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Berlin: Leben in Gottes Hand? Leben in Terroristen Hand!

Von MEINRAD MÜLLER

Wer Macht über uns hat, entscheidet darüber, ob Licht brennt, ob Heizungen laufen, ob Wohnungen bewohnbar sind. Im Berliner Südwesten lag diese Macht an einem Winterwochenende bei den Linksterroristen der sogenannten „Vulkangruppe“. Bis Donnerstag sind noch 30.000 Haushalte (100.000 Einwohner) betroffen. Ein gezielter Brandanschlag mit Kohleanzündern aus dem Baumarkt auf eine Kabelbrücke über einen Kanal reichte aus, um zehntausende Haushalte lahmzulegen. Kälte, Dunkelheit, Stillstand. Das war kein Unfall, das war eine politische Tat. Wer Macht über uns hat, in dessen Hand ruhen wir. Die Russen kommen, hieß es früher. Das brauchen sie gar nicht, wenn Linke eine Stadt selbst lahm legen können.

Die Vulkangruppe-Täter gingen gezielt vor. Mehrere Brandsätze wurden so angebracht, dass über längere Zeit große Hitze wirkte. Dicke Stromkabel wurden zerstört. Das Ergebnis war kein Symbol, sondern ein realer Angriff auf Menschen. Alte frieren, Kranke sind gefährdet, Familien sitzen ohne Heizung und warmem Wasser. Wer so handelt, weiß, was er tut. Der Bürger wird zur politischen Geißel, zum Gefangenen.

Linke Gewalt ist in Berlin bereits normal
Was hier geschehen ist, fällt nicht vom Himmel. Linksterrorismus hat in Berlin Tradition. Besetzte Häuser, brennende Autos, beschädigte Baustellen, Sabotage an Stromanlagen. Strommasten am Tesla-Werk. Jedes Jahr werden 500 Fahrzeuge angezündet. Nicht aus Versehen, sondern aus Überzeugung. Diese Gewalt ist Teil des politischen Alltags dieser Stadt. Linke Hass-Aufkleber an Straßenmasten, die nie entfernt werden, das ist linksextreme Landnahme.

Linkes Gedankengut wird begleitet von einer Sprache, die in der Presse verharmlost wird. Es heißt Protest, Aktion, Widerstand. Die Täter gelten als politisch motiviert, und genau das ist der Nährboden. In diesem gedanklichen Sumpf gedeihen diese Taten.

Eine Lehrerin als Betroffene
Vor zwei Jahren berichtete eine Berliner Gymnasiallehrerin bei einer privaten Feier stolz davon, dass sie mit ihrer Klasse im Unterricht Anti-AfD-Plakate gemalt habe. Anschließend sei man gemeinsam zu einer Anti-AfD-Demonstration gegangen. Das wurde nicht als Grenzüberschreitung gebrandmarkt, sondern als Haltung gelobt. Als Erziehungsauftrag des Gymnasiums.

Diese Lehrerin ist heute selbst Betroffene des linken Terrorakts im Berliner Südwesten. Ihre Wohnung liegt in dem Gebiet, das ohne Strom und Heizung auskommen muss. Zehn Grad in den Räumen. Dunkelheit. Kälte. Die politische Wirklichkeit hat sie erreicht. Es ist aber nicht zu erwarten, dass Berliner Lehrer, die überwiegend links eingestellt sind, nun Plakate gegen linke Gewalt malen. Es ist nicht zu erwarten, dass Klassen geschlossen zu Anti-Links-Demonstrationen geführt werden. Diese Art von Konsequenz ist in diesen Köpfen nicht vorgesehen. Und genau das ist das größere Problem.

Milde Urteile, klares Zeichen
Linke Gewalt wird in Berlin anders behandelt. Die Strafen fallen milde aus. Es waren ja politische Taten. Verletzte Polizisten und zerstörtes Staatseigentum – alles ganz normal in Berlin. Dieses Signal wirkt nach innen und nach außen. Es sagt den Tätern, dass sie auf der richtigen Seite stehen. Es sagt den Betroffenen, dass ihr Leid zweitrangig ist.

Der Staat reagiert mit Notunterkünften, alte Omas auf Feldbetten in Turnhallen, Krisenstäben und Erklärungen. Er verwaltet die Folgen, aber er verurteilt nicht in der Härte, die notwendig wäre.

Wer Macht über uns hat, in dessen Hand ruhen wir. Solange Berlin beim Blick nach links gnädig bleibt, liegt diese Macht nicht beim Staat, sondern bei denen, die bereit sind, Stromkabel anzuzünden.
(pi-news.net)

Mögliche Ursachenanalyse des Berliner Stromausfalls vom 3. Januar 2026

Von David Cohnen

Dieser Text stellt keine Tatsachenbehauptung dar, sondern eine technisch und systemisch begründete Szenarioanalyse. Ziel ist es, zu untersuchen, ob neben externen Einwirkungen auch last-, wetter- und netzbedingte Faktoren als mögliche Ursache für den Kabelbrand an einer Berliner Kabelbrücke in Betracht kommen konnten. Die Analyse erhebt keinen Anspruch auf Beweisführung, sondern beschreibt eine plausible Verkettung von Umständen. Sie knüpft an einen zuvor verfassten Aufsatz an, in dem aus hypothetischer Perspektive dargelegt wurde, dass der eingeschlagene energiepolitische Weg Deutschlands unter bestimmten Randbedingungen zu Überlastungen und kritischen Netzsituationen führen kann. Die vorliegende Betrachtung ergänzt diesen Ansatz durch reale meteorologische und netztechnische Rahmenbedingungen des 3. Januar 2026.

