Essen ist eine von den angebliche Woken erfundene neue Sünde. Wer nicht zu den ca 1.5 % Veganern in Deutschland gehört, lebt verkehrt. Dabei ist es mit dem Veganismus so wie mit der wirklichen und gefühlten Temperatur. Laut Propaganda müsste mindestens die Hälfte der Bevölkerung dem Veganismus zuneigen. Firmen, die darauf reingefallen sind und ihr Angebot darauf eingestellt haben, bleiben allerdings auf ihren Produkten sitzen. In meiner Stamm-Kaufhalle begegne ich ihnen im „Nein zur Tonne“ – Regal, kann mich allerdings nicht dazu durchringen, vegane Wurst oder ebensolchen Käse zu „retten“.
Was die Propaganda allerdings bewirkt, ist ein schlechtes Gewissen, das sie auch bei jenen erzeugt, die dem Fleischgenuss nicht abgeneigt sind.
Schon vor Jahren hat Walter Krämer verdienstvolle Bücher geschrieben („Die Panikmacher“, „Warum dick nicht doof macht“) in denen er gegen die Angstmache im Ernährungsbereich kämpft. Das war poulärwissenschaftlich und hat zum Beispiel mir sehr geholfen. Aber Spass hat die Lektüre nicht gemacht, auch wenn Krämer nicht ohne Humor ist.
Anders das Buch von Georg Etscheid: „Kochen für Unbeugsame – Genuss ohne Zeigefinger“. Es kommt frech daher, nicht nur mit seinen Bemerkungen, wie der woke Zeitgeist den Genuss killt. Wer Kaffee und Speisen „to go“ zu sich nimmt, weiß gar nicht mehr, was Genuss ist. Wie heruntergekommen die Eßkultur ist, belegt folgendes Beispiel: Als Heinrich Mann nach seiner Ankunft im Exil in den USA sein künftiges Haus gezeigt wurde, fragte er: „Und wo speist man?“ Vor noch nicht allzu langer Zeit war speisen eine kulturelle Handlung in extra-Umgebung. Selbst die Armen jener Tage, zu denen meine Großeltern gehörten, hatten dafür einen Esstisch in der Küche und einen im Wohnzimmer für sonntags. Es gab feste Essenszeiten und Regeln. Meinen Großeltern wäre nie eingefallen, ihr Essen im Laufschritt zu verschlingen. Heute ist das Gang und gäbe.
Etscheid begründet nicht nur, das erlaubt ist, was schmeckt, sondern er liefert mir seinen undogmatischen Genussrezepten gleich den Beweis mit. Es handelt sich mehrheitlich nicht um die undefinierbare „Cross-over-Küche“ , sondern um traditionelle Rezepte aus den verschiedensten Gegenden. Illustriert ist das jeweilige Rezept mit lustigen Bildern. Vorsicht! Da begegnet man auch Politikern wie Josef Fischer ( Frankfurter Grüne Soße), der Ex-Kanzlerin Merkel (Kartoffelsuppe) und dem notorischen Markus Söder ( Bayrisches Strohschwein). Ich empfehle Nachkochen!
Ob Merkels Kartoffelsuppe wirklich so gut schmeckt, wie Etscheids Rezept, weiß ich nicht. Bei Fischers Grüner Soße bin ich mir sicher, denn seine Kochkünste waren schon in Bonn legendär, als er noch Oppositionsführer war. Fischer verdanke ich mein Wissen, wann Bananen wirklich genussreif sind.
Aber mein absolutes Lieblingsrezept ist mit einem anderen Politiker verbunden: Rosenkohl-Gratin mit Helmut Kohl. Kohl hat sich nicht nur um die Deutsche Einheit verdient gemacht. Von ihm stammten Tipps für die besten Restaurants in Bonn und in Washington. Er wachte bei den traditionellen Spargelessen der Unions-Bundestagsfraktion über die Qualität des servierten Edelgemüses und er war ein unterhaltsamer Tischherr: „Wissen Sie, Frau Abgeordnete, meine selige Mutter hat mir eine wichtige Lehre fürs Leben mitgegeben:'Benimm Dich beim ersten Mal so, dass Du immer ein zweites Mal kommen kannst'“-
Das ist das Gegenteil von Arroganz der Macht, in der heute die politische Kaste gefangen ist.
Zurück zum Rosenkohl-Gratin: Speckwürfel und Walnusskerne machen den Unterschied. Und die handgemachte Béchamelsauce! Himmlisch!
>>>Georg Etscheid: Kochen für Unbeugsame, achgut, 2025 (vera-lengsfeld.de)
Mark Aurel: Selbstbetrachtungen: Von Mark Aurel, Gregory Hays
Mark Aurel ist im Jahr 121 n. Chr. in Rom geboren und war von 161 bis zu seinem Tod 180 römischer Kaiser. Er ging in die Geschichte ein als »Philosoph auf dem Kaiserthron« und gilt neben Seneca und Epiktet als wichtigster Vertreter der späten Stoa, einer philosophischen Strömung der Antike.
