"Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles Kontur verliert“
Von WOLFGANG PRABEL*
Es gibt zahlreiche Warnungen vor 1933 zum zweiten. Wahrscheinlicher ist seit dem Interview des Lanz mit MP Günther eher die Wiederholung von 1945. Nämlich die Einführung der sozialistischen Demokratie.
Nach dem Willen der Partei kam der sozialistischen Presse eine „Erziehungsfunktion“ zu. Partei und Staat greifen daher lenkend ein: Das Presseamt beim DDR-Ministerpräsidenten erteilt Lizenzen, regelt die Papierzuteilungen und erteilt die Zulassungen für die Journalisten.ren)
Ihm war auch die einzige Nachrichtenagentur Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst unterstellt. Richtlinien, wie in der Presse berichtet werden soll, gab die Abteilung für Agitation und Propaganda des Zentralkomitees aus.
Das alles will das ekelhafte stalinistische U-Boot wieder einführen. Ich hatte 1989/90, als ich den Westen kennenlernte, manchmal ein mulmiges Gefühl. Aber daß es so schlimm werden würde, habe ich verdrängt. Bärbel Bohley hatte allerdings 1991 gewarnt:
„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.
Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen.
Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir.
Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“ *Zuerst erschienen auf prabelsblog.de (pi-news.net)
Wo bleibt der Sturm, wo die Schneewalze, die alles zum Erliegen bringt? Seit Anfang der Woche wurden wir sowohl von einigen freien als auch von den Staatsmedien mit Meldungen überhäuft, dass spätestens ab Donnerstag Sturm, Schnee und Kälte lebensbedrohliche Ausmaße annehmen würden. Man sollte besser zu Hause bleiben, statt seinen Angelegenheiten nachzugehen. In Berlin begann es am Donnerstag gegen 16:30 Uhr auch wirklich zu schneien, aber das war um 18:00 Uhr schon wieder vorbei. Die Schneedecke auf meiner Terrasse hatte sich nur unwesentlich erhöht. Am Freitag kam auch nichts. Trotzdem wurde in Berlin verkündet, Grundschulkinder sollten vorsichtshalber nicht zur Schule gehen. Von einer Grundschulklasse habe ich gehört, dass sogar nur zwei Kinder erschienen sind.
Am Freitagabend schaute ich ausnahmsweise einmal Tagesschau. Der größte Teil der Sendung handelte vom „Schneechaos“ in Hamburg. Der dort anwesende Reporter musste allerdings berichten, dass die Katastrophe ausgeblieben war. Um seinen Bericht noch auf die benötigte Länge zu bringen, erzählte er, dass die Vorortzüge sehr leer gewesen seien. Auch der Autoverkehr sei erheblich schwächer als normal gewesen. Viele Hamburger waren wegen der angekündigten Katastrophe zu Hause geblieben.
Schließlich hatte ihr Bürgermeister eine „Ausnahmesituation“ angekündigt und die Hamburger aufgerufen, „unnötige“ Wege und aufschiebbare Termine zu vermeiden. Die Präsenzpflicht an den Schulen wurde aufgehoben. Auch die DB stellte den Fernverkehr im Norden ein. Sie kämpfe mit 20 cm hohen Schneeverwehungen, hieß es. Längst vorbei die Zeiten, da die Bahn verlauten ließ: „Alle reden vom Wetter, wir nicht.“
Deutschland ist von Hysterie und grüner Ideologie so zersetzt worden, dass es kaum noch wiederzuerkennen ist. Die politischen Strukturen sind längst auf Dritte-Welt-Niveau angekommen, es haben nur noch nicht alle bemerkt. Vor allem diejenigen nicht, die ihre Weltbedeutungs-Gelüste austoben, indem sie Geld, das längst nicht mehr da ist, global verteilen.
Kürzlich warnte Kanzler Merz vor der Energiekrise in der Ukraine, obwohl die Ukrainer im Gegensatz zu den Strombetreibern in Berlin und Brandenburg in der Regel in der Lage sind, kriegsbedingte Schäden am Stromnetz innerhalb eines Tages zu reparieren.
Wie ideologiegesteuert die Einschätzung von angeblichen oder wirklichen Gefahrensituationen ist, zeigt sich daran, dass in Hamburg wegen 20 cm Schnee eine „Ausnahmesituation“ ausgerufen wird, die die Stadt halb lahmlegt, während die Politik in Berlin drei Tage brauchte, um eine „Großschadenslage“ auszurufen, um Amtshilfe ersuchen zu können.
Auch nachdem klar ist, dass es einen linksextremistischen Anschlag auf die Stromversorgung gab, spricht die Politik-Medien-Blase weiter von einem „großen Stromausfall“.
Dass endlich anerkannt wird, dass Deutschland von links angegriffen wird mit dem Ziel, es zu destabilisieren, ist nicht zu hoffen. Im Gegenteil: Der Berliner Verfassungsschutz führt seit Sommer letzten Jahres kein eigenes Referat Linksextremismus mehr. Es wurde mit dem Referat „Auslandsbezogener Extremismus“ zusammengelegt – das, nachdem die Linksextremisten seit zehn Jahren Berlin immer wieder angreifen und Millionenschäden verursachen.
Angeblich geht die Gefahr für Deutschland nach wie vor von denen aus, die mit ihren Rollatoren und Bauernkriegswaffen den Reichstag und das Kanzleramt überrennen und die Macht ergreifen wollen.
Dass sich trotz des Großangriffs, der mindestens ein Todesopfer gefordert hat, nichts daran ändern wird, ist die beunruhigendste Botschaft dieser Tage. Man bekommt das Gefühl nicht los, dass die Schnee- und Sturmwarnung vor allem dazu diente, die Bürger von der wirklichen Gefahrenlage abzulenken. (vera-lengsfeld.de)
Jahrzehntelang galt die Wiedervereinigung Deutschlands als ein Ding der Unmöglichkeit. Dann kam sie doch. Mit kosmischer Geschwindigkeit und wie eine Selbstverständlichkeit.