Der Stromausfall begann in den frühen Morgenstunden gegen 06:13 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Temperaturen in Berlin bei etwa minus zwei bis minus sechs Grad Celsius. Vergleichbare oder niedrigere Temperaturen herrschten gleichzeitig in Skandinavien, Polen, Tschechien, den Benelux-Staaten und Frankreich. Diese europaweite Kälteperiode führte zu einer deutlich erhöhten Stromnachfrage, insbesondere durch Wärmepumpen, elektrische Zusatzheizungen und andere strombasierte Heizsysteme, die vielfach nahe ihrer maximalen Leistungsaufnahme betrieben worden sein dürften.

Die Photovoltaikproduktion lag zu diesem Zeitpunkt systembedingt bei nahezu null, da es noch dunkel war. Die Windenergie stand zwar grundsätzlich zur Verfügung, jedoch unter teils stark schwankenden Bedingungen. Zeitweise starke Winde und Böen können zu Leistungsbegrenzungen oder Abschaltungen einzelner Anlagen führen. Die erneuerbare Stromerzeugung war damit zumindest volatil und nicht vollständig planbar.

Zur Stabilisierung des Netzes ist Deutschland auf Stromimporte aus dem europäischen Verbundnetz angewiesen. Diese sind physikalisch durch Leitungskapazitäten begrenzt. In der beschriebenen Kälteperiode war der Eigenbedarf in den Nachbarstaaten hoch. Besonders Frankreich, wo in erheblichem Umfang elektrisch geheizt wird, verzeichnete eine stark erhöhte Nachfrage. Die kurzfristige Exportfähigkeit dieser Länder war daher eingeschränkt. Während westliche Regionen Deutschlands von Importen profitieren konnten, stieß der Weitertransport in Richtung Ostdeutschland und Berlin an bestehende Netzgrenzen. Berlin liegt am östlichen Rand des deutschen Übertragungsnetzes und ist von großen westeuropäischen Erzeugungsschwerpunkten weit entfernt.

Unter diesen Bedingungen kam es zu einer erheblichen Beanspruchung regionaler Netzinfrastruktur. Kabelbrücken sind dabei nicht grundsätzlich problematisch. Ein einzelnes, frei verlegtes Kabel in Luft ohne Bündelung weist in der Regel eine gute Wärmeabfuhr auf. Kritisch können Kabelbrücken jedoch werden, wenn mehrere leistungsstarke Kabel gebündelt geführt werden, Einhausungen die Luftzirkulation einschränken oder an Übergängen und Muffen lokale thermische Hotspots entstehen. Bei hoher Dauerlast kann dies zu einer Überhitzung einzelner Kabelabschnitte führen.

In einer derart angespannten Versorgungslage stehen Netzbetreiber vor der Abwägung zwischen frühzeitiger Abschaltung und Weiterbetrieb nahe zulässiger Grenzwerte. Beide Optionen führen im Ergebnis zu Versorgungsunterbrechungen, entweder kontrolliert oder ungeplant. Die Versorgung der rund 50.000 betroffenen Berliner Haushalte wäre unter diesen Umständen kaum vermeidbar ausgefallen.

Nach neueren Presseberichten wird der Kabelbrand mittlerweile einer politisch motivierten Sabotagehandlung zugeschrieben. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, entwertet dies die technische Szenarioanalyse nicht. Vielmehr zeigt es, dass Energieinfrastruktur in Phasen hoher systemischer Anspannung besonders verwundbar ist.

Die ideologische Begründung, die mutmaßlich hinter der Tat steht - die Auffassung, Deutschland tue nicht genug für den Klimaschutz und grundlegende Infrastruktur dürfe deshalb angegriffen werden - ist nicht isoliert entstanden. Sie folgt einer Logik, die in abgeschwächter Form auch in Teilen der politischen Debatte erkennbar ist. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Gleichsetzung demokratisch legitimierter Politik mit Terrorismus. Gleichwohl kann eine Politik, die Versorgungssicherheit relativiert und Risiken als notwendiges Mittel akzeptiert, ein Umfeld schaffen, in dem sich radikalisierte Gruppen bestätigt fühlen.

Aus systemischer Sicht ist es unerheblich, ob die Stabilität der Energieversorgung durch direkte Sabotage oder durch langfristige politische Entscheidungen geschwächt wird. Die Auswirkungen für die Bevölkerung sind ähnlich: Stromausfälle, wirtschaftliche Schäden und Vertrauensverlust. Diese Analyse soll weder Gewalt relativieren noch pauschale Schuldzuweisungen vornehmen. Sie soll verdeutlichen, dass bei allen energiepolitischen Zielsetzungen ein Grundsatz nicht verhandelbar sein darf: Versorgungssicherheit ist ein vorrangiges Gut.

(tutut) - Stellen Sie sich mal vor, denn sowas gibt es ja gar nicht, Sie wohnen zur Miete in einem Gespensterhaus. Vier Partien, und jeder ignoriert den anderen, einschließlich des Vermieters, der ab und zu Brieflein in den Briefkasten oder vor die Tür legt.  Weihnachten, Neujahr und andere Festlichkeiten? Bitte nicht stören! Ist bloß ein  Albtraum. Stell Dir vor, das wäre Deutschland in heutiger Umnachtung eines Heinrich Heine mit seiner Lorelei.  Denn sowas gibt es nicht, so wenig wie Nachbarschaftshilfe, in diesem menschenleeren Land ist kein Platz für Menschlichkeit. Es fehlen einfach die Menschen. Wohl dem, der noch Einzelne kennt, falls sie das Alter  nicht in Krankheit oder ewige Jagdgründe entlassen hat, während für andere gerade Haltestellen auf den nächsten Bus oder Krankenwagen warten, den der Hausarzt statt sich selbst schickt, im Todesfall kein Anschluss unter dieser Nummer so wenig wie im Krankenhaus.  Die langjährige Partnerin, der Partner, sind Gewesene? Macht nichts, Krankenhaus vergisst nicht zu mahnen, wegen der Leichenschau, Stadt  droht wegen 6 Euro mit der Justiz, und dann war auch noch, nicht teilnahms-, sondern anteilsnahmelos, die Rechnung für Benutzug der Leichenhalle. Kein Mensch ist vergessen in diesem unseren Lande, selbst wenn er tot ist,

