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Braucht das Land nicht mehr arbeitslose Systempolitiker?

Von RAINER K. KÄMPF

Seit Jahren geistert das Märchen vom herbeiphantasierten Fachkräftemangel durch das Land. In sämtlichen Talkshows wuchern die Experten, die uns weismachen wollen, Deutschland brauche Einwanderung, um den Arbeitsmarkt produktiv zu erhalten.

Die Deutschen seien nicht mehr in der Lage, aus dem eigenem Bevölkerungsreservoir offene Stellen zu besetzen und deshalb muß das Land mit Einwanderern geflutet werden. Durch reguläre und illegale Zuwanderung, egal wie, Hauptsache rein.

Daß eine beträchtliche Anzahl der invasiv auftretenden Fachkraftsurrogate nicht mal eine Stellenausschreibung lesen kann, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Irgendwo scheint etwas hängengeblieben in puncto Allgemeinbildung, und Bertolt Brechts Rat befolgend, sich eine neue Wählerschaft zu organisieren, glauben sie, uns hinter die Fichte führen zu können mittels der Lüge vom Fachkräftemangel.

Auch diesmal steckt der Teufel wie immer im Detail. Unter der Rubrik „Dumm gelaufen“ kommt Genossin Andrea Nahles (SPD), wir erinnern uns mit flauem Gefühl im Magen, nicht umhin, in ihrer Eigenschaft als Chefin der Bundesagentur für Arbeit das Narrativ vom Mangel an qualifizierten Arbeitnehmern ad absurdum zu führen.

Umso erfreuter nehmen wir zur Kenntnis, daß selbst das Flaggschiff der woken Volksverdummung nicht umhin kann, mit der Meldung der einzigartigen Chancenlosigkeit für Arbeitslose, das Kartenhaus zum Einsturz zu bringen.

Der „Deutschlandkurier“ berichtet, daß allein im Jahr 2025 170.000 Industriearbeitnehmer ihren Job verloren haben. Wir dürfen getrost davon ausgehen, daß es sich nicht mehrheitlich um geringfügig beschäftigte, unqualifizierte Saisonarbeiter handelt.

In Verantwortung für das Land und die Deutschen soll und muß das Bestreben von Politik und den Gewerkschaften sein, diese Menschen wieder adäquat in Lohn und Brot zu bringen. Das Land in dieser Zeit mit lohndrückender Konkurrenz zum eigenen Volk zu fluten, ist Verrat an den in die Arbeitslosigkeit gestürzten Bürgern im Besonderen und an der deutschen Gesellschaft an sich.

An den Deutschen selbst liegt es, die Arbeitslosigkeit von Systempolitikern systematisch in schwindelerregende Höhen zu treiben. Das könnten wir uns zum neuen Jahr vornehmen.
(pi-news.net)

Zu viel gedacht, zu wenig gelebt: -
Von Kai Lehnik

Zu viel gedacht, zu wenig gelebt: Vom Kopf zurück ins Herz.
Ein Buch für alle, die zu viel fühlen, zu viel denken und sich nach innerer Ruhe sehnen.

Hast du manchmal das Gefühl, dein Kopf steht nie still?
Dass du jedes Wort, jede Entscheidung, jede Begegnung zu oft im Kopf durchgehst und trotzdem keine Klarheit findest?

Dieses Buch ist eine liebevolle Einladung, deinem Denken Raum zu geben und gleichzeitig zu lernen, dich davon nicht länger lenken zu lassen.

„Zu viel gedacht, zu wenig gelebt“ begleitet dich durch Momente, in denen du zweifelst, festhältst oder dich selbst verlierst. Es hilft dir, deine Gedanken zu verstehen, alte Muster loszulassen und den Weg zurück zu deinem eigenen Herzen zu finden.

Im ersten Teil findest du ehrliche Kurztexte, persönliche Sprüche und tiefe Gedanken, geschrieben aus der Sicht eines Menschen, dessen Kopf selten zur Ruhe kommt. Worte, die dich abholen, wenn alles zu viel wird.
Die dich trösten, erinnern, beruhigen.

Im zweiten Teil findest du Übungen, Reflexionsfragen und Affirmationen, die dich unterstützen, aus Grübelschleifen auszusteigen. Impulse, die dich ermutigen, neue Perspektiven einzunehmen, klarer zu sehen, bewusster zu fühlen.

Nicht als Anleitung, sondern als Begleitung.
Was erwartet dich in diesem Buch?
Gedanken ordnen: Finde neue Klarheit inmitten von innerem Chaos
Loslassen lernen: Erkenne, was dich zurückhält und was dir guttut
Selbstmitgefühl entwickeln: Begegne dir mit mehr Sanftheit und Verständnis
Ruhe finden: Schaffe Momente der Stille, auch wenn dein Kopf laut bleibt
Tiefe statt Perfektion: Fühle, statt zu funktionieren und erlaube dir, du selbst zu sein

Dieses Buch ist kein Ratgeber im klassischen Sinn. Es ist ein stiller Begleiter für laute Gedanken. Ein Ort, an dem du einfach sein darfst. Mit allem, was du fühlst, ohne dich rechtfertigen oder erklären zu müssen.

„Zu viel gedacht, zu wenig gelebt“ ist für alle, die lernen wollen, mit ihren Gedanken Frieden zu schließen.
Für alle, die fühlen, statt filtern. Und für alle, die endlich wieder mehr bei sich selbst ankommen wollen.

Ein wertvolles Geschenk für dich selbst oder für einen Menschen, der gerade mehr Halt in sich sucht als im Außen. (Amazon)

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Jörg Bohn.

Der Heimatverein Spaichingen präsentierte mit großem Erfolg mehrere Wochen lang eine Sonderausstellung mit dem Titel "Im Kinderzimmer wird´s orange! – Spielzeug der 1960er und -70er-Jahre" und stieß damit bei den zahlreichen Besuchern auf viel positive Resonanz. Die Exponate stammten aus der Sammlung von Jörg Bohn aus Rheinberg in Nordrhein-Westfalen, der sich mit verschiedenen Aspekten wirtschaftlicher und kultureller Art deutscher Nachkriegsgeschichte beschäftigt.

Aber es ist nicht nur Kinderspielzeug, das Jörg Bohn sammelt, sondern auch viele andere Objekte zum Thema "Alltagskultur", wie zum Beispiel historische Werbung, Kochbücher, Versandhauskataloge oder Fotos aus Familienalben. Gemeinsam ist allem, dass es höchst anschaulich die Wirtschaftswunderzeit widerspiegelt.

Was wollten Sie mit dieser Ausstellung den Besuchern mitteilen?

