
(tutut) . Wenn schon Stich, aber das können Drohnen normalerweise nicht, sondern Liebe, dann aber richtig. Wären Menschen in Deutschland Bienen. wer wären dann die Drohnen, wer die Arbeiterinnen und wer die Königin? KI weisse immer eine Anwort, aber die kann wie stets auch falsch sein. "Wenn wir Deutschland metaphorisch als einen riesigen Bienenstock betrachten, lässt sich die Struktur unseres Landes erstaunlich gut auf die drei Bienenwesen aufteilen. Hier ist eine spielerische, aber treffende Zuordnung basierend auf den realen Aufgaben im Bienenstaat: 🛠️ Die Arbeiterinnen: Die Berufstätigen und Steuerzahler - Im Bienenstock machen die Arbeiterinnen über 90 % des Volkes aus. Sie halten den Laden am Laufen, beschaffen Nahrung und pflegen die Brut. Wer sie sind: Die arbeitende Bevölkerung, Angestellte, Handwerker, Pflegekräfte und Selbstständige. Die Parallele: Sie erwirtschaften das Bruttoinlandsprodukt (den "Honig"), zahlen Steuern und halten die kritische Infrastruktur des Landes am Leben. Ohne sie bricht das System sofort zusammen.💤 Die Drohnen: Die Nutznießer und Spezialisierten - Drohnen

sind die männlichen Bienen. Sie arbeiten nicht, sammeln keinen Nektar und haben keinen Stachel. Ihre einzige Aufgabe ist die Fortpflanzung (die Paarung mit einer Königin), danach sterben sie oder werden im Spätsommer vertrieben ("Drohnenschlacht"). Wer sie sind: Eine Mischung aus der reinen Erbengeneration (die von fremder Arbeit lebt), Passiv-Aktionären und im ironischen Sinne manchen Bürokraten, die viel verwalten, aber scheinbar wenig messbaren Nutzen für die "Honigproduktion" beisteuern. Die Parallele: Sie konsumieren die Ressourcen des Stocks, ohne direkt an der täglichen Versorgung mitzuwirken, sind aber für bestimmte Systemfunktionen (wie Kapitalfluss oder Weitergabe von Vermögen) fest eingeplant. 👑 Die Königin: Das Grundgesetz und der Staat - Die Königin ist nicht die 'Diktatorin' des Stocks, sondern sein biologisches Zentrum. Sie trifft keine täglichen Entscheidungen, aber sie hält durch ihre Hormone (Pheromone) das Volk zusammen und sorgt für den Fortbestand. Wer sie ist: Nicht eine einzelne Person (wie der Bundeskanzler), sondern das Grundgesetz und die staatliche Ordnung. Die Parallele: Die Politik und die Verfassung geben den Rahmen vor, der alles zusammenhält. Wenn die 'Königin' schwach ist oder stirbt, verliert das Volk die Orientierung und der Stock verfällt ins Chaos". Dann gibt es statt Bienen- Kunsthonig, KI sei Dank.
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NACHLESE
Wir haben keinen Torwart
Mit dieser Kolumne wollte ich Hoffnung und gute Laune versprühen. Doch nach der Leistung gegen Ecuador fehlt selbst mir der Glaube. Wir haben viele Probleme, aber das größte steht zwischen den Pfosten und heißt Manuel Neuer....Also fassen wir zusammen: Ein schlechter Torwart, eine unsichere Abwehr und ein Mittelfeld, das weder Ruhe und Spielwitz ausstrahlt noch Torchancen kreiert, machen wenig Hoffnung. Dazu vorn mit Kai Havertz ein Stürmer, der auch im dritten Spiel nichts von seiner angeblichen Klasse aus der Premier League andeuten konnte. Nur auf Deniz Undav zu hoffen, der irgendwann reinkommt und irgendwie ein Tor macht, ist zu wenig.Also fassen wir zusammen: Ein schlechter Torwart, eine unsichere Abwehr und ein Mittelfeld, das weder Ruhe und Spielwitz ausstrahlt noch Torchancen kreiert, machen wenig Hoffnung. Dazu vorn mit Kai Havertz ein Stürmer, der auch im dritten Spiel nichts von seiner angeblichen Klasse aus der Premier League andeuten konnte. Nur auf Deniz Undav zu hoffen, der irgendwann reinkommt und irgendwie ein Tor macht, ist zu wenig...
