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Von der Wehrpflicht zur Kriegstüchtigkeit

Von CONNY AXEL MEÍER

Die Ökosozialisten von CDU/CSU und SPD sind sich einig geworden. Selbst dem Aiwanger Hubert von den Freien Wählern waren Dienstwagen und Ministersessel letztlich wichtiger als die grenzenlose Verschuldung zu Lasten der Steuerzahler. Söder hätte ihn andernfalls entlassen, sagt er. Einmütig verkünden der alte und der voraussichtlich neue Bundeskanzler die teuerste „Zeitenwende“ aller Zeiten. Die Bundeswehr soll bis zum Jahr 2029 „kriegstüchtig“ werden. So hat es „Kriegsminister“ Boris Pistorius verkündet. Putin ist schließlich ein Ehrenmann. Er wird mit dem Krieg gegen Deutschland erst beginnen, wenn die Bundeswehr ein ebenbürtiger Gegner ist. Das wird sie in absehbarer Zeit trotz „Sondervermögen“ in dreistelliger Milliardenhöhe nicht sein. Putin kann sich also Zeit lassen.

Die Bundeswehr wurde am 12. November 1955, zehn Jahre nach der Kapitulation der Wehrmacht, in Bonn gegründet. Sie diente damals noch einer fiktiven Landesverteidigung, die im Ernstfall, trotz Wehrpflicht und einer Truppenstärke von knapp 600.000 Mann (1990), im „Kalten Krieg“ der „Roten Armee“ hoffnungslos unterlegen war. Die Nationale Volksarmee der damaligen „DDR“ umfasste im Wendejahr 1989 eine Mannschaftssollstärke von 168.000, also fast so viele, wie die Bundeswehr im wiedervereinigten Deutschland insgesamt derzeit auf die Beine bringt. Im Jahr 2024 waren das 182.857 inklusive 24.842 weiblicher Truppenmitglieder. Wieviel davon „divers“ sind, gibt das Pistorius-Ministerium nicht bekannt.

Vor 2022 war „Krieg“ ein Unwort
Die Wehrpflicht wurde bekanntlich zum 1. Juli 2011 ausgesetzt. In der Folge reichte die derzeitige Mannschaftsstärke noch nicht mal dafür aus, die eigenen Bundeswehrkasernen zu bewachen. Die Bundesregierung bezahlte an private Sicherheitsdienste aus der Türsteher-Szene im letzten Kalenderjahr 666 Millionen Euro für den Schutz der eigenen Einrichtungen.

Ist es Ihnen, verehrte Leser, auch schon aufgefallen, dass in Bezug auf die Bundeswehr in den Altmedien überhaupt nur noch von Kriegstüchtigkeit gesprochen wird? Nicht von Verteidigungsfähigkeit. Vor 2022 war „Krieg“ ein Unwort. Es gab einen Verteidigungsminister und einen Verteidigungshaushalt. Der Form halber gibt es beides noch. Nun bereitet man sich auf das Unternehmen Barbarossa 2.0 vor, die Eroberung Moskaus und die Zerschlagung Russlands. Was weder Napoleon noch der GröFaZ je geschafft haben, soll Kriegskanzler Merz mit seinen Taurus-Marschflugkörpern gelingen. Estland, Lettland und Litauen machen da sicher gerne mit, Starmer und Macron sowieso.

Halbe Billion für Wehrertüchtigung Deutschlands
Kriegstüchtigkeit bis 2029. 400 oder 500 Milliarden Euro sollen für Waffen, Uniformen, Gendertoiletten und Munition ausgegeben werden, um Deutschland vorerst kriegstüchtig zu machen. Waffen, hergestellt in Rüstungsbetrieben, die es noch gar nicht gibt, bedient von Soldaten, die es nicht gibt, geschult von Ausbildern, die es auch noch nicht gibt. Angeblich soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden. Das möchten rote und grüne Althippies, die selber zwecks Wehrdienstverweigerung ihre Jugend in West-Berlin verbrachten, so beschließen. Ostermärsche für den Frieden und Demonstrationen gegen den NATO-Nachrüstungsbeschluss 1979 kennt nur noch die „Generation der Boomer“ aus ihrer Jugendzeit.

Da macht es sich gut, dass die halbe Billion für die Wehrertüchtigung Deutschlands auch für andere Sicherheitsausgaben verwendet werden können. Das weckt Begehrlichkeiten. Folgerichtig ist nicht nur die aüßere Sicherheit bedroht, sondern vor allem die innere Sicherheit. Der „Kampf gegen Rechts“, ausgeführt vom Inlandsgeheimdienst, der instrumentalisierten Exekutive, der linkslastigen Justiz und Hunderten sogenannter NGOs bis hin zu den „Schabracken gegen Rechts“, verschlingt von Jahr zu Jahr dreistellige Millionenbeträge. Der Steuerzahler bezahlt Steuern für seine eigene Enteignung, Verfolgung und Vernichtung. So fordert die Grüne Jugend ein „Sondervermögen“ zur dauerhaften Finanzierung der kriminellen Schlepperdienste über das Mittelmeer, getarnt als „Seenotrettung“.

„Hurra-Patriotismus“ bei einer Geburtenrate von 1,4
Wie sich der neuerlich von der mit Geldsäcken um sich werfenden Regierung erhoffte „Hurra-Patriotismus“ bei einer aktuellen Geburtenrate von 1,4 bis 1,6 Kindern bewerkstelligen lässt, ist zwar noch unklar. Die Herren Hofreiter und Kiesewetter haben dafür aber sicher schon eine Lösung parat.

Die Frage ist nur, wer zieht in einen verlorenen Krieg gen Osten und für was? Für Volk und Vaterland? Für eine Regierung, die das Vaterland abschafft, die das Volk auflöst? Für eine Regierung, die das Land mit kulturfremden Neubürgern aus aller Welt besiedelt? Für die Islamisierung der Gesellschaft oder für die Klimareligion? Für De-Industrialisierung und Wackelstromversorgung? Für sechs Millionen Afghanen und Araber, die in den Innenstädten auf Kosten der Steuerzahler herumlungern? Für eine Million ukrainischer Wehrflüchtige, die in den Tafeln mit deutschen Sozialhilfeempfängerinnen um die wenigen gespendeten Lebensmittel konkurrieren? Für Vogelschredder und einstürzende Brücken? Für Politiker, die den normalgebliebenen Bürger als „rechtsextreme Schwurbler“, als „Faschisten“, als „islamophob“ als „Klimaleugner“ und als „Dunkeldeutschland“ beschimpfen? Für den Bau von Moscheen und Minaretten sowie die Finanzierung von Koranschulen? Für Heizungsverschrottungsgesetze und die Abschaffung von fahrtüchtigen Autos? Für ein Land, in dem Vergewaltiger freigesprochen und Regierungskritiker eingesperrt werden?

