
Autor: tutut
Gelesen 3. 1. 2025

(tutut) - Das waren noch Zeiten, als an einem 3. Januar 1521 Papst Leo X. Bullen losschickte, um Martin Luther aus der Kirche zu werfen. Vorsichtigerweise schenkte er sich den Gang nach Rom, um die Post abzuholen, sonst wäre es ihm wohl wie Hus in Konstanz gegangen: verbrannt auf einem Scheiterhaufen. Die Päpstliche Bulle Decet Romanum Pontificem exkommunizierte den deutschen Reformator, während heute ein Erzbischof sich mit einem Kirchenmusiker anlegt und dafür Gelächter von Gläubigen in einer Christmette erntet. Erinnert an den Witz vom Erdbeerschorscht. Wahrscheinlich war die Herde in Gedanken gerade abseits: "Fritzchen zur Mutter: "Morgen kommt der Erdbeerschorsch und filmt uns". Die Mutter schaut verdutzt und erkundigt sich beim Lehrer. Darauf der Lehrer: "Aber nein, morgen kommt der Erzbischof und firmt die Kinder!" Decet Romanum Pontificem ist eine päpstliche Bannbulle mit der Leo X. die in der Bannandrohungsbulle Exsurge Domine angekündigte Exkommunikation Martin Luthers vollzog, nachdem Luther der in dieser Bulle geäußerten Aufforderung zum Widerruf seiner Thesen keine Folge geleistet hatte. Außerdem wurden Luther und seine Anhänger zu Häretikern deklariert. Mit der Exkommunizierung Luthers wurde ihm der Weg einer innerkirchlichen Reformbewegung endgültig verwehrt. Damit wurde die Spaltung, die zur konfessionellen Selbständigkeit der reformatorischen Kirchen führte, von päpstlicher Seite negativ begründet. Die positive Ausformung der Reformation bis zum Augsburger Bekenntnis von 1530 kann ebenfalls als notwendige Reaktion auf die neue Lage in

beurkundeter Opposition zum Papst gedeutet werden. Die mit der Bulle einhergehende Verfolgung der Anhänger der Reformation schlug, anders als bei früheren Verfolgungen kirchlicher Reformbewegungen, fehl; Ursache hierfür waren nicht zuletzt die aktuellen politischen Gegebenheiten im Reich. Die Exkommunizierung Luthers wurde nie wieder aufgehoben; da es in der römisch-katholischen Kirche unüblich ist, Exkommunizierungen posthum aufzuheben, und die Exkommunizierung Luthers die Verurteilung seiner Lehren mit beinhaltete, waren entsprechende Bemühungen, wie zum Beispiel im Wormser Memorandum von 1971, bisher erfolglos". (Wikipedia) Wenn's um Geld geht, machen Kirchen heute gemeinsame Sache, vor allem in der Wohlfahrtsindustrie. Dass sogenannte Presse sich da gerne anschließt mit Leserspenden, nicht geschenkt, eigentlich sollte sie ja aktuell, umfassend und wahrhaftig berichten und kommentieren was ist. Aber was ist noch "christliche Kultur und Politik"? Seitenweise alter Käse, es muss nicht einmal als selbstgemacht "Meine Heimat" darüber stehen mit Advent- und Weihnachtsfeiern zum 2. Januar. Von Einfrau - "Das waren die emotionalsten Geschichten des Jahres 2024" - oder Zweifrau mit "Kartenzahlung? Nein, danke! Warum es hier nicht möglich ist". Ja, lädt sie denn niemand ein? Da kann dann auch ein Ex-Priester und Redakteur die Leidplanke putzen mit "Zusammen das Land halten - Wer oder was hält Deutschland zusammen? Wer sorgt für den Zusammenhalt der Gesellschaft? Es gibt viele Verantwortliche: die Regierung, die Parteien, die Arbeitgeber, die Gewerkschaften, die Kirchen, den Sport, die Vereine, die Medien, die Familien". Dabei können die Berliner, wie sich zum Jahresende gezeigt hat, nicht einmal das Wasser halten". Wäre das Land bei Bonn geblieben. "Doch drängt sich der

Als die "cdu" noch CDU war, ein Jahr danach, 2012, malte sie Kretschmanns Grün noch so, aber heute ist sie bei ihm unter der Decke und farbenblind.
Eindruck auf, dass immer weniger Menschen dazu bereit sind, zusammen unserem Land durch ihre Haltung und ihre Taten den nötigen Halt zu geben. Die Fliehkräfte werden stärker, der gesellschaftliche Konsens und das Vertrauen in bewährte Institutionen schwinden". Noch ist Deutschland nicht verloren: "Polen will Europa sicherer machen". Wem sagt Agentur das? Dem Erzbischof von Freiburg, dem Menschen den Rücken kehren? Zum alten Mao-Mann fällt ihm auch nichts ein: "Kretschmann ruft zu Mut auf". Warum kann er nicht selbst was machen und einfach dem Grundgesetz folgend die Tür zu? "Erstaufnahmeeinrichtungen sind nicht ausgelastet". Ein Märchen für Teere-Taschen-Blödel" - "Private Haushalte in Summe so reich wie nie" - staatssubventionierter Agentur. Schon fünfmal waren auf der Erde fast alle Lebewesen ausgerottet, die Dinos grüßte ein Asteroid, die Evolution schafft stets Neues. Nicht verzagen: "Trübes Jahr mit Chance auf einen Neustart", hofft wohl Wirtschaftsrdaktionschef. Denn Bio heißt Leben: "Der Bio-Markt kommt weiter in Schwung". Wer denkt da an ihn? "Papst fordert Schuldenerlass und neue Finanzarchitektur". Auch er "Im Club der klammen Leute"? Eine Seite " Zu Besuch im Club Vaudeville in Lindau, wo die Verwaltung des Mangels Alltag ist". Muss es Bayern sein, wenn der KRÄTSCH nach 13 Jahren linksgrünem Experiment Hilfe ruft: "'Denn Verantwortung, Veränderung und Verständigung beginnen immer mit kleinen Schritten', sagte Kretschmann. 'Wenn wir unseren Mut miteinander teilen, dann entsteht daraus eine große gemeinsame Kraft'". Aus Baden-Württemberg wurde THE LÄND, aus Mehr weniger. Das ist Sozialismus. Das Paradies muss warten.

Polarlichter leuchten über Baden-Württemberg
Das neue Jahr begann über Teilen Baden-Württembergs mit bunten Farben am Himmel
(swr.de. Wie viel koscht's?)

Ausbau der Solarenergie in BW kommt wohl voran
Der Ausbau der Solarenergie kommt in Baden-Württemberg offenbar gut voran. Bis Ende November 2024 wurden 1.941 Megawatt neue Leistung installiert, wie die Grünen-Fraktion im Landtag unter Berufung auf Daten des Umweltministeriums in Stuttgart mitteilte. Das Land erlebe einen regelrechten Solarboom, sagte Fraktionschef Andreas Schwarz. .
(swr.de. Glaubenssache fährt mit dem Volk Schlitten. Strom gekauft in der Dunkelflaute wird auswärts.)
Kino in Freiburg evakuiert
Ein Freiburger Kino ist in der Nacht evakuiert worden. Etwa 100 Gäste hätten das Filmtheater verlassen müssen, so die Polizei. Grund war ein Schmorbrand, verletzt wurde niemand. Die Ursache war den Angaben zufolge ein Defekt im Technikraum des Kinos. Die Feuerwehr habe den Brand schnell löschen können..
(swr.de. Filmriss in Greencity?)

Mehr Behandlungen wegen Kokainmissbrauchs
In Baden-Württemberg ist die Zahl der Menschen, die wegen Kokainmissbrauchs behandelt werden, in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Wie die Krankenkasse Barmer unter Berufung auf Abrechnungsdaten mitteilte, wurden 2023 im Land knapp 6.000 Menschen wegen psychischen Störungen und Verhaltensstörungen durch Kokain in Kliniken oder ambulant behandelt. 2019 lag die Zahl der Behandlungen noch bei knapp 3.500. Die Zunahme der Fälle sei besorgniserregend, sagte der Landesgeschäftsführer der Krankenkasse Barmer, Winfried Plötze. .
(swr.de. Genügt Cannabis nicht?)

Helmut Schäfer
Ex-Staatsminister tritt nach 60 Jahren aus der FDP aus und rechnet mit Lindner ab
Nach 60 Jahren Parteizugehörigkeit hat der langjährige Staatsminister im Auswärtigen Amt, Helmut Schäfer, seinen Austritt aus der FDP erklärt. In einer am Donnerstag verbreiteten Erklärung begründete der 91-Jährige seinen Austritt mit „schweren Versäumnissen der Parteiführung“ insbesondere im Bereich Außenpolitik, wo die FDP ihre frühere Kompetenz verloren habe. „Bei der aktuellen Parteiführung der FDP drängt sich längst der Eindruck auf, mit Außenpolitik nichts mehr anfangen zu können oder sie allein einer Frau Strack-Zimmermann zu überlassen“, schrieb Schäfer. Die Partei- und Fraktionsführung der FDP habe in der Ampel-Koalition die Verantwortung für die Außenpolitik an die Grünen abgetreten und damit „in denkbar unerfahrene Hände“ gegeben...
(focus.de. Wann wird der Rülke merken, dass es die FDP gar nicht mehr gibt? Wahrscheinlich, wenn er einen Vorsitzenden sucht,)

