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Kontrafunk „Sonntagsrunde“:

In der aktuellen Sonntagsrunde des Kontrafunk zerpflücken Roger Letsch, Mathias Priebe und Peter Welchering mit Moderator Burkhard Müller-Ullrich schonungslos die deutsche Medien- und Politikrealität. Das Ergebnis zeigt ein klares Bild: Während die linke Blase ihren totalitären Kulturkampf intensiviert, bröckelt die Fassade der angeblichen Vielfalt.

Besonders skandalös die Äußerung von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas. Die SPD-Politikerin freute sich unverhohlen darüber, dass die „graue Masse“ der Deutschen – manchmal denke sie sogar „braune Masse“ – endlich mit „ganz viel anderem Blut“ durchmischt werde. Solche Sätze entlarven das wahre Umvolkungsziel großer Teile der Ampel und ihrer Unterstützer. Was früher als „Verschwörungstheorie“ diffamiert wurde, wird nun von höchster Stelle als Fortschritt gefeiert. Die einheimische Bevölkerung als austauschbare Kulisse – das ist der Kern dieses ideologischen Projekts.

Gleichzeitig demonstriert Elon Musk, wie echte Innovation aussieht. Während deutsche Leitmedien ihn als „Techno-Faschisten“ verunglimpfen, baut er imperiale Erfolge auf: SpaceX, Tesla, KI-Projekte im Billionen-Dollar-Bereich. Musk verkörpert genau den amerikanischen Optimismus und Wagemut, der hierzulande durch Neid, Bürokratie und Energiewende-Ideologie erstickt wird. Seine Mars-Pläne mögen ambitioniert sein – sie zeigen jedoch Unternehmergeist, den Deutschland schmerzlich vermisst.

Symptomatisch für den linken Echoraum war erneut die re:publica. Einst mit technischem Anspruch gestartet, ist sie heute eine gut alimentierte linksgrüne Blase, finanziert von Ministerien, Bertelsmann, ARD, ZDF, Google und der EU. Hier werden „Techbros“ als neue Faschisten gebrandmarkt, während man selbst Zensur und Regulierung predigt. Nicole Diekmann vom ZDF träumte öffentlich von einem Twitter, das kritische „Erscheinungen“ konsequent geblockt hätte. Solche Aussagen enthüllen die autoritäre Sehnsucht vieler öffentlich-rechtlicher Journalisten.

Ähnlich aufschlussreich der Exodus beim Westend Verlag. Nachdem der traditionslinke Verlag Bücher von Julian Reichelt und Pauline Voss veröffentlichte, knallten linke Autoren wie Gregor Gysi und Ulrike Herrmann die Türen zu. Toleranz endet offenbar dort, wo abweichende Meinungen gedruckt werden. Die Kontaktschuld-Regel gilt: Wer nicht hundertprozentig linientreu ist, wird ausgestoßen.

Und der Deutschlandfunk? Die angekündigte Programmreform ändert nur die Verpackung, nicht den linken Einheitsbrei. Weg von Fachjournalisten, hin zu steuerbaren Generalisten – das Programm soll „populärer“ werden, bleibt aber ideologisch verengt. Oberflächliche Narrative zu Migration, Klima und Corona statt echter Vielfalt.
(pi-new.net)

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