Springe zum Inhalt

Deutsche planen das auch

Es sind nicht nur Ausländer oder Migranten, die in Deutschland Sprengstoffanschläge durchführen wollen. „Deutsche machen das auch.“

Nun denken viele, ja, ja, Deutsche, wohl solche, die hier einen Pass nachgeschmissen bekommen habe, unsere billigste Ramschware. Die gibt es natürlich auch. Aber es gibt auch echte Deutsche, Biodeutsche, die für ihren Glauben andere Menschen in die Luft sprengen wollen. Aber dafür kommt es auf den Glauben an. Es ist eher seltener, dass Deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund rufen: „Gelobt sei Jesus Christus!“ und dabei eine Bombe zünden. Das ginge auch gegen Jesu friedliche Botschaft.

Nein, für Sprengstoffanschläge, für den Wunsch, „Ungläubige“ zu töten, Kinder, Alte, Junge, Erwachsene, Frauen, Männer, Behinderte, Nichtbehinderte, Schwule oder Lesben – für den Wunsch, „Ungläubige“ zu töten, braucht es einen anderen Glauben. Er heißt „Islam“.

Die zwei Bremerhavener, die seit letztem Mittwoch in Untersuchungshaft sitzen, weil sie einen Sprengstoffanschlag aus „islamistischen“ Motiven geplant haben sollen, sind Deutsche. Deutsche, die zum Islam konvertiert sind. Das macht die Brutalität möglich, die wir auch von anderen Anhängern dieser Religion überall auf der Welt kennen, von Gaza über den Irak und Afghanistan bis hin nach Südthailand oder Indonesien.

Überall bomben und morden sie für ihren Gott. Und selbst zivilisiert sozialisierte Deutsche können dann zu Bestien werden, wenn sie diesen Glauben annehmen, wie uns die mutmaßlichen Sprenggläubigen aus Bremerhaven zeigen.
(pi-news.net)

Einigkeit und Recht und Freiheit schwinden zunehmend in Deutschland

Von SELBERDENKER

Morde und Übergriffe durch “illegale Migranten”, besser staatlich alimentierte feindliche Invasoren, scheinen langsam zum Alltag zu gehören. Noch vor Jahren, als Deutschland noch ein freies Land war, hätte jede einzelne Tat dieser Art eine politische Richtungsdebatte ausgelöst. Doch der Staatsfunk liefert nicht, wofür man uns zwingt, ihn zu finanzieren. sie vertuschen, manipulieren weiterhin durch Weglassung und belügen ihre unfreiwilligen Kunden sogar offen, wenn es ihrer politischen Agenda dient.

Die Gewaltenteilung gibt kaum noch Lebenszeichen von sich, Gerichte werden als politische Werkzeuge und Prozesse gegen Andersdenkende als Mittel zur Zermürbung, Einschüchterung und Schikane missbraucht. Es gibt wieder politische Gefangene. Die Demokratie in Deutschland kann nicht mehr so genannt werden, wenn ein Parteienkartell die Opposition in den wichtigsten politischen Fragen aushebelt, oppositionelle Politiker durch Kollaboration mit willigen Gerichten oder mafiösen Methoden von der Wahl ausschließt und das auch noch damit begründet, so “unsere Demokratie” schützen zu wollen. Die Deutschen sollen offenbar nur noch den Namen der Partei ankreuzen dürfen, die sie dann für fremde Interessen ausplündert. Eine solche Staatsform braucht einen neuen Namen. Demokratie ist das jedenfalls nicht mehr.

Gezwungen, den eigenen Niedergang zu finanzieren
Trotz politisch verschuldeter finanzieller Engpässe, trotz zahlloser blutiger Erfahrung werden weiterhin Afghanen und andere eingeflogen, während viele deutsche Rentner kaum noch über die Runden kommen, unsere Gesundheits- und Sozialsysteme überlastet sind und viele deutsche Familien auf für unser Land so wichtigen Nachwuchs verzichten, weil das Geld nicht reicht. Alte Deutsche sollen länger arbeiten, die wenigen Kinder in den Kriegsdienst.

Enorme Neuverschuldung. Die hohen Steuern sollen noch weiter erhöht werden. Unser Steuergeld verschwindet im Ausland. Fremde Mächte profitieren. Für Leistungswillige, Freiheitsliebende und Selbstständige wird Deutschland immer unattraktiver, weil man Angst um seinen Wohlstand und das Wohlergehen der Familie haben muss, in einem immer weiter verrohenden, verblödenden, überfremdenden und islamisierenden Deutschland. Wir haben uns die Pest ins Land geholt, man brachte uns sogar dazu, sie als “Bereicherung” zu feiern und man zwingt uns, ihre flächndeckende Ausbreitung im eigenen Land zu finanzieren.

Diese Pest hat keine Hautfarbe, das ist wichtig. Es gibt auch gute, freiheitsliebende Leute „mit Migrationshintergrund“ und echte Vollidioten ohne. Die Pest kommt in Form von archaischen, meist islamischen Gesellschaftsvorstellungen mit grenzenloser Anspruchshaltung daher, die alles zerstören und ausplündern, was freie Länder lebenswert macht. Man durfte es nicht hinterfragen. Wer es dennoch tat, galt als böse. Der schweigende, der jubelnde Rest hat sich mit staatlichen Zuwendungen oder dem Gefühl kaufen lassen, ein besserer Mensch zu sein.

Dieses Gefühl wollen die Wenigsten aufgeben. Sie haben sich darin eingekuschelt, wie Drogensüchtige, die die Realität ohne Droge nicht mehr ertragen. Viele sind auch schlicht noch zu eitel, um sich einzugestehen, richtig falsch gelegen zu haben. Lieber reiten sie das Land weiter eisern in den Dreck. Die Zustände scheinen sie nicht zu stören, solange es ihnen nicht selbst ans Leder geht, sondern immer nur anderen Deutschen.

„Einigkeit und Recht und Freiheit“ abschaffen?
Welche Sorte Mensch stört sich an „Einigkeit und Recht und Freiheit“? Es sind solche Leute, die mehr Kontrolle über Menschen erlangen möchten. Solche Leute konnten in den letzten Jahren im Lande Macht ausüben und sich auf unsere Kosten austoben. Deshalb schwinden auch Einigkeit und Recht und Freiheit zunehmend in Deutschland. Offen zu sagen, dass ihnen Einigkeit und Freiheit nicht passen, haben sie bislang taktisch vermieden.

Auch die deutschen Nationalfarben passen solchen Leuten nicht: Das Schwarz symbolisiert traditionell den Widerstand gegen autoritäre Herrschaft und Tyrannei. Es kann auch für die Dunkelheit der Unterdrückung und für das Streben nach Freiheit und Gerechtigkeit stehen. Das Rot repräsentiert das Blut der Menschen, die für Freiheit, Einheit und Demokratie gekämpft haben. Es steht auch für die Leidenschaft und den Widerstand gegen Unterdrückung. Das Gold symbolisiert das Streben nach Wohlstand und eine bessere Zukunft für das Land. Es kann auch für die Hoffnung und die Aufklärung stehen.

