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Karneval der Kulturen als Serie

Von RAINER K. KÄMPF

Da wird der Hund in der Pfanne verrückt. Ist aber auch klasse, wie kribbelbunt schon alles ist. Das wird zukünftig eng, diesen Wokismus noch zu steigern.

Also, eine Transfrau aus Südafrika tötet am Donnerstag einen Syrer in einer Potsdamer Unterkunft für Ukrainer, beschwert sich dann bei der Polizei, weil es sich irgendwo irgendwie beleidigt fühlt, und die Aktivisten mokieren sich, dass es (lt. nonbinary.ch ist „es“ in Deutsch zulässig) missgendert wurde.

Eine Steilvorlage für den nächsten „Tatort“. Ich wähle ab jetzt GRÜN. Sorry AfD, aber ich traue Euch nicht zu, dass Ihr solche Plots arrangieren könnt. Man kann kritisieren, wie man will. Der Unterhaltungswert dieser Gesellschaft ist unerreichbar. Wenigstens etwas.

Kopfschüttelnd schaue ich zurück und frage mich, wie wir vor 40 Jahren in der damals langweiligen und spießigen Zeit überhaupt so etwas wie Lebensfreude empfinden konnten.

Im Gegensatz zu heute war es monoton und zähflüssig, unser Dasein. Bei der Partnerjagd standen lediglich zwei Geschlechter zur Verfügung, Afrikaner töteten vorzugsweise in Afrika, und heimische Verbrecher hätten sich vehement geweigert, im Faltenröckchen Beschwerde bei der Polizei einzulegen, weil sie ob dieser Maskerade beim geldlosen Einkauf gerügt wurden.

Aktivisten hätten sich nicht aufgeregt, weil die damals damit beschäftigt waren, das volkseigene Vermögen arbeitsam und tugendhaft zu mehren. Die Berliner haben das außerordentliche Glück, den Karneval der Kulturen im Alltag zelebrieren zu dürfen.
(pi-news.net)

Inflationsrate im Mai 2024 voraussichtlich +2,4 %

Verbraucherpreisindex, Mai 2024:
+2,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,1 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Mai 2024:
+2,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

WIESBADEN – Die Inflationsrate in Deutschland wird im Mai 2024 voraussichtlich +2,4 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber April 2024 voraussichtlich um 0,1 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +3,0 %.

Trotz der zum Jahresbeginn 2024 ausgelaufenen Preisbremsen für Energieprodukte bei gleichzeitiger CO2-Preis-Erhöhung sowie dem Ende der Mehrwertsteuersenkung für Gas und Fernwärme im April 2024 waren die Energiepreise auch im Mai 2024 niedriger als im Vorjahresmonat (-1,1 %). Auch der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln (+0,6 %) lag erneut deutlich unterhalb der allgemeinen Preissteigerungsrate. Dagegen stiegen die Preise für Dienstleistungen im Mai 2024 um 3,9 % gegenüber Mai 2023.

Inflationsrechner gibt Auskunft über persönliche Inflationsrate:
Mit dem persönlichen Inflationsrechner des Statistischen Bundesamtes können Verbraucherinnen und Verbraucher ihre monatlichen Konsumausgaben für einzelne Güterbereiche entsprechend des eigenen Verbrauchsverhaltens anpassen und eine persönliche Inflationsrate berechnen.

Methodische Hinweise:
Der Verbraucherpreisindex (VPI) und der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) unterscheiden sich hinsichtlich Erfassungsbereich und Methodik. Bei der Berechnung des VPI werden anders als beim HVPI zusätzlich die Ausgaben der privaten Haushalte für selbstgenutztes Wohneigentum, für Glücksspiel und für den Rundfunkbeitrag berücksichtigt. Zudem werden die Gütergewichte des HVPI jährlich aktualisiert und es findet in der Regel keine Revision der Vergangenheitsdaten statt. Aufgrund des deutlich geringeren Gewichts für den Bereich Wohnen im HVPI haben die Preissteigerungen anderer Güterbereiche einen größeren Einfluss auf die Entwicklung des HVPI im Vergleich zum VPI.
Weitere Informationen: Die endgültigen Ergebnisse für Mai 2024 werden am 12. Juni 2024 veröffentlicht.
(Statistisches Bundesamt)

 

(tutut) - "Der Fisch stinkt vom Kopf her", meinte Albrecht Müller als er 2006 sein Buch "Machtwahn - Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zugrunde richtet" schrieb. Inzwischen weiß jeder, der sich noch an Deutschland erinnert, dass es schlimmer immer geht. "Unsere Führungseliten zerstören, was in vielen Jahrzehnten aufgebaut wurde. Sie spalten unsere Gesellschaft, sie hetzen die junge Generation gegen die ältere auf, sie verscherbeln unser öffentliches Eigentum. Sie sind die Propheten eines schrankenlosen Profitstrebens - und verdienen prächtig daran. Jeder Einzelne bekommt die Folgen zu spüren: Die Gesellschaft wird umgebaut und wirtschaftichen Interessen untergeordnet. Fragt sich bloß: Wissen es unsere Eliten einfach nicht besser? Oder sind sie längst eine große Koalition mit den wahren Nutznießern des Umbaus eingegangen?" Was die Frankfurter Rundschau damals noch jubeln ließ - "Ein eindringlicher Aufruf, den politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und journalistischen Eliten auf die Finger zu schauen" - war ein Blick in den vermuteten rechten Abgrund, während das Land nun in einem großen grünen Loch verschwunden ist. Wer erinnert sich noch an Deutschland in RAF-Zeiten. Damals gab es eine wehrhafte Demokratie. Was für ein Aufstand gegen Terror. Und heute? Regiert nicht Terror das Land? Corona war der Anfang, die Probe, nun ist kein Halten mehr.  So wie es Jean-Claude Juncker an der Spitze der EUdSSR  vorsagte. "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt". Die RAF war der Aufreger. Die hätten, damals, erst einmal das Grüne Reich erleben sollen, ob sie sich genauso wenig darüber erregt hätten wie das Deutsche Volk heute? Alles normal im grünen Bereich? Und das alles ohne große Anstrengung, das Volk macht sogar mit, gegen sich selbst zu demonstrieren. Wo Albrecht Müller noch was sah und anprangerte, ist's heute unterirdisch: "Wenn die skizierten Mittelmäßigkeiten alles wären, dann bliebe der Erfolg der herrschenden Lehre und der sie tragenden Personen unverständlich. Unsere

