Deutschland: Diesmal vom Millionär zum Tellerwäscher
Von MEINRAD MÜLLER
Der mögliche Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär hatte uns motiviert. Wir wollten erfolgreich sein und unser Leben selbst in die Hand nehmen. Doch diese lobenswerte Einstellung wird von denen, die heute an den Schalthebeln sitzen, zunehmend zunichtegemacht. Es lohnt sich nicht mehr, die Ärmel hochzukrempeln. Genauer gesagt: Es soll sich nicht mehr lohnen.
Unser Engagement läuft heute oft ins Leere. Gute, alte Werte werden politisch vernichtet. Wir erinnern uns auch an das Sprichwort: „Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis“. Und genau in dieser Situation befindet sich unsere Regierung derzeit. Sie fühlt sich zu wohl, weil wir Schafe schlafen. Sie wagt sich aufs dünne Eis und zwingt uns, Experimente zu ertragen. Und die Mehrheit der Wähler macht wider besseres Wissen den gesellschaftlichen Untergang willig mit.
Hans im Glück, das Märchen von Arm und Reich
Die Geschichte von Hans im Glück, das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm, kann uns helfen. Es enthält wichtige Lehren über menschliches Verhalten und zeigt die Folgen falscher Entscheidungen. Hans handelte unüberlegt und seine falschen Entscheidungen führten zu seiner persönlichen Katastrophe.
Eine Kurzversion:
– Hans tauschte sein Pferd gegen einen Esel, weil er glaubte, dass ein Esel leichter zu handhaben sei. Doch der Esel erwies sich als weniger nützlich als sein Pferd. Er bemerkte den schlechten Tausch erst, als es zu spät war.
– Nun tauschte er den Esel gegen eine Ziege ein, weil er dachte, er bekäme so frische Milch. Leider gab die Ziege nicht genug Milch, um seinen Hunger zu stillen. Und wieder verlor Hans.
– Schließlich tauschte Hans die Ziege gegen ein Bündel Stroh, weil er ein bequemes Schlafkissen haben wollte. Aber das Stroh brachte ihm nicht den erhofften und besseren Schlaf. Dumm wie er war, fiel er so noch eine Stufe tiefer.
Verblendete Gutmenschen
Der Hans unserer Zeit heißt diesmal deutscher Michel. Er tanzt freudig nach der Pfeife grüner Rattenfänger und verliert dabei Stück für Stück seinen Wohlstand. Billigen Atomstrom tauscht er gegen teuren Windstrom, das Automobil gegen das Fahrrad. Er tauscht seinen kleinen persönlichen Wohlstand gegen eine armselige sozialistische Grundversorgung ein. Sein Wunsch und seine Angst, im noch erlaubten Gedankenbrei mitschwimmen zu dürfen, lassen ihn verarmen. Erst jetzt erkennt er am eigenen Leid, welche negativen Folgen seine Entscheidungen haben, die er stillschweigend mitgetragen hat.
Was, wenn offensichtliche politische Fehler nicht mehr offen diskutiert werden dürfen? Wenn sensationslüsterne Medien lieber verirrte Klimakleber hofieren? Wenn die falsche „Heizung zum finanziellen Fiasko wird? Bürger, die 30 Jahre lang ihr Häuschen abbezahlt haben, müssen jetzt teure Sanierungsmaßnahmen finanzieren. Doch welche Bank gibt jemandem mit einer Rente von 1500 Euro noch ein Modernisierungsdarlehen in Höhe von 40.000 Euro?
Fazit: Von Hans im Glück lernen
Die Geschichte von Hans im Glück führt uns vor Augen, dass wir vorausschauend denken müssen und nicht erst im Nachhinein. Die grün-destruktive Politik macht uns schon jetzt zu Duckmäusern. Wir nicken „Ja“ wie ein Plastikdackel auf der Hutablage.
Wir können uns des Eindrucks nicht erwehren: Wir werden wie Schafe am Gängelband geführt. Von einem aufrichtigen Interesse an den wirklichen Bedürfnissen der Menschen kann keine Rede mehr sein. Das Gegenteil ist der Fall: Statt an der Leine werden neue Daumenschrauben an den Stellen angelegt, wo es besonders weh tut. Die Energiepreise treiben uns von der geheizten Wohnung zum sozialistischen Lagerfeuer. Statt der teuren Würstchen am Spieß gibt es künftig nur noch Tofu. Anstelle von Bier mit Kohlensäure (CO2) nur noch Kamillentee.
Die Geschichte von Hans im Glück soll uns eine Warnung sein. Erst denken, dann handeln. Sie soll uns Ansporn sein, unsere Gedanken zu bündeln, um uns gemeinsam gegen politische Fehlentwicklungen zur Wehr zu setzen.
Doch wir Schlafschafe tauschen freiwillig das Daunenkissen gegen den kratzenden Strohsack, die weiche Matratze gegen die hölzerne Pritsche. (pi-news.net)
Glückwunsch an einprozent, IfS und die Junge Alternative
Von Maria Schneider
Herzlichen Glückwunsch an einprozent, IfS und die Junge Alternative! Alle drei Organisationen sind dem Verfassungsschutz – der Behörde, die den Status Quo für die Mächtigen, Emporkömmlinge und Satans Kinder wahrt – ein Dorn im Auge. Was könnte mehr bestätigen, dass wir als Widerstand auf dem richtigen Weg sind. Weiter so!
Es folgt ein Auszug des Artikels zu diesem Thema auf der Seite von einprozent:
Weisungsgebundener Verfassungsschutz
Dass die Presseinformation von VS-Chef Thomas Haldenwang zur vertieften Verfolgung der AfD-Jugend und ihres nahen Vorfeldes mit steigenden Zustimmungswerten für die AfD zusammenfällt, dürfte kein Zufall sein. Schon lange ist der VS in den Ländern und im Bund zum parteipolitischen Spielball der jeweiligen Innenminister geworden. So erfolgten beispielsweise die ersten Beobachtungen von JA-Landesverbänden auf direkte Anweisungen von SPD-Politikern. Und auch der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen gibt zu, dass immer wieder parteipolitischer Druck auf ihn ausgeübt wurde, friedliche Oppositionsgruppen grundlos ins Visier zu nehmen.
Philip Stein, der Leiter von „Ein Prozent“, sagte zur VS-Entscheidung: „Deutschland ist das Land der Deutschen, das Land unserer Vorfahren – und es soll auch das Land sein, in dem wir unsere Kinder großziehen und aufwachsen sehen. Der Inlandsgeheimdienst arbeitet hingegen aktiv daran, uns Deutschen dieses Land zu nehmen, unsere Geschichte auszulöschen und unsere Kinder umzuerziehen.
Unsere Ziele stehen sich diametral gegenüber. Wir streiten für den Erhalt unserer Heimat, sie kämpfen dagegen. Daraus folgt unweigerlich, dass der sogenannte Verfassungsschutz uns bekämpft. Nicht etwa, weil wir Straftaten begehen würden, gar je gewalttätig agierten. Das haben wir nie getan. Wir werden bekämpft, weil wir nicht leugnen, eine Heimat und eine Geschichte zu besitzen. Wir sind Gedankenverbrecher – und dafür werden wir verfolgt. Wen juckt es? Uns nicht.“ (beischneider.net.)
Die “Letzte Generation” wäre unbarmherziger als Nazis und Kommunisten zusammen!
Von Michael van Laack
Nein, selbstverständlich verbietet sich jeder Vergleich mit der FDJ oder gar der HJ. Denn beide waren im Gegensatz zu den Klimaklebern und Suppenverschüttern der sich selbst als “Letzte Generation” bezeichnenden von Kadern der vorletzten und vorverlegten Generation gesteuerten inoffiziellen Vereinigung hierarchisch organisierte und später auch staatstragende Parteiorganisationen.
Und dennoch weist die “Letzte Generation” einige Merkmale der genannten Parteiorganisationen auf, weshalb aus meiner Sicht “linksfaschistisch-ökosozialistische multipolitische Vorfeldorganisation” die zwar kompliziert klingende aber die Ideologie der Kaderführer doch recht treffende Beschreibung für diesen nur auf den ersten Blick als harmlosen Spinnerhaufen erscheinende Bewegung darstellt.
In jedem Fall halte ich den begriff „wohlstandverwahrloste Jugend“ für nicht zutreffend, vor allem aber für gefährlich verharmlosend.
