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(tutut) - Ein Hecker ist er nicht, der Hagel, den sie in Ehingen an den Narrenbaum gehängt haben. Ob sich die Täter an das Heckerlied erinnert haben? "Wenn die Leute fragen, Lebt der Hecker noch? Könnt ihr ihnen sagen: Ja, er lebet noch. Er hängt an keinem Baume, Er hängt an keinem Strick. Er hängt nur an dem Traume Der deutschen Republik". Seit  2011 träumt die CDU von alten Zeiten, da kein Mensch nach ihren Werten gefragt hat, weshalb Parteigänger heute selbst keine Ahnung mehr davon haben, woran sie eigentlich hängen, wenn sie  es sich im Bett grüner Kommunisten  bequem gemacht haben. Mappus war der letzte Mohikaner mit dem C, dem 39 Prozent nicht genügten gegen eine linke Addition von Grünen und SPD. Inzwischen wurde diese vom Dauerministerpräsidenten KRÄTSCH   durch die CDU ersetzt, denn wer sich nicht mehr seiner Werte erinnert, ist ein streichelbareres Wesen als die alten Sozis auf dem Drang ins kommunistische Paradies. Nun soll also nach Wolf und Eisenmann, wo sind sie geblieben?,  die grüne Tour  für Hagel kein Schaden sein? Wer provoziert da noch wie einst Kennedy die Wähler? "Frag nicht, was dein Land für dich tun kann – frag, was du für dein Land tun kannst“. Allerdings ist die Frage: Um welches Land drehen sich die Windräder gegen Natur und Mensch? Baden-Württemberg oder dessen Karikatur THE LÄND? KI, die sich inzwischen wohl schon für eine Duzfreundin hält: "Inhaltlich geht es bei der kommenden Landtagswahl am 8. März 2026 natürlich um das Bundesland Baden-Württemberg.  Hier ist die kurze Einordnung für dich: Baden-Württemberg ist der offizielle Name des Staates, dessen Landtag neu gewählt wird. THE LÄND ist lediglich die seit 2021 genutzte Standort- und Werbekampagne der Landesregierung, die Fachkräfte anlocken und das Image modernisieren soll. Das ist neu bei dieser Wahl: Erstmals darfst du bereits ab 16 Jahren wählen. Zudem gibt es ein neues Wahlsystem mit Zweitstimme, ähnlich wie bei der Bundestagswahl".  Zwei Stimmen sind mehr als eine, nur das Volk hat praktisch keine, denn die Einheitspartei hat immer recht.  Oder wie schon die früheren Sozis sungen: Das Lied der

Partei, auch bekannt als Die Partei hat immer recht, war die Hymne der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, der führenden Partei der DDR. Bekannt wurde vor allem der einprägsame Vers "Die Partei, die Partei, die hat immer recht“. Wann erklang dieses Lied lauter als jetzt, wo auch die letzten der Art CDU THE LÄND auf Windräder umpflanzen? "Sie hat uns Alles gegeben. Sonne und Wind. Und sie geizte nie. Wo sie war, war das Leben. Was wir sind, sind wir durch sie. Sie hat uns niemals verlassen. Fror auch die Welt, uns war warm. Uns schützt die Mutter der Massen. Uns trägt ihr mächtiger Arm. Die Partei, Die Partei, die hat immer recht. Und, Genossen, es bleibe dabei. Denn wer kämpft Für das Recht, der hat immer recht Gegen Lüge und Ausbeuterei. Wer das Leben beleidigt, Ist dumm oder schlecht. Wer die Menschheit verteidigt, Hat immer recht. So, aus leninschem Geist, Wächst von Stalin geschweißt, Die Partei, die Partei, die Partei! Sie hat uns niemals geschmeichelt. Sank uns im Kampfe auch mal der Mut. Hat sie uns leis nur gestreichelt: Zagt nicht – und gleich war uns gut. Zählt denn auch Schmerz und Beschwerde, Wenn uns das Gute gelingt? Wenn man den Ärmsten der Erde Freiheit und Frieden erzwingt!" Das neue Lied für THE LÄND. Jesus' Sozialismus als grüne Männlein im Windräderwald. Auf, ihr Windkraftgemeinderäte, ein Lied, was für ein Zufall aber auch: "Sie hat uns Alles gegeben. Sonne und Wind. Und sie geizte nie. Wo sie war, war das Leben. Was wir sind, sind wir durch sie. Sie hat uns niemals verlassen. Fror auch die Welt, uns war warm. Uns schützt die Mutter der Massen. Uns trägt ihr mächtiger Arm. Die Partei, Die Partei, die hat immer recht..." Schmecksch d′r Brägel? Manche meinen noch, es sehe wie ein christliches C aus, was Communismus ist.  Zeitung aber meint mit dpa: "Sechs Gründe für eine besondere Landtagswahl -
Die Landtagswahl 2026 ist die erste seit Jahren ohne Kretschmann, die erste mit Wahl ab 16 – und womöglich die unberechenbarste in der Geschichte des Südwestens". Wer's glaubt, wird der selig? Als sie Mappus wählten, bekamen sie KRÄTSCH. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg verirrt sich auf die dritte Seite à la Bleifriedhof mit Volker Kauder, auf der 1 verkündet, den sie offenbar nicht kennt, denn hätte sie sonst vergessen, was Merkel mit ihm gemacht hat? Dafür dürfen sie dann rechts und links verwechseln und er die CDU verkennen: "
Kauder warnt vor der AfD - Der ehemalige Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, befürwortet einen strikten Abgrenzungskurs seiner Partei gegenüber der AfD. 'Mit einer Partei, die kein christliches Menschenbild verfolgt, sondern ein germanisiertes entwickelt, ist eine Zusammenarbeit nicht möglich', betont der CDU-Politiker und Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rottweil-Tuttlingen im Interview mit der Schwäbischen Zeitung". Fakt 1: Dem Bundestag gehört er nicht mehr an. "'Die AfD gefährdet den Wohlstand in unserem Land' - Merkel-Vertrauter Volker Kauder spricht Klartext: über CDU-Werte, Erbschaftssteuer, AfD-Gefahr und warum Europa unseren Wohlstand schützt. ...Ich habe immer wieder in der CDU gehört, sie müsse konservativer werden. Und ich habe dann gesagt, die CDU war nie eine konservative Partei. Niemand hat auf meine Rückfrage genau definieren können, was konservativ heißt. Die CDU muss sich darauf besinnen, was ihre Stärke ist, nämlich Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes: Jeder Mensch ist Ebenbild Gottes und ausgestattet mit einer eigenen Würde. Es gab Zeiten, da war nur derjenige der wahre Mensch, der einer bestimmten Klasse oder Rasse angehört hat. Aber wir sind nicht dazu da, das Ebenbild Gottes zu verändern oder zu erziehen, sondern wir nehmen den Menschen so, wie er ist. Das bedeutet: Freiheit und Verantwortung". So muss wohl ein Evangelikaler reden. KI widerspricht ihm: "Ja, die CDU versteht sich als konservative, liberale und christlich-soziale Volkspartei der Mitte. In der politischen Wissenschaft wird sie im Mitte-Rechts-Spektrum eingeordnet.  Unter dem aktuellen Parteivorsitzenden und Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Partei ihr konservatives Profil wieder deutlich geschärft: ..." Ein Chefredakteur dieses Blattes definierte einst, was konservativ heißt: "...der immer etwas ändert, nur das Ganze nicht". Fakt 2: Merkel-Vertrauter, der von ihr entmachtet wurde, was er wohl nie verstanden hat? Da rühren  zwei süßen Brei wie aus dem Märchen um.  Warum nicht gleich: "Altenzentrum St. Josef wird zur Besenwirtschaft - Die Fasnet zieht auch in diesem Jahr wieder ins Altenzentrum St. Josef in Spaichingen ein. Mit einem bunten, aufwändig gestalteten und auffallenden Umzugswagen werden die Bewohner und zahlreiche Mitarbeitende beim Fasnetsumzug am 15. Februar dabei sein. Wie das Altenzentrum mitteilt, wird alles getreu dem Motto 'St. Josef grüßt aus Indien sehr – mit Freude, Tanz und Farbenmeer' gestaltet. Dazu der Ruf 'Namaste - Oho'“. Inder statt Spaichinger Kinder? Daheim geht's drunter und drüber: "Mehr Arbeitslose zum Jahresbeginn - Im Januar waren 14.028 Personen arbeitslos gemeldet, 814 Personen mehr (6,2 Prozent) als im Dezember und 601 Personen (4,5 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent". Bevor die Russen kommen?: "Deilingen will den großen Stromausfall testen - Ohne Strom geht nichts. Deilingen will nun in einer Übung das Szenario eines großflächigen Stromausfalls durchspielen und die Bevölkerung sensibilisieren".  Hat die sicht schon an alles gewöhnt? "Reparaturarbeiten führen zu erneutem Wasserrohrbruch - Mehrere Haushalte an der Denkinger Hauptstraße waren am Freitagvormittag von einem Wasserrohrbruch betroffen". SWarum sollten sie: "So können die Tuttlinger wählen - In Baden-Württemberg stehen Landtagswahlen an. Die Beantragung von Briefwahlunterlagen ist ab 4. Februar auf mehreren Wegen möglich". Und nun Humbahumbatäterä:"Hochschule sucht nach einem neuen Rektor - An der Hochschule für Musik in Trossingen ist die Stelle des Rektors ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet Mite Februar". Fasnet isch. Nach der "christlichen" Wahlempfehlung mit Kauder vom Wirtschaftsredaktionsleiter  eine Absage: "Wie eine SPD auf Abwegen der Wirtschaft schadet - Die SPD ist nicht nur maßgeblich für den miesen Zustand der Wirtschaft mitverantwortlich. Ihre Rezepte dürften vieles noch schlimmer machen. Kritiker sprechen gar von 'Irrsinn'". Den Vizekanzler stellt ja immerhin die CDU. Ex-Priester mit dem Sport: "Sechs Jahre Ringen um eine andere Kirche". An der Leidplanke schellt er aus: "Weniger Gremien, mehr Evangelium", denn ein Ende steht mal wieder bevor: "Die Welt befindet sich im Ausnahmezustand: Autoritäre Systeme gewinnen an Einfluss, Kriege eskalieren, die Bedrohung der Schöpfung spitzt sich dramatisch zu. Die globale Lage verändert sich grundlegend. Umso irritierender wirkt eine katholische Kirche in Deutschland, die sich über weite Strecken mit sich selbst beschäftigt". Warum ist er denn nicht aktiver Priester geblieben, statt Leser mutmaßlich auch zu nerven mit Kirche, Bundeswehr, Spenden im Nahen Osten und neuerdings sogar mit Wintersport? "Mit der Synodalkonferenz kommt nicht die Zeit für weitere Selbstbeschäftigung, sondern für eine radikale Neuausrichtung auf die Menschen. Alles andere ist geistliche Arbeitsverweigerung". Na, dann mal los!