(Junge Freiheit. Wir haben auch keine Mannschaft und keinenTrainer.)
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NACHLESE
Wir haben keinen Torwart
Mit dieser Kolumne wollte ich Hoffnung und gute Laune versprühen. Doch nach der Leistung gegen Ecuador fehlt selbst mir der Glaube. Wir haben viele Probleme, aber das größte steht zwischen den Pfosten und heißt Manuel Neuer....Also fassen wir zusammen: Ein schlechter Torwart, eine unsichere Abwehr und ein Mittelfeld, das weder Ruhe und Spielwitz ausstrahlt noch Torchancen kreiert, machen wenig Hoffnung. Dazu vorn mit Kai Havertz ein Stürmer, der auch im dritten Spiel nichts von seiner angeblichen Klasse aus der Premier League andeuten konnte. Nur auf Deniz Undav zu hoffen, der irgendwann reinkommt und irgendwie ein Tor macht, ist zu wenig.Also fassen wir zusammen: Ein schlechter Torwart, eine unsichere Abwehr und ein Mittelfeld, das weder Ruhe und Spielwitz ausstrahlt noch Torchancen kreiert, machen wenig Hoffnung. Dazu vorn mit Kai Havertz ein Stürmer, der auch im dritten Spiel nichts von seiner angeblichen Klasse aus der Premier League andeuten konnte. Nur auf Deniz Undav zu hoffen, der irgendwann reinkommt und irgendwie ein Tor macht, ist zu wenig...
(Junge Freiheit. Wir haben auch keine Mannschaft und keinenTrainer.)
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EU-Klimapolitik pfeift auf Wissenschaft
Die EU-Kommission lässt sich nicht beirren: Während 44 Autoren des Weltklimarats (IPCC) ihr Extremszenario offiziell zu Grabe tragen, hält die EU an ihren darauf aufbauenden Maßnahmen fest, wie eine Anfrage des EU-Abgeordneten Markus Buchheit (AfD) ergab. Follow the science? Dieses Postulat der Klimaszene scheint offenbar nur für Weltuntergangsvisionen zu gelten. Korrigieren die Wissenschaftler aber ihre Prognosen, spielt das keine Rolle. Erst vor Kurzem, am 7. April, erklärten 44 Autoren des Weltklimarats (IPCC) unter Prof. Detlef van Vuuren das bislang klimapolitisch maßgebliche Extremszenario RCP 8.5 (Representative Concentration Pathway 8.5) – eine Erwärmung von bis zu 5,7 °C bis 2100 – offiziell für „unplausibel”. Das wahrscheinlichste Szenario geht nunmehr von einem verbleibenden Anstieg von rund 1,1 °C bis 2100 aus. Auf das RCP 8.5 stützen sich jedoch zentrale Rechtsakte, Handelsverträge und Regelungen der EU. Auf eine Anfrage des AfD-EU-Abgeordneten Markus Buchheit stellt die EU-Kommission in aller Deutlichkeit klar, dass sie nicht gedenke, die Verordnung über das Europäische Klimagesetz und die Rechtsvorschriften, die dem Ziel für 2030 zugrunde liegen, zu überarbeiten. Auch die Nachhaltigkeits- und Klimaklauseln von Freihandelsabkommen, die darauf basieren, sollen nicht neu bewertet werden. Stattdessen herrscht große Selbstsicherheit: Die Korrekturen seien „ein Hinweis darauf, dass die Klimapolitik und der Einsatz innovativer Technologien den Anstieg der weltweiten Treibhausgasemissionen verlangsamt haben“. „Gefährliche Auswirkungen“ würden sich nur dann verhindern lassen, wenn die Klimapolitik konsequent weiterverfolgt wird – Wissenschaft hin oder her. Für Markus Buchheit ist dies bedenklich: „Die EU stützt ihre Klimamaßnahmen im weitesten Sinn wesentlich auf die Annahmen des IPCC. Da dessen Schreckensszenario nun entfällt, müssten auch die Maßnahmen überdacht werden. Sich dem zu verweigern, ist aber ein Beleg für klimaideologische Verbohrtheit.“ Statt einem blinden „Weiter so“ fordert Buchheit daher eine schnellstmögliche, vollständige Überprüfung aller Klimamaßnahmen der EU, die sich durch alle Politikfelder ziehen.
(pi-news.net)
Die EU-Kommission lässt sich nicht beirren: Während 44 Autoren des Weltklimarats (IPCC) ihr Extremszenario offiziell zu Grabe tragen, hält die EU an ihren darauf aufbauenden Maßnahmen fest, wie eine Anfrage des EU-Abgeordneten Markus Buchheit (AfD) ergab. Follow the science? Dieses Postulat der Klimaszene scheint offenbar nur für Weltuntergangsvisionen zu gelten. Korrigieren die Wissenschaftler aber ihre Prognosen, spielt das keine Rolle. Erst vor Kurzem, am 7. April, erklärten 44 Autoren des Weltklimarats (IPCC) unter Prof. Detlef van Vuuren das bislang klimapolitisch maßgebliche Extremszenario RCP 8.5 (Representative Concentration Pathway 8.5) – eine Erwärmung von bis zu 5,7 °C bis 2100 – offiziell für „unplausibel”. Das wahrscheinlichste Szenario geht nunmehr von einem verbleibenden Anstieg von rund 1,1 °C bis 2100 aus. Auf das RCP 8.5 stützen sich jedoch zentrale Rechtsakte, Handelsverträge und Regelungen der EU. Auf eine Anfrage des AfD-EU-Abgeordneten Markus Buchheit stellt die EU-Kommission in aller Deutlichkeit klar, dass sie nicht gedenke, die Verordnung über das Europäische Klimagesetz und die Rechtsvorschriften, die dem Ziel für 2030 zugrunde liegen, zu überarbeiten. Auch die Nachhaltigkeits- und Klimaklauseln von Freihandelsabkommen, die darauf basieren, sollen nicht neu bewertet werden. Stattdessen herrscht große Selbstsicherheit: Die Korrekturen seien „ein Hinweis darauf, dass die Klimapolitik und der Einsatz innovativer Technologien den Anstieg der weltweiten Treibhausgasemissionen verlangsamt haben“. „Gefährliche Auswirkungen“ würden sich nur dann verhindern lassen, wenn die Klimapolitik konsequent weiterverfolgt wird – Wissenschaft hin oder her. Für Markus Buchheit ist dies bedenklich: „Die EU stützt ihre Klimamaßnahmen im weitesten Sinn wesentlich auf die Annahmen des IPCC. Da dessen Schreckensszenario nun entfällt, müssten auch die Maßnahmen überdacht werden. Sich dem zu verweigern, ist aber ein Beleg für klimaideologische Verbohrtheit.“ Statt einem blinden „Weiter so“ fordert Buchheit daher eine schnellstmögliche, vollständige Überprüfung aller Klimamaßnahmen der EU, die sich durch alle Politikfelder ziehen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben doch schon lange keine richtige Nationalmanschaft mehr, sondern eine dem Zeitgeist angepasste bunte Truppe. Wen wundert's.
Leser-Kommentar, welt.de)
DAS WORT DES TAGES
Wir haben doch schon lange keine richtige Nationalmanschaft mehr, sondern eine dem Zeitgeist angepasste bunte Truppe. Wen wundert's.
Leser-Kommentar, welt.de)
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Weitere 50.000 Stellen sollen weg:
Neuer Sparhammer bei VW!
Die nächste Spar-Bazooka bei VW bahnt sich an! Europas größter Autobauer plant einen beispiellosen Kahlschlag. Volkswagen will in den nächsten Jahren weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen – das wäre eine Verdopplung des bisherigen Abbauziels. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 657.000..
(bild.de. Kein Volk, kein Wagen.)
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(bild.de. Kein Volk, kein Wagen.)
