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Heizungsgesetz gekippt

Von Vera Lengsfeld

Angeblich wurde die politische Missgeburt Heizungsgesetz gekippt. Die Bürger sollen wieder die freie Wahl haben, welche Heizung sie bevorzugen. Die Überraschung und Erleichterung war spürbar. Selbst scharfe Analytikerinnen wie Joana Cotar sparten nicht mit Lob. Scheinbar hatte Friedrich Merz endlich einmal eines seiner zahlreichen Wahlversprechen eingelöst.

Der Haken steckt wie häufig im Kleingedruckten. Ab 2029 müssen die Anbieter eine wachsende Quote „grünes Gas“ oder „grünes Öl“ in ihre Lieferungen mischen. Grünes Gas wird beispielsweise aus Biomethan gewonnen. Grünes Öl ist synthetischer Brennstoff, der auf der Basis von grünem Wasserstoff hergestellt wird. Sie werden auch als „E-Fuels“ bezeichnet. Ab 2029 soll den Plänen der Regierung zufolge mit einer Quote von zehn Prozent begonnen werden.

Das muss man sich vorstellen wie bei der unsäglichen CO2-Abgabe. Die wurde beschlossen, trat erst nach ein paar Jahren mit einer relativ niedrigen Erhöhung in Kraft und hat mittlerweile einen Preis von 55 Euro pro Tonne erreicht. 2026 steigt er auf 65 Euro. Dieser CO₂-Preis verteuert seit 2021 fossile Brennstoffe wie Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel, um den „Klimaschutz“ zu fördern. Diese politisch festgelegte stufenweise Verteuerung wird nun durch die grüne Gas- und Ölquote noch forciert.

Im Koalitionspapier steht, in der ersten „Treppenstufe“ solle der Bio-Anteil 10% betragen. Wie hoch der Anteil bei der nächsten Stufe ansteigt, wird erst noch festgelegt. Bereits jetzt ist erkennbar, dass Grüngas und Grünöl in ein paar Jahren nicht mehr bezahlbar sein werden. Das ist kein handwerklicher Fehler, das ist so gewollt.

Friedrich Merz hat das bereits vor seiner Wahl angekündigt, er wolle Gas und Öl so teuer machen, dass die Leute von selbst auf Wärmepumpen umsteigen. Dieser Ankündigung folgt nun die Tat.
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) - Wer nicht merkt, was ein Polit- und Medienkartell täglich mit ihm anstellt, kann ja mal die nicht rechtsverdächtige KI um Aufklärung bitten. Was hat Gustave Le Bon in "Psychologie der Massen" zur Wirkung von Wiederholung geschrieben? "In seinem 1895 erschienenen Klassiker 'Psychologie der Massen' beschreibt Gustave Le Bon die Wiederholung als eines der drei entscheidenden Instrumente, mit denen Führer die Überzeugungen einer Masse formen. Nach Le Bon wirkt die Wiederholung auf folgende Weise: Verankerung im Unbewussten: Eine bloße Behauptung hat zunächst wenig Kraft. Erst durch ständige Wiederholung setzt sie sich in den tiefen Schichten des Unbewussten fest. Ausschalten der Kritik: Die Wiederholung lässt die Masse vergessen, wer der Urheber der Behauptung ist oder ob sie logisch begründet wurde. Am Ende wird die wiederholte Aussage als feststehende Wahrheit akzeptiert. Voraussetzung für die Übertragung: Erst wenn eine Idee durch Wiederholung tief genug eingeprägt ist, entsteht der Prozess der Übertragung (Ansteckung), bei dem sich die Meinung fast automatisch in der gesamten Masse verbreitet. Le Bon vergleicht diesen Effekt mit dem von Werbebotschaften: Man glaubt schließlich an die Qualität eines Produkts, nur weil man dessen Namen unzählige Male gelesen hat".  Wie sieht Le Bon die Rolle des Führers? "In Gustave Le Bons Hauptwerk  „Psychologie der Massen“ (1895) nimmt der Führer eine zentrale, fast

hypnotische Rolle ein. Er fungiert als der 'Kern', um den sich die Meinungen der ansonsten orientierungslosen Masse gruppieren.Die Rolle und Merkmale des Führers - Der Hirte der Herde: Le Bon betrachtet die Masse als eine 'servile Herde', die ohne einen 'Hirten' unfähig ist, sich selbst zu steuern oder rational zu handeln. Mann der Tat statt des Geistes: Führer sind laut Le Bon selten Denker, sondern 'Männer der Tat'. Sie zeichnen sich nicht durch Intellekt, sondern durch einen starken, unerschütterlichen Willen und eine tiefe innere Überzeugung (Glauben) aus. Nimbus (Prestige): Die wichtigste Eigenschaft eines Führers ist sein Nimbus oder Prestige. Dies ist eine Form von 'Zauber', der die Masse fasziniert, jede Kritik unterbindet und blinden Gehorsam fordert.Die drei Techniken der Beeinflussung -  Um die Masse zu lenken, nutzt der Führer laut Le Bon drei spezifische Mittel:Behauptung: Kurze,