Der Andrang von Wehrwilligen für den Feldzug gegen die Atommacht Russland wird sich in engen Grenzen halten, zumal eventuelle Neubürger nicht für die LGBTQ-Community in den Krieg ziehen werden, sondern für Allah und den Krieg gegen die „Ungläubigen“.

Fazit
Das mit der Kriegstüchtigkeit wird wohl nicht erreicht werden. Das Geld aus den Sondervermögen ist bis dahin trotzdem weg! Dann kommen die nächsten Sondervermögen für Kriegsertüchtigung. So haben es der Bundesrat und der alte Bundestag beschlossen. Der deutsche Wähler wollte es so.
(pi-news.net)

Wilkommen im Golf von Amerika

Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke

Sie kennen diese Situation: Sie sitzen in der Abflughalle, schicken noch ein paar Fotos an die Lieben zu Hause, nehmen Ihre Siebensachen und gehen zum Gate. Noch ein kurzer Blick auf die Anzeigetafel – und da steht DELAYED. Sie gehen zu Ihrem Platz zurück, beschäftigen sich wieder mit Ihrem Smartphone, schauen sicherheitshalber ab und zu auf die Anzeige und da heißt es jetzt CANCELED. Auf Anfrage erfahren Sie, es gäbe technische Probleme und eine Ersatzmaschine würde bald kommen. Sie versuchen sich auf der Bank bequem einzurichten. Angaben zur Wartezeit sind jetzt widersprüchlich, aber schließlich wird klar: bis zu Ihrem Heimflug würden noch neun Monate vergehen.

So jedenfalls erging es Suni und Butch, den beiden US-Astronauten, die im Juni 2024 in der Raumstation ISS eingecheckt hatten, um dort eine Woche zu verbringen. Da saßen sie jetzt also fest, wobei „sitzen“ ihren Zustand nicht korrekt beschreibt, denn dazu bräuchte man sowohl Stühle als auch Schwerkraft. Und letztere hatte die ISS nicht zu bieten. Das liegt nicht etwa daran, dass es da oben, in gerade mal 400 Kilometern Höhe, keine Erdanziehung mehr gäbe; tatsächlich hat sie da oben immer noch 90% der Kraft wie hier unten. Es liegt daran, dass sich die ISS im freien Fall befindet und nur dank ihrer vorwärts-Geschwindigkeit von fast 30.000 km/h immer an der Erde vorbei fällt, statt auf sie aufzuschlagen. Im freien Fall fühlt man keine Schwerkraft und ohne Schwerkraft fühlt sich der Körper wie im Urlaub – so berichten jedenfalls die Raumfahrer. Man hat keine Mühe aufzustehen, kann nicht hinfallen und verbringt die ganze Zeit wie im Bett, ohne sich alle fünf Minuten anders hinlegen zu müssen.

Das ist bequem, aber jede Bequemlichkeit hat auch ihren Preis. Wer rastet, der rostet, oder wie Butch und Suni sagen würden: „Use it or lose it“. Die Knochen und Muskeln werden auf der ISS nicht mehr gebraucht, um den schweren Körper zu tragen oder zu bewegen, und den Gleichgewichtssinn braucht man auch nicht, wenn man ohnehin schon im freien Fall ist. Ein paar Tagen Schwerelosigkeit können dem Körper wenig anhaben, aber neun Monate? In der Zeit kann sich aus ein paar Zellen ein ganzer Mensch entwickeln und entsprechend viel kann sich da auch an Komponenten des Körpers zurückentwickeln, falls sie nicht mehr gebraucht werden. Bei all den technischen Meisterleistungen, die in der ISS stecken ist sie also in Sachen Schwerkraft eine Fehlkonstruktion. Kann man denn in eine Raumstation keine Schwerkraft einbauen? Das ist möglich und Stanley Kubrick hat das in seinem Film 2001 eindrucksvoll demonstriert: Man ersetzt sie einfach durch Zentrifugalkraft.

Des Guten zu viel
Aber sonst, neun Monate Urlaub da oben im Weltraum, das muss doch wunderbar sein – oder? Nun, der Wohnraum hat immerhin 500 Kubikmeter. Wieviel Quadratmeter sind das? Schwer zu sagen, denn einen Fußboden gibt es ohne Schwerkraft nicht. Ja, und so richtig Duschen geht auch nicht ohne Schwerkraft, weil das Wasser nicht weiß, wohin es ablaufen soll. Welches Wasser überhaupt? Und mal raus an die frische Luft für zehn Minuten? Fehlanzeige – ein Raumspaziergang bietet alles andere als frische Luft. Und das neun Monate lang? Warum hat man die beiden denn nicht längst aus ihrer Gefangenschaft befreit?

Das hatte, ob Sie es glauben oder nicht, politische Gründe. Die NASA hat ja zwei Vehikel zur Verfügung, den Boeing Starliner und den Crew Dragon von SpaceX. Der Starliner hatte die beiden im September 2024 zur ISS gebracht, beim Andocken aber Schwächen gezeigt und wurde aus Sicherheitsgründen leer, per „Autopilot“, zur Erde zurückgeholt. NASA hatte dann nicht genügend Vertrauen in das Boeing Vehikel, um es wieder für Personentransport einzusetzen. SpaceX stellte seinen Crew Dragon zur Verfügung, das Angebot wurde aber, wie Musk in einem Fox Interview erklärt, abgelehnt. Offensichtlich wollte die Biden Regierung einen PR-Coup von Musk vermeiden, der dann Trump bei der Wahl zugutekommen könnte. Die Koalition der beiden war ja zu der Zeit längst bekannt. So ließ man die Gestrandeten noch schmoren.

Die drolligen Delphine
Unter Trump schließlich erteilte NASA den Auftrag zur Abholung der Astronauten an SpaceX. Der Crew Dragon „landete“ dann am 18. März im „Golf of America“, unweit Tallahasse. Die Kapsel schwebte an ihren diversen Fallschirmen herab, die Luke wurde geöffnet, und zum ersten Mal seit einem dreiviertel Jahr hatten unsere Freunde wieder frische Luft in den Lungen und verspürten die Anziehungskraft von Mutter Erde. Und ihre Augen sahen das blaue Meer mit den drolligen Delphinen, die um den Crew Dragon tanzten und sie willkommen hießen. Da hatten sie dann vielleicht so einen Gedanken wie: „Ist doch gar nicht so schlecht hier! Dank an die, die uns schließlich heil hier her zurückgebracht haben.“

