
(tutut) - Wenn Fastnacht verkehrte Welt ist, gebührt dann Friedrich Merz nicht schon lange die Goldene Narrenschelle? !Nein, Friedrich Merz ist kein Träger der Goldenen Narrenschelle, obwohl die Auszeichnung der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) traditionell an prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft verliehen wird", antwortet KI ernsthaft. Dabei hätte er sie doch längst verdient. "Ihre ironische Argumentation greift das klassische Motiv der Fastnacht als 'verkehrte Welt' auf, in der gesellschaftliche Hierarchien umgekehrt und Missstände humorvoll aufs Korn genommen werden. Die Goldene Narrenschelle versteht sich im doppeldeutigen Sinne: Sie ehrt Menschen, die 'Klartext reden können, ohne den Ton zu verlieren', dient aber gleichzeitig als närrische Rüge ('Schelle') für Fehltritte im Alltag.Aus den Reihen der Union und der politischen Landschaft wurden bereits mehrere Spitzenpolitiker damit bedacht: Manuel Hagel: Der baden-württembergische CDU-Politiker erhielt die Goldene Narrenschelle im Jahr 2026. Markus Söder: Der bayerische Ministerpräsident (CSU) gehört ebenfalls zum Kreis der Schellenträger. Winfried Kretschmann & Cem Özdemir: Auch prominente politische Mitbewerber der Grünen wurden bereits in Rust ausgezeichnet.Ob Friedrich Merz’ rhetorischer Stil oder seine politische Linie in Zukunft die Kriterien der VSAN für eine solche humorvolle 'Schelle' erfüllen, bleibt der Entscheidung der Narrenzünfte überlassen". Da bleibt wohl die Frage nach dem Humor von Friedrich Merz. Hat er überhapt welchen? Vielleiht versteht ihn das Volk einfach nicht. KI findet ihn luschtig. "Friedrich Merz besitzt durchaus Humor, pflegt jedoch eine sehr trockene, oft ironische und intellektuelle Art des Witzes, die im Volk nicht immer ankommt. Seine

humorvollen Anflüge basieren häufig auf feinsinniger Ironie oder schlagfertigem Sarkasmus, was in der breiten Öffentlichkeit leicht als distanziert, arrogant oder belehrend missverstanden werden kann. Trockene Ironie: Er nutzt in Reden oft gezielte Untertöne und rhetorische Spitzen gegen den politischen Gegner. Schlagfertigkeit: Auf Zwischenrufe im Parlament reagiert er meist prompt und mit einer gewissen Schärfe, die von Unterstützern als humorvoll angesehen wird.Karnevalstradition: Bei Auftritten wie der Verleihung des 'Ordens wider den tierischen Ernst' im Aachener Karneval bewies er, dass er über sich selbst und sein Image als 'Finanz- und Wirtschaftstyp' lachen kann". Dem Deutschen Volk scheint darüber das Lachen längst vergangen zu sein.

Hitze und Waldbrandgefahr
Warum Baden-Württemberg trotz Hitzewellen keine Löschflugzeuge anschafft
Baden-Württemberg setzt auf Lösch-Hubschrauber statt auf Flugzeuge. Das hat mehrere Gründe. Doch bei extremen Waldbränden könnten auch Flugzeuge zum Einsatz kommen..
(swr.de. Noch stehen Flaschen auf dem Schlauch.)

Kindergeld streichen als Sanktion
Schulamtsdirektorin fordert härtere Gangart gegen unzuverlässige Eltern
Sogenannte "U-Boot-Eltern" tauchen nur selten in der Schule auf und fehlen oft bei Elternabenden. Für viele Lehrkräfte ist das ein Problem - eine Expertin will das nun ändern..
(swr.de. Für die Bildungskatastrophe ist sie mitverantwortlich.)

Kürzungen viel geringer als geplant
Sparzwang im Nahverkehr: In Karlsruhe fahren jetzt weniger Busse und Bahnen
Im Karlsruher Nahverkehr fahren ab Donnerstag weniger Busse und Straßenbahnen. Der Gemeinderat hatte die Kürzungen im Januar wegen der Finanzkrise der Stadt beschlossen..
(swr.de. KA auf den Beinen.)

