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Unsere Freiheit als Christen

Von Theo-Paul Löwengrub

Dass Frankreich – so wie auch Deutschland und andere europäische Länder – faktisch bereits fest im Griff des Islam ist, zeigte dieser Tage das Beispiel eines Schulleiters in Paris, der sich nun aus blanker Todesangst in den vorzeitigen Ruhestand geflüchtet hat. Weil er Ende Februar drei muslimische Schülerinnen aufgefordert hatte, ihre Kopftücher abzulegen, zeigte eine von ihnen, die sich geweigert hatte, der Anweisung Folge zu leisten, den Mann an – weil er sie angeblich “gestoßen und geschlagen” habe. In Reaktion auf diese völlig unbewiesene und ohne jede Beweise vorgebrachte Anschuldigung kam es Anfang des Monats zu Demonstrationen von Schülern, die den Rücktritt des Schulleiters forderten.

Das Tragen auffälliger religiöser Symbole ist an den Schulen des strikt laizistischen Frankreichs seit 30 Jahren ausdrücklich verboten; der Schulleiter hatte also nichts anderes getan, als die Schülerinnen an eine geltende gesetzliche Regelung zu erinnern. Im Internet wurde der Mann mit Todesdrohungen überschüttet und legte sein Amt nun „aus Sicherheitsgründen“ nieder, wie es in einem Schreiben an Eltern, Schüler und Lehrer hieß. Weil in Frankreich die Erinnerung an den barbarisch enthaupteten Lehrer Samuel Paty noch allzu präsent ist, geriet der Fall schnell zu Politikum: Premierminister Gabriel Attal kündigte am Mittwoch nun an, der Staat werde gegen die 19jährige Schülerin wegen „verleumderischer Denunziation“ vorgehen. Der Schulleiter habe lediglich seine Arbeit getan und das Gesetz angewendet.

Vor den Trümmern der eigenen Politik
„Die Laizität wird in unseren Schulen ständig auf die Probe gestellt“, sagte Attal; der Staat werde aber immer an der Seite seiner Beamten und derer stehen, die “an vorderster Front“ gegen die Angriffe des „islamistischen Faschismus“ stünden. Immerhin wird das Problem also inzwischen klar erkannt und benannt. Bildungsministerin Nicole Belloubet erklärte, die Drohungen seien „absolut inakzeptabel“. Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo sicherte dem Schulleiter in einem Telefonat ihre „volle Unterstützung“ zu. Sie sei „entsetzt und bestürzt über die Situation“, ließ sie mitteilen.

Hier wird es jedoch schon wieder kritisch – präsentiert doch ausgerechnet die ultralinke Sozialistin Hidalgo jenen Politikertypus, der die islamische Masseneinwanderung und die Zerstörung der eigenen Kultur jahrzehntelang beklatscht und proaktiv mitexerziert hat. Erst jetzt, da man vor den Trümmern dieser Politik steht und eine Umkehr nicht mehr möglich ist, haben die Mitschuldigen außer vorgeschützter Solidarität mit den Opfern der eigenen Wahnwelt, markigen Worten und billigem Betroffenheitsgefasel nichts anzubieten.

Den immer weiter steigenden muslimischen Bevölkerungsanteil auch in Frankreich interessieren die Gesetze der Fünften Republik inzwischen ebenso wenig, wie sich immer mehr deutsche Muslime im insgeheimen Bewusstsein, den künftigen Herren dieses Landes anzugehören, einen feuchten Kehricht um Recht und Gesetz hierzulande scheren. In der wohlverstandenen Gewissheit , dass sie auf dem Weg sind, schon bald die Mehrheit zu stellen und dass die von ihnen mehrheitlich verachteten oder nicht ernst genommenen, sterbenden westlichen Staaten nicht ernsthaft gegen sie vorgehen wollen und können, da sie sonst Massenaufstände und Terroranschläge riskieren, wächst ihr Selbstbewusstsein. Viele europäische Länder sind in ihrer Innen- und Außenpolitik längst nicht mehr souverän oder frei – weil sie auf die Abermillionen von ihnen importierten Muslime Rücksicht nehmen müssen.

Frankreich hat so kapituliert wie Deutschland
Wer etwa – obwohl dies der Quadratur des Kreises gleichkäme – “Anpassungen” oder “Reformen” des Islam fordert oder Israel zu offen unterstützt, muss mittlerweile mit dem jederzeit entflammbaren Zorn der Umma rechnen. Hinzu kommt, dass linke Politik den Vertretern des politischen Islams selbst einen ganzen Werkzeugkasten an Instrumenten an die Hand gegeben hat, mit denen Muslime ihre Sonderrechte wirksam gegenüber der autochthonen nichtmuslimischen Noch-Mehrheit durchsetzen können:

“Diskriminierung“, “Islamophobie“, “antimuslimischer Rassismus” sind die Zauberwörter, mit denen sich die Politik des schlechten Gewissens schuldbewusst und devot am Nasenring durch die Manege ziehen lässt. Die Politik ist erpressbar und muss sich dem Islam unterwerfen, die Muslime wissen oder spüren das und werden sich daher umso weniger in Gesellschaften integrieren, die sie zu Recht für schwach, hilflos und dem Untergang geweiht halten. Zumal die herrschenden Parteien, zur Kleinhaltung jener, die an diesen Zuständen etwas ändern wollen, umso mehr Anbiederung an den islamischen Wähleranteil praktizieren, weil sie sich dort ein rettendes Ersatzwählerreservoir erhoffen, das die Verluste aus in Scharen davonlaufenden restdeutschen Stammwählern kompensieren soll.

Das Ergebnis all dessen ist, dass die Politik in Frankreich, Deutschland, Großbritannien oder auch Belgien bereits heute in weiten Teilen nur noch von Gnaden der dort lebenden Muslime agieren kann – und deren Anteil ist mittlerweile so groß, dass sie ganze Länder ins Chaos stürzen und mit Gewaltorgien überziehen können, sollte ihnen die politische Richtung nicht mehr passen. Daran kann auch alles Gerede vom Staat, der seine Gesetze schützt, nichts mehr ändern – umso mehr, als es sich dabei ohnehin nur um Augenwischerei handelt. De facto hat Frankreich ebenso kapituliert wie Deutschland – und andere Länder werden folgen. Das seit dem Untergang des Osmanischen Reiches subjektiv dauergedemütigte und gegenüber dem Westen mit jahrhundertealten Minderwertigkeitskomplexen behaftete Haus des Islam erwartet seine große Stunde und steht in Europa endlich vor der Vollendung dessen, was eintausend Jahre Islamisierungsversuche mit dem Schwert nicht erzwingen konnten. E
(beischneider.net)

Das Coronaverbrechen als Chance für eine kurierte Gesellschaft

Von RAINER K. KÄMPF

Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt hat Angst vor der Aufarbeitung der Coronaverbrechen. Wir auch. Es besteht die Gefahr, dass die Täter Einfluss auf die Aufarbeitung, die nötigen Anklagen, die zu erhoffenden Verfahren und die nicht zuletzt absolut nötigen Verurteilungen nehmen. Das darf unter keinen Umständen geschehen.

Wachsamkeit, Stärke, Transparenz und eine im Sinn der Sache offene Provokation sollen unser Auftreten und Handeln leiten! Vor der Geschichte und moralisch haben wir rechten Querdenker und Coronaleugner gesiegt. Schon vor Jahren. Nun aber gilt es, für die Zukunft dafür zu sorgen, dass die Täter offensichtlich gemacht werden und ebenso offensichtlich wird, dass sie nicht davonkommen.

