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Wie man eine Wahl gewinnt: -
Von Quintus Tullius Cicero

Quintus Tullius Cicero (102-43 v. Chr.) der jüngere Bruder des bekannten Marcus Tullius Cicero, wuchs als Sohn eines Kaufmanns in Rom auf. Studium u.a. der Rhetorik in Griechenland bei den großen Philosophen der Zeit.

62 v. Chr. zum Praetor der römischen Republik ernannt, 59 v. Chr. zum Prokonsul für die Provinz Asia. Außerdem diente er sowohl seinem Bruder nach Julius Caesar als Legat in Sardinien und Gallien.

Im Zuge der Nachwirkungen des Attentats auf Caesar wurde Cicero wie sein älterer Bruder ermordet. (Amazon)

Das Vermächtnis eines Economic Hit Man: -
Von John Perkins

John Perkins war ein Economic Hit Man. Er überzeugte im Auftrag von Großkonzernen Entwicklungsländer, sich für den Bau von riesigen Infrastrukturprojekten bei der Weltbank und anderen von den USA kontrollierten Institutionen zu verschulden. Damit gaben diese den Institutionen wirksame Druckmittel in die Hand, um deren eigene Interessen im jeweiligen Land durchzusetzen.

Mit der Erkenntnis, dass seine Arbeit in Wirklichkeit nur eine neue Form des Kolonialismus war, wandte er sich davon ab. Seine Erfahrungen verarbeitete Perkins in seinem Buch Bekenntnisse eines Economic Hit Man, das zum weltweiten Millionenbestseller wurde.

Erstmals erzählt er nun seine Geschichte zu Ende und zeigt, wie er versucht, den verursachten Schaden wiedergutzumachen. Er plädiert für eine »Wirtschaft des Lebens«. Diese beseitigt Umweltschäden, saniert verwüstete Gegenden, setzt auf Wiederverwertung und entwickelt neue Technologien, von denen Mensch und Natur profitieren.

John Perkins gibt uns eine Strategie an die Hand, wie wir unser Leben ändern und unser Territorium – die Erde – gegen zerstörerische Politiken und Systeme verteidigen können, damit jeder Einzelne zum Erhalt unseres Lebensraums beitragen kann. (Amazon)

Keine Windräder! Der Zundelberg soll leben!

Das Land will auf dem Spaichinger Zundelberg  Windräder statt Bäume.

Der Gemeinderat spielt Schweigen im Walde.

Die Stadt Spaichingen, Zentrum einer Verwaltungsgemeinschaf für acht Dörfer, welche es infolge einer Verwaltungsreform gar nicht mehr geben dürfte, hat ihre kommunale Macht dem offenbar mit dem kleinsten  Dorf übereignet und versteckt sich  hinter Hausen o.V.

Nun sind die Spaichinger Bürger auf Selbsthilfe angewiesen, wenn sie den Zundelberg vor dem Raubbau durch verfehlte Energiepolitik  bewahren wollen. 

Wer Natur und Umwelt Zundelberg retten will, macht mit in der

BI Zundelberg. Melden Sie sich an unter: prozundelberg@web.de

 

 

(tutut) - Wenn er noch lebte, hätte er viel zu sagen und würde sich wundern über Wähler und Gewählte, der Franz Josef Strauß. Dieses Part darf KI übernehmen ohne dessen NI. "Franz Josef Strauß sah Wahlen primär als grundlegende Richtungsentscheidungen, bei denen es weniger um einzelne Personen, sondern um das Schicksal der Gesellschaft geht. Für ihn war der Sinn von Wahlen: Entscheidung über Gesellschaftssysteme: Er stilisierte Wahlen oft als Wahl zwischen zwei unvereinbaren Wegen – dem „freiheitlichen“ (vertreten durch die Union) und dem „sozialistischen“ Weg. Bekannt wurde sein Slogan: „Freiheit statt Sozialismus“. Sicherung der demokratischen Ordnung: Strauß betrachtete Wahlen als Instrument, um die „freiheitliche demokratische Grundordnung“ gegen Bedrohungen wie bürokratischen Sozialismus oder radikale Tendenzen zu verteidigen. Legitimation und Abgrenzung: Er vertrat die berühmte These, dass es rechts von der CDU/CSU keine demokratisch legitimierte Partei geben dürfe. Wahlen dienten in seinem Verständnis dazu, diesen politischen Raum durch die Union vollständig auszufüllen und zu legitimieren. 'Generalprobe für die Demokratie': Wahlkampfveranstaltungen, selbst wenn sie von massivem Protest begleitet waren, bezeichnete er als Prüfsteine für die politische Kultur und die freie Rede."Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen....Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen...Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener...bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, indem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden". -- "Ich bekenne mich immer noch zu der Meinung, daß im Mittelpunkt unserer Bemühungen der Bürger steht. Freiheit, Gesundheit, Leben und ehrliches Eigentum des Bürgers haben allemal noch den Vorrang vor Nachgiebigkeit gegenüber den unbefriedigten Trieben chaotischer Gewalttäter und Gesellschaftsveränderer". Es gibt verschiedene Erinnerungskulturen, und eine ist, da war der Verfasser der NBZ seinerzeit in anderer Zeitungsmission dabei, das Gespräch mit ihm in der Glsbläserei in Wolfach. In natura war der Mann ganz anders als oft auf Fotos dargestellt. Auch KI weisse Bescheid auf die Frage: Was für einen Pokal bekam Franz Josef Strauß in der Glashütte in Wolfach? "Franz Josef Strauß erhielt in der Glasbläserei Barthmann in Wolfach (heute

