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"Ein vorbereiteter Mann ist zwei Männer wert!"

Von PROF. EBERHARD HAMER

Die Zeiten von Gold-, Silber- und Kupfermünzen als gültiges Zahlungsmittel sind vorbei. Statt der Goldumlaufwährung (Münzen als einziges Zahlungsmittel) wurde schon vor 150 Jahren auf „Goldkernwährung“ umgestellt. Die Staaten gaben auf Basis ihres Goldschatzes staatsverbürgte Zentralbanknoten aus, die im täglichen Gebrauch leichter zu transportieren, zu zählen und auch in höheren Summen aufzubewahren waren. Ihr Wert beruhte darauf, dass man die Geldscheine jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in entsprechendes Gold oder Silber umtauschen konnte. Auf diese Weise konnte der Staat sogar mehr Geld ausgeben als er an Edelmetall verfügbar hatte, weil üblicherweise nur wenige Geldscheininhaber auf dem Umtausch ihrer Scheine und Geldmünzen bestanden. Normalerweise reichte ein Volumen von weniger als zehn Prozent Gold für ein Währungsvolumen einer um 90 Prozent höheren Geldscheinmenge.

Vom staatlichen zum privaten Geld
Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung des Federal Reserve-Systems in den USA. Obwohl nach US-Verfassung nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat ein von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Hochfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches der Staat als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannte und sogar garantierte. Die Banknoten der FED waren also gesetzliches Zahlungsmittel der USA.

Die FED finanzierte in beiden Weltkriegen die Alliierten mit Darlehen, für die sie nach Kriegsende das Gold der Siegermächte verlangte. Die Verlierer (vor allem Deutschland) mussten ihr Gold als Reparationen abgeben, so dass sich das Gold der Welt in der FED – also in den USA – sammelte, den Dollar zur stärksten Währung der Welt machte, die USA die Rohstoffmärkte der Welt auf Dollarbasis handelbar zwangen und die Zentralbanken der Welt dadurch den Dollar als Hauptwährungsreserve halten mussten. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen.

1971 kündigte US-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollar in Gold (Gold-Dollar-Standard) und zugleich die Haftung des Staates für den Dollar als Privatwährung der FED. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Geld noch durch Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der FED, aber „gesetzliches Zahlungsmittel“ in den USA und der Welt.

Wenn ein nur noch gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier durch Gesetz zum gültigen Tauschmittel erzwungen wird, braucht es für seine Funktion der Wertaufbewahrung des Vertrauens der Geldinhaber. Dieses Vertrauen haben die USA militärisch und ökonomisch zur Weltwährung erzwungen:
Das FED-Papiergeld Dollar wurde mit 75 Prozent aller Geldquantitäten der Welt dominierend.
Die Rohstoffmärkte wurden gezwungen, nur in Dollar zu fakturieren. Wer sich dagegenstemmte, wurde zum Terroristen erklärt und bekriegt (Saddam Hussein, Iran, Venezuela u.a.).
Auch die Zentralbanken der Welt wurden gezwungen, den Dollar als Hauptwährungsreserve einzustellen (Eurobank über 90 Prozent).
Konkurrenzwährungen wie die deutsche Mark wurden durch Einbindung in eine von den USA gesteuerte Europäische Zentralbank ausgeschaltet.

Die US-Hochfinanz steuerte also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar war von niemandem außer ihr garantiert, wurde nach Kräften vermehrt, zum Instrument der US-Weltherrschaft, zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.

Die FED und damit ihre Eigentümer hatten durch Vermehrung des Dollars unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen konnten. Und der amerikanische Staat hat sein Dollargespinst durch Dollar-Kredite an über 180 Staaten der Welt so ausgedehnt, dass dadurch Schuldknechtschaft vieler Staaten und dadurch politische Herrschaft der USA entstand. Militärisch wurde die Dollarherrschaft in über 100 Staaten durch US-Militärstützpunkte gesichert. Die wachsenden Kosten wurden vom US-Staat durch wachsende Kredite der FED, also letztlich durch Dollarvermehrung finanziert. Während sich die Gütermenge in den letzten 40 Jahren nur verfünffacht hat, hat sich die Welt-Geldmenge in der gleichen Zeit wegen der US-Käufe der Weltsachwerte (einschl. Rohstoffquellen), durch die wachsenden Militärausgaben der USA, die wachsenden Kredite und dadurch, dass die USA immer stärker auf Kosten der übrigen Welt lebten (Handelsbilanzdefizite) mehr als verfünfzigfacht. Die Welt handelte und gründete ihren Wohlstand bis zur Jahrtausendwende auf wachsende Mengen von Fiatgeld, von Dollars, die durch nichts gedeckt, hemmungslos vermehrt und nur durch die militärische und ökonomische Macht der USA gestützt waren.

Das Problem des Vertrauens, der Werthaltigkeit des Dollar
Zweifel an der Werthaltigkeit des Dollar kamen zuerst in China auf, das durch Exportüberschüsse mehr als vier Billionen Dollarguthaben hielt und feststellte, dass durch immer schneller wachsende Dollarbestände ein wachsender Wertverlust des Dollar folgte. Hätten die USA eine Währungsreform durchgeführt, wären alle Gläubiger der Welt dadurch um ihre Guthaben betrogen worden. Mit der Dollarvermehrung und Inflation war der Betrug schleichend. Wer ihn erkannte, versuchte die Dollar wieder loszuwerden, sie der FED zurückzugeben, was China inzwischen mit drei Vierteln der ursprünglichen Dollarbestände gelungen ist, den Russen sogar mit 90 Prozent.

Den Todesstoß für das Vertrauen in den Dollar versetzten die USA und ihre Satelliten (EU) 2021 durch ihre Sanktionen und die weltweite Beschlagnahme russischer Guthaben. Die Welt merkte plötzlich, dass die Herren über die Weltwährung das Eigentumsrecht als Grundlage des internationalen Vertrauens, der Währungen und des internationalen Handels nicht mehr respektierten. Und als die USA dann Russland noch aus dem SWIFT-Abkommen schmissen, wurde von Russland, China und inzwischen einer Mehrheit der Weltstaaten ein Konkurrenzwährungssystem (BRICS) geschaffen, welches die Welt-Dollarherrschaft bereits so erschüttert, dass Trump schon allen Staaten, welche den Dollar zurückweisen, mit Strafmaßnahmen gedroht hat. Ob sich durch Drohungen das Weltvertrauen in eine sich selbst durch hemmungsloses Vermehren zerstörende und durch Diebstahl fremder Guthaben missbrauchte Fiatwährung wohl wieder zurückholen lässt?

Wenn die Leute um die Geldentwertung wüssten?
Eigentlich haben die Geldwertbesitzer nur Papierwert in den Händen. Jeder Zusatzwert ist von den Manipulationen, den Missbräuchen der Macht und den Zwecken der US-Hochfinanz sowie ihrer Vasallen-Zentralbanken (auch EZB) abhängig. Dennoch hat sich der Dollar in den hundert Jahren seines Bestehens um 99 Prozent entwertet, der Euro in den 25 Jahren seines Bestehens sogar um 55 Prozent. Dabei glauben alle Geldwertbesitzer und Geldhändler noch, sie hätten es mit einer wertgedeckten Währung zu tun. Wüssten sie, dass auch diese Annahme falsch ist, dass Dollar und Euro auf keinerlei Werten mehr beruhen, sondern Luft-Kunstgeld sind, würden sie
in Sachwerte flüchten,
damit eine dramatisch steigende galoppierende Inflation verursachen,
würden sich Geldwertanlagen der Bürger (Geldpapiere, Renten, Fonds, Aktien) in einem Börsencrash auflösen und zusammenbrechen
und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienstleitung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung zusammenbrechen,
so dass eine Währungsreform unvermeidlich wird.

Nur die Illusion des Geldwertes – trotz dramatischer Entwertung – hält zumindest die Tauschfunktion unserer Währung noch am Leben, obwohl die Wertaufbewahrungsfunktion längst geschwunden ist.

Das Lügengebäude einer Weltbetrugswährung könnte plötzlich zerreißen, wenn
die Zahlungsfähigkeit eines der großen Schuldnerstaaten USA, Frankreich, Spanien, Italien u.a. durch politische, wirtschaftliche oder kriegerische Ereignisse beendet würde,
eine der „systemischen Großbanken“ durch ihre Risikogeschäfte (z.B. Derivate) zahlungsunfähig wird
oder Weltkonzerne mit Weltzahlungsausfällen zusammenbrechen.

Theoretisch hätte der große Welt-Crash schon längst kommen müssen, wenn man die überzogenen Risiken
des 20jährigen Aktienbooms,
der Bankenverschuldung,
der Risikogeschäfte der Banken, insbesondere Derivate,
der Überschuldung und immer wieder drohenden Zahlungsunfähigkeit von immer mehr Staaten,
der größten Geldvermehrung aller Zeiten
und der Zusammenbruchrisiken des Dollar-Imperiums bedenkt.

Dass trotz all diese Risiken gegen alle Theorie die große Korrektur noch nicht eingesetzt hat, hängt mit zumeist kriminellem Verhalten zusammen:

der jährlichen Schuldenerhöhungsbewilligung durch den amerikanischen Kongress,
dem rechtswidrigen Aufkauf der US-Schulden durch die FED,
die rechtswidrige Bewertung von immer mehr dubiosen Krediten und Forderungen als „valid“ durch die Zentralbanken,
die rechtswidrige Einstellung von Zinszahlungen auf die Target-Schulden durch die EZB,
die vielfache Verschleierung von Manipulation und Betrügereien der EZB bei der Kreditvergabe an die EU-Mitgliedsstaaten,
die Zulassung (Merkel!) einer Billionenverschuldung der EU (2,5 Bio. Euro) ohne, dass diese eigene Einnahmen (Steuern) hätte,
der Betrug, dass die EZB die kriminelle Verschuldung der EU noch finanzierte,
die rasant wachsende Geldmenge, deren Folgen die Zentralbanken nur durch rechtswidrige Währungs-, Zins- und Bewertungsmanipulationen noch bremsen konnten.

Fällt nur eines dieser Weltrisiken zusammen oder bricht der Welt-Geld-, Schulden- und Finanzbetrug an einer Stelle auf, muss es theoretisch zum größten Weltfinanz-Crash aller Zeiten kommen.

Drohende Folgen
Beginnt der Crash wie üblich an der Börsenfront, fallen die Kurse der Aktien und aller Finanzpapiere um mehr als die Hälfte zusammen, kommt es dadurch zu Banken- und Unternehmenszusammenbrüchen, zur Liquiditätskrise, zum Stopp der Investitionen, zum Zusammenbruch zuerst der schlecht finanzierten Firmen, zu Entlassungen, Arbeitslosigkeit, zur Schrumpfung der Konsumquote und der gesamten Volkswirtschaft.

