- Deutscher Erziehungsmedien stimmen in den Ramadan ein - Ein Blick in die strengen Vorschriften für gläubige Muslime - Zum Problem, warum aus Islam Islamismus werden kann
In diesem Jahr 2026 beginnt der islamische Ramadan zufällig exakt mit der christlichen Fastenzeit. Doch während unsere kulturell gewachsene Fastenzeit in den Medien keinen Widerhall findet, gilt für den islamischen Fastenmonat das Gegenteil. Das “RedaktionsNetzwerk Deutschland” (RND) berichtet nicht nur über den Beginn des Ramadan, sondern erzieht die Millionen Leser seiner ihm gleichgeschalteten Zeitschriften dazu, wie man Muslime im Fastenmonat korrekt zu grüßen hat. Unerwähnt bleibt in diesen weltanschaulich eindeutigen Gazetten, dass die tagsüber geltenden, äußerst strengen islamischen Fastenregeln genau genommen eigentlich menschenverachtend sind; das Trinkverbot bis zum Sonnenuntergang fordert jedes Jahr unzählige Todesopfer, insbesondere in Jahren, in denen der Ramadan auf Sommermonate mit langen Tagen und kurzen Nächten fällt. Lesen Sie hier, was die sträflich unkritischen RND-Aufklärer vom Dienst über den Ramadan zu vermelden haben.
Die Strenge dieser islamischen Ramadan-Regeln legt deshalb nahe, die Augen auch auf andere Vorschriften für gutgläubige Muslime zu werfen. Dieser Blick soll hier den muslimischen Gebeten samt den Muezzin-Rufen gelten. Wer schon in islamischen Städten war, kennt die gleichzeitigen, aber aufgrund der unterschiedlichen Entfernung der Moscheen mit gewaltigen Lautsprechern verstärkten, anscheinend ununterbrochenen Rufe, die einem schon rein akustisch durch Mark und Bein gehen. Die einzelnen Sätze werden ein bis viermal von den jeweils vier Lautsprechern der Minarette in alle Himmelsrichtungen verbreitet, zusammen also 16 mal – und das fünfmal täglich. Was den Inhalt angeht: Siehe hier.
Da kann der Rosenkranz nicht mithalten
Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein gläubiger Muslim 34 Mal Richtung Mekka zu Boden – als ob Allah dort und nicht im Himmel beziehungsweise im Paradies zu suchen wäre. Dabei sprechen sie „Gepriesen sei mein Herr, der Höchste”(102 mal), “Allah ist größer” (68 mal), “Gepriesen sei mein gewaltiger Herr” (51 mal), “Allah hört den, der ihn lobt” (17 mal), die einleitende Sure „Al-Fatiha” oder eine andere kurze Sure (17 mal), das Glaubensbekenntnis des Islam (5 mal, siehe oben), den Friedensgruß an alle Muslime (5 mal; dieser gilt übrigens explizit nur den Muslimen, nicht den „Ungläubigen“). Da kann der katholische Rosenkranz mit seinen fünf „Vater unser“ und 50 „Gegrüßet seist du Maria…“ nicht mithalten. Ob er deshalb weniger religiös ist?
Die vielen Gebete sind eigentlich kein Problem, denn „wer betet, sündigt nicht“ – jedenfalls nicht, solange er betet. Aber danach? Es kommt wohl auf den Inhalt der Gebete und Predigten der Imame an. Denn wie ist es zu erklären, dass unmittelbar nach dem Freitagsgebet beim Verlassen der Moscheen vielerorts den „Ungläubigen“, den Juden und Christen, der Tod gewünscht wird (und, im Fall der Juden, gleich den des ganzen Landes Israel mit)? Vom Wort zur Tat ist es nicht weit – wie die Raketenangriffe des Iran und seiner islamischen Terrororganisation Hamas und Hisbollah auf den „Judenstaat“ immer wieder zeigen. Was übrigens koranwidrig ist, denn die Sure 5:20/21 lautet: „Und als Musa (Moses) zu seinem Volk (den Israeliten) sagte: ‚O mein Volk, gedenkt der Gunst Allahs an euch, als ER unter euch Propheten einsetzte und euch zu Königen machte und euch gab, was ER niemandem (anderen) der Weltenbewohner gegeben hat. O mein Volk, tretet in das geheiligte Land ein, das Allah für euch bestimmt hat, und kehrt nicht den Rücken, denn dann werdet ihr als Verlierer zurückkehren.” Israel hält sich streng an diese Mahnung!
Heil im Dschihad
Ein nicht weniger großes Problem ist die Strenge der islamischen Vorschriften, die ein normaler Mensch eigentlich nicht alle erfüllen kann. Doch deren Nichteinhaltung bedeutet schwere „Sünde“. Während es in anderen Religionen die göttliche Vergebung der Sünden zwischen Menschen gibt (Jesus: „Wem ihr die Sünden vergeben werdet, dem sind sie vergeben“), ist das dem Islam fremd. Nur Allah kann die Sünden der Nichteinhaltung islamischer Vorschriften vergeben, und Allah ist laut Koran „listig“ und launisch. Diese Ungewissheit der Sündenvergebung ist für strenggläubige Muslime eine echte Qual. Sie leiden wirklich darunter.
Aus der Sicht vieler strenggläubiger Muslime ist deshalb der sicherste Weg des garantierten Zugangs ins Paradies der „Dschihad“, der Glaubenskampf in Worten und Taten gegen „Ungläubige“. Solchen strenggläubigen Islamisten geht es weder um eine „Verbreitung von Angst“, als welche deren Untaten meist fehlinterpretiert werden, noch um Mordlust. – sondern es ist schlicht die zu wörtliche Praktizierung der Lehre Muhammads, die Gott sei Dank von der Mehrheit der Muslime als unverbindlicher gesehen wird.
Bedauerlich ist, dass sich viele junge Menschen, aber auch Politiker bis in höchste Positionen von der Lehre Muhammads angezogen fühlen. Wobei auch das nicht neu ist; auch Hitler begeisterte sich schon für den militanten Islam. Es wäre zu mühsam, in der gebotenen Kürze die problematischen Stellen des Koran zu zitieren. Die wichtigsten Suren hatte ich vor Jahren chronologisch mit vier Koranübersetzungen zusammengestellt. Diese Koran-Synopse kann samt einer Einleitung über die Redaktion oder bei mir direkt unter kuenstle.a@gmx.de angefordert werden.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/deutsche-erziehungsmedien-stimmen-uns-auf-den-ramadan-ein/ erschienen.
