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Die Achse des Krieges

Von Gordon G. Chang

(Englischer Originaltext: China and Russia: The Axis of War - Übersetzung: Martin Christen)

Russland liefert China Ausrüstung, Technologie und Ausbildung für eine Luftinvasion, berichtete die Washington Post am 26. September. Der Bericht, der auf einer Studie des britischen Royal United Services Institute basiert, stellt fest, dass China einen Luftangriff auf Taiwan plant.

Am Tag vor dem Artikel der Washington Post enthüllte Reuters, dass chinesische Experten nach Russland gereist waren, um dem Land bei der Entwicklung von Drohnen zu helfen. Der Nachrichtenagentur zufolge verkaufte das chinesische Unternehmen Sichuan AEE über einen von den USA und der EU sanktionierten Mittelsmann Angriffs- und Überwachungsdrohnen an das russische Unternehmen IEMZ Kupol.

Die beiden Berichte unterstreichen die enge Zusammenarbeit zwischen Russland und China in militärischen Konflikten weltweit. Diese beiden aggressiven Staaten haben allem Anschein nach de facto ein Militärbündnis gebildet.

Viele in der amerikanischen Politik, die an einer Welt nach dem Kalten Krieg festhielten, die es nicht mehr gibt, waren zuversichtlich, dass Peking und Moskau kontrolliert und vielleicht sogar getrennt werden könnten. Nun ist klar, dass diese Erwartungen unrealistisch waren, und es ist an der Zeit zu erkennen, dass die freie Welt unversöhnlichen Feinden gegenübersteht, die eine dauerhafte Bindung geknüpft haben.

Peking und Moskau haben nach dem Kalten Krieg wenig Zeit damit verschwendet, das internationale System zu stürzen. Die chinesischen und russischen Streitkräfte führten 2005 ihre erste großangelegte gemeinsame Militärübung durch und nehmen seitdem an regelmäßigen Übungen auf der gesamten eurasischen Landmasse und in den umliegenden Gewässern teil.

Doch sie tun mehr, als sich nur auf Konflikte vorzubereiten. In Nordafrika haben beide Aufstände angeheizt und ihre Bemühungen mit ziemlicher Sicherheit koordiniert. China hat Russlands Krieg gegen die Ukraine umfassend unterstützt, einschließlich der Entsendung von Soldaten. Sowohl Peking als auch Moskau haben die Wiederbewaffnung des Iran und seinen Angriff auf Israel gefördert. In der westlichen Hemisphäre unterstützen China und Russland gemeinsam das kubanische und das venezolanische Regime.

Wie konnten China und Russland, die nach dem Kalten Krieg so schwach waren, zu solchen Bedrohungen werden? Amerika versuchte, beide Länder durch Handel und Investitionen in das internationale System zu integrieren und ebnete sich den Weg in die Institutionen der regelbasierten Ordnung. Peking und Moskau lehnten diese Ordnung jedoch ab und nutzen ihre neu gewonnene Stärke, um sie herauszufordern.

Schlimmer noch: Nach dem Kalten Krieg sorgten sich amerikanische Präsidenten mehr um die Stabilität der chinesischen und russischen Machtgruppen als um die grundlegenden Herausforderungen, die diese darstellten. Infolgedessen erlegte Washington ihnen für ihr disruptives Verhalten kaum Kosten auf.

Die amerikanischen Bemühungen gingen zu weit, insbesondere im Hinblick auf China. So arbeitete Präsident George H. W. Bush unmittelbar nach dem schrecklichen Massaker in Peking im Juni 1989 heimlich daran, die Kommunistische Partei Chinas zu stärken. Er schickte sogar den Nationalen Sicherheitsberater Brent Scowcroft nur einen Monat nach dem Massaker auf eine geheime Mission, um dem chinesischen Führer Deng Xiaoping zu versichern, dass die USA sein mörderisches Regime unterstützten.

Darüber hinaus versuchten US-Präsidenten, russische Autokraten an der Macht zu halten. Dies stammt von Botschafter Douglas Lute, dem damaligen ständigen Vertreter Amerikas bei der NATO, beim Aspen Security Forum Global am 22. April 2016 in London:
"Im Grunde herrscht also das Gefühl, dass es zwar ein neues, selbstbewussteres, vielleicht sogar aggressiveres Russland gibt, aber im Grunde ist Russland ein Staat im Niedergang. Wir diskutieren im NATO-Hauptquartier über Staaten im Niedergang und kommen zu zwei grundlegenden Modellen: Staaten im rapiden Niedergang, der typischerweise zu Chaos und Zusammenbruch führt, und Staaten im allmählichen Niedergang. Und wir fragen uns, welchem ​​dieser beiden Modelle wir unseren nächsten, militärisch fähigsten Nachbarn mit Tausenden von Atomwaffen folgen lassen würden. Offensichtlich erscheint der Versuch, Russlands Niedergang zu steuern, attraktiver als ein gescheiterter Staat dieser Größe und Größenordnung an der NATO-Grenze...

"Und wenn man die Prämissen akzeptiert, die wir hier über Russlands innere Schwäche und möglicherweise seinen stetigen Niedergang usw. gehört haben, ist es möglicherweise nicht sinnvoll, jetzt weiter vorzugehen und diesen Niedergang vielleicht sogar zu beschleunigen oder zu destabilisieren."

Dieser schon damals fragwürdige Ansatz bestimmt noch immer die amerikanische Politik. "Wenn es um Russland geht, verfolgt die Regierung Trump, wie die meisten europäischen Regierungen, zwei miteinander unvereinbare Ziele", sagte Air Force-General Blaine Holt, der als stellvertretender Militärvertreter Amerikas bei der NATO diente, gegenüber Gatestone.

"Amerikanische Politiker wollen sicherstellen, dass die Ukraine nicht verliert und gleichzeitig die Regierung von Wladimir Putin intakt und stabil bleibt. Es ist unwahrscheinlich, dass Washington beides erreichen kann. Bald wird es sich für das eine oder das andere entscheiden müssen."

Der inzwischen pensionierte Holt hat recht. Trumps Plan funktioniert nicht. Russlands Streitkräfte machen in der Ukraine Fortschritte, und da Putin die Reaktion der großen Demokratien auf seine Invasion als schwach einschätzt, legt er sich bereits mit anderen Nachbarn an. Der September beispielsweise war ein Monat mit vielen Eindringlingen in den Luftraum über NATO-Mitgliedstaaten. Am 9. drangen mindestens 19 russische Drohnen in den polnischen Luftraum ein. Am 19. flogen drei MiG-31 zwölf Minuten lang über Estland. Sowohl Rumänien als auch Lettland werfen russischen Drohnen vor, in den letzten Wochen in ihren Luftraum eingedrungen zu sein.

Als Reaktion auf die Provokationen Russlands erklärte Verteidigungsminister Pal Jonson vom neuesten NATO-Mitglied Schweden gegenüber der Zeitung Aftonbladet, sein Land werde eindringende Flugzeuge "mit oder ohne Vorwarnung" abschießen.

Auch die Chinesen sind im Kriegsmodus. Am 2. Juli erklärte der chinesische Außenminister Wang Yi gegenüber der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas, Peking wolle keine Niederlage Russlands in der Ukraine sehen, da sich die USA dann in Ostasien auf China konzentrieren würden. China wolle den Krieg also auch in die Länge ziehen, um die USA zu binden.

NATO-Generalsekretär Mark Rutte sagte im Dezember, die Mitglieder der Organisation müssten "auf eine Kriegsmentalität umstellen". Da China und Russland tatsächlich Krieg führen, hat Trump diesen Prozess bereits eingeleitet, indem er das Pentagon in "Kriegsministerium" umbenannte. Der Westen und seine Freunde erkennen endlich, wie nahe sie einer Katastrophe sind.

(Gordon G. Chang ist der Autor von "Plan Red: China's Project to Destroy America", ein angesehener Senior Fellow des Gatestone Institute und Mitglied des Beirats. Quelle: Gatestone Institute)

(tutut) - Natürlich führte Querdenken früher nicht in den Knast, da war das einfach nur eine jährliche Buchreihe,  die "Das Wichtigste aus Politik, Wirtschaft und Kultur" versprach.  Unter "Alles, was 2014 wichtig wird auf einen Blick"  versuchte zum Beispiel die promovierte Nationalökonomin Susanne Schmidt, zuhause auf britischen Finanzplätzen, "Das Gesetz der Krise" zu erklären, was  hilfreich sein könnte, da Krisen inzwischen wie vom Himmel gefallen Politik ersetzt haben. Ihre Feststellung, und da war die Frau aus der Kälte des Ostens erst neun Jahre Kanzlerin: "Mit scheint, die ursächliche Misere in Europa liegt in der Tatsache begründet, dass die Regierenden und die politische Klasse, ob in Deutschland oder anderswo, es in den letzten zwei Jahrzehnten versäumt haben, zu erklären, warum 'Europa, die Europäische Uninon und die Währungsunion im jeweiligen nationalen Interesse liegen: für die Deutschen im deutschen, für die Franzosen im französischen, für die Finnen im finnischen, für die Holländer im holländischen Interesse. Die Politik ist faul gewesen, in Sachen Europa hat sie es sich zu leicht gemacht. Sie hat den Renationalisierungstendenzen überall auf dem Kontinent tatenlos zugeschaut und die immer zahlreicher auftretenden Rattenfänger mit ihren Patentrezepten allzu lang ignoriert". Und so mahnt sie an, was heute im Zeitalter der Tafeln, Essen von Lkw-Rädern Suppenküchen und Speisung der Welt durch Deutschland schief läuft: "Der in der Vergangenheit besthende Konsens für ein geeintes Europa hat tiefe Risse bekommen. Wer als Politiker an diesem Konsens  festhalten will, wird sich tummeln müssen. Dabei bedarf es keiner gefühligen Solidaritätsadressen. Die Europäische Währungsunion ist kein Caritasverein und auch keine Heilsarmee mit Suppenküche; solche Einrichtungen sind ausgesprochen sinnvoll, aber in der Politik haben sie keinen Platz. .Die Währungsunion ist ein Verbund, gegründet auf der Erkenntnis, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, und dass aus dem Ganzen politische und wirtschaftliche Vorteile für die einzelnen Mitgliedstaaten erwachsen. Diesen Tatbestand

