
Monat: Januar 2026
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(tutut) - Einfach mal KI gefragt: Hat Jesus gelebt? "Ja, die Existenz von Jesus von Nazareth als historische Person gilt unter den meisten Historikern als gesichert, auch wenn Details seines Lebens umstritten sind". Mehrheit entscheidet, was fact und was fake ist? "Er war ein jüdischer Wanderprediger und Zimmermann aus Galiläa, der um 4 v. Chr. geboren wurde und um 30/33 n. Chr. starb, was durch christliche und nichtchristliche antike Quellen gestützt wird, die seine Existenz und die Entstehung der Bewegung um ihn bestätigen. Wissenschaftliche Übereinstimmung - Historische Figur: Die Mehrheit der Historiker und Neutestamentler ist sich einig, dass Jesus eine reale Person war. Quellenlage: Auch wenn die Evangelien die Hauptquellen sind, gibt es auch außerbiblische, nichtchristliche Erwähnungen, die seine Existenz bestätigen. Was wir wissen - Geburt & Herkunft: Er wurde wahrscheinlich zwischen 7 und 4 v. Chr. in der Region Galiläa (Nazareth) geboren und wuchs dort auf, nicht in Bethlehem. Beruf & Familie: Er arbeitete als Zimmermann (Tekton) und hatte Eltern (Maria, Josef) sowie mehrere Geschwister. - Wirken: Er predigte als jüdischer Wanderprediger und rief eine Bewegung ins Leben, die sich rasant ausbreitete. Tod: Er wurde unter der römischen Herrschaft von Pontius Pilatus gekreuzigt. Wichtiger Unterschied: Die historische Forschung befasst sich mit dem Mann Jesus von Nazareth. Die Theologie befasst sich mit der Figur Jesus Christus, der für Christen der Sohn Gottes ist". Jesus ist halt

Glaubenssache, in "christlicher Kultur und Politik". Leben Sie noch? Dann halten Sie sich fest. Zwar "Bodensee-Felchen geht es besser", aber "Vergangenes Jahr 14 Erdbeben im Südwesten", aber an der Leidplanke lässt sich ein Ex-Anzeigenblattler vom ADAC sich selbst überholen, hat dies aber nicht mitgekriegt, während einstellvertretender Chefredakteur meint: "2026 wird das Schicksalsjahr der Meinungsfreiheit". Wen aber juckt dass, wenn sonst mein Auto,mein Haus, meine Familie, mein Job stimmt. WasMeinungsfreiheit ist, bestimmt ein Polit-und Medienkartell, dafür geht das Volk auch schon mal hinter Bürgermeistern her auf die Straße für ein Demokratieunser. Jenseits des Kanals haben sie ihn noch lange nicht voll, wenn man nur wüsste, was Klima ist: "Großbritannien hält klimapolitisch Kurs: Die Labour-Regierung will das Königreich zur 'Supermacht in sauberer Energie' machen und legt ein milliardenschweres Programm für Photovoltaik und Wärmepumpen in Privathaushalten auf". Die spinnen, die Briten, da hilft kein EU-Austritt. Dort wollen die Angestellten mehr: "Die deutsche Landwirtschaft klagt zum Jahreswechsel über niedrige Erzeugerpreise - nicht nur bei Milch. Für die Landwirte seien die derzeitigen Preise an den Agrarmärkten äußerst unbefriedigend, sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, am Freitag zur Vorstellung des Marktberichts 2025/26". Wo's zu holen ist, weiß dpa: "Privates Geldvermögen überschreitet 10-Billionen-Marke". Daheim zeigt frau, wo's heftig ist: "Lage im Frauenhaus spitzt sich zu - Was tun, wenn der Partner ausrastet, droht, zuschlägt? Für Frauen in verzweifelten Situationen gibt es in Tuttlingen das Frauenhaus. Doch das muss immer öfter nein sagen". Sie aber fährt ab: "Sie heißen Seal, Tang oder Dolphin: Die Riess-Gruppe, die man in der Region vor allem mit Mercedes in Verbindung bringt, hat auch die chinesische E-Automarke BYD im Angebot. Warum? Und wie sieht die Käuferschicht aus?" Die nächste Katastrophe hat sie auch: "Der Literaturherbst wird 2026 nicht stattfinden, und auch der beliebte Mittelalter-Markt steht auf der Kippe. Der Zuschuss ist gestrichen worden. Nun ist offen, wie es weitergeht". Dafür klappt'smit dem Ausweisen: "Der Ausgabeautomat für Ausweise und Reisepässe kann ab sofort mit einem QR-Code rund um die Uhr bedient werden". Sie lädt ein: "Dieser Koch bringt ein bisschen Südtirol ins Schwabenland - Dass es ihn einmal in den Kreis Tuttlingen ziehen würde, hätte Alex Postolov nicht gedacht. Seit eineinhalb Jahren ist er der Pächter des Landhauses Donautal in Fridingen", unterm Dreifaltigkeitsberg machten sie Zeitung: "Turbulente Nacht für Spaichinger Feuerwehr". Eine Seite "Jahresrückblick", eine auswärts, eine Seite Todesanzeigen, und schon steht "Meine Heimat" von Selbermachern vor der Tür mit "Musikalischer Glanz im Advent – Konzert des Musikvereins Denkingen".Ist denn schn wieder Weihnachten? würde Franz Beckenbauer fragen. Sie suchen noch immer nach der Rechtschreibung: "Kolpingsfamilie Spaichingen feiert Gedenktag". Eine Pfarrein wünscht sich was: "Gute Wünsche". Nicht von Jesus, sondern "von Marc Twain: 'Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden". Denn: "Vergessen wir nicht: Jeder Augenblick kann zum Einfallstor für die Ewigkeit werden".

Himmelsspektakel am Samstagabend
Die Quadrantiden kommen - die ersten Sternschnuppen des Jahres
Wer das neue Jahr mit einem Blick in den Himmel beginnen möchte, hat jetzt Gelegenheit dazu. Die Quadrantiden, einer der stärksten Meteorströme, sind am Wochenende besonders aktiv..
(swr.de. Hölle, Hölle.)

Trockenheit im Sommer
2025 mit deutlich weniger Blitzen in Baden-Württemberg
Rund 15.000 Blitze wurden im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg registriert. Das waren deutlich weniger als im Jahr 2024. Woran liegt das?.
(swr.de. Dann kann nur an den Radarfallen liegen, die jetzt für Blitzgewitter sorgen.)