Wer kauft das denen ab?
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NACHLESE
CDU-Schwester verschärft Ton
Papier offenbart Migrationspläne der CSU – Nur wer arbeitet, darf bleiben
Knapp acht Wochen vor der Bundestagswahl am 23. Februar verschärft die CSU noch einmal den Ton in der Migrationspolitik. Das Bleiberecht für Migranten soll nach ihren Vorstellungen an ein auskömmliches Einkommen geknüpft werden. Wer mehrfach straffällig wird, soll Deutschland verlassen müssen. Und über Zurückweisungen an den Grenzen will die CSU umgehend einen „faktischen Einreisestopp von illegalen Migranten“ umsetzen..
(welt.de. Merz hat eine Schwester? Wer illegal herein darf, ist ja schon straffällig. Was sagt Correctiv? München ist nicht Potsdam. Leser-Kommentar: "Schickes Papier. Verfallsdatum 23.02.2025".)
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Elon Musk verzwergt das Personal des deutschen Machtkartells
Von WOLFGANG HÜBNER
Sehr oft in den letzten Jahren habe ich mich gefragt, ob und wie das politische Leben in Deutschland in seiner unseligen Erstarrung und Ritualisierung nachhaltig gestört, ja erschüttert werden könnte. Noch nicht einmal die für die Interessen der meisten Deutschen extrem schädliche Parteinahme im Ukrainekrieg hat das vermocht. Und selbst der immer wieder mit Rückschlägen belastete Aufstieg der AfD hat bislang keine Wirkung gezeigt, die im politmedialen Machtkomplex echte Besorgnis auslösen konnte. Gelungen ist das jetzt – auch zu meiner Verblüffung – dem amerikanischen Unternehmer, Milliardär und Trump-Freund Elon Musk. Seit seinen provokanten Äußerungen zur deutschen Politik, dessen Führungsspitze und zur AfD ist eine ganz wichtige „Brandmauer“ gegen das Volk zusammengestürzt: Respekt vor den Mächtigen sowie deren Verbreitung von Angst und Anpassungszwang. Auf einmal sind staatliche Repräsentanten wie Scholz und Steinmeier auf das ihnen tatsächlich gemäße Zwergenmaß geschrumpft. Die von der gesamten etablierten politmedialen Klasse errichtete andere „Brandmauer“, also die gegen die AfD und jede wirkliche Opposition, steht noch, wirkt aber nun nicht nur einsturzgefährdet, sondern schon aus der Zeit gefallen wie einst die Berliner Mauer im November 1989. Diese Situation wird sich noch verschärfen, wenn Musk im Duett mit Alice Weidel nachlegen sollte, was er wohl vorhat. Wir wissen nichts über die Motive des umtriebigen Milliardärs für sein Interesse an der deutschen Sache. Allein die Sorge um sein Tesla-Werk in Brandenburg wird es wohl nicht sein. Doch unabhängig davon, was Musk wirklich im Sinn haben sollte: Er bewegt mehr als unzählige kritische Artikel und Stellungnahmen zusammen. Und zutiefst blamiert steht jetzt fast die gesamte Unternehmerschar samt Managerkaste da, die taten- und sprachlos dem Absturz der deutschen Wirtschaft zusieht, den der Amerikaner Musk anprangert. Nie ist der tiefsitzende Vasallenstatus unseres Landes und seiner herrschenden Schicht offensichtlicher geworden als jetzt. Dafür verdient sich Musk alle Ordensklassen dieses leider so heruntergekommenen Staates. Im Gegensatz zu den Eliteversagern hierzulande dürften solche Dekorationen der Eitelkeit dem Visionär jedoch herzlich egal sein. Was wirklich zählt: Er hat die deutsche Lähmung kräftig erschüttert – und wer weiß, was noch kommt!
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Heute ist die Politik so weit heruntergekommen, dass die Öffentlichkeit ständig linke Politik zu gesellschaftlichen Missständen führt, also Kujonierte, Geplünderte, Unterdrückte, Ausgegrenzte und somit Gegner produziert, ist ein Weltgesetz. Dass Linke den Staat zum Gesinnungsstaat umbauen und die Polizei als politische Polizei benutzen, ist offenbar ebenfalls ein Weltgesetz. Es hängt damit zusammen, dass Linke ihre politischen Ziele nicht an der Wirklichkeit messen und als etwas Pragmatisches betrachten, sondern als säkulares Heilsgeschehen, weshalb sie Kritik nicht tolerieren können. Wer sie kritisiert, ist schlechterdings ein böser Mensch, der sich dem Heil entgegenstellt und bestraft werden muss. Als Anwalt des Weltklimas und der Verdammten dieser Erde fühlt der Linke sich ermächtigt, seine Gegner als Feinde der Menschheit – „Rassisten”, „Nazis”, „Schwurbler” – zu behandeln.
(Michael Klonovsky)
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Konzernchef klagt an
Enthüllung: VW macht Politik für Konzernkrise verantwortlich
VW steckt in der größten Krise seiner Geschichte. Dafür sei auch die Politik verantwortlich, sagt Konzernchef Blume laut einem internen Papier. Er fordert nach der Bundestagswahl einen „echten Aufbruch“..
(Junge Freiheit. Mitgehangen.)

Dirk Maxeiner
Musk und die Deutschen: Der Wahlkampf-Disruptor
Elon Musk macht dem politmedialen Komplex in Deutschland die Deutungshoheit streitig. Das angekündigte Gespräch von Musk mit Alice Weidel auf „X“ lässt das „Kanzlerduell“ von Merz und Scholz in ARD und ZDF plötzlich so alt aussehen wie zwei Rentner, die auf einer Parkbank Tauben füttern...
(achgut.com. Wer Tauben füttert, ist selber taub.)

Drei Grundübel im Bildungswesen
Deutschlands Bildungskrise: Millionen ohne Abschluss – ein gefährlicher Trend
Von Josef Kraus
Von über fünf Millionen Bürgergeld-Empfängern sind fast vier Millionen erwerbsfähig. Rund drei Millionen junge Erwachsene im Alter von 20 bis 34 Jahren verfügen laut Berufsbildungsbericht 2024 über keinen Berufsabschluss. Warum das Narrativ vom massenhaften Bedarf an Zuwanderung eine Lüge ist und bleibt, erklärt Josef Kraus..
(Tichys Einblick. Man muss nicht drei Jahrzehnte Lehrerpräsident in Deutschland gewesen sein wie der Autor oder selbst Lehrer. Dass in Deutschen Doofe an der Macht sind, merkt doch jeder, da muss aus Baden-Württemberg nicht THE ÄLÄND werden unter KRÄTSCH. Was hat er als Lehrer eigentlich gelernt?)

Klare Vorteile bei Friedrich Merz
„Absolute Katastrophe“: Rhetorik-Trainer zerpflückt Scholz-Auftritte im Wahlkampf
(focus.de. Das Volk wählt Geschwätz im Nebel.)

Hier auch?
Bluttat in Restaurant
Mann in Montenegro erschießt mindestens zehn Menschen – und sich selbst
Ein 45-jähriger Mann hat in der montenegrinischen Kleinstadt Cetinje mit einer Schusswaffe mindestens zehn Menschen getötet, unter ihnen zwei Kinder. Das teilte Innenminister Danilo Saranovic der Öffentlichkeit des kleinen Balkanlandes mit. Der Täter sei anschließend geflohen, nach ihm werde mit Hochdruck gefahndet, gab die Polizei bekannt..
(welt.de. Wenn der Mensch des MenschenvWolf wäre, könnte er das nicht.)

Emissionshandel
Diese Rechnung offenbart Deutschlands großen Klimaschutz-Irrtum
Der Kohleausstieg soll Emissionen sparen und dem Klima dienen. Doch diese Annahme sei fraglich, sagt Energie-Experte Manuel Frondel. Die Realität am Markt untergrabe stattdessen die deutschen Ambitionen. Und es eine weitaus wirkungsvollere Alternative bleibe unbeachtet..
(welt.de. Wer nicht weiß, was Klima ist, sieht auch nicht, was entscheidend hinten rauskommt. Vor Experten ist zu warnen.)

Die seltsamen Geldströme deutscher Energieplanwirtschaft
Von Frank Bothmann
Wer bestimmt die Einzelheiten in der deutschen Energieplanwirtschaft? Wie wird ihre Finanzierung organisiert? Ohne die Änderung von Geldströmen ist ein Wandel zu einer vernünftigen Energiepolitik nicht möglich. Auch das ist ein Thema für die Wahlentscheidung...
(achgut.com. Der Atomklau Deutschland geht um, wer warnt Kleineuropa?)

DER PODCAST AM MORGEN
Der verrückteste Ablasshandel: Luft versteuern – TE-Wecker am 2. Januar 2025
Von Holger Douglas
Die Benzinpreise an den Tankstellen steigen seit Anfang des Jahres weiter, ebenso teurer werden Kohle und Gas. Diese Verteuerungen schlagen auf viele Produkte durch, denn die müssen in der Regel transportiert werden, meist mit dem Lastwagen. Ursache ist eine weitere Abzocke des Staates unter dem Deckmantel „Klimaschutz“. Und dies ist nicht die Ende der Fahnenstange. Die sogenannten CO2-Preise sollen weiter in die Höhe schießen, also die Atemluft weiter verteuern. Klar ist eines: Ein solches verrücktes Geschäftsmodell hätten sich mittelalterliche Ablasshändler niemals träumen lassen. ..
(Tichys Einblick. Deutsch sein heißt, Kommunismus für göttlich halten.)

Das Woke kam aus den USA und geht nun dort
Aufbruch in Amerika - Abbruch in Deutschland
Dass die Berliner Republik von der in den USA begonnenen Zeitenwende noch am wenigsten erfasst ist, lautet leider die Eröffnungsbilanz 2025.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Wenn die Kavallerie spinnt, tanzen die Indianer.)

JF-Exklusiv
Silvester-Wahnsinn: Arabischer Influencer feuert Rakete in Berliner Wohnung
Ein bekannter arabischer Influencer schießt Silvester mit einer Rakete in eine Berliner Wohnung, postet stolz ein Video davon. Als es viral geht, beginnt die Polizei zu ermitteln. Doch die JF enthüllt die Identität des Täters..
(Junge Freiheit. Den echten arabischen Influencer nennen sie nicht, weil er zu Deutschland gehört?)

Mensch vor Raubtier
Warum der Wolf nicht zu Deutschland gehört
Von Alexander Heiden
Bis zu 2.500 Wölfe streifen derzeit durch die Bundesrepublik, Tendenz ständig steigend. Selbsternannte Naturschützer jubeln, Landwirte fürchten um ihre Existenz und fluchen. Zurecht: In unserem dicht besiedelten Land haben große Raubtiere keinen Platz. Eine Streitschrift...
(Tichys Einblick. Ist in Habecks Kinderbüchern kein Platz für Grünkäppchen und der Wolf? Natur ist, wenn der eine den anderen frisst.)

