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AfD oder Islamosozialismus

Beatrix von Storch: Deutschland muss sich entscheiden

Im Bundestag rechnete Beatrix von Storch (AfD) am Mittwoch schonungslos mit dem Antisemitismus der Berliner Linken ab. Es gehe nicht um einzelne Entgleisungen in Neukölln, sondern um eine bewusste Strategie und das tragende Umfeld der Partei. Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg habe eine Partei den Hass auf Juden so gezielt zur Wählermobilisierung eingesetzt wie „Die Linke“ in Berlin. Sie sei nicht trotz, sondern wegen ihres Antisemitismus gewählt worden.

so sang auf einer Wahlkampfveranstaltung in Neukölln ein Rapper „Yallah, Yallah, Intifada!“ und „Tod der israelischen Armee!“. Die zweite Intifada brachte über 20.000 Terroranschläge, 138 Selbstmordattentate und abertausende Tote und Verletzte. Frei übersetzt bedeutet der Ruf: „Auf geht’s, lasst uns Juden ermorden!“ Die linke Menge jubelte und tanzte. In der Bezirksverordnetenversammlung ist es mittlerweile unmöglich, Gäste aus Israel zu empfangen. Der Bürgermeister der israelischen Partnerstadt wurde vom damaligen Fraktionschef der Linken, Ahmed Abed, aufs Übelste beleidigt. Im Wahlkampf posierte Abed vor einer Palästinafahne mit Kalaschnikow – und steht nun als Bürgermeisterkandidat für Neukölln bereit.

Vanessa Emde von der Linken Berlin erklärte im Mai: „Es gibt kein Existenzrecht für Staaten.“ Israel soll von der Landkarte verschwinden. Ferat Koçak wiederum pflegt Verbindungen in den Rammo-Clan und zu Aktivisten der PFLP – jener Terrororganisation, die zusammen mit deutschen Linksextremisten Juden selektierte und ermorden wollte. Ordnungsmaßnahmen, Ämtersperren oder Parteiausschlüsse? Fehlanzeige. Schwerdtner, Reichinnek und Eralp schweigen, denn Rammo-Clan, Hamas und PFLP sind die wichtigsten Wahlhelfer.

Nachdem „Die Linke“ den Osten an die AfD verloren hat, brauchte sie ein neues Geschäftsmodell zur Zerstörung unserer Kultur und Werte: den Islamosozialismus. Masseneinwanderung, Masseneinbürgerung und Massenmobilisierung vom Flüchtlingsheim über die Gaza-Demo bis zur Wahlurne. „Refugees welcome“ und „Kein Mensch ist illegal“ dienen einzig der Vergrößerung der radikal-linken Wählerbasis. Neukölln ist die Blaupause. 52 Prozent der Muslime in Berlin wählten „Die Linke“ – nicht wegen queer-feministischer Politik. Der Judenhass ist der Kitt. Sozialneid, Enteignung und Gaza-Protest sind die Säulen. Die Feindbilder heißen die Reichen und die Juden.

Dieses Frankenstein-Monster hat Angela Merkels Willkommenspolitik erschaffen. 332.000 Einbürgerungen allein im letzten Jahr, die meisten Syrer – 900 täglich. Deren Kinder werden das künftige Wahlvolk. In Berlin haben sie gewonnen. Die blau-schwarze Mehrheit im Parlament könnte das stoppen – nur sie. Die Alternative für Deutschland lautet klar: AfD oder Islamosozialismus!
(pi-news.net)

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