Jörg Bohn: Historisches Spielzeug hat eine hohe Aussagekraft bezüglich des Lebens in dieser spannenden Epoche deutscher Geschichte, es repräsentiert den Zeitgeist und ist damit ein Abbild der damaligen Welt.

Aber für die Besucher ging es nicht nur darum, in Erinnerungen zu schwelgen – auch dem musealen Anspruch wurde die Ausstellung gerecht. Jede Vitrine enthielt eine kurze Zusammenfassung und ein Resümee der gezeigten Exponate, aufbereitet mit Herz, Witz und Expertise.

Was konnten die Besucher mitnehmen?

Jörg Bohn: Das bleibt dem Besucher selbst überlassen: Ich zeige verschiedene Aspekte und Hintergründe auf, damit sich jeder selbst ein Bild über diese Zeit machen kann. Ich will jedoch weder belehren noch beeinflussen. – Übrigens sind alle meine Ausstellungen individuell auf die jeweiligen Ausstellungsorte und die Vorstellungen der Museumsleitungen abgestimmt.

Was Sie machen, ist Kulturarbeit. Finden Sie hierfür Anerkennung außer von Besuchern solcher Ausstellungen?

Jörg Bohn: Ja, durchaus. Ich bekomme sehr viel Lob für meine Arbeit, Finanziell zahlt sich der Aufwand, der hinter meinen Ausstellungen steckt, aber leider selten in angemessenem Maße aus. Einen gewissen Ausgleich erfahre ich jedoch durch die Begegnung mit neuen Orten, Museen und Menschen. In Spaichingen haben mich zum Beispiel die private Unterbringung im sehenswerten Bahnhofsgebäude und der Kontakt mit Axel Kästner, dem ambitionierten Vorsitzenden des Heimatvereins, begeistert. Und nicht zuletzt der inspirierende Austausch mit Chatelaine. Außerdem baue nicht einfach nur eine Ausstellung auf, es interessierte mich hier auch die Geschichte des Gebäudes. Zudem habe ich die Umgebung erkundet. Sofern machbar, begleitet mich meine Familie bei meinen Ausstellungen. Meine Triebfeder: Das, was ich tue, erfüllt mich und macht mir Spaß!

Ich danke für das Gespräch. 

(tutut) - Wer hätte dies gedacht, KI macht auch Witze: "Hier ist ein kleiner Witz zum Neujahr: Was ist grün und rennt durch den Garten? ... Der Silvesterklee, wenn man ihn zu schnell gießt!" Noch einen: "Ein Witz zu 2026? Der ist noch in der Mache, aber es gibt schon Kalender voller Witze für 2026, wie den Kinder-Witze-Kalender oder den 'Witzirin' Tageskalender, der wie eine Tablettenpackung aussieht, um 'Heilung bei trübseliger Laune' zu versprechen – Humor ist also für 2026 schon geplant, vielleicht mit einer Prise Merkur-Energie (Kommunikation)! Hier sind ein paar

Ideen (noch ohne Witz, nur ein Augenzwinkern): 'Warum freut sich der Kalender 2026 so? Weil er weiß, dass er 366 Witze hat, und das ist doppelt so viel wie die Steuererklärung!" (Schaltjahr!) 'Was ist der beliebteste Witz für 2026? Gibt's schon Witze über 2026? – Nein, aber nächstes Jahr gibt's die Antwort! Der Witz des Tages für 2026: 'Ich dachte, 2025 war kompliziert... warte, bis du das siehst!'" (Spielt auf die Zukunft an) . Witze-Kalender 2026: Kinder-Witze zum Ablachen! 2026: Für die Lachmuskeln der Kleinen (und Großen). Witzirin (Harenberg): Humor als Medizin, verpackt als Tabletten-Kalender. Hoffentlich haben die Kalenderhersteller die Lacher schon fest im Griff für 2026! Den 'besten' Witz des Jahres 2025 gibt es nicht, da Humor subjektiv ist, aber der NDR feierte einen Flachwitz ('Uhu mit Sprachfehler') und es gibt Videos, in denen K.I.ZE. und andere Witze bewerten, wobei oft alte Klassiker wieder hochkommen, da Witze nicht wirklich ein Verfallsdatum haben. Es gibt einen Trend zu einfachen, absurden Witzen und auch eine Rückbesinnung auf 'dad Jokes' und Kinderwitze.  Beispiele für Witze, die 2025 relevant waren: Flachwitz: 'Wer sitzt auf dem Baum und ruft 'Aha'? Ein Uhu mit Sprachfehler.'    Kinderwitz/Absurd: 'Was ist grün und benutzt keine Klingel? Ein Klopfsalat.' Dad Joke": 'Warum kann ein Rad nicht laufen? – Weil es rollt.' Fazit: Der beste Witz 2025 war wohl der, der dich persönlich am meisten zum Lachen gebracht hat, aber die Popularität von einfachen, teils albernen Witzen ist ungebrochen".  Also los, welches ist der albernste Witz des 20. Jahrhunderts? "Beispiele für alberne Witze - Der 'Storch'-Witz: 'Was ist der Unterschied zwischen einem Storch? – Beide Beine sind gleich lang, besonders das linke'. Dieser Witz ist ein Klassiker des sinnlosen Humors, bei dem die Antwort in keinem logischen Zusammenhang mit der Frage steht. Der 'Bagger'-Witz: 'Was ist gelb und kann nicht schwimmen? Ein Bagger'. Ein typischer Flachwitz, der durch seine Einfachheit und Unerwartetheit (weil die Antwort so banal ist) wirkt. Der 'Jäger'-Witz (laut einer Studie der 'beste' Witz, aber oft als albern empfunden): Zwei Jäger sind im Wald, als einer zusammenbricht. Er atmet anscheinend nicht und seine Augen sind glasig. Der andere Jäger zückt sein Handy und ruft den Notruf. Er keucht: 'Mein Freund ist tot! Was kann ich tun?' Der Operator sagt: 'Ganz ruhig. Ich kann Ihnen helfen. Zuerst müssen wir sicherstellen, dass er wirklich tot ist'.  Es folgt eine Pause, dann hört man einen Schuss. Der Jäger nimmt das Handy wieder und sagt: 'Okay, und was jetzt?'  Solche Witze leben oft von der puren Absurdität oder der Enttäuschung einer Erwartungshaltung und sind daher ideale Kandidaten für den Titel 'albernster Witz'". Um da mithalten zu können, muss sich Zeitung schon sputen.

Es ist nicht alles Stuttgart
Was so passiert, wenn man sich den deutschen Wohlstand nicht nehmen lässt
Von Don Alphonos
Merkel, Corona,die Ampel und das grne Wirtschaftswunder haben wir überlebt, den Rest schaffen wir auch noch,..
(welt.de. Wer will schon Mannheimer werden?)