Streit um neuen „ttt“-Moderator
Über 100 Autoren schreiben Brandbrief an die ARD
Kurz vor Weihnachten beschloss die ARD, die Nachfolge des scheidenden Moderators Max Moor bei der Kultursendung „Titel, Thesen, Temperamente“ mit dem Reporter Thilo Mischke zu besetzen. Wegen früherer Bücher von Thilo Mischke wie „In 80 Frauen um die Welt“ und „Die Frau fürs Leben braucht keinen großen Busen“ gibt es jedoch heftige Kritik an dieser Entscheidung. Nun haben mehr als 100 Autorinnen, Autoren und Kulturschaffende einen offenen Brief an die ARD-Verantwortlichen geschrieben. Wir dokumentieren den Brief in voller Länge und mit den Namen der Unterzeichnenden...
(focus.de. In einem Land, in dem weder Milch noch Honig fließen, aber immer mehr bekloppt und bescheuert zu wirken scheint.)

Regulierungen
EU-Kommission bietet Siegel für das gute Gewissen
Die EU-Entwaldungsverordnung bringt den Zertifizierungsfirmen lukrative Geschäftsmodelle. Passend zur Weihnachtszeit nehmen die nun Schokolade ins Auge. Profitieren tun davon aber weniger die kleinen Produzenten oder Mittelständler..
(Junge Freiheit. Raus aus dieser EUdSSR, solange noch das Hirnlein selber glüht.)
Schuldensumpf
2025: Ausplünderung Deutschlands für Kiew endlich stoppen!
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt keinen Grund, das neue Jahr 2025 mit Schönrednerei zu beginnen. Zu viel in Deutschland entwickelt sich in die falsche Richtung, um darüber zu schweigen. Allerdings wäre es gleich am ersten Tag des Jahres allzu deprimierend, hier eine Liste der Fehlentwicklungen zu präsentieren. Doch ein Thema muss schon heute mit der notwendigen Klarheit angesprochen werden: Die Ausplünderung der Mehrheit der Menschen in Deutschland zugunsten des maroden Regimes in Kiew, das nur noch von Gnaden der US-NATO existiert und Milliarde um Milliarde hierzulande erarbeitete Steuergelder verschlingt oder verschwinden lässt.
Darin sind sich aber Nochkanzler Olaf Scholz und Nochnichtkanzler Friedrich Merz einig: Dieser gigantische Transfer zu Lasten besonders der deutschen Normal- und Geringverdiener soll auch 2025 fortgesetzt werden. Die politische Vasallenklasse unseres Landes, die zutiefst im Schuldensumpf der „Sondervermögen“ versackt, stellt das als selbstverständlich dar. Denn es gelte ja immer noch, Putin irgendwie zu ruinieren und Russland zumindest zur Teilkapitulation zu zwingen. Jeder, der Informationen nicht nur aus FAZ, Bild-Zeitung, ARD oder ZDF bezieht, weiß um den Unsinn, der den Deutschen in dieser Beziehung tagein, tagaus in die Köpfe gehämmert wird.
Doch selbst diejenigen, die der Propaganda glauben, sind mit der Teuerung an den Supermarktkassen, mit weiter steigenden Krankenkassenbeiträgen bei abnehmenden Leistungen für nicht Privatversicherte, für wesentliche höhere Strom- und Heizungsrechnungen und vielem mehr konfrontiert. Dass sie nicht begreifen können oder wollen, woher das rührt, ist traurige Realität. Ebenso Realität ist die hochmütige Wirklichkeitsferne der materiell saturierten Minderheit in Deutschland, die Politik, Medien und Wirtschaft bestimmt, aber offenbar nicht die geringste Empathie für die wachsenden Nöte der Mehrheit hat.
In diesen Kreisen ergeht man sich in widerwärtiger Russophobie, katzbuckelt vor der EU-Kriegstreiberin von der Leyen und hat schon jetzt Panik – ob berechtigt oder nicht – vorm Amtsantritt eines demokratisch gewählten US-Präsidenten. Das deutsche Bürgertum, das sich gerne mit der eigentlich idiotischen Bezeichnung „Zivilgesellschaft“ zu adeln pflegt, hat mal wieder in unserer nicht besonders ruhmreichen jüngeren Nationalhistorie keine Liebe zum Volk und Land, sondern nur zum eigenen Bankdepot. Für die kleine noch wertschöpfend arbeitende Minderheit in Deutschland wird es höchste Zeit, diese Verhältnisse nicht länger hinzunehmen. Die Beendigung der Ausplünderung für Kiew wäre ein wichtiger Schritt dazu.
(pi-news.net)
IS-Terror
New Orleans und die Parallelen zu Magdeburg
Je mehr Licht ins bisherige Dunkel um den Terroranschlag von New Orleans gebracht wird, der bis jetzt mindestens 15 Menschen das Leben gekostet hat, umso beunruhigendere Zusammenhänge treten zutage. Bei dem Attentäter handelt es sich um den 42-jährigen US-Bürger Shamsud-Din Jabbar, der zuletzt im texanischen Houston gemeldet war. Zu Beginn seiner Todesfahrt wehte eine Flagge des Islamischen Staates am Heck des Terrorfahrzeuges, die später auf dessen Ladefläche gefunden wurde. In der Fahrerkabine des gemieteten Pickup-Trucks wurden mehrere Sprengsätze in Kühlbehältern entdeckt, die mit elektronischen Fernzündungsempfängern ausgestattet waren.
Jabbar hatte nach Verlassen des Fahrzeugs das Feuer auf Polizisten und Umstehende eröffnet, ehe er selbst erschossen wurde. Das FBI geht inzwischen davon aus, dass Jabbar nicht als Einzeltäter gehandelt hat, sondern dass der Terrorakt von mindestens vier bis fünf Personen geplant und vorbereitet wurde. Mittlerweile sind Überwachungsvideos aufgetaucht, auf denen zu sehen ist, wie drei Männer und eine Frau in aufgestellten Abfalleimern vor der Tat Gegenstände deponierten; ob es sich dabei um Sprengstoff handelt, ist bisher noch nicht bekannt.
Fakt ist: Der islamistische Terror ist endgültig auch in den USA angekommen – just in der Schlussphase der Biden-Regierung, die mehr muslimische “Flüchtlinge” als irgendeine Administration zuvor in die USA geholt hatte. Ursprünglich hatte es danach ausgesehen, dass auch der Attentäter erst vor kurzem als Migrant in die USA gekommen war; das Portal „News 4 San Antonio“ hatte fälschlicherweise berichtet, Jabbar sei erst zwei Tage vor der Tat an einem der Hotspots illegaler Einwanderung, am texanischen Eagle Pass, eingereist. Dies hätte zumindest in das Bild eines auch hier zutage tretenden staatlichen Sicherheitsversagens gepasst.
Denn Illegale haben in den USA – worauf der deutschsprachige US-Blogger Tom Texas hinweist – auf Weisung der Biden-Regierung bei ihrer „Einreise“ nur halb soviel Sicherheitsmaßnahmen zu erdulden und Formalitäten zu erfüllen wie etwa jeder harmlose Tourist, der mit einem Ferienflieger in den Staaten ankommt und dessen Identität schon vorab auf Herz und Nieren geprüft wird. Parallel dazu hatte das FBI zunächst Irreführung in die genau gegenteilige Richtung betrieben und unmittelbar nach der Tat bestritten, dass es sich um einen terroristischen Anschlag gehandelt habe. Diese Behauptung wurde spätestens mit Bekanntwerden der vorgefundenen Sprengsätze und der IS-Flagge zur Farce, nun ist offiziell von einem – so Präsident Joe Biden – “von ISIS inspirierten Anschlag” die Rede.
Terror auch in Las Vegas
Shamsud-Din Jabbar war in Texas zuletzt offenbar als Immobilienmakler tätig gewesen, davor war er als IT-Spezialist und Soldat in der US-Armee tätig. Dem Pentagon zufolge arbeitete er von 2007 bis 2015 im Personalmanagement und als IT-Fachmann für die US-Armee, diente danach bis 2020 als Reservist. In dieser Zeit soll er auch für Deloitte, einen der größten Auftragnehmer der US-Regierung, tätig gewesen sein; dabei soll er sich beruflich auch länger im berüchtigten kriminellen Fort Bragg aufgehalten haben. Zwischen 2015 und 2017 machte ein Mann gleichen Namens – ob es sich um den Attentäter handelt, ist noch nicht bestätigt – seinen Bachelor im Fach Computersysteme an der Georgia State University.
Wann und wo genau Jabbars Radikalisierung erfolgt sein könnte, ist unklar; es könnte bereits in Afghanistan passiert sein, wo er von Februar 2009 bis Januar 2010 diente und zuletzt den Rang eines Feldwebels innehatte. Seiner von der “New York Times” veröffentlichten Strafakte zufolge war er bisher nur zweimal wegen kleinerer Delikte angeklagt gewesen und das vor über 20 Jahren. Er soll zuletzt in finanziellen Schwierigkeiten gesteckt haben. So unauffällig diese Biographie erscheint, so wenig widerspräche sie dem Profil eines klassischen Schläfers.
In den Schock über das Blutbad von New Orleans platzte am Mittwoch dann gleich die Nachricht eines weiteren mutmaßlichen Terrorakts: Vor dem Trump International Hotel in Las Vegas explodierte ein Tesla Cybertruck. Die Explosion ereignete sich in dem Moment, als der Fahrer den Truck vor der Tür des Gebäudes anhielt. Kurz darauf stand das Fahrzeug lichterloh in Flammen. Der Truck hatte den Behörden zufolge zahlreiche Abschusseinrichtungen für Feuerwerkskörper geladen. Der Fahrer kam bei der Explosion ums Leben; zu seiner Identität gibt es bislang keine Angaben.
Hier fallen allerdings die Begleitumstände ins Auge, just im Kontext des machtvollen politischen Duumvirats Elon Musk – Gründer und Haupteigner von Tesla – und Donald Trump: Ein Tesla-Truck, der vor einem Trump-Hotel in die Luft fliegt, lässt zumindest auf eine Botschaft schließen. Und dass dies am selben Tag wie der Terror von New Orleans stattfindet, ist zumindest auffällig. Musk äußerte sich zu dem Anschlag auf X: “Wir haben jetzt bestätigt, dass die Explosion durch einen sehr großen Feuerwerkskörper und/oder eine Bombe auf der Ladefläche des gemieteten Cybertrucks verursacht wurde und nichts mit dem Fahrzeug selbst zu tun hat. Alle Telemetriegeräte des Fahrzeugs waren zum Zeitpunkt der Explosion positiv… Vermutlich handelt es sich um einen terroristischen Akt.”
Musk verband zudem noch Spott über die offenkundige technische Ahnungslosigkeit des Attentäters und seiner etwaigen Komplizen mit einer Prise Produktwerbung: “Die bösartigen Schwachköpfe haben sich das falsche Fahrzeug für einen Terroranschlag ausgesucht. Der Cybertruck hat die Explosion tatsächlich eingedämmt und die Druckwelle nach oben gelenkt… Nicht einmal die Glastüren der Lobby wurden beschädigt!”
Freundliche Helfer, just in time
Allerdings weist Musk auch noch auf eine weitere aufschlussreiche Tatsache hin: “Sowohl dieser Cybertruck als auch die F-150-Selbstmordbombe in New Orleans wurden über Turo gemietet.” Und er spekuliert: “Vielleicht sind sie auf irgendeine Weise miteinander verbunden”. Die Information, dass bei beiden Anschlägen dieselbe Autovermietung-App gemietet wurde, stammt allerdings vom FBI selbst, das offiziell keinen Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen sieht (oder sehen will). Wer allerdings Parallelen sucht, der findet sie.
So wie auch frappierende Parallelen zwischen dem Anschlag von Magdeburg und dem von New Orleans. In Magdeburg wurde der Weihnachtsmarkt von einer beauftragten Firma mit dem bezeichnenden Namen “Mekka Security” nicht aufgabengemäß gesichert, sondern es wurde – angeblich versehentlich – ”just in time” eine Lücke gelassen, durch die dann der Attentäter mit seinem Fahrzeug auf das Gelände rasen konnte. In New Orleans wurden hydraulische Metallbarrikaden heruntergelassen, über die der Truck in die Bourbon Street gelangen und dort seine mörderische Spur ziehen konnte. Blogger Texas Tom kommentiert hierzu: „Diese Schutzeinrichtung soll logischerweise das Befahren der Straße, auf der sich täglich abends tausende Menschen tummeln, verhindern. Warum diese Poller ausgerechnet in der Silvesternacht, wo noch mehr Menschen als sonst das Party-Viertel besuchen, versenkt blieben, ist zunächst ein Rätsel. Seltsam erscheint, dass, wie in Magdeburg auch, mögliche ‚Einfallstore‘ für solche kranken Elemente offen gelassen wurden.”
Es mag sich natürlich um Zufälle handeln, doch beide Anschläge tragen klar die Handschrift des Islamischen Staates. Im “Middle East Forum” analysiert Gregg Roman treffend: “Die Strategie hinter diesen Angriffen ist nicht neu, aber ihre Einfachheit täuscht über ihre Macht hinweg. Ein gemieteter Lastwagen, eine überfüllte Feier und eine Ideologie, die von Zerstörung lebt. Obwohl der IS von der Trump-Regierung territorial besiegt wurde, bleibt er ideologisch mächtig und kann Anhänger durch Propaganda inspirieren, die auf Unzufriedenheit und Entfremdung setzt. Das Ergebnis ist ein dezentrales Netzwerk von Akteuren, die bereit und in der Lage sind, Pläne umzusetzen, die mit minimalen Mitteln Chaos anrichten. Die Wahl der Ziele – eine festliche Versammlung in New Orleans, ein symbolischer Ort in Las Vegas – scheint absichtlich getroffen worden zu sein und darauf angelegt, maximalen psychologischen und gesellschaftlichen Schaden anzurichten.” Auch Magdeburg gehört selbstverständlich in diese Aufzählung.
Attentäter Jabbar spendete für Obama und Biden
Sowohl der Anschlag dort als auch die Attacke in “The Big Easy” vorgegangene Nacht wurden ausgeführt von Haupttätern, die nach außen scheinbar nicht ins Profil eines Extremisten passten (Taleb Adelmohsen galt als “Islam-Aussteiger”, Jabbar war ehrenhaft entlassener Ex-Soldat) – und beide Terrorakte konnten ohne Hintermänner und Komplizen kaum gelingen. Und es gibt noch eine Parallele: In beiden Fällen sorgten die Täter offenbar durch ausgeprägte Verstellung – ganz im Geiste der islamischen Taqqiya – dafür, dass sie von Behörden und der dominierenden Politik in Ruhe gelassen wurden. Taleb Abdelmohsen konnte mit seiner angeblich islamischen Aussteigerrolle, an der seine eigenen Tweets auf Arabisch gleichwohl schon früh zweifeln ließen, sowohl seine eigentlich gebotene Abschiebung verhindern als auch 2016 problemlos seinen Asylstatus erlangen (und selbst jetzt, nach dem Attentat, nützt er dem regierenden Linksstaat noch, indem er zum “AfD-Anhänger” stilisiert und so im aufkommenden Wahlkampf instrumentalisiert wird).
Jabbar hingegen tarnte sich entweder erfolgreich als Anhänger der US-Linken oder er war tatsächlich glühender Anhänger der Demokraten: Ausweislich der öffentlichen Unterstützungslisten spendete er sowohl für den Wahlkampf Barack Obamas als auch den von Joe Biden. Details, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland seinen Zuschauern übrigens vorenthält, während er nicht müde wurde, den Magdeburger Anschlag auf einen angeblichen AfD-Sympathisanten zu schieben. (DM)
(Zuerst veröffentlicht auf journalistenwatch.com)
(pi-news-net)
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 2.1. 25

