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Weidel gewinnt 3 : 0 gegen Habeck, Scholz und Merz

Von MEINRAD MÜLLER

Am Sonntag Abend traf Alice Weidel im „RTL-Quadrell“ auf Friedrich Merz, Olaf Scholz und Robert Habeck (PI-NEWS berichtete) – und wenn man sich die Reaktionen im Netz anschaut, ging sie mit drei Punkten Vorsprung aus dem Ring.

Man hat das Gefühl, Weidel war nicht allein. Der Wind der Meinungsfreiheit blies ihr kräftig in den Rücken. Es gibt da so Momente, in denen man merkt: Hier redet jemand, der sich nicht scheut, anzuecken. Ihre Fans im Netz sahen das genauso. Von 535 Kommentaren auf X (früher Twitter) war ein großer Teil begeistert: „Endlich jemand, der Klartext spricht“, war der Tenor. Und das nicht im Wackel-Modus, wie man es von manchen Politikern kennt, sondern mit einer klaren Haltung.

Weidel nutzt Debatte als Fanal für Freiheit
Spannend war auch, was im Vorfeld los war. Am Donnerstag hat US-Vizepräsident JD Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz die deutsche Politik in einer historischen Rede kritisiert. Die Meinungsfreiheit, sagte er, sei hier im Land längst eingeschränkt. Brandmauern? Nicht demokratisch. Und Weidel? Die hat die Botschaft offenbar mitgenommen und in der Debatte als Fanal für Freiheit genutzt. In den Kommentaren wurde sie dafür regelrecht gefeiert. „Sie ist die einzige, die sich traut, das auszusprechen, was wir denken“, schrieb ein Nutzer.

Was hat den Leuten gefallen? Zum einen: Sie blieb ruhig, auch als sie unterbrochen wurde – und das passierte oft. Die Nutzer hatten den Eindruck, dass sie – wie üblich – gezielt aus dem Konzept gebracht werden sollte, aber Weidel ließ sich nicht beirren. „Sie steht wie eine Löwin und gibt nicht nach“, hieß es in einem Kommentar. Zum anderen: Sie war vorbereitet. Während Scholz sich in Allgemeinplätzen verlor und Habeck ins Schwimmen geriet, konterte Weidel mit Zahlen und Beispielen. Das kam an. „Selten hat jemand Habeck so bloßgestellt – sie hat gezeigt, wie wenig dieser Mann von Wirtschaft versteht“, meinte ein anderer Nutzer.

Klartext zu Corona
Auch inhaltlich gabs Lob. Besonders ihr Klartext zu Corona wurde erwähnt. „Sie spricht aus, was uns seit Jahren auf dem Herzen liegt“, schrieb jemand. Es ging darum, wie in der Pandemie kritische Stimmen weggedrückt wurden und wie Weidel das jetzt wieder zur Sprache brachte. Dieses „Wir haben euch nicht vergessen“ traf offenbar einen Nerv.

Auch in der Migrationspolitik überzeugte sie ihre Anhänger. „Endlich sagt mal jemand, was Sache ist: Die Grenzen müssen kontrolliert werden“, wurde auf Welt.de kommentiert. Viele schätzen, dass Weidel hier klare Ansagen macht und nicht in wolkigen Versprechungen verharrt.

„Drei gegen eine – das war wie ein Tribunal“
Natürlich gab’s auch kritische Stimmen. Andere fanden, sie würde zu hart zuschlagen. Aber selbst da klang durch: Respekt vor ihrem Auftritt und ihrer Entschlossenheit. „Sie ist unbequem – aber genau das brauchen wir“, brachte es ein Kommentator auf den Punkt.

Auf Welt.de sprachen viele von einer unfairen Gesprächsatmosphäre, in der Weidel trotz mehrfacher Angriffe ruhig geblieben sei. „Drei gegen eine – das war wie ein Tribunal“, schrieb ein Nutzer. Ein anderer meinte: „Man hat gemerkt, wie souverän sie sich gegen diese Dreier-Allianz behauptet hat.“

Was bleibt von diesem TV-Abend? Die Netzgemeinde sieht in Weidel eine, die sich traut, Dinge beim Namen zu nennen – und die nicht einknickt, wenns mal hitzig wird. „Sie ist die Jeanne d’Arc im politischen Berlin“, schrieb ein Nutzer begeistert. Drei Punkte gegen drei Gegner? Die Mehrheit im Netz gibt ihr diesen Sieg ohne Nachspielzeit.
(pi-news.net)

Wieviel Lügen und Manipulation kann eine Gesellschaft ertragen?

Von Vera Lengsfeld

Als ich heute morgen (Sonntag) das Radio für die 7-Uhr-Nachrichten anschaltete, erfuhr ich bei MDR-Kultur vom Tod des zweijährigen Mädchens und seiner Mutter in Folge des islamistischen Anschlags auf eine verdi-Demonstration. Gemeldet wurde auch, dass sich Ministerpräsident Söder dafür einsetzt, ab Montag solle die Regierung mit den Taliban verhandeln, und dann müsse es jede Woche Abschiebeflüge geben. Was Söder bezeichnenderweise nicht fordert, ist eine sofortige Beendigung des Programms der Damen Baerbock und Faeser, Afghanen nach Deutschland einzufliegen, das trotz Warnungen von Angehörigen der Deutschen Botschaft in Jordanien, es könnten sich auch Terroristen unter denen befinden, die großzügig mit Visa ausgestattet werden, immer noch fortgesetzt wird.

Heute wurde unter ferner liefen gemeldet, dass die Bundesregierung die Einreise von Hunderten afghanischen Staatsbürgern nach Deutschland gestoppt hat. Wie die Zeitung „Welt am Sonntag“ berichtete, wurden zwei für diese und nächste Woche gebuchte Charterflüge storniert. Es handelt sich offensichtlich um Personen, die über verschiedene deutsche Aufnahmeprogramme Visa für Deutschland erhielten.

Natürlich brauchen wir dringend Abschiebungen von Gefährdern, aber noch dringender brauchen wir einen Stopp der irrregulären Masseneinwanderung. Die Botschaft scheint aber bei den Verantwortlichen in Politik und Medein nur angekommen zu sein als Notwendigkeit, die Folgen dieser Einwanderung zu verschleiern.

Schon in den 8-Uhr-Nachrichten war von dem ermordeten Mädchen nicht mehr die Rede. In der nach hinten gerutschten Meldung waren es nur noch zwei Tote. Bei Tichy las ich, dass einer seiner Zeugen dafür, dass der Mörder sein Auto in die Demonstration steuerte, so unter Druck gesetzt wurde, dass er seinen Bericht zurückzog und Tichy die Ursprungsmeldung erst einmal zurückzog, weil er immer nur Fakten meldet, die von zwei Zeugen bestätigt werden. Inzwischen wissen wir aus offiziellen Angaben, dass Tichys Meldung korrekt war. Wer übte den Druck aus, um den Hergang des Attentats der Öffentlichkeit so lange wie möglich zu verschweigen?

Der Mörder hatte bei seiner Tat unüberhörbar „Allahu akbar“ gerufen, in den ersten Meldungen war dann auch von einer islamistischen Tat die Rede, tags darauf hieß es wieder, das Motiv des Mörders sei unklar. Dann hat der Täter bei seiner ersten Vernehmung bekräftigt, dass er den Wagen mit Absicht in die Menschenmenge gesteuert hat und das es eine Tat gegen Ungläubige war. Dass die zwei Toten Migrationshintergrund hatten, zeigt, wie gefährlich die Lage auch für diejenigen geworden ist, die nach Deutschland gekommen sind, um sich hier ein neues, besseres Leben aufzubauen.

Die Familie der Getöteten warnt davor, die Tat zu instrumentalisieren.

Es ist aber eine Instrumentalisierung, die Morde von Stuttgart, Solingen, Aschaffenburg und München für Demonstrationen gegen rechts zu nutzen, die mindestens teilweise von Geldern aus den diversen Demokratieprogrammen der Ministerien bezahlt werden. In München war das Blut der Ermordeten noch nicht getrocknet, da riefen Gewerkschaften schon zu einer Demonstration gegen rechts auf. Das ist von einer schwer erträglichen Gleichgültigkeit gegenüber den Ermordeten und ihren Familien. Betroffenen, so hört man, wird gleich nach den Betroffenheitsformeln nahegelegt, ihr Unglück als Einzelfall-Schicksal zu werten und den „Rechten“ kein Material für ihre Forderungen zu liefern.

