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Das neue Führen: -
Von Bodo Janssen

Führung neu denken
Noch nie waren wir mit der Unvorhersehbarkeit des Lebens so konfrontiert wie heute. Nicht nur privat, sondern auch beruflich. Als Führungskräfte sind wir gefordert: müssen wirtschaftliche Zwänge und Probleme genauso abfedern wie die Sorgen und Nöte unserer Mitarbeiter.
Wie gewinnen wir die Gelassenheit und Klarheit, die wir jetzt brauchen, um Einzelne und die Gemeinschaft zu stärken? Woher nehmen wir den Mut, uns von den Ereignissen leiten zu lassen? Wo finden wir unseren Ruhepol?
Bodo Janssen überdenkt in seinem neuen Buch die Prinzipien der Führung und schafft einen Wegweiser für die Zeitenwende. Eine Lektüre mit hohem Praxiswert für Führungskräfte aller Ebenen – voller Kraft, Weisheit und Vision.

Das Prinzip Führung: Erfolgsautor Bodo Janssen liefert den Wegweiser für die Zeitenwende
Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit und Klarheit: Was brauchen Führungskräfte, um Einzelne und die Gemeinschaft zu stärken? (Amazon)

Tuttlinger CDU-OB und VHS auf linksgrünem Kurs

(gh) - Unter dem Titel "Erneuerbare Energien im Fokus" gibt sich das Lokalblatt (wer ist eigentlich der Verfasser?) der Stadt Tuttlingen zusammen mit der Volkshochschule zur Propaganda für den Bau von Windkraftanlagen her, von Kritikern auch Senkrechtmüll genannt. In mehreren Veranstaltungen soll geworben werden für eine "Energiewende", die längst gescheitert ist und mit der Deutschland inzwishen weltweit fast allein auf weiter Flur steht.

Sie scheuen sich in diesm Artikel auch nicht, dass ganze falsche Vokabular der grünen Ideologie wiederzukäuen, immerhin haben die Baden-Württemberger weiterhin Grün gewählt, auch wenn das Land nach 15 Jahren Kretschmann in Wirtschaft und Bildung nicht wiederzuerkennen ist. Also wird fleißig radegebrecht von offenbar in der Materie Ahnungslosen. "Die Energiewende ist schon lange deutlich mehr als ein Projekt zum Klimaschutz", wird der CDU-OB zitiert, ein Jurist. Welcher Mensch kann Klima schützen, das ist nur eine langfristige Statistik an einem bestimmten Punkt auf der Erde. Setzen, 6, Herr OB!

Dann kommen auch noch Kriege zu ihrem Auftritt, welche Abkehr von fossilen Brennstoffen signalisieren sollen. Deshalb muss also Deutschland teuren Atomstrom im Ausland kaufen, nachdem es eigne AKW in die Luft gejagt hat, nicht wahr, Herr OB? "Der Wechsel hin zu regenerativen Energien ist also auch ein Beitrag zur ökonomischen Unabhängigkeit, zu einer sicheren und verlässlichen Versorgung sowie zu planbaren Energiepreisen", sagt Beck. Kennt er Gottes Wind- und Sonnenpläne?

Gibt Beck nun den Kannitverstan, auch angesichts mit der teuersten Energiepreise weltweit und eines Absturzes aus den Höhen früheren Wohlstands,  wenn es da weiter heißt: "Die Reihe steht unter dem Titel 'Günstig, sicher, unabhängig - Energiewende als Standortvorteil". Märchen von hinter den sieben Bergen.

(tutut) -  Wer will 12 Kisten Sprudel geliefert bekommen, wenn er nur zwei Flaschen und noch ein paar andere Getränke gerne hätte? Ein Konkurrent winkt gleich ab: kein Personal. Wofür gibt's Bürgergeld? Warum ist der Einzelhandel nicht fähig, Kunden zu beliefern und überlässt das Online-Geschäft internationalen Großanbietern? KI: "Der stationäre Einzelhandel steht vor enormen strukturellen und finanziellen Hürden, die eine effiziente Kundenbelieferung im Vergleich zu internationalen Großanbietern erschweren. Während Online-Riesen auf hochgradig optimierte, zentrale Logistikzentren setzen, ist das Modell des Einzelhandels traditionell auf die Abholung durch den Kunden ausgelegt. Die Hauptgründe für diese Diskrepanz sind: 1. Logistische und wirtschaftliche Skaleneffekte - Zentralisierung vs. Dezentralisierung: Online-Großanbieter nutzen riesige Lagerzentren an strategischen Knotenpunkten, die eine hohe Auslastung der Lieferfahrzeuge ermöglichen. Der Einzelhandel müsste Lieferungen von vielen kleinen Standorten aus koordinieren, was die Kosten pro Paket massiv erhöht. Versand- und Retourenkosten: Logistik, Versand und die Abwicklung von Retouren sind enorme Kostentreiber. Für viele Einzelhändler sind die