(Symbolbild)

bekannt als Dorotheenhütte) einen Ehrenpokal aus Bleikristall, der oft als 'Ehrenpokal der Glasbläserei' oder in Verbindung mit seiner Rolle als Staatsgast bezeichnet wird. Besonders bekannt ist sein Besuch in der Glashütte im Jahr 1971, bei dem er den Pokal als Geschenk überreicht bekam. Die Dorotheenhütte Wolfach pflegt diese Tradition und stellt in ihrem Museum zahlreiche Exponate und Gastgeschenke aus der Zeit prominenter Besucher aus. Im Jahr 1971 kandidierte Franz Josef Strauß für kein neues öffentliches Amt, da in diesem Jahr weder Bundes- noch Landtagswahlen stattfanden. Allerdings gab es in diesem Jahr eine entscheidende innerparteiliche Weichenstellung bezüglich einer potenziellen Kandidatur: Verzicht auf die Kanzlerkandidatur: Im Vorfeld der Bundestagswahl 1972 (die aufgrund des konstruktiven Misstrauensvotums vorgezogen wurde) galt Strauß zwar als einflussreichster Mann der Union, verzichtete jedoch 1971 zugunsten von Rainer Barzel (CDU) auf die Kanzlerkandidatur. Parteivorsitz: Strauß wurde 1971 erneut als Vorsitzender der CSU bestätigt, ein Amt, das er bereits seit 1961 innehatte und bis zu seinem Tod 1988 ausübte. Mandat: Zu diesem Zeitpunkt war er bereits direkt gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Weilheim. Seine einzige tatsächliche Kandidatur für das Amt des Bundeskanzlers erfolgte erst deutlich später, bei der Bundestagswahl 1980".

AfD Direktmandat in BW
Blaues Beben: Wie eine Allianz aus Arbeitern und Spätaussiedlern Mannheim und die Rheinschiene verändert
Von Holger Douglas
Sieger nach Gewinnen und Verlusten ist die AfD, die auf 18,8 Prozent kommt und damit ihr Ergebnis um 9,1 Prozentpunkte verdoppeln kann..
(Tichys Einblick. Auch Orte wie Lahr (29,5 Prozent vor CDU 23,4) und Pforzheim (26,4 zu 25,9 CDU) sowie Hügelsheim (34,5 zu 29,3)  haben die AfD auf Nr.1, jeweils Zweitstimmen.)

SPD folgt der FDP
Absturz der SPD: Presseschau als Nachruf auf eine ehemalige Volkspartei
Selbst der Mainstream ist sich einig: Wenn eine Partei in einem Kernland der Industriegesellschaft so abstürzt, dann kann sie sich nicht mehr mit der Ausrede trösten, das sei eben ein schwieriges Pflaster. Dann steht die Frage im Raum, ob die SPD ihren Platz im politischen Gefüge verliert.
VON Sofia Taxidis
(Tichys Einblick. Isch over.)

Vom Nichtnützen von Optionen
Die drei Chancen des Manuel Hagel: Wahlen, Farce, oder Spiele für viele?
Die CDU hätte in Baden-Württemberg alle Möglichkeiten der Welt. Eigentlich drei Elfmeter ohne Torwart. Aber die CDU wird auch diese Chancen ungenutzt lassen und weiter den unterwürfigen Erfüllungsgehilfe ökosozialistischer Ideologie spielen. Noch ist nicht alles kaputt. Diesen Rest auch noch zu vernichten, wird sich die grün-schwarze Koalition aber jetzt zur Aufgabe machen.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. In der Not tragen Engel des Teufels Uniform.)

Meinung: Warum diese Landtagswahl eine historische war
Während die einen feiern, stehen die anderen vor dem politischen Aus. Die Landtagswahl Baden-Württemberg war historisch, findet Peter Heilbrunner, Hauptabteilungsleiter Multimediale Aktualität BW im SWR.
(swr.de. Dummes Zeug. Vergangenheit ist immer historisch. Einst standen Türken vor Wien und kamen nicht weiter.)

Heute: Globaler Frauen-Generalstreik
Warum Männer von Gleichberechtigung profitieren: So setzt sich ein Mann dafür ein
Rollenklischees schränken Frauen und Männer ein. Der Verein männer.bw unterstützt deshalb den globalen Frauenstreik. Unter ihnen: Terje Lange, der das Männerbild "erweitern" will..
(swr.de. Schreibt frau. Was ist er denn?)

Spahn schlägt Teilung der Amtszeit vor ++
Unionsfraktionschef Spahn spricht sich für eine geteilte Amtszeit von Hagel und Özdemir aus. FDP-Chef Christian Dürr will trotz des Wahldesasters seiner Partei in Baden-Württemberg im Amt bleiben. .
(swr.de. Özdemir: "Qatsch". Grün ist grün, da wird ein Communist nicht mal rot.)