Die Politiker können ihren Wortbaukasten- Wir sind bestürzt, mit den Gedanken bei den Familien, wünschen den Verletzten schnelle Genesung, den Angehörigen der Toten viel Kraft, danke den Einsatzkräften- inzwischen wöchentlich benutzen, dazwischen macht man Smiley-Fotos auf den Demos gegen rechts.

Ganz schlaue Einwanderungsbefürworter verkünden mittlerweile, dass die Häufung von Anschlägen vor dieser Bundestagswahl möglicherweise gesteuert sein könnte von Kräften, die einer AfD-Mitregierung den Weg ebnen sollen, Politiker behaupten, bereits jetzt würde auf den Ausgang der Wahl von Elon Musk, J.D. Vance und Wladimir Putin Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahl genommen, wobei der gemeine Putin glaubt, die Wähler an die rechten Urnen zu treiben, indem er von seinen Agenten Auspuffrohre von Autos mit Bauschaum ausspritzen lässt. Kein Schlechter Thriller-Autor kann sich ausdenken, was zur Zeit in Deutschland real passiert.

Tichy hat den Verdacht geäußert, dass der Tod von Mutter und Kind verschwiegen wurde, um J.D. Vance kein zusätzliches „Futter“ für seinen Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz zu liefern. Wenn sich das bestätigen sollte, wäre eine neue totalitäre Stufe unserer Retter-Demokratie erreicht.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Wähler die richtigen Schlussfolgerungen ziehen, denn lange hält unsere Gesellschaft die gegenwärtigen Zustände nicht mehr aus.
(pi-news.net)

Deutschlands blaues Wunder: Die AfD und der Populismus Taschenbuch – Von Werner Patzelt

Allzu lange hofften allzu viele, die AfD wäre nur eine vorübergehende Störung deutscher Normalität. Ab- und Ausgrenzen schien auszureichen, um mit ihr fertigzuwerden. Doch inzwischen kommt weithin Angst auf, ist der Aufstieg des Rechtspopulismus und von sich radikalisierenden Rechtsparteien doch eine europaweite Erscheinung.

Allein den innerdeutschen Ursachen zu wehren, hilft da wenig. Nach ihrem Selbstverständnis ist die AfD eine Alternative zu vaterlandsschädigender Politik, leistet Widerstand gegen eine aufziehende Diktatur, könnte Deutschland herrlichen Zeiten entgegenführen – und ist sich bei alledem fürs Grobe nicht zu schade.

In der Außensicht ist sie eine Empörungsbewegung mit verfassungsgefährdenden Gestaltungswünschen, die es bislang ablehnt, sich ins staatstragende Parteiensystem einzufügen. Welche konkreten Politikempfehlungen lassen sich geben? (Amazon) Tichys Einblick schreibt zu einem Buchauszug: "Loswerden wollen AfD-Wähler weniger die Demokratie als vielmehr ihre gouvernantenhaften Politiker- und Journalistenschaft. Was die meisten – wenn auch wohl nicht alle – durch ihr Stimmkreuz bei der AfD bekunden, ist einfach der Wunsch, besser regiert zu werden". 

Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen

Von David Cohnen

In den letzten Tagen habe ich mich mit den Gedanken von J.D. Vance - "Wir können anderen nicht vorschreiben, wie sie zu denken haben" - und dem Volkslied "Die Gedanken sind frei" auseinandergesetzt. Dabei sind mir interessante Parallelen aufgefallen, die einige wichtige Fragen der heutigen politischen und gesellschaftlichen Aussprache aufgreifen.

Die Freiheit des Denkens: J.D. Vance und das Lied Die Gedanken sind frei
Angesichts wachsender politischer Spannungen und zunehmender Gegensätze in der Gesellschaft wird die Frage nach der Freiheit des Denkens immer wichtiger. J.D. Vance, der amerikanische Schriftsteller und Politiker, äußert in seinen Werken und öffentlichen Reden eine tiefe Skepsis gegenüber weltanschaulichem Zwang. In einem seiner bekanntesten Aussprüche sagt er: "Wir können anderen nicht vorschreiben, wie sie zu denken haben." Diese einfache, aber tiefgründige Aussage verweist auf eine grundlegende Wahrheit: Die Freiheit des Denkens ist ein unverzichtbarer Bestandteil des menschlichen Eigenwillens und des friedlichen Miteinanders. Auch das bekannte Volkslied "Die Gedanken sind frei" trägt eine ähnliche Botschaft. Der geschichtliche Hintergrund seiner Entstehung verdeutlicht die Bedeutung dieser Worte.

J.D. Vance: Ein Wort für die Freiheit des Geistes
J.D. Vance wurde vor allem durch sein Buch Hillbilly Elegy bekannt, in dem er die Lage der weißen Arbeiter in den Vereinigten Staaten schildert. Doch Vance ist auch ein politischer Mahner, der immer wieder betont, wie wichtig es ist, dass Menschen ihre eigenen Gedanken und Überzeugungen entwickeln können, ohne dass ihnen von außen vorgeschrieben wird, was sie zu denken haben. Mit seiner Aussage "Wir können anderen nicht vorschreiben, wie sie zu denken haben" kritisiert er den zunehmenden Versuch, das Denken der Menschen zu lenken. In einer Zeit, in der die Macht der weltweiten Nachrichtenströme immer größer wird, ist diese Warnung besonders treffend.

Die heutigen Netzwerke im Weltnetz haben eine Bühne geschaffen, auf der immer häufiger Ansichten verachtet werden, die von der als "richtig" geltenden Meinung abweichen. Die sogenannte Ächtungskultur - das öffentliche Anprangern von Menschen, deren Ansichten als unzulässig gelten - steht im Widerspruch zum Grundsatz der freien Rede. Vance warnt vor den Folgen dieser Entwicklung: Aus Angst vor sozialer Ächtung verzichten viele darauf, ihre Meinung offen auszusprechen. Doch eine freie Gesellschaft lebt vom offenen Gedankenaustausch - auch unbequeme oder ungewohnte Ansichten müssen ihren Platz haben.

Die Gedanken sind frei: Ein Lied der Freiheit und des Widerstands
Das Volkslied Die Gedanken sind frei hat eine lange Geschichte in der deutschen Kultur und ist ein Sinnbild des Widerstands gegen Zensur und politische Bevormundung. Es entstand im 18. Jahrhundert und wird oft mit der Zeit der Aufklärung in Verbindung gebracht. Der Liedtext betont die Unverletzlichkeit der Gedanken:

"Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten."

Diese Worte verdeutlichen, dass Gedanken und Überzeugungen nicht beherrscht werden können, da sie in einem Bereich liegen, der sich staatlicher oder gesellschaftlicher Kontrolle entzieht.

Geschichtlich betrachtet war das Lied eine Antwort auf politische Unterdrückung in Deutschland, besonders auf die Wiederherstellung der alten Ordnung nach den Napoleonischen Kriegen. Der Wiener Kongress von 1815 und die darauf folgenden Unterdrückungsmaßnahmen der deutschen Fürsten stießen auf Widerstand, insbesondere unter jungen Gelehrten und Studenten. Das Lied wurde zum Sinnbild des Widerspruchs gegen diese Unterdrückung und zum Ausdruck der Hoffnung auf politische Freiheit und Erneuerung.

Die Verbindung zwischen Vance und dem Lied: Der Geist bleibt frei
Obwohl J.D. Vance und das Lied Die Gedanken sind frei in unterschiedlichen geschichtlichen und kulturellen Zusammenhängen entstanden sind, haben sie eine gemeinsame Botschaft: die Unverletzlichkeit und Freiheit des Denkens. Vance mahnt in seiner Kritik an der gesellschaftlichen Entwicklung, dass Gedankenzwang eine ernste Gefahr für die persönliche Freiheit darstellt. Das Lied hingegen ist ein dichterisches und musikalisches Bekenntnis zum Widerstand gegen Zensur und staatliche Eingriffe in die Gedankenwelt der Menschen.