muss die Politik erklären, hier muss sie Beweismaterial liefern, an diesem Plädoyer muss sie arbeiten - als Anwalt der verschiedenen nationalen Interessen". Und wie sie daran gearbeitet hat! Ihr Lebensland GB ist aus "Europa" ausgetreten, welches von einer deutschen Politikerin offenbar auf Bewährung nach ein paar alles andere als überzeugenden Versucherle und ohne Mandat geführt wird, und Mitglieder sind es immer mehr geworden, welche die leere Hand aufhalten. Ihr Schlussbekenntnis in allen Ehren - "Ich bin ein großer Freund des politischen Dialogs zwischen Regierenden und Regierten, ein großer Freund auch der Aufklärung seitens der Politik. Ich bin aber ebenso ein überzeugter Anhänger von Mut zu politischen Entscheidungen und zügiger Umsetzung. An Mut zu klaren Entscheidungen und zügiger Umsetzung hat es in der Schuldenkrise bisher gefehlt. Der Mut hat insbesondere dem Tandem gefehlt, welches die politische Führung effektiv übernommen hat: Deutschland und Frankreich".  Wie sollen die von der Stelle kommen, wenn zwei Radhälften gegeneinander fahren? Und was die Aufklärung betrifft, so hat Kant ihr Problem genannt: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung". Woher nehmen? Niemand wirft Hirn ra. Also hoch, wie ein Ex-Migros-Manager 1989 schrieb, "Auf die Bäume ihr Affen", aktuell wie eh und je  nach einem Leser-Kommentar: "H.A. Pestalozzi zeigt u.a. auf, was in einer profitorientierten Gesellschaft auf der Strecke bleibt, einer Gesellschaft, die sich allein an materiellem Wachstum orientiert, alles für machbar hält, Erziehung, die Anpassung fordert, Schulen, die das Anhäufen von Wissen fordern, jedoch Kreativität eher als nicht wünschenswert beiseite lassen, er zeigt auf wo und wie wir getäuscht werden, falls wir dies nicht durchschauen und fordert uns auf, selbständig zu denken, uns zu informieren, eigene Entscheidungen zu treffen, und vieles mehr. Eine Auseinandersetzung mit diesem Buch lohnt sich, auch wenn die Aussagen in ihrem Umfang einen doch sehr betroffen machen. Schade ist, dass dieses Buch sich tatsächlich schon etwas 'zerfleddert'. Trotzdem, es hat sich gelohnt". Für wen wohl eher nicht?  Linksgrüner Wahnsinn ohne Ende, noch immer nicht auf der Palme? Kleinlaut einspaltig links: "Deutschland muss Strom einkaufen - Deutschland musste im ablaufenden Monat Oktober erneut Strom aus Nachbarländern importieren. Im Jahr 2024 lag der Importüberschuss bei 26 Terrawattstunden, weil über erneuerbare Energien zu wenig Strom ins Netz eingespeist wurde. Energie-Experten fürchten, dass mit einer weiteren Abschaltung von Kohlekraftwerken die Abhängigkeit von Stromimporten steigt". Noch immer hat niemand "erneuerbare" Energie erfunden. An der Leidplanke grinst Ex-Anzeigenblattler, statt zu klettern: "Beim Strom keine Experimente - Das Thema ist komplex und verschachtelt, doch die harten Fakten sind eindeutig: In Deutschland wird dieser Tage mehr Strom verbraucht als erzeugt. Das Angebotsdefizit resultiert aus der schwachen Windstrom- und Solarproduktion, weil Sonnenstunden abnehmen und Herbststürme ausbleiben. Im Oktober mussten zirka acht Prozent der Energie importiert werden". Kollege entwarnt:  "Warum Stromimporte nicht schlecht sein müssen".  Wo ist die nächste Schachtel, in der sie Beifall klatschen, wenn ein Windrad subventioniert sich dreht? Auf die Bäume kommt es an: "250 Kirschbäume für USA - Die Stärkung der Allianz zwischen den USA und Japan zeigt sich beim Trump-Besuch auf unterschiedliche Weise. Es geht auch um Bäume". Mehr Kopfnüsse braucht Deutschland. Fallen sie schon? Darüber  macht er sich noch keinen Kopf, woher auch: "Merz geht auf Frauenbrief nicht ein - 'Fragen Sie mal Ihre Töchter', hat Merz in der 'Stadtbild'-Debatte vorgeschlagen. 60 Frauen antworten ihm mit zehn konkreten Forderungen. Der Kanzler schweigt zunächst dazu". Gehen Sie weiter, eine ganze Seite, was es alles an Beauftragung gibt: "'Es wird zu wenig hingeschaut' - Als Jugendliche wurde sie selbst sexuell missbraucht. Heute hilft die Journalistin Kerstin Claus anderen Betroffenen: Seit 2022 ist sie die 'Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs' der Bundesregierung". Kein Mensch ist unabhängig. Noch ein Märchen. Bald ein Eid von

Genossinnen? "Die Schweiz stimmt über eine Frauen-Wehrpflicht ab". Daheim bauaufbauab, Frauensorge: "Abrisspläne bereiten Mieter Sorgen - Für das Neubauprojekt am Sonnenbuckel in Tuttlingen soll ein ganzes Areal plattgemacht werden", aber: "Appell: Hausnummern müssen gut sichtbar sein". Ein Paukenschlag: "'Percussion pur' im Foyer des Landratsamts", immer den Doktor fragen: "Film zum Thema: Ärztlich assistierter Freitod ist legal". Der Tod kein Meister, aber ein Illegaler in Deutschland? "In der Stadthalle tropft's durchs Dach", "Infos rund um den Gelenkersatz am 9. November". War da nicht was?  Franzosen feiern den Sieg im 1. Weltkrieg. Mit Mohnblume im Revers und so. Ohne Wald keine Zeitung, denken noch viele, daher wohl fast eine Seite: "Scheidender Förster in Sorge um den Wald". Ist er denn noch immer nicht tot, der Wald? Nun Essen statt Bildung? "Schillerschule erhält eine Mensa und mehr - Die Schillerschule Spaichingen wird fit gemacht für den gesetzlichen Anspruch auf eine Ganztagsbetreuung. Im nun beschlossenen Anbau wird es auch eine Mensa geben". Wohin ist die DDR damit gekommen? Donnerwetter: "120 Jahre Büchereigeschichte in Immendingen". Frau mit nochwas für fast eine Seite: "'Das ist Enteignung': Kurioser Streitfall in kleiner Gemeinde - Ein Privatweg, der auf einmal öffentlich sein soll. Darüber streiten sich zwei Privatleute mit der Gemeindeverwaltung Schwenningen. Das sind die Hintergründe". Wer will das wissen? Dann schon dies: "Jahrgang 1939 Spaichingen mit dem Lied an die Freude - Monatstreff - Durch herrlichen Herbstwald". Ohne Förster? Vorlauter Kulturen noch eine: "OHG-Schüler erkunden London und das britische Alltagsleben - Eine Woche britische Kultur hautnah - im Rahmen einer Sprachreise durften 54 Zehntklässlerinnen und Zehntklässler des Otto-Hahn-Gymnasiums Tuttlingen gemeinsam mit vier Lehrkräften die Woche vom 13.-18. Oktober in London verbringen". Ohne Bildung ist halt alles nichts.

Trossinger Stadtbild
Frau von Messermann gestochen
Noch streiten sich manche in diesem unseren Lande über Stadtbilder, von denen jüngst eins dem Kanzler aufgefallen sein soll. Eine 26-Jährige, mutmaßlich eine Tochter ihrer Eltern, ist am frühen Dienstagmorgen in Trossingen beim Gassigehen mit dem Hund von einen Mann mit dem Messer angefallen worden, wie es inwischen durchschnittlich 70 Mal am Tag in Deutschland passieren soll. Das Polizeipräsidium Konstanz schildert den Zwischenfall folgendermaßen: "In den frühen Morgenstunden des Dienstags ist es in der Kapfstraße / Heinz-Mecherlein-Straße zu einem Messerangriff gekommen. Eine 26-jährige Frau war gegen 03:15 Uhr nach dem Gassigehen auf dem Nachhauseweg, als sich ihr ein unbekannter Mann unauffällig näherte. Dieser zog ein Messer und stach dreimal in den Hüftbereich der 26-Jährigen ein. Der Täter flüchtete anschließend unerkannt zu Fuß in Richtung Gölten. Der Unbekannte wird als männlich, von großer Statur und in schwarzer Kleidung beschrieben. Die 26-Jährige kam zur ärztlichen Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus, eine Lebensgefahr konnte ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizeidirektion Rottweil hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung:"...)

Auch ein Stadtbild
Was haben die sich dabei gedacht, sind die drin?