prägnante Aussagen ohne Beweise oder Logik. 2. Wiederholung: Die ständige Wiederkehr der Behauptung, bis sie sich im Unbewussten der Masse festsetzt. 3. Übertragung (Ansteckung): Die Idee verbreitet sich wie eine Epidemie von Mensch zu Mensch, sobald sie durch Prestige und Wiederholung gefestigt wurde.Le Bons Thesen hatten massiven Einfluss auf spätere Diktatoren wie Hitler oder Mussolinidie seine Erkenntnisse zur Manipulation der Bevölkerung nutzten".Was hat die Schwäbiche Zeitung aus der Region Tuttlingen?" In der Region Tuttlingen wird die Schwäbische Zeitung vor allem durch ihre Lokalausgabe, den Gränzbote repräsentiert. Aktuelle Themen und Schlagzeilen der Redaktion umfassen derzeit: Landtagswahl: Ein zentrales Thema sind die aktuellen Podiumsdiskussionen und der Wahlkampf in der Region, bei denen Themen wie Bürokratie und Wohnen für hitzige Debatten sorgen. Lokale Wirtschaft & Gesellschaft: Berichte über den Wandel der Bestattungskultur, innovative Heizsysteme wie Eisspeicher für Schulen in Spaichingen sowie neue Pläne für Traditionsgastronomien. Sport & Freizeit: Kooperationen lokaler Unternehmen mit dem Olympiastützpunkt und Neuigkeiten aus den Vereinen der Region. Blaulicht & Wetter: Berichte über aktuelle Polizeieinsätze in der Umgebung und lokale Wetterprognosen für Baden-Württemberg.Die Online-Präsenz bietet zudem spezifische Rubriken für Gemeinden.." Wortwörtlich:  Was Bienen schon längst machen, nämlich Drohnen abstecken, darf nun auch der Mensch. Kein Jubel an der Leidplanke: "Behäbige Novelle - So kennt man den deutschen Politikbetrieb: alles möglichst kompliziert machen. Dies ist jetzt einmal mehr geschehen - und zwar beim Luftsicherheitsgesetz, beziehungsweise dessen Novelle. Sie befasst sich mit der Drohnenabwehr, also mit etwas, das in jüngster Zeit äußerst relevant geworden ist...Wirklich neu für die Praxis ist nur, dass die Bundeswehr nun Drohnen auch explizit abschießen darf". Soweit ist es bei der Bildung noch nicht, denn da geht es um die Königin -ist die überhaupt noch da? - "Schüler erheben schwere Vorwürfe gegen Kultusministerium...Der Landesschülerbeirat (LSBR) Baden-Württemberg erhebt schwere Vorwürfe gegen das Kultusministerium. In einem als 'Hilferuf an die Politik' formulierten Brief schildern die gewählten Vertreter Missstände im Verhältnis zur obersten Schulbehörde und bitten um Unterstützung". Dabei gäbe es doch Abhilfe in dem Land, wo die grüne Dipl.-Soziologin herkommt: "Endlich völlig losgelöst - Cornelia Leisch weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Leben nicht mehr läuft. Doch vor 20 Jahren fand sie einen Weg, der ihr hilft. Ein Besuch in ihrem Münchner Lachseminar". Keine Lachnummer sind dies - "Opel-Mutter fährt 22 Milliarden Euro Minus ein" - und das: "Hensoldt steht vor goldenen Jahren - Das Rüstungsunternehmen Hensoldt kann sich vor Aufträgen kaum retten. Denn das 'Sondervermögen' für die Bundeswehr kommt inzwischen an. Warum der Boom langfristig andauern wird". Tüchtig, tüchtik, Krieg ist ein Meister aus Deutschland, auch wenn er durch Unvermögen meist verliert. Ein Weg von Donaueschingen führt zum Dreifaltigkeitsberg, Wallfahrt kann nie schaden: "Thorsten Frei in Spaichingen - Die CDU im Kreis Tuttlingen lädt am Freitag, 27. Februar, um 19.30 Uhr, zu einer öffentlichen Veranstaltung in die Stadthalle Spaichingen ein. Zu Gast ist Thorsten Frei, Chef des Bundeskanzleramtes. Gemeinsam mit Guido Wolf, Landtagsabgeordneter und Kandidat für die Landtagswahl am 8. März, wird er zur aktuellen politischen Lage in Deutschland sprechen und Einblicke in die Arbeit auf Bundesebene geben". Obdabei mehr herauskommt als 2016, als beide die bis dahin größte CDU-Niederlage bei einer Landtagswahl in BW einfuhren? Ein Lebenszeichen auch von ihm, obwohl die EUdSSR gar kein richtiges Parlament hat: "Andreas Schwab leitet Ausschuss - Der Ausschuss für Haushaltskontrolle des Europäischen Parlaments hat Andreas Schwab zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Der CDU-Abgeordnete aus Südbaden übernimmt laut eigener Mitteilung den Vorsitz von Niclas Herbst, der künftig die CDU/CSU-Gruppe leiten wird. Der Ausschuss spielt eine Schlüsselrolle für Transparenz und Rechenschaftspflicht im EU-Haushalt". Scherz muss sein. Aufundzu: "'Snackbar': Der Kiosk am ZOB hat wieder offen". "Schulzentrum bekommt neue Sportanlage", "Bester Burger Deutschlands kommt aus Sigmaringen", noch ein Scherzartikel: "Ausstellung zur Klimakrise im Umweltzentrum". Aus der Geschichte: "Der MGV feiert im Umzug die 1. ". Nendinger Waldkönigin - Zahlreiche 'Jäger' am Fasnetsonntag in Nendingen".

Potemkinsche ÖRR-Bürgerdörfer
Massive Transparenzmängel bei der SWR-Wahlarena
Von Katharina Schmieder
Der SWR verkauft „Bürgerfragen“ – und verschweigt, wer da wirklich spricht. Parteifunktionäre und Aktivisten werden als normale Zuschauer inszeniert, ohne jeden Transparenzhinweis. Das ist keine Wahlarena, das ist getarnte Regie: Publikum als Kulisse, Täuschung als Format..Am Donnerstagabend strahlte der SWR die Wahlarena zur Landtagswahl am 8. März in Baden-Württemberg aus. Die Landtagskandidaten stellten sich den Fragen von 170 geladenen Zuschauern. ..Die SWR-Wahlarena offenbart ein weiteres Mal, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk wissentlich sein Publikum täuscht.
(Tichys Einblick. Wer erwartet von einem Staatsfunk Journalismus? Leser-Kommentar: "In Anlehnung an Karl Lagerfeld und den Jogginghosenträgern, adaptiert:
Wer sich diesen hanebüchenen Indoktrinationsmist noch (freiwillig!) reinzieht, hat die Kontrolle über sein Leben längst verloren! Nun ja, man munkelt daß es sogar welche geben soll, die daraus ihre Wahlentscheidung ableiten. ¡Madre mía!")

Inbetriebnahme verzögert sich um mehrere Jahre
Stuttgart 21: Eröffnung des Tiefbahnhofs wohl erst 2030
Diese Woche hat die Bahn die Führungsspitze bei Stuttgart 21 getauscht. Und inzwischen wird deutlich: S21 wird wohl um mehrere Jahre verschoben. Das erfuhr der SWR exklusiv..
(swr.de. Sagt der Staat seinem Funk.)

Hubschrauber entdeckt Frau mit Wärmebildkamera
Auf gesperrter Strecke unterwegs: Unterkühlte Skifahrerin nach fünf Stunden gerettet
Im Skigebiet Damüls-Mellau in Vorarlberg haben Rettungskräfte mehrere Stunden nach einer Skifahrerin gesucht. Sie war von einer gesperrten Talabfahrt abgekommen..
(swr.de. Österreich sehen und sterben?)

Einladung des Chefs eines rechtsextremistischen AfD-Landesverbands
Björn Höcke in Reutlingen - das sorgt für Protest
Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke ist mehrfach verurteilt worden, weil er Nazi-Parolen benutzt. Wenn er am Samstag in Reutlingen auftritt, wollen viele Menschen protestieren..
(swr.de. Kommunisten nix für Deutschland? Nazis sprachen Deutsch. Und die Reutlinger?)
Zeichen sind Vorläufer heutiger Schrift
Forscher untersuchen Steinzeitskulpturen der Schwäbischen Alb - und finden Erstaunliches.
(swr.de. Na also! Urschwaben waren Nazis.)

Baumaßnahmen während der Schließung im Winter
3.000 neue Pfähle für die Pfahlbauten in Unteruhldingen
Besondere Bauarbeiten im Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen: Tausende Pfähle müssen ausgetauscht werden, damit für die Saisoneröffnung Ende März alles parat ist..
(swr.de. Zukunft kann kommen.)

Knapp 100 Millionen Euro investiert
Mehr als 20 Jahre Baustelle: Die wechselvolle Geschichte des Augustinermuseums Freiburg
Kloster, Theater, Museum, Dauerbaustelle. Kaum ein Gebäude in Freiburg hat so viele Brüche erlebt. Mit der Wiedereröffnung endet eine Sanierung, die zur Geduldsprobe für Politik und Öffentlichkeit wurde..
(swr.de. Hat Freiburg nicht schon lange fertig?)

Mehr als 1.000 Reden analysiert
Studie zeigt: Im Landtag hören Männer Frauen weniger zu
Manche Reden im Landtag werden aufmerksam verfolgt, manche weniger. Eine Studie aus Mannheim zeigt: Wie viel Aufmerksamkeit man bekommt, hängt auch vom Geschlecht ab..
(swr.de. Entscheidend ist, was geredet wird.)

"Wie ein Stich ins Herz"
Abriss in vollem Gange: Die Tailfinger Kirche ist jetzt Geschichte
Schon lange war es klar, jetzt rollen in Albstadt-Tailfingen die Bagger und reißen die Erlöserkirche nieder. Pfarrer Johannes Hartmann sieht darin Ende und Neuanfang zugleich..
(swr.de. Kommt der Prophet?)

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NACHLESE
Bürokratie
Das könne „keiner mehr überblicken“ – Reiche beschwert sich über EU-Kommission
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche rügt die EU-Kommission: Zu viele Regeln und Subregelungen würden die Industriepolitik erschweren. Statt „Made in Europe“ schlägt sie einen offenen „Made with Europe“-Ansatz vor..
(welt.de. Hat sie die Made in Germany verjagt?)
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Saskia mit dem Damoklesschwert
Von RAINER K. KÄMPF
Saskia Ludwig, CDU-Politikerin aus Sachsen-Anhalt, wird wieder einmal unbequem. Nicht zum erstenmal macht die Politikerin von sich reden. Als ostdeutsche Frau in der Altparteien-Politik erscheint sie zuweilen wie das Enfant terrible der CDU: eloquent, gebildet und zu selbstbewußt, um auf eigenständiges strategisches Denken zu verzichten. Kurz und gut: In dieser Partei absolut fehl am Platz. Nun steckt sie da aber fest und, eigentlich, könnte das auch von Vorteil sein. Aktuell allerdings schießt sie über das Ziel hinaus und schickt sich an, der AfD die absolute Mehrheit zu vergeigen. Sie kritisiert die Brandmauer und, zu allem Überfluß, auch noch öffentlich. Um Himmels willen! Das geht jetzt gar nicht. Die Brandmauer, Pinocchios Steckenpferd und unser Garant auf dem Weg zur Alleinherrschaft, darf nicht wanken. Auf keinen Fall vor dem September. Gibt sie uns doch die Sicherheit, daß jeder, egal wie er politisch ausgerichtet sein mag, der den links-grün-woken Untergangskurs verabscheut, wenn auch vielleicht zähneknirschend, die AfD wählen muß. Es ist eine Frage des Selbsterhaltungstriebs. Im Grunde tut uns die CDU einen Gefallen und Merz sollte später aus Gründen der Pietät nicht vergessen werden, wenn er dereinst als Merz-Gefallener sein Dasein fristen wird. Wir versuchen indessen, die Ruhe zu bewahren. Als geübte politische Beobachter bauen wir auf unsere Erfahrungen und vertrauen auf den Beißreflex UnsererDemokraten™. Merz wird Saskia Ludwig an der Kandare halten. Er selbst ist ja der Zuverlässigste nicht, aber vielleicht hat er wenigstens von seiner Nemesis gelernt, wie man Offenheit, Weitsicht und Intelligenz erfolgreich unterdrückt. Ja, bitte laß sie los, aber erst im Herbst!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Manuel Hagel ist ein ganz, ganz schwacher Kandidat, aber er wird der nächste Ministerpräsiden dieses schönen Bundeslandes.
(Alexander Kissler, Nius)
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Sind Sachsens Windkraft-Gegner Nazis?
Von Stephan Kloss • Weil eine kleine sächsische Stadt am Sonntag ihre Bürger über die Pläne für Monster-Windräder abstimmen lässt, liegen bei den Windrad-Freunden die Nerven blank. Kein Wunder, denn mit Sach-Argumenten sind sie schlecht gerüstet. Ob es da wirklich hilft, seine Gegner als „widerliches braunes Zeug“ zu bezeichnen?..
(achgut.com. Im Gegensatzu zu grünen Nazis hatten braune noch so viel Verstand, nicht weitermit Windrädern zu experimentieren.)

Arbeitsmarkt in der Dauerkrise:
Weiterhin über 3 Millionen Arbeitslose!
Der deutsche Arbeitsmarkt steckt weiter fest in der Krise! Die Arbeitslosigkeit bleibt im Februar auf dem höchsten Niveau seit zwölf Jahren. Von der sonst üblichen Frühjahrsbelebung ist bisher keine Spur: Im Februar ist die Zahl der Arbeitslosen zwar um 15.000 auf 3,07 Millionen gesunken (Januar: 3,085 Millionen). Doch das ist kaum mehr als ein statistisches Zucken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind es sogar ganze 81.000 Arbeitslose mehr. Die Arbeitslosenquote ging minimal um 0,1 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent zurück..
(bild.de. Das hat Deutschland selber gemacht.)

Außenpolitik

Meine Abrechung mit Donald Trump
Von Jobst Landgrebe
Alle reden von Meinungsfreiheit, jetzt wollen wir sie doch mal innerhalb der eigenen Blase praktizieren. Gemäss der Logik „der Feind meines Feindes ist mein Freund" lässt so mancher Donald Trump alles durchgehen. Der Autor dieses Beitrages nicht. Eine kritische Analyse weit jenseits des üblichen Trump-Bashings.

(achgut.com.Manche Blasen sind digital – andere sollte man einfach rechtzeitig entleeren! Social Media verzerrt die Wirklichkeit, wir verlieren die Tiefe, durch die angepasste Sprache wird das Denken flach.)

Internationaler Wettbewerb des Autoritären
Rüstung einziger Wirtschaftsanker? – ARD mit Pro-Grünen-Zahlen für Baden-Württemberg
Von Fritz Goergen
Was immer in dieser Zeit geschieht, überall schimmert durch. OB in Asien oder Amerika oder Europa autoritär die maßgebende Herrschaftsform wird, ist nicht die Frage, sondern WIE autoritär...Für die grüne Politik in Südwestland bleibt es belanglos, ob es Hagel oder Özdemir heißt. Polit-psychologisch vulgo propagandistisch ist es ein sehr großer Unterschied, ob die Grünen weiter einen Ministerpräsidenten haben oder nicht. Will die ARD das mit dieser Infratest-Ausgabe beeinflussen? Dem beugt sie ein bisschen vor, indem sie sagt: „Die ARD gibt zu bedenken, dass es sich bei der Umfrage ausdrücklich um keine Prognose handelt, sondern um die politische Stimmung in der laufenden Woche.“..
(Tichys Einblick. Wenn die Woche läuft, steht Deutschland oder geht rückwärts.)

Außenpolitik
Wenn der Rückflug das Reiseziel ist: Merz beendet China-Reise
Von Thomas Kolbe
Der Bundeskanzler kehrt von seiner dreitägigen Dienstreise aus China zurück. Mit im Gepäck: ein Großauftrag für Airbus und die bittere Erkenntnis, dass Deutschland zur internationalen Lame Duck heruntergewirtschaftet wurde. Das umfangreiche Empfangsprotokoll unterstrich lediglich den Respekt vor der europäischen Geschichte..
(Tichys Einblick. Was will er nun in Deutschland?)

AfD vor zweistelligen Zugewinnen
Rheinland-Pfalz: CDU geht auf der Zielgeraden die Puste aus
In Rheinland-Pfalz wird es drei Wochen vor der Wahl spannend. Bleibt die SPD trotz schwerer Verluste stärkste Kraft? Denn die CDU verliert laut neuer Umfrage an Boden. Größter Gewinner wird demnach eine andere Partei..
(Junge Freiheit. Egal, sie regieren nicht.)

DER PODCAST AM MORGEN
Gericht bremst Verfassungsschutz: AfD vorerst nicht gesichert rechtsextrem – TE-Wecker am 27. Februar 2026
Von Holger Douglas
+++ Verwaltungsgericht Köln: AfD nicht gesichert rechtsextrem +++ „Lex AfD“? Parteien schmieden Schutzwall im Landtag +++ Aus für private Solar-Förderung – Regierung dreht am EEG – Keine Einspeisevergütung mehr für kleine Dächer +++ „Tariftreuegesetz“: Neuer Tarifzwang – Wirtschaft warnt vor Jobverlusten +++ Wahlkrimi im Südwesten: Özdemir holt auf +++ Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk: Manipulative Schnitte, KI-Clips – Medienkritik wird lauter +++ Iran-Gespräche in Genf zwischen Diplomatie und Kriegsdrohung +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Juristen.)

Sattes Plus im Bundestag:
Fast 500 Euro mehr Gehalt für jeden Abgeordneten
Den 630 Bundestagsabgeordneten winkt turnusgemäß die nächste Gehaltserhöhung. Zum 1. Juli steigen die Diäten. Und jetzt ist auch klar, wie stark es nach oben geht: Das Plus beträgt 4,2 Prozent. Das entspricht einem Anstieg um 497 Euro im Monat!..
(bild.de. Schweigegeld?)

Reaktionen auf Gerichtsbeschluß
Innenminister nennt BfV-Einstufung der AfD „politisch motiviert“
Erstmals räumt ein deutscher Innenminister ein, die AfD-Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ durch den Verfassungsschutz sei „politisch motiviert“ gewesen. Auch andere Politiker äußern sich zum Gerichtsbeschluß..
(Junge Freiheit. Wann wird ausgeräumt?)

Hammerbande: Schockierte Schülerinnen sagen aus
Von Peter Hemmelrath • Im Düsseldorfer Hammerbande-Prozess zeigte sich, wie schlecht selbst unbeteiligte Zeugen einen brutalen Überfall auf zwei Rechtsextremisten 2023 in Erfurt verkraftet haben. Im fast gleichzeitig vorgestellten „Lagebild Linksextremismus“ wird das Verfahren als Beispiel für Täter-Opfer-Umkehr und Solidarisierung mit Tätern aufgeführt. Die ist auch im Saal zu erkennen. .
(achgut.com. Und mit Hämmerchen machen sie ihre Sparschweine kaputt.)

Hund an Bord
Lufthansa-Tochter erlaubt 30-Kilo-Hunde in Flugzeugen
Was, wenn auf dem Flug der Sitznachbar künftig ein Schäferhund ist? In Italien ist das nun erlaubt. Die Fluglinie Ita hält das für ..familienfreundlich. Eine Idee, die auch in Deutschland Schule macht?
(focus.de. Menschen unten bleiben. Was ist mit den Flughunden?)

Pfaffenhofen an der Ilm
Frau an Bahnhof vergewaltigt – Polizei nimmt Mann in Asylunterkunft fest
Ein 30-jähriger Nigerianer sitzt nach der Vergewaltigung einer 42-Jährigen nahe dem Bahnhof im oberbayerischen Pfaffenhofen in Untersuchungshaft. Ermittler kamen ihm unter anderem durch Aufnahmen von Überwachungskameras auf die Spur...
(welt.de. Ohne Bahnsteigkarte. Wer hat ihn hereingelassen?)

Aktionstag gegen Meinungsdelikte
„Wie sieht die aus?“ ist für die Brandenburger Polizei „Haß und Hetze“
Die Brandenburger Polizei veröffentlicht ein Video, in dem sie „Haßbotschaften“ thematisieren will. Doch dabei wimmelt es nur so von komplett harmlosen Beispielen. Auf JF-Anfrage kann sie nicht einen einzigen Straftatbestand nennen, der dadurch erfüllt wird. Wir müssen über die geistige Verfaßtheit zumindest von Teilen der deutschen Polizeibeamten reden. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Greinen statt Meinen.)

„Offenheit und Professionalität“
SPD wirft sich trotz Palästina-Eklat vor Berlinale-Chefin
Nach einem neuerlichen Streit um Israel bei der Berlinale drängt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer laut einem Medienbericht auf den Rückzug der Chefin des Kulturfestivals. Doch die SPD verteidigt die US-Amerikanerin – und wünscht offenbar, daß sie weitermacht.
(Junge Freiheit. Berlin ein Wegwerfartikel.)

Amtssitz des Bundespräsidenten
So teuer wird die Sanierung von Schloß Bellevue
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier muß bald umziehen. Nicht nur Schloß Bellevue, sondern auch die dazugehörenden Gebäude werden grundlegend saniert. Nun gibt es neue Informationen zu den Kosten sowie zur Dauer der Sanierung.
(Junge Freiheit. Mit Riegel gibt es kein Schloss mehr?)

Islamisierung schreitet voran
Ramadan- und Halal-Marketing läuft auf vollen Touren
Katjes hängt in deutschen Großstädten Ramadan-Plakate auf Arabisch auf, flankiert von Instagram-Clips im „Bruder“- und „Gesetz-der-Straße“-Milieu. McDonald’s, Schulkantinen und immer mehr andere ziehen nach. Marketing wird zur Unterwerfungsgeste an die neuen Mehrheitsverhältnisse.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Unterwerfung: Europa gibt sich auf. Alle Macht den Doofies.)

Millionen Unqualifizierte, Chancenlose wandern zu 90 Prozent in Sozialsystem ein

Von PROF. EBERHARD HAMER

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hatte eine Kaufkraftanalyse für Deutschland vorgelegt. Sie gibt sich überrascht, dass sich die statistische Armut in den großen Städten konzentriert. Das Mittelstandsinstitut Hannover hat in der Studie „Visionen 2050“ dies schon zehn Jahre früher festgestellt, aber auch die Begründung geliefert.

Unsere Armutsstatistik ist eigentlich eine Wohlstandsstatistik. Als arm gilt jeder, der über weniger als 60 Prozent des Medianeinkommens (Durchschnittseinkommens) verfügt. Mit solcher statistischen Berechnung kommt man nie – selbst bei starkem Wirtschaftswachstum – aus einer statistischen Armut heraus. Würden wir alle doppelt soviel verdienen, würden auch die „Armen“ doppelt soviel haben und immer noch als arm gelten. International gelten unsere „Armen“ sogar als reich. Wenn man sie mit wirklich armen Ländern wie Afrika, Indien oder Südamerika vergleicht, haben unsere „Armen“ ein zehnfach so hohes Einkommen wie deren wirklich Armen. Unser Armutsbegriff ist also willkürlich von der Soziallobby zu eigenen Zwecken geprägt worden.

„Die 1. Klasse geht von Bord“
Da der Armutsbegriff mittels Durchschnittseinkommens festgestellt wird, beginnt er sich seit 2015 durch millionenfache Armutszuwanderung einerseits und durch Flucht der Reichen andererseits zu verändern. Millionen Unqualifizierte, Chancenlose wandern zu 90 Prozent in unser Sozialsystem ein, werden also das Durchschnittseinkommen nie erreichen, sondern immer auf dem untersten Level Sozialhilfeempfänger bleiben, also das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung ständig nach unten ziehen und so eine wachsende statistische Armut in Deutschland anzeigen.

Andererseits flüchten seit 2015 jährlich mehr als 300.000 Leistungsträger, darunter 4000 Millionäre, mit ihrem Vermögen aus Deutschland (New World Wealth), weil sie mit wachsender Verarmung wachsende Umverteilung und damit ihre Ausplünderung in Deutschland befürchten. „Die 1. Klasse geht von Bord“, während sich das Schiff bis zum Rand mit viertklassigen Flüchtlingen füllt. Wer immer mehr arme Gäste einlädt, muss sie schließlich versorgen, muss immer mehr abgeben und verarmt selbst.

Verarmung durch proletarische Massenimmigration
Die IW-Studie hat ebenso wie die Mittelstandsstudie „Visionen 2050“ festgestellt, dass die Armutszuwanderung vor allem in die Ballungszentren drängt, dass also die größte statistische Armut sich in den großen Städten zeigt. Unsere Städte werden nämlich zuerst von Fremden erobert. Hier hoffen sie auf toleranteres Umfeld, bessere Lebensbedingungen, finden schon Landsleute oder sogar heimische Ghettos, in denen sie in eigener Sprache, mit eigenen Sitten weiterleben können, erreichen wegen der Anonymität auch leichter Sozialleistungen und Zusatzeinkommen (Kriminalität, Schwarzarbeit) und verdrängen so langsam aus den Innenstädten die Einheimischen an den Stadtrand und auf’s Land. Die bereits begonnene Flucht der Reichen vor dieser armen Zuwandererflut wird sich im Mittelstand fortsetzen. Wo sich das ausländische Proletariat ballt, sinkt das Niveau der Schulen und kann das mittelständische Bildungsbürgertum seinen Kindern keine aufstiegsfähige Bildung mehr bieten, muss also wegziehen. Die Verarmung und Verproletarisierung unserer Großstädte ist also durch proletarische Massenimmigration vorprogrammiert.

Aus den amtlichen Statistiken ergibt sich, dass in unserer Bevölkerung inzwischen zwei Drittel Transfereinkommensbezieher leben, die von den Steuern und Sozialabgaben des ersten, auf dem Markt für den Wohlstand arbeitenden Drittels leben. Dieses Verhältnis 1:2 wird sich künftig durch die unqualifizierte Massenimmigration in unser Sozialsystem auf 1:3 oder mehr erhöhen, was nicht nur heißt, dass dies unser Sozialsystem überstrapaziert, sondern dass auch der zu 80 Prozent unsere Steuer- und Sozialabgabenlast tragende Mittelstand noch mehr ausgeplündert und die Lust an der Leistung für andere verlieren wird. Das Mittelstandsinstitut hört schon jetzt immer mehr von Unternehmern und Leistungsträgern, es lohne sich in Deutschland nicht mehr, man wolle aufhören. Die Zeiten, in denen Deutschland Leistungsvorbild und Wohlstandsmagnet in der Welt war, gehen also durch die Massenzuwanderung schneller als gedacht vorbei. Es hat noch nie funktioniert, wenn eine immer kleinere Leistungsträgerschicht immer mehr Transferleistungsforderer mitunterhalten muss. Wird die Toleranzgrenze der Leistungsträger erreicht oder überschritten, ist der Verteilungsspielraum erschöpft und bricht das von den Umverteilern erträumte und parasitäre Sozialparadies zusammen.

Massenzuwanderung zwingt Einheimische zur Integration
Gegen die wachsende Verarmung durch wachsende Armutsbevölkerung schlägt das IW vor, die Armutszuwanderung „besser zu integrieren“, z.B. durch Ausbau der Ganztagsbetereuung und Arbeitsförderungspolitik. Das Mittelstandsinstitut dagegen sieht diese Maßnahmen als langfristig untauglich an, weil die Massenzuwanderung sich nicht mehr integriert, sondern umgekehrt die Einheimischen zur Integration zwingt („Der Islam gehört zu Deutschland“) und die zugewanderten Massen von Analphabeten, Unqualifizierten und bildungsfernen Arbeitsverweigerern nach Erfahrungen aller Zuwandererländer ein bis zwei Generationen zur Integration und Qualifikation brauchen, damit überhaupt 20 bis 30 Prozent von ihnen zur Arbeit gebracht werden können. Die Kirchen und anderen Sozialinstitutionen haben sich deshalb mit Recht schon 2015 durch 300.000 Dauerbetreuungsstellen auf weitere Massensozialbetreuung statt auf Arbeit der Zuwanderer eingestellt.

Das Mittelstandsinstitut schlägt dagegen vor:
– das Asylrecht nur noch auf echte Gefährdete zu reduzieren,
– nicht mehr auf Kriegsflüchtlinge auszudehnen,
– alle nicht Berechtigten innerhalb eines halben Jahres auszuweisen
– und den asylberechtigten Flüchtlingen nur noch Sicherheit (also Kost und Unterkunft), nicht aber mehr Geldleistungen zu geben.
– Wer in unser Land einwandert, muss sich selbst unterhalten, kann nicht lebenslang und in Generationen als Parasit in unserem Sozialsystem bleiben. Wir brauchen deshalb Arbeitspflicht für alle Immigranten. Wer Arbeit ablehnt, kann auch keine Sozialleistungen mehr bekommen. Ihm müssen zehn Prozent der Sozialleistungen monatlich gekürzt werden, damit er entweder zur Arbeit oder zur Wiederauswanderung gezwungen wird.
– Und für Arbeitsverweigerer darf es keinen Familiennachzug geben.

Pull-Faktoren abschaffen
Vor allem die international höchsten Geldzahlungen an Zuwanderer in Deutschland sind es, die die Armutsflüchtlinge der ganzen Welt in unser Land ziehen. Davon können sie sogar Unterhaltszahlungen an ihre Familien im Ausland leisten, sich Urlaub im angeblichen Verfolgerland gönnen und Familiennachzug zur Multiplikation der Sozialleistungen organisieren. Die USA zahlen keinem Einwanderer in den ersten fünf Jahren Geld, geben ihnen keinen Familiennachzug und keine Rundumversorgung. Warum nicht auch wir?

Wenn unsere von Konzernen und Sozialinstitutionen bestimmte Zuwandererpolitik die Millionen Armen aus Asien und Afrika nicht abhalten will, wird ein Wirtschaftscrash die Wohlstandsblase platzen lassen, zur schlagartigen Verarmung unseres gesamten Volkes führen und das Sozialparadies für uns ebenso wie für die Zuwanderer für immer beenden.
(pi-news.net)

Die palästinensische "Verfassung" zur Zerstörung Israels

Von Bassam Tawil

(Englischer Originaltext: The Palestinian 'Constitution' to Destroy Israel - Übersetzung: Martin Christen)

Im Rahmen eines Versuchs, die Vereinigten Staaten und den Rest der internationalen Gemeinschaft davon zu überzeugen, dass die Palästinenser einen demokratischen Staat "auf der Grundlage von Rechtsstaatlichkeit und menschlicher Würde" anstreben, veröffentlichte die Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde in der vergangenen Woche einen Entwurf der vorläufigen palästinensischen "Verfassung".

Der 162 Artikel umfassende Verfassungsentwurf zeigt jedoch, dass ein palästinensischer Staat – falls und wenn die Palästinenser jemals einen eigenen Staat haben sollten – sich tatsächlich nicht von den beiden Mini-Staaten unterscheiden würde, die sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten hatten: dem Hamas-Regime im Gazastreifen und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) im Westjordanland.

Beide palästinensischen Regime haben ihr Volk kläglich im Stich gelassen – vor allem, indem sie ihnen internationale Hilfe, Demokratie, Chancen, freie Wahlen und Meinungsfreiheit vorenthalten haben.

Bemerkenswerterweise wiederholt und bekräftigt die neue "Verfassung" die seit Langem bekannten und vertrauten Positionen und Politiken der PA und der Hamas, insbesondere gegenüber Israel und den Juden. Dazu gehören das "Rückkehrrecht" palästinensischer Flüchtlinge und ihrer Nachkommen in ihre ehemaligen, größtenteils nicht mehr existierenden Häuser in Israel; die Fortsetzung der Zahlungen an palästinensische Terroristen – ein Programm, das auch als "Pay-for-Slay" bekannt ist – sowie die fortwährende Leugnung der weitreichenden jüdischen Geschichte und religiösen Wurzeln in Jerusalem.

Artikel 12 der "Verfassung" schreibt das "Rückkehrrecht" fest – was bedeutet, Israel mit Millionen Palästinensern zu überschwemmen, sodass Juden in ihrem eigenen Land zur Minderheit würden und Israel als jüdischer Staat zu existieren aufhören würde:
"Der Staat Palästina arbeitet auf die Einheit von Land und Volk im Heimatland und in der Diaspora hin und verpflichtet sich, die Unabhängigkeit zu erreichen, die Besatzung zu beenden und das Rückkehrrecht für Flüchtlinge gemäß den Resolutionen der internationalen Legitimität zu gewährleisten."

Die neue "Verfassung" sagt im Grunde, dass die Palästinenser zwar einen eigenen Staat wollen, gleichzeitig aber Millionen ihrer eigenen Leute in das souveräne Territorium des Nachbarstaates umsiedeln möchten. Die Botschaft bleibt: "Meine Murmeln gehören mir und deine Murmeln gehören ebenfalls mir."

Artikel 3 mit dem Titel "Jerusalem, religiöse Natur, historische Identität" hält fest, dass die Stadt die ewige Hauptstadt des Staates ist und dass die Religionen und ihre Heiligtümer dort geschützt werden.

"Jerusalem ist die Hauptstadt des Staates Palästina und sein politisches, spirituelles, kulturelles und bildungspolitisches Zentrum sowie sein nationales Symbol. Der Staat verpflichtet sich, seinen religiösen Charakter zu bewahren und seine islamischen und christlichen Heiligtümer ebenso zu schützen wie seinen rechtlichen, politischen und historischen Status."

Fällt Ihnen etwas auf?
Die palästinensische "Verfassung" ignoriert das Judentum und seine Verbindung zu Jerusalem vollständig. In den Augen der Palästinenser besitzen nur der Islam und das Christentum Heiligtümer in Jerusalem. Das sollte diejenigen nicht überraschen, die seit vielen Jahren mit den falschen Behauptungen der Palästinenser vertraut sind – etwa, dass die Klagemauer, eine Stützmauer und das letzte Überbleibsel des Zweiten Tempels, der im Jahr 70 n. Chr. vom Römischen Reich zerstört wurde, für Juden nicht heilig sei, weil sie angeblich nur eine weitere Mauer der angrenzenden Al-Aqsa-Moschee (erbaut im Jahr 1035 n. Chr.) sei.

Indem die Palästinenser die jüdischen Verbindungen zu Jerusalem auslassen, sagen sie damit, dass es in einem zukünftigen palästinensischen Staat keine Juden geben wird.

Diese zugeschlagene Tür sollte niemanden überraschen: Hunderttausende Juden, die einst in arabischen Ländern wie Irak, Syrien, Ägypten und Libyen lebten, wurden schon vor langer Zeit als Vergeltung für die Gründung Israels ethnischen Säuberungen und Vertreibungen ausgesetzt.

Es ist bemerkenswert, dass die Palästinenser zwar die jüdischen Verbindungen zum Land nicht anerkennen und einen judenfreien Staat anstreben, während gleichzeitig mehr als zwei Millionen muslimische Araber friedlich und sicher als vollwertige Bürger mit gleichen Rechten in Israel leben.

Zudem legt die neue "Verfassung" die offizielle Religion eines palästinensischen Staates als den Islam fest und dass die Scharia die "primäre Quelle der Gesetzgebung" sein soll, während das Christentum einen besonderen Status genießt. Vom Judentum oder dem Schutz der Rechte seiner Anhänger ist weiterhin keine Rede. Für die Palästinenser existieren die Juden schlicht nicht.

Ein weiterer beunruhigender Punkt in der palästinensischen Verfassung: Das "Pay-for-Slay"-Programm, das palästinensische Terroristen und ihre Familien entsprechend der Zahl der ermordeten Juden und der in israelischen Gefängnissen verbrachten Zeit belohnt, wird fortgeführt. Diese Bestimmung bedeutet, dass die Existenzgrundlage jedes Palästinensers, der einen Juden ermordet oder verletzt, durch die palästinensische Verfassung geschützt wird, die ihm oder ihr sowie der Familie monatliche Zahlungen von bis zu 3.000 US-Dollar garantiert – in einer Region, in der das Durchschnittsgehalt bei etwa 1.000 US-Dollar liegt.

Hier ist, was Artikel 24 mit dem Titel "Familien der Märtyrer, Opfer des Völkermords" sagt:
"Der Staat Palästina und die zuständigen nationalen Institutionen arbeiten daran, Schutz und Fürsorge für die Familien der Märtyrer sowie für die Verwundeten, die Gefangenen und die aus den Gefängnissen der Besatzung Entlassenen und die Opfer des Völkermords bereitzustellen und die Täter dieser Verbrechen vor die Justiz zu bringen."

Artikel 44 mit dem Titel "Märtyrer, Verwundete, Gefangene" legt fest:
"Das Gesetz regelt die Bereitstellung umfassender Fürsorge für die Familien der Märtyrer, die Verwundeten und die Gefangenen sowie für die Entlassenen, um ihre nationale Würde und ihre humanitären und lebensnotwendigen Bedürfnisse zu wahren."

Erstens widerspricht dies den Behauptungen, die palästinensische Führung habe beschlossen, ihr "Pay‑for‑Slay"-Programm zu beenden. Das Programm wurde nie eingestellt. Die einzige Änderung betrifft die Art und Weise, wie die Zahlungen im Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde verbucht werden. Anstatt die Empfänger als Gefangene oder "Märtyrer" auszuweisen, haben sie die Terroristen (einschließlich jener der Hamas) als Zivilangestellte, Angehörige der Sicherheitskräfte und Pensionäre umetikettiert, sodass sie weiterhin vom "Pay‑for‑Slay"-System profitieren – nun als gesetzlicher Anspruch (und bald als "verfassungsmäßiges Recht").

Schließlich noch eine Information für die weltweite "pro‑palästinensische" und LGBTQ+-Gemeinschaft: In einem zukünftigen palästinensischen Staat haben Mitglieder der LGBTQ+-Gemeinschaft laut dem Verfassungsentwurf keinerlei Rechte. Artikel 59 legt fest, dass die Ehe ausschließlich zwischen einem Mann und einer Frau besteht. Dieser Abschnitt bedeutet, dass in einem Staat Palästina Mitglieder dieser Gemeinschaft weiterhin von Dächern geworfen, geschlagen und aus ihren Städten und Dörfern vertrieben werden.

Die neue palästinensische "Verfassung" zeigt, warum die Idee, einen weiteren islamistischen Staat direkt vor Israels Haustür zu errichten, sowohl gefährlich als auch illusionär ist. Diese "Verfassung" macht deutlich, dass die Palästinenser Israels Existenzrecht weiterhin nicht anerkennen, ihren Traum von der Zerstörung Israels nicht aufgegeben haben und nach wie vor entschlossen sind, Terroristen zu weiteren Judenmorden zu ermutigen.

(Bassam Tawil ist ein muslimischer Araber mit Wohnsitz im Nahen Osten. Quelle: Gatestone Institute)

Landl(i)eben: -
Von Steffi Neu

Eine Feier des Dorflebens und Landliebens
»Man bekommt die Leute aus dem Dorf, aber nicht das Dorf aus den Leuten: wie gut! Steffi hat nie vergessen, wo sie herkommt, und ist damit eine echte Bereicherung für die Verständigung zwischen Stadt- und Landmenschen. « – Sabine Heinrich, Moderatorin

Auf dem Land passiert doch eh nichts, wenn nicht grad der Hahn auf dem Misthaufen kräht? Von wegen! Mit einem Augenzwinkern und viel Herz erzählt die bekannte Radiomoderatorin und begeisterte Landfrau Steffi Neu von den kleinen und großen Abenteuern des Alltags abseits der Ballungsräume.

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Migration versus Asyl: -
Von David G. Cohnen

Dieses Buch beleuchtet die zunehmend kontrovers geführte Debatte über Migration und Asyl in Deutschland. Es zeigt auf, wie politische Absichten, gegensätzliche Positionen und weit verbreitete Missverständnisse die gesellschaftliche Wahrnehmung prägen – und welche tiefgreifenden Folgen diese für Politik, Gesellschaft und Rechtsstaatlichkeit haben.

David G. Cohnen zeichnet eine Chronik der Ereignisse, die verdeutlicht, wie sich Entscheidungen der letzten Jahre auf das Land auswirken, und stellt die Frage nach Souveränität, Rechtsgrundlagen und Verantwortung. Das Werk lädt dazu ein, politische Narrative kritisch zu hinterfragen und die tatsächlichen Grundlagen des Asylrechts neu zu betrachten.

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Einkaufen wie Gott in Frankreich -
oder Pfand hat auch eine Bedeutung

Es ist herrlich hin und wieder die Grenze zu überschreiten,
den Supermarkt in Frankreich zu besuchen. Leckeren Käse, prickelnder Crémant, Obst und Gemüse zu kaufen, die ich in unseren Supermarktregalen noch nie gesehen habe. Bei dieser Einkaufstour gelangte auch Dosenbier in meinen Einkaufswagen.
Das war echt lecker zum Vesper, aber das Gefühl danach war der Hammer.
Nein, ich war nicht bedudelt nach einem Bier!
Das Gefühl war unbeschreiblich…..
dabei ich habe nur, nach kurzer Prüfung auf das Pfandzeichen diese Dose in die gelbe Tonne geschmissen!!! Es war das gute Gefühl von Freiheit und es war sofort aufgeräumt – auch gut.

Mein Sammelbehälter mit den Dosen und Gläsern, die hier in meiner Heimat keiner mehr zurücknimmt, wird immer voller!!!
Ich als Schwabe tue mich echt schwer, diesen auf einmal wertlosen Krempel in der schwarzen Tonne zu entsorgen. Ich habe dafür teures Pfand bezahlt!

Über diesen Gedanken komme ich ins Grübeln, PFAND was ist die Bedeutung dieses Wortes? Man muss heute echt aufpassen, die deutsche Sprache hat es schwer im eigenen Land. Alles wird verdenglischt oder in einfacher Sprache formuliert.

 Ich frage zur Sicherheit bei der KI nach:

 Das Wort „Pfand“ stammt vom althochdeutschen „pfant“ bzw. „phand“ und hatte ursprünglich die Bedeutung von: Sicherheit / Unterpfand / etwas als Gewähr Gegebenes.

Im Kern bezeichnete „Pfand“ einen Gegenstand, der als Sicherheit für eine Schuld oder ein Versprechen hinterlegt wurde.
Wenn die Verpflichtung erfüllt wurde → bekam man das Pfand zurück.
Wenn nicht → durfte der Gläubiger es behalten oder verwerten.

Bedeutung heute
Heute wird „Pfand“ vor allem im Zusammenhang mit Leergut (Flaschenpfand) verwendet. Die ursprüngliche Kernidee ist aber immer noch dieselbe:
Ein Pfand ist etwas Wertvolles, das als Sicherheit dient.

Aha, sage ich zu mir und schaue auf meine Kiste mit gesammelten Gefäßen, sie wird immer voller. Ich kann mich nicht trennen, ich habe dafür bezahlt und meine Pflicht erfüllt, und was habe ich nun davon???

Gott sei Dank ist mein Humor mein täglicher Begleiter und ich fange an zu begreifen und zu lachen.
So schön im deutschen Land mit der KI und dem Flaschenpfand würde Mörike sagen, und ich dichte in seinem Sinne weiter:

Pfand ist’s                                                                                                                                    So schön im deutschen Land 
Mit dem Flaschenpfand;
Leise klirren Glas und Dosen,
Ziehn zum Automaten losen.

Sanft summt er im Supermarkt,              
Nimmt zurück, was man verpackt;
Gibt in treuer, stiller Pflicht
Einen Bon im Neonlicht.

Und es lächelt still der Mensch,
Wenn er zählt den kleinen Gewinn —
Denn im Kreislauf liegt die Welt,
Die man in die Kasse hält.