Tübingens OB
„Das macht Leute wütend, das treibt sie zur AfD“ – Boris Palmer will „N-Wort“ weiter verwenden
Trotz heftiger Kritik will Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) weiter das sogenannte N-Wort verwenden. „Es gibt keinen Grund, einzelne Wörter zu tilgen. Und schon gar nicht zu behaupten, dieses eine einzige Wort – über das wir jetzt natürlich nicht reden – sei schlimmer als Hitler oder Holocaust“, sagte der 53-Jährige im Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ der Funke Mediengruppe. „Da sagen wir doch auch nicht H-Wort. Das ist absurd.“ Auf die Bemerkung „Sie benutzen das Wort weiter“ antwortete Palmer: „Natürlich.“..
(welt.de. Seit wann schfreibt sich Scheiße mit N? Revolution in Württemberg gab es nicht, in Baden kamen die Preußen.)

Start ins Jahr 2026
Silvester-Bilanz: Stuttgarter Polizei zieht positives Fazit, neun Verletzte bei Wohnhaus-Brand
Viele haben ausgelassen Silvester gefeiert. Aber Einsatzkräfte haben traditionell in dieser Nacht viel zu tun. Entsprechend ziehen Feuerwehr und Polizei eine erste Bilanz...
(swr.de. Wenn man daran denkt, wie Stuttgart nach dem 2. Weltkrieg aussah.)

Besorgniserregende Entwicklung
Rückblick 2025: Quo vadis Rechtsstaat?
Von Redaktion
2025 war kein gutes Jahr für den deutschen Rechtsstaat. Ermittlungen, Prozesse und Haussuchungen bei politisch Andersdenkenden sind mittlerweile deutscher Alltag..
(Tichys Einblick. Sind Juristen fürs Recht zu gebrauchen?)

Meistgeklickt in Baden-Württemberg
Feuerwehren im Einsatz, keine Verletzten In Rottenburg und im Zollernalbkreis: Mehrere Brände in der Nacht
(swr.de. Heiße Nachrichten wärmen.)

Investition in ein Talent
Großzügiger Senior erfüllt Wunsch: 16-jähriges Klaviertalent bekommt Konzertflügel
Ein echter Konzertflügel in der Wohnung - das ist wohl der Traum vieler Klavierspieler und -spielerinnen. Für den 16-Jährigen Eymen Belur aus Schwäbisch Gmünd ist er nun wahr geworden. Durch eine großzügige Leihgabe..
(swr.de. Wer Flügel hat, fliegt nicht davon?)

Friseur-Marathon
Sindelfingen: Mehr als 150 Gratis-Haarschnitte - wegen Baby-Glück
Friseur Andreas Contino aus Sindelfingen ist Vater geworden und war so glücklich, dass er Gutes tun wollte. 24 Stunden nonstop schnitt er Haare - gratis..
(swr.de.42 km lange Haare?)

"Besonders leise am Flughafen"
200 Hunde am Buffet: Warum ein Hotel in Stuttgart zu Silvester ausgebucht ist
Böller und Feuerwerk an Silvester bedeuten für viele Tiere Stress. Besonders Hunde reagieren empfindlich. Ein Hotel in Stuttgart bietet Tieren und Menschen einen Rückzugsort..
(swr.de. Flughunde?)

Ministerpräsident seit 2011
14 Jahre nach der ersten Neujahrsansprache: Wie sich Winfried Kretschmann und die Inhalte im Laufe der Zeit verändert haben
Jahr für Jahr wendet sich der Ministerpräsident am letzten Tag des Jahres an die Bürgerinnen und Bürger des Landes, lässt das Vergangene Revue passieren und blickt auf das Kommende voraus..
(swr.de. Der gebürtige Spaichinger  ist alt geworden in 45 Jahren Landtag.)

Rund 40 Tote in Crans-Montana
Behörden informieren über Katastrophe in Crans-Montana VS
In der Silvesternacht kam es in einer Bar in Crans-Montana VS zu einem grossen Unglück. Rund 40 Todesopfer, 115 Verletzten, davon viele Schwerverletzte. 80 Personen wurden mit Helikoptern und Krankenwagen in Spitäler gebracht, 35 Personen konnten sich selber in die Pflege begeben. Alle 115 Verletzten befinden sich aktuell noch in der Schweiz, jedoch ist eine Verlegung etwa nach Italien durchaus möglich. Gemeindepräsident Nicolas Féraud sagt, dass die Bars und Restaurants der Gemeinde regelmässig besucht und kontrolliert werden. Er macht jedoch keine Angaben zur erlaubten Maximalbelegung der Bar machen. Auch zu den Besitzern der Bar «Le Constellation» macht er keine Angaben. Generalstaatsanwältin Pilloud sagt: «Wir wissen nicht, wie viele Personen zum Zeitpunkt des Brandes in der Bar waren.»
(blick.ch. In der Schweiz, in der Schweiz.)