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) - Während Michael Schmidt-Salomon den Ameisen in seinem Büchlein "Keine Macht den Doofen" Schwarmintelligenz zuschreibt und den Menschen, welche auf sie gerade heißes Wasser kippen, Schwarmdummheit, erklärt Brigitte Röthlein, Physikerin und Wissenschaftsjornalistin,  in "Der kleine Taschenphilosoph" in einem Beitrag übers "Denken" den Unterschied zwischen einem Ameisenstaat und einer Fabrik und damit auch,  warum Insekten mehr und möglicherweise mächtiger  sind: "Manche Ameisenstaaten sind so groß, daß allein schon wegen der Entfernung gar nicht mehr jede Information die Königin erreicht - oder zumindest nicht schnell genug. Und in einer großen Kolonie passiert so viel gleichzeitig: Da suchen die einen Futter, während die anderen einen Feind abwehren, wieder andere bauen am Nest weiter, und eine Gruppe bereitet sich vielleicht gerade auf das Ausschwärmen  vor. Außerdem toben ständig erbitterte Machtkämpfe zwischen verschiedenen Ameisengruppen. All das flexibel zu koordinieren wäre für ein einzelnes Tier sicher zu viel verlangt.  Denn auch die Königin ist ja nur eine vorprogrammierte Ameise: eine,  deren Lebensaufgabe es ist, zu fressen und Eier zu legen". Während Menschen noch für "unsere Demokratie" demonstrieren, haben Ameisen soar etwas

wie echte Demokratie: "Trotzdem ist ein Ameisenstaat hierarchisch organisiert, aber eben nicht mit einem leibhaftigen Boß an der Spitze. Jede Ameise kann mit jeder anderen in Verbindung treten. Das lässt sich nicht einmal von einem neugewählten Bundestag behaupten, der zushaut, wie der abgewählte alte ihm nicht Platz macht. "Bestimmte Grppen bilden Kasten mit speziellen Aufgaben, und deren Tätigkeit dient dem ganzen Staat. Sie unterstehen dabei jedoch nicht einer Befehlskette, diev von ganz 'oben' ausgeht, sondern sie werden ständig von allen anderen Gruppen der Kolonie beeinflußt. Damit unterscheidet sich ein Ameisenstaat ganz grundsätzlich von der Organisation einer großen menschlichen Fabrik oder eines Heeres. Dort nämlich laufen die Befehlsstränge über mehrere Ebenen von oben nach unten. Bei den Ameisen hingegen gibt es eine Rückkoppelung: Zum Beispiel können auch niedriggestellte Gruppen die Entscheidungen höhergestellter Gruppen beeinflussen". Hirnforscher wüssten inzwischen, daß die Parallelen zwischen der Organisation eines Ameisenstaates und unseres Gehirns recht weit gingen.  Auch in unserem Kopf gebe es keinen alleinigen Befehlshaber, es gebe zwar Hierarchien, aber auch Rückkopplung. "Und so gibt uns der Vergleich mit einem Ameisenstaat vielleicht auch ein wenig mehr Vertrauen in die These, dass das Denken wirklich nur auf der Aktivität von vielen 'dummen' Nervenzellen beruht".  Kopf ab! Was eine richtige Revolution ist, die weiß, worauf es ankommt, wenn's zu bunt wird. So weit ist's noch nicht auf den Rücken der anderen: "Etwas mehr Glück in Deutschland - Die Deutschen sind im internationalen Vergleich ein kleines bisschen glücklicher als im Vorjahr: Beim jährlichen Glücksatlas rückte die Bundesrepublik um zwei Plätze vor". Sprichwort sagt: Die Zeitung ist eine Lügnerin. Christliche Kultur und Politik reine Glaubenssache. Ein Purzelbaum: "Scharfe Kritik an Turnverbänden". - "Erstmals führt eine Frau das IOC - Costa Navarino Kirsty Coventry ist zur ersten Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees gewählt worden. Die 41-Jährige aus Simbabwe erhielt bei der 144. IOC-Vollversammlung bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen". Dies und dies: "Zu wenige Wohnungen - Der Bedarf an neuem Wohnraum in Deutschland bleibt auch in den kommenden Jahren hoch". Die Welt brauch Platz. "Forderungen zu Böllerverbot", dort wo Scholz geboren wurde und "Lügner" als Doppelstatue herumstehen: "Nach dem Jahreswechsel häufen sich Rufe nach einem Böllerverbot. Die Stadt Osnabrück etwa fordert ein bundesweites Verkaufsverbot". PiffPaff macht die neue Bundeswehr. Tsunami und Landunter am Schwäbischen Meer, wo Wirtschaftsredaktionsche auf die Leidplanke schlägt: "Tanker ZF wird komplett erneuert - ZF ist wie ein gigantischer Ozeanriese, der komplett umgebaut wird - und zwar auf offenem Meer bei stürmischer See und voller Fahrt. Am Ende soll nicht nur ein runderneuertes Schiff stehen, sondern eine ganze Flotte von Schiffen - mit einem topmodernen Tanker auf Weltniveau im