Demokratie- und Volksfeinde haben das Verbrechen begangen, gegen das Grundgesetz zu verstoßen und es außer Kraft zu setzen. Sie haben mittels unwahrer Behauptungen Hysterie, Angst und Schrecken unter die Menschen gebracht, um organisiert bandenmäßig ihre staatsfeindlichen Pläne gegen Demokratie, Recht und Ordnung umzusetzen. Ein Staatsstreich par excellence!

Aber nicht nur das. Was uns wirklich Angst machen soll: wie leicht sie es hatten. Wie viele Menschen haben unvoreingenommen mitgemacht? Haben unreflektiert rechtswidrige Maßnahmen durchgesetzt, haben ihre Mitbürger, Kollegen, Nachbarn, „Freunde“ und gar Familienmitglieder unter Druck gesetzt, diffamiert und ausgegrenzt.

Das Coronaverbrechen hat uns vor Augen geführt, wie hauchdünn die Schale des zivilisierten Miteinanders ist. Es hat uns gezeigt, wie spielerisch leicht es ist, die verabscheuungswürdigsten Charaktereigenschaften zu wecken und wirken zu lassen. Denunziation, Vertrauensbruch, Gehässigkeit.

Wir haben die große Chance, zu beweisen, dass die Selbstreinigungskräfte des Volkes nicht gänzlich verkümmert sind. Die Großen gehören vor Gericht und in den Strafvollzug. Die Kleinen sollen wir stellen und zumindest eine Entschuldigung verlangen. Nicht unter vier Augen, sondern öffentlich. Das sind wir uns schuldig und der Gemeinschaft, um wieder mit Rückgrat in den Spiegel schauen zu können.

Irgendwann kann dann ein Schlussstrich gezogen werden. Das muss wohl sein. Ein Vergessen und Verzeihen jedoch niemals!
(pi-news.net)

Religiöse Formen, die alle Überzeugungen der Masse annehmen

Von Gustave Le Bon

Wir haben gesehen, daß die Massen nicht überlegen, daß sie Ideen in Bausch und Bogen annehmen oder verwerfen, weder Auseinandersetzung noch Widerspruch dulden, und daß die Einflüsse, die auf sie wirken, den Bereich ihrer Vernunft gänzlich erfüllen und danach streben, sich sogleich in die Tat umzusetzen. Wir haben gezeigt, daß die entsprechend beeinflußten Massen bereit sind, sich für das
Ideal zu opfern, das man ihnen suggeriert hat. Wir haben schließlich festgestellt, daß sie nur heftige und extreme Gefühle kennen. Die Zuneigung wird bei ihnen schnell zur Anbetung, und kaum geborene Abneigung wandelt sich in Haß. Diese allgemeinen Merkmale lassen uns die Art ihrer Überzeugungen ahnen. Die nähere Untersuchung der Überzeugungen der Masse, sowohl in den Zeiten des Glaubens, als in den großen politischen Erhebungen, wie etwa im vorigen Jahrhundert, ergibt, daß diese Überzeugungen stets eine besondere Form aufweisen, die ich nicht besser zu bezeichnen weiß als mit dem Namen religiösen Gefühls.

Dies Gefühl besitzt sehr einfache Kennzeichen: Anbetung eines vermeintlichen höheren Wesens, Furcht vor der Gewalt, die ihm zugeschrieben wird, blinde Unterwerfung unter seine Befehle, Unfähigkeit, seine Glaubenslehren zu untersuchen, die Bestrebung, sie zu verbreiten, die Neigung, alle als Feinde zu betrachten, die sie nicht annehmen. Ob sich ein derartiges Gefühl auf einen unsichtbaren Gott, auf ein steinernes Idol, auf einen Helden oder auf eine politische Idee richtet – sobald es die angeführten Merkmale aufweist, ist es immer religiöser Art. Das Übernatürliche und das Wunderbare sind überall darin wiederzuerkennen. Die Massen umkleiden das politische Bekenntnis oder den siegreichen Anführer, der sie für den Augenblick zur Schwärmerei hinreißt, mit derselben geheimnisvollen Macht.

Nicht nur dann ist man religiös, wenn man eine Gottheit anbetet, sondern auch dann, wenn man alle Kräfte seines Geistes, alle Unterwerfung seines Willens, alles Gluten des Fanatismus dem Dienst einer Macht oder eines Wesens weiht, das zum Ziele und Führer der Gedanken und Handlungen wird. Mit dem religiösen Gefühl sind gewöhnlich Unduldsamkeit und Fanatismus verbunden. Sie sind unausbleiblich bei
allen, die das Geheimnis des irdischen und himmlischen Glückes zu besitzen glauben. Die beiden Eigenschaften sind bei allen in einer Gruppe vereinigten Menschen wiederzufinden, wenn irgendein Glaube sie erhebt. Die Jakobiner der Schreckenstage waren ebenso tief religiös wie die Katholiken der Inquisition, und ihr grausamer Eifer entsprang der gleichen Quelle. Die Überzeugungen der Massen nehmen die Eigenschaften der blinden Unterwerfung, der grausamen Unduldsamkeit
und des Bedürfnisses nach Verbreitung an, die mit dem religiösen Gefühl verbunden sind, so daß man also sagen kann, alle ihre Überzeugungen haben eine religiöse Form...

Die Reformation, die Bartholomäusnacht, die Religionskriege, die Inquisition, die
Schreckenstage sind Erscheinungen derselben Art unter dem Einfluß dieser religiösen Gefühle, die notwendig dazu führen, mit Feuer und Schwert alles auszurotten, was sich der Einführung des neuen Glaubens entgegenstellt. Das Ver-
fahren der Inquisition und der Schreckenstage ist das aller wahrhaft Überzeugten; sie wären keine Gläubigen, wenn sie anders verführen. Umwälzungen gleich jenen, die ich erwähnte, sind nur möglich, wenn die Massenseele sie ins Leben ruft. Die unumschränktesten Gewaltherrscher könnten sie nicht entfesseln. Die Historiker, die uns die Bartholomäusnacht als das Werk eines Königs zeigen, kennen die Psychologie der Massen ebensowenig wie die der Könige. Solche Kundgebungen können nur der Massenseele entspringen. Die unumschränkteste Macht des eigenmächtigsten Herrschers reicht kaum weiter als zu einer geringen Beschleunigung oder Verzögerung des Zeitpunktes. Nicht die Könige haben die Bartholomäusnacht, die Religionskriege verursacht, und nicht Robespierre, Danton oder Saint-Just waren die Urheber der Schreckenstage. Hinter solchen Ereignissen findet
man immer wieder die Seele der Massen.
(Aus Gustave Le Bon, "Psychologie der Massen" - 1895)

(tutut) - Er war kein Heiliger, das konnte er nach dem Besuch der Schule auch im Kloster Maulbronn gar nicht sein, selbst wenn mancher erst sich zum Priester weihen lässt, bevor er merkt, wo er gelandet ist und dann ein Faible fürs Militär entwickelt.  Der spätere Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse, schließlich hatte er Buchhändler gelernt, war Buntheit und Vielfalt in einer Person, meist gegen sich und andere und probierte  Leben und Arbeit immer wieder neu aus, oft auch kurz davor, allem ein Ende zu setzen. Wer schreibt, der bleibt, wird nicht sein Sinn gewesen sein wie bei jenen, welche Irgendwasmitmedien dem Lernen eines ordentlichen Handwerks vorziehen, ohne in Verdacht zu geraten, mal einen Preis fürs Schreiben zu gewinnen. Was wirklich bleibt, das wusste der Dichter mit den vielen Nationalitäten. "Es hat im Laufe der Jahrhunderte tausend 'Gesinnungen' und Parteien und Programm gegeben, tausend Revolutionen. sie haben die Welt verändert und (vielleicht) vorwärts gebracht. Aber keines ihrer Programme und Bekenntnisse hat seine Zeit überdauert. Die Bilder und Worte einiger echter Künstler und auch die Worte einiger echter Weiser und Liebender und Sichopfernder  haben die Zeiten überdauert und tausendmal hat ein