Die erst Rezessions-, dann Depressionsphase wird drei bis fünf Jahre dauern, die Firmen, die bis dahin überlebt haben, werden dann den neuen Boom erleben.

Beginnt die Krise monetär aus den Betrügereien des Geld- und Finanzsystems, kommt es sofort zur Flucht in die Sachwerte, dadurch zu weiterem Absturz der Geldwerte, Umsatzeinbrüchen der Firmen mit Entlassungen und Rezession bis Depression der Volkswirtschaft.

Woher kommt die Gefahr?
Aus dem Bankensystem droht uns ein Crash durch faule Kredite. Bisher waren dies vor allem faule Immobilienkredite und unsolide finanzierte Konzerne sowie Banken selbst; – die noch größere Gefahr besteht aber inzwischen aus den öffentlichen Schulden des Bankensystems.

Während sich nämlich private Schuldner nur so weit verschulden können, wie sie Zinsen und Amortisationen noch tragen können, also zahlungsfähig bleiben, können sich überschuldete Staaten so lange weiter verschulden, wie ihnen noch jemand Geld leiht – solange also die Zentralbanken auch Pleitestaaten noch weiter finanzieren. Beispiel USA mit 36 Billionen Schulden, die jährlich um mehr als zwei Billionen erhöht und von der FED weiter finanziert werden. Das Betrugs-Währungssystem bleibt so lange, wie die Menschen den Zahlungsmitteln noch vertrauen. Steigert sich aber die Inflation zur galoppierenden Inflation, wird also der Wertverlust offenbar, kann sich der Absturz nur durch eine Währungsreform fangen, bei welcher Firmen und Privatleute an zu hohen Krediten zugrunde gehen, die Staaten aber ihre Schulden über Geldentwertung, Steuererhöhungen und Sondersteuern auf Sachwerte an die Bürger weitergeben, also die Bürger an den von ihrer Regierung verursachten Schulden verarmen lassen. Immer treffen nämlich öffentliche Schulden den Bürger – vor allem die Leistungsträger des Mittelstandes –, während sich der Staat auf Kosten seiner Bürger entschuldet.

Noch schlimmer ist es mit den vor allem von Deutschland übernommenen Haftungsrisiken der EU für die Schulden fremder Staaten. Unsere Bürger müssen dadurch auch für den Leichtsinn Frankreichs, Spaniens, Griechenlands oder Italiens mit Verarmung büßen, weil diese Länder noch weniger zahlen können als Deutschland.

Am besten kommen Privatleute durch Crash und Depression, wenn sie dauerhafte Sachwerte haben wie Immobilien (trotz Lastenausgleich), Ackerland oder Wald und Edelmetall.

Von seinem Gehalt konnte man in der Weltwirtschaftskrise vor 100 Jahren den Monat nicht überleben, mit dem Gegenwert einer Goldmünze dagegen wohl.

Die Generation, welche die letzte Weltwirtschaftskrise erlebt hat, lebt nicht mehr. Deren Kinder haben den Zusammenbruch 1945 mit Verarmung aller erlebt, ihre Warnungen werden aber von der jungen Generation verlacht. Wohlstand gilt als selbstverständlich, auch wenn dafür immer weniger Menschen produktiv weiter leisten, die Mehrheit sogar von Staat und Sozialleistungen lebt.

Die heutige Generation hat mehrheitlich Regierungen gewählt, die bewusst den Wohlstand zerstört haben:
Merkel: Verbot der billigen Kernenergie, Übernahme aller Schulden in Europa, Aufnahme von vielen Millionen arbeitsscheuer Sozialleistungsforderer, Verbot von Kritik an ihren Untaten durch Brandmauer.

Rot-grüne Regierung: „Grüne Transformation“ zum Umbau bzw. zur Vernichtung unserer wichtigsten Exportbranchen, wie Automobil, Chemie, Maschinenbau, Kündigung des billigen Russengases und damit Verdreifachung der Energiekosten, zusätzlich Verbot der meisten Heizungsanlagen bei gleichzeitiger Verpflichtung zu teurer Immobiliendämmung, Verdopplung der Handlungsbeschränkung und der Regulierung unserer Wirtschaft und Landwirtschaft, „Weltenrettung“ durch 74 Milliarden Geschenke an unsinnige, unkontrollierte und korrupte, queer-sexuelle, feministische und angeblich ökologische Projekte in der ganzen Welt.

Eine Generation, die „Ökologie statt Ökonomie“, Spaß statt Leistung und Sozialarbeit sowie Verwaltung statt produktive Arbeit sucht, wird unvorbereitet vom kommenden Crash überrascht werden (soweit sie nicht mehr aus Erbe überleben können).

Angesichts der Gefahrenzusammenballungen ist ein reinigendes Gewitter wieder nötig und sicher. Dies gilt sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich und politisch.

Die Anzeichen sind bereits da. Niemand weiß aber genau, wann es kommt. Ein Sprichwort sagt: Ein vorbereiteter Mann ist zwei Männer wert!
(pi-news.net)

Postkoloniale Schule gemeingefährlich, kritische Rassentheorie „hochgiftig“

Von Vera Lengsfeld

Sie denken, Sie seien kein Rassist? Da täuschen Sie sich, falls Sie ein blasshäutiger Westler sind. Die sind Rassisten von Geburt an. Sie sind der Meinung, durch Vernunft und Toleranz seien die Zeiten, zumindest im Westen, überwunden, da Menschen nach Hautfarbe kategorisiert wurden? Sie liegen wieder falsch, denn nichts ist laut Identitätspolitik wichtiger, als die Hautfarbe. Die bestimmt, welcher Gruppe man angehört. Wir leben wieder in einer Epoche, in der Menschen nicht nach ihrem Charakter und ihren Handlungen beurteilt werden, sondern zu welcher Gruppe sie gehören.

Als Blasshäutiger ist man nicht nur Rassist, sondern mit Mikroaggressionen geschlagen. Diese „Erkenntnis“ aus den USA ist inzwischen auch zu uns rübergeschwappt. Wie sehr, wurde mit bewusst, als ich das neue Programm einer Bildungsakademie las, die von einem Bürgerrechts-Kumpel nach der Vereinigung gegründet worden ist. Da wurde für den wunderschönen Monat Mai ein Seminar empfohlen, dass sich mit dem Thema „Koloniale Kontinuitäten & Dekoloniale Ansätze: Kompetenzen für eine kritische Bildungsarbeit“ befasst. Die Teilnehmer sollen erfahren „wie sehr kolonialistische Denkens- und Verhaltensstrukturen noch heute unser Weltbild und unsere Gesellschaft bestimmen und wie und wo man ansetzen kann, um dies zu ändern“. Es wird also vorausgesetzt, dass die Teilnehmer alle von kolonialistischem Denken und Verhalten beherrscht sind. Ich habe der Akademie umgehend das Buch von Christoph Ernst: „Die Rassismus-Falle – Identitätspolitik und kritische Rassentheorie“ empfohlen.

Ernst ist ein Vertreter der vernünftigen, emanzipatorischen Linken, die den Mut hat, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen. Er gesteht in seinem als „Trigger-Warnung“ bezeichneten Vorwort, dass er Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ noch für ein irres, bekämpfenswertes Machwerk hielt, bis er es doch las und seinen Irrtum erkannte. Er meint, er hätte gewarnt sein müssen, als „unsere bräsige Kanzlerin“ es für „nicht hilfreich“ erklärte, ohne seinen Inhalt zur Kenntnis genommen zu haben. Seitdem betrachtet Ernst die Wirklichkeit mit kritischem Blick.

Sein Buch sei ein Akt der Notwehr. Ernst gehört zu den geschmähten „alten weißen Männern“. Er hat in seiner Jugend und im mittleren Erwachsenenalter in einer Welt gelebt, in der es „sprachliche Feinstaubvorschriften“ nur „auf der anderen Seite“ zu geben schien, wo „die Partei immer recht hatte und der Staat Witze mit Haftstrafen belohnte. Kontaktschuld kultivierten damals nur Priester und Stalinist, die als wandelnde Spaßbremen ständig Gedankenverbrechen witterten. Doch die hockten noch nicht überall als Quotenkröten in Ämtern, Ethikräten und auf der Regierungsbank“

Warum Ernst die postkoloniale Schule für gemeingefährlichen Schwachsinn und die kritische Rassentheorie für „hochgiftig“ hält erläutert er auf 380 Seiten an unzähligen Beispielen.

Wussten Sie, dass die Demokraten die Sklavenhalterpartei waren und im Amerikanischen Bürgerkrieg von den Republikanern gezwungen werden mussten, auf die Sklaverei zu verzichten? Das hat Folgen bis heute. Bei den Black-Lives -Matter- Aufständen waren die von Demokraten regierten Städte und Gemeinden, die oft einen schwarzen Bürgermeister hatten, am meisten von Verwüstung betroffen. Die Mordraten im Gefolge der BLM-Randalen schossen in die Höhe, weil die Forderung nach Schwächung der Polizei erfüllt wurden. Sie lagen 2020 in Los Angelos um 30%, in New York um 40% und in Chicago um 50% höher als 2019. An einem Wochenende kamen in Chicago bei Drive-in-Shootings 80 Menschen zu Schaden, 21 davon starben. BLM war ja ein Protest gegen Polizeigewalt.

Allerdings starben 2020 25 unbewaffnete Schwarze durch Polizeischüsse in den USA. Im gleichen Zeitraum wurden 9.913 Schwarze ermordet. Die meisten Opfer waren jung, fast immer kamen sie durch gleichaltrige Schwarze ums Leben. Jahr für Jahr bringen sich mehr Schwarze gegenseitig um, als jemals in den USA gelyncht worden sind. In den Medien fällt diese schwarze Selbstzerstörungsorgie unter den Tisch. Das ist die Diskrepanz zwischen „gefühlter Realität und wahrer Wirklichkeit“. Fakten haben gegen Mythen keine Chance, wenn sie dem herrschenden Narrativ widersprechen. Ernst bringt ein Beispiel für diese traurige Tatsache: Der Fotograf Eddie Adams hat 1968 in Vietnam ein Foto gemacht, das weltberühmt wurde: Ein Militär schießt einem Zivilisten mitten auf der Straße in den Kopf. Das Foto wurde ikonisch für die Gewalt im Vietnamkrieg.