Doch immer mehr Leute merken etwas, machen sich ernste Sorgen um ihr Land, springen über ihren Schatten, prüfen selbst, wenden sich trotz jahrelanger Propaganda durch den herrschenden Apparat der Alternative für Deutschland zu. Nun hat der Linke Bodo Ramelow in dieser aufgeheizten Zeit auch noch eine neue Nationalhymne und eine neue Flagge ins Spiel gebracht. Es ist nichts mehr zu absurd. Es ist die bisherige Krönung zahlreicher linker Schnapsideen, eine weitere reine Provokation, die nichts an irgendeinem relevanten Problem im Land ändert. Doch was ist die Absicht dahinter?

Formen von „PEGIDA“ unter verschiedenen Flaggen in ganz Europa
Nicht nur in Deutschland gibt es eine sich vergrößernde konservative Gegenbewegung zu der etablierten Destruktionspolitik. Es geschieht überall in Europa das, was die Abkürzung “PEGIDA” bedeutet. Es erheben sich patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes auf den Straßen und in Form von demokratischen Parteien.

Wer die Notwendigkeit von Veränderung einmal erkannt hat, geht nicht mehr dahinter zurück. Es läuft auf Konfrontation mit dem herrschenden Apparat und seinen Nutznießern hinaus. Diese Konfrontation sollte im Sinne konservativer, vernünftiger Leute unbedingt friedlich und argumentativ ablaufen. Doch argumentative Auseinandersetzung wird von der Gegenseite aufgrund von Unterlegenheit traditionell gescheut. Dort gibt es allerdings viel weniger Scheu vor Gewalt und Zerstörung. Sie wähnen zudem die selbst importierten Migrantenhorden auf ihrer Seite, die ebenfalls nicht argumentieren. Gewalt kann Herrschenden als Legitimation für weitere totalitäre Härten dienen. Deshalb sollten wir ihnen die nicht liefern! Wer Eskalation jedoch ausdrücklich anstrebt, wird den verantwortungsvollen, konservativen Teil der Bevölkerung bis aufs Blut provozieren.

Grüne und Linke sind derzeit recht erfolgreich dabei, unsere Heimat in genau das “Scheissland” zu transformieren, als dass sie Deutschland immer gesehen haben. Machen wir es ihnen nicht zu leicht!

Das alte Spiel – Ordnung gegen Chaos
Wenige mächtige Menschen mit totalitären Herrschaftsansprüchen können sich nicht mit dem ganzen Rest der Menschheit anlegen. deshalb müssen sie spalten, Beziehungen vergiften und Chaos stiften, um ihre Ziele durchsetzen und in dem selbst erzeugten Chaos ihre Machtbefugnisse erweitern zu können. Sie erzeugen sich die Notlagen letztlich selbst, mit denen sie dann weitere Zumutungen gegen die Mehrheit legitimieren. Solche Menschen sind völlig skrupellos. Sie stacheln einen Teil der Bevölkerung dazu an und belohnen sie dafür, einen anderen Teil niederzumachen.

Es steht eine wichtige Auseinandersetzung bevor. Nicht nur in Deutschland. Konservative müssen stark, aufmerksam und verteidigungsbereit sein, doch alles dafür tun, Gewalt zu vermeiden. Einigkeit und Recht und Freiheit stehen auf unseren Fahnen! Lassen wir uns die nicht nehmen! Wenn wir nicht für Recht und Ordnung einstehen, tun wir den Totalitären und den Chaoten einen Gefallen.
(pi-news.net)

 

 

Jeder Krieg endet irgendwann – durch Kapitulation oder durch Waffenstillstand

Von Vera Lengsfeld

Wer ein realistisches Bild von Israel haben möchte, dem seien zwei Bücher empfohlen: Arnold Zweig: „De Vriendt kehrt heim“ und Chaim Noll: „Die Stille am Morgen nach dem Krieg“.

Arnold Zweig, ein zu Unrecht fast vergessener Schriftsteller, lebte während des Zweiten Weltkrieges in Israel. Von dort kehrte er in die DDR zurück – wohl nicht ganz freiwillig, sondern auf Druck der Sowjets, die berühmte Aushängeschilder für die DDR brauchten. Zweig war im Arbeiter- und Bauernstaat hochgeehrt, aber unglücklich.

Sein Roman „De Vriendt kehrt heim“ ist der früheste Roman über den Nahostkonflikt. Er liest sich wie eine Zeitmaschine. Die Handlung basiert auf einem politischen Mord, der im Jahr 1929 in Jerusalem von einem kürzlich eingereisten kommunistischen Juden an einem Führer der Ultraorthodoxen begangen wurde.

An einem Spätsommerabend wird der Schriftsteller und Jurist Jizchak Josef de Vriendt in Jerusalem erschossen. Sofort wird vermutet, dass ein Araber der Täter gewesen ist, denn de Vriendt war seinem arabischen Schüler Saud näher gekommen, als es sein durfte. Aber bald kommt der Verdacht auf, dass der Mörder aus den zionistischen Kreisen stammen könnte, die in dem klugen, auf Ausgleich mit der arabischen Seite bedachten Politiker einen Verräter an der nationalen Sache sehen. Mr. Irmin, Chef des Geheimdienstes bei der britischen Verwaltung von Palästina, ein Freund de Vriendts und eingeweiht in dessen Freigeisterei, will den Täter stellen. Seine Fahndungen konfrontieren ihn mit der explosiven Situation im Land, den rivalisierenden Bevölkerungsgruppen der Araber, Juden und Christen.

Die unter britischer Mandantschaft eingewanderten Juden kauften den arabischen Landbesitzern ihre Weiden ab und verwandelten den erstaunlich fruchtbaren Wüstenboden in Felder, die reiche Ernte brachten. Sie bauten Straßen und Fabriken und lebten in Kibbuzen nach kommunistischen Regeln. Sie brachten die Moderne nach Palästina, dessen arabische Bevölkerung in ihrer traditionellen Lebensweise verharrte. Die Briten hatten in Palästina knapp 50 Mann stationiert, während die Franzosen in Syrien 10.000 Soldaten brauchten.

Zweigs Schilderungen der überwältigenden Landschaft, der unterschiedlichen Bewohner und des Klimas sind so meisterhaft, dass man Palästina im Jahr 1929 vor Augen hat. Gleichzeitig erfährt der Leser viel über eine historische Tradition von mehr als dreitausend Jahren. Zweig war nicht nur ein Schriftsteller von Weltrang, sondern auch von einer Bildung, die heute kaum noch vorstellbar ist.

Es genügte ein kleiner Anlass, um die Situation eskalieren zu lassen. Palästina erlebte einen unnützen, aber heftigen Bürgerkrieg. Alles, was Zweig da beschreibt, liest sich wie ein Menetekel.

Der Aufbau-Verlag hat sich hoch verdient gemacht, als er den Roman neu auflegte, denn er erhellt den Blick auf die heutige Situation.

Diese wird von Chaim Noll in seiner Novelle „Die Stille am Morgen nach dem Krieg“ beschrieben. Die Handlung spielt zwar im Gaza-Krieg 2009, beschreibt aber die heutige Situation genauso.