Margen zu gering, um diese Kosten – die Kunden oft als "kostenlos" erwarten – zu decken.2. Fachkräftemangel und operative Hürden - Personalmangel: Es fehlt an Personal sowohl für den Verkauf vor Ort als auch für spezialisierte Logistikaufgaben wie Picking und Packen. Technologischer Rückstand: Der Aufbau von Omnichannel-Systemen (Verknüpfung von Ladenbestand und Online-Verfügbarkeit) erfordert hohe Investitionen in IT und eine komplette Umstellung der Geschäftsmodelle, was viele kleinere Betriebe überfordert.3. Rechtliche und bürokratische Komplexität . Steuerliche Hürden: Besonders beim grenzüberschreitenden Verkauf innerhalb der EU führen Regelungen wie die Fernverkaufsregelung (Registrierungspflicht ab 10.000 € Umsatz) zu hohem bürokratischem Aufwand, den kleine Händler scheuen. Informationspflichten: Händler müssen präzise Angaben zur Lieferzeit und Verfügbarkeit machen; bei Lieferengpässen (die 2023 noch fast 40 % der Händler betrafen) drohen rechtliche Konsequenzen.4. Veränderte Kundenerwartungen - Kunden bevorzugen den Online-Handel primär wegen des Komforts, der Zeitersparnis und der ständigen Verfügbarkeit. Der stationäre Handel kann hier oft nur durch persönliche Beratung oder ein haptisches Einkaufserlebnis punkten, nicht aber durch die schiere Liefergeschwindigkeit internationaler Plattformen". Dass mehrere Geschäfte sich im Lieferervice zusammentun, das ist wohl zu viel verlangt von Geschäftssinn? 

Eine der größten Photovolaikanlagen
Europs bei Mosolf im Ortenaukreis
Für MOSOLF scheint die Sonne – Kippenheim wird zum Energie-Standort, heißt es in einer Pressemitteilung, denn der Riesenplatz mitrund 50 000 Autos im Freen, bekommt ein Dach. Vermutlich auch mit Hilfe von Staatssubventiionen wird das zur Gemeinde Kippenheim gehörige Gelände bei Lahr überphotovoltiert. Die Sprachrgelung ist strammlinksgrün, die Rede ist von "erneuerbarer" Energie und dem üblichen greenspeech. ""Die MOSOLF Gruppe hat am Standort Kippenheim eine Photovoltaik-Parkplatzüberdachung mit 3,3 Megawattpeak (MWp) erfolgreich in Betrieb genommen und damit einen weiteren Baustein ihrer Energie- und Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt. Die Anlage speist erstmals Strom in das System ein und markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer zunehmend eigenständigen, dezentralen Energieversorgung der Standorte. Mit einer jährlichen Stromproduktion von bis zu 3,7 Gigawattstunden (GWh) – entsprechend rund 18 Millionen Kilometern elektrischer Fahrleistung eines durchschnittlichen E-Pkw – wird die Energieerzeugung unmittelbar in die betrieblichen Logistik- und Fahrzeugprozesse integriert. Die nun in Betrieb genommene Anlage ist Teil eines deutlich umfassenderen Photovoltaikprojekts, das am Standort Kippenheim bis Ende 2026 schrittweise umgesetzt wird und nach Fertigstellung zu den größten Photovoltaik-Parkplatzüberdachungen Europas zählen wird. Insgesamt umfasst das Projekt eine überdachte Fläche von rund 109.000 Quadratmetern mit mehr als 54.000 Solarmodulen und einer geplanten Gesamtleistung von fast 24 Megawattpeak (MWp). Die erzeugte Strommenge leistet einen signifikanten Beitrag zur Energieversorgung des Standorts Kippenheim. Insbesondere in den sonnenreichen Monaten kann der Strombedarf vor Ort dadurch tagsüber weitgehend gedeckt werden. Die Stromüberschussmengen werden über den MOSOLF-eigenen Strombilanzkreis an den anderen deutschen Standorten bilanziell verbraucht. Insgesamt entspricht die jährliche Stromproduktion dieser Anlage rund einem Viertel des derzeitigen Stromverbrauchs der MOSOLF Gruppe in Deutschland.'Mit dem Projekt in Kippenheim schaffen wir eine Verbindung aus Energieerzeugung und industrieller Nutzung, die für unsere weitere Entwicklung zentral ist', erklärt Dr. Gregor Tjaden, Leiter Erneuerbare Energien der MOSOLF Gruppe. 'Photovoltaiklösungen wie diese leisten einen konkreten Beitrag zur Reduktion von CO₂-Emissionen und stärken gleichzeitig unsere Energieunabhängigkeit'...“  -- Die MOSOLF Gruppe ist einer der führenden europäischen Systemdienstleister in der Automobil- und Fahrzeuglogistik, gegründet 1955 mit Sitz in Kirchheim unter Teck. Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Logistik-, Technik- und Servicedienstleistungen für Hersteller, Händler und Leasingunternehmen.