Erste Epstein-Spur führt an Spitze der Bundesregierung! Moderator Norbert Dobeleit begrüßt heute im NiUS-LIVE-Studio den Adelsinsider Alexander von Schönburg, Pauline Voss, die stellvertretende Chefredakteurin NIUS, und Julian Reichelt, Chefredakteur NIUS. Das sind die Themen: Erste Epstein-Spur führt direkt an die Spitze der Bundesregierung! Während Mainstream-Medien weiter schweigen oder schönreden, verdichten sich die Hinweise: Die frisch aufgetauchten Epstein-Akten zeigen Verbindungen in höchste deutsche Kreise. Sicherheitspolitiker fordern längst Aufklärung – vergeblich. Erhebliches Erpressungspotential, warnen Insider. Wer aus der heutigen Regierungsspitze kannte wen? Warum duckt sich Berlin, während London und Washington beben? Großbritannien: Andrew wieder auf freiem Fuß Der Ex-Prinz, Epstein-Kumpel und Dauer-Skandalnudel, spaziert erneut frei herum. Festnahme, Hausdurchsuchung, dann – zack – wieder raus. Royal Lodge verlassen, aber keine echte Haft. Typisch Establishment: Die Kleinen kriegen die volle Härte, die Großen einen Tee mit Charles. Täuschen, tricksen, Terroristen: Was hat die ZDF-Fake-Redakteurin mit der Hamas zu tun? Erinnern Sie sich? Das ZDF ließ eine Produktionsfirma ran, bei der ein echter Hamas-Terrorist mitmischt. „Nur“ Techniker, hieß es. Wie viele Hamas-Freunde schleusen die Öffentlich-Rechtlichen noch in Redaktionen? Propaganda statt Journalismus – und wir zahlen Zwangsgebühren dafür. Das ist kein Versehen, das ist System. Die Staatssender als verlängerter Arm der Terror-Sympathisanten. CDU, was denn nu? Wichtigste Köpfe widersprechen sich bei Social-Media-Verbot Bundeskanzler Merz zeigt Sympathie für 16-Jahre-Grenze, Spahn nickt, Wüst drängt, Linnemann pusht – und plötzlich zucken andere zurück. „Blanko-Verbot unrealistisch“, heißt es aus der CSU. Beim heute beginnenden Parteitag in Stuttgart ist Einigkeit in der Frage Fehlanzeige. (pi-news.net)
(tutut) - Nun mal zur Sache KI, eine linke Schlagseite ist unübersehbar. Denn dahinter steckt nicht unbedingt ein kluger Kopf, wie eine Zeitung mal für sich warb, als sie noch konservativ war, heute aber Linksdrall hat. Wer aber öffentlich agiert als käme er direkt aus der Klimakammer, Klima verrät den ungebildeten Linken, der zeigt, wo sein gewohntes Körbchen steht.Ist KI durch natürliche Intelligenz linksgrün dominiert? "Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass viele große Sprachmodelle (LLMs) eine Tendenz zu progressiven, liberalen oder linksgerichteten Antworten aufweisen. Dies wird oft als 'politischer Bias' bezeichnet, ist jedoch weniger eine bewusste 'Dominanz' als vielmehr ein Resultat technischer und gesellschaftlicher Faktoren. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass viele große Sprachmodelle (LLMs) eine Tendenz zu progressiven, liberalen oder linksgerichteten Antworten aufweisen. Dies wird oft als „politischer Bias“ bezeichnet, ist jedoch weniger eine bewusste „Dominanz“ als vielmehr ein Resultat technischer und gesellschaftlicher Faktoren.Hier sind die wesentlichen Gründe für diese Tendenz: 1. Trainingsdaten und Internet-Diskurs - KI-Modelle lernen aus riesigen Textmengen aus dem Internet. Da ein Großteil dieser Daten aus westlichen, akademischen oder medialen Quellen stammt, die tendenziell eher progressive Werte (z. B. zu Umweltschutz, Gleichstellung oder internationaler Zusammenarbeit) widerspiegeln, übernimmt die KI diese Muster. Eine Studie des
MIT zeigte sogar, dass Modelle, die nur auf 'objektiven Wahrheiten' trainiert wurden, eine leichte Linkstendenz entwickelten, da wissenschaftlicher Konsens oft mit progressiven politischen Positionen (z. B. beim Klimawandel) korreliert.2. Sicherheitsrichtlinien und Alignment (RLHF) - Um zu verhindern, dass die KI Hassrede, Diskriminierung oder extremistische Inhalte generiert, implementieren Entwickler strikte Sicherheitsfilter (Reinforcement Learning from Human Feedback). Da Konzepte wie "Inklusivität" oder "Antidiskriminierung" zentraler Bestandteil moderner Ethik-Richtlinien sind, neigen die Modelle dazu, in kontroversen Fragen eine vorsichtige, eher politisch korrekte Haltung einzunehmen.3. Skalierungseffekt - Interessanterweise scheint der Bias mit der Größe des Modells zuzunehmen. Untersuchungen mit dem Wahl-O-Mat zeigen, dass größere Modelle wie Llama 3-70B oder GPT-4 eine höhere Übereinstimmung mit links-grünen Parteien aufweisen als kleinere, einfachere Modelle.Zusammenfassung der Studienlage Progressive Tendenzen:Modelle von OpenAI (ChatGPT) und Anthropic (Claude) werden in Nutzertests oft als eher links-liberal wahrgenommen. Abweichung von Rechts: Nahezu alle großen KI-Modelle zeigen eine auffallend geringe Übereinstimmung mit rechtspopulistischen oder rechtskonservativen Positionen (z. B. AfD). Unterschiede nach Sprache: Die politische Ausrichtung kann variieren, je nachdem, ob die KI auf Deutsch oder Englisch antwortet.Es gibt jedoch Bestrebungen, diese Einseitigkeit zu korrigieren. Projekte wie Elon Musks Grok (xAI) treten mit dem Ziel an, 'anti-woke' oder neutraler zu sein, wobei auch hier Studien teils widersprüchliche Ergebnisse zur tatsächlichen Neutralität liefern". Natürlich geht auch alles eine Nummer kleiner. Wer ahnt, wie es mal wieder ausgeht auf einer Fußball-WM, packt kleinere Püppchen: "Freude bei Fans, Frust in Franken - Etwas Geduld ist noch gefragt, doch ab April können sich Fans Julian Nagelsmann und Co. rechtzeitig vor der Fußball-WM als Spielzeug besorgen: Der fränkische Spielwarenhersteller Playmobil produziert zum XXL-Turnier (11.6.-19.7.) Florian Wirtz, Jamal Musiala oder Joshua Kimmich als Charaktere zum Sammeln im 7,5-Zentimeter-Miniformat". Aufundzu: "Während sich Fußballfreunde auf die Figuren freuen, herrscht bei Playmobil in Zirndorf helle Aufregung: Dort wird gegen die geplante Schließung der Playmobil-Produktion in Deutschland protestiert". Fortsetzung daheim: "Dort, wo einst die Schmiede stand, ist nun Platz für Neues", "Schnäppchenjäger aufgepasst: Wo man im Frühjahr günstig einkaufen kann - Der Besuch lohnt sich, denn nirgends gibt es an einer Stelle so viele günstige Artikel