schickt die Pflege des noch Lebenden an ihn vier Mahnungen. Alles nur geträumt. Denn sowas gibt es nicht. Warum sonst marschieren sie auf der Straße für Demokratie und Menschenrechte?  Es wäre doch gelacht, wenn sie die nicht weiter hinkriegten. Worauf warten wir noch? Vielleicht auf "Gordot" von Samuel Becket.  Irgendwie ein passendes Lebensendstück. Alles Bio, oder was? Bio heißt Leben. KI ist leblos, aber weiß was über dieses Warten, was auch immer es ist. "'Warten auf Godot' ist voll von existenziellen, absurden und resignierten Zitaten, darunter 'Nichts zu machen', das den Ton angibt, 'Das ist die ganze Menschheit' (von Estragon über Kain/Abel), die Frage 'Was sollen wir also machen?' / 'Gar nichts' und die bitter-komische Einsicht 'Wir finden doch immer was, um uns einzureden, dass wir existieren, nicht wahr?'Diese Zitate spiegeln die Sinnlosigkeit des Wartens und die

Absurdität des menschlichen Daseins wider, wie es das Theater des Absurden darstellt.  Das Leben ist nun mal einfach absurd für die Lebenden. Die Toten kriegen Mahnungen.

100 Kubikmeter Wasser reingelaufen
Stuttgart: Feuerwehr rettet Neckar-Veranstaltungsschiff vor dem Sinken
Ein Veranstaltungsschiff auf dem Neckar in Stuttgart ist am Samstag mit Wasser vollgelaufen. Die Feuerwehr rettete es in einem langwierigen Großeinsatz vor dem Untergehen..
(swr.de. Erst die Wasa, dann die Titanic, nun das.)

Bis zu minus 15 Grad in der Nacht
Der Winter hat BW fest im Griff: "Eiseskälte" und kein Neuschnee am Sonntag
Der Winter zeigt sich in Baden-Württemberg von seiner rauen Seite. Schneeschauer und eisige Temperaturen sorgen teils für glatte Straßen. Bitterkalt wird es Anfang der neuen Woche..
(swr.de. Wann wird es extremkalt, etwa im Sommer?)

Junge Frau verschwand 2020 in Todtmoos
Vermisstensuche im Schwarzwald: Sie können nicht aufhören, nach Scarlett zu suchen
Die Facebook-Gruppe #Bitte findet Scarlett trifft sich regelmäßig, um nach der vor fünf Jahren verschwundenen Scarlett Salice zu suchen. Ihre Mitglieder stammen aus ganz Baden-Württemberg..
(swr.de. Und da wollen sie einen neuen Krieg, können sie nicht auf den DRK-Suchdienst warten?)

Was geht in den Weihnachtsferien?
Wenn der Kühlschrank leer ist und das Auto streikt: Die Pannenhilfe im Dauereinsatz.
Leere Autobatterien, volle Straßen: Zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag sind die Helfer des ADAC in Heilbronn-Franken besonders gefragt. Vor allem ein Datum sticht heraus..
(swr.de. Und das mit teurem Benzin vom ADAC?)

Nach Teil-Legalisierung
Cannabis-Clubs: Tübinger Spezialeinheit deckt Verstöße auf
Cannabis ist seit eineinhalb Jahren teilweise legal. Seitdem haben sich zahlreiche Cannabis-Clubs gegründet. Kontrollen einer Tübinger Spezialeinheit zeigen jetzt viele Verstöße..
(swr.de. Um auf die Palme zu gehen.)