(Mosolf)

Europa League
Nackenschlag in der Nachspielzeit: SC Freiburg verliert 1:2 in Braga
Sportclub-Keeper Noah Atubolu steht in zwei Spielszenen entscheidend im Mittelpunkt: Der SC Freiburg verliert nach einem ausgeglichenen Halbfinal-Hinspiel in Braga denkbar knapp. Die Entscheidung fällt spät...
(Badische Zeitung. Nachdem die Freiburger schon das Erreichen des Halbfinales dieses zweitklassigen Wettbewerbs als historisch gefeiert hatten, nun Hoffen aufs Rückspiel, Abr wo liegt Barga? In keinem Bericht, egal welche Gazette, wird das Land erwähnt. Kennt jeder Barga - in Portugal?)

Wetter:
Winfried beherrscht Baden-Württemberg, „aber eine Sache ändert sich“
Ein Hoch liegt über dem Ländle. Jetzt kommt noch was oben drauf, wie unsere Wetterkarten zeigen..
(Schwäbische Zeitung. Neuer Job für KRÄSCH als Klima-MÄN?)

Absprachen zum Prozessauftakt
Insolvenz beim Gewa-Tower Fellbach: Verfahren gegen Investoren vor Einstellung?
Vor dem Landgericht Stuttgart ist der Prozess gegen zwei Unternehmer wegen der Pleite des Gewa-Tower Fellbach gestartet. Zum Auftakt wurde eine Einstellung des Verfahrens diskutiert..
(swr.de. Wie war das noch mit dem Turm zu Babel, nicht auch Sprachregelungen?)

Taten in Schülerwohnheim in Giengen
Islamlehrer wegen sexuellen Missbrauchs zu hoher Haftstrafe verurteilt
Am Landgericht Ellwangen ist ein Islamlehrer wegen sexuellen Missbrauchs zu achteinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Taten geschahen größtenteils in einem Schülerwohnheim in Giengen..
(swr.de. Liest keiner den Kroan, um zu wissen, was der Lehrstoff ist?)

Im abgedunkelten Australien-Haus
Kinder in der Wilhelma absichtlich verletzt? Zoo schließt Nachttierbereich
Beim Besuch in der Stuttgarter Wilhelma sind zwei Kinder im Dunkelbereich des Australien-Hauses leicht verletzt worden. Möglicherweise absichtlich. Jetzt zieht der Zoo Konsequenzen..
(swr.de. Keine Aufsicht?)

Ein Schulhof wird zur Tauschbörse - von Attacken bis Grammatikgewitter
Herr Vitale statt Pikachu: Hype um Lehrer auf Sammelkarten in Gemmingen
An der Gemeinschaftsschule in Gemmingen hat eine Idee den Pausenalltag verändert: Ein Sammelkartenspiel über Lehrer schafft eine neue Gesprächsgrundlage und Zusammenhalt..
(swr.de. Für welches Leben lernen diese Kinder?)

Neue Regierung
Grüne und CDU einigen sich auf Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg
Knapp acht Wochen nach der Landtagswahl haben sich Grüne und CDU in Baden-Württemberg auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Das erklärten Grünen-Verhandlungsführer Cem Özdemir und CDU-Landeschef Manuel Hagel in Stuttgart. Es handle sich nicht um den kleinsten gemeinsamen Nenner, so Özdemir. Zu den Inhalten sagte er, dass ein starker Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg und Klimaschutz kein Gegensatz seien...
(welt.de. Was ist am Alten neu? Wer nicht weiß, was Klima ist, sollte zurück in den Kindergarten. Der Staatsfunk bejubelt solchen Einbruch  als "Durchbruch". Kann Amazon keine Regierung liefern?)