auf einmal: Im Frühjahr stehen wieder jede Menge Kinderartikelbörsen an", "So wollen diese Männer in der Medizintechnikbranche durchstarten - Sie haben sich in der Schule kennengelernt. Ihr Studium schmissen beide hin, denn sie hatten eine Geschäftsidee. Mit einer Reise nach Dubai ging es dann so richtig los", unterm Dreifaltigkeitsberg "Die Evangelische Kirchengemeinde lädt zum musikalisch-literarischen Abend über Annette von Droste-Hülshoff ins Martin-Luther-Haus ein", was hätte Frauenkenner Luther dazu gesagt? Mehr Kommunamus wagen: "Alte Sorten am Weltfrauentag in Tuttlingen". Oder dort, wo "Meine Heimat" draufsteht und keine Politik drin sein soll: "Grüne besuchen Spaichinger Gewerbemuseum - Landtagskandidat Jens Metzger beim Einsatz vor Ort". Immerhin lässt sich dort erahnen, wie aus Ackerbau und Viehzucht ein Industrieland wurde. Zurück immer, wenn das Wichtigste des Tages eine Wirtschaft zu sein scheint, die nicht einmal 1 Prohzent des Bruttosozialprodukts ausmacht: "Drei Jahre nach der Brandkatastrophe: Landwirt kämpft für seine Zukunft". Die Werbung: "Süße Bienen und niedliche Einhörner: Diese Stifte sind extrem gefragt - Zu finden sind die Gel-Stifte in vielen Mäppchen". Aber kriegstüchtig soll das Land werden: "Hightech-Unternehmen kooperieren: Der Rüstungskonzern Hensoldt und „Schwarz Digits“, die IT-Sparte der Lidl-Mutter Schwarz, arbeiten eng zusammen. Was Hensoldt sonst noch plant", "Übung für den Ernstfall an der Ostseeküste", "Europas Atomschirm-Problem", Ochs- und Eselsreiten zu Murks von Marx: "Genossenschaften im Aufwind - Hat der Genossenschaftsgedanke in Zeiten knapper öffentlicher Mittel und Profitorientierung im Wirtschaftsleben eine Zukunft? Drei Beispiele aus der Region Oberschwaben zeigen, wie die Idee von der sozialen Verantwortung auf unternehmerischer Grundlage lebendig werden kann". Hat die Gesundheitspolitik eine Kehrseite? "Steigende Fallzahlen fachen Sterbehilfe-Debatte an". Glaubenssache im Wahlkampf: "Arbeitgeber finden wieder leichter Fachkräfte". Südbaden braucht eine neue Hauptstadt, der Prophet hat Freiburg gewonnen, der Mond und Sonne schmücken schon lange das Münster: "Freiburg schaltet zu Ramadan besondere Lichter an - 'Happy Ramadan': Erstmals begleitet Freiburg den Fastenmonat der Musliminnen und Muslime mit einer Beleuchtung im Seepark. Zentrales Motiv ist nach Angaben der Stadt ein Mond, der sich in vier aufeinanderfolgenden Lichtmotiven vom Halbmond zum Vollmond entwickelt und wieder abnimmt. 'Der Mond spielt im islamischen Kalender eine zentrale Rolle, da sich Beginn und Ende des Ramadans nach dem Mondzyklus richten'. Zwei größere Leuchtschilder tragen die Schriftzüge 'Happy Ramadan' und 'Ramadan Mubarak'". Mit "Wahlkampf pur am politischen Aschermittwoch" ist alles andere nun vorbei. An der Leidplanke offenbar kein gescheites Auto: "Umstrittene 'Spritfresser' - Plug-in-Hybride sind wahre „Spritfresser“. Was viele schon wussten oder zumindest vermutet haben, bestätigt sich nun schwarz auf weiß. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts verbrauchen die Fahrzeuge mit einer Kombination aus E-Motor und Verbrenner im Durchschnitt das Vierfache des Normverbrauchs, wie ihn die Hersteller angeben".
Herrenknecht-Hightech im XXL-Format unterquert Panamakanal Seit September 2024 bohrt eine riesige Herrenknecht-Tunnelbohrmaschine (TBM) einen U-Bahn-Tunnel unter dem Panamakanal. Am 2. Februar 2026 erreichte das bauausführende Konsortium HPH mit dem TBM-Giganten – Durchmesser 13,5 Meter – ein wichtiges Etappenziel nach der Unterquerung des Panamakanals: den Durchbruch zur zukünftigen U-Bahn-Station Balboa. Ab hier stehen noch die letzten 1,5 Kilometer auf dem Programm bis zum finalen Durchbruch. Die Tunnelbauer betreten mit dem Vortrieb unter dem Panamakanal Neuland und vertrauen deshalb auf Hightech „Made in Schwanau“. Anlässlich des erfolgreichen Durchbruchs am 2. Februar 2026 würdigte der Präsident von Panama, José Raúl Mulino, die Spitzenleistung des Tunnelbauteams: „Ich gratulieren Ihnen allen, die diese herausfordernde Expedition unter dem Kanal möglich gemacht haben.“ Der rund 4,5 Kilometer lange Tunnel ist das Schlüsselbauwerk der neuen U-Bahn-Linie 3, die westliche Vororte und die Innenstadt von Panama-Stadt verbinden wird. Bisher pendeln morgens und abends jeweils 150.000 Menschen über eine Brücke auf dem Weg zur und von der Arbeit. Für rund 25 Kilometer brauchen sie dabei im ständigen Stau bisher schnell mehrere Stunden. Hierauf bezog sich der Direktor der Metro Panama, César Pinzón, bei der Feierlichkeit in der Station Balboa: „Dieser erste Abschnitt ist für Tausende von Einwohnern ein konkretes Zeichen dafür, dass die versprochene Zukunft näher rückt mit einer schnellen und sicheren Mobilität.“ Erstmals unter dem Panamakanal Der Bau der Metrolinie 3 stellt eine Premiere dar: Zum ersten Mal unterquert eine Tunnelbohrmaschine den Panamakanal, eine der weltweit meistgenutzten und damit wichtigsten Wasserstraßen. Entsprechend strikt sind die Vorgaben, dass der Tunnelbau die Betriebssicherheit des Panamakanals zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigen darf. Angesichts der komplexen Geologie mit einem hohen Grundwasserdruck über 60 Meter unter dem Meeresspiegel entschied sich das bauausführende Konsortium HPH mit den Unternehmen Hyundai Engineering & Construction, Posco Engineering & Construction und Hyundai Engineering für eine Herrenknecht-Maschine vom Typ Mixschild. Um die U-Bahn zweigleisig durch den Tunnel führen zu können, wurde ein entsprechend großer Tunneldurchmesser geplant – daran ausgerichtet hat die TBM einen Durchmesser von 13,5 Metern. Sie ist damit die größte Maschine ihrer Art in Lateinamerika... (herrenknecht.com)
Trotz fehlendem Großereignis Besucherzahlen erreichen Rekordhoch - Tourismus im Land boomt weiter Nett hier, aber waren sie schon mal in Baden-Württemberg? Scheinbar trifft das auf viele zu, denn im vergangenen Jahr war eine Rekordzahl an Menschen in BW zu Gast. twas mehr Besucher, aber weniger Übernachtungen in Baden-Württemberg: Die Beherbergungsbetriebe zählten im vergangenen Jahr 24,1 Millionen Gäste, wie das Statistische Landesamt in Fellbach (Rems-Murr-Kreis) am Mittwoch mitteilte. Dies war ein Zuwachs um 1,5 Prozent, damit erreichte das Land in dieser Statistik ein Rekordniveau. Die meisten Gäste kamen aus dem Inland, bei den ausländischen Gästen sind die Schweizer vorne, gefolgt von Gästen aus den Niederlanden und Frankreich..