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NACHLESE
Auch 2025 ging es auf der Rolltreppe abwärts
„Bildungsnation“ Deutschland auf dem Weg zum Schwellenland?
Leistungsfeindliche Ideologie und Realitätsleugnung befördern den Absturz der ehemaligen Bildungsnation Deutschland. Nicht nur die Probleme, die durch Massenmigration entstanden sind, werden von den Verantwortlichen ignoriert.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Abwärts immer bis zum Aufschlag.)
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2026 beginnt mit Selbstbetrug und Lügen
Von WOLFGANG HÜBNER
„Weitgehend friedlich“ sei es in der ersten Nacht des neuen Jahres in Deutschland zugegangen – so lautete die erste Meldung in den Medien, die ich am Morgen des 1. Januar 2026 registrierte. Doch was ich dann sah, las und hörte, dementierte diese Fehleinschätzung vollkommen. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte wurden attackiert mit Flaschen und Böllern, in einigen Großstädten regierten migrantische junge Männer die Straßen, Brände wurden in Kauf genommen (PI–NEWS berichtete). Viele, wahrscheinlich folgenlose Inhaftierungen. In meiner Heimatstadt Frankfurt am Main blockierte der Mob einen Rettungswagen. Das ist die neue Normalität der bunten Republik, die kriegsfähig gegen Russland gemacht werden soll, aber nicht fähig und willens ist, im Innern Sicherheit zu gewähren. Als „weitgehend friedlich“ wird das Geschehen der Silvesternacht auch noch am zweiten Tag 2026 von vielen Medien geschildert. Schließlich sind der Parteienstaat und seine Propagandisten inzwischen schon sehr zufrieden, wenn ihre längst ängstlich zuhause bleibenden Wähler und Konsumenten von noch spektakuläreren Geschehnissen nicht unmittelbar betroffen sind. Ganz anders stellt sich die Situation für Polizisten, Brandlöscher und Sanitäter dar. Für sie ist der Jahreswechsel Fronteinsatz, in dem sie einer aggressiven Masse gegenüberstehen. Deren Gewaltbereitschaft wird von Jahr zu Jahr größer, wie auch Andreas Stenger, Präsident des Landeskriminalamts Baden-Württemberg, weiß. Aber auch er drückt sich so aus: „Es sind in vielen Fällen junge Männer, die aus wirtschaftlich prekären Milieus stammen, bildungsfern aufgewachsen sind und für sich keine großen Zukunftsperspektiven sehen. Ein beträchtlicher Teil davon hat eine Zuwanderungsgeschichte in der Familie.“ Stenger ist 62 Jahre alt, steht also kurz vor der Pensionierung und könnte sich deutlicher ausdrücken. Tut er jedoch nicht. Festgestellt sei aber: Nicht nur Antisemitismus und Judenhass sind seit der Grenzöffnung 2015 rapide gewachsen, auch die öffentlichen Feiern zum Jahreswechsel haben sich in erschreckendem Maße brutalisiert. Welche jungen Deutschen, die mit ihren Familien schon etwas länger hier leben und nicht der untersten sozialen Schicht oder dem linksextremen Spektrum angehören, trauen sich denn zum Jahreswechsel noch länger auf die Straße? Die deutsche Politik hat keine Antwort auf diese Frage. Doch schon bald wird diese auch gar nicht mehr gestellt werden, weil die demografische Entwicklung sie überflüssig macht. Die erste Nacht des neuen Jahres macht schon jetzt klar, wem die Straße gehört. Irgendwann wird auch die Polizei nicht mehr in der Lage sein, die Oberhand zu behalten. Und schon gar nicht, wenn sich die wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert. Wie gut zu wissen, dass wir Einheimischen dann mit Kanzler Merz wenigstens vor Putin sicher sind!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
...Wo Moral zur Dauerpose wird, verschwinden Humor, Ambivalenz und Selbstironie. Übrig bleibt ein pädagogischer Tonfall, der belehrt, statt zu überzeugen – und sich dabei für fortschrittlich hält. Jede Form von Souveränität, Eleganz oder geistiger Leichtigkeit wirkt in diesem Milieu wie ein Affront. Nicht, weil sie falsch wäre, sondern weil sie zeigt, dass man auch ohne moralische Dauererregung klar denken kann. Genau das ist unerträglich für jene, die aus moralischer Haltung ihre letzte Legitimation ziehen.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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45.000 Haushalte bis Donnerstag ohne Strom:
Krieg gegen die Gesellschaft – und die Regierung schaut zu
Berlin im Dunkeln: 45.000 Haushalte frieren bei Eiseskälte nach einem linksextremen Anschlag auf die Stromversorgung - und der Senat tagt erst zehn Stunden später. Bürgermeister Wegner abgetaucht, Bundeskanzler Merz schweigt. Linksterrorismus legt die Infrastruktur lahm und gefährdet Menschenleben, die Brandmauer-Politik schaut zu. So sieht Staatsversagen aus.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Krieg gegen die Bürger. Wo blebt der Widerstand?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 1 – Führungswechsel in Venezuela
Von Stephan Paetow
Nicolas Maduro ist auf dem Weg in die USA, die Qualitätspresse kann Sachsen-Anhalts AfD-Chef nicht länger ignorieren, und der CSU droht das AfD-Schicksal, wenn es nach SPD-Justizministerin Hubig geht. Ach, übrigens, von Sparkassen-Schließfächern wird dringend abgeraten…
(Tichys Einblick.Wann regiert der Staat nach DDR2 und RAF2 - oder macht er gemeinsame linke Dinge?)

DIHK warnt
„Klare Anzeichen für De-Industrialisierung“ – Mittelstand verlagert vermehrt Produktion ins Ausland
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt vor einer verstärkten Abwanderung heimischer Unternehmen ins Ausland. „Die Gefahr ist real“, ⁠sagte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Besonders die Industrie stehe massiv unter Druck. „Wir sehen klare Anzeichen ‍für eine De-Industrialisierung: Mittelständische Betriebe verlagern ihre Produktion oder schließen ganz“, sagte Melnikov..
(welt.de. Täter nennen!)

Neben der Spur
Ein Land, das Fleiß und Ehrgeiz nicht belohnt
Von Harald Martenstein
Ob Arzttermine in ferner Zukunft, die gigantische Steuerlast oder eine drohende Enteignung der Erben: Die Zukunftsaussichten in dieser Republik muten düster an. Am Beispiel Berlin abr kann man positives Denken üben - allerdings braucht es dafür einen ganz neuuen Blickwinkel..
(welt.de. Wer rauskommt, hat's geschafft.)

„Unsere Demokratie“ in der Sinnkrise
Und täglich grüßt das Murmeltier – Auf dem Weg in eine neue DDR
Wer die DDR erlebt hat, fühlt sich daran erinnert: Verwahrlosung, Sprachzwang und moralische Überheblichkeit lassen Erinnerungen an das letzte Jahrzehnt des SED-Staates wachwerden. Ein Kommentar von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. So langsam werden es mehr, die was merken.)

Strom-Anschlag in Berlin:
„Bis Donnerstag halten wir den Blackout nicht durch“
BILD bei den Menschen, die im Dunkeln hocken
(bild.de. Geht im Osten keine Sonne mehr auf? Ja, wenn sie Erneuerbare hätten, wäre das nicht passiert.)

Wieder ein Anschlag?
Stromausfall im Südwesten Berlins nach Brand an Kabelbrücke, LKA ermittelt
Von Redaktion
Brand an einer Kabelbrücke über dem Teltowkanal: In Lichterfelde, Zehlendorf, Nikolassee und Wannsee sind 45.000–50.000 Haushalte und mehr als 2.000 Betriebe ohne Strom. Das LKA ermittelt wegen Brandstiftung..
(Tichys Einblick. Können Frankreich und Polen nicht liefern?)