Zukunft der Gymnasien in BW
Kein G9 für höhere Klassen: Neuer Volksantrag gescheitert
In Baden-Württemberg ist ein Volksantrag zum Abitur nach neun Jahren auch für ältere Schüler an Gymnasien gescheitert. Rund 27.000 Unterschriften reichten nicht..
(swr.de. Das ist Bildung.)

Schachturnier mit internationalen Meistern
Hotels ausgebucht - wegen Schach? Schwäbisch Gmünd erlebt Besucherrekord bei Staufer-Open
Für das Staufer-Open, eines der größten Schachturniere Deutschlands, sind über 600 Schachspieler nach Schwäbisch Gmünd gekommen. Mit dabei sind auch lokale Talente. Viele Hotels sind ausgebucht..
(swr.de. Schon matt?)

41-Jährige seit September in U-Haft
"Falsche Lehrerin" in Heidelberg und im Saarland: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage
Die Heidelberger Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen eine 41-Jährige erhoben, die mit gefälschten Zeugnissen als Lehrerin in Heidelberg und im Saarland gearbeitet haben soll..
(swr.de. War da nicht was mit den faulen?)

Märkte mit Glühwein, Punsch und Co.
Wo es Anfang Januar noch Buden, Lichterglanz und Winterwelten gibt
(swr.de. Ein Prosit!)

Straßburg brennt - diesseits des Rheins keine Notiz wert. 123 Autos verbrannt.

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NACHLESE
Was ein bisschen Immigration ausmacht
Die Silvesterkluft: Berlin und Brüssel im Polizeinotstand, Prag und Budapest unbeschwert
Von Matthias Nikolaidis
Auch an Silvester zeigt es sich: Der europäische Kontinent bleibt in Ost und West geteilt. Wo in Warschau, Budapest und Prag große friedliche Feiern im öffentlichen Raum möglich sind, müssen sie in Berlin, Brüssel und Paris immer stärker eingeschränkt werden..
(Tichys Einblick. Kulturen und Kultur, wo liegt der Unterschied?)
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Die Schlacht in Berlin
Von RAINER K. KÄMPF
Nachdem die einschlägig Verdächtigen in Berlin wiederholt versuchten, die Schlacht um Pokrowsk nachzustellen, behauptet das Establishment, die Nacht wäre ruhig und friedlich verlaufen. Das nun wieder bringt selbst die Polizeigewerkschaften in die missliche Lage, widersprechen zu müssen. Dass zahlreiche Einsatzkräfte gezielt angegriffen wurden, lässt sich einfach nicht unter den Tisch kehren. Ob ein herbeiphantasiertes Böllerverbot den jährlichen Straßenkrieg verhindern würde, ist höchst fraglich. Messer sind ja auch verboten. Man macht es sich da zu leicht. Bekommt der Staat irgendetwas nicht in den Griff, also viel zu viele Dinge, lässt er nach einem Verbot für alle schreien. Geböllert wurde ja früher auch. Auch nicht vorschriftsmäßig. Wenn wir damals in Thüringen den Briefkasten vom Jägerzaun des Nachbarn sprengten, bekamen wir von diesem einen Satz heiße Ohren, gegebenenfalls auch erst zu Neujahr, oder der Vater konfiszierte das Taschengeld. Im schlimmsten Fall trat beides ein. Das war nachhaltig, zumindest für die nächsten zwölf Monate. Auf die Idee, den Nachbarn mit Harzer Knallern zu attackieren, kamen wir jedoch nie. Nun schreibt die Berliner B.Z., die Täter seien vorrangig arabischer und türkischer Herkunft gewesen. Vielleicht ist da der Unterschied begründet. Pathologisiert-woke Gutmenschen werden wie immer therapiebedürftiges Verständnis für die Täter haben, der normal tickende deutsche Ureinwohner jedoch wundert sich. Wenn Flüchtlinge, und solche, die es von sich behaupten, aus ach so geschundenen Kriegsgebieten kommen, um bei uns ihre Traumata mit Bürgergeld zu kurieren, darf doch die Frage erlaubt sein, weshalb sie hier Krieg anzetteln. Von spielen kann ja wohl keine Rede sein. Vielleicht, weil sich bei uns die Möglichkeit des Spiels ohne jegliche Grenzen bietet. Man stelle sich vor, die Täter würden in ihren Heimatländern Polizei und Rettungskräfte angreifen. Na ja, gut. Sie fielen dann wohl als potentielle Flüchtlinge aus. Wie auch immer. Bevor die Berliner Republik in den Krieg zieht, um die unendlichen Weiten zwischen Dnepr und Ural zu usurpieren, sollte vorerst der Straßenkampf in der Etappe gewonnen werden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Vom Schutzbereich der Meinungsfreiheit umfasst sind zum einen Meinungen … Sie fallen stets in den Schutzbereich von Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG, ohne dass es dabei darauf ankäme, ob sie sich als wahr oder unwahr erweisen, ob sie begründet oder grundlos, emotional oder rational sind, oder ob sie als wertvoll oder wertlos, gefährlich oder harmlos eingeschätzt werden … Sie verlieren diesen Schutz auch dann nicht, wenn sie scharf und überzogen geäußert werden … Der Meinungsäußernde ist insbesondere auch nicht gehalten, die der Verfassung zugrunde liegenden Wertsetzungen zu teilen, da das Grundgesetz zwar auf die Werteloyalität baut, diese aber nicht erzwingt.
(Bundesverfassungsgericht, 28. November 2011)
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Alte Medien gibt's nicht mehr
Nicht sagen, was ist: von Iran bis Minnesota
Vor dem Mut der zahllosen Bürger, die unter Lebensgefahr auf den Straßen des Iran unterwegs sind, kann man nur den Hut ziehen. Die Ignoranz des politmedialen Komplexes im Westen, vor allem in EUropa, ist eine Schande.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Milliarden werden der kommunistischen Regierungspropaganda nachgeworfen.)

Milliarden für den Wandel
Gigantisches Subventions-Programm - So viel kostet der Umstieg auf E-Autos den Staat
Der Wechsel zur Elektromobilität wird zum finanziellen Krtaftakt für den Staat. Eine exklusive Umfrage für WELT AM SONNTAG offenbart das Ausmaß für den Haushalt bis 2030 - und wie stark sie Begeistgerung für E-Autos inzwischen verpufft ist.
(welt.de. Denkt keiner mehr in Deutschland im Nachtwandel? Puff, Puff, Puff, ohne besonderen Geschmack wird's teuer.)