Auch 2000 Jahre nach ihrer Entstehung sind die Selbstbetrachtungen von Mark Aurel als unvergängliche Sammlung von Leitsätzen noch genauso relevant für jeden, der inneren Frieden finden und ein ausgeglichenes Leben führen will.
Das philosophische Tagebuch, vom Autor nie zur Veröffentlichung bestimmt, ist ein außerordentlich intimes und ehrliches Zeugnis Mark Aurels, der trotz des sich abzeichnenden Niedergangs des Römischen Reichs unermüdlich nach Selbstbesinnung und stoischer Gelassenheit strebte.
In Gregory Hays’ Übersetzung – der ersten seit über 50 Jahren – kommen die Gedanken und Aphorismen in neuer Unmittelbarkeit zum Ausdruck.
Gregory Hays ist außerordentlicher Professor für Klassische Philologie an der Universität von Virginia, an der er forscht und Vorlesungen über klassische römische und griechische Sprache und Kultur hält. (Amazon)
(tutut) - Da kann sich das Kartell noch so bemühen und das Volk nicht nur mit Umfragen für eine grüne Welle malträtieren. Bürger haben am 8. März in THE LÄND keine Chance, das abgeschaffte Baden-Württemberg zurückzubekommen. Denn der Sozialismus ist an der Macht und wird sich hüten, der Demokratie wieder eine Chance zu geben. Macht korrumpiert, erinnerte Kontrafunk im Sonntagsgespräch. Oder glaubt jemand, ein Özdemir oder Hagel hätten das Format, nicht aus den für sie viel zu großen Latschen zwei miteinander regierender Parteien zu kippen? Woran die Gesprächsrunde erinnerte, war das Buch des Soziologen Robert Michels "Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie" von 1911, in dem er das "eherne Gesetz der Oligarchie" entwickelte, was zu dem führt, was Deutschland heute erlebt, dass Parteien nämlich ein Kartell entwickeln und sich die Macht des Staates unter den Nagel reißen und gar nicht daran interessiert sind, Politik für die Bürger zu machen. Deshalb gehe es ihnen darum, zu verhindern, dass die Menschen aufwachen. Z.B. gerade zu beobachten an Politikern, welche gegen die freie Räde kämpfen. Was ist denn nun "das eherne Gesetz der Oligarchie"? KI: "Das eherne Gesetz der Oligarchie ist eine 1911 von dem Soziologen Robert Michels aufgestellte These. Sie besagt, dass jede komplexe Organisation – unabhängig davon, wie demokratisch sie ursprünglich konzipiert war – unweigerlich eine oligarchische Struktur entwickelt.Kernpunkte des Gesetzes: Zwang zur Organisation: Große Gruppen benötigen eine effiziente Verwaltung und Führung, um handlungsfähig zu sein. Herausbildung einer Elite: Mit zunehmender Größe und
Komplexität bilden sich feste Führungsgremien und Bürokratien heraus. Machtkonzentration: Die Führungskräfte erlangen durch Spezialwissen, Kontrolle über Kommunikationswege und professionelle Erfahrung einen Wissensvorsprung gegenüber der Basis. Erhaltungsinteresse:Die Führungsschicht beginnt, ihre eigene Machtposition und die Stabilität der Organisation über die ursprünglichen ideologischen Ziele zu stellen.Michels folgerte daraus in seinem Hauptwerk „Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie“, dass eine rein partizipative Demokratie in großen Organisationen (wie politischen Parteien) praktisch unmöglich sei. Jede Demokratie trage somit den Keim einer Herrschaft der Wenigen (Oligarchie) in sich". Jeder, der mal in einer Partei wie die CDU war oder etwa ihr noch angehört, weiß oder sollte wissen, dass die CDU nichts mehr mitursprünglichen Inhalten und Zielen zu tun hat. Sie gehört einem sozialistischen Einheitsblock gegen Demokratie an. Wer Demokratie und Baden-Württemberg am 8. März wählen will, gehört zu den Ausgegrenzten. Auf der Lauer auf der Brandmauer sitzen die Oligarchen, welche
Deutschland abschaffen. Ist das Buch „Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie" in seiner Aussage noch aktuell? "Robert Michels’ Werk „Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie“ (1911) gilt als einer der bedeutendsten Klassiker der Politikwissenschaft. Die Frage nach seiner Aktualität ist heute – in einer Zeit der Parteienverdrossenheit und des digitalen Wandels – relevanter denn je". Das Kernargument: Das „Eherne Gesetz der Oligarchie“ lasse sich so zusammenfassen: Fachwissen: Die Führung eignet sich Spezialwissen an, das die Basis nicht hat. Psychologie: Die Masse habe ein „Bedürfnis nach Führung“. Selbsterhaltung: Die Führungsschicht priorisiert irgendwann den Erhalt ihrer eigenen Macht und der Organisation über die ursprünglichen Ideale. Was heute noch immer aktuell ist - Obwohl das Buch über 110 Jahre alt ist, lassen sich viele Beobachtungen in der modernen Politik wiederfinden: Professionalisierung: Parteien werden heute von Experten (Strategen, PR-Beratern, Umfrageforschern) dominiert. Die Distanz zwischen der „Parteizentrale“ in Berlin und dem einfachen Mitglied im Ortsverein bestätigt oft Michels’ Sicht auf die Macht der Funktionäre. Machtinstinkt vs. Ideologie:Wir beobachteten oft, dass Parteien ihre Prinzipien opfern, um an der Regierung zu bleiben oder Wählerstimmen in der Mitte zu gewinnen. Dies entspreche Michels' These der „Zweckveränderung“. Strukturelle Trägheit: Große Organisationen (nicht nur Parteien, auch NGOs oder Gewerkschaften) neigten dazu, bürokratisch zu erstarren und Reformen von unten zu blockieren.