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NACHLESE
Die schwarze Blamage
Lieber ein Grüner, der keine grüne Politik macht, als ein Schwarzer, der keine christdemokratischen Versprechen einhält – vielleicht ist das die Wahl, die Baden-Württemberg heute getroffen hat. Und: SPD und FDP werden endgültig zur Resterampe. Ein Kommentar von JF-Politikchef Christian Vollradt...
(Junge Freiheit. Wie Möllemann kämpfen und mit ungeöffnetem Fallschirm springen? So macht es inzwischen Deutschland.)
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NiUS-LIVE: Cempion Özdemir rasiert Merz-CDU
Grüner Triumph in Baden-Württemberg
Während die etablierten Medien noch vom „Klimaschutz-Sieg“ schwärmen, zeigt der Wahlsonntag in Baden-Württemberg die bittere Wahrheit: Die Grünen haben mit 30,2 Prozent knapp vor der CDU (29,7 Prozent) gewonnen – eine herbe Niederlage für die Union, die sich trotz Zugewinnen wieder einmal nicht durchsetzen konnte. Cem Özdemir triumphiert, die CDU kassiert den nächsten Tiefschlag. Und die AfD? Verbessert sich gegenüber 2021 auf 18,8 Prozent, aber schafft nicht den psychologisch wichtigen 20 Plus-Bereich.
Bundesregierung streitet über Iran-Konflikt
Gleichzeitig tobt der Streit in der Bundesregierung: „Das ist nicht unser Krieg!“, donnert SPD-Chef Lars Klingbeil Richtung USA und Israel im Iran-Konflikt. Während Bomben fallen und Ölpreise explodieren, distanziert sich die SPD – typisch: erst die grüne Energie-Ideologie pushen, dann bei echter geopolitischer Krise kneifen. Die Bundeswehr? Kaum einsatzfähig. Deutschland zahlt die Zeche – an der Zapfsäule und in der Sicherheit.
Wie der Ramadan zunehmend den Alltag in Deutschland verändert
Und dann der Ramadan, der mittlerweile den Alltag ganzer Stadtteile umkrempelt. Vom 19. Februar bis 19. März bestimmt der Fastenmonat wieder Rhythmus und Regeln: Schulen passen Pausen an, Kantinen bleiben leer, in manchen Vierteln dominiert das abendliche Fastenbrechen. Viele Deutsche fragen sich: Wie lange halten wir das noch aus, bevor der eigene Lebensstil endgültig zur Rücksichtnahme gezwungen wird?
ZDF-Intendant Norbert Himmler unter Druck
Intern brodelt es beim ZDF: Intendant Norbert Himmler gerät nach NIUS-Recherchen zum KI-Skandal im „heute journal“ massiv unter Druck. Mehrere Schreiben an den Fernsehrat, offene Fragen zur Glaubwürdigkeit – der öffentlich-rechtliche Apparat wackelt. Gerechtfertigterweise.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Zuversicht, mit der ich die Religion eines anderen als Unsinn erkenne, lehrt mich, auch meiner eigenen gegenüber skeptisch zu sein.
(Mark Twain)
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Absturz um elf Prozent
Ökonomen vom Einbruch der Industrieaufträge geschockt
Die deutsche Industrie erlebt zum Jahresauftakt einen schweren Rückschlag. Die Auftragseingänge brechen im Januar um mehr als elf Prozent ein. Deutlich stärker als von Ökonomen erwartet..
(Junge Freiheit. Alles nur ein Kindergarten. Das wird der Özdemir mit dem Koran schon richten.)

DER PODCAST AM MORGEN
Wahlbeben Südwesten: grün siegt knapp, CDU verliert, AfD verdoppelt, FDP fliegt raus – TE-Wecker am 9. März 2026
VON Holger Douglas
+++ Baden-Württemberg wählt: Grüner Sieg, AfD verdoppelt, rote Pleite, FDP Aus – Baden-Württemberg nach der Wahl +++ Historischer Absturz – SPD rutscht auf fünf Prozent +++ Regierungspoker beginnt – Boris Palmer bringt sich ins Spiel +++ Streit bei den Grünen – Jugend attackiert Özdemir +++ Kommunalwahl in Bayern – SPD-OB Reiter verliert massiv +++ Überraschung vor Ort: Bürger stoppen Windräder +++..
(Tichys Einblick. Vom Winde verwählt.)

Miosga-Talk zu BaWü
Grünen-Chefin zieht den Erfolg auf sich – das ist lächerlich
Cem Özdemir gewinnt die Wahl in Baden-Württemberg. Bei „Caren Miosga“ reklamiert die Grünen-Chefin großsprecherisch den Erfolg im Ländle für ihre Partei. Das ist lächerlich. Und regt auch die ARD-Moderatorin auf..Kennen Sie alle Asterix-Figuren? Ich nicht. Ich musste nachsehen, wer Troubadix ist. Der Publizist Robin Alexander, immer sehr meinungsstark und redegewandt, macht nach der Wahl in Baden-Württemberg bei „Caren Miosga“ den Troubadix-Vergleich auf in Richtung Grünen-Chefin Franziska Brantner. Falls Sie auch Nachhilfe brauchen: Troubadix glaubt, er sei ein musikalisches Genie. Damit steht er leider ziemlich alleine da. Wenn er denn doch mal aufspielt, wird das von den Galliern gewaltig und auch gewalttätig verhindert...
(focus.de. Was hat sie denn gelernt? Mal ihre Cousine fragen, zwei Stockwerke unter mir.)