Wort Jesu, oder ein Wort eines griechischen oder andern Dichters, nach Jahrhunderten noch Menschen getroffen und aufgeweckt und ihnen den Blick für das Leid und das Wunder des Menschentums geöffnet. In der Reihe dieser Liebenden und Zeugen ein kleiner,   einer von Tausenden zu sein, wäre mein Wunsch und Ehrgeiz, nicht aber für 'genial' und dergleichen zu gelten". Von der Zeitung von gestern hielt dieser Schriftsteller nichts und war seine eigene Nachricht. "Was heute neu und interessant ist, ist das übermorgen nicht mehr. Was aber erst einmal einige Jahrhunderte überdauert hat, und noch immer nicht vergessen oder untergegangen ist, dessen Wertschätzung wird auch innerhalb unsrer Lebenszeit vermutlich keine großen Schwankungen durchmachen". Anders sah er dagegen die kürzer Lebenden: "Die geborenen Dilettanten, aus welchen ein so großer Teil der Menschheit zu bestehen scheint, könnte man wohl als Karikaturen der Willensfreiheit bezeichnen. Indem sie sie

nämlich, unendlich weit von der Natur und von der Erkenntnis des Notwendigen entfernt, die ursprüngliche Fähigkeit jedes originellen Menschen entbehren, den Ruf der Natur im eigenen Innern zu vernehmen, treiben sie leichtsinnig und unentschlossen in einem wertlosen Leben scheinbarer Willkür dahin. Da sie Eigenes nicht in sich haben, finden sie sich auf das Nachahmen verwiesen und betreiben nun das, was sie andere aus innerer Anlage und Notwendigkeit tun sehen, spielerisch und willkürlich als Affen der

Natur". Er war ein Sterblicher  und blieb mit dem, was er schrieb. "Unsterblichkeit? Keinen Rappen gebe ich darum! Wir wollen hübsch sterblich bleiben!" Sein Gedicht "Karfreitag" passt schon trotz der  Schokohasenhüpfer- und -sprüngerei. Die Jagd geht so:

Verhangener Tag, im Wald noch Schnee,
Im kahlen Holz die Amsel singt:
Des Frühlings Atem ängstlich schwingt,
Von Lust geschwellt, beschwert von Weh.

So schweigsam steht und klein im Gras
Das Krokusvolk, das Veilchennest,
Es duftet scheu und weiß nicht was,
Es duftet Tod und duftet Fest.

Baumknospen stehn von Tränen blind,
Der Himmel hängt so bang und nah,
Und alle Gärten, Hügel sind
Gethsemane und Golgatha.

Osterfeuer
Schwarzwaldhöfe brennen
Kinzigtal
Haslach-Bollenbach - Zum Vollbrand eines Wohngebäudes mit Ökonomieteil kam es in der Nacht auf Karfreitag in Haslach-Bollenbach. Die Bewohner des Hofes wurden gegen 02.00 Uhr aus dem Schlaf gerissen und konnten sich und einen Teil ihrer Tiere noch in Sicherheit bringen. Unter Leitung des stellv. Kreisbrandmeisters waren die Feuerwehren aus Haslach, Hausach und Welschensteinach mit rund 120 Einsatzkräften sowie 19 Fahrzeugen zur Brandbekämpfung im Einsatz. Der entstandene Gebäudeschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro beziffert. .
(Polizeipräsidum Offenburg)

Auf dem Hasenberg
Schuttertal
Seelbach (ots) - Am Sonntag gegen 22:45 Uhr wurde ein Brand in der Straße "Hasenberg" auf einem Bauernhof gemeldet. Beim Eintreffen der Polizeibeamten standen das Wohngebäude und der Stall mit dem dazugehörigen Lager bereits in Vollbrand. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte eine Ausweitung auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Die im Stall untergebrachten Tiere verendeten aufgrund des Feuers. Ein Anwohner erlitt offenbar bei dem Versuch eines der Tiere zu retten leichte Verletzungen. Er wurde für weitere Untersuchungen in ein nahegelegenes Klinikum gebracht. Die Ermittlungen zu der Brandursache dauern noch an. Der entstandene Sachschaden wird nach derzeitigen Erkenntnissen auf etwa 800.000 Euro geschätzt. Neben zwei Streifenbesatzungen der Polizei, waren auch der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und die Feuerwehren Sellbach und Lahr mit 11 Fahrzeugen und rund 40 Wehrleuten im Einsatz.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Betriebe das Ziel
Erster Ermittlungserfolg nach Firmeneinbrüchen
Tuttlingen-Nendingen (ots) - Anfang Februar 2024 ist es über das Wochenende 02. bis 04.02. zu insgesamt vier vollendeten Einbrüchen und einem versuchten Einbruch in Firmen in der Sattlerstraße im Gewerbegebiet Nendingen gekommen. Hierbei wurden vorwiegend Handys, Notebooks und Ipads aber unter anderem auch Bargeld im Gesamtwert von etwa 20.000 Euro gestohlen. Mittlerweile konnten Beamte des Polizeireviers Tuttlingen zwei verdächtige Männer ermitteln, einen 27-jährigen Mann aus Tuttlingen und einen 25-Jährigen aus Trossingen, die im Zusammenhang mit den Einbrüchen stehen dürften. Bei einem der Männer konnte eines der gestohlenen Ipads sichergestellt werden. Gegen die beiden Männer wurde über die Staatsanwaltschaft Rottweil ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Die polizeilichen Ermittlungen auch zum Verbleib des übrigen Diebesgutes dauern noch an.
(Polizeipräsidium Konstanz)

80 Besucher beim Kneipengottesdienst im Gasthaus Adler in Dundenheim
Was, wenn ein Gottesdienst nicht in der Kirche, sondern in einer Gastwirtschaft gefeiert wird? Bei der Neurieder Emmausgemeinde haben es 80 Gläubige um Pfarrerin Anna Manon Schimmel ausprobiert.
(Badische Zeitung. Wein aus Wasser? Zum Wohl! Der Adler gehört zum Johannes.)

Vier Jahre nach harten Lockdowns
"Angst, was falsch zu machen": Ex-Kultusministerin blickt zurück auf Corona-Politik
Susanne Eisenmann wollte Schulen und Kitas schnell aus dem Corona-Lockdown holen - und verlor so die Landtagswahl. Im Interview blickt die Ex-Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin nach vier Jahren zurück..Drei Jahre lang hat sie kein Fernsehinterview mehr gegeben: Susanne Eisenmann, ehemalige CDU-Spitzenkandidatin und Kultusministerin. Noch am Abend der Landtagswahl am 14. März 2021 übernahm sie allein die Verantwortung für die Schlappe der CDU und zog sich aus der Politik zurück. Doch jedes Mal, wenn sich der Beginn der Corona-Krise und der Schulschließungen jährt, kommt die Ex-Bildungsministerin ins Grübeln. .
(swr.de. Wer? Angst essen Seelchen auf. So entstehen Märchen und Legenden. Ein politischer Niemand war chancenlos. Corona ist an allem schuld? Warum nennt sie nicht die Schuldigen und ihren Wahlkrampf erbarmungswürdig schlecht?)

Veranstalter rechnen mit vielen Teilnehmern
Ostermärsche in RLP gegen Krieg und Gewalt - Protest in Büchel
Mehr als zwei Jahre Krieg gegen die Ukraine, seit Monaten tobt der Konflikt in Nahost. Bei den Ostermärschen wollen auch in RLP viele Menschen für den Frieden auf die Straße gehen. Bundesweit sind über die Feiertage rund 120 Ostermärsche geplant. Die Veranstalter rechnen mit mehreren Zehntausend Teilnehmenden. Die traditionellen Märsche finden dieses Jahr unter dem Motto "Jetzt erst recht - gemeinsam für den Frieden" statt. Die Organisatoren rufen dazu auf, für ein Ende der Kämpfe und Friedensverhandlungen im völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine zu demonstrieren. --
(swr.de. Propaganda. Wer sind denn die Kriegstreiber?)

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Schön zu wissen!
Neulich beim Mieterbund: Warum werden aus jährlich 100 bis 200 Euro plus Rückzahlung plötzlich 481 minus - Nebenkostennachzahlung? Putin ist schuld an Verteuerungen überall, von Energie bis Miete. So eine Verschwörung gegen Deutschland! Versuch der Weismachung eines offenbar ahnlungslosen Glaubendem von allem, was linksgrün in der Zeitung steht ausgerechnet gegenüber einem Journalisten., der noch immer auf Antwort wartet.  Denn auf Widerspruch folgte Rauswurf. Da ist wohl im Verein etwas schiefgelaufen.

Hohe Mehrbelastung
Gas und Fernwärme ab 1. April teurer - so stark steigen die Preise
Millionen Kunden von Gas und Fernwärme müssen mit höheren Preisen rechnen. Ab 1. April steigt der Steuersatz für Gas und Fernwärme. FOCUS online gibt einen Überblick, was diese Veränderungen für Ihren Vertrag und Tarif bedeuten.
(focus.de. Putins Sanktionen?)

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Tarifabschluss für Uniklinik
Ärzte: Mehr Geld, kürzere Wochenarbeitszeit
Die Einigung war schon bekannt - nun sind es auch die Details zum neuen Tarif für Ärztinnen und Ärzte an Unikliniken: zehn Prozent mehr Gehalt etwa und eine kürzere Wochenarbeitszeit. Der Abschluss greift aber nicht überall.
(tageschau.de. Wenn's ums Geld geht, bleibt der Mensch auf der Strecke. Ohne Arbeit geht Wohlstand für alle wieder zurück auf Null.)

Stau, Sonne, Sahara-Staub:
Das erwartet die Menschen in BW an Ostern
Nach einem nassen Karfreitag wird es in Baden-Württemberg bis Ostersonntag freundlich und warm. Der Verkehr auf den Straßen im Land nimmt am Ostermontag wieder zu. ..
(swr.de. Gewürfelt oder gewahrsagt?)

Jede fünfte Stelle unbesetzt
Personalmangel im ÖPNV in BW: Bündnis will aktiv gegenwirken
Eigentlich wollte die Landesregierung in BW eine Mobilitätsgarantie bis 2026. Doch schon jetzt fallen Fahrten wegen Personalmangel aus. Das soll sich ändern - mit einem Bündnis...
(swr.de. Mehr Geld für immer weniger Arbeitende. Stillstand allerorts.)

SC Freiburg:
Christian Streich lässt Zukunft nach Vertragsende offen
(swr.de. Wer? Umgkehrt wird ein Fußballschuh daraus, oder ist er Gott?)

Bischöfe Springhart und Gohl
Osterbotschaften: Evangelische Bischöfe ermutigen zur Hoffnung
(swr.de. Grün ist die Hoffnungslosigkeit.)

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Kommunalpolitiker im ZDF-Talk
Landrätin greift Ampel-Politik bei „Lanz“ an: „Berlin ist in einer anderen Welt“
Die Schere zwischen der Bundesregierung in Berlin und den Kommunalpolitikern in den Landkreisen geht immer weiter auf. Bei „Markus Lanz“ beschwerten sich am Donnerstagabend mehrere Amtsträger, darunter CDU-Landrätin Bettina Dickes, über die falschen Versprechen der Ampel.
(focus.de. Ist ein Tiroler die richtige Adresse für Idiokratie und Ideologie?)

Zu wenig Strom produziert
Hausbesitzer baut Balkonkraftwerk nach nur einem Jahr wieder ab
(focus.de. Wer nicht rechnen kann, glaubt alles.)

Donald Tusk
„Krieg ist kein Konzept mehr aus der Vergangenheit“
Polens Ministerpräsident Donald Tusk lobt Deutschland für seine Zeitenwende und mahnt Europa, mit Blick auf Russland, alle Szenarien zu durchdenken. Zugleich verurteilt er eine Asylpolitik, die die EU im Kampf gegen ihre Feinde schwäche.
(welt.de. Wird nun zurückgeglaubt?)

Terrormiliz
IS-Terroristen kündigen weltweit Anschläge an
Ein Sprecher der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat in einem Video zu Anschlägen in Europa, den USA sowie im Herzen des jüdischen Staates und in Palästina aufgerufen. Zudem erinnerte er an die Ausrufung des sogenannten IS-Kalifats vor zehn Jahren.
(welt.de. Islam gehört nicht nur zu Deutschland, morgen gehört ihm die ganze Welt?)

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NACHLESE
Analyse durch Deloitte
Die nächste Pleitewelle ist in vollem Gange – der Wirtschaftsminister schaut zu
Von Gastautor Samuel Faber
Der Bericht lässt aufhorchen: Wie schon in den vergangenen Monaten verschärft sich die Lage in den deutschen Unternehmen. So nehmen die Pleiten in vielen Branchen, vom Einzelhandel bis zu Krankenhäusern, zu. Nichts Neues auch im Wirtschaftsministerium. Hier scheint sich niemand für die Situation in deutschen Betrieben zu interessieren. Wenn die Wirtschaftsprüfergesellschaft Deloitte etwas kundtut, die neben PwC, Ernst & Young und KPMG zu den „Big Four“ seiner Zunft gehört, dann hat das Gewicht. Es gibt wenige Unternehmen, die einen so tiefen Einblick in das Innenleben der deutschen Wirtschaft haben wie diese vier Konzerne...
(Tichys Einblick. Kann sich nicht jeder Verein Ministerium nennen? Es müssen ja nicht immer Minister einen Vorstand biden, Präsident ist geläufiger. Und Kanzler kann sich auch jeder halten, war früher unter Königs und Kaisers üblich.)
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„Achtung, Reichelt!“:
Plötzlich soll ISIS-Gruß nicht mehr islamistisch sein
Wir befinden uns inmitten einer historischen Debatte, die große Auswirkungen auf die Zukunft unseres Landes haben wird. Es geht um die Frage, ob wir als freie westliche Gesellschaft den Gruß der Islamisten, den empor gestreckten Zeigefinger, mit dem Terroristen seit Jahrzehnten ihre barbarischen Gräueltaten feiern, normalisieren und als Zeichen vollkommen unpolitischer Frömmigkeit in unserem Alltag akzeptieren wollen. Oder aber ob wir diese Geste als Erkennungszeichen eines globalen Todeskults zurückweisen. Antonio Rüdiger hat auf Instagram den ISIS-Gruß gezeigt – und alle tun so, als sei das ganz normal.
(Text übernommen von „Achtung, Reichelt!“)
(pi-news.net). Anmerkung: Das es Islamismus nicht gibt, geht es schlicht um den Islam.)

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DAS WORT DES TAGES
In einer großen Stadt im Süden des Landes haben Ärzte für ihre Tätigkeit in den flugs errichteten Impfzentren um die 140 Euro pro Stunde Honorar erhalten, am Wochenende 170. Von den Testzentren, die als Appendix zu diversen Arztpraxen entstanden sind, und die bis zu 50 Euro für einen 24-Stunden-Wisch verlangt haben, ganz zu schweigen. Ich kenne nicht wenige, die sich in dieser Zeit ziemlich gesund saniert haben. Die Frage, ob man diese Leute für Ihre Arbeit zur Haftung ziehen sollte, stellt sich für mich in etwa so dar, als würde man fragen, ob sich jemand seiner Verantwortung stellen muss, der Goldkronen herausbricht, ehe er Leichen ins Krematorium schiebt. Fairerweise muss ich aber anmerken, dass nicht alle Mediziner jetzt so tun müssen, als wüschen sie ihre Hände in Unschuld.
(Leswer-Kommentar, achgut.com)
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Außenministerin
Palästinenser sollen in Gaza selbstbestimmt regieren, sagt Baerbock
(welt.de. Außenministerin? Muss das ausgeschellt werden? Was hat die denn gelernt, dürfte sie denn überhaupt ein Praktikum machen in diesem Ministerium?)

Aufruf an Lehrkräfte
GEW-Chefin plädiert für kritischen Umgang mit AfD im Unterricht
Maike Finnern, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), ruft Lehrkräfte dazu auf, sich mit ihren Schülern kritisch mit der AfD zu befassen. Auch zur Teilnahme an Demonstrationen gegen rechts ermuntert sie. .
(welt.de. Winkelement. Linke Lehrer gegen Bildung. Es lebe die neomarxistische Diktatur!Leser-Kommentar: "Die GEW ist seit Jahrzehnten kommunistisch durchsetzt. Ein Fall für den Verfassungsschutz. In den 70er Jahren drohte diesen Personen Berufsverbot. Nun sind sie an den Stellhebeln und plappern".)

Enttarntes Netzwerk
Faeser nennt AfD-Politiker „Teil des russischen Propaganda-Apparats“
(welt.de. Scholz heißt er. Leser-Kommentar: "Es ist schon erschütternd, mit welchen Mitteln die Ampel-Parteien angesichts einer voraussichtlich kräftigen Wahlschlappe versuchen die AfD zu diffamieren. Ich kann mich nicht erinnern, dass politische Parteien in unserem Land auf diese Art und Weise miteinander umgegangen sind. Ich kann mich aber auch an keine schlechtere Regierung in Deutschland erinnern".)

Martina Binnig
Mit Bach gegen den woken Zeitgeist
Keine Künstliche Intelligenz der Welt wird jemals in der Lage sein, Musik wie Bachs Sopranarie „Aus Liebe will mein Heiland sterben“ zu komponieren. Ein Hinweis für jene, die die Welt in ihrem Sinne tranformieren wollen.
(achgut.com. Immer de Bach na.)

Kritik am Umgang mit Maaßen
Prominente CDU-Politikerin Sylvia Pantel tritt aus der CDU aus
Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete und Geschäftsführerin der „Stiftung für Familienwerte“ tritt aus der CDU aus. Der Eintritt in die Werteunion könnte der nächste Schritt sein.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Da es die CDU nicht mehr gibt, kann niemand mehr drin sein.)

Von Merkel bis Lauterbach stecken alle drin
Die Corona-Skandale bleiben noch lange auf der Tagesordnung
Von Redaktion
Früher enthüllten Spiegel usw. Politik-Skandale, heute verhüllen sie diese ++ Dunkles Szenario auf dem Strommarkt ++ Ukraine-Krieg spaltet SPD und Grüne ++ ÖVP setzt auf das Thema Leitkultur ++
(Tichys Einblick. Auf Freigang. Oder steckt sie jemand rein?)

Vor dem Bundesparteitag
Machtkampf in der CDU: Merz macht mobil
Lange schaute Friedrich Merz zu, wie die Linken in der CDU wichtige Posten besetzen. Jetzt reicht's dem Parteichef – seine Leute bringen sich für Kampfkandidaturen in Stellung. Von Hinrich Rohbohm.
(Junge Freiheit. Dritte Wahl. Nur Mars macht mobil.)

„Feindeslisten“
Grober Unfug mit dem Rechtsstaat - Ein Bürger sammelt Entgleisungen, die öffentlich auf „Impfverweigerer“ herabprasselten, und stellt diese im Sommer 2022 ins Netz. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln gegen den Mann – wegen Erstellung einer „Feindesliste“. Offenbar stellt der Staat gerade selbst welche auf.
(Junge Freiheit. Die größten Feinde sind immer Parteifreunde.)

Wahlen
Wie Erstwähler über die EU denken
Die Jugend ist links und grün? Nicht ganz, wie eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung jetzt zeigt. Sie trauen einer Partei eine besonders hohe Kompetenz zu, die Probleme der EU zu lösen.
(Junge Freiheit. In einer EUdSSR hat niemand eine Wahl und denkt sich auch nichts dabei. )

Oben die Engel, unten die Clowns.

Kirchenpolitik
Hamburger Erzbischof: Keine Einladungen mehr für AfD-Politiker
Für AfD-Funktionäre sollen die Pforten der Katholischen Kirche künftig geschlossen bleiben. Das gibt jedenfalls der Hamburger Erzbischof bekannt. Doch normale AfD-Mitglieder können aufatmen: Sie müssen ihre Parteizugehörigkeit noch nicht an der Kirchentür preisgeben.
(Junge Freiheit. Wer reingeht, gibt aber seinen Verstand ab?)

Abnehmende Wirtschaftsdynamik im Ländervergleich

Das baden-württembergische Bruttoinlandsprodukt (BIP), der Gesamtwert aller im Land produzierten Waren und Dienstleistungen, ist im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,6 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Damit entwickelte sich die Wirtschaft Baden-Württembergs leicht unterhalb des bundesweiten Niveaus (Deutschland: −0,3 %), wie das Statistische Landesamt nach den vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises »Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder« für das Jahr 2023 mitteilt. Im Jahr 2022 verzeichnete die baden-württembergische Wirtschaft noch ein reales Wachstum von 2,2 %.

Das nominale Bruttoinlandsprodukt, also der Wert ohne Berücksichtigung der Preisveränderungen, stieg in Baden-Württemberg um 6,8 % (Deutschland: 6,3 %) auf 615,1 Milliarden (Mrd.) Euro (Deutschland: 4 121,2 Mrd. Euro). Die hohen Preissteigerungen im vergangenen Jahr sorgten für das negative Ergebnis nach Preisbereinigung. Der Ländervergleich zeigt deutliche Unterschiede in der regionalen Konjunkturentwicklung. Die realen Wachstumsraten zwischen den Bundesländern reichen von −4,9 % bis +3,3 %.

Insgesamt wurden hierzulande im vergangenen Jahr Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 615,1 Mrd. Euro (in jeweiligen Preisen) produziert. Das entspricht, bezogen auf die baden-württembergischen Einwohnerinnen und Einwohner, einer nominalen Wirtschaftskraft von 54 339 Euro pro Kopf, die über dem Länderdurchschnitt (48 750 Euro) liegt.
Industrie im Minus, Dienstleistungsbereiche stützen die Wirtschaft

Auf der Entstehungsseite des BIP verlief im Jahr 2023 die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen des Landes unterschiedlich: Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung (BWS) im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe), das rund ein Drittel der Gesamtwirtschaft Baden-Württembergs ausmacht, ist im Vorjahresvergleich um 1,9 % gesunken. Entscheidend dafür war ein besonders starker Rückgang im Bereich Energieversorgung. Zum negativen Ergebnis trug zudem das Minus von 0,5 % im Verarbeitenden Gewerbe bei, das über 90 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) in Baden-Württemberg ausmacht. Das Baugewerbe erreichte hingegen trotz anhaltend hoher Baukosten und schwieriger Finanzierungsbedingungen ein Plus von 0,6 %.

Die Dienstleistungsbereiche weiteten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten insgesamt leicht aus (+0,4 %) und stützten damit die baden-württembergische Wirtschaft im vergangenen Jahr. Die Bereiche Kunst, Unterhaltung und Erholung und sonstige Dienstleister (+2,0 %) sowie die Unternehmensdienstleister (+1,9 %) verzeichneten die höchsten realen Zuwächse ihrer Wirtschaftsleistung. Für positive Impulse sorgten außerdem die zusammengefassten Bereiche Öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit mit einem Plus von 1,0 %. In den Bereichen Handel, Verkehr und Gastgewerbe nahm die preisbereinigte Bruttowertschöpfung hingegen ab (−1,3 %), ebenso bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistern (−2,0 %).
(Statistisches Landesamt)

Die gleichen Entwicklungen und die gleichen Fehler wiederholen sich

Von PROF. EBERHARD HAMER

Der Autor ist über 90 Jahre alt und über die politische Entwicklung frustriert. Zum dritten Mal erlebt er politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich die gleiche Entwicklung: vom Aufstieg über Blütezeit zum selbst geschaffenen Abstieg.

Die gleichen Entwicklungen und die gleichen Fehler wiederholen sich:
1. Aus dem Elend der Wirtschaftskrise glaubte die Mehrheit der Bevölkerung (über 90 Prozent) durch die Nazi-Ideologie eine bessere Zukunft zu erreichen und ordnete ihr Denken, Tun und ihr Schicksal dieser untauglichen Ideologie unter.
2. Nach dem Krieg wurde der östliche Teil unseres Landes wiederum einer neuen – der kommunistischen – Ideologie unterworfen und mussten die Leute wiederum für eine neue, angeblich bessere sozialistische Zukunft der Gleichheit, der Untertänigkeit und der Weltrevolution kämpfen, bis auch diese Ideologie wirtschaftlich und dann politisch 1989 zusammenbrach.
3. Seit 1990 bis 2020 hatten wir den höchsten Lebensstandard, der je in Deutschland erreicht wurde, wurde aber wieder eine neue Ideologie mehrheitsfähig, welche den Wohlstand als Weltzerstörung sah und dagegen die Welt durch angebliche Umweltschutzmaßnahmen zu retten versprach. Ökologie statt Ökonomie sollte das Zauberwort der Erlösung und Weltenrettung sein. Bildungslose, Halbgebildete und Märchenerzähler durften die Wirtschaft umgestalten und vom Boom in eine Rezession führen, deren Ende wie 1945 und 1989 voraussehbar ist.

Dreimal das Gleiche:
– Der Autor erinnert sich noch an die nationalsozialistische Staatspropaganda, welche mit Einseitigkeit, Lügen und Verfälschungen immerhin die Mehrheit des Volkes beeindruckte und den Funktionären gehorsam machte. Als der Krieg verloren und der Untergang Deutschlands schon absehbar war, brüllten noch tausende im Reichspalast auf die Frage, ob sie einen totalen Krieg wollten, begeistert „ja“.
– In gleicher Weise hat die kommunistische Propaganda der Staatssender die ostdeutsche Bevölkerung manipuliert, belogen, verführt und in Gehorsam unter die Parteifunktionäre gehalten. Noch im Jahre des Zusammenbruchs der DDR hat Honecker mit Massenaufmärschen das 40. Jubiläum des „Realkommunismus“ feiern lassen und hat die Bevölkerung durch Wahlergebnisse von über 90 Prozent die Parteifunktionäre unterstützt, dass sie trotz aller Rückschläge die bessere, die menschlichere, die „sozialistische Zukunft“ schaffen würden.
– Um die Jahrtausendwende entwickelte sich im höchsten Wohlstand unserer Geschichte eine von amerikanischen Milliardären und ihren NGOs betriebene Wohlstandskritik, dass diese die Welt zerstöre und man nur durch Umweltschutz und Wohlstandsverzicht die Zukunft der Welt retten könne. Schon Merkel reagierte darauf mit hektischen politischen Reaktionen (Atomausstieg). Nach der Machtergreifung der grünen Ideologen-Partei wurde dann die Zerstörung von Wirtschaft und privatem Eigentum durch Umweltmaßnahmen politisches Programm, sollte das Volk Ökologie statt Ökonomie leben, wurden die Fachleute in den Ministerien durch unqualifizierte Öko-Funktionäre ausgetauscht und der Rückgang ganzer Gewerbezweige wie Landwirtschaft, Automobilbau, Chemie oder Transport als „ökologischer Fortschritt“ gefeiert. Statt für wirtschaftlichen Fortschritt und Wohlstand wurden die Steuern des Staates in fremde Kriege (Ukraine), in unerprobte teure Umweltmaßnahmen (Heizungsgesetz, Dämmvorschriften) und in Umwelt- und Sexualprojekte der ganzen Welt gesteckt.

Dass dieser ideologische Rauschzustand ähnlich wie 1945 und 1989 im Zusammenbruch enden wird, ist nur unter Fachleuten unstreitig, von den Funktionären und ihren Lakaien immer noch bestritten.

Herrschaft der Parteifunktionäre
– Als 1933 die NSDAP die Macht übernahm, wurden statt der traditionellen Verwaltungen die Parteizentralen zugleich Herrschaftszentralen des Systems. Wer als Beamter oder in öffentlichen Funktionen dienen wollte, musste der Partei angehören, so dass sich die „Politbonzen“ oberhalb der Beamten eine Feudalstellung und Herrschaft schufen.
– Das gleiche System der Parteienherrschaft über den Staat und über die Staatsfunktionen wurde auch in der DDR durch die kommunistische Partei aufgebaut. Letztlich hatten die Parteibonzen das Sagen auch über Fachleute und Funktionäre. „Die Partei hat immer recht“, war der in der DDR gebräuchliche Slogan.
– Mit der Machtergreifung der Grünen 2021 wurde wiederum ein neuer parteipolitischer Bonzenkader in die Führungsfunktionen von Regierung und Ämtern eingeschleust, der die Macht des Staates nicht mehr zum Wohl der einzelnen Bürger, sondern in der Durchsetzung der grünen Umweltideologie, der Gender- und Sexualideologie sieht. Sie achten genau darauf, dass in öffentliche und private Führungspositionen nicht mehr Qualifizierte, sondern bildungsarme Parteigenossen mit grüner Parteiideologie berufen werden. Die „große Transformation“ der Gesellschaft wird zum dritten Mal – dieses Mal grün – mit staatlicher Macht vollzogen.

Wieder Massenaufmärsche
– Der Autor erinnert sich noch der wilden Nazi-Horden, die in Massenaufmärschen durch die Stadt und vor unser Pfarrhaus zogen, um Hetzparolen zu brüllen und mit Steinen die Scheiben einzuwerfen.
– Solche Massenaufmärsche waren auch in der DDR üblich, sollten den Kommunismus verherrlichen, die Gegner einschüchtern und vor allem zeigen, dass die Masen hinter den Funktionären stehen.
– Auch die grünen Funktionäre fühlten sich durch eine neue politische Alternative bedroht und haben zu dem bewährten Mittel der Massenaufmärsche gegriffen, um die Opposition einzuschüchtern, Stimmung gegen die Opposition zu verbreiten (Kampf gegen Rechts) und zu zeigen, welche Menschenmassen angeblich noch hinter ihnen stehen.