Tricksereien in Lahr
Wie das Rathaus die wahren Kosten für die Chrysanthema verschleiert
Weil das Budget für die Blumenschau nicht ausreichte, hat die Lahrer Stadtverwaltung getrickst – und zusätzlich benötigte Gelder an anderer Stelle im Haushalt verbucht. Die ersten Tage der diesjährigen Chrysanthema dürften die Macher zufriedenstellen: Tausende Besucher flanieren durch die Innenstadt, erfreuen sich wie jedes Jahr im Herbst an den zahlreichen fantasievollen und kreativen Blumenbeeten. Im Hintergrund jedoch ziehen dunkle Wolken über der Lahrer Aushänge-Veranstaltung auf. Interner Schriftverkehr offenbart, dass bei der Abrechnung in der Vergangenheit wie aktuell nicht alles sauber lief – im Gegenteil...
(Lahrer Zeitung. Haben eventuell auch die Stromrechnungen von Hauptsponsor E-Werk mit der Friedhofsblumenschau zu tun? Wie steht's eigentlich mit der Abrechnung der Landesgartenschau?)

 

Goldschakal in der Ortenau -
nur der erste in Südbaden
Sichtung im Ortenaukreis: Eine Wildtierkamera bei Sasbach fotografiert einen Goldschakal. Der Wildtierbeauftragte des Ortenaukreises erklärt, warum er nur der erste seiner Art in Südbaden sein könnte. .
(Badische Zeitung. Der Mensch geht, die große Tierschau kommt. Erst der Elch, nun der nächste Kelch.)

Gewinn bei Mercedes bricht ein
Nachdem Porsche vergangene Woche fast eine Milliarde Verlust verkündete, hat nun auch Mercedes-Benz heute die Quartalszahlen veröffentlicht. Dabei ist der Gewinn des Stuttgarter Autobauers im dritten Quartal stark eingebrochen: Das Konzernergebnis sackte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 31 Prozent von 1,71 Milliarden Euro auf 1,19 Milliarden Euro ab, wie das Unternehmen mitteilte. Gründe dafür seien laut dem Automobilhersteller die stark sinkenden Absätze in China und die Belastungen durch die Importzölle der USA..
(swr.de. Schuld sind immer andere.)

Umwandlung von Liegenschaften gestoppt
Bundeswehr-Comeback an vielen Standorten in BW? Diese 26 Areale sind betroffen
Die Bundeswehr will wachsen, nicht nur personell. Die Pläne für Liegenschaften, die eigentlich für zivile Nutzung angedacht waren, werden deshalb nun erstmal auf Eis gelegt - mit Folgen in BW..
(swr.de. Schluss mit Hully Gully, nun geht's nach Russland, um Deutschland wieder heimzuholen?)

Ermittlungen gegen falsche Kunsthändlerin am Bodensee
Eine falsche Kunsthändlerin soll zahlreiche Künstler um rund 900.000 Euro betrogen haben. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg teilte mit, dass die 52-jährige Verdächtige den Künstlern versprochen habe, sie zu vermarkten oder ihre Werke auszustellen. Dafür soll sie jeweils rund 2.000 Euro erhalten haben. Bei Durchsuchungen in Lindau, Kressbronn (Bodenseekreis) und Friedrichshafen beschlagnahmten die Ermittler mehr als 200 Kunstwerke. .
(swr.de. Echt?)

Vogelgrippe: Werden Eier jetzt teurer?
Die Vogelgrippe breitet sich in Deutschland aus. In Baden-Württemberg mussten zuletzt im Alb-Donau-Kreis in einem Geflügelbetrieb 15.000 Tiere getötet werden. In Rheinland-Pfalz waren bisher lediglich Kraniche Opfer der Krankheit. Aber auch in anderen Bundesländern sind Geflügelbetriebe betroffen. Viele Menschen fragen sich jetzt: Wie wirkt sich das auf Geflügelfleisch oder Eier im Supermarkt aus?..
(swr.de. Piept's?)

Islamistischer Anschlag geplant: Brüder verurteilt
Ein deutsch-libanesisches Brüderpaar aus Mannheim hatte Ende vergangenen Jahres offenbar einen islamistisch motivierten Anschlag geplant. Die beiden sind gestern unter Ausschluss der Öffentlichkeit am Landgericht Mannheim verurteilt worden - wegen Verabredung zum Mord und Verabredung zum Erwerb einer Kriegswaffe. Nach Angaben des Gerichts hat der jüngere Bruder eine Jugendstrafe von vier Jahren erhalten, der ältere Bruder eine Jugendstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten..
(swr.de.Hat nichts mit dem Islam zu tun?)

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NACHLESE
Kommunale Finanzen
„Wir können nicht mehr“ – Oberbürgermeister warnen Merz mit Brandbrief vor Finanz-Kollaps
Die Rathauschefs der Landeshauptstädte aller 13 deutschen Flächenländer wenden sich einem Zeitungsbericht zufolge wegen der kommunalen Finanzmisere an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder. „Die Schere zwischen kommunalen Einnahmen und Ausgaben öffnet sich immer weiter“, warnen sie in einem Brandbrief, aus dem die „Süddeutsche Zeitung“ zitiert..
(welt.de. Warum haben sie bisher mitgemacht beim täglichen Bruch des Grundgesetzes?)
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Aufrüstung ist ein Korruptionsparadies
Von WOLFGANG HÜBNER
Es wird Klimapolitik betrieben, es soll sogar eine Klimakatastrophe drohen. Aber es gibt auch „Klimapflege“. Darunter versteht die unter politischer Kontrolle stehende Berliner Generalstaatsanwaltschaft Spenden an Bundestagsabgeordnete im Haushalts- und Verteidigungsausschuss, finanziert von dem Tochterunternehmen Blackned des Rüstungskonzerns Rheinmetall. Blackned hatte Anfang 2025 mindestens acht Abgeordneten von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen „Unterstützung“ im Wahlkampf angeboten, sieben sollen nach Presseberichten das Angebot angenommen haben. Die unabhängige Organisation Abgeordnetenwatch hat das als Versuch der Einflussnahme betrachtet und Strafanzeige wegen des Verdachts der Bestechung von Mandatsträgern gestellt. Nun hat die Generalstaatsanwaltschaft jedoch den Anfangsverdacht auf Bestechung zurückgewiesen. In der Begründung der Behörde wird argumentiert, die Spenden hätten der „Klimapflege“ gedient, also der politischen Beziehungspflege. Eine konkrete Gegenleistung sei nicht erkennbar gewesen. Allerdings hat der Blackned-Lobbyist Peter Obermark gegenüber der „ZEIT“ offen zugegeben, dass gezielt Abgeordnete in parlamentarischen Schlüsselpositionen angesprochen wurden. Deshalb habe man den Verteidigungs- und den Haushaltsausschuss zum Ziel gehabt, „weil da die Macht ist“. Blackned hoffte wie Rheinmetall auf Milliarden-Aufträge aus dem sogenannten „Sondervermögen“ für die massive Aufrüstung der Bundeswehr. Nicht vergebens, denn die Aufträge für Blackned wurden im Ausschuss problemlos bewilligt. Abgeordnetenwatch kritisiert die Berliner Entscheidung scharf: „Wenn es legal ist, dass Unternehmen gezielt Geld an Abgeordnete überweisen, von deren politischen Entscheidungen sie unmittelbar profitieren, braucht es schärfere Gesetze“. Doch bei Fortbestand des Parteienkartells wird es solche Gesetze selbstverständlich niemals geben. Denn Aufrüstung und Militarisierung sind geradezu ein Treibhaus für Korruption. Und an deren fetten Erträgen wollen sich auch Volksvertreter ihren Anteil sichern. Das Volk spielt übrigens auch eine Rolle dabei: Es muss die Zeche zahlen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Kommunen, Kranken-, Renten- und Pflegekassen, Industrie, Handwerk, Mittelstand, Freiberufler – es gibt (mit Ausnahme der Rüstungs- und der Politiksparte) keinen einzigen Sektor, der nicht den fiskalischen Ernstfall ausgerufen hätte. Ein erfolgversprechendes Maßnahmekonzept gegen den unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch der Ökonomie ist auch fünf nach zwölf nicht ansatzweise erkennbar.
(Rocco Burggraf, achgut.com)
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Regieren bald die Staatsanwälte?
Von Gastautor • Peter Winnemöller
Nachdem die Staatsanwälte in der politischen Auseinandersetzung gegen Bürger und Publizisten in Stellung gebracht wurden, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Politiker einander nicht mehr im Plenarsaal sondern in Gerichtssaal bekämpfen würden. Dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen..
(achgut.com. Bald? Schafotts entmotten.)

Bundeskanzler in Not
Merz abgemahnt: „Unlautere Werbung“ für Weimers Unternehmen
Die Weimer-Affäre zieht immer weitere Kreise. Nun mahnt ein Unternehmen Merz ab, weil der Kanzler für einen Konkurrenten wirbt: die Firma seines Kulturstaatsministers Weimer. .
(Junge Freiheit. Prügelstrafe ist abgeschafft.)

JF-Exklusiv
Weimer gibt Unterlassungserklärung gegenüber Alice Weidel ab
Das Unternehmen des Kulturstaatsministers hat nach JF-Informationen heute eine Unterlassungserklärung gegenüber AfD-Chefin Weidel abgegeben. Weimer räumt juristisch auch eine weitere Lüge ein..
(Junge Freiheit. Aber das "Regieren" will er nicht lassen?)

"Kann nicht sein":
Union will bei der doppelten Staatsbürgerschaft durchgreifen
..Mehrere Unions-Politiker wollen Straftätern die doppelte Staatsbürgerschaft schneller entziehen können. Der Innenpolitiker Stephan Mayer (CSU) sagte der "Bild"-Zeitung: "Gewalttätern, Schwerkriminellen, Verfassungsfeinden, Antisemiten und Deutschen-Hassern muss die Staatsbürgerschaft sofort entzogen werden, wenn sie zwei Pässe haben. Es kann nicht sein, dass wir Menschen das Privileg der Staatsbürgerschaft schenken und sie hinterher unsere Werte und uns mit Füßen treten". .
(focus.de. Wertlos?)