Beide Werke fordern dazu auf, dass jeder das Recht haben soll, seine eigene Meinung zu bilden und zu äußern, ohne Angst vor Bestrafung oder Anfeindung. Es ist ein Aufruf zur Unabhängigkeit des Geistes und zur Verteidigung der inneren Freiheit, die nicht von äußeren Kräften erzwungen oder verboten werden kann. In einer Zeit, in der das Weltnetz und die Forderung nach Sprachregelungen immer häufiger als Mittel zur Beeinflussung und Lenkung des Denkens dienen, ist die Forderung nach geistiger Selbstständigkeit und offener Rede von größter Wichtigkeit.

Geschichtliche Bedeutung und heutige Gültigkeit
Die geschichtliche Bedeutung von Die Gedanken sind frei liegt nicht nur in seiner Rolle als Freiheitslied gegen politische Unterdrückung, sondern auch als Ausdruck einer größeren geistigen Strömung, die sich für das Recht des Einzelnen und die Freiheit des Geistes einsetzte. In einer Zeit, in der viele Menschen in Europa und darüber hinaus unter Zensur und Verboten zu leiden hatten, wurde das Lied zu einem Sinnbild des Widerstands und der Hoffnung auf Erneuerung.

Auch heute, im Zeitalter der weltweiten Nachrichtenströme und der Ächtungskultur, bleibt die Botschaft des Liedes und von Vance von hoher Bedeutung. Der Druck, sich einer bestimmten politischen oder gesellschaftlichen Richtung anzupassen, ist nach wie vor vorhanden, und der Wunsch nach einer offenen und achtungsvollen Aussprache, in der verschiedene Meinungen nebeneinander bestehen können, bleibt eine wichtige Aufgabe für die heutige Gemeinschaft. Die Neigung zu weltanschaulichen Widerhallräumen und die fortschreitende Verachtung abweichender Meinungen drohen die Vielfalt und den schöpferischen Austausch zu schwächen.

Schlusswort
Die Freiheit des Denkens ist ein wertvolles Gut, das es zu bewahren gilt. J.D. Vance und das Volkslied Die Gedanken sind frei erinnern uns beide auf ihre Weise an diese grundlegende Wahrheit. Vance warnt vor den Gefahren einer Gesellschaft, in der Denken und Rede durch äußeren Druck gelenkt werden, während das Lied ein geschichtliches Sinnbild für den Widerstand gegen solche Zwänge darstellt. Beide Werke rufen dazu auf, die Bedeutung des freien Denkens zu achten und sich dafür einzusetzen, dass diese Freiheit allen Menschen erhalten bleibt - gleich, welche politischen oder gesellschaftlichen Veränderungen die Zukunft bringt.

Zum Schluss eine Fassung des Liedes Die Gedanken sind frei, die diese Gedanken treffend zusammenfasst:

"Die Gedanken sind frei"

Die Gedanken sind frei,
wer kann sie erraten,
sie fliehen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger erschießen,
es bleibet dabei
die Gedanken sind frei.

Ich denke, was ich will,
und was mich beglücket,
doch alles in der Still,
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand verwehren,
es bleibet dabei:
die Gedanken sind frei.

Ich liebe den Wein,
mein Mädchen vor allen,
sie tut mir allein
am besten gefallen.
Ich bin nicht alleine
bei meinem Glas Weine,
mein Mädchen dabei:
die Gedanken sind frei.

Und sperrt man mich ein
im finsteren Kerker,
das alles sind rein
vergebliche Werke;
denn meine Gedanken
zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei:
die Gedanken sind frei.

Drum will ich auf immer
den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer
mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen
stets lachen und scherzen
und denken dabei:
die Gedanken sind frei.

Ich hoffe, dieser Ausblick auf die Freiheit des Denkens regt zu weiteren Überlegungen an und auf weitere Gedanken zu diesem Thema.

(tutut) - Wenn das nicht die richtige Frage zum bösen Spiel ist, welches als Bundestagswahl auf der Resterampe liegt: "Wann macht es endlich klick? Wann raffen Sie endlich, dass Ihr Leben aus nichts als Schinderei, Elend und banalen Floskeln besteht? Es ist Ihr einziges Leben, und Sie vergeuden es, indem Sie bescheiden, unterwürfig und langweilig sind. Soll das wirklich das Ziel einer  millionenjährigen Evolution gewesen sein? Die Menschheit hat sich selbst erniedrigt, ist nur noch ein dumpfes, wimmerndes Abbild ihrer Möglichkeiten". Dieses vernichtende Urteil entstammt Friedrich Nietsche, mit dem Jonny Thomson in seinem "Mini Philosophy" den Wille zur Macht charakterisieren will, welcher im Kern allen Lebens liege. Kein Wunder, dass Politiker in einem Wahlkampf keine Lächerlichkeit scheuen, um sich in Positur zu setzen. "Das fängt an bei der Biologie, beim erbitterten darwinistischen Kampf um die Weitergabe unserer Gene, geht aber noch weiter: Der universelle Lebensinstinkt ist darauf aus, zu besitzen, zu kontrollieren, zu dominieren. Das gilt für Baumwurzeln, die durch Beton brechen, genauso für den Hirsch, der sich mit einem Rivalen duelliert. Und der Mensch ist nicht anders. Macht, edle Gesinnung und Stärke wurden einst verehrt und vergöttert. Damals waren wir unerschrockene spartanisce Krieger, furchtlose Samurai und nordische Drachentöter. Wir waren stolz und mutig, und verfassten Epen über Helden und Eroberer. Doch dann ging irgendwie alles den Bach runter, und wir verloren unser edles Wesen aus dem Blick". Schließlich ersetzte der mittellose Sohn eines Zimmermanns aus Nazareth all die stolzen Recken und starb gedemütigt am Kreuz. Der Drang zu Stärke und Herrschaft zur Sünde erklärt

wurde, seien wir gezwungen, den Willen zur Macht  nach innen zu richten. Der Mensch habe verdrängt, was es bedeute, Mensch zu sein, für Nietzsche ein vernichtender Zustand. Deshalb müssten wir zurück zum Ursprung, und wieder kühn und ohne Scham

leben, unseren Willen zur Macht erhören. Ihren Nietzsche scheinen die weder gehört  noch verstanden haben, welche gerade in der vorläufig letzten Bundestagssitzung herumpöbelten. Wer, glauben die, wurde dadurch animiert, sie zum wiederholten Mal zu wählen? Bessere gibt es ja nicht. Dabei ist alles bereits hingerichtet, wie Klaus-Rüdiger Mai auf Tichys Einblick mitteilt: "Unbemerkt von der Öffentlichkeit: Die Koalition aus Union, SPD und Grünen läuft bereits". Wäre ja auch gelacht, sie überließen dem Deutschen Volk den Zufall. "Während die Union im Wahlkampf das große Duell mit SPD und Grünen inszeniert, hat sie längst mit ihnen gemeinsame Sache gemacht. Mit der Zustimmung zur CO₂-Abgabe setzt sie den grünen Umverteilungswahn ungebremst fort – ein schwarzer Etikettenschwindel, der die Bürger Milliarden kostet". Volksb'scheißerle: "Da ja immer gern die Schimäre 'Europa' oder

EU-Recht zur Begründung hervorgeholt wird, warum etwas nicht geht, z.B. die Turbomigration in die deutschen Sozialsysteme zu beenden, oder etwas jetzt geschehen müsse, wie bspw. die Umsetzung des ETS-2 Programms zur Beraubung der Bürger, muss einmal deutlich gesagt werden, dass kaum etwas in Brüssel beschlossen wird, wo zuvor die deutsche Regierung nicht ihren Segen erteilt oder sich der Stimme enthalten hat. Es waren die Bundesregierung und ihr  Deindustrialisierungsminister Habeck, die den ETS-2 Regeln in Brüssel nicht nur zugestimmt, sondern sie sogar noch als 'Durchbruch' gefeiert haben. Habeck prahlte sogar, dass die Mehrkosten in Form eines 'Klimageldes' wieder ausgezahlt werden würden. Kein Cent von Habecks Klimageld ist inzwischen bei den Bürgern eingetroffen, auch nicht nach der Erhöhung der CO-2-Bepreisung genannten Atemsteuer von 45 Euro pro Tonne auf 55 Euro. Die Mehreinnahmen könnten mittelbar bei den NGOs gelandet sein, die jetzt die Regierungsaufmärsche gegen die Demokratie und gegen die Freiheit organisieren". Der Philosoph Nietzsche würde sagen: "Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes, - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern. Zeiten die Regel".