FOCUS-online-Wahl-Talk
Dieses Wahlergebnis ist Gift für die Merz-Regierung
(focus.de. Muss halt ein Prinz kommen zu den sieben Zwergschwaben.)

AfD gewinnt Direktmandat in Mannheim – alle Wahlkreise, alle Sieger in Baden-Württemberg
Grüne bei Beamten mit großem Abstand vorn – AfD bei 16- bis 24-Jährigen auf Platz 2
Grüner Ministerpräsident
„Das gefährlichste politische Gift der Moderne“, sagt Kretschmann über Nationalismus
(welt.de. Ein Spaichinger weisse Bescheid?)

Grün-schwarzer Pyrrhus-Sieg?
Von Peter Grimm • Bei der Bildung der nächsten Landesregierung von Baden-Württemberg wird die Mitte-rechts-Mehrheit der Wählerstimmen nach der Ansage des CDU-Spitzenkandidaten ignoriert, obwohl er dann vielleicht doch noch Ministerpräsident hätte werden können. Grün-schwarz soll weiter regieren. Das gilt offenbar als „alternativlos“. .
(achgut.com. Was wird aus dem Hagelschaden?)

Wenn das Denken die Richtung ändert
Warum Nuhr, Broder, Martenstein und Co. nicht mehr links sind
Einst glaubten sie an den Sozialismus, heute an Marktwirtschaft. Auf alle politisch korrekten Versuche, die Bürger zu bevormunden, reagieren sie allergisch. Die Trennung von der alten Glaubensgemeinschaft und vom linken Weltbild trägt ihnen jedoch den Vorwurf des „Rechtsrucks“ ein und jede Menge Beifall von der „falschen Seite“. Was geschieht, wenn das Denken die Richtung ändert?
VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Geradeaus für Deutschland.)

Wahldebakel
Die breitbeinigen Dauerverlierer von der SPD
Es ist die fünfte Landtagswahl, bei der die SPD nur noch einstellig abschneidet. Fast wäre sie im Südwesten aus dem Parlament geflogen. Doch das ändert nichts an selbstherrlichen Erklärungen und am endlosen Machtanspruch der Partei. Eine Analyse..
(Junge Freiheit. Lauter leere Gesichter.)

Tod auf Raten
Könnte Kubicki die dahinsiechende FDP retten?
Nach Baden-Württemberg ist vor Rheinland-Pfalz: Die parlamentarische Präsenz der FDP ist ein Tod auf Raten. Es fehlt an Köpfen, die das Ruder herumreißen können. Parteichef Dürr ist am Ende. Kann es Kubicki schaffen? Eine Analyse..
(Junge Freiheit. Steht doch alles in Merkels Buch.)

Kommunalwahlen in Bayern
„Ich habe Fehler gemacht“: Münchens SPD-OB Reiter muss in Stichwahl
Nach der Affäre um nicht genehmigte FC-Bayern-Zahlungen und seiner „Neger“-Äußerung verliert Münchens Oberbürgermeister Reiter massiv an Zustimmung. Der SPD-Politiker muss in die Stichwahl..
(Junge Freiheit. Gsuffa!)

Die CDU könnte regieren – wenn sie nur wollte

Von Albrecht Künstle

- Die Wahl in Baden-Württemberg ist gelaufen: Grüne vorn
- Aber eine Koalition der CDU mit der AfD wäre möglich
- Ob die CDU die „Frohe Botschaft“ des Wahltages kennt?

Die Landtagswahl in Baden-Württemberg ist gelaufen. Das Wettrennen zwischen den regierenden Grünen und der mitregierenden CDU ging aus wie schon vor fünf Jahren, wobei die CDU stärker zunahm als die Grünen ab – es ist fast ein Patt mit weniger als einem Prozent Unterschied. Die Wahlanalysen zeigen, dass nicht die Wahlprogramme entscheidend waren, sondern der Bekanntheitsgrad und Sympathiewert der Spitzenkandidaten. Von der Programmatik her liegen die beiden Parteien zwar deutlich auseinander, was die beiden Spitzenkandidaten für das Ministerpräsidentenamt Manuel Hagel und Cem Özdemir nicht davon abgehalten hat, sich öffentlich fast in den Armen zu liegen. Es scheint ausgemachte Sache zu sein, dass sich die CDU nun als Juniorpartner der Grünen Regierung anbiedert. Doch muss das wirklich sein?

Nein, denn die CDU könnte den Ministerpräsidenten stellen und in Baden-Württemberg den Ton angeben – wie auch im Bund übrigens –, was allerdings nur mit der AfD möglich wäre. Denn:  CDU und AfD hätten im neuen Stuttgarter Landtag ebenfalls eine komfortable Mehrheit der 154 Abgeordneten. Programmatisch liegen die Parteien nicht allzu sehr auseinander. Vieles scheinen die beiden Parteien voneinander abgeschrieben zu haben. Wer den Wahl-O-Mat nutzte, um sich zu vergewissern, wie er oder sie liegt, konnte nach der Beantwortung der über 30 Fragen feststellen, dass die eigene Präferenz, je nachdem die Bestätigung für die eigene Partei, oder mit wenig Abstand eine Wahlempfehlung zugunsten der AfD oder CDU erhielt. Warum also nicht koalieren?