Teuerster Rundfunk der Welt
ARD, ZDF und Deutschlandradio kassieren mehr als zehn Milliarden Euro
Spartensender, Anti-AfD-Stimmungsmache und woke Weltbilder: All das darf der deutsche Beitragszahler rauf und runter sehen, lesen und hören beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Anstalten ARD, ZDF und Deutschlandradio lassen sich dafür fürstlich bezahlen..
(Junge Freiheit. Propaganda macht Politik.)

„Austria First“
FPÖ startet eigenen Radiosender
Die FPÖ startet mit „Austria First“ ein eigenes Internetradio. Parteichef Herbert Kickl kündigt „echte Nachrichten statt linker Meinungsmache“ an. Start ist beim Neujahrstreffen am 17. Januar in Klagenfurt..
(Junge Freiheit. Wann kommt die AfD drauf?)

Aufrüstung in Deutschland
CSU-Bundestagsgruppe will Bundeswehr zur „stärksten konventionellen Armee Europas“ machen
(welt.de. Wann werden Lebensmittel- und Kleiderkarten ausgegeben?)

Ab heute wird wieder arm gemacht!
Abkassieren 2026
Von Peter Winnemöller • Vom Benzin bis zum Bäcker wird 2026 fast alles teurer. In erster Linie sind es die Energiekosten, die für die Teuerung verantwortlich sind. Doch auch andere Faktoren wirken als Preistreiber, In dem meisten Fällen sind die Signale aus der Politik eher negativ. Weitere Faktoren sind Steuern und Personalkosten. .
(achgut.com. Wer hat, der hat gehabt.)

Mit dem Genossen Merz ins neue Jahr
Von Fabian Nicolay • Was dem Bundeskanzler Friedrich Merz für 2026 noch zu sagen wäre, wenn er einem zuhören würde. Werter Genosse Merz, darf ich Sie so nennen? Sie tun doch von außen betrachtet alles dafür, als echter Sozi durchzugehen. Für Sie scheint es in der CDU geradezu ein richtiges Leben im falschen zu geben, auch wenn das so widersprüchlich klingt. Wann hat das eigentlich alles begonnen?.
(achgut.com. Wer nichts sieht, muss auch nicht hören.)

Fraunhofer-Institut
Kohleverstromung fällt auf niedrigsten Wert seit 1956 – Rekord für erneuerbare Energien
Deutschland hat 2025 so wenig Kohlestrom erzeugt wie seit 69 Jahren nicht mehr. Laut einer Auswertung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE), die dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ vorliegt, betrug die Bruttostromerzeugung aus Braun- und Steinkohle im abgelaufenen Jahr nur noch 106 Terawattstunden (TWh). Das war rund eine Terawattstunde (oder eine Milliarde Kilowattstunden) weniger als 2024: der niedrigste Wert seit 1956..
(welt.de. "Erneuerbare" an Silvester erfunden? Was wäre ohne Akw im Ausland?)

Brücken bauen statt Brandmauern
Peter Hahne: „Nicht der Islam ist stark, sondern das Christentum schwach“
Peter Hahnes Klartext-Kolumnen sind inzwischen Kult. Millionen Leser warten stets gespannt auf einen neuen Band. Und sie werden auch in diesem Februar nicht enttäuscht.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Vorher schwimmen lernen.)

"Paarsexualität lohnt sich"
Seit ich Paartherapeutin bin, habe ich 7 Dinge über die perfekte Beziehung gelernt
(focus.de. Überraschung!)

Reform im Strafrecht
NRW-Justizminister will „Femizid“ als neues Mordmerkmal einführen
NRW-Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) spricht sich dafür aus, einen Femizid – also die Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts – als neues Mordmerkmal einzuführen. „Wenn eine Frau sich trennen oder eine Tochter ihren Freund frei wählen will, und ein Mann meint, dass es ihm zusteht, ihr Leben eher zu beenden, als das zuzulassen: Daraus spricht eine solche Niedertracht, solch eine Schwere an Kriminalität, dass das gleichwertig ist mit anderen Mordmerkmalen wie Heimtücke oder Habgier“, sagte Limbach der „Rheinischen Post“..
(welt.de. War es bisher kein Mord?)

Wahlgeschenk
Wie Berlins Grüne einen freien Tag für den Öffentlichen Dienst erfinden
Von Alexander Heiden
Legal, illegal, ganz egal: Eine grüne Bezirksbürgermeisterin in der Hauptstadt genehmigt tausenden Verwaltungsmitarbeiterin einen Sonderurlaub. Dafür gibt es zwar keine Rechtsgrundlage, aber was tut man nicht alles in einem Wahljahr..
(Tichys Einblick. Die Letzten ihres Stammes.)

Lagebericht Ukraine
Das Kriegsgeschehen im Schatten der großen Generäle
In Putins Rußlands mag die politische Führung keine prominenten Generäle. Seit dem Wagner-Putschversuch hält man hohe Militärs an der kurzen Leine. In der Ukraine zeigt sich in dieser Hinsicht ein anderes Bild. Der Lagebericht von Ferdinand Vogel..
(Junge Freiheit. Wie geht's den Truppen in Deutschland?)

System Maduro gestürzt
Das Ende der Illusionen: Trump führt Washington zurück zur harten Geopolitik. Was sich derzeit über Caracas entlädt, ist mehr als eine Strafaktion gegen einen Diktator. Es ist die radikale Wiederbelebung der Monroe-Doktrin im 21. Jahrhundert.
(Junge Freiheit. Merz kann schon mal zittern, die Kavallerie sitzt in Ramstein.)

Der Januar
Manchmal hilft ein gutes Gedicht
Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.
Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Man steht am Fenster und wird langsam alt.
Die Amseln frieren.
Und die Krähen darben.
Und auch der Mensch hat seine liebe Not.
Die leeren Felder sehnen sich nach Garben.
Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben.
Und wär so gerne gelb und blau und rot.
Umringt von Kindern wie der Rattenfänger,
tanzt auf dem Eise stolz der Januar.
Der Bussard zieht die Kreise eng und enger.
Es heißt, die Tage würden wieder länger.
Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.
Die Wolken bringen Schnee aus fremden Ländern.
Und niemand hält sie auf und fordert Zoll.
Silvester hörte man’s auf allen Sendern,
dass sich auch unterm Himmel manches ändern
und, außer uns, viel besser werden soll.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und ist doch hunderttausend Jahre alt.
Es träumt von Frieden. Oder träumt’s vom Kriege?
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.
(vera-lengsfeld.de)
Deutschland in einer „neuen Ära?“

