Die Täter folgen nur dem Wortlaut von Mohammeds Koran
Von Albrecht Künstle
Nach jedem islamischen Terroranschlag diagnostizieren die obersten selbsternannten Erklär-Bären und Einordner der Politik sowie unserer Druck- und Funkmedien unisono, solche Anschläge hätten nichts, aber auch gar nicht mit dem in Wahrheit doch so friedfertigen Islam zu tun. Die Islamverbände waschen ihre Hände ohnehin in Unschuld: Den „mutmaßlichen“ Tätern gehe es nur darum, Angst zu verbreiten, die Gesellschaft zu spalten, unsere Demokratie und Freiheit anzugreifen, und so weiter. Meist werden sie für ihre Morde als nicht zurechnungsfähig (und somit also von jeglicher Schuld) freigesprochen. Das Ausbleiben von Demonstrationen dieser angeblich so friedfertigen Muslime, die sich doch eigentlich gegen die behauptete Vereinnahmung ihres Glaubens wehren müssten, zeigt, dass viele mit dem Islamverständnis der Täter wohl doch insgeheim einverstanden sind – und die vieltausendfachen zustimmenden Posts und begeisterten Lobhudeleien für den CSD-Attentäter Abdul Ballout gerade durch junge deutsche Muslime bestätigt diese Vermutung.
Was treibt diese Täter jedoch an? In alternativen Medien kann man Mutmaßungen lesen, dass sie uns entweder einfach hassen, oder auf der anderen Seite, dass sie uns nicht hassen, sondern schlicht sich selbst verwirklichen, um dem Allah ihrer Köpfe gefällig zu sein. Diese zweite These dürfte dem tatsächlichen Sachverhalt und damit der Ursache des Problems ungleich näher kommen. Ich will im vorliegenden Beitrag als Kenner des Koran versuchen, den Islam strenggläubiger Muslime grob zu analysieren. Muslime sind in ihrem normalen Leben so wenig frei von Schuld an Diesem und Jenem wie jeder von uns auch. Unsereins allerdings entschuldigt sich oder gesteht Fehler ein, ohne psychisch krank zu werden. Katholiken können nach schweren Verfehlungen reuig zur Beichte gehen; die Sündenvergebung durch einen Geistlichen entlastet die Psyche nachweislich. Begeht jemand eine Ordnungswidrigkeit oder wird gar straffällig, büßt er das mit Geld oder einer Freiheitsstrafe. So weit, so gut (respektive schlecht).
Die Last der Schuld: Viele muslimische Strenggläubige sind menschliche Wracks
Strenggläubige Muslime zweifeln aber daran, ob ihre Verfehlungen mit Verbüßung einer irdischen Strafe auch für Allah erledigt sind. Und die ständig begangenen Sünden wegen der – fast unmöglichen – Einhaltung aller täglichen Pflichten eines frommen Muslims obliegen sowieso der strafenden Hand ihres Allah. Bei Muslimen, die das Wort Allahs an seinen persönlichen Propheten Mohammed derart verinnerlicht haben, dass sie dessen “Heilige” (?) Schrift, den Koran, insbesondere mit seinen Strafbestimmungen der Scharia (begründet in Sure 45, Vers 18) über weltliches Recht stellen. Und jene, die die Schwächen von Menschen ausgeblendet haben, schleppen ihre Schuld weiter mit sich herum, insbesondere schwerere Vergehen. Viele leiden psychisch darunter – denn nach koranischem Recht kann nur Allah höchstpersönlich Sünden vergeben.
Der koranische Allah der Muslime ist aber nach dem Buchstaben des Koran „launisch“ und „listig“. Wie er die Vergehen einst im „Paradies“ bewertet, steht in seinem unergründlichen Ermessen. Muhammad gab seinen Gefolgsleuten nicht etwa wie Jesus den Rat auf den Weg: „Wem ihr die Sünden erlassen werdet, denen sind sie erlassen.“ Die Erlösung ist im Islam posthume Glückssache. Also laufen viele Strenggläubige im Islam oft als menschliche Wracks herum und vielen sieht man dies auch an, wie es Maria Schneider in ihrem Beitrag beschreibt. Und je länger sein Strafregister, desto gefährlicher wird solch ein Strenggläubiger – weil er sich ja beeilen muss, umso mehr wieder „gutzumachen“.