Demonstration
„Müssen Flagge zeigen“: 1500 Menschen gehen gegen Rechts auf die Straße
Rund 1500 Teilnehmer über mehrere Generationen hinweg zogen am Samstag friedlich vom Stadtgarten durch die Bahnhofstraße auf den Marktplatz. Und das mit einer klaren Botschaft: „Menschenrechte statt rechte Menschen“, stand auf einem der vielen Banner und Plakate. Speziell die AfD lag im Fokus der Demonstranten...
(Schwäbische Zeitung. TUT darf nur linksradikal sein?   1500 linke Dummies von 38 000? Bildung ist nicht Kannitverstans Sache. Hat die CDU noch einmal Glück gehabt, dass sie das Rechtskonservative in Sozialismus verwandelt hat.)

Mit Plakaten wirbt der Schwanauer Unternehmer Martin Herrenknecht vor den Bundestagswahlen für die Demokratie
In der Region hängen seit zwei Wochen an Litfaßsäulen oder an Plakatwänden zum Beispiel auf dem Lahrer Bahnhof die grünen Plakate. Darauf abgebildet ist der "Demokrat und Gründer der Herrenknecht AG", wie es unter seinem Namen heißt, und in großen Lettern die Aussage "Gemeinsam Haltung zeigen für eine starke Demokratie". Unter dem weiterführenden Link herrenknecht.com/demokratie, der auch mit einem QR-Code abgerufen werden kann, werden auf der Homepage des Unternehmens weitere Erläuterungen zu der Kampagne gemacht. ..Martin Herrenknecht ist bekanntlich Mitglied der CDU und unterstützt die Partei auch finanziell. Laut der meldepflichtigen Spenden über 35.000 Euro, die von der Bundestagsverwaltung auf der Homepage veröffentlicht werden, hat der Unternehmer der CDU im vergangenen Dezember 150.000 Euro gespendet und im Februar noch einmal 75.000 Euro. Aus der Ortenau sind 2024 und 2025 sonst keine weiteren Parteispenden bekannt.
(Badische Zeitung. In welchem Betrieb wird Demokratieunser gebetet?  Wahlen haben nichts mit Demokratie zu tun, denn die größten Wahlbeteiligungen gibt es in kommunistischen Ländern, die geringsten in echten Demokratien. Was hat Ex-FDJ-Agitprop-Funktionärin Merkel mit CDU und Demokratie zu tun, mit der er schon posiert hat? Was haben Wahlplakate auf dem Lahrer Bahnhof zu tun, hier gilt Neutralitätspflicht!)

Stolpersteinverlegung
Hilda Binder aus Allmannsweier ist mit 16 Jahren von den Nazis ermordet worden
Am 23. Februar wird in Allmannsweier ein Stolperstein für Hilda Binder verlegt. Sie war eines von über 300.000 Opfern der NS-Euthanasie – Menschen, die ermordet wurden, weil sie krank waren. ..
(Badische Zeitung. Wer sind denn die Nazis? Nicht ihre Mitbürger? Linke waren's.)

Seit 63 Jahren im Schwarzwald
Fremd in der eigenen Heimat: Ein deutsch-spanischer Schriftsteller erzählt
Ab wann gehört man dazu? Und wer bestimmt das? Fragen, die sich Schriftsteller José F. A. Oliver aus Hausach im Schwarzwald angesichts der aktuellen Migrationsdebatte stellt.. Immer wieder das Gefühl zu haben, hier nicht in Sicherheit leben zu können und das derzeitige Erstarken der AfD machen ihm Angst. .
(swr.de. Wer sich für fremd hält, wird fremd bleiben. Wer wie Hausach seine Straßen mit Gedichten schmückt, wird nicht dichter. Das kommt den Leuten eher spanisch vor. Über Förderungen kann er sich wohl nicht beklagen. Deutsche Geschichte ein Fremdwort? Kommt er nicht aus einem im Faschismus geübten  Land? Entscheidend ist, was auch in einem Eisenbahnknotenpunkt hinten rauskommt. Der Hausacher Eugen Falk-Breitenbach konnte sogar malen, Schulamtsleiter Kurt Klein und Dekan Weinmann wussten mit Büchern sogar über Geschichte zu informieren.)

Kritik am Dublin-System
Tausende Abschiebungen in BW im vergangenen Jahr gescheitert
Nach den Anschlägen der vergangenen Monate gibt es immer lautere Forderungen nach mehr Abschiebungen von Asylbewebern. Doch in Baden-Württemberg hat das 2024 kaum funktioniert..
(swr.de. Berlin ist nicht Dublin. Wie wär's mit dem Grundgesetz?)

Motto: "Wähl Liebe"
Wieder Demos gegen Rechtsextremismus in Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg
(swr.de. Sie reden von linker Liebe und demonstrieren Hass  gegen Realität.)

Kretschmann führt Beliebtheitsskala an
CDU-Landeschef Hagel laut Umfrage in BW etwas beliebter als Özdemir
(swr.de. Träum weiter, ÄLÄND.)

Verbraucher schauen beim Weineinkauf mehr aufs Geld
Wein-Markt schwächelt: Warum Jungwinzer auf höhere Preise setzen
In der Weinbranche ist viel von "Krise" die Rede. Der Absatz schwächelt, die Betriebskosten sind hoch. Nachwuchswinzer setzen auf Qualität und höhere Preise.
(swr.de. Auf welches Geld?)

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NACHLESE
Gunter Weißgerber
Der erste Verfassungszusatz der USA auf Stippvisite in München
Am 14. Februar sprach nicht irgendwer aus Übersee in München zur versammelten Elite aus Politik, Medien, NGOs. Es war sozusagen der erste Verfassungszusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten auf zwei Beinen in Person des US-Vizepräsidenten. J.D. Vance gab Hinweise ans Politbüro. Das Politbüro begriff wieder nichts. Geschockt, unflätig, keiner passenden Reaktion auf das intellektuelle Niveau fähig, machen die Jungs und Mädels in ihrem Bund weiter wie bisher. Dabei steht ein Tsunami in der Tür und wird alles gehörig durcheinanderwirbeln. Statt auf die klugen Worte des jungen Mannes aus Washington einzugehen, wird bockig weitergesülzt. .
(achgut.com. In Deutschland ist Niveau eine weiße Salbe.)
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München-Terror:
Kind (2) und Mutter erliegen ihren Verletzungen
Zwei Tage nach dem Anschlag auf eine Demonstration in München ist ein zweijähriges Kind und dessen 37-Jährige Mutter an ihren schweren Verletzungen gestorben. Zwei Tage nach dem islamischen Terror-Anschlag des afghanischen Asylbewerbers Farhad Noori auf eine ver.di-Demonstration in München sind das kleine Mädchen (2) und seine Mama (37) am Samstagnachmittag ihren schweren Verletzungen erlegen. Das teilte das bayerische Landeskriminalamt mit. Der 24-jährige Moslem war am Donnerstag mit seinem Mini Cooper absichtlich in das Ende des Demozuges gefahren. Das kleine Mädchen war mit seiner Mutter in der Menschenmenge und wurde von dem Mini-Cooper überfahren. Seitdem versuchten Ärzte, beide Schwerstverletzten zu retten. Letztendlich vergebens. Es ist nach Aschaffenburg das zweite zweijährige Kind, das innerhalb von 23 Tagen von einem afghanischen „Flüchtling“ ermordet wurde.
(pi-news-net)