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NACHLESE
Alexander Komianos
CDU „keine Volkspartei mehr“ – Parteiaustritt als Abrechnung mit Merz-CDU
Von Sofia Taxidis
Alexander Komianos verlässt die CDU und rechnet in einem offenen Brief mit Merz’ Union ab: Familienpolitik preisgegeben, Wahlversprechen gebrochen, SPD-Kurs übernommen, konservative Wähler verraten. Dieser Brief ist mehr als ein Parteiaustritt. Er ist ein Dokument des konservativen Bruchs mit der Merz-CDU.... Das Schreiben ist auf den 23. April 2026 datiert, adressiert an die CDU Hessen in Wiesbaden, und beginnt mit der persönlichen Anrede an Boris Rhein sowie an den Parteivorsitzenden. Schon der erste Satz macht klar: Der Schritt sei ihm nicht leichtgefallen. Doch gerade als Vorsitzender des Internationalen Freundeskreises einer Christlich Sozialen Politik e.V. könne und wolle er dieser Entwicklung der Union nicht mehr folgen..
(Tichys Einblick. Wie lange will sich die CDU Merz noch leisten?)
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Wer beendet die Kanzlerschaft von Friedrich Merz?
Von MANFRED ROUHS
Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich festgelegt: mit ihm wird es keine Koalition der Unionsparteien mit der AfD geben. Aber vielleicht ja ohne ihn, möglicherweise sogar schneller als gedacht, falls Schwarz-Rot zerbricht. Das Bündnis aus CDU/CSU und SPD ist widernatürlich und hat mittlerweile bundesweit seine Mehrheit verloren. Vier Faktoren ziehen Merz und die schwarz-rote Regierung nach unten:
Absurde Staatsverschuldung
Die Dauerrezession schlägt voll durch und droht, Deutschland wirtschaftlich handlungsunfähig zu machen. Wo die Bundesregierung überhaupt noch agieren kann, ist sie beschränkt auf ihre Möglichkeit, kreditiertes Geld zu verteilen, das als „Sondervermögen“ ein solides Fundament für Inflation und Steuererhöhungen legt.
Asylwende gescheitert
Die von Friedrich Merz ausgerufene „Asylwende“ gibt es nicht. Die letzten Konservativen sind der Bundesregierung von der Fahne gegangen und wählen jetzt AfD. Merz hat mit der von ihm angestoßenen „Stadtbild“-Debatte die richtige Frage gestellt, kann aber darauf keine Antwort geben. Die gibt der Wähler und wendet sich von der Regierung ab mit Grausen.
Dauerstreit zwischen CDU/CSU und SPD
Noch schlechter als den Unionparteien ergeht es nur der SPD. Sie läuft Gefahr, bei den kommenden Wahlen in manchen Bundesländern an der Fünf-Prozent-Hürde zu scheitern. Also muss sie sich gegen Merz profilieren und wird zur Opposition innerhalb einer Regierung, der sie selbst angehört. Das kann schneller zum Zerbrechen der Koalition führen als es sich derzeit viele politische Beobachter vorstellen können.
Wer kommt nach Merz?
Jens Spahn hat sich immer wieder mit differenzierten öffentlichen Äußerungen zum Abgrenzungskurs seiner Partei gegen die AfD profiliert. Seine persönliche Lebenssituation verbindet ihn mit Alice Weidel. Spahn erinnert uns daran, dass es eine CDU vor Friedrich Merz gab – und eine möglicherweise geläuterte CDU nach Merz geben wird. Die stärkste Partei stellt in einer gut geölten Demokratie den Kanzler. Das wäre dann nach Adam Riese Alice Weidel. Oder Tino Chupalla.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wieviel % der Berliner leben direkt oder indirekt vom Staat?
Niemand verzichtet dort freiwillig auf sein leistungsloses Einkommen..Nichts wird sich ändern solange Berlin von Bayern durchgefüttert wird..
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Ernährungsminister Rainer
Mehr Konserven für Krisen – Staat plant Ausbau der Lebensmittel-Notfallreserve
Ernährungsminister Alois Rainer will die staatliche Lebensmittelversorgung für Krisenfälle erweitern. „Neben den klassischen Reserven wollen wir künftig auch mehr sofort verfügbare Lebensmittel einbeziehen – also Konserven, die im Ernstfall direkt genutzt werden können“, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe...
(welt.de. Hungern die Zeitungen? Wer wusste von diesem Minister, wann gibt es Karten?)

Mehr Wirklichkeit wagen!
Von Gastautor • Raphael M. Bonelli/ Am Tag der Arbeit darf man einmal darüber nachdenken, wie das Tun immer mehr vom inneren Sinn entkoppelt wird. Die Inhaber solcher "Bullshit-Jobs" werden durch digitale Illusionenen von Wissen und Können beherrscht. Also ab in die Werkstatt, auf den Bau oder in die Küche. Da gibt es keine Ausreden: Entweder das Regal steht oder es kippt. Entweder die Soße schmeckt, oder sie ist versalzen. .
(achgut.com. Erst einmal Dosen einwerfen, wozu gibt's den Minister.)

DER PODCAST AM MORGEN
Der 1. Mai und die große Lebenslüge der Gewerkschaften – TE-Wecker am 1. Mai 2026
Von Holger Douglas
Eine ungehaltene Rede. Die Gewerkschaften rufen am 1. Mai zum Kampf gegen Profite auf. Doch sie müssten eigentlich gegen eine Politik auf die Straße gehen, die Energie verteuert, den Lohnzettel mit Abgaben spickt und Betriebe mit Bürokratie erdrückt. Ohne billige Energie gibt es keine Industrie. Ohne Industrie keine sicheren Jobs. Ohne Strom keine Arbeit: Was die Gewerkschaften peinlich verschämt verschweigen..
(Tichys Einblick. Links ist böse.)

Kommentar
Radikale 1.-Mai-Parolen offenbaren erschreckendes Unwissen
Von Hugo Müller-Vogg
Die Gewerkschaften bestreiten ihren „Kampftag“ am 1. Mai mit klassenkämpferischen Parolen, und machen Stimmung gegen die Arbeitgeber. Erschreckend: Denn ohne Arbeitgeber gäbe es keinen einzigen Arbeitsplatz...
(focus.de. Es geht immer um die Macht. Kommunismus gegen Freiheit, Demokratie und Meschenrechte. Rechts gut, Links böse.)