Führungspersonen sind aber sehr geübt, sozusagen Spitzenkräfte, in der Fähigkeit zur Verführung und Führung von anderen Menschen, man kann auch sagen: Sie sind geübt in derBeeinflussung, ja sogar der Manipulation der öffentlichen Meinung. Sie wissen, wie man andere Menschen 'rumkriegt'. Und sie beziehungsweise die Macher im Hintergrund sind offenbar auch clever in der Organisation der Netzwerke, die sie brauchen, um die notwendige Wiederholug und damit die Durschschlagskraft für die meist falschen Parolen sicherzustellen. Ohne  das Netzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft ud Politik, ohne die Zuarbeit vieler Medien und Intellektueller wäre der Erfolg der neoliberalen Bewegung nicht möglich gewesen und auch nicht solange zu halten". Kalt, ganz kalt, da hat er seine Rechnung ohne Marx und Murks gemacht, ohne links zu schauen . Wie der Rattenfänger von Hameln funktioniert, hat schon 1895 Gustave Le Bon mit "Psychologie der Massen" erklärt, der Mensch ist dem Menschen ein Wolf (Thomas Hobbes). Während dem Volk weisgemacht wird, vom Himmel gefallene Krisen seien an allem schuld, sagt Albrecht Müller: "Wir sind das Opfer von Fehlern, nicht von Umständen - Von Orientierungslosigkeit und von der verstörten Gesellschaft hat der Bieleflder Soziologe Wilhelm Heitmeyer gesprochen, als er die 'deutschen Zustände' beshrieb. Eine richtige Diagnose, wie ich finde. Heitmeyer beklagt die politische Handlungsunfähigkeit, er spricht von Kontrollverlusten nationalstaatlicher Politik in im Zuge der Globalisierung und von der Wahrnehmung, dass die soziale Unsicherheit größer werde. Er spricht von ungerichteten gesellschaftlichen Prozessen und von Unbeeinflussbarkeit von ökonomischen Entwicklungen". Was mag aber Georg Wilsberg gemeint haben, als er sagte "Bielefeld gibt es gar nicht"?  Georg Christoph Lichtenberg empfahl: "Wenn man zur Kur Regenwasser trinken soll, so muß man nach Bielefeld kommen, da hat man es allezeit frisch" und meinte "In der Stadt ist immer eine gewisse glückliche Stumpfheit des Geistes endemisch gewesen". Nicht nur in Bielefeld! In ganz Deutschland, das gibt es ebenfalls nicht und schon gar nicht mit seinen Problemen, regiert von einer AfD wie vom Teufel, ähnlich einer anderen Welt, die ebenfalls den Teufel im Leib hat in der Gestalt eines gewesenen und eines zu verhindernden kommenden Präsidenten. Also sitzt Gastautor auf der Leiplanke und zündet zu einem politischen Schauprozess ein Feuerchen an: "Ein Sieg für den Rechtsstaat - Ein geschichtsträchtiges Urteil in einem historischen Prozess. Auf diese Formel lässt sich die Entscheidung der zwölf Geschworenen im ersten Prozess gegen einen ehemaligen Präsidenten der USA bringen. Die Jury im Schweigegeldprozess von New York befand Donald Trump nach nur kurzer Beratung für schuldig in allen 34 Anklagepunkten. Und zu Recht. Der gesunde Menschenverstand hat kein anderes Urteil als dieses zugelassen. Trump erschien wie der 'Boss' eines Mafia-Kartells und präsentierte sich genau so". Denn, es berichtet zwar nicht der stellvertretende Chefredakteur Horst Schlemmer vom Grevenbroicher Tagblatt, aber er weisse Bescheid: "Ein verurteilter

Krimineller - Nach dem Gerichtsurteil erklärt sich Donald Trump für unschuldig und bittet um Spenden". Dabei ist diese Art Hexenprozess noch gar nicht zu Ende. Und daheim? Da regnet's, was für eine Überraschung! "Warnung vor Unwettern - Starkregen und Überschwemmungen im Süden erwartet".  Ein Politiker mit Amtseid ohne Gott, was seit Jahren nicht unbemerkt bleibt,  braucht Propaganda. "Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat beim Katholikentag in Erfurt das staatliche Gewaltmonopol zum Schutz der Meinungsfreiheit betont. 'Wir müssen den öffentlichen Raum verteidigen, dass man an jeder Stelle in Deutschland seine Meinung sagen kann', so Scholz. Niemand dürfe sich dabei bedroht fühlen, sagte er angesichts jüngster Anfeindungen und Attacken auf Politiker und Wahlhelfer". Ex-Priester und Redakteur, ansonsten Militärexperte, zählt dort wie ein Hirte Schäfchen: "Katholiken auf der Suche nach ihrer künftigen Rolle - Konfessionen verlieren in der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Wie sich die Kirche in Zeiten von Kriegen und Krisen positionieren will". Da bringt er was durcheinander, denn an Konfessionen mangelt es Deutschland nie, selbst wenn es wieder mehr Steine als Brot gibt. Kirche ist doch auch dabei und gibt dem Kaiser alles. Wenn vor aller Augen und in alller Öffentlichkweit in THE ÄLÄND ein Kanzler und seine Kamarilla konterkarikiert werden, dann ist manfraudiv nicht dabei, dann darf Agentur herumstottern und liefern, ein Paket, das es nicht in sich hat, weil alle Welt zuschauen kann, wie mitten unter wohl zwei Dutzend Polizisten passiert, was ein Kanzler bei Ampelgrün wohl unter Meinungsfreiheit versteht. Mitten im Quadrat,  am hellichten Tag: "Mann sticht in Mannheim auf Menschen ein - Politisches Motiv für Angriff auf islamkritische Bewegung vermutet - Polizist schwebt in Lebensgefahr". Lesen sie woanders, hier gibt es nichts zu verstehen. Journalismus wäre, den Würfel mit den sechs W zur Hand zu nehmen. Und Mannheim? Oder Bielefeld? Das ist nun wirklich nicht die Welt. "'Was da steht, ist zu 90 Prozent völliger Blödsinn!'“ Pardon, das ist die Welt einer politischen Pandemie, von der gerade wieder Protokolle entschwärzt wurden für die, welche lesen können und wollen. Wäre auch für Ex-Redakteur und heimische Justiz möglich: "Rottweiler Gericht verwirft Berufung einer Tuttlinger Corona-Demo-Teilnehmerin - Reichsbürger-Rhetorik". Wie wär's mit Trennung von Bericht und Kommentar und einer gesetzlich angemahnten Sorgfaltspflicht?  "Es ist der nächste Tuttlinger Corona-Fall binnen