Villach und Herten:
Weitere Messerattacken mit Todesopfern
Am Samstag, an dem die traurige Nachricht von den zwei Todesopfern von München bekannt wurde, haben sich zwei weitere schlimme Messerattacken in Villach (Kärnten) und Herten (NRW) ereignet.  In Villach hat ein 23-jähriger Syrer im Zentrum der Stadt Menschen mit einem Messer attackiert und dabei einen 14-Jährigen ermordet haben. Er soll dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben.
Die „Kleine Zeitung“ zitiert einen Augenzeugen, der ein Restaurant in der Nähe des Hauptplatzes hat mit den Worten: „Es war wie in einem Horrorfilm. Alles ging schnell, eine Person soll aus einem Auto gesprungen sein und daraufhin sind mehrere Mens hen geflüchtet. Unsere Mitarbeiterin hat das Lokal versperrt und die Gäste drinnen behalten.“ Die Stimmung in der Villacher Innenstadt wird als gespenstisch beschrieben. Bei einer Pressekonferenz hat die Polizei am Abend weitere Informationen bekannt gegeben. Sprecher Rainer Dionisio fassungslos: „So etwas habe ich in 20 Jahren Pressearbeit noch nicht gesehen. Die Tat ist beispiellos für das Bundesland Kärnten.“
Herten – Streit zwischen drei Männern
Bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung in Herten im Ruhrgebiet sind zwei Männer schwer verletzt worden. Am Nachmittag sei es vor einem Café in der Innenstadt zu einem Streit unter drei Männern gekommen, sagte ein Polizeisprecher. Dabei seien zwei Beteiligte schwer verletzt worden. Den mutmaßlichen Angreifer habe man festgenommen. Die Identitäten der drei Männer und die Hintergründe der Auseinandersetzung seien noch nicht geklärt. Mehrere Medien hatten berichtet und dabei von einem Messerangriff gesprochen. Dazu sagte der Polizeisprecher, es sei noch ungewiss, welcher Gegenstand bei dem gewaltsamen Angriff als Tatwaffe benutzt worden sei. Die Verletzten werden in der Klinik behandelt, wie der „Westen“ berichtet.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Politiker wie Habeck und Baerbock sind unser aussenpolitischer Untergang – so klar muss man das sagen. Der Westen steht unter Druck, es schmieden sich neue Allianzen, siehe BRICS-Staaten. Wie kann man dann so dämlich sein, Xi Jinping öffentlich einen Diktator zu nennen und Vance ein „Mind your own business“ an den Kopf zu werfen? Soll er es wirklich machen und die NATO verlassen? Mal schauen, wer dann die Hosen plötzlich voll hat. Habeck und Baerbock gefährden die deutsche und die europäische Sicherheit mit solchen Schulschläger-Sprüchen. Und das Schlimmste ist, dass sie von einem Teil der Medien dafür auch noch abgefeiert werden. Bis ihre Kinder oder Enkel dann an die Front dürfen, weil „der Ami“ das macht, was Habeck ihm sagt. Viel Spaß dann.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick
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Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 7 – Los Wochos Americanos
Von Stephan Paetow
Nach dem Besuch des US-Vizepräsidenten Vance in Schland weiß unsere Polit-Elite: So fühlt sich also moralische Außenpolitik aus der Sicht einer Bananenrepublik an...Wie es nach den Wahlen weitergeht? Die Millionen Zuschauer des Kanzlerduells wissen, dass sie sich keine Sorgen machen müssen. Es bleibt alles, wie es ist. Darauf gaben Merz & Scholz ihr Ehrenwort. .. Nur bei einem Thema wollten Sandra und Maybrit, die Damen vom Funk, dann doch Klarheit vom Herausforderer Merz: Distanziert er sich von diesem Trump, der festlegte, in den USA gebe es nur noch zwei Geschlechter? Auf diese Fangfrage ist Merz dummerweise hereingefallen, indem er sagte, diese Trump-Entscheidung könne er nachvollziehen. Weshalb das ZDF entschied, Scholz habe das „Duell“ gewonnen..
(Tichys Einblick. Ist schon Funkensonntag?)

Europäer sollen bei Verhandlungen über Frieden in der Ukraine nicht an Verhandlungstisch sitzen
(welt.de. Die wollen doch Krieg.)

Geldausgeben mit Marcel Fratzscher
Der Hofoeconomicus und die Spätdekadenz der Rest-Ampel
Von Don Alphonso
Der linke Lieblingsökonom Marcel Fratzscher rät der Jugend, das Geld für Luxus auszugeben. Das ist leicht zu durchschauen: Verarmte sind fantastische Druckmittel für Enteignungen der dummen Sparer..
(welt.de. Links für Dummies gegen Rechts.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die Unschuldigen vom Dienst
In München erzählte der Vizepräsident der USA 30 Minuten lang, was Achgut.com seit 20 Jahren schreibt und verschreckte das Establishment wie der Jäger das Kitzlein. Da mussten wir uns dann doch erst mal hinsetzen..
(achgut.com. Jetzt werden alle Kanzlerkandidaten bs 23. Februar übers Wasser laufen, wer überlebt, ist Sieger.)

Die Lage der Nation
Wird die Bundestagswahl gestohlen?
Die Bundesrepublik ist eine Hinterzimmer-Demokratie – alle vier Jahre wählen die Bürger aus Parteilisten ihre Favoriten aus und am Ende machen die Parteiführer aus, wer das Land führt. So weit, so schlimm. Doch in der kommenden Wahl fürchtet Roland Tichy: Wird diese Wahl gestohlen?
VON Redaktion 
(Tichys Einblick. Wenn weg, dann weg, Vance ist ihr begegnet.)

In Nuschkes Galoschen:
Friedrich Merz auf dem Weg zum Kanzler der Grünen
Deutschland wurde von der Ampel in die Habeck-Rezession getrieben und dürfte bald in die Habeck-Depression abstürzen – auch und vor allem mit einem Kanzler Friedrich Merz. Die unterstellte wirtschaftliche Kompetenz hat Merz mit seinen Drohungen gegen das Tesla-Werk nun selbst ad absurdum geführt.
VON Klaus-Rüdiger Mai
..Mehr noch framt Merz bis zur Unwahrheit, wenn er behauptet: „Dass jemand von außerhalb Europas auf diese Weise in einen nationalen Wahlkampf eingreift, ist neu.“ Interessant ist, dass der Großeuropäer Merz plötzlich das Attribut „national“ verwendet, wie es halt passt, doch hat er vergessen, wie die Große Koalition, auch die Union zugunsten von Hillary Clinton im Wahlkampf 2016 gegen Donald Trump eingegriffen hatte. ..dürfte ihm mitnichten entgangen sein, wie die deutsche Regierung und die deutschen Medien massiv im Präsidentschaftswahlkampf für Kamala Harris und gegen Donald Trump 2024 gekämpft hatten..
(Tichys Einblick .Genügen drei Jahre Zugucken nicht, wer soll den wählen?)

Tiefer Staat „Demokratie leben“
Union: Wollen „scharf“ prüfen, ob Protestgruppen gemeinnützig sind
Die Proteste gegen den – kurzzeitigen – Fall der Brandmauer erschüttern die Union, die bisher dachte, sie würde dazugehören. Nun klingt es so, als wolle man doch an die Fördertöpfe für linke, linksradikale und islamische Gruppen gehen, die seit 2015 sakrosankt schienen.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Gemein, aber nicht nützlich. Ausgeschlafen im sozialistischen Koma?)

Der Sonntags-Stammtisch
Bayerisch - Bissig - Bunt
In dieser Woche sind zu Gast: Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident und CSU-Parteivorsitzender | Melanie Amann, Journalistin..
(br.de. Mehr linke Propaganda geht nicht, Söder und eine stellvertretende Chefredakteurin vom SPIEGEL.)
Presseclub am 16.02.2025
Wahl in unsicheren Zeiten – welche Regierung bewältigt die Krisen?
Eine Woche bis zur Wahl, Endspurt für die Parteien. Migrationspolitik, Trumps Pläne in der Ukraine, die kriselnde Wirtschaft: Die zukünftige Regierung muss viele Krisen bewältigen. Was bedeutet das für die Wahl? Welche Koalitionen sind wahrscheinlich? ..
(wdr.de. Hat alles eine Hampelregierung selbst gemacht. Von taz bis ZEIT, Kommunismus gegen Rechts.)

FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Der Niedergang des „Spiegel“ – oder wie ein journalistisches Milieu einfach dicht macht
„Sagen, was ist“, hat „Spiegel“-Gründer Rudolf Augstein seinen Redakteuren mit auf den Weg gegeben. Heute verfährt die Redaktion lieber nach dem Motto: „Sagen, was sein soll“. Dabei kommt es zu haarsträubenden Fehlern. Der Brief, der die Meinung der „Spiegel“-Redaktion über Friedrich Merz zusammenfasst, ist 22 Zeilen lang. Er findet sich auf den letzten Seiten des Heftes, wo die Zuschriften der Leser abgedruckt sind. Peter Krizan aus dem bayrischen Neuötting berichtet dort von einem desaströsen Auftritt des heutigen Kanzlerkandidaten an der Universität St. Gallen. Vor 20 Jahren habe Merz eine Vorlesung als Honorarprofessor gegeben, die so blamabel verlaufen sei, dass der Auftritt von der renommierten Hochschule als Schande empfunden worden sei. Unter den Studenten sei es zu Tumulten gekommen. Die Universitätsleitung habe sich gezwungen gesehen, sich vorzeitig von Merz zu trennen, um das ramponierte Image wiederherzustellen. Quite a story, wie der Engländer sagen würde. Leider stimmt an der Geschichte nichts. Merz war nie zu Vorlesungen in St. Gallen; er hat schon gar nicht Wirtschaftswissenschaften unterrichtet, weder in der Schweiz noch anderswo. .. Der Leserbriefschreiber, ein pensionierter Verfahrenstechniker, existiert, das immerhin. Aber alles andere entspringt der Fantasie. Wie Krizan der „Süddeutschen“ berichtete, hatte er sich erinnert, dass sein Sohn in St. Gallen studiert und von einem Auftritt des CDU-Politikers erzählt habe. Weil der Sohn gerade nicht greifbar gewesen sei, habe er ChatGPT befragt, was die KI zu dem Vorfall wisse, worauf ihm obige Geschichte präsentiert worden sei, die er wiederum als Leserbrief nach Hamburg an den „Spiegel“ geschickt habe. Naja, habe er sich gedacht, die haben ja einen Faktencheck, die werden das schon überprüfen. ...
(focus.de. Wer erkennt denn heute in Deutschland noch eine Zeitung als Zeitung?)

(BR)

Nach Anschlag in München
„Afghanistan-Sofortplan“ – Söder fordert Gespräche mit Taliban
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert nach dem Attentat von München sofortige Verhandlungen mit den Taliban über wöchentliche Abschiebeflüge nach Afghanistan. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) müssten ab Montag direkt mit den Taliban über Abschiebeflüge reden, sagte der CSU-Chef der „Bild am Sonntag“. „Es braucht jede Woche einen Flug.“..
(welt.de. Franken-Fastnacht, immer weiter reilasse?)

Neben der Spur
Grüne haben gewaltige Apparate aus ihnen nahestehenden NGOs geschaffen
Von Harald Martenstein
Die Gesellschaft verliert das Vertrauen in die Politik. Schuld daran ist nicht etwa ein behaupteter „Rechtsruck“, sondern die Massenmigration. Auch wenn Bundeskanzler Scholz das nicht wahrhaben will. Da liegt seine Gemeinsamkeit mit einem bekannten ARD-Moderator..
(welt.de. Das Deutsche Volk bezahlt ja seinen eigenen Untergang. Warum wohl müssen Terroropfer aus "nationaler Sicherheit" Verschwiegenheitserklärungen abgeben, wenn sie im Krankenhaus landen, wie auf Kontrafunk zu hören ist? Hinter deutschen Mauern brennt's lichterloh.)

Terroranschlag in München
Die Verantwortungslosigkeit in der Migrationspolitik muß jetzt ein Ende haben
Beim islamistischen Terroranschlag in Müchen erlagen jetzt eine Mutter und ihr Kind den schweren Verletzungen. Von den politischen Verantwortlichen kommen nur Phrasen. Es reicht endgültig. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein..
(Junge Freiheit. Wann lernt der mal, was Islam ist?)

Wenn der Ami frech wird
Von Henryk M. Broder
Die Aufregung in der deutschen Politik nach der aufsehenerregenden Rede von Trump-Vize Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist groß und hält an. Liegt der Grund für die deutsche Kränkung etwa tief in der Vergangenheit? Ein Zwischenruf..
(welt.de. Wer hängt am Marterpfahl?)

Claude Cueni, Gastautor
Diskriminierende Legosteine
Das Londoner Wissenschaftsmuseum warnt vor Anti-LGBT-Legosteinen, die aufgrund ihrer Form als Paarung zwischen männlich und weiblich begriffen werden können...
(achgut.com. Wo sollten sonst die vielen kleinen Legosteine herkommen?)

Freiheit statt Kreationismus
Die Realität existiert unabhängig von ihrer Deutung
Von Peter Heller
Die in naturwissenschaftlichen Prinzipien erfassbaren materiellen Grundlagen unserer Existenz zu ignorieren oder gar zu leugnen, ist zweckloser und gefährlicher Idealismus, der autoritärer Willkür alle Türen öffnet. Semantik formt nicht die Wirklichkeit, wie sich an der Geschlechterdebatte verdeutlichen lässt....Alternative Geschlechter oder Individuen ohne Geschlecht hingegen tragen aufgrund ihrer prinzipbedingten Unfruchtbarkeit nicht zur Arterhaltung bei. Reproduktionsprozesse mit diesen Ergebnissen hätte die natürliche Selektion daher längst verworfen und aussortiert. Wer dennoch an der Überzeugung festhält, die Dualität von weiblich und männlich wäre nicht von den Prinzipien der Evolution vorgegeben, kämpft keineswegs für Geschlechtergerechtigkeit und Emanzipation. Sondern unterwirft sich der Willkür dogmatischer Kreationisten.
(Tichys Einblick. Maultiere sind gegen Ochs und Esel chancenlos.)

Ist ein Ende in Sicht?
Ukraine-Krieg: Trump drängt auf Frieden
Die US-Regierung sendet in dieser Woche ein klares Signal: Der Ukraine-Krieg soll enden. Doch auf den Schlachtfeldern geht der unerbittliche Kampf weiter. Dabei stehen beide Seiten vor einem gleichen Problem. Der Lagebericht von Ferdinand Vogel. .
(Junge Freiheit. Jeder Anfang hat ein Ende. Nur der Tod ist Kommunist, auf seinem Friedhof sind alle gleich, Ehrengräber für SS-Kapo vom KZ wie für Vielfaltspolitiker mit Zentrum, Nazi und CDU.)

Politiktheorie
Helmuth Plessner und die demokratische Kultur der Distanz
Schon 1924 erkannte der Philosoph Helmuth Plessner die Gefahr kollektiver Erlösungsfantasien. Deutsche Geisteswissenschaftler versuchen, ihn jedoch in erster Linie als Stichwortgeber ihrer eigenen Utopieträume zu vereinnahmen. Dabei könnten Plessners Warnungen kaum aktueller sein. .
(Junge Freiheit. Glaubenssache.)

Kein „Nie wieder“ mit der AfD
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz verteidigt der Kanzler die Brandmauer gegen Rechts und weist US-Kritik scharf zurück.
Der Konter von Scholz auf die Rede von J.D. Vance und wie er dabei die AfD attackiert..
(Junge Freiheit. Bildung ist nicht sein Ding. Scherzbold. Osnabrücker Humor. Dort steht auch die Statue von den zwei Lügnern.)

 

 

Vizepräsident J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar 2025

Menschengemachte Übersetzung von Maria Schneider

Ich danke Ihnen. Ich danke allen anwesenden Delegierten, Experten und Medienschaffenden. Mein besonderer Dank gilt dem Gastgeber der Münchner Sicherheitskonferenz, dem es gelungen ist, eine solch beeindruckende Veranstaltung zu organisieren.

Wir freuen uns sehr, hier zu sein. Heute möchte ich unter anderem über unsere gemeinsamen Werte sprechen. Es ist wunderbar, wieder in Deutschland zu sein. Wie Sie bereits gehört haben, war ich bereits letztes Jahr als Senator der Vereinigten Staaten hier. Ich habe Außenminister David Lammy getroffen und gescherzt, dass wir letztes Jahr noch andere Ämter bekleidet hatten. Dieses Jahr müssen unsere Länder die gesamte politische Macht, die wir von unseren Völkern erhalten durften, klug einsetzen, um deren Leben zu verbessern.

Ich durfte in den letzten 24 Stunden einige Zeit außerhalb der Mauern dieser Konferenz verbringen. Die Gastfreundschaft der Münchener ist sehr beeindruckend, auch wenn sie verständlicherweise noch unter dem Eindruck des gestrigen grauenhaften Anschlags stehen. Ich habe München das erste Mal auf einer privaten Reise mit meiner Frau besucht, die heute auch anwesend ist und seitdem die Stadt München und ihre Menschen in’s Herz geschlossen. Wir sind daher sehr erschüttert wegen dieses Anschlags. Wir schließen München und alle, die unter dem Unheil leiden, das dieser liebenswerten Stadtgemeinschaft auferlegt wurde, in unsere Gedanken und Gebete ein. Wir sind in Gedanken bei Ihnen. Wir beten für Sie, und wünschen Ihnen für die kommenden Tage und Wochen alles Gute. (Beifall) Vielen Dank. Ich hoffe, das war nicht der letzte Applaus, den ich bekomme.

Gefahr von innen
Sinn dieser Konferenz ist natürlich, über Sicherheit zu sprechen. Gewöhnlich meinen wir damit Bedrohungen von außen. Ich sehe zahlreiche herausragende, militärische Führer, die heute hier zusammengekommen sind. Doch während die Trump-Regierung sehr besorgt wegen der europäischen Sicherheit ist und glaubt, dass wir zu einer vernünftigen Einigung zwischen Russland und der Ukraine kommen können – wir halten es zudem für wichtig, dass Europa in den nächsten Jahren umfassende Vorkehrungen für seine eigene Verteidigung trifft – geht die Bedrohung für Europa, die mich am meisten beunruhigt, weder von Russland, noch von China, noch von einem anderes Land aus. Was mich beunruhigt, ist die Gefahr von innen: Die Auflösung einiger der grundlegendsten Werte in Europa, die es mit den Vereinigten Staaten von Amerika gemeinsam hat.

Wahlen werden einfach für ungültig erklärt
Ich war erstaunt, als ein ehemaliger EU-Kommissar kürzlich im Fernsehen auftrat und sich darüber freute, dass die rumänische Regierung gerade die gesamte Wahl für ungültig erklärt hatte. Er warnte davor, dass genauso in Deutschland verfahren würde, wenn nicht alles nach Plan verliefe. Diese leichtfertigen Äußerungen sind für amerikanische Ohren kaum zu glauben. Jahrelang hat man uns gesagt, dass unser finanzieller Beitrag und unsere Unterstützung dem Erhalt unserer gemeinsamen demokratischen Werte dienten. Alles, von unserer Ukraine-Politik bis hin zur digitalen Zensur, wird uns als Verteidigung der Demokratie angepriesen. Doch wenn wir europäische Gerichte dabei beobachten, wie sie Wahlen für ungültig erklären und wie hochrangige Beamte androhen, weitere Wahlen für ungültig zu erklären, sollten wir uns fragen, ob wir noch diesen hohen Anforderungen genügen. Und ich sage „wir“, weil ich grundsätzlich davon ausgehe, dass wir im selben Team sind.

Zustände wie in der ehemaligen Sowjetunion
Allein über demokratische Werte zu reden genügt nicht. Wir müssen ihnen Leben einhauchen. Viele Anwesende können sich noch gut daran erinnern, dass die Verteidiger der Demokratie im Kalten Krieg den Kampf gegen weitaus despotischere Kräfte auf diesem Kontinent aufgenommen haben. Überlegen Sie einmal, welche Seite damals die Dissidenten zensierte, Kirchen schloss und Wahlen annullierte. Waren das die Guten? Sicherlich nicht. Gott sei Dank hat diese Seite den Kalten Krieg verloren. Sie hat verloren, weil sie all die besonderen Segnungen der Freiheit – die Freiheit, andere zu überraschen, Fehler zu machen, Erfindungen zu entwickeln und etwas aufzubauen – weder geschätzt noch geachtet hat.

Es hat sich gezeigt, dass man Innovation und Kreativität nicht verordnen kann. Genauso wenig kann man Menschen vorschreiben, was sie denken, fühlen oder glauben sollen. Wir glauben, dass diese Dinge durchaus voneinander abhängen. Wenn ich heute nach Europa blicke, frage ich mich manchmal, was wohl aus den Gewinnern des Kalten Krieges geworden ist. Ich schaue nach Brüssel, wo Kommissare der EU-Kommission die Bürger informiert haben, dass sie die sozialen Medien während Unruhen abschalten wollen, sobald Inhalte veröffentlicht werden, die sie als „Hass und Hetze“ betrachten. Hier in Deutschland hat die Polizei an einem Aktionstag zur „Bekämpfung von Frauenfeindlichkeit im Internet“ Razzien gegen Bürger durchgeführt, die verdächtigt wurden, antifeministische Kommentare im Netz veröffentlicht zu haben.

Diskriminierung von Christen
Ich blicke nach Schweden, wo die Regierung vor zwei Wochen einen christlichen Aktivisten wegen seiner Beteiligung an Koranverbrennungen, die zum Mord an seinem Freund führten, verurteilt hat. Der Richter stellte in seinem Fall ungerührt fest, dass Schwedens Gesetze zum angeblichen Schutz der freien Meinungsäußerung tatsächlich keinen – ich zitiere – „Freifahrtschein für Handlungen oder Aussagen gewähren, wenn man damit das Risiko eingeht, Angehörige dieser Glaubensrichtung zu beleidigen.“

Stilles Gebet als Straftat
Am besorgniserregendsten ist jedoch wohl die Situation unserer lieben Freunde im Vereinigten Königreich, wo die Grundfreiheiten gläubiger Briten im Zuge der Aushöhlung der Gewissensfreiheit ganz besonders ins Visier genommen werden. Vor wenig mehr als zwei Jahren hat die britische Regierung Adam Smith Connor, einen 51-jährigen Physiotherapeuten und Armee-Veteranen des abscheulichen Verbrechens angeklagt, 50 Meter von einer Abtreibungsklinik drei Minuten lang im Stehen ein stilles Gebet verrichtet zu haben. Er hat niemanden behindert. Er hat sich mit niemandem unterhalten. Er hat schlicht alleine in Stille gebetet. Als die britische Polizei ihn sah und wissen wollte, wofür er betete, antwortete Adam, dass er für seinen ungeborenen Sohn beten würde, den er und seine frühere Freundin vor Jahren abgetrieben hatten. Die Beamten ließen sich jedoch nicht erweichen. Adam wurde schuldig gesprochen, gegen das neue Gesetz über sichere Zugangszonen verstoßen zu haben, das stille Gebete und sonstige Handlungen in einem Radius von 200 Meter um eine Abtreibungseinrichtung unter Strafe stellt, die geeignet sind, die Entscheidungen der Personen, die diese Einrichtung aufsuchen, zu beeinflussen. Er wurde dazu verurteilt, der Staatsanwaltschaft Tausende von Pfund an Verfahrenskosten zu zahlen.

Ich wünschte, ich könnte sagen, dass dies ein Ausreißer war, ein verrücktes Beispiel für ein schlecht geschriebenes Gesetz, das gegen eine einzelne Person angewandt wurde. Aber nein. Im Oktober letzten Jahres, also erst vor wenigen Monaten, schickte die schottische Regierung Briefe an Bürger, deren Häuser in sogenannten „sicheren Zugangszonen“ lagen, und klärte sie darüber auf, dass auch private Gebete innerhalb der eigenen vier Wänden gegen das Gesetz verstoßen könnten. Außerdem forderte die Regierung die Anwohner dazu auf, jeden Mitbürger zu melden, den sie verdächtigten, sich eines Gedankenverbrechens in Großbritannien und ganz Europa schuldig gemacht zu haben.