Zentrum. Dazu kommen Anbauten und hochmoderne Beiboote sowie erfolgreiche Kooperationen mit anderen Flotten". Keine Kreuzfahrt mehr mit Hindenburg und Strandurlaub?  Schiffeversenken heißt das Spiel in Deutschland, Oder: "ZF schreibt Milliardenverlust - Der Autozulieferer ZF muss für 2024 deutliche Rückgänge bei Umsatz und Gewinn verkraften. Unterm Strich steht ein Minus von einer Milliarde Euro. Bei den Umbauplänen gibt es eine neue Entwicklung". Das Kartell ruft zum Appell. Wenn weg dann weg? Dagegen hat die L-Bank "Aus Liebe zum Land" eine Anzeige: "Damit künstliche Intelligenz Ihre fachliche Kompetenz bereichert". Gewusst wer oder was wie, alles was Recht ist: "Die L-Bank ist das Landesförderinstitut des Landes Baden-Württemberg und ein deutsches Kreditinstitut in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts".  Frau daheim an der Versickerung: "Das Großprojekt Donau birgt manche Überraschung - Eine Brücke wird neu gebaut und die Donau auf mehreren Hundert Metern Länge verschwenkt. Nicht die einzige Überraschung im Konzept". Zugabe: "Stadt will Neuregelung für Radfahrer in der Weimarstraße". Alte Zeiten neu? "Warum dürfen 80-Jährige noch wählen und wie stehen Politiker zur Lockerung der Schuldenbremse: Im Bundestagsmobil sind es vor allem Schüler, die Politikern Fragen stellen. Das interessiert sie am meisten". Bundestag mobil, das wäre ja ganz was Neues. Wenn andere austreten und nachts schlafen, hat diese frau dies: "Nachts in die Kirche? Vier Gemeinden haben besondere Aktion geplant
Schon tagsüber gehen viele Menschen nicht mehr in die Kirche. Vier Gemeinden wollen das ändern und haben etwas Besonderes geplant. Für jeden soll etwas dabei sein". Nachtkrabb ruft."Dieser Sänger will das Publikum beim Honberg-Sommer erneut begeistern". Selbst geschrieben als wär's "Meine Heimat": "Ein Drittel weniger Dividende: Hermle AG legt Zahlen für 2024 vor - Im Vergleich mit dem Rest der Branche geht es der Hermle AG noch gut. Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 waren dennoch nicht berauschend. Das merken auch die Anleger. Die Geschäfte der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG waren im Jahr 2024 erwartungsgemäß von der verhaltenen Werkzeugmaschinenkonjunktur beeinflusst, teilt das Unternehmen schriftlich mit". Kindisch geht die Welt unter; "
Elfjährige forscht in Mooren zur Klimakrise - Die Klimaveränderung beschäftigt viele Kinder und Jugendliche. Ella Spanier aus Tuttlingen forscht, welche Bedeutung Moore für den CO2-Ausstoß haben". Wohl auf dem Schlauch Adebar: "Feuerwehr hilft beim Nestbau - Störche sollen wieder heimisch werden". Wie viele brauchen sie noch? Der Bundestag klalt erwischt: "Anders als im Bund: Wurmlingen hat echte 'schwarze Nullen' im Haushalt". Abteilung aufundzu: "Sieben Firmen mit mehr als fünf Beschäftigten haben sich 2024 in Trossingen angesiedelt. Doch die Zahl der Gewerbeabmeldungen steigt". "Wegen schwerer Erkrankung: Metzgerei Uttenweiler schließt nach 45 Jahren". Der nächste Karneval kommt bestimmt: "Erfolgreiche Jahreshauptversammlung der Gauger-Hexen Trossingen". Was wäre bei Misserfolg? Konfirmationsunterricht? Ein Turnvater lebt gefährlich, Mann mit der schwarzen Maske: "Turnerin greift Verbandschefs im Landtag an".  Agentur scheint aufzuatmen: "Verfassungsschutz darf Südwest-AfD weiter beobachten". Was wäre Aufgabe von Presse? Ex-Anzeigenblattler mit einer Seite Aufklärung - "Die Wahrheit über Krankmeldungen im Süden und in ganz Deutschland". Weihnachtet es schon bei Berlinkorrespondentin? "Würdigung eines Seelenretters - Ein Leben nach dem Völkermord: Jan Ilhan Kizilhan hat Tausenden Jesidinnen und Jesiden in verzweifelter Lage geholfen. Dafür wird er nun geehrt". Die Seele gibt's? "Jan Ilhan Kizilhan, Professor an der Dualen Hochschule in Villingen-Schwenningen sowie Experte für transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie. Am Freitag wird ihm in Berlin von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) das Bundesverdienstkreuz übergeben". Hat sie denn kein Flugzeug mehr?  

Grundgesetzänderung
Bundesrat stimmt historischem Schuldenpaket zu – bei vier Enthaltungen
Das Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur hat im Bundesrat die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit erreicht. Vier Länder enthielten sich bei der Abstimmung. Nun ist der Weg für die Änderung der Schuldenbremse und ein neues Sondervermögen frei...
(welt.de. Das kommunistische Politik- und Medienkartell mauert Deutschland ein. Grüne und "cdu" schlagen gemeinsam THE ÄLÄND. Die Bürger haben nächstes Jahr nur eine Wahl: AfD, wenn sie sich retten wollen.
Tichys Einblick: "Der Bundesrat hat dem Aufweichen der Schuldenbremse zugestimmt. Enthalten haben sich nur die Länder Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Damit hat der Antrag die notwendige Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen erreicht. Hubert Aiwanger („Freie Wähler“) hatte im Vorfeld das Aufweichen der Schuldenbremse scharf kritisiert, aber auch erklärt, er würde seinen Job verlieren, wenn Bayern mit Nein stimme oder sich enthalte. Bayern war dafür. Hubert Aiwanger hat damit dokumentiert, dass für ihn sein Job vor der Verantwortung für das Land kommt".)

Weniger Brauereien in Baden-Württemberg
Es gibt in Deutschland sicher noch genug Brauereien. Ganz konkret sind es bundesweit 1.459. ..die Zahl der Unternehmen ist in den vergangenen drei Jahren um 93 zurück gegangen, heißt es vom Deutschen Brauer-Bund (DBB) unter Berufung auf vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamts. Bei uns in Baden-Württemberg gab es 2022 noch 214 Brauereien, jetzt sind es noch 203. Allerdings wurden vor der Corona-Pandemie im Zuge des Craft-Beer-Hypes auch viele kleine Betriebe neu gegründet. Dennoch betreffe der Rückgang auch Traditionshäuser, so DBB-Präsident Christian Weber. Als Gründe für die Schließungen nennt er unter anderem gestiegene Energiekosten..
(swr.de. Bierwende ohne Schäumen?)

Nach Massenentlassung
„Er rettet Amerikas Kinder“ – Trump unterzeichnet Dekret zur Auflösung des US-Bildungsministeriums
(welt.de. Nachmachen, THE ÄLÄND!)

Bauschaum im Auspuff: Weitere Verdächtige nach Sabotage-Serie festgenommen
..Rund 170 Autos in mehreren Bundesländern wurden beschädigt, indem die Auspuffrohre mit Bauschaum verstopft wurden. Allein in Baden-Württemberg waren über Hundert Fahrzeuge betroffen. Der Verdacht fiel zunächst auf Klimaaktivisten, dann führte die Spur zu einem ausländischen Geheimdienst. In Sicherheitskreisen geht man davon aus, dass die Saboteure Geld von einem russischen Auftragsgeber erhalten haben. Vier Verdächtige gab es bereits, jetzt kommt eine weitere hinzu. Es handele sich um eine nicht vorbestrafte 19-Jährige, so das Landesinnenministerium auf eine Anfrage der Grünen im Landtag.
(swr.de. Schäumt Putin gegen Grün?)

Illegales Rennen?
Unbeteiligte Frauen sterben bei Unfall
Zwei junge Frauen sind gestern Abend bei einem Unfall in Ludwigsburg tödlich verletzt worden. Sie sind mit ihrem Auto von einer Tankstelle auf eine Straße aufgefahren, auf der sich - so vermutet die Polizei - zwei Fahrer ein illegales Autorennen lieferten. Einer der beiden stieß mit dem Auto der Frauen zusammen. Sie starben noch an der Unfallstelle. Der Unfallfahrer wurde festgenommen, der andere Fahrer ist flüchtig..
(swr.de. Schau links, schau rechts...)