Energie Auf der Prechtaler Schanze in der Ortenau drehen sich jetzt drei neue Windräder Von sechs auf neun: Das E-Werk Mittelbaden hat seinen Windenergiepark auf der Prechtaler Schanze erweitert. Die drei neuen Anlagen können laut E-Werk etwa 24.000 Menschen versorgen. ..
(Badische Zeitung. Märchen für Erwachsene zum Durchdrehen.)
DER PODCAST AM MORGEN Iran: Khamenei tot – Sirenen in Tel Aviv – Baden-Württemberg vor der Abrechnung –TE-Wecker am 1. März 2026
Von Holger Douglas
... In genau einer Woche wählt das Land einen neuen Landtag. Diese Wahl ist mehr als ein Personalwechsel – sie ist eine Abstimmung über 15 Jahre grüner Industrie- und Energiepolitik, über wirtschaftliche Substanz, kommunale Kassen, Energiepreise und den Kurs eines Landes, das einst als Musterländle galt.eiten die Darstellung – die Lage ist unübersichtlich, die Eskalation aber real...
(Tichys Einblick. Welchen Sinn hat eine Wahl zwischen zwei Mustern ohne Wert?)
Auch Ferienanlage am Meer betroffen Mafia: 4,6 Millionen Euro von Stuttgarter Gastwirt Mario L. beschlagnahmt Mario L. galt als eine Art Statthalter der Mafia-Organisation 'Ndrangheta im Raum Stuttgart. Nun haben italienische Behörden Millionen-Werte des früheren Promi-Gastwirts beschlagnahmt..
(swr.de. Wer übernimmt Strobl?)
Shitstorm vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes" Andreas Stoch (SPD) besucht eine Tafel und bittet danach seinen Fahrer, in Frankreich Feinkost zu kaufen - vor laufender Kamera. Die Folge: ein Shitstorm. Im SWR reagiert er auf die Kritik..
(swr.de. Quak-Quak.)
Angriffe auf Iran Krieg im Nahen Osten lässt Demonstranten in Stuttgart hoffen Rund 300 Menschen haben auf dem Stuttgarter Schlossplatz am Samstag gegen die iranische Regierung protestiert. Viele hoffen nun auf ein schnelles Ende des Krieges und des Regimes..
(swr.de. Können die nicht bis 8. März warten? Dann wählt THE LÄND das alte.)
Bürgermeister will der Bahn Feuerwehreinsätze in Rechnung stellen Immer Ärger mit dem Aufzug am Bahnhof Meckesheim Bei der Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis häufen sich die Beschwerden über einen Aufzug am Bahnhof. Immer wieder muss die freiwillige Feuerwehr stecken gebliebene Bahnkunden befreien..
(swr.de. Wer ist noch ohne?)
International bekannter Fotograf Axel Hütte stellt aus Ausstellung im Museum Villa Rot: neuer Blick auf barocke Architektur Im Museum Villa Rot in Burgrieden (Kreis Biberach) zeigt der international bekannte Fotograf Axel Hütte barocke Innenräume. Durch seine Technik wirken sie aber wie Traumwelten..
(swr.de. Zur Wahl sonst nur Barack.)
============= NACHLESE Prozess verloren Greenpeace muss US-Energieunternehmen 292 Millionen Euro für Schäden an Pipeline zahlen Von Redaktion 292 Mio. Euro Schadenersatz wegen Pipeline-Beschädigung: Ein US-Richter will Greenpeace für Folgen der Proteste gegen die Dakota-Access-Pipeline haftbar machen. Greenpeace erklärt, die Summe nicht zahlen zu können, und kündigt neuen Prozessantrag plus Berufung an..