Milliardenverlust und Offshore-Ausstieg
Das EnBW-Debakel als Spiegelbild der scheiternden Energiewende
Von Holger Douglas
Wie in Baden-Württemberg Landkreise, Sparkassen und sogar die evangelische Landeskirche für ein politisches Energieabenteuer bluten müssen – und welche Rolle der grüne Finanzminister Danyal Bayaz dabei spielt....Die 1,2 Milliarden sind nun weg. Genau das macht den Vorgang hoch brisant. Denn EnBW hatte sich zuvor unter dem wohlklingenden Label „Netzausbau“ frisches Geld besorgt, nicht bei privaten Investoren, sondern bei Landkreisen, Kreissparkassen und sogar bei der evangelischen Landeskirche. Sie alle sind über das sogenannte Südwest-Konsortium mit 24,95 Prozent an TransnetBW beteiligt, dem Übertragungsnetzbetreiber der EnBW. Und sie tragen nun das Risiko mit. Private Investoren wollten das Risiko des Netzausbaus nicht tragen. Manuel Hagel, Spitzenkandidat und neuer Hoffnungsträger der CDU im Südwesten, war zuvor Sparkassen-Filialleiter in Ehingen bei Ulm; höchst unwahrscheinlich, dass er von den windigen Geldflüssen oberschwäbischer Sparkassen und Banken nichts wusste. Jetzt ruft er dazu auf: „Wir werden mehr arbeiten müssen. Wir werden länger arbeiten müssen!“ 
(Tichys Einblick. Hütchenspieler bekommen eins auf den Hut, das Volk aber soll sie für solche Machenschaften wählen. Wann entdecken de Medien mal wieder das Landespressegeswetz?)

Vor der Landtagswahl in BW
Pub-Quiz in Horb: So sollen Politik-Muffel begeistert werden
Wissen Sie, was in Baden-Württemberg alles erfunden wurde oder wo der Ministerpräsident wohnt? In Horb hat man sich Fragen zur Landespolitik spielerisch genähert..
(swr.de. Pubserei.)

Rituale, Gesänge und Verbeugungen
Sozialer Buddhismus: Mantren und Meditation für mehr Erfolg im Alltag?
Mehr als nur Einkehr und Versenkung: Der "soziale Buddhismus" will Orientierung für den Alltag geben. Die Teilnehmenden sind bunt gemischt - von der Künstlerin bis zur IT-Expertin..
(swr.de. Hauptsache links gegendert. Können die auch um bessere Wetterberichte beten?)

Landrat stellt Betrieb ein
Nach Pannen und Ausfällen: Schönbuchbahn fährt vorerst nicht mehr
Technische Mängel oder Softwarefehler: In den vergangenen Monaten gab es bei der Schönbuchbahn immer wieder Probleme. Jetzt zieht der Landrat von Böblingen die Reißleine..
(swr.de. Können sie denn nicht laufen?)

Mehr als sechs Jahre geschlossen
Nach Sanierungsarbeiten: Stadthalle in Heidelberg wiedereröffnet
In Heidelberg ist am Sonntag die Stadthalle wiedereröffnet worden. Der denkmalgeschützte Bau von 1903 war wegen Sanierungsarbeiten mehr als sechs Jahre lang geschlossen..
(swr.de.Tanz der verlorenen Herzen?)

Schneechaos legte Pflegeversorgung teilweise lahm
So sichern Pflegedienste im Raum Heilbronn ihre Einsätze im Schnee
Der Wintereinbruch Anfang der Woche zeigte, wie wichtig durchdachte Notfallpläne für Pflegedienste sind: Starker Schneefall machte Straßen unpassierbar und verzögerte Einsätze..
(swr.de. Wo kommt plötzlich der Winter her?)

Nach tödlichem Angriff im Saarland
Gerichtsvollzieher in BW werden mit Schutzwesten ausgestattet
Wer in BW als Gerichtsvollzieher arbeitet, bekommt ab sofort Schutzaursrüstung gestellt. Das Land reagiert damit auf einen tödlichen Angriff auf einen Vollzieher vergangenen November im Saarland..
(swr.de. Was wissen die, was das Volk nicht wissen soll?)

Skigebiet im Nebenerwerb
Wie ein Geschwisterpaar vier Skilifte in Todtnauberg am Laufen hält
Matthias Schneider und seine Schwester Andrea Brender betreiben ein kleines Skigebiet in Todtnauberg. Beide haben außerdem Landwirtschaft und Feriengäste. Im Januar ist Hochsaison..
(swr.de. Schnee von Amazon?)

Steigende Zahlen bei Suchtberatung
Handysucht nimmt zu: Wie Leon aus Freiburg seine Abhängigkeit besiegte
Stundenlang klicken, wischen, scrollen: Leon war jahrelang handysüchtig - bis er sich Hilfe bei der Suchtberatung holte. Wie ihm geht es immer mehr Menschen, Handysucht nimmt zu..
(swr.de. Wer sucht, der findet.)

Was Menschen vor der Landtagswahl BW bewegt
"Früher hatte ich einen Hass gegen ihn": Sohn von SS-Mann erzählt und warnt vor Rechtsruck
Spät im Leben fand Michael Oswald aus Stockach heraus, dass sein Vater bei der SS-Totenkopfdivision und Wachmann im KZ war. Er hat Sorge, dass die Geschichte sich wiederholen könnte..
(swr.de. Unbildung. Was können Rechte für linke Nazis?)

Nachts in der Bibliothek
Kuscheltierparty in Leinfelden: Kinder begeistert von Bücherei-Aktion
Kuscheltiere, die nachts allein durch die Bücherei in Leinfelden-Echterdingen toben - so kann man die Bibliothek mal ganz anders erleben..
(swr.de.Können sie nicht lesen?)

