NiUS-LIVE: CSD-Terror – Die Spur führt zum NGO-Komplex
Der Merz-Infarkt: CDU zerlegt sich selbst
Es brodelt in der Union. Prominente CDU-Größen aus Rheinland-Pfalz stellen sich inzwischen offen gegen ihren Vorsitzenden – und laden ihn öffentlich wieder aus. Was als geschlossene Machtübernahme gedacht war, entwickelt sich zum offenen Zerfall. Merz, der jahrelang als konservativer Hoffnungsträger verkauft wurde, entpuppt sich für viele in der eigenen Partei als Fortsetzung der Merkel’schen Beliebigkeit.
Der Richter und der Mörder:
Wie skandalös das Urteil ist, durch das der CSD-Terrorist vor einigen Wochen wieder auf freien Fuß kam
Besonders skandalös wirkt der Umgang mit dem islamischen Terroranschlag auf den CSD in Berlin. Während Bürger noch unter Schock stehen, liefert Kanzler Merz blöde Witze statt klarer Worte. Statt den importierten Islam beim Namen zu nennen, bagatellisiert er die Bluttat und verteilt mahnende Zeigefinger in Richtung Bevölkerung: Die Deutschen seien irgendwie mitschuldig, durch mangelnde Toleranz oder zu wenig „Zusammenhalt“. Klassische Täter-Opfer-Umkehr, nur diesmal aus dem Mund des CDU-Kanzlers. Die eigene Klientel reibt sich die Augen.
Noch empörender ist der Fall des CSD-Terroristen selbst. Vor wenigen Wochen kam der Attentäter durch ein gnädiges Richter-Urteil wieder auf freien Fuß. Ein Gericht, das offenbar mehr Wert auf Resozialisierungschancen eines radikalisierten Migranten legt als auf den Schutz potenzieller Opfer, setzte ihn zurück in die Gesellschaft. Der Richter und der Mörder – eine unheilige Allianz, die das Vertrauen in den Rechtsstaat weiter zerstört. Während normale Bürger für Bagatelldelikte hart bestraft werden, scheint für islamische Gewalttäter ein anderer Maßstab zu gelten.
„Staatsbürgerschaft entziehen“: Warum die CDU plötzlich wie die AfD klingt
In dieser Atmosphäre der Verharmlosung wagt die CDU nun einen bemerkenswerten rhetorischen Schwenk: Plötzlich ist von „Staatsbürgerschaft entziehen“ die Rede. Nach Jahren des Leugnens und Schönredens klingt die Union auf einmal wie die AfD. Die gleichen Politiker, die jahrelang jede scharfe Abschiebung als „menschenfeindlich“ verteufelten, entdecken jetzt die harten Töne. Zu spät, sagen viele. Der Schaden durch offene Grenzen und falsche Einwanderungspolitik ist bereits immens. Vertrauen verspielt, Städte verändert, Sicherheitsgefühl zerstört.
(pi-news.net)