Erste Euro-Gemeinschaftsanleihe verpufft
EU-Industrie rutscht trotz Subventionsflut in Rezession
Von Thomas Kolbe
Als Antwort auf die Corona-Lockdowns emittierte die EU-Kommission 2020 den ersten Euro-Bond („NextGenerationEU“). Seither flossen Hunderte Milliarden in Sektoren der grünen Transformation, um Wachstum zu stützen und Günstlingsstrukturen zu füttern. Im vergangenen Monat verpuffte dieser Effekt vollständig..
(Tichys Einblick. Woher soll Frau Doktor das können?)

EU-Parlament gegen Lebensschutz
Der Verlierer ist das ungeborene Leben
Nach einer Abstimmung im EU-Parlament sind die Abtreibungsbefürworter der Initiative „My Voice My Choice“ an ihrem Ziel. Künftig wird der Zugang zu Abtreibungen in der EU erleichtert. Die EVP-Fraktion überläßt dabei der Abtreibungslobby seelenruhig das Feld..
(Junge Freiheit. C wie Communism.)

EU-Finanzplan
Ein Überstaat, den keiner braucht
Der Mehrjährige Finanzrahmen (MFR) der EU läßt nichts Gutes erahnen. Die Brüsseler Politik wendet sich immer mehr vom Markt ab und verrät ihre Gründungsversprechen. Wofür verlangen die Bürokraten von den Mitgliedstaaten ein Budget in historischer Dimension?.
(Junge Freiheit. Laien-Bühne.)

Wichtige Denkanstöße
Zehn Fragen, die 2026 Ihr Leben verändern können
Veränderungen beginnen mit den richtigen Fragen. Hier sind zehn Fragen, die 2026 zum Wendepunkt in Ihrem Leben machen können..
(focus.de. Die elfte, und es wäre Schluss. Oder erneuerbares Leben auch schon erfunden?)

Länger-Leben-Pass
Wie regelmäßige Bewegung Ihr Leben messbar verlängern kann
(welt.de. Tote bewegen sich nicht.)

Ali Kazanci
Hamburger SPD-Politiker entschuldigt sich für Teilnahme an umstrittener Moschee-Veranstaltung
Nach Kritik an seiner Teilnahme an einer Veranstaltung der Vahdet-Moschee am 31. Dezember 2025 hat der Hamburger SPD-Abgeordnete Ali Kazanci nun ein Statement veröffentlicht und sich entschuldigt. Anlass für die Kritik waren Programmteile der Veranstaltung – etwa ein Auftritt von Kindern mit Kopftüchern sowie ein Lied mit dem Titel „Karawane der Märtyrer“, die bei Beobachtern Fragen zu Gewaltverherrlichung und Geschlechterrollen aufwarfen. .
(welt.de. Was sagt der Prophet Murks?)

Haufen rücksichtsloser Irrer
Von Don Alphonso
Wenn Linke vor den Folgen linker Politik davonlaufen
Grand Hotel statt Sonnenallee: Der Dystopieauf Zeit zu Silvester entgehen Progressive gern mit Luxus..
(welt.de. Windmühlen sind kein Ersatz für Klapsmühlen.)

Neue Zahlen
Zahl der Asylanträge im Jahr 2025 gegenüber Vorjahr deutlich gesunken
Die Asylzahlen in Deutschland sind laut Medienbericht 2025 deutlich gesunken. Im vergangenen Jahr gab es über 82.000 weniger Asylanträge als im Jahr 2024, wie die „Bild am Sonntag“ nach Informationen aus dem Bundesinnenministerium berichtet. Die Antragszahlen sanken demnach konkret von 250.945 auf 168.543 Erst- und Folgeanträge – ein Rückgang von 32,8 Prozent. 2023 seien es noch 351.915 Anträge gewesen..
(welt.de. Kommen Anträge, nicht Menschen?)

Unterkünfte für Migranten
60 Euro pro Tag – „Unterbringung in Hotels könnte ein Fall für den Landesrechnungshof werden“
Berlins Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe rechnet 2026 mit einem steigenden Bedarf an Unterkünften für Flüchtlinge in der Stadt. Die Zahl der geflüchteten Menschen sei zwar 2025 wie schon im Jahr davor zurückgegangen. „Unsere Prognosen gehen aber von einem wachsenden Platzbedarf aus“, sagte die SPD-Politikerin..
(welt.de. Wer?)

Völkerrecht als Kulisse
Trump verändert die Welt: krimineller Diktator entmachtet, fragwürdige Empörung in Brüssel und Moskau
US-Spezialkräfte holen Maduro aus Caracas, das Regime ist schlagartig kopflos. Während Millionen Venezolaner jubeln, reagiert Brüssel mit der zahnlosen Empörungsliturgie von „Völkerrecht“ – und Moskau empfiehlt den „Dialog“ in einer Tonart, von dem es sonst nicht viel hält.
VON Laszlo Trankovits
(Tichys Einblick. Immer nur eine Frage der Kunst des Krieges.)

Militäreinsatz in Venezuela
US-Experte sagt, warum die ganze Welt nach Trump-Statement aufhorchen sollte
(focus.de. Lieber zum Kaiserstuhl.)

Reaktionen
Merz kritisiert Maduro nach US-Angriff – Macron stellt Forderung zur Zukunft Venezuelas
Nach der Entmachtung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch die USA hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärt, der Linksnationalist habe „sein Land ins Verderben geführt“. Mit „unseligen Allianzen weltweit und durch die Verstrickung Venezuelas in das Drogengeschäft“ habe Maduro „eine problematische Rolle“ gespielt, erklärte Merz am Samstag. „Die letzte Wahl wurde gefälscht. Die Präsidentschaft haben wir – wie viele andere Staaten auf der Welt – daher nicht anerkannt.“..
(welt.de. Was ist mit der Lorelei?)