Trotz Milliardenförderung
Deutschlands Wasserstofftraum platzt
(welt.de. Hindenburg II.)

Der Terror-Skandal von ZDF und ORF
Israels Botschafter: „Nur die Spitze des Eisbergs“
„Ein besorgniserregendes Netzwerk“ – so bewertet der israelische Botschafter die finanziellen Verbindungen der öffentlich-rechtlichen Sender mit den Terrormördern der Hamas in Gaza.
VON Richard Schmitt
(Tichys Einblick. Alles kommt ans Licht der Sonnen.)

Apokalypse abgesagt
Das Ende einer Religion: Bill Gates glaubt nicht mehr an Untergang der Zivilisation
Von Mario Thurnes
Bill Gates war der Hohe Priester der Religion der Jünger der letzten Tage der Menschheit. Der Klimawandel werde uns alle töten, predigte er über Jahre zusammen mit Priesterinnen wie Greta Thunberg oder Luisa Neubauer. Jetzt erklärt der Multimilliardär alles zu einem Missverständnis...
(Tichys Einblick. So wichtig ist der nackte Affe eben nicht für das Überleben der grünen Götter.)

Niederlande
Vom Außenseiter zur „Bedrohung für die Demokratie“ – Der spektakuläre Aufstieg des Geert Wilders
(welt.de. Käse aus Holland? Darauf ein Demokratieunser.)

Gebrochene Waffenruhe
Nach Hamas-Angriff auf Soldaten – Israel beschießt Ziele in Gaza, 26 Tote
(welt.de. Frieden, Frieden, Frieden und immer von Palästina träumen.)

Virologe warnt wegen Vogelgrippe vor möglicher neuer Pandemie
(welt.de. Alle werden sterben.)

Deutsche Medien haben ein Milei-Problem
Von Redaktion
Der hohe Zwischenwahlsieg von Javier Milei entlarvt die voreingenommen Unkenrufe vieler deutscher Medien, die ihn trotz seiner Erfolge unverdrossen runterschreiben. .
(achgut.com. Wer schreibt schon, was ist?)

Der woke Zeitgeist im Rückzugsgefecht
Bill Gates sieht Wichtigeres als Temperaturziele – Hamas handelt mit Leichen
Bei Elon Musks "You Are The Media Now" bleibt es, was auch immer nationale Regierungen, UN, EU und so weiter an Zensur und Kontrolle noch versuchen werden. 2026 steht vor der Tür – voll im Zeichen der Zeitenwende.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Abnormal ist nicht normal.)

Erdöl, Lithium und co. Diese Länder kontrollieren den Rohstoffmarkt
Rohstoffe wie Erdöl, Kohle oder Kupfer sind essentiell für die globale Wirtschaft. Wer – wie Deutschland – nur wenig davon besitzt, ist auf Importe angewiesen. Wer sind die großen Spieler auf dem Rohstoffmarkt?
(Junge Freiheit. Deutschland hat Auswanderer.)

Rezession
„Nicht wettbewerbsfähig“: Reiche warnt vor Zustand der deutschen Wirtschaft
Wenn Deutschland einen Schritt mache, mache China sieben: In einer Grundsatzrede findet Wirtschaftsministerin Reiche klare Worte zur Lage der deutschen Wirtschaft. Für die Probleme nennt sie verschiedene Gründe..
(Junge Freiheit. Machen, nicht schwätzen.)

Hurrikan "Melissa" trifft Jamaika mit 295 km/h
- jetzt warnen Behörden vor Krokodilen
(focus.de. O Himmel!)

700 Menschen betroffen
Heizung in Göttinger „Problem“-Plattenbau defekt – „Kein Dienstleister bereit, Rohre zu reparieren“
(welt.de. Haben sie denn keine Luxushotels?)

Die evangelische Kirche  ist jetzt hierarchische Bürokratie

Von PROF. EBERHARD HAMER

Staat und Kirche wollen die Herrschaft über die gleichen Bürger und haben immer schon einen Machtkampf mit wechselnder Vormacht geführt: Bis zur Jahrtausendwende (1000) hat der deutsche König Bischofsämter meistbietend verkauft und die Fürsten die Abtsämter ihrer Klöster.

Der erste deutsche Papst, Clemens II. (Suitger von Morsleben, 1005-1047), ist auf der Synode von Sutri praktisch von König Heinrich III. zum Papst ernannt worden und hat umgekehrt einen Tag später den König zum Kaiser gekrönt. Darauf folgte langer Investitur-Streit (ob der König oder der Papst die Kirchenämter besetzen bzw. verkaufen dürfe), bis die Renaissance-Päpste so korrupt und machtbesessen waren, dass Luther wieder eine Reformation – eine Rückführung der Kirche auf ihren Verkündungsauftrag und zur Glaubensgemeinschaft der Christen – durchführte (1517). Die Kirche sollte keine Machtorganisation, keine weltliche Bürokratie und keine staatsähnliche Herrschaft sein (Zwei-Reiche-Lehre), sondern wieder als Gemeinschaft der Gläubigen diesen zu gemeinsamem geistlichem Leben und Verkündigung des Glaubens und der Hilfe des einzelnen Gläubigen zur göttlichen Gnade („sola fide“) helfen.

Kirche nicht Mittler, sondern Helfer des Christen zu Gott

Als „Freiheit des Christenmenschen“ verstand die evangelische Kirche seitdem dezentral die Direktbeziehung zwischen Gott und Mensch statt Vormundschaft einer hierarchischen Kirchenorganisation als Mittler (katholische Kirche). Nur die Bibel war Wertebasis von Gott für jeden einzelnen Menschen. Die Pastoren als Amtsträger wurden deshalb von den Gemeinden selbst gewählt (statt durch die Hierarchie eingesetzt). Nach dem Verständnis von Luther haben deshalb nicht eine Kirchenorganisation oder ein Kirchenfunktionär den Christen vorzuschreiben, was sie zu glauben haben, sondern sollen diese direkt aus der Bibel ihren Glauben finden und üben können. Die Kirche ist nicht Mittler, sondern nur Helfer des Christen zu Gott.

So war es nur folgerichtig, dass Luther die Bibel in die deutsche Sprache übersetzte und als erster eine allgemeine Schulpflicht einforderte und durchsetzte, damit alle Gläubigen aus der Bibel ihren Glauben selbst nachlesen könnten. Die Selbstverantwortung jedes einzelnen Menschen vor Gott war der Ursprung der philosophischen (Kant), der politischen (Demokratie) und der wirtschaftlichen (Marktwirtschaft) Eigenverantwortung.

Übergriffe der weltlichen Herrschaft in die Glaubensfreiheit der Christen

In den 500 Jahren seit der Reformation hat es aber immer wieder Übergriffe der weltlichen Herrschaft in die Glaubensfreiheit der Christen gegeben:

  • Im 16. Jahrhundert bestimmten die Fürsten, welchen Glauben ihre Untertanen haben sollten (cuius regio, eius religio), wurde in der Gegenreformation sogar mit Feuer und Schwert und Vertreibung „die Einheitlichkeit der Kirche wiederhergestellt“.
  • Im 30-jährigen Krieg diente der unterschiedliche Glaube als Kriegsgrund im Machtkampf zwischen katholischen und evangelischen Fürsten.
  • Seit der Entchristlichung durch die Französische Revolution und Napoleon versuchen weltliche Ideologien immer wieder, die Kirchen für ihre Ideologie zu instrumentalisieren und das ethisch-moralische Potenzial sowie das Geld und die Macht der Kirche für ihre Ideologie einzuspannen:
  • Der Nationalsozialismus sorgte in der Amtskirche dafür, dass die Funktionäre nazitreue „deutsche Christen“ waren, wogegen sich Widerstand in einer „Bekennenden Kirche“ bildete.
  • Durch den Sozialismus wurde der Schwerpunkt der Tätigkeit der Kirchen von der Verkündigung auf die Diakonie umgestellt und die Kirchen bis heute zu Sozialorganisationen umgestaltet (nur noch 20.000 Seelsorger, aber 500.000 bis 600.000 Sozialarbeiter pro Kirche, die vor allem nach staatlichen Direktiven und auf staatliche Kosten arbeiten).
  • Die Umweltideologie bestimmt heute auch die Amtskirche, in der es heute mehr um Genderfragen oder um Klimarettung als um die Gnade vor Gott („sola fide“) geht. Die Angst vor dem „Weltenende durch Klimawende“ seht vor der Furcht vor dem „Jüngsten Gericht“. Das Gebot der Nächstenliebe missbrauchen die Kirchen, um Massenimmigration von Moslems zu betreiben (die schon 2050 zahlreicher als die Christen im Lande sein werden) und politisch verstehen sie sich als „Kampftruppe im Kampf gegen Rechts“, betreiben mit „Hirtenworten“ wieder wie zu Nazi-Zeiten „politische Säuberung der Kirche“ gegen AfD-Mitglieder und geben von den 15 Milliarden Euro Zwangskirchensteuer nur noch weniger als 20 Prozent für Seelsorge aus.
  • Die durch Luther eigentlich dezentral und demokratisch strukturierte evangelische Kirche hat Hitler zentralisiert und ist jetzt hierarchische Bürokratie. Früher hatten die einzelnen Gemeinden finanzielle Souveränität und gaben an die Kirchenleitung ab. Seit aber die Kirchensteuern vom Staat eingezogen, den Kirchenleitungen überwiesen werden und diese darüber entscheiden, wie viel an die Gemeinden weitergehen soll, hat sich die früher dezentrale Demokratie der evangelischen Kirche auch in eine zentrale Hierarchie verwandelt und „unterstehen“ die Pfarrer nicht mehr ihrer Gemeinde, sondern der Kirchenleitung. Unter den Nazis war dies konsequent, weil sie eine ihnen dienende Kirchenleitung der „deutschen Christen“ zentral führen lassen wollten. Seitdem ist die Herrschaft der Kirchenleitung geblieben und ermöglicht nicht nur statt Glaubensverkündigung die Verkündigung grüner Ideologie, sondern sogar die Kirchentagsverehrung eines Moslems (Obama) als neuen Heilsbringer.
  • In 1900 hatten wir noch 72 Prozent Christen in unserem Volk. Jetzt haben wir kein Volk mehr, sondern eine bunte Bevölkerung, darunter aber nur noch 48,4 Prozent Christen mit jährlich ca. zwei Prozent (um 400.000 je Kirche) Austritten. An sonntäglichen Gottesdiensten nehmen nicht einmal ein Prozent der Mitglieder teil. Bei solcher Mitgliederbeteiligung würde jede andere Organisation ohne staatliche Zwangseinnahmen schließen müssen (das wird der Fall sein, wenn der Islam ebenfalls Kirchensteuerrecht beansprucht und die Steuerfinanzierung der Kirchen dann nicht mehr haltbar wird; woran die Kirche durch ihre Moslem-Immigrations-Förderung selbst arbeitet).