Und wie kann sich nun ein Strenggläubiger von seinem Ballast befreien, den er mit sich herumschleppt. Darauf gibt der medinensische Koran Muhammads eine Antwort: Indem er Nicht-Muslime, sogenannte „Ungläubige“, tötet. Am besten in organsierter Form des Dschihad, des „Heiligen Krieges“. Diese Tötungen werden im Koran sogar ausdrücklich befeuert und es wird dazu ermutigt, indem dort sinngemäß geschrieben steht: “Nicht ihr tötet, nicht euer Arm, sondern Allah führt das Schwert.” Aus einer solchen Sichtweise heraus sind dann sogar die Fehlurteile vieler deutscher Strafgerichte nur folgerichtig, wonach die Täter nicht für ihre Taten verantwortlich zu machen seien. Ich vertrete schon seit meiner ersten Beschäftigung mit dem Koran die Auffassung, dass unbedingt auch deutsche Staatsanwälte und Richter den Koran kennen sollten und ihn zumindest ebenso studieren müssten wie das Strafgesetzbuch. Doch wer weiß… vielleicht gäbe es dann noch mehr Freisprüche?
Bonuspunkte im “Paradies“ einlösen
Nun aber wird es etwas komplizierter mit dem Koran: In diesem ist als Tatwaffe das Schwert verankert, das “in den Nacken der Ungläubigen wüten” solle. Aus Gründen der Zweckmäßigkeit greifen die meisten Strenggläubigen heutzutage aufs handlichere Messer zurück, haben aber meist gezielt den Nacken beziehungsweise Hals zum Ziel und vollführen möglichst tiefe Stiche oder den glatten Kehlschnitt. Davon können allzu viele Opfer ein Lied singen – sofern sie nach den Attacken noch singen könnten.. Und wenn eine Hieb- oder Stichwaffe nicht greifbar ist, wird eben eine andere Art des Tötens gewählt.
Eben diesen Fall beschrieb ich in einem Artikel im Jahr 2019, als in meiner benachbarten Kreisstadt Offenburg ein Rentner niedergetreten wurde (und anschließend an den Verletzungen starb) – unter demselben Schlachtruf „Allahu Akbar“, mit dem kurz zuvor ebenfalls in Offenburg ein Arzt in seiner Praxis totgemessert worden war. Fünf Jahre später wurde ich für jenen Artikel von einer jungen Richterin zu drei Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt; auf das Urteil im noch laufenden Berufungsverfahren darf man gespannt sein. Ob der anklagenden, ebenfalls jungen Staatsanwältin inzwischen dämmert, wie Recht ich doch hatte – da viele Tötungen nun auch mit Kraftfahrzeugen als Tatwaffe begangen werden? Spätestens heute, sieben Jahre nach meinem Artikel und seither noch unzähligen weiteren Opfern, sollten eigentlich die letzten Gutmenschen in der Justiz erkannt haben, wie richtig die zahlreichen angefeindeten Islamkritiker mit ihren Einschätzungen und Warnungen lagen.
Warum schlagen Dschihadisten hierzulande immer öfter mit Fahrzeugen zu, so wie jetzt wieder in Berlin? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Methode entspricht zwar nicht ganz den Regeln des Koran, ist aber in der Konsequenz wesentlich effektiver. Das Paradies ist den Tätern so oder so versprochen – aber vielleicht erhoffen sie sich umso mehr Jungfrauen, je mehr „Ungläubige“ sie mit in den Tod reißen? Das könnte auch die Erklärung dafür sein, dass Strenggläubige fortgeschrittenen Alters nicht mit Terrorakten auffallen, weil sie mit Frauen altersbedingt nicht mehr viel „anfangen“ können und dem Wollen kein Können mehr entspricht. Jedenfalls aber gilt nach ihrem Glaubensverständnis:
Je mehr Ungläubige bekämpft werden, desto mehr Punkte gibt’s auf der Waagschale des obersten Richters Allah. Das hat weniger mit Hass auf uns Nichtgläubige zu tun als mit Eigennutz für das persönliche Seelenheil. Dabei haben die wirklichen Christen unter uns sogar noch einen Bonus: Muhammad unterschied uns „Ungläubige“ in absolute und „Buchgläubige“. Christen bekamen die Chance, entweder Muslime zu werden, oder weiterhin als Christen zu leben und zu „Dhimmis“ zu werden, zu Menschen, die unter dem Islam gnädig am Leben gelassen werden, dafür aber dem jeweiligen islamischen Staat Kopfgeld bzw. Sonderabgaben zu entrichten haben. Deutschland ist bei Muslimen wohl auch deshalb besonders beliebt, weil wir aus ihrer Sicht als informelle Dhimmis die höchsten “Abgaben” an sie entrichten und ihnen sogar Vollpension gewähren.
