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Gelesen 2. 3. 26

(tutut) - Da kann sich das Kartell noch so bemühen und das Volk nicht nur mit Umfragen für eine grüne Welle malträtieren. Bürger haben am 8. März in THE LÄND keine Chance, das abgeschaffte Baden-Württemberg zurückzubekommen. Denn der Sozialismus ist an der Macht und wird sich hüten, der Demokratie wieder eine Chance zu geben. Macht korrumpiert, erinnerte Kontrafunk im Sonntagsgespräch. Oder glaubt jemand, ein Özdemir oder Hagel hätten das Format, nicht aus den für sie viel zu großen Latschen zwei miteinander regierender Parteien zu kippen? Woran die Gesprächsrunde erinnerte, war das Buch des Soziologen Robert Michels "Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie" von 1911, in dem er das "eherne Gesetz der Oligarchie" entwickelte, was zu dem führt, was Deutschland heute erlebt, dass Parteien nämlich  ein Kartell entwickeln und sich die Macht des Staates unter den Nagel reißen und gar nicht daran interessiert sind, Politik für die Bürger zu machen. Deshalb gehe es ihnen darum, zu verhindern, dass die Menschen aufwachen. Z.B. gerade zu beobachten an Politikern, welche gegen die freie Räde kämpfen. Was ist denn nun "das eherne Gesetz der Oligarchie"? KI: "Das eherne Gesetz der Oligarchie ist eine 1911 von dem Soziologen Robert Michels aufgestellte These. Sie besagt, dass jede komplexe Organisation – unabhängig davon, wie demokratisch sie ursprünglich konzipiert war – unweigerlich eine oligarchische Struktur entwickelt.Kernpunkte des Gesetzes: Zwang zur Organisation: Große Gruppen benötigen eine effiziente Verwaltung und Führung, um handlungsfähig zu sein. Herausbildung einer Elite: Mit zunehmender Größe und

Komplexität bilden sich feste Führungsgremien und Bürokratien heraus. Machtkonzentration: Die Führungskräfte erlangen durch Spezialwissen, Kontrolle über Kommunikationswege und professionelle Erfahrung einen Wissensvorsprung gegenüber der Basis. Erhaltungsinteresse: Die Führungsschicht beginnt, ihre eigene Machtposition und die Stabilität der Organisation über die ursprünglichen ideologischen Ziele zu stellen.Michels folgerte daraus in seinem Hauptwerk „Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie“, dass eine rein partizipative Demokratie in großen Organisationen (wie politischen Parteien) praktisch unmöglich sei. Jede Demokratie trage somit den Keim einer Herrschaft der Wenigen (Oligarchie) in sich". Jeder, der mal in einer Partei wie die CDU war oder etwa ihr noch angehört, weiß oder sollte wissen, dass die CDU nichts mehr mitursprünglichen Inhalten und Zielen zu tun hat. Sie gehört einem sozialistischen Einheitsblock gegen Demokratie an. Wer Demokratie und Baden-Württemberg am 8. März wählen will, gehört zu den Ausgegrenzten. Auf der Lauer auf der Brandmauer sitzen die Oligarchen, welche

Deutschland abschaffen.  Ist das Buch „Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie" in seiner Aussage noch aktuell? "Robert Michels’ Werk „Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie“ (1911) gilt als einer der bedeutendsten Klassiker der Politikwissenschaft. Die Frage nach seiner Aktualität ist heute – in einer Zeit der Parteienverdrossenheit und des digitalen Wandels – relevanter denn je". Das Kernargument: Das „Eherne Gesetz der Oligarchie“ lasse sich so zusammenfassen: Fachwissen: Die Führung eignet sich Spezialwissen an, das die Basis nicht hat. Psychologie: Die Masse habe ein „Bedürfnis nach Führung“. Selbsterhaltung: Die Führungsschicht priorisiert irgendwann den Erhalt ihrer eigenen Macht und der Organisation über die ursprünglichen Ideale. Was heute noch immer aktuell ist - Obwohl das Buch über 110 Jahre alt ist, lassen sich viele Beobachtungen in der modernen Politik wiederfinden: Professionalisierung: Parteien werden heute von Experten (Strategen, PR-Beratern, Umfrageforschern) dominiert. Die Distanz zwischen der „Parteizentrale“ in Berlin und dem einfachen Mitglied im Ortsverein bestätigt oft Michels’ Sicht auf die Macht der Funktionäre. Machtinstinkt vs. Ideologie: Wir beobachteten oft, dass Parteien ihre Prinzipien opfern, um an der Regierung zu bleiben oder Wählerstimmen in der Mitte zu gewinnen. Dies entspreche Michels' These der „Zweckveränderung“. Strukturelle Trägheit: Große Organisationen (nicht nur Parteien, auch NGOs oder Gewerkschaften) neigten dazu, bürokratisch zu erstarren und Reformen von unten zu blockieren.