Demokratie ist klimafeindlich
Demokratie ist auf jeden Fall nicht ihr Ding. Sie gelüstet es nach Bürgerräten, in denen die handverlesenen durch gesteuerten Zufall gelosten Mitglieder alle das gleiche Ziel haben und zu den gleichen Ergebnissen kommen hinsichtlich der hohen Geschwindigkeit, mit der diese Ziele rücksichtslos umzusetzen seien. Das erinnert an die Französische Revolution, vor allem aber an die Jakobiner, die von ihrer Meinung Abweichendes als störend bis gefährlich einstuften, weshalb für sie auch nur der als echter “Bürger” galt, der sich klaglos ihren Forderungen und Vorgaben unterordnete.
Zudem besitzen sie (wie alle politischen Sekten, denen z.B. auch die NSDAP zuzurechnen ist) eine Ideologie, die zwei Wege als Szenarien an die Wand malt: Ein goldenes Szenario, das Wohlstand und ein besseres Leben für einen sehr langen Zeitraum garantiert, wenn die Bevölkerung zahlreiche Opfer zu bringen bereit ist bzw. zum Erbringen genötigt wird – und ein schwarzer Weg, der den totalen Niedergang bedeuten und das Leid aller vergrößern und verlängern wird. Leid, dass durch einen äußeren oder inneren Feind verursacht ist, dem es nur darum geht, seine Macht zu sichern, seinen Einfluss zu vergrößern, die Bürger in ihrer bisher falschen Haltung zu bestärken oder zumindest den status quo zu erhalten.
Das Feindbild ist klar und detailreich
Die Feinde der NSDAP waren das internationale Judentum mit seinem Zentrum in den USA und das Kapitalismus begünstigende demokratische System. Die Feinde der SED waren der internationale Kapitalismus mit seinem Zentrum in den USA und das Christentum als Opium des Volkes und Machtinstrument der Pseudodemokratien westlicher Prägung.
Die Feinde der “Letzten Generation” sind ebenfalls der Kapitalismus (weil ohne ihn nie eine Industrialisierung hätte stattfinden können, und die Gier vieler zum jetzigen Zustand des Weltklimas geführt habe) und die Demokratie, weil in diesem System dringend notwendige radikale Veränderungen kaum möglich seien. Alles gehe zu langsam oder werde von Lobbys und bürgerfernen Parteien verhindert.
Die Einzigen, die einen Ausweg anbieten könnten, weil sie die notwendigen Maßnahmen erkennen, für nahezu alle Bereiche einfache Lösungen anzubieten hätten und die zeitnahe Umsetzung mittels Bürgerräten und Zivilgesellschaft anpacken würden, sei eben die „Letzte Generation“. Ihr gälte es, absolute Macht über die anderen Generationen zu verleihen, da diese die Alleinverantwortung dafür trügen, dass Deutschland und der Rest der Welt ohne einen radikalen Staats- und Gesellschaftsumbau (System Change) keine Chance mehr hätten, das Überleben der Menschheit zu sichern.
Eingriff in alle Bereiche
Was die Menschen essen, ob und welche Fahrzeuge sie fahren, welche Kleidung sie tragen, wie zu heizen ist, wie viele Kinder geboren werden dürfen, welches Wissen Schülern und Studenten zu vermitteln sei… all das und noch mehr könnte nur die „Letzte Generation“ im Sinne des Wohles aller entscheiden.
Zum ersten Mal in der Geschichte sehen wir in Deutschland den Versuch, aus dem scheinbar unpolitischen, weil parteiunabhängigen Vorfeld heraus nicht mit der mittelalten oder alten, sondern der jungen Generation die Macht zu ergreifen. Freilich wäre jene, die uns danach regieren möchten, nur selten jünger als 40. Aber das ist dann vollkommen egal. Wenn das alte System erst einmal geschliffen ist, beginnt in faschistischen und kommunistischen Systemen immer sehr schnell das Sterben der nützlichen Idioten.
So könnte es auch in Deutschland kommen, wenn die Generationen über der “Letzten Generation“ nicht bald Härte zeigen, den Hochgeschwindigkeitsmarsch der Ökofaschisten durch die Institutionen verhindern und sich darauf besinnen, das Bewährtes zwar nicht in Stein gemeißelt ist, aber Veränderungen immer nur planvoll geschehen dürfen, nachdem sie vom Ende her bedacht wurden.
Vom Ende her denken? Klar, wir sind ja das Ende!
Die „Letzte Generation bedenkt – auch wenn sie anderes vorgibt – nichts vom Ende her. Denn sie sieht sich als das letzte Glied einer historischen Kette, die mit Ausnahme eben dieses letzten Gliedes nicht einzuschmelzen, sondern zu vergraben sei. Sie wollen dann das erste Glied einer neuen Kette sein, einer Kette, der selbstverständlich im Lauf der neuen Geschichte unendlich viele Glieder hinzugefügt werden sollen, denn ihre Haltung und ihr Denken werden ab jetzt ewig währen.
Und so stimmt es vermutlich doch nicht so ganz, was ich am Beginn des Artikels schrieb. Es gibt sehr wohl Parallelen zwischen der „Letzten Generation“ und der HJ: Man glaubt an den Endsieg des Guten. Ebenso gibt es Schnittmengen mit der FDJ: Man glaubt an den Sieg der Gerechtigkeit, die einzig dem Sozialismus innewohnt.
Wenn man die Klimakleber der „Letzten Generation“ nicht zeitnah von den Straßen reißt (ohne jegliche Rücksicht), wenn die Gerichte nicht mit harten Urteilen bis an die Grenzen des Ermessensspielraums gehen, und wenn Bundes- und Landespolitik die führenden Mitglieder dieser Truppe weiter hofieren und sie als nächste Mandatsträger-Generation protegieren, wird es in zehn Jahren ein neues “Nie wieder” geben.
Denn die “Letzte Generation“ wird in der Frage des Durchsetzens ihrer Ideologie im Fall der Machtoption wesentlich konsequenter und umfassender (unbarmherziger) sein, als es die mittelalten bis alten des 1000-jährige Reichs und die DDR regierenden Generationen waren. (conservo.blog)
(tutut) - Auf das Handeln kommt es in Zeiten fehlenden Denkens an. Rolf Dobelli bedient mit zwei Büchern beide menschlichen Regungen und zeigt Irrwege auf, aus denen Politik und ihre Lautsprecher nicht mehr herausfinden. Zuerst nämlich müssen die Scharlatane entlarvt werden, hinter denen sich eine Herde Schafe versammelt, haben hat, wobei jedes Schaf nur Ärsche vor sich sieht. Dobelli spricht den sogenannten Forer-Effekt an, von dem auch Astrologievorsagen zehren, die mit ihrem unverbindlichen Geschwätz für Milliarden Menschen immer ins Schwarze treffen, wie Psychologietests zeigen. "Menschen haben die Tendez, Persönlichkeitsbeschreibungen,ie auf viele andere Menschen ebenfalls passen, in Bezug auf sich selbst als höchst zutreffend einzustufen. Der Forer-Effekt erklärt, warum die Pseudowissenschaften - Astrologie, Astrotherapie, Grafologie, Biothythmik, Handlesen, Tarotkartenlegen, Rückführung ins Reich der Versorbenen - so gut funktionieren". Ist denn linksgrüner Glaube mit Corona, Klima, Nachhaltigkeit, Ökologie etwas anderes als Hokuspokus? 1948 machte der Psychologe Bertram Forer die Probe aufs Exempel, indem er Studenten Texte aus Astrologiespalten von Medien vorlegte,für jeden Studenten angeblich persönlich formuliert.Treffergenauigkeit 86 Prozent. "Was steckt hinter dem Forer-Effekt? Erstens, die meisten Aussagen , die Forers Text macht, sind so allgemein gehalten, dass sie in jedem Fall zutreffen". Wer fragt schon nach, was Klima ist, wenn der Weltuntergang durch Klima bevorsteht? "Was Astrologen und Handleser schaffen, können Berater und Analysten schon längst". Nun gehe es darum, die Qualität eines Gurus zu beurteilen. "Noch habe ich keinen Könner getroffen", sagt Dobelli. Also scheint es nur so von Scharlatanen zu wimmeln. Besonders auch in Politik und Medien. Denen ist als Herrschende jedes Mittel recht, um gemeines Volk zu Gläubigen zu erziehen, während die paar Weise, welche deren Tun für falsch halten, schon dazu gebracht werden, zu wissen, wo der Bartel gerade den Most holt. Dass kluges Handeln alles andere ist, darauf weist Rolf Dobelli auf einen anderen Irrweg hin, den das Propaganda-Zweigestirn jeden Tag aufs Neue geht: "Warum es keinen durchschnittlichen Krieg gibt. Das Problem mit dem Durchschnitt". Was bedeutet durchschnittlich 1 MeterTiefe eines Flusses? Sie kann tödlicher Reinfall sein. Auch blamabel, aber tödlich für Hoffnungen des Landes, aus dem Bildungskeller wieder herauszukommen, liefert ausgerechnet Kannitverstan mit einem Musterkreis, der sich gerade eine 3-Minuten-Terrine als Imagefilm zugelegt hat.
