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Vom Umgang mit ausländischen Ortsnamen

Von ALLES-SO-SCHOEN-BUNT-HIER

Kaum war der Ukrainekrieg ausgebrochen, war in vielen Medien nur noch die Rede von „Kyjiw“. Und mittlerweile gar von „Kyiv“, wie die englische Bezeichnung lautet. Bis dahin hieß die ukrainische Hauptstadt auf Deutsch einfach Kiew, einer langen Tradition folgend. Auch Fachbegriffe wie die „Kiewer Rus“ oder „Hähnchen Kiew“ enthalten (noch!) ganz selbstverständlich die deutsche Version des ausländischen Namens. Dabei handelt es sich einfach um die Transkription des Namens in der russischen Sprache. Es war gespenstisch, wie schnell und wie zeitgleich gerade die öffentlich-rechtlichen Medien nur noch die Transkription der ukrainischen Namensform benutzten – fast wie gleichgeschaltet. Ganz ähnlich war es zuvor mit Weißrussland / Belarus oder Kirgisien / Kyrgystan.

Nicht ganz so augenfällig, aber schleichend läuft es aktuell mit anderen ausländischen Ortsnamen. Der deutsche Bessermensch fliegt nicht mehr nach Mailand, sondern nach Milano, statt London sagt man „Landen“. Dieses Phänomen greift in den letzten Jahren in linksgrünen Kreisen in Deutschland um sich, Tendenz steigend. Sie verwenden ständig die einheimischen Namen von Orten im Ausland (Toponyme), auch wenn es dafür eingeführte deutsche Bezeichnungen gibt.

Endonym („innerer Name“) und Exonym („äußerer Name“)
Gehen wir der Sache auf den Grund, zunächst sprachlich. Mailand liegt bekanntlich in der Lombardei, einer Region im Norden Italiens, wo man die Stadt natürlich Milano nennt (im Lombardischen „Milan“). Der Rhein entspringt bekanntlich in der deutschsprachigen Schweiz, fließt durch Deutschland und mündet in einem Delta beim niederländischen Rotterdam in die Nordsee. Er ist nicht nur eine wichtige Wasserstraße, die Länder nicht etwa abgrenzt (traditionell markierte er nur zur Schweiz auf eine gewisse Länge die Grenze), sondern verbindet. Ferner ist er ein historisch und kulturell sehr bedeutender Fluss von europäischem Rang. „Fluvius Rhenus“ nannten ihn die Römer, die Italiener sprechen von „Reno“, die Franzosen vom „Rhin“, für Holländer ist er natürlich der „Rijn“. In der Namenskunde wird unterschieden zwischen dem Endonym (griechisch so viel wie „innerer Name“), der einheimische Name des bezeichneten Objekts, also „Milano“ und „Rhein“, und Exonym („äußerer Name“), was den in Ausland benutzten Namen meint, also u.a. unser „Mailand“.

Im Falle des Rheins ist es etwas kompliziert, denn er ist ja nicht nur deutsch. Darum ist er auch ein so gutes Beispiel: Man muss eben unterscheiden zwischen der Sache selbst und der Benennung. Man darf nicht erwarten, dass alle die deutschsprachige Bezeichnung verwenden, weil solche Ortsnamen nicht proprietär sind, sondern eigensprachlichen Regeln derjenigen unterliegen, die sie geprägt haben und benutzen. Die Holländer reklamieren den „Rijn“, wenn sie ihn so nennen, ebenso wenig für sich wie die Italiener den „Reno“. Eine fremde Sache in der eigenen Sprache zu bezeichnen bedeutet ja nicht, diese Sache zu besitzen oder besitzen zu wollen.

Exonyme sind Zeichen von Verbundenheit und Nähe
Im Gegenteil kann man sich doch freuen über eine solche Vielfalt! Ist es nicht ein Kompliment für die stolze und mächtige Hauptstadt der Lombardei, wenn es einen eigenen deutschen Namen für sie gibt? Oder wenn die Italiener ihrerseits zur Messe nach Francoforte anreisen, oder nach Monaco di Baviera (richtig: München)? Ja, das ist es tatsächlich, wenn sich Ausländer einen Ortsnamen einverleiben, also nur sprachlich in Besitz nehmen. Dieser Fluss, Berg, Ort ist für die anderen so wichtig, dass sie einen eigenen Namen dafür haben. Allein schon die bloße Existenz solcher Exonyme ist schon ein Zeichen von Verbundenheit und Nähe, erst recht ihre Verwendung. Selbst eine Anverwandlung wie „Stoccarda“ durch die italienische Zunge, die „Stuttgart“ einfach nicht aussprechen kann und sich das Ganze eben mundgerecht zurechtlegt.

Vorauseilende deutsche Gehorsamkeit und Überkorrektheit
Wer sich als Deutscher im Ausland bewegt, stellt fest, dass deutsche Orte wie selbstverständlich in der dort jeweils einheimischen Version zur Sprache kommen. Warum auch nicht! Ein Franzose kommt gar nicht auf die Idee, dass ein Deutscher beleidigt sein könnte, wenn er in „Berlin“ die Endsilbe nasaliert, wie es eben typisch ist für seine Sprache. Und der Italiener versucht gar nicht erst, den Namen „München“ über die Lippen zu bringen, vielmehr spricht er gleich von „Monaco di Baviera“. Lässig, selbstverständlich, auch mit einer Prise Stolz. Nur die Deutschen ducken sich in vorauseilendem Gehorsam und sind bemüht, jedes kleine Dörfchen im Ausland überkorrekt in der dortigen Fremdsprache auszudrücken. Diese durchgehende Bevorzugung der Endonyme scheint ein Ausdruck mangelnden nationalen Selbstbewusstseins zu sein, auch in der Sprache.

Besonders abstoßend ist das bei traditionell deutschsprachigen Städten, die auch zum Deutschen Reich gehörten, wie z.B. Straßburg (Strasbourg), Danzig (Gdansk), Bozen (Bolzano). Dahinter steckt eine gezielte Verleugnung deutscher Geschichte und Tradition – eben der bekannte Selbsthass vieler Linker.

Niemand spricht im Deutschen von „Moskwa“
Interessant sind auch die Ausnahmen von dieser xenophilen Praxis: niemand spricht im Deutschen von Beijing (Peking), Moskwa (Moskau) oder Venezia (Venedig). Warum denn nicht, das wäre doch konsequent? Und es würde der Empfehlung einer Kommission der deutschsprachigen Länder zur Toponomastik entsprechen, die durchweg Exonyme verwendet sehen will. Dieser „Ständige Ausschuss für geographische Namen“ (StAGN) mit Sitz in Frankfurt am Main ist eine unabhängige, wissenschaftliche Einrichtung mit der Kernaufgabe, Toponyme zu standardisieren, wie es sie auch in anderen Ländern gibt.

Als nächstes werden die politisch korrekten und woken Medienleute uns vielleicht dazu erziehen wollen, von „Praha“ statt Prag zu sprechen, von „Ellada“ (Griechenland), „Shqipëria“ (Albanien) oder von „Sakartwelo“. Na, wissen Sie, was Letzteres meint? Da läuft grade eine EU-gesponserte Farbrevolution – richtig, Georgien. Dessen Hauptstadt Tiflis wird ja schon dauernd „Tbilissi“ genannt.
(pi-news.net)

(tutut) - Wenn irgendwelche Spinner eine Hochschule benützen, um diese, oft auch mit Duldung der Lehrerschaft, im Sinne fremdländischer Ideologien und Streitereien ad absurdum führen, so dass eine Schließung noch die vernünftigste Reaktion wäre, dann hat Roland Baader dies alles kommen sehen, als er "totgelacht" schrieb, um zu erklären, "Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören". Wobei er sicher nicht auf die Idee käme, einen KRÄTSCH zum Beispiel für einen Intellektuellen zu halte, nur weil der gerade offenbar versucht, mittels KI den Untergang Baden-Württembergs mit seinem Sonnenblumenstaat THE LÄND zu retten. Der große Liberale Roland Baader, letzter seiner Art, fragt angesichts der gallopierenden Schwindsucht unter allen, die noch Kopf haben: "Doch wohin ist die Religion des Abendlands, das Christentum, verkommen. Eine Kandidatin bei Günter Jauchs 'Wer wid Millionär?'

hatte - ungewollt - recht, als sie auf die läppische 300-Euro-Frage: 'Wie lautet eine Bezeichnung für den westlichen Kulturkreis: Morgenland, Abendland. Mittagland oder Nachtland?' antwortete: 'Morgenland habe ich schon mal gehört, aber Abendland: das  gibt's nicht'. Was liegt also näher, als an dieser Stelle erneut einen Blick auf das staatliche Bildungswesen zu werfen". Was vormals der Marxismus, der Stalinismus, der Nationalsozialismus, der Maoismus, Pol-Potismus. Hodschaismus, Cschaucheskuismus etc. etc. getan hätten, nämlich die Vernichtung des in Jahrtausenden gewachsenen Werte-Gefüges der menschlichen Zivilisation, das vollbringen heute - beileibe nicht alle, aber viel zu viele Lehrer an den Schulen und besonders an den Hochschulen. So wie die Überlebenden jener Zerstörungswerke lernen müssten, wie schwer ein Wiedererlernen der alten Regeln sei, wie schnell man das moralische Gefüge einer Gesellschaft zerschlagen könne und wie mühsam sich der Wiederaufbau gestalte, so würden auch die Nachfahren der heutigen 'modernen' Moralwüsten  vom Schlage der political correctness, der Emanzipation, der  antiautoritären Erzeihung, des Feminismus und der Hinterfragungs-Theologien  aller Art erfahren  müssen, was es bedeute, neu aus einer moralischen Steinzeit aufbrechen zu müssen. Denn "seit es das Phänomen einer Intelligenzschicht gibt, hat sich deren geistiger oder politischer Führungsanspruch mit religiösen oder quasireligiösen Mythen verbunden. Schon Platon war vom Pythagoreischen Bund inspiriert, bei welchem sich wissenschaftliche Erkenntnissuche mit sektiererischem Gehabe und magischen Praktiken vereinten. Da der Mensch nicht nur von Wissensdrang umgdetrieben wird,  sondern auch von einer mehr oder weniger tiefen Erlösungssehnsucht, kann es nicht ausbleiben, daß die lehrende und belehrende Kaste sich dazu berufen fühlt, ihm beides zugleich anzubieten: Wissen und Mthos, Erkenntnis und Sinndeutung. Das muß per se noch nicht problematisvh sein, gerät aber leicht zum gefährlichen Impertius, wenn es sich mit dem Herrschaftsanspruch der Denk-Eliten paart. Gerade, weil sie sich für verstandesgelenkte Menschen und  Meister der ratio halten,   erkennen viele Intellektuelle nicht die ersatzreligiösen Implikationen ihrer jeweiligen Weltsicht, und von den wenigen, die zur Einsicht ihrer entsprechenden Motivationen gelangen, ist kaum jemals einer bereit, dies auch zu bekennen. Zu den seltenen Ausnahmen gehört der Schweizer Schriftsteller Nicolas Lindt, engagierter Mitstreiter der 68er Gesellschaftszertrümmerer. Nach seiner Konversion bekannte er freimütig: 'Psychologische

Konstellationen haben dazu beigetragen, daß ich mich für den Sozialismus begeisterte.  Doch warum ich es tat, warum ich später bereit war, meine beruflichen Ambitionen, mein Privatleben, mein ganzes junges Leben gerade dem Ziel des Sozialismus unterzuordnen, das kann die Psychologie nicht erklären.. Das heißt, wir müssen tiefer graben .. Heute glaube ich an einen Bereich, der ganz tief in uns schlummert, und ich würde ihn bezeichnen als den religiösen Bereich .. Es stimmt, der Sozialismus  war für uns tatsächlich eine Ersatzreligion;  und wenn ich uns sage, meine ich damit die gesamte 68er Linke..'" Wo ist da KRÄTSCH mit Mao,  wo der Philosoph Habeck, der bekennen müsste, dass er weiß, dass er nichts weiß, um wenigstens Sokrates verstanden zu haben? Während im Lokalen Leser "die News aus Ihrer Welt" wie einst ein Chefredakteur versprach bekommen, allerdings das Wichtigste von unterm Dreifaltigkeitsberg erst auf der 3. Seite - "Spaichingen geht mit schwäbischem Humor ins neue Jahr - Eigentlich ein gutes Rezept für 2025: Da stehen zwei beim Neujahrsempfang und machen sich meist liebevoll über sich selbst und die Marotten ihrer Mitmenschen lustig. Statt zu maulen. - wobei Botin vergisst mitzuteilen, wann's war. Was macht das schon, wenn auf Leserbastelseiten noch immer Weihnachten abgearbeitet wird. "Einmal ein anderes Programm als sonst hatte sich Bürgermeister Markus Hugger ausgedacht. Statt einer stundenlangen Rede mit Zahlen und Daten zunächst etwas eher Programmatisches und dann einfach was zum Lachen. Die Stimmung war trotz nicht besonders rosiger Aussichten der kommunalpolitischen Lage gut. Wenn man sich treffen kann, tut das einfach gut...7,4 Millionen Euro fehlten der Stadt, um den Haushalt auszugleichen". Im Rechnen gefehlt? Da können andere nur neidisch werden: "Die laufenden Ausgaben könnten nicht durch die laufenden Einnahmen gedeckt werden. Noch steht Spaichingen aber gut da, bei einer Pro-Kopf Verschuldung von unter 100 Euro (was im Vergleich sehr gut ist) werde Spaichingen in diesem Jahr noch keine neuen Schulden aufnehmen müssen. Die Linken haben ja die Sondervermögen erfunden. Luschtig war's - "Die Kächeles - sie sind im echten Leben verheiratet, aber nicht miteinander - spielen ein gutmütig-kratzbürstiges Ehegespann, das einander nichts schenkt". Früher war's wohl besser, da kamen  mehr als nur "gut 250 Gäste", wenn über "Erschießungsträger" berichtet wird. Über einen ehemaligen Spaichinger Unternehmer und umtriebigen Mitbürger, der inzwischen in Rottweil zuhause ist, wird berichtet, dass er, Roland Dreizler,  sich politisch in der ganzen Region engagiert und stellvertretender Vorsitzender einer Partei wurde: "Werte Union gründet einen Kreisverband -
Die Partei Werte-Union hat Mitte Januar in Deißlingen ihren Kreisverband 'Schwarzwald-Baar-Heuberg' gegründet". Der heimische Gemeinderat kriegt dafür ein  Gutsele  wohl fürs Stillesein, obwohl er eigentlich Hauptorgan der Gemeinde sein

soll: "Lob gab es für den Gemeinderat, der sich seiner schweren Aufgabe bewusst sei, so Hugger. Es gebe Diskussionen und unterschiedliche Positionen, aber konstruktiv, sachlich, wertschätzende und verständnisvoll für die widersprechende Meinungen". Während daheim die Brücken streiken, wer kennt nicht den Schlager  - "Auf sieben Brücken im Kreis gilt demnächst nur noch 50 km/H"- und ein Bähnlein wohl in den letzten Zügen liegt, welches einst Lenin die Russische Revolution ermöglichte und nun nach Stuttgart tutet, "Um der Stimme der Gäubahn-Anlieger mehr Gehör zu geben, ruft das Pro Gäubahn-Landesbündnis im Vorfeld zur Stuttgarter Gemeinderatsentscheidung zu einer Demonstration für den Erhalt der Gäubahn auf. Die Kundgebung findet am 23. Januar ab 16 Uhr auf dem Stuttgarter Marktplatz statt", hört man's knirschen: "Mehr Knochenbrüche bei Älteren - Eine aktuelle Auswertung der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg zeigt: Im Jahr 2023 waren im Landkreis Tuttlingen rund 7,6 Prozent der Versicherten über 65 Jahren aufgrund eines Knochenbruchs in ärztlicher Behandlung. Der Anteil der Betroffenen ist in den letzten fünf Jahren um rund 1,6 Prozent pro Jahr gestiegen". Wirtschaftsredaktionschef erinnert: "'Unser Land ist ein Sanierungsfall' - Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer sieht im deutschen Automobilbau rund 250.000 Jobs in Gefahr. Der Professor kritisiert die Bundesregierng und rät zu einem engen Schulterschluss der Branche mit China". CDU-Chef kriegt Wahlkampf-Nachhilfe von der Konkurrenz: "'Merz gefährdet den Standort' - Friedrich Merz‘ Zweifel an der Zukunft der Stahlbranche und seine Kritik an Windrädern sorgen weiter für Zündstoff. SPD-Generalsekretär Matthias Miersch wirft dem Unions-Kandidaten 'Ahnungslosigkeit' und eine massive Gefährdung von Industriejobs vor". Den Kanzler aber stellt die SPD. Hier geht Links und Rechts durcheinander: "Neonazi will jetzt eine Frau sein - und keiner glaubt ihm - Dank eines neuen Gesetzes kann jeder ohne viel Aufwand sein amtliches Geschlecht ändern lassen. Ein verurteilter Neonazi hat davon nun Gebrauch gemacht – und muss erleben, wie ihm niemand glaubt". Droht Krieg ohne Waffen? "Die EU wappnet sich für Trump". Fürs  Morgenland ruft's Gute Nacht an der Leidplanke, während nach Hajo Friedrichs Journalismus sich auch nicht mit guten Sachen gemein machen sollte: "'Ein ganz, ganz wichtiger Lichtblick' - 803.810 Euro haben die Leser der 'Schwäbischen Zeitung' im vergangenen Jahr für die Aktion  'Helfen bringt Freude' gespendet: das drittbeste Ergebnis in der Geschichte der Weihnachtsaktion. Die Spenden leisten einen wertvollen Beitrag, damit Fluchtursachen weltweit bekämpft und Menschen nach ihrer Flucht geholfen wird". Glaubenssache.

Weiterbildung
VHS präsentiert noch druckfrisch ihr neues Programm
..Mit der Kunst, zuversichtlich älter zu werden befasst sich eine Veranstaltung in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung.. Zwei außergewöhnliche Angebote sind „Mähen mit der Sense“ und die „Exkursion: Waldarbeit mit Pferden“. Der Dozent dieser Veranstaltungen wird in seinem Vortrag „vom Traum zur Realität“ berichten, wie er seinen Wunsch nach einem nachhaltigen Arbeits-Leben verwirklicht hat. Einige geführte Wanderungen in und um Spaichingen, laden dazu ein, die lokale Natur und Kultur zu entdecken. .
(Schwäbische Zeitung. Frauensache? Halleluja!)

Naturschützer legen ersten Wildkatzenwald in BW an
Den ersten Wildkatzenwald in Baden-Württemberg haben Naturschützerinnen und Naturschützer bei Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis angelegt. Nach Angaben des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) sollen sich in dem Gebiet mehrere der streng geschützten Tiere aufhalten. In Baden-Württemberg soll es laut der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt mehrere Hundert Wildkatzen geben. Dabei galt die Art bis 2006 im Land als ausgestorben - rund hundert Jahre lang. .
(swr.de. Wen schützt gegenderter Naturpfusch? Wann sind die Löwen los?)

Nur Narren mit Tiermasken: Umzug in Tübingen-Hirschau
Esel, Wölfe, Dachse, Bären, Wildschweine, Steinadler, Katzen: Nach fünf Jahren Pause hat die Narrenzunft Hirschau wieder einen Umzug organisiert, bei dem ausschließlich Narren mit Tiermasken mitgelaufen sind. Tausende Zuschauer säumten die Straßenränder. .
(swr.de. Hat Spahn die falschen Masken eingekauft? Jetzt fehlen nur noch die Tiere mit Menschenmasken.)

Nach kurioser Wahl: Jens Fritz wird Bürgermeister in Bissingen
Beim zweiten Versuch hat es dann geklappt: Bissingen an der Teck (Kreis Esslingen) hat wieder einen Bürgermeister. Der einzige Kandidat Jens Fritz (parteilos) konnte 97,74 Prozent der Stimmen auf sich verbuchen, wie die Stadt gestern Abend mitteilte... Die Wahlbeteiligung lag bei 52,39 Prozent...Im Oktober hatte ein Kommunalpolitiker bei der Bürgermeisterwahl die absolute Mehrheit der Stimmen eingefahren, obwohl er gar nicht auf dem Wahlzettel stand. Die meisten Wählerinnen und Wähler hatten den Namen des stellvertretenden Bürgermeisters Siegfried Nägele (UWV) in die sogenannte freie Zeile unter den Namen der beiden tatsächlichen Kandidaten gesetzt. Nägele lehnte das Amt jedoch ab.
(swr.de. Keine Wahl.)

Politik, Wirtschaft und Verteidigung
FAQ: Das kommt mit der Präsidentschaft von Donald Trump auf BW zu
(swr.de. Werwölfe los!)

Bericht des Sozialministeriums
Kinderbetreuung: In BW müssen die meisten Eltern ohne Großeltern auskommen
Laut einem Bericht haben mehr als die Hälfte der Eltern in BW keine Hilfe bei der Kinderbetreuung durch die Großeltern. Dabei spielen sie eine wichtige Rolle fürs Familienleben..
(swr.de. Familien künstlich oder außerirdisch?)

Missbrauchsvorwürfe im Turnen
Olympiastützpunkt Stuttgart: Freigestelltes Trainer-Duo kehrt nicht zurück
Die im Zuge der Missbrauchsvorwürfe mehrerer Turnerinnen freigestellten Übungsleiter haben im Stuttgarter Stützpunkt keine Zukunft. Auch zur Untersuchungskommission dürfte es bald Neuigkeiten geben...
(swr.de. Guckt Justiz nur zu?)

Weltwirtschaftsforum in Davos
WEF 2025: Hochbetrieb auf Flughäfen am Bodensee
Die Flughäfen in der Bodenseeregion erwarten diese Woche mehr Starts und Landungen. Grund ist das Weltwirtschaftsforum WEF im Schweizer Davos, das am Montag beginnt..
(swr.de. Weltretter zu Lasten des Steuerzahlers.)

Skilehrer: "Problematische Entwicklung"
Skiausfahrt in die Berge: Warum sich einige Ulmer Schulen dagegen entscheiden
Mit dem Bus in die Berge, Ski anschnallen und ab in den Schnee - für Schülerinnen und Schüler ist das im Winter längst nicht mehr so selbstverständlich wie früher. Die Skigebiete sind für Eltern oft zu teuer. Einige Schulen streichen Wintersporttage und Skiausfahrten aber auch aus ökologischen Gründen. Der Skilehrerverband findet diese Entwicklung problematisch...
(swr.de. Auf die Hilfsschule mit grünen Lehrern. Ökologie ist eine Teildisziplin der Biologie.)

Spoiler: Auch 2024 war kein Außerirdischer dabei
Ein UFO über BW? Rekordzahl an Sichtungen - und was dahinter steckt
(swr.de. Seit 2011 regieren die kleinen grünen Männchen, und sie merken nichts?)

Waffentechnik
Warum Deutschlands Gegner die „Achtacht“ fürchteten
Das bekannteste Geschütz des Zweiten Weltkriegs war die zur Flugabwehr konstruierte deutsche Krupp-Kanone im Kaliber 8,8 Zentimeter. Ihre Vielseitigkeit machte sie besonders wertvoll, auch wenn andere Geschütze bessere Einzelleistungen hatten...Die 8,8-Zentimeter-Kanone ist ohne Zweifel das bekannteste Geschütz des Zweiten Weltkriegs. Von 1939 bis 1945 setzte die Wehrmacht sie auf allen Kriegsschauplätzen ein. Einschließlich aller Versionen und Varianten wurde sie knapp 30.000-mal gebaut. Bei sowjetischen Grenadieren war die „Achtacht“ ebenso gefürchtet wie bei britischen Panzerbesatzungen oder amerikanischen Bomberpiloten...
(welt.de. Drei Achtacht-Treffer in der Panzerglocke eines Maginot-Bunkers bei Marckolsheim.)

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NACHLESE
Liebesentzug für die Grünen
Robert Habeck im Kälteschock
Von Alexander Heiden
Nach einem scheinbar endlosen Höhenflug geht es für die Grünen nun steil nach unten. Bürger wenden sich ab, nur der harte Kern der Gläubigen bleibt übrig. Die Partei trauert der Zuneigung nach. Sie tut das nicht erwachsen, sondern infantil – und das heißt: brutal...Der Journalist ist ein Herdentier, und lange Zeit war Twitter sein bevorzugter Lebensraum. Dort gaben die Leittiere die grüne Marschrichtung an, und die Herde folgte. Im Ergebnis kam es zu einer absoluten Dominanz der Grünen in praktisch allen traditionellen Medien in Deutschland...Überraschend war das Ausmaß an Unterwürfigkeit und professioneller Selbstaufgabe, mit dem grünen Politikern vor allem im ÖRR ein maximal bequemes Habitat eingerichtet wurde. ..Je länger die katastrophalen Folgen des grünen Wirkens in der Bundesregierung einfach nicht mehr zu verheimlichen waren, desto mehr Bürger wandten sich ab – massenweise. Im Jahr 2023 begann eine einzigartige Niederlagenserie:..Nicht die Medien, aber das Volk zeigt den Grünen zunehmend die kalte Schulter...Insgesamt wollen Grüne alle Nicht-Grünen mit sozialer Ausgrenzung bestrafen. Dann ist man Nazi oder rechts, was mittlerweile absurderweise synonym verwendet wird. Und das ist die letzte Phase in der Trauerarbeit von Habeck & Co gegen den Liebesentzug der Deutschen..
(Tichys Einblick. Ochs und Esel sind erkannt. Einfach machen, was die wollen: Demokratie und Menschenrechte.)
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ZDF pflegt immer noch Hetzjagd-Narrativ von Chemnitz
Im Jahre 2018 wurde der Deutsche Daniel Hillig in Chemnitz Opfer einer Hetzjagd. Mehrere Männer, darunter der schutzsuchende Syrer Alaa S. und ein damals „flüchtiger Iraker“, verfolgten ihn, um an seine Bankkarte zu gelangen – und erstachen ihn. Doch nicht dieses furchtbare Verbrechen, seine Ursachen und seine Konsequenzen standen im Mittelpunkt der folgenden Berichterstattung unserer Propagandasender, sondern die ausgedachte Geschichte, es hätte in der Folge „Hetzjagden auf Ausländer“ gegeben. PI-NEWS berichtete damals wahrheitsgemäß:  „Kretschmer, Maaßen, die Generalstaatsanwaltschaft – sie alle haben den ÖR öffentlich widersprochen: Es gab keine Hetzjagd in Chemnitz.“ Nun ist Chemnitz seit Samstag Europäische Kulturhauptstadt. Der Messerstecher von 2018, der nach monatelangem Schweigen und einer von ihm angestrengten Revision rechtskräftig zu neuneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden war, wird demnächst wegen „positiver Sozialprognose“ vorzeitig entlassen. Anders als sein Mörder kann Daniel Hillig nicht mehr an den Festlichkeiten von Chemnitz teilnehmen. Kein Propagandasender erinnert an die Umstände seines Todes. Vielmehr und viel lieber pflegt das ZDF anlässlich der Europäischen Kulturhauptstadt das Narrativ von den Hetzjagden in Chemnitz. Marietta Slomka am Samstag im Heute-Journal (Minute 12:11): „Zur Europäischen Kulturhauptstadt gekürt zu werden, das ist immer auch eine Chance: sich zu präsentieren, bekannter zu werden, mehr Besucher anzuziehen, vielleicht auch das Image aufzupolieren. Hochglanz wolle Chemnitz aber nicht werden, sagt der Oberbürgermeister der Stadt. Chemnitz habe Narben und Brüche. Die stammen auch aus jüngerer Zeit. Die rechtsextremen Ausschreitungen von 2018 hängen Chemnitz nach.“ Und damit hatte Marietta Slomka, die wahlweise in knalligem Rot oder schwarz-weiß auftritt, den Zielpunkt der Einleitung zum Thema Kulturhauptstadt erreicht. Zielpunkt war und ist, überall, bei jeder Gelegenheit und insbesondere vor der Wahl, eine „rechtsextreme Gefahr“ zu beschwören und damit dem Sendeauftrag zur Linkspropaganda gerecht zu werden.
Unter folgender Adresse kann jeder Zwangsgebührenzahler einen eigenen Faktencheck durchführen und das ZDF fragen, wo es 2018 Ausschreitungen und insbesondere Hetzjagden in Chemnitz gegeben haben soll und wie die gegenteiligen Aussagen von Kretschmer, Maaßen und der Generalstaatsanwaltschaft zu bewerten sind..
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In keiner Periode der Bundesrepublik Deutschland und Europas wurde die Freiheit der Bürger dermaßen abgewrackt wie unter Angela Merkel. Sie schuf stattdessen ein System aus Jasagern und Duckmäusern einzig zu ihrer Machtabsicherung.
(Vera Lengsfeld)
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Generalabrechnung mit Biden
Amtseinführung Donald Trumps: „Amerikas goldenes Zeitalter beginnt jetzt“
Donald Trump ruft die "Revolution des gesunden Menschenverstandes aus" und will die Politik von Joe Biden und Barack Obama rückabwickeln. Das Land feiert ein Fest der Demokratie mit allem Zeremoniell, das man sich denken kann.
VON Maximilian Tichy
...Deutschland spielt für die USA offenbar keine Rolle, weder als Partner noch als Gegner. Es ist nicht üblich, dass deutsche Bundespräsidenten (Frank-Walter Steinmeier), Bundestagspräsidenten (Bärbel Bas) oder Bundeskanzler (Olaf Scholz) an solchen Veranstaltungen teilnehmen. Doch die deutsche Vertretung muss sich mit Botschafter Andreas Michaelis begnügen. Er ist Grünen-Parteimitglied und erklärter Feind von Donald Trump. Erst kürzlich wurde eine Depesche an das Auswärtige Amt durchgestochen, in der er kein gutes Haar an Trump ließ. Oppositionsführer Friedrich Merz will einen Brief nach Washington schicken. AfD-Co-Chef Tino Chrupalla ist bei der Zeremonie dabei. Mit Deutschlands wirtschaftlichem Abstieg geht auch sein internationaler Abstieg einher...
(Tichys Einblick. Was für ein Kontrast zu einem  deutschen Minister der Grünen, der mit Deutschland nichts anzufangen weiß und mutmaßlich an dessen Abschaffung zu arbeiten scheint.)

Ermittlungen abgelehnt
„Persönliche Frustration“ – Für die Bundesanwaltschaft war Magdeburg kein Terroranschlag
Sechs Tote, 300 Verletzte: Dennoch wird die Bundesanwaltschaft nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt keine Ermittlungen einleiten. Die Tat habe keinen terroristischen Charakter, sondern sei aus „persönlicher Frustration“ heraus begangen worden...
(welt.de. Terror ist Terror. Bund vor Gericht!)

Michael W. Alberts
Amtseinführung in Washington: Aufmischer und Einmischer
Ohne Amerika, gar gegen Amerika lässt sich die bisherige deutsche Politik nicht mehr halten, auch die Innenpolitik nicht. Die Reaktionen hierzulande sind ein verzweifeltes Aufbäumen, ohne innere politische Stärke, ohne Aussicht auf Erfolg – und ohne jedes taktische Geschick noch dazu...
(achgut.com. Geisterfahrer dagegen.)

Geheimdienst gefährdet Demokratie
Weshalb der Verfassungsschutz Deutschland schadet
Die Deutschen haben mit ihren Inlandsgeheimdiensten schlechte Erfahrungen gemacht. Das galt einst für die Gestapo und für die Stasi, es gilt heute für den Verfassungsschutz in Bund und Ländern. Unsere freiheitliche Demokratie sollte darauf komplett verzichten. Eine Polemik.
VON Alexander Heiden
(Tichys Einblick- Der grüne Bock gegen Deutschland.)

Andreas Michaelis: „maximale Disruption“
Interna durchgestochen: Baerbocks Chefdiplomat in Washington schießt veritablen Bock
Von Klaus-Rüdiger Mai
Zwei Tage vor dem Amtsantritt Donald Trumps schreibt der US-Botschafter in Washington an Außenministerin Baerbock eine interne Einschätzung, die durchgestochen wurde. Nach diesem Bericht über Trump wäre Michaelis als Botschafter eines normalen Staates nicht mehr haltbar...
(Tichys Einblick. Wie's Gescherr, so die Herrin?)

Rainer Bonhorst
Von Ronald zu Donald
Auch Ronald Reagan war ein US-Präsident, über den Deutschland den Kopf geschüttelt hat. In meiner Zeit als Washington-Korrespondent war er auch mein Präsident. Vorschnelle Urteile in Bezug auf US-Präsidenten sollte man eher meiden. Gerade am heutigen Tage..
(achgut.com. Nur Ideologen und Gläubige ersparen sich das Denken.)

Deutschlandtour in Moscheen
„Nehmt euch Juden und Christen nicht zu Freunden“, sagt der islamistische Prediger
Der türkische Theologe Yasin Pişgin bezeichnet Juden als „verabscheuungswürdige Affen“ und „Schweine“ und bezieht sich positiv auf die Terror-Organisation Hamas. Seit Monaten reist er mit Vorträgen durch Moscheen in Deutschland, wie eine WELT-Recherche zeigt. Sogar in städtischen Einrichtungen tritt er auf..
(welt.de. Das ist nur ein Vereinsmeier. Gehört zu Deutschland?)

Arnold Vaatz
Aufstand gegen das Betriebssystem
Religion oder ideologischer Religionsersatz? In jedem Fall ist eine vorherrschende Weltanschauung so etwas wie das Betriebssystem einer Gesellschaft. Jeder Zeitgeist bestätigt dies. Und das aktuelle Betriebssystem des Westens scheint gerade schadhaft zu sein...
(achgut.com. Ohne Betriebe im Sonnensystem.)

Chargen-Verunreinigung nach wie vor strittig
Impfgeschädigten droht Verjährung: Bislang nur wenige Klagen
Von Matthias Nikolaidis
Knapp eine Million Impfschäden hat das PEI im November gemeldet – kurz vor dem Ende der Klagefrist in vielen Fällen. Das Thema droht im Wahlkampf unterzugehen. Doch für viele Wähler bleibt es prägend über die Corona-Zeit hinaus: Wie gingen Staat und Politik mit der Wahrheit um, zumal in Sachen „Impfung“?..
(Tichys Einblick. Spahn und Lauterbach schon verjährt?)

Annalena Baerbock in Tiefstform
Dampfplaudern bei Miosga: So ist es „ebend“
Von Gastautor Michael Plog
Dass Annalena Baerbock Probleme mit dem Sprechen hat – geschenkt, so ist es „ebend“, wie sie selbst sagen würde. Wenn sie aber etwas erklären soll und dabei eine Caren Miosga anwesend ist, wird es ein ganz harter Abend. ..„Wir sind ja ein reiches Land, wir zahlen soviel für die Gesundheitsversorgung, aber trotzdem versandet soviel vom System.“ Dabei wechselt sie, wie den ganzen Abend über, im Sekundentakt zwischen hängenden Merkel-Mundwinkeln und aufgesetzem Quietscheentchen-Lächeln..
(Tichys Einblick. Jetzt auf dem Kindertrampolin?)

Erinnerungen an den 11. September 2001
Mißlungene Kampagne: Pakistanische Fluglinie löst Empörung aus
Nach vier Jahren Flugverbot sorgt die Fluglinie PIA mit einer Werbekampagne für Empörung: Ein Flugzeug steuert auf den Eiffelturm zu – Erinnerungen an den 11. September werden wach. Der Premier ordnet Ermittlungen an...
(Junge Freiheit. Fliegende Teppiche ausgegangen?)

 

 

 

 

- und nicht an die Konsequenzen denken?

Hier ist der bereinigte Text ohne unnötige Formatierungen (außer den Links):

Von Michael Wolski

Donald Trump wurde zum 47. Präsidenten der USA vereidigt und die Verunsicherung in good old Germany ist groß:
Am Vorabend des Amtsantritts brachte DIE WELT einen Beitrag unter der Überschrift „Dieses durchgestochene Trump-Schreiben kommt für Berlin zu einem heiklen Zeitpunkt.“

Darin heißt es:
Der neue US-Präsident strebe nach „der maximalen Disruption, dem Aufbrechen etablierter politischer Ordnung“, schreibt Botschafter Andreas Michaelis in der Depesche, die zuerst „Bild am Sonntag“ und der Nachrichtenagentur Reuters vorlag.

„Von MAGA-Leuten in Washington hört man: ‚Die Ukraine nervt uns. Aber die Deutschen nerven uns noch mehr‘,“ sagt die ehemalige Beraterin eines europäischen Außenministers. „Die Europäische Union ist für Trump und sein Team ein Hassobjekt, Deutschland ist die erste Zielscheibe“, sagt ein hoher europäischer Diplomat.

Wie die Washington Post schreibt, beabsichtigt Trump schon am Tag nach seiner Amtseinführung bei der angekündigten Abschiebung illegaler Migranten ein Exempel zu statuieren – in Chicago, das sich selbst als „Zufluchtsstadt“ bezeichnet. Werden die deutschen Medien in bewährter Manier darüber berichten? Oder kommt ein Schwenk der Berichterstattung in Richtung Trump?

Ich möchte an dieser Stelle auf eine historische Parallele des aktuellen „Wider den Stachel des Hegemons löcken“ verweisen und lade Sie ein, mit mir 38 Jahre zurückzuschauen. Vermutlich ist dieses „Wider den Stachel löcken“ auch ein Merkmal eines Systemendes.

Manfred Uschner, damals persönlicher Mitarbeiter des SED-Politbüro-Mitgliedes Hermann Axen, war 1988 mit seinem Chef in den USA und berichtete über ein Gespräch mit Vertretern des State Departments, die aber vermutlich von der CIA waren.

„Der Hochgewachsene sprach Klartext: Also wie Sie wahrscheinlich wissen, haben wir ja schon im vorigen Jahr (1987) durch Unterstaatssekretär Sonnenfeld zu Prof. Reinhold sagen lassen, dass die DDR in den nächsten zwei bis vier Jahren zu Ende ist. Und wir fürchten, dass es ein Chaos geben wird, wenn es zu einem militärischen Konflikt kommt. Wir und die Russen müssten uns dann einmischen, das wollen wir beide nicht. Wie wir wissen, gehen Sie auch davon aus, dass die DDR nicht mehr lange existiert. Ich möchte Ihnen sagen, dass das wahrscheinlich 10 Tage nach dem 40. Jahrestag der DDR geschehen wird. Dann wird die Mauer fallen.“

Wir haben eine Bitte: Wenn die politische Krise ausbricht, fahren Sie bitte nach Pätz [Anmerkung d. Vf.: Führungsstab der DDR-Grenztruppen] und sagen Sie dort den Ihnen Vertrauten, sie mögen die Mauer und die Grenze zur BRD noch sechs Wochen halten, bis wir mit den Russen alle technischen Details geklärt haben!“ (Auszug aus dem Buch Wendemanöver von Ferdinand Kroh, Seite 68, 2005 bei Hanser erschienen.)

Am 29. Mai 1987 besuchten Gorbatschow und Schewardnadse Honecker in seinem Berliner Büro. DER SPIEGEL berichtete am 2.11.2014 darüber unter der Überschrift: „Gorbatschow und Schewardnadse wollten früheren Mauerfall“.

Wie reagierte Honecker? Er sagte NEIN.
Die Beziehungen der SED zu den Sowjets verschlechterten sich weiter. Ende 1988 verbot die DDR die Einfuhr der sowjetischen Zeitschrift Sputnik, da sie der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft nicht förderlich sei.

Und am 3. April 1989 untersagte der Warschauer Pakt den Schusswaffeneinsatz an der DDR-Westgrenze bei Grenzdurchbrüchen. Offenbar eine erste Maßnahme für den geplanten Mauerfall. Die DDR-Grenztruppen mussten diesen Befehl durchstellen. Das Verhältnis zu Moskau war nun endgültig zerrüttet und am 9.11.1989 realisierte die Gruppe Ljutsch des sowjetischen Militärgeheimdienstes den von Honecker 1987 verwehrten Mauerfall – unter Mithilfe des DDR-Militärgeheimdienstes.

Man könnte es auch als Staatsstreich bezeichnen.

Das Buch dazu gibt es seit 2019 als eBook: Operation Ljutsch, Autor R. O. Kranz, ein ehemaliger Offizier des DDR-Militärgeheimdienstes.

Wie ging nach dem Mauerfall – und dem damit verbundenen Paradigmenwechsel – dieser Dissens aus für die Führungsspitze der DDR?

Gorbatschow überließ Kohl die Entscheidung, wie mit den führenden Genossen nach der Deutschen Einheit verfahren werden solle. Erich Honecker und Markus Wolf (der Leiter der Stasi-Hauptverwaltung Aufklärung, der den Bonnern etwa 3000 ostdeutsche Kuckuckseier ins Nest gelegt hatte) wurden aus Moskau ausgewiesen. Honecker und Krenz wurden verurteilt, Honecker kurze Zeit später wegen Krankheit nach Chile abgeschoben (wo er 1994 starb). Egon Krenz durfte mehrere Jahre im Freigang als Übersetzer arbeiten. Sein Studium an der Parteihochschule Moskau hatte also doch einen praktischen Nutzen gehabt…

Nur Markus Wolf blieb verschont. Vermutlich hatte er wie Alexander Schalck-Golodkowski seine Memoiren bei internationalen Anwaltskanzleien deponiert. Für den Fall, dass Schlimmes passieren sollte, hätten sie diese Memoiren veröffentlicht. Eine kreative Form der Lebensversicherung.

Was wird nun in Deutschland passieren mit den Verantwortlichen und Freunden von illegaler Migration, Klima-Erzählung, Gender und Diversity – alles was die neue US-Regierung so verabscheut?

Erste Vorschläge werden geäußert. Hadmut Danisch schrieb dazu am Sonntag unter diesem Aufmacher: „Vom politischen Großreinemachen der Sorte Tornado“ und stellte die rhetorische Frage: Was hieße das für Deutschland?
Er selbst beantwortet sie mit: Viel.

„Der amüsante Teil wäre, dass wir einen großen Haufen linker, nutzloser, arbeitsunfähiger Idioten gezüchtet haben, denen nun der Strom abgedreht wird, und die wir nun als Sondermüll auf dem Arbeitsmarkt haben. Wir müssten also quasi Umschulungen von Gender Studies auf Straße kehren anbieten“.

https://www.danisch.de/blog/2025/01/19/vom-politischen-grossreinemachen-der-sorte-tornado/

Als Zeitzeuge der Wende hatte ich damals viele Wendehälse beobachtet.
Kann es sein, dass jetzt zum Frühjahr Schwärme diese Vögel erneut in Deutschland gesichtet werden? Diesmal nicht nur in Ostdeutschland?

Michael Wolski hat mehrere Bücher zum Berliner Mauerfall veröffentlicht:
www.1989mauerfall.berlin
Alle überflüssigen Formatierungen und Stile wurden entfernt.
(vera-lengsfeld.de)

Trump adelt AfD und watscht deutsche Altparteien ab

Von MEINRAD MÜLLER

Donald Trump lädt zur Amtseinführung – und die Gästeliste ist eine Watschn für die deutsche Regierung. Während SPD, Grüne und FDP draußen bleiben müssen, ist die AfD mit mehreren Spitzenpolitikern (u.a. Tino Chrupalla, Beatrix von Storch, Petr Bystron) dabei. Kein Scholz, kein Habeck, kein Merz, kein Lindner. Das ist keine Nachlässigkeit. Das ist Absicht. Trump lädt seine Freunde ein – nicht seine Gegner. Wer ihn in den letzten Jahren verteufelt hat, kann sich die Reise nach Washington sparen. Die Ampel, die ihn als Gefahr für die Demokratie geißelte, steht jetzt selbst wie begossene Pudel da.

Man kann sich das Gejammere in Berlin lebhaft vorstellen. Seit Jahren betrieb die Bundesregierung eine transatlantische Verteufelungsdiplomatie, lobte Biden, warnte vor Trump, schwärmte von „westlichen und feministischen Werten“. Und jetzt kommt die Retourkutsche vor aller Welt.

Trump braucht das linke Deutschland nicht – gerade nicht das Deutschland von Scholz, Baerbock und Habeck. Diese Politik interessiert ihn nicht. Stattdessen setzt er auf andere Partner. Und wer steht auf der Gästeliste? Die AfD. Tino Chrupalla und Beatrix von Storch sind nach Washington eingeladen. In Wahrheit ist es ein Ritterschlag für die AfD. Während in Deutschland Talkshow-Moderatoren und Leitartikler die AfD bekämpfen, rollt Trump den roten Teppich aus. Trump setzt auf Machtpolitik, nicht auf Phrasen. Er holt sich die Partner ins Boot, die ihm nützen. Und in Deutschland sieht er nur eine Kraft, mit der sich ein echter Politikwechsel denken lässt.

Trump: AfD auf die internationale Bühne
Über Jahre wurde die AfD ins Abseits gestellt, ausgegrenzt, als nicht regierungsfähig abgestempelt. Jetzt hebt Trump sie auf die internationale Bühne. Die deutsche Regierung mag die AfD als „undemokratisch“ ignorieren – aber der mächtigste Mann der Welt tut es nicht. In den deutschen Medien wird man jetzt hektisch nach einer Erklärung suchen. Doch jeder, der sich mit Politik auskennt, weiß: Wer zur Amtseinführung eines US-Präsidenten eingeladen wird, gehört zum inneren Kreis.

Die deutschen Medien haben jahrelang das Bild gepflegt, die AfD sei isoliert, abgeschnitten vom internationalen Parkett. Jetzt sieht jeder, dass genau das nicht stimmt. Die AfD sitzt dort, wo es zählt – während die Bundesregierung in der Zuschauerrolle bleibt.

Diplomatische Demütigung: von der Leyen ebenfalls unerwünscht
Als ob das alles nicht genug wäre, trifft die diplomatische Demütigung nicht nur Scholz & Co. Auch Ursula von der Leyen wurde nicht eingeladen. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, die Trump als Bedrohung für die Demokratie brandmarkte, bleibt ebenfalls außen vor. Eine größere Missachtung durch einen US-Präsidenten hat es für die EU kaum gegeben.

Das linke Gejammere wird nichts bringen. Die Realität hat sich verändert. Trump ist zurück – und er macht keine Kompromisse.

Die AfD hat es verstanden. Der Rest von Deutschland noch nicht.
(pi-news.net)

Hochtoxische Binnenatmosphäre deutscher Parteien

Von Gastautor Philipp Lengsfeld

Der Fall Stefan Gelbhaar, Mitglied des Bundestages für Bündnis 90/Die Grünen Berlin seit 2017 und in der letzten Wahl in „seinem“ Wahlkreis Berlin-Pankow direkt gewählt, wirft ein Schlaglicht auf die hochtoxische Binnenatmosphäre deutscher Parteien – und zusätzlich auf die aggressive Doppelmoral bei den Grünen. Ich stelle diese Nominierungsschlacht als illustratives und warnendes Beispiel ausführlich dar.

Da die Nominierung nach momentaner deutscher Rechtslage und politischer Tradition eine hoheitliche Binnenaufgabe der Parteivereine ist (in den USA gibt es dagegen das System der Vorwahlen), laufen die Apparate vor den jeweiligen Nominierungen zu intriganter und intransparenter Höchstleistung auf – die Verteilung der begehrten Positionen folgt einem komplexen Ablauf von Mitgliedermehrheiten, politischen Netzwerken, Außen- und Innenwirkung und nur wenig nach Qualifikation und Vorerfahrung. Bei den Grünen wird dies noch durch die diversen Quoten- und Flügelausgleichsvorgaben verkompliziert.

In dieser Ausgangslage hatte der grüne Berliner MdB Stefan Gelbhaar, Jg. 76, Ost-Berliner, Jurist und zweifacher Familienvater, eigentlich ganz gute Karten – Gelbhaar war anerkannter Realo und Fachpolitiker (Verkehr), der mit zwei Wahlperioden im Deutschen Bundestag nach politischem Start als Kommunal- und Landespolitiker (Mitglied des Abgeordnetenhauses 2011–2017) an einem Punkt der Bilderbuchkarriere stand, wo ein Ruf nach Abbruch nicht nur persönlich, sondern auch politisch völlig unberechtigt gewesen wäre.

Obendrein erfüllte er als Mann aus dem Osten eine Doppelquote – in der siebenköpfigen Berliner Landesgruppe der Grünen sind fünf Frauen (darunter Ministerin Lisa Paus und Alt-Ministerin Renate Künast).

Der zweite Mann in der Landesgruppe ist Andreas Audretsch, MdB seit 2021, aus Stuttgart Zugereister aus einem linken Westberliner Kreisverband (Neukölln), der Bundeswahlkampfleiter des Teams Robert (Habeck). Ein Mann, der deutlich jünger ist als Gelbhaar (Jg. 84) und auf dessen Seiten nichts über Familie oder Partnerschaft zu finden ist. Auch Audretsch ist ein Karrierepolitiker, aber mit anderen Schwerpunkten: studierter Sozialwissenschaftler, Tätigkeiten im Bereich Medien und PR, insbesondere strategische PR, PR-Beamter in Ministerien – dort verbeamtet, was das verfassungsrechtlich verbriefte Rückkehrrecht nach einem Bundestagsmandat natürlich massiv veredelt.

Audretsch und Gelbhaar sind ganz offenbar politische und persönliche Kontrahenten – bei der Listenaufstellung wollte Audretsch seinem Landesgruppenkollegen Gelbhaar den Listenplatz 2 streitig machen.

Doch dazu kam es nicht. Unmittelbar vor der Listenaufstellung im Dezember – die Wahlkreisaufstellung in Pankow hatte Gelbhaar schon erfolgreich hinter sich – tauchten plötzlich Vorwürfe gegen ihn in der Partei und in der Öffentlichkeit auf. „Sexualisierte Gewalt“ lautete die Überschrift zu den Vorwürfen. Die kamen zwar im Detail nicht an die Öffentlichkeit, aber es handelt sich um etwas ganz anderes, als man bei der martialischen Wortwahl annimmt: Der härteste Vorwurf war wohl der angebliche Versuch eines Kusses nach einer Parteiveranstaltung. Weitere waren das angebliche Auflegen der Hand auf den Unterarm und ein angeblich zu langes Verweilen der Hand auf dem Rücken nach der – nicht nur in grünen Kreisen üblichen – Begrüßungs- oder Abschiedsumarmung.

Weitergehende Vorwürfe gab es wohl nicht; außerpartnerschaftliche sexuelle Handlungen irgendeiner Art wurden nach meinem Kenntnisstand nicht behauptet.

Trotzdem hatte die schiere Zahl der Anschuldigungen – es waren wohl in Summe nominell 10–12 Vorwürfe – initial Eindruck gemacht, wenn auch die Zahl durch Wiederaufkochen von Vorwürfen aufgemotzt wurde, die teilweise über zehn Jahre zurückreichten.

Allerdings war von Anfang an auffällig, dass die Vorwürfe in Teilen anonym und gegenüber der Partei – also nicht etwa aus dem Mitarbeiterumfeld des Abgeordneten und Funktionärs – erhoben wurden. Und vor allem, dass die vertraulichen Informationen umfänglich an den rbb, den Arbeitgeber von Audretsch durchgestochen wurden, der auch prompt darüber berichtete.

Dies sind natürlich die klassischen Kennzeichen einer bewusst eingefädelten Intrige, einer sogenannten „character assassination“, also der Zerstörung eines Kontrahenten mittels mafiöser, vollkommen unlauterer Mittel.

Und so lief die Sache ab:
Hat Stefan Gelbhaar in der ersten Runde aus meiner Sicht noch falsch reagiert und unter Druck “freiwillig” auf seine Kandidatur für Listenplatz 2 der Berliner Landesliste verzichtet – der Platz ging dann natürlich direkt an Andreas Audretsch –, so fing er dann doch an zu kämpfen. Aber die Lawine war in Bewegung gesetzt worden und begrub ihn: Der Kreisvorstand der Grünen Pankow nahm sein formaljuristisch bestehendes Recht wahr und setzte eine neue Nominierungsveranstaltung im Wahlkreis an – mit MdA Julia Schneider fand sich auch eine Gegenkandidatin, und so passierte das Unverzeihliche: Stefan Gelbhaar wurde auch die längst errungene Direktkandidatur in Pankow wieder weggenommen. Seine Parteifreundin Schneider hat jetzt neben dem unerreichbaren Listenplatz 11 auf der Landesliste die gewinnbare Direktkandidatur in den Korb gelegt bekommen.

Die politische Karriere von Stefan Gelbhaar und die politische Arbeit von 25 Jahren in Partei und Stadt wurden mittels einer Anwurfskampagne brutal gestoppt. Der Kreis- und Landesverband der Grünen hat dabei aus meiner Sicht eine ganz ungute Rolle gespielt, insbesondere die Frauen, die bei den Grünen überall in der Mehrheit und der Verantwortung sind.

Stank der gesamte Vorgang schon zum Himmel, so gab es jetzt eine krasse, aber wichtige Wendung: Der rbb konnte eine Recherche des „Tagesspiegel“ nicht ignorieren. Er hat jetzt erklärt, dass einer der zentralen Vorwürfe (unterfüttert mit einer „eidesstattlichen Versicherung“ – ich vermute, es handelt sich um den ominösen „Kuss“-Vorwurf) sich in Luft aufgelöst hat. Stattdessen ergab sich der dringende Verdacht, dass eine grüne Bezirkspolitikerin diesen Vorwurf erfunden hat und die angeblich betroffene Frau nicht existiert.

Der rbb verteidigte sich damit, dass er der Eidesstattlichen Versicherung geglaubt habe. Möglich, dass heutige Journalisten nicht mehr wissen, dass Eidesstattliche Versicherungen, die nicht vor Gerichten, sondern vor Journalisten abgegeben werden, das Papier nicht wert sind, auf das sie geschrieben wurden. Und letztlich für nichts weiter gut sind, als für asymmetrische Kampagnen – also genau das, was letztlich passiert ist.

Stefan Gelbhaar hat die Vorwürfe von Anfang an vehement bestritten, ein politisch faires Verfahren wurde ihm von allen Ebenen verweigert.

Mittlerweile geht die Hauptstadtpresse einhellig von einer Intrige zu Lasten von Stefan Gelbhaar aus.

Eine Intrige, die mit ziemlicher Sicherheit einen Urheber, einen Drahtzieher und Mastermind hat. Und diese Person ist vermutlich nicht die in Rede stehende Bezirksverordnete, deren überhasteter Rücktritt von allen Positionen gerade Schlagzeilen macht.

Im Fokus steht MdB Andreas Audretsch, der Mann der nicht nur in politischer Konkurrenz zu Gelbhaar stand, sondern direkt und unmittelbar profitiert hat.

Damit ist die Affäre direkt auf der Bundesebene angekommen, denn MdB Audretsch ist der Bundeswahlkampfleiter der Kampagne Habeck.

Ist hier noch etwas zu retten?
Wenn MdA Julia Schneider ehrlich mit sich wäre, müsste sie dafür sorgen, dass ihre Kandidatur in Pankow unwirksam wird. Noch besser wäre, dass Gelbhaar bis Mo 18:00 wieder seine Kandidatenposition zurückbekommt.

Nur wenn sie das tun, könnten die Grünen den Schaden begrenzen. Ansonsten werden die Wählerinnen und Wähler in Pankow ganz sicherlich ein Urteil fällen – auch kerngrüne Wählerinnen und Wähler werden dann sicherlich eher der SPD-Frau Alexandra Wend ihre Stimme geben.

Nina Stahr als Landesvorsitzende und Ko-MdB von Gelbhaar und Audretsch und der Kreisvorstand Pankow tragen natürlich die politische Verantwortung für den unsäglichen Prozess aus Durchstechereien und Verdachtsvorverurteilungen. Wir werden sehen, ob jemand zurücktritt – diese Verantwortungsübernahme ist ja gerade bei den grünen Frauen komplett aus der Mode gekommen, man erinnere sich an die Hartnäckigkeit der grünen Ex-Familienministerin Anne Spiegel nach der furchtbaren Ahrtalkatastrophe.

Wirklich interessant ist natürlich die Reaktion der Bundesspitze: Wird Andreas Audretsch von seiner Rolle als Wahlkampfmanager abberufen? Und verzichtet er auf den Listenplatz 2 in Berlin?

Wenn das nicht geschieht, dann gibt es einen weiteren Grund für etwas, was für die Leserinnen und Lesern dieses Blogs selbstverständlich sein dürfte: Die Grünen sind in dieser Form unwählbar.
(vera-lengsfeld.de)

Nun wird wieder gemerzelt.

(tutut) - Nun hängen sie sich wieder raus, ins bürgerliche Leben die Politiker, mit ihren sparsilbigen Botschaften, warum sie von den gleichen Linkspopulisten gegen Deutschland auszuwählen sind und nicht etwa andere, die noch auf Demokratie und Menschenrechte setzen. Auf die Sprache kommt es an, die nicht Deutsch sein darf, es sei denn, sie ist von sozialistischen Faschisten noch nicht verwendet worden. Darüber entscheidet dann ein Gericht. Dieter E. Zimmer  unterzog schon 1986 den "neudeutschen Sprachgebrauch"  in seinem Buch "Redensarten" einer Kritik, was eine "Absage an Schwulst und Schmu und zugleich ein amüsantes Plädoyer für einen bewußten und wirklichkeitsgetreuen Sprachgebrauch" sein sollte, wovon im allgemeinen heutigen Gestottere keine Rede sein kann. Im Kapitel "Wörter und Fahnen - Politik als Sprachkampf" hebt er hervor, was die meisten Plakatmaler übersehen, dass politische Auseinandersetzung "nicht ein Streit mit Hilfe von Worten" ist,

Leo Tolstoi: "Alle denken daran, die Welt zu verändern, aber niemand denkt daran, sich selbst zu ändern”.

"sondern ein Streit um Worte". Er zitiert Friedrich Heer: "Jeder weltgeschichtliche Kampf ist Kampf ist Kampf um Machtübernahme in der Sprache", wie jeder täglich erleben muss. Denn Wörter, wie bespielsweise "gefühlssatte Kolossalbegriffe wie Freiheit, Frieden, Demokratie, Volk, Sozialismus", bezeichneten nicht nur, warum gestritten werde, sie seien nicht nur Mittel, sie gehörten selber zum Besitz, seien Teil der Sache, um die die Auseinandersetzung gehe. "Der Streit um Worte", sagt Zimmer, "ist nicht ein Streit nur

um Worte und als solcher überflüssig, er ist ein Streit um ein Stück Eigentum  der streitenden politischen Faktionen: um ihr verbales Eigentum". Nicht zu verwechseln mit Fraktione. Faktionen sind Gruppierungen innerhalb einer Partei, deren Ziele und Ansichten von der Generallinie der Partei abweichen. Dieses verbale Eigentum sei der Gruppe so wichtig, ähnlich wohl wie Ftßballfans, weil es Gemeinsamkeit schaffe, ganz wie anderes immaterielles Eigentum, Fahnen, Lieder, Gesten, Embleme, Kleidung.  Der Philosoph Hermann Lübbe habe es mal beschrieben wie gesehen: "Es handelt sich keineswegs um schlechterdungs sinnleere sprachliche Elemente; sie alle haben Deutlichkeit genug, um Frend-Feind-Gruppierungen sichtbar zu machen oder zu stiften. Man ist in Solidaritäten eingewiesen. Es sind politische Kategorien, die zu sagen erlauben, was man solle und wer man sei, und sie treffen wichtige Unterscheidungen. Dabei ist die geringe Präzision dieser Begriffe kein Mangel, sondern Bedingung ihrer politischen Wirksamkeit. Ihre hoje Allgemeinheit erlaubt es nämlich, sie durch geeignete Interpretationen an Unvorhergesehenes anzupassen. Der Kampf gegen den politischen Gegner wird nicht zulwetzt geführt als Kampf gegen seinen politischen Sprachgebrauch".

Zuversicht ist laut Duden ein "festes Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft, auf die Erfüllung bestimmter Wünsche und Hoffnungen". Als positive Grundhaltung ist Zuversicht verwandt mit dem Optimismus. Helmut Kohl: "Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“.

Abgeschlagener Autospiegel als Auslöser
Zwei Männer durch Fans der Schwenninger Wild Wings verletzt
Rund 40 Fans der Schwenninger Wild Wings haben am Freitagabend nach dem Spiel gegen die Kölner Haie eine Straße blockiert. Ein 24-jähriger Autofahrer und sein Begleiter wollten das nicht hinnehmen. Der Streit eskalierte. .
(swr.de. Keine Klimaaktivisten. Wie ist's ausgegangen? 2:0 gegen Köln.)

Minister Winfried Hermann übergibt Förderbescheid
Buslinien in Ulm werden elektrifiziert: Fast 25 Millionen Euro vom Land
Acht E-Busse fahren bereits in Ulm. Es sollen mehr werden. Das Land Baden-Württemberg investiert 24,6 Millionen Euro. Am Freitag wurde der Förderbescheid übergeben.
Millionenförderung für emissionsfreien Busverkehr in Ulm..
(swr.de. Bussi-Bussi in ein grünes Loch ohne Boden. Wie oft schon probiert, und nichts passiert.)

Baden-Württemberg bietet Unterstützung an
Hass im Netz: Justiz-Beschäftigte suchen Hilfe bei Beratungsstelle
Ob Richter, Staatsanwälte oder Gerichtsvollzieher - Justizmitarbeitende haben sich seit 2023 viele Male an die Anlaufstelle in BW gewandt. Häufiger Anlass: Posts auf Social Media... Seit ihrer Einrichtung im Februar 2023 habe die Stelle in rund 40 Fällen bei Hassangriffen Justizangehörigen zur Seite gestanden, teilte das Justizministerium mit. .. Es sei dabei vor allem um digitale Anfeindungen auf Plattformen wie YouTube und Facebook, aber auch um körperliche Übergriffe gegangen. Das Angebot war nach Angaben des Ministeriums als Reaktion auf die zunehmende Zahl von Anfeindungen gegen Mitarbeitende der Justiz eingerichtet worden. "Ziel ist es, betroffenen Personen ein umfassendes Unterstützungsangebot bereitzustellen, das sie in ihrem beruflichen Alltag entlastet und schützt", teilte das Ministerium mit. .. "Hass und Hetze dürfen weder gegenüber den Beschäftigten in unserer Justiz noch generell in unserer Gesellschaft einen Platz haben und müssen konsequent verfolgt werden", sagte Justizministerin Marion Gentges (CDU)..
(swr.de. Wo gucken die? Sozial oder asozial, kennt sich da eine Justizministerin aus, die eigentlich gegen sich selbst ermittewln müsste, weil sie gleichzeitig "Migrantionsministerin" ist und an das Grundgesetz gebunden.)

Weltgrößte Touristikmesse startet am Samstag
Messe CMT in Stuttgart: Vom Waldbaden bis zum Partnerland Indien
Reiseziele und Reisetrends zeigt die CMT genauso wie rund tausend Ausstellungsfahrzeuge in den Kategorien Mini-Caravan, Campingbus sowie Luxus- und Expeditionsmobil...
(swr.de. Urlaub bei 1,4 Milliarden?)

Rezension
Mythos Indien: Weltmacht auf tönernen Füßen
Als eine der größten Weltwirtschaften ist Indien in aller Munde – doch zur tatsächlichen Weltmacht fehlt einiges. Ein indisch-amerikanischer Autor rechnet mit der Selbstbeweihräucherung eines Landes ab. Albrecht Rothacher rezensiert..Ashoka Mody lehrte als Ökonom an der Universität Princeton. Zuvor hatte er als Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) den Austritt der früheren D-Mark-Zone aus dem Euro befürwortet. Der Leser kann also zu Recht spannende unorthodoxe Einsichten erwarten. Indien wird heute mit 1,4 Milliarden Einwohnern als größte Demokratie der Welt und Teil der neuen alternativen Wachstumsallianz der BRICS-Staaten hochgejubelt. Doch Mody gelingt es mit einer sehr profund recherchierten und dokumentierten Wirtschaftsgeschichte seit der Unabhängigkeit von 1947, den Lack des nur für Außenstehende glänzenden indischen Wirtschaftswunders sehr gründlich abzukratzen. Und dabei sind keineswegs die britischen Kolonialherren, wie heute ungeprüft stets wiederholt wird, an allem Übel Schuld..
(Junge Freiheit. Groß kann ganz klein sein.)

Besucherbergwerk Bad Friedrichshall öffnet im Mai wieder
Gefährliche Nitrosamine im Bergwerk durch Gießerei-Abfälle
Wegen zu hoher Nitrosamin-Werte in der Luft war das beliebte Besucherbergwerk in Bad Friedrichshall über Jahre dicht. Nach Messungen kann es im Mai wieder öffnen. .
(swr.de. THE LÄND, unterirdisch.)

Rasieren, Haare schneiden, Krallen stutzen
Erstmals Hundefriseurin bei Vesperkirche in Karlsruhe
Zum ersten Mal in der Geschichte der Vesperkirche Karlsruhe gibt es neben medizinischem Service oder einem Friseur für Menschen auch eine Hundefriseurin. Das Angebot kommt gut an..
(swr.de. Wau!)

Ideenbörse für künftige Brautpaare
Hochzeitsmesse "Ewig Dein" startet in Ravensburg
(swr.de. Vorher oder nachher ins Spieleland?)

Hart im Nehmen
Warum Störchin Barbara die klirrende Kälte in Staufen nichts ausmacht
Sie ist zurück, aber viel zu früh im Jahr: Störchin Barbara. Und das ohne ihren Storchenmann Hugo. Beides sorgte für Aufregung in Staufen. Aber ist das überhaupt ein Problem?.
(swr.de. Steigt durch die erbohrten Erdrisse Wärme auf?)

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NACHLESE
Zeichen für Vielfalt und Demokratie
Tausende demonstrieren in Karlsruhe gegen AfD-"Abschiebeticket"
(swr.de. Das Linkskartell pfeift aus dem letzten Loch. Wer waren und sind Judenhetzer? Links ist Einfalt und Gleichheit in Armut.)
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Trump ante portas: Berlin und Brüssel zittern
Von WOLFGANG HÜBNER
Welch eine Schmach für die transatlantische deutsche Vasallenschar: Zur zweiten Amtseinführung von Donald Trump sind weder Musterknabe Norbert Röttgen, Friedrich „Taurus“ Merz, Olaf „Vergissmeinnicht“ Scholz, Macrons Ursula von der Leyen, die militante Agnes mit den zwei Nachnamen und noch nicht einmal die US-Lobbyistin Annalena Baerbock eingeladen. Statt ihrer wird Schwarz-Rot-Gold am Montag in Washington ausgerechnet von Tino Chrupalla, dem Vorsitzenden der hierzulande aussätzigen AfD, vertreten sein. Übler geht’s nicht für das Berliner und Brüsseler Machtkartell.Tatsächlich aber könnte es noch weit schlimmer kommen für den deutschen politmedialen Komplex, wenn Trump nicht nur symbolisch Rache nimmt für die vielen Beschimpfungen und Verleumdungen seiner Person aus dem Land seiner Vorfahren. Denn die kriselnde deutsche Wirtschaft ist auf den Export in die USA weit mehr angewiesen als umgekehrt. Und wenn Trump gar ein Übereinkommen mit Putin finden sollte, werden all die parteiübergreifenden russophoben Kriegstreiber ausgesprochen dumm dastehen. Was auch immer in den nächsten Jahren aus Amerika kommen wird: Rücksicht auf die niedergehende Bunte Republik zwischen Flensburg und Konstanz ist von Trump nicht zu erwarten. Auch deshalb nicht, weil sowohl in Berlin als auch in Brüssel daran gearbeitet wird, Maßnahmen gegen die Offensive der Meinungsfreiheit von Elon Musks X und Mark Zuckerbergs Meta zu ergreifen. Wie totalitär die deutsche Gesinnungsrepublik schon geworden ist, beweisen die vielen X-Kündigungen staatlicher und privater Institutionen. Offene Kontroversen und freie Meinungsäußerungen gelten als gefährlich – eine demokratische Bankrotterklärung. Trump, vor diesem Irrtum sei gewarnt, ist nicht der Retter vor dem neuerlichen deutschen Irrweg. Er kann und will es auch nicht sein. Auch dieser amerikanische Präsident wird Entscheidungen fällen oder zu ihnen getrieben werden, die nicht im Interesse unseres Volkes sein dürften. Trump war zum Beispiel schon immer gegen die inzwischen terroristisch gesprengte Nordstream-Gaspipeline aus Russland. Dieser abermalige Präsident wird skrupellos amerikanischen Interessen Vorrang geben, daran gibt es keinen Zweifel. Donald Trump bringt aber Bewegung in die politischen Verhältnisse. Michail Gorbatschows Amtsantritt als kommunistischer Generalsekretär vor 40 Jahren hat die Welt verändert. Warum sollte das nicht wieder möglich werden?
(pi-news.net)

Baerbocks grüner Botschafter attackiert Trump
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt keinen diplomatischen Porzellanladen, den die Laienschar im feministisch kastrierten Auswärtigen Amt nicht zu zertrampeln fähig und bereit wäre. Doch die neueste Aktion unter der Regie von Annalena Baerbock wird für den bislang größten Ärger mit unabsehbaren Folgen sorgen: Denn das erfreulicherweise durchgestochene „vertrauliche“ Schreiben des deutschen Botschafters Andreas Michaelis an seine grüne Parteifreundin Baerbock ist, soweit der Text bislang öffentlich gemacht worden ist, keine kühle Analyse, sondern eine Hetzschrift gegen den Machtwechsel am Montag in den USA. Laut Michaelis strebt der neue US-Präsident Donald Trump nach etwas ungeheuer Gefährlichem, nämlich nach „maximaler Disruption, dem Aufbrechen etablierter politischer Ordnung“. Das ist aus der Sicht der gesamten Berliner politischen Klasse nichts weniger als ein Staatsverbrechen, für das keine Strafe zu hoch sein kann. Allerdings kann die hierzulande stets den Mächtigen dienstbare Justiz nicht auf amerikanische Bösewichter zugreifen. Das haben selbst die Grünen noch nicht international im Sinne der höheren deutschen Moral durchzusetzen vermocht. Immerhin hat Michaelis jedoch ganz im Sinne seiner Ministerin das drohende Unheil beschrieben. Nachdem er sich in Berlin zur Freude seiner grünen Gesinnungsgenossen unsterbliche Verdienste im Kampf gegen die Erinnerung an Reichskanzler Otto von Bismarck, dem Gründer des Auswärtigen Amtes, erworben hatte, ist er seit August 2023 Botschafter in den USA. Damals erfolgte die Ernennung sicher in froher Erwartung eines geneigten US-Präsidenten auch ab 2025. Wenn Olaf Scholz als Schrumpfkanzler der Ampel-Resterampe nicht sofort den grünen Karrieristen Michaelis in die Luxuspension befördert, macht er nicht nur sich, sondern ganz Deutschland lächerlich. Doch wie man Trump und seine Truppe einschätzt: Retten würde diese Notaktion auch nichts mehr.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich glaube, Donald Trump ist sehr gut kalkulierbar..Er tut, was er sagt ... Insofern glaube ich, können wir uns darauf einstellen, dass es sehr viel mehr Klarheit geben wird in den nächsten Wochen und Monaten...Insofern ist das jetzt für uns auch eine Chance, das Richtige zu tun.
(Friedrich Merz, "cdu", welt. de)
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Neben der Spur
Was im Schaufenster der CDU steht, kann sie den Wählern nicht liefern
Von Harald Martenstein
Scholz zeigt im Wahlkampf, warum er eine Fehlbesetzung ist, Habeck schreckt die Bürger mit Plänen zu neuen Abgaben auf. Doch trotz solcher Konkurrenz läuft die Union gerade Gefahr, unter die 30 Prozent zu rutschen. Denn sie befindet sich in einer zerstörerischen Abhängigkeit von SPD oder Grünen...
(welt.de. Wer täglich Recht bricht und mit den Schmuddelkindern geht, verpielt Land und Leute.)

Wahlkampf im Sauerland
„Einmal ‘33 reicht für Deutschland“, sagt Merz. Und der Applaus ist lebhaft
Unions-Kanzlerkandidat Merz sucht im Wahlkampf nach einem Weg, die Stärke der AfD in den Umfragen einzudämmen – und die Werte von CDU und CSU hochzutreiben. Die Rechtsaußen-Partei totzuschweigen, funktioniert bisher nicht. Jetzt wählt Merz beim Auftritt in seiner Heimat drastische Worte..
(welt.de. Da hat er recht. Glaubt er trotzdem,  Deutschland wählt einen als Jurist offenbar ungebildeten Kanzlerkandidaten, der dem Volk sich als linke Alternative wie die Nazis anbiedern kann gegen einen rechten Widerstand für Demokratie und Menschenrechte?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 3 – CDU & Grüne – zwei wie Pech & Schwefel
Von Stephan Paetow
Habecks jüngste Idee zum Abkassieren der Bürger stammt offenbar von der CDU, sagt einer von der CDU. Den Mörder von Magdeburg wollten rotschwarzgrüne Behörden auch nach 105 Warnungen nicht wegsperren. Größte Aufregung im Berliner Zirkus Banali: eine Frau mit Bart. Während komische Vereine in Schland jährlich angebliche „Unworte“ prämieren (aktuell: „biodeutsch“), bereichern die Ösis unsere schöne Sprache mit dem neuen Wort „Überförderung“. Darunter ist die hemmungslose Ausplünderung des Staatshaushalts durch unsinnige Projekte aus den Bereichen Klima, Gendern, Queer oder „gegen rechts“ zu verstehen. ..
(Tichys Einblick. Hölle, Hölle Deutschland.)

„Doppel-Wumms“ gegen Merz und Scholz
Am Tag, bevor Donald Trump wieder ins Weiße Haus einzieht, überschlagen sich die Ereignisse im Land. Der „Doppel-Wumms“ gegen Scholz und Merz rüttelt die politischen Versager ordentlich durch. Einflussreiche Wirtschaftsverbände, die vier Jahre lang die Klappe gehalten haben, rufen nun zu Großdemonstrationen auf. Und die Merz-CDU, die de facto die Merkel-CDU geblieben ist, reißt die nächste rote Linie und verursacht Panikattacken bei den Parteifunktionären. Der Bestsellerautor Stefan Schubert („Der geheime Krieg gegen Deutschland“) hat auf seinem YouTube-Kanal „Schuberts Lagemeldung“ eine brandaktuelle Analyse veröffentlicht, die die heutigen Geschehnisse hinterfragt und analysiert.
(pi-news.net)

FDJ-Vergangenheit
Wieviel DDR steckt noch in diesen Politikerinnen?
Von Marko Martin
Veröffentlicht am 28.05.2013
Jugend in der DDR: Angela Merkel, heute Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende, sowie Katrin Göring-Eckardt, heute Spitzenkandidatin der Grünen. Sie waren beide FDJ-Funktionärinnen, zuständig für Agitation und Propaganda. Ein normales DDR-Leben, sagen Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt. Eine Nonchalance, die etwas Verstörendes hat. Der Gitarrensound suggerierte Coolness, doch war der Text ganz eindeutig made in GDR: „Du kannst nicht bei uns und ihnen genießen/ Denn wenn du im Kreis gehst, dann bleibst du zurück“, hieß es paternalistisch in der seinerzeit berühmten FDJ-Hymne „Sag mir, wo du stehst“. Am vergangenen Wochenende erfuhr man jedoch, dass sich selbst in der restriktiven DDR sehr wohl „bei uns und ihnen genießen“ ließ: Sie sei FDJ-Funktionärin gewesen und gleichzeitig Mitglied der Jungen Gemeinde, gab die grüne Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt selbstbewusst zu Protokoll und ließ noch die Neckigkeit folgen, zumindest den sperrigen Titel „Funktionärin für Agitation und Propaganda“ habe sie deshalb mit Angela Merkel gemeinsam. Kurz zuvor hatte die Bundeskanzlerin, angesprochen auf ihren FDJ-Posten, ähnlich ironisch reagiert: Aber gewiss doch, außerdem sei sie Mitglied der „Deutsch-Sowjetischen Freundschaft“ gewesen. Soviel neudeutsche Gelassenheit fand auch prompt das Lob Gregor Gysis, der Merkels Vergangenheit als typisch ostdeutsch verteidigte...
(welt.de. Typisch deutsch.)

Bundestagswahl
Merz warnt vor der AfD – „Dann wird man von dieser Natter erwürgt“
(welt.de. Hat er Schlangenfett gegen Nachtkrabb? Leser-Kommentare: "Merz ist ein Looser. Der verkackt das noch vollends auf den letzten Metern. Unfassbares Versagen". "Die pure Angst und Verzweiflung schreit aus dem abstürzenden Unionskanzlerkadett heraus. Dass er sich auf dieses Niveau begibt und politische Konkurrenz mit Würgeschlangen vergleicht, disqualifiziert ihn in meinen Augen für das Amt des Kanzlers. Reiner Populismus, Hass und Hetze! Unzähmbare.")

Merkel bei der NRW-CDU
Wahlkämpferin für einen Tag
Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat andere Termine. Dafür erscheint die Altkanzlerin beim Neujahrsempfang der CDU Nordrhein-Westfalen – und redet ihrer Partei ins Gewissen: Es geht um die Nato, die transatlantischen Beziehungen – und den Umgang mit Donald Trump..In der Einladung für den Empfang ist eine Lobeshymne auf Merkel formuliert: „Mit Vernunft und Verstand, mit Sinn für das Machbare und das Mögliche hat sie unser Land, und auch die Europäische Union, sicher und kraftvoll durch viele Krisen navigiert. Sie hat Stabilität, Solidarität, europäische Einbettung und Weltoffenheit bewahrt. Sie hat Freiheit ermöglicht.“..
(welt.de. Geisterfahrt in Wüsts Politwüste? In Friedrichs Homeland. Letzter Stich.)

Die deutsche Taube wählt
Keine Chance für Alice Weidel
Deutsche Wähler sind treu – oder treudoof? Sie wählen immer wieder Parteien, die sie behumpst haben. Seit Merkel wird das Land in Armut und Unfreiheit hinein regiert. Aber die Deutschen wählen blind weiter. Die Chance von Alice Weidel diskutieren Mario Thurnes und hier Roland Tichy im Pro und Contra.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Erst ab 50,1 Prozent zählt die AfD, wenn sie nicht vorher verboten ist.)

Gunter Frank
Das neue Hochschul-Säuberungsgesetz
Von Gunter Frank und Kay Klapproth.
Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth sprechen über grünen Neofeudalismus, die Long-Covid-Lüge, Disziplinierung an Universitäten und Nudging an unseren Schulen. Disziplinierung an der Universität: Vom Kontaktverbot über die Kürzung von Finanzmitteln bis hin zum Entzug von Rechten – das neue Hochschulstärkungsgesetz in NRW umfasst ein weitreichendes Instrumentarium zur Kontrolle und Bestrafung von Mitarbeitern, wie man es bislang nur aus totalitären Systemen kannte...
(achgut.com. Merkels Paradies lebt.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Ufos über Wolfsburg
Über Deutschland wurde eine Rekordzahl von Ufos gesichtet, darunter Friedrich Merz, die Firma BlackRock und Volkswagen, das sich mit einem außerirdischen Reichweiten-Rekord für E-Autos blamiert. .
(achgut.com. Die Außerirdischen sind schon da.)

Veränderung statt Stagnation
Die Welt im Wandel
Von David Boos
Mit atemberaubender Geschwindigkeit scheint sich gegenwärtig die Welt zu verändern. Ob zum Guten oder zum Schlechten, bleibt ungewiss. Doch während man andernorts bereit ist, sich dem Ungewissen mutig zu stellen, droht in Deutschland die ewige Stagnation..
(Tichys Einblick. Deutschlandkarussell immer linksherum.)

Falsche Belästigungsvorwürfe
Inquisition – in einer Partei der süßlichen Wohlfühl-Slogans
Der Fall Gelbhaar ist mehr als eine Intrige. Versuchter Rufmord, Niedertracht und Scheinheiligkeit: der interne Beißkampf bei den Grünen ist ins Kriminelle gekippt. Solche Härte steht im scharfen Kontrast zum sonst gern hohen, süßlichen Ton der Partei. Ihr Anteil an der Aufklärung bisher: Null..
(welt-de. Giftgrün?)

Stasi und Gestapo feiern seit Beginn des Jahrtausends fröhlich ihre Wiederkehr

Von CONNY AXEL MEIER

Wer angeblich „Hass und Hetze“ bekämpfen will, führt das unvollendete Werk der Internationalen Sozialisten und der Nationalsozialisten fort. Soweit, so schlecht! Stasi und Gestapo feiern seit Beginn des Jahrtausends fröhlich ihre Wiederkehr. Zunächst unmerklich, seit 2011 aber völlig ungeniert. Das Volk hat das Vertrauen der Regierung endgültig verscherzt (Bertolt Brecht).

35 Jahre nach dem kläglichen Ende des Ministeriums für Staatssicherheit, sind sie alle von den Scheintoten auferstanden: Die Blockwarte, die Meldestellen, die Zensoren, die Meinungswächter, die Propagandisten, die Hilfspolizisten und die politischen Justiziare. „UnsereDemokratie“ hat die Demokratie als den Souverän ersetzt. Information ist jetzt Desinformation, Nachrichten sind „Fake News“, Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und blinder Gehorsam heißt jetzt Zivilcourage.

80 Jahre nach dem jämmerlichen Ableben des Reichspropagandaministers gibt es wieder die „gesamtgesellschaftliche Verantwortung“, die Pflicht zur Verbreitung der „einzig wahren Erkenntnis“ zur Rettung des Planeten. Wer ausschert, soll den gesellschaftlichen Klimatod erfahren: Anlasslose Hausdurchsuchungen soll er erdulden, ergo den öffentlichen Scheiterhaufen zur Belustigung der ökosozialistischen Inquisitoren und ihrer Lakaien erleiden müssen, die in ihrer Phantasie schadenfreudig den Abtrünnigen lichterloh brennen sehen wollen. Wenigstens aber seiner Freiheit und seiner gesellschaftlichen Stellung beraubt soll er werden und sein kümmerliches Leben geknebelt im Verlies der multikulturellen Volksgemeinschaft fristen müssen.

Schlangenbegriffe „UnsereDemokratie“ und „UnsereFreiheit“
Analog zu „UnsereDemokratie“ gibt es „UnsereFreiheit“. Sie unterscheidet sich von tatsächlicher Freiheit dadurch, dass sie nur den Gehorsamen, den Mitläufern und den politisch Zuverlässigen gewährt wird. Große und kleine Selberdenker, die den Pfad der erwünschten Meinung verlassen und sich erdreisten, festzuhalten, dass die ökosozialistischen Dirigenten den falschen Takt vorgeben, werden aus dem Panikorchester der „Öffentlich-rechtlichen“ Belehrmedien verbannt und verstärken in der Folge den Chor der „Freien Medien“, das vorrangige Hassobjekt der „schon länger hier Regierenden“.

Rede-, Meinungs- und Pressefreiheit sind gewährleistet, aber nur innerhalb der ökosozialistischen Co²-Blase der Zensoren und der „Faktenchecker“. Die Freiheit der Wahl ist unantastbar, solange die „richtigen Parteien“ gewählt werden. Sollte eine Partei, die nicht dem ökosozialistischen Kriegskartell angehört, zu viele Stimmen erhalten, dann soll sie verboten werden. Was erdreistet sich der Pöbel auch, sich nicht den nationalen, sozialistischen Wohltätern gegenüber froh und dankbar zu erweisen, den nötigen Respekt zu verweigern und den „Rattenfängern“ (Zitat Steinmeier) auf den Leim zu gehen. Rot, grün und schwarz sind zulässige Farben. Blau nicht!

Ist es das, was wir wollen? Ist das die Freiheit, die wir meinen? Sicher nicht. Die Freiheit, die wir meinen, lässt es nicht zu, dass die Herrschenden einen Inlandsgeheimdienst als politische Waffe gegen Polizeibeamte missbrauchen, um AfD-Mitglieder und -kandidaten aus ihren Reihen auszusortieren und der ewigen Verdammnis preiszugeben. Die Freiheit, die wir meinen, erlaubt es der herrschenden Klasse nicht, darüber zu befinden, was Wahrheit und was „Desinformation“ ist.

Meinungsfreiheit, die Mutter aller Freiheiten
Die Freiheit, die wir meinen, lässt es nicht zu, dass die Regierenden ihre „Untertanen“ weltanschaulich indoktriniert, alimentiert und auf die Straßen hetzt, um gegen die Opposition zu hetzen. Die Freiheit, die wir meinen, lässt es nicht zu, dass wieder Sturm-Abteilungen, neuerdings „Antifaschisten“ genannt, unter Anwendung körperlicher Gewalt darüber bestimmen, wer Zugang zu einem Parteitag der Opposition erhält und wer nicht. Riesa ist kein Einzelfall.

Die Freiheit, die wir meinen, verhindert, dass Kritiker der Regierung ins Gefängnis geworfen werden, ihrer Bankkonten, ihrer Arbeitsplätze und ihrer Kinder beraubt werden, ihre Häuser und Autos beschmiert werden und ihnen Geldstrafen und Körperverletzungen drohen. Freiheit, die wir meinen, erlaubt keine Klassenjustiz zugunsten migrantischer und linker Verbrecher, während sogenannte „Hassverbrechen“ unter das alles subsummiert wird, was sich gegen empfindliche Minister-Seelen und gegen den Massenimport mohammedanischer Allah-Krieger und deren Befindlichkeit richtet, rücksichtslos und ungerechtfertigt bestraft wird.

Die Freiheit, die wir meinen, ist die Meinungsfreiheit, die Mutter aller Freiheiten. Holen wir sie uns zurück! Donald Trump droht mit der Wiederherstellung der Meinungsfreiheit und schon drehen die linken Verbotsfanatiker und die Befürworter der Scharia völlig durch. Elon Musk („X“) macht es vor und Mark Zuckerberg („Meta“) ist schon eingeknickt. Jeff Bezos (Amazon) wohl auch. Weg mit Zensur und Fremdbestimmung. Wenn die Meinungsfreiheit wieder hergestellt ist, sind auch alle anderen Freiheiten wieder möglich.

Holen wir uns die Freiheit zurück!
Aufgabe allen staatlichen Handelns sollte es sein, Freiheit, Frieden und Sicherheit zu gewährleisten. Nicht mehr und nicht weniger. Holen wir uns die Freiheit zurück! Auch wenn es manchmal weh tun mag. Wir haben es uns nicht ausgesucht, in welcher Zeit wir leben. Es kommt darauf an, was wir mit der uns noch verbleibenden Lebenszeit anfangen. Unsere Ur-Enkel werden uns als Freiheitskämpfer feiern und es uns danken, wenn wir erfolgreich sind.

In ihren Geschichtsbüchern werden sie über die erfolgte Remigration lesen, über PEGIDA, über den erfolgreichen Weg der AfD, über verfolgte Querdenker und Islamkritiker. Sie werden lesen, wie mutige freiheitsliebende Menschen Deutschland vor dem endgültigen Untergang bewahrt haben. Das aber nur, wenn wir mutig und stark bleiben. Bis dahin wird auch der Ökosozialismus, so wie seine Vorgänger, die anderen Sozialismen, auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sein.
(pi-news.net)

Immer dann, wenn Petrus will, steht die gesamte Windkraft still

Von David Cohnen

Es kommt immer wieder vor, dass Menschen auf bestimmte Inhalte mit Ablehnung oder Kritik reagieren. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manche empfinden die Menge an Informationen als überwältigend und können oder möchten sich nicht intensiver damit auseinandersetzen - was durchaus verständlich ist.

Andere wiederum scheinen Schwierigkeiten zu haben, grundlegende Inhalte zu erfassen oder sich sachlich mit fundierten Argumenten auseinanderzusetzen. Um diesen Personen den Zugang zu vereinfachen, könnte es sinnvoll sein, komplexere Inhalte in vereinfachter Sprache oder mit konkreten Beispielen zu erläutern. Dies ist kein Vorwurf, sondern ein Angebot für all jene, die mit standardsprachlichen Texten zu kämpfen haben.

Interessant ist, dass Reaktionen auf argumentativ fundierte Aussagen oft sehr unterschiedlich ausfallen: Während einige sachlich und höflich bleiben, reagieren andere mit persönlichen Angriffen und Beleidigungen. Worte wie "Idiot", "Arschloch", "braune Sau" oder "Nazi" werden dabei nicht selten gebraucht. In manchen Fällen gehen solche Reaktionen sogar so weit, dass Anzeigen angedroht oder andere Drohungen ausgesprochen werden.

Solche Angriffe lassen darauf schließen, dass sachliche Argumentation bei manchen Menschen auf Abwehr stößt, insbesondere dann, wenn sie keine überzeugenden Gegenargumente vorbringen können oder wollen. Die Heftigkeit solcher Beschimpfungen scheint oft Ausdruck von Ohnmacht zu sein: der Ohnmacht, den Inhalten etwas Substanzielles entgegenzusetzen.

Mit solchen Reaktionen muss man sich nicht weiter beschäftigen. Sie verdeutlichen jedoch eindrucksvoll, wie herausfordernd es für manche Menschen sein kann, sachliche und fundierte Diskussionen zu führen. Dies ist ein wichtiger Punkt, den es in der Auseinandersetzung mit verschiedenen Perspektiven zu bedenken gilt.

Heute möchte ich auf die Energieumstellung in Deutschland eingehen. Besonders der grüne Wirtschaftsminister und seine grünen Kolleginnen und Kollegen treiben diese Umstellung in einer Weise voran, die letztlich keinen logischen Sinn ergibt.

Ein anschauliches Beispiel hierfür ist die Windkraft, ebenso wie die Fotovoltaik, die von den Politikern dieser Agenda nahezu mit aller Macht vorangetrieben wird. Die Absurdität dieses Vorhabens zeigt sich besonders deutlich, wenn man einen Blick auf die aktuelle Lage wirft: Am 17. Januar 2025 um 11:00 Uhr sind die Windgeschwindigkeiten in ganz Deutschland derart gering, dass die meisten Windkraftanlagen stillstehen. Lediglich an der Nord- und Ostsee könnten schwache Winde den Betrieb einiger Anlagen mit deutlich reduzierter Effizienz ermöglichen. Bereits zu Beginn des Jahres 2025 kam es wiederholt zu ähnlichen Situationen. Einen detaillierten Überblick dazu finden Sie hier: https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/deutschland/windmittel-10min-intervall-ms/20250117-1000z.html.

In diesem Winter ist es nicht das erste Mal, dass die Windkraftanlagen ineffizient vor sich hin dümpeln. Der Focus-Autor Konstantinos Mitsis schrieb bereits am 20.12.2024 einen Aufsatz über dieses Problem, in dem er ausführte: Deutschland steht vor einer ernsten Stromkrise. Aufgrund der sogenannten Dunkelflaute, bei der Windkraft und Solarenergie nahezu keine Energie liefern, stiegen die Strompreise an der Börse auf Rekordhöhen. Dies führt zu einer zunehmenden Unsicherheit, und während flächendeckende Blackouts unwahrscheinlich sind, könnten "rollende Blackouts" oder regionale Stromausfälle Realität werden, um das Netz zu stabilisieren. Verbraucher spüren die Auswirkungen bereits: Die Strompreise sind mehr als doppelt so hoch wie vor der Pandemie. Weitere Informationen finden Sie im Originaltext https://www.focus.de/finanzen/rollende-blackouts-drohen-nun-wird-rwe-warnung-bittere-realitaet_b3c4d3bc-493f-40bf-a847-e4804935fc6f.html.

Fotovoltaik funktioniert mit Licht, insbesondere mit starker Sonneneinstrahlung. Diese ist jedoch in der Zeit zwischen dem 15. Dezember und dem 15. Januar in Deutschland nur an durchschnittlich etwa 8 Stunden pro Tag verfügbar. In der Dunkelzeit wird keine Energie aus Fotovoltaikanlagen erzeugt. Auch bei einer dichten Bewölkung fällt die Stromproduktion auf ein Minimum.

Fallen jedoch die Windkraft- und Fotovoltaikanlagen aus, müssen konventionelle Kraftwerke einspringen, um den Strombedarf in Deutschland zu decken. Diese Kraftwerke müssen entweder schnell reagieren können oder vorsorglich frühzeitig in Betrieb genommen werden. Andernfalls droht ein Blackout - es sei denn, wir beziehen, wie bereits in diesem Winter geschehen, Strom aus Ländern wie Frankreich, Dänemark, Norwegen und der Schweiz, sofern diese noch Überschüsse haben.

Ein zentrales Problem im Zusammenhang mit Windkraft und Fotovoltaik sind die Dunkelflauten. In solchen Phasen müssen konventionelle Kraftwerke jederzeit einspringen, um die Stromversorgung aufrechtzuerhalten und die ausgefallene Kapazität von Windkraft und Fotovoltaik zu ersetzen. Die Regel ist jedoch eindeutig: Betreiber konventioneller Kraftwerke können nur dann Strom verkaufen, wenn Windkraft und Fotovoltaik ausfallen. Der Wirtschaftsminister plant den Bau weiterer Kraftwerke, um für Dunkelflauten gewappnet zu sein. Es ist jedoch schwer nachzuvollziehen, dass ein Investor in ein Kraftwerk investieren würde, dessen Kapazitäten und Personal ständig bereitstehen müssen, aber nur dann genutzt werden dürfen, wenn Wind- und Fotovoltaikanlagen unzureichend sind.

Jetzt ein Beispiel in einfacher Sprache - aber bitte fühlen Sie sich nicht angesprochen. Stellen Sie sich vor, in einem Ort gibt es eine Bäckerei, die nach den strengen Vorschriften von ,Robert Brötchen' ausschließlich Bio-Brötchen backt. Diese Bäckerei darf ihre Brötchen nur an die Menschen im Ort verkaufen. Nun könnte eine Situation eintreten, nennen wir sie ,Brötchenflaute', die immer wieder vorkommen kann. Das Problem? Auch in anderen Bäckereien in ganz Deutschland werden plötzlich keine Brötchen, Brote, Kuchen oder andere Backwaren mehr gebacken. Das Ergebnis? Weder die Bewohner dieses Ortes noch Menschen in anderen Teilen Deutschlands bekommen noch Brötchen.

Jetzt kommt die geniale Idee von Robert und seinen Kolleginnen. Da sie sich dieses Problems bewusst sind, sagen sie: "Wir müssen eine zweite Bäckerei im Ort bereitstellen, die zwar keine Brötchen, kein Brot und auch keine anderen Backwaren herstellen und verkaufen darf - außer, die Bio-Bäckerei ist plötzlich nicht mehr in der Lage, zu produzieren." Ich würde mal sagen, es ist ziemlich schwer, einen so unterbelichteten Bäcker zu finden, der sich auf solches Geschäftsmodell einlässt. Wenn die Bio-Brötchen also so produziert werden, wie Robert es sich vorstellt, steht die Nicht-Bio-Bäckerei das ganze Jahr über in Hab-Acht-Stellung, hält ihre Bäckerei in Betrieb, das Personal muss immer anwesend sein - kurz gesagt, die Bäckerei muss täglich einsatzbereit sein, um auf einen Umsatz zu warten, der wenn es nach Robert geht niemals eintreffen wird.

Am Ende würde sich wohl nur ein Bäcker finden lassen, dem man den Ausfall, den er durch den fehlenden Brötchenverkauf hat, vollständig ersetzt. Das bedeutet im Klartext: Die Ortsbewohner müssten ihre Brötchen doppelt bezahlen.

Abschließend lässt sich feststellen, dass die Umstellung auf "erneuerbare Energien", insbesondere Wind- und Solarenergie, nicht nur mit erheblichen finanziellen und praktischen Herausforderungen verbunden ist, sondern auch durch unrealistische Konzepte wie den Einsatz von Wasserstoff in konventionellen Kraftwerken zusätzlich erschwert wird. Derzeit existiert keine tragfähige Lösung, um den enormen Bedarf an Wasserstoff zu decken, ohne dabei auf exorbitante Kosten zu stoßen. Die angestrebte Wasserstofftechnologie erscheint daher wenig ausgereift und inkonsequent.

Wenn die Energiewende in der bisherigen Form weiterverfolgt wird, drohen die Energiekosten nicht nur zu verdoppeln, sondern sich um ein Vielfaches zu erhöhen - wie bereits anhand des Brötchen-Beispiels erläutert. In Anlehnung an einen alten Karnevalsschlager bleibt die Frage: "Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?"

Die Strategie, den "Klimaschutz" und die "Energiewende" mit ineffizienten und teuren Technologien voranzutreiben, erweist sich als weder finanziell noch praktisch tragfähig. Es stellt sich nicht nur die Frage, ob eine "nachhaltige Energiewende" überhaupt möglich ist, sondern auch, ob ein Weg gefunden werden kann, der für die Gesellschaft insgesamt zumutbar ist. Ohne eine klare, realistische und langfristige Strategie wird Deutschland die unweigerlichen finanziellen Folgen dieser Ideologie nicht bewältigen können.

Immer dann, wenn Petrus will,
steht die gesamte Windkraft still.