Nicht bekannt wurde, dass der Mann kein unschuldiger Zivilist war, sondern der Kopf einer Todesschwadron, der gerade einen Mann, eine Frau und ihre sechs Kinder ermordet hatte. Das Bild erschuf eine Fiktion, die stärker war, als die Realität. Adams war später keineswegs stolz auf sein Foto, er bedauerte, es geschossen zu haben. Eine ähnliche Wirkung erzielte das Handyfoto von George Floyd, als ein (nicht weißer) Polizist auf ihm kniete. Nur tut es im Gegensatz zu Adams keinen von denen leid, die es für ihre Agenda instrumentalisiert haben. Ein gewaltaffiner Kleinkrimineller wurde zur Ikone und in einem goldenen Sarg bestattet. BLM hat es zu Weltruhm gebracht, seine Führerinnen zu Millionärinnen gemacht, aber kaum etwas getan, um die Lage der Schwarzen zu verbessern.

Ist die Sklaverei eine Erfindung der Weißen? Nein. Die 1.400 Jahre alte Geschichte der Muslime ist auch eine der Versklavung von Ungläubigen. Während der Amerikanische Bürgerkrieg geführt wurde, um die Sklaverei abzuschaffen, verzichtete der Jemen erst Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts darauf. Trotzdem wird die Geschichte der USA als eine von Sklaverei, Völkermord und Rassismus gezeichnet, während über Sklaverei, Völkermord und Rassismus bei Muslimen ein Mantel des Schweigens gebreitet wird.

Ernst resümiert: „Natürlich kann man den Kapitalismus der USA unmenschlich nennen. Die Frage ist, im Vergleich zu was? Textilfabriken in Bangladesch, Zwangsarbeit in chinesischen Steinbrüchen oder Diamantschürfen in Lesotho?“ Es gibt kein afrikanisches Land, wo es der schwarzen Bevölkerung so gut geht, wie in den USA. Die permanente Leugnung der Realität wirkt zersetzend auf die Gesellschaft.

Ernst befasst sich hauptsächlich mit den Zuständen in den USA, es liest sich aber wie eine Analyse der deutschen Verhältnisse.

Die herrschende Politik inszeniert sich als hilfreich und gut, zeigt aber täglich, dass sie die Verhältnisse im Lande nicht interessieren. Der Steuerzahler wird als Melkkuh für mögliche und Energiewende, den „Klimaschutz“, die Ukraine-Hilfe. Die letzte Tranche war so groß, wie die Summe, die für den Wiederaufbau der Dresdener Carolabrücke fehlt. Der Steuerzahler alimentiert Millionen arbeitsfähige Bürgergeldempfänger, während Arbeitskräfte händeringend gesucht werden und er finanziert die Denunziationsplattformen, die sein Wohlverhalten überwachen. Die Liste ist keineswegs vollständig.

Die „glitzerne Hülle linksliberaler Werte“-„Weltoffenheit, Antirassismus und Minderheitenschutz“ soll die Umverteilung von unten nach oben kaschieren und ihren Nutznießern ein gutes Gewissen bescheren. Die postmodernen Linksintellektuellen eint, dass sie das Erbe der Aufklärung negieren, Gruppen über Individuen stellen und die westliche Zivilisation als ein System betrachten, das Opfer patriarchalischer Unterdrückung produziert: Frauen, Minderheiten, Kinder, Farbige, die in permanenter Unterwerfung gehalten werden. Dass die westliche Zivilisation ihre Stärke aus der Freiheit des Einzelnen bezieht, wird unterschlagen. Unterschlagen wird auch, dass die woken „Eliten“ sich aus dem gemeinsamen gesellschaftlichen Projekt verabschiedet haben und in einer eigenen Blase leben. Das erfordert Anstrengungen, die Bevölkerung, die den Laden am Laufen hält, das nicht merken zu lassen. Identitätspolitik ist von daher ein Elitenprojekt im Krieg gegen die Bürger.

Christoph Ernst: „Die Rassismus-Falle“ GHV, 2025
(vera-lengsfeld.de)

+Fleischproduktion steigt erstmals seit dem Jahr 2016 wieder an, bleibt aber um knapp ein Viertel unter dem bisherigen Höchststand
+Schlachtunternehmen erzeugen im Jahr 2024 insgesamt 6,9 Millionen Tonnen Fleisch und damit 97 200 Tonnen mehr als im Jahr 2023

WIESBADEN – Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die gewerblichen Schlachtunternehmen 2024 nach vorläufigen Ergebnissen 6,9 Millionen Tonnen Fleisch. Das waren 97 200 Tonnen mehr als im Vorjahr. Damit stieg die inländische Fleischproduktion nach sieben Rückgängen in Folge erstmals seit dem Jahr 2016 (8,4 Millionen Tonnen) wieder an. Insgesamt wurden im Jahr 2024 in den Schlachtbetrieben 48,7 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 693,3 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet.

Schweinefleisch: Schlachtmenge um 1,9 % gestiegen
Mit 44,6 Millionen geschlachteten Tieren im Jahr 2024 stieg die Zahl der geschlachteten Schweine gegenüber dem Vorjahr um 1,2 % oder 531 300 Tiere. Dabei erhöhte sich die Zahl der geschlachteten Schweine inländischer Herkunft um 1,6 % auf 43,3 Millionen Tiere. Die Zahl importierter Schweine, die in deutschen Betrieben geschlachtet wurden, sank dagegen um 9,2 % auf 1,3 Millionen Tiere.

Insgesamt produzierten die deutschen Schlachtunternehmen im Jahr 2024 rund 4,3 Millionen Tonnen Schweinefleisch. Das waren 1,9 % oder 80 500 Tonnen mehr als 2023, im Vergleich zum Rekordjahr 2016 aber 1,3 Millionen Tonnen weniger, was einem Rückgang um knapp ein Viertel (-24,9 %) entspricht.

Rindfleisch: Schlachtmenge um 1,2 % gestiegen
Die Zahl der im Jahr 2024 gewerblich geschlachteten Rinder blieb gegenüber dem Vorjahr mit einem Anstieg um 0,1 % auf 3,0 Millionen Tiere nahezu unverändert. Allerdings stieg die Schlachtmenge um 1,2 % auf 1,0 Millionen Tonnen Rindfleisch, wobei die durchschnittlichen Schlachtgewichte in allen Rinderkategorien zunahmen.

Geflügelfleisch: Schlachtmenge um 0,3 % erhöht
Die Menge an erzeugtem Geflügelfleisch stieg im Jahr 2024 gegenüber 2023 um 0,3 % auf 1,6 Millionen Tonnen. Grund für den Anstieg war allein die um 1,8 % auf 1,1 Millionen Tonnen gestiegene Erzeugung von Jungmasthühnerfleisch. Die Produktion von Putenfleisch (Truthahnfleisch) ging dagegen um 2,1 % auf 408 100 Tonnen zurück. Insgesamt wurden in den Betrieben im Jahr 2024 rund 653,8 Millionen Hühner, davon 626,7 Millionen Jungmast- und 27,1 Millionen Suppenhühner geschlachtet. Hinzu kamen 30,2 Millionen Puten sowie 9,3 Millionen Enten.
(Statistisches Bundesamt)

(tutut) - Statt Presse nur noch Propaganda. Denn das Deutsche Volk soll jene wählen, die nicht wählbar sind, weil in drei Jahren hilflos und überfordert gescheitert. Als Feinde  Deutschlands.  Das Einheitskartell der gleichgesinnten Kommunisten aus Politik und Medien dreht jeden Tag die gleiche Propagandamühle, anstatt über das zu berichten, was ist, aber so nicht sein darf, es sei denn Deutschland soll Geschichte werden. Nicht die Parteien und ihre Personen sind das Thema, weil längst in der Ablage oder im Müllschlucker, sondern was anders werden muss. Das wäre Journalismus. Und nicht Freiheit, die sie meint. Aber wo gibt es dies noch in diesem unseren Lande? Dafür aber die Polit-Medien-Kungeltour von Grözeitung namens BILD. Fakes, Fakes, Fakes, bloß nicht an die Bürger denken. Der Kinderbuchschreiber, Wirtschaft, Klima sind nicht sein Ding, dafür träumt er Kanzler, kriegt den Bettvorleger ausgebreitet, um sich und seine Fans flachzulegen:  "Konkurrenz zu Merz ++  KEINE Zurückweisungen von Migranten: Jetzt legt Habeck seinen Asyl-Plan vor - Exklusiv in BILD In BILD präsentiert Habeck einen 10-Punkte-Plan zur Migrationskrise. Es geht um Abschiebungen, Grenzschutz und ausländische Gewalttäter." Dämlicher geht's wohl nicht mehr. Staatsanwaltschaft, übernehmen sie,  müsste die Aufforderung aus der Politik kommen, denn von sich aus wird Justiz wie gewohnt kaum tätig werden zum Schutz des Grundgesetzes. Wie Wolfgang

Schäuble schon 2011 sagte, ist das Land ja seit Kriegsende nie mehr souverän gewesen. Und einer, der noch immer als Minister dieses Landes  sich frei bewegt im Dienste des grünen Kommunismus, hat ja klargemacht, warum er auch eigentlich nicht unter den Richtlinien eines sozialistischen Kanzlers Scholz unterwegs sein dürfte: "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht". Was ja so nicht stimmt, denn falls er mit diesem Land nicht auf Anfang ist, dann müht er sich um dessen Ende. Eines der vielen Facharbeiterprobleme, von deren Ansprüchen Politiker ja befreit sind. Um solche Standards kämpfen deren Medien noch, meist dicht bei Fuß. So, wenn einer vom Bosporus aus an der Leidplanke Trump geißelt, denn bisher schon gibt's nur Kuddelmuddel statt Ideen im Nahen Osten: "Trump hat sich verrechnet - Man sollte Donald Trump ernst, aber nicht wörtlich nehmen, lautet ein häufig zitierter Satz in der amerikanischen Politik. Demnach ist sein Plan für eine Übernahme des Gazastreifens durch die USA nicht wörtlich zu nehmen, sondern als Signal für den Beginn einer grundsätzlich anderen amerikanischen Nahost-Politik zu verstehen". Er kennt wohl das Ergebnis einer angestoßenen Diskussion. Naher Osten und Nazi sind schon in der kleinsten Stadt hier: "Hass und Hetze versetzen Langenau in Angst und Schrecken -Judenfeindliche und antideutsche Schmierereien und ein Mann, der Gläubige belästigt: Seit mehr als einem Jahr kommt Langenau bei Ulm nicht zur Ruhe. Jetzt wird das Thema zur Chefsache. Vertreter von Stadt, Polizei, Justiz und Landespolitik hatten sich kürzlich dafür in Langenau getroffen. Doch so viel ist klar: Auf die Gemeinde kommt eine Menge Arbeit zu. Die jüngsten Vorfälle sind erst wenige Wochen alt: Im Dezember hatten Vandalen Botschaften wie 'Boycott Israel' und weitere Beleidigungen gegen Juden an die Fassade der evangelischen Martinskirche gesprüht". Die ausgestorbenen Vandalen sind nicht unterzukriegen. Dazu noch das, da läuft wohl in der Ausbildung was falsch: "Junge Polizisten erleiden Praxisschock -  Die Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen hat einen Zwischenbericht zur landeseigenen Studie 'Werteentwicklung in der Polizei' veröffentlicht. Demnach starten die Anwärter hoch motiviert ins Berufsleben und streben eine bürgerorientierte Polizeiarbeit an. Rassistische Grundeinstellungen können die Studienautoren nicht erkennen. Allerdings würden viele Berufsanfänger eine Art Praxisschock erleben und mit der Zeit ihr Selbst- und Weltbild verändern". Gar keine Bildung ist wohl auch nicht alternativlos: "Zu wenige Lehrer: Schule muss Nachmittagsunterricht teilweise ausfallen lassen -
Zu wenige Lehrkräfte, um den steigenden Schüleranstieg zu stemmen: An einer Tuttlinger Schule fällt aktuell teilweise der Nachmittagsunterricht aus - für das komplette Schuljahr". Die Nachfolgerin auf dem Stuhl