Über 50 Jahre war Fritz Pleitgen Journalist. Nun zieht er Bilanz seines reichen Journalistenlebens. Er gehörte zu den wenigen Reportern, die über den Kalten Krieg zwischen Ost und West hautnah von beiden Seiten des Eisernen Vorhangs berichteten, der über vier Jahrzehnte Deutschland und Europa in zwei feindselige Militärblöcke teilte, die die Menschheit ständig mit Atomkrieg bedrohten.
In seiner persönlichen und anekdotenreichen Rückschau beschreibt Fritz Pleitgen den Prozess der Deutschen Einheit packend, selbstkritisch und mit Humor als eine Zeit, in der Politik und Bürger über sich hinauswuchsen und Berge versetzten.
Fritz Pleitgen führt uns mit seinem Buch eindrucksvoll vor Augen, wie viel wir aus dem Aufbruch von damals für die Überwindung heutiger Schwierigkeiten lernen können. (Amazon)
(tutut) - Es begab sich aber zu der Zeit, es war einmal, so fangen alle Märchen an, da alle linke Welt es schätzte, auf Kosten der arbeitsamen rechten leben zu lönnen, dass jemand vergessen hatte, erst das Mauertürchen hinter sich zu und dann auch noch den Ofen und das Licht auszumachen. "Schaut auf diese Stadt!" hatten sie schon einmal bei der Welt anrufen lassen. Aber wer sollte jetzt ohne Strom und ohne CO2 mitten im kalten Winter, wo kein grüner Frosch sich vor den Reichstag traut, den Erdball ins Rollen bringen, während in Deutschlands Süden, wo sie sonst den Spreeathenern die Kohlen aus dem Feuer holen, gerade Berliner mit Marmelade füllten? Was mag sich ein damals reagierender Bürgermeister, heute fällt dem Nachfahren von den C-Kommunisten hierzu nur Tennis zum Warmmachen ein, damals gedacht haben, als es fröstelte und er um Hilfe schrie, wie sich KI erinnert: "Mit dem Appell 'Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!' forderte der Berliner Bürgermeister Ernst Reuter die internationale Gemeinschaft am 9. September 1948 auf, West-Berlin während der Berlin-Blockade durch die Sowjets nicht im Stich zu lassen.Die Aussage war ein dramatischer Aufruf an die Weltöffentlichkeit, die bedrängte Stadt und ihren Freiheitskampf gegen die sowjetische Erpressung zu unterstützen. Hintergrund der Rede: Historischer Kontext: Die Rede wurde auf den Stufen der
Reichstagsruine vor rund 300.000 Berlinern gehalten, als die Sowjetunion alle Land- und Wasserwege nach West-Berlin blockierte, um die Westmächte zum Abzug zu zwingen. Botschaft: Reuter appellierte an das Mitgefühl und die Solidarität der 'Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien', um die Luftbrücke aufrechtzuerhalten und ein Zeichen gegen Diktatur und Unfreiheit zu setzen. Symbolkraft: Die Rede machte Reuter und den Selbstbehauptungswillen der Berliner im Kalten Krieg weltweit bekannt. Sie wurde zu einem Symbol für den Widerstandswillen der Stadt gegen den Kommunismus.Reuter, ein überzeugter Antikommunist und ehemaliger KZ-Häftling, den die Sowjets als rechtmäßig gewählten Oberbürgermeister ablehnten, wurde mit dieser emotionalen Ansprache zum Sprachrohr der Berliner Bevölkerung in ihrer höchsten Not". Nun haben sie nachdem die Sozialisten siegten, im Winterkrieg gegen linken Terrorismus ihre Not, der RBM hat nicht als "Pfeife" reagiert, sondern war ganz still, und das vor einer Wahl. Er wird den Rat des damaligen Bundesinnenministers de Maizière beherzigt haben: "2015 als Merkel schon einmarschieren ließ, es aber um Fußball ging: "'Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern' - Terroralarm in Hannover: Innenminister de Maizière ließ das Fußball-Länderspiel im letzten Moment absagen. Auf einer denkwürdigen Pressekonferenz erklärt er seine Nicht-Informations-Linie... Bundesinnenminister Thomas de Maizière befand sich zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Anflug auf Hannover, wo die beiden das Fußballspiel Deutschland gegen die Niederlande besuchen wollten, als er eine schwerwiegende Entscheidung traf. Nach einer, so der Minister, sich immer weiter verdichtenden Hinweislage auf einen möglichen Terrorakt im Umfeld des Stadions, empfahl er
seinem niedersächsischen Kollegen Boris Pistorius und dem stellvertretenden DFB-Präsidenten Reinhard Rauball, das Spiel kurzfristig abzusagen. Die beiden ließen sich die Lage kurz erläutern, stimmten dann sofort zu...Der Bundesinnenminister berichtete zwar, wann und wo er die Warnungen, die zur Absage des Spiels geführt hatten, erhalten habe. Den Inhalt dieser Warnungen, den Grund also, der zur Absage des Fußballspiels geführt hatte, den nannten weder de Maizière noch Pistorius. Stattdessen bat de Maizière die Öffentlichkeit 'um einen Vertrauensvorschuss' in dieser 'ernsten Lage'. Wenn er berichten würde, welcher Art die Hinweise auf den bevorstehenden Terrorakt gewesen und von wem diese Hinweise gekommen seien, würde er die 'Sicherheit des Landes' gefährden. Teile der Antwort, so de Maizière weiter, würden 'die Bevölkerung verunsichern', andere Teile die künftige Arbeit der