Schwarz-blau müsste die Zukunft sein
Mit der AfD könnte die CDU erheblich mehr durchsetzen als mit den Grünen. Wenn auch „die Musik“ im trostlosen Berlin gemacht wird, eine schwarz-blaue Koalition in BW würde den Takt für eine Trendwende setzen im ungebremsten Niedergang des ehemaligen Exportweltmeisters Deutschland, dessen Erfolgszentrum über Jahrzehnte in den high tec – Ländern BW und Bayern lagt. „Könnten“ – wäre da nicht die AfD, die in einer jahrelangen Medienkampagne zum Schmuddelkind der Nation dämonisiert wurde.

Könnte von einer CDU, die sich dem “C” im Parteinamen verpflichtet fühlt, nicht erwartet werden, sich christliche Gedanken zu machen? Beim heutigen Kirchgang stand das Johannes-Evangelium von der Begegnung von Jesus mit einer Samariterin am Brunnen im Mittelpunkt. Diese Frau wunderte sich, dass sich Jesus mit ihr unterhielt, nicht nur mit ihr als eine Frau, sondern mit einer Samariterin! Sie sagte: Du als Jude sprichst mit mir – wo doch Samariter in den Augen der Juden als Fremdvolk, eine Art Paria sind, jedenfalls als Außenseiter?

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter
Denn man sollte wissen: Juden und Samariter galten als verfeindet. Niemals hätte ein Samariter einem halbtoten Juden am Wegrand geholfen. Und niemals wäre ein Jude bereit gewesen, einen Samaritaner zu lieben wie sich selbst. Nie hatte ein jüdischer Rabbi mit einer samaritanischen Frau gesprochen. Überhaupt pflegten die Juden bei ihren Reisen einen großen Bogen um die Samariter zu machen. Samariter waren für Juden quasi das, was in den Augen der heutigen Altparteien die geächtete AfD-Anhängern sind. Doch, und hier wird es christlich: Jesus durchbrach dieses Muster. Nicht nur in diesem Evangelium, sondern auch, als er ausgerechnet einen Samariter als Barmherzigen herausstellte.

Was könnten uns diese Gleichnisse aus der Bibel lehren? Leben wir gedanklich immer noch in der Zeit vor 2000 Jahren? Politiker tun sich ja bekanntlich schwer damit, aus der Geschichte zu lernen. Wäre es nicht an der Zeit, den Kleinkrieg mit der AfD zu beenden. In beiden Parteien gibt es außer Übereinstimmung in Sachfragen noch gute Christen. Mit der ausgrenzenden Brandmauer hatten die Altparteien bisher keinen Erfolg. Wie aus der Stadt Samaria schließlich ein Land Samaria wurde – heute der nördliche Teil des Westjordanlandes – so vergrößerte sich auch die AfD – trotz oder wegen der Stigmatisierung als politischer Paria – auf rund ein Fünftel der Bevölkerung.

15 Jahre Kretschmann reichen
Ein Politikwechsel gebietet nicht nur die Strategie, sondern insbesondere die inhaltliche Politik. Denn wie oben aufgezeigt, liegen CDU und AfD programmatisch näher beieinander als mit den Grünen. Gemeinsam würden sie den Wandel repräsentieren, der von weiten Teilen der Bevölkerung gefordert wird. Wenn Özdemir im Wahlkampf propagierte, es gebe drei wichtige Aufgaben für Baden-Württemberg, Wirtschaft, Wirtschaft und nochmals Wirtschaft, sollte er wissen, dass er mit der Programmatik seiner Grünen nicht erfolgreich sein kann. Wenn sich die CDU auf Biegen und Brechen einem „grünen“ Ministerpräsidenten unterwerfen will sollte sie wissen, dass sie dann nur eine einzige und starke Opposition haben wird, die AfD!

Die SPD wird sich mit ihren 5,5 Prozent wohl auf das Schicksal vorbereiten müssen, das jetzt der FDP widerfahren ist. Diese ist nach 75 Jahren aus dem Stuttgarter Parlament ausgeschieden, was meinerseits bedauert wird. Sie wäre heute nicht mehr überflüssig. Mit nur 0,6 Prozent Abstand zwischen CDU und Grünen sollte es keine ausgemachte Sache sein, dass Özdemir Ministerpräsident wird. 15 Jahre Kretschmann sollten reichen. In diesen Jahren hat Baden-Württemberg leider abgewirtschaftet. Es tut weh, das nicht nur mit ansehen, sondern auch den weiteren Niedergang des Landes mit erleben zu müssen. Wirklich weiter so?

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/die-cdu-koennte-regieren-wenn-sie-nur-wollte/ erschienen.

Der Existenzkampf als moralisch aufgeladenes Dilemma

Von CONNY AXEL MEIER

Es geht um nichts Geringeres als um Leben und Tod. Das Töten der Ungläubigen, geopfert auf dem Altar ihres Allahs, ist den Mullahs eine „heilige Pflicht“, nämlich der „Heilige Krieg“, der „Dschihad“. Der wird solange geführt, bis die ganze Welt erobert ist. Wie geht man mit jemandem um, der das Töten derart heroisiert, dass ihm sein eigenes Leben anscheinend egal ist?