weniger Tage vor der Berufungskammer des Landgerichts Rottweil. Aber hier geht es nicht um die Krawalldemo vom 1. Mai 2021, sondern um eine nicht angemeldete Demonstration mit ungeimpften Menschen ohne Masken in der Tuttlinger Innenstadt knapp zwei Monate davor, ebenfalls mitten während der Corona-Pandemie. Auf der Anklagebank sitzt die 58-jährige Anführerin von jenem 7. März 2021". Wie war das noch mit dem Geburtstagskind Grundgesetz und Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht? Hat sich da etwa einKommentar in die Zeitung verirrt? "Wissenschaft einfach ignoriert - Die jetzt freigegebenen RKI-Protokolle beweisen: Die Politik ignorierte wissenschaftliche Erkenntnisse eiskalt, wenn sie nicht in die harsche Alles-dicht-machen-Agenda passte. Und mehr noch: Sie denunzierte, diffamierte und framte Kritiker als Lügner, als Schwurbler und - natürlich - als Rechte. Über Monate und Jahre wurde der Gesellschaft eingeimpft: Querdenker - igitt! Mit denen spielt man nicht. Und jetzt das! Jetzt lesen sich die RKI-Protokolle doch tatsächlich wie ein Handout für Berufsschwurbler, wie ein Best of Verschwörungstheorien! Jeder kann in den Originaldokumenten auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes nachlesen, was die RKI-Experten wirklich sagten, worüber sie diskutierten, was sie anzweifelten". Wenn's die Schmusedecke Lokaljournalismus nicht gäbe, ob 99,9 Prozent Bockmist nach Martin Hecht, in Rottweil aufgewachsen, oder gar 150 Prozent, da ist die Welt noch heil und Zeitung so was wie Erinnerungskultur: "Die Hüterin des Trimm-Dich-Pfads - Spielplatzpaten halten Spaichinger Freizeitanlagen in gutem Zustand - Ohne zu zögern bückt sich die 64-Jährige nach der toten Blindschleiche und legt sie in das Gestrüpp, das links vom Waldweg wächst. 'Die ist leider kaputt', sagt sie. Ihr scheint die Berührung nichts auszumachen, auch wenn es normalerweise keine toten Blindschleichen sind, die sie aus dem Weg räumt, sondern Äste und kleine Baumstämme". Volontär, Redaktör ist Trimmen zu schwör, ruft Erinnerung wach an Zeiten, als es eine handfeste zupackende "Spaichinger Partei" gab: "Der Weg ist der Trimm-Dich-Pfad im Spaichinger Stadtwald am Fuße des Dreifaltigkeitsbergs. Es ist der Weg von Rosemarie Marquardt. Nun, er ist natürlich im Besitz der Stadt Spaichingen, und der CDU-Ortsverband hat ihn 1978 bauen lassen, aber Marquardt kümmert sich um ihn. Denn Rosemarie Marquardt ist die Patin des Trimm-Dich-Pfads". Kommunalpolitischer Lokaljournalismus versucht ebenfalls, an längst vergangene Zeitungen zu erinnern, wo Berichterstattung nicht aus Versandhandel von Parteien bestand: "Stellen Sie Ihre Fragen an die Ratskandidaten - Wie ticken die Kandidaten, die am 9. Juni in den Spaichinger Gemeinderat gewählt werden wollen? Bei einem 'Speeddating für Gemeinderatskandidaten' am Montag, 3. Juni, um 19 Uhr (18.30 Einlass) in der Stadthalle, zu dem der .. einlädt, haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Gelegenheit, möglichst viele der 100 Kandidatinnen und Kandidaten kennenlernen zu können". Post an Botin von taz unterm Dreifaltigkeitsberg. Weisse sie Bescheid was über ihre Meinung hinausgeht? Ins Linksgrüne muss auch das Schwarze unterm Regenbogen. Fakten,Fakten, Fakten: "Die Wolken über dem deutschen Arbeitsmarkt werden dunkler. Das Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist im Mai im Vergleich zum Vormonat um 0,8 Punkte auf 99,8 gesunken und hat damit die neutrale Schwelle von 100 Punkten unterschritten". Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung, ebenfalls von Agentur: "Chancenkarte soll mehr Ausländer auf Arbeitsmarkt bringen - Die Arbeitskräfte-Lücke in Deutschland droht in Zukunft um Millionen offene Stellen zu wachsen". Was ist mit den Millionen, die schon gekommen sind und immer noch kommen, am grundgesetz vorbei? Hat er die Großplakte seiner Partei gesehen? "'Die gesellschaftliche Debatte ist verroht' - Finanzminister Christian Lindner (FDP) legt im Haushaltsstreit der Bundesregierung nach und attackiert im Interview seine Ampel-Kollegen. Den Umgang mit dem 'Ausländer raus'-Video von Sylt findet er schwierig". Ja, die Meinungsfreiheit. Zeit für eine Klinikseelsorgerin, solange es noch eins von einst zwei Krankenhäusern gibt:  "Jetzt beginnt sie wieder: die Zeit der Sommerhits, die Zeit der unbeschwerten, fröhlichen Lieder. Manche davon werden jedes Jahr gespielt. Andere haben uns stark geprägt. Erinnern sie sich noch an den Sommer, in dem alle nach dem Lied 'Makarena' tanzten?" Wo und was liest sie denn? "So wie die Menschen, die miteinander zu besonderen Sommerhits tanzen, erleben wir alle: singen, tanzen und Gemeinschaft erleben tut uns und anderen gut. Gerade der Sommer mit seinen vielen Festen und Liedern lädt dazu ein". Döp dödö döp.

 

Nach Attentat in Mannheim
Stürzenberger: „Es war die totale Apokalypse, alles ging blitzschnell“
Fünf verletzte Anhänger der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa, ein Polizist der noch immer um sein Leben kämpft und ein afghanischer Attentäter im Blutrausch. Michael Stürzenberger ist der Schock anzumerken. Die JUNGE FREIHEIT konnte mit ihm sprechen. Seine Stimme ist noch belegt, aber er spricht. Michael Stürzenberger ist der Schock anzumerken...Wie knapp es um sein Leben bestellt war, wird ihm erst im Krankenhaus klar. „Die Ärzte sagten mir, daß einer der Messerstiche die Lunge nur um Haaresbreite verfehlt hatte. Das hätte sonst wirklich schlimm für mich enden können.“ Stattdessen ist er nun auf dem Wege der Besserung, darf bereits aufstehen. Das durch einen der Messerstiche verletzte Bein darf er noch nicht belasten, ist erstmal auf Gehhilfen angewiesen. Die Schnittwunde im Gesicht haben die Ärzte geklammert...
(Junge Freiheit. Kann sich Deutschland einen Staat ohne Sicherheit und Recht noch weiter leisten, Herr Strobl, Herr KRÄTSCH, Frau Gentges u.a?)

