Deutschland ist das Land der Deutschen
Seit Angela Merkels Grenzöffnung 2015 strömen Millionen Menschen aus islamischen Regionen nach Deutschland und verändern das Land nachhaltig. Sie bringen ein Weltbild mit, dessen Ziel die Dominanz ist – und werden dafür noch mit Sozialleistungen belohnt. Das eigentliche Problem ist nicht, dass immer mehr Deutsche die AfD wählen, sondern dass Deutschland vor unseren Augen islamischer wird und unsere Lebensweise durch Furcht und Fremdheit ersetzt wird.
Karneval, Stadtfeste, CSD und Weihnachtsmärkte finden nur noch hinter Betonbarrieren statt, während öffentliche Fastenbrechen im Ramadan ohne jeden Schutz ablaufen. Junge arabische Männer mit erkennbar islamistischer Haltung dominieren zunehmend den öffentlichen Raum. Juden verstecken ihre Identität, Frauen meiden nachts selbst einstige Prachtstraßen. Der Staat schaut zu. Die illegale islamische Massenmigration entzieht den Deutschen auf Dauer Selbstbestimmung, inneren Frieden und Freiheit. Terror, Messermorde und Gruppenvergewaltigungen sind die absehbaren Folgen. Eine solche Politik ist verbrecherisch.
Drei Bundeskanzler in Folge – Merkel, Scholz und Merz – haben in über einem Jahrzehnt keine einzige ausdrücklich migrationspolitische Rede gehalten. Als Oppositionsführer kritisierte Merz die Zustände, als Kanzler bricht er jedes Versprechen und ermahnt nach dem Berliner Terror ausgerechnet die Deutschen, keine Witze über „die Community“ zu machen.
Deshalb gilt klar: Deutschland ist das Land der Deutschen und nicht verhandelbar. Wer hier leben will, muss sich integrieren – nicht umgekehrt. Deutsche Kinder dürfen im Ramadan essen, was sie wollen, auch Schweinefleisch. Niemand diktiert unseren Töchtern Kleidung oder unseren Söhnen Werte. Wer glaubt, seine Söhne seien mehr wert als unsere Töchter, wer Homosexuelle prügelt oder die Scharia fordert, hat hier nichts verloren. Sein Ort ist Kabul, nicht Köln.
Deutsch sprechen, Steuern zahlen, einen echten Job haben, westliche Werte akzeptieren – das ist die Voraussetzung. Zwangsbeschneidung von Mädchen, Mehrfachehe, Ehrenmorde, Kalifat und Propheten-Bestrafung gehören nicht hierher. 45 Prozent der unter 40-jährigen Muslime neigen laut BKA-Studie zu islamistischen Positionen. Zwangsehen landen inzwischen in den Kindernachrichten. „Islamophobie“ ist ein Kampfbegriff, der Kritik ersticken soll.
Trennung von Staat und Religion, Recht vor Scharia, freie Rede und westliche Werte sind unverhandelbar. Wer das ablehnt, muss gehen. Willkommen sind jene, die hart arbeiten und sich zu unseren Prinzipien bekennen. Allen anderen gilt die Botschaft: Schafft euch eure Zukunft zu Hause. Worte allein reichen nicht – es braucht sichere Grenzen und konsequente Abschiebungen. Doch die Rückeroberung der Heimat beginnt damit, dass wir endlich wieder klar sagen, was nicht verhandelbar ist.
(Zusammenfassung des aktuellen Videos von „Achtung, Reichelt!“)
(pi-news.net)