Sicherheitsbehörden erschweren. Eine Linie der Nicht-Information, an die sirch auch Pistorius hielt". (welt.de) Dieser Pistorius ist noch immer da und jetzt Feldherr, zuständig für sozialistische Kriegstüchtigkeit. Ätsch, scheint ein Wirtschaftsredaktionschef aus demKartell an der Leidplanke sich eins zu grinsen - "Europa ist doch handlungsfähig - Eine Mehrheit der EU-Staaten hat dem Mercosur-Handelsabkommen zugestimmt – 25 Jahre nach Beginn der Verhandlungen" - während Kollege von der Freien Presse bei Tichys Einblick anderenen Sinnes ist: "Nach 25 Jahren - Zustimmung zu Mercosur-Abkommen mit Milliarden erkauf t - Freihandel per Scheckbuch. Brüssel erkauft sich das Mercosur-Abkommen mit vorgezogenen Milliarden, um Bauernproteste ruhig zu stellen. Die Bürokratie wächst und Europas Landwirtschaft wird mit Geld zugeschüttet, statt sie von regulatorischem und öko-sozialistischem Irrsinn zu befreien". Aber Zeitung ist, was sie ist, nicht nur Kleinvieh macht Mist: "Viele arbeiten krank, andere schwänzen ", "Deutsche Produktion steigt unerwartet". Welche denn? Au dabei: "'Krieg ist wieder in Mode gekommen' - Die Neujahrsansprache des Papstes an die beim Vatikan akkreditierten Botschafter ist eine politische Grundsatzrede. Bei seinem ersten Auftritt dieser Art setzte Leo XIV. überraschende Akzente". Wann war Krieg bei Päpsten außer Mode? Tichys hebt dies dagegen als besonders berkenswert heraus: "In seiner ersten Neujahrsansprache vor dem beim Heiligen Stuhl akkreditierten diplomatischen Korps hat Papst Leo XIV. eine eindringliche Mahnung zur Verteidigung der Meinungs- und Gewissensfreiheit ausgesprochen". Auf der Straße scheint was falsch zu laufen: "Angeblicher E-Auto-Boom laut Experten geschwindelt - Ein genauer Blick auf die neuesten amtlichen Zulassungszahlen zeigt: Vor allem eine Gruppe steckt hinter den hohen Werten. Umweltfreundlicher wird der Straßenverkehr wohl nicht". Kaiser und Könige und Untertanen braucht das Land: "Als der Hohenzollern-Fürst auf monarchische Traditionen pochte - Als die Weimarer Reichsverfassung 1919 die Gleichheit aller Deutschen vor dem Gesetz proklamierte, verlor der Adel seine Vorrechte. Dem Sigmaringer Fürsten schmeckte das gar nicht". Dabei hat man ihnen doch eine Menge gelassen, nicht nur Wälder, wo Bäume senkrechtem Müll wie Windrädern gegen Bürgergeld Platz machen sollen. Wer's daheim nicht aushält, dem wird gewunken: "5 × 2 Karten: Mit der ... Zeitung und Donaubergland zur CMT". Ab in den Container. Ostern, kräht der Hahn: "Eier-Mangel: Wer regional kauft, ist im Vorteil". Darauf ein Halleluja von Pastoralreferentin: "Setzen wir im Neuen Jahr auf Geduld, Weisheit und Milde und gehen wir alle Herausforderungen mit Glauben, Willenskraft und Mut an. Dem Glauben daran, dass alles gut werden kann, der Willenskraft, die Gott uns geschenkt hat und Veränderungen möglich macht, und dem Mut, der alle Angst vertreibt". Gegen wen? Schlimmer geht immer: "Neue Einblicke in die Höwenegg-Vulkane". Denn: "Nach München nur noch mit Not-Fahrplan".
Wie war's bei Gesundheitsministerin Nina Warken diskutiert mit Lahrern über Medizin Gesundheitsministerin Nina Warken diskutiert mit Lahrern über die Zukunft von Künstlicher Intelligenz in der Medizin. Ein spannender Termin für die Zuhörerenden, nur zu kurz...
(Badische Zeitung. Warum nicht über Juristerei, davon hätte sie mutmaßlich Ahnung.)
Überprüfung von 32 Bahnstrecken Unpünktlicher und dreckiger: Qualität im regionalen Nahverkehr hat sich in BW verschlechtert Die Qualität des regionalen Bahnverkehrs hat sich im ersten Halbjahr 2025 in Baden-Württemberg verschlechtert. Laut Verkehrsministerium waren rund 78 Prozent der Züge pünktlich..
(swr.de. Kulturen statt Kultur?)
Fragen zu Familienstand, Bildungsgrad und Wohnsituation Mikrozensus 2026: Befragung zur Lebenssituation in Baden-Württemberg gestartet Mit dem neuen Jahr startet die größte jährliche Haushaltsbefragung. Auch 62.000 Menschen aus BW sind verpflichtet, Fragen aus ihren Lebensumständen zu beantworten..
(swr.de. Lebt ihr noch, oder wählt ihr schon?)
Landeswahlausschuss hat entschieden BW-Landtagswahl: 21 Parteien dürfen antreten Im März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Nun hat der Landeswahlausschuss entschieden, welche Parteien antreten dürfen..
(swr.de. Gegen wie viele Vereine?)
Bauarbeiten beginnen im Sommer Sanierung des Heidelberger Hauptbahnhofs: Zuerst kommen die Räder weg Der Heidelberger Hauptbahnhof soll umfassend saniert werden. Im Sommer beginnen die Bauarbeiten, aber bereits jetzt starten die Vorbereitungen. Zuerst müssen die Fahrräder weg..
(swr.de. Kein Herz für Radler?)
Wenn der Notruf nicht ankommt "Tal der Anschlusslosen": Leben ohne Handyempfang in Mulfingen-Eberbach Der Mobilfunkmast ist genehmigt, gebaut wird nicht. In Mulfingen-Eberbach im Hohenlohekreis leben die Menschen weiter ohne Handyempfang – und arrangieren sich notgedrungen..