Und nun das, frauofrau: "Immer mehr Kinder haben Probleme mit der Sprache - Fazit im Tuttlinger Gemeinderat: Die Förderung in den Kindergärten reicht nicht aus".Hat ein selbsternanntes Weltzentrum der Mediezintechnik nichts auf Lager, beispielsweise einen Nürnberger Trichter? Oder einen Papagei als Dolmetscher, wenn schon die bunte Vogelwelt piepsen muss? "Die Programme zur Sprachförderung heißen Kolibri und Sprach-Kita - doch was bleibt davon hängen? Kinder im Kreis Tuttlingen zeigen schlechte Ergebnisse bei den Einschulungsuntersuchungen. Vor allem in der Sprachentwicklung hinken sie dem Landesdurchschnitt hinterher". Was ist schon Durchschnitt in THE ÄLÄND? Wo hat frau schon mal sowas gesehen: "Im Juni rollen die ersten Bagger an -15,6 Millionen Euro für den Tuttlinger Bahnhofsvorplatz - Fünf Millionen davon für ein undichtes Dach". Haben die schon mal einen Bagger gesehen? Wie oft wird das noch gemeldet, wobei das Dach nicht undicht ist, wenn es seitwärts reinregnet. Hier brummt's: Bald hat die Feuerwehr ausgespielt, wenn dem Feuerkäfer das Löschen beigebracht ist: "Drohne spürt jetzt Glutnester und Vermisste auf - In den zurückliegenden Wochen hat die Feuerwehr Gosheim mit ihr trainiert - nun ist sie einsatzbereit". Wie lange suchen die schon Vermisste, nunwerden sie diese finden? Wer fängt an? Das wird den Radlerminister verblüffen: "Denkingen will durchgehende Radwege - ELR ermöglicht neues Gemeindeentwicklungskonzept - Infrastruktur und Gastronomie". Springen Drahtesel aufs Klippeneck? "Als Teil einer neuen ELR-Schwerpunktregion soll sich die Gemeinde Denkingen in den kommenden Jahren weiter entwickeln können". Nach 40 Jahre Wuhrer die Zukunft als Stadt? "Die Gemeinde Denkingen hat die Steg Städteentwicklung GmbH mit der Fortschreibung des Gemeindeentwicklungskonzeptes (GEK) beauftragt. Hintergrund ist die gemeinsame Auftragsstellung der Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen, Pilotregion im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) zu werden". Wohin fliegen sie dann, die Radler in die Zukunft? "Dieser ELR-Antrag bringe auch für Denkingen wieder mögliche Förderschwerpunkte. Ein interkommunales Projekt könnte beispielsweise die Sicherung und der Ausbau der ärztlichen Versorgung im Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft oder gemeinsame Projekte bei der Gewerbeansiedlung und im Bereich Erneuerbarer Energien sein, lautete der Hinweis von Steg". Kommen bald "Ärzte ohne Grenzen"`? Mit "erneuerbarer Energie" haben sie sich schon mal blamiert. Die Stadt als Verwaltungssitz der kleinen Dörfer rüstet schon mal auf: "Verwaltungsausschuss billigt Vereinsförderung - Gebühren für das Lehrschwimmbecken sorgen für Diskussionen - Zuschuss für LED am Kleinspielfeld". Nun noch schnell das Recht auf den Kopf gestellt: "Interview: 'Aus irregulärer Migration Einwanderung machen' - Experte Hans Vorländer über das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz und die Tücken in der Praxis". Wie viele Millionen fehlen noch, um einen zu finden? Falsches wiederholt wird einmal richtig? Sie fallen nicht gleich um: "Sparkasse Bodensee präsentiert stabile Zahlen", hier dagegen wackelt es: "Batteriekonzern Varta baut 800 Stellen ab". Er dagegen zündet den Nachbrenner oder wechselt den Ofenaus: "Mit über 80 Jahren in den Wahlkampf - Joe Biden tritt offiziell für eine weitere Amtszeit im Weißen Haus an - Jeder zweite Demokrat hätte lieber einen anderen Kandidaten".Ist Olaf nicht älter? Zumindest sieht er so aus, wenn er für Biden den Most holen muss. . Klatsch-Klatsch macht Korrepondent über den großen Teich: "Das Duell der Unbeliebten - Joe Biden geht mit seiner erneuten Kandidatur für das Weiße Haus eine hohe Wette ein. Der älteste Präsidentschaftsbewerber in der Geschichte setzt darauf, dass die Amerikaner eher das Risiko seines fortgeschrittenen Lebensalters in Kauf nehmen, als das einer Rückkehr Donald Trumps an die Macht.'Uncle Joe' mag langweilig sein, bei Reden stottern und ein wenig steif wirken, aber als Politiker ist er verlässlich". Was auch immer das sein mag. Ein bisschen Klatsch und Tratsch, auf dem Balkon über "christlicherKultur und Politik": "Eine Rose für Angelina? - Eine Rose aus den Händen von David Jackson - und damit der Einzug unter die letzten drei bei der Dating-Show 'The Bachelor'. Das ist heute Abend das Ziel von Angelina Utzeri aus Albstadt. Mittelfristig könnte die 28-Jährige im Fernsehen als sogenannte Trash-Ikone groß rauskommen". Wer guckt denn sowas? Ab ins Paradies, auch wenn einerzählt: " Kretschmann rechnet mit starken Belastungen für Landeshaushalt". Allgäuer Käse: "Von der Industriebrache zur Landesgartenschau - Heute in einem Jahr beginnt für Wangen im Allgäu ein 'Jahrhundertereignis'. Was dort passiert und woran es Kritik gibt. Die Kleinstadt Wangen mit ihren gut 27.000 Einwohnern und ihrer ebenso historischen wie malerischen Altstadt gilt als eine Perle des Allgäus, die Jahr für Jahr Tausende Touristen anlockt. Heute in einem Jahr will sie aber noch durch etwas anderes von sich reden machen: Am 26. April 2024 wird in der Stadt die nächste Landesgartenschau Baden-Württembergs eröffnet". Wenn der Erfinder Lothar Späth das noch erleben könnte! Anfüttern wie bei Enten. "Bis zum 6. Oktober werden dort bis zu einer halben Million Menschen erwartet. Auch auf insgesamt 2000 Veranstaltungen. Teile der Stadt befinden sich seit einigen Jahren in einem großen Umbruchprozess - aber nicht nur deshalb". Islam gehört zum Allgäu? "Im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Planungen eines Sprengstoffanschlags mit islamistischem Hintergrund ist ein 24-Jähriger im Allgäu vorläufig festgenommen worden". Islamismus gibt es nicht. Hat alles nix mit Nix zu tun, ein Syrer war's. Warum das Ding nicht beim Namen nennen? Neues meldet zweifrau von den Flüchtlingen: "Fahrerflucht soll entkriminalisiert werden - Vorstoß von Justizminister Buschmann - Harte Kritik von Union und Richterbund". Zu viele Fahrer oder zu viele Flüchtende? Die Partei der Freiheit hat auch mal was.