Volker Kauders kämpft brav wie befohlen gegen ein Deutschland regierendes Phantom: "'AfD ist politischer Gegner': Maria-Lena Weiss erklärt ihr Ja zu CDU-Anträgen - Dass ein Antrag der CDU durch die Stimmen der AfD eine Mehrheit im Bundestag bekam, sorgt weiter für Diskussionen. Die Abgeordnete Maria-Lena Weiss erklärt ihre Entscheidungen". Wer will das wissen außer dem Lokalchef? Ob dies schon  aktuell gut abgehangen in der Bibel aus TUT steht? "Volle Moscheen, leere Kirchen? - Der ökumenische Neujahrsempfang in Tuttlingen hat am Samstag, 25. Januar, zahlreiche Gäste aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens in der Stadtkirche zusammengebracht". Der Sozialismus mit seinen Subventionen pubst solange, bis kein Geld mehr da ist: "Wohlhabende profitieren laut Experten mehr von Klima-Förderung .. Der Staat tut einiges, um den Klimaschutz zu fördern. Sozial gerecht geht es dabei aber nicht unbedingt zu, meint der Expertenrat für Klimafragen". Kein Mensch kann Klimaschutz, nur Außerirdische. "Deutschlands Biogasbauern können etwas hoffnungsvoller in die Zukunft blicken. Mit dem in der vergangenen Woche von SPD, Grünen und Union beschlossenen Biomassepaket bekommt die Branche für die kommenden zwei Jahre eine wirtschaftliche Perspektive. Künftig schreibt die Bundesnetzagentur eine deutlich größere Biomasseleistung aus. Zudem wird die Vergütung erhöht. Die Anlagenbetreiber müssen aber auch Kröten schlucken. Der Fachverband hofft auf Nachbesserungen".  Quak! Wie schon Kiesinger warnte: China, China, China. V.d.L. wird sie schon hinrichten: "Die EU-Kommission nimmt den chinesischen Online-Marktplatz Shein wegen möglicher Verstöße gegen den europäischen Verbraucherschutz unter die Lupe". Das kann lustig werden auf der langen Mauer: Die Ostfriesen schreiben den Chinesen: "Hiermit erklären wir Euch den Krieg. Wir haben 5000 Soldaten und 500 Panzer". Kurz darauf antworten die Chinesen: "Liebe Ostfriesen, wir nehmen den Krieg an. Wir haben fünf Millionen Soldaten und 500.000 Panzer". Nach einer kurzen Beratung schreiben die Ostfriesen zurück: "Liebe Chinesen, leider müssen wir den Krieg absagen, denn wir haben nicht genug Betten für alle Gefangenen".

KZ-Offenburg-Überlebender Leon Weintraub:
"Bleiben Sie Mensch, Herr Merz"
Leon Weintraub, 99 Jahre alter Überlebender des Vernichtungslagers Auschwitz und des KZ in Offenburg, hat einen offenen Brief an Friedrich Merz geschrieben. In der Dienstagsausgabe der taz-online ist er erschienen. .
(Badische Zeitung. Bildungsprobleme ohne Ende. Die Linken auf dem Nazi-Trip.)

Wahlplakate häufig Angriffsziel
In Baden-Württemberg sind bereits eine Vielzahl an Straftaten mit Bezug zum Wahlkampf erfasst worden. Das teilte das Innenministerium auf Nachfrage mit. Mit Stand Ende Januar habe die Polizei Straftaten im niedrigen dreistelligen Bereich erfasst. Ende November des vergangenen Jahres sei extra eine Informationssammelstelle für Straftaten im Kontext der Bundestagswahl eingerichtet worden. Bei den Straftaten im Wahlkampf gehe es vor allem um Sachbeschädigungen, etwa die Beschädigung und den Diebstahl von Wahlplakaten, so das Ministerium. .
(swr.de. Politikkunscht statt Menschen.)

Gruppenvergewaltigung Freiburg: Täter aus dem Irak wird abgeschoben
Die Tat hatte bundesweit große Entsetzen ausgelöst. Mehrere Männer hatten im Oktober 2018 in der Nähe eines Freiburger Clubs eine 18-Jährige vergewaltigt. Ein verurteilter Täter aus dem Irak wird nun abgeschoben. Wie das zuständige Regierungspräsidium Karlsruhe auf Nachfrage des SWR mitteilte, sitzt der irakisch-stämmige Mann seit Dienstag in Abschiebehaft. Grund für die jahrelange Verzögerung sei, dass eine Abschiebung in den Irak "bislang faktisch nicht möglich" war, heißt es. .
(swr.de. Wer hat ihn reilasse?)

VGH weist Beschwerde des Senders zurück
SWR muss BSW zur Wahlarena einladen
Der SWR muss das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) zu zwei Wahlsendungen in der kommenden Woche einladen. Das hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg entschieden. Damit scheiterte der SWR mit seiner Beschwerde gegen eine Eilentscheidung der Vorinstanz, des Verwaltungsgerichts Stuttgart.
(swr.de. Die sind doch auch links, hat der Sender das nicht gesehen?)

Elsass verbietet Hochprozentiges bei Fastnachtsumzügen
Narren aufgepasst: Wer im Elsass Fastnacht feiert, sollte in Fastnachtswagen keinen harten Alkohol trinken. Denn dort greifen jetzt strenge Regeln: Sieben Gemeinden im französischen Grenzland zwischen Straßburg und Lauterburg haben eine Charta erlassen, die mehr als 18-prozentigen Alkohol auf den Karnevalswagen verbietet. Gruppen und Karnevalswagen, auf denen Menschen offensichtlich betrunken sind, sollen vom Umzug ausgeschlossen werden. Laut der Bürgermeisterin der Gemeinde Mothern gab es mehr Vorfälle, in denen Jugendliche sich bis zur Besinnungslosigkeit betranken. Die Regeln seien präventiv. Ein ähnliches Verbot gibt es in Gundelfingen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald).
(swr.de. Ist Alkohol nicht auch ohne Karneval schön?)

Söders Grenzpolizei lässt ausgewiesene Ausländer wieder einreisen
Am Donnerstag stellte der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder die Jahresbilanz der Bayerischen Grenzpolizei vor: Sichtlich stolz verwies der CSU-Chef auf den angeblich „großen Erfolg“ der Polizeieinheit, die seit seinem Amtsantritt im Jahr 2018 die bayerischen Grenzen schützen soll. Der Haken: Migranten, die das Wörtchen „Asyl“ sagen, reisen dennoch ein! Deutschlandkurier-Reporter Christian Jung berichtet exklusiv von Söders Pressekonferenz am Donnerstag am deutsch-österreichischen Grenzübergang in Oberaudorf (Oberbayern).
(pi-news.net. Noch einer, der mit dem Grundgesetz nichts anzufangen weiß und großmäulig herumstümpert.)

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NACHLESE
Bundestagswahl
Scholz sieht Merkel als Vorbild für „gutes Leben“ nach der Politik
Scholz: Schmidt und Merkel zeigen, wie gutes Leben nach der Politik aussieht
SPD-Kanzlerkandidat und Amtsinhaber Olaf Scholz glaubt weiter fest an seinen Wahlsieg. Falls er bei den Bundestagswahlen aber doch das Kanzleramt verlieren sollte, fühle er sich gerüstet für ein neues Leben, so der 66-Jährige gegenüber der „Bunten“. „Politik ist Macht auf Zeit, der Wesenskern der Demokratie“, sagte Scholz dem Blatt. „Wie ein gutes Leben nach der Politik geht, haben Helmut Schmidt und Angela Merkel vorgemacht.“ ..
(welt.de. Schmidt hatte Köpfchen, Merkel Deutschland geschafft, Scholz nichts.)
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Volksbank Pirna kappt Meinungsfreiheit:
Kontokündigung bei Kontrafunk
Von MEINRAD MÜLLER
Die Volksbank Pirna in Sachsen hat dem alternativen Radiosender Kontrafunk ohne jede Begründung das Konto gekündigt. Ein Brief, lapidar formuliert, ohne Erklärung, nur ein knapper Verweis auf einen Paragrafen: „Sehr geehrter Kontrafunk, wir lösen Ihr Konto auf.“ So einfach kann es gehen, wenn ein kritischer Sender ins Visier gerät. Peter Hahne spricht bei NiUS-LIVE am Dienstag (im Video ab 34:10 Min.) von einem „unglaublichen Anschlag gegen die Presse- und Meinungsfreiheit“. Das Konto ist von heute auf morgen dicht – ohne Vorwarnung, ohne Begründung. Und die Bank? Versteckt sich hinter anonymen Unterschriften, „gekritzelt wie Kinder ein Kinderbild signieren würden“, wie Hahne spöttisch bemerkt. Kontrafunk bietet als alternativer Radiosender ein breites Spektrum: Interviews mit Abgeordneten von CDU, CSU, SPD, FDP, AfD, Linken – kritische Stimmen, wie sie in einer Demokratie selbstverständlich sein sollten. Doch wer nicht ins ideologische Raster passt, wird offenbar wirtschaftlich kaltgestellt. Hahne sagt es deutlich: „Über den Wirtschaftsplan wird die Meinungs- und Pressefreiheit kaputtgemacht.“ Besonders brisant: Es ist keine private Großbank, sondern die Volksbank, ein Institut, das aus der Genossenschaftsbewegung von Raiffeisen und Schulze-Delitzsch hervorgegangen ist – gegründet im Geist von Freiheit und Selbstverantwortung. Hahne ist fassungslos: „Diese Gründungsväter drehen sich im Grabe um.“ Doch der Fall Kontrafunk ist kein Einzelfall. Die Liste kritischer Stimmen, denen Konten gekündigt wurden, wird länger: PI-NEWS (Paypal), Reitschuster, Sellner, Achse des Guten etc. pp. – und jetzt Kontrafunk. Hahnes Warnung ist klar: „Wehret den Anfängen.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sie werden es nicht glauben, aber es gibt Staaten, die von den Klügsten regiert werden; das ist bei den Pavianen der Fall.
(Konrad Lorenz, Nobelpreisträger)
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„Wald vor Wild“
20.000 Jäger demonstrieren in Hannover gegen grüne Pläne
Deutschlands Wälder sind nicht mehr vorrangig vom sauren Regen bedroht, sondern von hungrigen Rehen: Das jedenfalls meint die Partei von Robert Habeck. Jetzt gehen Jäger zu Zehntausenden auf die Straße, um unsere Wildtiere vor absurden Gesetzen zu schützen.
VON Alexander Heiden
(Tichys Einblick. Habeck grünt in allen fremden Gassen.)