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NACHLESE
Gesetzesentwurf
Justizministerin Hubig will passives Wahlrecht bei Volksverhetzung entziehen
Das Justizministerin plant, den Entzug des passiven Wahlrechts möglich zu machen, wenn jemand wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Das sei nötig, um „das friedliche Zusammenleben in unserer demokratischen Gesellschaft“ sicherzustellen..
(Junge Freiheit. Kennt sie noch andere Völker als das Deutsche des Grundgesetzes? Wann hört dies die Signale?)
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ZDF-Nachrichtensprecherin Jana Pareigis und ihre Peirotechnik
Die Sprache eines Landes, einer Nation, ist ihr wichtigstes Kulturgut. Sie ist wie eine Mutter für ihre Kinder, es ist nicht umsonst unsere „Muttersprache“. Sie sollte nicht verschandelt, sie sollte redlich gepflegt und umsorgt werden. In dieser Hinsicht kommt manchen Berufsgruppen wie Lehrern oder Nachrichtensprechern eine besondere Verantwortung zu. Jana Pareigis, Nachrichtensprecherin der Heute-Sendung im ZDF, hat da regelmäßig ihre Schwierigkeiten. PI-NEWS berichtete mehrfach (hier und hier). Als sie am Montag um 19 Uhr in der ZDF heute Sendung einen Beitrag über den beginnenden Verkauf von Feuerwerk präsentierte (bei 16:45 min.), sprach sie bei das Wort „Pyrotechnik“ als „Peirotechnik“ aus. Im Englischen wird das y durchaus als „ei“ ausgesprochen, zum Beispiel in bye bye oder in why. Im Deutschen ist es neben dem seltenen i in der Aussprache (Beispiel „dysfunktional“) meistens der Laut ü, der beim Lesen gesprochen wird: Sylt, Physik und eben Pyrotechnik. Bei einem so häufig verwendeten Wort sollte das eine Nachrichtensprecherin eigentlich wissen und beherrschen. Weitere Fehler oder stilistische Ungenauigkeiten der letzten Zeit:
„Die Chancen für Arbeitslose, ein [richtig: einen] Job zu finden, sind so niedrig wie nie zuvor.“
(Heute vom 26.12., Minute 4:34, ein Fehler, für den sie schon früher auffiel.
„Regierungschef Albin Kurti ist seit Februar nicht gelungen, eine Regierung zu bilden.“
(Heute vom 27.12., Minute 5:45)
Richtig wäre hier, die Informationen des Nebensatzes durch „es“ anzukündigen: „Regierungschef Albin Kurti ist es seit Februar nicht gelungen, eine Regierung zu bilden.“
Ebenfalls in dieser Sendung (Minute 10:37):
„Auf der ZDF-Heute-App finden Sie einen Überblick über den wichtigsten (richtig: über die wichtigsten) Neuerungen.“
Manche Fehler sind chronisch (unbestimmter Artikel im Akkusativ, „einen“), manche zeigen eine nicht ausreichende Beherrschung des deutschen Lautsystems, bei anderen, dem letzten Fehler, ist es wegen ihrer ungenauen Aussprache nicht ganz klar, ob sie einen Fehler gemacht hat oder nicht. Hier noch einmal eine Zusammenfassung zum Jahresende:
„Weil Jana Pareigis nicht gelungen ist, ein Job zu finden, klärt sie im ZDF über Peirotechnik auf.“
Man fragt sich, nach welchen Kriterien (Quote?) diese Nachrichtensprecherin seinerzeit ihren Job bekommen hat und womit unsere Muttersprache so eine Behandlung verdient hat.
(pi-new.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Niveau ist hoch, aber keiner ist drauf.
(Theodor Adorno)
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NBZ-Horoskop
Januar 2026
Das Horoskop für Januar 2026 verspricht einen energetischen Neustart, geprägt von tiefgreifenden planetaren Verschiebungen. Während viele Sternzeichen euphorisch in das Jahr starten, markiert der Monat den Beginn eines Zyklus, in dem Visionen auf die Realität treffen.
Zentrale astrologische Tendenzen
Kosmischer Reset: Die seltene Konjunktion von Saturn und Neptun auf dem "Weltenpunkt" (0° Widder) wirkt als großer Reset-Knopf. Alte Strukturen können zerfallen, um Platz für mutige neue Träume zu schaffen.
Fokus auf Verantwortung: Besonders für Widder und Schützen fordert der Januar dazu auf, Verantwortung für langfristige Ziele zu übernehmen und Bestimmungen aktiv zu verfolgen.
Pluto im Wassermann: Dieser Transit verstärkt das Streben nach sozialem Wandel und verbindet spirituelles Bewusstsein mit gesellschaftlichem Engagement.
Highlights für die Sternzeichen
Liebe & Beziehungen: Fünf Sternzeichen dürfen sich im Januar auf besonderes Liebesglück oder schicksalhafte Begegnungen freuen. Für den Stier könnten sich jedoch langjährige, instabile Beziehungen nun endgültig klären, um Platz für Neues zu schaffen.
Erfolg & Finanzen: Der Stier profitiert von einer Venus-Energie, die Wohlgefühl und Gelassenheit bringt. Menschen mit den Geburtszahlen 19 und 28 gelten laut Numerologie als besonders vom Glück begünstigt.
Herausforderungen: Nicht alle Zeichen erleben einen reibungslosen Start; zwei Tierkreiszeichen benötigen im Januar besonders starke Nerven für unvorhergesehene Nachrichten oder einen holprigen Jahresbeginn.
Chinesisches Horoskop
Im chinesischen Tierkreis beginnt im Laufe des Jahres das Jahr des Feuer-Pferdes, das für Dynamik und Leidenschaft steht. Für das Zeichen Büffel deutet sich bereits im Januar eine Phase der Stabilität und Ausdauer an, die zu beruflichen Erfolgen führt.
Ausführliche Details zu Ihrem persönlichen Zeichen finden Sie oft in spezialisierten Magazinen wie Glamour oder InStyle.
(Mit freundlicher Unterstützung von KI)
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Monatshoroskop Januar:
Romantischer Jahresanfang für Krebse.Jungfrauen brauchen eine Auszeit
(welt.de. Zeitungsschreiber nicht?)

Klaus Reinhardt
„Weil das den Konsum senkt“: Präsident der Bundesärztekammer fordert höhere Steuern auf Zucker, Tabak und Alkohol
(apollo-news.net. Das Haupttodesrisiko noch immer nicht erkannt: Leben.)

Zwei Vorfälle an Silvester in einer Stadt
Zwei Jugendliche von selbstgebauten Sprengsätzen in Bielefeld getötet
..Demnach soll ein 18-Jähriger Bielefelder gegen 23.20 Uhr im Ortsteil Baumheide ein Rohr mit Schwarzpulver und anderen Dingen aus Pyrotechnik gefüllt haben. Als er versuchte, die Konstruktion auf einem Spielplatz zu zünden, explodierte sie direkt vor dem Gesicht des Teenagers. Herbeigerufene Rettungskräfte versuchten noch, ihn wiederzubeleben — vergeblich, wie die "Bild" berichtet. Er starb noch vor Ort. Mittlerweile hat die Polizei mitgeteilt, dass es im Ortsteil Brake einen weiteren tödlichen Unfall gegeben haben soll. Auch dabei versuchte ein 18-Jähriger gegen Mitternacht, einen selbstgebauten Sprengsatz zu zünden und starb dabei. Auch hier konnten herbeigerufene Rettungskräfte den jungen Bielefelder zwar noch ins Krankenhaus bringen aber nicht mehr reanimieren. Beide Vorfälle ereigneten sich dabei wohl unabhängig voneinander. "Die Jugendlichen hatten nach dem jetzigen Stand unserer Ermittlungen nichts miteinander zu tun", so die Polizei Bielefeld auf Anfrage von FOCUS online. ..
(focus.de. Dabei sagt ein Sprichwort, Bielefeld gibt es nicht.)

Angriffe auf Polizisten
So sieht also eine normale Silvesternacht in Deutschland aus
So sieht also heute eine normale Silvesternacht in Deutschland aus. In der Hauptstadt waren mehr als 4000 Polizisten im Einsatz, 400 Personen wurden festgenommen, es gab mehr als 20 verletzte Einsatzkräfte. Im Stadtteil Wedding wurde die Feuerwehr bei Einsätzen zur Brandlöschung so aggressiv angegriffen, dass sie nur unter Polizeischutz arbeiten konnte. Dennoch sprach ein Vertreter der Gewerkschaft der Polizei davon, dass es in den Berliner Hotspots etwas ruhiger gewesen sei als im vergangenen Jahr..
(welt.de. Wer deutsche Kultur abschafft, erntet Kulturen.)