 

Da klingelt die Kasse
„Kriminelle Abzocke!“: Der Bus auf Bestellung ist richtig teuer
Seit 1. Mai können die Bürger im Kreis Tuttlingen je nach Bedarf einen Bus im öffentlichen Nahverkehr bestellen. Wann es ihnen am besten passt. „On demand“ heißt der Service, der nur abends und an den Wochenenden gilt. Fast 3000 Fahrten gab es bereits (Stand 28. Mai), aber auch Kritik. Denn wer den Bus per Telefon anfordert, zahlt heftige Gebühren...Je Anruf aus dem Festnetz: 5,98 Euro. Aus dem Mobilfunknetz: 2,99 Euro. Das Landratsamt Tuttlingen, das den On-Demand-Verkehr eingerichtet hat und finanziert, empfiehlt jedem Nutzer, seine Fahrt kostenlos über die App oder über die Homepage beziehungsweise Onlineplattform im Internet anzumelden...
(Schwäbische Zeitung. Ist schon Weihnachten, frau? Wohl dem, der ein eigenes Auto hat. BussiBussi Höchstens für Großfamilien und Clans.)

Urlauber in Meckenbeuren in Notunterkunft
Die Gemeinde Meckenbeuren im Bodenseekreis ist seit gestern Abend besonders vom Hochwasser betroffen. Die Rathausverwaltung rät bis zu 1.300 Menschen in besonders gefährdeten Gebieten, ihre Wohnungen zu verlassen und die vorbereiteten Notunterkünfte beispielsweise im Bildungszentrum aufzusuchen. ..
(swr.de. Haben die keine Container, wo Flüchtlinge für Einheimische zusammenrücken können?)

(Symbolbild)

Jahrhunderthochwasser droht im Osten Baden-Württembergs
Durch teilweise extremen Dauerregen sind Experten zufolge Jahrhunderthochwasser im Osten Baden-Württembergs möglich. Die Hochwasservorhersagezentrale (HVZ) der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) geht einer Hydrologin zufolge davon aus, dass die Hochwasser in der Nacht von Freitag auf Samstag ihr Maximum erreichen. .
(swr.de. Hat frau in Glaskugel geguckt?)

Und sie schämen sich mit Erdogan nach Mannheim nicht? Bildung könnte nicht schaden.

Sie setzen auf Bildung und wissen, in THE ÄLÄND gibt's katastrophal viel zu tun. Zwei Botschaften, wer merkt den Unterschied?

Reutlingen: Straße wegen Erdrutsch teils gesperrt
Ulm: Wasserpegel steigen, Donau ist über Ufer getreten
Braunsbach: Campingplatz vorsorglich geräumt
Dauerregen: In BW vor allem Wangen im Allgäu betroffen
Flüsse und Bäche steigen weiter an
Hochwasservorhersagezentrale rechnet mit sehr großen Hochwassern
Bodenseekreis: Feuerwehren füllen tausende Sandsäcke
Stehenbach und Lindach erreichen kritische Hochwassermarken
Mehrfamilienhaus in Lindau evakuiert - Straßen überflutet
Hochwasserrisiko in Weingarten: Anwohner sollen Untergeschosse meiden
Regensummen von bis zu 150 Liter pro Quadratmeter
(swr.de. Apocalypse now. Der Weltuntergang findet in THE ÄLÄND statt.)

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Wer die Grünen wählt, muss wissen, was er macht. Hakenkreuz und Sonnenblume sind linkssozialistisch und solar, ist das noch immer nicht klar?

Attentat auf Islamkritiker
Solidarität mit Michael Stürzenberger!
Das schockierende Attentat auf Michael Stürzenberger erinnert an die Mordanschläge auf Pim Fortuyn und Theo van Gogh. Jetzt gilt die Solidarität dem Angegriffenen. Doch wird es eine nennenswerte Reaktion des Staates geben? Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein...Immer wieder gibt es in diesen Fällen eine stillschweigende und perverse Täter-Opfer-Umkehr. Warum mußten die Attackierten auch so scharfe Kritik am Islam üben? Warum mußten sie die Gefühle von Milliarden Muslimen verletzen?..Stürzenberger hat schlicht sein Grundrecht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit wahrgenommen. Er hat hundertfach die direkte Konfrontation auf Marktplätzen mit Andersdenkenden gesucht und diskutiert. Auch wer seinen Stil und seine Zuspitzungen nicht teilt, muß sich gerade jetzt mit ihm solidarisieren. Meinungsfreiheit stirbt Schritt für Schritt in Deutschland – wird sie nicht konsequent verteidigt.
(Junge Freiheit. Der Kanzler träumt in Erfurt, statt in Mannheim zu sein.)

Messerangriff auf Stürzenberger
Über den neuen mörderischen Alltag
Von Maximilian Tichy
Der Angriff auf Islamkritiker Michael Stürzenberger erregt in seiner Brutalität großes Aufsehen. Doch Messerattacken sind mittlerweile zum mörderischen Alltag geworden in Deutschland: sowohl bei islamistischen Angriffen als auch in der S-Bahn, im Café oder auf der Straße, wie mehrere Beispiele zeigen...
(Tichys Einblick. Nix Neues unter der Sonnenblume, überall Wahn. Warum sind KRÄTSCH, Strobl, Gentges und Ko. noch nicht zurückgetreten und übernehmen Verantwortung?)

Schule in Ribnitz-Damgarten
Doch unverhältnismäßig: Wende im Fall Loretta
Ein Gymnasialdirektor witterte staatsschutzrelevante Tendenzen bei einer Schülerin. Polizeieinsatz. Sondersitzungen im Landtag. Minister behaupteten, alles sei nach Recht und Gesetz gegangen. Nun kommt raus: Die Behörden sind vollkommen übers Ziel hinausgeschossen...„Mit Bezug auf den Sachstand am 27.02.2024 ist eine Meldung per Meldebogen angezeigt.“ So lautet die Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Enrico Schult von der AfD-Fraktion, ...„Ganz offenbar war der Polizeieinsatz am Ribnitz-Damgartener Wossidlo-Gymnasium Ende Februar unangemessen und stand sogar den internen Regelungen des Bildungsministeriums entgegen“, sagt Schult. Eine einfache Meldung per Meldebogen hätte völlig ausgereicht und wäre ganz im Sinne des geltenden Notfallplanes gewesen. „Insofern sind die Behauptungen von Bildungsministerin Oldenburg im Bildungsausschuß und im NDR, der Schulleiter hätte ‚vollkommen richtig‘ gehandelt, also tatsachenwidrig.“
(Junge Freiheit. Ist der Schulleiter noch immer im Amt?)

Deutschlands „Staatsräson“
Antisemitischer Rapper Abu Shaqra eingebürgert – so wird islamistische Gewalt verharmlost
Von Sandro Serafin
Warum bekam der aus Syrien stammende islamistische Hass- und Gewalt-Rapper Abu Shaqra den deutschen Pass? Theoretisch könnte er wieder ausgebürgert werden. Theoretisch, aber dieser Staat unterwirft sich dem Islamismus. Der Mordanschlag von Mannheim zeigt doch, dass auf Worte Messermorde folgen...
(Tichys Einblick. Immer korrekt bleiben: Islam statt Islamismus, und Judenfeindlichkeit statt Antisemitismus, denn auch Araber sind Semiten.)

Bundeswirtschaftsminister
„Friedrich Merz ist verantwortlich für die schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten“, sagt Habeck.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat der CDU/CSU die Schuld an den jüngsten wirtschaftlichen Problemen Deutschlands gegeben. „Friedrich Merz, die Union ist verantwortlich für die schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten“, sagte der Grünen-Politiker am Samstag bei einem kleinen Parteitag seiner Partei in Potsdam in einem direkten Angriff auf den CDU-Chef..
(welt.de. Geht's noch verrückter? Was haben Sektenversammlungen in einer Zeitung verloren? Leser-Kommentar: !Das sind die Worte eines Kinderbuchautors, der dem staunenden Bürger gerade erklärt hat, dass sein völlig misslungenes Heizungsgesetz eigentlich nur ein Test war, der bereit ist für eine auf der Welt einzigartige und riskante sogenannte Energiewende mit fragwürdigem Nutzen hunderte Milliarden Euro auszugeben und der offensichtlich nicht weiß, dass Friedrich Merz, nichts, aber auch gar nichts mit den Fehlern aus der Merkelzeit am Hut hat".)

Strategie "Multipathway"
Toyotas neue Revolution: Zurück zum Verbrenner
Von Dr. Helmut Becker
Toyota investiert in eine neue Generation von kleineren und sparsamen Verbrennungsmotoren und gründet dafür eine Allianz mit den japanischen „Autozwergen“ Subaru und Mazda – während die gesamte Welt-Automobilindustrie noch voll auf dem Batterie-Elektro-Trip ist...
(Tichys Einblick. Der asiatische IQ ist der höchste, während der westeuropäische auf neue Kulturen setzt.)

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NACHLESE
Cora Stephan
Toxische Weis(s)heit: Melonisierung oder Radikalisierung?
Im Spektrum rechts der Mitte findet vor den Europa-Wahlen ein erstaunliches Hauen und Stechen statt. Es geht das Spiel um: Wer muss sich von wem wie abgrenzen und wer nicht? Und vor allem warum? Ach, wie ist das schön, wenn Frauen sich verstehn! Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni Arm in Arm mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen – das sind Bilder, die das Herz erwärmen. Und nun noch Marine le Pen! Nur Alice Weidel muss draußen bleiben, dabei ist sie neben Meloni die Attraktivste von allen. Aber was sind schon Äußerlichkeiten. ..
(achgut.com. Politik ist keine Wissenschaft, feminine sowieso nicht. Deshalb wird Geschwätz ja studiert. Wo sollen sonst Klimamanagerinnen herkommen?)
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Kampfbefehle im Islam
Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?
Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)

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DAS WORT DES TAGES
Alles das, woran ich auf Erden gelitten habe, und was mir am Menschen böswillig und gehässig erschien, brüchig und gemein, machtwillig oder eitel, alles das begenete mir auf meinem Lebenswege stets im Gewande der Ideale.
(Theodor Lessing)
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Laufender Einsatz
Mehrere Verletzte nach Schüssen an zwei Orten in Hagen
Nach Schüssen an zwei Orten in Hagen ist ein Täter nach Polizeiangaben auf der Flucht. Nach ihm werde mit Hochdruck gefahndet, teilte die Polizei am Samstag auf der Plattform X mit. Die Polizei fahnde auch mithilfe eines Hubschraubers nach ihm. Ein Sprecher der Polizei schloss nicht aus, dass es mehrere Täter geben könne..
(welt.de. Da schnallt der Wilde Westen ab, Deutschland über alles.)

Paradigmenwechsel tut not
Warum bisher alle Rentenreformen scheitern
Es sollte das Ende der Arbeit und der Beginn des Rentnerdaseins jedem einzelnen Bürger überlassen bleiben – natürlich mit finanziell unterschiedlichen Konsequenzen. Es wäre Teil der Freiheit mündiger Bürger, darüber selbst zu entscheiden.
VON Wolfgang Herles
Die gerade beschlossene „große Rentenreform“ verdient diese Bezeichnung nicht. Sie streut nur den Wählern Sand in die Augen. Ein böses Erwachen steht den heute Jüngeren ebenso bevor wie den Älteren, deren Angst vor Altersarmut berechtigt ist...
(Tichys Einblick. Pfusch überall beim Abbau Deutschlands mit Ruinator Habeck und Genossen. Wird'snach demheutigen "Internationalen mTag der Sexarbeiterinnen besser trotz Sonntagsarbeitsverbot?)

FDP-Verteidigungsexpertin
Strack-Zimmermann: Müssen „900.000 Reservisten aktivieren“
(focus.de. Hat sie gedient? Wem außer wohl sich selbst? Leser-Kommentar: "Speere und Hellebarden, Uniformen sind auch nicht genug vorhanden, daher dann Ausgabe von Armbinden mit Aufdruck Ampelsturm-Bundeswehr, um völkerrechtlich abgesichert zu sein.)

Von Aquaplaning bis Versicherung:
Wie tief darf ich eigentlich ins Wasser fahren? Sicher durch die Flut
In den kommenden Tagen wird es vor allem im Süden Deutschlands extrem viel regnen, Straßen und Autobahnen stehen unter Wasser. Wie Sie sich im Auto richtig verhalten, wann ein Fahrzeug mit Wasserschaden noch zu retten ist und welche Versicherung zahlt.
(focus.de. Schwimmkäfer gen Russland gab es schon einmal.)

Zahlen des Bundeskriminalamts
Das ganze Ausmaß der Gruppenvergewaltigungen in Deutschland
WELT AM SONNTAG liegen Zahlen des Bundeskriminalamts vor – die meisten Fälle betreffen Berlin. Eine „gewalttätige und entwürdigende Erziehung“ führe zu solcher Gewalt gegen Frauen, so eine Psychiaterin. Und Feministin Alice Schwarzer erkennt eine weitere Besonderheit unter Tätern. .
(welt.de. Feste der Kulturen für Messer und Vergewaltigung?)

Stationäre Grenzkontrollen
Schleuser, Drogen und Tausende offene Haftbefehle – Bilanz der Sicherheitsbehörden
(welt.de. Allgemeiner Kontrollverlust.)

Edgar L. Gärtner
Macron: Abheben statt Probleme lösen
Der kürzliche Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron wirft die Frage auf: In welchem Zustand ist sein Land wirklich? In Europa sucht Macron Ersatz und Ablenkung für Probleme, die er in Frankreich liegen lässt..
(achgut. com. Was jenseits des Rheins los ist - kein Thema und keine Wacht am Rhein.)

„Junge Menschen ernst nehmen“
Lisa Paus fordert Wahlrecht ab 16
Mehrere Umfragen deuten darauf hin, daß die Jugend in Deutschland nach rechts rückt. Gleichzeitig ist das Wahlrecht ab 16 ein Daueranliegen linker Parteien. Das bleibt offenbar so, wie aktuelle Aussagen von Familienministerin Lisa Paus zeigen..
(Junge Freiheit. Gegen wen? Kindisch geht Deutschland unter. Was hat sie denn mit 16 gedacht und gemacht?)

Talkshow-Kritik
Bei Maybrit Illner: „Wir müssen die Russen niederkämpfen“
Ein Solo für Sigmar bei Maybrit Illner: Ex-SPD-Chef Gabriel spricht Klartext über die Lage an der Ostfront: „Ich glaube, daß Macron recht hat. Wir müssen die Russen niederkämpfen.“ Alles andere sei „verrückt“. Und „Friedenskanzler“ Scholz? Der schaue eben nur auf die nächste Wahl...
(Junge Freiheit. Im Roten Kloster von gestern.)

Kopfschütteln
Annalena Baerbock erhebt Anspruch auf die Kanzlerkandidatur der Grünen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Das Interview, das Annalena Baerbock dem Handelsblatt gegeben hat, ist als Angriff auf Robert Habeck zu werten. Wie volkswirtschaftlich desaströs Baerbocks Vorstellungen für Deutschland sind, hat sie im Interview mit dem Handelsblatt, in dem es vor allem um Außenhandelspolitik bzw. Außenwirtschaftspolitik geht, zu Protokoll gegeben. Dass Annalena Baerbock in Habecks Bereich wildert und Wirtschaftskompetenz beweisen will, die sie genauso wenig wie ihr Konkurrent um die Kanzlerkandidatur bei den Grünen besitzt, verdeutlicht sie im Interview, an dem Heerscharen von Kommunikationsexperten mitgearbeitet haben dürften...Annalena Baerbock zitiert im Interview die deutsche Weisheit, dass Vorsicht die Mutter der Porzellankiste sei, doch wenn Baerbock diese Maxime wirklich verstanden hätte, würde sie sich auch nicht wie der Elefant im Porzellanladen bewegen. Und bevor wir einen bösen Brief von Ferda Ataman erhalten, es muss natürlich in diskriminierungsfreiem Deutsch heißen: wie die Elefantin im Porzellanladen.
(Tichys Einblick. Ist sie schon 16? No-Name-Politiker drehen durch. Die glauben sich alles. Der Katzenvirus regiert Deutschland.)

Plan der EU-Kommission
Wie „Haßrede“-Richtlinien die Meinungsfreiheit geißeln
Haß, Haß, überall nur Haß: Der Kampf gegen die sogenannte Haßkriminalität treibt die EU-Kommission zu radikalen Vorhaben – und die EU-Bürger zur Weißglut. Zu Recht, zeigt eine neue Studie des Mathias Corvinus Collegiums...
(Junge Freiheit. Leben für Dummies. EUdSSR unwählbar.Nichts wie raus!)

 

Mannheim und so vieles mehr

Von Maria Schneider

„Schönheit wird die Welt retten.“ (Fjodor Dostojewski)

Das Herz mir schwer. Ein junger Mann, kaum 30 Jahre, wurde am 31. Mai 2024 in Mannheim bei der Ausübung seines Dienstes als Polizist schwerstverletzt. Ich sah im Video, wie er einen unschuldigen Helfer auf dem Boden fixierte, um kurz darauf vom eigentlichen Täter – einem wütenden Moslem – links und rechts in den Hals gestochen zu werden. Ich sah, wie der junge Polizist – so ein schöner, großgewachsener, schlanker Mann – taumelnd auf die Beine kam und mit merkwürdig steifen Beinen, gestützt von einer Kollegin, einige Schritte nach vorne ging. Sein Kollege, der den angeschossenen Angreifer am Boden hielt, schrie aus Leibeskräften: „Setz Dich hin! Setz Dich hin.“ Doch mir schien, als würde der Polizist die Augen bereits gen Himmel richten, als wäre er schon nicht mehr da, als wäre seine Seele bereits dabei, den Körper zu verlassen. Merkwürdig. Ich sehe einen Mann noch aufrecht stehen und weiß dennoch, er ist im Begriff, seine körperliche Hülle abzustreifen.

Schnell kann der Tod in unser Leben kommen. Früher als uns lieb ist.

Mannheim – der ersehnte Wendepunkt?
Viel wurde bereits über den Angriff auf Michael Stürzenberger in Mannheim, das Verhalten der weiblichen Polizisten, die lange Zeit, die verstrich, bis endlich – viel zu spät – ein finaler Rettungsschuss abgefeuert wurde, geschrieben. Mit Entsetzen lese ich in den Meldungen, dass es dem Angreifer gelang, 7 Menschen zu verletzen, bevor er gestoppt wurde.

Wieder keimt bei mir und so vielen anderen die Hoffnung auf, dass jetzt das Maß voll ist, dass sich jetzt etwas ändern muss, dass es genug ist. Hoffnung, so wie nach der Massengrapscherei auf der Kölner Domplatte, nach der Vergewaltigung und dem achtlosen Wegwerfen von Maria Ladenburger, nach dem Abschlachten von Mia Valentin in Kandel, nach dem Busattentat auf dem Breitscheidplatz, nach der Hinmetzelung zweier Maler in Oggersheim, nach den fast täglichen Gruppenvergewaltigungen in Berlin und der Blutorgie im Zug bei Brokstedt. Diesmal muss doch solch ein besonders brutaler Angriff der Wendepunkt sein. Dies muss doch – endlich! – der letzte Angriff eines Mannes gewesen sein, der an einen seltsamen, gewaltliebenden Gott glaubt und Menschen, die an Christus glauben, haßt.

Agonie seit 2015
Ich lasse die Jahre seit 2015 Revue passieren. Mit dem Grenzputsch brach meine gesamte Welt zusammen. Ich war tatsächlich monatelang einem Nervenzusammenbruch nahe, denn ich wußte, was uns bevorstand. Hilflos wie Kassandra versuchte ich jedem, dem ich begegnete, die Gefahren von Männern aufzuzeigen, für die Frauen nichts weiter als eine Sache sind, ein Stuhl, den man zum Sitzen benutzt und wegwirft, wenn er nicht mehr bequem genug ist. Auch ich war nicht mehr bequem genug und so fielen meine Freunde von mir ab wie Herbstlaub.

Unverdrossen machte ich weiter, ging auf Demos, hielt Reden, schrieb Essays, verteilte Aushänge, suchte Allianzen mit arabischen Christen und wurde auch hier schmerzlich enttäuscht. Unermeßliche Feigheit, Selbstgefälligkeit, Konformismus, Borniertheit, Dummheit und Egoismus waren an der Tagesordnung.