(Tichys Einblick. Wie kännen die ohne Geld prozessieren, sind da noch Spender da?) ==============
Peter Hahne: „Wir brauchen keine fremden Feinde – wir ruinieren uns selbst!“ In einer Zeit, in der bis zu 80 Prozent der Deutschen sich nicht mehr trauen, ihre wahre Meinung zu sagen, tritt Bestseller-Autor Peter Hahne („Warum macht ihr uns kaputt?“) bei „KLARTEXT Deutschland“ auf ServusTV den Beweis an: Klartext ist möglich – und dringend nötig. Im schonungslosen Gespräch mit David Rohde zerlegt der ehemalige ZDF-Mann die deutsche Politiklandschaft in ihre Einzelteile. Deutschland steuere nicht wegen Putins Panzern in den Abgrund, sondern wegen der eigenen Ideologen und Versager in Berlin. „Wir brauchen keine fremden Feinde – wir ruinieren uns selbst“, bringt es Hahne auf den Punkt.Die Highlights des 52 Minuten-Talks sind vernichtend: Meinungsfreiheit totgesagt: Wer heute „falsch“ denkt, braucht Mut. Wer die „richtige“ Partei wählt, riskiert den Job. Hahne: „Falsche Meinung? Das ist inzwischen ein Ritterschlag!“ Staatsstreich light: Schon zu Beginn der neuen Legislaturperiode wird die Schuldenbremse per Trick außer Kraft gesetzt. Hahne nennt es beim Namen: Staatsstreich. Und die CDU/CSU? „Die haben sich aufgegeben“, urteilt er hart. Die Merz-Regierung übertrifft die Ampel noch an Realitätsverweigerung. Migrationsdesaster: Kein Ende in Sicht. Die Politik importiert Probleme, statt sie zu lösen. Bürokraten schaffen nur noch mehr Bürokratie – nie weniger. Klimawahn als Wohlstands-Killer: Ideologische Klimamaßnahmen zerstören Industrie und Infrastruktur. „Kein Mensch glaubt ernsthaft an Klimaneutralität“, ätzt Hahne. Der Blackout droht – ideologisch herbeigeführt. ÖRR als Propagandamaschine: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk? Längst Abschied vom Fakten-Journalismus genommen. Hahne zielt scharf auf Figuren wie Dunja Hayali: Mission statt Information. Alte Standards? Geschichte. Trotz allem gibt Hahne nicht auf. Die junge Generation macht ihm Mut. Und wer zuspitzt, verschafft sich Gehör – genau das tut er in diesem Talk. Wer wissen will, warum Deutschland sich selbst zerlegt, schaut rein! (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Das Schlimmste am Faulenzen ist, dass man nicht weiß, wann man fertig ist.
(Volksmund) *************
US-Regierung kündigt Enthüllungen an: „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir allein im Universum sind, ist gleich null“ ..och was steckt tatsächlich hinter den Berichten? Experten und Forscher diskutieren über die hohe Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens und suchen unermüdlich nach Beweisen....Was könnten wir bald erfahren und welche Hinweise gibt es bereits? Entdecken Sie die brisanten Details und die Meinungen führender Forscher – jetzt mit BILDplus.
(bild.de. Deutschland gibt es gar nicht außer Nullen.)
Sofafarben als Mediendebatte Ein blaues Sofa macht uns Ärger und mächtige Feinde Ein einfaches, blaues Sofa von IKEA zum Einkaufspreis von 149,- Euro soll zur Schicksalsfrage für Tichys Einblick werden. Der mächtige Medienkonzern Bertelsmann will uns wegen dieses Möbelstücks vernichten – mit einer absurd hohen Klage. Kompromisslos. Aber die Bertelsmänner haben nicht mit unseren Lesern gerechnet. VON Roland Tichy Bertelsmann bleibt trotz des langsamen Verglühens ein Konzern der Superlative: Sein Umsatz beträgt ungefähr das 20.000-fache von Tichys Einblick. Aber der Riesenelefant hat Angst vor der Maus. Deshalb zieht Bertelsmann mit einer gewaltigen Klage gegen TE zu Felde. .. Stein des Anstoßes: Ein blaues Sofa.. Das stand nämlich auf der Bühne der alternativen Buchmesse in Halle im vergangenen November. ..das „Blaue Sofa“ gehört dem Konzern. Und das stimmt zum Teil tatsächlich: Wolfgang Herles hatte die Idee, auf der Frankfurter Buchmesse für das ZDF Interviews zu führen – auf einem blauen Sofa. ...Was niemand wusste: Alle blauen Sofas, auf denen in der Öffentlichkeit Gespräche geführt werden, scheinen Bertelsmann zu gehören. Seit nunmehr zwei Monaten wechseln Anwälte Schriftsätze; Bertelsmann beschäftigt eine Großkanzlei, in der drei gut bezahlte Anwälte abwechselnd oder gemeinsam die Feder spitzen. Auf der Seite von TE kämpft ein Einzelanwalt. Bertelsmann will den totalen prozessualen Krieg; Streitwert satte € 300.000,00. Das maximiert Gerichts- und Anwaltskosten.Geht es danach, darf TE niemals mehr blau sitzen. ..Unsere Vermittlungsversuche wurden schnöde abgelehnt. Es geht also ins Verfahren. Und augenscheinlich um Vernichtung. Zur Debatte stehen Gesamtkosten von € 20.000 bis € 100.000...