Angela Merkel und die CDU
Und dann zieht die Alt-Bundeskanzlerin ihre rote Linie
Zweieinhalb Wochen vor der Bundestagswahl erklärt Alt-Kanzlerin Merkel im Deutschen Schauspielhaus Hamburg, warum sie dem CDU-Kanzlerkandidaten Merz in der vergangenen Woche in die Parade gefahren ist, erklärt ihre Flüchtlingspolitik – und verrät, wann die Union nicht mehr ihre Partei wäre..
(welt.de. Antifaschistischer Schutzwall hieß das früher.)

„Als ich ging, lag die AfD bei elf Prozent“
„Es war falsch“: Merkel legt bei ihrer Kritik an Merz nach
Daß Friedrich Merz für seine geplante Asylwende bewußt eine Mehrheit mit der AfD in Kauf genommen hat, sei ein „grundsätzlicher Fehler“, betont die Ex-Kanzlerin einmal mehr. Warum die AfD aus ihrer Sicht jetzt so stark ist..
(Junge Freiheit. Der CDU ihr Habeck.)

Deutschlands Sargtischlerin redet wieder
Angela Merkel im Wahlkampf für die Grünen
Merkel wirft Merz demokratisches Verhalten vor – hatte er es doch gewagt, eine parlamentarische Debatte anzustreben. Dadurch – so Merkel beim ZEIT-Talk – sei „eine gewisse Polarisierung eingetreten“. Für die Postdemokratin ist Demokratie nur noch ein Zustand ohne Polarisierung, hat sie doch ihre Partei erfolgreich entkernt.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Der Sozialismus hat 1990 gesiegt. Was immer wieder zu wiederholen ist wie schon damals in der BBZ. Trauerfall CDU, wenn sie die Merkel nicht rausschmeißt.)

Wankendes Kartenhaus des Kartenhausvirtuosen:
Zehn-Punkte-Plan: Habecks Wahlkampf strebt seinem Insolvenzmoment entgegen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Da Migration zum wichtigsten Wahlkampfthema aufgestiegen ist, musste auch Robert Habeck einsteigen. Um die fünf Punkte der Union zu toppen, präsentiert er einen Zehn-Punkte-Plan. Klingt nach mehr, ist aber weniger – Scheinvorschläge, die nichts ändern. Für die Grüne Jugend ist das dennoch Hochverrat..
(Tichys Einblick. Den täglichen Habeck melken sie.)

Im Bundeswirtschaftsministerium
Mit einem Trick befördert Habeck kurz vor der Wahl zehn Beamte in Spitzenjobs
Kurz vor der Bundestagswahl werden häufig Beamten in neue Positionen befördert. „Operation Abendsonne“ heißt das in den letzten Zügen der Ampel-Koalition. Einen besonderen Kniff nutzt dabei Wirtschaftsminister Robert Habeck, um zehn Spitzen-Jobs neu zu besetzen. Eine Anfrage von CDU-Politikerin Julia Klöckner an das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck zeigt eine ganz spezielle Personalpolitik kurz vor der Bundestagswahl. Darüber berichtet die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ). Gleich zehn Referatsleitungen werden hier kurzfristig neu besetzt - und das ganz legal. Wie geht das? Der Trick, den Habeck hier anwendet, heißt kommissarische Besetzung. Alle zehn Stellen werden auf Probe besetzt, so dass die Beamten zunächst nur vorübergehend in ihrer neuen Spitzenposition arbeiten...
(focus.de. Und wie er was mit Deutschland anzufangen weiß! Wozu braucht er Referate, er kann doch alles.)

Olympische Spiele 2028
„Krieg gegen Frauensport beendet“ – Trump will Transmenschen ausschließen
US-Präsident Donald Trump hat ein Dekret unterzeichnet, das Transmenschen von der Teilnahme am Frauensport ausschließen soll, insbesondere an öffentlichen Schulen und Hochschulen. „Mit diesem Dekret ist der Krieg gegen den Frauensport beendet“, erklärte Trump im Weißen Haus und kritisierte wie bereits häufig zuvor die in seinen Augen „militante Transgender-Ideologie“ der „radikalen Linken“..
(welt.de. Werden auch die Deutschen wieder normal?)

Absurditäten der Bürokratie
Wenn der Staat plötzlich Geld fürs Joggen im Wald verlangt
Ex-Profisportlerin Carolin Hingst bietet in einem Wald bei Mainz Lauftrainings für Privatpersonen an. Das Forstamt fordert, dass sie dafür zahlt. Hingst kämpft gegen die „Nutzungsgebühr“. Das staatliche Agieren erinnere sie an die Corona-Zeit: „Die verstehen gar nicht, was freiberufliche Tätigkeit bedeutet.“..
(welt.de. Auf die Bäume!)

CDU-Bundes-Vize Karin Prien:
„Unsere DNA ist antifaschistisch“ – CDU applaudiert
Von Josef Kraus
Während Vertreter der Union von „den Guten“ angegriffen, ihre Gebäude beschmiert und beschädigt werden, sucht die CDU weiter Anschluss an Rot-Grün. Auf dem Parteitag gibt es frenetischen Applaus zu Sätzen wie der „antifaschistischen DNA“ der CDU. Adenauer würde im Grab rotieren. Eine Partei ohne jeden Kompass...
(Tichys Einblick. Was für ein ungebildetes Gewäsch von einer Juristin und "Bildungsministerin" Schleswig-Holsteins.)

Wirtschaftswende
Die miese Lage im Land ist eine Steilvorlage für Merz und die Union
Nach dem Migrationsstreit sollte der Fokus im Wahlkampf wieder auf die Wirtschaft gerichtet werden. Die miese Lage ist dabei eine Steilvorlage für Friedrich Merz. Sein Sofortprogramm enthält erste wichtige Schritte in Richtung Wachstum. Doch für eine echte Wende braucht es noch mehr..
(welt.de. Soll Merz seine Jacke umdrehen?)

Chrupalla über Merkels Reaktion
„Da hat sich die Richtige zu Wort gemeldet. Sie ist mitverantwortlich für die vielen Toten“
AfD-Co-Parteichef Tino Chrupalla sagt über den Jubel seiner Fraktion nach der Abstimmung zur Migrationspolitik im Bundestag, die Fraktion habe sich „für Deutschland gefreut“. Mit Angela Merkel habe sich eine der Verantwortlichen der Krise zu Wort gemeldet..
(welt.de. Reiten Ochs und Esel die Merkel?)

Martina Binnig
Ihr werdet Mehlwürmer essen und glücklich sein
Die Zukunft der gesunden Ernährung a la EU-Kommission schreitet voran. Das Gaumenglück der Bevölkerung soll durch gemahlene Mehlwürmer astrein umweltfreundlich gesteigert werden...
(achgut.com. Mehlwurmhansele waren schon immer narinarro.)

Sebastian Biehl
Die abschüssige Straße zur dritten Welt
Der Weg von der Dritten zur Ersten Welt ist weit, mühsam und steinig. Trotzdem haben ein paar Länder es geschafft. Andersherum geht es leider viel schneller. Südafrika macht es vor, Deutschland eifert nach..
(achgut.com. Wenn alle Gipfel Ruh' haben, schläft KRÄTSCH im Tal.)

Volker Seitz
USAID eingestellt: Wann wird auch bei uns geprüft?
Große Aufregung in den linken Medien in Deutschland über die „Executive Order“ von Donald Trump, vorerst alle Entwicklungshilfen – mit Ausnahme der humanitären Hilfe – einzustellen. Auch bei uns muss genauer hingeschaut werden..
(achgut.com. Plemplem verplempert.)

ZDF-Doku bestätigt
Keine Arzttermine wegen Migration: Die nächste Verschwörungstheorie wird wahr
Im deutschen Gesundheitssystem werden Asylbewerber besser gestellt als fleißige Beitragszahler. Dieser eigentlich nicht neue Befund wird nun spektakulär durch eine ZDF-Doku bestätigt. Wer sowas zuläßt, legt die Axt an die Gesellschaft. Ein Kommentar.
(Junge Freihaeit. Alles gegen Deutschland.)

Gesundheitssystem
Warum Ärzte seltener werden und gerade Kassenpatienten leiden
Deutsche Kassenpatienten stehen vor unerfreulichen Einschränkungen. Auf Arzttermine müssen GKV-Versicherte oft monatelang warten. Das liegt nicht nur am Ärztemangel. .
(Junge Freiheit. Deutschland krank und kaputt.)

Präsident nennt Corona als Grund
Jetzt tritt auch Argentinien aus der WHO aus
Argentinien zieht den Austritt aus der WHO durch – Präsident Javier Milei kritisiert die Organisation für ihr Corona-Management. Was Milei außerdem mit dem Pariser Klimaabkommen plant...
(Junge Freiheit. Deutschland macht jeden Krieg gegen Demokratie und Menschenrechte mit.)

Moderne Cancel Culture
Überleben als mittelmoralischer Dickhäuter in Hotel Elephant
Von Don Alphonso
Plötzlich gastiert die Cancel Culture im nächsten Umfeld: Selbst im eigenen Lieblingshotel wird ein Alexander Gauland zur Persona non grata. Das ist verstörend, aber auch typisch für unsere neue Zeit.
(welt.de. Wer beim Elefantenschnitzel das Loch erwischt, hat Pech gehabt.)

Licht am Ende des Tunnels oder Rosskur

Von RAINER K. KÄMPF

Erfahrungsgemäß kommt irgendwann der Punkt, an dem man feststellt, dass die Geister, die gerufen waren, nicht mehr verschwinden. Im Gegenteil: sie laufen aus dem Ruder und gehen auf die los, die sie stillschweigend zumindest geduldet hatten.