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NACHLESE
Teheran stuft Streitkräfte von EU-Ländern als Terrorgruppen ein
Nachdem die Europäische Union die Revolutionsgarden auf eine Terrorliste gesetzt hat, ⁠wird der Iran Armeen der EU-Staaten als „terroristische Gruppen“ einstufen. Betroffen seien alle EU-Länder, ‍die die Aufnahme der Revolutionsgarden in die Terrorliste befürwortet hätten, kündigte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Kalibaf am Sonntag an. „Indem sie versuchen, die Revolutionsgarden zu treffen, haben sich die Europäer eigentlich selbst ins Knie geschossen“, sagte Kalibaf vor Abgeordneten, die ⁠aus Solidarität mit der Eliteeinheit ⁠Uniformen der Revolutionsgarden angezogen hatten. Die EU habe erneut gegen die Interessen ihrer eigenen Bevölkerung gehandelt, indem sie „blind den Amerikanern gehorcht“ habe..
(welt.de. Die Welt ist ein Kasperle-Theater. Jeder ist des anderen böse Großmutter.)
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Berlin unter Feindlage
Von RAINER K. KÄMPF
Berlin hat es schwer zurzeit. Kaum ist der linke terroristische Großangriff auf die hauptstädtische Zivilgesellschaft halbwegs überwunden, macht der Reichshauptslum seinem Ehrentitel als Frontstadt schon wieder alle Ehre. Nachdem es der „Regierende“ Kai Wegner (CDU) versäumt hat, im Anschluß an das Tennis-Gate noch einigermaßen anständig zurückzutreten, steht er derzeit einer Phalanx der beiden Hauptfeinde einer geordneten urbanen Funktionalität gegenüber: dem Winter und der SPD. Der Klimawandel erweist sich als hochgradig unzuverlässig und die Erderwärmung hat Pause. Jetzt ist es kalt, alle paar Tage gibt es ein Chaos durch etwa drei Zentimeter Neuschnee und nun ist es auch noch glatt. Die Fußwege wurden zu Rutschbahnen und die Berliner brechen sich reihenweise die Gräten. Früher wäre gestreut worden. Bei Spiegelglätte vorzugsweise mit Streusalz, um das Verletzungsrisiko für die Fußgänger weitgehend zu minimieren und das funktionale städtische Leben vor vermeidbaren Behinderungen zu schützen. In Berlin geht das nicht, besser gesagt, es geht nicht auf Fußwegen. Die Fahrbahnen sind schon weitgehend eisfrei. Da dürfen die Fußgänger aber nicht hin. Sagt die Straßenverkehrsordnung. In Anbetracht der Lage wäre es allzu vernünftig, die Fußwege vom Eise zu befreien. Vorzugsweise mit Tausalz. Denkste, da sei die SPD vor. Die erlaubt das nicht. Bürgerfreundlich, wie sie sind, die Genossen, lassen sie lieber zu, daß die physische Teilnahme am Stadtleben für alte und gehbehinderte Berliner zum Abenteuer wird, an dessen Ende die Chance auf ein warmes Plätzchen in der Notaufnahme winkt. Rein intuitiv hat Wegner das gefährliche Dilemma schon irgendwie realisiert. Nur, er ist machtlos. Und so konstatiert Jan Fleischhauer absolut richtig, daß der Job als Regierender Bürgermeister zur absoluten Lachnummer degradiert wurde, während jede Anstellung als Hausmeister weitaus mehr Kompetenz erfordert und gewährt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
.. KI nimmt bald alles ab, sogar das Denken. Wozu noch historisches Faktenwissen? Es reichen doch drei Silben: nie wieder. Mehr muss der deutsche Mensch nicht wissen. Karten lesen? Wir folgen einfach dem Navi. Und bitte möglichst kein Wettbewerb im Sport. Die Sieger demütigen nur die Verlierer. Die Ungerechtigkeit der Natur muss endlich ausgemerzt werden. Und bitte! Geistig längst zu Tode unterhalten, ist jede Form von Anstrengung von gestern. Alles, was wir brauchen, ist Gefühl. Fühlen hat das Wissen abgelöst und auch das Denken. Mitgefühl für alles und jeden, vor allem aber für unsere eigene Befindlichkeit. Und die sagt ganz klar: Arbeit fühlt sich nicht gut an...
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Imageschaden
ADAC-Verkehrspräsident Hillebrand tritt nach Kündigungswelle zurück
Beim Automobilklub ADAC ist Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zurückgetreten. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf interne Quellen. Hintergrund sei eine Kündigungswelle: 60.000 Mitglieder hätten in den vergangenen vier Wochen ihre Mitgliedschaft beendet, berichtet "Bild". Der 60-jährige Hillebrand habe demnach die Verantwortung für die Austritte und den entstandenen Imageschaden übernommen. Auslöser der Kritik seien Hillebrands Aussagen zu höheren Kraftstoffpreisen. Er hatte sich in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ Ende 2025 für die CO₂-Bepreisung als Instrument zur Erreichung der Klimaschutzziele ausgesprochen und erklärt, es brauche Anreize, damit Autofahrer von Diesel und Benzin auf klimafreundlichere Alternativen wie das E-Auto umsteigen. Zudem warnte er demnach davor, Klimaschutzziele in Europa zu lockern..
(focus.de. Das Gedränge der Ungebildeten in der Klimahölle wird immer größer.)

Zukunft des Westens
Ground Zero Minnesota: Die Vereinigten Staaten haben den Kulturkampf angenommen
Von Thomas Kolbe
...Es ist gespenstisch still geworden um die einst euphorisch geführte deutsche Migrationsdebatte. Angela Merkels Honeymoon mit der woken, multikulturellen Einhornwelt scheint zwischen Messergewalt, kultureller Überfremdung und unter dem Eindruck des wachsenden Islam im Lande mit einem heftigen Kater zu verklingen. Den zunehmend sprachlosen Erben der Achtundsechziger gehen angesichts der beispiellosen Gewalttaten selbst im devot-linksaffinen deutschen Medienzirkus die Argumente aus...
(Tichys Einblick. Die Umweltgrünen sind längst von Kommunisten übernommen und führen nun den Kampf gegen Deutschland, im Schlepp eine CDU als buntes Muster ohne Werte.)

Ökologie von rechts
Ohne Natur keine Heimat
Naturschutz ist ein konservatives Thema. Statt die Grünen zu verlachen und demonstrativ den Bau weiterer Kohlekraftwerke zu fordern, wäre es an der Zeit, sich ernsthaft mit Ökologie zu beschäftigen. .
(Junge Frfeiheit. Wer sagt's grünen Kommunisten?)

Buchrezension
Wie man einen Waldgang unternimmt
In seinem Essay über Ernst Jüngers „Waldgang“ beleuchtet Ulrich Fröschle, wie Dissidenz im 21. Jahrhundert überleben könnte. Es geht ums Lesen – und um Jüngers Figur des Anarchen...Nicht nur benutzte Jünger schon früh Stichworte wie „Wald“ und „Dickicht“, sondern er drückte auch seine Sympathie für den Anarchisten aus, weil der sich, anders als der Kommunist, aus der Ordnung herausstelle. Der Kommunismus dagegen erschien Jünger gerade nicht als Aufstand gegen die Ordnung, sondern als ihr „letzter und langweiligster Triumph“. Später schuf Jünger für sich die Figur des „Anarchen“, der sich vor dem Hintergrund negativer Utopien wie bei Aldous Huxley und George Orwell gegen das Ansinnen wehrte, sich ständig positionieren zu sollen, Stellung nehmen zu müssen...
(Junge Freiheit. Mit Jünger könnte Deutschland doch noch älter werden.)

Neben der Spur
Was ich im ÖRR nicht sagen durfte
Von Harald Martenstein
Man darf im ÖRR gegen das AfD-Verbot sein.Unzulässig ist es dort aber, das wichtigste Argument dagegen zu nennen..
(welt.de. Etwa Demokratie?)

DER PODCAST AM MORGEN
Stemmeisen statt Streusalz: Willkommen im Klima-Berlin – TE-Wecker am 2. Februar 2026
Von Holger Dougla
+++ Warnstreik statt Winterdienst: Busse und Bahnen stehen +++ Erst Knochenbrüche, dann Bürokratie: Berlins Streusalz-Posse +++ Drei Millionen Arbeitslose – Deutschland rutscht ab +++ 165 Jahre Tradition enden: Deutscher Standort von Koenig und Bauer schließt +++ CDU-Vorstoß empört: Zahnarzt nur noch für Selbstzahler? +++ Mord in Hamburg: polizeibekannt – und dennoch frei: Fragen nach dem U-Bahn-Mord +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Gott würfelt nicht, Deutschland verspielt sich selbst.)

Der Sonntagsfahrer: Özdemir rettet die Autoindustrie
Von Dirk Maxeiner • Nachdem die Grünen und ihre geistigen Parteigänger die Automobilindustrie erfolgreich ruiniert haben, wissen sie nun ganz genau, wie sie zu retten ist. Allen voran Cem Özdemir, der im Autoländle Baden-Württemberg Anfang März zum Ministerpräsidenten gewählt werden will..
(achgut.com. Vorher fällt in Bad Urach ein Fahrrad um.)

Dorothee Bärs spaciger Auftritt in Aachen: Zur Ritterin geschlagen
Galaktisch gut gekleidet in Aachen: Das Outfit von Dorothee Bär kam aus dem Weltall
Raumfahrtministerin Dorothee Bär ist neue Ritterin des Ordens wider den tierischen Ernst.
(bild.de)
Julia Klöckner über Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (†88): „Ich verneige mich vor ihr“
Die Bundestagspräsidentin erinnert sich in BILD
(bid.de. Ist dies die Frauen-Power, die Deutschland braucht? Keine Gewalt! Steinmeier macht daraus einen "Staatsakt". Hat die doch mutmaßlich schon vorher mit Dutzenden Flügen zur Tochter in die Schweiz und zum Ferienhaus in den Niederlanden gemacht.) 

Fehlkäufe
Berlins E-Bus-Projekt kriselt
Es ist mal wieder ein Hauptstadtdebakel: Fehlende Ladeinfrastruktur, mangelnde Reichweite und finanzielle Probleme bringen Berlins ambitioniertes Ziel einer klimaneutralen Busflotte bis 2030 in Gefahr..
(Junge Freiheit. Ohne Strom ist alles nichts.)

Überschwemmungen und Erdrutsche
Gefährliche Wetterlage im Mittelmeer: Starke Regenfälle bedrohen Urlauber
Extreme Regenmengen treffen derzeit Südeuropa und bringen Hochwasser sowie Erdrutsche. Meteorologe Jan Schenk erklärt, wie atmosphärische Flüsse das Wetter in beliebten Urlaubsregionen kippen lassen und wie lange die gefährliche Wetterlage anhält. .
(focus.de. Daheim bleiben, und Tür zu!)