Polizei riegelt Leipziger Bezirk ab – Räumpanzer rücken in Frankfurt an – 14-Jähriger verliert Hand
Die Polizei in Leipzig ist mit Pyrotechnik angegriffen worden. Auf die Einsatzkräfte wurden diverse Böller geworfen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. , Bei einem Einsatz in der Silvesternacht in Frankfurt-Preungesheim wurde ein Rettungswagen von einer aggressiven Gruppe an der Fahrt ins Krankenhaus gehindert, so die Polizei Frankfurt zu WELT. Die Personen errichteten Barrikaden, weshalb die Polizei mit einem Räumpanzer anrücken musste, um die Straße freizuräumen..
(welt.de. Wieder friedliche Revolution?)

DER PODCAST AM MORGEN
Voyager 1 und 2: Geisterschiffe der Ewigkeit – TE-Wecker am 1. Januar 2026
VON Holger Douglas ..
Die größte Reise der Menschheit geschieht lautlos in Dunkelheit und eisiger Kälte. Und sie wird noch andauern, wenn die Menschheit schon längst vergessen ist. Die beiden Sonden der NASA, Voyager 1 und 2, schicken uns faszinierende Signale, wie es im Weltall aussieht. ..
(Tichys Einblick. Die Gespenster sind daheim geblieben.)

Höchster Wert seit 209
In Deutschland ist die Angst um den Arbeitsplatz zurück
(welt.de. Wenn Klappe zu, Affe tot.)

Wegen Fehltagen
Jetzt nehmen die Arbeitgeber die dauerkranken Deutschen ins Visier
(welt.de. Wer nicht auswandert, wird erschossen?)

Ein Weg aus der Krise:
„Europa braucht zuerst eine geistliche Erneuerung“
Von Anna Diouf
Die Politologin Monika Bartoszewicz im Gespräch über die Erneuerung Europas: eine Erneuerung, die von einem Konservatismus ausgeht, der nicht nur defensiv auf die Bremse drückt, sondern proaktiv neue Spielregeln formuliert..
(Tichys Einblick.Wo soll Geist herkommen, wenn das Gespenst des Kommunismus umgeht?)

„Nur noch erbärmlich“
Zuschauer genervt von Florian Silbereisen und seinem "Silvester-Schlagerbooom"
Florian Silbereisen feierte erneut Silvester in der ARD. Zahlreiche Stars traten im „Schlagerboom“ auf. Doch im Netz wettern die Zuschauer gegen die Silvestershow...
(focus.de. Niveau ist keine Hautcreme.)

Und 2026 wird noch schlimmer
Politikwende gescheitert, Grundgesetz mit Füßen getreten, Lügen ohne Ende
Im Jahr 2025 wurden die Weichen gestellt, die die Politik für das nächste Jahrzehnt leiten werden. Die Wahlen im Frühjahr und Merz’ Winkelzug, um die Verfassung zu ändern, führen weg von Reformen und hin zur Dauerkrise.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Schlimmer geht immer.)

Prorussische Desinformation
Es gibt kein Recht darauf, gefährlichen Unsinn zu verbreiten
...Bürger, Politiker, Militärexperten und Journalisten bewerten die Lage und kommen zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen. Das ist gut und richtig. Die Meinungsfreiheit ist in Demokratien ein besonders schützenswertes Gut. Doch was ist, wenn Personen Dinge in die Debatte einspeisen, die eben nicht der Wahrheit entsprechen? Das Bundesverfassungsgericht hat in dieser Frage 1982 eine klare Grenze gezogen: „Was dagegen nicht zur verfassungsmäßig vorausgesetzten Meinungsbildung beitragen kann, ist nicht geschützt, insbesondere die erwiesen oder bewusst unwahre Tatsachenbehauptung“ (BVerfG, Urt. v. 22.06.1982, 1 BvR 1376/79, Rn. 24)...
(welt.de.Ein jüngeres Urteil sagtwas anderes. Wer hat denn die Wahrheit gepachtet?)

Prosit Neujahr!
Von Achgut.com • So ein bisschen Johann Wolfgang von Goethe kann ja nie schaden. „Im neuen Jahre Glück und Heil, Auf Weh und Wunden gute Salbe! Auf groben Klotz ein grober Keil! Auf einen Schelmen anderthalbe!“ Es wird uns auch im neuen Jahr eine Ehre sein, auszuteilen, einzustecken und auch noch Spaß daran zu haben. Ihnen und uns alles Gute! ..
(achgut.com. Dabei tönt's doch immer: Freie Presse, halte die ...)

Somalier beklauen Staat
Nach Betrugsskandal – US-Regierung streicht Steuergeld für Kinderbetreuung
Ein Betrugsskandal erschüttert die USA. Somalier sollen systematisch Scheinunternehmen gegründet und Steuergeld abgegriffen haben. Der finanzielle Schaden geht in die Milliarden. Jetzt reagiert die Trump-Administration..
(Junge Freiheit. Wer keinen eigenen mehr hat, sucht sich halt einen anderen dümmeren Staat.)

Mamdani vereidigt:
Hier schwört New Yorks Bürgermeister auf den Koran
New York (USA) – In den ersten Minuten des Jahres 2026 legte der neue New Yorker Bürgermeister seine Hand – auf den Koran! .
(bild.de. Dann haben die USA die Demokratie abgeschafft, denn es gibt keinen islamischen Staat, in dem Demokratie und Menschenrechte gelten, da unvereinbar mit dem Koran. Sind jetzt alle verrückt geworden?)

Deutschlands Bildungskrise
Wer war bitte Bismarck?
Wenn „Lernziele“ und „Lernkompetenzen“ greifbare Inhalte ersetzen, geht es mit der Bildung bergab. Warum Leute, die Bismarck nicht kennen, heute dennoch große Chancen wittern dürfen – und was das über das Land aussagt. Ein Essay von Günter Scholdt. .
(Junge Freiheit. Die Lahrer wollten ihn, er die Lahrer nicht, geblieben ist eine Büste. Darauf einen Hering!)

Verrückte Zeiten in Offenburg mit dem Elch

(gh) - Einem BZ-Redaktör ist nichts zu schwör. Einst liberal, nun linksgrünscheißegal? Es scheint, eine Stadt, die sich der Verfassung rühmt - welcher eigentlich?- ist außer Fassung.  Und so schreibt er und meint wohl, vielleicht mit einem Schluck aus dem Kelch mit dem Elch von Oberwolfach staatstragend gendernd dem linksgrünen Kartell von Politik und Medien folgend: "Wut, Trauer, Glück: Das Jahr 2025 hielt für die Menschen in Offenburg wieder alle großen Emotionen bereit. Es gab Abschiede, Aufregung und neue Gesichter - und dann auch noch einen Elch".