(Tichys Einblick. Wie waren wohl Goethes letzte Worte? "Mer licht hier abber schlecht“.)
Die Rücktrittsfrage Rotgrüne Masken der Haltungspolitik: Rücktritte statt Schonzone für Moralisten Von Giovanni Deriu Schamloses Gekicher und Posen mit Koffern von NS-Opfern in einer Holocaust-Ausstellung, widerwärtiges Hakenkreuz-Gekritzel auf dem Stimmzettel als „Protest“ und verlogener Tafelbesuch fürs Image, während man Pasteten-Bestellungen an den Chauffeur aufgibt: Warum auf solche Fehlverhalten ein "Sorry" ausgedient hat und wieder harte politische Konsequenzen wie Rücktritte folgen müssen..
(Tichys Einblick. Vor und hinter ihnen der Abgrund.)
Betreuung in der Grundschule Das wackelnde Ganztags-Versprechen - und die Sorge vorneuem "Nonsens"
(welt.de. Ist nur die neue alte DDR.)
Während der Iran wankt Israelischer Bericht: Europa liefert sich Muslimbrüdern aus Arabische Staaten verbieten sie, der Westen macht sie zu Partnern. Ein israelischer Regierungsbericht enthüllt das „Spinnennetz“ der Muslimbrüder in Europa. Sie geben sich gesetzestreu, werden von der EU üppig finanziert und hofiert. Das Endziel bleibt ein europäischer Regime-Change hin zu Gottesstaat und Scharia. VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Idioten kriegen auf die Pfoten.)
Deindustrialisierung und Kulturwandel Jenseits von Merz´ Rüstungswunder: Endzeitstimmung in der Industrie Von Thomas Kolbe Die Bundesregierung freut sich über ein Konjunkturstrohfeuer mit Mini-Wachstum – eine mit hohen Schulden erkaufte, flüchtige Schlagzeile für den Wirtschaftsteil der Zeitungen. In der Realwirtschaft gehen derweil die Lichter aus; ganze Regionen befinden sich im Prozess kollabierender Wertschöpfung...
(Tichys Einblick. Dummland abgebrannt.)
Sorge vor Sicherheitslücken Warum diese AfD-Anfrage zu einer Nato-Übung Unruhe auslöst Im Mai 2025 hatte das Bündnis in Estland die Großübung „Hedgehog 2025“ abgehalten. Mehr als 16.000 Soldaten aus zwölf Nato-Staaten probten dort den Ernstfall unter Bedingungen moderner Drohnenkriegsführung. Ukrainische Spezialisten mit Front-Erfahrung aus dem Krieg gegen Russland simulierten Angriffe – und „vernichteten“ in dem Szenario innerhalb kurzer Zeit Nato-Verbände..
(welt.de. Hat die Kavallerie gefehlt?)
Klingbeils Haushalt Dann kommt als Realitätsschock eine üppige Steuererhöhung Lars Klingbeil hat Geldsorgen. Dem Bundesfinanzminister fehlen trotz der gigantischen Neuverschuldung bis 2029 rund 130 Milliarden Euro. Denn auch die gelockerte Schuldenbremse setzt dem Bund eine verfassungsmäßige Grenze für die maximale Kreditaufnahme. Der SPD-Chef stimmt deshalb die Bevölkerung auf ein großes Reformpaket ein, das jedem Bürger etwas abverlangen werde..
(welt.de. Einen Jux machen sie.)
Flugzeugträger-Killerraketen: Warum der Irankrieg jetzt begann Von Gastautor • Michael Rubin/ Warum jetzt? Die Antwort liegt möglicherweise nicht in Washington oder Jerusalem, sondern vielmehr in Moskau und Peking. Waffenlieferungen an den Iran, darunter chinesische Flugzeugträger-Killerraketen schlossen das Zeitfenster für einen Angriff.
(achgut.com. Alles hat seine Zeit.)
Blick zurück - nach vorn Blackbox KW 9 – Zeichen an der Wand Von Stephan Paetow Armageddon oder brüllt bloß ein Löwe? Flüchtlingskrisenlösung oder billiges Papier? Gesichert rechtsextrem oder gesichert blöde? Wie dem auch sei, wir müssen unsere Arbeit machen… Wieder ist der Deutsche aufgefordert, sich einzureihen, hüben oder drüben. Macht Israel erneut im Iran „für uns die Drecksarbeit“ (der CDU-Kanzler)? Was sagt der SPD-Bundespräsident?..