Grönland-Saga: Das Ende ist noch nicht erzählt
Von P. Werner Lange • Trumps aktuelles Schweigen in Sachen Grönland kann nicht über seine Bestrebungen hinwegtäuschen, die amerikanischen Vorrechte auf der Insel auszuweiten. Vor allem hat er es auf die an Bodenschätzen reichen Gewässer vor Grönland abgesehen. Hier erheben auch die Kanadier, Russen und Chinesen Ansprüche...
(achgut.com. Der Mensch ist dem Menschen ein Kohlenklau.)

verdi-Streik
Die Straßenbahnen fahren, aber leer – dit is Berlin
Obwohl im Nahverkehr gestreikt wird, fahren die Berliner Trams quer durch die Hauptstadt, damit die Oberleitungen nicht wieder einfrieren. Aber die Türen bleiben fest verschlossen – is ja Streik! Man fasst es nicht..
(welt.de. Fängt man Angsthasen nicht mit Salzstreu auf den Schwanz?)

(BR)

Arbeitszeitdebatte
„Eine Stunde mehr Arbeit in der Woche ist wirklich nicht zu viel verlangt“, findet Söder
Die Diskussion um die Frage, ob die Deutschen zu wenig arbeiten, ebbt nicht ab. Eine Stunde mehr Arbeit pro Woche würde der Wirtschaft „enorm viel“ helfen, befindet nun CSU-Chef Markus Söder – der zudem herausgefunden haben will, wann die Deutschen besonders häufig krank seien..
(welt.de. Wer findet Söder? Dummschwätz.)

Ein Essay
Die Evangelische Kirche und die Habgier der Frommen
Die Evangelische Kirche in Deutschland steht vor einer existenziellen Herausforderung: Während die Mitgliederzahlen dramatisch sinken, wird die Kirche immer mehr zur staatlich finanzierten Institution..
(Junge Freiheit. Jesus als Vereinsmeier?)

Interview der Woche
Peter Hahne: „Deutschland zerstört sich auch ohne Putins Panzer“
Peter Hahne warnt vor dem politischen Selbstmord Deutschlands. In seinem neuen Buch „Warum macht ihr uns kaputt?“ rechnet der Bestsellerautor knallhart mit dem politischen Irrsinn unserer Zeit ab, legt Lügen, Doppelmoral und Versagen der Mächtigen schonungslos offen..
(Junge Freiheit. Gegen Fasnet hilft keine Kuttelsuppe.)

Neue Zahlen
Tausende Migranten kehren nach freiwilliger Rückkehr wieder zurück
Deutschland zahlt hohe Summen, damit Einwanderer freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren. .. Nach ihrer freiwilligen Rückkehr können die Migranten allerdings wieder nach Deutschland einreisen. Vor kurzem gab die Bundesregierung an, daß in den vergangenen zehn Jahren mehr als 15.000 der freiwilligen Rückkehrer von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht haben. Liegt ihre freiwillige Ausreise länger als fünf Jahre zurück, müssen sie das Geld nicht zurückzahlen.
(Junge Freiheit. Geldvernichtung ein perpetuum mobile.)

Die Bedeutung der Ausreisebewegung für den Untergang der DDR

Von Vera Lengsfeld

Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht, ist mein Lieblings-Bonmot des Satirikers Stanisław Jerzy Lec, weil es genau meiner Erfahrung entspricht. Ich habe die DDR, ihre Opposition seit den 70er-Jahren und die Unabhängige Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsbewegung seit Anfang der 80er hautnah und aktiv miterlebt – den Mauerfall an der Bornholmer Straße, den Zentralen Runden Tisch, die Volkskammerzeit bis zur Vereinigung und danach den ersten gemeinsamen Bundestag. Ich habe erlebt und erlebe immer noch die vielen Lügen, die um das Ende der DDR, die Vereinigung und die geschichtliche Einordnung gesponnen werden. Ich kann nur hoffen, dass die Legenden nicht stärker sind als die historische Wahrheit. Deshalb sind Bücher wie das von Monika Lembke „Wir dulden noch viel zu viel“ so wichtig. Sie enthalten die wichtigen Körnchen Wahrheit, die eines Tages hoffentlich Allgemeingültigkeit gewinnen.

Monika Lembke müsste eigentlich so prominent sein wie Bärbel Bohley, die bekannteste Bürgerrechtlerin der DDR. Sie war zwar nicht die „Mutter der Revolution“, aber die Erfinderin des „Weißen Kreises“ von Jena, der nur sieben Sonnabende lang existierte, aber überall in der DDR Nachahmer fand und der Staatssicherheit der DDR schwer zu schaffen machte.
Lembkes war es in der DDR zu eng. Sie wollten raus. Als ihr Ausreiseantrag abgelehnt wurde, begannen die üblichen Schikanen gegen die Ausreisewilligen. In Lembkes Fall führten diese Schikanen zum Selbstmord ihres ältesten Sohnes Ingo.

In ihrer Verzweiflung sann Lembke darüber nach, wie man die Ausreise beschleunigen könnte, ohne noch schärferen Repressionen ausgesetzt zu werden. Mit einer „zusammengewürfelten Notgemeinschaft“ wurde diskutiert, man verfasste Briefe an den Staatsratsvorsitzenden Honecker und den UNO-Generalsekretär, aber kam schließlich zu der Erkenntnis, dass man selbst aktiv werden musste.

Keine Losungen, keine Transparente, keine Reden. Am Ende kam die Idee heraus, dass man an einem Sonnabend mit weißer Kleidung auf einem zentralen Platz in Jena einen Schweigekreis bilden wolle. Los ging’s am Sonnabend, dem 18. Juni 1983. Ein Dutzend Menschen, nur teilweise in Weiß, bildeten eine Stunde lang einen Kreis. In dessen Mitte lag eine Wanderkarte. Nichts passierte, man ging auseinander. Der zweite Kreis wurde am 25. Juni von 16 Teilnehmern gebildet. Wieder passierte nichts. Beim dritten Kreis mit 25 Teilnehmern am 2. Juli erschien die Volkspolizei, blieb aber entspannt. Beim vierten Kreis am 9. Juli mit 37 Ausreisewilligen passierte wieder nichts.

Das änderte sich am Sonnabend darauf, als die 45 Demonstranten von einem westdeutschen Journalisten fotografiert wurden. Die Nachricht über diese Aktion erreichte die Medien in der Bundesrepublik. Die Staatssicherheit erfuhr auf diesem Weg, dass sie ein neues Problem hat. Am nächsten Sonnabend, dem 23. Juli, war schon ganz Jena in Aufruhr. Die Nachricht hatte sich über den Westen wie ein Lauffeuer in der ganzen DDR verbreitet. Ausreisewillige aus dem ganzen Land reisten an, in anderen Städten hatten sich bereits Ausreisekreise gebildet.

Für Lembkes hatte es zur Folge, dass sie ganz schnell ihre Ausreisegenehmigung bekamen – mit der Auflage, sich von weiteren Ausreisekreisen fernzuhalten. Von der weiteren Entwicklung bekamen sie nichts mehr mit.

Beim siebten Ausreisekreis gab es Verhaftungen. Das erfuhren Lembkes erst lange nach dem Fall der Mauer bei einem Zeitzeugengespräch. Ihre Idee war zur materiellen Gewalt geworden. Die Ausreisebewegung erfasste das ganze Land und trug zu seiner Delegitimierung bei.

Die Staatssicherheit bekam die Lage nicht mehr in den Griff. Obwohl mit Lembkes im Sommer 1983 insgesamt 143 Menschen aus Jena in den Westen entlassen wurden, wurde es in der Stadt wie im ganzen Land nie wieder ruhig. Mitte der 80er-Jahre stieg die Zahl der Ausreisewilligen an wie heutzutage der Silberpreis.

Es gehört zu den bitteren Kapiteln der Geschichte der Bürgerbewegung der DDR, dass die beiden Widerstandsbewegungen nie gemeinsame Sache machten. Das lag an den Friedensgruppen, die jede Zusammenarbeit mit den Ausreisern ablehnten. Deutlich wurde das besonders im Januar 1988, als Aktive der Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsbewegung beschlossen, mit eigenen Plakaten zu der von der SED organisierten Liebknecht-Luxemburg-Demonstration zu gehen – und sich auch nicht davon abhalten ließen, dass an der Aktion auch Ausreiser teilnehmen würden.

Das wurde vom radikalen Teil scharf kritisiert. Die Kritik mündete im Vorwurf des Verrats, als die Staatssicherheit Massenverhaftungen vornahm und zehn inhaftierte Bürgerrechtler in den Westen abschob, teils mit DDR-Pass. Ich war damals die Einzige, die schon in einem Schnellverfahren wegen „versuchter Zusammenrottung“ zu sechs Monaten Haft verurteilt war, und die Letzte, die sich entschied, statt die Strafe abzusitzen, mit DDR-Pass ein Jahr nach England zu gehen. Prompt wurde in den alternativen Medien der DDR verbreitet, ich wäre „keine richtige Revolutionärin“. Richtige Revolutionäre hätten, Kinder oder nicht, die Strafe abgesessen.
Die Spaltung, die sich damals schon in der DDR-Opposition abzeichnete, hält bis heute an.

Was die Ausreisebewegung betrifft, wird sie nach wie vor von Historikern als wichtiger Faktor der Delegitimierung der DDR stark unterschätzt oder als Randphänomen bezeichnet.

Das macht Monika Lembkes Buch so interessant und wertvoll. Sie rückt eine Bewegung in den Fokus, deren Verdienste und Erfolge zu erkennen unverzichtbar ist, wenn man verstehen will, was die SED-Diktatur zu Fall gebracht hat.
(vera-lengsfeld.de)

 

Zwangseinquartierung bei Holzofenbesitzern?