(swr.de. Wo? Das gibt es?)
Motorsport Rennfahrer-Ikone Hans Herrmann mit 97 Jahren gestorben Die Rennfahrer-Ikone Hans Herrmann ist tot. Der frühere Le-Mans-Gesamtsieger starb am Freitag im Alter von 97 Jahren, wie Porsche unter Berufung auf Herrmanns Familie mitteilte..
(swr.de. Ikonen leben gefährlich, hängen meist an der Wand.)
Jährliche Aktion Zählaktion "Stunde der Wintervögel" - alle können mitmachen Jedes Jahr am 2. Januarwochenende heißt es: Eine Stunde lang Vögel beobachten und damit der Wissenschaft helfen. So nehmen Sie teil..
(swr.de. Piep.piep-piep, wer kann noch zählen?)
Zeugen gesucht Stuttgart: Kinder entdecken tote Schlange und zwei Messer im Neckar Mit diesem Inhalt hatten zwei Jungs bestimmt nicht gerechnet, als sie eine Tüte im Neckar entdeckten. Nun rätselt die Polizei über die Vorgeschichte des Funds..
(swr.de. Stunde der Archäologie.)
Aktuelle Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes für Baden-Württemberg
(swr.de. Stimmt immer - oder auch nicht.)
============= NACHLESE Europa in der Neuen Weltordnung Wer jetzt noch das Völkerrecht bemüht, hat bereits verloren Im Nachhall der US-Intervention in Venezuela erlebt das Völkerrecht zumindest rhetorisch eine Auferstehung. Dabei ist es längst begraben in der neuen Zeit der Machtpolitik der Trumps, Putins und Xis. Darauf muß auch Europa reagieren – aber wie? Ein Kommentar von Julian Theodor Islinger..
(Junge Freiheit. Wer die Macht hat, spielt Völkerball.Kultur geht, Völker kommen mit Kulturen, alles gegen Rechts.) ==============
Bamberg: „Faeser-Meme“-Prozess gegen David Bendels geht weiter Am Mittwoch, den 14. Januar 2026, findet ab 9 Uhr vor dem Landgericht Bamberg (Oberfranken) die Berufungsverhandlung im Strafverfahren gegen David Bendels, Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kuriers, statt. Es werden zahlreiche Prozessbeobachter und Medienvertreter aus dem In- und Ausland erwartet. Allein schon das starke Interesse zeigt, dass es sich fraglos um ein zeitgeschichtlich bedeutsames Verfahren mit Blick auf die Meinungsfreiheit in Deutschland handeln dürfte. Der Prozess, bei dem Bendels im April 2025 vom Amtsgericht Bamberg zu einer noch nicht rechtskräftigen siebenmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden war, hat vor allem in den USA ein großes Echo gefunden. Namhafte Juristen und Politiker, aber auch Teile der deutschen Medien empfinden das erstinstanzliche Urteil als „willkürlich“. Der Rechtsstreit dreht sich um eine vom Deutschland-Kurier verbreitete Fotomontage (Meme). Sie zeigt die frühere Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in einer erkennbar satirischen Absicht mit einem Plakat, auf dem die Worte stehen „Ich hasse die Meinungsfreiheit“. Das Verfahren war durch einen von Faeser eigenhändig unterschriebenen Strafantrag nach Paragraf 188 des Strafgesetzbuches (StGB) in Gang gekommen. Diese im Volksmund „Majestätsbeleidigungsparagraf“ genannte Strafnorm sieht eine besonders scharfe Ahndung in Fällen von Politikerverleumdung vor. Bendels und seine drei Verteidiger, darunter der namhafte Staatsrechtler Prof. Ulrich Vosgerau, sehen in dem Verfahren einen „Lackmustest für die Meinungsfreiheit in Deutschland“. Im Kern geht es aus ihrer Sicht um die Frage, ob die Bundesrepublik Deutschland noch als ein freiheitlicher Verfassungsstaat im Sinne westlicher Demokratien gelten darf. Vosgerau gibt sich mit Blick auf die Berufungsverhandlung am 14. Januar zuversichtlich: „Wir erwarten, dass das Landgericht Bamberg David Bendels im Berufungsverfahren freisprechen wird.“ Bendels und seine Verteidiger vertreten die Rechtsauffassung, dass das prozessgegenständliche Meme als kritische Satire gemeint und als solche auch eindeutig zu erkennen war. Die erstinstanzliche Verurteilung von David Bendels zu einer Bewährungsstrafe wie auch der Umstand, dass die Staatsanwaltschaft ebenfalls Berufung eingelegt hat, weil ihr die Bewährungsstrafe angesichts des „Unrechtsgehalts der Tat“ als zu niedrig erscheint, lassen allerdings befürchten, dass die politisch weisungsgebundene Staatsanwaltschaft im Freistaat Bayern an Bendels ein einschüchterndes Beispiel statuieren wollte und noch immer will. Mehr auf deutschlandkurier.de… (pi-news.de)
************ DASWORT DES TAGES „Wir werden auch älter“ Die Amigos kündigen ihr Karriereende an
(bild.de) ************
Deindustrialisierung Insolvenzwelle erschüttert den Unternehmensstandort Deutschland Die Wirtschaftskrise, die die Bundesrepublik überschattet, hat sich 2025 nicht abgeschwächt. Die Zahl der Insolvenzen in der Industrie hat sogar ein neues Zehn-Jahres-Hoch erreicht. Auch für die nahe Zukunft sind die Aussichten betrübt..
(Junge Freiheit. Es lebe 1800!)
Der Wirtschaftscrash hat viele Vor- und einen Nachnamen: Energiewende Von Rüdiger Stobbe • Die deutsche Energiewende sollte Vorbild für die Welt sein. Wegen der fatalen wirtschaftlichen Auswirkungen ist das Gegenteil der Fall. Der weltweite Glaube an den „Weltenbrand“ durch CO2 nimmt ab. Wir müssen aus dem Energiewende-Dampfer aussteigen oder wir gehen mit unter. .
