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„Kirche für Demokratie“

Fällt Rottweil Jesus in den Rücken?

(gh) - Keine Überraschung. In Rottweil, wo an der Decke der Predigerkirche der Papst in der Schlacht von Levante gegen die Moslems kämpft, predigen die Kirchen jetzt den Schulterschluss mit Links und halten wohl Kommunismus für den Hüter der Demokratie. Dabei hat Jesus gesagt: "Gebt dem Kaiseer, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist". In Rottweil dagegen propagieren sie  "Kirche für Demokratie“  mit dem üblichen linksgrünen Bla-Bla wie "aktiv für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Toleranz und demokratische Werte". Da es keine eigenständige Institution dieses Namens in der Stadt gibt, so KI, werde dieses Engagement durch gezielte überparteiliche Initiativen der christlichen Dekanate und Gemeinden getragen. Unter dem Motto „Meine Kirche steht auf für Vielfalt und Demokratie“ setzten die katholischen Kirchengemeinden im Dekanat Rottweil ein weithin sichtbares Zeichen.

Die Aktion solle Bürger dazu anregen, in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung aktiv für eine offene und tolerante Gesellschaft einzutreten. Das Dekanat positioniere sich öffentlich klar gegen Rechtspopulismus, Rassismus und verfassungsfeindliche Strömungen. Die Kirchen unterstützten maßgeblich lokale zivilgesellschaftliche Kundgebungen wie die Demonstration „Rottweil bleibt bunt“. Wenn das nicht Populismus ist, von Links natürlich, Das Diakonische Werk Rottweil und die Kirchengemeinden veranstalten praxisnahe Trainings. Ein Beispiel ist das Argumentationstraining „Demokratie stärken – Kompetent gegen rechte Sprüche!“, das Bürgern Werkzeuge für den Alltag an die Hand gebe. Auf Landes- und Bundesebene kooperierten kirchliche Akteure mit Netzwerken wie der AG Kirche für Demokratie und Menschenrechte, um demokratische Kultur gezielt zu fördern.

Und wie war das stets zwischen Kirche und Obrigkeit? Auch da weisse KI Bescheid: "Kirchen haben sich im Laufe der Geschichte meistens sehr stark an die jeweilige weltliche Obrigkeit angepasst und suchten oft deren Nähe, um die eigene Macht zu sichern. Ihr historisches Verhalten stand dabei in einem permanenten Spannungsfeld zu den radikalen, herrschaftskritischen Lehren Jesu.

Um diese Dynamik zu verstehen, muss man die Definition Jesu, die späteren theologischen Rechtfertigungen und den realen Verlauf der Kirchengeschichte betrachten. 1. Was Jesus definiert hatte – und was daraus wurde - Jesus von Nazaret vertrat eine klare Distanz zur weltlichen Macht: Er betonte, sein Reich sei 'nicht von dieser Welt' (Johannes 18,36). Er lehnte politischen Herrschaftsanspruch für seine Nachfolger ab.

Er forderte ein radikal anderes Miteinander: „Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten [...] Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein“ (Matthäus 20,25-26).  Sein berühmtes Diktum „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ (Markus 12,17) trennte die weltliche Steuerpflicht von der absoluten Loyalität, die nur Gott gebührt. 

Die Kehrtwende in der christlichen Lehre kam erst nach Jesus durch den Apostel Paulus. Im Brief an die Römer (Kapitel 13) schrieb dieser den folgenschweren Satz: „Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es is keine Obrigkeit außer von Gott“. Dieser Text diente den Kirchen über Jahrhunderte als theologische Rechtfertigung, um Gehorsam gegenüber dem Staat einzufordern.  2. Die historische Entwicklung: Das Pendel zwischen Anpassung und Widerstand -Kirchen haben sich im Laufe der Jahrhunderte sehr unterschiedlich verhalten. Die meiste Zeit dominierte jedoch die Anpassung:

