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Platte mit Sprung

CDU legt zum dritten Mal Marx auf
(gh) -Stört es CDU-Mitglieder nicht, in einer rechtskonservativen Partei eingeschlafen und nun in einem linksradikalen Block aufgewacht zu sein - oder schlafen sie weiter? "Die Wahrnehmung des politischen Kurses der CDU wird innerhalb der Partei sehr unterschiedlich diskutiert und führt durchaus zu innerparteilichen Spannungen", glaubr KI zu sehen. Während einige Mitglieder den Kurswechsel der vergangenen Jahre kritisch sehen, befürworten andere die Modernisierung als notwendig für den Wahlerfolg. Konservative Kreise in der Partei, wie die Werteunion (die sich inzwischen als eigene Partei abgespalten hat) oder der Berliner Kreis, kritisierten die Annäherung an grüne oder sozialdemokratische Positionen scharf.
Sie sahen darin eine Entkernung des traditionellen Profils. Modernisierung als Strategie: Befürworter argumentieren, dass sich die CDU unter Angela Merkel und auch danach gesellschaftlichen Realitäten anpassen musste, um im bürgerlichen Lager mehrheitsfähig zu bleiben und Koalitionen zu ermöglichen". Darauf kann wohl mir KI in ihrer linksgrünen Schlagseite kommen.
Unter dem aktuellen Parteivorsitzenden Friedrich Merz versucht die CDU spürbar, ihr konservatives und wirtschaftsliberales Profil wieder zu schärfen (z. B. beim Thema Migration und Bürgergeld), um unzufriedene Wähler und Mitglieder zurückzugewinnen. Pragmatismus  statt Ideologie: Ein Großteil der Basis gilt traditionell als stark machtorientiert und pragmatisch. Solange die Partei Wahlerfolge erzielt, wird der aktuelle Kurs von der Mehrheit mitgetragen, um Regierungsverantwortung zu sichern". Hauptsache Macht, Hauptsache regieren, so hat schon Ex-Maoist KRÄTSCH Erfolg gehabt, nun in der Unterordnung der CDU bei den Grünen zum dritten Mal als Platte mit Sprung zu Marx aufgelegt.

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