Ein ehemaliger Hochschullehrer, der in der Wüste Negev im Einschussbereich der in den deutschen Medien verharmlosten „selbstgebastelten“ Raketen lebt, wird mit seiner großen Familie in den Krieg geworfen. Intensiv wird mit Hilfe tagebuchartiger Eintragungen geschildert, wie das ehemals beschauliche Leben mit dem Krieg überzogen wird.

Bei Kriegsausbruch war Gaza schon seit vier Jahren von den Israelis komplett geräumt worden. Die internationalen Hilfsmilliarden wurden aber nicht genutzt, um Gaza aufzubauen und auf wirtschaftlich eigene Füße zu stellen, sondern die Hamas grub eifrig Tunnel und produzierte Kriegsgerät. Eine holländische Initiative, die Geld für Gaza sammelte und dafür Straßenbeleuchtung installierte, musste nach einem Jahr feststellen, dass die Laternen verschwunden waren. Die Hamas hatte festgestellt, dass die Pfähle gut zu Raketenrohren umzufunktionieren waren. Die Hilfsmittel, die von der UNO und ihren Mitgliedsstaaten nach Gaza geschickt werden, landen bei der Hamas, die sie für Munition verhökert. Bewohner, die sich ohne Erlaubnis der Hamas Lebensmittel aus den Hilfstransporten beschaffen wollen, werden niedergeknüppelt. Schon 2009 gab es eine Bodenoffensive der israelischen Armee mit dem Ziel, die Hamas auszuschalten. Damals wurde das Unternehmen auf internationalen Druck hin abgebrochen – ein schwerer Fehler, wie sich spätestens am 7. Oktober 2023 herausstellte.

Wie lebt es sich im Krieg? Nolls Figur hat den Luftschutzbunker im eigenen Haus. Das Internet funktioniert trotz des Beschusses, so kann man E-Mails beantworten, lesen oder zeichnen – was man auch sonst tun würde, zum Beispiel darüber nachdenken, was man in einer zunehmend fragmentierten Gesellschaft tun muss, um die Freiheit zu bewahren. Prekärer ist es, wenn man vom Luftalarm erwischt wird, während man im Auto unterwegs ist und sich in den Straßengraben schmeißen muss. Die Bewohner der betroffenen Gebiete müssen sich an den ständigen Lärm der Flugzeuge und der Raketen gewöhnen. Sie nehmen ihn nur noch als Hintergrundgeräusch wahr, während das Leben weitergeht.

Zum Beispiel die Arbeit am Garten, der auf dem erstaunlich fruchtbaren Wüstenboden zur subtropischen Üppigkeit heranwächst und ständig gestutzt werden muss, damit sich die Pflanzen nicht gegenseitig das Licht wegnehmen. Übrigens erkennt man bis heute israelische Dörfer daran, dass sie von dichtem Grün umgeben sind, während arabische Dörfer weitgehend kahl sind.

Jeder Krieg endet irgendwann – durch Kapitulation oder durch Waffenstillstand, wie dieser. Der Konflikt wird eingefroren, bis er eines Tages wieder ausbricht. Krieg kann nur durch Verhandlungen überwunden werden, aber wenn eine Seite nicht an Verhandlungen interessiert ist, fällt diese Option aus.

Nolls Protagonist ist klar, dass seine Enkel, die noch zur Schule gehen, eines Tages werden kämpfen müssen – in Gazas verminten Gassen und tödlichen Tunneln. Sie werden auf Terroristen schießen müssen, den Geruch von Leichen einatmen und ihr eigenes Leben riskieren. Aber erst einmal ist der Krieg zu Ende. Er geht so schnell vorüber wie alles in diesem Leben – das Gute und das Böse. Schon am nächsten Tag fängt man an, den Krieg zu vergessen. Aber unvergessen bleibt die Stille am Morgen nach dem Krieg.

Arnold Zweig: „De Vriendt kehrt heim“ und Chaim Noll: „Die Stille am Morgen nach dem Krieg“.
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) - Die Gläubigen von der Grünen Minna der Erde verwechseln Gott und Teufel wie Rechts  und Links und kennen keinen Humor, wenn selbst KI  nicht anders kann, als Verstand zu Verstand und Dummheit zu Dummheit erklären zu müssen. Nach dem Provinztheaterstück "Palmer  gegen den Rest der Welt" aus der Rappelküste des OB einer Kleinstadt, wo die Radwege selbst heißlaufen, kommt der englische Philosoph William Kingdon Clifford auf die Bühne, der das Thema aller Themen ansprach: Ist es moralisch falsch, bestimmte abstoßende Überzeugungen zu han, wie beispielsweise ein grüner Palmer, oder sind wir nur für unser Verhalten und unsere Taten verantortlich, nicht aber für das, was wir denken, denn dann wäre ja das Tübinger Rathaus fein raus mit linksgrünem Dummgebabbel? "Oder sind bestimmte Überzeugungen und Denkweisen für jedermann eine Pflicht - eine sogenannte epistemische Pflicht?", wie Jonny Thomson in seiner "Mini Philosophy" fragt zur Ethik des Glaubens bei Clifford. Dieser vertritt die Philosophie, es sei "zu jeder Zeit, an jedem Ort und für jeden falsch, etwas auf der Grundlage unzureichender Evidenz anzunehmen". Dieses Prinzip bilde das Fundament des Evidenzialismus, der besage, dass wir nur glauben sollten, wofür wir Beweise hätten. Bleibt dann für die Diakonie nicht nur Caritas? Andererseits, was bliebe von all dem Geschrei aus Dorf und Stadt, die sich beim Haushalten übernommen haben und nicht gemerkt, dass 1 plus 2 nicht 2

machen? "In diesem Sinne wären auch Anhänger der Theorie, die Erde  sei eine Scheibe, Impfgegner, Verschwörungsgläubige und Astrologen unmoralisch, weil sie möglichen Gegenbeweisen ihrer Vorstellung nicht genug Aufmerksamkeit widmen". Und umgekehrt, müsste der Autor eigentlich hinzufügen, denn wer hat sich denn verimpft und will dies nicht zugeben? Das Weltkind hat immer recht und schneidet sich mittendurch. "Natürlichist es so einfach nicht. Denn wer entscheidet, wann die Prüfung von Beweisen ausreichend genug war? Was ist mit der Bestätigungverzerrung , die uns von Natur aus dazu verleitet, die Augen vor Belegen zu verschließen, die unseren Ansichten widersprechen? Wie viel Gewicht sollten wir den Intentionen einer Person beimessen? Und warum sind Überzeugungen ethische Angelegenheiten, abgesehen davon, was Clifford dazu zu sagen hat?" Seine Ideen würden die heikle Frage nach dem Verhältnis von Überzeugungen und Handlungen aufwerfen, und es sei nicht ganz klar, worin der moralische Unterschied zwischen beiden bestehe."Sind sie für Ihre Ansichten moralisch zur Veranwortung zu ziehen? Und wen ernennen wir zur  Gedankenpolizei?"