Walpurgisnacht
„An der Zeit, unsere Wut zu nutzen“ – 2600 Menschen bei Demo in Berlin, vereinzelt Zwischenfälle
In Berlin-Kreuzberg haben rund 2600 Menschen an einer queer-feministischen Demonstration teilgenommen. Laut Polizei kam es zu einzelnen Vorfällen mit Pyrotechnik und Sachbeschädigungen. Eine Festnahme wurde ebenfalls gemeldet..
(welt.de. Noch ein Hexentanzplatz? Genügen Brocken und Heuberg nicht?)

Schwarz-Rot gegen die Bürger
Die Heizungsgesetz-Lüge
Die Koalition schafft Habecks Heizungsgesetz nicht ab. Es wird nur ein klein wenig modifiziert. Heizen mit Gas und Öl wird nun zum Armutsrisiko – genau wie der Besitz eines Eigenheims. Eine Abrechnung..
(Junge Freiheit. Heize Kathreinerle.)

Vorgeschobener Kinderschutz
EU-Kommission drängt Mitgliedstaaten zur Alters-App-Umsetzung bis Jahresende
Von Redaktion
Die EU-Kommission drängt die Mitgliedstaaten zur Einführung ihrer Altersverifikations-App bis zum Jahresende. Die technische Arbeit sei abgeschlossen, nun sollen die Regierungen die Lösung anpassen und ausrollen..
(Tichys Einblick.Das geht die EUdSSR nichts an. Uschi um- oder absetzen. Wie hat sie ihre sieben Kinder geschützt?)

In eigener Sache
Nach Zensur durch Meta: JF startet neuen WhatsApp-Kanal
Einfach so und ohne jede Begründung löscht der Meta-Konzern den WhatsApp-Kanal der JUNGEN FREIHEIT. Doch so einfach lassen wir uns nicht stummschalten...
(Junge Freiheit. Journalismus treiben ist schwer, weiter kommt man links ohne mehr.)

50.000 Stellen sollen wegfallen
Blume kündigt Abbau von Produktionskapazitäten an – Baut VW demnächst Kübelwagen?
Von Holger Douglas
Der VW-Konzern steht vor einem Radikalumbau: 50.000 Stellen sollen abgebaut werden, im Werk Osnabrück keine Autos mehr gebaut werden. Stattdessen führt VW Gespräche mit Unternehmen der Verteidigungsbranche. Denkbar sei die Produktion von Fahrzeugen für militärischen Transport – aus Sicht Oliver Blumes ein Beitrag zur Stabilisierung der Demokratie..
(Junge Freiheit. Mehr Kübel braucht das Land.)

Kommentar
Demokratie? Nicht mit Frank-Walter Steinmeier
Frank-Walter Steinmeier soll angekündigt haben, Neuwahlen zu verhindern. Egal, wie die Lage ist und egal, was das Volk will. Weil ihm das mögliche Neuwahlergebnis politisch nicht gefällt, schließt er sie aus. Das ist autoritäres Antidemokratentum erster Güte...
(apollo-news.de. Demokratieunser, da gibt's mehrere Arten, von Mao bis Perikel, warum nicht auch unser Steinmeier?)

„Berliner Register“
„Die Falken“ betreiben auch Denunziationsstelle gegen Rechts
Eine Berliner „Meldestelle“ arbeitet sich an rechten Stickern und anderen Lappalien ab – auch die JF wird ins Visier genommen. Dafür fließen Millionen Euro Steuergeld. Einer der Steuergeldprofiteure ist nach JF-Recherchen eine sozialistische Gruppierung, die zuletzt damit auffiel, Minderjährige mit Pornos konfrontiert zu haben..
(Junge Freiheit.Berlin hat sie bald alle?)

Tagesschau und Co.
Kein Wort über Friedrich Merz: Der ÖRR schweigt die Regierungskrise tot
Während Bundeskanzler Friedrich Merz um sein politisches Überleben kämpft und eine Vertrauensfrage im Raum steht, schweigen die öffentlich-rechtlichen Medien über die Regierungskrise. Beim ÖRR herrscht offenbar Funkstille...
(apollo-news.net. Propaganda ist politisch korrekt.)

Merz beliebtester Kanzler in der Türkei
Von Ahmet Refii Dener • Es ist fast schon komödiantisch: In der türkischen Medienlandschaft wird Friedrich Merz plötzlich als eine Art teutonischer Widerstandskämpfer gegen den US-Imperialismus gefeiert. 
(achgut.com. Was geschieht mit Widerstandskämpfern in Deutschland?)