"Earth Hour": BW könnte 1,8 Millionen Kilowattstunden Strom sparen
Morgen Abend ist wieder die "Earth Hour". Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen sind dann dazu aufgerufen, zwischen 20:30 Uhr und 21:30 Uhr das Licht auszuschalten. Wenn dabei alle Haushalte in Baden-Württemberg mitmachen würden und eine Stunde lang sämtliche Geräte abschalten würden, ließen sich 1,8 Millionen Kilowattstunden Strom sparen. Das hat das Statistische Landesamt mitgeteilt. Diese Strommenge entspricht demnach dem Jahresverbrauch von 445 Vier-Personen-Haushalten. Die "Earth Hour" findet dieses Jahr unter dem Motto "Licht aus. Stimme an. Gemeinsam für einen lebendigen Planeten" statt. ..
(swr.de. Zurück in die Steinzeit! Und wenn der Planet mit einem earthquake antwortet?)

Im Zweifelsfall Rauswurf
Özdemir will antisemitische Schüler härter bestrafen
Bundesbildungsminister Özdemir (Grüne) will schärfere Maßnahmen gegen antisemitische Vorfälle an Schulen. Statt jüdische Kinder zum Schutz aus Klassen zu nehmen, sollten vielmehr Täter Konsequenzen spüren. Auch um islamistische Einflüsse macht er sich Sorgen. .
(Junge Freiheit. THE ÄLÄND am End. Kindergärtner hat er gelernt.)

Exotische Früchte
Obstbau im Klimawandel: Melonen, Physalis und Kiwis aus Baden-Württemberg?
Die Klimaerwärmung bringt nicht nur steigende Temperaturen, sondern auch extremere Wetterbedingungen, die den Obstbau in Baden-Württemberg vor neue Herausforderungen stellen. Doch eröffnet der Wandel auch Chancen für neue Obstarten?.
(swr.de. "Auf die Bäume, Ihr Affen". heißt ein Buch von Hans A. Pestalozzi.)

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NACHLESE
„Einfach nur noch furchtbar“:
Wegen XXL-Schulden! Austrittswelle und Wut-Chats in der CDU
In der CDU rumort es heftig! Der Grund: Viele Mitglieder sind wütend wegen der Aufweichung der Schuldenbremse. Die Folge: zahlreiche Parteiaustritte. CDU-General Carsten Linnemann (47) gab es nach BILD-Informationen im Bundesvorstand selbst zu: Es gibt aktuell in der gesamten Partei „höhere Austrittszahlen als üblich“. Wie viele genau? KEINE Antwort dazu aus dem Adenauer-Haus! BILD hat sich deshalb an der Basis umgehört. Ergebnis: keine Massen-Protestwelle, aber: ganz viel Wut! .
(bild.de.Wann kommt das Parteiausschlussverfahren für Merz und seine Pappenheimer?)
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Der Parteienstaat vernichtet die Demokratie
Von WOLFGANG HÜBNER
Reden wir über die Realität: Mehr als zehn Millionen deutsche Wähler haben sich am 23. Februar für die AfD entschieden. Wieviel Prozent dieser Wähler haben am 18. März in Berlin gegen die Grundgesetzänderung für Militarisierung und Megaverschuldung demonstriert? Zehn Prozent, also eine Million? Ein Prozent, also 100.000? Wenigstens 0,1 Prozent, also 10.000? Nein, es waren meines Wissens null Prozent! Das ist kein Vorwurf oder Kritik, denn ich selbst war auch nicht vor Ort. Doch diese Tatsache zeigt das Problem auf. An diesem 18. März hat der Parteienstaat, der Deutschland mit seinen Metastasen geistiger und politischer Korrumpierung verkommen lässt, die Demokratie offen verhöhnt: Ein bereits abgewählter Bundestag wurde dazu wiederbelebt, um eine Mehrheit zu bekommen, die im neuen Bundestag nicht oder nur mit neuen Betrügereien erreichbar gewesen wäre. Einer Bevölkerung, die weit mehr Angst vor importierten Messerstechern und religiös motivierten Fanatikern hat als vor dem propagandistisch dämonisierten Russland, wird in eine schuldenbasierte Aufrüstung mit hohem Kriegsrisiko getrieben. Und ein Heer karrieresüchtiger Parteisoldaten des Kartells nickt das alles ab. Wer sich mit diesen und vielen anderen Zumutungen nicht resignierend abfinden will, muss Strukturen und Macht des Parteienstaats nicht nur bezweifeln oder bejammern, sondern endlich zu brechen beginnen. An dieser Notwendigkeit ändert auch die unerlässliche Existenz der AfD nichts. Selbst deren künftige (sehr unwahrscheinliche) absolute parlamentarische Mehrheit könnte nur oberflächlich etwas positiv bewirken. Der „Tiefe Staat“ würde jeden Versuch grundsätzlicher Veränderung blockieren oder mit Hilfe der Justiz bis zur Unkenntlichkeit entschärfen. Wirkliche Veränderungen können nur neue Formen der individuellen und kollektiven bürgerlichen Selbstermächtigung in Deutschland bewirken: Volksabstimmungen, Volksinitiativen, lokale Bündnisse für Frieden und Demokratie sowie öffentliche Manifestationen des Widerstands gegen die totalitäre Parteienherrschaft. Das traditionelle deutsche Übel des Massenkonformismus, der Untertanenmentalität und offenbar unausrottbarer politischen Apathie führt ansonsten schnurstracks in die nächste nationale Katastrophe, die im extremsten Fall allerdings auch die finale sein könnte. Das muss nicht sein. Denn in unserem Land gibt es nicht wenige kluge und charaktervolle Menschen, die das verhindern wollen und auch können. Sie müssen nur endlich aufhören, sich zur Freude und zum Nutzen ihrer Feinde zu zerstreiten und einem Abgrenzungswahn zu frönen. Vielmehr sollten sich die widerständigen Kräfte unseres Volkes mit der Formulierung von wenigen, aber markanten Positionen überparteilich zusammenzufinden. Mehr als fünf gemeinsame populäre politische Positionen sind dazu vorerst genug. Deutschland braucht jetzt dringlich eine aktive außerparlamentarische Opposition der Bürger – ohne „Brandmauern“, ohne Kleinkrämerei, aber mit Mut und positiven Visionen. Es war in der DDR unter noch weit schwierigeren Bedingungen möglich, aus einer kleinen Minderheit, die auf die Unzufriedenheit vieler rechnen konnte, eine Massenbewegung zu machen. Das soll nicht möglich sein? Energischer Widerspruch: Die Lage ist da, die Zeit ist reif, wir müssen es nur wollen und wagen!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich habe mehrfach den Gedanken geäußert, eigentlich sollte man vorschreiben durch Gesetz, daß jeder, der als Kandidat zum Beispiel für den Bundestag aufgestellt wird, vorher ein kurzes Examen zu bestehen hat.
(Konrad Adenauer)
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Warum die Schuldenflut nutzlos versickern wird
Von Andreas Zimmermann
Die „Sondervermögen“, egal ob für Bundeswehr, Infrastruktur oder sonstige Zwecke, werden wie ein Wolkenbruch nutzlos versickern und wenn sie weg sind, werden einige Organisationen wie BlackRock ihren Schnitt gemacht haben. ..
(achgut.com. Kein Strauß in Sicht mit Sonderflugzeug.)