Maduros Festnahme und die völkerrechtliche Legitimation
Von Joachim Nikolaus Steinhöfel • Die Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro durch die USA schlägt hohe Wellen. Anwalt Joachim Steinhöfel behandelt hier die Fage: Verstößt der Vorgang gegen das Völkerrecht? Das Ende der Ära Maduro war die zwangsläufige Konsequenz eines Regimes, das Venezuela über Jahre hinweg systematisch zerstört hat. Hinter der Fassade einer sozialistischen Regierung verbarg sich zuletzt nichts anderes als eine kriminelle Organisation, die sich auf Kosten der eigenen Bevölkerung bereichert hat. Die Liste der Vergehen ist erdrückend: Maduro hat nicht nur die Demokratie durch Wahlfälschung und die Ausschaltung politischer Gegner abgeschafft, sondern seinen Machterhalt durch systematische Menschenrechtsverletzungen, Folter und außergerichtliche Hinrichtungen gesichert..
(achgut.com. Was ist mit den Völkern in Deutschland?)

„Holen unser Öl zurück“
Trump: Werden in Caracas bestimmen, so lange das nötig sei
Nach der Gefangennahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro erklärt US-Präsident Donald Trump das Vorgehen und die Motive in einer Pressekonferenz. Hauptgrund sei die Nationale Sicherheit der USA, die stark durch die Drogenschwemme beeinträchtigt sei. Aber auch das Öl und die Freiheit der Venezolaner spielen dabei eine Rolle. Trump veröffentlichte auch ein Bild von Maduro in Handschellen..
(Junge Freiheit. Wenn die Kavallerie kommt, schweigen die Indianer.)

Leben für den Kampf
Wie Öl und Autonomiebestrebungen den Krieg im Jemen bestimmen
Huthis, al-Qaida, IS und andere Separatisten kämpfen im Jemen um die Vorherrschaft. Alle buhlen um florierende Ölgeschäfte und regionale Selbstbestimmung. Derweil wollen die Mächte hinter den Kriegsparteien ihren Einfluß bis ans Rote Meer ausweiten..
(Junge Freiheit. Ohne Verbrenner nur Penner?)

Hammerbande-Prozess im Hochsicherheits-Trakt
Von Peter Hemmelrath • In Düsseldorf beginnt am 13. Januar der Prozess gegen sechs mutmaßliche Mitglieder der wegen ihrer Brutalität berüchtigten „Hammerbande“. Die linksextreme Szene macht bereits seit Wochen mobil. Zum Verhandlungsbeginn soll eine Antifa-Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude stattfinden..
(achgut.com. Wann ist die Sichel dran?)

Aufrüstung
Trotz leerer Kassen: CSU fordert Hyperschallraketen für Bundeswehr
Die CSU-Landesgruppe im Bundestag drängt auf eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Sicherheitspolitik: Mit dem Wissen über die Realität des Krieges in der Ukraine fordert sie, dass die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas aufgerüstet wird - auch mit Hyperschallraketen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Schneller als Seller ist keiner.)

Die EU – gegründet, um Versprechen zu brechen?

Von MANFRED SCHILLER

Die CDU warb im Jahr 1998 kurz vor der Euro-Einführung mit folgendem Slogan: „Damit ein stabiler Euro allen hilft.“

Seit der Euro-Einführung wurden fast alle Versprechen gegenüber Deutschland und anderen Mitgliedstaaten gebrochen. Statt eines „stabilen Euro“ erleben wir seit Jahren eine dauerhafte Inflation. Selbst bei nur zwei Prozent offiziell angegebener jährlicher Inflation – und faktisch lag sie meist höher – halbiert sich die Kaufkraft in etwa 25 Jahren. Diese Geldpolitik der permanenten Inflation, vom ehemaligen EZB-Chef Mario Draghi betrieben, wirkt wie eine schleichende Enteignung und schwächt besonders die wirtschaftlich starken Länder wie Deutschland.
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Die gebrochene „No-bailout-Klausel“ – kein Staat haftet für die Schulden anderer

Artikel 125 AEUV schreibt vor, dass kein Staat für die Schulden anderer haftet. Spätestens seit 2008 ist dieses Prinzip Geschichte. Bankenrettungen und milliardenschwere Hilfsprogramme hebelten das Verbot faktisch aus, als ein Bankencrash ungeahnten Ausmaßes über alle die Länder hinwegfegte, die sich zusammen mit der Lehman Brothers Investmentbank in den Handel mit subprime Hypotheken und verpackten Finanzprodukten (sogenannten „toxischen Wertpapieren“) verstrickt hatten. Lloyd Blankfein, der ehemalige Chef von Goldman Sachs sagte mal „man spiele Roulett“ und es klang, als wäre das alles legitim. Prominentes Beispiel der Bankenrettung in Deutschland war die BayernLB, die insgesamt mit über zehn Milliarden Euro aufgefangen wurde. Diese Krise war der Anlass, die „no-bail-out-Klausel“ vom Tisch zu wischen.

Haftungen und Risiken für Deutschland, die seit der Schaffung des Euro entstanden

• EFSF (2010 bis 2013) – deutscher Garantierahmen rund 211 Mrd. Euro
• ESM (seit 2012) – deutscher Haftungsanteil etwa 190 Mrd. Euro
• TARGET2-Salden – deutsche Risiken zeitweise über eine Billion Euro
• Staatsanleihe-Kaufprogramme (SMP, OMT, PSPP, PEPP) – deutsches Risiko im dreistelligen Milliardenbereich
• Corona-Wiederaufbaufonds „NextGenerationEU“ (ab 2020) – Gesamtvolumen 750 Mrd. Euro, deutsche Haftung 150–200 Mrd. Euro..