Diese Erfahrung macht jetzt die Union in Deutschland. Neu ist es nicht, dass ein Mob enthemmter Gestalten auf Politiker losgeht und die Zivilgesellschaft zersetzt. Bisher waren es vorwiegend Funktionsträger der AfD, die sich dem Pöbel entgegenstellen mussten.

Das Establishment hielt sich insgeheim schadenfroh zurück, mit dem wohligen Gefühl, scheinbar immun zu sein. Dieser Damm ist gebrochen. Die Sturmtruppen des linksrevolutionären Bodensatzes gehen auf die selbsternannte Mitte los im Wahn, die woke Herrschaft zu stützen und weiter auszubauen.

Begleitet von den linksgrünen Regimemedien wollen sie einen Sturm über Deutschland fegen lassen. Vergessen die geheuchelte Gemeinsamkeit mit den Pseudokonservativen, und sogar das Kanzlersurrogat aus dem SPD-roten Filz wird im Wahlendkampf links liegen gelassen.

Der öffentlich-rechtliche Medienkonsument erhält seine täglich überdosierte Hirnwäsche in Form eines Habeck-Hypes, der normalen Menschen das Fürchten lehrt. Habeck soll offensichtlich wirklich Kanzler werden. Oder zumindest Vize unter den Dunkelgrünen.

Deutschland, mir graust vor dir! Freuen wir uns darüber, dass es in diesen dystopischen Zeiten eine Weidel gibt, die ein freundliches Verhältnis zu den USA pflegt, die Orban treffen wird und die Ehre hat, von Ueli Maurer aus der Schweiz zünftig gegrüßt zu werden: „Hoi Alice und grüezi mitenand.“

Musk hat Recht: Die einzige Rettung des Landes liegt offensichtlich bei der Blauen Partei allein. Rundherum im Ausland wird das zunehmend erkannt, bloß die Mehrheit der Deutschen scheint erkenntnisresistent. Vielleicht wäre ein Kanzler Habeck doch nicht so verkehrt. Sozusagen als ultimative endzeitliche Rosskur. Belassen wir es lieber beim Konjunktiv, andernfalls träfe der Vorwurf des bösartigen Zynismus zu.

Katrin Göring-Eckardt hatte auf jeden Fall eine visionäre Eingebung („Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich sag‘ euch eins: Ich freu mich drauf!“) und kann sicher als das Orakel von Thüringen in die Geschichte eingehen. Genau das werden auch die Jahre, durch die wir derzeit treiben und falls Deutschland diesen Sturm übersteht, ist es hoffentlich geheilt und Geschichte wird sich zum Wohle unseres Volkes ausnahmsweise mal nicht wiederholen. Die nachfolgenden Generationen werden sowieso lange herumlaborieren müssen, an diesem gesellschaftlichen Karzinom des woken evolutionären Fiaskos.

In knapp drei Wochen wissen wir, ob die Chance besteht, den Kurs noch zu korrigieren oder ob die AfD noch eine angebrochene Legislatur kämpfen muss, um dieses Land zu regieren. Bleibt zu hoffen, dass es dem Wähler an Geduld mangelt.
(pi-news.net)

In der Politik zählt nur der Erfolg

Von Gastautor Philipp Lengsfeld

Friedrich Merz und die Union haben das Tor zu einem Politikwechsel aufgemacht. Die AfD muss nur endlich auch richtig durchlaufen. Dafür sollte die Wahlkampfstrategie geändert werden: Solange Merz und die Union auf dem „Zufallsmehrheiten“-Trip festsaßen, war die Entscheidung, das Feuer auf die Union zu konzentrieren richtig. Nach Freitag gilt das nicht mehr: Hauptgegner der AfD ist nicht mehr die Union und Friedrich Merz, sondern die dogmatischen und destruktiven Linksblockierer von SPD und Grünen, die es geschafft haben, die FDP praktisch in den politischen Selbstmord zu treiben.

Es waren die vielen linksliberalen FDPler plus einige wenige Union-Merkelianer, alle davon übrigens in der CDU, die am Freitag dafür gesorgt haben, dass die liberal-konservative Mehrheit von Union, FDP, AfD, u BSW gegen den Linksblock gescheitert ist.

Die AfD sollte und muss ihre Aufstellung jetzt sofort anpassen – weitere Rechthaber-Rhetorik gegen die Union ist fehl am Platz. Wen interessiert es, wer zuerst welche Forderung aufgestellt hat? In der Politik zählt nur der Erfolg – und den gibt es in der momentanen Lage nur gemeinsam.

Union und AfD müssen zusammen deutlich mehr als 50% der Mandate erringen. Nur in diesem Szenario ist die „Macht“ des linken Blockes gebrochen. Wenn BSW oder FDP einziehen (verdient haben es beide in momentaner Form nicht), wird der Reformblock gestärkt. Der Hauptgegner der AfD sind die Grünen und die SPD mit ihrer Mützenich-Scholz-Linie.

Bei den meisten Politikfeldern ist diese neue Linie überhaupt kein Problem, sondern fließt ganz natürlich, denn auch bei Energie- und Industriepolitik und vermutlich sogar bei den Kernproblemen Europa sind Union und AfD jedenfalls viel näher beieinander, als jede der beiden Parteien und die linken Kräfte.

Ausnahme ist „nur“ die Position zum Krieg in der Ukraine. Auch hier ist eine Friedensposition der AfD anschlussfähig. Nur einen selbstverliebte, Angst schürende, spalterische „Kriegstreiber“-Rhetorik, vermutlich ausgekocht in unsäglichen geschlossenen Chatgruppen des Parteiapparats, ist ein echtes Hindernis. Ich bin optimistisch, dass Tino Chrupalla und auch Alice Weidel nachstellen werden.

Alles andere ist Wahlkampf: Jede Partei kämpft um das beste Ergebnis. Und das geht auf Kosten von Prozenten und Mandaten der anderen Parteien. Warum Friedrich Merz denkt, dass er mit „die wollen uns zerstören“ gegenüber der AfD ein Plausibilitäts-„Argument“ hätte, kann man vermutlich nur nach jahrelanger Berlin-Mitte-Blasen-Prägung nachvollziehen. Ich halte es für undurchdacht, wie fast die gesamte momentane deutsche Politik.

Die AfD und Alice Weidel können und müssen auf Stimmenmaximierung setzen. Mit einer AfD über 25% ist eine Union-AfD-Mehrheit praktisch garantiert. Wenn die AfD vor der Union liegt (ich wäre dafür), steigt der Druck auf diese noch mal enorm.

Die AfD kann aber in unserem Land keine Verantwortung übernehmen, wenn sie weiterhin in einer Art Komplementärrolle zu den linken Spaltern agiert. Verantwortung geht über Koalition, über Verhandlungen, über Inhalte und Kompromisse. Die reine Lehre funktioniert nur innerhalb der geschlossenen, isolierten Zirkel der Parteivereine. Die ist für mich das Zentralproblem und der zentrale Schlüssel zum Verständnis der momentanen deutschen Misere.

Wenn die AfD Teil der Lösung sein will und nur dann kommt Deutschland nicht noch tiefer in die Krise, muss der Kampf um die Stimmen inhaltlich, durchdacht, konsistent, anschlussfähig und in der Mitte erfolgen.
Noch drei Wochen…

Philipp Lengsfeld war von 2013 bis 2017 Bundestagsabgeordneter der CDU und ist mittlerweile parteilos im liberal-konservativen Spektrum aktiv.
(vera-lengsfeld.de)

Rolle rückwärts DDR?: Wie unsere Freiheit in Gefahr gerät. Erinnerungen einer ostdeutschen Politikerin. Für Meinungsfreiheit, Demokratie; gegen Verbote, Einschränkungen - von Katja Adler

Katja Adler ist Abgeordnete des Deutschen Bundestages. In ihrem Buch behandelt sie aktuelle Entwicklungen in der Bundesrepublik, die sie an ihre ersten 15 Lebensjahre in der DDR erinnern. Eine DDR, in der die politische Meinungs- und Reisefreiheit beschränkt und Überwachung, Kontrolle und Mangelwirtschaft an der Tagesordnung waren.

Mit ihren persönlichen Erinnerungen an ein vergangenes sozialistisches System schaut die Autorin hinsichtlich gegenwärtiger Geschehnisse genau da hin, wo heute ein unbestimmtes Unwohlsein einsetzt. Sie fragt beispielsweise angesichts der vielfach klaglos hingenommenen Einschränkungen der Grundrechte während der Corona-Pandemie: Ist uns unsere Freiheit wirklich so wenig wert?

Und weiter: Haben wir schon vergessen, was es bedeutet, Reisefreiheit, Berufsfreiheit oder Meinungsfreiheit schmerzlich zu vermissen? Wo stehen wir gesamtgesellschaftlich und politisch heute, 35 Jahre nach dem Mauerfall? Welche Rolle spielen die öffentlich-rechtlichen Medien? Wie verhielt es sich damals mit der Planwirtschaft und wie ist es heute mit der Marktwirtschaft? Was bedeuten Demokratie und Freiheit in einer von Krisen geschüttelten Zeit?

Katja Adler möchte weder behaupten, wir lebten schon längst wieder in Verhältnissen wie in der DDR, es gebe keine Meinungsfreiheit mehr und die Presse sei faktisch gleichgeschaltet, noch vertritt sie die Position eines linksgrünen Mainstreams, der das Hinweisen auf Parallelen zwischen der DDR und dem heutigen Deutschland tabuisiert.