Eine Strombilanz ohne System, ohne Kosten, ohne Ehrlichkeit
Von David Cohnen
2025 https://www.focus.de/earth/analyse/die-grosse-strombilanz-fuer-2025-und-ploetzlich-ist-deutschland-in-einer-neuen-aera_3895ecfb-cf5b-4007-9374-757c66563c9b.html : Und plötzlich ist Deutschland in einer neuen Ära" vermittelt den Eindruck, Deutschland habe mit dem steigenden Anteil von Wind- und Solarenergie einen energiepolitischen Wendepunkt erreicht. Der Text stützt sich auf Daten des Fraunhofer-Instituts und ist in der reinen Beschreibung von Erzeugungsmengen in Teilen korrekt. Gerade diese statistische Präzision verleiht dem Beitrag jedoch eine Autorität, die er in der Gesamtbewertung nicht verdient.
Auffällig ist dabei die argumentative Methode des Beitrags. Der Leser wird mit einer Vielzahl von Diagrammen, Grafiken und Verweisen auf das Fraunhofer-Institut konfrontiert, die eine technische Unangreifbarkeit suggerieren. Dieses Vorgehen ist aus dem Fernsehen bestens bekannt: Wenn Inhalte nicht diskutiert, sondern akzeptiert werden sollen, wird Autorität vorgeschoben - dort der "Professor" oder die "Expertin", hier das renommierte Institut. Die präsentierten Daten werden dadurch nicht eingeordnet oder kritisch hinterfragt, sondern fungieren als Überzeugungsinstrument. Nicht das Argument soll tragen, sondern der Absender.
Denn der Artikel bleibt an der Oberfläche der Zahlen stehen - und zieht aus ihnen politische und systemische Schlussfolgerungen, die sie nicht hergeben.
- Politische Zielerfüllung ist kein Beweis für Sinnhaftigkeit
Der FOCUS-Beitrag bewertet die Entwicklung implizit positiv, weil sie den offiziell formulierten Klimazielen Deutschlands entspricht. Dabei wird jedoch übersehen, dass diese Ziele zu keinem Zeitpunkt das Ergebnis eines klar erkennbaren gesellschaftlichen oder parlamentarischen Mehrheitswillens waren.
Hinzu kommt, dass selbst die jeweiligen Regierungskoalitionen keinen verlässlichen Ausdruck eines mehrheitlichen Wählerwillens darstellten, sondern primär das Resultat arithmetischer Mehrheitsbildung im parlamentarischen System waren.
Die zentralen energiepolitischen Weichenstellungen der vergangenen Jahre kamen folglich nicht durch eindeutige Mehrheitsentscheidungen zustande, sondern durch Kompromisse innerhalb von Koalitionen - häufig unter erheblichem innerkoalitionärem Dissens. Weder in früheren Großen Koalitionen noch in der aktuellen und der vorherigen Ampel-Regierung bestand Einigkeit über Reichweite, Tempo und Konsequenzen der Energiepolitik.
Von einer demokratisch klar legitimierten Mehrheitsentscheidung kann daher nicht gesprochen werden. Die Politik der weitgehenden Dekarbonisierung und umfassenden Elektrifizierung wurde nicht beschlossen, weil sie mehrheitsfähig war, sondern weil sie als Bestandteil komplexer Regierungspakete politisch durchgesetzt wurde.
- Stromerzeugung wird als Ersatz für Versorgungssicherheit verkauft
Der zentrale Denkfehler des Aufsatzes liegt in der fortgesetzten Gleichsetzung von Stromerzeugung mit Stromversorgung. Der hohe Anteil erneuerbarer Energien an der Jahresproduktion sagt nahezu nichts darüber aus, wie viel dieses Stroms zeitgleich in Deutschland genutzt werden kann.
Ein erheblicher Teil der erneuerbaren Stromproduktion fällt zu Zeiten an, in denen er:
- nicht benötigt wird,
- nicht gespeichert werden kann,
- oder nicht ins Netz passt.
Dieser Strom wird exportiert, abgeregelt oder zu negativen Preisen abgegeben. Gleichzeitig muss Deutschland in Zeiten geringer Wind- und Solarleistung auf fossile Kraftwerke und Stromimporte zurückgreifen. Die angebliche "neue Ära" existiert somit nur in der Jahresstatistik - nicht im realen Betrieb des Stromsystems.
- Deutschland lebt von der Stabilität anderer - und nennt es Fortschritt
Besonders schwer wiegt, dass der Artikel die europäische Dimension verharmlost. Deutschlands Stromversorgung ist heute nur deshalb stabil, weil andere Länder weiterhin über gesicherte Leistung verfügen: Kernkraft in Frankreich, Wasserkraft in Skandinavien, fossile Reservekapazitäten in Osteuropa.
Deutschland exportiert bei Überfluss Volatilität und importiert bei Mangel Stabilität. Dieses Modell funktioniert nur unter einer Bedingung: dass andere Länder einen anderen energiepolitischen Weg gehen. Würde der deutsche Ansatz - der gleichzeitige Verzicht auf Kohle, Kernkraft und gesicherte fossile Leistung bei vollständiger Elektrifizierung - europaweit übernommen, wäre die Versorgungssicherheit akut gefährdet.
Der deutsche Weg ist kein Vorbild, sondern ein Sonderfall - und zwar einer, der nur funktioniert, solange er ein Sonderfall bleibt.
- Die große Leerstelle: Wer bezahlt das alles?
Vollständig ausgeblendet bleibt die Kostenfrage. Der massive Umbau des Energiesystems bedeutet:
- Netzausbau in bislang unbekanntem Umfang,
- Speicher, deren technologische und wirtschaftliche Skalierung ungeklärt ist,
- dauerhafte Reservekapazitäten für Zeiten ohne Wind und Sonne,
- vollständige Elektrifizierung von Verkehr, Wärme und Industrie.
Die Kosten hierfür bewegen sich in Größenordnungen, die nicht nur Haushalte, sondern die industrielle Substanz des Landes betreffen. Man kann energiepolitisch nahezu alles beschließen - die entscheidende Frage ist, ob man es dauerhaft bezahlen kann, ohne Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Stabilität zu zerstören. Diese Frage stellt der FOCUS-Artikel nicht - vermutlich, weil sie das gesamte Narrativ ins Wanken brächte.
- Fazit
Der FOCUS-Beitrag beschreibt Zahlen, aber kein System. Er misst Kilowattstunden, aber nicht Stabilität. Er feiert politische Zielerfüllung, ohne deren Preis, Risiken und Abhängigkeiten offenzulegen. Die beschworene "neue Ära" existiert nur in der Statistik - nicht in der physikalischen, ökonomischen und systemischen Realität.
Eine Energiepolitik, die nur funktioniert, weil andere Länder die Stabilität liefern, die man selbst abgeschafft hat, ist kein Fortschritt - sondern eine ausgelagerte Verantwortung.
Ein Modell, das zusammenbricht, sobald es alle übernehmen, ist kein Zukunftsmodell.
Neue Deutsche macht die Stadt
Experiment des gesamtgesellschaftlichen Umbaus
Von RAINER K. KÄMPF
Am 20. September soll in Berlin gewählt werden. Das verspricht in diesem Jahr wirklich spannend zu werden.
Berlin, spätestens seit den 1968ern das gesellschaftliche Labor des politischen Homunkulus, schickt sich an, den neuen Wähler in revolutionärem Tempo zu schaffen. Bertolt Brecht würden die Augen übergehen.
In Regionen, die auf das mühsame Prozedere der schleppenden darwinschen Evolution vertrauen, wird althergebracht aufwendiger Wahlkampf geführt. In der mutierten alten Reichshauptstadt geht man neue, revolutionäre Wege.
So verkündet der Direktor des Landeseinwohneramtes (LEA), Engelhard Mazanke, daß sich die Einbürgerungen innerhalb der vergangenen zwei Jahre vervierfacht haben sollen. Allein im vergangenen Jahr wurden knapp 38.000 Neubürger auf dem Papier zu Deutschen gemacht.
Eine Steigerung um 40 Prozent. Ohne gezielt in dieser Richtung recherchiert zu haben, können wir getrost davon ausgehen, daß der Wohnungsmarkt bei Weitem einen solchen Zuwachs nicht erfahren haben kann. Der zu erwartende unweigerliche Familiennachzug wird den Kessel auf Hochdruck bringen.
Das stört die Berliner offensichtlich keineswegs. Ebenso wenig die Überlegung hinsichtlich des vorhandenen Arbeitsmarktes und seines unerschöpflichen Pendants Bürgergeld alias Grundsicherung. Warum auch? Dank der Väter der Bundesrepublik gibt es ja den Länderfinanzausgleich.
Der ist in diesem Fall auch mehr als gerecht, sollen sich doch die übrigen Länder am Experiment des gesamtgesellschaftlichen Umbaus beteiligen, dem sie in freudiger Erwartung unter Laborbedingungen anteilnehmend entgegenfiebern dürfen.
Die Vorteile der Turbogermanisierung liegen für jeden sichtbar auf der Hand: Berlin wird deutscher. Vorbei das Gemecker einer befürchteten Babylonisierung, und die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) wird künftig weit weniger Anlaß für rechte Hetze bieten. Die Anzahl ausländischer Straftäter wird erfolgreich zurückgedrängt, während, oh Wunder, die Kartoffeln immer krimineller werden.
Das Berliner Modell wird sich herumsprechen, die Stadt künftig immer der Einreise wert sein und die Städtepartnerschaft mit Schilda gehört auf die To-do-Liste.
(pi-news.net)
Gefragt
Ob sich irgendwann Lokalzeitungen wieder Journalismus zuwenden werden statt unfreiwilliger Komik?
Lahrifahri