Energie
Auf der Prechtaler Schanze in der Ortenau drehen sich jetzt drei neue Windräder
Von sechs auf neun: Das E-Werk Mittelbaden hat seinen Windenergiepark auf der Prechtaler Schanze erweitert. Die drei neuen Anlagen können laut E-Werk etwa 24.000 Menschen versorgen. ..
(Badische Zeitung. Märchen für Erwachsene zum Durchdrehen.) 

DER PODCAST AM MORGEN
Iran: Khamenei tot – Sirenen in Tel Aviv – Baden-Württemberg vor der Abrechnung TE-Wecker am 1. März 2026
Von Holger Douglas
... In genau einer Woche wählt das Land einen neuen Landtag. Diese Wahl ist mehr als ein Personalwechsel – sie ist eine Abstimmung über 15 Jahre grüner Industrie- und Energiepolitik, über wirtschaftliche Substanz, kommunale Kassen, Energiepreise und den Kurs eines Landes, das einst als Musterländle galt.eiten die Darstellung – die Lage ist unübersichtlich, die Eskalation aber real...
(Tichys Einblick. Welchen Sinn hat eine Wahl zwischen zwei Mustern ohne Wert?)

Auch Ferienanlage am Meer betroffen
Mafia: 4,6 Millionen Euro von Stuttgarter Gastwirt Mario L. beschlagnahmt
Mario L. galt als eine Art Statthalter der Mafia-Organisation 'Ndrangheta im Raum Stuttgart. Nun haben italienische Behörden Millionen-Werte des früheren Promi-Gastwirts beschlagnahmt..
(swr.de. Wer übernimmt Strobl?)

Shitstorm vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg
SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
Andreas Stoch (SPD) besucht eine Tafel und bittet danach seinen Fahrer, in Frankreich Feinkost zu kaufen - vor laufender Kamera. Die Folge: ein Shitstorm. Im SWR reagiert er auf die Kritik..
(swr.de. Quak-Quak.)

Angriffe auf Iran
Krieg im Nahen Osten lässt Demonstranten in Stuttgart hoffen
Rund 300 Menschen haben auf dem Stuttgarter Schlossplatz am Samstag gegen die iranische Regierung protestiert. Viele hoffen nun auf ein schnelles Ende des Krieges und des Regimes..
(swr.de. Können die nicht bis 8. März warten? Dann wählt THE LÄND das alte.)

Bürgermeister will der Bahn Feuerwehreinsätze in Rechnung stellen
Immer Ärger mit dem Aufzug am Bahnhof Meckesheim
Bei der Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis häufen sich die Beschwerden über einen Aufzug am Bahnhof. Immer wieder muss die freiwillige Feuerwehr stecken gebliebene Bahnkunden befreien..
(swr.de. Wer ist noch ohne?)

International bekannter Fotograf Axel Hütte stellt aus
Ausstellung im Museum Villa Rot: neuer Blick auf barocke Architektur
Im Museum Villa Rot in Burgrieden (Kreis Biberach) zeigt der international bekannte Fotograf Axel Hütte barocke Innenräume. Durch seine Technik wirken sie aber wie Traumwelten..
(swr.de. Zur Wahl sonst nur Barack.)