(tutut) - Deutschland hat sie ertragen nicht nur 16 Jahr' als Kanzlerin und erträgt sich auch immer noch, hoch bekreuzt als wäre sie schon ein Grabmal. Doch hätte jeder wissen müssen, wer sie ist und nicht nur ihr eigenes Buch mit 736 Seiten lesen und ein paar andere Bücher mehr jener, welche sich ihrer noch erinnern. Dabei schaffte sie es bereits 2001 ins Jahrbuch 2001 von Klaus Bittermann als Herausgeber der Reihe "Warum sachlich, wenn's auch persönlich geht". Und so haben sich alle geirrt, und viele verirren sich mit ihr noch immer: "Nicht mal ein Jahr bleibt der CDU noch, um rechtzeitig zur nächsten Bundestagswahl ihr gravierendstes Problem zu lösen: Angela Merkel. Denn das ist inzwischen dem tumbsten CDUler kar: Ohne diese taube Nuß im Parteivorsitz kann man vielleicht einen Blumentopf gewinnen. Mit ihr nicht mal das". Und was hat sie zuletzt gewonnen? Am 17. April 2023, kein Scherz der Bundesregierung: "Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in besonderer Ausführung ausgezeichnet. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz nahm an der Verleihung im Schloss Bellevue teil und gratulierte Merkel

herzlich". Was konnten die 2001 wohl weder ahnen noch wissen vor dieser Kreuzigung: "Tatsächlich ist die Spitzenfrau der CDU nicht unbedingt das, was sich eine Volkspartei als medientaugliches Aushängeschild wünschen kann. Wenn überhaupt, ist Merkel deren Mundwinkelhängeschild. Und auch sonst hängt an der transusigen Mecklenburgerin so einiges, was rein wahlkampftaktisch, besser nicht da hinge: die strubbeligen Zippeln zum Beisiel, die ihr da, wo andere Menschen Frisuren haben, aus der Schädeldecke fransen und offenbar nur mit Hilfe des bereits erwähnten Blumentopfes einigermaßen in Form zu bringen sind - sofern man bei Pottschnitt noch von Form sprechen möchte". Es gab also einiges zu tun. "'MACHEN SIE MEHR AUS IHREM TYP!' forderte denn auch, doppeldeutig großbuchstabig eine Anzeige der CDU, die, vor einigen Monaten in einem Fachblatt der reklameproduzierenden Wirtschaft gestaltet, sich gezielt an kreative Nachwuchskräfte wandte: 'Gründen Sie Ihre Agentur und machen Sie die Kampagne Ihres Lebens'. So wurde da vermeintlich billiges, weil junges Werbevolk geködert, das schier Unmögliche zu versuchen: Eine Imagekampagne für die von Merkel geführte CDU". Die nun ihren neuen Namen trägt: Merz.

Friedliche Feiern, viele Einsätze
Millionenschäden durch Brände: Das ist die Bilanz der Silvesternacht in BW
In Baden-Württemberg sind Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste wieder zu vielen Einsätzen an Silvester ausgerückt. Grund waren vor allem eine Vielzahl von Bränden. Wie das Innenministerium am Mittwochmittag mitteilte, entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von "grob geschätzt zwei Millionen Euro". Feuerwerkskörper hätten Balkone, Hecken, Mülleimer, Papier- und Altkleidercontainer in Brand gesetzt, hieß es weiter. Wie ein Sprecher des Lagezentrums im Innenministerium dem SWR am Neujahrsmorgen sagte, sei die Polizei außerdem wegen Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Beleidigungen oder anderen Streitigkeiten gerufen worden. .
(swr.de. PiffPaff.)

Wasserstoff
„Machen, nicht zögern!“ Schweizer Unternehmen will regionalen Markt erobern
Es geht um eine Investition von 45 Millionen Euro mal sieben. Das Schweizer Start-up Infener prescht mit einem Vorhaben vor, das anderen viel zu teuer ist. Wie die Rechnung aufgehen soll..
(Schwäbische Zeitung. Frau reitet toten Gaul. Gibt's im großen Kanton Geld zu holen?)