Gefühl statt Verstand, in einer Stadt, wo Demokratie in ein Museum gesperrt ist, und das Volk noch immer auf Antwort auf seine Erklärung von 1847 wartet. das also ist Zeitenwende. "Mitten im Bundestagswahlkampf gingen am Samstag, 8. Februar 2025, in Offenburg 5000 Demonstrierende auf die Straße. Unter dem Motto 'Demokratie braucht Dich!"  hatten die Offenburger Mitglieder von Pulse of Europe zur Demo auf dem Platz der Verfassungsfreunde mit Abschlusskundgebung auf dem Markthausplatz aufgerufen. SPD, Grüne, Volt sowie Fridays for Future und Omas for Future unterstützten die Veranstaltung 'für Vielfalt, Toleranz und Respekt'. Dem schlossen sich auch die Offenburger CDU, FDP und Freien Wähler mit einer gemeinsamen Erklärung an: 'Wir stehen geschlossen für die Grundwerte unserer Demokratie ein". Was weiß KI im Auftrag von NI dazu?

"Eine Zeitenwende beschreibt eine tiefgreifende, historisch bedeutsame Zäsur oder einen fundamentalen Umschwung, der das Gewohnte stark verändert und weitreichende Konsequenzen hat, wie es der russische Überfall auf die Ukraine 2022 für Deutschlands Außen- und Sicherheitspolitik darstellte – mit der Folge massiver Investitionen in die Bundeswehr und einer Neuausrichtung der Verteidigungspolitik. Der Begriff wird verwendet, wenn eine neue Ära beginnt, die sich deutlich vom Vorherigen absetzt und langfristig prägend ist".  Wenn Demokraten auch von einer rechtskonservativen Partei sich linken Sozialisten anschließen, dann machen sie Purzelbäume, die nun als Zeitenwende in die Annalen ener neuen badischen Revolutin eingehen. "Wichtige Aspekte der Zeitenwende in Deutschland (seit 2022): Historischer Auslöser: Der Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine am 24. Februar 2022". Dass die Ukrainer 2014 begonnen haben vergessen wie die Verarschung Russlands durch den Natowesten? "Scholz' Rede: Bundeskanzler Olaf Scholz rief in einer Regierungserklärung am 27. Februar 2022 die 'Zeitenwende' aus, um die Notwendigkeit einer fundamentalen Neuausrichtung zu betonen. Sicherheitspolitik: Ein Wandel weg von der bisherigen Friedensdividende hin zu verstärkter territorialer Landes- und Bündnisverteidigung.  Verteidigungsausgaben: Einrichtung eines 100-Milliarden-Euro-Sondervermögens für die Bundeswehr und die Erfüllung des 2%-Ziels der NATO". Was ist ein Sondervermögen? Was KI das nicht, weil auf Regierungsfreundschaft getrimmt? "Energiepolitik: Abkehr von der Abhängigkeit von russischen Energieimporten und Beschleunigung der Energiewende". Akw-Stromimport statt Eigenproduktion. "Soziale Dimension: Übergang von einer reinen Zivilgesellschaft zu einer Gesellschaft im Kriegszustand, die sich auf neue Bedrohungen einstellt". Deutschland erfindet den Krieg neu. "Bedeutung des Begriffs: Historische Zäsur: Eine Epochenwende, die noch lange nachwirkt, im Gegensatz zu vorübergehenden Krisen. Instrument: Der Begriff kann auch genutzt werden, um Veränderungen einzufordern oder zu beschleunigen.  Zusammenfassend markiert die Zeitenwende in Deutschland den Beginn einer neuen Ära, in der die deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik radikal neu definiert wurde, um auf neue geopolitische Realitäten zu reagieren". 

Wenn Führung ausweicht - Eine Anmerkung zur Neujahrsansprache des Bundeskanzlers

Von David Cohnen

Die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers erhebt einen hohen Anspruch. Sie spricht von Tatkraft, von Erneuerung, von Verantwortung in Zeiten eines Epochenbruchs. Doch je länger man zuhört, desto deutlicher wird ein Muster, das sich durch die gesamte Rede zieht: Probleme werden benannt, Führung wird beschworen - konkrete Entscheidungen jedoch vermieden. Es ist eine Rede der Andeutungen, nicht der Klarheit.

Migration: Ordnung versprechen, ohne sie durchzusetzen
Der Kanzler erklärt, seine Regierung habe die irreguläre Migration reduziert. Man entscheide wieder selbst darüber, wer komme und wer das Land verlassen müsse. Das klingt nach staatlicher Souveränität. Doch es bleibt bei der Behauptung.

Denn entscheidend ist nicht, ob Ordnung rhetorisch gefordert wird, sondern ob der Staat geltendes Recht tatsächlich durchsetzt. Die Rückführung illegaler Migranten ist kein Randthema, sondern ein Prüfstein staatlicher Handlungsfähigkeit. Wer darüber spricht, ohne Zahlen zu nennen, ohne Verfahren zu benennen, ohne zu erklären, warum bestehende Hindernisse nicht überwunden werden, ersetzt Führung durch Formeln. Vertrauen soll entstehen, ohne dass Ergebnisse sichtbar werden.

Wirtschaft, Sozialstaat und Rente: Reformen ohne Gesicht
Ähnlich verhält es sich bei Wirtschaft und Sozialstaat. Der Kanzler spricht von Reformstau, von Entlastung der Unternehmen, von einer neuen Grundsicherung. Doch auch hier bleibt alles im Ungefähren. Keine Prioritäten, keine Zumutungen, keine Klarheit darüber, wer künftig mehr tragen muss und wer weniger erhält.

Besonders auffällig ist dies beim Thema Rente. Der demografische Wandel wird beschrieben, Reformbedarf eingeräumt - doch es bleibt offen, ob jene Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben, im Alter noch von ihrer Rente werden leben können. Auch hier gilt: Worte statt Zusagen, Appelle statt Entscheidungen.

Delegitimierung statt Auseinandersetzung
Auffällig ist dabei nicht nur, worüber der Kanzler spricht, sondern wie er mit Widerspruch umgeht. Kritik erscheint in seiner Rede nicht als notwendiger Bestandteil demokratischer Willensbildung, sondern als Störung. Wer auf Versäumnisse hinweist, wird nicht argumentativ widerlegt, sondern rhetorisch in die Nähe von "Angstmachern" und "Schwarzmalern" gerückt.