(Tichys Einblick. Deutschland kriegt sich auch nicht mehr ein, überall wetteifern Religionen des Friedens. Sind ja alle dasselbe.)
Der Sonntagsfahrer Royal: Ein Ex-Prinz auf der Rückbank Von Dirk Maxeiner • Ex-Prinz Andrew schaffte es wegen inniger Beziehung zu Jeffrey Epstein und polizeilicher Festnahme an die Spitze der Medienwelt. Der Verstoßene hat in der royalen Reality-Show der Windsors eine unverzichtbare Rolle. Das Haus Windsor gehört endlich richtig vermarktet – wie Olympia und die Fußball-WM. .
(achgut.com. Der kleine Prinz ganz groß.)
Prozess in Hamburg Drosten gegen Wiesendanger: Der Prozess, der neue Fakten ausblendet Von Thomas Punzmann Viel Andrang, wenig Aufklärung. Im Fall Drosten gegen Wiesendanger zeigte das Landgericht Hamburg auffallend wenig Interesse, sich mit der in den letzten Jahren dramatisch geänderten Faktenlage auseinanderzusetzen...
(Tichys Einblick. Nächste Krönung von Corona?)
Mecklenburg-Vorpommern SPD gerät wegen Vetternwirtschaftsvorwürfen unter Druck Mehrere SPD-Politiker in Mecklenburg-Vorpommern räumen ein, Verwandte von Landtagskollegen beschäftigt zu haben. Die CDU macht einen Vergleich mit der AfD, die Sozialdemokraten weisen Vetternwirtschaftsvorwürfe zurück...
(Junge Freiheit. Was machen sie sonst so?)
Leonhard-Kreis in Berlin Ein Alpenheiliger gegen die Sprachregeln der Hauptstadt Leonhard gilt im Alpenraum als Schutzpatron der Gefangenen. Ihm wird nachgesagt, Ketten zu lösen und Befreiung zu ermöglichen. Unter seinem Namen hat sich 2024 in der Schweiz der Leonhard-Kreis gegründet, ein noch junges Netzwerk, das sich für individuelle Grund- und Freiheitsrechte im deutschsprachigen Raum einsetzt. Nun tritt der Verein erstmals in Berlin auf..
(Junge Freiheit. Was ist mit dem Gefangenenchor?)
- Einen Aufenthalt überlebt man Dank ärztlicher Kunst - Doch die Ablauforganisation macht einen halb krank
Wegen einer kleinen Operation musste ich ins Krankenhaus. Wenige Tage zuvor waren die Voruntersuchungen fällig. Doch anscheinend wurden alle Patienten zur gleichen Zeit einbestellt, – denn ich fand mich bei der Anmeldung in einer kleinen Schlange wieder. Was verwunderte: Die elektronische Patientenakte ist in diesem Krankenhaus wohl noch ein Fremdwort; jedenfalls würde noch nicht funktionieren, wie mir gesagt wurde – über ein Jahr nach ihrer Einführung. Es waren drei Abteilungen aufzusuchen, die Hälfte der Fragen zu persönlichen und gesundheitlichen Angaben wurden mehrfach gestellt, weil die Abteilungen untereinander noch nicht einmal miteinander verknüpft sind – 50 Jahre nach Einführung des Computers in der Verwaltung.
Am Tag der Operation musste ich um 6:30 Uhr „antanzen“. Doch die Türen der Station öffneten sich erst um 7:25 Uhr. Gibt es etwa schon frühmorgens unerklärliche Verzögerungen, so wie bei der Bahn? Die OP sollte dann 11:30 Uhr stattfinden. Zuvor wurde ich vom operierenden Chirurgen auf dem Patientenzimmer aufgesucht und es wurden Einzelheiten besprochen. Nach über drei Stunden Wartezeit war ich dann endlich dran – allerdings bei einem anderen Chirurgen, dem ich in aller Kürze zusammengefasst alles noch einmal alles sagen wollte, was ich seinen Vorgängern berichtet hatte, aber die Narkose hat das abgekürzt. Zum Glück verstand jedoch auch dieser Chirurg sein Handwerk, die OP verlief gut.
Warten auf Godot
Meine eigenen, regelmäßig einzunehmenden Medikamente sollte ich nicht mehr einnehmen, sondern nur die von der Krankenhaus-Apotheke gerichteten. Deshalb hoffte ich, ein nach der OP vorübergehend zu tragendes Hilfsmittel schon im Krankenhaus gestellt zu bekommen. Das war jedoch nicht der Fall. Gott sei Dank hatte ich vorgesorgt und dieses selbst mitgebracht. Auf einem anderen Gebiet war die Klinik dann wiederum recht großzügig: Weil ich wegen der Narkosedosis mitteilte, dass ich ein Weingenießer sei, bekam ich Weinschorle angeboten – was ich jedoch dankend ablehnte. Anscheinend ist man recht schnell als Alkoholiker abgestempelt… Wasser reichte mir, doch dieses in ein Glas einzuschenken, war aus den fehlkonstruierten Kännchen nicht möglich, ohne einen „Wasserschaden“ auf dem Nachttisch und dem Boden anzurichten. Wie man als Einkäufer solche Kännchen bestellen kann, ohne für die Fehlentscheidung haftbar gemacht zu werden?