Am Ostersonntag aus Flammen gerettet Auch Frau des Ex-Bürgermeisters stirbt nach Brand in Lahr Nach dem Feuer in einem Lahrer Einfamilienhaus am Ostersonntag ist nun auch die Frau des ehemaligen Lahrer Bürgermeisters Heil ihren Verletzungen erlegen. Zuvor war ihr Mann gestorben. Seit ihrer Rettung lag die 88-jährige Frau in einem Krankenhaus. Am Mittwoch teilte die Polizei mit, dass nun auch sie aufgrund ihrer schweren Verletzungen gestorben ist. Wie es am Ostersonntag zu dem Brand in dem Einfamilienhaus kommen konnte, wird laut Polizei noch ermittelt. Aktuell deute aber nichts auf eine Brandstiftung hin.
(swr.de. Dass bei diesem Einsatz einiges schiefgelaufen ist, hat der Feuerwehrkommandant eingeräumt. Inzwischen scheint es, dass wieder Friede, Eierkuchen herrscht, seit der OB sich vor die Feuerwehr stellte. Hätte ihm nicht etwas von vornherein auffallen müssen? Hier geht's um Menschenleben und nicht um einen Hasenverein!)
Artenschutz über Umwege 200 Bäume müssen diesem seltenen Schmetterling weichen Es ist wunderschön, das Bergkronenwicken–Widderchen, und könnte mit cleverer Marketingstrategie sogar zum Gemeindemaskottchen taugen. Und dann noch mit diesem Beinamen „Glückswidderchen“ oder „Glücksbringewidderchen“. In Hausen hingegen hat der kräftig rot–schwarze Nachtfalter für erhebliche Diskussionen geführt. Denn für ein Artenschutzprojekt der stark gefährdeten Art wurden in zwei Waldgebieten im Südwesten von Hausen auf knapp sechs Hektar rund 200 bis 220 Bäume Anfang des Jahres abgeholzt, Fichten und Buchen..Grund ist ...die geplante Zerstörung von Natur und Eingriff mit Grundwasserfolgen an eine anderen Stelle der Gemarkung..Bevor die eine Million Ökopunkte — und das ist weit mehr, als für das Baugebiet verlangt — zugeteilt werden, muss nachgewiesen werden, ob sich das Glücksbringer–Widderchen auch tatsächlich angesiedelt hat und vermehrt...
(Schwäbische Zeitung. Muckenfuck. Das Hütchenspiel des Selbstbetrugs mit den Ökopunkten. Eine Botin unterm Dreifaltigkeits lässt ihre Gedanken nicht weit flattern, sonst wüsste sie, dass die Lebenswelt auf der Erde schon dreimal jeweils fast ausgestorben ist. In der Natur herrscht keine Gleichheit. Wann hört der Mensch auf, darinherumzufummeln?)
(Symbolbild)
60 Millionen Euro mehr als im Vorjahr Herrenknecht in Schwanau macht Umsatz-Plus Im vergangenen Geschäftsjahr konnte sich Herrenknecht trotz komplexer wirtschaftlicher und weltpolitischer Dynamiken als führender Premiumanbieter im maschinellen Vortrieb behaupten, heißt es in einer Mitteilung der Herrenknecht AG. Der Konzernumsatz sowie die Gesamtleistung wurden gesteigert: Der Umsatz betrug 1,205 Milliarden Euro – im Vorjahr waren es 1,143 Milliarden Euro – und die Gesamtleistung belief sich im Geschäftsjahr 2022 auf 1,232 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,185 Milliarden Euro). Das Unternehmen aus Schwanau zieht deshalb eine positive Bilanz.
(Lahrer Zeitung. Unten geht's rund.)
Sanierung Ab 2. Mai ist die Europabrücke über den Rhein bei Kehl teilgesperrt Die 250 Meter lange Europabrücke aus dem Jahr 1960 ist marode. Sie muss saniert werden. Dazu ist die stark befahrene Verbindung über den Rhein hinweg voraussichtlich bis September teilgesperrt.
(Badische Zeitung. Auf Römerbrücken werden Flüsse heute noch überquert.)
Corona-Lernlücken schließen "Lernen mit Rückenwind" wird an Schulen in Baden-Württemberg fortgesetzt Um Lernlücken, die während der Corona-Pandemie entstanden sind, zu schließen, wurde das Programm "Lernen mit Rückenwind" eingeführt. Es soll nun weiterhin an Schulen in Baden-Württemberg angeboten werden.
(swr.de. Wer bläst?)
Reifeprüfung als Gesinnungs-/Affirmationstest Aufsatz von „Klimaaktivistin“ als Gegenstand einer Abiturprüfung Von Josef Kraus Früher waren als Gegenstände von Betrachtungen in einer Abiturprüfung im Fach Politik-Wirtschaft aktuelle, zeitgeschichtliche oder historische Texte renommierter Zeugen, Wissenschaftler, Intellektueller, Staatsmänner. Diese Zeiten sind vorbei, wo Schule in bestimmten Fächern und Bundesländern mehr und mehr zur „woken“ Kadereinrichtung wird. In Helsinki hat der Welt alleroberste Klimabewegungs-Ikone Greta Thunberg (20) kürzlich die Ehrendoktorwürde verliehen bekommen. Natürlich in dem zu ihr passenden Fach, nämlich der Theologie. Es ist übrigens bereits ihr zweiter Ehrendoktor; bereits 2019 hatte sie einen solchen von der belgischen Universität Mons erhalten. Deutschlands „Greta“, die 27-jährige Luisa Neubauer, Publizistin, Geographie-Studentin, Fridays-for-Future-Aktivistin, Grünen-Mitglied, Stipendiatin der „grünen“ Henrich-Böll-Stiftung, Teilnehmerin am WEF in Davos, Talkshowdauergast, Spross der Hamburger Reemtsma-Dynastie, liiert mit dem neuen „Hart-aber-Fair“-Moderator Louis Klamroth, muss da bescheiden zurückstehen. Um so mehr ist sie nun stolz, weil ein Gastbeitrag von ihr aus der ZEIT vom 8. Juni 2022 am 24. April 2023 Gegenstand der niedersächsischen Abiturprüfung im Fach Politik-Wirtschaft („erweitertes Anspruchsniveau“; also vormals Leistungskurs) erkoren wurde...
(Tichys Einblick. Plemplem. Wer ist sie? Dagegen streitet THE ÄLÄND über Abitext eines richtigen Schriftstellers. Hätten sie doch gleich den Weltdichter KRÄTSCH nehmen können auf politischer Geisterbahn: links ist konservativ.)
Baden-Württemberg Straftaten von Klima-Radikalen steigen um 20 Prozent
Klima-Radikale, wie die von der „Letzten Generation“, beanspruchen für sich, gewaltlos sein. Für Baden-Württemberg zeigen jedoch Zahlen für 2022 im Vergleich zum Vorjahr ein Fünftel mehr Straftaten durch die Chaoten.
(Junge Freiheit. Ist das nicht alles Pscho, dahinter eine grüne Sekte?)
Jugendfußballtrainer aus Reutlingen verurteilt Fünfeinhalb Jahre Haft für hundertfachen Missbrauch an Kindern In 25 Jahren mehr als 300 Fälle des schweren sexuellen Missbrauchs an Kindern. Dafür wurde ein ehemaliger Jugendfußballtrainer aus Reutlingen zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Es hat zudem angeordnet, dass der Verurteilte nach seiner Haftstrafe möglicherweise in Sicherungsverwahrung bleiben muss, also nicht frei kommt. Der 55-jährige Mann hat insgesamt sechs Kinder - fünf Jungen und ein Mädchen - zwischen 9 und 13 Jahren hundertfach sexuell missbraucht und kinderpornografisches Material hergestellt und verbreitet.
(swr.de. Es ist nicht nur die Kirche!)
BW-Finanzminister gibt keine Garantien Bayaz warnt baden-württembergische Unternehmen vor Abhängigkeit von China Baden-Württemberg ist von der chinesischen Wirtschaft deutlich abhängiger als von der russischen, sagt Danyal Bayaz. Der BW-Finanzminister fordert ein grundsätzliches Umdenken.
(swr.de. Wann warnt er KRÄTSCH vor Mao?)
Neue Unterkunft für Geflüchtete in Rottenburg In Rottenburg wird am Neckar ein neues Haus für 3,5 Millionen Euro gebaut, in dem für zehn Jahre Geflüchtete wohnen sollen. Vom Land gibt es dafür Geld in Höhe von 720.000 Euro.
(swr.de.Fakes. Ist das nicht irre? Was sind "Geflüchtete"? Wo ist der Verfassungsschutz?)