Sparzwänge in der Stadtkasse
Zusätzliche Überwachungskameras und kein Narrenbrunnen
Auf manches will die Stadt Spaichingen 2025 angesichts knapper Kassen verzichten. Trotzdem sind auch kleinere zusätzliche Ausgaben geplant - etwa für Überwachungskameras. „Schaut euch um, ihr seht ihn nicht, kein Narrenbrunnen ist in Sicht.“ Mit ihrem Motto für die Kampagne 2024/25 hat die Spaichinger Narrenzunft Deichelmaus die Zeichen der Zeit richtig erkannt. Denn die von Freien Wählern und CDU in den jüngsten Haushaltsplanberatungen beantragte Planungsrate für einen Narrenbrunnen ist nur eine der Ausgaben - wenn auch nur eine relativ geringe -, auf die der Gemeinderat nun doch lieber verzichtet. .
(Schwäbische Zeitung. Narren auf dem Trockenen? Zwei Karnevalsprinzen im Rat einschließlich Bürgermeister - kann sich die Zunft nicht selbst etwas gönnen? Ist das Rathaus überfordert mit Festtagsgrüßen für die Bürger? Liebe zur Heimat scheint abhanden gekommen zu sein in der einstigen heimlichen Landeshauptstadt.)

In Gegenverkehr geraten
Vier Verletzte bei Unfall auf B3 zwischen Lahr und Friesenheim
Eine 72 Jahre alte Porschefahrerin ist am Montagabend auf der B3 in den Gegenverkehr geraten. Dabei hat sie laut Polizei zunächst ein Auto gestreift und war dann mit einem VW frontal kollidiert. Ein weiterer Autofahrer konnte noch ausweichen, kam dabei aber von der Fahrbahn ab. Fahrer und Beifahrer im VW wurden bei der Kollision schwer verletzt. Die Porschefahrerin und der Fahrer des von ihr gestreiften Autos erlitten leichte Verletzungen..
(swr.de. Eine Forsche oder Alterserscheinung?)

Erste Testfahrten in Planung
Stuttgart 21: So geht es 2025 weiter
(swr.de. Wird die Gäubahn neu erfunden?)

Der Schraubenkönig tritt ab
Würth: Neue Generation sieht großes Wachstumspotenzial
Mit dem Jahreswechsel übernimmt beim Handelskonzern Würth die jüngere Generation. Patriarch Reinhold Würth will erstmal in die Karibik..
(swr.de. Hat er in der Karibik was gegen die AfD?)

"Ich brauchte das Geld nicht"
Rentner Peter (73) spendet Riesen-Summe an Partei, dahinter steckt traurige Geschichte
Ein Rentner aus Sindelfingen bei Stuttgart spendet 50.000 Euro an die Marxistisch-Leninistische Partei MLPD. Hier erzählt er die Geschichte seiner Spende - und seine Verbundenheit zur Partei. .Der Name dieses Spenders lautet Peter Bäuerle, ehemaliger Softwareentwickler und heute als Gitarrist und Mitglied der IG Kultur in Sindelfingen bekannt. ..„Meine ehemalige Frau Wilma ist Anfang 2024 verstorben. Sie hatte durch Erspartes und eine Erbschaft rund 60 .000 Euro auf der Bank, das ich erbte.“ Da der frühere IBM-Mitarbeiter zu seiner gesetzlichen Rente auch über eine „gute Betriebsrente“ verfüge und keine großen Anschaffungen angestanden hätten, landete das Geld schließlich auf dem Konto der Linksaußenpartei, .Ich habe bereits eine Wohnung und ein Auto. Ich brauchte das Geld nicht. Mir geht es materiell gut.“.. Seit vielen Jahrzehnten bewegt sich der 73-Jährige, der sich als „Alt-68er“ bezeichnet, in kapitalismuskritischen und sozialistisch bis kommunistisch geprägten Kreisen. Bäuerle gehört zu den Mitbegründern der MLPD, mehrmals wurde der Sindelfinger bei Bundestagswahlen als Direktkandidat aufgestellt. .
(focus.de. Wer kann noch rüber gehen, wenn schon alles hier ist im Grünen Reich? Wo ist die Nachricht, Herr Burda?)

Neues Statement
Schwere Vorwürfe vieler Turnerinnen: Verbände zeigen sich "betroffen"
(swr. Wieo nur fühlen?)

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NACHLESE
Neujahrsansprache
„Musk stärkt die, die Europa schwächen“, sagt Habeck – Musk nennt Steinmeier „Tyrann“
Zum Jahreswechsel verschärft Elon Musk seinen Ton und nennt Bundespräsident Steinmeier einen Tyrannen...Dank der sozialen Medien hat nun auch der Vizekanzler eine eigene Neujahrsansprache. Doch seine Dankbarkeit gegenüber dem X-Eigner Elon Musk hält sich in Grenzen. Der beschimpft derweil den Bundespräsidenten als „Tyrannen“. Eigentlich ist die Neujahrsansprache Sache des Kanzlers, aber dank der sozialen Medien hat auch Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) seine eigene kleine Neujahrsbotschaft. Der Spitzenkandidat der Grünen macht darin dem US-Unternehmer Elon Musk Vorwürfe. „Wenn Elon Musk, ausgestattet nicht nur mit Milliarden und Abermilliarden, sondern auch mit ungebändigter Kommunikationsmacht, zur Wahl der AfD in Deutschland aufruft, ist das nicht aus Unkenntnis der AfD“, sagte Habeck laut vorab verbreitetem Manuskript der Neujahrsansprache, die am Dienstag veröffentlicht werden soll...
(welt.de. Dummschwätz. Die WELT, kleiner geht es wohl nicht, öffnet ihre Propagandaschleusen selbst denen, welchen die Bibel schon Erfolg verheißt: "Selig sind die Armen im Geiste". Kinderbuch für alle. Es gibt keinen Vizekanzler, dafür auch asoziale Medien.)
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2025 – Chancen und Risiken
Von RAINER K. KÄMPF
Was wird uns das neue Jahr bringen? Mit Sicherheit ist davon auszugehen, dass es nicht langweilig wird. Am 20. Januar wird garantiert ein definitiver politischer Wandel eingeleitet. Möge er die westliche Welt nicht nur erschüttern, sondern die Wände der woken Lehmhütte zum Einsturz bringen, auf dass wir einen Klinkerbau darauf errichten werden! Die morschen Knochen des politischen Prekariats in Berlin klappern schon jetzt ohrenbetäubend. Freuen wir uns darauf, dass die Chaostruppe, die in Deutschland nach dem 23. Februar zu regieren vorgeben mag, gehörig durchgeschüttelt werden wird. Sei es Dunkelrot – Rot oder Dunkelgrün – Grün. Denn nicht nur von jenseits des Atlantiks ziehen kräftige politische Böen auf. Auch die Großwetterlage im Osten lässt nichts Gutes hoffen. Wie, Gott sei Dank, Medwedew feststellt und davon ausgeht, dass sich die beiden Großmächte nicht direkt duellieren werden, verweist er darauf, dass (West)europa wirtschaftlich und politisch leiden wird. Die sich selbst erhobene, besser ist verhobene, „Elite“ unseres leidgeprüften Landes, hat alles dafür getan und wir lassen es leider zu, dass sie es wohl noch ein Weilchen weiter tun wird. Nun mag Sadomasochismus für manche eine gute Sache sein, wenn jedoch alle mitspielen müssen, wird es lästig. Die, bedauerlicherweise, nur noch einzige ernstzunehmende Oppositionspartei wird gestärkt in die nächste, hoffentlich letzte, Etappe bis zur Machtergreifung gehen. Macht das Beste daraus und gebt politisch Gas, so dass auch wir Alten noch auf einen Machtwechsel anstoßen können! Bleibt zu wünschen, dass diejenigen Parteipolitiker, die offen oder auch unter dem Radar Kontakte zur Trumpmannschaft haben, nicht innerparteilich so gemaßregelt und gezüchtigt werden, wie es den Realisten ergeht, die ihr strategisches Denken und Handeln gerade in dieser Zeit nach Osten offenhalten. Und wir alle nehmen uns vor, am 23. Februar blau zu machen … Auf dass es ein erfolgreiches 2025 werde!
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Denjenigen, die die AfD als extremistisch verurteilen, sage ich: Lassen Sie sich von dem ihr angehefteten Label nicht beirren. Schauen Sie sich ihre Politik, Wirtschaftspläne und Bemühungen um den Erhalt der Kultur an.
(Elon Musk)
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Viele Innenstadtbezirke betroffen
Wasserversorgung in Teilen Berlins ausgefallen
Ausgerechnet am Silvesterabend ist in weiten Teilen Berlins die Wasserversorgung ausgefallen. Betroffen waren auch dicht besiedelte Bezirke, in denen Hunderttausende leben. Grund war offenbar ein Wasserrohrbruch. .
(tagesschau.de. Haben sie denn keinen Sekt?)

Fünf Tote, zwei Amokläufe, Hunderte Festnahmen
– so darf kein „ruhiger“ Jahreswechsel aussehen
Polizei und Feuerwehr erklären dieses Silvester zur normalen Nacht. Doch angesichts vieler negativer Nachrichten bleibt das Gefühl: Das stimmt nicht..
(welt.de. Lieber auf den Weihnachtsmarkt. Oder so?>>>)
Mordkommission ermittelt
Syrer greift in Berlin mehrere Menschen mit Messer an – Zwei Männer im Krankenhaus
Ein Mann stach in Berlin-Charlottenburg wild um sich, zwei Menschen mussten ins Krankenhaus. Mehrere Passanten stürzten sich auf ihn und überwältigten ihn, bis die Polizei kam. Jetzt ermittelt die Mordkommission..
(welt.de. Normal?)

Während Silvesterfeierlichkeiten
Mann attackiert in Rimini Passanten mit Messer: Vier Verletzte, Täter erschossen
Ein Messerangreifer hat im Badeort Rimini an der italienischen Adriaküste mehrere Passanten verletzt und ist daraufhin von der Polizei erschossen worden. Der Ägypter habe die Menschen während der Silvesterfeierlichkeiten auf der Straße attackiert, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Polizei...
(focus.de. Soll die Polizei warten, bis er auf sie einsticht?)