Großeinsatz der Rettungskräfte
Massensturz bei RiderMan-Radrennen in Bad Dürrheim - Polizei: 70 Verletzte
Rund 60 bis 70 Teilnehmer des Radrennens RiderMan in Bad Dürrheim (Schwarzwald-Baar-Kreis) haben sich laut Polizei bei zwei Massenstürzen verletzt, 15 bis 20 schwer. Die Unfälle ereigneten sich kurz hintereinander auf der Strecke zwischen Bad Dürrheim und Biesingen in einer Linkskurve. Zunächst kam es dort zu einem großen Sturzfeld. Eine große Gruppe Radrennfahrer stürzte hierbei ineinander auf die Fahrbahn. Wenig später stürzten weitere Fahrer, weil sich das Rennen aufstaute. ..
(swr.de. Das haut der Statistik gewaltig ins Kontor. Muss am Sonntag unbedingt mit dem Rad gefahren werden, tut's nicht auch ein Auto?)

Symbolbild.

Motorradfahrer (71) gegen Pkw-Fahrer (90): tot
Fridingen (ots) - Am Samstag, gegen 16:20 Uhr, ereignete sich auf der L 440 bei Fridingen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Ein 90-jähriger Pkw-Lenker wollte von einem Parkplatz nach links auf die L 440 in Richtung Fridingen einfahren. Hierbei übersah er einen 71-jährigen Motorradfahrer, der aus Fridingen kommend in Richtung Neuhausen unterwegs war. Trotz eines Ausweichmanövers konnte der Kradfahrer eine Kollision nicht verhindern und prallte mit großer Wucht in den vorderen Radlauf des Pkw. Bei dem Unfall erlitt der Motorradfahrer lebensbedrohliche Verletzungen und wurde sofort mit einem Rettungshubschrauber in eine nahegelegene Klinik geflogen. Trotz der umgehenden medizinischen Versorgung verstarb der Fahrer leider infolge seiner schweren Verletzungen. Der Pkw-Lenker wurde leicht verletzt und in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert. Zur Ermittlung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die L440 für mehrere Stunden gesperrt.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Symbolbild.

Wenn aus Halmen Helden werden
Kreative Kunstwerke aus Stroh beim Strohpark Schwenningen
In Schwenningen (Kreis Sigmaringen) hat am Wochenende der Strohpark eröffnet. Rund 30 Kunstwerke aus Stroh können bei der Freilichtausstellung Richtung Stetten am kalten Markt bewundert werden..
(swr.de. Im Kreis TUT machen sie sogar Stroh zu Gold. Oder umgekehrt?)

In Berlin:
Er biss Beifahrer Fingerkuppe ab, dann raste er Radfahrer tot
Ein heftiger Streit zwischen zwei Männern in einem Renault-Kleinwagen hat am Sonntag an der Berliner Stadtgrenze zu Brandenburg mehrere Verletzte und einen Toten gefordert. Der 27-jährige Fahrer war erst in eine Menschengruppe gerast, erfasste dann einen Radfahrer. So viel ist bisher bekannt: In dem Auto kam es während der Fahrt an der Ahlener Straße (Lichterfelde) zu einem heftigen Streit. Dabei ergriff der Fahrer offenbar die Hand seines Beifahrers und biss ihm so lange in den Finger, bis die Kuppe abgetrennt war. Bei dem Biss muss der Fahrer dann die Kontrolle über den Renault verloren haben. 
(bild.de. Berlin kann immer mehr. Plan B.)

AQ zum Himmelsphänomen
Totale Mondfinsternis steht bevor: Wann der "Blutmond" in BW zu sehen ist
Am Sonntag gibt es einen verfinsterten Mond zu sehen. Wer das nicht nutzt, muss lange warten. Denn das Himmelsspektakel wird erst 2028 wieder von BW aus sichtbar sein. ..
(swr.de. Nach der Palmer-Katastromphe nun dies. Die Landtagswahl nächstes Jahr vergessen?)

An allen weiterführenden Schulen ab Klasse 5
Neues Pflichtfach "Informatik und Medienbildung": Schule in BW endlich fit für die digitale Welt?
Immer wieder wurde mehr Medienbildung für Kinder und Jugendliche gefordert. Jetzt kommt ein neues Schulfach. Was Bildungsforscher, Schüler und Bildungsverbände dennoch kritisch sehen..
(swr.de. Digital, Frau Dipl.-Soziologin, woher denn? Scheißegal.)

Interview zu neuem Schulfach "Informatik und Medienbildung"
Erziehungswissenschaftler Thomas Knaus: "Die Einführung dieses Pflichtfachs wurde schlecht vorbereitet"
(swr.de. Ohne Bildung ist alles nichts.)

Regional- und Fernverkehr betroffen
Stuttgart 21: Nach der Sperrung ist vor der Sperrung
Nach wochenlanger Sperrung ist die S-Bahn-Stammstrecke in Stuttgart wieder frei. Die nächsten Streckensperrungen sind schon angekündigt. Auch der Fernverkehr ist betroffen..
(swr.de. Fahren und fahren lassen, Bahn frei!)

Gut 20 Stunden für knapp 200 Kilometer am Stück
Langstreckenläufer umrundet Bodensee in neuer Rekordzeit
Florian Neuschwander hat den Bodensee in neuer Rekordzeit umrundet. Für die 198,3 Kilometer ab Friedrichshafen brauchte der Ultraläufer 20 Stunden, 29 Minuten und 31 Sekunden. .
(swr.de. Da er nicht gestorben ist, läuft er noch immer ziellos.)

Diskussion um Einsparungen
Bürgergeld: Sozialunternehmen warnt vor Sanktionen bei der Miete
Die Obdachlosenhilfe Erlacher Höhe Hohenlohe-Franken fordert, dass in der Debatte um eine Reform des Bürgergeldes Sanktionen bei den Wohnkosten Tabu bleiben. Denn wer würde noch an Bürgergeldempfängerinnen und -empfänger vermieten, wenn nicht sicher sei, dass das Amt die Miete in voller Höhe leiste, sagte Vorstand Wolfgang Sartorius in Schwäbisch Hall dem SWR. Ein Anstieg der Wohnungslosigkeit wäre die Folge, so Sartorius weiter..
(swr.de. Ohne Sozialindustrie auf Kosten aller Klappe zu?)

Warteschleife statt Hilfe
Zu wenig Therapieplätze: Wie Betroffene und Therapeuten unter Druck stehen
..Der Hof von Landwirt Manfred Henninger im Schwarzwald liegt eingebettet in einem kleinen Tal in Sankt Georgen (Schwarzwald-Baar-Kreis), zwischen Wald in Wiesen. Henninger spricht offen über etwas, was unter Landwirten noch immer ein großes Tabu ist: Depressionen. "In der Landwirtschaft sind oft viele Macher. Und in der Landwirtschaft gibt es halt einfach oftmals auch kein Kranksein. Das ist vielleicht ein Schnupfen oder so. Über sowas reden ist schwierig", sagt Henninger..
(swr.de. Wer hält denn das tägliche Auf und Ab und diese Bergwände mit den Windrädern aus?)

Tübinger Podium
Palmer und Frohnmaier üben Demokratie
Palmer will die AfD „entzaubern“. Frohnmaier bedankt sich für die Bühne. Am Ende bleibt ein Abend, der mehr über den Zustand der Republik erzählt als über Politik..
(Junge Freiheit. Was machen die sonst so in Rathäusern von THE ÄLÄND?)