Wofür wir Abgeordnete bezahlen
Jeder Bundestagsabgeordnete kostet den Steuerzahler pro Legislaturperiode (4 Jahre) ungefähr eine Million Euro – vorsichtig geschätzt. Mit all den Nebenkosten wie Mitarbeiter, Büros, Bahncard, Fahrdienst kann da auch leicht mehr zusammenkommen.
Und wofür?
Dafür:
Ricarda Lang
Erste Hausarbeit und erste Klausur im Master-Studium bestanden
Die scheint gerade viel Zeit zu haben.
(danisch.de. Hadmut Danisch)

Replacement in full mode
Mohamed verdrängt Manuel: Andalusiens Namensstatistik zeigt Europas demographische Wirklichkeit
Von Redaktion
Auch in Andalusien steht Mohamed nun an der Spitze der Jungennamen. Was Politiker wegreden möchten, bestätigen längst die Statistiken: Die islamische Masseneinwanderung verändert Westeuropa messbar, sichtbar und unumkehrbar..
(Tichys Einblick. Die haben ja 700 Jahre Erfahrung.)

 

Merz soll sein „kaputtes Land in Ordnung bringen“

Erneute Backpfeife von Trump für Merz:
Erneute Backpfeife von Trump für Merz: "Der deutsche Bundeskanzler sollte mehr Zeit darauf verwenden, sein angeschlagenes Land wieder in Ordnung zu bringen!"

Es war nur eine Frage der Zeit, bis der neue „Sonnenkönig“ im Kanzleramt, Friedrich Merz, mit seiner belehrenden Art an die Grenzen der Realpolitik stößt. Während Deutschland unter der schwarz-roten Knute weiter in Richtung wirtschaftlicher Bedeutungslosigkeit taumelt und die unkontrollierte Masseneinwanderung die innere Sicherheit täglich neu erschüttert, gefällt sich der 70-jährige CDU-Kanzler in der Rolle des weltpolitischen Oberlehrers. Doch diesmal kam die Antwort postwendend aus dem Mar-a-Lago des wiedergewählten US-Präsidenten Donald Trump – und sie saß.

Trump, der mit 79 Jahren offensichtlich mehr Scharfsinn besitzt als die gesamte Berliner Blase zusammen, nutzte seine Plattform „Truth Social“, um den deutschen Geisterfahrer in die Schranken zu weisen. Die Botschaft ist unmissverständlich: Merz solle gefälligst vor der eigenen Haustür kehren. Trump kritisierte die völlige Wirkungslosigkeit Berlins im Ukraine-Konflikt und forderte Merz auf, sein „angeschlagenes Land“ in Ordnung zu bringen. Besonders die desaströse Energiepolitik und das Migrationschaos nannte der US-Präsident beim Namen – Wunden, in die ein deutscher Kanzler nur ungern blicken lässt.

Wörtlich schrieb Trump auf „Truth Social“:
„Der deutsche Bundeskanzler sollte mehr Zeit darauf verwenden, den Krieg mit Russland/der Ukraine zu beenden (wobei er bislang völlig wirkungslos geblieben ist!) und sein zerrüttetes Land wieder in Ordnung zu bringen – insbesondere in den Bereichen Einwanderung und Energie –, und weniger Zeit darauf, sich in die Angelegenheiten jener einzumischen, die dabei sind, die iranische Nuklearbedrohung zu beseitigen und damit die Welt – Deutschland eingeschlossen – zu einem sichereren Ort zu machen!
Präsident DJT“

Auslöser für den transatlantischen Schlagabtausch war Merz’ arroganter Auftritt vor Schülern, bei dem er Trump vorwarf, im Iran-Konflikt „ohne jede Strategie“ zu agieren. Während Merz den Iranern „geschicktes Verhandeln“ attestierte, ignorierte er geflissentlich, dass es die Trump-Administration ist, die die nukleare Bedrohung durch die Mullahs konsequent bekämpft. Merz’ Gejammer über die „Demütigung“ der USA durch die Revolutionsgarden offenbart dabei ein gefährliches Maß an Naivität oder bewusster Sabotage der westlichen Sicherheitsarchitektur.

Die Quittung aus Washington ist ein diplomatischer Totalschaden für das „neue“ Deutschland unter Merz. Anstatt die Chance für einen echten konservativen Neuanfang und eine enge Allianz mit einem starken Amerika zu nutzen, verfällt die CDU in die alten Muster der Merkel-Ära: Arroganz nach außen, Versagen nach innen. Trump hat recht: Wer sein eigenes Land nicht vor der Überfremdung schützen kann und die eigene Wirtschaft vorsätzlich gegen die Wand fährt, sollte kleine Brötchen backen, wenn es um die Sicherheit der freien Welt geht.
(pi-news.net)

Fünf intensive Tage mit Rucksack und Schlafsack 

(lifePR) (Freiburg) Der Morgen beginnt mitten in der Nacht. Müde schäle ich mich aus dem Hüttenschlafsack. Es ist noch dunkel, als ich die Dießlin-Hütte verlasse. Bevor ich auf meiner letzten Etappe ins Tal nach Schönau absteige, will ich noch einmal hoch hinaus. Und bin zu nachtschlafender Zeit um 3 Uhr aufgestanden. Raus und rauf. 400 Höhenmeter sind es zum Gipfel des Berges, auf dem einst die Kelten ihren Sonnengott verehrten. Der Aufstieg zum Sonnenaufgang auf den 1414 Meter hohen Belchen ist die Krönung meiner Hüttenwanderung.

