(gh) - In der CDU haben sie Demokratie nicht verstanden, obwohl sie seit Jahren merken sollten, dass Demokratie heißt: abwählen. Daran ändert auch die Flucht in Baden-Württemberg die Flucht unter den Rock der grünen Kommuniten zum C wie Communismnichts. "Die Natur von demokratischen Systemen, Koalitionsbildungen und parteipolitischen Ausrichtungen wird in Deutschland vielseitig und kontrovers diskutiert", holt KI wie üblich Atem. "Das Prinzip der Demokratie beinhaltet im Kern die Möglichkeit, Regierungen durch Wahlen im Amt zu bestätigen oder abzuwählen.
Gleichzeitig zeichnet sich das deutsche Wahlsystem (Verhältniswahlrecht) meist dadurch aus, dass eine einzelne Partei selten die absolute Mehrheit erreicht. Daher bilden Parteien nach Wahlen Koalitionen, um eine stabile Regierungsmehrheit im Parlament zu stellen.
Zu den von Ihnen angesprochenen Punkten gibt es in der politischen Debatte verschiedene Perspektiven: In Baden-Württemberg regiert ein Bündnis aus Bündnis 90/Die Grünen und der CDU. Unterstützer dieser Koalition sehen darin ein pragmatisches Regierungsbündnis, das stabile Mehrheiten sichert und politische Kompromisse über Lagergrenzen hinweg ermöglicht.
Kritiker hingegen – sowohl vom konservativen als auch vom linken Flügel – bemängeln teils den Verlust von klaren parteipolitischen Profilen durch solche Zweckbündnisse.
Die Christlich Demokratische Union (CDU) leitet das 'C' in ihrem Namen historisch und programmatisch vom christlichen Menschenbild ab, das als Fundament für Werte wie Freiheit, Solidarität und Subsidiarität dient. In der Politikwissenschaft wird die CDU als Partei der Mitte mit konservativen, christlich-sozialen und liberalen Wurzeln eingeordnet.
Eine Gleichsetzung mit kommunistischen Ideologien entspricht nicht dem landläufigen politikwissenschaftlichen Konsens, da sich die CDU traditionell für die Soziale Marktwirtschaft und das Privateigentum ausspricht". Wie hat Helmut Kohl gesagt? "Entscheidend ist, was hinten rauskommt".