Von MEINRAD MÜLLER

Bevor die Menschen in Wohnungen, die bislang mit Gas oder Fernwärme beheizt wurden, erfrieren, werden sie umgesiedelt. Sie werden zu Binnenflüchtlingen, zu einer Landverschickung der neuen Generation. Wohin werden sie umgesiedelt? Zu Menschen, die noch einen Bioverbrenner, sprich Holz- und Kohleofen, betreiben, wie die Vorfahren.

Doch nur noch rund 18 Prozent der Haushalte verfügen über einen Holz- oder Kohleofen. Wer einen solchen Ofen besitzt, weiß, was zu tun ist. Im Sommer werden Baumstämme zersägt, dann mit der Axt gespalten und zum Trocknen aufgeschichtet. Das macht man nicht aus Freude, sondern aus Erfahrung. Holz fällt nicht vom Himmel, und es brennt nur dann ordentlich, wenn man sich rechtzeitig darum gekümmert hat.

Holz vor der Hütte
Holz vor der Hütte ist kein Schmuck, sondern Vorrat. Jeder Hausbesitzer wusste früher, wie viele Kubikmeter Holz und wie viele Zentner Kohlebriketts nötig waren, um halbwegs sicher über den Winter zu kommen. Kochen ist wichtig, besonders, wenn Kinder im Haus sind.

Der Autor dieses Textes, geboren im Januar 1954 in Bayerisch-Schwaben, erinnert sich gut daran: Der Holzofen in der Küche brannte immer. Tagsüber sowieso, abends wurden große Buchenscheite nachgelegt, die morgens noch glimmten. Die Küche war der einzige beheizte Raum. Die Schlafzimmer im ersten Stock hatten keinen Ofen. Dafür gab es dicke Daunendecken. Für die ganz Kleinen und für Oma kam eine kupferne Wärmflasche eine Stunde vor dem Schlafengehen ins Bett. So haben wir Winter mit minus 25 Grad überlebt.

2026: Minus fünf Grad und nichts geht mehr
Heute reichen minus fünf Grad, und nichts funktioniert mehr. Die Oberleitungen der Berliner Straßenbahnen frieren ein, der Verkehr steht. Die Elektrobusse springen nicht an, wenn sie nicht in Hallen vorgewärmt werden. Die Batterien machen nicht mit. Auch E-Autos kommen nicht weit. Vorbei ist es mit dem Schönrechnen. Das Elektrowunder wird zum Rohrkrepierer.

Brennholz vorzubereiten ist Knochenarbeit. Statt Fitnessstudio wurde gesägt, gehackt und gestapelt. Wer klug war, tat das zwei Jahre im Voraus, denn trockenes Holz brennt besser. Zum Anzünden gab es keine chemischen Anzünder. Wir nahmen Reisig. Die Äste, die zu klein für Brennholz waren, und das Tannengrün wurden auf etwa 30 Zentimeter Länge gehackt, zu Bündeln geschnürt und ebenfalls in der Holzhütte gestapelt. Das trocknete schnell, und wenige Teile ließen sich mit einem Stück Zeitungspapier im Ofen anzünden. Schon damals gab es sinnvolle Verwendungen für die Altpapierpresse.

Zur Untermiete beim Holzofenbesitzer
Nach dem Krieg wurden Menschen, in unserem Fall aus Schlesien, einfach einquartiert. Per Bescheid. Bei uns war es Frau Dengler. Eine nette Frau, die wir vorher nicht kannten. Sie bekam ein Zimmer, lebte mit uns, aß mit uns und hütete zusammen mit der Großmutter die Kinderschar. Das war keine freiwillige Wohngemeinschaft, sondern eine Anordnung. Aber sie funktionierte.

Es würde daher nicht wundern, wenn Menschen aus kalten Wohnungen zwangsweise bei Holzofenbesitzern untergebracht würden. Sie wären Binnenflüchtlinge im eigenen Land. Eine Landverschickung, nicht aus Krieg, sondern aus Energieknappheit. Der Rucksack wäre schnell gepackt. Feldbetten würden in Zimmern und im Flur aufgestellt. Man rückte zusammen. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit.

Entschädigung
Natürlich geschähe das nicht ohne Geld. Der Staat kennt solche Regelungen. Die Entschädigung läge bei 72 Euro pro Person und Tag. Das ist der Satz, der auch bei der Unterbringung von Flüchtlingen angewandt wird. Eine einquartierte Familie mit vier Personen, untergebracht auf Feldbetten im Wohnzimmer, brächte dem Holzofenbesitzer 288 Euro pro Tag.

Man säße zusammen in der Wohnküche, näher am Herd, tränke Tee und spräche über frühere Zeiten. Über Winter, die kälter waren. Über Wohnungen ohne Zentralheizung. Über eine Zeit, in der man wusste, dass Wärme Arbeit macht. Und natürlich über politische Themen, wodurch gewiss zusätzliche Wärme entstünde …
(pi-news.net)

Von der Schönheit der deutschen Sprache: -
Von Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt

Deutsche Sprache, schöne Sprache
Die deutsche Sprache steht im Ruf, genau und logisch, aber auch schwerfällig, hart im Klang und sogar unschön zu sein. Bestsellerautor Roland Kaehlbrandt widmet sich keiner geringeren Aufgabe, als zu beweisen: Deutsch ist eine schöne Sprache!

Denn sie lädt zu feinsten Nuancen ein; sie ist klangvoll, klar und anschaulich, kann aber auch anmutig und elegant sein, ja sogar voller Witz.

Dieses Buch ist eine Schatztruhe an Sprachschönheiten, aufgespürt in Wörtern, Sätzen, Versen, Liedern, Reden, im Sprachwitz und in unseren Mundarten. Ein ästhetisches Lesevergnügen für alle Sprachliebhaber.

»Um die deutsche Sprache zu lieben, muß man ihre Schönheit entdecken – Roland Kaehlbrandt öffnet uns dafür Augen und Ohren.« Martin Mosebach (Amazon)

Spieglein, Spieglein an der Wand…..

Ich wundere mich über uns Menschen, den Homo sapiens = der weise Mensch.

Ich sehe Menschen, ihr tägliches Handeln und Tun.
Ich höre ihre Stimmen, die uns die Welt erklären.

Ich sehe Institutionen wie Zeitungen, sie leisten einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Diskussion, das verdient besondere Anerkennung. Sie bieten Raum für des Lesers eigene Meinung.
Ich höre Führungskräfte, die sich beklagen über fehlende, engagierte Mitarbeiter, die in der Lage sind, selbstständig Lösungen zu SCHAFFEN.

Selbstreflexion oft Fehlanzeige – einfach mal einen Spiegel in die Hand nehmen.

Auch das Wasser selbst zu trinken, dass so großzügig angeboten wird,
um  dann heimlich - oder auch ganz offen - ein Glas Wein sich zu gönnen.

Ich bin skeptisch über diese besonders gut dargestellte Lesermeinung, sie sticht heraus. Durch den Titel „Was Enkeltrick, Brokkoli und Rechtsruck gemeinsam haben“, ein sympathisches Bild, dazu ein exzellenter Werdegang, einfach großartig.
Ich möchte ebenfalls über das Thema Angst im Zusammenhang mit Entscheidungen schreiben.
Gerne genauso viel Raum in der Schwäbischen Zeitung erhalten, wie Rike Wagner, am Samstag, 31. Januar 2026.

Dem Thema Corona fehlt die Aufarbeitung
, das Thema Angst würde ich gerne weiterführen.

Diese Zeit mit Corona in seiner vollen Breite mit allen Auswirkungen ausleuchten, Betroffene aus allen Lebens- und Arbeitsbereichen sollen zu Wort kommen.
Ihr Empfinden, ihre eigene Angst, Wut und Enttäuschung von der Seele reden. Wie sie es damals gesehen und erlebt haben und wie sie es heute, mit Abstand, mit neuen Erkenntnissen, vielleicht nach einer Selbstreflexion sehen.

Ich habe gesehen, was Menschen aus Angst und Verzweiflung machen oder mit sich machen lassen. Es steht mir nicht zu, darüber zu urteilen! Ich habe längst verziehen und bitte um Verzeihung, wenn meine Wortwahl in der Hitze des Gefechts unglücklich war. Die Angst, die mit Corona damals im Raum stand, habe ich selbst nicht empfunden – aus der Perspektive hatte ich leicht reden.

 Ich will Journalist sein – reflektiert, kritisch, manchmal unbequem, immer ECHT mit Herz und Seele.
Schreiben, um zu verstehen, zu hinterfragen und aufzurütteln; berichten, um zu informieren als Grundlage für Entscheidungen.