Epoche Verhalten der Kirche zur Obrigkeit
Frühes Christentum Distanz & Verfolgung: Die Urkirche passte sich der römischen Obrigkeit nicht an. Da Christen den Kaiserkult (die Verehrung des Kaisers als Gott) verweigerten, wurden sie als Staatsfeinde verfolgt.
Konstantinische Wende (ab 313 n. Chr.) Symbiose (Konstantinischer Pakt): Kaiser Konstantin machte das Christentum legal, bald darauf wurde es Staatsreligion. Die Kirche passte sich der kaiserlichen Macht an, im Gegenzug erhielt sie Privilegien, Reichtum und staatlichen Schutz vor „Ketzern“.
Mittelalter Die Kirche als eigene Obrigkeit: Im Westen (Vatikan) passte sich die Kirche der Obrigkeit nicht nur an – sie kämpfte mit ihr auf Augenhöhe um die Vorherrschaft (Investiturstreit zwischen Papst und Kaiser). Die Kirche wurde selbst zu einem feudalen, machtbewussten Staatsapparat.
Reformation (16. Jh.) Bündnis mit den Landesfürsten: Martin Luther schuf die Zwei-Regimente-Lehre (Trennung von geistlicher und weltlicher Macht). Um die Reformation gegen den Kaiser zu schützen, unterstellte er die evangelischen Kirchen den regionalen Fürsten (Landesherrliches Kirchenregiment). Dies führte zu einer extremen Obrigkeitshörigkeit des Protestantismus („Thron und Altar“).
20. Jahrhundert Versagen und punktueller Widerstand: Im Nationalsozialismus passten sich die großen Kirchen (Deutsche Christen) der staatlichen Obrigkeit weitgehend an oder schwiegen. Einzig die Bekennende Kirche (u.a. Dietrich Bonhoeffer) leistete theologischen und aktiven Widerstand, weil der Staat die Gewissen versklavte.

Warum passten sich die Großkirchen meistens an? Die Entwicklung der Kirche hin zu einer Masseninstitution machte Kompromisse mit den Herrschenden unumgänglich: Systemerhalt und Privilegien: Um Schulen, Krankenhäuser und Gebäude zu unterhalten, brauchten die Kirchen den Schutz und das Geld des Staates. Friedenssicherung: Ein dauerhafter Konflikt mit der Staatsgewalt führt zur Zerschlagung der Kirche. Die Anpassung sicherte das physische Überleben der Institution.  Machtmissbrauch: Sobald Kirchenführer selbst politische und wirtschaftliche Macht besaßen, teilten sie die Interessen der weltlichen Herrscher.

Fazit: Der radikale, machtkritische Impuls Jesu blitzte in der Geschichte meistens nicht in den offiziellen Kirchenapparaten auf, sondern bei Nonkonformisten, Ordensgründern (wie Franz von Assisi), Widerstandskämpfern oder in der modernen Befreiungstheologie, die sich auf die Seite der Armen gegen korrupte Regime stellte".

Doch mit der Unterstützung der katholischen Kirche der Aktion "Demokratie gegen rechts" zeigt sich wieder die Infiltration
Der Linken und Kommunisten in der Kirche. Vor Gott sind für die Kirche nicht alle gleich, es gibt schließlich welche, die gleicher sind als die Konservativen, heute Rechten. Was vor 20 Jahren noch als konservativ galt, ist heute rechts. Und da war die Pfarrerstocher mit Schuld, am Linksruck der damals konservativ orientierten CDU.

Und die Kirchen gingen mit.
Aber da hat sich in den letzten 2300 Jahren nichts geändert.
Wenn man davon absieht, daß der Text der Bibel seit dem Konzil von Nicäa Anfang des 3.Jahrhunderts schon über 1000 x geändert.Und der politischen Ausrichtung der Kirche angepasst wurde, handelt es bei der Bibel um ein einziges politisches Gebetbuch. Und die Bibel wurde politisch benutzt und missbraucht. Sei es bis Luther nurin lateinischer Schrift, damit kein normal Sterblicher es lesen konnte, oder in dieser Zeit mit dem Ablasshandel.

Oder mit der sonntäglichen Predigt von linken Pfarrern, die von der Kanzelherunter die einzige Wahrheit predigen.Doch die evangelische Kirche und die katholische Kirche haben sich selbst überlebt. Die hunderttausende Kirchenaustritte jedes Jahr
Sprechen eine deutliche Sprache. Durch die modernen Medien wie Internet können auch die Zeitungen und das Fernsehen nicht mehr in die scheinbar richtige politische Richtung manipulieren. Und mit der Unterstützung der politischen Aktion "Demokratie gegen Rechts"pinkelt sich die Kirche ans eigene Bein.

Baustelle Predigerkirche mit neuen Heiligen?

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