Vor fünf Tagen bin ich im Bernauer Hochtal gestartet. Mit Rucksack und großer Vorfreude. Wandern bedeutet für mich Freiheit, Ausbruch aus dem Alltag, den Kopf frei bekommen, mich auf Wesentliches besinnen und pure Natur genießen. Und das Schönste dabei: Diese Hüttentrekking-Tour führt mich in fünf Tagen durch die atemberaubende Landschaft des Südschwarzwalds, zu den höchsten Gipfeln und auf die urigsten Hütten und Almen, in denen ich nicht nur einkehren, sondern übernachten werde. Vier Nächte auf über 1000 Metern. Das ist purer Wanderluxus.

Im Rucksack trage ich nur meine Wechselkleidung, Erste-Hilfe-Set, Wasser und etwas Proviant. Und das wichtigste Ausrüstungsstück, das mich auf Hüttenwanderungen begleitet: mein wärmender und besonders leichter Hüttenschlafsack.

Die erste Etappe führt mich auf einem der schönsten Premiumwanderwege, dem Bernauer „Hochtal Steig“ über Bergweiden und steile Waldpfade zum Hohfelsen, einem kleinen Felsmassiv, das mir den Aufstieg mit einer fantastischen Aussicht auf das Bernauer Hochtal belohnt. Entspannt liege ich auf der Himmelsliege und spüre dieses Gefühl, das ich beim Wandern so liebe: Ich bin bei mir, im Augenblick. Der Alltagsstress weicht von mir, ich spüre, trotz Rucksacks auf den Schultern, eine Leichtigkeit.

Ich rieche den Sommer. Der Duft von sonnengetränkten Heublumen und Kräutern liegt in der Luft. Am Riggenbacher Eck bin ich bereits auf 1.125 Metern. Die nächsten Tage bleibe ich auf über 1000 Metern. Das verspricht traumhafte Aussichten und herrliche Schwarzwaldluft.

Und wieder wird der Anstieg belohnt: Am kleinen Spießhorn auf 1.330 Metern mit einem weiteren herrlichen Rastplatz und Ausblick auf den zweithöchsten Gipfel im Schwarzwald, das 1415 Meter hohe Herzogenhorn, und den Berg des Sonnengottes, den Belchen. Bis weit in die Alpen reicht der Blick: Eiger, Mönch, Jungfrau – was für ein Panorama! Ein Viscope, ein „intelligentes Aussichtsfernrohr“, blendet sogar die Bergnamen und deren Höhen ein. Nur ein kleines Wegstück weiter gelange ich zum höchsten Punkt der heutigen Etappe, dem Großen Spießhorn auf 1.349 Metern mit dem Gipfelpavillon. In der Ferne sehe ich die markante Kuppel des Doms in St. Blasien.

Mein Ziel ist die Krunkelbachhütte auf 1294 Metern, die zwischen dem Spießhorn und dem Herzogenhorn liegt. Seit 1993 wird die Hütte von der Familie Jünger bewirtschaftet und ist Dreh- und Angelpunkt für Wanderer und Mountainbiker. Am Abend, als alle Tagesausflügler fort sind und es ganz still ist, erlebe ich die Hütte in einer völlig neuen Dimension: Mit Erbseneintopf und einem Enzianschnaps, der zugegebenermaßen sehr erdig schmeckt, feiere ich den ersten Tag, bevor ich, satt vom Essen und den Eindrücken, mein Zimmer beziehe und mich in meinen Hüttenschlafsack kuschle.

Nach einem zünftigen Hüttenfrühstück wandere ich auf das Herzogenhorn. Nach einem steilen Aufstieg gelange ich zum höchsten Gipfelkreuz im Schwarzwald. Was für ein großartiges Gefühl! Die Ausblicke – phänomenal. Die gesamte Alpenkette, von der Zugspitze bis zum Mont Blanc. Die heutige Tour zur Gisibodenalm verläuft über den „Silberberg-Trail“, der an einigen Stellen ausgesetzt und alpin ist, aber genau diese Wege sind es, die ich beim Wandern so liebe: Schmale Pfade, wurzlige Steige, weit weg von allem. Diese Etappe ist anstrengend und sie verlangt nach einer guten Orientierung, und ich bin froh, neben der Wanderapp auf dem Smartphone eine Wanderkarte dabeizuhaben.