(swr.de. Noch einmal sehen, bevor es ganz weg ist.)
Interview mit Tübinger Kinder- und Jugendpsychologin "Freundschaften zerbrechen, Schule leidet": Gefahr Social Media TikTok, Instagram und Co.: Soll Social Media für Kinder verboten werden? Die Tübinger Psychologin Isabel Brandhorst erklärt, warum das sinnvoll sein könnte – und was Eltern tun sollten..
(swr.de. Ahnungslos? So ist das Leben schon immer.)
Nach Wegzug von Traditionsfirma Riesen-T-Rex: Herlikofen sucht neue Heimat für Schleich-Dino Einst zierte er den Vorgarten des Plastik-Figuren-Herstellers Schleich. Dort steht der Monster-Dino immer noch. Nur das Unternehmen ist weg. Was also soll mit dem T-Rex werden?.
(swr.de. Ab nach Trossingen und die Kleinen fressen.)
Polizei sucht betrogene Tierbesitzer Falsche Tierärztin in Rastatt: Frau soll Katzen ohne Zulassung behandelt haben Eine 31-Jährige aus Rastatt steht im Verdacht, sich als Tierärztin ausgegeben und ohne Qualifikation Tiere behandelt zu haben. Die Polizei ermittelt nach Beschwerden..
(swr.de. Für Menschen gibt es das schon lange, und auch Richtige liegen manchmal falsch.)
Betriebsrat: "Wir haben jetzt leider keine andere Wahl" Mannheimer Eichbaum-Brauerei baut wegen Insolvenz 100 Stellen ab Nach der Insolvenz der Mannheimer Traditionsbrauerei Eichbaum hat die Geschäftsführung nun einen Stellenabbau angekündigt. Die Zahl der Beschäftigten soll um etwa ein Drittel sinken..
(swr.de. Dafür mehr Trinker?)
Darauf sollten Gläubige beim Fasten achten Interview zum Beginn von Fastenzeit und Ramadan: Wie gesund ist religiöses Fasten?
2026 beginnen christliche Fastenzeit und Ramadan nahezu zeitgleich: Eine Ernährungsexpertin erklärt, was religiöses Fasten mit dem Körper macht - und wo es Risiken gibt..
(swr.de. Wer glaubt denn sowas?)
Was Menschen vor der Landtagswahl BW bewegt "Diese Unsicherheit sorgt für großen Unmut!": Das stört Lehrer und Schüler im Bildungssystem Mit jeder neuen Landesregierung kommen neue Reformen - und bei Schulleiter Eiglmaier wächst die Unsicherheit: Er sieht die Zukunft seiner Werkrealschule in Gefahr, Lehrer bangen um ihre Jobs..
(swr.de. Nur Erfolg darf sich lohnen.)
Grün-schwarzes Duo führt BW Ziemlich beste Freunde: Kretschmann und Strobl Winfried Kretschmann - umweltbewusst, aber konservativ. Thomas Strobl, der Grünen-Flüsterer. Rund zehn Jahre haben die beiden Seite an Seite die Landesregierung geführt..
(swr.de. Was würde er sonst ohne Watschenmann tun?)
Der Aschermittwoch ist leider vorbei Von Peter Grimm • Gestern bot der Aschermittwoch eine Atempause im deutschen Staatstheater: Die Politiker redeten nicht weniger Unsinn als sonst, aber an diesem einen Tag beanspruchten sie nicht, damit auch noch ernst genommen zu werden. Das ist heute leider vorbei. .
(achgut.com. Das Medienkartell nimmt das aber alles ernst. Linke haben keinen Humor, wie auch immer der geartet sein mag.)