Studiengang für Bevölkerungsgesundheit Aus der Corona-Pandemie lernen: Neues Studienfach in Tübingen Zum neuen Sommersemester gibt es in Tübingen einen neuen Masterstudiengang: "Population-Based Medicine". Studierende lernen unter anderem, wie man Pandemien vorbeugen kann.
(swr.de. Welche Pandemie? Lügenpolitik.)
Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen Maori-Mumienköpfe werden von Mannheim nach Neuseeland zurückgegeben Drei Mumienköpfe der Maori sollen aus den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen nach Neuseeland zurückkehren. Das hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen.
(swr.de. Was geschieht mit deutschen Schrumpfköpfen?)
Einigung: Deutschlandticket gilt auch im IC auf der Gäubahn Das Deutschlandticket gilt auf der sogenannten Gäubahn auch für IC-Züge. Darauf haben sich das Land und die Deutsche Bahn geeinigt. Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) zeigte sich über das Ergebnis erfreut. Denn die Intercity-Züge seien fast die einzige direkte Verbindung zwischen Stuttgart und Singen, sagte Hermann.
(swr.de. Den Bürgern gehört der Krempel. Damit wäre Lenin im EntwicklungsÄLÄND nicht nach St. Petersburg gekommen.)
Restprogramm im Check Schafft es der SC Freiburg tatsächlich in die Champions League? Der SC Freiburg liefert sich einen Dreikampf mit Union Berlin und RB Leipzig um zwei Champions-League-Plätze. Das Restprogramm hat es in sich, doch die Breisgauer haben gute Chancen.
(swr.de. Die Europa League war schon eine Nummer zu groß.
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Die Lockdowns schürten die Angst – nicht das Virus Von Michael P. Senger Immer wieder wird „die Pandemie“ für die gesellschaftlichen Verwüstungen verantwortlich gemacht. Aus Angst vor dem Virus hätten die Menschen so gehandelt, wie sie es taten. Dabei lässt sich klar zeigen, dass die Menschen ohne Lockdowns nicht in eine Massenhysterie verfallen wären.
(achgut.com. Wann stellen sich Bürgermeister und Landräte freiwillig an den Pranger neben ihre grünen Bockmisthaufen?)
Kritik an Regierungspolitik Precht: Baerbock taugt nicht mal zur Praktikantin im Auswärtigen Amt Richard David Precht fällt ein vernichtendes Urteil über Baerbocks politische Kompetenz. Es sei ein politischer Unfall, diese Frau zur Außenministerin gemacht zu haben. In den sozialen Medien wird er dafür nun als Sexist beschimpft.Der Philosoph und Publizist Richard David Precht hat Annalena Baerbock (Grüne) für ihre vermeintlich mangelhafte Kompetenz als Außenministerin in die Mangel genommen. „Unter normalen Bedingungen hätte die im Auswärtigen Amt noch nicht einmal ein Praktikum gekriegt“, sagte er im gemeinsamen Podcast mit Moderator Markus Lanz.
(Junge Freiheit. Nun brüllen alle verhinderten Praktikant*innen auf. Wo der Precht recht hat, da hat er recht. Denn Dummheit ist unendlich.)
Analyse von Ulrich Reitz Lobbyisten als Staatsdiener - Habeck und Baerbock haben eine Grenze verschoben Die Grenze, die traditionell zwischen Partei und Staat verläuft, hat sich verschoben. Verantwortlich dafür sind zwei Spitzengrüne, die beiden Minister Robert Habeck und Annalena Baerbock. Ist das gut für unser Gemeinwesen? Von FOCUS-online-Korrespondent Ulrich Reitz
(focus.de. Wer so fragt, kann sich eine blöde Antwort gleich selbst geben.Kennt er nicht den Unterschied zwischen demokratischem Rechtsstaat und kommunistischer Diktatur?)
Klima-Proteste in Berlin Die Marionetten des Neids Von Ulf Poschardt Chefredakteur Jeder Falschparker wird in Deutschland gnadenlos verfolgt. Aber wenn Aktivisten der „Letzten Generation“ nun auch Schaufenster beschädigen, jubeln ihnen die grün geprägten Eliten des Landes sogar noch zu. Für diese ist Klimaschutz nämlich nur noch ein Vorwand für einen ganz anderen Umbau.Deutschland ist weltanschaulich verloren. Wie verloren, ist diese Woche für die Bewohner der Hauptstadt und dort insbesondere für die Pendler zu genießen, denen die „Letzte Generation“ in diesen Tagen Berlin lahmlegen will.
(welt.de. Wenn ein Chefredakteur Straftäter Aktivisten nennt und nicht weiß, was Klima ist, sollte er sich fragen, was er im Journalismus verloren hat.)
================ NACHLESE „Letzte Generation“ Sekundenkleber, Sand und ein Streit zwischen Berliner Polizei und Justiz Die Polizei setzte am Montag 71 Aktivisten der „Letzten Generation“ in Berlin fest – und ließ sie kurz darauf wieder frei. Warum kamen sie nicht in Sicherheitsgewahrsam? Darüber ist nun ein Streit zwischen Polizei und Justiz entbrannt.Als Polizisten den 34 Jahre alten Mischa Bareuther aus dem Asphalt schnitten, wirkte der Klimaaktivist entspannt. Vorbeilaufenden Fußgängern reckte er seinen Daumen nach oben entgegen. Decke und eine Brille schützten ihn vor Asphaltsplittern, die der Motortrennschleifer und der Meißel der Polizeibeamten in die Luft schießen ließen.
(welt.de. Wenn Deutschland Demokratie und Rechtsstaat ist, sind die etwa strittig?) =================
Prof. Christian Rieck: Die Klimareligion in der Spieltheorie Von WOLFGANG PRABEL* Die schwedische Oberpriesterin des Klimakults hatte den Untergang der westlichen Welt übrigens auf den 21.06.2023 terminiert. Das ist ja bald. Bin schon gespannt. Prof. Christian Rieck hat seine Spieltheorie nun auf die Lehren der Klimasekte angewendet. Das Fazit: Man muß Regeln befolgen, hat dabei hohe Einsätze und einen zweifelhaften Gewinn. Das ist immer so eine Konstellation, wo Religionen binnen kurzer Zeit zusammenbrechen. Die Reformation – deren Kern darin bestand, sich die Gnade des HERRN nicht mehr durch Geldleistungen zu erkaufen, sondern kostenlos zu erlangen – fegte wie ein Sturm über Deutschland hinweg, binnen zweier Jahre mußten sich tausende Holzschnitzer von frommen Tabernakeln, Mönche und die Ablaßhändler einen neuen Beruf suchen, darunter auch solche Promis wie Tilman Riemenschneider. Er hatte 1525 an einem Aufstand gegen den Würzburger Fürstbischof teilgenommen und wurde dafür zwei Monate ins Verließ gestopft. Bei Wikipedia heißt es fälschlicherweise: „Die nachtragende Obrigkeit sorgte dafür, dass Tilman Riemenschneider seine politischen Ämter und seine Arbeit verlor und bald in Vergessenheit geriet. Nach seiner Freilassung erhielt er nie mehr einen größeren Auftrag.“ Das lag aber nicht an der nachtragenden Obrigkeit, sondern am urplötzlichen deutschlandweiten totalen Zusammenbruch des Stifterwesens, das ja nicht nur höfisch, sondern vor allem bürgerlich war. Tausende Schöpfer von frommen Bildwerken wurden fürderhin Rauchfangkehrer, Totengräber und Zimmerergesellen. Das dürfen wir wohl derweilen für die Journalisten am Altar der Klimabewegung erwarten, wenn die KI kommt. Das bürgerliche Engagement für neue Heizungen und Autos, für Wärmedämmung und Kaminfilter ist mit der Endhase des Ablaßhandels im 16. Jahrhundert ohne weiteres zu vergleichen. Die Tetzels von heute sind die Angestellten der Sendeanstalten und Zeitungen und der Familienbetrieb im Wirtschaftsministerium. Tetzel erlebte übrigens den Zusammenbruch seines Werks nicht mehr. Der HERR ließ ihn 1519 an der Pest sterben.Wer noch Lust hat, oben ist das Video vom Professor. Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Nun hat man Fälle gesehen, wo die Gemüter sich ins Allgemeine neigten, wo eine Mode sich über alle verbreiten, jede Absonderung sich zur Einheit verlieren wollte. Einer solchen Wendung suchen wir auf gelinde Weise Einhalt zu tun, wir lassen die Vorräte ausgehen; dieses und jenes Zeug, eine und die andere Verzierung ist nicht mehr zu haben; wir schieben etwas Neues, etwas Reizendes herein, durch helle Farben und kurzen, knappen Schnitt locken wir die Muntern, durch ernste Schattierungen, bequeme, faltenreiche Tracht die Besonnenen und stellen so nach und nach ein Gleichgewicht her.“ (Geh. Rath v. Goethe) *Im Original erschienen auf prabelsblog.de (pi-news.net)
********** DAS WORT DES TAGES Der Deutsche rettet halt gerne. Und man kann ihm dabei die groteskesten Dinge einreden, die zu einer Rettung angeblich notwendig seien. Gerade die Maßnahmen, die ihm selbst am meisten schaden, setzt er ohne Murren um. Und so rettet der Deutsche fleißig den EURO, Griechenland, „Europa“, das Weltklima, die „Geflüchteten“, usw. usf. Er glaubt, mRNA-Injektionen seien Impfungen, und wer sich viermal die Spritze setzen lässt, errette die Mitmenschen vor Corona. Und er glaubt, der Sozialismus, diesmal in grünem Gewande, führe zum Paradies auf Erden. Er glaubt der Regierung, den Medien, Big Pharma, dem Potsdam Institut für Klimaapokalyptik und Bill Gates. Ganz ehrlich, hat diese große Masse an einfältigen Tölpeln anderes verdient?
