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Gelesen 13. 6. 26

(tutut) - Welchen Zweck hat es, täglich über ein oft verlogenes und in der Sache unfähiges Gewerbe namens Politik zu berichten, anstatt Unqualifizierte erst einmal in Bildung und Ausbildung zu sckicken? KI: "Ihre Frustration über politische Debatten, mangelnde Fachkompetenz und die Art der Berichterstattung ist absolut verständlich. Es fühlt sich oft so an, als ob leere Worte und Inszenierungen wichtiger sind als echte Sacharbeit und messbare Ergebnisse. In einer Demokratie erfüllt die tägliche Berichterstattung über die Politik – trotz all ihrer spürbaren Mängel – jedoch lebenswichtige Aufgaben, die durch Ausbildung allein nicht ersetzt werden können. Warum Medien täglich berichten müssen - Kontrolle der Macht: Medien decken Fehltritte, Korruption und Inkompetenz überhaupt erst auf. Ohne Berichterstattung gäbe es keine Konsequenzen für politische Fehler. Transparenz: Bürger müssen wissen, wie Steuergelder verwendet und welche Gesetze beschlossen werden. Das schafft die Grundlage für jede Wahlentscheidung. Frühwarnsystem: Tägliche Nachrichten zeigen gesellschaftliche Konflikte und Probleme auf, bevor diese eskalieren. Das Problem mit der Qualifikation - Der Wunsch nach besser ausgebildeten Politikern ist logisch, stößt in einer Demokratie aber an rechtliche und praktische Grenzen: Das Prinzip der Repräsentation: Ein Parlament soll das gesamte Volk abbilden – den

Handwerker ebenso wie die Professorin. Starre Qualifikationshürden würden Millionen Bürgern das Recht nehmen, sich politisch einzubringen. Wer bestimmt die Kriterien?: Wenn eine Instanz festlegt, wer "klug" oder "qualifiziert" genug für die Politik ist, führt das schnell zur Bevorzugung bestimmter Schichten und hebelt den Kern der Demokratie aus. Fachwissen vs. Mehrheiten: Politik erfordert vor allem das Aushandeln von Kompromissen und das Finden von Mehrheiten. Fachwissen holen sich Politiker im Alltag über Ministerien, Expertenräte und wissenschaftliche Dienste ein. Die tägliche Reibung und die Kritik an der Politik sind anstrengend, aber sie sind das Werkzeug, mit dem Bürger Missstände einfordern und Wandel herbeiführen können". Bericht und Bericht sind zweierlei, wie Journalismus und Propaganda. Wer sich  eins macht mit der Agitation, erfüllt keine journalistischen Kriterien. Dafür brechen Herzen, aber keine Mauern. THE LÄND gönnt sich ja sonst nichts. Was ist los im grünen Kommunismus, baut er auf Bautzen? "Zellen und Außenmauern stehen schon: Hier entsteht eines der teuersten Gefängnisse Deutschlands. Die neue JVA Rottweil wird später fertig als geplant". Wer sagt denn immer nur Bahnhof?  Frau kann sich nicht verkneifen, die Phrasendreschmaschine

des  Lokaljournalismus  anzuwerfen: "Seit Juni 2023 rollen die Bagger, die Außenmauern stehen bereits. Nahe Rottweil entsteht derzeit eine neue Justizvollzugsanstalt. Interessierte Bürger können den Bau vor Ort verfolgen. Neben der Baustelle ist ein Infopunkt, bestehend aus mehreren Containern, aufgebaut, der einen Überblick über die Baustelle bietet. Auf mehreren Infotafeln sieht man, wie die fertige JVA aussehen soll". Wie's drinnen aussieht, geht noch niemand nix an. Gibt's schon Vormerklisten? "Auf dem Account 'jva_rottweil' findet man auch Videos aus dem Rohbau. Hier kann man neben Gängen und den Zellen auch schon den Besucherbereich und die Sporthalle erkennen".

