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Artikel 5 GG

Die Stalinorgel der freien Journalisten: Julian Reichelt!

Von PETER BARTELS

Christen-Verfolger SAULUS fiel vom JESUS-Blitz getroffen vor Damaskus vom Pferd … und wurde PAULUS, zur heiligen Fackel von inzwischen 2,6 Milliarden Christen. 2000 Jahre später wiederholt sich die Geschichte profaner: Julian Reichelt kartätscht eine links versiffte Journaille mit der Stalinorgel der Pressefreiheit, Artikel 5 GG in Grund und Boden, überführt die Parvenüs der Politik um Merkel, März und der grausam dummen Bärbel Bas gnadenlos ihrer Inkompetenz und Lüge. Göttlich…

Ein kurvenreicher Weg: Man sieht/hört Julian Reichelt noch in roten Socken mit rot geheucheltem Schaum für BILD in der TV-Talkshow labern … Oder „Refugees welcome“, die Parole von BILD-Totengräber und Merkel-Schranze Kai Diekmann, heuchelnd nachplappern… Sieht das martialisch wie alberne Feldbett in seinem Büro („Auf zu den Waffen …“/Wilhelm Zwo), wenn er mal heimkehrt von der syrischen Gas-Front …Man sieht/ liest viel, vom ihm. Das meiste war geheuchelt und falsch…

Eine Schwuchtel namens Rotzheimer
Und sein „Freund“, die bärtige BILD-Schwuchtel Paul (Rotz-) Ronzheimer schleppte eine prall gefüllte Care-Plastiktüte (vom Supermarkt auf der anderen „Front“-Straßenseite) nach der anderen mit tapfer verklemmten Arschbacken in den Unterstand watschelnd, wo finstere Banderas‘ Nazis mit unseren Milliarden „ihre (unsere?) Freiheit“ verteidigten… Heute tönt „Freund“ Rotzheimer längst den „Welt“-Experten und seine Brüder in der Redaktion spenden warmen Beifall…

Ja, es war ein kurvenreicher Weg für Julian Reichelt … bis zu Frank Gotthardt, dem deutschen IT-König, Milliardär und CDU-Renegaten. Einer, der die Begabung und Power von Reichelt witterte – im Gegensatz zu SPRINGER-Vorstand Mathias Döpfner, der allerdings auch „so“ Milliardär wurde… Allerdings nur, weil ein zu Reichtum gekommenes Kindermädchen Witwe wurde und sich als „dankbar“ erwies; je nun, warum auch immer – an der von Döpfner und seinen Chefredakteuren ruinierten BILD wird es nicht gelegen haben…

Julian kam, sah, siegte
Und nachdem Döpfner Reichelt wegen eines angeblichen „Compliance“-Vergehens (die falsche Frau, usw.) gefeuert hatte, kam Julian mit NiUS (vom lateinischen „ius“=Recht). Und er brachte eine Handvoll ganz junger und etwas älterer Kollegen mit, vor allem Ralf Schuler, gelernter DDR-Bürger und Leuchtstoff-Hersteller (hatte mal den „falschen“ Aufsatz geschrieben…), aber später bei AfD-Gauland und BILD Journalismus gelernt. Und als auch der deutsch-„schweizerische“ Dr. Alexander Kissler dazu kam, ging die Post endgültig ab: „Achtung Reichelt“; „Schuler! Fragen, was ist“, „Kissler Kompakt“, „Gio unzensiert“… usw. usf.. Die Reichweite allein beim Morgenmagazin „NiUS live“: 1,2 Mio. Zuschauer pro Woche, mehr als zwei Mio. Views. Und „Website-Traffic“ notierte laut Semrush im November 5,68 Mio. Besuche…

Unsereiner (Tiedje „Rambo & Bartels Django“) hatten 1989 zur herbei gepeitschten Wiedervereinigung rund 5,3 Millionen BILD-Auflage (täglich!). Heute? Vergessen Sie‘s … „Dschä Arrr“ hat jedenfalls noch Luft nach oben mit NiUS… Let‘s go!!
(pi-news.net)

 

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