Mit Grün in die Pleite
Pleite mit Ansage: Heidelberg stürzt vom Klimanotstand in den Haushaltsnotstand
Millionen für Klimasymbolpolitik, Beratungsbürokratien und „digitale Kühlkarten“. Jetzt greift aber das Regierungspräsidium durch. Heidelberg darf keine Kredite mehr aufnehmen, nur noch Pflichtaufgaben bezahlen. Statt zu sparen, erfindet die grün regierte Stadt neue Abgaben wie die „City Tax“.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Verlorene Herzen im Angebot?)

"Es ist eine Zumutung“
Stadt im Schwarzwald seit Monaten ohne Handyempfang – Anbieter bauten Funkmasten ersatzlos ab
Digital-Detox-Witze kann in Bad Wildbad niemand mehr hören: Weil in der 10.000-Einwohner-Stadt in Baden-Württemberg Funkmasten ersatzlos abgebaut wurden, befindet sich der Kurort seit nunmehr zweieinhalb Monaten in einem Funkloch. Ende Juni funktionierte bei Vodafone- und O2-Telefónica-Kunden Handy- und Internetempfang nicht mehr. Kurz darauf stellte sich heraus, dass oberhalb der idyllisch zwischen bewaldeten Hügeln liegenden Stadt Mobilfunkmasten abgebaut worden waren. Die fraglichen Gerätschaften standen auf dem Schornstein eines Fernheizwerks. Dieser Schornstein sollte abgerissen werden, folglich kamen zunächst die Masten weg. Allerdings hatte sich vonseiten der Netzbetreiber im Vorfeld offenbar niemand um Ersatz gekümmert...
(welt.de. O, wie ruhig ist der Schwarzwald.)

==========
NACHLESE
Acht Ministerien beteiligt
Bundesregierung finanziert grüne Lobbystrukturen mit hunderten Millionen Euro
Exklusiv: Ob WWF, NABU oder Adelphi: Projekte wie „Ökotheater in den ukrainischen Karpaten“, „Gemeindebasiertes Weide- und Wildtiermanagement in den Bergregionen Kirgisistans“ etc. etc. werden mit Millionen durch mindestens acht Bundesministerien bedacht. Das geht aus einer kleinen Anfrage hervor. „Abstruse Titel, fragwürdige Inhalte und keinerlei überprüfbarer Nutzen für die deutschen Steuerzahler“ ..
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Immer wieder CDU-Beschissmus. Muss Merz in den Knast?)
===========

Juristische Abgründe:
AfD verliert gegen Hamburger Innensenator
Von MANFRED ROUHS
Nicht nur, aber auch in einem demokratischen Rechtsstaat kann die Justiz vieles so oder auch anders entscheiden. Manches ist Auslegungs- und vieles Interpretations-Sache. Gehen politisch umstrittene Organisationen vor Gericht, wie beispielsweise die AfD, dann muss die Sach- und Rechtslage schon sehr, sehr eindeutig sein, damit sie Erfolg haben können.
Am Freitag hat das Hamburgische Verfassungsgericht eine Organklage der AfD und mehrerer ihrer Hamburger Abgeordneten gegen den Innensenator der Hansestadt abgewiesen (Aktenzeichen HVerfG 2/24). Dabei geht das Gericht die Verwerflichkeit einer von den Antragstellern beanstandeten Äußerung des Innensenators Andy Grote gar nicht erst an, sondern erschöpft sich in Formalitäten. Nicht zulässig, nicht begründet, keine Wiederholungsgefahr – das Gericht verteidigt Grotes Äußerungen mit keiner Silbe und vermag es doch, sie nicht in einen formalen juristischen Bann tun zu müssen. Der 57-jährige SPD-Mann Grote hatte sich ein absolutes KO-Argument gegen die AfD ausgedacht und in einer öffentlichen Sitzung der Hamburger Bürgerschaft behauptet: „Die Relativierung des Nationalsozialismus und des Holocaust gehören zur Grunderzählung der AfD.“ Wäre das wahr, dann würde offenbar an einem AfD-Parteiverbot kein Weg vorbeiführen. Belege benötigt Grote für seine Behauptung nicht, um sie verbreiten zu dürfen. Sie bedient die Gemüter in seiner Partei, die bundesweit Jahr für Jahr an Bedeutung verliert, aber in Großstädten wie Hamburg noch politische Rückzugsräume besetzt hält. Würde sich irgendjemand über SPD, Grüne, CDU oder CSU in ähnlicher Art und Weise äußern, müsste er nicht nur mit privatrechtlichen Konsequenzen, sondern sogar mit einem Strafverfahren wegen Beleidigung rechnen. Der Justizbetrieb würde eine solche Chance, sich gegenüber der Politik nützlich zu machen und seine Loyalität unter Beweis zu stellen, gewiss nicht ungenutzt lassen.So geht Delegitimierung des Staates von oben. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen das Vertrauen in die öffentlichen Institutionen verlieren.
(pi-news.net)

****************
DAS WORT DES TAGES
.Die Demokratie leidet auch darunter, dass die meisten Demokraten glauben, alle Zumutungen des Lebens müssten vom Staat geregelt werden. Das hat der Staat davon, dass er alles regeln will und sich überall einmischt, dass er immer weniger leistet und den Bürgern immer mehr zumutet. Der von „unseren Demokraten“ betriebene Staat behandelt mündige Bürger wie unmündige Konsumenten, und wundert sich dann, dass sie sich wie unzufriedene Konsumenten verhalten. „Unsere Demokraten“ sorgen dafür, dass immer mehr Bürger den Staat als Feind der Demokratie empfinden..
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
*****************

Mord in Magdeburg:
Syrer tötet Frau auf Flaniermeile
Cafés, Grillstuben, Biergärten – die Lübecker Straße pulsiert am Wochenende. Familien schlendern, Alt und Jung genießen die Sonne, alles wirkt friedlich. Doch an diesem Sonntag zerstört eine Gewalttat die Idylle. Eine Frau (59) wird kurz nach 12 Uhr mittags von einem Messer-Angreifer durch die Straße gejagt. Zeugen vernehmen Schreie. Das Opfer rettet sich vermeintlich in den Eingang eines Bürohauses, in dem auch ein Fitness-Studio untergebracht ist. Doch der Täter folgt ihr in das Treppenhaus – sticht dort wiederholt auf sie ein. Polizeisprecher Stefan Brodtrück: „Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb das Opfer noch vor Ort.“ Sanitäter und Notärzte müssen sich auch um den Angreifer kümmern. „Der Tatverdächtige wurde am Tatort von alarmierten Polizeikräften mit schweren Verletzungen vorgefunden und vorläufig festgenommen.“ Nach BILD-Informationen soll sich der Verdächtige die Verletzungen selbst zugefügt haben. Täter und Opfer sind beide syrische Staatsangehörige, die in der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt leben..
(bild.de. Zeit, dass Trump die Kavallerie schickt. Hier herrschen die Barbaren.)

Nicht vergessen: Heute ist Weltalphabetisierungstag!

Neuer Putin-Terror gegen die Ukraine:
Größte Drohnen-Attacke seit Kriegsbeginn
Regierungssitz in Kiew getroffen +++ Mindestens vier Tote im gesamten Land +++ Behörden: Auch „Mutter und ihr Neugeborenes“ unter den Opfern.
(bild.de. Guter Terror, böser Terror. Dabei haben Drohnen gar keinen Stachel. Werner Schneyder: "Durchaus denkbar, daß der Krieg der Vater aller Dinge ist. Denn der Vater aller Menschen ist er garantiert nicht".)