Was koscht's? "Eigentlich hätte der Neubau, bei dem es sich mit Kosten in Höhe von 280 Millionen Euro um eines der teuersten Gefängnisse deutschlandweit handelt, Mitte 2027 fertig sein sollen. Doch daraus wird nichts. Der Termin verzögert sich um rund 18 Monate. Die ersten Häftlinge werden damit wohl erst 2029 ihre Zellen beziehen können". Also noch warten mit dem Sesam-öffne-dich. Rätsel ohne Ende. So ist das Leben. Neues aus der Klimakammer: ""SWR-Wetterexperte: Es wird heiß und schwül - Ende der Schafskälte - Kommt jetzt die Hitzewelle? Die Temperaturen steigen in den nächsten Tagen langsam wieder an. Ab Mitte nächster Woche steht Baden-Württemberg sogar eine regelrechte Hitzewelle bevor".

Brief an die EU-Kommission
Auto-Städte wie Stuttgart machen Druck - "Industrie kann nicht warten"
Die Oberbürgermeister von Stuttgart, Friedrichshafen, Saarbrücken und Wolfsburg machen weiter Druck: Sie fordern so schnell wie möglich Unterstützung für Autobauer und Zulieferer..
(swr.de. Ochs und Esel wollen im Sozialismus gesattelt sein. Ob die DHL den Brief auslefert?)

"Digitalzwang" im öffentlichen Nahverkehr?
SSB will Barzahlung in Stuttgarter Bussen abschaffen - Verbände sorgen sich um Teilhabe
Das für Juli geplante Ende der Barzahlung in Stuttgarter Bussen führt zu Diskussionen. Die SSB sieht einen besseren Ablauf, Kritiker fürchten um soziale Teilhabe..
(swr.de. Wohl dem, der noch ein Auto hat.)

Verkehrspolitik
Erfolgsgeschichte Stuttgart 21 – oder: Deutschland kann es immer noch
Stuttgart 21 ist ein gefundenes Fressen für staatsdelegitimierende Nörgler jeglicher politischer Couleur. Dabei zeigt die ganze Sache, was andere Länder noch von uns lernen können. Eine Glosse von Vincent Steinkohl..
(Junge Freiheit. So schnell spießen die sieben Schwaben nicht.)

Wie niedlich
Babyglück: In beiden Nestern gibt es Storchennachwuchs
Insgesamt neun Küken sitzen derzeit in den Nestern. So geht es den gefiederten Familien. Die Störche in Schura haben Nachwuchs. ..
(Schwäbische Zeitung. Wer kriegt diese Babys? Hat frau kein Erbarmen mit den Fröschen? So 'n Quark, Eiapopeia fiederbums.)

Trachtenkapelle Schuttertal
Neue Gaudispiele versprechen frischen Wind beim Waldfest am Eichberg
(Lahrer Zeitung. Steht dort nicht schon genug Senkrechtmüll herum?)

Neue Studie
Immer mehr Jugendliche im Land landen im Rechtsextremismus
Schon 400 Menschen zwischen 14 und 24 Jahren: Der Anteil junger Rechtsextremisten steigt. Das Landesamt für Verfassungsschutz sieht auch die Gesellschaft in der Verantwortung..
(swr.de. Linksgrüne Märchen, Hitler war ein Kumpel vom rechten Stauffenberg? Wer hat in Reutlingen den Strom verbrannt?)

Klare Regeln
Bundesjugendspiele wieder mehr Wettkampf statt "Kuschelpädagogik"
Sieger- oder Ehrenurkunde? Bei Bundesjugendspielen ging es lange um Leistungsvergleich. Dann wurde der Wettkampfcharakter abgeschwächt. Nun soll es in BW wieder anders werden. .
(swr.de. Wann fliegen die Verantwortlichen dieses bunten Unsinns raus?)