Die erbärmlichen Russland-Krieger in Berlin Von WOLFGANG HÜBNER Es ist offenbar das Bestreben deutscher Regierungen, die Beziehungen mit Russland maximal zu zerrütten, ja zu zerstören. Das war so in der Zeit der Ampel mit Scholz/Habeck, als die geistig limitierte Außenministerin Annalena Baerbock mal eben den Kriegszustand mit Russland erklärte. Was damals immerhin noch vielen absurd und peinlich erschien, ist in der Nachfolge der Koalition Merz/Klingbeil inoffizielle Regierungspolitik geworden. Nur der massiven finanziellen Unterstützung Kiews durch viele Milliarden deutscher Steuergelder ist es nämlich zuzuschreiben, dass der Krieg noch fortdauert. Mit welch erbärmlicher Großmannsgeste und Unversöhnlichkeit von deutscher Regierungsseite der Kampf gegen Moskau geführt wird, hat nun als wohl einziges Medium hierzulande die unkonformistische „Berliner Zeitung“ berichtet: Demnach haben die deutschen Behörden der russischen Delegation für die Friedensgespräche in Genf die Überflugrechte verweigert. Mit der Konsequenz, dass das Flugzeug aus Moskau einen riesigen Umweg zum Ziel in der Schweiz absolvieren musste. Italien war es, das den Überflug seines Territoriums schließlich möglich machte. Sogar die USA mussten aktiv werden, um die Ankunft der russischen Delegation in Genf zu ermöglichen. Deutschland war dem Bericht zufolge trotzdem nicht bereit, seine Einwilligung zum Überflug zu erteilen. Das gesammelte Schweigen der linientreuen Leitmedien zu diesem provokativen Geschehen ist ebenso skandalös wie die bewusste Erschwerung der Friedensgespräche. Doch Frieden steht ja auch nicht auf der Agenda der notorischen Russenhasser Kanzler Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul, für den bekanntlich im Osten der „ewige Feind“ lauert. Wie lange wollen die Deutschen mutmaßliche Regierungskriminelle noch tolerieren? (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Nicht gesehen? Alles richtig gemacht! Talkshows im ÖRR sind pure Lebenszeitverschwendung und eine Beleidigung für das Gehirn.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) *************
„Kalifat, Scharia, Burka, Zwangsehe“ – Staatsschutz ermittelt wegen Karnevalswagen Mit einem Schild beim Rosenmontagsumzug haben zwei Teilnehmer Ermittlungen des Staatsschutzes auf sich gezogen. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung“. Hintergrund ist ein Umzug im saarländischen Nonnweiler. Fotos von dort zeigen einen Bollerwagen, geschmückt mit einer Deutschlandfahne und einem Schild mit der Aufschrift „Kalifat, Scharia, Burka, Zwangsehe, Nikab, Kinderehe“. Ein Sprecher des Landespolizeipräsidiums sagte der Zeitung: „Der Staatsschutz, der generell für solche Bewertungen extremistischer Art zuständig ist, schaut sich nun an, ob das Ganze unter der Meinungsfreiheit abgedeckt ist, oder ob da ein strafrechtlich relevanter Sachverhalt im Raum stehen könnte.“ Diese Prüfung werde voraussichtlich ein paar Tage dauern..
(welt.de. Klar, vor sowas muss der Staat geschützt werden. Denn wo gibt es denn "Kalifat, Scharia, Burka, Zwangsehe, Nikab, Kinderehe“?)
Rechtsstaat adé, Freiheit passé Der Staat will die Bürger erziehen Von Klaus-Rüdiger Mai „Das ist Teil unserer Politik, das ist gewollt“ – mit dieser bemerkenswert offenen Erklärung beschreibt Ministeriumssprecher Josef Hinterseher den neuen Sanktionsmechanismus der EU und macht unmissverständlich klar, dass es um „Verhaltensänderung“ geht. Dieser Anspruch klingt weniger nach Rechtsstaat als nach politischer Erziehungsmaßnahme, die Freiheit des Bürgers ist passé..
(Tichys Einblick. Hat keine Ähnlichkeit mit dem Grundgesetz. Wann wird ein Merz-Gruß eingeführt? Die dritte linke Diktatur kann nur noch von der Kavallerie gestoppt werden.)
Islamisierung findet statt Das große Selbstopferfest des Westens Von Alexander Wendt Lange hieß es: Eine Islamisierung findet nicht statt. Aus der angeblichen Verschwörungstheorie ist längst ein Prozess geworden. Mittlerweile bekennen sich die ersten Politiker und Medienschaffenden offen dazu..n Großbritannien, Frankreich und mittlerweile auch Deutschland vollzieht sich eine Art Selbstopferfest des Westens.
(Tichys Einblick. Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht. Insofern ist Deutschland eine große Fälscherwerkstatt, in der Umvolkung, wie der US-Politikberater Thomas Barnet das nennt, zum System zu gehören scheint.)
Ex-Ministerin warnt: Die EU hat zu viel Macht über Deutschland Das EU-System wird zum Problem für die Demokratie, warnt die frühere Familienministerin Kristina Schröder. Viele seiner Probleme könne Deutschland gar nicht lösen, weil die Macht darüber allein in Brüssel liege. Auf die wirtschaftlichen Probleme des Landes angesprochen, sagte Schröder im Podcast von BILD-Vize Paul Ronzheimer: Vieles, was Unternehmen störe, habe Deutschland „gar nicht so sehr in der Hand“...
(bild.de. Nicht die EUdSSR hat die Macht, sondern Deutschland pflegt Volksverhetzung - oder was gilt nach dem Grundgesetz? Es gibt keine Verfassung über der deutschen, aber weiterhin die Souveränität der Gewinner des 2. Weltkriegs.)
"Volksentscheid" in Hamburg Wie Stiftungen und Kampagnenprofis die „Bürgerbewegung“ ersetzen Von Redaktion Hamburgs Volksentscheide wirken wie Bürgerwille, doch die Finanzberichte erzählen von Stiftungen, Kampagnenapparaten und Geld aus ganz Europa. Parteien dürfen so nicht finanziert werden – Volksinitiativen schon. Ergebnis: Einmischung und Zerstörung der Wirtschaft Deutschlands..
(Tichys Einblick. Vereine dominieren Politik.)
Gespaltene USA Friedrich Merz und Gavin Newsom: Partner im Kampf gegen die freieGesellschaft Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom ist ein erklärter Freund der EU-Politik. Sein Kalifornien erscheint als Zwilling klimasozialistischer Fantasien des Brüsseler Zentralkörpers. Das macht ihn zum natürlichen Verbündeten einen zensuraffinen Bundeskanzlers Friedrich Merz. VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Politik als linke Spinnerei gegen gesunden Menschenverstand?)
Winter mit voller Wucht zurück DWD warnt: 40 Zentimeter Schnee möglich, bis minus 13 Grad
(focus.de. Wer schafft kein 40-Zentimeter-Häufchen?)
Bereiten WHO und EU die nächste Pandemie vor? Von Martina Binnig • Die EU-Kommission hat eine neue europäische Partnerschaft für die Pandemievorsorge namens BE READY ins Leben gerufen. Gleichzeitig hat das Robert Koch-Institut die Ansiedlung eines neuen „WHO-Kooperationszentrums“ veröffentlicht. Es braut sich was zusammen in Sachen „Pandemiebekämpfung“. .
(achgut.com. Gibt's eine größere Seuche als die EUdSSR mit Doktorin?)