Am Tag darauf sollte noch eine andere Untersuchung durchgeführt werden. Der Stationsarzt wollte mich bei der Sonographie anmelden, ich solle warten und würde gerufen. Nach über zwei Stunden Wartezeit begab ich mich dann selbst zur Abteilung, aber diese hatte mich noch gar nicht auf dem Schirm. Man habe vergessen, mich anzumelden, aber ohne Auftrag ging nichts. Also wieder zurück auf die Station und dort gefragt, ob jemand anders gnädigerweise den Auftrag erteilen kann, weil der Chef gerade operierte. Es fand sich schließlich ein Stationsarzt dazu bereit – und nach drei Stunden fand die Untersuchung dann endlich statt, Dauer: keine fünf Minuten. Der elektronische Befund sollte in spätestens zehn Minuten auf meiner Station sein, daraus wurde dann eine halbe Stunde, bis er endlich auf dem Bildschirm gefunden wurde. Geschenkt.
Betriebe der freien Wirtschaft wären schon pleite
Meine Entlassung verzögerte sich natürlich um diese drei Stunden – zum Ärgernis dessen, der mich abholen sollte. Zwar wurde mir der Entlassbrief ausgehändigt, aber am Ausgang fiel mir ein, dass mir eigentlich gesagt worden war, man würde mir noch Medikamente mitgeben. Die hatte mir aber keiner gegeben.. Also zurück auf die Station – und die Suche dort begann von neuem. Die postoperativen Medikamente fanden sich schließlich in einem Oberschrank, unter zig anderen vorgerichteten Medikamenten. Eine systematische Suche war der Dame in Weiß nicht möglich – weil die Boxen intelligenterweise nicht gekennzeichnet waren.
Bleibt als Fazit: Die Ärzte verstehen ihr Geschäft, soweit ich das beurteilen kann, auch die Sprachverständigung bei nichtdeutschen Medizinern in der Klinik untereinander und mit den Patienten funktioniert hier passabel – aber dafür ist die Ablauforganisation chaotisch. Früher wäre so etwas in Deutschland unvorstellbar gewesen. Ist das nur in diesem Krankenhaus so? Ich weiß es nicht, aber habe die Vermutung, dass das kein Einzelfall war. Würden jedenfalls Betriebe so arbeiten, wären sie wohl längst pleite. Hier verhindert das die Krankenhausfinanzierung…
Zuerst hier https://ansage.org/was-man-in-einem-deutschen-krankenhaus-so-erlebt/ erschienen.
Der alltägliche Schwachsinn hält dieses Land mit eiserner Faust genüßlich über dem Abgrund
Von RAINER K. KÄMPF
„Das alles ist Deutschland …“ Nein, keine Angst, wir haben nicht die Absicht, uns das unterirdische Niveau der „Prinzen“ anzueignen.
Der aktuelle Zustand ist zudem wenig redundant, knapp mit ein paar Worten zu beschreiben: Deutschland ist, wenn die Gasspeicher bis zur Neige entleert sind, wir die Ukraine von Rügen aus mit US-amerikanischem Flüssigerdgas (LNG) versorgen und die Grünen kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg bei Umfragen nur noch hauchdünn hinter der CDU liegen.
Kann man sich nicht ausdenken, wird manchem durch den Kopf gehen, und so ist es auch nicht verwunderlich, daß nicht Bo Goldman („Einer flog über das Kuckucksnest“) das Drehbuch geschrieben hat, sondern die bittere Realität. Der alltägliche Schwachsinn, der dieses Land mit eiserner Faust genüßlich über dem Abgrund hält.
Was geschieht mit den Menschen in einem Land, die, offensichtlich einen infernalischen Kitzel dabei empfinden, zuzusehen, wie sie sich selbst sukzessive unaufhaltsam vor die Wand fahren? Ist das so eine Art frei gelebter Sadomasochismus für abgebrochene Hauptschüler? Sozusagen als Quintessenz des kollabierenden Bildungssystems? Was geht mit den Wählern vor sich? Oder, ’tschuldigung, mit den „Wählenden“? Vielleicht liegt es auch daran?