Institution Kirche nicht mehr glaubwürdig

Das Mittelstandsinstitut hat Mitbürger befragt, weshalb sie aus ihrer Kirche ausgetreten sind. Für die meisten war die Institution Kirche nicht mehr glaubwürdig, sahen sie hier eine „Kluft zwischen Anspruch und Erfüllung“. 80 Prozent der Ausgetretenen bezeichneten sich weiterhin als „Christ“, die Hälfte als „Gläubiger Christ“. Einige sind jetzt in einer Freikirche.

Es stimmt also nicht, dass nur die Kirchensteuer Grund für die Kirchenaustritte ist: Die Entwicklung der Amtskirche von der Glaubensgemeinschaft und der Christusverkündigung zur Sozialorganisation mit grün-links-versiffter Ökopolitik des „Weltendes durch Klimawandel“ und die „Hirtenworte gegen Rechts“ haben gerade gläubige Christen aus der Amtskirche vertrieben.

Müssen sich die Gläubigen ändern oder die Kirchenstrukturen und -funktionäre? Zumindest werden die schwindenden Kirchensteuern Reformen oder sogar wieder eine Reformation erzwingen.
(pi-news.net)

Zur Anstalt des öffentlichen Ärgernisses mutiert

Von Gastautor Ulrich Sauer

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Der ÖRR, das ZDF voran, hat sich in den letzten Jahren immer mehr von seinem gesetzlichen Auftrag entfernt und ist von einer Anstalt des öffentlichen Rechts zu einer Anstalt des öffentlichen Ärgernisses mutiert. Namen wie Böhmermann und Bosetti, Himmler und Hasselfeldt personifizieren diesen Abstieg.

Jüngster, exemplarischer Fall war der vergiftete Nachruf von Dunja Hayali auf den ermordeten Amerikaner Charlie Kirk. Ganz abgesehen davon, dass der Beitrag ein eklatanter Verstoß gegen die Wahrheitspflicht war, handelte es sich um eine lupenreine Straftat, nämlich eine Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener (§ 189 StGB). In einer an Recht und Gesetz ausgerichteten Anstalt hätte man Dunja Hayali aufgefordert, Belege für ihre Behauptungen vorzulegen, widrigenfalls sie mit einer fristlosen Kündigung rechnen müsse.

Stattdessen haben es die Verantwortlichen für angebracht gehalten, Dunja Hayali einen Persilschein auszustellen und sie in Schutz gegen – zugegebenermaßen indiskutabel unflätige – Angriffe im Netz zu nehmen. Dies war ein Tiefpunkt in der an Zumutungen reichen Geschichte des ÖRR, eine dreiste Verhöhnung von Millionen Zwangsbeitragszahlern.

Dem historisch bewanderten Wutbürger kommt unwillkürlich Voltaires Aufruf „Ecrasez l´ínfame“ in den Sinn. Diese damals gegen die unheilige Allianz von Thron und Altar (heute Regierung und Staatsmedien als neue Glaubensgemeinschaft) gerichtete Aufforderung ist aktueller denn je, fasst sie doch das Gebot der Abschaffung des ÖRR in prägnanter Weise zusammen.
Dieser ist ja nun wirklich nicht essentiell für das Überleben unserer Gesellschaft (frei nach an einer der führenden Philosophinnen des Landes). Vielleicht wird man aber schon nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt konstatieren können, dass hier das Ende des ÖRR in seiner jetzigen Form seinen Anfang nahm. Schließlich kam es in dieser Gegend vor einiger Zeit schon einmal zu einer Reformation mit weitreichenden Folgen.
(vera-lengsfeld.de)

Die Hügel der Kindheit

Die Hügel der Kindheit, einst sanft und grün,
Mit alten Bäumen, die den Wind gespürt.
Ein Bild, das tief im Herzen blüht,
Von Stille und von Ewigkeit berührt.

Doch nun ragen Schatten, stählern, bleich,
Die Rotorblätter schneiden durch die Luft.
Ein monotoner Tanz, ein fremdes Reich,
Das den Geruch der Erde fast verpufft.

Sie drehen sich, sie drehen sich im Wind,
Mit leisem Zischen, wie ein ewiger Hauch.
Wo einst die Felder friedlich waren, geschwind,
Wächst ein metallner, kalter Lebensbrauch.

Der Horizont, so weit und klar, war er,
Ist nun zerteilt von diesen Riesenhand.
Der Wind, er singt kein altes Lied mehr,
Er treibt die Räder übers Heimatland.

Man sagt, es sei der Wandel, der uns lenkt,
Ein Fortschritt, der die Zukunft hell erleuchtet.
Doch wer die Stille von den Hügeln denkt,
Spürt eine Trauer, die das Herz befeuchtet.

So steht der Mensch, gespalten, hin- und her,
Zwischen dem Gestern und dem Neubeginn.
Und fragt, was wiegt am Ende wohl mehr:
Das Bild der Heimat oder der Gewinn?

(Ein Gedichtauftrag an KI)

 

(tutut) - "Etwas hat sich in Deutschland verändert", schreibt Thor Kunkel in der Einleitung zu "Das Wörterbuch der Lügenpresse", nämlich: "Es ist unmöglich geworden, offen über gesellschaftliche Realitäten wie Einwanderung, den Islam  oder die Ursachen der Klimakrise zu sprechen. Inoffizielle Sprechverbote haben zu einer landesweiten Meinungsuniformierung geführt. Eine grundsätzliche Unversöhnlichkeit verhindert seitdem jeden Diskurs. Das Land ist in zwei segmentierte Teilöffentlichgkeiten gespalten, die sich am Gebrauch der politisch  korrekten Sprache entzweien: Da gibt es zum einen jene, die als 'Gutmenschen' verhöhnt werden und für ein grün-linkes Sendungsbewusstaein  stehen, und dann die 'Wutbürger', die es nicht nicht hinnehmen wollen, das idigene Deutsche auf ihrem eigenen Territorium keine Definitionshoheit genießen und einfach nur die Rolle des braven ,  politischen Konsumenten ausfüllen sollen. Diese Gruppe sieht sich seit den Landtagswahlen 2019 in die 'Naui-Ecke' gestellt. Wer dazu gezählt wird, wird zum Vogelfreien erklärt, seine soziale und wirtschaftliche Existenz bis in die Grundfesten demontiert, zumeist aufgrund von fälschlichen, überspitzten Beschuldigungen , die von den Medien verbreitet werden. Das Gift des Mediumismus wirkt langsam, aber es wirkt, denn  wer einmal am Internetpranger steht, steht dort für alle Zeit". Dabei sind es die Kritiker der Elche selber, welche sich dorthin gestellt haben,Tribut an ihre eigene Dummheit, denn die Grünzis sind die Nachfolger der Nazis und Glozis im allgemeinen Sozialismus der Ochsen und Esel. Sie sind die Feinde