Der Widerstand wuchs – trotz massiver Unterdrückung, trotz lauernder Linker, die auf Schritt und Tritt die Ohren spitzten, jeden falschen Laut notierten und sich wie Korkenzieher am liebsten in unser Gehirn gebohrt hätten, um jeden Gedanken zu überwachen. Wir machten immense Fortschritt und der Erfolg, der Wendepunkt schien zum Greifen nah.

Doch dann – Corona. Zwar brach sie dem Widerstand vorerst das Genick, bewirkte jedoch andererseits das Erwachen zahlreicher Menschen, die zuvor jahrzehntelang wie Schweine im Maststall vor sich hingelebt hatten. Trotz einiger Hoffnungsschimmer ließen mich Kollegen und Freunde scharenweise im Gleichschritt im Stich oder stahlen sich heimlich davon. Meine beste Freundin denunzierte mich wegen eines abgelaufenen Coronatests bei einem Gastwirt. Gestählt ließ ich auch sie wie alle anderen nach 30 Jahren Freundschaft ziehen, wenngleich ein bitterer Geschmack der Enttäuschung zurückblieb.

Wie im Flug sind die Folterjahre seit 2015 und während Corona vergangen. Es ist 2024 und ich bin nun ein anderer Mensch. Mein Entsetzen, meine Hysterie, mein brennendes Verlangen, die beängstigende Entwicklung der Masseneinwanderung unverzüglich im Keim zu ersticken, meine unablässige Suche nach Verbündeten haben ein Ende gefunden. Desgleichen meine dauerblutige Nase, die ich mir bei den ständigen Zurückweisungen durch vermeintlich Gleichgesinnte wie Feministinnen, Frauenbeauftragte, Schwule und Lesben geholt hatte.

Phönix aus der Asche
Mein Umfeld und meine Bekannten sind ausgewechselt wie frische Bettwäsche. Die früheren „Freunde“ und „Kollegen“ vermisse ich nicht. Ich weiß mehr denn je, wer ich bin und was ich gewillt bin, um meiner Überzeugung, meiner Seele und meiner Würde willen, auszuhalten: Viel. Jeden Tag mehr. Mit jeder neuen Schikane, mit jedem neuen Versuch, mich zu unterjochen, wächst mein Freiheitswille, wächst meine innere Unabhängigkeit, breite ich meine gottgegebenen Flügel aus, die mir niemand jemals wird stutzen können.

Hier in meinem Land, auf dieser Erde, auf der wir leben, wird jeden Gottes Tag versucht, uns unser Recht auf ein glückliches Leben zu nehmen. Wir sollen hinnehmen, dass Fremde seit 2015 in unser Land strömen und von unserem Geld leben. Wir sollen hinnehmen, dass unsere Alten wie minderwertige Menschen behandelt werden. Unsere Kinder sollen von Fremden betreut werden. Unser Leben sollen wir als „Netzflix-User“ in häßlichen Plattenbauten und auf Balkonen mit schwarzen Gitterstäben fristen. Jeden Tag soll ich mich wegen der Schicksale fremder Menschen in fernen Ländern betroffen und dankbar für mein „besseres Leben“ fühlen, während hier in meinem Land Frauen und Mädchen Angst haben, nachts auf die Straße zu gehen und junge Männer von fremden Fanatikern im Blutrausch ermordet werden.

Weicht von mir, Medien!
Ich gehe nach innen. Das dröhnende, tobende Teufelsgeschrei aus Medienrohren rauscht an mir vorbei. Ich wate in meinem Lebensstrom. Meine Seele gibt mir die Richtung vor.

Heute Nachmittag traf ich einen Bekannten vor der Post – das Attentat war bereits in allen Medien. Auf die Frage nach meinem Befinden erwidere ich: „Sehr gut.“ Er staunt: „Das ist aber selten, dass man so etwas hört. Den meisten geht es schlecht.“ Ich antworte: „Ja, die Weltlage ist grausam. Daher ist es umso wichtiger, die Moral hochzuhalten. Wir hören all diese Berichte von schrecklichen Geschehnissen in der ganzen Welt. Doch dies schafft Ohnmacht. Häufig können wir wenig tun.“ Er nickt und stimmt mir freudig zu: „Ich gucke schon gar nicht mehr die Nachrichten. Das bringt doch alles nichts.“ Und ich sage: „Ja, genau. Was zählt, ist der persönliche Wirkungskreis. Da habe ich Macht. Da kann ich etwas bewirken.“ „Sie sagen es“, bekräftigt er und geht nach einem kurzen Abschiedsgruß weiter.

Ich wiederum gehe in den Vorgarten. Unser Gärtner hat gekündigt und jahrelang alles vernachlässigt. Also säge, grabe und pflanze ich seit Wochen, was das Zeug hält. Die Erde hält mich bei Verstand. Neue Bekanntschaften entwickeln sich. Jeden Tag bekomme ich Besuch am Zaun. Nachbarn verfolgen meine Fortschritte und halten einen Plausch. Heute Abend habe ich eine Duftrose, zwei Fuchsien, fünf Ballonblumen und fünfzehn kleine Glockenblumen gesetzt. Wenn ich sterbe, werden diese Pflanzen weiterleben. Immer wieder denke ich an den jungen Polizisten und hoffe, dass er es wider Erwarten schafft. Ich fühle mich wie ein Blume, die den Kopf hängen läßt. Sollte er sterben, wäre dies wieder einmal die sinnlose Verschwendung eines jungen Lebens. Selbst der Himmel trauert und schickt Regen. Ich packe meine Sachen zusammen. Für heute habe ich genug Schönheit gepflanzt.
(beischneider.net)

 

Vasall im System eines Imperiums der Schulden und Lügen

Von WOLFGANG HÜBNER

Olaf Scholz hat aus dem Schicksal des slowakischen Ministerpräsidenten Fico gelernt: er will dem Willen der Machthaber in Washington folgen und ein lebender Kanzler bleiben. Den Preis dafür muss das deutsche Volk tragen. Denn die Entscheidung von Scholz, dass nun auch deutsche Waffen gegen Ziele auf russischem Territorium eingesetzt werden können, setzt Deutschland und die Deutschen der realen Gefahr von Gegenschlägen der größten Atommacht der Welt aus. Gut eine Woche vor der EU-Wahl lässt der Kanzler, der allerorten auf Plakaten „Frieden“ und „Sicherheit“ propagiert, öffentlich die Hosen runter für die westliche Kriegsallianz gegen die Russische Föderation.