Prädikat: Nicht reformierbar
Wer aber als total ungläubig gilt, hat in den Augen von Allahs Strenggläubigen schlechte Karten; so etwa Schwule und die gesamte LGBTQ-Gemeinde, denen von koranhörigen Frömmlern abgesprochen wird, dass es unter ihnen überhaupt Christen mit einem gewissen Sonderstatus gebe. Ich kenne persönlich unter den Gleichgeschlechtlichen einige gute Christen, nur hängen die ihre Veranlagung nicht demonstrativ zum Fenster raus wie CSD-Aktivisten ihre Geschlechtsteile. Insofern ist der Anschlag in Berlin kein Zufall: Hier wollte der Islamist besonders viele “Paradies-Punkte” sammeln – und diese zeitnah einlösen, denn wer mit dem Messer auf Polizisten losgeht, muss damit rechnen, sehr rasch im Paradies Muhammads zu landen und sein erworbenes “Guthaben” einzulösen. Vor dem Attentat bezog er nur Kopfgeld-Stütze von uns, denn in deren Warenkorb sind leibliche Freuden wahrscheinlich nicht enthalten (?); jetzt aber kann er seine jugendliche Lust endlich voll „ausleben“.
Was also tun gegen den tätlichen Gebrauch des Koran, der sich nicht reformieren und vor allem nie und nimmer demokratisieren lässt? Ich weiß es auch nicht. Viele meinen ja, der Islam hinke nur 500 Jahre hinter dem Christentum und dem Humanismus hinterher und bräuchte entsprechende Zeit, um sich zu reformieren. Da der Koran, anders als die Bibel und vor allem das Neue Testament, nicht in Gleichnissen, sondern in absoluten Anweisungen zu seinen Gläubigen spricht und Interpretationen oder Adaptionen somit fast ausgeschlossen wird, und weil es sich außerdem nicht nur um eine religiöse, sondern auch weltliche Schrift mit totalitärem Wahrheitsanspruch handelt, ist eine Entsprechung der europäischen Reformation, Aufklärung und Emanzipation im Islam auch in Zukunft mehr als unwahrscheinlich.
Dies zeigt sich auch in der Praxis: Bekannte von mir leiten eine freie Christengemeinde, die versucht, eingereiste Muslime von ihrem Glauben abzubringen und zu Christen zu machen. Von bisher acht bekehrten Muslimen ist nur einer „bei der Stange“ geblieben. Eine Person ist weggezogen, sechs nahmen das Christentum nur zum Schein an, um nicht abgeschoben zu werden; in der islamischen Fachterminologie nennt sich dies „Taqiyya“, Verstellung, einer Zwecklüge zur Täuschung, um eigene Ziele zu erreichen. Aber es ist den Versuch wert (ein Institut in Österreich ist darin erfolgreicher).
Keine Strafverfolgung von Islamkritikern wäre schonmal ein Anfang
Kanzlerin Merkel meinte, als die Probleme mit der massenweisen Zuwanderung von Muslimen zunahmen: „Nun sind sie halt mal da!“ Diese dreiste Aussage der Frau, die qua Amtseid für Schutz und Wohlergehen eines ganzen Landes verantwortlich war, machte fassungslos. Ich bin allerdings ähnlich ratlos. Es wäre ja schon einmal ein Fortschritt, wenn wenigstens nicht jene, die den Islam aus guten Gründen nicht lieben können und die Probleme mit ihm neutral-nüchtern beschreiben so wie ich, nicht als „Volksverhetzer“ ins Gefängnis gesteckt werden oder tausende Euro Strafe festgesetzt werden, um sich vom Gefängnis freizukaufen – oder wenn mutige Islamaufklärer wie Michael Stürzenberger, der in Mannheim den Angriff eines Messer-Afghanen um ein Haar mit seinem Leben bezahlt hätte (dies tat am Ende der Polizist Rouven Laur), von diesem Staat und seinen Medien nicht auch noch als “islamophob“ oder “antimuslimisch“ verleumdet würden.
Ein Hinweis zum Abschluss: In diesem Artikel wurden des einfacheren Verständnisses wegen auf die Angabe der jeweiligen Koranquellen (bis auf eine Ausnahme) verzichtet. Wer sich in die Materie vertiefen will, kann beim Autor persönlich unter der E-Mail-Adresse kuenstle.a@gmx.de eine Koran-Synopsis der vier einschlägigen Übersetzungen im PDF-Format anfordern. Die Suren sind darin ihrer Entstehungsgeschichte nach aufgeführt und beschränken sich auf den medinensischen Teil. Auf den moderateren Teil aus Muhammads Zeit in Mekka wird darin verzichtet wird, weil dieser gemäß der gebotenen chronologischen Auslegung als aufgehoben gilt. Mit meiner Übersicht lassen sich anhand von Stichworten wie etwa “töten”, oder “tötet” etliche einschlägige Passagen finden.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist mit „KI“, mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/was-wirklich-hinter-islamischem-terror-steckt-die-taeter-folgen-nur-dem-wortlaut-von-mohammeds-koran/ erschienen.