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NACHLESE
Weder Hochverrat noch Volksverhetzung
Potsdamer Treffen: Ermittler fanden nicht einmal einen Anfangsverdacht
Der „Correctiv“-Bericht zum Potsdamer Treffen löste Massendemonstrationen und Strafanzeigen aus. Ermittler prüften sogar Hochverrat gegen den Bund. Mehr als zwei Jahre später bleibt von der Räuberpistole nichts mehr übrig. Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat nach mehr als zweijähriger Prüfung keine strafrechtlichen Anhaltspunkte gegen Teilnehmer des sogenannten Potsdamer Treffens festgestellt. Das berichtet der Tagesspiegel unter Berufung auf eine Auskunft der Behörde. Auch der Generalbundesanwalt sah demnach keinen Anfangsverdacht für Staatsschutzdelikte...
(Junge Freiheit. Wer schreibt's denn? Das Deutsche Volk wird dressiert, statt regiert?)
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Weidel zerlegt Merz:
„Der Exodus der Industrie grenzt an Massenflucht!“
In einer ihrer stärksten Reden der letzten Zeit hat AfD-Fraktionschefin Alice Weidel am Donnerstag Morgen im Bundestag die Regierungserklärung des CDU-Kanzlers Friedrich Merz schonungslos auseinandergenommen. Statt Jubel gab es klare Worte – und bittere Wahrheiten, die in Berlin niemand hören will. „Der Exodus der Industrie ins Ausland grenzt an eine Massenflucht. Mit den Unternehmen und den Jobs gehen die Menschen“, sagte Weidel. In Merz’ erstem Amtsjahr seien so viele Deutsche ausgewandert wie nie zuvor. Besonders die Jungen und Gut-Ausgebildeten kehren dem Land den Rücken, weil sie hier keine Zukunft mehr sehen. Gleichzeitig läuft die Masseneinwanderung in die Sozialsysteme aus der Dritten Welt unvermindert weiter: eine sechsstellige Zahl Illegaler unter dem Vorwand Asyl plus eine weitere Großstadt durch Familiennachzug. Weidel legt den Finger genau in die Wunde. Die Auswanderer fliehen nicht grundlos. Hohe Steuern, erdrückende Bürokratie, explodierende Energiekosten und der Verlust innerer Sicherheit haben sie vertrieben. Während der Staatsapparat weiter wuchert, schmilzt der industrielle Kern Deutschlands. Alle 20 Minuten eine Insolvenz. Eine halbe Million Jobs weg allein im ersten Quartal. Und bei Abschiebungen ist die Bilanz dieser Regierung noch katastrophaler als unter der Ampel.  Statt einer echten Migrationswende gibt es die Verramschung des deutschen Passes auf Rekordniveau. Die Folgen sind täglich spürbar: zunehmende Gewalt, Sexual- und Rohheitsdelikte, migrantische Banden, die selbst in Nürnberg, der Heimat von CSU-Chef Markus Söder, minderjährige Mädchen zu Sexsklaven machen. „Wie viele Nürnbergs gibt es in Deutschland?“, fragte Weidel scharf. Die Bürger sind nicht naiv. Sie sehen, wie ihre eigene Regierung sie verachtet – sei es durch herabsetzende Sprüche aus der SPD oder durch eine Sozialpolitik, die Fleißige schröpft, während Millionen Dritt-Welt-Kostgänger lebenslang versorgt werden. Weidel forderte klare Konsequenzen: Die Klimapolitik und Energiewende sofort beenden, CO2-Abgabe komplett streichen, Kernkraft reaktivieren, Verbrenner- und Heizungsverbote kippen. Illegale an der Grenze abweisen, Straftäter konsequent abschieben, Einbürgerungshürden drastisch erhöhen. Deutschland brauche endlich wieder Marktwirtschaft und bezahlbare Energie statt Verbotspolitik und Planwirtschaft. Besonders eindringlich war ihr Appell an die Deutschen: Wir müssen ein Einwanderungsland sein – aber für die ausgewanderten Deutschen! Es braucht eine neue Willkommenskultur für jene, die unser Land verlassen haben. Deutschland muss wieder das Land der Dichter, Denker, Erfinder und Macher werden. Ein Land, das Zukunft gestaltet, statt sie im Ausland zu suchen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Dass mächtige Frauen die Welt wesentlich besser machen als Männer, weiß man spätestens seit Angela Merkel und Ursula von der Leyen. Und natürlich seit unserer letzten Verteidigungsministerin, ich habe den Namen leider schon wieder vergessen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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TE-Serie
CDU kann in Bund und Ländern nur noch Fehlbesetzungen hervorbringen
Von Sofia Taxidis
Von Berlin bis Erfurt zeigt die CDU, wie sie Ämter mit hochgradig ungeeignetem Personal besetzt. Ministerpräsident Mario Voigt in Thüringen ist dafür ein grelles Beispiel in einem grellblinkenden CDU-Personalorchester..
(Tichys Einblick. Politiker müssen nichts können. Das können sie.)