Der Kampf auf Leben und Tod
„Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“ – ist die terroristische Rechtfertigung für die Bereitschaft, die menschlichen Beziehungen auf die Grundformel „Du oder ich“ zu reduzieren. Dem kann nur auf zwei Formen begegnet werden. Entweder nehme ich den Kampf an und bin selbst bereit zum Töten, um mich, meine Familie, mein Volk bzw. meine Nation am Leben zu erhalten – oder ich tue es nicht und werde wahrscheinlich in der Annahme sterben, moralisch richtig gehandelt und somit gewonnen zu haben, was auch immer. Das könnte man Pazifismus nennen. Oder Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Der Stärkere – der Skrupellosere – überlebt, der Schwache – der sich selbst als moralischer Sieger betrachtende Verlierer – stirbt oder wird vom Gewinner unterworfen und ausgemerzt.

Diese banale Erkenntnis gilt seit Jahrtausenden und führte zum Aufstieg und zur Vernichtung ganzer Kulturen, deren Protagonisten moralisch nicht mehr bereit waren, für ihren Selbsterhalt zu kämpfen. Dieses moralische Dilemma zwischen Selbstaufgabe zugunsten ethisch höherer Ziele und der Verteidigung des eigenen Lebens belastet nicht nur den Staat Israel.

Das Existenzrecht Israels
Dass der jüdische Staat sich vor der Weltöffentlichkeit nicht ständig für seinen Selbsterhalt entschuldigt, sondern seine Existenz verteidigt, ist den sozialistisch geprägten Moralisten zuwider. Lautstark demonstrieren sie das auf den Hauptverkehrsstraßen europäischer Innenstädte, in den Universitäten und in den Feuilletons mancher sogenannter Leitmedien.

Unter dem Deckmantel „Israelkritik“ wird der latente Antisemitismus, der moralisch aufgeladene Judenhass, intellektuell gepflegt und rechtfertigt. Islamische Judenhasser werden nicht nur von Mohammedanern, sondern auch von den woken Ökosozialisten zu „Freiheitskämpfern“ hochstilisiert und so der Terrorismus gegen den verhassten „Westen“ als Notwehr der „Unterdrückten“ entschuldigt.

Das „Existenzrecht“ von Pazifisten, die sich selbst als die moralisch überlegenen und hochwertigeren Menschen einordnen, wird von niemandem, auch nicht von ihren Gegnern, den „Kriegstreibern“, den „Bellizisten“, oder wen sie dafür halten, in Frage gestellt. Das Existenzrecht Israels dagegen, das Existenzrecht eines nichtmohammedanischen freien Europas, das Existenzrecht klassischer Familien und selbstbestimmter Bürger wird nicht nur von den derzeit Herrschenden und ihren Propagandakanälen in Frage gestellt.

Die Rolle der „Freien Medien“
Auch manche, sich selbst den „Freien Medien“ zuordnende Akteure, laufen eben Gefahr, sich selbstgerecht über die Kollegen zu erheben und gegenteilige oder abweichende Meinungen abzuwerten und als illegitim zu bekämpfen. Die „freien“ oder „alternativen“ Medien unterscheiden sich dadurch, dass normalerweise unterschiedliche Ansichten gleichwertig zur Diskussion gestellt werden können.

Im Gegensatz zu den sogenannten Leitmedien ist kein Akteur gehalten, zuerst die Einordung der Nachrichten durch die staatlichen und halbstaatlichen Souffleure abzuwarten, ob, wie und in welchem Ausmaß darüber zu berichten ist. In vielen innenpolitischen Themen besteht vorwiegend Einigkeit bei den „alternativen Medien“. Die Islamisierung Europas, der organisierte Bevölkerungsaustausch durch nicht kulturkompatible Invasoren, die staatlich gewollte Auflösung familiärer Strukturen, die ökosozialistische Wohlstandsvernichtung sowie die sukzessive Abschaffung von Meinungsfreiheit und Individualität, werden von ihnen rundum abgelehnt. Dafür werden sie von der Obrigkeit und ihren mit Steuergeld gepamperten NGOs und anderen Hilfstruppen bekämpft, behindert und schikaniert.

Es ist nicht immer leicht, sich für Freiheit und Menschenrechte einzusetzen, wenn einem grundlos wieder einmal das Bankkonto gekündigt wird oder wenn die Staatsmacht frühmorgens die Tür eintritt, weil man irgendwann einmal einen Kriegstreiber öffentlich als solchen bezeichnet hat.

Die Geopolitik als Spaltkeil
Dennoch ist es aufmerksamen Lesern alternativer Medien nicht entgangen, dass im Gegensatz zu den oben genannten gemeinsamen Positionen gerade in der Geopolitik völlig unterschiedliche bis hin zu total gegensätzlichen Positionen vertreten werden. Dies hat sich in der letzten Zeit sogar verstärkt. Als Beispiele seien genannt:

Der Krieg in der Ukraine
Der Ukraine-Krieg wird von vielen freien Autoren, analog zur offiziellen regierungsamtlichen Position, wahrgenommen als „unprovozierter Angriffskrieg“, der 2022 begann und an dem einzig und alleine Putin die Schuld trägt und deshalb die Ukraine, trotz aller Missstände dort, mit Waffen, Geld und Nibelungentreue so lange wie möglich am Leben erhalten werden muss.

Die Gegenposition reicht hin bis zur Darstellung des Konflikts als NATO-initiiert und als direkte Folge des vom „tiefen Staat“ organisierten und finanzierten Maidan-Putsch 2014, der zur Entmachtung eines demokratisch gewählten Präsidenten geführt habe. Beide Extrempositionen sind dennoch in einer funktionierenden Demokratie legitim, anscheinend nicht aber in UnsererDemokratie™.