(achgut.com. Sekten kommen und gehen unter.)
JF-Interview „CDU und CSU sind die Parteien der Zerstörung“ – Peter Hahne rechnet ab Peter Hahne rechnet im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT gnadenlos mit CDU und CSU ab. Die Union sei eine Partei der Zerstörung, ihre Politik mache das Land und die Zukunft junger Menschen kaputt. Und der Publizist verrät sein persönliches Unwort des Jahres..
(Junge Freiheit. C wie Communism.)
Daniel Günthers Eklat bei Lanz Pressefreiheit ist kein Privileg genehmer Medien Nach Kritik an der Medienberichterstattung rund um Daniel Günther stellt sich eine grundsätzliche Frage: Darf Pressefreiheit an „Qualitätskriterien“ geknüpft werden? Warum eine Einteilung in „gute“ und „schlechte“ Medien verfassungswiidrig ist. Ein Kommentar des Juristen Christian Conrad .
(Junge Freiheit. Pressefreiheit ist immer die Freiheit der Verleger.)
Gesetzesnovelle Regierung erlaubt dem BND die totale Internetüberwachung Ein Gesetzentwurf sieht vor, dem Bundesnachrichtendienst umfassende Befugnisse zur Speicherung, Durchsuchung und zum Hacken digitaler Kommunikation zu geben. Betroffen ist auch der Internetverkehr aus Deutschland..
(Junge Freiheit. Merzrevolution.)
Der Weg in den Totalitarismus CDU und CSU sind dabei, den totalen Überwachungsstaat zu errichten Von Sofia Taxidis Orwell als Vorbild und Fahrplan: Die Union zieht die Schlinge zu. Von der Leyen will Gedanken „impfen“. Günther will verfassungsfeindlich kritische Medien kontrollieren und verbieten. Ein Meldestellensystem und NGO-Vorfeldorganisationen stehen bereit. Bundeskanzler Merz rüstet den BND zum Speicher- und Hackerapparat gegen alle Bürger auf..
(Tichys Einblick. Niemand hat die Absicht, eine Demokratie einzuführen.)
Herles fällt auf Eine Großschadenslage namens Berlin Von Wolfgang Herles Ein linksextremer Anschlag legt Berlins Südwesten lahm, Menschen sitzen im Kalten – der Regierende spielt Tennis, der Senat verschläft Hilfe, der Bund schaut weg. Berlin ist Dauer-Großschadenslage eines Staates, der seine Bürger aufgegeben hat..
(Tichys Einblick. Bürgerselbsthilfe - wann, wenn nicht jetzt?)
Zwei Stadtbahnen entgleisen - Busverkehr in zwei deutschen Städten eingestellt Viel Neuschnee, Schneeverwehungen und Glatteis: Sturmtief "Elli" hat Deutschland fest im Griff. Seit Freitagmorgen ist große Vorsicht geboten..In Hannover sind am späten Nachmittag zwei Stadtbahnen der Üstra unabhängig voneinander entgleist. Ursache seien festgedrückter Schnee und Eis im Gleisbereich gewesen, sagte Heiko Rehberg, Sprecher des zuständigen Verkehrsunternehmens Üstra. Zuerst hatte der NDR berichtet..
(focus.de. Welches Deutschland meinen die? Das, wo ein grüner Moslem regiert?)
DER PODCAST AM MORGEN Das gefährliche Spiel der EU mit der Landwirtschaft – TE-Wecker am 10. Januar 2026 Von Holger Douglas Sa, 10. Januar 2026 Mercosur steht nach 25 Jahren kurz vor dem Durchbruch – doch Europas Bauern reagieren mit Entsetzen. Warum es nicht um Freihandel geht, sondern um einen unfairen Wettbewerb, zerstörte Versorgungssicherheit und ein EU-System, das Landwirtschaft unmöglich macht. Mercosur ist nicht das Problem. Das Problem ist eine EU, die ihre Bauern mit Auflagen, Abgaben und Bürokratie erdrückt – und dann Milliarden als Trostpflaster verteilt. Ein Gespräch mit Landwirt Anthony Lee: Wer Bauern vertreibt, macht Länder abhängig...
(Tichys Einblick. Dann müssen sie halt wieder gen Ostland reiten, um neue Felder zu erobern.)
Schwarz-Rote Koalition Söder fordert Reformen wie unter Schröder – ohne Rücksicht auf Landtagswahlen CSU-Chef Markus Söder hat die schwarz-rote Koalition aufgefordert, Reformen für eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft rasch ohne Rücksicht auf die in diesem Jahr anstehenden Landtagswahlen anzugehen. „Wir dürfen nicht Entscheidungen, von denen wir überzeugt sind, aus Angst aufschieben“, sagte Söder der „Augsburger Allgemeinen“ vom Samstag..
(welt.de. Wohin södert das Land unter Narrenschellenträgern?)
CO₂-Abgabe „Erhebliche bürokratische Kosten“ – Ökonom Felbermayr kritisiert EU-Klimazoll Ab Januar greift eine CO₂-Abgabe mit dem Namen CBAM: Für Waren aus Ländern mit lockeren Umweltvorschriften wird an den Grenzen der EU ein Aufschlag fällig. Eine bisher unveröffentlichte Untersuchung warnt vor negativen Folgen für die Wirtschaft..
(welt.de. Zurück zur Höhle.)
Hinterzimmer statt Demokratie Brandenburg: Koalition geplatzt – SPD und CDU blockieren Neuwahl und halten Woidke im Amt Nach dem Bruch der Koalition zwischen SPD und BSW lehnt der Brandenburger Landtag Neuwahlen ab: SPD und CDU retten Woidke im Amt, der Wähler bleibt Statist. Brandenburg wirkt weniger wie ein Bundesland als wie eine SPD-Holding mit wechselnden Beisitzern.. VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Keine Sonnwendfeier.)