Lahrifahri

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(tutut) - Nun steckt das Deutsche Volk im Sack, und Merz scheint der Auserwählte zu sein, der ihn zumacht. Es ist eng darin zwischen all den Sparwitzen, die heutzutage als Politik verkauft werden und immer noch Abnehmer finden. Burkhard Spinnen widmet in seinem Buch "Gut aufgestellt- Kleiner Phrasenführer durch die Wirtschaftssprache" der größten Hure von Polit-Sprak, wo Schulden zu Vermögen erklärt werden, eine Extrabetrachtung: "Sparen ist auf dem Weg, ein Wort aus George Orwells 'Neusprech' zu werden. Bestandteil eines Jargons, der über das Reden allmählich das Denken steuert. So etwas funktioniert nicht nur in pessimistischen Utopien. Wir sagen genießen, wenn wir ein Fertiggericht konsumieren, und erheben so die fade Tütensuppe in den Rang einer Köstlichkeit. Ebenso werden wir demnächst gar nicht mehr kaufen, sondern gleich sparen sagen und dann bei jedem Geldausgeben nicht mehr die verlorene Summe ins Minus, sondern die gesparte ins Plus setzen". Und irgendwann einmal werde die Sache, verrückt wie sie jetzt schon einmal sei, gänzlich kippen: und dann werde ein kleines Werbemodewort unser ökonomisches Gefüge bedrohen. Denn aller Sparwahn beruhe ja auf der Vorstellung von einem regulären Preis, der eigentlich zu zahlen wäre. "Wenn aber keiner mehr die eigentlichen Preise zahlt - was und wem gegenüber ist dann noch gespart? Antwort: nichts und keinem gegenüber. Es wird schließlich jede Ware schon ab Werk als Schnäppchen zum Tiefstpreis ausgeliefert werden; die sogenannten regulären Preise werden schließlich