Verbraucher-Studie
Jeder Dritte beklagt sinkenden Lebensstandard – und der düstere Ausblick der Deutschen
Nur jeder vierte Bundesbürger ist zufrieden mit seiner finanziellen Lage, wie eine exklusive EY-Studie zeigt. Der Blick ins neue Jahr ist pessimistisch, die Angst um den Standort wird immer größer. Die Verbraucher wollen künftig stärker sparen – vor allem in drei Bereichen..
(welt.de. Wohl dem, der noch ein Fenster hat.)

Von minderklugen Fürsten
Deutsche Politik ist kein guter Rutsch, sondern ein schlechter Trip
Von Don Alphonso
Verbieten, enteignen, verbannen: Seitdem Raketenmann Musk seine Meinung sagte, überbieten sich Demokraten mit vormodernen Konfliktmethoden. Und überlassen die wichtigeren Themen kampflos der AfD..
(welt.de. Wer unten ist, muss nicht mehr rutschen.)

Peter Grimm
Wer hat Angst vor Einmischung?
Deutsche Spitzenpolitiker beklagen in schrillen Tönen, Elon Musk mische sich von außen in deutsche Politik ein. Bis vor gut 35 Jahren hatte die SED-Führung immer die „Einmischung in innere Angelegenheiten der DDR“ beklagt, wenn Kritik aus dem Westen kam..
(achgut.com. Die Mischung macht's.)

Neujahrsansprachen
Scholz lobt „Erfolgsgeschichte Deutschlands“ – Macron gesteht Fehler ein
(welt.de. Ist das nicht irre?)

Klara Geywitz
„Irgendwann müssen wir aufhören, fossil zu heizen“
An ihrem Neubau-Ziel ist Klara Geywitz klar gescheitert. Dennoch habe sie beinahe alle Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag angestoßen, erklärt die Noch-Bauministerin im Interview. Über die Fehler im Heizungsgesetz herrsche Konsens. Es einfach wieder zu streichen, sei aber keine Option..
(welt.de. Fossilien brauchen keine Heizung. Was hat sie schon gebaut? "Studium der Politikwissenschaft, das sie 2002 mit dem Diplom abschloss. In dieser Zeit war sie Mitarbeiterin des Landtagsabgeordneten Steffen Reiche, einem der Gründer der SPD Brandenburg. Von 2002 bis 2004 war sie Referentin der SPD Brandenburg. Vom 17. August 2020 bis zu ihrer Ernennung zur Bundesministerin arbeitete sie beim Landesrechnungshof Brandenburg als Prüfgebietsleiterin".)

Die Binse von der tiefen Spaltung
Von Wolfgang Sofsky
Warum gilt Spaltung pauschal als etwas Schlechtes und wird nicht einfach als geselschaftlicher Normalzustand zur Kenntnis genommen?..
(achgut.com. Selbst Atomspaltung ist nichts für Holzhackerbuam.)

DER PODCAST AM MORGEN
Die Angst der Berliner Politik vor den sozialen Medien – TE-Wecker am 1. Januar 2025
Von Holger Douglas
Förmlich zu riechen ist die Angst der Berliner Politiker vor den sozialen Medien, vor allem vor X mit Elon Musk an der Spitze. Bisher haben sich Milliardäre nur versteckt, hinter NGOs in nationale Politik eingemischt, zum ersten Mal tut dies mit Elon Musk jemand mit offenem Visier. Kleiner Unterschied: Er tut dies nicht auf grüner, woker Seite – dies würde ihm keinerlei Kritik einbringen. Darüber und von der organisierten Verantwortungslosigkeit geht es unter anderem in dem Gespräch des TE-Weckers zum Neujahrstag mit Peter Hahne.
(Tichys Einblick. Für manche deutschen Politiker sind soziale Medien asozial, weil nicht auf Linie.)

Eklatante Widersprüche
Faeser vertuscht im Bundestag ihre Schuld am Anschlag von Magdeburg
Von Mario Thurnes
Innenministerin Nancy Faeser hält laut Medienberichten Dokumente zurück, die der Aufklärung der Morde von Magdeburg dienen. Diese Morde will sie stattdessen missbrauchen, um ihren Kampf gegen die vermeintlich rechtsextreme Mitte zu forcieren..
(Tichys Einblick. Ist sie ein unbekanntes Wesen?)

Woke US-Universitäten als Vorbild?
NRW ein grün-grünes Big-Brother-Hochschul-Land? – Verfassungsrechtler fühlt sich an Orwell erinnert
Von Josef Kraus
Nordrhein-Westfalens CDU-Wissenschaftsministerin Ina Brandes will für Hochschulen ein Diskurs-„Sicherheitsgesetz“ einführen. Kontroversen sollen reguliert und schon bei „Anhaltspunkten“ sanktioniert werden können. Mittlerweile fordern 56 Rechtsprofessoren Brandes auf, ihre Gesetzesnovelle zurückzuziehen..
(Tichys Einblick. "cdu" Förderer einer grünkommunistischen Diktatur.)

Kredit aus China als Plan B
Ungarn verliert Anspruch auf EU-Hilfen in Milliardenhöhe
Ungarn hat wegen Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit den Anspruch auf EU-Hilfen in Höhe von rund einer Milliarde Euro verloren. Zur Freigabe des Geldes hätte das Land bis Ende 2024 Reformauflagen umsetzen müssen, wie eine Sprecherin der Europäischen Kommission der Deutschen Presse-Agentur bestätigte..
(focus.de. Undemokratische Tyrannei ist Europa? Was ist an der EUdSSR rechtsstaatlich, ein Staat ist das nicht. Woher stammt das Geld dieser Wichtel?)

Politischer Druck auf Ungarn
Ungarn verlier brusselssignal.eut 1 Milliarde Euro an EU-Mitteln aus „politischen Gründen“
Von Gastautor brusselssignal.eu
Brüssel entzieht Ungarn über eine Milliarde Euro – ein beispielloser Eingriff, der den politischen Druck auf die ungarische Regierung erhöhen soll. Die EU zeigt erneut, wie sie wirtschaftliche Mittel nutzt, um unliebsame Mitgliedsstaaten auf Linie zu bringen. Ob dies zum gewünschten Ergebnis führen wird, darf bezweifelt werden..
(Tichys Einblick. Wie lange bleibt Deutschland noch in der Hand von Räubern. Sprache und Geld Nr. 1 sind deutsch.)

Debatte um Teilzeit-Krankschreibung
Wirtschaftsweise hält Büroarbeit mit gebrochenen Bein für möglich
(focus.de. Ohne Kopf geht Weisheit noch besser.)

15 Tote in New Orleans nach Attacke mit Pick-up:
Attentäter soll ISIS-Flagge gehabt haben
FBI sucht Mittäter
Mörderische Attacke am Neujahrstag in der US-Südstaatenmetropole New Orleans! Kurz ach Mitternacht raste ein Auto in eine Menge friedlich feiernder Menschen. Laut FBI hatte der Fahrer eine Flagge der islamistischen Terrororganisation ISIS bei sich..
(bild.de. Wer noch immer Islam für islamistisch hält, wird Krieg für Frieden halten und eventuell nicht mehr aufwachen.)