Kanzler-Auftritt in Trier „Was ist eigentlich in die Grünen gefahren?“, fragt Merz in traurigem Ton Beim politischen Aschermittwoch in Trier spricht Friedrich Merz vor wohlwollendem Publikum. Er macht Donald Trump eine Kampfansage und teilt gegen die Grünen aus. Bei einem Satz über die AfD stehen mehrere Zuschauer klatschend auf..
(welt.de. Was ist bloß aus den Römern geworden?)
70 Jahre jung „Habe vor, das eine längere Zeit zu machen“ – Kanzler Merz strebt zweite Amtszeit an Mit 70 Jahren denkt Friedrich Merz noch lange nicht ans Aufhören: Er kündigt an, spätestens 2029 wieder antreten zu wollen. Und verweist auf das Alter seines Vaters. Zunächst aber steht für ihn ein Votum des CDU-Parteitags an..
(welt.de. Was denn? Welche Drohung!)
Zensurbauplan von Berlin und Brüssel Social-Media-Verbot: Merz übernimmt Günthers und Wüsts Linie Von Sofia Taxidis Friedrich Merz spricht sich wenig überraschend für ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige aus und übernimmt damit die Linie seiner Parteikollegen Daniel Günther und Hendrik Wüst. Was als Jugendschutz verkauft wird, ist das Zuziehen der Schlinge für die totale Kontrolle im Netz für Jedermann..
(Tichys Einblick. Er ist Jurist.)
Klarnamenpflicht Friedrich Merz macht das Internet zum Machtinstrument Von Alexander Heiden Die Netzpolitik des Bundeskanzlers kann in einem Satz zusammengefasst werden: „Ich will wissen, wen ihr wählt.“ Jetzt will der CDU-Vorsitzende dem kritischen Bürger auch noch die Anonymität verbieten. „Ich möchte Klarnamen im Internet sehen. Ich möchte wissen, wer sich da zu Wort meldet.“ Das stammt nun nicht von Wladimir Putin oder Xi Jinping, auch nicht von Kim Yong-un oder Alexander Lukaschenko. Nein, so spricht der deutsche Bundeskanzler im Februar 2026...
(Tichys Einblick. Aus der Stadt von Marx kann nur Murks kommen. Merz heißt er. C wie Communism. Wo ist sein Käpsele?)
Ukraine-Krieg Merz nennt Zustand Russlands „tiefste Barbarei“ – kaum Hoffnung auf baldiges Kriegsende
(welt.de. Muss jeder Kartellmist veröffentlicht werden? Was für ein Dummschwätz, was hat Deutschland mit einer korrupten Ukraine zu tun? Leser-Kommentar: "Mit seinen Äußerungen zeigt Merz der deutschen Bevölkerung auf, dass er den Weg der Diplomatie nicht gehen will, wobei er die Schuld dafür nach Russland schiebt, und weiterhin deutsches Steuergeld auf unbestimmte Zeit in die Ukraine transferieren will. Womit hat Deutschland bloß diesen Kanzler verdient?")
DER PODCAST AM MORGEN High Noon beim Erdgas – TE-Wecker am 19. Februar 2026 Von Holger Douglas „Fast drei Milliarden Euro jährlich für Strom, der nicht genutzt wird – Reiche will Schluss machen“ +++ Speicher unter 20 Prozent – Behörden beschwichtigen +++ 92 Prozent aus drei Ländern – Deutschlands Gas-Abhängigkeit bleibt extrem +++ Brandgefahr bei E-Autos – Mercedes tauscht tausende Akkus +++ Jetzt kippen auch Top-Hotels – der wirtschaftliche Abstieg wird sichtbar +++ Merz will Social-Media-Verbot und letztlich Zensur im Internet +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++.
(Tichys Einblick. Auch Bier hat Willen.)
Alice Schwarzer sieht mögliche AfD-Kanzlerin Weidel als „ermutigend für Frauen“ Die Feministin Alice Schwarzer sieht in AfD‑Chefin Alice Weidel im Fall einer möglichen Kanzlerschaft trotz politischer Differenzen einen positiven Effekt für Frauen. .
(welt.de. Auch C-Frauen kommen.)
Interview mit Vera Lengsfeld Merz-Regierung droht: Meinungsfreiheit kann „Kosten haben“ Von Maximilian Tichy In der Bundespressekonferenz stellt der Sprecher des Auswärtigen Amts klar: Wer die Meinungs- und Pressefreiheit „unterläuft“, indem er sie für Kritik nutzt, der wird auf Sanktionslisten gesetzt – und damit in seiner Existenz vernichtet. „Nicht einmal die DDR machte das so“, meint die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld..
(Tichys Einblick. Demnächst kostet's den Kopf?)
Angela Merkel und die Wuhan-Affäre Von Dirk Maxeiner • Heute vor fünf Jahren enthüllte eine Studie der Universität Hamburg den höchstwahrscheinlichen Ursprung des Corona-Virus aus einem Labor in Wuhan. Dies war der Beginn einer beispiellosen Vertuschungs- und Unterdrückungs-Kampagne, in der auch Ex-Bundeskanzlerin Merkel eine bezeichnende Rolle spielte..
(achgut.com. Es müssen nicht immer Ochs und Esel sein.)
Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands Hotelpleiten: Der wirtschaftliche Abstieg Deutschlands wird immer sichtbarer Von Redaktion Drei Hotelketten in 15 Monaten insolvent: Lindner, Achat, Revo. Kein Pech, sondern die Folgen von Politik. Die Fixkosten explodieren, die Auslastung bricht weg. Jetzt schließen sogar Top-Häuser. Die Deindustrialisierung frisst sich durch das wirtschaftliche Gewebe.
(Tichys Einblick. Wer bucht noch Deutschland?)
Der Schwarze Kanal Diskriminierung als Frau? An dieser Bas-Geschichte stimmt so gut wie nichts Wie der Sozialstaat in der SPD-Variante aussieht? Sie bekommen Ihr Gehalt weiter, auch wenn Sie sich nur noch um die Familie kümmern. Aber Vorsicht, Sie müssen SPD-Freund sein, sonst gilt das Angebot nicht. Eine Kolumne von Jan Fleischhauer
(focus.de. Nicht nur die Zeitung ist eine Lügnerin.)
Theater-Tumult: Zuschauer stürzen sich auf fiktiven Faschisten Von Gerd Buurmann • Im Schauspielhaus Bochum wurde ein Darsteller, der einen Faschisten spielt, von Zuschauern tätlich angegriffen. Dass Menschen in einem Theater nicht mehr klar zwischen Darstellung und Wirklichkeit unterscheiden können, zeigt die tiefe kulturelle und emotionale Krise, in der sich dieses Land befindet. .