Deutschlands und wiederholen, was einst das Römische Weltreich zu Fall brachte, kein Vergleich mit der US-Kolonie Deutschland als Reservat von Schrumpfgermanen. Hernán Cortés schaffte mit nur 300 Spaniern den Untergang des Aztekenreiches. Genügt eine "arabische Invasion" (Papst Franziskus), um das mit Millionen Muselmannen gegen Deutschland zu schaffen? Geschieht, was eine Kanzlerin verkündet? Die Römer fielen Barbaren zum Opfer, weil sie die Grenzen öffneten. Der "Untergang des Abendlandes" ist schon lange beschrieben worden. Nun scheint es keine Utopie mehr zu sein, sondern Realität. Die einen hielten für Götter, was sie vernichtete, die anderen für Kulturbereicherer. In "Träum weiter Deutschland - Politisch korrekt gegen die Wand" von 2010 fragt Günter Ederer im Schlusskapitel "Der Abschied der Deutschen - ein Nachruf": "Ist es wirklich ein Verlust für Europa, wenn ein Volk, das sich nicht mit der Freiheit anfreunden kann, wenn dieses Volk in der Mitte Europas keine prägende Rolle mehr spielt?"  Die Geschichte der letzen hundert Jahre habe es mit Deutschland nicht gut gemeint. Ederer: "Sie war brutal. Mal Täter, mal Opfer in solch extremen Ausmaßen, dass die Menschen in tiefe Scham verfielen oder ihre Geschichte ausblenden wollten. Noch immer sind wir weit von einer Normalität entfernt". Anscheinend sei das Land überfordert, seine Zukunft in Freiheit zu gestalten. Die Berliner Republik vereine die Überheblichkeit der herrschenden Klassen im Kaiserreich, die ihre Privilegien mit einem unterwürfigen Glauben an die Staatsautorität sicherten, die demokratische Unsicherheit im Umgang mit Wirtschaftskrisen wie in der Weimarer Republik, die vom Staat organisierte Verteilung sozialer Wohltaten während der NS-Zeit als Bestechung des Volkes, damit es den Wahn bis hin zum totalen Krieg mitmache, sowie die sozialistische Gleichmachereieiner utopischen Staatsidee wie in der DDR. Ederers Fazit: "Aber wir haben die Schnauze von Untertanengeist und Staatswirtschaft immer noch nicht voll. Wir verschulden den Staat wieder bis hin zum Offenbarungseid. Die sich selbst als Elite betrachtenden Akteure suggerieren: Noch mehr Macht in ihren Händen wäre die Lösung" und forderten noch mehr soziale Wohltaten und Staatseinfluss und machten, wo sie könnten, noch mehr Schulden. Die sich "bürgerlich" nennenden Gesellschaftsschichten wollten nur, dass sie ungeschoren die Schuldenlawine überstehen, als "kraft- und ideenlose Egosten". Karl Marx und die Frankfurter Schule hätten die geistige Führung übernommen. "Die Idee der Freiheit, des eigenverantwortlichen Menschen, die enmal kurz zu Ludwig Erhards Zeiten aufblitzte, wird nur noch von einer einflusslosen Randgruppe hochgehalten", stellt der Autor fest. Wenn ein einstiges Kulturvolk sich zum Suppenkasper von Barbaren

macht, ist sein Untergang wohl programmiert und das Natürlichste in der Weltgeschichte. "Was ein Volk, eine Einheit, ein Block bildet, wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner, die nur noch künstlich durch Überlieferungen und Einrichtungen zusamengehalten werden. Dann geschieht es, dass die Menschen, die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können. Und danach verlangen, in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und dass der Staat seinen verzehrenden Einfluss ausübt... Die Kultur ist ohne jede Festgkeit und allen Zufällen preisgegeben. Der Pöbel herrscht, und die Barbaren dringen vor. Noch kann die Kultr glänzend scheinen, weil sie das äußere Ansehen bewahrt, das von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde, tatsächlich aber ist sie ein morscher Bau, der keine Stütze mehrt hat und beim ersten Sturm zusammenbrechen wird. Aus der Barbarei von einem Wunschtraum zur Kultur geführt, dann, sobald dieser Traum seine Kraft eingebüßt hat, Niedergang und Tod - in diesem Kreislauf bewegt sich das Leben eines Volkes". Was Gustave Le Bon 1899 in seiner "Psychologie der Massen" als Erkenntnis geschrieben hat, scheint in Deutschland nicht angekommen zu sein, welches sich in die Hände einer (Ex)?-Kommunistin und offenbar ihr ergebenen politischen Eunuchen ergeben hat und damit nach dem Mauerfall einen Treppenwitz der Geschichte zur Pyramide ausbaut, unter der die BRD ihr Grab findet. Erst einmal sie: "500.000 Vögel getötet", und linksherum das Deutschlandkarussell: "'Stadtbild'-Debatte zieht weiter Kreise", weil ein Ruf des Kartells vom Donnerbalken erschallt: Alle Macht den Doofen! Trotzdem: "Menschen im Süden sind nicht so zufrieden", müssen sie doch wohl täglich Glücksklee trinken von der Zeitungskuh. Ja, da hat Allesschreiber an der Leidplanke ausnahmsweise mal recht: "Es gibt Wichtigeres zu tun". Warum schreibt er doch? Weil, meint er: "Multi-Kulti-Illusionen kann sich das Land nicht mehr leisten". Aber Fritzle? Guten Appetit, ihr Nachtkrabbler. "Waldrappe 'Zoppo' und 'Zaz' in Italien abgeschossen". Wie schon Einstein sagte: "Die Definition von Wahnsinn ist – immer wieder dasselbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten". Blöder geht immer: "Ein Blick in den Sonnenaufgang: Von welchen Faktoren hängt Zufriedenheit ab? Der 'Glücksatlas' gibt darauf Antworten. Lebensqualität heißt nicht automatisch Glück". Darauf eine Seite Bleifriedhof: "Wird Stuttgart zum neuen Detroit? - Untergangsstimmung am Neckar: Bei den Autobauern und Zulieferern rund um die Landeshaupt regiert der Rotstift. Zehntausende Jobs fallen weg. Wie schlimm kann es noch werden?" Weisse dpa-frau Bescheid? "Koalition will Verfassungsschutz 'zukunftsfest' machen". Mit Wiederholungen? Hoppe, hoppe Reiter: "Erdogan sitzt fest im Sattel und hält Hof". Frau lässt Tote hüpfen: "Australiens weißes Gold als Treibstoff für die Energiewende". dpa meint: "Geflügelwirtschaft rechnet nicht mit Preissprüngen". Agentur hat noch einen: "Hohe Verbraucherpreise bremsen Sparer". Wer kennt den? "Agrarminister Rainer warnt vor Verbot von 'Veggie-Burger'“. Stripp, strapp, strull, fast ist damit eine Seite full: "'Unsere Unternehmen haben Projekte in der Schublade' - Wohnraum ist knapp, gebaut wird trotzdem zu wenig. Thomas Möller, Hauptgeschäftsführer der Bauwirtschaft Baden-Württemberg, erklärt die Gründe". Daheim lässt Lokalchef alle Kinnladen fallen: "Landkreis bittet Gemeinden stärker zur Kasse - Der Entwurf des Kreishaushalts für 2026 liegt auf dem Tisch. Erneut sollen die Gemeinden den Landkreis stärker unterstützen und tiefer in die Tasche greifen". Wer ist denn der Kreis? Wau! "Rottweiler Obdachlosenunterkunft wird saniert - Tuttlingen bezahlt mit". Und sie denkt sich etwas dabei? "So geht es nach dem Nein beim Gewerbegebiet weiter - Renquishausen wird keine Flächen für ein interkommunales Gewerbegebiet zur Verfügung stellen. Das sagen die anderen Gemeinden dazu". Klappe zu. "Unterhaltsvorschusskasse schließt vorübergehend ..Im Amt für Familie, Kinder und Jugend wird das Fachverfahren umgestellt". Wer hat sich sowas ausgedacht? "Schüler lesen aus Buch über Demokratie - Demokratie ist nicht selbstverständlich, und sie lebt vom Mitmachen – diese Botschaft vermittelten Schüler aus Senftenberg. Sie

haben ein Buch veröffentlicht und waren auf Lesereise im Landkreis Tuttlingen". Die Antike lebt? In der DDR? Botchafterin  unterm Dreifaltigkeitsberg: "Warum E-Scooter für viele zum Risiko werden - Teure Führerscheine, Mofaprüfung, Lernen - all das braucht es für E-Scooter nicht. Was extrem gefährlich sein kann. Ein Fahrlehrer beobachtet Veränderungen und findet aktuelle Debatten gut". Tatütata: "Der Beginn der jüngsten Spaichinger Gemeinderatssitzung stand ganz im Zeichen der Feuerwehr. Die Jugendfeuerwehr in ihren orange-blauen Einsatzjacken besetzten die Besucherplätze zu Beginn der Sitzung. Denn Bürgermeister Markus Hugger bedankte sich bei ihnen im Namen der Stadt und des Gemeinderats mit einem Gutschein für besondere Leistungen". Auf der Alb gibt's au kei Sünd: "Jubiläumsparty mit Papis Pumpels - Die drittälteste Bambinifeuerwehr Baden-Württembergs feierte am vergangenen Wochenende ihr 25-jähriges Bestehen – und das mit einem Fest der besonderen Art. Gute Stimmung beim Auftritt von Papis Pumpels .. In der ausverkauften Schlossberghalle Wehingen sorgte die Schlagerband Papis Pumpels für ausgelassene Stimmung und ein musikalisches Zeitreise-Erlebnis in die 1970er-Jahre". Rückwärts immer. Dem Anfang liegt schon ein Ende inne: "Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg hat in einer Feierstunde in der Neuen Tonhalle in Villingen-Schwenningen die 109 besten Auszubildenden in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf gewürdigt". Und sie? "Alles beginnt Ende der 1950er-Jahre in Wurmlingen. Heute können Lore und Manfred Heinecke auf 65 gemeinsame Ehejahre blicken. Gründe, dass ihre Beziehung bis heute Bestand hat, gibt es laut den beiden mehrere". Und? "Bahnhofssanierung rückt näher - Bahnhofsumbau in Immendingen: Gemeinderat sichert Baufortschritt, Vandalismus soll enden". Kommen die Alemannen? Zwei Seitewn Todesanzeigen und dann alles zurück auf Los: "Pater Gabriel Heinzelmann von der internationalen Vereinigung 'Familie Mariens' aus Amsterdam sprach beim diesjährigen Glaubens- und Gebetstag in der Stadtkirche St. Johann in Donaueschingen über die zahlreichen großen Herausforderungen unserer Zeit. Die Menschen werden von Problemen erdrückt, und Lösungen scheinen nicht vorhanden zu sein. Deshalb sei es notwendig, dass die Menschen selber über die Vielzahl der Informationen nachdenken und im Gebet auf Gottes Beistand vertrauen". Gott ist ein Lokalredakteur? Wann war Kannitverstan zuletzt in Amsterdam?