Als Liberale nimmt sie eine Mittelposition ein, die sich gegen beide Extreme wendet: Nein, das heutige Deutschland ist nicht gleichzusetzen mit der DDR. Ja, es gibt gefährliche Entwicklungen in Deutschland, die an Ähnliches in der DDR erinnern. Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, sensibel zu sein für jeden noch so kleinen Schritt, für jede noch so ungelenk versuchte Rolle rückwärts in die DDR. (Amazon)

(tutut) - Wofür stehen eigentlich in einem Land mit 85 Millionen Volk  Zehntausende per Aufruf auf der Straße und demonstrieren für Links gegen Rechts? Gibt's mehr Essen für immer weniger Geld oder winkt Marx am Tor zum Paradies? Was ist, nämlich Sozialismus, sagt das "Jugendlexikon Politik" dem Kinde: "Seit Beginn der uns bekannten Geschichte hat es immer reiche und arme, bevorzugte und benachteiligte Menschen gegeben. Fast überall auf der Welt gibt es sie noch. Der Sozialismus ist eine Bestrebung, die allen Menschen die gleichen Voraussetzungen zum Leben verschaffen will: niemand soll durch Reichtum bevorzugt sein; die Güter, die die Menschen herstellen, und der Gewinn aus ihrer Arbeit müssen gleichmäßig verteilt werden; das Gemeinwohl muß das Ziel der  gemeinsamen Arbeit aller Menschen sein. Innerhalb der sozialistischen Bewegung gibt es vielfältige Ansichten, wie das Ziel erreicht werden soll. Eines aber halten alle Sozialisten für unbedingt erforderlich: die Produktionsmittel,  das sind vor allem Fabriken, Maschinen und Rohstoffe, dürfen nicht einzelnen Menschen gehören. Sie müssen aus dem Besitz einzelner in das Eigentum der Gemeinschaft überführt werden". Daraus entwickelte Karl

Marx seine Spinnereien, die wie Religionen funktionierten. Einige glaubten daran, andere mussten deswegen dranglauben. Als armer Schlucker lebte er auf Kosten anderer, der  personifizierte Sozialismus. "Wie weit die Sozialisierung, man sagt auch Vergesellschaftung, gehen soll, ist umstritten. Am weitesten gehen die Kommunisten. Für sie ist der Sozialismus eine Vorstufe auf dem Weg zur kommunistischen Gesellschaft: in ihr soll erreicht sein, daß jeder nach seinen Fähigkeiten arbeitet, und jeder nach seinen Bedürfnissen versorgt wird". Dafür steht im Sozialismus Papa Staat, unter schillernden Farben des Regenbogens, meist  mit Murks, während dort, wo selbst gedacht werden muss, die Bürger der Staat sind unter dessen Fahne. Deutschland träumt weiter, "daß es keine Reichen und Armen, keine Herren und Knechte geben soll. Das Ziel des Kommunismus ist es, diesen Traum zu verirklichen. .. Einig sind sich alle Kommunisten in der Vorstellung, daß der Kommunismus eines Tages auf der ganzen Welt verwirklicht sein wird". Glaubenssache. C und DU wie Communism. Frage an Radio Eriwan: "Kann man als guter Kommunist auch ein guter Christ sein?" Antwort: "Im Prinzip ja, aber warum wollen Sie sich das Leben doppelt schwer machen".  Deshalb einmal Freude in der Redaktion - an der Leidplanke - "Gute Nachrichten für Sparer -  Darauf hatten Verbraucherschützer seit Jahren hingearbeitet: Negativzinsen auf Spareinlagen und Tagesgelder, die verschiedene Banken und Sparkassen in der Vergangenheit erhoben haben, sind unwirksam. Das hat der Bundesgerichtshof am Dienstag höchstrichterlich entschieden". - aber auch Stimmungsschwankung zwischen ihm und ihm: "Pro: Eine Ehe sollte befristet sein und alle sieben Jahre enden" - "Kontra: Ich würde sofort wieder 'Ja' sagen. Warum der Lokalchef einer Zeitung in Lahr sich einmal entschied, einer der  beliebesten Oberbürgermeister zu werden, begründete er so: Ich wollte nicht dauernd

schreiben "Der Storch ist wieder da".  Nun ziert sowas sogar eine Titelseite: "Warm genug für die ersten Störche", Das Lokale allerdings sieht schwarz: "Der Januar war winterlich gesehen ein Trauerspiel". Sie sind es nur noch, aber "SWR produziert 'Tatort' nicht mehr selbst", im Nachbarkreis rührt sich das Kartell der Demokratieunser - "Gemeinsamer Einsatz für die Demokratie .. Doch während in der Sache gerne diskutiert und im positiven Sinne gestritten wird, begegnen sich die Wahlkämpfer auf der persönlichen Ebene freundlich und respektvoll, wie hier am Samstag unterhalb des schwarzen Tors in Rottweil. Gemeinsam setzen sie sich für die Demokratie ein. Unser Foto zeigt die Vertreter von CDU, FDP, Grünen, SPD und Volt vereint im demokratischen Wettbewerb". Scherz muss sein? Krank oder gesund: "Mehr als zehn Jahre nicht beim Arzt gewesen und dann überall abgewiesen - 'Aufnahmestopp' - dieses Wort hört eine 53-Jährige oft, wenn sie bei Frauenärzten im Kreis anruft. Nun hat eine neue Praxis aufgemacht, die aber völlig überrannt wird".  Noch ein Angebot von frau aus der Werbeabteilung: "Diese Besonderheit gibt es in der neuen Tierarztpraxis". Literaturwissenschaftlerin mit Doktor hat's sieht negativ: "Abwärtstrend setzt sich fort - Erneut kann Rietheim-Weilheim im Haushaltsplan nicht mit positiven Zahlen aufwarten". 

Kriminalpolizei ermittelt
Offenbar drei Leichen in Villinger Wohnhaus entdeckt
Schrecklicher Fund am Dienstagabend: In einem Villinger Wohnhaus sind offenbar mehrere Leichen entdeckt worden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. ..Ein Großaufgebot an Einsatzkräften hat die Nachbarschaft im Wohngebiet Hammerhalde am Dienstagabend aufgeschreckt. Vier Streifenwagen, zwei Rettungswagen, ein Notarzt und ein Einsatzleiter des DRK eilten gegen 18 Uhr zu einem Einfamilienhaus. Viele Neugierige beobachteten, wie Beamte und Rettungskräfte in der ruhigen und beschaulichen Wohngegend ein von der Straße zurückversetztes Haus betraten. Was sie dort vorfinden, ist ein großer Schock: Informationen unserer Redaktion zufolge wurden in dem Wohnhaus drei Leichen entdeckt. Vor Ort machten auch entsprechende Spekulationen schnell die Runde – die Behörden mauern aktuell jedoch noch...
(Schwarzwälder Bote. Ist aus Journalismus - berichten, was ist -, Polizeiwagenzählen der Lokalpresse geworden? BILD: "...In einem Wohnhaus in Villingen-Schwenningen fand er (Ehemann) beim Nachhausekommen seine Ehefrau (45) und seine zwei Söhne (14, 16) leblos vor. Laut Polizei wurde ein Messer sichergestellt, 'bei dem es sich vermutlich um die Tatwaffe handeln dürfte'. Es gebe Anhaltspunkte dafür, dass die Mutter zunächst ihre Söhne und dann sich selbst getötet hat". )

Männerstreit mit Messer
Lebensgefährlich verletzt
Offenburg (ots) - Ein Streit zwischen mehreren Beteiligten endete am Sonntag in den frühen Morgenstunden für einen der Beteiligten mit schweren Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen kam es zwischen mehreren jungen Männern kurz vor 4:45 Uhr auf einem Parkplatz in der Marlener Straße zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Diese verlagerte sich kurze Zeit später in die Heinrich-Hertz-Straße, wo es über den verbalen Streit hinaus auch zum Einsatz eines mitgeführten Messers kam. Hierbei wurde ein 20-jähriger Beteiligter schwer verletzt. Seine beiden Begleiter eilten ihm zur Hilfe woraufhin die Angreifer flüchteten. Von den eingesetzten Rettungskräften wurde der zunächst lebensgefährlich Verletzte noch vor Ort erstversorgt und im Anschluss in eine Klinik eingeliefert. Nach Zeugenhinweisen flüchteten die unbekannten Angreifer zu Fuß in Richtung Heinrich-Hertz-Straße. Die Fahndungsmaßnahmen der alarmierten Streifen der Polizeireviere Offenburg, Lahr und Kehl sowie der Polizeihundeführer im westlichen Industriegebiet führten zwar zu mehreren Personenkontrollen zunächst aber nicht zum Auffinden der flüchtenden Personen. Mit Hochdruck konnten die Ermittler der Kriminalpolizei im Laufe des Sonntagnachmittags die ersten konkreten Spuren verfolgen und gegen 16.30 Uhr zwei tatverdächtige junge Männer vorläufig festnehmen. Die zwei tatverdächtigen 18- und 19-jährigen Heranwachsenden mit deutscher Staatsangehörigkeit mussten die Nacht in den Gewahrsamseinrichtungen des Polizeireviers Offenburg verbringen. Beide werden am Montagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Offenburg zur Entscheidung über die Anordnung von Untersuchungshaft vorgeführt. Die Hintergründe, warum es zwischen den Beteiligten zum Streit kam und dieser anschließend eskalierte, ist Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Minus im Haushalt 2025 verdoppelt
Immer tiefer in die Krise: Stadt Karlsruhe erlässt Haushaltssperre
Die Stadt Karlsruhe verhängt angesichts ihrer schweren Finanzkrise eine Haushaltssperre. Das Minus im Haushalt für das laufende Jahr hat sich auf 95 Millionen Euro mehr als verdoppelt..
(swr.de. Ochs und Esel schaffen es nicht?)

Karlsruher Hai-Dame Karla bekommt Gesellschaft
Das Karlsruher Naturkundemuseum wird heute um eine Attraktion reicher: Hai-Dame Karla, der heimliche Star im Aquarium des Museums, bekommt Gesellschaft. Der neue Partner, ebenfalls ein Schwarzspitzen-Riffhai, kommt aus Salzburg und heißt Amadeus. Er ist 22 Jahre alt und 1,20 Meter lang. .
(swr.de. Kleine Fische, wenn sonst alles schwimmt und nichts läuft. Kann er auch Klavier spielen?)

Veranstaltung vor der Bundestagswahl abgesagt
"Sicherheitsgründe" gegen politische Diskussion in Tübingen
Eigentlich sollten im Tübinger "Sudhaus" Vertreter aller politischen Richtungen über Migration diskutieren. Das wurde abgesagt - aus Sicherheitsgründen. Die Antifa machte Druck..
(swr.de. Kene Demokratie und Menschenrechte in Tübingen, alle Macht dem Terror? Finis Strobl.)