Analyse des ADAC
12-Uhr-Tankregel sorgt für Rekordaufschläge
Seit Anfang April dürfen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich anheben. Erwartungsgemäß wird dadurch nichts billiger. Im Gegenteil: Die neue Regel führt zu historischen Preissprüngen im Tagesverlauf.
VON Alexander Heiden
(Tichys Einblick.Tankwart wäre für dieses Personal wohl zu hoch.)

Fremdscham hoch 2
Der Salsa-Tester der Bundesregierung stellt sich vor
Von Klaus-Rüdiger Mai
Unter Maas, Baerbock und Wadephul ist das Amt des Außenministers eines für low performende Selbstdarsteller geworden. Ausbleibende Termine werden mit Boomer-Bewerbungsvideos für eine Anschlusskarriere beim Homeshopping-Kanal überbrückt..
(Tichys Einblick. Facharbeitermangel.)

ÄSTHETIK DES SCHEITERNS
Brüsseler Neronismus: Von der Leyens Neues Bauhaus liegt in Trümmern
Ursula von der Leyens fixe Idee, der Architekturbewegung des Bauhaus frisches Leben einzuhauchen, ist gescheitert. Ein weiteres Milliardengrab tut sich auf – dabei sollte alles doch so schön klimaneutral und CO2-frei werden.
VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Was für ein Leyentheater.)

Neurobiologe erklärt
Schwimmen lässt das Gehirn wachsen – und beugt Alzheimer vor
(focus.de. Vorher erst eins haben.)

DER PODCAST AM MORGEN
Der große Reformbetrug: Windräder statt Wohlstand, Schulden statt Zukunft – TE-Wecker am 12. Juni 2026
Von Holger Douglas
+++ Heute Stahlproteste im Saarland +++ neue Milliarden für Windkraft im Bundestag +++ EZB zieht Zinsbremse an: Das billige Geld ist vorbei +++ 358 Milliarden Euro Zinsen: Europas Schulden fressen die Zukunft +++ Belfast nach Messerattacke weiter in Aufruhr, Opfer im Koma +++ Schafskälte statt Hitzetod: Der Klimaaktionstag scheitert am Wetter +++ TE-Energiewende-Wetterbericht; Wind schwach, Importe teuer +++.
(Tichys Einblick. Früher wurden Einzelne aufs Rad geflochten.)

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(focus.de. So schmeckt Fußball.)

Friedrich Merz
„Viel schwieriger, als ein Land nach Krieg wieder aufzubauen“, ruft der Kanzler
Vor hunderten Familienunternehmern wirbt Friedrich Merz für seine Reformen – und für mehr Unterstützung. Ein Hauch von Ruck ist das. Der Applaus verebbt schnell, als er nach seiner Vision für ein reformiertes Land gefragt wird..
(welt.de. Muss nicht vorher alles kaputt ein?)

„Make Economy Great Again“
„In 30 oder 40 Jahren gibt es keine Bundesrepublik mehr“
WELT-Herausgeber Ulf Poschardt und Ökonom Daniel Stelter rechnen mit der Degrowth-Bewegung ab. Sie sezieren die Umverteilungspläne „großer Stars“ – und warnen vor eklatanten Folgen für Deutschland..
(welt.de. Also, geht doch.)

Der systemische Charakter der Propaganda
Von Thilo Sarrazin • Von vielen Missständen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat man schon gehört. Aber man neigt doch dazu, dies über den guten Sendungen und qualitätvollen Berichten, die es dort auch gibt, immer wieder zu vergessen. Die zusammenhängende Lektüre aller Beiträge im neuen Band zum „Staatsfunk“ wirkt in ihrer kompakten Wucht verstörend auf das Gemüt des Lesers. .
(achgut.com. Glaubenssache.)