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NACHLESE
Prozess verloren
Greenpeace muss US-Energieunternehmen 292 Millionen Euro für Schäden an Pipeline zahlen
Von Redaktion
292 Mio. Euro Schadenersatz wegen Pipeline-Beschädigung: Ein US-Richter will Greenpeace für Folgen der Proteste gegen die Dakota-Access-Pipeline haftbar machen. Greenpeace erklärt, die Summe nicht zahlen zu können, und kündigt neuen Prozessantrag plus Berufung an..
(Tichys Einblick. Wie kännen die ohne Geld prozessieren, sind da noch Spender da?)
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Peter Hahne: „Wir brauchen keine fremden Feinde – wir ruinieren uns selbst!“
In einer Zeit, in der bis zu 80 Prozent der Deutschen sich nicht mehr trauen, ihre wahre Meinung zu sagen, tritt Bestseller-Autor Peter Hahne („Warum macht ihr uns kaputt?“) bei „KLARTEXT Deutschland“ auf ServusTV den Beweis an: Klartext ist möglich – und dringend nötig. Im schonungslosen Gespräch mit David Rohde zerlegt der ehemalige ZDF-Mann die deutsche Politiklandschaft in ihre Einzelteile. Deutschland steuere nicht wegen Putins Panzern in den Abgrund, sondern wegen der eigenen Ideologen und Versager in Berlin. „Wir brauchen keine fremden Feinde – wir ruinieren uns selbst“, bringt es Hahne auf den Punkt.Die Highlights des 52 Minuten-Talks sind vernichtend: Meinungsfreiheit totgesagt: Wer heute „falsch“ denkt, braucht Mut. Wer die „richtige“ Partei wählt, riskiert den Job. Hahne: „Falsche Meinung? Das ist inzwischen ein Ritterschlag!“ Staatsstreich light: Schon zu Beginn der neuen Legislaturperiode wird die Schuldenbremse per Trick außer Kraft gesetzt. Hahne nennt es beim Namen: Staatsstreich. Und die CDU/CSU? „Die haben sich aufgegeben“, urteilt er hart. Die Merz-Regierung übertrifft die Ampel noch an Realitätsverweigerung. Migrationsdesaster: Kein Ende in Sicht. Die Politik importiert Probleme, statt sie zu lösen. Bürokraten schaffen nur noch mehr Bürokratie – nie weniger. Klimawahn als Wohlstands-Killer: Ideologische Klimamaßnahmen zerstören Industrie und Infrastruktur. „Kein Mensch glaubt ernsthaft an Klimaneutralität“, ätzt Hahne. Der Blackout droht – ideologisch herbeigeführt. ÖRR als Propagandamaschine: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk? Längst Abschied vom Fakten-Journalismus genommen. Hahne zielt scharf auf Figuren wie Dunja Hayali: Mission statt Information. Alte Standards? Geschichte. Trotz allem gibt Hahne nicht auf. Die junge Generation macht ihm Mut. Und wer zuspitzt, verschafft sich Gehör – genau das tut er in diesem Talk. Wer wissen will, warum Deutschland sich selbst zerlegt, schaut rein!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Schlimmste am Faulenzen ist, dass man nicht weiß, wann man fertig ist.
(Volksmund)
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US-Regierung kündigt Enthüllungen an:
„Die Wahrscheinlichkeit, dass wir allein im Universum sind, ist gleich null“
..och was steckt tatsächlich hinter den Berichten? Experten und Forscher diskutieren über die hohe Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens und suchen unermüdlich nach Beweisen....Was könnten wir bald erfahren und welche Hinweise gibt es bereits? Entdecken Sie die brisanten Details und die Meinungen führender Forscher – jetzt mit BILDplus.
(bild.de. Deutschland gibt es gar nicht außer Nullen.)