Sachverständigenrat für Wirtschaft
Unabhängiger Sachverstand unerwünscht? Wo waren die Wirtschaftsweisen beim Schulden-Deal?
Von Dr. Helmut Becker
Das Schuldenpaket von CDU/CSU und SPD wurde ohne vorherige Konsultation der „Fünf Weisen“, die als Sachverständigenrat das offizielle ökonomische Beratergremium jedweder Bundesregierung sind, geschnürt. Andere traten an ihre Stelle..
(Tichys Einblick. Trägt die Regierung nicht solche Waisen?)

Panik in Berlin:
Der Untergang der CDU beginnt… JETZT!
Der Wahlbetrug des Friedrich Merz ist die dreisteste Machtergreifung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Migrationswende, Heizungsgesetz, Schulden-Bremse und Billionen-Schulden, mit Desinformation und Fake News ins Kanzleramt. Nach den neuen „rumänischen Richtlinien“ müsste die Bundestagswahl längst annulliert worden sein. Doch nun breitet sich die Panik im Konrad-Adenauer-Gebäude aus. Der Untergang der CDU beginnt, und zwar genau jetzt. Der Bestsellerautor Stefan Schubert „Vorsicht Diktatur“ hat auf seinem YouTube-Kanal „Schuberts Lagemeldung“ die aktuellen Geschehnisse zusammengefasst und in gewohnt humorvoller Art messerscharf analysiert.
(pi-news.net)

Helds Ausblick – 1-2025
Jenseits jeder Staatsräson
Die gigantische Neuverschuldung bedeutet eine schwere Hypothek für die nun beginnende Legislaturperiode. Die neue Regierungsdevise „Whatever it takes“ ist so grenzenlos, dass sie die Grundlagen eines souveränen Landes angreift.
VON Gerd Held
(Tichys Einblick. Greenhörner.)

GEG abschaffen?
Die Heiz-Frage zeigt, wie weit sich die Union vom gesunden Menschenverstand entfernt hat
Wenn Politiker in bestimmten Fragen unwillig sind, objektiv überfällige Änderungen herbeizuführen, greifen sie gern auf ihren Lieblingssatz zurück: „Es gibt keine einfachen Lösungen.“ .. Aus der Opposition heraus hatte die Union sich energisch gegen die dirigistische Maßnahme positioniert und war sich auch nicht zu schade, im Kampf um die Wählergunst auf knallharten Populismus zu setzen. „Die Menschen haben angesichts des Heizungs-Hammers existenzielle Angst“, heißt es auf der Kampagnenseite „Fair heizen“, die auch auf die Entwertung unsanierten Eigentums anspielte und noch immer abrufbar ist. Jens Spahn kommentierte den Streit mit den Worten „Wenn man Frust in der Bevölkerung befördern will, muss man sich so verhalten.“ ..
(welt.de. Einfach die "cdu" auflösen, heißt jetzt ja AfD.)

Sie prügeln sich ums Geld
Investitionen in Straßen werden zum nächsten gebrochenen Versprechen
Von Mario Thurnes
Kaputte Straßen und Brücken sollen repariert werden. Dafür sei eine ungebremste Staatsverschuldung nötig. So haben es Union, SPD und Grüne versprochen. Nun laufen die ersten Vorfeldorganisationen los, um den Bruch dieses Versprechens vorzubereiten...
(Tichys Einblick. Hat Merz seine 12 Millionen schon angezahlt?)

Koalitionsverhandlungen
„Das geht gar nicht“ – Ärger in der SPD über Kurzurlaub von Esken
Während in Berlin die Koalitionsverhandlungen laufen, ist SPD-Co-Chefin Saskia Esken im Kurzurlaub, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Aus ihrem Umfeld werde betont, dass Esken auch an ihrem Urlaubsort jederzeit erreichbar sei und dort auch Telefonate führe. Aktuell kommen die Arbeitsgruppen der Verhandler zusammen, die Parteichefs gehören diesen Gruppen nicht an, sie sprechen erst nächste Woche miteinander. Irritation über Esken gibt es in der SPD trotzdem..
(welt.de. Wer braucht die denn außer dem Nationalpark Nordschwarzwald?)

Vor der Wahl – Merz. Nach der Wahl – April, April!
Viele CDU-Mitglieder haben für Schuldenbremse und Politikwechsel Wahlkampf gemacht, doch die Parteiführung steuert nun einen gegenteiligen Kurs. Den Unmut vieler Mitglieder bringt der Brief eines CDU-Stadtverbands auf den Punkt: „Wir fühlen uns betrogen“...
(achgut.com. Die kennen ihren Laden nicht mit C wie Communism.)

Finanzierung offen
Kölner Kliniken planen Krankenhaus für den Kriegsfall
„Es ist vorgesehen, ein Krisenzentrum nach israelischem Vorbild zu etablieren. Einen Tiefgaragenbereich, der bei einem Massenanfall von Verletzten als Intensivstation genutzt werden kann.“ Die planerischen Zeichnungen für ein solches Krisenzentrum unter der Erde seien abgeschlossen, sagte Goßman, das Konzept sei der Landesregierung vorgestellt worden: „Aber logischerweise kostet das Geld. Deswegen sind wir noch hoch engagiert dabei, unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten zu prüfen.“..
(welt.de. Alaaf! Die Holländer kommen.)

Das Ende einer Theorie
Forscher fordern: Wir müssen Krebs ganz neu denken
Die gefürchtete Krankheit Krebs entsteht aus einer Zelle, die unkontrolliert wächst. Diese Wahrheit sollte neu geschrieben werden, finden US-Forscher. Es sei Zeit, das aktuelle Paradigma von Krebs als genetische Krankheit zu überdenken. Sie plädieren für einen ganzheitlicheren Ansatz und sehen Chancen für neue Therapien..
(focus.de. Wie lange krebsen sie schon herum?)

Claus Strunz bei WELT TV
„Von Olaf Scholz bleibt seine hässliche Aktentasche“
(welt.de. Da passt er locker rein.)

Transporter in Flammen
Linksextremer Brandanschlag wegen Bezahlkarten für Migranten?
Im mittelhessischen Gießen brennen Geldtransporter des Regierungspräsidiums. Anschließend taucht ein linkes Bekennerschreiben auf. Darin wird eine „rassistische und menschenfeindliche Praxis“ angeprangert...
(Junge Freiheit. RAF lebt.)

Wut und Sarkasmus an der CDU-Basis
„Der Politikwechsel kommt – nur linker, als es die Ampel war“
In ihrer Untergangsstimmung macht die CDU-Basis Druck. Politikwechsel? Abgehakt. Aber Merz müsse sich wenigstens bei der Migration durchsetzen. Doch da ist der beinharte Stegner vor. Kann die Union noch was rausholen? Die JF hat sich umgehört. Die große Hintergrund-Analyse..
(Junge Freiheit. An den Enden des Regenbogens leere Schüsselchen für Merzabbauer.)