In eigener Sache
Anonyme Angriffe legen JF-Internetseite zeitweise lahm
Seit Beginn der Weihnachtsfeiertage kämpft die JF-Internetseite mit Attacken von Unbekannt. JF-Chefredakteur Dieter Stein gibt eine Zwischeninformation. wir haben leider seit Beginn der Weihnachtsfeiertage mit massiven Angriffen auf unsere Internetseite zu kämpfen. Die Probleme sind anhaltend und technisch noch nicht endgültig gelöst. Wir können nur vermuten, daß von unbekannten Dritten versucht wird, auf unterschiedlichsten Arten und von tausenden wechselnden IP-Adressen, unsere Internetseite zu übernehmen, lahmzulegen oder unerreichbar zu machen. Unsere Techniker sind unter Hochdruck dabei, die Seite am Laufen zu halten und eine Abwehr zu organisieren...
(Junge Freiheit. Wer Blogs betreibt, welche sich Journalismus statt linksgrüner Propaganda widmen, muss mit ähnlichen Attacken rechnen bis hin zu Morddrohungen im Briefkasten.)
Nichts zu sagen
Eine Ergänzung zu Frau Merkel, für die sich ja eigentlich niemand mehr interessiert (zurecht!)
Von Gastautor Lothar W. Pawliczak
Aus gegebenen Anlaß hatte ich am 19. Februar 2018 einen Artikel „Warum klammert sich Frau Merkel so an ihr Amt als Bundeskanzlerin?“ in „Journalistenwatch“ veröffentlicht (Infolge Umstellung der Web-Seite ist der Beitrag dort verschwunden.) Ob meine Erklärung zutreffend ist, mag man dahingestellt sein lassen, meine Prognose hat sich bewahrheitet: Eigentlich interessiert sich niemand mehr für Angela Merkel.
Unbestritten ist: Jeder ist davon geprägt, wie er aufgewachsen und sozialisiert worden ist. Nachhaltige Wahrnehmungen hinterlassen da ihre Wirkung. Unbestreitbar ist: Frau Merkel ist ost-sozialisiert. Gibt es da vielleicht irgendetwas, was ihr An-die-Macht-Klammern verursacht haben könnte? Frühkindliche Prägung? Diese Frage überlasse ich besser einem Psychiater. Mir scheint, es ist viel einfacher: Frau Merkel arbeitete von 1978 bis 1989 am Zentralinstitut für physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften der DDR in Ost-Berlin.
Vielleicht ist auch das nicht wichtig, aber: Etwa in dieser Zeit war Konrad Naumann – man erinnert sich seiner heutzutage zurecht nicht mehr – als offensichtlich vom DDR-Chef Erich Honecker auserkorener Nachfolger Parteichef in Ostberlin, genauer von 1971 bis 1985. Der sollte die aufmüpfigen und nörgelnden Berliner und insbesondere die Intelligenz zur Räson bringen. Immer wieder wetterte er prollig gegen Intellektuelle, Künstler und Wissenschaftler; die Naturwissenschaftler ließ man dabei allerdings weitgehend in Ruhe. Dann aber stürzte Naumann. Warum weiß man nicht genau. Er verlor nicht nur alle Ämter, wurde auch aus dem abgesperrten Regierungsstädtchen Wandlitz vertrieben.
Er war fortan in der DDR Unperson, wurde in ein Potsdamer Archiv verbannt und war schon vergessen, als sich die DDR fröhlich selbst zu Grabe trug (Ein wirklich seltener Fall!). Das Unperson-Werden von Naumann war kein einmaliger Fall, sondern die Normalität im sozialistischen Imperium. Jeder, der ost-sozialisiert war, der irgendwie mit Funktionären zu tun hatte – und wer hatte das nicht?, jeder wußte: Der Mensch zählte nur als Funktionär und sobald die Funktion verloren ist, war man ein gesellschaftlicher Niemand. Der prominenteste Fall war der von Nikita Chrustschow, der nach seinem Sturz 1966 noch fünf Jahre einsam, krank und vergessen in seiner Datscha bei Moskau lebte. Faktisch jeder im Osten kannte irgendwen, der mit dem Verlust seiner Funktion – und der Verlust mußte nicht einmal in Ungnade erfolgt sein – zu einen Nichts geworden war, oder hatte zumindest davon gehört (Auch im bundesdeutschen Politikleben soll es ja soetwas geben.) Das war der Grund, warum sich die Bonzen so an ihr Amt klammerten. Als Diktator stirbt es sich am besten im Amte.
Frau Merkel weiß, wenn sie nicht mehr Kanzlerin ist, hat sie nichts mehr zu sagen, weil sie nichts zu sagen hat (schöne Doppelbedeutung des Wortes). Konrad Adenauer war als Alter aus Rhöndorf mit seinen Kommentaren, Zeitungsartikeln, Reden und Interviews geachtet und gefürchtet. Willy Brandt blieb nach seinem Rücktritt vor allem als Präsident der sozialistischen Internationale und auch in der SPD, die zusehends mit ihm fremdelte, einflußreich. Alt-Kanzler Kohl blieb, trotz seiner Parteispenden-Verfehlung, geachtet und gehört. Helmut Schmidt, Richard Schröder, selbst der als Kanzlerkandidat erfolglose Peer Steinbrück waren bzw. sind als Ratgeber und Redner begehrt und hochbezahlt. Aber Frau Merkel? Die wird als Alt-Kanzlerin wohl nur in Mecklenburg Suppe kochen.
Naja, sie hat Memoiren geschrieben oder von ihrer Vertrauten schreiben lassen, in denen sie sich als unbelehrbar erweist und nichts Interessantes mitzuteilen weiß. Sie hat eben nichts zu sagen. Daher interessiert sich niemand wirklich dafür. Es gibt ja auch gute Analysen zu ihrem verhängnisvollen Wirken.
(vera-lengsfeld.de)
Medienrummelplatz
Ein Neujahrsgruß aus Dänemark
Von ALSTER
„Hören Sie auf, auf Medienrummel (Lirum Larum), Lügen, Verzerrungen und Täuschungen zu hören“, rät der vielen PI-NEWS-Lesern bekannte dänische Autor, Historiker, Herausgeber, Journalist und Islamkritiker Lars Hedegaard seinen Landsleuten (bestimmt auch uns). Er wünscht allen, dass sie mit mehr Zuversicht in das Jahr 2025 gehen. Das täte er – zumindest seit der US-Wahl, bei der der Trommelwirbel solcher Medien bei den Amerikanern auf taube Ohren gestoßen ist. Auszüge aus seinem Gruß:
„Godt Nytår (Gutes Neues Jahr),
ich hoffe, dass Sie alle mit Zuversicht in das Jahr 2025 starten. Das tue ich auch – zumindest mit größerer Zuversicht als vor der US-Präsidentschaftswahl. Denn was hat diese Wahl gezeigt? Es zeigte sich, dass die Mehrheit der Amerikaner dem Trommelwirbel der alten Medien aus Lügen und Propaganda gegenüber taub war.
Zu ihrer ewigen Ehre muss man sagen, dass die Amerikaner aufgeklärt genug waren, die Anschuldigungen von Schurkenjournalisten gegen Donald Trump zurückzuweisen, er sei ein Hitler, der die Demokratie abschaffen, die Sklaverei wieder einführen und politische Gegner in Konzentrationslager stecken würde.
Die meisten von ihnen glaubten das wohl selbst nicht, gingen aber davon aus, dass sie so viel Kontrolle über die Meinungsbildung hatten, dass die normale Menge zu den Wahlurnen strömen und für das grinsende Gebiss Kamala Harris stimmen würde.
[…] Machen Sie sich bewusst, dass die Medien Ihnen nichts Gutes wünschen, sondern den Interessen der globalistischen Machtelite dienen. Für sie sind Sie nur Vieh, das sie manchmal dazu locken, für eine Reihe von Parteien zu stimmen, die im Grunde das Gleiche denken, auch wenn sie sich mit der Behauptung aufblähen, dass die eine besser sei als die andere.
[…] Mein Neujahrswunsch ist, dass die Dänen aufhören, sich von Propagandaverbreitern verdummen zu lassen. Vielleicht hilft es, wenn Trumps Regierung so erfolgreich ist, dass selbst skrupellose Journalisten es nicht verbergen können. Godt Nytår.“
Auch in unserem zumeist als „hyggelig“ bezeichneten nördlichen Nachbarland Dänemark ist es inzwischen leider vonnöten, auf eine unerträgliche verdummende Einflussnahme der Mainstreammedien aufmerksam zu machen.
(pi-news.net)
Staatsdilemma
Wo bleibt der Erlöser?
Von David Cohnen
Professor Dr. Veronika Grimm, Professorin für Energiesysteme und Marktdesign, hat sich offensichtlich von den Fesseln ihrer bisherigen eingebundenen Rolle in der Regierungsverantwortung befreit und ein aufschlussreiches Interview in der Berliner Zeitung gegeben.
Anhand des Aufsatzes von Frau Professor Dr. Veronika Grimm möchte ich auf die katastrophalen finanziellen Verhältnisse des Staates hinweisen. Wie auch Frau Professor Dr. Grimm, zeigt der folgende Text das offenkundige Staatsversagen auf - ohne jedoch wesentliche konkrete Vorschläge zur Verbesserung zu unterbreiten. Stattdessen wird das Versagen der staatlichen Institutionen in verschiedenen Bereichen detailliert aufgeführt.
Zusammenfassung des Interviews mit Professor Dr. Veronika Grimm:
In einem Interview mit der Berliner Zeitung erklärt Professor Dr. Veronika Grimm, Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, ihre Kritik an der aktuellen Subventionspolitik der Bundesregierung. Trotz einer tiefen Wirtschaftskrise und einer überbordenden Staatsverschuldung setzt die Regierung weiterhin massiv auf Subventionen, die sich seit 2019 mehr als verdoppelt haben. Dies sieht Grimm als problematisch, da es die Wettbewerbsbedingungen verzerrt und die Wirtschaft nicht effizienter macht.
Sie betont, dass die Staatsquote - der Anteil der Staatsausgaben am Bruttoinlandsprodukt - auf über 50 Prozent gestiegen ist, was ihre Meinung nach zu einer unnötigen Verlangsamung der Wirtschaft führt. Der Staat sollte sich stärker auf seine Kernaufgaben konzentrieren und die Regulierungsdichte verringern, um die Rahmenbedingungen für Unternehmen zu verbessern. Subventionen, insbesondere an große Unternehmen, seien nicht zielführend und hinderten Unternehmen daran, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Zudem fördere die Regierung häufig Projekte, die sich später als wenig erfolgreich herausstellen.
Grimm schlägt vor, dass der Staat statt Einzelunternehmen direkt zu subventionieren, in grundlegende Infrastrukturen wie Strom- und Wasserstoffnetze investieren sollte. Sie kritisiert die derzeitige Wasserstoffförderung als unkoordiniert und ineffizient und plädiert dafür, den Markt durch Wettbewerbsmechanismen und langfristige Beschaffungsverträge zu stabilisieren - ein Ansatz, den ich persönlich für widersprüchlich halte. In ihrem Fazit warnt sie, dass die steigenden Sozialausgaben und Subventionen langfristig den Handlungsspielraum für zukunftsorientierte Maßnahmen einschränken könnten.