Grenzöffnung 2015
Ex-Verfassungsrichter Hans Hugo Klein: „Die Labilität unserer Demokratie nimmt zu“
Die Grenzöffnung vor zehn Jahren war nicht grundgesetzwidrig, aber doch verfassungsrechtlich bedenklich, kritisiert der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Hans Hugo Klein im JF-Interview. .
(Junge Freiheit. Bedenken weiterverschenken.)

Asylindustrie schlägt wieder zu
Asyl-Folgeanträge steigen sprunghaft an
Von Matthias Nikolaidis
Die Migrationswende fällt aus. Die Erstanträge haben erneut zugenommen. Zudem sind viele Afghanen mit ihrem Status unzufrieden. Der EuGH hatte entschieden, dass allen Frauen aus Afghanistan der volle Flüchtlingsstatus samt Familiennachzug zusteht. Die Folge: fast 16.000 Folgeanträge von Afghanen in diesem August...
(Tichys Einblick. Das geht den EuGH einen Scheißdreck an.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Grassierende Mobility-Visionitis auf der IAA
Die IAA ist ein Fesitval nachhaltiger Floskeln und politischer Haltungsnoten geworden. Die Automobilindustrie verkauft begeistert den Strick, an dem sie aufgehängt wird. Sie will vor allem politisch gefallen – obwohl der grüne Spuk den Zenit überschritten hat...
(achgut.com. Das Abschleppseil ist vielseitig.)

Mehr Belastungen für Arbeitnehmer
Krankenkasse warnt: 60 Prozent der Beschäftigen vom Klimawandel betroffen
Der Klimawandel macht sich auch am Arbeitsplatz bemerkbar, warnt die Techniker Krankenkasse. Besonders betroffen sind Menschen, die draußen arbeiten. .
(focus.de. Und dies seit 3 Milliarden Jahren. Die anderen laufen um den Bodensee oder warten im Schwarzwald auf den Doktor.)

Klingbeils Raubtiersozialismus:
Der oberste Zollgewerkschafter packt aus
Von Klaus-Rüdiger Mai
Ein Zollgewerkschafter rechnet ab: Während SPD-Chef Klingbeil Steuern für Facharbeiter erhöhen will, bleiben Clans und Steuerbetrüger verschont. Milliarden für Bürgergeld fließen oft direkt in kriminelle Strukturen. Der Staat greift bei den Ehrlichen immer dreister zu - und schaut bei den Kriminellen weg..
(Tichys Einblick. Schon Augustinus hat gewarnt: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.)

Europa als Beute – Teil 1
Die Niederlande als Katastrophenmodel: Frauenmorde und Schlumpf-Spray
Von Gastautor Thor Kunkel
Einwanderung tötet immer öfter Weiße, vor allem weiße Frauen. Die Opferzahl geht europaweit in die tausende. Politik und Medien, die sich noch immer weigern, Kontext zu sprechen, machen sich zu Komplizen der Täter. Teil 1 von 3. .
(Tichys Einblick. Zum Nachtisch Deutschland.)

Ursprung des Lebens auf der Spur
Meeresbiologin über die Tiefsee: „Wie Eingang zur Hölle – alles ist roh, nackt, glüht“
(focus.de. Alles Bio.)

CDU-Generalsekretär
Linnemann fordert einschneidende Sozialreformen – „Zeit für eine Agenda 2030“
Für CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann bleibt der schwarz-roten Regierung angesichts der Lage Deutschlands nichts anderes übrig, als einschneidende Sozialreformen nach dem Vorbild des früheren Kanzlers Gerhard Schröder aufgerufen. „So wie Gerhard Schröder die Agenda 2010 gemacht hat, müssen wir jetzt die Agenda 2030 machen. So einfach ist das“, sagt Linnemann der „Bild am Sonntag“. .
(welt.de. Warum haben sie mit der Merzwahl dann nicht gewartet?)

Chaim Noll
Ohne Wurzeln geht es nicht
Das Wort „konservativ“ wird gerne missdeutet, indem es als Gegensatz zu „progressiv“ oder „modern“ positioniert wird, also im Sinne von rückschrittlich, anti-modern oder feindlich gegenüber Entwicklung und Veränderung. Das ist dummes Zeug...Dabei meint es eigentlich (vom lateinischen conservo hergeleitet) „bewahren“, „retten“ oder „am Leben erhalten“. Und eine Haltung, die Veränderung zu verhindern versucht, wäre im eigentlichen Sinn des Wortes nicht konservativ, bewahrend, sondern destruktiv, zerstörend. Denn um der Bewahrung des schon Erreichten willen muss sich das Vorhandene immer wieder erneuern..
(achgut.com. Grün ist die Unbildung.)

Ukraine-Krieg
Russland überzieht Ukraine mit schweren Luftangriffen – Feuer in Regierungsgebäude in Kiew
Russlands Militär hat die Ukraine in der Nacht nach Angaben aus Kiew erneut mit schweren Luftangriffen überzogen. Ukrainischen Angaben zufolge ist ein Feuer im Hauptgebäude der Regierung ausgebrochen, wie mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend berichteten. Das Gebäude befinde sich im Bezirk Petscherskyj, teilte laut Reuters der Chef der Militärverwaltung der Hauptstadt, Timur Tkatschenko, mit..
(welt.de. Auch deutsche Politittouristen unter den Opfern?)

Kleines Detail
Das bedeutet das kleine "e" auf Flaschen und Verpackungen
Viele Flasche und Verpackungen tragen es, doch die wenigsten wissen, welche Bedeutung sich dahinter verbirgt. Das kleine „e“ hinter der Literangabe auf dem Etikett hat eine entscheidende Funktion. .
(focus.de. Wie das große E auf Autos.)

Fabian Nicolay
Aufräumen im Mastbetrieb der Bürokratie
Politiker aller Parteien reden gern davon, Bürokratie abzubauen, haben aber kaum im Sinn, direkt bei den Bürokraten selbst anzufangen. Merz und seine Truppe müssen nun den real-existierenden 50-Prozent-Wohlfahrtsstaat schleifen, damit die soziale Marktwirtschaft in Deutschland wieder arbeiten kann. .
(achgut.com. Wer schleift den Merz?)

Fortschrittspartei
Die nächste Giorgia Meloni kommt aus Norwegen
Am kommenden Montag wählt Norwegen ein neues Parlament. Einer rechten Powerfrau könnte dabei der Aufstieg zur Macht gelingen – der Massenmigration sei Dank. .
(Junge Freiheit. Was ist mit den Männern los?)