(Leser-Kommentar, achgut.com) ************
„Verfassungsschutz“ bewertet Junge Alternative als „gesichert rechtsextrem“ Von MANFRED ROUHS
Das Bundesamt für „Verfassungsschutz“ hat die Junge Alternative (JA), das Institut für Staatspolitik (IfS) und die Initiative „Ein Prozent“ als „gesichert rechtsextreme“ Organisationen eingestuft. Die Konsequenzen schrecken manchen, aber nicht jeden: Wer in einer dieser Organisationen Mitglied ist, kann nicht mehr erfolgreich einen „kleinen Waffenschein“ beantragen. Falls er sich öffentlich exponiert und Beamter ist, muss er mit seiner Entlassung aus dem Staatsdienst rechnen. Alle drei Organisationen werden mit einem entsprechenden Kapitel als „rechtsextreme Organisationen“ in den „Verfassungsschutzberichten“ des Bundes und der Länder bedacht. Vor allem aber ist der Schritt eine weitere Vorstufe zur Verächtlichmachung der AfD als „gesichert rechtsextreme“ Partei. Und er dient offenbar dem Zweck, Öl in das Feuer bereits bestehender Meinungsverschiedenheiten und Polaritäten innerhalb der AfD zu gießen. Wer sich für „gemäßigt“ hält, könnte jetzt auf die Idee kommen, Ausgrenzung und Ausschluss der JA zu fordern. Teile und herrsche – diese Methode funktioniert bereits seit den Zeiten des alten Roms. Und trotzdem fallen auch im 21. Jahrhundert immer noch Menschen auf diesen Mechanismus herein.Der „Verfassungsschutz“ wirft den Mitgliedern der drei fokussierten Organisationen vor, Anhänger eines „völkischen Gesellschaftskonzeptes“ zu sein. So berichtet es die „Morgenpost“. Sie legen es dieser Annahme zufolge darauf an, „Angehörige vermeintlich anderer Ethnien auszugrenzen und deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund als Deutsche zweiter Klasse abzuwerten“.
Der „Verfassungsschutz“ verwendet in diesem Zusammenhang die begrifflichen Konstruktionen des „völkischen Kollektivismus“ und des „biologistischen Menschenbildes“. Demnach soll nur Deutscher sein können, wer deutsche Eltern hat. Die Integration von Zuwanderern wäre nach einer solchen Doktrin nicht wünschenswert, vielleicht sogar unmöglich.Das „völkische Gesellschaftskonzept“ ist eine seit den 1950er Jahren vom „Verfassungsschutz“ entwickelte politische Konstruktion, die sich an den Antisemitismus des Dritten Reiches anlehnt. Alfred Rosenberg, der Chefideologe der NSDAP, ordnete den Juden dämonische Eigenschaften zu, die deren Zugehörigkeit zum deutschen Volk uneingeschränkt unmöglich machen sollten.Sieht man von der Dämonisierung der Juden ab, wurde ein solches „Gesellschaftskonzept“ selbst im Dritten Reich nicht umgesetzt. Araber, Türken und Krim-Tataren trugen Uniformen der Waffen-SS. Chiang Wei-kuo, Adoptivsohn des taiwanesischen Staatsgründers Chiang Kai-shek und später einer der Begründer der taiwanesischen Armee, war Fahnenjunker der deutschen Gebirgsjäger und konnte 1939 durch Mitarbeiter der chinesischen Botschaft in Berlin nur knapp davon abgehalten werden, sich in den Polenfeldzug zu stürzen.Das „völkische Gesellschaftskonzept“ (als ein über die Diffamierung der Juden hinausgehender, allgemeiner Ausschluss aller Menschen fremder Herkunft aus der deutschen Volksgemeinschaft) ist wahrscheinlich die einzige Ideologie, die niemals Anhänger hatte (abgesehen von bezahlten V-Leuten), sondern komplett zu dem Zweck entwickelt worden ist, politische Gegner der Gemeinschaft aller billig und gerecht denkenden Menschen zu definieren und gesellschaftlich auszugrenzen. Der AfD und den Vorständen der drei betroffenen Organisationen ist also die Aufgabe gestellt, nachzuweisen, dass sie nicht einer vom Gegner erdachten, nicht real existierenden Ideologie anhängen.Die Parallelen zur Verfolgung von Hexen und Zauberern in vormoderner Zeit sind verblüffend: Nie hat es auch nur eine einzige Hexe, nie auch nur einen einzigen Zauberer gegeben. Trotzdem füllen Mitschriften aus Hexenprozessen ganze Bibliotheken, und das Feuer der Scheiterhaufen verzehrte in mehreren Jahrhunderten rund 50.000 Menschen.Der Kern des Problems der Gegenwehr besteht darin, dass es unmöglich ist, nachzuweisen, dass man nicht Anhänger einer (außerhalb des Sonderfalls des Antisemitismus und der V-Leute) nicht existierenden politischen Ideologie ist. Der Nachweis wird über aus dem Zusammenhang gerissene Zitate und über Analogieschlüsse geführt, und über Äußerungen bezahlter Provokateure. Leugnen und Abstreiten ist zwecklos.Erinnert sei allerdings daran, dass es am Ende des 18. Jahrhunderts deutsche Gerichte waren, die dem Irrsinn der Hexenverfolgung ein Ende bereiteten. Leider erst nach etwas mehr als 300 Jahren. Vielleicht müssen wir uns einfach in Geduld üben, während wir dem Irrsinn unserer Zeit trotzen?
Weiterführender Link: » EinProzent: Wer an Deutsche glaubt, ist Verfassungsfeind (pi-news.net)
Synthetische Kraftstoffe E-Fuels bei Autos? „Energetischer Quatsch“ E-Fuels sollen herkömmliche Autos klimafreundlich machen. Experten sehen in der Technik jedoch einen Irrweg. Ein Blick hinter Labortüren legt offen, was wirklich dran ist am Versprechen vom grünen Verbrennermotor.
(welt.de. Der deutsche Adler bricht sich auf grünen Holzwegen den Hals. Wann lernt er wieder fliegen?)
Wolfgang Meins Feministische Geisterfahrt im Original-Ton Nach dem Willen der Entwicklungshilfe Ministerin Svenja Schulze sollen bereits in zwei Jahren 93 Prozent der „vorhabenbezogenen“ Mittel der Entwicklungszusammenarbeit die Gleichberechtigung der Geschlechter fördern und der Anteil der Projekte mit „Geschlechtergerechtigkeit“ als Hauptziel verdoppelt werden.
(achgut.com. Ersetzen Frauen Länder, die Entwicklungshilfe bekommen? Wann stößt Schulze die 7,26-Kilo-Kugel? Immer auf den IQ achten!)