Die Gisibodenalm liegt auf 1168 Metern und so idyllisch, wie man es sich nur vorstellen kann. Rundherum nur Wälder und Weiden. Auf der großen Sonnenterrasse lasse ich erstmal den Rucksack fallen und die Eindrücke des Tages sacken. Das kulinarische Angebot auf dem Gisiboden ist der Traum eines jeden Trekking-Wanderers. Die Nacht dunkel und still. Der Tagesanbruch mit Blick auf den Belchen, der sich erneut als Sonnenberg Belenos in Szene setzt, ist überwältigend.

Die dritte Etappe führt zum Almgasthof Knöpflesbrunnen. Vorbei am höchsten Naturwasserfall Deutschlands, dem Todtnauer Wasserfall, und über die spektakuläre, 450 Meter lange Hängebrücke „Blackforestline“ wandere ich zum Knöpflesbrunnen. Es duftet nach Bärwurz und Wiesenkräutern. Mächtige knorrige Weidbäume säumen die Hochebene. Das Almgasthaus liegt auf 1100 Metern mit Ausblicken auf das Wiesental mit seinen sattgrünen Weidelandschaften und Panoramablick zu den Alpen. Abends kehrt auch hier eine Ruhe ein, wie man sie eben nur auf dieser Höhe erleben kann. Dunkle, stille Nächte versprechen einen tiefen Schlaf und gute Erholung.

Auf der vierten Etappe wandere ich fast 17 Kilometer zur Dießlin-Hütte am Belchen. Der Weg führt mich entlang des Naturschutzgebiets Wiedener Weidberge mit Hainsimsen-Buchenwald und artenreichen Borstgraswiesen. Die Wanderwege sind ebenso traumhaft wie die Landschaft. Über schmale Pfade mit felsigen Abschnitten geht es auf dem „Wiedener Panoramaweg“ zur Passhöhe am Wiedener Eck, auf dem „Westweg“ zum Premiumwanderweg „Belchensteig“.

Den Schlüssel zur Dießlin-Hütte bekomme ich beim Wanderheim in der Nähe. Es ist eine Selbstversorgerhütte, aber ich ziehe ein Abendessen im nahegelegenen Belchenhotel Jägerstüble vor, das habe ich mir heute mit der längsten Etappe verdient. Und dann kuschle ich mich recht früh in meinen Hüttenschlafsack, denn den Sonnenaufgang auf dem Belchen will ich mir nicht entgehen lassen.

Zur Tour:
Die Hüttentrekking-Tour startet in Bernau und endet in Schönau in der Schwarzwaldregion Belchen. Rückfahrt ist per öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Taxi möglich.

Die Hüttentrekking-Tour muss individuell geplant und gebucht werden, eine Pauschale gibt es nicht. Aufgrund der Ruhetage der Hütten muss die Tour zwischen Mittwoch und Sonntag gestartet werden. Alle Informationen, Anschriften der Hütten, Tourenbeschreibungen mit GPX-Tracks gibt es hier.

Viele weitere Wandertipps im Schwarzwald gibt es unter www.wandern-schwarzwald.info
Von Birgit-Cathrin Duval

Der Schwarzwald fängt bei Birgit-Cathrin Duval buchstäblich hinter der Haustüre an. Sie lebt am Fuß der beiden Wildsberge, zwei stolze 1000er im oberen Kandertal. Gemäß ihrem Motto „Verpasse niemals einen Sonnenaufgang“, steht sie frühmorgens am liebsten auf einem ihrer Gipfel. Sie erkundet auf alten, vergessenen Pfaden Berge und Wälder und schreibt Wanderführer, die spannende, kuriose, unheimliche und sagenhafte Geschichten über den Schwarzwald erzählen. Denn „ein Ort ohne Geschichte, ist wie Suppe ohne Salz“.@takkiwrites, www.takkiwrites.com

Absturz: -
Von Daniel Stelter

So startet Deutschland wieder durch
Deutschland versteht sich als wohlhabendes und stabiles Land. Doch wesentliche Kennzahlen zeichnen ein anderes Bild: Die Produktivität stagniert, Bürokratie hemmt Investitionen, die Bevölkerung altert und schrumpft. Das Bildungssystem versagt bei der Vermittlung von Grundfertigkeiten. Hohe Energiepreise und regulatorische Unsicherheit setzen zentrale Industrien unter Druck.

Die als Wachstumstreiber deklarierte grüne Transformation hat die Standortbedingungen vieler Unternehmen deutlich verschlechtert. Der Wirtschafts- und Finanzexperte Daniel Stelter legt dar, dass es sich nicht um eine vorübergehende Konjunkturschwäche handelt, sondern um strukturelle Defizite, die über Jahre entstanden sind.

Er macht konkrete Vorschläge, wie wir eine Trendwende schaffen können. Notwendig sind Reformwille, Prioritätensetzung und die Bereitschaft, Zielkonflikte offen zu benennen und auszutragen. Im globalen Wettbewerb entscheidet ökonomische Leistungsfähigkeit, nicht Rhetorik. Nur wenn Politik und Gesellschaft zu deutlichen Kurskorrekturen bereit sind, wird Deutschland wieder durchstarten können. (Amazon)