Sofafarben als Mediendebatte
Ein blaues Sofa macht uns Ärger und mächtige Feinde
Ein einfaches, blaues Sofa von IKEA zum Einkaufspreis von 149,- Euro soll zur Schicksalsfrage für Tichys Einblick werden. Der mächtige Medienkonzern Bertelsmann will uns wegen dieses Möbelstücks vernichten – mit einer absurd hohen Klage. Kompromisslos. Aber die Bertelsmänner haben nicht mit unseren Lesern gerechnet.
VON Roland Tichy
Bertelsmann bleibt trotz des langsamen Verglühens ein Konzern der Superlative: Sein Umsatz beträgt ungefähr das 20.000-fache von Tichys Einblick. Aber der Riesenelefant hat Angst vor der Maus. Deshalb zieht Bertelsmann mit einer gewaltigen Klage gegen TE zu Felde. .. Stein des Anstoßes: Ein blaues Sofa.. Das stand nämlich auf der Bühne der alternativen Buchmesse in Halle im vergangenen November. ..das „Blaue Sofa“ gehört dem Konzern. Und das stimmt zum Teil tatsächlich: Wolfgang Herles hatte die Idee, auf der Frankfurter Buchmesse für das ZDF Interviews zu führen – auf einem blauen Sofa. ...Was niemand wusste: Alle blauen Sofas, auf denen in der Öffentlichkeit Gespräche geführt werden, scheinen Bertelsmann zu gehören. Seit nunmehr zwei Monaten wechseln Anwälte Schriftsätze; Bertelsmann beschäftigt eine Großkanzlei, in der drei gut bezahlte Anwälte abwechselnd oder gemeinsam die Feder spitzen. Auf der Seite von TE kämpft ein Einzelanwalt. Bertelsmann will den totalen prozessualen Krieg; Streitwert satte € 300.000,00. Das maximiert Gerichts- und Anwaltskosten.Geht es danach, darf TE niemals mehr blau sitzen. ..Unsere Vermittlungsversuche wurden schnöde abgelehnt. Es geht also ins Verfahren. Und augenscheinlich um Vernichtung. Zur Debatte stehen Gesamtkosten von € 20.000 bis € 100.000...
(Tichys Einblick. Wie waren wohl Goethes letzte Worte? "Mer licht hier abber schlecht“.)

Die Rücktrittsfrage
Rotgrüne Masken der Haltungspolitik: Rücktritte statt Schonzone für Moralisten
Von Giovanni Deriu
Schamloses Gekicher und Posen mit Koffern von NS-Opfern in einer Holocaust-Ausstellung, widerwärtiges Hakenkreuz-Gekritzel auf dem Stimmzettel als „Protest“ und verlogener Tafelbesuch fürs Image, während man Pasteten-Bestellungen an den Chauffeur aufgibt: Warum auf solche Fehlverhalten ein "Sorry" ausgedient hat und wieder harte politische Konsequenzen wie Rücktritte folgen müssen..
(Tichys Einblick. Vor und hinter ihnen der Abgrund.)

Betreuung in der Grundschule
Das wackelnde Ganztags-Versprechen - und die Sorge vorneuem "Nonsens"
(welt.de. Ist nur die neue alte DDR.)

Während der Iran wankt
Israelischer Bericht: Europa liefert sich Muslimbrüdern aus
Arabische Staaten verbieten sie, der Westen macht sie zu Partnern. Ein israelischer Regierungsbericht enthüllt das „Spinnennetz“ der Muslimbrüder in Europa. Sie geben sich gesetzestreu, werden von der EU üppig finanziert und hofiert. Das Endziel bleibt ein europäischer Regime-Change hin zu Gottesstaat und Scharia.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Idioten kriegen auf die Pfoten.)

Deindustrialisierung und Kulturwandel
Jenseits von Merz´ Rüstungswunder: Endzeitstimmung in der Industrie
Von Thomas Kolbe
Die Bundesregierung freut sich über ein Konjunkturstrohfeuer mit Mini-Wachstum – eine mit hohen Schulden erkaufte, flüchtige Schlagzeile für den Wirtschaftsteil der Zeitungen. In der Realwirtschaft gehen derweil die Lichter aus; ganze Regionen befinden sich im Prozess kollabierender Wertschöpfung...
(Tichys Einblick. Dummland abgebrannt.)

Sorge vor Sicherheitslücken
Warum diese AfD-Anfrage zu einer Nato-Übung Unruhe auslöst
Im Mai 2025 hatte das Bündnis in Estland die Großübung „Hedgehog 2025“ abgehalten. Mehr als 16.000 Soldaten aus zwölf Nato-Staaten probten dort den Ernstfall unter Bedingungen moderner Drohnenkriegsführung. Ukrainische Spezialisten mit Front-Erfahrung aus dem Krieg gegen Russland simulierten Angriffe – und „vernichteten“ in dem Szenario innerhalb kurzer Zeit Nato-Verbände..
(welt.de. Hat die Kavallerie gefehlt?)