Für detaillierte Informationen und das vollständige Interview, siehe den Artikel in der Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/bundesregierung-verschwendet-milliarden-oekonomin-veronika-grimm-das-ist-verrueckt-li.2282216 .
Ergänzend möchte ich anmerken, dass Professor Dr. Veronika Grimm in ihrem Interview zentrale Punkte zum finanziellen Zustand des Staates sowie dessen Versäumnissen angesprochen hat. Diese Thesen bilden einen Rahmen, um die weitreichenden Defizite der staatlichen Handlungsfähigkeit aufzuzeigen, ohne jedoch Lösungsansätze oder Reformen zu thematisieren.
Klimaschutz- und Transformationsfonds (KTF)
Für das Jahr 2024 sind im Klimaschutz- und Transformationsfonds (KTF) folgende Maßnahmen vorgesehen:
Förderungen für den Gebäudebereich (Sanierungen und Neubauten) in Höhe von 18,9 Milliarden Euro.
Gelder für die EEG-Förderung zur Unterstützung erneuerbarer Energien in Höhe von 12,6 Milliarden Euro.
Finanzhilfen für Elektromobilität und Ladeinfrastruktur in Höhe von 4,7 Milliarden Euro.
Mittel für den Aufbau der Wasserstoffindustrie in Höhe von 3,8 Milliarden Euro.
Zusätzlich plant die Bundesregierung weitere 39 Milliarden Euro für 83 Finanzhilfen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz.
Die Gesamtsumme der klimabezogenen Subventionen für 2024 liegt somit bei ca. 97 Milliarden Euro.
Die Zahlen zu den Subventionen im Bereich Klimaschutz, Wohnungsbau und Energiemarkt sind unmissverständlich. Sie belegen das Missmanagement des Staates und die Ineffizienz in der Mittelverwendung. Diese Fehlallokationen tragen zur katastrophalen finanziellen Lage des Staates bei, ohne dass ein nachhaltiger Nutzen erzielt wird.
Wohnungsmarkt
Im Bereich des sozialen Wohnungsbaus und der Förderung des Neubaus und der Sanierung von Wohnungen in Ballungszentren sind hohe Subventionen erforderlich.
Die Subventionen für den Wohnungsmarkt steigen von 5,4 Milliarden Euro im Jahr 2021 zum Jahr 2024 auf voraussichtlich 22,3 Milliarden Euro.
Energiemärkte
Die Subventionen für Energiemärkte beinhalten:
Zahlungen zur Stabilisierung des Strommarktes, insbesondere für Gas- und Kohlekraftwerke, die aufgrund ineffizienter Marktstrukturen hohe Subventionen erfordern, in Höhe von 10 bis 20 Milliarden Euro jährlich.
Finanzielle Hilfen für die Strompreisbremsen zur Reduzierung der Strompreise für Verbraucher in Krisenzeiten, mit einem Subventionsbetrag von 9 Milliarden Euro.
Unternehmenssubventionen
Die Bundesregierung fördert Industrieprojekte, deren Verwirklichung sich verzögert oder die gänzlich zum Stillstand kommen, darunter:
Intel-Chipfabrik in Magdeburg: Das Projekt erhält Subventionen in Höhe von 9,9 Milliarden Euro.
Northvolt-Batteriefabrik in Heide, Schleswig-Holstein: Das Projekt wurde mit 902 Millionen Euro gefördert.
TSMC-Chipfabrik in Dresden: Für dieses Projekt wurden 5 Milliarden Euro genehmigt.
Schwimmende LNG-Terminals: Die Umsetzung wurde mit 7,3 Milliarden Euro unterstützt.
Wolfspeed und ZF Friedrichshafen Joint Venture: Das gescheiterte Projekt hatte eine Subvention in Höhe von 518 Millionen Euro.
Thyssenkrupp "Grüner Stahl" Projekt: Das Projekt, das möglicherweise abgebrochen wird, wurde mit 3 Milliarden Euro gefördert.
Für erfolgreich umgesetzte Projekte wurden folgende Subventionen bereitgestellt:
Windpark "Hohe See" in der Nordsee: Der Windpark mit einer Leistung von 497 Megawatt erhielt Subventionen in Höhe von ca. 1,5 Milliarden Euro.
Solarpark "Weesow-Willmersdorf" in Brandenburg: Der Solarpark mit einer Leistung von 187 Megawatt erhielt Subventionen in Höhe von ca. 100 Millionen Euro.
Wasserstoffspeicherprojekt in Krummhörn, Niedersachsen: Für dieses Forschungsprojekt zur Wasserstoffspeicherung wurde eine Subvention von 10 bis 50 Millionen Euro gewährt.
Förderung von 16 Projekten für die Energiewende in Nordrhein-Westfalen: Diese Projekte zur Förderung von Windkraft, Solarenergie und klimafreundlicher Wärme erhielten insgesamt ca. 500 Millionen Euro.
Soziale Sicherungssysteme
Die Subventionen für soziale Sicherungssysteme, insbesondere für Renten und Transfersysteme, steigen von 37,9 Milliarden Euro im Jahr 2021 zum Jahr 2024 auf 67,1 Milliarden Euro.
Die sozialen Sicherungssysteme, die mittlerweile enorme Summen verschlingen, sind ein weiteres Beispiel für das Staatsversagen. Trotz des steigenden Bedarfs und der ausufernden Kosten bleibt eine strukturelle Reform oder eine tatsächliche Lösung aus, was die finanziellen Miseren des Staates weiter verschärft.
Zusätzliche Kostenbelastungen der Bürger
Seit der Einführung der aktuellen Bundesregierung im Dezember 2021 sind verschiedene zusätzliche Kosten auf die Bürger in Deutschland zugekommen. Hier eine Liste der wesentlichen Kostenpunkte:
Steigende Energiekosten: Die Ausgaben für Wohnenergie stiegen von 155 Euro im Jahr 2021 auf 191 Euro im Jahr 2022 pro Monat und Haushalt. Geschätzte Mehrkosten: 17,3 Milliarden Euro.
Erhöhte Mobilitätskosten: Die Ausgaben fürs Tanken stiegen um mehr als 26 Prozent auf durchschnittlich 101 Euro pro Monat. Geschätzte Mehrkosten: 10,1 Milliarden Euro.
CO2-Bepreisung: Einführung eines stufenweise ansteigenden CO2-Tarifs für Pkw mit höheren Steuersätzen für emissionsstarke Fahrzeuge. Geschätzte Mehrkosten: 7,4 Milliarden Euro.
Inflationsbedingte Mehrkosten: Die Inflationsrate stieg 2021 auf 1,5 Prozent und in den Folgejahren weiter an. Geschätzte Mehrkosten: 54,6 Milliarden Euro.
Erhöhung des Mindestlohns: Führte zu höheren Verbraucherpreisen in verschiedenen Sektoren. Geschätzte Mehrkosten: 5,8 Milliarden Euro.
Steigende Mieten und Nebenkosten: Die durchschnittlichen Kosten für Wohnen einschließlich Energie betrugen 1.025 Euro pro Monat je Haushalt. Geschätzte Mehrkosten: 22,7 Milliarden Euro.
Erhöhte Steuerlast durch Tarifanpassungen: Trotz Anpassungen des Grundfreibetrags und der Tarifeckwerte kam es zu Mehrbelastungen. Geschätzte Mehrkosten: 8,9 Milliarden Euro.
Staatsausgaben
Der Bundeshaushalt 2024 sieht Einnahmen und Ausgaben in Höhe von rund 476,8 Milliarden Euro vor.
Die Gesamtausgaben der öffentlichen Haushalte in Deutschland beliefen sich im Jahr 2023 auf 1.952 Milliarden Euro.
Die Kosten für Flucht und Migration werden für das Jahr 2023 auf fast 50 Milliarden Euro geschätzt. (Das sind nach meiner Ansicht die Kosten die für 1 Million Migranten entstehen)
Der laufende Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft durch Bürokratie ist auf 14,4 Milliarden Euro gestiegen.
Diese Zahlen geben einen Einblick in verschiedene Kostenbereiche, stellen aber keine vollständige Auflistung aller zusätzlichen Kosten dar. Eine exakte Gesamtsumme lässt sich aus den gegebenen Informationen nicht genau berechnen.
Zusammenfassung
In den vorindustriellen Zeiten galt es als unverschämt, dass den Bürgern der "Zehnte" abgepresst wurde - also der zehnte Teil dessen, was sie erwirtschafteten. Im Jahr 2023 betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) etwa 4,2 Billionen Euro, während die Staatsausgaben rund 2 Billionen Euro erreichten. Grob vereinfacht könnte man sagen, dass der Staat den Bürgern die Hälfte ihres Einkommens entzieht. Der Schritt, den Bürgern letztlich alles abzunehmen, was sie erwirtschaften, und es dann umzudisponieren, ist nicht mehr weit. In seiner extremsten Form würde dies im Kommunismus geschehen, wo alles nach dem Prinzip "verteile und beherrsche" organisiert ist.
Nicht zuletzt möchte ich auf das erhebliche Versagen der Staatsführung im Bereich der Migration hinweisen. Einwanderung kann für ein Land nur dann vorteilhaft sein, wenn der Anteil an Fachkräften, Akademikern und hochqualifizierten Arbeitskräften unter den Einwanderern höher ist als in der einheimischen Bevölkerung. Dies gilt auch für die interne Verteilung der Qualifikationen: Wenn das Verhältnis zugunsten von Facharbeitern, Akademikern oder hochqualifizierten Fachkräften verschoben wird, kann dies einen Mehrwert für das Aufnahmeland schaffen. Verschiebt sich das Verhältnis jedoch zu Ungunsten dieser Qualifikationen, führt die Einwanderung zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage. Ein unverändertes Verhältnis bringt keinen zusätzlichen Vorteil. Auch in diesem Bereich wird nach dem Prinzip "verteile und beherrsche" agiert.
Die genannten Missstände - seien es Subventionen, soziale Sicherungssysteme oder die Migrationspolitik - sind klare Indikatoren für das Versagen des Staates. Diese Analyse beschränkt sich darauf, die gegenwärtige Realität darzustellen, ohne Lösungsvorschläge anzubieten. Das offenkundige Versagen der staatlichen Institutionen in all diesen Bereichen lässt sich nicht leugnen. Die Führung des Staates nach dem Prinzip "verteile und beherrsche" hat sich als gescheitert erwiesen.
Wer erlöst den Staat von diesem Dilemma?
Leselust?

Rechts vor Links: -
Von Thomas R Anderson
Thomas R. Anderson – Unternehmer, Freigeist, Kind zweier Kulturen.
Er hat den Kommunismus erlebt und den Kapitalismus überlebt. Er kennt Aufstieg und Rückschläge, Chancen und Stolpersteine. Er weiß, wie Politik und Ideologie den Alltag verändern – und wie man trotzdem seinen eigenen Weg geht.
Mit scharfem Blick, trockenem Humor und einer Portion Unbequemlichkeit stellt er die Fragen, die andere meiden. Wer sein Buch liest, wird nicht immer zustimmen – aber garantiert nachdenken.
Leseer-Kommentar: "Das Buch spricht Themen an, die sonst oft unter den Teppich gekehrt werden. Der Schreibstil ist direkt, teilweise provokant, aber nie langweilig. Manche Passagen hätte ich mir noch etwas tiefer recherchiert gewünscht, deshalb 'nur' vier Sterne. Insgesamt aber eine empfehlenswerte und erfrischend ehrliche Lektüre". (Amazon)