(achgut.com. Tritratrulala.)
„Demokratie leben!“ Über die Kommunen: So verhindert die AfD die Förderung linker NGOs Was CDU und CSU auf Bundebene versprachen, aber nicht hielten, will die AfD nun durch Arbeit in den Kommunen erreichen: Das Ende der Förderung linksradikaler NGOs. Die Tricks aus einem Leitfaden, der der JF vorliegt, hatten bereits Erfolg..
(Junge Freiheit. Links ist böse für Unser Land.)
Mecklenburg-Vorpommern AfD spricht von „Alleinregierung“: Rekordhoch in Umfrage Forsa mißt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern so stark wie nie zuvor. Sie liegt deutlich vor der rot-roten Koalition. Spitzenkandidat Holm träumt bereits von einer „Alleinregierung“.
(Junge Freiheit. Wer träumt vom Ostseestrand?)
ARD-Doku über „Lukreta“ Häkeln ist rechts – so hetzt die ARD gegen Frauen Wer hätte das gedacht: Häkeln ist rechts. Aber damit nicht genug. Die ARD warnt ihre Zuschauer davor, daß auch Sommerkleider auf eine rechte Gesinnung schließen lassen. Was albern klingt, ist nur der neue Coup des „Team Recherche“..
(Junge Freiheit. Verrückter geht immer.)
Skandalurteil gegen AfD-Politiker Gesinnungsjustiz, was denn sonst? Wenn zwei das Gleiche machen, aber nur einer dafür bestraft wird, hört der Rechtsstaat auf zu existieren. Die Verurteilung eines AfD-Politikers wegen eines angeblichen „Hitlergrußes“ auf einem Plakat zeigt, wie sehr die Willkür in Deutschland um sich greift.
(Junge Freiheit. Geradeaus.)
Historische Pleite „Schmerzt sehr, dass wir leer ausgehen“ – erneut Fehlschuss-Drama für deutsches Biathlon-Team Deutschlands Biathlon-Team muss in Antholz den nächsten olympischen Nackenschlag verkraften. Franziska Preuß patzt im Staffel-Rennen entscheidend. Es reicht nur zu Platz vier..
(welt.de. Falsch aufgestellt, Preuß großé Versagerin.)
Dunja Hayali ist wieder einmal zu weit gegangen, so weit, dass ihr Sender vor Schreck die Sendung von Sonntagabend kurzzeitig aus der Mediathek genommen hat. Hayali wollte im „heute-journal“ einen vernichtenden Beitrag über die Abschiebepraxis der ICE in den USA senden. In der Anmoderation warnte sie noch davor, dass nicht alle Videos über die Tätigkeit der ICE echt seien.
Dann präsentierte sie ein herzzerreißendes Video, das von der KI erstellt wurde. Die gezeigte Szene hat es nie gegeben. Hayalis Versuch, die Trump-Regierung bloßzustellen, ging nach hinten los. Sie hat sich und ihren Sender selbst entlarvt.
Als ich das las, fielen mir gleich zwei ähnliche Versuche ein, die bisher nicht problematisiert wurden.
Am Sonnabend oder Sonntag hatte MDR-Kultur morgens ein Interview mit einem Publizisten. Am Ende sagte der tatsächlich, wenn es nach Trump ginge, würde der die Wahlen abschaffen. Natürlich gibt es dafür keinen Beweis, im Gegenteil, es war Trump, der darauf drängte, dass in der Ukraine endlich Präsidentschaftswahlen stattfinden. Aber im Unterbewusstsein soll wohl bei den Hörern das Gegenteil hängen bleiben.
Es war übrigens Ex-Kanzlerin Merkel, die eine Wahl rückgängig machen ließ, weil ihr das Ergebnis nicht passte. Es war der Wahlausschuss in Ludwigshafen, der die Bürgermeisterwahl manipulierte, indem er den aussichtsreichsten Kandidaten einfach ausschloss. Es war Thierry Breton, der geschasste EU-Kommissar, der gesagt hat: „Wir haben es in Rumänien getan und wir werden es, wenn nötig, auch in Deutschland tun.“ Er gab damit ein Eingreifen der EU in die Wahlen in Rumänien zu und kündigte ein ähnliches Eingreifen an, sollte die falsche Partei in Deutschland die Bundestagswahl gewinnen.
Bei t-online schrieb der Journalist Gerhard Spörl eine Meinungskolumne mit dem reißerischen Titel: „Geht’s Dir gut? Ich fand Dein Folter-Video toll“. In der längeren Abhandlung erweckte er den Eindruck, die Epstein-Verbrechen seien die der alten weißen Männer. Zum Schluss verstieg er sich zu der verleumderischen Behauptung:
„Heute regiert ein Mann die USA, der von sich gesagt hat: “Wenn du ein Star bist, kannst du dir alles erlauben. Pack sie bei der Muschi.” Das ist der MAGA-Leitsatz von den echten Männern, die sich nehmen, was sie brauchen. Was Epstein und Ghislaine Maxwell als industrielles Sex-Imperium in einem Schattenreich aufzogen, findet in diesem Präsidenten im hellen Licht der Öffentlichkeit seine kulturelle Fortsetzung.“
Bisher ist nicht bekannt, dass Trump im Epstein-Sumpf steckt, obwohl es heftige Bemühungen gibt, das nachzuweisen. Für Spörl kein Hindernis. Er missbraucht den Namen Epsteins als Pawlowschen Reflex, um Trump dennoch zu diskreditieren.
Wir befinden uns noch nicht im voll ausgereiften Totalitarismus, aber in einer propagandistisch geprägten Gesellschaft, in der Wahrheit vernachlässigbar wird, weil die Lüge zum Herrschaftsinstrument geworden ist. (vera-lengsfeld.de)
Das Problem ist die dissoziale Versorgungsgarantie
Von RAINER K. KÄMPF
Mit der Überschrift in der WELT geht es schon wieder los. Das Verklärende. Man kneift die Augen zu, um sich selbst und der Gesellschaft zu suggerieren, daß es wohl eine überdimensionale Macht sein muß, die über uns herfällt und sich marodierend durchs Land mordet.
„Diese Leute haben nichts mehr zu verlieren, verhalten sich dissozial“, titelt das Blatt und läßt defensiv die Flügel hängen. Oder unternimmt den Versuch zu triggern: Wir sollten doch genauso denken. Beides erweist sich schon auf den ersten Blick als grundfalsch. Daß wir auf diesen Blödsinn hereinfallen und daß die Täter nichts zu verlieren hätten.