Der Gaza-Konflikt
Was als barbarischer Terrorangriff am 7. Oktober 2024 auf friedich feiernde Besucher eines Musikfestivals und einige Kibbuz-Dörfer im Süden Israels begann, war ein organisierter Massenmord an Juden. Ermöglicht wurde dieses Massaker in erster Linie durch die finanzielle und logistische Unterstützung des Iran, aber auch der UN, der EU und einiger islamophiler Mitgliedsländer, darunter Deutschland. So die Ansicht vieler Beobachter.

Die von von vielen Mohammedanern und von islamaffinen Sympathisanten geteilte Auffassung ist demgegenüber, der Angriff der Hamas erfolge aus Notwehr gegen die „israelische Besatzung“ des Gaza-Streifens und sei gerechtfertigt, um die Aufmerksamkeit der Welt auf das „Freiluftgefängnis Gaza“ zu lenken. Man muss dem nicht zustimmen. Es gibt viele plausible Gründe dagegen. Dennoch ist es immer noch legitim, anderer Meinung zu sein. Auch Antisemit zu sein, ist nicht verboten. Das spiegelt sich in manchen „freien Medien“ wieder, obwohl es Stimmen gibt, die am liebsten die israelfreundliche Haltung dazu ausblenden würden.

Die Verhaftung von Nicolás Maduro
Es war unglaublich. Die Festsetzung und Verbringung des venezuelanischen Präsidenten in die USA empfanden die meisten Venezuelaner als Befreiung von einem despotischen, korrupten Menschenschinder. Die Venezuelaner haben genauso ein Recht auf den eigenen Wohlstand und die Freiheit, wie alle anderen Länder auch. Nicolás Maduro sei einer der Strippenzieher und Finanziers des internationalen Terrorismus und der Drogen-Mafia gewesen und gehört vor Gericht.

So schreiben es auch manche Autoren der „freien Medien“. Andere Akteure bewerten diese Aktion als „Verstoß gegen die Souveränität des Landes“, als „Einmischung in innere Angelegenheiten“, als „rechtswidrig“ und „illegal“. Die USA hätten es nur auf die Rohöl-Vorräte abgesehen und all die Trump-Hasser weltweit fühlen sich in ihrer Ansicht bestätigt, der US-Präsident missachte die staatliche Souveränität anderer Länder. Der Anspruch auf Grönland bestätige dies.

Der Angriff auf die Mullahs im Iran
Die meisten Iraner haben die Schnauze voll. Nicht nur von den Ayatollahs, sondern mittlerweile vom Islam insgesamt. Die stolzen Perserinnen und Kurdinnen wollen nicht in einem Ganzkörpergefängnis eingesperrt sein und von einer „Religionspolizei“ überwacht werden. Seit 47 Jahren wird das iranische Volk im Namen des schiitischen Allah-Ablegers geknechtet, ausgebeutet und terrorisiert. Die gesamten Exporterlöse und finanziellen Rücklagen der Iraner wurden seit 1979 in die beabsichtigte Vernichtung Israels („kleiner Satan“) und die Raketenbastelei gegen den „Großen Satan“ (USA) investiert. Aufstände und Revolutionen gegen die Mullah-Herrschaft wurden regelmäßig blutig niedergeschlagen, so zuletzt im Januar mit ca. 30.000 Todesopfern.

Die Iraner baten die USA um Hilfe. Donald Trump versprach sie. Ignoriert und geleugnet von der EU und der UNO bastelten die Ayatollahs, trotz diverser Abkommen, weiter an der Herstellung von Kernwaffen. Das war absehbar und ist eine ernste Bedrohung für die gesamte Welt, da die religiösen Fanatiker in ihrem Glauben an die „Wiederkunft des Mahdi“, den „verborgenen zwölften Imam“, auf das Schicksal der übrigen Welt keine Rücksicht nehmen werden.

Nun haben die Israelis und die US-Streitkräfte eingegriffen und mehrere Protagonisten des internationalen Terrors eliminiert. Die nunmehr kopflosen iranischen Gotteskrieger schießen wild um sich und ballern auf Objekte aller Art in fast allen arabischen Nachbarländern.

Die Reaktionen
Die üblichen USA-Hasser in Europa schließen sich rhetorisch lieber den Mullahs an und verurteilen die Tötung von Terroristen. Das wäre unmoralisch. Lieber hätte sich Europa – hier speziell Frankreich, Großbritannien und Spanien – den Mullahs ergeben sollen als sich gegen die Terrorgefahr zu wehren. Vom hohen moralischen Ross wollen sie nicht runterkommen. Die Islamisierung Europas darf anscheinend nicht aufgehalten werden. Dass der getötete Ali Khamenei mit seinem Familienclan das Land um bis zu 200 Milliarden Dollar ausgeplündert und in die eigenen Taschen gesteckt hat, interessiert die Terroristen-Unterstützer nicht.