Damit bleibt unausgesprochen, aber deutlich, ein Vorwurf an jene politische Kraft, die viele dieser Probleme frühzeitig benannt hat und inzwischen von einem erheblichen Teil der Bevölkerung getragen wird. Anstatt sich dieser Opposition sachlich zu stellen, wird sie moralisch umgangen. Das ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Ausweichen.

Ein ähnliches Muster zeigt sich im außenpolitischen Teil der Rede. Die Distanzierung von den Vereinigten Staaten wird angedeutet, nicht ausgesprochen. Von einem Wandel der Partnerschaft ist die Rede, von größerer Eigenständigkeit Europas - doch ohne zu sagen, wo genau Deutschland widerspricht und wofür es bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Auch hier ersetzt Andeutung die klare Position.

Vor diesem Hintergrund drängt sich eine grundsätzliche Frage auf: Ist Deutschland bereit, Meinungsfreiheit und demokratischen Wettbewerb auch dann uneingeschränkt zu verteidigen, wenn diese Prinzipien von außen eingefordert werden - selbst dann, wenn sie der eigenen politischen Bequemlichkeit oder etablierten Machtstrukturen widersprechen?

Wo Opposition delegitimiert, Partner nicht offen benannt und demokratische Prinzipien nur abstrakt beschworen werden, verliert Politik an Klarheit. Und genau dort beginnt das eigentliche Problem dieser Rede.

Die vergessenen Generationen
Dabei gibt es in diesem Land Generationen, die ein Recht auf Klarheit hätten. Da ist zunächst die Generation derer, die mit 18 Jahren in den Krieg geschickt wurden - an die Ostfront, in einen Vernichtungskrieg. Einer von ihnen war der Vater einer Dame, von dem kürzlich berichtet wurde. Er überlebte nur durch eigene Initiative, indem er sich frühzeitig vom Krieg absetzte und über Dänemark nach Deutschland floh. Doch Überleben bedeutete nicht Leben. Die Jahre nach dem Krieg waren katastrophal. Erst mit etwa 28 Jahren begann für ihn ein halbwegs erträgliches Leben. Zehn verlorene Jahre - für einen der Glücklichen.

Doch es gab auch jene, die 15 oder 20 Jahre jünger waren. Kinder, deren erste Lebensjahre Kriegsjahre waren. Kinder, deren Kindheit aus Bombennächten, Hunger, Angst und entbehrungsreichen Nachkriegsjahren bestand. Für sie war Kindheit keine geschützte Zeit, sondern eine einzige Katastrophe. Diese Menschen sind heute alt.

Und genau diese Generation hat - mit Tatkraft, Verzicht und Disziplin - den Staat aufgebaut, den wir bis vor Kurzem noch hatten. Aus Ruinen wurde Wohlstand. Aus Mangel Stabilität. Nicht durch Reden, sondern durch Arbeit. Und heute müssen sie erleben, dass man ihnen nicht klar sagt, ob ihre Rente künftig noch ausreichen wird, um davon zu leben.

Krieg: Abstraktion statt Verantwortung
Vor diesem Hintergrund wiegt der Umgang des Kanzlers mit dem Krieg besonders schwer. Er spricht von Abschreckung, von Verteidigungsfähigkeit, von Durchhaltewillen. Was er nicht spricht, ist Frieden. Kein Ziel, kein Horizont, keine Bedingungen für ein Ende.

Der Krieg erscheint in dieser Rede nicht als Katastrophe, sondern als neue Normalität, auf die man sich einzurichten habe. Das ist eine gefährliche Verschiebung. Denn Krieg ist keine sicherheitspolitische Lage, sondern der Verlust von Lebenszeit - und oft von Leben selbst.

Im Zweiten Weltkrieg kamen bis zu 70 Millionen Menschen ums Leben. Diese Zahl steht nicht für Statistik, sondern für zerstörte Biografien, verlorene Kindheiten und Generationen, die ein Leben lang die Folgen trugen. Wer das weiß, kann über Krieg nicht sprechen, ohne über Frieden zu sprechen. Alles andere ist verantwortungslos.

Schluss
Die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers leidet nicht an fehlender Problemerkennung. Sie leidet an fehlender Entscheidung. Über Migration wird gesprochen, ohne Rückführung durchzusetzen. Über Rente wird gesprochen, ohne Sicherheit zu geben. Über Krieg wird gesprochen, ohne ein Ende zu denken.

Führung wird behauptet, aber vermieden. Und gerade gegenüber jenen Generationen, die Krieg, Entbehrung und Wiederaufbau erlebt haben, ist dieses Ausweichen mehr als ein politisches Versäumnis. Es ist ein Bruch mit der Verantwortung, die aus der Geschichte erwächst.

Ich wünsche Ihnen trotz allem ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr - vor allem aber eines in Frieden.

Vorsätzlicher Untergang des Landes in die Tyrannei

Von CONNY AXEL MEIER

Es war das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, in dem die menschliche Zivilisation in Europa ihren Höhepunkt erreicht hatte. Seitdem ging es nur noch bergab und man wünschte sich, eine Zeitreise ins Jahr 2010 zu machen, um genau dort, wo damals falsch abgebogen wurde, nun umzudrehen. Das wünschten wir uns. Nur wurde die Abfahrt schon lange verpasst. Und der Wunsch ist Utopie.

Es war im Oktober 2010, als die Kaderkommunistin Angela Merkel auf CDU-Ticket im Kanzleramt erklärte, dass „Multikulti“ endgültig und „absolut gescheitert“ sei.

Es ist nicht so, dass keine Konsequenzen daraus gezogen wurden. Im Gegenteil:

  • Deutschland wurde mit Millionen weiterer meist junger, männlicher Mohammedaner geflutet, um mittels „Familiennachzug“ und „Bürgergeld“ zu Lasten der Gesellschaft die Islamisierung und den Bevölkerungsaustausch zu beschleunigen.
  • Ein Tsunami in Fukushima am anderen Ende der Welt im Jahr 2011 diente als Vorwand dafür, eines der besten damals existierenden Energieversorgungsnetze zu schreddern, die sichersten Kernkraftwerke der damaligen Zeit abzuschalten und sie in die Luft zu sprengen.
  • Anstatt günstige Energie für die hochentwickelte Industrie bereitzustellen, wurde die nagelneue Erdgas-Pipeline Nordstream 2 vorsätzlich gesprengt und der Gaspreis so künstlich in die Höhe getrieben, was dazu führte, dass viele Unternehmen nicht mehr kostendeckend produzieren konnten.
  • Weitere Öl-und Gaspipelines wurden stillgelegt, ohne dass hier auf wirtschaftliche Belange und die Binnen-Nachfrage Rücksicht genommen wurde. Die De-Industrialisierung nahm ihren Lauf.
  • Künstlich erzeugte und über die Medien verbreitete Panik und Angstmacherei aufgrund von bevorstehender Klimakatastrophe und Pandemien beschleunigten den vorsätzlichen Untergang des Landes in die Tyrannei.
  • Den Steuerzahlern wurde immer mehr Geld abgepresst, nicht zum Ausbau und zum Erhalt der Infrastruktur, sondern für teure ökosozialistische Experimente, für die Ansiedlung weiterer Invasoren, die Versorgung weiterer unnützer rotgrüner Bevormunder,, die Aufblähung der Verwaltung und die Erfindung neuer Vorschriften.
  • 70 Jahre nach dem letzten Überfall auf die damalige Sowjetunion schickt sich der angebliche „Wertewesten“ mit NATO und EU erneut an, Russland militärisch und wirtschaftlich zu besiegen. Mit Hilfe der Ukraine, deren Schicksal, besonders das der Menschen dort, den Kriegstreibern herzlich egal ist, wurde ein Proxy-Krieg erzwungen, der die unipolare Weltordnung der Ökosozialisten aufrecht erhalten soll. Ein vergebliches und kostspieliges Unterfangen, wie sich zeigt.

Träumte man in den 1980er-Jahren noch von einer friedlichen Zukunft mit technologischem Fortschritt in vielen Bereichen und weltweitem Wohlstand, so trat das Gegenteil ein. Statt prognostizierten „fliegenden Autos“ gibt es giftige und teure Elektrofahrzeuge, statt moderner Logistik gibt es Lastenfahrräder, statt bedarfsgerechtem Straßenbau Dauerbaustellen und Schlaglochpisten und statt moderner Stadtplanung Fahrverbote und 15 Minuten-Städte.

Anstelle moderner Hochgeschwindigkeitszüge und Magnetschwebebahnen gibt es unzuverlässig befahrene Bahnstrecken mit unpünktlichen, veralteten und versifften Zügen. Anstatt Überschallflugzeuge mit transatlantischen Flugzeiten von zwei Stunden einzusetzen, wurden diese nicht weiterentwickelt und verbilligt, sondern aus dem Verkehr gezogen (Concorde) und der Flugverkehr ähnelt technisch jenem der 1970er-Jahre, nur mit längeren Sicherheitskontrollen und Abfertigungszeiten, dafür aber mit schlechterem bis gar keinem Service. Flughäfen und Bahnhöfe und deren Umfeld wurden zu Hochrisikozonen.

Indoktrination statt Bildung

Das einst vorbildliche Bildungssystem im Lande wurde ersetzt durch Indoktrination und Verwahrlosung. Gendersternchen ersetzen Grammatik. Geschwätzwissenschaften sind wichtiger als Mathematik, Chemie und Physik, womit aber manche Schüler ohnehin hoffnungslos überfordert sind, weil nicht Wissen, sondern Vielfalt, Inklusion, Transenkult und die „woke Gesinnung“ über die Noten, soweit es sie noch gibt, entscheiden. Geschlechtertrennung im Unterricht, einst erfolgreich abgeschafft als Zeichen von Moderne und Gleichberechtigung, kehrt schon punktuell, demnächst flächendeckend zurück. Ärmellose Kleidung, Mini-Röcke und kurze Hosen zu tragen wird für den weiblichen Teil der Bevölkerung zur Gefahr. Kaputtgesparte Schulen und frustrierte Lehrer sind eine Folge davon.

Sorgte vor 40 Jahren die Polizei für Sicherheit und Ordnung und die Justiz für Gerechtigkeit, so hat sich das grundlegend geändert; nur leider nicht zum Guten. Die Kriminalitätsstatistiken zeugen davon. Die Sicherheitskräfte kümmern sich vorzugsweise um „Meinungsverbrechen“. Schwarzfahren und Diebstahl werden oftmals nicht mehr verfolgt, besonders bei einer bestimmten Tätergruppe. Bei Spottbildern über Politiker und Mohammed-Karikaturen wird dagegen fleißig ermittelt, bestraft und sanktioniert.

Petzportale und Zensurnetzwerke

War es früher Konsens, dass die Zensur von Meinungen keine Aufgabe des Staates ist, sondern der Schutz der freien Meinungsäußerung, so hat sich das ins Gegenteil verkehrt. Die Bundesregierungen der letzten Legislaturen haben die Bürger darauf konditioniert, dass Zensur die Voraussetzung für freie Meinungsäußerung sei. Millionen an Steuergeldern werden jedes Jahr von der Bundesregierung ausgegeben für das Zensurnetzwerk „Demokratie leben“, bestehend aus über 300 NGOs, Vereinen und Petzportalen, die jegliche Abweichung von der jeweils gerade gültigen „Wahrheit“ verfolgen.

Regierungsfinanzierte Straßenschläger (Antifa), eine instrumentalisierte Polizei und eine willfährige Justiz arbeiten hier Hand in Hand. Das Schlimme daran ist: Es ist anscheinend normal geworden. Niemand regt es mehr auf. Fast alle Fernsehsender und Printmedien sind zu Propagandisten des Regimes mutiert. Wer regierungskritisch berichtet, dem droht der journalistische Tod durch De-Banking (AUF1), Sanktionen (RT), Millionenstrafen („X“), Verbot („Compact“) und aktuell staatliche Medienaufsichten (Wallasch).

Wer sich einer patriotischen Partei anschließt, muss jederzeit mit dem gesellschaftlichen Ausschluss rechnen. Über der „AfD“ schwebt noch immer des Damoklesschwert des Parteienverbots. Sollte dieses Verbot nicht gelingen und die Partei in einem Bundesland trotz „24/7-Hetze“ die absolute Mehrheit erringen, droht dort ganz offiziell die Entmachtung der Wähler und der gewählten Abgeordneten per „Bundeszwang“.

Die Abwärtsspirale, in der sich speziell Westeuropa befindet, ist nicht mehr aufzuhalten, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Der Zivilisationsbruch ist unausweichlich. Das wird weltweit, auch in den USA, genau so gesehen. Die Trump-Administration gibt Westeuropa noch maximal 20 Jahre, Viktor Orbàn zehn Jahre. Dann wird der Westteil des Kontinents zum islamisierten „Shithole“ werden, mit allen sich bereits sichtbaren Auswirkungen.

Der Autor wünscht allen Lesern und ihren Angehörigen persönlich ein „Gutes neues Jahr“, das hoffentlich die meisten von Ihnen noch überleben lässt. Er wünscht sich die Rückkehr zur Normalität. Die Rückkehr der politischen Vernunft, zu Frieden in Europa, zu Sicherheit. Vor allem aber: Die Rückkehr zur Freiheit!