Video: Corona-Symposium der AfD im Bayerischen Landtag
Von LINDA AMON
Auch drei Jahre nach Ende der sogenannten Corona-Pandemie ist das Thema noch immer nicht aufgearbeitet und bewegt weiterhin die Gemüter – mit gutem Grund: Impfungen, die keine waren, und die nicht ausreichend getestet wurden, totalitäre Maßnahmen, Ausgangssperren und Freiheitseinschränkungen, Hetze gegen Ungeimpfte, Existenzen wurden vernichtet, kritische Ärzte kamen in Haft, Milliarden Steuergeld wurden verschwendet – das alles wurde bisher unter den Teppich gekehrt. Und das, obwohl ständig neue Skandale ans Licht kommen!
„Von der viel zitierten Würde des Menschen war in dieser Zeit nichts zu spüren“, erklärt die bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm. Als Corona-Beauftragte ihrer Fraktion lud sie für den 17. Oktober namhafte Experten aus ganz Deutschland ins Maximilianeum nach München zu einem Symposium ein. Knapp hundert interessierte Zuschauer waren aus ganz Bayern angereist. Einhellige Meinung der Referenten: „Es gab keinen Nachweis für eine Pandemie!“ Und: „Corona war ein Verbrechen, wir wurden massiv belogen und betrogen!“
Tom Lausen, Datenanalyst aus Hamburg, wies diese These mit Statistiken zu Sterbedaten und Krankenhausbelegungen nach. Und er hatte auch eine Erklärung zu den Vorgängen im italienischen Bergamo: „In der gesamten Region Bergamo gab es innerhalb von sechs Wochen 6000 Tote mehr als üblich. Die Hälfte verstarb in Krankenhäusern, die andere in Pflegeheimen“, erklärt der Statistiker. Grund: Die Lombardei hatte einen strengen Lockdown angekündigt – und auch durchgezogen. „Da die Maßnahmen vorab bekannt waren, gab das den Pflegekräften die Möglichkeit, aus Norditalien zu flüchten. Die Menschen sind also offenbar wegen einer massiven Unterversorgung gestorben.“
Auch die Bestatterin Marlies Spuhler aus Speyer, die seit 19 Jahren ein Familienunternehmen führt, bestätigte: „In der Anfangszeit von Corona hatten wir weniger Todesfälle zu verzeichnen als in den Vorjahren.“ Während nach der Impfung die Sterbezahlen enorm anstiegen. Erschreckend dagegen, was sie immer wieder zu hören bekam: In den Kliniken wurde Angehörigen von Toten Geld angeboten, wenn sie einwilligten, Covid 19 als Todesursache in den Totenschein zu schreiben.
Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Sozial- und Umweltmediziner, seit langem in der Antikorruptionsarbeit tätig, ging der Frage nach: „Was sind eigentlich Viren?“ Und: Sind Viren interpretierbar? Für den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten sind Viren eine Art „Paketdienst“ des Lebens, die Informationen weitergeben. Infektionskrankheiten sind damit Reaktionen auf biologische Botschaften aus der Umwelt. Und: „Es gibt jede Menge Krankheitsfaktoren, aber wir können nur danach suchen, wenn wir einen Test haben.“ Unser Leben ist praktisch ständig durch irgendwelche Keime bedroht – aber gibt’s keinen Test, gibt’s auch keine Krankheit. Sein Fazit für Corona: „Pandemie ist ein Angstbegriff, den man erfunden hat!“
Prof. Winfried Stöcker, Arzt und Unternehmer aus Lübeck, brachte das System gegen sich auf, weil er während der Corona-Zeit einen eigenen Impfstoff ohne mRNA gegen Covid 19 entwickelt und an sich selbst und seiner Familie getestet hatte. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, ein nicht offiziell geprüftes und zugelassenes Mittel in Umlauf gebracht zu haben. „Ich war der erste Proband“, erklärt er. „Danach haben wir rund 150.000 Patienten geimpft und ihre Werte gemessen.“ Unterstützung erhielt er von einer Firma in Österreich, die sein Mittel in Umlauf brachte – in Deutschland war und ist es verboten.
„Die schlimmsten Übergriffe nach dem 2. Weltkrieg“, erklärte ein Zeuge vor dem Corona-Untersuchungsausschuss in Thüringen. Dr. Jens Dietrich, Landtagsabgeordneter in Erfurt, berichtete von der dortigen Enquetekommission und vom Untersuchungsausschuss, der von der AfD-Fraktion gegen Widerstände der anderen Fraktionen ins Leben gerufen wurde. „Der Aufklärungswille ist sehr begrenzt!“ Auch Unterlagen scheinen eher zu stören, wie er erzählte. „Nach einem Jahr haben wir es endlich geschafft, eine Sitzung einzuberufen, zu der wir externe Zeugen einladen konnten. Bis dahin waren wir nur damit beschäftigt, von der Landesregierung die ganzen Unterlagen zu bekommen. Auf einiges warten wir heute noch.“ Natürlich hat die AfD auch nicht den Ausschussvorsitz bekommen, der ihr zustehen würde, sondern eine Abgeordnete der Linken.
Rechtsanwalt Ralf Ludwig, der während der Pandemie Anzeigen gegen 600 deutsche Politiker und Richter wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ erstattet hatte, beleuchtete das Versagen von Politik, Justiz, Gesundheitssystem, Behörden, Kirchen und NGOs während der Corona-Zeit. Und wie die etablierten Medien Angst geschürt und uns manipuliert hatten. Seine Erkenntnis: „Das Bundesverfassungsgericht hat unsere Verfassung eingeschränkt und die alleinige Macht in die Hand der Politik gegeben. Aber auch Bürger haben Macht – was wir an den Montags-Spaziergänger gesehen haben. Wir müssen uns wehren, sonst kann sich so eine Situation jederzeit wiederholen!“
Ramona Storm abschließend: „Daran sehen wir, wie wichtig direkte Demokratie ist, die ja auch im unserem Wahlprogramm steht. Wir möchten, dass die Bürger endlich mehr Einfluss bekommen – und das geht nur mit der AfD.“
(pi-news.net)