Egal wer auch immer die Fäden zieht: Mag der Unsinn auch noch so abstrus sein, es finden sich immer mehr Deutsche als für eine kritische Masse erforderlich wären, die bereitwillig mit aktivistischem Eifer das zelebrieren, was ihnen am meisten schadet. Offensichtlich ist im Genom der Deutschen eine DNA-Sequenz gespeichert, deren autoaggressives Ausleben die Selbstsabotage als höchsten Zustand der Beglückung zum emotionalen Endziel macht. (pi-news.net)
Ukraine genügt wohl nicht, nun auch noch der Iran: Stiere reiten Europa
(gh) - Die Ukraine ist schon überall. Nun kommt auch noch der Iran dazu. Stiere reiten Europa. Die Angriffe von Israel und den USA haben wütende Schläge des Iran gegen islamische Nachbarländer ausgelöst. Europa befindet sich keineswegs in ruhiger Zuschauerloge, wie KI auf Anfrage bestätigt. Besteht durch Krieg gegen Iran auch Gefahr für Gegenschläge in Europa? "Ja, nach Einschätzung von Sicherheitsexperten und Geheimdiensten besteht im Falle eines direkten Krieges gegen den Iran eine reale Gefahr für asymmetrische Gegenschläge in Europa.
Die Bedrohungslage setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen: Terroranschläge durch Proxys: Iran verfügt über ein weitreichendes Netzwerk an Stellvertretern und Schläferzellen (z. B. Verbindungen zur Hisbollah), die für Anschläge auf europäischem Boden gegen westliche oder israelische Einrichtungen genutzt werden könnten. Britische und europäische Geheimdienste warnten bereits vor einer Zunahme iranischer Plot-Aktivitäten in Europa.
Cyberangriffe: Der Iran gilt als einer der aggressivsten Akteure im Bereich Cyber-Kriegsführung. Experten erwarten bei einer Eskalation verstärkte Angriffe auf kritische Infrastrukturen (Energieversorgung, Banken, Kommunikation) in europäischen Ländern. Gefährdung der Schifffahrt: Durch die Unterstützung der Huthi-Rebellen könnte der Iran Handelswege im Roten Meer blockieren, was direkte Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft und Energieversorgung hätte.
Hybrid-Kriegsführung: Der Iran nutzt vermehrt kriminelle Netzwerke in Europa für Operationen wie Sabotage oder Einschüchterungen gegen Exil-Iraner und Institutionen.
Aktuell (Stand März 2026) stufen Experten das Risiko für Europa nach den jüngsten US-israelischen Luftangriffen als hoch ein. Die EU hat bereits reagiert, indem sie die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) auf die Terrorliste gesetzt hat, um den Ermittlungsdruck auf iranische Netzwerke in Europa zu erhöhen".
Rechts – Links – Schwäche weit verbreitet Nicht nur bei mir und meinen Line Dance Schritten.
Ich mag den Line Dance und die verschiedenen Choreografien aus Country, Pop und Disco.
Es macht Spaß sich im Takt zu bewegen, ein fester Tanzpartner ist nicht nötig. Es sieht klasse aus, wenn beim Line Dance alle gleichzeitig drehen oder klatschen.
In der Gruppe fühlt man sich nicht so beobachtet, eher sicher und verbunden, man muss nicht mal miteinander sprechen.
Das menschliche Gehirn mag Rhythmus und Synchronität. Eine echt blöde Situation ergibt sich, wenn man hin und wieder rechts mit links verwechselt!!!
Ich kann über mich selbst lachen und reihe mich schnell wieder elegant ein. Blöde finde ich solche Situationen trotzdem.
Ich denke bei der Rechts – Links – Schwäche auch an uns Deutsche, vor allem heute!
Ich beobachte die Politik, der Männer und Frauen in der entscheidenden Phase des jetzigen Wahlkampfs. Wir sind zur Schule gegangen und haben gelernt, die Nazis waren rechts – PUNKT.
Wir haben auswendig gelernt, um gute Noten zu bekommen, vielleicht zu wenig nachgefragt. Zu wenig selbst zum Unterricht beigetragen. Wäre sicher lebendiger gewesen - der Unterricht.
Hätten wir die eine oder andere Information aus dem Krieg von Opa geteilt. Wir stolpern im Laufe des Lebens und biegen halt auch mal falsch ab. Wir sind Menschen, machen Fehler, wir sind nicht perfekt.
Aber wir haben jeden Tag die Möglichkeit, neu zu entscheiden, und unsere Entscheidungen zu reflektieren.
Wir wurden ausgestattet mit Hirn, Herz und Seele, und deshalb ist es nie zu spät – mutig zu sein.
Deshalb kurz und knapp, meine Wahrheit: Der National-Sozialismus war eine linke Ideologie.
Du glaubst mir nicht! Möchtest mir die Meinung geigen? Du denkst: „Die ist verrückt!“ „Die Lüge braucht nur Wiederholung, die Wahrheit Vertrauen.“
Oder deine eigene Recherche, ich musste meine eigenen Ansichten auch hin und wieder korrigieren – schau mal hier: