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(tutut) - Gerade hat ein gewisser Dieter Nur das Schicksal deutscher Satiriker und Kabarettisten beklagt, die von Selbermachern in Politik und deren Medien auf dem Trockenen sitzen gelassen werden. Kein Wunder, wenn deutsche Regierungsflugzeuge wie Geier über Wüsten kreisen und dort auch landen. Darüber kann doch niemand lachen. Ein Weltmeister unter den Satirikern, Art Buchwald, hat bereits vor Jahrzehnten erklärt, wie das mit feministischer Außenpolitik so läuft, wenn sie eine Frau zur Staatsraison erklärt.  Denn da ist nämlich immer "die Frau hinter der Frau" aus "Schlafmützen aller Länder, vereinigt euch!" (1981), während Hintermann nur auf dem Fußballplatz gefährlich werden kann. "Hinter jeder emanzipierten Frau steht eine andere Frau, die für sie die Drecksarbeit machen muß. Das wurde mir kklar, als ich mich mit Lisbeth Müller unterhielt. Lisbeth arbeitet als Sozia in ener Anwaltskanzlei, acht Stunden täglich oder auch neun oder zehn, je nachdem , welcher Fall gerade anliegt. Lisbeth sagte mir, sie könnte das alles gar nicht schaffen, wenn sie nicht Milka hätte. 'Wer ist Milka?' fragte ich. 'Milka ist eine Jugoslawin, die sich um das Haus und die Kinder kümmert und für uns kocht. Wenn ich sie nicht  hätte, könnte ich meinen Beruf in den Schornstein schreiben'.  'Sie zahlen ihr Lohn?'  'Natürlich zahle ich ihr Lohn. Die Hälfte meines Gehalts geht an Milka'. 'Soll das heißen, daß Ihr Mann nichts zur Bezahlung Milkas beisteuert?' 'Keinen Pfennig. Er ist der Merinung, wenn ich arbeiten gehen will, sei das allein meine Sache, jemanden zu engagieren, der den Haushalt macht, für den ich dann keine Zeit mehr habe'. 'Das scheint mir nicht gerecht. Meiner Ansicht nach sollte er stolz darauf sein, daß Sie sich als Anwältin in einer Männerwelt bewähren'. 'Das ist er auch - solange jemand den Haushalt macht. Offen gesagt, glaube ich, daß er auf Milka stolzer ist als auf mich. Sie weiß immer, wo seine Hemden liegen'. 'Ich wußte gar nicht, daß die Emanzipation eine

Frau so teuer zu stehen kommen kann'. 'Immer dann, wenn sie Hausfrau und Mutter ist. Ist die Frau geschieden und hat Kinder, dann wird die Sache sogar noch teurer, denn welcher Ex-Eehemann ist schon bereit, neben seinen Unterhaltsverpflichtungen auch noch für die Frau aufzukommen, die Haushalt und Kinder betreut?' 'Na ja, aber wenigstens stehen Sie auf eigenen Füßen', meinte ich. 'Ja, solange Milka mich nicht versetzt. Es ist nicht leicht, jemanden zu finden, der die Hausarbeit macht,sich um die Kinder kümmert und abends wartet, bis man nach Hause kommt. Milka ist schon meine dritte Jugoslawin in zwei Jahren - nach Lenka und Dainka'. 'Dann haben Sie wohl ein wenig Serbokroatisch gelernt?'  'Ich nicht, sber die Kinder können es perfekt. Allerdings hängen uns Ćevapčići mit Bohnensalat langsam zum Hals raus'". Also doch. Einen Haken hat der ganze Feminismus. Wer mag da wohl bei Annalena und ihren Kolleginen von der Ampel daheim das Essen machen und Kinder sowie Männer hüten, falls vorhanden, wenn sie die Welt nach deutschem Wesen belehren?  Der Deutschlandfunk erklärt's, und der ist nicht als Satirensender berkannt: "In Deutschland hat sich die amtierende Ampel-Regierung im Koalitionsvertrag zu einer feministischen Außenpolitik verpflichtet. Sie beruft sich dabei vor allem auf die UN-Resolution 'Frauen, Frieden, Sicherheit' aus dem Jahr 2000. Ziel sei es, die Rechte, Ressourcen und Repräsentanz von Frauen und Mädchen weltweit zu stärken. 'Gemeinsam stärker sein', so umschreibt Bundesaußenministerin Annalena Baerbock feministische Außenpolitik. 'Wenn wir Friedensabkommen verhandeln, dann sind diese stabiler und tragfähiger, wenn alle Menschen mit am Tisch sitzen. Und das gilt insbesondere für die Hälfte der Bevölkerung – und das sind Frauen'. Wie genau Frauen künftig stärker eingebunden werden sollen, hat die Grünen-Politikerin Anfang März 2023 vorgestellt. 'Wir verfolgen eine feministische Außenpolitik, weil es bitternötig ist', schreibt Baerbock im Vorwort zu den neuen Leitlinien des Auswärtigen Amts, weil Männer und Frauen weltweit noch nicht gleichgestellt sind, und weil Frauen in Konflikten besonders verletzlich sind." Echt? Kann sie selber schreiben? "Drei Ziele beschreibt Baerbock darin: Die Rechte von Frauen und Mädchen sollen geachtet und gefördert werden, Frauen besser vertreten sein, auch im Auswärtigen Amt selbst, und es geht um gleichen Zugang, beispielsweise zu Bildung. Das Entwicklungsministerium verfolgt dieselben Ziele. Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat gemeinsam mit Baerbock die Strategie ihres Hauses vorgelegt. Schulze möchte den Anteil der Projekte, die auf Gleichstellung einzahlen, deutlich erhöhen. 'Wir sind im Moment bei 65 Prozent, das ist deutlich unter dem, was andere Länder machen. Ich möchte das auf 93 Prozent erhöhen in den nächsten Jahren'. Frauen als Teil der Lösung gegen Hunger, gegen die Folgen des Klimawandels, darauf kommt es der Ministerin besonders an". Nun also üben sie. Seltsam, dass es vor allem Frauen eines sozialistischen Parteieneinheitblocks zu sein scheinen, welche Waffen und Männer an Kriegsfronten schicken wollen. Vorher aber Zeitung

Nachricht wie von Sam, überwiegend Frauensache, auch wenn Maskenmann von der 3. , der sich für Pandemieausfall bis heute nicht entschuldigt hat, auf der 1. mit dem Leidpfosten als Erziehungsberechtigter winkt, als wäre die 1. schon die letzte, die Kinderseite: "Die Gefahren sozialer Medien - Smartphone und soziale Medien gehören für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag. Die Allgegenwärtigkeit verschleiert jedoch den Blick auf die Gefahren, die von Plattformen wie Instagram, Facebook, Snapchat oder TikTok vor allem für junge Leute ausgehen". Warum guckt er nicht "Philosophische Grundbegriffe für Dummies", dann wüsste er: "Sozial. Die Gesellschaft betreffend, vor allem die menschliche Gesellschaft. Bezieht sich aber auch auf Tiere, die in Gesellschaften leben (Ameisen, Bienen oder Termiten sind sozial lebende Insekten)". Meint er vielleicht andere, asoziale Medien, wenn zum Beispiel aus 4. Macht die 5. geworden ist, 100 Prozent Propaganda?  Seit wann lesen Kinder und Jugendliche Zeitung?  Wem will er sowas sagen: "Die Inhalte, die sie in der virtuellen Welt vorfinden, können sie in ihrem Alter nur schwer bis gar nicht einordnen. Schon deshalb braucht es die Begleitung durch die Eltern bei Profileinstellungen, Jugendschutzprogrammen oder schlicht als Ansprechpartner. Doch machen wir uns nichts vor, alles können Eltern nicht kontrollieren, oft mangelt es an Zeit und Kraft. Hier sollten Schulen einspringen, mit Präventionsangeboten und Schulsozialarbeit. Fehlt es dafür einmal mehr an Personal und Ausstattung, muss sich die Politik den Vorwurf gefallen lassen, den Nachwuchs in seiner Lebenswirklichkeit nicht ernst zu nehmen". Kann er nicht bis zum 11.11. warten, bis alles gegen alles offiziell dagegen geht, während Leser sich selbst ihren eigenen Zeitungsreim als "Meine Heimat" machen und weiße Salbe Niveau cremt? "Kinder schnitzen Rübengeister - Aktion des Esslinger Albvereins ein voller Erfolg - Ein überwältigender Erfolg ist diesmal das Rübengeisterschnitzen des Esslinger Albvereins gewesen. Die Heusackhütte war voll mit Kindern und ihren Eltern, die beim Schnitzen der grusligen Rübengesichter mithalfen. Dabei kamen Löffel, Messer, Stechbeitel und zum Teil Hammer oder sogar eine Bohrmaschine zum Einsatz. Damit die Kinder ihren Geist wiedererkennen konnten, wurde ein kleines Fähnchen mit dem Namen des Kindes beschriftet und der Rübe "in den Hut' gesteckt.  Am Schluss gab es vor der Hütte ein Gruppenbild mit den im wahrsten Sinne des Wortes 'begeisterten' Kindern und ihren von Teelichtern erleuchteten Rüben-Köpfen".  Sozialer kann ein Medium doch gar nicht sein, Huhuhu Maskenmann! Hätte er , ach, Philosophie studiert wie ein Wirtschafts- und Klimaminister, sich preisend mit schönen Reden, wüsste er von Platon, dass Jugend keine DDR-Kita ist: "Wenn es überhaupt schon so weit ist, daß sich die Jüngeren den Älteren gleichstellen, ja gegen sie aufgetreten sind mit Wort und Tat, die Älteren sich aber unter die Jungen stellen und sich ihnen gefällig zu machen versuchen, indem sie ihre Albernheiten und Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, damit sie ja nicht den Anschein erwecken als seien sie Spielverderber, oder auf Autorität versessen; wenn auf diese Weise die Seelen und die Widerstandskraft der Jungen allmählich mürbe werden; wenn sie aufsässig werden und es schließlich nicht mehr ertragen können, wenn man nur ein klein wenig Unterordnung von ihnen verlangt; wenn sie am Ende dann auch die Gesetze verachten, weil sie niemand und nichts mehr als Herrn über sich anerkennen wollen, so ist das der schöne und jugendfrohe Anfang der Tyrannis”. Sozial ist wie Sozialismus von Gutmenschen, wenn z.B. ein Konzern dem nächsten spendet und sich für Wohltäter der Menschheit hält: "Sommerfest spendet Erlös an DRK Glücksbringer  - Mitarbeiter der Netze BW spenden den Erlös - Alle zwei Jahre veranstaltet die Netze BW in Tuttlingen ein Sommerfest für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei findet traditionell ein Gewinnspiel statt, dessen Erlös jeweils an eine gemeinnützige Einrichtung in der Region gespendet wird - Die Einnahmen wurden vom Betriebsrat und der Geschäftsführung noch aufgestockt, so dass in diesem Jahr mit 1500 Euro wieder eine stattliche Summe zusammenkam. Jetzt wurde der Betrag dem DRK Kreisverband Tuttlingen übergeben, der mit seinem Projekt 'Glücksbringer' Palliativpatienten hilft, einen letzten Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen".  Was wird nun der Alb ohne ihn machen? "Geschäftsführer Louis Schumann verlässt den Schwäbische Alb Tourismus - Der Geschäftsführer der Schwäbische Alb Tourismusverband (SAT), Louis Schumann, hat aus persönlichen Gründen seinen Vertrag auf Ende des Jahres gekündigt. Schumann hatte vor rund acht Jahren als beruflicher Quereinsteiger zum Team gefunden. 'Auch wenn es für eine Verabschiedung oder Laudatio noch zu früh ist, möchte ich doch festhalten, dass wir mit Louis Schumann einen Kämpfer für die Alb verlieren', so Mike Münzing, erster Vorsitzender des SAT. '.. Besonders stolz machen mich die als Team erreichten Erfolge, insbesondere die Einführung der AlbCard 2020' ".  Ob er nun ihr

Märchenprinz wird, denn auf der Alb gibt's kei Sünd'? Frau träumt tastend: "Traumjob Märchenprinzessin - Stefanie Sekler leitet die Agentur 'Heldenzauber' und ist selbst als Superheldin unterwegs - Egal ob Die Schöne, Superheldin oder Schneeprinzessin. Die Kinder sind begeistert".  So geht soziales Medium, Maskenmann.  Noch ein Märchen, mit dem vor allem Bürgermeister unterwegs sind, welche Glasfaser wohl für einheimisch halten: "Wenn genug mitmachen, gibt es Glasfaser - Info-Abende sind Anfang November in Tuttlingen, Nendingen und Möhringen geplant - In den kommenden Wochen entscheidet sich, ob Tuttlingen ein schnelles Glasfasernetz bekommt. In Kooperation mit der Stadt bereitet die Deutsche Glasfaser den Netzausbau vor. Allerdings muss eine Mindestanzahl an Verträgen dafür zustande kommen" . Geschäftsreklame.  Nun hat's auch das lokale Monopolblatt übern Berg des Journalismus geschafft, der eigentlich ein Maulwurtfshügel ist. Am Samstag sah man sie laufen, am Freitag schon historisch: "Das sind die schnellsten Spaichinger Bergrenner - Sportler aus verschiedenen Altersklassen sind an den Start gegangen und haben den Dreifaltigkeitsberg 'erklommen'“. Wo klemmt's denn? "Nach zwei Jahren Pause konnten in diesem Jahr die Spaichinger Nudelmacher wieder ein Spaichinger Bergrennen organisieren .. Vereins- und Hobbysportler von Bambini bis Erwachsene liefen und radelten den Dreifaltigkeitsberg hoch. Je nach Alter wurden die Teilnehmer in Klassen eingeteilt und bewertet". Die Nudel macht's. Schlimmer geht aber immer, ein Fall für Botin unterm Dreifaltigkeitsberg: "Verbotenes Würgeholz führt zur Verurteilung - Junger Mann aus einer Umlandgemeinde muss sich für das Führen eines Nunchakus verantworten - Die neue Version, die ein 20-Jähriger vor dem Spaichinger Amtsgericht am Donnerstag von einem Vorfall im März dieses Jahres präsentierte, die glaubte ihm weder der Staatsanwalt noch Richterin Mirjam Glunz. Die Richterin folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und verurteilte den 20-Jährigen zu einer Geldauflage von 400 Euro plus den Kosten des Verfahrens wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Anders aber als die Vertreterin der Jugendgerichtshilfe eingeschätzt hatte, nahmen Staatsanwalt und Richterin - zugunsten des jungen Mannes - das Jugend- und nicht das Erwachsenenstrafrecht zur Grundlage". Bloß gut, dass der noch nicht Gemeinderat oder gar Bürgermeister ist, denn sozialistisch sind Kinder an der Macht. Ja, so san's, die Sozialen: "Stiftung fordert Sozialpolitik gegen Politikverdruss - In den Corona- und Kriegsjahren hat der Abstand zwischen Arm und Reich in Deutschland zugenommen. Die Armut in Deutschland hat seit 2019 zugenommen, ist jüngst aber auch wieder etwas gesunken. Diese Befunde zur sozialen Entwicklung stehen im neuen Verteilungsbericht, den die gewerkschaftliche Hans-Böckler-Stiftung am Donnerstag veröffentlichte. 'Die Gesellschaft steht unter Druck', sagte Bettina Kohlrausch vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI), das zur Stiftung gehört". Auf und nieder, immer wieder. "Jeder dritte Zulieferer plant Verlagerungen - Bürokratische Hürden und hohe Energiekosten belasten nach Darstellung der Autobranche auch die Zulieferer und beeinflussen deren Investitionspläne. Bei einer Umfrage des Verbands der Automobilindustrie (VDA) unter mittelständischen Mitgliedern gab mehr als ein Drittel der Betriebe an, geplante Investitionen aus Deutschland ins Ausland zu verlagern. Ihr Anteil habe sich von 22 Prozent bei einer ähnlichen Umfrage vor rund einem Jahr auf 35 Prozent erhöht, teilte der VDA nun mit. Investitionsziele sind demnach vor allem andere EU-Länder, aber auch Asien und die USA. Weitere 14 Prozent gaben demnach an, Investitionen ganz zu streichen". Ist grüner Kommunismus etwa asozial? Abwärts immer: "Kräftige Preiserhöhungen in der Autoversicherung - Viele Fahrzeugbesitzer werden unerwünschte Post von ihren Versicherern bekommen - Trotz sinkender Inflation werden Policen deutlich teurer". Längst gehört er zur Mannschaft von Halloween: "Keine Reklame für den Nikolaus - Gezielte Werbung für Süßigkeiten will Bundesernährungsminister Cem Özdemir von den Grünen einschränken". Weiß er,

was er tut in einem Land fremder Sitten und Bräuche? Schließlich hat er Kindergärtner gelernt.  "'Kinder schützen, Eltern stärken: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft arbeitet an klaren und verbindlichen Regeln zu an Kinder gerichteter Lebensmittelwerbung', heißt auf der Website des Ministeriums (BMEL). Weil sich an Kinder gerichtete Lebensmittelwerbung sehr häufig um hochverarbeitete Lebensmittel dreht, die zu viel Zucker, Fett oder Salz enthalten, will der zuständige Minister Cem Özdemir (Grüne) hier klare Grenzen ziehen". Noch machen der Politik ihre Medien weiter so, als regirten die grünen Splitter. Sozialismus reitet Ochs und Esel. Weiter als Sache der Frau: "Künstliche Intelligenz und echte Kriminelle - BSI-Chefin Plattner sieht 'kritische Lage' bei Cybersicherheit - Neue Risikofaktoren - Claudia Plattner, die Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) haben am Donnerstag den BSI-Lagebericht vorgestellt" . "Trautes Heim im Wandel - Das Einfamilienhaus und seine Zukunft stehen im Fokus von Planern - Einfamilienhäuser sind die bevorzugte Wohnform im Südwesten. Sie sind wegen ihres Flächenverbrauchs umstritten. Doch sie können auch eine stille Reserve für Nachverdichtung sein".  Kommunismus geht aber anders. Dem Philosophen aber ist nichts zu schwer, Terrorismus gehört nun doch nicht zu Deutschland: "Hamas ab sofort in Deutschland verboten - Bund geht gegen Terrororganisation und Palästinenser-Netzwerk vor - Appell von Habeck". Hat der nicht gesagt: "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht“. Das ist nicht verboten? Oder ist das Feminismus wie dieser, wenn sie nicht wissen, was über Flüchtlinge im Grundgesetz steht: "40 Prozent 'im Notfallmodus' - Umfrage zur Flüchtlingssituation in den Kommunen - 'Herausfordernd, aber (noch) machbar': So beschreiben 58,1 Prozent der Kommunen in Deutschland ihre Situation bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Rund 40 Prozent der Städte, Gemeinden und Landkreise sehen sich allerdings bereits  'überlastet“'und 'm Notfallmodus'. Das geht aus einer nicht repräsentativen Umfrage der Forschungsgruppe Migrationspolitik der Universität Hildesheim und des Mediendienstes Integration hervor. Die Ergebnisse, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurden, beruhen auf den Antworten von 616 Kommunen". Wer mehr wissen will, braucht keine Umfrage, der sieht sich einfach um und fragt: Wo bin ich? Wer dann die Antwort darauf auch nicht weiß, dass weniger Energie auch weniger Vwerbrauch bedeutet, dem ist nicht mehr zu helfen: "Energieverbrauch auf Rekordtief - Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr wohl auf ein Rekordtief fallen - vor allem aufgrund der anhaltenden Rezession und der hohen Preise. Wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen am Donnerstag in Berlin mitteilte, rechnet sie für 2023 mit einem Rückgang um acht Prozent. . Bereits 2022 war er auf den niedrigsten Stand seit 1990 .. Auch die wärmere Witterung zeige Wirkung". Winter gibt's im Freizeitpark. Gegen immer mehr Kohle. Wer sozial sagt, muss auch a sagen.

Antrag scheitert krachend - mit Kretschmann jun. im Sigmaringer Kreistag
Landratsamt Fraktionspresse? -  „Abenteuerlich“ und „Zumutung“: Grüne ernten Spott und Unverständnis 
Johannes F. Kretschmann, der Sohn des Ministerpräsidenten, und Hermann Brodmann sind sich sicher, dass ihr Vorschlag im Kreistag angenommen wird. Doch es kommt ganz anders. Federführend stellte Hermann Brodmann vor, worum es den Grünen ging. Die Berichterstattung über kreisrelevante Themen habe sich bei den Zeitungen im Landkreis Sigmaringen „in Qualität und Quantität negativ entwickelt“, sagte er...Um die eigenen Themen wieder besser in der Öffentlichkeit platzieren zu können, solle jeder Kreistagsfraktion die Möglichkeit eingeräumt werden, Berichte auf der Webseite des Sigmaringer Landratsamts zu platzieren... der Fraktionssprecher der CDU-Kreistagsfraktion Thomas Kugler... empfand .. (dies) als „abenteuerlich“, ... Kugler höhnte in Richtung der Grünen: „Oder haben Sie etwa Angst, dass Sie aufgrund der geänderten Vorzeichen in der Politik bald nicht mehr so gut dastehen wie bisher?“ ..Für die Fraktion der Freien Wähler sagte Thomas Jacob, er erkenne „absolut keine Notwendigkeit“, dem Grünen-Antrag zuzustimmen. ..Lediglich mit den Ja-Stimmen der grünen Kreisräte Hermann Brodmann, Johannes Kretschmann, Susanne Scham, Anna Viktoria Pröbstle, Fiona Skuppin und Helmut Bussmann wurde der Antrag mehrheitlich abgelehnt. Die beiden anderen Grünen-Kreisräte, Sabine Hug und Lothar Braun-Keller, enthielten sich.
(Schwäbische Zeitung. Kommen Kretschmann jun. und Ko nicht darauf, eine eigene website für die Grünen zu installieren, wer oder was hindert sie daran? Das Internet scheint wie für Merkel vor allem in der Kommunalpolitik absolut unbekanntes Neuland zu sein bzw.  das verständliche Problem aufzuzeigen, dass eigene Presse Facharbeiter benötigt, an der es selbst schon bei den Lokalmedien mangelt.)

Steigende Baukosten
Riesiges Bauprojekt wird anders als geplant
Neue Wege im Bereich Hinterwieden II gehen die Gemeinde Immendingen und ein anderer Bauträger knapp zwei Jahre nach der Genehmigung eines der größten Wohnbauprojekte in der Geschichte der Gemeinde Immendingen mit insgesamt 155 geplanten Wohnungen..Statt der Mega-Anlage mit zehn dreieinhalbgeschossigen Mehrfamilienhäusern werden nun in einer ersten Phase zunächst vier Wohnblöcke mit 44 Wohneinheiten entstehen. .„Der neue Bauträger ist an die Gemeinde herangetreten und hat mitgeteilt, dass die komplette unterirdische Parkierung aus Kostengründen nicht realisierbar ist“, berichtet Bürgermeister Manuel Stärk bei der jüngsten Gemeinderatssitzung. Bei den derzeitigen Baupreisen sei eine solch große Tiefgarage nicht mehr wirtschaftlich zu finanzieren. Vorgesehen waren bei den ersten Projektplänen 217 unterirdische Autostellplätze und 394 Fahrradabstellplätze auf der vollständigen Fläche unter den damals zehn Wohngebäuden...
(Schwäbische Zeitung. Die Brötchen werden kleiner. Wenn es so weiter geht imLand - wer kann sich dann noch ein Auto leisten? 10 Millionen weniger in Deutschland wären realistischer als eine anhaltende Invasion aus aller Welt, die zu Überbevölkerung führt.)

Eilantrag von Aktivist abgelehnt
Verwaltungsgericht Freiburg: Klimacamp soll für Weihnachtsmarkt weichen
Weihnachtsmarkt statt Klimacamp: Die Aktivisten auf dem Freiburger Rathausplatz müssen buchstäblich ihre Zelte abbrechen. Das hat das Verwaltungsgericht Freiburg beschlossen. Die Entscheidung bestätigt den Kurs der Stadt Freiburg. Ein Eilantrag eines Aktivisten gegen die Anweisung der Stadt wurde abgelehnt. Die Aktivisten müssen das Klimacamp spätestens bis zum 8. November abbauen, damit Stände des Weihnachtsmarkts errichtet werden können.
(swr.de. Wieder mal selbst eingeladene "Aktivisten" statt verbotener Grünschnitt in Freiburgs guter Stube. Wie lange dürfen die noch als Bezirkshauptstadt fungieren?)

Nächtliche Randale
Nach Ausschreitungen an Halloween: Ermittlungen gegen Jugendliche in Gaggenau
Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, sollen die Jugendlichen am Halloweenabend zunächst unter anderem Autos und Menschen in Gaggenau mit Böllern und Eiern beworfen haben, später mit einem selbstgebauten Brandsatz auch die Scheibe eines Drogeriemarkts. Eine Gruppe von etwa 15 bis 20 teils maskierten Jugendlichen habe daraufhin die alarmierte Streifenwagenbesatzung massiv angegangen.
(swr.de. Was erwartenj sie denn in einer allgemeinen "Herrschaft des Unrechts"?)

Solidargespräch zur Lage in Nahost
Treffen in Mannheimer Synagoge: Religionsgemeinschaften verurteilen Hamas-Terror
Zu einem Solidargespräch haben sich am Donnerstagabend rund 20 Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften im Jüdischen Gemeindezentrum in Mannheim getroffen. Mit dabei waren islamische, alevitische, türkisch-säkulare Verbände und Israelitische Religionsgemeinschaften aus ganz Baden-Württemberg. Der Beauftragte der Landesregierung gegen Antisemitismus, Michael Blume, hatte das Treffen organisiert...Laut Blume äußerten nach den Gesprächen viele Teilnehmende den Wunsch, weitere Treffen zu planen.
(swr.de. Schön, dass mal wieder geschwätzt wurde. Keine Bibel- und Koranlesung? Ohne Christen?)

Über die Hälfte davon unbezahlt
Arbeitnehmer in Baden-Württemberg leisten 108 Millionen Überstunden
Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Baden-Württemberg haben im letzten Jahr rund 108 Millionen Überstunden geleistet - das geht aus dem aktuellen "Überstunden-Monitor" hervor, den das Pestel-Institut im Auftrag der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) erstellt hat. Davon seien über 65 Millionen Überstunden unbezahlt gewesen. Rechnet man den Lohnverlust dieser unbezahlten Überstunden zusammen, "schenkten" Arbeitnehmer in Baden-Württemberg ihren Arbeitgebern fast eine Milliarde Euro.
(swr.de. Einer bezahlt immer.)

Sozialverbände sehen "katastrophales Zeichen"
Kürzungen bei Freiwilligendiensten: 4.500 Plätze in BW könnten wegfallen
(swr.de. Freiwillige Wohlfahrtsindustrie?)

Immer mehr Menschen ohne Mietvertrag
BW-Städte berichten von wachsender Zahl Wohnungsloser
Wohnraum wird allerorten knapp und knapper, Studierende, Alleinerziehende und Geringverdienende konkurrieren um die wenigen günstigen Wohnungen. Das lässt sich in Baden-Württemberg auch an dem in manchen Kommunen steigenden Anteil wohnungsloser Menschen ablesen. Städte in Baden-Württemberg melden teils höhere Zahlen obdachloser oder von Obdachlosigkeit bedrohter Personen. "Leider steigen in Pforzheim die Zahlen deutlich an", sagte ein Stadtsprecher. So seien in der Stadt Ende 2022 noch 417 Personen in Obdachlosenunterkünften untergebracht gewesen. Im Oktober 2023 waren es bereits rund 470 Personen.
(swr.de. Wer die ganze Welt ruft, hat keinen Platz in kleinster Hütte.)

Vorgeschmack auf den Winter
Erster Schneefall der Saison auf dem Feldberg
Auf dem Feldberg sind die ersten Schneeflocken in diesem Herbst gefallen. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) sind die Temperaturen in der Hochlage des Schwarzwaldes auf minus zwei Grad Celsius gesunken. Der Schnee werde aber noch nicht liegen bleiben, sagte ein DWD-Meteorologe. Dafür sei der Boden noch nicht kalt genug.
(swr.de. Den Lahrer Schwarzwals-Grünen ist's zu heiß.)

Mit Fahne auf dem Dach
Backnang: Tierschutz-Gruppe belagert Metzgerei und Schlachthof
Aktivistinnen und Aktivisten haben am Freitagmorgen vor einer Metzgereifiliale und auf deren Dach in Backnang (Rems-Murr-Kreis) protestiert. Die Gruppe namens "Animal Rebellion" teilte dem SWR mit, seit etwa sieben Uhr finde eine Sitzblockade vor der Filiale statt. Außerdem befinden sich Gruppenmitglieder mit einer Fahne auf dem Dach. Auch Rauchfackeln wurden gezündet.
(swr.de. Staatsfunk immer dabei, wenn es um Ungesetzlies geht? Ist's nicht an der Zeit, dass sich manche Leute andere Länder suchen?)

Dauer-Ärger an Bahnübergängen
Sicherheitsrisiko in Grünsfeld: Züge fahren bei offenen Schranken
(swr.de. Oberstübchenschaden? Wo nichts dicht ist, ist alles offen)

Statistik der Bundespolizei
Mehr illegale Grenzübertritte im Raum Konstanz
Die Bundespolizeiinspektion Konstanz hat im September dieses Jahres bei Grenzkontrollen 385 Menschen erwischt, die unerlaubt über die Grenze gekommen sind. Im August waren es 211 Flüchtlinge. Das geht aus der sogenannten Polizeilichen Eingangsstatistik (PES) hervor. Seit Mitte Oktober wird auch andernorts im Land an der Grenze zur Schweiz verstärkt kontrolliert.
(swr.de. Die tun nichts, die zählen nur.)

"KANZLERGESPRÄCH" in Mannheim
Wie der Mann im roten Pullover Olaf Scholz grillte
Von Marco Gallina
Ein ausgewähltes Publikum stellt dem Bundeskanzler brav seine Fragen? Nicht so in Mannheim. Dort bringt ein älterer Herr Olaf Scholz in Bedrängnis, als er von diesem klare Antworten zu Cum-Ex und zum Umgang mit den inkompetenten Ampelkollegen will. ...Olaf Scholz pariert. Also, er versucht es. Er weicht den Fragen aus, indem er sie zielgerichtet nicht beantwortet. Unter anderem sagt er, dass sich seine Minister immer „sehr bemüht“ zeigten. Haben sich also Habeck und Baerbock „stets bemüht“? Vielleicht sind sich ja der Kanzler und der Herr aus dem Publikum mit ihren Ansichten doch viel näher, als man meint. Womöglich spricht der mutmaßliche Rentner sogar Scholz aus ganzer Seele. Wie ist sonst zu erklären, dass man keinen Hinweis auf diese Blamage beim Bundeskanzleramt findet? Wer schweigt, stimmt bekanntlich zu.
(Tichys Einblick. Ein Senior setzt Scholz hinter die Fichte.)

„Dümmste Regierung“?
Plötzlich muss Scholz Habeck und Baerbock verteidigen
Zum 11. Mal stellt sich Olaf Scholz in seiner Tour durch 16 Bundesländer den Bürgerfragen. Beim Mannheimer Kanzlergespräch scheint es fast schon, als käme der Sozialdemokrat ungeschoren davon – bis ihn ein empörter Senior herausfordert.
(welt.de. Falsch ausgelost? Leser-Kommentar: "'gute Arbeit leisten und sich sehr viel Mühe geben', - einen Satz den man nicht wirklich im Arbeitszeugnis lesen möchte".)

"Kanzlergespräch" in Mannheim:
Scholz fordert vergleichende Deutschtests an Schulen und lobt Habeck
In Mannheim hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Donnerstagabend die Fragen von 170 Bürgerinnen und Bürgern beantwortet. Diese hatten sich auf die Teilnahme am 11. "Kanzlergespräch" beworben und waren ausgelost worden. Bei den Fragen ging es unter anderem um Sprachprobleme an Schulen, Bildungsgerechtigkeit, aber auch um den Angriff der Hamas auf Israel und die deutsche Enthaltung bei der Resolution bei den Vereinten Nationen... Scholz verteidigte in Mannheim außerdem die Arbeit der Grünen-Minister Robert Habeck und Annalena Baerbock gegen die scharfe Kritik eines Fragestellers. Beide würden "gute Arbeit leisten und sich sehr viel Mühe geben, dass die Welt zusammenhält". Ausdrücklich lobte er Vizekanzler Robert Habeck für seine vielbeachtete Video-Ansprache gegen Antisemitismus. Das sei ein Zeichen, so Scholz zu dem kritischen Bürger, dass dieser mit seiner Einschätzung nicht ganz richtig liege.
(swr.de. Den SWR lobt er nicht, der diesen Murks verbreitet?)

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Geothermie als umweltfreundliche Wärmequelle aus der Tiefe
Wie bei Bad Wurzach eine klimaneutrale Siedlung entstehen soll
(swr.de. Nur eine tote Erde ist klimaneutral, alles andere ist übler Unfug. In der Tiefe ist die Hölle, der Teufel war schon in Staufen.)

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Migrationspolitik
Nase voll von Migranten: Erste Gemeinde schließt alle Asylheime
Einbrüche, sexuelle Belästigungen, Diebstahl – eine bayerische Gemeinde hat genug von Migranten. Sie schließt eigenmächtig die Flüchtlingsheime. Warum und wie das geht, erzählt .. der Bürgermeister von Gachenbach im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, Alfred Lengler (CSU). Die meisten der 2300 Einwohner fühlen sich offenbar von den Migranten terrorisiert. „Komplett Schluß. Ich habe gekündigt, was die Gemeinde kündigen kann“, sagte Lengler der Welt und erklärte, beide Asylunterkünfte zu schließen. Eine davon gehöre der Gemeinde, die andere sei in Privateigentum: „Der hat aber seinen Vertrag auch nicht verlängert und wird ihn auch nicht verlängern“, berichtete der Bürgermeister: „Da ist jetzt Ende November Schluß.“ Und die Gemeinde beende die Unterbringung zum 1. März. Lengler: „Dann werden beide Gebäude weggerissen.“ Bisher verpflichten die Landkreise ihre Gemeinden zur Unterbringung einer bestimmten Anzahl von Migranten. Tendenz steigend. Doch daran will sich Gachenbach, das zwischen Ingolstadt und Augsburg liegt, nicht mehr halten. Der 65jährige Bürgermeister gibt sich siegessicher: „Und wenn der Landrat kommt und sagt, ich brauche eine Unterkunft, dann werde ich sagen: Such dir welche, aber nicht bei uns.“..
(Junge Freiheit. Geht doch, man muss nur wollen. Denn wo steht geschrieben, was Landräte dauernd verkünden? Im Grundgesetz nicht. Andere kriegen sich nicht voll genug.)

War es der SPD-Chefermittler?
Cum-Ex-Skandal! Laptops mit Mails von Scholz' Büroleiterin aus Tresor verschwunden
Neue Entwicklungen im Cum-Ex-Skandal! Zwei Laptops mit mehreren Hunderttausend E-Mails sollen aus dem Tresor des Untersuchungsausschusses verschwunden sein. Dabei scheint der Chefermittler der SPD eine besondere Rolle zu spielen.
(focus.de. Und einer kann sich weiterhin an nichts erinnern?)

„Wollen nicht die Dümmsten sein“:
Lauterbach gibt bei Markus Lanz ein großes Versprechen ab
Die Knappheit von Medikamenten in Deutschland ist mit Blick auf den kommenden Winter ein drängendes Thema. Bei „Markus Lanz“ kritisierte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach das deutsche Gesundheitssystem scharf und kündigte Korrekturen an.
(focus.de. Lanz regiert und Lauterbach sucht seinen Eid.)

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NACHLESE
Inklusive Programm für Nordafrika
Nordische Länder schließen sich zu Abschiebeverein zusammen
Von Matthias Nikolaidis
Die Folgen der illegalen Migration sind auch im Norden Europas zu spüren. Nun trafen sich die zuständigen Minister aus fünf Ländern von Finnland bis Island. Es ging um die Zusammenarbeit mit Drittstaaten, gemeinsame Abschiebeflüge und weniger Migranten in Nordafrika.
(Tichys Einblick. Die Natur lehrt das Natürliche: Fenster zu gegen  Mücken.  Warum wenige abschieben, statt Grenzen dicht gegen mehr illegal Hereinkommende? Blöder geht's nicht. Leser-Kommentar: "Solange auch die Grenzen in den nordischen Ländern nicht hermetisch gegen diese Invasoren abgeriegelt werden, braucht man über Abschiebungen gar nicht reden. Hundert im Monat abschieben, wenn Zweihundert am Tag oder in der Woche kommen? Da ist ein Plecebo noch wirksamer. Europa muss sich mit unüberwindbaren Grenzen und notfalls unter Waffengewalt schützen, dann erst kann man versuchen, den Besen rauszuholen und abzuschieben. Und selbst das wird Jahrzehnte brauchen".)
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Deutschlands Top-Experte zerlegt sieben größte Klimalügen!
Es gibt nicht nur den Klimaschwindel – auch auf den KlimaSCHUTZschwindel der „Grünen“ fallen erschreckend viele Menschen herein! Deutschlands Top-Energie-Experte, der frühere Hamburger Umweltsenator und Ex-RWE-Manager Fritz Vahrenholt (SPD), entlarvt in diesem Video von Deutschlandkurier-Kolumnist Christian Jung die sieben größten Lügen „grüner“ Klimapolitik. So führen die maßgeblich von den „Grünen“ verursachten horrenden Energiepreise hierzulande dazu, dass immer mehr Firmen ihre Produktion ins Ausland verlagern – vor allem nach China. Folge dieser Industrieflucht: Der Herstellungsprozess eines Autos zum Beispiel verursacht im „Reich der Mitte“ drei- bis fünfmal mehr CO2-Emissionen als in Deutschland! Wollte man dem absurden Narrativ vom menschengemachten Klimawandel folgen, so würde der Energiewende-Irrsinn der „Grünen“ im Ergebnis dazu führen, dass die weltweiten CO2-Emissionen eher steigen als sinken.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Durch einen neuen Redenschreiber und das umbinden einer Krawatte wird aus Robert Habeck noch kein seriöser Politiker. Ich halte das für eine Inszenierung.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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(focus.de. So billig macht's kein Schleuser.)

Jugendorganisation der Kanzlerpartei
Jusos: 60.000 Euro für jeden – auch für illegale Migranten
Bis zu 90 Prozent Erbschaftssteuer, damit auch abgelehnte Asylbewerber 60.000 Euro geschenkt bekommen. Das wollen die Jusos. Für dieses „Grunderbe“ ist auch der omnipräsente DIW-Chef Fratzscher.
(Junge Freiheit. Wie die Alten sungen.)

„Deutschlandtrend“
ARD-Umfrage sieht FDP aus Bundestag fliegen
Die FDP zahlt den höchsten Preis für die Ampel-Politik. Während SPD und Grüne auf niedrigem Niveau stabil bleiben, verlieren die Liberalen heftig und fallen hinter die Linke zurück. Und was ist mit den Freien Wählern?
(Junge Freiheit.Lindners Rente ist sicher.)

Gastrokalypse
Deutschland fällt zurück ins kulinarische Mittelalter
(welt.de. Aber Mikrowelle hatten sie noch nicht.)

Achgut.tv
Rückspiegel: Die Islamisten wollen mehr als Israel
Video. Was heißt es konkret, dass die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist? Für die Bundesregierung nicht so viel, wie jüngst das Abstimmungsverhalten in der UNO zeigte. Dabei sollte es tatsächlich Staatsräson sein, nicht nur wegen der Vergangenheit, denn wenn Israel fällt, ist Europa das nächste Ziel der Islamisten.
(achgut.com. Der Islam ist nicht Islamismus, wann hört das Drumherumgerede auf?)

BKA-Bericht: Hoher Anstieg der Zuwandererkriminalität
Von Frank W. Haubold.
Wie das kürzlich veröffentlichte Lagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ des Bundeskriminalamts zeigt, wurden im vergangenen Jahr 48.000 Deutsche Opfer von Gewaltstraftaten von Asylbewerbern – weitaus häufiger als umgekehrt. Insgesamt stieg die Zuwandererkriminalität dramatisch an.
(achgut.com. Horch, was kommt von draußen rein.)

Israel und die Ukraine
Illner: Grüne belehren die Ukraine über den Krieg
Von Noemi Johler
Illner möchte in dieser Woche die geopolitischen Implikationen des Doppelkonflikts Israel und Ukraine beleuchten. Doch sie beleuchtet vor allem die innenpolitischen Spannungen in Deutschland zwischen den Wagenknecht-Linken, die jede Waffenlieferung ablehnen, und den Grünen wie Daniel Cohn-Bendit, der plötzlich doch für Waffengewalt ist.
(Tichys Einblick. Unter roten Klostertöchtern.)

Judenhass per Gesetz
Geplantes Gesetz in Tunesien: Verbindungen nach Israel als „Hochverrat“
Von Gastautor exxpress.at
In Tunesien sollen laut neuem Gesetzentwurf Verbindungen zu Israel künftig als „Hochverrat“ geahndet werden. Tunesische Bürger, die das „Verbrechen der Normalisierung“ der Beziehungen zu Israel begehen, riskieren eine Haftstrafe von sechs bis zwölf Jahren wegen „Hochverrats“, im Wiederholungsfall lebenslänglich.
(Tichys Einblick. Islam hat nichts mit Menschenrechten zu tun. EUdSSR auch nicht mehr?)

Attentate in Duisburg
Oberlandesgericht Düsseldorf: IS-Terrorist legt Geständnis ab
Von Holger Douglas
Der mutmaßliche IS-Terrorist Maan Dahtal hat gestanden, in Duisburg einen Menschen erstochen und vier Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt zu haben. Er sagte vor Gericht aus, die Taten habe er aus Rache für alle Verbrechen gegen Muslime begangen. Er habe so viele Menschen wie möglich töten wollen.
(Tichys Einblick. Wer das Mittelalter ruft, darf sich nicht wundern, wenn es kommt.)

Zur Ansprache Habecks
Konkrete Taten sind wichtiger als Worte
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die von Robert Habeck angesprochenen Punkte sind seit mindestens 2015 bekannt, Warnungen wurden in den Wind geschrieben. Das ZDF fragt: „Spricht da ein möglicher Kanzler?“ Beim Blick auf die Medienresonanz entsteht der Eindruck, dass es weniger um Israel ging als darum, den strauchelnden Wirtschaftsminister kanzlertauglich zu machen.
(Tichys Einblick. Kriegt Deutschland jetzt einen Kinderbuchvorleser?) Was soll er denn täten ohne Ahnung von Tuten?)

 

 

Warum sinkt trotz mehr Beschäftigung unsere Produktivität?

Von PROF. EBERHARD HAMER

Das Klagen unserer Wirtschaft über das Fehlen ihrer Fachkräfte ist unbestreitbar richtig.

Andererseits steigt in Deutschland die Zahl der Erwerbstätigen und der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten immer noch ständig an, hatten wir im August mit fast 41 Millionen Erwerbstätigen die höchste Beschäftigung unserer Geschichte.

Irgendwas stimmt zwischen dem Facharbeitermangel und dem Beschäftigungsboom also nicht. Und auch, dass wir wegen des Mangels an qualifizierten Facharbeitern unbegrenzt unqualifizierte Analphabeten der Welt ins Land holen müssten, stimmt mit der Begründung des Facharbeitermangels jedenfalls nicht überein.

Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen sieht vielmehr zwei von der Politik selbst geschaffene Gründe für den Widerspruch zwischen Arbeitskräftemangel und dem ständig gestiegenen Arbeitskräfteangebot:
die immer üppigere Arbeitsersatzversorgung und
den Trend von Leistungsarbeit zu unproduktiver Beschäftigung.

Bürgergeld statt Arbeit
3,9 Millionen erwerbsfähige Arbeitslose, die Bürgergeld beziehen, könnten arbeiten, wollen aber nicht, weil sie sich mit der Sozialunterstützung gut versorgt fühlen. Weitere mehr als 3,5 Millionen Flüchtlinge könnten arbeiten, dürfen aber nicht oder wollen nicht (wie 80 % der Ukrainer), weil sie sich ebenfalls im Sozialsystem wohlfühlen.

Da die Bundesregierung das Arbeitsersatzgeld (Bürgergeld) nun auch noch erhöht hat, werden hunderttausende Niedrigverdiener sich nun überlegen, ob sie nicht den gleichen Lebensstandard ohne Arbeit der bisherigen mühevollen Arbeit vorziehen wollen. Die Klugen unter ihnen werden aus dem Arbeitsmarkt in die Sozialversorgung wechseln (evtl. mit Nebentätigkeit).

Dass sich die Schere zwischen Arbeitskräftebedarf unserer Wirtschaft und dem Angebot eigentlich reichlich vorhandener Arbeitskräfte immer mehr öffnet, liegt grundsätzlich daran, dass es nur ein Recht auf Arbeit, nicht aber eine Pflicht zu Arbeit bei uns gibt. Das war in der DDR ganz anders. Dort gab es keine Arbeitslosigkeit, weil es auch eine Pflicht zu Arbeit gab und diejenigen, die morgens keine Lust auf Arbeit hatten von anderen Mitarbeitern des Betriebes aus dem Bett zur Arbeit geholt wurden. Die DDR hatte deshalb formell keine Arbeitslosigkeit.

„Bürgergeld für alle“ als Anspruch auf Rundumversorgung
In der Bundesrepublik gibt es aber nicht nur ein Recht auf Arbeit, also eine Bringschuld des Staates an denjenigen, der so nett ist, Arbeit anzunehmen, sondern per Entscheidung des Bundessozialgerichts auch ein Recht auf Hartz-IV-Sozialversorgung als „Menschenrecht für alle in diesem Lande“, die nicht arbeiten wollen oder können. Die Bundesregierung hat dies zum „Bürgergeld für alle“ als Anspruch auf Rundumversorgung auch ohne Arbeit geschaffen.

Nicht nur 70 Prozent aller Immigranten meiden deshalb jeden Arbeitsplatz und leben lieber von der üppigsten Sozialversorgung in der Welt; – auch Millionen Deutsche haben sich an diese Sozialversorgung statt Arbeit mit „Bürgergeld für alle“ gewöhnt.

Kein Wunder, wenn deshalb dem Mittelstand nicht nur die Fachkräfte fehlen, weil sie von Staat und Konzernen abgeworben werden und Lehrlinge die anstrengende praktische Arbeit im Handwerk meiden; – auch für einfache Tätigkeiten, für welche selbst ungebildete Immigranten in Frage kämen, finden die Betriebe keine Mitarbeiter mehr, weil die Hilfsarbeiterlöhne gegenüber der Sozialversorgung zu unattraktiv sind.

Per saldo haben wir mehr als sechs Millionen Erwerbsfähige, die arbeiten könnten, sich aber lieber von uns sozialversorgen lassen. Die nur 2,5 Millionen offenen Arbeitsplätze könnten also – wenn die Sozialversorgung gekürzt würde – theoretisch schnell besetzt werden.

Unser Arbeitskräftemangel ist also quantitativ künstlich produziert, weil Sozialpolitiker und Sozialfunktionäre die vorhandenen Arbeitskräfte mit immer attraktiveren Sozialersatzleistungen in die Sozialbetreuung locken.

Statt produktiver Arbeit unproduktive Beschäftigung
In unserer Gesellschaft sinkt der Anteil derer, die in Mittelstand und Industrie produktiv Sozialprodukt erwirtschaften und steigt der Anteil derer, die aus der Leistung ersterer von öffentlichen Umverteilungs- und Transferleistungen leben.

„Stellt man die beiden für den Markt leistenden Gruppen der Unternehmer und ihrer direkt für den Markt arbeitenden Mitarbeiter bzw. Arbeitnehmer mit etwa 34 Prozent den von Steuern und Sozialabgaben Lebenden (37,7 Prozent) und den Angehörigen (28,4 Prozent) gegenüber, so erwirtschaften auf dem Arbeitsmarkt ein Drittel produktiver Marktleister das Einkommen für zwei Drittel weiterer Bevölkerungskreise, die zwar ebenfalls zum Teil fleißig tätig (z. B. öffentlicher Dienst), aber eben aus den Abgaben der Marktleister der ersteren Gruppe bezahlt werden.

Unter den ca. 45,7 Mio. von der amtlichen Statistik ausgewiesenen Erwerbstätigen in Deutschland haben wir nur ca. sechs Mio. Selbständige und ca. 35 Mio. sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, also insgesamt 41 Mio. – die Hälfte der Bevölkerung.

Gesellschaftliche und politische Fehlsteuerungen
Statistisch müsste eigentlich diese Beschäftigungsquote mehr als ausreichen, um jeden Fachkräftebedarf bei uns zu decken. Dass unsere Leistungsberufe dennoch nicht genügend Mitarbeiter haben, liegt an gesellschaftlichen und politischen Fehlsteuerungen schon unserer Jugend.

Beispiel: Marie L. kommt aus einem aufgestiegenen Arbeiter-Elternhaus und sollte es im Leben besser haben. Sie hat also nicht nur wie ihr Vater bei gleicher Intelligenz die Grundschule besucht und dann einen praktischen Beruf erlernt, sondern schaffte mit Mühe die Gesamtschule. Auch danach hat sie keinen praktischen Beruf gesucht, sondern wollte mit öffentlicher Unterstützung (BAFÖG) „ein paar Jahre studieren“, hat sich wegen ihrer Intelligenzdefizite für „Sozialwissenschaft“ entschieden. Dort bekam sie einen Abschluss und ist nun öffentliche Angestellte für Flüchtlingsbetreuung – wird also praktischer produktiver Tätigkeit lebenslang nicht mehr zur Verfügung stehen.

Unsere Sozialproduktberechnung zählt jede bezahlte Beschäftigung als produktiv (die der Hausfrauen dagegen unsinnigerweise überhaupt nicht). Die Mittelstandsökonomie bestreitet diese statistische Berechnung, weil sie zwischen produktiver Arbeit und unproduktiver Beschäftigung unterscheidet.

Die produktive Arbeit unserer mittelständischen Unternehmer und Mitarbeiter wird nach Erfolg bezahlt und nur nach Erfolg. Wenn sie erfolglos arbeiten, geht der Arbeitsplatz zugrunde. Die Mehrzahl unserer statistisch auch als Arbeit gerechneten „Beschäftigungen“ dagegen werden nach „Arbeitszeit“ ohne Erfolgskontrolle und oft sogar ohne Erfolg bezahlt.

Gesellschaft, die nicht mehr produzieren will
173 Lehrstühle und mindestens ebenso viele Institute der „Gender-Forschung“ (Ideologie) und über 200 Umweltlehrstühle und -institutionen bilden Scheinakademiker aus, die zwar statistisch nachher beschäftigt sind, aber nie produktiv zum Sozialprodukt beitragen, sondern dies sogar mindern.

Somit hat sich die Produktivität unseres Arbeitsmarktes von mit Leistungslohn bezahlter Arbeit hin zu nur nach Zeitverbrauch berechneter – oft unproduktiver – Beschäftigung immer stärker zugunsten letzterer gewandelt. Wir sind inzwischen eine Gesellschaft, die sich beruflich zwar zum Teil noch beschäftigt, nicht aber mehr produzieren will. Deshalb haben wir auch doppelt so viele Studenten wie Lehrlinge (2,9 zu 1,3 Mio.) und bereits eine Mehrheit von gering-, un- oder sogar kontraproduktiven Beschäftigungsverhältnissen.

Mit Gender-„Akademikern“ kann man keine Heizungen bauen, keine Energiewende durchführen, keine Autos produzieren , keine Exporterlöse erzielen.

Inzwischen ist die „Sozialindustrie“ zwar nicht produktiv, aber unser größter Gewerbesektor. So wird auch deutlich, weshalb die Sozialindustrie für ungehemmte Zuwanderung ist: Massenimmigration ist auch ein Massenbeschäftigungsprogramm für unproduktive Sozialbetreuer (17 zu 1). Je mehr Immigration, desto mehr Positionen für Sozialfunktionäre und Sozialarbeiter.

Wir sind inzwischen nicht nur statistisch von einem Land mit früher dominierendem Gewerbe (über 50 Prozent) zu einem Land mit heute dominierender Dienstleistung (fast 70 Prozent) geworden, sondern auch zu einem Land, in dem nicht mehr unsere gewerbliche Wirtschaft des Mittelstandes, sondern die unproduktiven Beschäftigungen der Bürokratie, der Gender-, Umwelt-, Sexual- oder Sozialverwaltung dominieren.

Dass Sozialfunktionäre für „Ökologie statt Ökonomie“ kämpfen und die staatliche Aufgabe vor allem in Flüchtlingsbetreuung, Gender- und Queer-Förderung und anderen kontraproduktiven Tätigkeiten sehen, ist beschäftigungsbedingt und dass unsere Regierung zusätzlich durch willkürliche Energiepreissteigerung, Verbote und Klimavorschriften deindustrialisieren will, ist aus ihrem ideologischem Verständnis zu erklären.

Wenn aufgrund dieser Politik aber bewusst gewerbliche Wirtschaft und Industrie reduziert werden und wenn unser Bildungssystem schon die jungen Menschen statt für produktive Leistungsberufe zu Schwafel-Beschäftigungen erzieht, können wir uns weder über den Absturz unserer Produktivität noch über Facharbeitermangel beklagen. Beides sind nur Folgen unseres gesellschaftlichen Mainstreams und unserer politischen Klima- und Umverteilungspolitik.

Fazit:
Wir sind am Arbeitskräftemangel unserer produktiven Berufe mehrfach selbst schuld:
Wir belasten unsere produktiven Unternehmer und Mitarbeiter mit den höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt.
Und wir finanzieren damit immer mehr minder-, un- oder sogar kontraproduktive Beschäftigung (auch nur Selbstbeschäftigung).
Wir bilden sogar die Mehrheit unserer Studenten für unproduktive oder geringproduktive Beschäftigung aus statt für produktive Leistungsberufe.

Hätten wir in unserer Regierung auch nur einen einzigen gelernten Ökonomen, würden wir nicht so blind in den wirtschaftlichen Absturz steuern,

dass nämlich eine immer unproduktiver werdende Wirtschaft trotz aller gesellschaftlicher ideologischer Höhenflüge im internationalen Wettbewerb zurückfällt, den derzeitigen Lebensstandard nicht mehr halten kann – auch nicht mehr will –
und dass wir dennoch Hilfs-, Beitrags- und Kriegszahlungen an die ganze Welt auf Dauer leisten und wachsende Millionen arbeitsloser Zuwanderer auf Dauer ohne Arbeit lebenslang sozialversorgen, ist ökonomischer Wahnsinn, ideologisch motiviert.

Die Zeiten, in denen man von Nichtarbeit besser als von Arbeit und von unproduktiver Beschäftigung besser als von produktiver Arbeit leben kann, werden bald vorbei sein.

Und weil eine immer größere Mehrheit der Menschen ihren Lebensunterhalt nicht mehr aus Eigenleistung, sondern aus Umverteilungs-, Sozial- und fremden Transferleistungen des Staates erwartet, wird der Staat schon bald die von ihm versprochenen Leistungen nicht mehr finanzieren, nicht mehr erfüllen können, sondern die Menschen wieder auf produktive Arbeit verweisen müssen.

Für die Mehrzahl unserer Menschen wird dies eine Schock-Erfahrung werden.
(pi-news.net)

Antisemitismus ist Sünde und Israel ein Kriegsverbrecher!

Von Michael van Laack

“Nie wieder” gilt schon lange nicht mehr – So hat auch das ZDF in den vergangenen Jahren bei seiner Berichterstattung über Angriffe der Hamas auf Israel immer wieder durchblitzen lassen, dass Israel nur ein sehr begrenztes Recht habe, sich gegen diese radikalen Angehörigen der einzigen Barmherzigkeitsreligion weltweit, die den Staat Israel von der Landkarte vertilgen wollen, zu verteidigen.

Das lief stets so ab: Die Hamas schoss 100 Raketen ohne enge Zielkoordinaten auf das Staatsgebiet Israels und hoffte, möglichst viele Zivilisten zu treffen, was wegen des Raketenabwehrsystems “Iron Dome” jedoch nur bedingt gelang. Danach griff die israelische Luftwaffe gezielt Stellungen oder Kommandoeinheiten der Hamas an, die oft in Wohngebieten lokalisiert wurde. Israel bemühte sich mit d seinen Präzisionswaffen stets, so gut es geht zivile Opfer zu vermeiden, was allerdings kaum gelingen kann, wenn z.B. gleich neben einer Schule oder einem Krankenhaus Raketenstellungen platziert sind.
Das dreckige Spiel mit der Warnung vor zivilen Opfern

Nach den Luftangriffen gab die Hamas zumeist Erklärungen mit dem Wortlaut: Bei einem feigen Angriff der Zionisten wurden 33 Zivilisten getötet. 80 % davon waren Kinder. Ob das stimmte oder nicht, konnte auch in den vergangenen Jahren nicht geprüft werden. Für das ZDF war eine Verifizierung allerdings auch zweitrangig. Allzu bereitwillig nahm man die Verlautbarungen der Mörderbande für bare Münze und warnte Israel davor, sich zu doll zu wehren, damit kein Flächenbrand entstünde.

Dabei schielte der Staatssender selbstverständlich auch auf die Lage in Deutschland. Wenn Israel zu viele Terroristen ins Jenseits befördern würde, könnten das einige bestintegrierte Muslime in Deutschland zum Anlass nehmen, Macheten schwingend, Maschinengewehrsalven abfeuernd oder gar bombenlegend durch die Großstädte zu ziehen. Dann bekäme die unselige AfD mehr Stimmen und die Asylindustrie müsste fürchten, irgendwann einmal könne eine Asyldebatte derart extrem Fahrt aufnehmen, dass nicht mehr genug neue passlose Kunden über die Grenze kämen, um die eigenen Arbeitsplätze zu sichern.

ZDF: Der antimuslimische Rassimus muss endlich ein Ende haben!
2023 ist nun aus Sicht des ZDF eine brandgefährliche Lage entstanden. Eine unfähige Bundesregierung hat mit ihrer verfehlten Energie- und Wirtschaftspolitik praktisch im Alleingang dafür gesorgt, dass die AfD in Umfragen zwischen 21 und 23 % steht. Die Gefahr des Austrocknens der Migrantenströme ist groß wie nie, und Israel interessiert sich nicht mehr für den Druck, den linke Medien und die islamisch unterwanderte UNO aufbauen, sondern hat die Vernichtung der Hamas als Endziel ausgegeben.

Irgendetwas – dachte und denkt man in der Leitung des Senders – müssen wir doch aber noch tun können für unsere Semi-Freunde in Gaza, um die positive Haltung der Bevölkerungsmehrheit zu Israel umzukehren, den Islam in Deutschland vom Generalverdacht des Antisemitismus zu befreien, Verständnis für die täglichen teils gewalttätigen Pro-Palästina-Demos zu erzeugen, die AfD als Hauptquelle des Antisemitismus zu identifizieren und ganz nebenbei das “Nie wieder!” zu relativieren und die deutsche Staatsräson mit Blick auf Israel endgültig zu einem Papiertiger zu machen.

Israel geht zu weit – Punkt!
Wie die Comicfigur Wickie, die mit dem Finger schnippte und dann laut “Ich hab‘s!” rief, wenn eine Idee zur Lösung des aktuellen Problems gefunden war, fühlte sich vermutlich ener ZDF-Mitarbeiter, der vortrug, man sollte den mit Israelhasser Erdogans ditib auf freundschaftlichem Fuß stehenden Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland – Aiman Mazyek – ins Morgenmagazin einladen und ihm zur besten Sendezeit die Gelegenheit bieten, seine antisemitische Grundhaltung unter Floskeln und im Subtext verbergend zur Hauptsendezeit alle bisher anständigen und aufrechten Bürger auf den Pad der Multikulti-Tugenden zurückführen.

Was dabei herauskam? selbstverständlich sei Antisemitismus für jeden gläubigen Muslim Sünde, aber die größte Gefahr für die Juden in Deutschland gehe ohnehin von rechts (also der AfD und anderen “Nazis” aus.

Zudem erklärte er, Israels Angriffe auf die Hamas-Terroristen seien Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung, wobei er mit Opferzahlen (z. B. 4.000 tote Kinder) operierte, die aus der “Pressearbeit” der Hamas stammen. Die ihm gegenübersitzende “Journalistin" ließ dies und manch andere falsche oder doch zumindest nicht nachprüfbare Behauptung durchgehen und signalisierte durch permanentes Kopfnicken ihre Zustimmung.

Terror, so der Zentralratsvorsitzende, lasse sich nicht mit Krieg bekämpfen. Eine alternative Möglichkeit, wie man ein tausende bestbewaffneten Terroristen umfassendes militärisches Netzwerk abschalten könne, nannte der die Zweistaatenlösung als notwendige Zwischenstation auf dem Weg zur Beseitigung Israels favorisierende Taqīya-Experte freilich nicht.

Schauen Sie sich einfach diese fast acht lehrreichen Minuten an und beantworten dann für sich selbst die Frage, welche Intention das ZDF wohl gehabt haben mag, Mazyek diese Bühne zu geben. Aus meiner Sicht eine weitere Schande nach den zahlreichen Kommunikationspatzern der vergangenen Wochen.
(conservo.blog)

Wo “Klima” draufsteht, ist “Terror” drin!

Von Alex Cryso

Leider fällt die breite Masse immer noch auf das fadenscheinige Robin Hood-Image der antisemitischen Klimafraktion rein: Was in schön gefärbtes Vokabular verpackt wird, entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als militanter Ökofaschismus, welcher vor der Heraufbeschwörung des Systemkollapses nicht mehr Halt macht. Die Versager und zu kurz Gekommenen aus der Wohlstandsphase üben die Rache die kleinen Mannes am eigenen Staat mit stumpfsinnigen Straßenblockaden und sinnlos zerstörten Gemälden, um das Ganze in den Deckmantel der “Klimarettung” zu hüllen.

Wie sich nun herausstellte, hielt die Öko-RAF bis Anfang Oktober 2023 rund 34.000 Polizisten auf Trapp. Auch hier das Pensum des gesamten Vorjahres schon längst übertroffen. Zirka 284.000 Einsatzstunden waren die Beamten im Einsatz, was natürlich wieder auf Kosten des deutschen Steuerzahlers geht. Und wenn die Klimakleber selbst bei nicht-rechten Bürgern schon sauer aufstoßen, dann liegt deren Effektivität bei Null, der Gehalt des öffentlichen Ärgernisses jedoch auf maximaler Stufe. Die Zahlen beziehen sich übrigens ausschließlich auf die Hauptstadt Berlin – wie düster es in Gesamtdeutschland aussehen mag, steht nochmals auf einem anderen Blatt.

So kam es 2022 zu exakt 251.714 Einsatzstunden – 2023 war die Zahl bereits auf 283.792 Einsatzstunden angestiegen. Allein in diesem Jahr wurden zudem 132 Rettungswägen in Berlin durch die Straßenblockaden aufgehalten. Vor allem die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr sollen maßgeblich davon betroffen gewesen sein. Bis Anfang Oktober diesen Jahres wurde zudem gegen 1.014 Personen ermittelt – 588 davon sind Mehrfachtäter. Sachbeschädigungen und den Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten werden den Ökofaschisten hautpsächlich zur Last gelegt.

Aufsehen sorgte eine erst kürzlich abgehaltene Blockade auf der Straße des 17. Juni, wobei die Polizei von 600 Teilnehmern, die Letzte Generation sogar von 1.400 Klimademonstranten sprach. Unter anderem wurden in den letzten Wochen auch die Weltzeituhr am Berliner Alexanderplatz und das Brandenburger Tor von den linken Chaoten verschandelt. In Tübingen, Heidelberg, Freiburg und in Karlsruhe wurden Universitätensfassaden mit orangener Farbe eingesprüht. Vielleicht hätten die Randalierer tatsächlich mal eine weiterführende Schule besuchen sollen, um zu sehen, wie sinnlos und peinlich diese Aktionen doch sind.
(beischneider.net)

(tutut) - Karl III. "der Dicke", der weniger dick als vermutlich viel mehr Epileptiker war und seit 888 auf der Reichenau ruht , oder das, was von ihm noch in eher homoöpathischer Dosis noch übrig ist , war der letzte seiner Generation der Karolinger, der Ost- und Westfranken als König kurze Zeit vereinte, ohne dass sie sich schlugen, also Deutsche und Franzosen. Seither geht es auf und ab, für die Deutschen meist ab,  auch wenn die französische Kultur sich nur an 1 und 1 und 1 erinnert, 1815, 1871 und 1940. Der Elsässer Martin Graff hat darüber ein Geschichtenbuch geschrieben, der darf das als von beiden Seiten des Rheins Betroffener: "Nackte Wahrheiten". Wenn er über "das Liebespaar des Jahrhunderts" polemisiert, würde niemand draufkommen, dass Helmut Kohl und François Mitterrand gemeint sind. Christ und Sozialist, Don Camillo und Peppone, obwohl dereinst Mitterand auf den Spuren seiner Flucht als Ex-Kriegsgefangerner begleitet von Willy Brandt, Glaubensbruder in Marx, ausgerechnet in Spaichingen landete, wo damals seine Flucht im Gefängnis endete. Seither ziert eine Erinnerungstafel das längst anderen Zwecken zugeführte Gemäuer. Graff aber sah nur die Liebe von zwei Männern für alle   Zeiten Europas, welches gerade einen Stier ins Schlachthaus ritt. "Die Liebe, die Kanzler und Präsident verbindet, ist eine rein politisch-platonische Liebe, die ein einziges Ziel verfolgt: die Suche nach der Wahrheit. Ist es uns überhaupt bewußt, wo der Kanzler und der Präsident hinführen? Verzicht auf den Franc und die Mark zugunsten von DADA, der neuen europäischen Währung. Stornierung von mehr als 6000 Jahren deutsch-französischen Ehekrachs, der mehrmals pro Jahrhundert die gesamte Renovierung der Küche, des Eßzimmers, des Wohnzmmers, des Schlafzimmers, der Kinderzimmer, der Fremdenzimmer, des Kellers und des Speichers erforderte - ohne die Toten, Verletzten und Behinderten in jeder Familie mitzurechnen. Ich träume. Es ist einfach unfaßbar. Kein deutsch-frnzösisches Paar, außer Kohl und Mitterand, haben es je fertiggebracht, in so kurzer Zeit so viele Klischees , die früher unsere Friedhöfe füllten, zu zerstören".  Alles ene Frage der Erinnerungskultur oder der Gedächtnislücken. Scholz und Macron ein Paar? "Giscard und Schmidt haben uns zwar lange die deutsch-französische Nummer auf Englisch vorgegaukelt, aber das Ergebnis blieb recht schwach. Ich will nicht den Lehrer spielen, das überlaß' ich anderen. Aber ich darf ohne falsche Bescheidenheit daran erinnern, daß es noch nicht so lange her ist, daß Napoleon davon träumte, den Pastis ganz Europa aufzuzwingen, und daß Bismarck das Reich im Spiegelsaal von Versailles gründete, um die Söhne des Sonnenkönigs zu erniedrigen.  Gestern wollten uns die Boches noch ausrotten, und unser Präsident wurde gegen seinen Willen in einem thüringischen Ferienlager festgehalten, aus dem er allerdings dank seiner körperlichen Verfassung, die der seines Geistes nicht im geringsten nachstand, entkam. Später reichten sich de Gaulle und Adenauer die Hand. Während des kalten Krieges brauchte der eine den anderen. Das Herz aber blieb Stein". Jeder weiß, dass mit Steinen nicht nur gebaut wird, sondern auch Ruinen auf Gegenseitigkeit steinern sind. Der Elsässer kennt das Hin und Her. "Aber das nationalistische Reservoir der Deutschen und Franzosen ist auch nicht zu verachten. Die einen haben einen blau-weiß-roten Hahn auf ihr Herz geklebt. Die anderen spazieren mit einem verrücktgewordenen Adler auf den Straßen. 'Deutcsches Geld den Deutschen' --'Frankreich den Franzosen', die Devisen der Unbarmherzigen beleidigen unsere Toten. 'Hahn oder Adler, beide gehören gerupft', schrieb Caroline in der Lokalzeitung  Soultzeren Mirroir, wo sie schon als Kind eine Kolumne hatte, die heute noch 'Hosaschisser' betitelt wird. Sie schreibt auf deutsch und französisch". Wo sind jetzt die Hosaschisser? Dort wo

sie lieber gendern als deutsch sprechen und den Adler als Brathendl aufspießen lassen, damit Morgenland dem Abendland zeigt, wo die Sterntaler hinfallen. Wenn Zeitung eine Lügnerin ist, dann darf sie berichten, was nicht ist. Frage: Wie viele Flüchtlingslager hat die Bundesrepublik Deutschland seit 1945? 14 Millionen Deutsche, Vertriebene und Flüchtlinge, mussten im zweigeteilten Restdeutschland untergebracht werden, bis heute Besatzungsland und zahlendes UN-Freiwild.  Wo bleibt die Antwort, wenn eine solche Schlagzeile nach Allerheiligen - war da nichts? - an Allerseelen zugemutet wird: "Viele Tote bei Angriff auf Flüchtlingslager - Gezielter Schlag der israelischen Luftwaffe gegen Hamas-Terroristen - Nach dem Luftangriff der israelischen Armee: Palästinenser inspizieren Schäden an Gebäuden im Flüchtlingslager Dschabalia". Was denn nun, Flüchtlinge oder Terroristen, wissen sie nicht, was sie schreiben? Wikipedia muss ran: "Palästinensisches Flüchtlingsproblem - Als palästinensisches Flüchtlingsproblem wird die Situation bezeichnet, die durch die Flucht und Vertreibung von rund 710.000 der im Jahr 1947 rund 870.000 Araber aus der Region Palästina entstand".  Wo sind sie geblieben,die Weisen aus dem Morgenland? Seit 1947 kriegen sie nichts mehr auf die Reihe, trotz Milliarden für mutmaßliche Terroristen? Was ist denn sonst noch aus diesen Gegenden zu melden, wie viele Nobelpreise sind dort schon gelandet, wenn sie als Deutsche auf deutschen Straßen Rabbatz machen, denn laut Grundgesetz dürfen nur die das? Irgendwas, so scheint es nicht nur, läuft falsch im Staate Deutschland, der seit 2010 als abgeschafft beschrieben wird. So langsam merken es nun auch die Betreiber. Deshalb haben sie den Superdonnerstag erfunden, denn viel fährt der Bauer mit dem Wagen, und viele Tote, die sich nicht mehr zählen lassen, liegen auf Friedhöfen, bis die bezahlte Ruhezeit .abgelaufen ist.  Dieser Tag aber ist super, gleich neben den

vielen Toten: "Heute ist wieder 'Super Donnerstag'.  Die 'Schwäbische Zeitung' verlost gleich 300 Preise, u. a. 100 Kästen Bier Schussenrieder Original N°1. Die Gewinnchance ist groß! Mehr Infos zum '2. Super Donnerstag'".  Wie viel würde sowas  als Textanzeige auf der ersten Seite kosten? Immer auf die Gänsefüßchen achten und ein Lied:, das schon die Alten sungen: "Bier her, Bier her, oder ich fall "um ist ein deutsches Volks- und Trinklied mit unbekannter Urheberschaft. Es entstand zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Melodie  basiert auf dem Schlaflied "Stille stille kein Geräusch gemacht" aus dem 19. Jahrhundert. Ob der französische Hahn den deutschen Adler wieder wecken muss? Was ist eigentlich aus all den Jumelages geworden, welche sich an Ortsein- und -ausgängen plustern? Der Deutsche geht auswärts, wo es klein und hoch, aber nicht EUdSSR ist: "Das Gipfeltreffen der Wörter - Auf dem Schweizer Berg Säntis präsentieren die bekanntesten deutschsprachigen Kolumnisten ihr Können. In diesem Jahr wurde der Publizist Harald Martenstein für seine Werke ausgezeichnet. Über die Macht der Sprache - und was sie mit Til Schweigers 'Keinohrhasen' zu tun hat". Nun, der Martenstein wurde als Mutschreiber beim "Tagesspiegel" ausgemustert, und wer einschlägigen Blättern folgt, weiß, Schweiger unterzieht sich gerade einer Therapie. Ein bisschen Journalismus muss sein, schlließlich liefert die Schweiz auch das heutige Westfernsehen. Wikipedia: "Er schrieb bis Februar 2022 für jede Sonntagsausgabe des Tagesspiegels eine Kolumne, darüber hinaus auch regelmäßig Glossen zu den Berliner Filmfestspielen sowie Reportagen und Essays. Nach einer Löschung eines Artikels durch die Chefredaktion verließ Martenstein die Zeitung. Er hatte in seiner Kolumne vom 6. Februar 2022 geschrieben, das Tragen von Judensternen auf Corona-Demonstrationen sei 'sicher nicht antisemitisch', da sich die Demonstranten mit den Juden als Opfer identifizierten, auch wenn es anmaßend, verharmlosend und für Überlebende schwer auszuhalten sei. Davon hatte sich die Tagesspiegel-Chefredaktion distanziert und den Online-Beitrag depubliziert.

Martenstein begründete das Ende seiner Tagesspiegel-Kolumne mit der Löschung, die nicht mit ihm abgesprochen worden sei. Er werde jedoch weiter für die ebenfalls zur Holtzbrinck-Verlagsgruppe gehörende Zeit schreiben. In einem Beitrag für die Welt warf Martenstein der Tagesspiegel-Chefredaktion vor, dass es die Protestwelle von Lesern, die als Grund für die Löschung angegeben wurde, nicht gegeben habe. Seit März 2022 hat er in der Welt am Sonntag die Kolumne Neben der Spur". Wer hat denn in Gleichheit von Einheit noh eine Wahl? Ob und in welcher Spur Busse heute als Eisenbahn fahren, das wäre eine andere Frage, aber die Probleme sind ganz andere: "Sicherheit für die Wirtschaft - Industrie sucht neuen Umgang mit weltpolitischen Risiken - Wichtige Produktionsschritte sollen wieder nach Europa zurückgeholt werden". Wenn Vereine regieren, dann geht es um dies: "Nabu erteilt Kormoran-Management am Bodensee eine Absage - Der Kormoran ist Naturschützern zufolge nur bedingt für den Rückgang von Fischbeständen im Bodensee verantwortlich. 'Wir haben eine tiefgreifende ökologische Veränderung am Bodensee, die dazu führt, dass sich die Fischbestände in einer Art und Weise entwickeln, wie wir es bisher nicht gekannt haben', sagte Eberhard Klein vom Naturschutzbund (Nabu) in Konstanz. Dazu komme ein Stück weit der fischfressende Vogel" .  Der Weltuntergang auch in KN, im KlimaNotstand;. "Aber die eigentlichen Ursachen sind die Klimaerwärmung, Veränderungen im Artengefüge und im Nährstoffgehalt". Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung. Propaganda. Wer bezahlt denn den Nabu? Weiß der Steuerzahler das? Da sonst nichts ist, Materialschlachten anderswo stattfinden und vergessen ist, was Sunzi vor 2500 als "Kunst des Krieges" schriebt, hilft Priester und Redakteur  in diesen Friedhofstagen nach, Arschbackenrunzeln stört niemand: "Pistorius entzaubert sich - Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) setzt mit seiner Forderung nach einem 'Mentalitätswechsel' in der deutschen Gesellschaft hin zu einer wehrhafteren Nation in der Öffentlichkeit den richtigen Ton. Innerhalb der Bundeswehr allerdings entzaubert er sich nach einem furiosen Start zusehends. Den Skandal um die neuen digitalen Funkgeräte, die in Fahrzeuge eingebaut werden sollen, aber nicht passen, konnte Pistorius gerade noch seiner überforderten Vorgängerin anlasten. Dass die Nachbeschaffung der an die Ukraine abgegebenen Flugabwehrsysteme länger als geplant dauert, ist der nach wie vor zu schwerfälligen Beschaffungsmaschinerie anzulasten. Weiter hat Pistorius vollmundig versprochen, 4000 Soldaten dauerhaft in Litauen zu stationieren: Es finden sich wenige Freiwillige, das Projekt taumelt". Wer will denn wieder die Wacht an der russischen Grenze machen, wenn die am Rhein nicht einmal Ukrainer aus Frankreich aufhält, die es dorthin zieht, wo Zahlemann und Töchter mit Einbürgerung locken? Der Minister allerdings versteht unter "Mentalitätswechsel" Kriegstüchtigkeit. Womit denn, müsste der Mann als Beißer des "Markenkerns" der Katholischen Kirche fragen.

Hilfe in der Not
Immer mehr Menschen in Tuttlingen sind obdachlos
Die Zahl der Menschen in den städtischen Notunterkünften steigt. Viele von ihnen bleiben zum Teil jahrelang dort. Das schafft neue Probleme.
(Schwäbische Zeitung. Wie erklärt frau Weltzenztrum von Kannitverstan?)

Sieger 2023
Der Mundartpreis Lahrer Murre kann mehr Werbung durchaus gebrauchen
Am Montag wurden die Siegerinnen und Sieger des Mundartpreises Lahrer Murre 2023 gekürt. Die Auswahl an Texten ist allerdings zurückgegangen.
(Badische Zirtung. Wo ist in Lahr noch Lohreridietsch zu hören?)

Er bekam Lebenslang
Wie konnte der Zweifach-Killer am Baggersee abhauen?
Er ist ein eiskalter Mörder und schon seit zwei Tagen auf der Flucht. Jetzt ist die Sorge groß, dass sich Alexandr Perepelenko (43) unerkannt zu seinem alten Wohnort Pforzheim durchschlagen könnte. Und viele Menschen fragen sich: Wie kann SO einer SO leicht abhauen? Es war nicht das erste Mal, dass Alexandr Perepelenko einen Menschen getötet hatte. Er saß bereits zwischen 2003 und 2008 wegen Totschlags im Knast...Wie kommt so einer dann in den Genuss eines Ausflugs ins Naherholungsgebiet? Laut einem Polizeisprecher war es „ein geplanter Freigang“ am Montag gegen 13 Uhr. Der Sprecher weiter: „Er hielt sich dort in Begleitung von Bediensteten der JVA auf.“...Unfassbar: Erst 24 Stunden später informierte die Polizei per Pressemitteilung die Öffentlichkeit über die Flucht „eines verurteilten Strafgefangenen“. Dann dauerte es weitere vier Stunden, bis die Pforzheimer Polizei von einem verurteilten Mörder sprach und ein Fahndungsfoto veröffentlichte...
(bild.de. Sind Strobl und Gentges von der "cdu" noch immer im Amt?)

Guten Morgen!
Hallo aus der SWR Aktuell-Redaktion. Für alle Fußballbegeisterten aus Baden-Württemberg ist das heute vielleicht ein ernüchternder Morgen: Nach dem Ausscheiden der TSG Hoffenheim, dem SC Freiburg und dem SV Sandhausen gestern aus dem DFB-Pokal ist der VfB Stuttgart der einzige BW-Vertreter, der im Pokal-Wettbewerb übrig geblieben ist. Kleiner Trost: Auch die großen Bayern sind rausgeflogen. ..Mein Name ist Berkan Cakir und ich begleite euch heute bis 10 Uhr durch den Morgen mit den Themen, die für Baden-Württemberg wichtig sind. ..
(swr.de. Hallöle Berkan! Wie geht's denn so im Staatsfunk?)

Kanzler stellt sich Bürgerfragen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) besucht heute die Firma Freudenberg in Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis). Dabei will sich Scholz unter anderem über Bestandteile einer Brennstoffzelle informieren. Danach ist der Kanzler noch bei einer Bürgerdialogveranstaltung in Mannheim und stellt sich den Fragen von rund 150 Bürgerinnen und Bürgern.
(swr.de.  Auch auf der Flucht? Wer ist er denn? Keine Antworten für sein Gemurkse in Afrika gefunden?)

Ermittler suchen nach Häftling Aleksandr Perepelenko
Nach Großfahndung bei Germersheim: Verurteilter Mörder weiter auf der Flucht
(swr.de. Was hat denn ein verurteilter Mörder noch zu verlieren beim Spazieren?)

Alles zu Varianten, Impfung, Maßnahmen in BW
Corona, Erkältung und Co.: 7,1 Millionen Deutsche krank
Insgesamt 8,5 Prozent der Deutschen waren in der letzten Woche von Atemwegserkrankungen betroffen. Das sind rund 7,1 Millionen Menschen. Auch in BW steigen die Zahlen.
(swr.de. Trotz deutscher Krankenkassenzuzahlung? Und das übrige Volk ist gesund?)

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+++ PI-NEWS wird 19 und braucht Ihre Hilfe! +++
Spendenaufruf vom 1.11. bis 11.11. +++
Update 1.11., 18 Uhr: Am ersten Tag unserer Spendenkampagne haben die PI-NEWS-Leser bereits eine Summe von 1681,77 Euro gespendet. Damit sind wir unserem Spendenziel am 11.11. von 10.000 Euro schon ein großes Stück näher gekommen. Update 1.11., 18 Uhr: Am ersten Tag unserer Spendenkampagne haben die PI-NEWS-Leser bereits eine Summe von 1681,77 Euro gespendet. Damit sind wir unserem Spendenziel am 11.11. von 10.000 Euro schon ein großes Stück näher gekommen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns bislang unterstützt haben und sind gespannt, was der morgige Tag mit einem weiteren 18 Uhr-Spenden-Update erbringt...
(pi-news.net. Man frage mal ein Medienhaus, selbst wenn es eine Besenkammer ist, wie weit 20 000 Euro reichen? So geht es allen großen und kleinen Blogs, wo noch Qualitätsjournalismus versucht wird, während mit Propaganda Politik begleitende Medien hoffen, noch mehr aus dem vom Steuerzahler gefüllten Topf zu bekommen.)

Gewalteskalation in Israel und Gaza
Eingreiftruppe: Pistorius schickt Bundeswehrsoldaten nach Zypern
Auch deutsche Staatsbürger stecken derzeit im Kriegsgebiet zwischen Israel und dem Gazastreifen fest. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat hunderte Soldaten der Bundeswehr in Richtung Naher Osten entsandt. „Wir treffen Vorkehrungen dafür, daß im Falle einer Eskalation diejenigen, die schnell raus müssen, evakuiert werden können“, sagte der Sozialdemokrat am Mittwoch der Frankfurter Allgemeinen. Hintergrund der Maßnahme sei die Verschärfung der Kämpfe in Israel und dem Gazastreifen. Konkret werden die Soldaten in Zypern stationiert.
(Junge Freiheit. Nach dem Hindukusch nun Zypern, daheim tobt der Terror.)

Integration durch Arbeit
Verband begrüßt erleichterte Arbeitsaufnahme für Flüchtlinge
„Die Richtung stimmt“, sagte der Präsident des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin, Burkhardt Greiff, am Donnerstagmorgen im RBB-Inforadio. „Wir unterstützen alles, was Flüchtlinge, Zugereiste aus anderen Ländern, auch aus nichteuropäischen Ländern, schnell in Arbeit bringt.“..
(focus.de. Klingt  wie...Welche "Flüchtlinge"? Wer will denn arbeiten, wenn es auch Essen ohne gibt? Seit wann stimmt die Richtung Deutschland?)

Scholz und Faeser erhalten Abfuhr
Nicht einmal die Herkunftsländer wollen ihre Migranten zurück
Am Anfang hieß es, Migranten seien „wertvoller als Gold“. Doch nicht einmal deren Heimatländer wollen sie haben. Das müssen Kanzler und Innenministerin jetzt in Nigeria und Marokko lernen.
(Junge Freiheit. Könnten sie sich selbst lesen, wüssten sie das schon lange.)

Kritik an Altkanzlerin Merkel
Deutsche laut Umfrage sicher: Wir schaffen das nicht
Drei Viertel lehnen inzwischen den Merkel-Satz „Wir schaffen das!“ ab. Auch sonst sind die Meinungen der Deutschen in Migrationsfragen eindeutig – und konträr zur etablierten Politik.
(Junge Freiheit. Lange Leitung. Wann wird gegen sie ermittelt wegen unlauterer Vorhersage?)

Sozialpolitik
Bürgergeld wird zum Ausländergeld
Diese Zahlen schockieren: Ausländische Familien beziehen – in absoluten Zahlen – deutlich öfter Bürgergeld als deutsche. Vor allem die Entwicklung seit 2010 sticht ins Auge. Die Kosten explodieren.
(Junge Freiheit. Nichtbürger kriegen Bürgergeld, in Deutschland regieren doch die Doofen?

Straßenkrieg
„Spaßrandale“ (Copyright GdP) ist in diesen Zeiten wohl ein mehr als gewagtes Wort, wo doch Gewalt so sehr zum täglichen Ereignis gerät, dass Straßenkrieg die angemessenere Beschreibung wäre. Ausgeklammert blieb, dass und welche Ausmaße der in diesen Tagen allgegenwärtige Antisemitismus und Judenhass bei der „Spaßrandale“ einnimmt.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Helmut Kohls Freizeitpark wird immer größer.)

Frankfurt: Handgranate in U-Bahnstation war funktionsfähig
Von Holger Douglas
In Frankfurt wurde bekannt, dass die Handgranate, die ein Unbekannter am Dienstagmorgen in der zentralen U- und S-Bahnstation Hauptwache deponierte, tatsächlich Sprengstoff enthielt und funktionsfähig war.
(Tichys Einblick. Fehlt die jetzt der Ukraine?)

(Amazon, 19.05, "i50 Mal im letzten Monat  gekauft)"

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NACHLESE
Gefährdungslage
Israelischer General warnt: Bereits 450 Hamas-Terroristen in Deutschland
Von Gastautor exxpress.at
Seit Jahren operieren radikale Hamas-Aktivisten in Deutschland und Österreich. Mehr als 450 Hamas-Leute sind allein in Deutschland aktiv, schätzt Israel. Doch die Justiz blieb bisher untätig – im Widerspruch zu den eigenen Gesetzen, sagen Kritiker. Das sei brandgefährlich, warnen israelische Generäle, und zwar für Europa selbst...„Was Israel erlebt, wird Europa erleben – wenn es nicht handelt“, warnt der Brigadegeneral Amir Avivi. Er fordert die deutsche Bundesregierung auf, die rund 450 Hamas-Anhänger im Land zu verhaften und ebenso „gegen extremistische Organisationen vorzugehen“. Gegenüber der „Jerusalem Post“ unterstreicht er: „Hamas ist der Islamische Staat. Es ist eine sehr gefährliche Ideologie.“..
(Tichys Einblick. Barbaren zerstören Deutschlands Kultur. Wer den Koran nicht lesen will, wird den Islam spüren.)
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Werden sie uns auch den Kopf abschlagen?
Von M. SATTLER
Die Barbaren sind bereits im Land und jeden Tag holt unser Staat mehr. Wozu diese Barbaren fähig sind, haben wir gerade in Israel gesehen. Zu den Ermordeten zählt auch die grausam enthauptete deutsche Jüdin Shani Louk. Wir sollten uns nichts vormachen: Diese Geisteshaltung, Menschen aus religiös-politischer Motivation heraus auf barbarische Weise zu töten, legen die Barbaren nicht mit dem Grenzübertritt ab. Vielmehr kultivieren sie auch hier in Deutschland ihren Hass und ihre Gewaltwilligkeit weiter. Derzeit zielt der Hass und die Gewalt der Barbaren am offensichtlichsten auf Juden. Für Nichtjuden ist das allerdings kein Grund zur Beruhigung: Denn der Islamfaschismus richtet seinen Hass und seinen Gewaltwillen universell gegen alle Menschen, die die religiösen Vorstellungen des Islamfaschismus nicht teilen, dies gilt selbst für Anhänger ihrer eigenen „Religion“, wie ein Blick auf die gegenwärtigen Zustände in Afghanistan leicht erkennen lässt. Angesichts der Millionen importierter Barbaren haben wir Deutschen, in den Augen der Barbaren untermenschliche „Kaffer“ (arabisch: „kafir“) daher durchaus Anlass, uns die Frage zu stellen, ob Massaker wie in Israel eines Tages auch uns bevorstehen. Um uns selbst zu beruhigen, lässt sich natürlich auf den Umstand verweisen, dass wir Deutschen im Unterschied zu den Juden in Israel nicht mit anderen Völkerschaften um die Frage ringen, wer als erster im Land war. Dabei verkennen wir allerdings, dass mit dem Eindringen fremder Völkerschaften aus dem Orient und Afrika nach Deutschland ebenfalls territoriale Machtansprüche einhergehen. Deshalb werden wir uns in 20 oder spätestens 30 Jahren zwar nicht in der Lage der Juden in Israel, aber doch in der einstigen Lage der Armenier in der Türkei befinden: Ureinwohner eines Landes zu sein, in dem eine aus anderen Weltteilen immigrierte Fremdpopulation nunmehr die demographische Mehrheit stellt und damit zugleich im mehrheitlichen Besitz der politischen Macht sein wird. Genau diese Situation der Armenier droht also auch uns Deutschen, sobald die Umvolkung einmal so weit vorangeschritten ist, dass wir Deutschen nicht nur die Macht im eigenen Land, sondern damit einhergehend auch den mit der Macht verbundenen Schutz verloren haben. Wir werden uns dann wie die Armenier damals in der Türkei in der nachteilhaften Lage einer politisch schutzlosen Minderheit befinden, die sich einer aus religiöser Motivation heraus jederzeit zur Gewalt aktivierbaren Mehrheit gegenübersieht. Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die zwar nicht genozitären, aber vergleichbar grausamen Pogrome an den türkischen Griechen, neben den Armeniern ebenfalls einst Ureinwohner Kleinasiens. Die Stadt Istanbul war in bis in die frühen 50er-Jahre noch zu ca. 40 Prozent von Griechen bewohnt, dies entspricht etwa dem gegenwärtigen Restanteil indigener Deutscher in Frankfurt am Main. Ein einziges Pogrom 1956 und ein paar weniger bestialische Ausschreitungen 1974 haben dann ausgereicht, die Zahl der Griechen in ihrer einst eigenen Hauptstadt Konstantinopel auf heute nahezu Null zu senken. Vergewaltigung, Mord und Totschlag sind also in der historischen Erfahrung immigrierter Barbaren äußerst zielführende Methoden, um auf Kosten der massakrierten indigenen Bevölkerung möglichst schnell eine demographische und politische Dominanz der eigenen Ethnie zu erwirken. Es scheint vor dem Hintergrund dieser Überlegungen somit nicht völlig unvorstellbar, dass es der deutschen Restbevölkerung in Berlin, die derzeit wohl noch rund 50 Prozent beträgt, in wenigen Jahren ähnlich ergehen könnte wie vor nicht allzu langer Zeit den Griechen in ihrem Konstantinopel. Mit welchen konkreten Grausamkeiten die hier somit einmal angedachten Massaker, sollten sie tatsächlich eintreten, dann verbunden sein könnten, ob man uns also, wie im Titel gefragt, wirklich den Kopf abschlagen wird, ist natürlich reine Spekulation. Das rituelle Kopfabschlagen ist allerdings bereits für die Frühzeit der angeblichen „Religion des Friedens“ belegt, auch in jüngster Zeit wurden wir angesichts der per Video werbewirksam übertragenen Mordprozeduren verschiedenster Islamfaschisten aus aller Welt immer wieder Augenzeugen dieser speziellen Art und Weise quasi ritualisierten Tötens. In etwas zivilerer Form begegnet uns der Schnitt durch die Halsschlagader aber auch in vielen Alltagsgesprächen unter Türken in Deutschland, wenn man am Kaffeetisch daheim darüber parliert, dass die Deutschen eines Tages sowieso „abgeschlachtet“ werden: Das in solchen Konversationen stets verwendete Wort „kesmek“ (schneiden) verweist dabei ganz direkt auf das in islamreligiösem Zusammenhang praktizierte Durchschneiden der Kehle, wie es unsere türkischen Nachbarn im Heimatland alljährlich millionenfach am sogenannten „Opferfest“ an Schafen einüben. Einem großen Lebewesen die Kehle durchzuschneiden lernt man in Kreisen unserer türkischen Mitbürger also schon von Kindes Beinen an. Die Enthauptung von Shani Louk ist nicht nur eine Warnung vor den Barbareien des Islamfaschismus allgemein, sondern auch eine Warnung speziell an uns Deutsche, es mit dem Einmarsch der Barbaren nach Deutschland nicht zu übertreiben. Diese Warnung, die uns die Tote zukommen lässt, sollten wir ernst nehmen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, — ich halt‘ sie arm!
(Reinhard Mey, Lied "Sei wachsam!")
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Sendung zum Nahost-Konflikt
Habeck wirft sich bei Lanz vor Baerbock: „Raushalten war das sicher nicht“
Infolge des Terrorangriffs der Hamas ist das israelische Militär zum Gegenschlag nach Gaza aufgebrochen. Bei „Markus Lanz“ warnte Vizekanzler Robert Habeck vor den bitteren Folgen eines Flächenbrandes und äußerte sich im Zuge dessen offen zur Idee der Staatsräson.
(focus.de. Ohne Trampolin? Einen Vizekanzler gibt es nicht, schon gar ncht von einer Splitterpartei. Findet Politik nur noch in Talkshows zur Volksbelustigung statt?)

„Die Leute kommen und stellen fünf, sechs, sieben Mal immer wieder denselben Antrag“
Tausende Migranten melden sich Jahr für Jahr aufs Neue bei Ankunftszentren, obwohl sie keine Chance auf Asyl haben. Und trotzdem dürfen sie ihren Antrag immer wieder stellen und bekommen so über einige Monate Sozialleistungen. WELT-Autor Nikolaus Doll spricht über die Lage in den Behörden.
(welt.de. Niemand ist blöd genug, dass er das Tor zumacht? The same procedure since Merkel. Leser-Kommentar: "Tausende Migranten melden sich Jahr für Jahr aufs Neue bei Ankunftszentren, obwohl sie keine Chance auf Asyl haben. Und trotzdem dürfen sie ihren Antrag immer wieder stellen und bekommen so über einige Monate Sozialleistungen. Wenn ideologischer Starrsinn direkt in den finanziellen Bankrott führt".)

Für alle!

Stopp der Einbürgerungsreform?
Spahn fordert Scholz bei Migrationspolitik auf, den Fraktionszwang aufzuheben
(welt.de. Verbietet das Grundgesetz denn nicht Diktatur - oder kennt er es nicht anders?)

Zugewanderter Judenhass
Hamas-Freunde und gewalttätige Israelhasser gehören schlicht rausgeschmissen
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Unsere Staatsräson des „Nie wieder“ bedeutet zum Beispiel: Jedes schwule jüdische Paar muss ohne Angst die Sonnenallee herunterschlenden können. Wenn ausländische Antisemiten diese Freiheit bedrohen, muss der Rechtsstaat robust antworten. Gut, dass die FDP das gerade zu verstehen beginnt.
(welt.de. Gehört das nicht mehr zu Deutschland? Übertreibung jetzt rückwärts?)

Moralismus als Hindernis
Warum speziell die Grünen die Energiewende nicht schaffen können
Die Grünen traten an, Deutschland ökologisch zu verändern. Aber die Moralisierung des Verzichts, die schon zur DNA der frühen Umweltbewegung gehörte, ist nicht mehrheitsfähig. Eine entscheidende politische Wende in der deutschen Geschichte macht klar, wer es besser machen könnte.
(welt.de. Wie viel Wahnsinn braucht das Land noch?)

Claudio Casula
Wir hatten Sie gewarnt!
Frühe Warnungen vor Risiken und Nebenwirkungen der ungesteuerten Zuwanderung wurden von der Politik und ihren medialen Claqueuren in den Wind geschlagen und die Kritiker verteufelt, immer wieder. Jetzt, wo langsam umgesteuert wird, ist die Zeit, daran zu erinnern.
(achgut.com. Dumm bleibt dumm, da hilft kein Kreisimpfzentrum.)

Interview mit Paul Cullen und Henrieke Stahl
Übersterblichkeit und die modRNA-COVID-Impfstoffe
Von Jakob Fröhlich
Das sogenannte Spike-Protein in der Corona-Impfung ist womöglich noch gefährlicher als das Spike-Protein im Corona-Virus selbst: Diese brisante Vermutung hat eine überdisziplinäre Forschergruppe jetzt veröffentlicht. TE hat mit zwei der Wissenschaftler gesprochen.
(Tichys Einblick. Politik und ihre Medien wissen nichts und dadurch alles besser.)

Investor an der Seite von Antisemiten
Soros-Stiftungsnetzwerk finanziert anti-israelische Protestgruppen
Von Matthias Nikolaidis
In den USA erweist sich, dass hinter den Pro-Palästina-Protesten die Open Society Foundations des jüdisch-ungarischen Philanthropen George Soros stehen. Die Soros-Stiftungen finanzieren demnach Forderungen nach der Auslöschung Israels wie auch nach einem Waffenstillstand.
(Tichys Einblick. Überraschungsei?)

Farbattacke der „Letzten Generation“
Einsatz am beschmierten Kanzleramt: Verfahren gegen Polizisten
Körperverletzung? Ein Polizist, der vor dem Kanzleramt für einen Moment einen Pinsel durchs Gesicht eines festgenommenen Extremisten der „Letzten Generation“ führt, muß um seinen Beruf bangen.
(Junge Freiheit. Haben Pinsel eine Lizenz zum Pinseln?)

Abspaltung hat Folgen - Wagenknecht und Co. fliegen aus der Linksfraktion
Obwohl Sahra Wagenknecht mit ihren neun Getreuen trotz Parteiaustritts in der Fraktion der Linken bleiben will, fliegt sie nun raus. Doch das hat auch gravierende Folgen für die Linkspartei.
(Junge Freiheit. Mit unter 5 Prozent dürften die gar nicht im Bundestag sein.Bis 1989 waren sie sogar verboten.)

(Symbolbild)

Sachsen
Ukrainer schleust Syrer – und wandert hinter Gitter
Polnisches Kennzeichen, ukrainischer Schleuser, illegale Migranten aus Syrien: In Sachsen gelingt der Bundespolizei eine seltene Festnahme. Der Ukrainer agierte als sogenannter Späher. Immer mehr seiner Landsleute betätigen sich als Menschenschmuggler nach Deutschland.
(Junge Freiheit. Dürfen Ukainer nur Ukrainer schleusen?)

Besuch in Tansania
Steinmeier fordert Deutsche zur Aufarbeitung des Kolonialismus auf
Die Liste der vermeintlich aufzuarbeitenden Verbrechen während der deutschen Kolonialherrschaft wird immer länger. Bundespräsident Steinmeier bittet in Tansania wortreich um Entschuldigung für die mehr als 110 Jahre zurückliegenden Taten in Ostafrika.
(Junge Freiheit.  Werden die Amis dann nicht böse? Ist's ihm hier zu kalt und nass? Was hat er denn gelernt außer Jurist? Dann soll er sich mal angucken, was die aus dem Erbe gemacht haben.)

Letzte Chance Schuldenbremse
Robert Habeck treibt Christian Lindner ins Endspiel
Von Mario Thurnes
„Wirtschaftsminister“ Robert Habeck (Grüne) will die Schuldenbremse umgehen. Das wird zum Endspiel für Christian Lindner. Verliert der Finanzminister, hat er keine Chance mehr, die FDP 2025 im Bundestag zu halten.
(Tichys Einblick. Zwei, die das Licht ausmachen, alle Chancen gehabt.)

 

Boris Pistorius: „Wir müssen kriegstüchtig werden!“

Von WOLFGANG HÜBNER

Dafür liebt man Sozialdemokraten wie Boris Pistorius bei der NATO und in der Chefetage von Rheinmetall: Der Verteidigungsminister der Ampel-Regierung hat in der ZDF-Sendung “Berlin direkt” (Video oben) gesagt: „Wir müssen kriegstüchtig werden!“. Und beschwört, Deutschland müsse wehrhaft sein, dies gelte sowohl für die Bundeswehr als auch für die Gesellschaft. Denn: „Wir müssen uns wieder an den Gedanken gewöhnen, dass die Gefahr eines Krieges in Europa drohen könnte“.

Hätte Pistorius im Hinblick auf den maroden Zustand der Bundeswehr und des weitgehend fehlenden Wehrwillens in der Buntenrepublik die Formulierung gewählt: „Wir müssen wieder verteidigungsbereit und -fähig werden“, müsste nach dem mitleidigen Seufzer, auch ein Minister habe halt Wünsche und Träume, nichts weiter bemerkt werden. Doch der SPD-Politiker hat ganz bewusst den Ausdruck „kriegstüchtig“ gewählt. Und zwar deshalb, weil es gilt, die Bundeswehr und die Deutschen willig zu machen für die Formierung der amerikanisch-westlichen Militärkoalition im Hinblick auf den möglichen, sich bereits abzeichnenden 3. Weltkrieg.

Mit dieser Wortwahl von Pistorius wird aus dem Verdacht Gewissheit, die führenden politischen Kräfte des hiesigen US-Vasallen instrumentalisierten den Krieg in der Ukraine und in Israel, um Deutschland zu militarisieren. Worüber der Minister natürlich nicht spricht, ist die existenzielle Gefahr, die für Deutschland im Herzen Europas im Kriegsfall um vieles höher ist als die der USA. Im Kalten Krieg bis 1989 ist Deutschland der atomaren Vernichtung mehrfach knapp entgangen. Unser Volk sollte das nicht ein weiteres Mal riskieren.

Und noch eines: Wer Deutschland „wehrhaft“ machen will, hat vor, die Gesellschaft mehr und schärfer zu kontrollieren. Das ist insofern ‚weitsichtig‘, weil das materielle und soziale Niveau weiterer Schichten der Bevölkerung sinken wird. Schon jetzt belasten die Folgen von Teuerung, Sanktionsfolgen und den Konsequenzen der einseitigen Parteinahme für die US-Interessen Millionen Deutsche beträchtlich. Weitere hunderte Milliarden Steuergelder, die vor allem der amerikanischen Rüstungsindustrie sowie den deutschen Waffenschmieden und ihren Aktionären Profite bringen, werden die Wehrunlust eines überalterten Landes nicht steigern. Das weiß übrigens auch der SPD-Vasall Pistorius.

Sage also keiner, er habe nicht gewusst, was diese Regierung vorhabe. Allerdings wird im und nach dem 3. Weltkrieg in Deutschlands atomarer Wüste auch niemand mehr übrig sein, der das noch problematisieren kann.
(pi-news.net)

Zwei Leserbriefe: Deutsche Bahn in freiem Fall (4)

Von Vera Lengfeld

Jüngst erreichten mich zwei sehr erhellende Briefe meines Lesers Reinhard Hoffmann zu den Auswirkungen der katastrophalen Sparpolitik der Deutschen Bahn.

1.Brief:
Sehr geehrte Frau Lengsfeld,
Ein vergleichbares Bahndesaster erlebte ich am 23.11.2022 auf der Eifel Querbahn, die Gerolstein mit Andernach am Rhein verbindet, zwischen Gerolstein und Kaisersesch leider stillgelegt wurde. Ich hatte an diesem Tag einen Werkstatttermin für mein Auto, an dem das Heizungsgebläse defekt war, in der nächsten Markenvertretung im ca. 50Km entfernten Mayen. Trotz ständig beschlagender Windschutzscheibe schaffte ich die Hinfahrt in einer Stunde. Für die Rückfahrt wählte ich die Bahnstrecke Mayen-Andernach-Koblenz-Cochem (an der Mosel) und den Linienbus (L700). Die Fahrt begann bereits mit 30 Minuten Verspätung, weil das Eintreffen eines Zuges aus der Gegenrichtung abgewartet werden musste, da an allen Bahnhöfen die Ausweichgleise abgebaut wurden. Die Fahrt bis Koblenz verlief dann problemlos. Der Zug nach Cochem sollte jedoch ausfallen und damit auch der gewählte Bus. Die Fahrzeit auf der kürzesten Strecke (50Km) hätte „nur“ 3 ½ Stunden gedauert. Ich Benötigte für die von mir ausgesuchte Verbindung (ca. 140Km) 6 Stunden.
Mit freundlichen Grüßen aus der Vulkaneifel
Reinhard Hoffmann

Zusatz von mir (Vera Lengsfeld):
Auf meiner jüngsten Bahnfahrt nahm ich an einer Fahrgastbefragung teil. Dabei berichtete ich, wieso ich im falschen Zug saß. Ich war in Berlin-Südkreuz eingestiegen. Der Zug schien fast pünktlich um 17.43 einzufahren, aber es war nicht meiner, sondern einer, der schon 17.33 abgefahren sein sollte. Auf der Anzeige des Bahnsteigs stand aber, es wäre mein Zug, also stieg ich ein. Es hatte zwar eine Lautsprecherdurchsage gegeben, aber die war schwer zu hören, wenn ein Güterzug vorbeirast. Erst im Zug merkte ich, dass es der falsche war, aber ich konnte nicht mehr aussteigen.

In diesem Fall hielt sich der Schaden in Grenzen, denn ich erreichte meinen Umsteigebahnhof Halle auf dem Umweg über Leipzig und kam lediglich eine knappe Stunde später am Zielbahnhof an. Mit dem richtigen ICE wäre es mir genauso gegangen, denn der hatte über 15 Minuten Verspätung und die Umsteigezeit in Halle betrug 12 Minuten.

Bei der Befragung stellte ich die Frage, warum die Ausweichgleise an Bahnhöfen abgebaut worden wären. Der Unterhalt dieser Gleise sollte eingespart werden. Ob die Verspätungen, die durch fehlende Ausweichgleise entstehen, die Bahn nicht teurer kommen würden, als die Einsparungen, konnte der Kollege nicht beantworten. Immerhin können wir uns freuen: der Deutschlandtakt soll 2070 perfekt sein. Leider werde ich das aller Voraussicht nach nicht erleben.

2. Brief
Sehr geehrte Frau Lengsfeld,
Ich kann ihren Frust sehr gut nach vollziehen. Mir ist z.B. unverständlich, dass leistungsstarke Dieselloks wie die Baureihe 232, die in Russland für die DDR-Reichsbahn gebaut wurde, gedankenlos verschrottet werden, anstatt sie an strategisch günstigen Bahnhöfen zu parken um liegengebliebene ICE abschleppen zu können. Auf YouTube gibt es ein Video mit einer CC72000, meines Wissen die stärkste Französische Diesellok, die mit einer TGV kompatiblen Automatik Kupplung ausgerüstet wurde, um defekte TGVs abschleppen zu können. Während man im besten Deutschland aller Zeiten die ICE Fahrgäste bei Oberleitungsschaden etc. einfach im Zug “verglühen” lässt.

Ich wohne in der Vulkaneifel in der Nähe von Gerolstein an der Bahnstrecke Köln-Trier. Auch fast 2,5 Jahre nach der Hochwasserkatastrophe auch im Urfttal, ist die Strecke immer noch nicht durchgehend befahrbar (ich meine das Schnarchen in der DB Chefetage zu hören). Am 6.10.2023 war ein Treffen mit ex Kollegen im 100KM entfernten Köln angesagt. Inklusive SEV-Bummelbus Verbindung betrug die Fahrzeit, oder sagt man besser Krieschzeit 3,30 Std. Die Rückfahrt geriet dann endgültig zur Katastrophe, für die Heimfahrt über 100KM benötigte die Schrottbahn sage und schreibe 5 Stunden. Zum nächsten Treffen werde ich Jedenfalls mit meinem sparsamen Diesel-PKW anreisen.
(vera-lengsfeld.de)