Lob für Trump, Kritik an Gender-Ideologie
Kirche distanziert sich nach dieser Predigt von österreichischem Pfarrer
Scharfe Kritik an der Gender-Ideologie, Lob für Trump und ein Frontalangriff auf die Bischöfe. Diese Predigt eines Pfarrers aus Österreich sorgt für mächtig Wirbel. Die Kirche distanziert sich..
(Junge Freiheit. Wann steht Kirche nicht neben sich?)

Darum stimmen die Freien Wähler zu
Schuldenorgie im Bundesrat: Aiwanger will kein „toter Held“ sein
Bayerns Vize-Ministerpräsident erklärt, daß Söder ihn entlassen hätte, wenn die Zustimmung seines Bundeslandes an den Freien Wählern gescheitert wäre. Aiwanger sagt, er wolle nicht „tot“ sein..
(Junge Freiheit. Lieber rot.)

Flugzeug mit 200 Sitzen
Abschiebung von sieben Migranten kostete mehr als 63.000 Euro
Erst verweigert NRW-Fluchtministerin Josefine Paul die Auskunft zu den Kosten eines Abschiebefluges. Jetzt legt ihr Ministerium doch eine Zahl vor. Doch ist das die ganze Wahrheit? .
(Junge Freiheit. Flucht vor der Wahrheit.)

Nicht nach Schiller, diesmal nach Merz

Von MEINRAD MÜLLER

Ein Bürge ist eine ernste Angelegenheit. Wer sich bereit erklärt, für einen anderen einzustehen, haftet mit seinem guten Namen, seinem Einkommen, seinem Besitz. Die meisten Menschen tun das nur in Ausnahmefällen. Zum Beispiel für die Familie.

Stellen wir uns folgenden Fall vor: Ein junger Mann, gerade mit der Ausbildung fertig, verdient noch wenig, will sich aber unbedingt einen teuren Wagen leisten, sagen wir, einen Lamborghini. Die Bank schüttelt den Kopf: Zu jung, zu wenig Einkommen, zu riskant. Doch dann erscheint der Großvater, solvent, erfahren, mit Haus und Erspartem. Die Bank ändert ihre Meinung. Denn nun gibt es einen Bürgen. Nicht weil der Enkel zahlungsfähig wäre, sondern weil der Großvater mit seinem guten Namen für ihn einsteht. Das Geld wird ausgezahlt.

Genau dieser Mechanismus ist es, der am 18. März im Deutschen Bundestag in ganz anderer Dimension wirksam wurde. 517 Abgeordnete stimmten an diesem Tag für eine staatliche Kreditaufnahme in Höhe von 1,7 Billionen Euro. Rechnet man das herunter, ergibt das rund 3,29 Milliarden Euro pro Abgeordnetem – eine Summe, die kein einzelner Volksvertreter je selbst erhalten würde. Kein Abgeordneter, so großzügig seine Diäten auch bemessen sein mögen, wäre für solch einen Betrag kreditwürdig.

Und doch wurde die Darlehensbeantragung bewilligt. Nicht wegen der Kreditwürdigkeit der Abgeordneten, sondern wegen des Bürgen. Und dieser Bürge ist der Bürger. Ohne gefragt worden zu sein. Ohne dass man seine Unterschrift eingeholt hätte. Ohne Wahl.

Während der Enkel seinen Großvater vermutlich bittet, für den Kredit zu bürgen, damit der Wunschtraum vom Luxusauto Wirklichkeit werden kann, wird im Staatswesen nicht einmal gefragt. Der Bürge steht bereit, ob er will oder nicht. Er muss haften.

Kreditverträge sterben nicht
Dieser stille Bürge trägt nicht nur das Risiko. Er zahlt auch den Preis. Mit seinen Steuern, seinen Abgaben, seinem Vertrauen. Und nicht nur er, auch seine Kinder und Enkel gleich mit. Denn Schulden, die der Staat heute aufnimmt, begleiten uns über Generationen. Menschen sterben, Kreditverträge nicht. Sie bleiben bestehen – und lasten auf jenen, die nie gefragt wurden, ob sie das wollten.

In Schillers berühmter Ballade „Die Bürgschaft“ ist die Sache klar geregelt: Ein Freund stellt sich freiwillig als Bürge, wissend, was auf dem Spiel steht. Er tut es aus Liebe, aus Vertrauen, aus freier Entscheidung. Und am Ende ist es gerade diese freiwillige Treue, die sogar das Herz des Tyrannen erweicht:

„So nehmet auch mich zum Genossen an,
ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der Dritte.“

Doch in unserem Fall fragt niemand nach Freiwilligkeit. Der Bürger wird zum Bürgen degradiert durch Beschluss. Und das Grundgesetz, einst geschaffen als Bollwerk der Freiheit, bietet den rechtlichen Rahmen. Es erlaubt den Abgeordneten, Entscheidungen von enormer Tragweite zu treffen ohne Zustimmung des Volkes, ohne Rückbindung an die Generationen, die zahlen müssen.

Die Väter des Grundgesetzes haben sich ein solches Szenario vermutlich nicht vorgestellt. Dass sich Volksvertreter wie Prokuristen verhalten könnten, die ohne Haftung die Zukunft verpfänden, das war wohl außerhalb ihres geistigen Horizonts. Die „Firma Deutschland“ wird geführt wie ein Betrieb, dessen Geschäftsführer keine Rücklagen brauchen, weil ein stiller Bürge jederzeit einspringt. Nein, einspringen muss.
(pi-news.net)

Vorwärts zum „großen Sprung“ des Mao Merz!

Von WOLFGANG HÜBNER

Die historischen Fehlentscheidungen der deutschen Parlamente 1914 (Kriegskredite) und 1933 (Ermächtigungsgesetz) mögen mildernde Umstände für ihr Zustandekommen zugebilligt bekommen. Nichts jedoch entschuldigt die Mehrheit im abgewählten Bundestag, die am Dienstag für Militarisierung und Megaverschuldung gestimmt hat. Sie haben das nicht aus vaterländischer Verblendung oder unter Nazidrohungen getan, sondern weil sie unfähig waren, mit dem Geld der Bürger auszukommen und weil sie einen skrupellosen Wahlbetrüger zum Kanzler machen wollen.

Dafür muss jeder daran beteiligte Abgeordnete, jede daran beteiligte Partei zur Verantwortung gezogen werden. Alle, die zum verheißenen „großen Sprung“ von Mao Merz mit ihrer Stimme beigetragen haben, taten das freiwillig vor der ganzen Nation. Sie haben die Tür für eine Kriegspolitik weit geöffnet, sie haben die Tür für die gute Zukunft kommender Generationen fest verschlossen. Möglich ist das allerdings nicht zuletzt deshalb gewesen, weil ein Großteil der Deutschen wie 1914 und 1933 nicht verstehen will oder kann, dass jeder „große Sprung“ mit Reue, Leid oder gar Schlimmeren endet.