Karneval in Spaichingen?
Tusch von Lokalzeitug für einen erfundenen Ehrenbürger
(gh) - Der Test scheint gelungen: April, April im Oktober. Das örtliche monopole Lokalblatt in Spaichingen hat seiner Leserschaft nicht nur einen "Ehrenbürger" nach dessen Tod serviert, sondern dem zugleich auch an dessen Fischweiher einen Weg nach ihm benamen lassen. Harald Niemann heißt der ehemalige Gemeinderat, der es nun zum Lokalblatt-Titel schaffte mit angeblichen Verdiensten, welche sich Kennern dieser Stadt entziehen. Seltsam nur, dass dies nicht einmal dem Bürgermeister aufgefallen zu sein scheint. Oder war eine vergangene besondere persönliche Beziehung zwischen beiden ein Hindernis zu öffentlicher Aufklärung der Faktenlage? So steht da nun und wird nicht korrigiert, was fake und nicht fact ist: "Stadt erinnert mit Straßennamen an ihren Ehrenbürger - Stefan Schuhmacher und Zdenko Merkt haben zum Wochenende das Straßenschild an dem Weg zum Gartengrundstück des beliebten verstorbenen Stadtrats Harald Niemann aufgestellt". Fotografiert und geschrieben hat es eine Botin unterm Dreifaltigkeitsberg. Was mag die sich nur dabei gedacht haben? Vielleicht: "Mir doch egal"? Es merkt doch keiner? Wer merkt überhaupt noch, was aus einer ehemaligen heimlichen Landeshauptstadt geworden ist, welche nun offenbar auf dem Weg scheint, einer neuen Märchenstraße in THE LÄND entlangzustolpern. Sowas können sich doch nur Scherzkobolde ausdenken: "Harald Niemann prägte Spaichingen besonders. Zwei Jahre nach seinem Tod ehrt ihn ein Weg, der an sein Wirken und seine Werte erinnert". Wer kommt bloß auf sowas? Etwa ein kommunales Polit- und Medienkartell? "Seine kurze, schwere Krankheit und sein früher Tod hat viele in Spaichingen erschüttert. Harald Niemanns Tod hat sich am 15. September zum zweiten Mal gejährt. Aber schon kurz nach seinem Tod hatte sein Jahrgänger und Freund Zdenko Merkt die Idee, man könne einen Weg nach Niemann benennen". Dieser Merkt, einst mit den Grünen im Gemeinderat gelandet, hatte deren Fraktion dann verlassen, war aber gescheitert, im Gemeinderat mit eigener Liste zu bleiben. "Andere Ehrungen - so hatte Merkt bereits zuvor eine Petition gestartet und zahlreiche Unterschriften gesammelt, um Niemann posthum zum Ehrenbürger zu machen - waren gescheitert. Das hatte der Gemeinderat nicht gewollt. Die Bürgerstiftung hat ihn aber gleichwohl posthum als 'Spaichinger Gesicht' ausgezeichnet". Ahnungslos im Hier und Jetzt? Könnte ja sein, dass die Welt nun auf dieses Stadtgesicht schaut. Ein Kanzler Merz hat ja irgendwie solche Bildergeschichten angestoßen. Tusch! Vielleicht ist das alles ja nur ein Scherzartikel, Halloween kommt, und der 11.11. ist auch nicht mehr weit.

Harald Niemann, hier fungierte er noch als Stadtrat der FDP, über  die er erstmals in den Gemeinderat gelangte.

Deutlicher Anstieg
Zahl der Einbürgerungen in Baden-Württemberg geht durch die Decke
Baden-Württemberg bürgert immer mehr Ausländer ein. Aktuelle Zahlen zeigen einen deutlichen Anstieg zum Vorjahr. .. 2024 wurden nach Angaben des Landesinnenministeriums knapp 38.000 (37.806) Personen eingebürgert. Im Jahr zuvor waren es noch 22.745 Fälle, womit sich die Anzahl der Einbürgerungen innerhalb eines Jahres um mehr als 66 Prozent erhöht hat. Die mit Abstand größte Personengruppe der neuen deutschen Staatsbürger waren im vergangenen Jahr Syrer mit 9.106 Einbürgerungen – gegenüber 2023 entspricht das einer Zunahme von 30,8 Prozent. An zweiter Stelle rangieren Türken mit 3.849 Fällen, das entspricht einem Anstieg von 120,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 1.496 Iraker wurden 2024 deutsche Staatsbürger – 35,1 Prozent mehr als 2023. Auch die Einbürgerungen aus Afghanistan stiegen enorm an: Im vergangenen Jahr erhielten 779 von ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft, das sind 77 Prozent mehr als im Vorjahr. Von allen 2024 in Baden-Württemberg Eingebürgerten waren 15.596 (41,3 Prozent) volljährige Männer und 14.361 (38 Prozent) erwachsene Frauen. Mit 7.849 Fällen und damit 20,8 Prozent aller Einbürgerungen erreichte der Anteil der Minderjährigen einen neuen Höchststand. ...
(Junge Freiheit. KRÄTSCHS LÄND. Kein Hagelsturm in Sicht. Trägt er auch kein Grundgesetz unterm Arm herum?)

Mehr Menschen rufen Bereitschaftsnummer 116117 an
Immer weniger Notfallpraxen in BW: Das sind die Folgen
Wegen einer umstrittenen Reform müssen viele Notfallpraxen in Baden-Württemberg schließen. Die Schließungen sorgen offenbar für einen Run auf die Bereitschaftsnummer 116117..
(swr.de. THE LÄND ist der Notfall ohne Praxis.)

Horb am Neckar
Warum ein vorbestrafter Eritreer nie abgeschoben wurde
Ein Streit, ein Eisenpoller, zwei schwer verletzte Frauen: In Horb am Neckar schlug ein vorbestrafter Eritreer zu. Trotz früherer Gewalttat blieb er im Land. Die JF kennt seine Vorgeschichte..
(Junge Freiheit. Wer weiß denn schon, wo Eritrea liegt?)

Großer Polizeieinsatz in Stuttgart-Wangen
Person mutmaßlich mit Messer schwer verletzt - Täter auf der Flucht
Eine Person ist laut Polizei in Stuttgart-Wangen mutmaßlich schwer mit einem Messer verletzt worden, der Täter sei flüchtig. Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung..
(swr.de. Warum meist hinterher?)

Reaktionen auf Pföhler-Entscheidung
Ende der Ahr-Ermittlungen: "Schlag ins Gesicht der Betroffenen"
Die Ermittlungen gegen Ex-Landrat Jürgen Pföhler (CDU) werden nicht wieder aufgenommen. Beim Anwalt der Hinterbliebenen und bei Verantwortlichen im Ahrtal stößt das auf Unverständnis..
(swr.de. Politiker müssen nichts können?)

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NACHLESE
„Stadtbild“-Debatte
Gesundheitsministerin Warken sieht „No-go-Areas“ für Frauen in Deutschland
Die Vorsitzende der Frauen-Union und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verteidigt die heftig kritisierten „Stadtbild“-Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz. Im Gespräch mit dem Portal „Table Briefings“ wies sie am Montagabend vor allem auf Berichte von Frauen hin: „Es ist so, dass junge und auch ältere Frauen sich im öffentlichen Raum oft unsicher fühlen und bestimmte Plätze und Wege meiden und Pfefferspray dabei haben.“ .
(welt.de. Blinde werden sehend? Ist Juristerei gesund?)
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Gipfel der Debattenkultur
Von RAINER K. KÄMPF
Es sind die hellen Momente im Alter, die erkennen lassen, wie knapp man der Katastrophe entkommen ist. Eine Woge der schicksalsergebenen Dankbarkeit durchströmt die morschen Knochen. Dankbar, daß wir im Jetzt und Heute verantwortliche Politiker haben, die, ohne Wenn und Aber, nie dagewesene Voraussetzungen für die Friedlichkeit des urbanen Seins schaffen wollen. Die SPD, neidlos akzeptiert als die Fortschrittspartei, hat einen Acht-Punkte-Plan erarbeitet, der unseren Nachkommen eine lichte Zukunft sichern soll. Während eines Gipfels, der ob seiner historischen Einmaligkeit Budapest in den Schatten stellen wird, sollen die deutschen Städte zu paradiesischen Inseln der Glückseligkeit konzipiert werden. Frauen, alte und junge, Senioren und alle, die wollen oder nicht, werden in einem Konglomerat unermeßlicher sozialer Vielfalt, Sicherheit und wirkliche Lebensqualität erfahren:
„Wir setzen auf Prävention statt Ausgrenzung: mehr aufsuchende Sozialarbeit, stationäre und mobile Beratungs- und Gesundheitsdienste, Antidiskriminierungsarbeit und Programme gegen rassistische Gewalt. Bessere Beleuchtung, Notrufsysteme und sichere Wegekonzepte schaffen Vertrauen.“
Denkt man so 40 bis 50 Jahre zurück, drängt sich die Frage auf, wie wir nur ohne aufsuchende Sozialarbeit und flächendeckende Notrufsysteme das Abenteuer wagen konnten, einfach so in die Stadt zu gehen. Und, auch das noch, wir hatten Vertrauen in die öffentliche Ordnung und Sicherheit und eine funktionierende bürgerliche Gemeinschaft, die eben Vertrauen begründete und Sicherheit garantierte. Das war „Drüben“ so und selbst bei uns im Osten, wo wir doch bekanntlich nüscht hatten. Nichtmal eine SPD.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Erst bekommen sie im Kindergarten Sexualunterricht von vorbestraften Transen, damit sie nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind, dann werden sie zur Kriegstüchtigkeit erzogen. Das ist alles nur noch lächerlich. Deutschland ist das größte Irrenhaus auf diesem Globus. Dekadenz überall. Man sollte sich mal mit den Ursachen des Niedergangs des Römischen Reiches beschäftigen. Da war das ähnlich. Das blüht uns noch bzw. sind wir schon mittendrin.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Deutschland blutet aus
Kapital auf der Flucht
Hohe Energiepreise, Steuerwut und Regulierungswahn vertreiben Unternehmen und Vermögende. Während Berlin an neuen Schuldenpaketen bastelt, fließt das Kapital dorthin, wo Freiheit und Rendite noch etwas gelten.
VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick)
Die Zeitung von morgen
Vermeintlicher Boom der Wirtschaft – Anatomie einer angekündigten Jubelmeldung
Diese Woche wird das Statistische Bundesamt einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts verkünden. Die Regierung Merz wird daraus den Start eines neuen Aufschwungs ableiten. Doch diese Jubelmeldung ist reine Rosstäuscherei.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Lügenkartell.)