„Achtung, Reichelt!“:
Fürstin Gloria – „Rudolf Augstein wäre auf unserer Seite!“
Julian Reichelt hat „schlechte Nachrichten“ für Gloria von Thurn und Taxis. Von der „Tagesschau-Behörde“, „unserem liebsten deutschen Erziehungsfernsehen“, liege etwas gegen die Fürstin vor. Der Vorwurf: sie treffe sich öfters mit NiUS. Wie konnte das passieren? In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ gehen Julian Reichelt und Fürstin Gloria dieser investigativen Frage nach..
(pi-news.net)

JF-Reportage
Antifa gegen Ditib – In Wuppertal tobt der moderne Kulturkampf
In Wuppertal soll ein etablierter Treffpunkt der linksextremen Szene einer Moschee weichen. Die Antifa protestiert das ganze Wochenende lang dagegen. Die JUNGE FREIHEIT war vor Ort..
(Junge Freiheit. Beide verbieten, und Ruhe ist in Deutschland.)

 

Mogeln die Weltkarten und keinem fällts auf?

Von Albrecht Künstle

- Vizepräsidentin der AU hält die Karten für „nicht neutral“

- Europa sei gegenüber ihrem Afrika viel zu groß abgebildet

- Warum schickt sie ihre Leute dann gerne ins kleine Europa

Selma Malika Haddati, die Vizepräsidentin der Afrikanischen Union (AU), beklagte, die „(Welt)karten sind nicht neutral. Sie prägen unser Verständnis der Welt.“ Soso? Nach ihrem Weltbild müssen die Landkarten der Erde überarbeitet werden. Die Länder der nördlichen Hemisphäre, insbesondere Europa, aber auch Russland, werden tatsächlich verhältnismäßig zu Afrika zu groß kartiert. Diesen würde somit ein viel zu hoher Stellenwert gegenüber ihrem Kontinent zugemessen.

Tatsächlich ist Kontinentaleuropa bis zum Ural nur 10,5 Mio. Quadratkilometer groß, während Afrika mit 30,4 Mio. Quadratkilometer rund das Dreifache „auf die Waage bringt“. EU-Europa ist mit 4,3 Mio. Quadratkilometer weniger als halb so groß als Kontinentaleuropa, darunter Deutschland mit ganzen 0,357 Mio. Quadratkilometern. Man muss unser Land auf den Weltkarten oder auf einem Globus fast mit der Lupe suchen.

Und nach diesem Flecken Erde drängt „halb Afrika“. Warum warnt diese afrikanische Politikerin ihre Landsleute nicht vor der Enge unserer Großstädte? Warum warnt sie ihre Klientel nicht vor der drei- bis fünffachen Bevölkerungsdichte (in Deutschland) als auf ihrem schwarzen Kontinent. Nein, sie lässt ihre Bevölkerung bei uns „anschaffen“, damit die zu uns Ausgewanderten üppige Heimatlandüberweisungen tätigen, um damit das magere Bruttoinlandsprodukt jeder einzelnen der ineffizienten afrikanischen Volkswirtschaften aufbessern zu helfen.

Wie kommt es zur Verzerrung der Weltkarten? Es ist die zwangsläufige Folge des Problems, die Erdoberfläche, den Globus, nur zweidimensional darstellen zu müssen. Der Abstand eines Längengrades am Äquator, der sich durchs mittlere Afrika zieht, beträgt ca. 111,2 km (40.000 km/360 Grad). Berlin liegt dagegen auf 52,5 Grad nördlicher Breite, näher am Nordpol als am Äquator. Entsprechend misst der dortige Längengrad 67,6 km, das heißt nur noch 60 Prozent, als ein Längengrad von Äquatorialafrika – berechenbar hiermit http://www.iaktueller.de/exx.php. Eine kartenmäßige Darstellung führt automatisch zu Verzerrungen, die sich am augenscheinlichsten an Grönland mit der Mercator-Projektion zeigt. Als Lösung des „Problems“ erscheint diese geeigneter:

Die Equal-Earth-Kartenprojektion ist eine pseudozylindrische Weltkartenprojektion, die im Jahr 2018 erfunden wurde. Sie ist durch die weithin benutzte Robinson-Projektion beeinflusst. Anders als diese behält die Equal-Earth-Projektion die relativen Flächengrößen. Nach dieser Darstellung kommt Afrika nicht zu kurz. Trotzdem fordert sie: Es ist Zeit, die Weltkarten zu korrigieren. Was will denn die „zweite Frau Afrikas“ aus dem islamischen Algerien, das 6,7 mal so groß ist wie z.B. Deutschland, aber nur etwas mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung hat.

Zurück zum Vergleich einer afrikanischen Stadt mit der deutschen Hauptstadt. Wer also im mittleren Afrika ein Ar (10x10 m) bewohnt, dem entsprechen in Berlin wegen der Schrumpfung der Fläche zwischen den Längengraden nur 0,6 Ar (60% des Längengrad-Abstandes zu Hause). Sie müssen weniger Platz mit anderen Landsleuten teilen – und ein paar Einheimische sind auch noch da.

Warum kommen sie trotzdem nach Deutschland, obwohl sie sich hier räumlich einschränken müssen? Weil sie wissen, dass die „Brötchen“ hier, reziprok der zur Verfügung stehenden Fläche, um ein Vielfaches größer sind. Sprich: Deutschland nimmt weltweit den Spitzenplatz bei der Rundumversorgung von Zuwanderern ein, was die Menschen hierhin lockt (neudeutsch pull factor) Würden wir uns auf ein Versorgungsniveau beschränken wie jene Länder, die sie auf dem langen Weg ins gelobte Land durchreisen, bräuchten wir über keinen Aufnahmestopp, keine Grenzkontrollen und keine Rückführungen (im Jargon der Jahrhundertwende „Remigration“ in die Balkanländer bzw. in ihre Heimatländer) streiten. Die Afrikaner blieben in jenen europäischen Ländern, die eine geringere Bevölkerungsdichte haben – so wie zu Hause auch. Und was für Afrika gilt, gilt auch für die anderen Herkunftsländer der Migranten.

Kanzlerin Merkel flog in der Vorweihnachtswoche 2018 nach Marrakesch, um den globalen Migrationspakt durchzupeitschen – ihr Weihnachtsgeschenk an die Weltgemeinschaft, für uns ein Danaergeschenk. Jener Migrationspakt räumt jedem Erdenbürger das Grundrecht auf Emigration ein – so weit so gut. Voraus ging ihre Entscheidung aus dem Jahr 2015, jedem Weltenbürger die Immigration nach Deutschland zu garantieren – so weit so schlecht. Interessant ist, dass sich Algerien, aus dem die „zweite Frau Afrikas“ kommt, bei der Abstimmung über den Migrationspakt enthalten hatte. Böse Zungen mutmaßen, weil die aufsehenerregende und für die Gastgeber lukrative Konferenz im benachbarten Marokko stattfand und nicht in Algerien. Es „menschelt“ halt überall.

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/

Wie eine ifo-Studie das System entlarvt

Von RAINER K. KÄMPF

Eine wesentliche Voraussetzung im professionellen Umgang mit dem politischen Gegner ist die Objektivität. Die vorurteilsfreie Wertung von Fakten und Leistungen.

An dieser Stelle soll nun die Leistung des ifo-Instituts in München gewürdigt werden. Eine Studie, was auch sonst, zum Thema „Steigert Migration die Kriminalität“.

Alles in allem eine grandiose Leistung, ein Meisterstück sondergleichen, auf elf Seiten die deutsche Wirklichkeit 2025 zu manipulieren und die gesellschaftliche Katastrophe als subjektiv empfundene Fata Morgana darzustellen.