Alle EU-Verträge und Regularien wurden dauerhaft aufgeweicht. Auf der Basis der einmal begonnenen Praxis werden immer neue Programme beschlossen. Jüngstes Beispiel ist ein unter Federführung von Friedrich Merz an die Ukraine bereitgestelltes EU-Darlehen von 90 Mrd. Euro, am 18. Dezember 2025 auf dem EU-Gipfel beschlossen – wiederum mit erheblichen Risiken für deutsche Steuerzahler. Deutsche Rentner haben das Nachsehen.

Friedensprojekt EU?

Die EU wurde einst als Friedensprojekt gegründet. In der Präambel des Vertrags von Rom (1957) heißt es, die engere Gemeinschaft solle „Frieden und Wohlstand“ fördern. Heute präsentiert die EU ihr wahres Gesicht. Unaufhörliche Expansion von EU und NATO in den ehemaligen Einflussbereich Russlands und seit 2014 Sanktionen gegen Russland, man setzt auf politische Konfrontation und nie dagewesenen Militarismus. Obwohl die Ukraine weder EU- noch NATO-Mitglied ist, lässt sich Europa in einen Krieg hineinziehen, der immense Kosten verursacht. Deutsche Panzer sollen wieder nach Russland rollen. Deutschland plant in der Legislaturperiode 2025 bis 2029 Verteidigungsausgaben von rund 605 Mrd. Euro – ein historisches Ausmaß. Von einem reinen Friedensprojekt ist die EU weit entfernt, die größten Kriegstrommler sitzen auf der Regierungsbank.

Die Lissabon-Strategie, die die Grundlage für den Lissabon-Vertrag darstellte, versprach im Jahr 2000, Europa werde bis 2010 die „wettbewerbsfähigste Wissenswirtschaft der Welt“ sein. Stattdessen versinken die Volkswirtschaften im Morast von illegaler Einwanderung, im Paragrafen-, Zensur- und Verbotsdschungel. Kapital fließt ab, Industrie und Mittelstand sterben, Ideologiegetriebene Zentralwirtschaft tötet freie Entfaltung. Wo bleibt die Einlösung der Versprechen?

Maastricht-Kriterien – geschaffen, um gebrochen zu werden?

Ursprünglich galten klare Beitrittsregeln für den Euro:

• Staatsdefizit maximal drei Prozent des BIP
• Gesamtverschuldung maximal 60 Prozent des BIP

Doch bereits Griechenland trat dem Euro bei, obwohl diese Vorgaben nicht erfüllt waren. Später wurde bekannt, dass Haushaltszahlen manipuliert waren, von eben diesem Mario Draghi, noch in seiner Funktion als Goldman Sachs-Manager, später Chef der EZB. 2009 lag das Defizit bei über 15 Prozent des BIP. Hilfspakete folgten in gigantischem Ausmaß unter anderem aus dem ESM – Griechenland erhielt zwischen 2010 und 2018 mind. 263 Mrd. Euro, damit hätte man wohl jedes Hausdach in Griechenland vergolden können, oder nicht? Auch Portugal, Spanien und Irland verstießen gegen die Kriterien und wurden unterstützt – die Volkswirtschaften haben jedenfalls nicht davon profitiert.

Fazit

Ist die EU etwa nur ein Geschäftsmodell, wird sie von CEOs geführt, die sich selbst bedienen oder sind sie gar Hintermännern Rendite schuldig und deshalb wird alles Tafelsilber – vorrangig von Deutschland – verschachert? Nach dem Motto: nach mir die Sintflut? Vertragsbrüche, undurchsichtige Milliardenprogramme, fehlende Kontrolle und ständig wachsende Haftungsrisiken für Deutschland prägen das Bild. Die Sonnenkönigin U.v.d.L. schließt Milliardendeals nach Belieben ohne Beurkundungen oder demokratische Prozesse. Daten werden gelöscht, cashbacks fließen – an wen und in welcher Höhe? Deutschland zahlt Milliarden nach Brüssel: allein 2026 rund 47,7 Mrd. Euro Beitragszahlung, bei nur etwa 13,1 Mrd. Euro Rückfluss. Der Nettoverlust ist erheblich – nationale Finanzierung wäre vielfach effizienter.

Danke EU – an Erfahrung sind wir zweifellos reicher geworden. Aber sonst?

>>>PI-NEWS-Kolumnist Manfred Schiller, geboren am 23. September 1961 in Schirmitz, ist römisch-katholisch, verheiratet, hat vier Kinder und ist leidenschaftlicher Motorradfahrer. Seit Juli 2024 ist er als Nachrücker von Petr Bystron Bundestagsabgeordneter der AfD aus Weiden in der Oberpfalz und ist im Februar 2025 über die Liste Bayern erneut in den Bundestag eingezogen. Schiller ist Leiter des AfD-Arbeitskreises Petitionen, rechtmäßiger Vorsitzender des Petitionsausschusses und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss “Wirtschaft und Energie”.
(pi-news.net)

(gh) - Da in der Bundesrepublik Deutschland unterschieden wird zwischen Demokratie und Unsere Demokratie, Euer ist offenbar der Rest, soll KI klären, was das nun ist mit unserer Demokratie, welche von immer mehr Deutschen anscheinend als DDR wiedererkannt wird. Ist Unsere Demokratie eine Demokratie? "Ja, die Bundesrepublik Deutschland ist laut nationalen und internationalen Bewertungen eine vollständige und funktionierende Demokratie.