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NACHLESE
Migrationsdebatte
Deutschland 2025 – Wo das Benennen von Wirklichkeit als „faschistisch“ gilt
Die Pandemie war bislang der Höhepunkt unsachlicher Polarisierung hierzulande. In der aktuellen Frage, wie man mit Migration umgehen soll, wird alles noch schlimmer. Diejenigen, die sich als demokratische Mitte darstellen, sind genauso radikal unterwegs wie die sogenannten Wutbürger damals..
(welt.de. Medien sind Mauerbauer und nicht Mauerspechte.)
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Schulweg als Spießrutenlauf:
Brutale Überfälle in Dresden
Von MEINRAD MÜLLER
Am Donnerstag wurde ein 17-jähriger Schüler in Dresden von drei maskierten Tätern brutal überfallen, geschlagen und getreten – nur weil er seine Pizza-Schnecken nicht herausgeben wollte. Kein Einzelfall. Kein „bedauerlicher Vorfall“. Es ist Alltag geworden. Maskierte Brutalo-Banden lauern Schülern auf, spähen sie aus, schlagen zu, rauben sie aus. Willkommen im neuen Deutschland, wo der Weg zur Schule zum Spießrutenlauf wird. Eine Eliteschule warnt vor „Personengruppen“, die ihre Schüler ganz gezielt ausspähen, angreifen und „abziehen“. Und es ist nicht irgendeine Schule – wir sprechen vom Sportgymnasium Dresden, der Kaderschmiede von Olympiasiegern und Sportlegenden wie Matthias Sammer. Heute sind die Schüler dort keine Champions mehr, sondern Freiwild.
„Schüler sind Freiwild“
Ein Kommentar, der viral geht: „Meine Tochter ging auf dieses Sportgymnasium bis 2024. Schüler sind nicht geschützt, sie sind Freiwild. Und das gilt nicht nur für diese Schule.“ Bittere Wahrheit. Müssen Eltern jetzt einen privaten Sicherheitsdienst engagieren, damit ihre Kinder unversehrt zur Schule kommen? Ist das die „Bildungsrepublik“, von der CDU-Politiker so gerne faseln? Die Täter sind der Polizei bekannt. Doch ihre Namen werden nicht genannt – man will ja keinen „Rassismus schüren“. Stattdessen schürt man lieber die Wunden der nächsten Opfer. Das Schweigen der Verantwortlichen schreit lauter als jede Parole.
CDU-Regierung: Sicherheitsversprechen – ein schlechter Witz
Währenddessen geht man in Dresden „laut“ auf die Straße – natürlich „gegen Rechts“. Für die Sicherheit von Schülern? Fehlanzeige. Prioritäten setzen war noch nie die Stärke dieser Gesellschaft im Ausnahmezustand. Und unter wessen politischer Verantwortung ist das passiert? Genau unter der CDU-Regierung, die sich gerne als Hüter von Recht und Ordnung aufspielt. Früher war Sicherheit ihr Markenzeichen. Heute? Ein schlechter Witz. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Die CDU verteilt Sonntagsreden, während unsere Kinder von brutalen Gangs drangsaliert werden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Keine Experimente mit unserer Demokratie, keine Experimente mit der Brandmauer, keine Experimente mit Faschisten.
(Luisa Neubauer, Grüne)
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Peter Grimm
Demokratie im Rückwärtsgang
Vor fünf Jahren wurde Thomas Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten gewählt und kurz darauf nach Kanzlerin-Order zum Rücktritt genötigt. Es ist eine wichtige Wegmarke des Demokratie-Schwunds in Deutschland..
(achgut.com. Merkels "Freiheit".)

Unterdrückte Sachthemen
Die Schweigespirale dominiert den Wahlkampf
Von Mario Thurnes
Deutschland bräuchte mindestens 550.000 zusätzliche Wohnungen. Diese Zahl verbreitet ein Bündnis, zu dem auch Unternehmerverbände gehören. Doch die überlassen die Verkündigung den Gewerkschaften – weil es ihnen an Rückgrat mangelt..
(Tichys Einblick. Viele haben noch nicht gemerkt, dass dies nicht mehr ihr Land ist.)

Nun doch:
RTL lädt alle vier Kanzlerkandidaten zum „Quadrell“
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz treffen nun doch in einem direkten Schlagabtausch im TV auf die Kanzlerkandidaten Alice Weidel (AfD) und Robert Habeck (Grüne). Damit rückt RTL von dem ursprünglichen Plan eines TV-Duells zwischen Merz und Scholz ab und erweitert die Runde am 16. Februar, wie der Privatsender ankündigte..
(welt.de. Stunde der Versager im Dschungel?)

Stefan Aust
„Dringend notwendig, rot-grüne Fantastereien in Mülleimer der Geschichte zu werfen“
(welt.de. Aber Deckel zu!)

Todesmaschine
Was wir der Guillotine verdanken
.. Die Todesmaschine, die am 25. April 1792 auf der Pariser Place de Grève in Betrieb genommen wurde, stand ganz im Zeichen des neuen Ideals der Gleichheit. Der Straßenräuber Nicolas Pelletier, der an jenem Tag als erster Mensch durch die Guillotine hingerichtet wurde, stammte aus einfachen Verhältnissen. Im Ancien Régime wäre er erhängt, vielleicht auch gerädert worden. Die Enthauptung durch das Schwert oder das Beil war ein Privileg der höheren Stände...
(welt.de. Fallen auch die deutschen Beile bald wieder?)

Medienberichte: SPD-Chefs planten Putsch gegen Scholz!
Die Trümmertruppe der SPD fabriziert das nächste Desaster. Während die eigenen Parteimitglieder, SPD-Wähler und die gesamte Bevölkerung über die Eignung von Olaf Scholz als Kanzlerkandidat belogen wurde und wird, versuchte in Wahrheit die SPD-Führung einen Putsch gegen Olaf Scholz. Es waren sogar zwei Putschversuche und eine Reihe von koordinierten öffentlichen Attacken gegen Scholz geplant. Diese desaströsen Machtspiele hinter den Panzertüren des Kanzleramtes haben der Berliner Tagesspiegel und t-online nun veröffentlicht. Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur!“) hat auf seinem YouTube-Kanal „Schuberts Lagemeldung“ eine brandaktuelle Analyse veröffentlicht, die den bedenklichen Zustand der SPD und unseres Landes entlarvt.
(pi-news.net. Einen Besseren finden sie nicht.)

Absurde Begründung
Münchner Sicherheitskonferenz sperrt AfD und BSW aus
Beim weltweit wichtigsten Treffen zur Sicherheitspolitik ist die Alternative für Deutschland nicht erwünscht. Auch Sahra Wagenknechts BSW trifft der Bannstrahl des Veranstalters. Dessen Rechtfertigung ist derart dämlich, dass man laut lachen würde, wenn es nicht so traurig wäre. . Beide Parteien entsprächen nicht dem Grundprinzip der Konferenz, das da lautet „Peace through dialogue“ – Frieden durch Dialog..
VON Alexander Heide
(Tichys Einblick. Nach den Nazis die Grünzis. Gegen Demokratie und Menschenrechte. Wer sind denn die Schieber von Krieg und Waffen?)

Methode: Einladen und durchwinken
Baerbocks Tricksereien beim Einfliegen von Afghanen: Selbst der Verfassungsschutz warnte
Von Josef Kraus
Über das "Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan" ließ Annalena Baerbock nach der Machtübernahme der Taliban Afghanen nach Deutschland einfliegen – und überging dabei selbst grundlegendste Sicherheitsbedenken. Das zeigt ein Gutachten des Verfassungsschutzes..
(Tichys Einblick. Wann blinkt die Ampel vor Gericht?)

Marie Wiesner
Hochkonjunktur für „Widerstands-Content“
Jeder unpolitische „Content-Creator“ erlag in den letzen Tagen dem Impuls, seine Follower darauf hinzuweisen, dass sie am 23. Februar gegen rechts wählen sollen. Aber es gibt Hoffnung: Der rote Lippenstift wurde von den linken Frauen als eigenes Widerstandssymbol gekapert..
(achgut.com. Rot Deutschlands Tod?)

Hamed Abdel-Samad
Noch nie war es in Europa für Islamkritiker so gefährlich wie heute
Die Reaktionen auf die Ermordung Salwan Momikas zeigen, dass einige hundert Seiten Papier heute mehr zu gelten scheinen als ein Menschenleben...
(achgut.com. Steht schon alles auf vielen Seiten des Korans als unsere Demokratie.)

Noch 18 Tage bis zum deutschen Zähltag
Habecks Stern sinkt - Trump dreht den Zeitgeist im Stundentakt
Der Wind dreht gegen Habeck, Grüne, Woke - hier in Deutschland am langsamsten. Welches Tempo die Kursänderung in den USA auch Europa bescheren, wird sich noch vor dem deutschen Zähltag 23. Februar erweisen.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Dafür sieht er dauernd Sterne.)

Wahlwette
Christian Lindner würde wieder mit Olaf Scholz – oder mit Robert Habeck
Olaf Scholz hat Christian Lindner die sittliche Reife abgesprochen. Dennoch würde der jederzeit wieder mit dem Kanzler in eine Koalition gehen. Wenn’s denn passt. Der angekündigte Ausschluss von Koalitionen ist bei allen Parteien nur taktischer Natur.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Sie hoffen auf die Relegation von 3. Liga, können aber mit Deutschland nichts anfangen.)

Umfangreiche Befragung
Die meisten Schwulen wollen AfD wählen
Bei homosexuellen Männer liegt die AfD in der Wählergunst deutlich vor allen anderen Parteien. Das zeigt eine Befragung der größten LGBT-Dating-Plattform, an der jetzt 60.500 Schwule teilnahmen..
(Junge Freiheit. ??????????)

Grenzkontrollen zeigen Wirkung
So stark gehen illegale Einreisen zurück
Bundesinnenministerin Faeser (SPD) sieht Fortschritte bei der Bekämpfung illegaler Einreisen – und führt dies auf verstärkte Grenzkontrollen zurück. Doch wie groß ist der Erfolg wirklich?..
(Junge Freiheit. Wann schreitet sie fort?)

Abschiebungen
So greift Hannover gegen albanische Drogendealer durch
Angesichts steigender Kriminalität handelt Hannover konsequent: Hunderte Straftäter werdenabgeschoben oder verlieren ihr Aufenthaltsrecht. Besonders betroffen sind Drogendealer – und eine weitere Gruppe.,
(Junge Freiheit. Warum haben sie die in die Bütt reilasse?)

In Indien von Motorrad gestoßen und aufgespießt:
Elefant tötet deutschen Urlauber
War es tödlicher Leichtsinn oder nur Unachtsamkeit? Ein deutscher Tourist (77) ist im indischen Anamalai Tiger Reserve (ATR) von einem wilden Elefanten angegriffen und getötet worden, als er dem Tier auf seinem Motorrad zu nah kam. Michael S. war am Dienstagabend mit seinem gemieteten Motorrad auf der Straße von Valparai nach Pollachi (Bundesstaat Tamil Nadu) unterwegs, als er gegen 18 Uhr auf den Elefanten traf, der auf der Fahrbahn stand. Mehrere Autos, Busse und Lastwagen warteten geduldig auf der Straße, um den Elefanten nicht zu reizen und in Ruhe ins Gebüsch gehen zu lassen. Scheinbar wollte Michael S. nicht so lange warten und mit seinem Bullet Classic 350-Motorrad mit Delhi-Zulassung an dem Tier vorbeifahren. Er ignorierte alle Warnungen und fuhr weiter. Langsam näherte er sich dem Elefantenbullen. Der fühlte sich offenbar angegriffen und schleuderte S. und das Motorrad mit seinen Stoßzähnen um...
(bild.de. Egal wo und wie: Immer Deutsche unter den Opfern.)