TV Kolumne
Um Mitternacht macht das ZDF mit Precht-Talk auf Sozialismus
Zur Geisterstunde ruft im ZDF die Politologin Martyna Linertas nach der Besteuerung aller Erbschaften – Schließlich ist für sie "Privateigentum legitimationswürdig". Vieles klingt in der Talkrunde mit Precht nach Sozialismus. Was ist eigentlich das Gegenteil von sozialer Ungerechtigkeit? Der Blick in die Geschichte legt eine Antwort nahe. Sie lautet: Weniger für die meisten. Jetzt dürften Sie um die acht Sekunden gelesen haben. Wenn sich aber Philosophen über diese Frage unterhalten, dauert das schon mal eine Dreiviertelstunde. Schauen wir uns an, ob der Erkenntnisgewinn dreihundertfach höher ist bei Richard David Precht. .
(focus.de. Philosoph Marx hatte ja auch nichts und lebte auf Kosten anderer. Halloween.)

Nationalfarben
Erneut Deutschlandfahnen aufgehängt – Polizei sucht Augenzeugen
In Hilchenbach tauchten über Nacht dutzende Deutschlandfahnen auf – an Straßen, Tankstellen und sogar am Feuerwehrhaus. Eine harmlose Aktion? Die Polizei sucht trotzdem nach „Verdächtigen“, der Staatsschutz ermittelt bereits in einem ähnlichen Fall im Sauerland..
(Junge Freiheit. Wer schützt Deutschland vor den Deutschen?)

Leonhard-Kreis
Maaßen und Sarrazin gründen Verein für die Meinungsfreiheit
Hans-Georg Maaßen und Thilo Sarrazin haben in Zürich den „Leonhard-Kreis“ mitgegründet. Gemeinsam wollen sie die Meinungsfreiheit verteidigen – gegen Ausgrenzung, Diffamierung und politische Fesseln..
(Junge Freiheit. Haben sie als NGO schon Staatsgeld beantragt und bei der Rückker an der Grenze Asyl?)

Nahost-Konflikt
Rundfunkgebühren für Terrorhelfer: Getöteter Hamas-Terrorist war ZDF-Mitarbeiter
Am 19. Oktober beschießt Israel eine Produktionsfirma, die mit dem ZDF kooperiert. Der öffentlich-rechtliche Sender kritisiert das scharf. Jetzt kommt heraus: Der getötete Mitarbeiter war Hamas-Mitglied..
(Junge Freiheit. Zufallstreffer?)

DER PODCAST AM MORGEN
Terrorskandal bei ZDF: Hamas-Terrorist arbeitete für Partnerfirma – TE-Wecker am 28. Oktober 2025
..
VON Holger Douglas
+++ ZDF-Skandal: Hamas-Terrorist arbeitete für ZDF-Partnerfirma – jahrelang unbemerkt +++ Hans-Georg Maaßen: „Der Verfassungsschutz ist selbst zur Gefahr für die Demokratie geworden“ – Gespräch anlässlich 75 Jahre Verfassungsschutz +++ Im Münsterland stürzt Windrad aus 125 Metern – Öl, Splitter, Plastik verseuchen Acker: Energiewende live +++ TE-Energiewendewetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Da ham as.)

Mitleid mit Friedrich Merz
Sind die Bürger nicht genauso mutlos wie der Kanzler, den sie für seine Feigheit verachten?
Von Monika Maron
(welt.de. Den haben sie sich verdient.)

Sekundärmigration
Trotz Asyl in Griechenland stellen Hunderttausend Antrag in Deutschland
In Deutschland laufen zehntausende Asylverfahren von bereits in Griechenland anerkannten Flüchtlingen. Ihre Rückführung gilt nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts nun als zulässig – umgesetzt ist das bislang aber kaum. .
(Junge Freiheit. Irgendwo gibts immer Blödere.)

Wahlerfolg Mileis
„Den Weg zurück in diesen linken Abgrund wollen die Argentinier nicht nochmal sehen“
WELT-Chefreporterin Anna Schneider hält den Wahlerfolg Javier Mileis in Argentinien für „einen glorreichen Sieg der freien Welt“: „Langsam sollte man sich auch in Deutschland damit anfreunden, dass die Verfolgung marktwirtschaftlicher Ziele durchaus Wähler gewinnen kann..
(welt.de. Argentinien ist Fußballweltmeister und Deutschland Absteiger.)

„Melissa“
Besonders zerstörerisch – schwerster Hurrikan aller Zeiten steuert auf Jamaika zu
Jamaika wappnet sich für den wahrscheinlich schwersten Hurrikan, der den Karibikstaat je direkt getroffen hat. „Melissa“ soll am frühen Dienstagmorgen (Ortszeit) mit der höchsten Hurrikan-Stärke 5 die Küste erreichen. „Ein Sturm der Kategorie fünf wäre eine verheerende Katastrophe“, sagte Regierungschef Andrew Holness. Das Rote Kreuz warnte vor „möglicherweise beispiellosen Folgen“ für das Land mit 2,8 Millionen Einwohnern, weil der Inselstaat noch nie zuvor von einem Wirbelsturm solcher Stärke getroffen worden sei. .
(welt.de. Zeit geht, Ratlosigkeit kommt.)

Neue Erkenntnisse
Diese einzigartige Mumie verändert den Blick auf die Dinosaurier
...Die so entstandenen Dino-Mumien unterscheiden sich maßgeblich von den bekannten Menschen-Mumien, wie sie zum Beispiel aus dem alten Ägypten bekannt sind. Es sind, anders als bei solchen künstlich hergestellten Mumien, keine organischen Materialien wie Haut, Stacheln und Hufe mehr vorhanden. Die nur etwa 0,25 Millimeter dicke Lehmschicht liefert stattdessen einen exakten, dreidimensionalen Abdruck des Körpers..
(welt.de. Die Dinos waren auch nur Menschen.)

Krebs durch COVID Impfung:
Die Wahrheit kommt an’s Licht
Von Jochen Ziegler • Eine neue Studie belegt, dass sechs verbreitete Krebsarten bei Menschen, denen sogenannter Corona-Impfstoff injiziert wurde, signifikant häufiger auftreten. .
(achgut.com. Wie hätten's die Deutschen denn gern?)

Ein Meister der Selbstinszenierung?
Neues aus Münchhausen: Wolfram Weimer muss dringend zum TÜV
Von Alexander Wallasch
Alexander Wallasch hat den Fall Weimer ins Rollen gebracht. Und lässt nicht locker. Er schaut auf Weimers Lebenslauf mit fragwürdigen Titeln wie ‚bester Abiturient Hessens‘ und Preisen wie dem Hanns-Martin-Schleyer-Preis – eine Spurensuche zwischen Fakten und Fiktion..
(Tichys Einblick. Der Mann ist Journalist.)

„Gibt da eine Enttäuschung“
Bilger: Links-Grün-Kurs der Kirchen stößt Gläubige vor den Kopf
CDU-Spitzenpolitiker Bilger erklärt, warum viele Gläubige so genervt von den Kirchen sind. Als es zur Stadtbild-Debatte kommt, geht er in die Offensive und macht deutlich, welche Migrationserscheinung er hier nicht mehr sehen will.
(Junge Freiheit. C wie Communism.)

Verhältnis zum östlichen Nachbarn
Deutschlands geistiger Kniefall
Es kriselt im deutsch-polnischen Verhältnis wie schon lange nicht mehr. Seit der Nord-Stream-Sprengung ist das nicht mehr zu leugnen. Es zeigt sich: Polen will Abgrenzung und spielt gezielt mit dem Haß auf Deutschland. Ein Kommentar von Robert Willacker.
(Junge Freiheit. Wer liebt schon seine Feinde?)

Biya hält die Uhr an - Deutschland zahlt weiter
Von Volker Seitz
Paul Biya ist seit 42 Jahren Präsident und lässt sich gerade, mit 92 Jahren, zum Wahlsieger für seine nächste Amtszeit ausrufen. Solch lange Autokraten-Herrschaft wird nicht zuletzt durch die Entwicklungshilfe-Industrie möglich. Am 21. Oktober 2025 gab die nationale Wahlkommission Kameruns das vorläufige Ergebnis der Präsidentschaftswahl vom 12. Oktober bekannt..
(achgut.com. Opatag in Afrika.)