Die Grundlage dafür bildet das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, das in Artikel 20 festlegt, dass Deutschland eine demokratische und soziale Bundesrepublik ist. Die Grundlage dafür bildet das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, das in Artikel 20 festlegt, dass Deutschland eine demokratische und soziale Bundesrepublik ist.Die Grundlage dafür bildet das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, das in Artikel 20 festlegt, dass Deutschland eine demokratische und soziale Bundesrepublik ist". Was da drin steht, findet auch außerhalb statt? Worte sind geduldig, nicht aber Politiker. "Merkmale der deutschen Demokratie - Repräsentative Demokratie: Das Volk übt die Staatsgewalt durch gewählte Vertreter aus, die im Bundestag und den Länderparlamenten sitzen. Wahlen: Es finden freie, gleiche, geheime und allgemeine Wahlen statt. Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung: Die Macht ist zwischen Legislative (Gesetzgebung), Exekutive (Regierung und Verwaltung) und Judikative (unabhängige Gerichte) aufgeteilt, um Machtmissbrauch zu verhindern.

Menschenrechte: Die Achtung der Menschenrechte ist ein fundamentales Prinzip. Mehrparteiensystem: Es gibt ein vielfältiges Parteiensystem, das einen breiten politischen Wettbewerb ermöglicht. Wehrhafte Demokratie: Das System schützt die freiheitliche demokratische Grundordnung aktiv vor Bestrebungen, diese abzuschaffen.  Internationale Bewertung - In internationalen Vergleichen wird die deutsche Demokratie hoch eingestuft: Democracy Index des Economist Intelligence Unit: Deutschland wird regelmäßig als 'vollständige Demokratie' (Full Democracy) klassifiziert und erreicht hohe Platzierungen. Freedom House: Ähnlich positive Bewertungen erhält Deutschland von der Organisation Freedom House, die bürgerliche Freiheiten und politische Rechte untersucht.  Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Deutschland alle wesentlichen Kriterien einer modernen, funktionierenden Demokratie erfüllt".

Hört sich ganz gut an. Theoretisch. Und was ist mit der Praxis, wenn immer mehr Menschen in unserer Demokratie die DDR wiederzuerkennen glauben? War die Deutsche Demokratische Republik nicht auch eine Demokratie? "Nein, die DDR (Deutsche Demokratische Republik) war nach demokratischen Maßstäben keine Demokratie, sondern eine Diktatur unter der Kontrolle der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Obwohl sie sich selbst als 'sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern' oder 'Volksdemokratie' bezeichnete, fehlten wesentliche Merkmale einer liberalen Demokratie. 

Merkmale des politischen Systems der DDR - SED-Diktatur: Die tatsächliche Macht lag beim Politbüro des Zentralkomitees der SED, die alle wichtigen politischen Entscheidungen traf. Die 'führende Rolle' der SED war sogar in der Verfassung verankert. Keine freien Wahlen: Wahlen in der DDR waren Scheinwahlen. Es gab nur eine Einheitsliste der Nationalen Front, einer Koalition aller Parteien und Massenorganisationen, die von der SED kontrolliert wurde. Wähler konnten dieser Liste nur zustimmen oder sie ablehnen, es gab keine echte Auswahl zwischen verschiedenen Parteien oder Kandidaten.

Die ersten und einzigen freien Wahlen fanden am 18. März 1990 im Zuge der Wende statt. Keine Gewaltenteilung: Die staatlichen Gewalten (Legislative, Exekutive und Judikative) waren nicht unabhängig, sondern der SED untergeordnet. Fehlende Grundrechte: Es gab keine Meinungsfreiheit, Pressefreiheit oder Demonstrationsfreiheit. Politische Opposition wurde unterdrückt. Blockparteien: Zwar existierten neben der SED weitere sogenannte Blockparteien (wie die Ost-CDU und LDPD), diese mussten sich jedoch der SED unterordnen und hatten keinen wirklichen Einfluss. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die DDR die fundamentalen Prinzipien einer Demokratie – wie freie Wahlen, Pluralismus und Rechtsstaatlichkeit – nicht erfüllte und als Ein-Parteien-Diktatur funktionierte".  Na, dann ist ja jetzt alles in Ordnung. Wie kommen die Leute bloß darauf, die Bundesrepublik Deutschland sei die DDR?

Wer hat, der hat. Oder gehabt?

Gefährliche Rivalitäten: -
Von Werner Plumpe

Dass die bislang geltende Weltordnung an ihr Ende gekommen ist, zeigt sich nicht nur an zunehmenden Kriegen und Eskalationen, sondern auch an sich verschärfenden Handelskonflikten – am dramatischsten und weitreichendsten zwischen China und den USA, jüngst aber vor allem mit Russland, der Zuspitzung des globalen «Chipkriegs» oder Donald Trumps radikaler Zollpolitik unter anderem gegen die EU.

In einem fesselnden Panorama führt uns Werner Plumpe vor Augen, wie die Geschichte immer schon von wirtschaftlichen Rivalitäten geprägt war, die nicht selten in offene Kriege mündeten – von der Eroberung der Neuen Welt und den Anfängen der Globalisierung über das Zeitalter des Kolonialismus, die Entstehung von Nationalstaaten und die bipolare Weltordnung des Kalten Kriegs bis in die hypervernetzte Welt von heute.

Ob Gold, Öl, Baumwolle, Kakao oder Getreide: Die Suche nach lukrativen Rohstoffen zieht sich wie ein Band durch die Jahrhunderte, und immer zeugt sie davon, dass sich ökonomische Interessen auf komplexe Weise mit Fragen nationaler Identität, kulturellen Ideen und machtpolitischen Strategien überlagern. Ein mitreißendes Buch, das uns die globalen Konflikte der Gegenwart und Zukunft verstehen lässt. (Amazon)