Interview zu Hilfsprogrammen nach Anschlag in Berlin
"Sie fühlen sich nicht gesehen": Flucht, Trauma und religiöse Ideologie als Gründe für Radikalisierung
Warum radikalisieren sich Personen wie der CSD-Attentäter Abdul Ballout? Welche Hilfsangebote gibt es? Antworten im Interview mit dem Kompetenzzentrum für Extremismus in BW..
(swr.de. Dummes Zeug. Sie dürftrn nicht im Land sein.)

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NACHLESE
Verfassungsschutz mit Kommunalaufsicht
Stephan Bothe (AfD) wird das passive Wahlrecht entzogen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der nächste AfD-Politiker wird in Niedersachsen aus dem Rennen genommen: Nach Martin Sichert und Thorsten Moriße trifft es nun Stephan Bothe. Die antidemokratisch agierende SPD lässt politische Konkurrenz nicht mehr besiegen, sondern behördlich beseitigen..
(Tichys Einblick. Der Führer befiehlt. CDU ist Nazi.)
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Zwischen Chance und Sargnagel
Von RAINER K. KÄMPF
„Für einen Kanzler katastrophal – Merz verliert den Rückhalt in der eigenen Partei“, titelt die WELT am Mittwoch in einer Schlagzeile. Diese birgt das Zeug in sich, die Zeile des Zeitenwandels zu werden. Die alten Mitteldeutschen atmen durch und fangen an, Hoffnung zu schöpfen, daß sich Geschichte vielleicht wiederholt. Als sich im Spätsommer des Jahres 1989 die ersten Kritiker des Partei- und Staatschefs Erich Honecker, erst ganz zaghaft, im Politbüro Gehör verschafften, dauerte es nicht lange, und der Kritisierte trat bzw. wurde zurückgetreten. Sein Nachfolger hielt sich nicht lang, weil es für einen zukunftsorientierten Wechsel längst zu spät war. Gorbatschow behielt recht und noch eine kurze Zeit später verlor die herrschende Partei, deren Herrschaftsanspruch sogar in der Verfassung verankert war, die Macht und mußte im November die Plätze für eine Übergangsregierung räumen. Verfolgt man heute die Vorgänge in der Union, kann Hoffnung geschöpft werden, da wir augenscheinlich gut in der Zeit liegen. Als Bonuspunkt 2026 kommt dazu, daß im September im Osten, besser gesagt, in zwei mitteldeutschen Ländern und im Konglomerat Berlin Wahlen stattfinden. Das Gefolge Merzens und seiner waidwund angeschlagenen Truppe geriert sich in einem desaströseren Zustand als irgendein ehemaliges Politbüro. Die Nerven liegen blank und das angstverbreitende Klappern der morschen Knochen überlagert das Land. Zur hehren Freude des Souveräns, der sich vorbereitet, die Staatsjagd im Herbst erfolgreich zu feiern. Sollte, man mag es kaum hoffen, das Fußvolk der sterbenden alten CDU noch einen Rest Selbsterhaltungstrieb verspüren, richten sie es ein, daß Friedrich den Erich macht, und reißen dann, dem historischen Vorbild getreu, die Mauer ein. Dann beerdigen sie den mit Totenflecken übersäten Kadaver der Restpartei und machen uns ein halbwegs seriöses Angebot. Das ist die einzige Chance derer, die mit viel Wohlwollen weiterhin politisch verwendbar sein mögen, und eine Chance sollte ihnen nicht verwehrt werden. Danach könnte das Land östlich der Elbe beginnen, auf den politischen Ruinen des Berliner Republiksurrogats ein revolutioniertes, reformiertes und zukunftsfähiges Deutschland aufzubauen. Sollten die Unioner jedoch vor träger Feigheit den Sprung über den eigenen Schatten scheuen, mögen sie sich bewußt sein, mitzuerleben, wie ihr Chef gerade den entscheidenden Sargnagel über ihrem Verein reindrischt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Dass unserem Spitzenpersonal die Glaubwürdigkeit verloren gegangen ist, ist für mich ein Symptom eines tieferliegenden Problems,..Auch die inhaltliche Richtung, die diese Bundesregierung fährt, ist meines Erachtens nicht die, für die wir Wahlkampf gemacht und für die uns die Wähler ihre Stimme geschenkt haben...Ich glaube nach allem leider nicht mehr daran, dass die CDU die Partei ist, die Deutschland wieder nach vorne bringen kann...
(Laura Strohschneider, JU-Vorsitzrnde Brandenburg, tritt aus CDU aus, bild.de)
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