vollkommen virtuell sein, nicht das Produkt einr sinnvollen Kalkulation, sondern vermutlich ausgewürfelt und mit 100 multipliziert. So wird aus dem Markt ein Flohmarkt. Auf dem Fohmarkt aber trennen sich oft genug nach dem Geschäft Käufer und Verkäufer und lachen sich beide ins Fäustchen, weil jeder glaubt, den anderen übervorteilt zu haben. Das geht einmal im Monat vielleicht noch gut aus". Auf dem Flohmarkt sei es ja auch nur ein Spiel. Als Muster für das Funktionieren unserer über alles geliebten Marktwirtchaft aber sei es eine Katastrophe. Noch hat der Flohmarkt geöffnet mit alten Käse, wo Ex-Priester an der Leidplanke ausruft: "Zukunft braucht Klartext" und dann eine ganze Seite aus Prophetenland liefert: "Wenn die Welt einfach wegschaut - Farida Khalaf hat das Massaker des sogenannten Islamischen Staates überlebt. Elf Jahre nach dem Völkermord an den Jesiden spricht sie über Trauma, Gerechtigkeit und Hoffnung – in einem Land, in dem viele Überlebende bis heute auf Wiedergutmachung warten". Und was wird aus den Christen in der großen DDR? "CDU schlägt 'Koalitionsvertrag 2.0' vor - Der Unions-Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) hat dem Koalitionspartner SPD für die zweite Hälfte der Legislaturperiode eine neue gemeinsame Arbeitsgrundlage für die Regierungsarbeit vorgeschlagen". Im Sonderwagen nach Pankow: "Bürger und Politiker erbost über Riesbahn". dpa beim Doktor: "42 Krankenkassen erhöhen Zusatzbeitrag - Die Gesundheitsausgaben steigen jährlich um zweistellige Milliardenbeträge - und mit ihnen auch wieder die Kassenbeiträge. Reformen sollen das durchbrechen, Einschnitte sind wahrscheinlich". Dazu ein Medikament - "CSU setzt auf Rückkehr der Atomkraft in Deutschland" - dabei geht's ohne Atomstrom doch gar nicht, seit auch in Byern Kühltürmein die Luft flogen. Länger leben soll belohnt werden: "Jobcenter wollen faire Chancen für Ältere", während von ihnen zuletzt immer mehr starben: "Gastronomie hofft auf Aufschwung". Zweifrau daheim halten dies für Tagesknüller: "'Überfällig': Das sagen Gastronome zur Steuersenkung". Wer hat sie zuletzt noch gesehen, die Bildung? "Nur wenige Arbeitnehmer nutzen Bildungsurlaub", täte dpa aber gut. "Bulgarien ist das 21. Euro-Land". Im normalen Ping-Pong wäre nun der Satz zu Ende. Dies geht auch so: "Feuerwerkrakete entzündet Familienhaus... In der Silvesternacht kam es im Kreis Tuttlingen zu zwei größeren Feuerwehreinsätzen, die mutmaßlich durch Feuerwerkskörper ausgelöst wurden. Der Sachschaden ist enorm, zwei Menschen werden verletzt". Zwei Häuser in verschiedenen Orte sind betroffen, während Schreiber noch nach den Tasten sucht. Noch ist nicht ausgespendet, Aderlass geht weiter: "Mehrere Blutspendetermine im Januar und Februar". Holladrio, ein Spätzünder: "Stefan Mross weiß nun auch, wo Spaichingen liegt - Die Tuttlinger Stadthalle verwandelte sich mit der 'Klingenden Bergweihnacht' am Tag vor dem Jahreswechsel zu einem stimmungsvollen Treffpunkt für Schlager- und Volksmusikfreunde". Witzigkeit kennt keine Grenzen: "Klinikum tankt eigenen Sonnenstrom für seine E-Auto-Flotte". Frau suchgt unbeirrt bei Bürgermeistern Luschtigkeit, aus der Ferne kommt Entwicklungshilfe: "'Ich wünsche mir eine engagierte, lebendige Kirche' - Benni Marcose stammt aus Südindien, war schon in diversen deutschen Gemeinden tätig und ist nun katholischer Pfarrer in Trossingen, Durchhausen und Gunningen". Zwei Seiten "Jahresrückblick" als gäbe es kein Internet, "Modellbahntage locken Liebhaber nach Stetten". Also Frauen, los! Was mögensie sich bei diesem Titel gedacht haben: "IKG beschert 160 Mal funkelnde Augen...Am Dienstag, 16. Dezember" für den 2.Januar. Hat nichts mit Politik zu tun: "Stadtspaziergang der FDP - Der letzte Spaziergang in diesem Jahr". Und was wird 2026?

Wahlen Baden-Württemberg u Rheinland-Pfalz
CDU erwartet einen Sieg – und nimmt den Niedergang der Demokratie in Kauf
Von Mario Thurnes
Die grün-linke Strategie der CDU könnte aufgehen: Stand jetzt gewinnt sie im März zwei Ämter von Ministerpräsidenten und kann das als Wahlerfolg feiern. Kurzfristig kann das noch scheitern, mittelfristig zum Niedergang der deutschen Demokratie führen..
(Tichys Einblick. Und dann auf den Koran schwören?)

Raclettekäse gab's genug in Lahr, leider auch anderen Käse
Das Silvester-Raclette ist von langer Hand geplant, eingekauft wird aber doch auf den letzten Drücker. Zum Glück gab's in diesem Jahr in den Lahrer Geschäften genug Raclettekäse..
(Badische Zeitung. Ohne Käsblättle kaum zu ertragen?)
Mehrere Brände im ganzen Land
Drei Tote bei Bränden rund um Silvester in Baden-Württemberg
Bei Bränden in Bonndorf, Lenzkirch und Giengen an der Brenz sind in Baden-Württemberg an Silvester insgesamt drei Menschen gestorben. Das teilte das Innenministerium mit..
(swr.de. Sonst sterben sowieso jeden Tag 160 bis 170 Menschen in THE LÄND.)

Diese Projekte sind geplant
Europa-Park in Rust: Fürstlicher Besuch im Frühjahr erwartet, Achterbahn wird neu aufgebaut
.. Dafür wird im Frühjahr voraussichtlich auch Fürst Albert II. von Monaco als Gast in Rust erwartet..
(swr.de. Monaco oder Rust, wo ist der Unterschied?)

An Feiertagen besonders nachgefragt
Wut und Trauer: Warum Menschen bei der Telefonseelsorge Hilfe suchen
Ein scheinbar frohes Fest und gleichzeitig die eigenen Ängste - zu Weihnachten prallen für viele Menschen zwei Welten aufeinander. Bedeutet: Hochbetrieb für die Telefonseelsorge..
(swr.de. Statt Telekom?)

Magnetangler rufen Polizei
Heilbronn: Tresor mit Schusswaffe und Autoschlüssel aus dem Neckar geangelt
(swr.de. Wo sind die Fische?)

20 Freiwillige räumen Silvestermüll weg
Junge Muslime beim Neujahrsputz in Aalen: "Unser Stadtbild, das wir prägen wollen"
Am Neujahrsmorgen haben junge Muslime aus Aalen den Silvestermüll in der Innenstadt weggeräumt. Die Aktion der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation hat eine lange Tradition..
(swr.de. Alles für den Propheten. Zu solcher Islam-Propaganda schreibt auch Tichys Einblick: "Zweierlei Maß beim ÖRR - Das ZDF als PR-Agentur: Ahmadiyya-Neujahrsputz im ÖRR . Von Josef Kraus - Begeistert berichtet das ZDF von einer deutschlandweiten Neujahrsputzaktion der Ahmadiyya-Gemeinden – eine muslimische Splittergruppe. Überdimensionierte Berichterstattung hier, auffällige Leerstellen, wo der Islam negativ in Erscheinung tritt: Symptomatisch für den ÖRR". )