(tutut) - Es ist doch nur eine Wahl. Niemand hat sie. THE LÄND bleibt THE LÄND. Baden-Württemberg war einmal. Das kommt nie wieder. Das Auto musste Ochs und Esel weichen.  Die sind gescheiter. Zumindest als Hirsch und Greif. Welche Bedeutung haben diese Landesviecher? KI: "Hirsch und Greif sind die Schildhalter im großen Landeswappen von Baden-Württemberg und repräsentieren die historischen Landesteile Württemberg und Baden.  Der Hirsch (heraldisch links, vom Betrachter aus rechts) steht für Württemberg. Die drei übereinanderliegenden schwarzen Hirschstangen auf goldenem Grund sind seit 1228 als württembergisches Wappen belegt und symbolisieren die jahrhundertealte Tradition dieses Landesteils. Der Greif (heraldisch rechts, vom Betrachter aus links) steht für Baden. Dieses Fabeltier, halb Adler, halb Löwe, ist erstmals 1528 als badisches Wappentier nachweisbar und symbolisiert Stärke und Wachsamkeit. Im großen Landeswappen stützen diese beiden Figuren den Hauptschild, der die drei Staufer-Löwen des Herzogtums Schwaben zeigt. Die Integration von Hirsch und Greif als Schildhalter verdeutlicht, dass das moderne Bundesland Baden-Württemberg eine Vereinigung dieser unterschiedlichen historischen Territorien und Traditionen ist. Das Wappen wurde 1954, zwei Jahre nach der Gründung des Südweststaates, offiziell eingeführt, um die Einheit des jungen Landes zu symbolisieren und gleichzeitig die Geschichte seiner Vorgängerstaaten zu würdigen. "Weitere Informationen zum Landeswappen und seiner Geschichte finden Sie auf der offiziellen Website des Landes unter Das Landeswappen von Baden-Württemberg ".    Das Wappen kann sich demnach nicht jeder Hirsch einfach anstecken, nachdem der Greif ausgestorben ist und nicht wieder angesiedelt wurde im Gegensatz zur sonstigen kleinen Tierschau, in der es jetzt dem Wolf ans Fell gehen soll. "Die Landesverfassung schrieb zunächst nur Schwarz-Gold als die Landesfarben, aber kein Wappen vor. Nach vielen Diskussionen einigten sich die Abgeordneten im Landtag 1954 auf den Entwurf des Grafikers Fritz Meinhard als neues Landeswappen. Meinhards Entwurf spiegelte die Einheit des jungen Landes Baden-Württemberg. Am 3. Mai 1954 verabschiedete der Landtag das 'Gesetz über das Wappen des Landes Baden-Württemberg'. Damit hatte das zweitjüngste Bundesland im Westen endlich auch ein hoheitliches Zeichen. Neben dem Großen Landeswappen, das unter anderem von der Regierung, dem Ministerpräsidenten, den Ministerien und den Vertretungen des Landes in Berlin und Brüssel benutzt wird, gibt es noch ein Kleines Landeswappen. Das Kleine Landeswappen wird unter anderem von den Notaren des Landes verwendet oder auf dem Steuersiegel baden-württembergischer Nummernschilder. Bis 2016 gab es mit dem Baden-Württemberg Signet neben den beiden offiziellen Wappen noch ein nicht hoheitliches Zeichen. Dieses wurde inzwischen abgeschafft. Das Landeswappen erinnert an die hochmittelalterliche Epoche zwischen 1079 und 1268. Damals beherrschten die in Südwestdeutschland beheimateten Staufer das

Herzogtum Schwaben und bestimmten von hier aus die Geschichte des Deutschen Königreiches. Im goldenen Schild des Großen Landeswappens lebt das Wappen des staufischen Herzogtums Schwaben fort. Es zeigt drei schreitende schwarze Löwen mit roten Zungen. Der goldene Schild wird von einem Hirsch und einem Fabeltier, dem Greif, gestützt. Der Hirsch ist das Wappentier Württembergs und der Greif das Wappentier Badens. Im Großen Landeswappen repräsentieren sie aber nicht nur die beiden größten Landesteile, sie sind außerdem die symbolischen Hüter und Wächter des Landes Baden-Württemberg und seiner Verfassung. Im Großen Landeswappen ruht auf dem Schild eine Krone mit sechs historischen Plaketten. Diese stehen für die zwischen dem Mittelalter und dem Ende des Alten Reiches wichtigsten südwestdeutschen Territorien. In der Mitte der Wappenkrone stehen erhöht die Stammwappen von Baden und Württemberg. Das badische Stammwappen, in Gold ein roter Schrägbalken, ist seit 1207 nachweisbar. Das württembergische Pendant, drei übereinander liegende schwarze Hirschstangen im goldenen Schild, seit 1228. Links in der Wappenkrone des Großen Landeswappens sind die silberroten Spitzen des 'Fränkischen Rechens' für das Herzogtum Ostfranken zu sehen, in dem sich staufische Hausmachtsgebiete befanden. Im heutigen Baden-Württemberg gehört die Region Heilbronn-Hohenlohe zu Ostfranken. Andere Teile liegen heute in Bayern (Raum Würzburg) und im Hennenberger Land im heutigen Thüringen. Bis nach dem zweiten Weltkrieg gehörte die Region um Sigmaringen zu Preußen. Daher

findet sich neben dem Fränkischen Rechen der Silber und Schwarz geviertelte und seit 1248 belegte 'Zollernschild' für die Hohenzollerischen Lande. Ein weiterer Teil des heutigen Baden-Württembergs sind Teile der Kurpfalz. Das Kurpfälzische Wappentier, der rot gekrönte goldene Löwe in Schwarz, ist deshalb ebenfalls in der Wappenkrone zu finden. Das rechte Wappen der Wappenkrone erinnert nicht von ungefähr an die österreichische Flagge. Teile des Breisgaus, des oberen Neckars, der oberen Donau, Oberschwabens und des Westallgäus gehörten teilweise bis 1805 zu Vorderösterreich. Aus diesem Grund findet sich rechts in der Wappenkrone der rot-silbern-rote Bindenschild Österreichs. Auf dem Kleinen Landeswappen findet sich nur der Schild mit drei Löwen wieder. Schildhalter, Wappenkrone und Fußleiste fehlen. Statt einen historisch territorialen Bezug herzustellen, steht es für die Souveränität des Volkes. Es wird von einer  'Volkskrone' genannten Blattkrone überwölbt. Sie wurde in den deutschen Ländern nach 1918 als Symbol der Volkssouveränität eingeführt und löste die monarchischen Kronen über den Wappen ab. Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Wappenrechts am 31. Oktober 2015 hat sich die Rechtslage hinsichtlich der Verwendung des Landeswappens in Baden-Württemberg geändert. Das bislang geltende Gesetz über das Wappen des Landes Baden-Württemberg vom 3. Mai 1954 und die Verordnung der Landesregierung über die Führung des Landeswappens vom 2. August 1954 sind außer Kraft getreten. Die Verwendung des Landeswappens richtet sich nun nach dem Landeshoheitszeichengesetz (LHzG). Dieses trifft folgende Regelungen: Wappen sind hoheitliche Symbole. Aus diesem Grund dürfen das große und das kleine Landeswappen grundsätzlich nur von Behörden und bestimmten Institutionen geführt werden (§ 3 LHzG). Das große Landeswappen führen der Landtag, die Fraktionen und die Abgeordneten, die Ministerpräsidentin oder der Ministerpräsident, die Landesregierung, die Ministerien, die Vertretungen des Landes beim Bund und bei der Europäischen Union in Brüssel, der

Staatsgerichtshof, die obersten Gerichte des Landes, der Rechnungshof, die Regierungspräsidien, die oder der Landesbeauftragte für den Datenschutz sowie die von der Landesregierung für bestimmte Aufgabenbereiche beauftragte Personen. Das kleine Landeswappen führen alle übrigen Landesbehörden und Gerichte sowie die Notarinnen und Notare. Genehmigungsfrei darf das Landeswappen nur verwendet werden für Zwecke der Medienberichterstattung, des Unterrichts und der staatsbürgerlichen Bildung, für kulturelle Projekte unter Beteiligung des Landes, für künstlerische oder heraldisch-wissenschaftliche Zwecke und im Zusammenhang mit vom Land finanziell unterstützten Vorhaben, um auf die Förderung hinzuweisen. Die Genehmigungsfreiheit setzt stets voraus, dass die

Verwendung des Landeswappens nicht in einer Art und Weise geschieht, die für dessen Ansehen und Würde abträglich ist. Durch die Verwendung des Landeswappens darf darüber hinaus nicht der Eindruck hoheitlichen Handelns erweckt werden. Außerdem darf die Verwendung des Landeswappens nicht mit kommerziellen Absichten erfolgen. Jede über die beschriebene genehmigungsfreie Verwendung hinausgehende Verwendung des Landeswappens bedarf der Genehmigung des Innenministeriums. Diese Genehmigung wird in aller Regel versagt, da mit dem Landeswappen hoheitliches Handeln verbunden ist. Nach Handhabung in den vergangenen Jahren scheidet die Erteilung einer Genehmigung insbesondere aus, wenn das Landeswappen von nicht staatlichen Stellen zu privatwirtschaftlichen Zwecken verwendet werden soll. Auch eine Verwendung des Landeswappens in abgewandelter oder stilisierter Form, die zu einer Verwechslung mit dem Landeswappen führen kann, ist ohne Zustimmung des Innenministeriums nicht zulässig. Die missbräuchliche Verwendung des Landeswappens oder von Teilen des Landeswappens sowie die Verwendung eines dem Landeswappen zum Verwechseln ähnlich sehenden Zeichens stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit Geldbuße geahndet werden können". Nur ein Wappen? Denkste. Wie schon Kurt Tucholsky staunte: "Es ist ein Irrtum zu glauben, habe ich neulich bei einem hochfeinen Schriftsteller gelernt, 'daß die Arbeiter  die Türmeerbaut haben, sie haben sie nur gemauert'. Nur -nur ist gut.  Es ist immer wieder bewundernswert, daß nicht viel mehr Türme einstürzen,Eisenbahnbrücken  zusammenkrachen, Räder aus den Gleisen springen..." Der kannte halt Deutschland 2026 noch nicht.

Sorge um Angehörige
Mehrere tausend Menschen demonstrieren in Stuttgart für kurdische Gebiete in Syrien
In Stuttgart haben 2.000 bis 3.000 Menschen für die Sicherheit in den kurdisch kontrollierten Gebieten in Syrien demonstriert. Sie forderten: kein Geld aus der EU für Syrien..
(swr.de. Grundgesetz kann niemand lesen?)

Bahn fährt vorerst nur bis Weil der Stadt
Jahrhundertprojekt in Calw nimmt Fahrt auf: Hermann-Hesse-Bahn ist eröffnet
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw nimmt im wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf. Ab dem Wochenende bringt sie Fahrgäste vorerst bis Weil der Stadt, später auch bis Renningen..
(swr.de. THE LÄND erfindet die Eisenbahn.)

Vor aller Augen
Ausstellung zeigt Fotografien zur Deportation badischer Jüdinnen und Juden nach Gurs
Im Oktober 1940 wurden badische Jüdinnen und Juden nach Gurs deportiert. Die einzigen bekannten Bildzeugnisse dieser Verbrechen sind jetzt im Droste-Hülshoff-Gymnasium in Freiburg zu sehen..
(swr.de. Alle Jahre wieder. Ein französisches KZ mit französischen Transporten nach Auschwitz.)

Haller ORTkauf plant sechs neue autonome Mini-Supermärkte in BW
Sonntags einkaufen auf dem Land: Wie neue Ladenöffnungszeiten das einfacher machen
Der Landtag in BW hat ein neues Ladenöffnungsgesetz auf den Weg gebracht: Vollautomatisierte Supermärkte könnten bald 24/7 öffnen. Ein Schwäbisch Haller Start-up freut's..
(swr.de. Sind die bisher verhungert?)

Zwischen Enttäuschung und kleinen Erfolgen
Synodaler Weg verabschiedet Abschlusserklärung: Reformen sollen weitergehen
Seit sechs Jahren ringt die katholische Kirche in Deutschland um Reformen. Es gab Fortschritte, doch die Umsetzung in den Bistümern stockt. Der Reformprozess soll weitergehen..
(swr.de. Einkaufen statt Kirche?)

Nachbarschaft rief Tierrettung aus Mitleid
Waschbär in Schwetzingen aus Baumkrone gerettet
In Schwetzingen wurde am Samstagmorgen ein Waschbär aus einer Baumkrone befreit. Er saß mehrere Tage fest, bis die Tierrettung Rhein-Neckar anrückte..
(swr.de. Und der Johann Peter Hebel musste dort sterben. Kannitverstan.)

Architektonischer Blickfang
Glashaus in Reutlingen eröffnet: Was den Neubau so besonders macht
Ein Haus mit Glasziegeln ist die neue Attraktion Reutlingens. Der Neubau soll die umliegenden historischen Fachwerkhäuser stützen und gleichzeitig für Veranstaltungen genutzt werden..
(swr.de. Wer liefert die Steine?)

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NACHLESE
Radikales Umdenken bei Lebenserwartung
Unsere Gene entscheiden über langes Leben – viel mehr, als wir bisher dachten
...Eine im Fachjournal „Science“ veröffentlichte Studie legt nun nahe: Die Rolle könnte deutlich größer sein als bislang angenommen. Nach neuen Analysen kommt ein Team vom Weizmann-Institut in Israel und anderen Forschungseinrichtungen zu dem Schluss: Wie lange man lebt, soll zu mehr als 50 Prozent erblich bedingt sein. Dieses Ergebnis geht deutlich über vorherige Schätzungen hinaus, denen zufolge der erbliche Anteil eher bei um die 20 bis 25 Prozent liegen sollte. ..
(focus.de. Schon Winston Churchill (90), Zigarren und Alkohol, hat als Geheimnis langen Lebens verrazen: no sports.)
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Familienvater stellt Aschaffenburger Messermörder – Asylbewerber wird geehrt
Von LINDA AMON
Ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber ermordet am 22. Januar 2025 in einem Aschaffenburger Park ein Kleinkind und einen Passanten, der helfen wollte. Drei weitere Personen werden bei dem Messer-Attentat schwer verletzt. Der Verdäch­tige soll schon früher „auffällig“ gewesen sein. Doch aus der psychiatrischen Klinik in Lohr am Main wurde er immer wieder nach kurzer Zeit entlassen – weil angeblich keine Gefahr von ihm ausging. So weit, so schlimm – und mittlerweile schon so alltäglich! Von der Politik die üblichen heuchlerischen Beileidsbekundungen und Krokodilstränen. Doch nach­dem der Attentäter Afghane war, fühlte sich das woke Gesinnungsmilieu offenbar gemüßigt, als Gegenmaß­nahme einen anderen Asylbewerber aus dem Hut zu zaubern, der angeblich bei der Festnahme des Täters geholfen haben soll. Und der dafür im Mai 2025 von Minister­präsident Markus Söder mit der Christophorus-Medaille ausgezeichnet wurde. „Eine dreiste Falschinformation“, sagt die bayerische AfD-Land­tags­­ab­geordnete Ramona Storm. Der wahre Held von Aschaffenburg ist der Familienvater Michael Hein, der den Täter durch die Stadt verfolgte und die Polizei per Handy zu dessen Standort führte. „Darüber wurde auch bereits kurz nach dem Mord mehrfach berichtet.“ Doch aus ideologischen Gründen musste es mal wieder ein Migrant sein, den man zum Helden hoch­stili­siert. „Weil man offenbar ein Gegengewicht zu den vielen Straftätern unter Asylbewerbern braucht?“, fragt die AfD-Politikerin Storm. „Das ist ein Schlag ins Gesicht des wahren Helden…“ Übrigens: Der falsche Held wird mittlerweile vermisst und wurde zur Fahndung ausgeschrieben…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Eierkontrollgriff wäre viel nötiger bei Mitgliedern der Bundesregierung.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Hammer-Forderung vom CDU-Wirtschaftsrat:
Zahnarztbesuche sollen privat bezahlt werden
Der Wirtschaftsrat der CDU macht Druck auf die Bundesregierung. Der Unternehmerverband mit mehr als 13.000 Mitgliedern verlangt in einer „Agenda für Arbeitnehmer“ (liegt BILD exklusiv vor) echte Reformen von Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) und dem Koalitionspartner SPD..
(bild.de. Zahnlos will der Politiker den Bürger.)

Versuchen wir es mal mit Reggae und Dreadlocks für die Heimat am Zundelberg.
Mit vernünftigen Argumenten sehe ich im Moment beim Thema Windkraft kein DURCHkommen. Ab in die Ecke oder als Vorurteil abgestempelt.  Journalisten galten einmal als vierte Gewalt – unabhängig, unbequem, gründlich. Heute wirken viele eher wie die Pressestelle der Regierung:
gut gebrieft, brav nachgesprochen. Recherche kostet Zeit, Haltung kostet Geld. Da ist es einfacher, sich sagen zu lassen, was wichtig ist.
Schließlich zahlt der Staat zuverlässiger als der Leser.

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 5 – Besser wird’s nicht!
Von Stephan Paetow
Das politische Personal der „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) ist an der Grenze seiner Fähigkeiten angekommen (Peter-Prinzip). Uns bleibt nur, stumm zuzusehen, wie die verdorrten Früchte ihrer Arbeit vom Baum ihrer Erkenntnisse fallen. Kritik wird bestraft..
(Tichys Einblick. An Früchten kann man sie nicht erkennen.)

Deutsche machen sich davon
Die große Abwendung – Deutschland zieht aus
Von Roland Tichy
Deutschland erlebt eine massive Kündigungswelle: Die Jüngeren wenden sich von diesem Land ab - die Leistungsträger sowieso. Auswanderung wird zum Massenphänomen. Unternehmen verlagern Fabriken, Sparer ihr Kapital. Es ist die Antwort auf das groteske Versagen der Parteien und parteipolitisierten Eliten. .
(Tichys Einblick. New York Times: "The Germany We Knew Is Gone". Es bleibt die DDR, DerDummeRest.)

Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit
Nach Doktortitelentzug: Voigt trennt nicht zwischen Amt und Privatsache
Von Gastautor Dr. Andreas Kronenberg
TU Chemnitz entzieht Mario Voigt (CDU) den Doktortitel, der Fakultätsrat entscheidet einstimmig. Voigt reagiert nicht mit Demut, sondern mit Staatskanzlei PR, Attacken auf die Universität und Klagedrohungen. Wer Quellen ungeprüft übernimmt, soll Thüringen führen? Voigts Rücktritt ist mehr als überfällig. .
(Tichys Einblick. Was erlauben CDU? Sie hat fertig.)

Wahlumfragen
Wüsts bröckelnder Erfolg und die Nostalgie in NRW
Von Klaus-Rüdiger Mai
NRW wählt Nostalgie statt Kurswechsel. Die CDU verliert, die SPD gewinnt und die AfD überholt die Grünen. Die Probleme bleiben, so wie Wüst auch bleibt. Migration, Wirtschaft, Infrastruktur, Energie? Alles unwichtig. Hauptsache, es wird wieder alles so wie früher..
(Tychys Einblick. Umlegverfahren.)

Entwickeln wir uns zur Türkei?
Von Ahmet Refii Dener • Die alte Türkei war humorvoll, lebendig, klug und pragmatisch. Die neue Türkei ist gereizt, aggressiv und politisch vergiftet, mit steigender Kriminalität, sinkender Bildung und einer Justiz, die nach Loyalität funktioniert. Wer den arabischen Islam in Deutschland verharmlost, sollte zur Abschreckung einen Blick auf die Türkei werfen...
(achgut.com. Die Religionen kommen zurück, wenn der Verstand pausiert.)

Täter flüchtig
„Gezielte Tötung“ – 44-Jähriger in Berlin aus Fahrzeug heraus erschossen
(welt.de. Erst kein Strom und Streusalz, nun blaue Bohnen.)

Ernährungswissenschaftler ordnet ein
Kartoffelsalat ist besser als viele denken
(focus.de.Und jeden Sonntag ein Würstchen.)

Wohnraum Verkleinerung mit Traumlage Meran
Altern in Würdelosigkeit - Schöner und länger leben als Klimaschädling und Wohnraumwegnehmer
Von Don Alphonso
Das Erbe, ein vaterlandsloser Geselle: Als Freund von Wohlstand hat man es satt, als Sozialproblem auf dem Weg zur totalen Gerechtigket zu gelten.
(welt.de. Marx' Paradies nur Murks.)

Regelungswut der Ursula von der Leyen
Bürokratieabbau versprochen, Strangulation geliefert: Von der Leyens Bilanz für Unternehmen
Ursula von der Leyen redet von Bürokratieabbau und schnürt Europas Wirtschaft enger zu als je zuvor: ein erdrückendes Kontrollregime, das Betriebe stranguliert, Innovation erstickt und ganze Heerscharen in Formulararbeit zwingt. Auch Deutschland steht diesem kompletten Regulierungsirrsinn in nichts nach. Von Wolfgang Osinski
(Tichys Einblick. Kennen sie die noch immer nicht?)

Weltreise mit AIDAsol:
Auf Kurs zu den schönsten Orten der Welt
Zwischen architektonischen Wahrzeichen, Traditionen und Begegnungen mit Menschen entsteht ein authentisches Bild davon, was eine Weltreise mit AIDA so besonders macht: das Staunen über das Unbekannte und die Faszination des Entdeckens. AIDA verbindet all diese Erlebnisse zu einer Reise, die Komfort und Kultur vereint – modern, entspannt und einzigartig in ihrem Verlauf. ..
(welt.de.Nix wie weg von der WELT?)

ARD, ZDF und Deutschlandfunk
ÖRR müsse sich Fragen nach „Effizienz, Neutralität, Ausgewogenheit“ stellen lassen, sagt Klöckner..
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk mehr politische Live-Berichterstattung und Selbstreflexion gefordert. „Ich verteidige den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, aber er muss sich auch Fragen stellen lassen. Nach der Effizienz, der Neutralität, der Ausgewogenheit“, sagte sie der „Bild am Sonntag“, die wie WELT zum Axel-Springer-Verlag gehört. .
(welt.de. Was sagen die Glocken von Stockach? Mehr Tod im Leben geht nicht.)

DER PODCAST AM MORGEN
Wie nah ist der Krieg mit dem Iran? – TE-Wecker am 1. Februar 2026
VON Holger Douglas .
Im Mittleren Osten eskaliert der Konflikt auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Heute fragen wir im Gespräch mit TE-Autor Fritz Goergen: Steht die Region wieder am Rand eines Krieges? Und wir werfen auch einen Blick auf die Ursprünge: Der Iran-Konflikt beginnt nicht erst mit Atom und Sanktionen – sondern mit Öl, Umsturz und einer Revolution, die der Westen lange romantisiert hat..
(Tichys Einblick. Der Religionskrieg findet schon lange auf Deutschlands Straßen statt.)

Evangelische Kirche in Deutschland
Parteipolitische Niveaulosigkeit mit frömmelndem Heiligenschein
Von Achijah Zorn
Die evangelische Kirche in Deutschland leidet an politischer und an theologischer Niveaulosigkeit. Beides liegt offen zutage. Diese Woche nimmt Pfarrer Zorn die politische Niveaulosigkeit der Kirche unter die Lupe; in der nächsten Woche die theologische. Doch leider gilt hier die psychologische Weisheit: „Leicht zu diagnostizieren, schwer zu therapieren.“..
(Tichys Einblick. Jesus war Protestant, aber nicht evangelisch.)

Jetzt auch noch staatlich gefördert
E-Autos aus China: Der stille Spion in meiner Garage?
Von Richard Schmitt
72.746 Fahrzeuge verkaufte etwa BYD alleine im Vorjahr in Deutschland: Sie sammeln andauernd Daten. Moderne Elektroautos sind längst auch rollende Hochleistungscomputer, permanent online, vollgestopft mit Kameras, Sensoren und Software. Doch genau das bereitet Sicherheitsbehörden zunehmend Sorgen, wenn die Fahrzeuge aus China stammen..
(Tichys Einblick. Hat Ex-Maoist KRÄTSCH nicht gerade die Stillen geehrt?)

Bundesnetzagentur fühlt sich nicht zuständig
Gasspeicherstände auf Talfahrt: Von der Frühwarnstufe zum Notfallplan
Von Frank Hennig
Die Füllstände der deutschen und europäischen Gasspeicher sinken. Das ist angesichts des etwas kühlen Winters nicht verwunderlich. Ist das ein Grund zur Sorge – oder keiner? Tagesaktuell gibt es besorgte oder beschwichtigende Meldungen. Ist die Lage ernst, aber hoffnungsvoll – oder hoffnungslos, aber nicht ernst?.
(Tichys Einblick. Holz machen im Wald, Windrädchen brauchen Platz.)

Wenn alle alles können sollen
Von Gastautor • Von Patrick Peschl/ Es wird systematisch alles abgebaut, was Menschen widerstandsfähig, eigenständig und tragfähig macht. Nicht, weil jemand bewusst eine Generation schwächen will, sondern weil man alles vermeidet, was fordert. So entsteht kein freier, starker Mensch. So entsteht ein abhängiger..
(achgut.com. Nix kann.)

„Der Tiger“
Deutschland kann Film
Der Film „Der Tiger“ ist ein Drama über deutsche Soldaten während des Zweiten Weltkriegs. Die bildgewaltige, deutsche Produktion verzichtet dabei auf moralische Bewertungen. Gerade im Ausland sorgt das für Furore..
(Junge Freiheit. Wie geht's aus?)

Linksradikalismus
Der Fall Anne Lewerenz: Konsequent weggeschaut
Eine sächsische Landesbeamtin engagiert sich für eine antiisraelische Gruppe und leitet eine in Teilen linksextreme Demonstration. Der Fall Anne Lewerenz offenbart einmal mehr die Heuchelei der etablierten Politik..
(Junge Freiheit. Links stinkt's.)

Verhandlung vor dem Landesarbeitsgericht
Weil sie nicht gendert: Bundesbehörde kündigt Mitarbeiterin
Eine Behörde von CDU-Verkehrsminister Patrick Schnieder macht Jagd auf eine Mitarbeiterin, die nicht gendern will. Obwohl ein Arbeitsgericht bereits ein deutliches Urteil gefällt hat, zerrt ein CDU-naher Behördenchef die Frau weiter vor Gericht..
(Junge Freiheit. C muss dranglauben?)

Weltwirtschaftsforum
Davos – In der Festung der Entscheider
Abgeschottet von der Außenwelt trifft sich alljährlich ein exklusiver Kreis aus verschiedensten Branchen und Nationen. Im Schweizer Kurort Davos wird verhandelt und vernetzt. Worum es dabei wirklich geht. Die JUNGE FREIHEIT war vor Ort..
(Junge Freiheit. War.)

Neue Migrationsstrategie
Heiter weiter Selbstzerstörung
Die EU will die Einwanderung besser steuern und stellt einen Fünfjahresplan vor. Doch der besteht in erster Linie aus einem: Realitätsflucht. Dabei gäbe es eine Reihe wirksamer Maßnahmen. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Ist nicht Abwandern Gebot der Stunde für EUdSSR?)

Ewiges Diesseits

Von Erich Mühsam

Löscht die Lichter aus auf den Altären!
Nicht in Kirchen und in Synagogen
sucht den Gott, noch hinter Himmelsschleiern.
Wo der Perlschaum quirlt auf Meereswogen,
wo der Wind kämmt über blonden Ähren
und im Bergschnee mögt ihr Andacht feiern.

Besser noch: am eignen Feuerherde,
in der Einung mit dem nackten Weibe
laßt euch heilige Weihe überkommen.
Wenn die Seele eins wird mit dem Leibe
und die Stunde zeitlos auf der Erde,
dann erzeugt ihr Gott in euch, ihr Frommen!

Alles keimt zugleich und blüht und schwindet.
Wenn ihr Wein trinkt, sollt ihr schon die Reben
für die neue Ernte reifen wissen.
Diesseits, irdisch ist das ewige Leben!
Was den Menschen an die Menschheit bindet,
wird von keinem Tode je zerrissen.