Exklusiv
NRW-Justizministerium: Nicht alle Bürger brauchen „den exakt gleichen Schutzmaßstab bei Beleidigung“ wie Politiker
Das NRW-Justizministerium warnt vor einer Abschaffung der Politiker-Beleidigung nach Paragraph 188 StGB. Nicht alle Bürger benötigten „den exakt gleichen Schutzmaßstab bei Beleidigung“. Besonders Kommunalpolitiker seien gefährdet..
(apollo-news.net. In der Gleichheit sind manche immer gleicher.)

Können Politiker aus Ausschreitungen lernen?
Von Peter Grimm • Die Öffentlichkeit ist schockiert über die Welle der Gewalt, die ein wütender Proteststurm über Belfast brachte. Anlass sei die versuchte Enthauptung eines Einheimischen durch einen Asylbewerber gewesen, heißt es allenthalben. Doch man sollte die Frage, woher diese Wut kommt, nicht hinter Entsetzens-Schlagzeilen über die Unruhen verstecken. ..
(achgut.com. Wer lehrt Bunt und Grün?)

Merz und Co. schleppen sich nur dahin
Das Politikloch begann mit der Kanzlerwahl, ihr folgte die Koalitionsqual
Werte Leser, ein gutes Wochenende, die Schafskälte der Natur gegen jede Weisung der Klimareligion geht zu Ende, der Sommer kehrt ein, das politische Sommerloch in Deutschland und der EU muss das nicht, denn beide sind im Politikdauerloch.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Eingelocht bald auch in Rottweil.)

Kulturstaatsminister
Wolfram Weimer ruft zu „riesigem Kulturkampf“ auf – und prognostiziert den Zusammenbruch der AfD
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer prognostiziert im Interview mit dem Spiegel den Zusammenbruch der AfD. Zudem ruft er zu einem „riesigen Kulturkampf“ gegen die Partei auf. .
(apollo-news.net. Immer noch da. Der war mal Chefredakteur der WELT. Noch fragen?)

Exklusiv
„Gerüchte“ verbreitet: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Politiker-Verleumdung gegen Stadtverordneten
Gegen den Vorsitzenden der Wählergruppe, die die größte Fraktion in der Luckenwalder Stadtverordnetenversammlung stellt, wird wegen Politiker-Verleumdung ermittelt – weil er „Gerüchte“ auf Instagram verbreitet hat. Kommt es zur Verurteilung, droht ihm eine Mindeststrafe von sechs Monaten Freiheitsentzug..
(apollo-news.net. Selig sind die geistig Armen.)

Schwarz-Rot-Gold
Lieber „Party-Patriotismus“ als kein Patriotismus
Zur Fußball-WM wehen überall Deutschlandflaggen – und geraten ins Fadenkreuz. Es zeigt, wie schwer sich die Bundesrepublik mit gesundem Patriotismus tut. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Wo ist eigentlich die echte EU-Fahne geblieben?)

F-TV-Interview
Frank Urbaniok: „Fakten können nicht ausländerfeindlich sein“
Er ist einer der erfahrensten forensischen Psychiater auf dem Gebiet der Gewaltkriminalität. Frank Urbaniok nennt im JF-Gespräch die unbequemen Zahlen und kulturellen Faktoren, die in der öffentlichen Debatte systematisch ausgeblendet werden. Die Diskussion um Ausländerkriminalität wird, wenn überhaupt, oft unehrlich und mit Vorbehalt angegangen. Zu unangenehm ist das Thema für den linken Mainstream – schnell wird mit dem Begriff „Ausländerfeindlichkeit“ um sich geworfen. Dabei können Fakten gar nicht ausländerfeindlich sein, sagt der forensische Psychiater Prof. Frank Urbaniok. So zeigten seine Forschungen, es brauche eine „umfassende Migrationswende“... Im Gespräch erklärt er, warum bestimmte Migrantengruppen in der Gewalt- und Sexualkriminalität stark überrepräsentiert sind, welche Rolle kulturelle Prägungen spielen und weshalb diese Fakten in der öffentlichen Debatte häufig ausgeblendet werden...
(Junge Freiheit. Fakten, Fakten, Fakten!?)

 

 

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