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VORLESE
Starastrologin Elizabth Tessier
"80 Prozent meiner Aussagen stimmen"
Sie liest die Sterne für Staatschefs und Könige unnd sagt für das nächste Jahr Überraschendes voraus. .
(welt.de. Ostern gibt's Eier. Gehupft wie Springer. Morgen ist ein neuer Tag.)
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Gelsenkirchen:
Türken vertrauen deutscher Bank
Von WOLFGANG PRABEL* | Sie sind schon reichlich naiv und vertrauen der Nationalen Front: Ausgerechnet Türken legen ihr Gold in deutsche Schließfächer. Vielleicht waren auch die Räuber von Gelsenkirchen Ausländer? In Deutschland werden Verbrecher durch viele gesetzliche Regelungen begünstigt: Ich erwähne nur den Datenschutz, offene Grenzen, grüne Justizminister und die Diskriminierungegesetze. Keine guten Bedingungen für sichere Wertaufbewahrung! Man muß auch wissen, daß Deutschland in der Vergangenheit Schließfächer nicht als Eigentum respektiert hat. Der Staat hat die Fächer gefilzt um das Gold rauszuholen. Deshalb horten umsichtige Deutsche ihre Wertsachen lieber im Ausland. Baulich hat die Sparkasse Gelsenkirchen sich nicht mit Ruhm bekleckert. Manch privater Keller von Großkopferten ist besser gesichert. Als ehemaliger Prüfer von Bauunterlagen weiß ich, wovon ich schreibe. Es gibt durchaus technische Mittel und Wege um zu verhindern, daß man eine Betonwand problemlos durchbohren kann. Brandwände kann das Establishment, dann hört die Kompetenz aber auf.
*Zuerst erschienen auf prabelsblog.de
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Allen Vorkommnissen des Lebens gegenüber hat man sich immer vorzuhalten, dass man sich doch nur in einer Kinderstube befinde, wo die Unartigen vorwiegen,
(Eilhelm Raabe)
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NBZ-Horoskop
am Wochenende
Für den 3. und 4. Januar 2026, die in das Sternzeichen Steinbock (ca. 22. Dez. – 20. Jan.) fallen, deuten Horoskope auf einen klaren Kopf und strukturierte Energie für den Start ins neue Jahr hin, mit Fokus auf Ziele, Ausdauer und die Entwicklung sozialer Kompetenzen, wobei ein intensiver Vollmond für den Krebs (3. Jan.) emotionale Durchbrüche bringt.
- Klarheit und Struktur: Sie starten mit einem klaren Kopf ins neue Jahr und sind bereit, zielgerichtet loszulegen.
- Ausdauer: Sie können ihre Routinejobs ruhig angehen, weiterkommen und sind bei wichtigen Vorhaben beharrlich.
- Soziale Kompetenzen: Es ist eine gute Zeit, Social Skills zu entwickeln und zu erkennen, dass Teamarbeit für große Projekte wichtig ist.
- Emotionale Neuanfänge: Ein Vollmond im Krebs am 3. Januar bringt intensive Gefühle und Einsichten, die tiefgreifende Veränderungen einleiten können.
Die ersten Tage des neuen Jahres 2026 begünstigen für Steinböcke eine solide, zielstrebige Planung und Umsetzung, während Krebse eine emotionale Klärung erleben könnten, die neue Wege eröffnet.
(Mit freundlicher Unterstützung von KI)

Mamdanis Amtseid und die Botschaft an den Westen
Der neue New Yorker Bürgermeister schwört auf den Koran: Mamdani inszeniert den Amtseid als Bekenntnis, das Staat und Glauben verschmilzt. Demokratie und Koran schließen einander aus. Es ist absurd, den Amtseid auf die heilige Schrift des Islam zu leisten – es sei denn, die Theokratie ist das Ziel.
VON Konrad Adam
(Tichys Einblick. Erst Deutschland, dann der ganze Westen schafft sich ab.)

Marco Voigt
"Genau daran fehlt es bei der AfD"
Die Ungeduld mit Schwarz-Rot wächst: Thüringens Ministerpräsident Voigt richtet eine deutlihe Forderung an Kanzlerund CDU-Freund Merz..
(welt.de. Sonst geht er zur AfD? Darauf eine Bratwurst!)

Staatlich geförderte Fürze:
Ein Kleinod deutscher Kinderbuch-Literatur
Von Thilo Schneider • Falls Sie gestern bemerkt haben, dass Sie fürs nächste Mal noch Anregungen für die Silvester-Party benötigen, empfehle ich das Kinderbuch "Willi Wutpups", von der "Stiftung Lesen" staatlich gefördert. Der Wutpups entfaltet sich damit gleichsam unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. .
(achgut.com. Darauf einen lassen?)

ER PODCAST AM MORGEN
Klimapolitik gegen die Realität: Wie Europa seinen Wohlstand verspielt – TE-Wecker am 2. Januar 2026
VON Holger Douglas ..
Die Corona-Schulden der EU werden zur Zeitbombe: 700 Milliarden Euro müssen über Jahrzehnte zurückgezahlt werden, bei explodierenden Zinsen und ohne eigene Einnahmen. Deutschland haftet am stärksten – während CO₂-Kosten, EEG-Subventionen und Energiepreise die industrielle Basis zerstören. Ohne radikale Kurskorrektur bei Energie- und Klimapolitik droht Europa der wirtschaftliche Absturz..
(Tichys Einblick. Noch tiefer in die grüne Hölle?)

Die Karawane zieht ohne Berlin und Co. weiter
Kurswechsel 2026: Ob die Lernunfähigen wollen oder nicht
Von Fritz Goergen
Das Scheitern der Merz-Regierung war von Anfang an, keine Frage des OB, sondern WANN. 2026 zeigt, wer mit dem US-Kurs zusammen aus dem Sumpf steigt, oder mit dem Empire-Rest UK im Sumpf versinkt..
(Tichys Einblick. Die Nachtigallen bellen.)

Migrantengewalt
Die vier unerträglichen Rituale nach den Silvester-Krawallen
Es begann mit der Kölner Silvesternacht 2015. Seitdem ist zum Jahreswechsel nichts mehr, wie es war. Und von der Politik kommen die ewig gleichen kontrafaktischen Floskeln. Ein Kommentar. .
(Junge Freiheit. Propaganda statt Presse, wo ist das Problem?)
Forscher optimistisch:
Alzheimer könnte bald besiegt sein
(bild.de. Gegen Dummheit gibt es keine Pillen.)

Experte analysiert
Merz spricht bei der Neujahrsrede eine Sprache, die viele gar nicht verstehen
(focs.de. Hat er denn keine Dolmetscher?)

Sex-Kalender für mehr Liebe in 2026
Mit einer halben Stunde revolutionieren Sie Ihr Liebesleben
(focus.de. Burda weisse Bescheid?)