Der Staat finanziert linke Gewalt – Teil 2 Politik als Mittäter: Schweigen und Zündeln Von Christian J. Zeller Der Staat bagatellisiert linke Gewalt nicht nur – er unterstützt sie. Politiker machen sich regelmäßig mitschuldig: Durch Schweigen und durch Worte, die Radikalisierung und Spaltung legitimieren. Zweiter Teil einer Betrachtung des TE-Autors Christian J. Zeller zur Verquickung von Politik und Linksextremismus..
(Tichys Einblick. Links gegen Recht.)
Anschlagsserie in Leipzig Auch in Deutschland gibt es Christenverfolgung von links In Leipzig terrorisieren Linksextremisten ein christliches Café. Das Ziel: die Vernichtung des Lokals. Der Fall zeigt beispielhaft, wie Christen auch in Deutschland bedroht sind. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Das Denkmal übers Völkerschlachten steht noch.)
Augenzeugen sprechen von Kriegshölle Schwere Gefechte in Syrien – Christen in Aleppo auf der Flucht Von Redaktion Bereits im syrischen Bürgerkrieg war Aleppo Schauplatz massiver Kampfhandlungen. Nun sind erneut zahlreiche Christen auf der Flucht, seit sich dschihadistische Regierungstruppen und kurdische Milizen heftige Gefechte in der Millionenstadt liefern. Ursula von der Leyen trifft sich derweil in Damaskus mit dem syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa..
(Tichys Einblick. Religionen spalten Haar um Haar.)
Kampf gegen die Muslimbruderschaft Scheichs stoppen Stipendien aus Angst vor Islamismus an britischen Unis Die Scheichs der Vereinigten Arabischen Emirate stoppen Stipendien für britische Unis. Ihre Angst ist, daß Emirati-Studenten islamistische Radikalisierung auf UK-Campussen droht. London gerät unter Druck. Die Labour-Regierung kündigt eine Überprüfung der Muslimbruderschaft an..
(Junge Freiheit. Mittelalterfestivals boomen.)
Grönland „Europäer könnten nicht in einen Krieg gegen die USA ziehen“, warnt Laschet CDU-Außenpolitiker Armin Laschet warnt angesichts der Grönland-Ambitionen der USA vor einem Zerbrechen der Nato. Er glaube zwar nicht, dass es zu einer militärischen Auseinandersetzung kommen werde, „aber der Druck nimmt zu. Darauf muss sich Europa einstellen“, sagte Laschet der Funke Mediengruppe..
(welt.de. Der wollte auch mal Kanzler werden.)
Venezuela: Zerstört sich die Ideologie von innen? Von Gastautor • Eduardo Muth Martinez / Der gesamte venezuelanische Staatsapparat ist weiterhin in chavistischer Hand. Lasst sie diejenigen sein, die das Öl übergeben. Lasst sie die Gefangenen freilassen. Lasst sie, Stück für Stück, die Mythologie demontieren, die sie selbst aufgebaut haben. Ich kann nur hoffen, dass dies von Anfang an der Plan war. .
(achgut.com. Aus Deutschland wird nichts?)
Entwicklungshilfe: Thilo Bode fängt an zu begreifen Von Volker Seitz • Seit vielen Jahren beklagt der Autor die Wirkungslosigkeit einer Entwicklungspolitik, die mit viel Geld die höhere Moral der Entwicklungshelfer und ihr eigenes Wohlergehen befördert, den tatsächlichen Notwendigkeiten aber nicht Rechnung trägt – und mehr schadet als nützt. Das alles wird nach Kräften verschleiert. Jetzt kommt ein Urgestein der NGO-Szene, Thilo Bode, in seinen Erinnerungen zu einem ähnlichen Urteil. .
(achgut.com. Zuspätmerker leben auch nicht länger.)
Auf Motorrad überfallen Deutscher Austauschstudent in Kolumbien erschossen
(focus.de. Wie geht es dem Kolumbianer in Deutschland?)
Trump stoppt Milliarden-Zahlungen an 66 Globalisten-Clubs
Von MEINRAD MÜLLER
Die USA treten aus 66 internationalen Organisationen aus. Darunter die „Klimarahmenkonvention“ UNFCCC, den Weltklimarat IPCC, den Bevölkerungsfonds UNFPA, die Internationale Organisation für Migration.
Allein in den vergangenen Jahren flossen jährlich zwischen 12 und 18 Milliarden Dollar aus den USA in das Geflecht aus UN-System und multilateralen Organisationen. Bis zu elf Milliarden Dollar davon waren freiwillige Zahlungen. Geld ohne messbaren Nutzen. Konferenzen, Berichte, Posten. Am Ende alles für die Katz.
Schluss mit dem Selbstbedienungsladen
Diese globalen Bürokratien bedienen häufig progressive Ziele wie Klimahysterie, Genderpolitik oder Migrationsförderung. Außenminister Marco Rubio nennt es klar beim Namen. Diese Clubs seien anti-amerikanisch, nutzlos oder verschwenderisch. Gut bezahlte Auffangbecken für internationale Bürokraten mit sicheren Gehältern, endlosen Konferenzen und Papieren, die niemand liest.
Am 20. Januar 2025, dem Tag seiner Amtseinführung, leitete Trump den Ausstieg aus dem ideologischen Pariser Klimaabkommen ein. Der offizielle Austritt wird im Januar 2026 wirksam. Während deutsche Unternehmen durch grüne Vorschriften, CO2-Steuern und hohe Energiekosten immer höhere Produktionskosten schultern müssen, ziehen US-Unternehmen mit günstiger Energie an der deutschen Konkurrenz vorbei.