Nun ist es auch legitim von den USA als „Kriegstreiber“ zu sprechen und zu schreiben. Beispiele gibt es dieser Tage dazu viele. Was aber gar nicht geht: Kollegen, die den Kampf gegen Terroristen, auch mit tödlichem Ausgang, befürworten, zu beschimpfen und persönlich der „Kriegshetze“ zu bezichtigen. Der Iran ist seit fast 50 Jahren der Hauptsponsor des internationalen Terrorismus und bedroht uns auch direkt. Das zu ignorieren, ist dennoch legitim. Einerseits die Islamisierung der Gesellschaft in Europa kritisieren, gleichzeitig aber die Mullahs unterstützen, ist absurd. Beides zusammen geht nicht. Dieses Dilemma ist unlösbar.

Wie es im Iran begann und wie es weitergeht
Der Autor hat die sogenannte „Revolution“ 1979 im Iran miterlebt. Er wurde damals zum ersten mal Vater. Es waren damals die Großväter der heutigen Mullah-Gegner, die die Gotteskrieger und den Ayatollah Khomeini mit Hilfe der iranischen Sozialisten aus dem französischen Exil holten und ihn feierten. Zuerst mussten die Schah-Gegner fliehen. Danach wurden die nützlichen Idioten der Mullahs, die linken Träumer, am Baukran aufgehängt. Viele geflohene linke Schahgegner trafen nun als weitere „Flüchtlinge“ in Deutschland auf die geflohenen Schah-Fans.

Eine gängige Prognose geht so: Demnächst werden wohl die Mullahs und ihre Anhänger von den sogenannten Revolutionsgarden mitsamt ihren geraubten Millionen in Deutschland als „Asylbewerber“ aufschlagen, anerkannt werden und Bürgergeld beziehen. Sie werden dann sowohl auf die gealterten Schah-Fans und die früheren linken Schah-Gegner treffen. Welche Rolle der Schah-Sohn Reza Pahlavi im Iran künftig spielen wird, ist noch offen. Es bleibt in jedem Fall spannend.

Auch bleibt abzuwarten, wie sich die Mullah-Fans unter den deutschsprachigen „freien Medien“ künftig positionieren werden. Es wäre ja nicht das erste mal, dass ein deutscher Verleger zu einem Treffen mit dem damaligen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad reist. Das wird hoffentlich nie wieder stattfinden. Gegenseitige öffentliche Beschimpfungen wegen unterschiedlicher geopolitischer Ansichten sind kontraproduktiv. Freie Medien haben es ohnehin schon schwer genug und müssen ständig um ihre Existenz kämpfen.
(pi-news-net)

Nunja, 75 Jahre sind schon ein stolzes Alter. Aber ich brauche doch noch etwas Zeit

Allgemein
Die Corona-Krise hat gezeigt: Das ist nur und letztlich auch dann nicht zu vermeiden, indem man das Leben einstellt.

Von Gastautor Lothar W. Pawliczak

Wir verdrängen es fast immer: Jeden Tag kann uns der Tod ereilen. Ein kleiner körperlicher Defekt und schon kann es das gewesen sein. Nunja, 75 Jahre sind schon ein stolzes Alter. Aber ich brauche doch noch etwas Zeit, um mein Buchskript „Lob der Handelsarbeit“ zu vollenden. Und eine zweite erweiterte Auflage meines Venedig-Buches steht auch noch an!

Da fällt einem dann schon ein: Mozart hätte noch viel mehr geniale Opern komponiert, wenn er nicht so früh gestorben wäre. Caravaggio hätte noch viele großartige Bilder gemalt.

Was, wenn in einem der ärmsten Länder Europas die Hilfe nicht da gewesen wäre? Sie war da! Rettungssanitäter mit modernem, gut ausgestattetem Rettungswagen. Diagnose von Facharzt. Therapie mit dem entscheidenden Medikament.

Die Corona-Krise hat uns belehrt: Es ist immer das medizinische Personal, das hilft. Nicht die Politik. Mitunter ist auch das Wissen der Ärzte unzulänglich, aber sie lernen schnell und die Medizin insgesamt. Politiker zeichnen sich meistens damit aus, nichts zu lernen. Es ist nicht die Politik, die uns rettet, jedenfalls nicht die, die seit Merkel betrieben wird. Die deutsche Politik war in Panik geraten und hat mit Kontaktverboten, Aussetzung der Grundrechte und Wasserwerfern mehr Schaden angerichtet, als zu verhindern war.

Ja, wenn man einen Zusammenbruch unterwegs, Ansteckung, Unfall, Attacke durch Messermänner absolut vermeiden will, muss man zu Hause bleiben. Aber auch dort kann einem mit einem Ausrutscher im Bad der Tod ereilen.

Wenn einem in Lebensbedrohung geholfen wird, ist die Dankbarkeit groß. Wenn ich vermögend wäre, würde ich einen erheblichen Teil meines Geldes dem Hospital spenden, um die bescheidene Ausstattung der sehr sauberen Zimmer und Facility auf etwa mittleres europäisches Niveau zu bringen. Die deutsche Luxusausstattung muss ja nicht unbedingt sein.

So kann ich nur dem Personal danken, dem Chefarzt, dessen Name ich auf der Diagnose nicht entziffern kann, den Oberärzten Dr. Schibakoski und Frau Dr. Angeleska und allen kompetenten Krankenschwestern, den fleißigen Hilfskräften und den gründlichen Putzfrauen.

Und beste Grüße an alle Leser aus dem Jesu opschta bolniza Ohrid, Nordmakedonien
(vera-lengsfeld.de)