politikfeldern durch Regierung und Parlament, droht der Bundesrepublik Deutschland kein punktuelles Scheitern, sondern eine fortschreitende strukturelle Destabilisierung von Staat, Gesellschaft und öffentlicher Ordnung.

Quellenverzeichnis

Die folgenden Quellen dienen der allgemeinen Einordnung, Datenbasis und Plausibilisierung der im Aufsatz verwendeten Zahlen, Vergleiche und strukturellen Aussagen. Der Aufsatz versteht sich ausdrücklich als analytischer Essay; die Quellen belegen den empirischen Rahmen, nicht jede einzelne Schlussfolgerung.

  1. Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)
    Energiedaten - Nationale und internationale Entwicklung, laufende Jahresberichte.
  2. Bundesnetzagentur
    Monitoringbericht Energie, insbesondere zu Stromerzeugung, Netzstabilität und Versorgungssicherheit.
  3. Internationale Energieagentur (IEA)
    World Energy Outlook; Electricity Market Report.
  4. OECD / IEA
    Energy Policies of IEA Countries (Deutschland, Frankreich, Dänemark, Norwegen).
  5. Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)
    Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen - Jahresstatistiken Deutschland.
  6. China Association of Automobile Manufacturers (CAAM)
    Produktions- und Zulassungszahlen für Elektro- und Hybridfahrzeuge.
  7. International Council on Clean Transportation (ICCT)
    Internationale Vergleichsdaten zur Elektromobilität.
  8. World Bank / United Nations Population Division
    Bevölkerungsdaten und demografische Grundlagen.
  9. Europäische Kommission
    State of the Energy Union; energiepolitische Vergleichsberichte.
  10. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Analysen zu Energiepreisen, Industriestandort und Wettbewerbsfähigkeit.
  11. Bundesrechnungshof
    Berichte zu Haushaltsrisiken, Sondervermögen und langfristiger Tragfähigkeit öffentlicher Finanzen.
  12. OECD / Internationaler Währungsfonds (IMF)
    Berichte zu Staatsverschuldung, Rentensystemen und demografischer Entwicklung.
  13. Statistisches Bundesamt (Destatis)
    Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, Staats- und Sozialausgaben.
  14. SIPRI / Bundesregierung
    Haushaltsdaten zu Verteidigungs- und Ukraine-bezogenen Ausgaben.

Hinweis:
Zahlenangaben zu China und Deutschland wurden bewusst gerundet und in Bandbreiten dargestellt, um jahresbezogene Schwankungen sowie methodische Unterschiede zwischen nationalen und internationalen Statistiken zu berücksichtigen.

Eine Wiedergängerin taucht auf

Von RAINER K. KÄMPF
Früher war das so, daß ein weißer Ritter kam, wenn es dem Reich schlecht ging. Spätestens seit Camelot konnten die Völker, und manchmal auch die Herrscher, erwartungsvoll auf einen solchen warten.

Offensichtlich hat sich in der Ritterbranche herumgesprochen, was hier los ist, und die Kameraden machen einen großen Bogen um das gute alte Germanien.

Stattdessen taucht mit beängstigender Vehemenz ein Wiedergänger auf. Oder, diesmal berechtigt gegendert, eine politische Wiedergängerin. Der schweflige Hauch fegt eisig durch die Medienlandschaft und wer hart im Nehmen ist, wagt, sie zu erkennen, die Medusa des nationalen Untergangs: Angela Merkel.

Sie ist wieder da. Geistert durch die Nachrichten, wird fragwürdig „ausgezeichnet“ und meldet sich ungefragt zu Wort. Klar, das wird ihr leicht gemacht, in Zeiten des inhaltlichen Vakuums der suizidalen Gesellschaft.

Fakt ist jedoch: Wenn die Todgeweihten hervorgekramt werden, ist Achtung angesagt. Der brennende Schauer jagt nicht nur dem Kanzler über den Rücken. Wird sie Merz wiederholt des Platzes verweisen oder, wie in Kreisen gemunkelt wird, will sie gar nach Bellevue?

Nun weiß niemand, ob Deutschland im Februar 2027 noch von einer SPD-geführten Regierung malträtiert wird, aber sollte es so sein, wäre Merkels Umzug nach Berlin-Tiergarten die ultimative Steilvorlage für den politischen Machtwechsel 2029 im Reichstag.

Vielleicht wird ja Merkel am Horizont des Hades zur Ouvertüre für einen strahlend Blauen Himmel.
(pi-news.net)