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Gelesen 23. 8. 26

(tutut) - Was würde Jesus, was würde Karl Marx als Prediger allen Menschen heute mitgeben, die Geburtstag haben? KI schlägt vor: "🕊️ Die Predigt von Jesus: Der Wert der Seele und der Nächstenliebe - Jesus würde den Geburtstag als ein Geschenk des Lebens betrachten. Er würde die Menschen daran erinnern, dass ihr wahrer Wert nicht in materiellem Besitz liegt. Kostbarkeit des Lebens: 'Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht... und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?' Ihr seid gewollt und geliebt, genau so, wie ihr geschaffen seid. Der Fokus auf das Innere: Feiert heute, aber verliert euch nicht im Konsum. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber Schaden nimmt an seiner Seele? Die Gabe der Nächstenliebe: Das größte Geschenk, das ihr an eurem Ehrentag weitergeben könnt, ist Liebe. Teilt eure Freude mit denen, die einsam sind. Schenkt Vergebung und sucht den Frieden mit euren Mitmenschen.  🛠️Marx würde den Geburtstag weniger als spirituelles Wunder, sondern als Meilenstein im menschlichen Dasein sehen. Er würde den Tag nutzen, um das Bewusstsein für Freiheit und Gemeinschaft zu schärfen. Befreiung von der Entfremdung: Ein weiteres Lebensjahr ist vergangen. Habt ihr diese Zeit wirklich für euch und eure Liebsten gelebt, oder habt ihr eure Lebenszeit nur für den Profit anderer verkauft? Nutzt das neue Jahr, um eure Selbstbestimmung zurückzufordern. Kollektive Solidarität: Kein Mensch ist eine Insel. Euer Leben verdankt ihr der Arbeit und der Gemeinschaft unzähliger anderer Menschen – von den Bauern, die euer Festessen anbauten, bis zu den Arbeitern, die eure Geschenke herstellten. Denkt heute an sie. Veränderung der Welt: Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern. Nutzt das neue Lebensjahr nicht, um euch im privaten Glück einzurichten, sondern um gemeinsam für eine gerechtere Welt ohne Unterdrückung zu kämpfen.


📊 Die Botschaften im direkten Vergleich

Thema Jesus von Nazaret Karl Marx
Bedeutung des Tages Ein göttliches Geschenk des Lebens. Ein weiteres Jahr kostbarer Lebenszeit.
Der Fokus Die persönliche Seele und die Nächstenliebe. Die Befreiung von Zwängen und Solidarität.
Die Aufforderung Liebt eure Feinde und teilt euren Wohlstand. Hinterfragt das System und verändert die Welt.

Wie würde eine Geburtstagsansprache von Seneca, dessen Büste sogar  im Ulmer Münster Platz fand, lauten? "Eine Geburtstagsansprache von Seneca würde sich drastisch von heutigen Glückwünschen unterscheiden: Sie wäre kein Grund zu unbeschwertem Jubel, sondern ein feierlicher Aufruf zur moralischen Selbstreflexion und stoischen Seelenruhe. Seneca würde das Älterwerden nicht als Verlust, sondern als Reifung der Tugend betrachten und den Fokus sofort auf das höchste stoische Gut lenken: die richtige Nutzung der Lebenszeit. Hier ist der Entwurf einer solchen Rede, stark inspiriert von seinen berühmten Moralischen Briefen an Lucilius (insbesondere über die Kürze des Lebens und das Altern). 'Vom Wert eines vollendeten Tages' - Eine gedachte Geburtstagsrede des Lucius Annaeus Seneca an einen Freund: Mein lieber Freund, du feierst heute den Tag deiner Geburt. Die Menschen um dich her eilen herbei, bringen Geschenke, kränzen dein Haupt und wünschen dir „viele Jahre“. Sie tun dies in bester Absicht, doch sie erliegen einem großen Irrtum. Sie messen das Leben an seiner Länge, statt an seiner Tiefe. Lass uns diesen Tag daher anders begehen. Nicht mit lautem Jubel über die bloße Zahl der vergangenen Jahre, sondern mit einer stillen Inventur deiner Seele. Schau zurück: Wie viele der Jahre, die du heute zählst, haben tatsächlich dir gehört? Wie viel Zeit wurde dir von der Gier geraubt, wie viel von der Angst, wie viel von belanglosen Pflichten und dem Wunsch, anderen zu gefallen? Du wirst feststellen: Wir haben nicht zu wenig Zeit, sondern wir verschwenden zu viel davon. Das Leben ist lang genug, wenn man es richtig zu nutzen weiß. Manche klagen über das Grau in ihrem Haar und fürchten das Alter. Wie töricht! Das Alter ist die schönste Ernte des Lebens, vorausgesetzt, der Geist ist reif. Die heftigen Begierden der Jugend, die uns wie Tyrannen hin und her peitschten, lassen endlich von uns ab. Wir gewinnen die Freiheit zurück. Jeder Tag, der vergeht, bringt uns dem Tod näher – doch der Stoiker weiß: Der Tod ist kein zukünftiges Ereignis. Er ist das, was bereits hinter uns liegt. Jeder Teil deines Lebens, der vergangen ist, gehört bereits dem Tod. Deshalb wünsche ich dir heute nicht einfach „mehr Zeit“. Ich wünsche dir die Weisheit, die verbleibende Zeit jetzt zu besitzen. Warte nicht auf morgen, um zu leben. Morgen ist das Alibi der Unentschlossenen. Tritt heute vor den Spiegel, betrachte deine Falten nicht als Makel, sondern als Siegel deiner Siege über die Schicksalsschläge. Sei dankbar für die Jahre, aber sei noch strenger mit deiner Tugend. Wenn du diesen Abend zur Ruhe gehst, frage dich: 'Welches Laster habe ich heute bekämpft? Welchen Fehler korrigiert? Inwiefern bin ich ein besserer Mensch geworden?' Wenn du diese Frage mit reinem Gewissen beantworten kannst, dann hast du nicht nur ein weiteres Jahr überlebt. Dann hast du gelebt. Trink deinen Wein, genieße die Gemeinschaft deiner wahren Freunde, aber bleibe der Herr über deine Seele. Das Schicksal gibt, und das Schicksal nimmt. Doch ein weiser, tugendhafter Geist ist unerschütterlich.
Auf dein wohlgeordnetes Leben, mein Freund. Mögest du jeden Tag so vollenden, als wäre er dein ganzer  Lebenslauf. Kernmotive der Rede im stoischen Kontext: De Brevitate Vitae (Über die Kürze des Lebens): Seneca betont stets, dass das Leben lang genug ist, wenn man es mit Philosophie und Tugend füllt, statt es mit sinnlosem Aktivismus zu vergeuden. Das Altern
als Gewinn: Nach stoischer Auffassung befreit das Alter den Menschen von den ungestümen Trieben der Jugend und führt zur wahren Ataraxie (Seelenruhe).  Memento Mori als Lebenselixier: Die Erinnerung an die Sterblichkeit dient nicht der Depression, sondern als täglicher Weckruf, das Hier und Jetzt sinnvoll und gerecht zu gestalten". Muss man sich Sorgen machen um Botin unterm Dreifaltigkeits berg? Erst Zypern, dann Krampf gegen AFD(!), nun dies: "Abschied- Wie Bestatter trösten: Warum Vanessa Schmitt Angehörigen manchmal vom letzten Anblick abrät - Was passiert wirklich hinter den Türen eines Bestattungshauses? diese Reportage zeigt den stillen Dienst an den Toten und ein Detail, das trauernden Familien später hilft". Klar, Verlage haben's nicht leicht. Der Abschied von Lesern lässt sich in Zahlen ausdrücken. "Vieles, das Bestatter und Bestatterinnen anbieten, kann zu jeder Tages- und Nachtzeit passieren, es gibt keinen festgelegten Tagesablauf. Denn so ist das Sterben. Deshalb ist Vanessa Schmitt oder ihr Team auch 24 Stunden erreichbar". 

DFB kündigt Aufarbeitung an
35 verletzte Polizisten bei Waldhof Mannheim gegen FCK: Innenminister Hagel spricht von "keinen Fans, sondern Kriminellen"
Pyrotechnik, Ausschreitungen und etliche Verletzte - das ist die Bilanz des Pokalspiels in Mannheim. Innenminister Hagel (CDU) verurteilt die Vorfälle scharf - die Polizei zieht trotzdem eine positive Bilanz..
(swr.de. Polizisten? Hagelschaden. Was kann der denn?Seine Aufgabe wäre gewesen, das zu verhindern.)

Ortenaukreis
Sabotage stoppt Windpark-Tests auf der Hummelsebene bei Oberkirch
Nach der Sabotage an den Kabelzuleitungen des neuen Windparks bei Oberkirch laufen die Reparaturen auf Hochtouren. Trotzdem halten die Betreiber an ihrem ursprünglichen Zeitplan fest..
(Badische Zeitung. Manche lernen wohl nie dazu und mühlen weiter.)

Riesen Herausforderungen auch in BW
Hitze, Wasserknappheit und Dürre: Wie sich Landwirte an den Klimawandel anpassen müssen
Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor Herausforderungen. Kühe geben weniger Milch, das Futter wird knapp - welche Konzepte gibt es?
(swr.de. Doofheit. Gibt es seit 3 Milliarden Jahren.)

Invasive Arten
Gekommen, um zu bleiben: Warum die Stadt Karlsruhe gegen Waschbären vorgehen muss
In Baden-Württemberg gibt es immer mehr Waschbären. Die invasive Art kann zum Problem werden. Karlsruhe hat Maßnahmen beschlossen und erprobt, wie man mit den Tieren umgeht..
(swr.de .Kein Platz im Zoo?)

Naturschutz und Landwirtschaft haben gemeinsames Ziel
Ausreichend Wasser für Kühe und Ziegen am Belchen – warum es hier trotz Trockenheit funktioniert
Wegen der Trockenheit gibt es fast überall auf den Weiden leere Viehtränken. Wasser muss mühsam herangefahren werden. Warum das am Belchen nicht nötig ist. .
(swr.de. Wegen der Schwebebahn?)

Ungewöhnlich tiefer Pegelstand im Sommer
Niedrigwasser am Bodensee: gefährlich für die originalen Pfahlbauten?
Beim Pfahlbau-Museum in Unteruhldingen steht fast alles auf dem Trockenen. Für die Nachbauten ist das kein Problem, doch die originalen Pfähle dürfen nicht an die Luft kommen..
(swr.de. Steinzeit geht auch anders,)

90 Prozent Migranten:
Experte: Schließt Deutschlands gefährlichste Schule!
„Brennglas einer gescheiterten Integrationspolitik“
Die Karolina-Burger-Realschule ist außer Kontrolle. Ein Drittel der Lehrer hat sich krankgemeldet. Gewalt, Vandalismus, Schlägereien sind inzwischen an der Tages(un)ordnung. Immer wieder lösen Schüler Feuer-Fehlalarme aus – als „Rache-Aktion“ gegen Lehrer und Schule. Die Probleme wurden laut Lehrerverband jahrelang von den zuständigen Behörden kleingeredet. Dazu kommt der hohe Migrationsanteil von 90 Prozent. Deshalb rät Migrations-Experte Ahmad Mansour (50) gegenüber BILD: „Ich würde die Schule vollständig schließen und die Schüler auf andere Schulen verteilen.“ 35 Jahre lang regierte in Rheinland-Pfalz die SPD, dann wurde sie von der CDU abgelöst..
(bild.de. Wo ist Deutschland?)
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NACHLESE
Mehr Bewegung am Golf, als berichtet wird
Sachsen-Anhalt droht – Schwarzrotgrünrot mauert und trottet weiter
Von Fritz Goergen
Mit der Wahl in Sachsen-Anhalt und dem, das danach passiert, steht der Berliner Republik mehr bevor als sonst bei einer Ministerpräsidenten-Wahl. Der politmediale Komplex schwankt zwischen Panik und Trott. Es ist mit Händen nicht zu fassen, mit harten Fakten nicht zu belegen, aber mit allen Sinnen zu spüren. Mit der Wahl in Sachsen-Anhalt und dem, das danach passiert, steht der Berliner Republik mehr bevor als bei jeder neuen Ministerpräsidenten-Wahl..
(Tichys Einblick. Himmel, hilf vor der Demokratie!)
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Wenn die Boeing nicht fliegen will
Von DR. HANS HOFMANN-REINECKE
Am Flughafen München gab es am 15. August einen Zwischenfall: Eine Boeing 787 der Vietnam Airlines mit Ziel Hanoi kam beim Start erst nach dem Ende der vier Kilometer langen Bahn in die Luft. Dabei wurde der Rumpf des Flugzeugs beschädigt, es blieb aber flugtüchtig und stieg auf ausreichende Höhe, um 80 Tonnen Treibstoff abzulassen, um dann wieder in München landen zu können. Bei dieser Landung gab es dann abermals Probleme, aber Personen kamen nicht zu Schaden. Wir wissen nicht, was da schiefgegangen ist. Hier soll nur beschrieben werden, was im Cockpit normaler Weise getan wird, um genau solche Havarien zu vermeiden.
Wie geht Fliegen?
Wenn die Strömung der Luft um unser Flugzeug herum genügend Auftrieb erzeugt, um sein Gewicht zu tragen, dann fliegen wir. Dieser Auftrieb hängt hauptsächlich von Größe und Gestalt der Tragflächen ab, und er nimmt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit zu. Dreifache Geschwindigkeit brächte beispielsweise neunfachen Auftrieb – ceteris paribus. Im Reiseflug soll ein Flieger schnell sein, ca. 900 km/h, am Boden, bei Start und Landung aber möglichst langsam. Wie soll das gehen? Das funktioniert nur deshalb, weil die Luft am Boden etwa viermal so dicht ist wie oben und weil hier Auftriebshilfen, vulgo „Landeklappen“, ausgefahren werden, die für zusätzlichen Auftrieb sorgen – aber auch für mehr Luftwiderstand.
Wenn der Pilot also auf die Bahn gerollt ist – in München war das im erwähnten Fall die Bahn mit der Bezeichnung 26L, das ist die linke der beiden parallelen Bahnen mit ca. 260° Ausrichtung – und vom Tower die Freigabe „cleared for takeoff“ bekommt, dann schiebt er die Gashebel nach vorne. Die Maschine beschleunigt, und wenn sie schnell genug fürs Fliegen ist, zieht der Pilot am Steuer und man hebt vom Boden ab. Das ist bei Airlines mit ihren Boeings und Airbussen im Prinzip genauso wie bei diesen kleinen Fliegern mit einem Propeller, im Detail ist es aber doch etwas komplexer.
Mathematik vor dem Abheben
Vor dem Start wird eine ganze Menge gerechnet. Da werden das Gewicht des Gepäcks, das beim Einchecken auf eine Waage gestellt worden war, und das der Passagiere addiert, das pro Kopf pauschal mit 85 kg angenommen wird. Dazu addiert sich das Gewicht von Treibstoff und Flugzeug, und so ein voll beladener Dreamliner kommt dann vielleicht auf 250 Tonnen.Für den Start sind weiterhin Luftdruck und Temperatur von Bedeutung sowie Richtung und Stärke des Windes. Die Länge der Bahn, ihre Beschaffenheit und eine eventuelle Neigung gehen ebenfalls in die Rechnung ein, und man kommt schließlich auf Sollwerte für ein paar wichtige Geschwindigkeiten, die „V-Speeds“. Die sind immer gegen die Luft gemessen, nicht gegen den Boden. Deswegen verläuft der Start, wenn möglich, immer mit Gegenwind oder zumindest einer Komponente von Gegenwind; da kommt man dann mit weniger Anlauf auf die gewünschten V-Speeds.
Den Start abbrechen?
V1 ist die Geschwindigkeit, bis zu der man das Flugzeug noch auf der Bahn zum Stehen bringen kann, falls man das will. Etwa, weil ein Triebwerk ausgefallen ist oder weil sich bei der Steuerung der Maschine Probleme zeigen, die vor dem Start nicht entdeckt werden konnten. Das passiert alle tausend oder zweitausend Flüge vielleicht einmal. Die Geschwindigkeit V1 könnte bei dem erwähnten Flug bei 270 km/h gelegen haben. Sobald diese Marke erreicht wurde, gibt es keine Chance mehr, das Flugzeug noch auf der Bahn durch bremsen zum Stehen zu bringen – es würde über das Bahnende hinausschießen und möglicherweise großen Schaden verursachen. VR ist die „Rotation Speed“, bei der ein Pilot am Steuer zieht, um die Nase des Flugzeugs nach oben zu bringen und so den nötigen Auftrieb für das Abheben zu bekommen. Die VR könnte bei der 787 in München um die 300 km/h gelegen haben. Auch bei Geschwindigkeiten unter VR kann der Pilot den Flieger in die Luft zwingen, indem er stärker am Steuer zieht, um einen steileren Anstellwinkel zu bekommen. Dabei kann es dann allerdings passieren, dass das Heck zu weit nach unten gedrückt wird und mit dem Boden in Berührung kommt. Solche „Tail-Strikes“ sind nicht selten, und sie können mehr als nur einen „Blechschaden“ verursachen.
Nach 4 km noch zu langsam
So einen Tail-Strike hat es bei dem erwähnten Flug tatsächlich gegeben, und zwar am Ende der 4 km langen Piste. Das ist ein Indiz dafür, dass das Flugzeug auch hier noch zu langsam war, um regulär abzuheben! Es hatte seine VR noch nicht erreicht. Normalerweise braucht eine B787 nur 1,5 bis 2,0 km, um auf VR zu beschleunigen. Irgendetwas hat das Flugzeug also enorm gebremst und seine Beschleunigung behindert. Im Cockpit wurde das nicht bemerkt, obwohl es helllichter Tag war. Unter uns Privatpiloten, die mit ihren einmotorigen Maschinen auf recht unterschiedlichen Pisten unterwegs sind, gilt die Faustformel, dass man beim Start nach der Hälfte der Bahnlänge schon fast die nötige Geschwindigkeit zum Abheben erreicht haben muss. Ist das nicht der Fall, dann steigt man voll in die Bremsen. Solche Faustformeln wären auch in der zugegebenermaßen viel komplexeren Welt der Boeings und Airbusse hilfreich. Andererseits gibt es da noch den Spruch „Any landing you can walk away from is a good landing“, also dass jede Landung, nach der man noch auf eigenen Beinen gehen kann, eine gute Landung ist. In diesem Sinne haben die Piloten des kritisierten Fluges gute Arbeit geleistet: Passagiere und Crew kehrten alle wohlbehalten wieder nach München zurück.
Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Wir müssen erkennen: die lange Rede hat wie die kurze dasselbe Ziel.
(Epikur von Samos)
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Verzicht, Umkehr, Buße, Sozialismus
Apokalypse Now – aber bitte richtig
Den vier apokalyptischen Reitern (Seuchen, Krieg, Hunger, Tod) hat sich ein fünfter hinzu gesellt: die Klimakatastrophe. Zu ihnen kommen nun noch vier apokalyptische Gespenster: Verzicht, Umkehr, Buße, Sozialismus.
VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Nach und nach folgen sie alle der NBZ: Freiheit oder Sozialismus.)

Ostdeutschland ist die Avantgarde der Bundesrepublik
Von Ulf Poschardt
Die Lebenslügen der westdeutschen Eliten zerfallen jeden Tag schneller. Deshalb werden der Hass und die Ressentiments gegen den Osten immer größer..
(welt.de. Unwissenheit macht die Doofen.)

Helmholtz-Studie
Weniger Regen an der Küste, dafür zunehmend über dem Meer: Offshore-Windparks beeinflussen Niederschläge
Offshore-Windparks sorgen dafür, dass es auf dem Meer zunehmend regnet und in den Küstenregionen weniger – das hat eine aktuelle Studie ergeben. Bei einem maximalen Ausbau der Parks prognostizieren Forscher im Jahr 2025 10 bis 12 Prozent weniger Niederschläge an deutschen Küsten..
(apollo-news.net.Menschenwerk.)
Gegen Zuwanderung
Neue Jugendstudie: Deutliche Mehrheit sagt, das Boot sei voll
Von Richard Schmitt
Die oft verbreitete Aussage, junge Menschen seien für eine Fortsetzung der unkontrollierten Migration, dürfte als unwahr entlarvt sein: 65 Prozent der 16- bis 29-jährigen befragten Einheimischen sagten in der neuen Jugendstudie des Instituts t.factory, dass keine Flüchtlinge mehr aufgenommen werden sollen..
(Tichys Einblick. Vor dem Untergang. Es geht auch ohne Eisberg.)
Henryk M. Broder
„Trennung von Islam und Islamismus so willkürlich wie die zwischen Alkohol und Alkoholismus“
Zu seinem 80. Geburtstag und 40 Jahre nach Erscheinen seines Buches „Der ewige Antisemit“ zieht Kolumnist Henryk M. Broder eine ernüchternde Bilanz: „Der Kampf gegen Antisemitismus ist von einer ungeheuerlichen Hilflosigkeit gekennzeichnet.“.
(welt.de. Wenn sie wenigstens mal den Koran lesen würden und sich fragten, warum der nicht verboten ist.)
TE-Interview mit Rainer Zitelmann
„Ich werde oft gefragt, weshalb ich noch in Deutschland lebe“
Von Gastautor Sebastian Gehr.
Deutschland zerstört Wohlstand, verfolgt Kritiker und verabschiedet sich von der Marktwirtschaft. Rainer Zitelmann erlebt im Ausland nur noch Kopfschütteln und wird immer öfter gefragt, warum er diesem Land nicht längst den Rücken gekehrt hat. Rainer Zitelmann im TE-Interview mit Sebastian Gehr..
(Tichys Einblick. Wer will denn Millionen Deutsche aufnehmen?)
Migrationspolitik
33 ausreisepflichtige Migranten und 75 Polizisten im Abschiebeflug für 518.000 Euro
Deutschland schiebt weniger ab, als ausreisepflichtige Ausländer freiwillig ausreisen. Rund 9.000 Abschiebungsversuche scheitern zudem im ersten Halbjahr – trotz Millionenaufwand für Rückführungen..
(Junge Freiheit. Man gönnt sich ja sonst nichts.)

Kommentar
So stoppt ihr die AfD sicher nicht, liebe SPD
„So stoppen wir die AfD“, titelt der offizielle Account der Bundes-SPD auf Instagram. Es folgt eine wirre Rechnung und ein Aufruf zum „Haustürwahlkampf“. Der viel beschworene Kampf gegen rechts wird zur Realsatire..
(apollo-news.net. In dem Keller, wo die Marxisten hausen, ist keine AfD.)

Neue Partnerin für FDP-Politiker
Martin Hagen verliebt sich in schwangere Urlauberin
Martin Hagen ist wieder verliebt. Der FDP-Generalsekretär hat seine neue Partnerin Stephanie vor rund einem halben Jahr im Urlaub kennengelernt. Zu diesem Zeitpunkt war die 40-Jährige schwanger und hatte gerade eine schmerzhafte Trennung hinter sich, wie „Bild“ berichtet.Hagen und seine Ehefrau Anisha sind seit etwa einem Jahr getrennt. Nach rund 15 Jahren Beziehung und der Hochzeit 2011 haben sie sich entschieden, getrennte Wege zu gehen. „Nach vielen Jahren funktionierten wir zwar noch als Eltern, aber nicht mehr als Paar“, sagt er zu „Bild“...
(focus.de. Was mag nun für die FDP dabei herauskommen?)

Merz in Hürtgenwald
Auch nach der Sommerpause wollen Buhrufe und Pfeifkonzerte für Merz nicht abnehmen
Friedrich Merz will nach drei Wochen Sommerferien wieder einsteigen und wird im vom Waldbrand gezeichneten Hürtgenwald mit Pfiffen und Buhrufen empfangen. Die Kritiker kanzelt er als „Herumschreier“ ab. Anschließend liefert er, ganz in „links ist vorbei“-Manier, noch eine Klimawandel-Predigt.
VON Redaktion
(Tichys Einblick .Isch over.Pause wovon?)

„Das ist der Klimawandel!“:
Merz wendet sich nach Waldbränden in der Eifel „an alle Leugner“
Aus dem Urlaub ins Krisengebiet. Friedrich Merz (70, CDU) ist zurück aus seiner Drei-Wochen-Auszeit (u.a. Tegernsee, Bayern). Sein erster offizieller Auftritt führte den Bundeskanzler ins Waldbrandgebiet bei Hürtgenwald (NRW) in der Eifel. Dort forderte ein verheerendes Feuer vor rund einer Woche Einsatzkräfte und Einwohner über Tage heraus. Merz dankte den Einsatzkräften – trotz lautstarker Pfiffe aus der Menge...
(bild.de. Ahnungslos im Hier und Jetzt. Er ist Jurist.)


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