Stephans Spitzen: Im Bällebad des Wertewestens Von Cora Stephan Wie erfolgreich die Mission des Wertewestens ist, hat man zuletzt in Afghanistan gesehen. Nicht alle Menschen und Staaten auf der Welt ticken nach unserer Fasson. Wer, wie Annalena Baerbock, vom „Wertewesten“ redet, möchte entweder die harten Fakten unter moralischem Gewölk verbergen oder hat noch immer nicht begriffen, dass die Welt gänzlich anders funktioniert.
(Tichys Einblick. Politik wie ein Schulmädchenreport.)
Unwahrheiten pflastern ihren Weg Wie Nancy Faeser das Migrations-Chaos immer weiter vergrößert Von Matthias Nikolaidis Nancy Faeser mauert und verdeckt die Wirklichkeit der deutschen Migrationslage mit flagranten Unwahrheiten: Obergrenzen wolle keiner, eine Überforderung drohe nicht, und überhaupt die meisten flüchten aus der Ukraine nach Deutschland - eine Behauptung, die bereits mehrfach widerlegt wurde.
(Tichys Einblick. Kann denn jedefrau Minister?)
Vetternwirtschaft Grüne: Der säkulare Priesterbetrug In einer Hinsicht beeindruckt Robert Habeck: Wer ausgerechnet von den Amigo-Spezialisten der CSU der Vetternwirtschaft überführt wird, der zeigt echten Einsatz in Sachen Eigennutz. Widerspricht das nicht grüner Hypermoral? Im Gegenteil, das Ganze ist eine säkularisierte Form des Priesterbetrugs. Ein Kommentar von Fabian Schmidt-Ahmad
(Junge Freiheit. So machen es alle, wenn sie an der Macht sind.) Vetternwirtschaft Wenn der Bruder für Habeck einen Preis erfindet Auf eine Auszeichnung für seine umstrittene Energiepolitik hat Wirtschaftsminister Habeck gewartet. Jetzt hat er sie – von der mit Steuergeldern finanzierten Einrichtung seines Bruders. Dieser übergab die Trophäe persönlich.
(JungeFreiheit. Wann treten sie mit dieser Nummer im Zirkus auf? Bei Hempels geht's unterm Sofa zu wie bei Habecks unterm Bett.)
„Sexuelle Vielfalt“ NRW will Christopher-Street-Day jährlich mit 145.000 Euro fördern Um die „Sichtbarkeit“ von sexuellen Minderheiten in ländlichen Regionen zu erhöhen, will die NRW-Landesregierung den Christopher-Street-Day mit stolzen Summen fördern. Die CDU zeigt sich begeistert.
(Junge Freiheit. "Deutschland ist ein Irrenhaus".Total von der Rolle.Wann werden sie abgeholt?)
Steinmeier-Besuch in Kanada Vorgeführt in Ottawa Peinliche Situation in Ottawa: Im Beisein des Bundespräsidenten lobt Kanadas Premier die Kernkraft und freut sich über ein Mega-Werk von Volkswagen. Das eine liefert dann kostengünstigen Strom für das andere. Während Trudeau nationale Interessen verteidigt, plaudert Steinmeier lieber über Demokratie.
(JungeFreiheit. Vor lauter Demokratie wurde eine Organisation, welcher Steinmeier angehörte, vom Verfassungsschutz beobachtet.)
Spott in den sozialen Medien ZDF-Wirtschaftsmagazin „Wiso“ blamiert sich mit Falschberechnung Das ZDF leistet sich in Wissenssendungen einen peinlichen Patzer nach dem nächsten. Diesmal stellte das Wirtschaftsmagazin „Wiso“ Planlosigkeit beim kleinen Einmaleins der Ökonomie unter Beweis. Nutzer reagieren mit Spott.
(JungeFreiheit. Kinderfunk. Worüber wollen die denn was wissen, wenn es um Propaganda geht?)
Post-Vac-Syndrom Impfschaden-Hotline in Bayern registriert fast 2.000 Anrufe Die Impfschaden-Hotline in Bayern verzeichnet nach ihrem Start Anfang April weiter eine hohe Zahl an Anrufen aus dem gesamtes Bundesgebiet. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) stellt jedoch klar: „Long Covid“ kommt viel öfter vor.
(Junge Freiheit. Was nicht sein kann, gibt es?)
Spitzenfunktionär Budget erhöht – EU-Ratspräsident fliegt einfach zu gern privat EU-Ratspräsident Charles Michel hat eine Vorliebe für Reisen mit dem Privatjet. Mindestens 700.000 Euro kamen 2022 zusammen. Jetzt soll das Budget drastisch erhöht werden. Hinter Presseberichten wittert er eine Verschwörung.
(Junge Freiheit. Wer? Wann fällt die EUdSSR?)
Mehrheit der Staatenlosen in Deutschland lebt seit Jahren hier Über die Hälfte der Personen, die mit ungeklärter Staatsbürgerschaft in Deutschland leben, ist bereits seit mehr als fünf Jahren hier. Auch hat sich die Anzahl der Staatenlosen seit 2014 mehr als verdoppelt.
(Junge Freiheit. 84 Millionen Ausländer sind ein Volk?)
Braucht Deutschland überhaupt noch einen Außenminister?
Von W. SCHMITT
Grünschnabel Annalena Baerbock nimmt sowieso niemand ernst. Aber selbst wenn wir wieder einen Außenminister von Format hätten – wird ein deutscher Außenminister wirklich noch gebraucht? Der einzige Daseinszweck eines Außenministers ist es ja, mit anderen Ländern diplomatische Gespräche zu führen, um Kriege mit diesen Ländern zu verhindern. Entscheidungen über Krieg und Frieden in Deutschland und Europa aber werden nicht in Berlin getroffen, sondern in Washington.
Der aktuelle Ukraine-Krieg führt uns diese realpolitische Gegebenheit wieder sehr deutlich vor Augen. Zu Anfang zeigte Deutschland durchaus noch Anzeichen, seine seit 1945 aus gutem Grund vorsichtige Haltung gegenüber kriegerischen Abenteuern jeglicher Art zu bewahren: Deutschland wollte nur 5000 Helme liefern. Das war eine in der Sache völlig berechtigte Überlegung, da wir mittlerweile die schon damals absehbare Entwicklung auf dem Schlachtfeld bestätigt sehen, dass Frieden schaffen mit noch mehr Waffen nicht immer der zielführendste Weg einer Konfliktlösung ist. Vom Ende her gedacht, wäre es also tatsächlich das Klügste gewesen, es bei den 5000 Helmen zu belassen.
Entscheidungen über Krieg und Frieden in Deutschlands engster Nachbarschaft aber fallen nicht in Berlin, sondern in der amerikanischen Hauptstadt, zur Not wird per Pipeline-Sprengung nachgeholfen. Über die Gründe für die amerikanische Strategie, im Ukraine-Krieg ausschließlich auf eine militärische Lösung zu setzen, sei hier nicht spekuliert, es soll die Erkenntnis ausreichen, dass in Washington von Anfang an allein auf die kriegerische Karte gesetzt und massiver Druck auf die amerikanischen Vasallenstaaten in Europa ausgeübt wurde, ebenfalls nur kriegerische Lösungswege zu beschreiten.
Ein Staat, der in Afghanistan gerade in Schimpf und Schande die Flucht vor einer Horde pantoffeltragender Hotzenplotze ergreifen musste, war sonderbarer Weise ernsthaft der Ansicht, die militärische Leistungsfähigkeit Russlands besser einschätzen zu können als jahrelang die Leistungsfähigkeit der Hotzenplotze. Und ebenso sonderbarer Weise hat kein anderer Staat der westlichen Welt diese Einschätzung eines aufgeblasenen Kriegsverliererstaats in Frage gestellt.
Da Deutschland heute in eine Vielzahl fragwürdiger Staatenbündnisse eingebunden ist und insofern unter vielerlei Gruppenzwängen steht, hat man sich von dieser amerikanischen Lageeinschätzung, man werde die Russen leichter kleinkriegen als die Hotzenplotze, gemeinsam mit den anderen amerikanischen Vasallenstaaten in geradezu leichtfertiger Weise in einen Strudel stetig anschwellender Eskalationen hineinreißen lassen. Mittlerweile ist man sogar nach den USA der weltweit größte Waffenlieferant in einem Krieg gegen Russland (!).