Klingbeils Haushalt
Dann kommt als Realitätsschock eine üppige Steuererhöhung
Lars Klingbeil hat Geldsorgen. Dem Bundesfinanzminister fehlen trotz der gigantischen Neuverschuldung bis 2029 rund 130 Milliarden Euro. Denn auch die gelockerte Schuldenbremse setzt dem Bund eine verfassungsmäßige Grenze für die maximale Kreditaufnahme. Der SPD-Chef stimmt deshalb die Bevölkerung auf ein großes Reformpaket ein, das jedem Bürger etwas abverlangen werde..
(welt.de. Einen Jux machen sie.)

Flugzeugträger-Killerraketen: Warum der Irankrieg jetzt begann
Von Gastautor • Michael Rubin/ Warum jetzt? Die Antwort liegt möglicherweise nicht in Washington oder Jerusalem, sondern vielmehr in Moskau und Peking. Waffenlieferungen an den Iran, darunter chinesische Flugzeugträger-Killerraketen schlossen das Zeitfenster für einen Angriff.
(achgut.com. Alles hat seine Zeit.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 9 – Zeichen an der Wand
Von Stephan Paetow
Armageddon oder brüllt bloß ein Löwe? Flüchtlingskrisenlösung oder billiges Papier? Gesichert rechtsextrem oder gesichert blöde? Wie dem auch sei, wir müssen unsere Arbeit machen… Wieder ist der Deutsche aufgefordert, sich einzureihen, hüben oder drüben. Macht Israel erneut im Iran „für uns die Drecksarbeit“ (der CDU-Kanzler)? Was sagt der SPD-Bundespräsident?..
(Tichys Einblick. Deutschland kriegt sich auch nicht mehr ein, überall wetteifern Religionen des Friedens. Sind ja alle dasselbe.)

Der Sonntagsfahrer Royal: Ein Ex-Prinz auf der Rückbank
Von Dirk Maxeiner • Ex-Prinz Andrew schaffte es wegen inniger Beziehung zu Jeffrey Epstein und polizeilicher Festnahme an die Spitze der Medienwelt. Der Verstoßene hat in der royalen Reality-Show der Windsors eine unverzichtbare Rolle. Das Haus Windsor gehört endlich richtig vermarktet – wie Olympia und die Fußball-WM. .
(achgut.com. Der kleine Prinz ganz groß.)

Prozess in Hamburg
Drosten gegen Wiesendanger: Der Prozess, der neue Fakten ausblendet
Von Thomas Punzmann
Viel Andrang, wenig Aufklärung. Im Fall Drosten gegen Wiesendanger zeigte das Landgericht Hamburg auffallend wenig Interesse, sich mit der in den letzten Jahren dramatisch geänderten Faktenlage auseinanderzusetzen...
(Tichys Einblick. Nächste Krönung von Corona?)

Mecklenburg-Vorpommern
SPD gerät wegen Vetternwirtschaftsvorwürfen unter Druck
Mehrere SPD-Politiker in Mecklenburg-Vorpommern räumen ein, Verwandte von Landtagskollegen beschäftigt zu haben. Die CDU macht einen Vergleich mit der AfD, die Sozialdemokraten weisen Vetternwirtschaftsvorwürfe zurück...
(Junge Freiheit. Was machen sie sonst so?)

Leonhard-Kreis in Berlin
Ein Alpenheiliger gegen die Sprachregeln der Hauptstadt
Leonhard gilt im Alpenraum als Schutzpatron der Gefangenen. Ihm wird nachgesagt, Ketten zu lösen und Befreiung zu ermöglichen. Unter seinem Namen hat sich 2024 in der Schweiz der Leonhard-Kreis gegründet, ein noch junges Netzwerk, das sich für individuelle Grund- und Freiheitsrechte im deutschsprachigen Raum einsetzt. Nun tritt der Verein erstmals in Berlin auf..
(Junge Freiheit. Was ist mit dem Gefangenenchor?)

 

 

 

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