Wieder dreimal das Gleiche.
Ideologiekader
Immer  schon waren die Medien, Sozialfunktionäre und Lehrer die treuesten Kämpfer für jede Ideologie in Deutschland.

– Die nationalsozialistischen Rundfunkanstalten und Presse waren von fanatischen Nazis besetzt, welche dafür sorgten, dass nur nazitreue Meldungen verbreitet und die Ideologie gefördert wurde. Dafür wurden sie allerdings schon damals fürstlich bezahlt.
Ebenso wurden die Lehrer in Kursen in der neuen Ideologie geschult und von den Kultusministerien auf die Nazi-Ideologie eingeschworen. „Wer die Jugend hat, der hat die Zukunft“, wussten schon die Nazis und haben ihre Lehrerkader ideologisch danach gedrillt.
– Beide Großgruppen – Medien und Lehrerkader – waren auch die treuesten Stützen des kommunistischen Systems in der DDR. Sie wurden bewusst unter ideologischen Gesichtspunkten ausgewählt und gesteuert. Jede Diktatur weiß, dass ihre Herrschaft so sicher ist, wie sie von Multiplikatorenkadern im Volk vertreten und verbreitet wird. Die ständige Berieselung mit Ideologie durch die Massenmedien und in den Schulen schafft „Wahrheiten durch Wiederholung“.
– Auch die roten und grünen Ideologen haben erkannt, dass ihre Herrschaft nur mit den Meinungsmultiplikatoren gesichert werden kann. Das ist ihnen 9 Milliarden Gebühren-Bestechung für die Medien wert; – bei den Lehrern durch vorgeschriebene Lehrpläne und Kontrollen durch Ideologie-Ministerien. Über 90 Prozent der Medienfunktionäre bezeichnen sich inzwischen als rot-grüne Missionare und mehr als zwei Drittel der Lehrer ebenfalls. Die Meinungsmanipulation durch die wichtigsten Multiplikatoren ist damit zugunsten der Ideologie gesichert – wie in den zwei Diktaturen schon vorher.

Neben Erziehung setzt Ideologie-Herrschaft auch auf Gewalt
– Die Nazis haben gegen die Kommunisten eine „Sturmabteilung“ (SA) gegründet, um anfangs ihre Versammlungen zu sichern, nachher die Straße zu erobern. Diese Schlägertrupps waren für Angriffe auf Oppositionelle, auf Juden zuständig und sollten die Bevölkerung einschüchtern. Der Autor erinnert sich noch, wie ein SA-Trupp nach Predigten seines Vaters um das Pfarrhaus zogen und ihm Tod und Verderben androhten sowie die Scheiben einwarfen.
– Auch in der DDR gab es die Staatssicherheit (Stasi),welche Oppositionelle nachts verhaftete und deportierte, in allen Gemeinschaften Spitzel unterhielt, um Oppositionelle zu finden und dann zu bestrafen und auch vor Zerstörung und Morden nicht zurückschreckte.
– Unter rot-grüner Herrschaft gibt es die Sozialistische Antifa, welche direkt und indirekt vom Staat bezahlt die Opposition zu bekämpfen hat, Oppositionspolitiker durch Zerstechen der Reifen, Verprügeln und sogar durch Spritzenangriffe (Chrupalla) bekämpft, so dass z. B. die führenden AfD-Politiker nicht ohne Personenschutz mehr vor die Straße gehen können. Die Sozialistische Antifa organisiert auch Protest-Demos überall dort, wo die Opposition sich versammelt, greift Versammlungsbesucher an und versucht, wie früher SA und Stasi die Opposition einzuschüchtern und zu verhindern. Selbst Minister bekennen sich zu diesen Schlägertrupps – wiederum dreimal das Gleiche.

Jugendwahn
– Die nationalsozialistische Ideologie setzte für die „neue arische Zukunft in Deutschland“ auf die Jugend. Die Jugend wurde schon früh politisch organisiert in Jungvolk und Hitlerjungend, jeder musste dort mitmachen – ob er wollte oder nicht. Die Behörden und Organisationen wurden auch mit möglichst jungen Parteigenossen besetzt, weil die älteren (früher kaisertreuen) Beamten und Führungskräfte für die Ideologie nicht genügend begeisterungsfähig waren. Gleiches galt für das Offizierscorps. Auch die Elitebildung begann mit der Jugend , z. B. die Schulen dienten der politischen Elitenerziehung . Dass diese Erziehung nicht ganz erfolglos war, zeigten die letzten Monate des Krieges und der militärische Einsatz der Jugendlichen zu Kriegsende.
– Auch der Kommunismus richtete sich vornehmlich an die Jugend, um die neue Welt der Gleichheit und Brüderlichkeit zu schaffen. In der ideologischen Erziehung in Schulen und in der Pflichtjugendorganisation „Junge Pioniere“ wurde der ideologischen Ausbildung eine besondere Rolle zuerteilt. In Aufmärschen zogen die jungen Pioniere wie früher die „Hitlerjugend“ über die Straßen, um der Bevölkerung zu zeigen, dass sie die künftige Macht im Staate seien.
– Auch die Öko-Ideologie missbraucht die Jugend als ideologische Kampftruppe. „Fridays for Future“ organisiert regierungstreue Ideologieaufmärsche wie früher, finanziert und gesteuert von grünen Ministerien und NGOs, die nicht nur nationale, sondern auch internationale Finanzierung dafür bekamen. Wie schon zweimal vorher: Jugend als Kämpfer für die Ideologie der Regierenden.

Kampf gegen die Opposition
– Unter den Nazis war eine Opposition weder zugelassen noch geduldet. Die Nazi-Organisationen bekämpften jeden, der auch nur oppositionsverdächtig war. Als mein Vater im Krieg seine Pfarrstelle nach Krefeld wechselte, war seine Geheimakte schon vor ihm in Krefeld und wurde dort von den Behörden eine Wohnung hinter den Schlaftrakt der Pfarrerfamilie gebaut, in welcher ein „Blockwart“ der Partei einquartiert war, der über den gefährlichen Pastor berichten sollte. Das hat nur deshalb nicht geklappt, weil dessen Frau die sechs kleinen Kinder der Pastorenfamilie ins Herz geschlossen hatte und dadurch Freundschaft entstand. Mein Vater bekam aber seine Lebensmittelkarten nicht wie alle anderen Volksgenossen von den Partei-Obleuten, sondern musste sie an einer Sondertheke („Judentheke“) der Ordnungsbehörde monatlich abholen . Reine Schikane und Kontrolle!
– In der DDR war die Situation für Oppositionelle nicht anders. Ein dichtes Spitzelnetz berichtete selbst über häusliche Veranstaltungen, so dass es noch nach der Wiedervereinigung die DDR-Einwohner vermieden, jemanden privat ins Haus einzuladen, „weil man ja nicht weiß, was dort dann gesagt wird“. Tausende von Oppositionsverdächtigen sind in Lagern verschwunden. Die Kommunistenfunktionäre kannten keine Gnade für Andersdenkende!
– Das Ausspionieren kritischer Stimmen ist auch das Bestreben der Innenministerin mit ihrem Denunziantenschutzgesetz. Politische Denunziation ist straffrei, sexuelle oder rassistische Diskriminierungen dagegen werden gnadenlos verfolgt. Als neues Organ des Meinungsterrors hat die Regierung den Verfassungsschutz entdeckt und gegen die Opposition instrumentalisiert . Inzwischen sagen mehr als zwei Drittel der Bevölkerung, dass sie „Angst haben, noch meine Meinung zu sagen“, dass sie „unter meinungspolitischem Druck stünden“, dass „man nicht mehr laut sagen kann, was man denkt“. Dieser Meinungsterror wird durch die staatlichen Medien und die Schulen verstärkt und die Bevölkerung gegen die Meinung der Opposition im „Kampf gegen Rechts“ mit allen Mitteln mobilisiert.