Einst wird die Klage groß sein über den 18. März 2025. Doch zuvor wird das Parteienkartell in seinem angstgetriebenen Größenwahn noch einmal eine große Party auf Kredit feiern, auch das ist heute beschlossen worden. Es wird sicherlich genug geben, die mitfeiern werden. Das ist immer so. Der Kater aber ist programmiert, denn die Gesetze der Ökonomie und der gesunde Menschenverstand lassen sich mit Lügen und Schulden nicht außer Kraft setzen.

Und wenn es ganz schiefläuft, werden die nun bestens finanzierten Kriegstreiber wie Kiesewetter, Pistorius oder Hofreiter Deutschland in militärische Abenteuer treiben, nach denen es keinen Neuaufbau mehr geben kann. Ein Kanzler Merz wird sie weder stoppen können noch wollen. Der friedfertige, verantwortungsbewusste Teil der Deutschen, den es millionenfach gibt, ist von nun an zum Widerstand verpflichtet. Das Parlament des Parteienstaats hat mehrheitlich versagt. Damit ist das letzte Wort aber nicht gesprochen. Denn dieses Parlament wurde am 23. Februar abgewählt!
(pi-news.net)

Die Untersuchung: . Von Ulrike Lausen, Tom Lausen

Der neue Lausen – „Die Untersuchung“ Drei Jahre Ausnahmezustand: Ein wegweisendes Gespräch mit künstlicher Intelligenz

In der Coronazeit sind tiefe Gräben in der Gesellschaft entstanden, auch mitten durch Familien und Freundschaften. Mit diesem Buch wollen Ulrike und Tom Lausen das Entzweiende untersuchen. Sie treten mit ausgewählten Fragen an die künstliche Intelligenz heran und hinterfragen die Antworten.

Die KI wird zum Mediator und reagiert auch auf ketzerische Fragen ohne Emotionen. Den Autoren geht es darum: Nun ist es Zeit für Verstehen, für Annäherung und Rückkehr zur Normalität. (Amazon)

Der große Propagandabetrug

"Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt." (Paul Joseph Goebbels, 1897 - 1945)

Von WOLFGANG HÜBNER

Keine TV-Nachrichten in Deutschland ohne Aufrüstungsgetrommel; der Ruf nach eigenen Atomwaffen im Land der abgewrackten Atomkraftwerke wird lauter; Noah-Fyinn und auch Emilia-Sophia sollen wieder in die Uniform und schießen lernen; die Leitmedien preisen Kriegsfähigkeit; Megaschulden für die bunte Wehr und Brücken, die Panzer tragen können: Intellektuelle und einst wehrdienstverweigernde Greise schwelgen in Hurrapatriotismus – ein Land im Militärrausch. Und warum? Weil Trump die US-Vasallen gerade verrät und sie den unersättlichen Russen zur Eroberung freigibt!

Jeder halbwegs seines Verstandes mächtige Mensch, in Deutschland offenbar leider nicht unbedingt die Mehrheit, kann ob soviel irrationaler, jedoch gezielter Angstmacherei nur den Kopf schütteln: Welcher Wahnsinn waltet hier? Doch ist dieser vermeintliche Wahn höchst sinnvoll im Interesse derer, die davon schon oder demnächst profitieren: Die herrschende Politik lenkt ab von den längst für unlösbar gehaltenen inneren Problemen; die irrwitzig vielen Schreibtischgenerale der Bundeswehr werden Retter der Nation.

Und die Rüstungsindustrie blüht auf; VW kann statt E-Golf jetzt Diesel-Panzer produzieren; Rheinmetall-Aktionäre freuen sich über Kursexplosionen, die IG Metall über sichere Arbeitsplätze. Auch das klägliche Wachstum kriegt einen Schub. Dass Rüstungsgüter totgestelltes Kapital sind, ohne positiven Sinn für die steuerzahlenden Arbeitsbienen – geschenkt. Denn es gilt ja, Deutschland und Europa vor Putin und seinen asiatischen Horden zu bewahren. Es ist eine erstaunliche Leistung westlicher Propaganda, diesen Quatsch erfolgreich in so viele Hirne implantiert zu haben.

Denn welches Interesse sollte das entsowjetisierte kapitalistische Russland haben, ein innerlich labiles, von Islamisierung und Überalterung gepeinigtes, rohstoffarmes Deutschland in seine Gewalt zu bringen und auch noch unter der Knute zu halten? Ausgerechnet ein Russland, das unter massiver Geburtenschwäche leidet, aber restlos alles auch davon hat, wovon es hierzulande nur wenig oder gar nichts gibt? Und wieso sollen intelligente Menschen glauben, Moskau würde sich im Ernst auf einen konventionellen Krieg mit ganz Europa einlassen, nur weil es in der Ukraine so opferreich aus historischen Gründen handelt?

Die Aufrüstungsfanatiker in Berlin, Paris, London und Brüssel sollten nicht die geringste Illusion pflegen, wie die russische Reaktion auf einen Krieg oder auch nur eine akute Kriegsgefahr aussehen wird: Atomar. Denn Russland kann sich mit seiner viel zu geringen Einwohnerzahl für das Riesenreich nur mit selbstmörderischer Absicht auf einen konventionellen Großkrieg der Armeen, Panzer und Drohnen einlassen. Deshalb gibt es die russische Atomdoktrin. Sie wird jeden russischen Präsidenten auch nach Putin leiten, sie ist zudem allen europäischen Militärs und Politikern wohlbekannt.

Vor allem sollte sie in Deutschland beachtet werden. Besonders deshalb, weil die derzeitigen Führer von Frankreich und Kleinbritannien mit dem Feuer spielen und es in der Ukraine anfachen lassen wollen: Wenn sich die kommende Bundesregierung unter dem Betrügerkanzler Friedrich Merz auf einen militanten Dreier mit Macron und Starmer einlässt, gerät niemand so sehr in Gefahr eines russischen Gegen- oder Präventivschlags wie Deutschland. Denn im Gegensatz zu den beiden europäischen Atommächten kann unser Land nicht mit dem Versuch der Vernichtung Moskaus antworten.

Für deutsche Patrioten und alle vernünftigen Landsleute muss klar sein: Für unser Land in der Mitte Europas gibt es keine Alternative zu einer aktiven Friedenspolitik, die den Deutschen wie den Russen nutzt. Jede gegenteilige Propaganda ist zum Schaden unseres Volkes und seiner Zukunft. Die Betreiber dieser Propaganda sind verachtenswerte politische Kriminelle.
(pi-news.net)