Der signifikante Importüberschuß an Hochkriminellen hätte sehr viel bis alles zu verlieren, verfügte der Wirtskörper, also die deutsche Gesellschaft, um nicht vom Volk zu reden, über ein gesundes und funktionierendes Immunsystem. Daß dem leider Gottes nicht so ist, vermittelt den Tätern die Gewißheit, im sicheren Raum einer garantierten woken Immunität, straffällig am Band werden zu dürfen.
Sie erhielten alles und werden es definitiv behalten. Denn sie verlieren nichts, gar nichts. Sie verlieren nicht die Aufenthaltsberechtigung in Deutschland, sie verlieren weder die garantierte Rundum-Wohlfühlversorgung noch die vorausgreifende Fürsorge ihrer linken Paten in Politik und Gesellschaft. Sie sind und werden behütet bleiben, selbst wenn es unumgänglich wäre, daß sie einen flüchtigen Durchlauf in einer von der Justiz bewirtschafteten Herberge auf sich nehmen sollten.
Ein Heer von Sozialarbeitern und Psychologen, vor allem -innen, scharrt dann in den Startlöchern, um einen verkümmerten Mutterkomplex auszuleben, an dessen verkorkstem Ende eine positive Sozialprognose stehen wird. Die in jedem Fall schuldige deutsche Gemeinschaft war dann so hart und schoflig, um dem aus dem Ruder gelaufenen Racker die erforderlichen, plüschig-zartrosa Streicheleinheiten vorenthalten zu haben.
Orientierungslose Berufseinsteiger kommen zuweilen auf die Idee, in die stets florierende Resozialisierungsindustrie einzusteigen, die eine sozial sichere Beschäftigungsgarantie gewährt, wie vormals nur Volkswagen.
Aus der Sicht der Importstraftäter ist es nur allzu logisch, wenn sie sich in Deutschland niederlassen. Sie wären dumm, täten sie es nicht. Liest man dann noch solchen Unsinn, besteht die Gefahr, gänzlich vom deutschen Glauben abzufallen: „Ein Bahnhof darf kein Unort werden – auch wenn sich dort auch schwieriges Klientel aufhält“, sagt Christian Kromberg, Ordnungsdezernent in Essen.
Nicht der Bahnhof ist der Unort, sondern das Land. Die „schwierige Klientel“ allerdings hockt in Berlin und läßt zu, daß das Land mit Kriminellen geflutet wird, deren dissoziale Entwicklung als Ergebnis eines Förderprogramms der Wirtsgesellschaft scheinen mag.
Und zum Schluß darf die obligatorisch hoffnungslose Anbetung der KI nicht fehlen. Mann, tut das weh! Hätten die Entscheidungsträger das sittliche Verantwortungsgefühl, gepaart mit dem damals gängigen und durchaus ausreichenden IQ eines Sippenchefs aus dem Neandertal, könnten wir in Frieden leben! (pi-news.net)
Bevölkerungsaustausch in Europa: - Von Hermann H. Mitterer
Jetzt mit Zahlen, Daten und Fakten belegt: Der Bevölkerungsaustausch in Europa ist in vollem Gange
Wie Hermann H. Mitterer, Offizier des Österreichischen Bundesheeres, in diesem Buch zeigt, ist die Flüchtlingsflut nichts, was unerwartet über uns »hereingebrochen« wäre. Vielmehr wurde die Masseneinwanderung von langer Hand geplant; sie wird gelenkt und mit enormem Aufwand unterstützt.
Das eigentlich Schockierende: Die millionenfache Einwanderung wurde initiiert, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung in Europa zu verändern. Die bisher hier Lebenden sollen mit Migranten vermischt und von ihnen verdrängt werden. Mitterer belegt dies, indem er die Pläne des Bevölkerungsaustauschs mit den aktuell zu beobachtenden Entwicklungen vergleicht und mit Zahlen konkretisiert.
Der Autor benennt die Verantwortlichen für diese Umvolkung. Dabei wird Erschreckendes deutlich: Verschiedenste Kräfte arbeiten am Austausch der Europäer.
Hermann H. Mitterer stellt vor diesem Hintergrund die Frage, warum es insbesondere in der Politik kaum Widerstand gegen den Austausch gibt. Und er liefert eine verstörende Antwort: Die meisten Politiker sind Teil des Systems und befürworten das Zurückdrängen der alteingesessenen Bevölkerung Europas. Viele Politiker fühlen sich »von der Geschichte ermächtigt«, diese »Mission« erfolgreich zu Ende zu bringen.
Erfahren Sie in diesem gründlich recherchierten und ebenso spannenden Sachbuch, wer sich hinter der Fassade von Humanität, bunter Vielfalt und Willkommenskultur verbirgt und wessen Interessen eigentlich bedient werden.
Ungeahnte Dimensionen und Fernziele dieses »sozialen Großexperiments« werden Ihnen vor Augen geführt. Lesen Sie aber auch, was jeder Einzelne inmitten dieses »Bevölkerungsaustauschs in Europas Mitte« noch tun kann.
Mitterer belegt eindrucksvoll: Der Bevölkerungsaustausch ist keine Verschwörungstheorie, sondern bittere Realität! (Amazon)
Falsch im richtigen Leben
Schwäbische Zeitung am 18. Februar 2026: "Kontroverse um Windräder: Bürger fühlt sich falsch informiert". Da poppt bei mir folgende Frage auf: Ist das nicht die Aufgabe der Presse?
Wo sind sie denn, die Pressevertreter, wenn es um brisante Themen in der Heimat geht? Warten sie tatsächlich darauf, dass sie von örtlichen Bürgermeistern zu relevanten Sitzungen eingeladen werden? Ist Eigeninitiative eine alte Tugend von gestern?
Laut Studien genießen regionale Medienmarken wie eine Schwäbische Zeitung generell ein hohes Vertrauen der Bevölkerung. Für mich gehört hier Verantwortung ins selbe Boot, wird diese Zeitung dieser Verantwortung gerecht?
Ich persönlich meine NEIN!
Ich möchte jetzt den Schwarzen Peter und die Uninformiertheit von Bürgern nicht allein der Schwäbischen Zeitung in die Schuhe schieben.
Denn für mich ist Wissen auch eine Holschuld.
Doch sollten sich die Damen und Herren dieser Zunft ihrer Verantwortung bewusst werden und danach handeln, recherchieren und schreiben. Sonst läuft manches falsch im richtigen Leben. Gerade dreht sich der Wind auch im Leben von immer mehr Bürgern. Da wäre etwas mehr Orientierung in alle Richtungen hilfreich, um sich nicht falsch informiert zu fühlen.