Deutsche Strompreise töten Betriebe
Für Industriebetriebe in Deutschland liegen die Strompreise derzeit bei etwa 20 bis 30 Cent pro Kilowattstunde. In den USA zahlen Unternehmen häufig nur sieben bis zehn Cent. Das ist kein Detail. Das ist ein Standorturteil.
Viele deutsche Betriebe verlagern bereits Produktion in die USA oder in andere Länder, in denen wirtschaftliche Vernunft vor Klimadogma steht. Solche ideologischen Abkommen zerstören Wettbewerbsfähigkeit und vernichten am Ende Betriebe und tausende Arbeitsplätze. In Deutschland erleben wir das live, während Amerika wirtschaftlich zulegt.
Diese Organisationen fliegen raus
Getroffen hat es 31 UN-nahe Einrichtungen und 35 weitere multilaterale Clubs. Darunter die Klimarahmenkonvention UNFCCC, den Weltklimarat IPCC, den Bevölkerungsfonds UNFPA, die Internationale Organisation für Migration sowie die Internationale Agentur für erneuerbare Energien. Gemeinsam ist ihnen eines. Viel Personal. Viele Konferenzen. Viele Papiere. Aber kaum greifbare Ergebnisse für die Bürger, die das alles bezahlen.
Während Washington den Stecker zieht, spielt Berlin weiter den Liebkind-Zahlmeister. Deutschland überweist Jahr für Jahr Milliarden Euro an exakt jene Organisationen, die selbst das US-Außenministerium als überflüssig, ideologisch belastet oder schädlich einstuft. Ohne breite Debatte. Ohne klare Nutzenrechnung. Einfach weiterzahlen, um gemocht zu werden.
„Liebkind-Sein“ ist teuer
Es vergeudet Geld, das Deutschland dringend braucht, für Straßen, Schulen, Sicherheit und die Entlastung der eigenen Bürger.
Trump und Rubio zeigen, wie Haushaltspolitik aussieht, wenn man den Steuerzahler ernst nimmt. Erst prüfen, dann nicht mehr zahlen. Deutschland sollte weniger moralisch empört reagieren und mehr rechnen. Sparsamkeit ist kein Tabubruch. Sie ist gesunder Menschenverstand. (pi-news.net)
Das kommende Wochenhoroskop verspricht eine Phase, in der Arbeit, Finanzen und persönliches Wohlbefinden im Fokus stehen-
. Viele Sternzeichen können durch Neumond-Energie oder gezielte Aktivitäten Erfolge verbuchen, sollten jedoch auf Ausgewogenheit zwischen Karriere und Regeneration achten. Hier sind die Tendenzen für nächste Woche basierend auf den Sternen:
Widder (21.03. - 20.04.): Starke Energie für große Ziele; Nutzung von Motivation, um Herausforderungen anzugehen.
Stier (21.04. - 20.05.): Gute Zeit für sportliche Fortschritte und Karriere, aber ausreichend Ruhephasen einplanen.
Zwillinge (21.05. - 21.06.): Ordnung kehrt ein; Überraschungen zu Wochenbeginn, gefolgt von einer Phase, in der Projekte konkrete Form annehmen.
Krebs (22.06. - 22.07.): Ausleben spielerischer Energie und kreativer Impulse.
Löwe (23.07. - 23.08.): Charisma führt zu Vorbildfunktion; Erfolge sind wahrscheinlich.
Jungfrau (24.08. - 23.09.): Fokus auf Bewegung (Sport) und eine gesunde Lebensweise.
Waage (24.09. - 23.10.): Günstige Zeit, um die Komfortzone zu verlassen und neue Ziele zu setzen.
Skorpion (24.10. - 22.11.): Vorsicht bei Finanzen geboten; unerwartete Ausgaben sind möglich, aber bewältigbar.
Schütze (23.11. - 21.12.): Kreative Lösungen für Partnerschaften und persönliche Anliegen finden.
Steinbock (22.12. - 20.01.): Ermutigung zu mehr Kreativität und einer positiven Lebenseinstellung.
Wassermann (21.01. - 19.02.): Bewunderung für das Wesen anderer; Zeit für zwischenmenschliche Verbindungen.
Fische (20.02. - 20.03.): Energievoller Start, der den Fokus auf finanzielle Stabilität und weise Ausgaben legt.
(Hinweis: Dies ist eine allgemeine astrologische Übersicht. Mit frejundlicher Unterstützung von KI)
Das volkswirtschaftliche Problem mit der „Kapitaldeckung“
Von Albrecht Künstle
- Eine Vergleichsrechnung, welches System die Nase vorn hat…
Im Teil 1 ging es um den Teilbereich Betriebliche Altersversorgung zur Altersvorsorge. Diese Teil ist dem grundsätzlichen Problem der kapitalgedeckten Altersversorgung gewidmet. Diese wird immer mehr präferiert, weil: Der Rentenversicherung wird „seit ewig“ der Tod prophezeit. Schon 1985 verbreitete der SPIEGEL, „dieses System ist bankrott“. Die „Qualitätsmedien“, aber auch alternative Medien, führen als Beweis für den Bankrott die Milliardenzuschüsse des Staates an die Rentenversicherung an. Dabei handelt es sich bei diesen Milliarden aber um das Geld für rund ein Viertel versicherungsfremder Leistungen, die der Gesetzgeber auf die Rentenversicherung übertrug. Als Bismarck die Rentenversicherung einführte, betrug der Zuschuss 33 Prozent, 1957 legte der Gesetzgeber 30 fest, heute sind es rund 25 Prozent für allgemeine Leistungen, und 5 Prozent für die Einführung und Gewährung von Kindererziehungszeiten.