AfD-Politiker Ulrich Siegmund
Der nach der absoluten Macht greift
DieWahl in Sachsen-Anhalt am 6. September hat das Potenzial, dieRepublik zu erschüttern..
(welt.de. Was hat das Kartell gegen Demokratie?)

Statistik für 2025
Bundespolizei registriert 62.500 unerlaubte Einreisen
Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Zahl der illegalen Einreisen nach Deutschland halbiert. Den größten Rückgang gab es bereits unter der SPD-Vorgängerin von Innenminister Dobrindt..
(Junge Freiheit. Glaubenssache.)

Drohnen und Böller
Wie China uns eine Lektion in Marktwirtschaft erteilt
Von Alexander Heiden
Die Silvesternacht hat gezeigt, weshalb Europa – und hier vor allem Deutschland – ökonomisch abgehängt wird. Auf dem alten Kontinent pflegt man sozialistische Verbotsfantasien. Das Reich der Mitte belohnt die entfesselte Kreativität.Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Für einen freiheitsliebenden Individualisten ist China nun wirklich kein Sehnsuchtsort. Man sollte die Weltmacht in Asien nicht verklären. Aber man sollte sie auch nicht unterschätzen. ...Wir haben das Potenzial eines riesigen Landes mit riesiger Bevölkerung und riesigen natürlichen Ressourcen unterschätzt. Es gab wenige weitsichtige Ausnahmen. Deutschlands Ex-Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger wurde belächelt, als er 1969 auf dem Dortmunder Wahlkonvent seiner CDU rief: „Ich sage nur: China, China, China.“ ...
(Tichys Einblick. Kiesinger wurde abgewählt, deutsche Entwicklungshilfe schippert nun in Containern zurück auf dem Rhein.)

Landtagswahlen
Forsa-Chef Manfred Güllner attestiert SPD „nur noch Sektencharakter“
Zu Beginn des Wahljahres 2026 hat Forsa-Chef Manfred Güllner der SPD eine vernichtende Prognose ausgestellt: Die Partei habe „in manchen Ländern nur noch Sektencharakter“. Die Bevölkerung nehme die Sozialdemokraten als Blockierer wahr..
(apollo-news.net. Die CDU hat sich ihr angeschlossen. Man unterschätze Insekten nicht. Manche können stechen.)

Höhere Steuern
Wollte Sprit teurer machen: Nach Klima-Appell verliert der ADAC viele Mitglieder – und rudert zurück
Der ADAC warb in einem Interview für höhere Spritpreise – jetzt laufen die Mitglieder des Automobilclubs Sturm. Austritte folgen. Der ADAC bemüht sich um Schadensbegrenzung..
(apollo-news.net. Gemein nicht gemeint.)
Ukraine-Krieg
Angriff auf Putins Residenz? Ukraine und USA widersprechen
Widersprüchliche Darstellungen aus Moskau, Kiew und Washington, Drohnenangriffe auf beide Länder – und dennoch hofft Selenskyj auf Frieden. Genau der könnte nun weit entfernt sein..
(Junge Freiheit. Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit.)

Generationen- und Geschlechterkonflikt
Generation Z ist „cooked“ – oder doch nicht?
Die Generation Z muß von älteren Jahrgängen im Diskurs viel einstecken. Doch was, wenn die Jungen nur schonungslos auf die Welt blicken, in der sie stehen? Ihre Unzufriedenheit, ihre Wut sind keine Pose. Eine Betrachtung von Ferdinand Vogel..
(Junge Freiheit. Ist Z nicht verboten wegen Russland?)

Weltanschauung ist unheilbar
"Nicht ich bin verrückt, das Land ist es"
Von Vera Lengsfeld
Letzten Oktober hat Jürgen K. Hultenreich, der sich leider kaum bemerkt in die erste Reihe der Gegenwartsliteraten geschrieben hat, einen neuen Band vorgelegt: Aphorismen. Bekannt wurde er mit seinem Roman "Die Schillergruft", in dem er seine Erlebnisse als 17-Jähriger verarbeitet hat, der Mitte der 60er Jahre in der DDR wegen eines gescheiterten Fluchtversuchs verhaftet wurde. Weil er sich vor Gericht mit Schiller-Zitaten verteidigt und erklärt, er lese nur Schiller, fühlten sich Staatsanwältin und Gericht verhöhnt.
Er wird „zur Beobachtung“ in eine geschlossene Anstalt eingewiesen und muss sich vom Stasi-Vernehmer immer wieder auf korrekte Schiller-Zitate prüfen lassen. Er überlebt diese Hölle trotz Medikamentenzwangs dank seiner Fähigkeit, auch der düstersten Situation noch mit Humor begegnen zu können. Er kommt zu der Erkenntnis: Nicht ich bin verrückt, das Land ist es.
Dieser Humor hat ihn bis heute nicht verlassen. Im Gegenteil. In unserer Zeit, in der immer wieder gejammert wird, dass es noch nie so merkwürdige, gar gefährliche Zeiten gegeben hätte, sieht Hultenreich mit einem Lächeln die Dinge entspannter. Nach nur drei Jahrzehnten Demokratie ist das Land wieder verrückt geworden – dank allen, denen Weltanschauung wichtiger ist als Realität. Damals wie heute halten die meisten Leute trotz der Absurditäten, die sich vor ihren Augen abspielen, still.
Hultenreich nimmt’s gelassen: „Es gibt Leute, die sich gar nicht bewegen. Wie soll man die aufhalten?“ Die Lage der Nation bringt er mit einem anderen Aphorismus auf den Punkt: „In Deutschland werden die Probleme nicht beseitigt, sondern subventioniert.“
Uns gibt er zu bedenken: „Wir tragen unser Kreuz so lange, bis wir dran hängen.“
Ich schlage eine beliebige der 267 Seiten auf: „Wer nicht vor 1989 in der DDR lebte, weiß nichts von der Süße des Widerstands.“ Oder: „Wer eine Rede leichter hält als ein Wort, ist politisch begabt.“ Oder: „Erschütternd, dass man seit 1789 auf denselben leeren Worten herumkaut.“ Oder: „Wir sollten aufhören, nicht vergessen zu können, und anfangen, uns zu erinnern.“
Hultenreichs Buch ist für alle Trost, Ermutigung, Heiterkeit. Hier findet man Bestätigung, Erkenntnis, Lebensfreude. Sollte der Tag zu trüb sein oder das Missgeschick zu groß – ein Griff zu Hultenreichs Aphorismen hilft aus dem Tief.
Schließlich: „Keine Zukunft haben ist auch eine.“
Jürgen K. Hultenreich: Weltanschauung ist unheilbar.
(vera-lengsfeld.de)