Scheinbar wissenschaftlich fundiert und mit allerlei Grafiken geschmückt. Fazit: Kriminalität und Migration hätten nichts miteinander zu tun, würden sich schon gar nicht bedingen, und wenn es so ausschaut, als würde steigende Migration die Kriminalität ansteigen lassen, sind wir nur zu dämlich, die Realität systemkonform zu deuten.

Warum aber jetzt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) einen höheren Teil von Ausländern ausweist, gilt es zu untersuchen. Die Studie läßt uns wissen, daß es regionale Unterschiede gibt. Also Regionen, in denen mehr Migranten oszillieren, würden höhere Kriminalitätsraten ausweisen.

HEUREKA! Das ist der Klassiker zum Thema Schuß ins eigene Knie. Dem geneigten Leser, sei er denn kognitiv dazu in der Lage, huscht doch subito eine Problemlösungsvariante durch die Synapsen.

Ifo wäre nicht ifo, hätten sie nicht, wer hat was anderes erwartet, einen durchaus therapiewürdigen Deutungsansatz: Es sind die Männer. Also auch migrantische. Dazu noch in Ballungsräumen. Weil ja migrantisierende Fachkräfte geballt angesiedelt werden und somit geballt marodieren. Folglich ist die alteingesessene Kartoffel selbst schuld, weil die hereinströmenden, per se nicht kriminellen, potentiellen Täter zentralisiert werden.

Der absolute Gipfel dieses pseudowissenschaftlichen Machwerkes ist diese Aussage:

„Auf den Punkt gebracht: Ausländer sind in der PKS überrepräsentiert, jedoch nicht aufgrund ihrer Herkunft.“

Das liegt daran, daß sich der gemeine Ausländer an sich nicht durch seine Herkunft vom ethnischen Deutschen unterscheidet.

Meine Fresse. Wäre es doch Nacht oder die Russen kämen…
(pi-news.net)

13,4 Millionen ereichen in den nächsten 15 Jahren das gesetzliche Rentenalter

+Mit dem Ausscheiden der Babyboomer geht dem Arbeitsmarkt knapp ein Drittel der heutigen Erwerbspersonen verloren

+Jüngere Altersgruppen werden ältere zahlenmäßig nicht ersetzen

+Erwerbstätigenquote älterer Menschen steigt stärker als in anderen Altersgruppen

WIESBADEN – Die Generation der Babyboomer spielt im Zusammenhang mit der Entwicklung des Arbeitskräfteangebots in Deutschland eine wichtige Rolle. Innerhalb von 15 Jahren werden die zahlenmäßig stärksten Jahrgänge in den Ruhestand gegangen sein. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus 2024 mitteilt, werden bis 2039 rund 13,4 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Renteneintrittsalter von 67 Jahren überschritten haben. Das entspricht knapp einem Drittel (31 %) aller Erwerbspersonen, die dem Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr zur Verfügung standen.

Jüngere Altersgruppen werden die Babyboomer zahlenmäßig nicht ersetzen können. Obwohl die 60- bis 64-Jährigen bereits im Übergang zum Ruhestand waren, stellten sie im Jahr 2024 noch 4,4 Millionen Erwerbspersonen. Das entsprach einer Erwerbsquote von 68 % in dieser Altersgruppe. Von den jüngeren Babyboomern im Alter von 55 bis 59 Jahren war ein deutlich höherer Anteil (85 %) noch am Arbeitsmarkt aktiv. Mit 5,6 Millionen stellten sie über alle Altersgruppen hinweg die meisten Erwerbspersonen. Beide Altersgruppen umfassten zusammen 10,0 Millionen Erwerbspersonen und damit mehr als die jüngeren Altersgruppen bis 54 Jahre. Zwar hatten sowohl die 45- bis 54-Jährigen als auch die 35- bis 44-Jährigen mit 90 % beziehungsweise 89 % die höchsten Erwerbsquoten, allerdings reichte die Zahl der Erwerbspersonen mit 9,3 beziehungsweise 9,8 Millionen nicht ganz an die der Babyboomer heran. Auch die 25- bis 34-Jährigen lagen mit 9,0 Millionen Erwerbspersonen deutlich unter der Zahl der Babyboomer. Gleiches galt für die beiden jüngsten Altersgruppen unter 25 Jahren, die sich teilweise noch in ihrer Ausbildungsphase befanden und erst nach Abschluss ihrer Ausbildung vollumfänglich für den Arbeitsmarkt aktiviert werden könnten.

Erwerbstätigenquote älterer Menschen seit 2014 um 10 Prozentpunkte gestiegen
Um dem künftigen Arbeitskräftemangel zumindest kurzfristig entgegenzuwirken, wird diskutiert, die geburtenstarken Jahrgänge umfassender im Berufsleben zu halten oder dafür zu reaktivieren. Die Erwerbstätigenquote von älteren Menschen ist in den vergangenen zehn Jahren bereits gestiegen: Während 2014 knapp zwei Drittel (65 %) der 55- bis 64-Jährigen einer Erwerbstätigkeit nachging, waren es 2024 bereits drei Viertel (75 %). Das entspricht einer Steigerung von 10 Prozentpunkten. Damit ist die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen deutlich stärker gestiegen als in jüngeren Altersgruppen. Bei den 15- bis 24-Jährigen nahm sie im selben Zeitraum um 5 Prozentpunkte auf zuletzt 51 % zu. Am geringsten fiel die Steigerung bei den 25- bis 54-Jährigen aus: Hier stieg die Erwerbstätigenquote von 83 % im Jahr 2014 auf 85 % im Jahr 2024.

Großteil der Erwerbstätigen geht weiterhin vorzeitig in Ruhestand
Trotz der zunehmenden Erwerbstätigkeit älterer Menschen, gehen nach wie vor viele von ihnen vorzeitig in den Ruhestand. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von gesundheitlichen Einschränkungen über versicherungsrechtliche Besonderheiten wie langjährige Beitragszahlungen oder Frühverrentungsangeboten von Unternehmen bis hin zum Wunsch nach mehr Freizeit. Waren mit 58 Jahren im vergangenen Jahr noch 82 % (2014: 74 %) erwerbstätig, lag die Quote bei den 60-Jährigen bereits bei 79 % (2014: 69 %). Ab 62 Jahren nimmt die Erwerbstätigkeit deutlicher ab: 70 % (2014: 56 %) gingen in diesem Alter einer Erwerbstätigkeit nach, mit 64 Jahren waren es noch 46 % (2014: 33 %). Mit 66 beziehungsweise 68 Jahren war ein Großteil der Erwerbstätigen aus dem Berufsleben ausgeschieden: Die entsprechenden Erwerbstätigenquoten lagen im vergangenen Jahr bei 22 % (2014: 15 %) und 16 % (2014: 11 %).

Methodische Hinweise:
Erwerbspersonen setzen sich aus Erwerbstätigen und Erwerbslosen zusammen. Die Erwerbsquote ist der Anteil der Erwerbspersonen an der Bevölkerung, die Erwerbstätigenquote hingegen der Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung, jeweils an derselben Altersgruppe. Die Daten für das Jahr 2024 basieren auf den Erstergebnissen des Mikrozensus.
(Statistisches Bundesamt)