Nun will der Staat vermehrt Zuschüsse für kapitalgedeckte Anlagen zur Altersversorgung leisten. Weil man Geld kaum doppelt verbraten kann (es denn, man hat das bei BlackRock gelernt), gehen solche Zuschüsse leider zu Lasten öffentlicher Investitionen, die dann zurückgefahren werden müssten. Bei Zuschüssen an die Rentenversicherung fließt dieses Geld umlagefinanziert im gleichen Jahr (Steuern rein, Zuschuss raus) in den Wirtschaftskreislauf zurück. Die Zuschüsse sind besonders nachfragewirksam, weil Renten größtenteils wieder ausgegeben werden. Steuerfinanzierte Zuschüsse zur betrieblichen und privaten Altersvorsorge werden aber erst in durchschnittlich 30 Jahren (halbe Erwerbs- bzw. Ansparzeit + halbe Rentenbezugsdauer) oder sogar noch später wieder ausgegeben.
Die Aktuare der Anbieter kapitalgedeckter Altersvermögen, die mit die Eigenleistungen und staatliche Zuschüsse aufgebaut werden, haben ein Problem. Sie sind nicht nur allgemeinen Schwankungen der Finanzmärkte ausgesetzt. Sie müssen kurzfristige Renditeerwartungen für Beiträge der letzten Jahre des Altersvorsorge-Sparens mit langfristigen Erwartungen frühzeitiger Vorsorgesparer unter einen Hut bekommen. Ebenso die Sonderwünsche der Anleger, z.B. „Nachhaltigkeit“, kein Geld für fossile Energiewirtschaft, nur „klimaneutrale Aktien“, keine Aktien von Firmen aus „Schurkenstaaten“ usw. Nach der Einbehaltung von 0,5 Prozent (?) Provisionen für die Vermittler und 1,5 Prozent für die Fondsverwaltung und die Manager von BlackRock & Co., und unter Berücksichtigung der von der EZB gewollten Inflation von zwei Prozent, müssten sie auch langfristig eine Nominalverzinsung von mindestens 4 Prozent erwirtschaften. Damit haben die Vorsorgesparer aber nichts gewonnen, sondern nur Geld gewechselt. Eine Kapitalerhaltungsgarantie durch die Anlagegesellschaften wird deshalb immer seltener. Wenn doch, dann zu Lasten der Rendite wegen der Zusatzkosten der Kapitalabsicherung.
Es ist auch ein weit verbreiteter Irrtum, dass Geld, das in Aktien und Fonds fließt, den tatsächlichen Wert der Aktiengesellschaften und anderer Anlagen erhöht. Der Realwert entspricht dem Wert der Neuemission (Ausgabekurs x Anzahl der Aktien), wenn eine Firma an die Börse geht und Aktien erworben werden. Und dem zusätzlichen Wert bei einer späteren Kapitalerhöhung, solange auch das Anlagevermögen erhöht wird und die Aktie nicht „verwässert“ wird. Die ganzen Gelder, die in den Aktienmarkt fließen und die Kurse erhöhen, sind Scheingewinne, die erst bei einem erfolgreichen Verkauf realisiert werden. Näheres ist hier https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/42701 zusammengefasst:
„Üblicherweise übersteigt die Marktkapitalisierung eines Unternehmens den Buchwert bei weitem, weil Unternehmen an der Börse danach bewertet werden, welche Gewinne von ihnen in Zukunft erwartet werden, nicht jedoch danach, inwieweit die aktuellen Vermögenswerte des Unternehmens seine Verbindlichkeiten und Rückstellungen übersteigen. Gibt es bezüglich der Gewinnerwartungen einer ganzen Branche zu optimistische Einschätzungen, dann kann die Marktkapitalisierung auch von kleinen Unternehmen sehr hoch sein; bei der Dotcom-Blase war dies der Fall.“ Auch bei Wirecard beruhte die Aktienhausse auf einem Luftschloss, auf Geld das es nicht gab. Und auf so einem Mechanismus soll das Geschäftsmodell für eine durchschnittlich in 30 Jahren liegenden Zukunft gebaut und vertraut werden? Ist die „Kapitaldeckung“ dann noch vorhanden? Ein Kartenhaus das auf Sand gebaut ist? KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher wiegelte in einem Interview mit meiner Regionalzeitung ab, man müsse eben „Altersvorsorge mit Innovation verknüpfen“ und der Anlagehorizont müsse nur lange genug sein. Aber langfristig sind wir tot – und brauchen keine Altersversorgung mehr.
Zum Abschluss eine Vergleichsrechnung zur Leistungsfähigkeit der beiden Systeme:
Einmalig 1.000 Euro Beitrag in die Gesetzliche Rentenversicherung (entsprechend 5.376,34 Euro Bruttoverdienst) einbezahlt, bringen eine Jahresrente von rund 50,70 Euro (Bruttoverdienst / Durchschnittsverdienst aller Versicherten x Aktueller Rentenwert x 12). Die Renten werden an die Einkommensentwicklung angepasst und dynamisiert. Bei 3 Prozent Erhöhung sind das z.B. bei einem Rentenbeginn in 20 Jahren 91,57 Euro im ersten Rentenjahr. Bei 20 Jahren Rentenbezug wären das bei weiterer Dynamisierung von 3 Prozent – 1 Prozent über dem Inflationsziel der EZB – insgesamt 2.461 Euro Rente für den Beitrag von 1.000 Euro vor 30 Jahren.
Nun fragen Sie Ihren Politiker und Anlageberater, ob diese eine solche Ablaufleistung wie die Gesetzliche Rentenversicherung, einschließlich des vollen Schutzes bei Erwerbsminderung (!) und zusätzlich einer evtl. Hinterbliebenenrente, für nur 1.000 Euro Beitrag garantieren werden?! Eine seriöse Bank würde für die bekannt vagen Offerten der Anbieter von Produkten einer kapitalgedeckten Altersversorgung wahrscheinlich keinen Cent Kredit gewähren.
Im nächsten Beitrag geht es um die populistische Forderung, die Beamten in die Rentenversicherung einzubeziehen und zu glauben, alles werde gut. Und wie das dennoch technisch möglich wäre.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/