Jede Ideologie lebt aus Schulden
– Schon der Aufbau der Wirtschaft nach dem Zusammenbruch 1929 und danach der Aufbau der Kriegswirtschaft brauchten viel Geld. Noch mehr der Krieg selbst. Dieses Geld wurde künstlich geschaffen mit Mefo-Wechseln, welche die Industrie bekam und beim Staat einlösen konnte, so dass sich ein immer höherer Schuldenberg beim Staat bzw. der Zentralbank anhäufte, der nur deshalb nicht zur Inflation führte, weil durch Preiskontrollen, Höchstpreisen und Preisvorschriften das Preisniveau gestaut wurde (gestaute Inflation). Im täglichen Leben konnte man aber nicht mehr für Geld kaufen, sondern nur noch mit Bezugsschein oder im Tausch. Der Autor erinnert sich noch, wie 1945 ein Fahrgast in der Straßenbahn mit einem Zehnmarkschein bezahlte (Preis 60 Pfennig) und nichts zurückhaben wollte.
Die Schulden musste dann die Bevölkerung durch Abwertung ihrer Guthaben um 90 Prozent der Währungsreform und nachher die Hausbesitzer 40 Prozent im Lastenausgleich zurückzahlen.
– Auch die DDR betrieb Schuldenmachen mit Geldvermehrung, aber ebenso Preisfestsetzung durch gestaute Inflation, die dann 1989 zur Währungsreform (Abwertung des Geldvermögens um 90 Prozent) führte.
– Keine der diktatorischen Regierungen hat aber solche Schulden gemacht wie unsere „demokratische“. Wir haben nicht nur 2,6 Bio. eigene Nationalschulden, sondern auch die Haftung für über 3 Bio. EU-Schulden übernommen. Und zusätzlich sind die staatlichen Organisationen wie die Rentenversicherung o.a. mit hunderten Milliarden verschuldet.
Die Regierung hat jedoch den Trick gefunden, die Schulden als Vermögen (Fonds) darzustellen, damit die Bevölkerung die Angst vor der Schuldenexplosion verliert und die Funktionäre fröhlich weiter Schulden machen können.

Alle öffentlichen Überschuldungen haben wie private im Konkurs / Währungsreform geendet und damit die Ideologiepolitik beendet. Warum sollte es dieses Mal mit der höchsten Verschuldung anders sein?

Immer waren es die fleißigen Bürger, die nachher die Schuldenfolgen tragen mussten. Und dieses Mal?

Nicht in allen Fällen haben wir in den drei Ideologiesystemen gleiche Entwicklung.
Die Nazis und die Kommunisten wussten noch, dass Ideologie nicht ohne Ökonomie geht. Die Grünen dagegen versuchen Ökologie ohne Ökonomie.

Das zeigt sich in der Wertung der Arbeit
– Unter den Nazis war das Arbeitsethos hoch. Sie wussten, dass die Stärke ihres Systems in Deutschland aus fleißiger Arbeit gewonnen werden müsste. Entsprechend hoch war der Wert der Arbeit in der Bevölkerung und für die Entwicklung des Wohlstandes. Die „Arbeitsfront“ der Nationalsozialisten war eine entscheidende Säule ihrer Macht, ihrer Ideologie und ihrer Überlebensdauer.
– Der Kommunismus hat eine noch tiefere Wurzel in der Arbeit. Marx sah nur die Arbeit als produktiv an und verlangte deshalb den Gesamtertrag der Produktion für die Arbeit. Daraus entstanden auch die Gewerkschaften. Entsprechenden Wert hatte in der DDR die Arbeit als Grundlage für den Aufbau und die Gewerkschaft (FDGB) als Organisation der Arbeitnehmer. Es wurden regelrechte Kampagnen für Mehrarbeit betrieben und dabei „Helden der Arbeit“ auch als Ansporn für andere ausgezeichnet, Mehrarbeit wurde nicht nur mit Geld, sondern oft auch mit Orden belohnt.
– Wer dagegen Ökologie ohne Ökonomie verwirklichen will, für den ist Arbeit „Leistungsterror“. Deshalb ermöglicht die Ampel-Regierung die Reduzierung der Arbeit durch die Möglichkeit telefonischer Krankmeldung, durch Arbeitsreduzierung im Tarifkampf, durch Förderung unproduktiver Arbeitsplätze vor allem bei Staat und öffentlichen Organisationen, sogar die Bezahlung mit „Bürgergeld“ für Nichtarbeit und Massenimport von qualifikationslosen Immigranten ohne Berufschancen. Dafür wird allerdings Arbeit in Deutschland immer teurer, haben wir Fachkräfteknappheit bei fünffacher Nichtarbeit von Arbeitsfähigen. Ob also diese Arbeitsmarktpolitik richtiger ist als die der früheren Diktaturen wird sich bald erweisen. Für den Ökonomen kann sie nur verhängnisvoll sein.

Eins ist aber bei der Entwicklung der politischen Ideologie neu: Ihr Geltungsanspruch hat sich immer mehr ausgedehnt
War der Nationalsozialismus noch Heilslehre für das eigene Volk, so sollte der Kommunismus in der Weltrevolution „alle Arbeiter auf der Welt vom Weltkapitalismus befreien“.

Die neue Umweltideologie will die ganze Welt vor dem behaupteten Untergang retten und missbraucht dafür das eigene Volk dazu als Versuchsobjekt für die Tauglichkeit der Maßnahmen und der „großen Transformation“, bei welcher die widerstrebenden einheimischen Volksteile durch unbegrenzte Massenimmigration von Proletariat zur Unterschichtengesellschaft verändert werden, um dauerhafte Mehrheiten für die Herrschaft der Unterschichtenideologie zu schaffen.

Der Versuch ist erstmalig und einmalig in der Welt, eine homogene, gebildete Einwohnerschaft durch ungebildete fremde Zuwanderer zu ersetzen. Entsprechend stark ist die politische Auseinandersetzung darüber, ob dieser Bevölkerungsaustausch gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch funktionieren kann oder scheitern muss.

Merkel hat die Grenzen Deutschlands für alle Zuwanderer der Welt noch aus Mitleid geöffnet, die Ampel-Regierung dagegen sieht hierin ihr wichtigstes ideologisches Sendungsbewusstsein.

Trotz Gelingens oder Scheiterns wird sich der Austausch der Einheimischen gegen fremde Bevölkerung in Deutschland nicht mehr rückgängig machen lassen . Auch diese Folgen sind gegenüber denen früherer Ideologien einmalig und neu.

In einem anderen Punkt sind sich wiederum alle ideologischen Herrschaften gleich:
Sie missbrauchen die Staatsmacht, um die Freiheit der Bürger zu beschränken, setzen ihre Ideologie mit Hilfe der Staatsgewalt durch, so dass aus dezentralen Demokratien ein immer stärkerer Staatsdirigismus wird .

Das Volk wird so lange glauben, dass der Staat ihm Wohlfahrt und Sicherheit bringt, bis erst Staatsfinanzen und Staatswirtschaft und dann die politische Staatsmacht zusammenfallen (1945, 1989). Auch dies wird jetzt durch Verschuldung, Deindustrialisierung und Strangulierung der Wirtschaft systematisch betrieben mit sicherlich dem gleichen Ergebnis wie zweimal zuvor.
(pi-news.net)