So wenig das den Interessen und Gefühlen der Mehrheit des deutschen Volkes entspricht, so klar ist aber auch, wie wenig aktiven Widerstand es in Deutschland gegen den Kriegskurs gibt. Die Herrschenden werten das nicht ohne Grund als stilles Einverständnis mit ihrer brandgefährlichen Politik. Sie werten es auch nicht ohne Grund als russische Schwäche, dass vielen Warnungen vor „roten Linien“ keine markanten Taten der Moskauer Führung gefolgt sind. Was auch immer im Kreml die taktischen und strategischen Gründe dafür sein mögen: Es ermutigt die Macrons, von der Leyens oder Stoltenbergs zu ihrem hochriskanten Aggressionskurs.

Fast sämtliche westliche Politiker in Regierungsverantwortung haben offenbar mehr Angst vor der sich anbahnenden Niederlage des Regimes in Kiew als vor russischen Gegenschlägen. Sie haben Angst, das Gesicht zu verlieren. Kanzler Scholz musste diese Angst bislang nur beschränkt hegen, hat er doch im Gegensatz zu den großmäuligen Kriegstreibern wie Strack-Zimmermann, Kiesewetter oder Baerbock einigermaßen besonnen reagiert. Das ist nun vorbei.

Die Verlautbarungen der Bundesregierung, deutsche Waffen dürften nur „begrenzt“ auf russischem Territorium eingesetzt werden, kalkuliert mit der Dummheit der Menschen. Denn Scholz überlässt die Verfügung über die deutschen Waffen einem Regime, das nach Ablauf der Amtszeit Selenskys seit einigen Tagen keinen gewählten und damit verantwortlichen Präsidenten hat, nur noch mit Zwang und Terror Soldaten in seine Armee pressen und offenbar keinen einzigen männlichen Ukrainer im Ausland zur Rückkehr und zum Soldatendienst bewegen kann. In Kiew gibt es keine funktionierenden demokratisch legitimierten Strukturen mehr. Es fehlt also genau das, was den entscheidenden Unterschied zum „autokratischen“ russischen System ausmachen soll.

Die politischen Unterstützer und Finanziers des faktischen Diktators Selensky in Berlin zeigen damit auch, was ihr ermüdendes Beschwören von Demokratie und demokratischen Werten tatsächlich wert ist: Rein gar nichts. Das jedoch ist so wenig eine Überraschung wie der Umfall eines Kanzlers, der nur ein herausgehobener Vasall im System eines Imperiums der Schulden und Lügen ist, dessen dominierenden Staat USA von Donald Trump gerade als „faschistisch“ gebrandmarkt worden ist.
(pi-news.net)

Impfen und Paarungsverhalten

Von Dr. Helmut Roewer

So, wie ich mir meine Leser vorstelle, werden sie einen Moment stutzen und zögern, ob sie die Löschtaste drücken sollen, um dann doch, von Neugierde übermannt bzw. überweibt, weiterzulesen. Ich räume gerne ein, dass ich mir in den letzten vier Jahren – die Zeiten waren danach – ab und an einschlägige Gedanken gemacht habe. Dabei wäre es wohl geblieben, wenn gestern Abend nicht die Büchersammlung mit den Amerika-Sachen ihren inneren Zusammenhang verloren und mit Donnergetöse ins Arbeitszimmer gestürzt wäre.

Es folgten die üblichen Rituale eines solchen Krachs, und, nachdem ich die wohlmeinenden Anfragen (Was machst du denn da?) wortkarg beantwortet hatte, ging ich ans Aufräumen. Einiges vom Vorgefundenen hatte vage mit der einen Hälfte des obigen Themas zu tun, nämlich dem Impfen. All diese Menschheitsretter (Gates und Konsorten) wurden von mir mit spitzen Fingern angefasst und beiseite gestellt. Sie hätten gewiss nicht befruchtend auf meine Schreibader eingewirkt. Doch dann entdeckte ich ein kleines, sorgsam gebundenes Buch, ein optisches Schmuckstück, eine Briefe-Edition von Voltaire.

Diese hatte in der Amerika-Sammlung meiner Bibliothek mit Sicherheit nichts verloren. Nur um sicherzugehen, las ich mich fest. Es waren Briefe, die Voltaire aus und vor allem über England geschrieben hatte. Das Buch gehört eigentlich ins benachbarte England-Regal, denn es geht, wie gesagt, um die Sitten und Gebräuche bei den von Voltaire aus gesehen jenseits des Kanals wohnenden Insulanern. Das Buch war demnach, wenn man so will, ein illegaler Zuwanderer ins große und gute Amerika.

In einem der Briefe kommt der Autor auf die Impfung gegen Pocken zu sprechen, die zu seiner Zeit im Gegensatz zu seinem Heimatland Frankreich auf den Britischen Inseln bereits wohlbekannt war. Mag sein, dass der Leser diesen Unterschied nicht verwunderlich findet, doch wo die Engländer in concreto ihre Errungenschaft her hatten, das weiß er vermutlich nicht. Mich jedenfalls hat die Sache schon verblüfft. Dank Voltaire erfahren wir, dass es eine Lady – nennen wir sie hier in dichterischer Freiheit mal Helen Darymple Saint Claire – war, welche die Impfgepflogenheit aus Konstantinopel, wo ihr Gatte als Botschafter der Krone residierte, nach London einschleppte.

Dieser Gatte hatte die von der Lady geduldete Gepflogenheit, zur Befriedigung seines Geschlechtstriebs Tscherkessinnen auf dem Sklavenmarkt einzukaufen. Womit wir beim Thema wären, denn diese jungen Sklavinnen waren nicht nur ausgesucht schön und dementsprechend teuer, sondern sie waren, von ihren Eltern zu ihrem Berufe sorgsam erzogen und, damit die Investition nicht für die Katz war, im Säuglingsalter mit echten Pocken infiziert worden, jedoch mit nur so vielen, dass sie nicht daran starben, geschweige denn durch die Krankheit für ihr weiteres Leben grausam verunstaltet wurden.

So also hängen die Dinge zusammen. Mit Gates und Pfizer e tutti quanti hat das nichts zu tun. Da sei die WHO davor. Die einzige Frage, die, seien wir ehrlich, offenbleibt, ist doch, wie gewann die Lady bei der Beobachtung des Tuns ihres Gatten die Erkenntnis über den, wie man es heute formulieren würde, Impfstatus seiner Tscherkessinnen? Entdeckte sie bei der Begutachtung des Vorgangs die feine Narbe in der Achselhöhle? Sie muss eine bemerkenswert genaue Beobachterin gewesen sein.

Schlussbemerkung, damit der Leser nicht denkt, ich hätte mir das alles nur aus den Fingern gesogen, weswegen hier der Große Brockhaus der vorletzten Jahrhundertwende zitiert sei (Leipzig, 1908, Bd. 15, S. 1031): „Unter den Weibern findet man wirkliche Schönheiten, doch die Schönheit vergeht bald.“ Soweit die deutsche Professorenschaft. Wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn diese kein Schamhaar in der Suppe entdeckt hätte. Hat sich nix geändert. Bis heute.
(beischneider.net)