Aus 5000 Helmen und dem damit verbundenen Zeichen kluger Zurückhaltung wurde ein unüberschaubares Arsenal von aus Deutschland geliefertem Kriegsgerät aller Art, und man fragt sich, ob es an irgendeinem Punkt dieser in sich komplett widersprüchlichen Entwicklung überhaupt jemals einen eigenständigen deutschen Gestaltungswillen gab, außer vielleicht an jenem Anfangspunkt der 5000 Helme.
Aufgabe deutscher Außenpolitik sollte es aber nicht sein, nibelungentreu politische Diktate aus Washington umzusetzen, sondern sich um die äußere Sicherheit Deutschlands zu kümmern. Wichtigste Aufgabe des deutschen Außenministeriums, wenn es nicht ständig von eitlen, selbstverliebten Gernegrößen – Maas, Baerbock – in Beschlag genommen wäre, wäre es daher in den letzten Jahren gewesen, diesen Krieg in der Ostukraine aufgrund seiner bedrohlichen geographischen Nähe zu Deutschland mit allen diplomatischen Mitteln zu verhindern. Dazu hätte gehört, dass Deutschland seine historische Brückenlage als kultureller Mittler zwischen der westeuropäisch orientierten Welt – Frankreich, England, USA –, die mit Russland schon immer gefremdelt hat, und dem europäischen Osten, zu dem Deutschland einst selbst gehörte, zur Friedenssicherung genutzt hätte.
Deutschlands Aufgabe wäre es gewesen, unter seinen westeuropäischen Verbündeten um Verständnis für die russische Sorge vor einer Umklammerung Moskaus durch die sowohl in der Ukraine als auch absehbar in Weißrussland immer näher rückende NATO zu werben. Deutschland hätte die USA vor ihrem leichtfertigen innenpolitischen Engagement in der Ukraine warnen und mehr amerikanisches Augenmaß anmahnen müssen. Es wäre sicher nicht unsere Aufgabe gewesen, den Bruderzwist zwischen Russen und Ukrainern um irgendwelche Kleinstädte im Donbass zu schlichten, aber es wäre durchaus unsere Aufgabe gewesen, die oft genug ungestümen Amerikaner in der Ukraine zu mehr diplomatischem Feinsinn gegenüber Russland anzuhalten. Würde der Warschauer Pakt noch fortbestehen, würden die Amerikaner politische Aktivitäten verschiedenster russischer Organisationen in Mexiko sicher ebenfalls beargwöhnen.
Aber eine speziell deutsche Außenpolitik, die der westlichen Diplomatie auch die jahrhundertelangen Erfahrungen Deutschlands im Umgang mit Russland zugeführt hätte, war in all den Jahren nicht vorhanden. Man imitierte die amerikanische Hollywood-Sicht auf Russland als bösem Buhmann und kopierte die traditionelle westeuropäisch-französische Arroganz, nichts wirklich ernstzunehmen, was da aus dem fernen Moskau, wo die wilden Slawen wohnen, herübertönt. 20 Jahre lang hielt Russlands Außenminister Sergei Lawrow jedes Jahr auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Grunde dieselbe Rede, es wurde einfach nicht zugehört, leider auch nicht von deutscher Seite. Statt als ehrlicher deutscher Vermittler aufzutreten, schloss sich Angela Merkel erbärmlicherweise sogar den französischen Scheinverhandlungen um das sogenannte „Minsker Abkommen“ an. Wie die Frau inzwischen selbst zugab, reine Schaugespräche, die in Wahrheit nur dem Zweck dienten, der Ukraine mehr Zeit für ihre militärische Aufrüstung zu verschaffen. Solche Lügenverhandlungen mit Russland zu führen, war bis dahin absolut undeutsch.
Da eine speziell deutsche Außenpolitik also schon in den letzten Jahren nicht wirklich erkennbar war und sich insbesondere seit dem Kriegsausbruch im Februar 2022 zu reiner Katzbuckelei, pagageienhaftem Nachgeplapper amerikanischer Kampf- und Siegparolen entwürdigt hat, stellt sich die Frage: Wozu brauchen wir all diese teuren Beamten? Und selbst wenn wir jemals wieder eine wirkliche Persönlichkeit, einen gestandenen Diplomaten im Amt des deutschen Außenministers sehen sollten: Können wir uns einen deutschen Außenminister, die teuren Reisen und all den Firlefanz nicht grundsächlich sparen, solange die deutsche Außenpolitik und die Frage von Krieg und Frieden in Deutschland ohnehin nicht in Berlin, sondern auf absehbare Zeit weiterhin in Washington entschieden wird? (pi-news.net)
Und schon jetzt häufen sich die Massenschlägereien
Von Alex Cryso
Bei manchen fällt der Startschuss schon Ende April, bei anderen erst im Mai: Geht in diesem Jahr wieder die Freibadsaison los, so blicken zeitkritische Personen der Sache mit gemischten Gefühlen entgegen. Denn das, was früher noch jede Menge Freizeitspaß brachte, ist mittlerweile zur Fummelzone und zum Schlachtfeld für multikulturelle Ansammlungen verkommen. Massenschlägereien und viel Grapschi-Grapschi: Auch in diesem Jahr ist zu befürchten, dass es nichts besser wird und man das Freibad daher weitläufig umgeht.
Schon jetzt werfen ungute Ereignisse ihre Schatten voraus, denn mittlerweile ist fast tagtäglich von einer neuen Massenschlägerei zu lesen: Egal, ob in Dieburg (gleich zwei Mal in der selben Woche), Dortmund, Gerolstein oder Hildesheim – wo sich die Goldstücke in Scharen zusammenrotten, da geht man als Deutscher besser in volle Deckung. Während die Ausländer in zig-facher personeller Überzahl erscheinen, werden zum bunten Folklore-Festival gerne auch Messer, Macheten, Äxte oder Schusswaffen mitgebracht. Schon jetzt darf man sich fragen, wie lange es „nur“ bei den Massenschlägereien bleibt und wann mal ein richtiges Massaker stattfindet? Natürlich mit vielen unbeteiligten Deutschen als Opfer. Aber wir wissen ja: Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Doch ist eine bunte Zusammenkunft eben nur so lange was Schönes, wie man nicht selber drinnensteckt (Ironie aus).
Im ersten Halbjahr von 2022 gab es alleine in Nordrhein-Westphalen exakt 365 Straftaten in den Hallen- und Freibäder, wobei dies wie immer nur die offiziellen Zahlen sind. Bereits vor der Corona-Hysterie sorgten Freibäder in Deutschlands Westen für negative Schlagzeilen. Unter anderem musste das Düsseldorfer Rheinbad mehrfach geräumt werden. Insgesamt 2325 Strafttaten wurden 2019 in NRW registriert. In Berlin-Neukölln wurden elf Menschen bei einer Reizgasattacke verletzt. Nur kurz zuvor waren Polizisten und Wachleute im Columbiabad von 250 aufgebrachten Badegästen bedrängt worden. Türken, Syrer, Libanesen – jeder Zweite hat in Neukölln einen Migrationshintergrund, vermutlich schon längst noch mehr. An einer Massenschlägerei in Berlin-Steglitz beteiligen sich rund 100 Personen, 13 Einsatzwägen kommen. Im Freibad von Langen (Region Offenbach) wird von einer weiteren Massenausschreitung berichtet. Und so weiter…
„Sommer, Sonne, gebrochenes Nasenbein“ titelte da sogar die Neue Zürcher Zeitung sarkastisch ob des bunten Treibens ins unseren Badeanstalten. Islam-Experte Ahmad Mansour befand, dass die Gewalt in den Freibädern ein „Symbol gescheiterter Integration“ sei. Primitives Dominanzgehabe schlägt Anpassung um Längen. Die Kultur der Gastgeber wird von grundauf gelehnt, die mitgebrachten Werte sind die einzig wahren. Verhüllung und Geschlechtertrennung statt Durchmischung und Freikörperkultur. Da gerät das südländische Blut schon mal in Wallung. Mangelnde Intelligenz plus fehlendes Sozialniveau und das Chaos droht in diesem Jahr erneut perfekt zu werden. Auch unsere Lebensqualität wird zugunsten von Überfremdung, Selbstaufgabe und einer krankhaften Ignoranz immer weiter ruiniert. Harren wir also der Dinge die da kommen. Der Sommer 2023 ist noch lang… (beischneider.net)