Zensur und Drohungen
Ich befürchte, dass die freie Meinungsäußerung auf dem Rückzug ist. Ironischerweise, meine Freunde, und um der Wahrheit Genüge zu tun, räume ich gern ein, dass die lautesten Stimmen mit Zensurforderungen bisweilen nicht aus Europa, sondern meinem eigenen Land erschallten, wo die Vorgängerregierung Social-Media-Unternehmen bedroht und gezwungen hat, sogenannte Fehlinformationen zu zensieren. Fehlinformationen, wie etwa die Annahme, dass das Corona-Virus wahrscheinlich aus einem Labor in China entwichen sei. Unsere eigene Regierung legte privaten Unternehmen nahe, Menschen zum Schweigen zu bringen, die es wagten, unleugbare Wahrheiten auszusprechen.

Washington hat einen neuen Sheriff
Ich teile Ihnen daher heute nicht nur meine Beobachtungen mit, sondern trete mit einem Angebot an Sie heran. Denn in dem gleichen Maße, wie die Regierung unter Biden alles daran setzte, Menschen, die ihre Meinung äußerten, zum Schweigen zu bringen, wird die Regierung Trump das Gegenteil tun. Und ich hoffe, dass wir dabei zusammenarbeiten können. Es gibt in Washington einen neuen Sheriff, der Donald Trumps Weisungen folgt. Auch wenn wir Ihre Meinung nicht teilen, werden wir dafür kämpfen, Ihr Recht auf freie Meinungsäußerung in der Öffentlichkeit zu verteidigen. Sind wir da einer Meinung, oder eher nicht? (Beifall)

Wir sind nun an einem Punkt angelangt, an dem sich die Situation so verschlimmert hat, dass Rumänien im Dezember dieses Jahres die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen aufgrund der fadenscheinigen Verdächtigungen eines Geheimdienstes und des enormen Drucks seiner Nachbarn auf dem Festland einfach für ungültig erklärt hat. Soweit ich weiß, lautete das Argument, dass russische Desinformation die rumänischen Wahlen kontaminiert habe. Trotz alledem möchte ich Sie, meine europäischen Freunde, darum bitten, das große Ganze zu betrachten. Sie können die Meinung vertreten, dass Russland keine Werbung in den sozialen Medien schalten sollte, um Ihre Wahlen zu beeinflussen. Da sind wir ganz Ihrer Meinung. Sie können diese Vorgehen sogar weltweit verurteilen. Aber wenn ein paar hunderttausend Dollar für digitale Werbung aus dem Ausland ihre Demokratie zerstören können, dann war sie von Anfang an nicht besonders wehrfähig.

Nun, die gute Nachricht ist, dass ich durchaus glaube, dass Ihre Demokratien wesentlich weniger brüchig sind, als viele Leute offenbar befürchten. Ich glaube sogar, dass sie noch wehrhafter werden, wenn wir unseren Bürgern erlauben, ihre Meinung zu sagen. Das führt uns natürlich zurück nach München, wo die Organisatoren dieser Konferenz Abgeordnete linker und rechter populistischer Parteien ausgeladen haben. Wie bereits erwähnt, müssen wir nicht alles gutheißen, was jemand sagt. Aber wenn Abgeordnete, wenn führende Politiker eine wichtige Wählergruppe vertreten – dann ist es unsere Pflicht, zumindest einen Dialog mit ihnen zu führen.

Eingefahrene Eigeninteressen
Für viele von uns auf der anderen Seite des Atlantiks scheinen sich verknöcherte Strukturen und Partikularinteressen zunehmend hinter hässlichen Begriffen aus der Sowjetära wie „Fehlinformation“ und „Desinformation“ zu verstecken. Es mißfällt den Befürwortern dieser Strukturen, wenn jemand einfach aufsteht und eine andere Meinung vertritt oder, Gott bewahre, anders wählt oder, noch schlimmer, gar eine Wahl gewinnt. Wir befinden uns ja hier auf einer Sicherheitskonferenz und ich bin sicher, dass Sie alle hierher gekommen sind, um sämtliche Einzelheiten für eine erneute Erhöhung des Verteidigungsbudgets für die nächsten Jahre zu besprechen. Und das ist ganz wunderbar, denn wie Präsident Trump bereits mehr als deutlich gesagt hat, ist er der Meinung, dass unsere europäischen Freunde selbst eine größere Rolle bei der Zukunftsgestaltung auf diesem Kontinent spielen müssen.

Welchen Zweck hat ein Verteidigungsbündnis?
Wir glauben nicht, dass Sie in der Tiefe verstehen, was wir mit dem Begriff „Lastenteilung“ meinen. Wir glauben, dass ein erheblicher Bestandteil als Mitglied in unserem gemeinsamen Bündnis für die Europäer darin besteht, sich stärker zu engagieren, während Amerika seine Aufmerksamkeit auf die Gebiete in der Welt richtet, die sich in großer Gefahr befinden. Wie können Sie sich überhaupt über solche Verteidigungsbudgets Gedanken machen, wo wir doch eigentlich gar nicht wissen, was wir verteidigen wollen. Ich habe in meinen Unterhaltungen schon viele Informationen erhalten und sehr viele beeindruckende Gespräche mit zahlreichen Anwesenden geführt. Man hat mir immer wieder erklärt, wovor man sich verteidigen muss – und das ist natürlich wichtig. Ein Punkt ist mir jedoch noch nicht so ganz klar – und ich denke, da geht es vielen Bürgerinnen und Bürger in Europa ganz ähnlich – nämlich die Frage, was Sie mit der Verteidigung eigentlich bezwecken? Mit welcher positiven Vision soll letztlich diesem gemeinsamen Sicherheitspakt Leben eingehaucht werden, den wir alle für so wichtig halten? Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es keine Sicherheit gibt, wenn Sie Angst vor den Stimmen, den Ansichten und dem Gewissen Ihres eigenen Volkes haben, von dem es sich leiten läßt.

Gegen die eigenen Bürger zu regieren ist sinnlos
Europa steht vor vielen Herausforderungen. Doch die Krise, in der sich dieser Kontinent derzeit befindet und der wir uns meiner Meinung nach gemeinsam stellen müssen, haben wir selbst verschuldet. Wenn Sie Angst vor Ihren eigenen Wählern haben, kann Amerika nichts für Sie tun. Genauso wenig können Sie etwas für das amerikanische Volk tun, das mich und Präsident Trump gewählt hat. Man braucht demokratische Mandate, wenn man in den kommenden Jahren Ziele erreichen will, die Bestand haben sollen. Wir haben doch gesehen, dass schwache Mandate wenig bewirken. Letztlich kann man erst dann entscheidende Änderungen umsetzen, wenn man mit einem demokratischen Mandat handelt, dass sich stärker an den Bedürfnissen der eigenen Bürger orientiert.

Wenn Sie eine wettbewerbsfähige Volkswirtschaft anstreben, wenn Sie erschwingliche Energie und sichere Versorgungsketten haben möchten, dann brauchen Sie Mandate, um zu regieren. Denn dann muss man harte Entscheidungen treffen, um all diese Errungenschaften zu genießen. In Amerika ist uns das durchaus bewußt. Man kann kein demokratisches Mandat erringen, indem man seine Gegner zensiert oder ins Gefängnis steckt. Ganz gleich, ob es sich um einen Oppositionsführer, eine gläubige Christin, die zu Hause betet, oder einen Journalisten handelt, der einfach versucht, Nachrichten zu berichten. Ebensowenig kann man ein Mandat erringen, wenn man seine Wähler bei der Frage, wer Teil unserer beider Gesellschaft sein darf, missachtet.

Massenmigration als drängendstes Problem
Von allen Herausforderungen, denen die hier vertretenen Nationen gegenüberstehen, ist die Massenmigration meiner Meinung nach die Drängendste. Heute ist fast jeder Fünfte in Deutschland aus dem Ausland zugewandert. Das ist ein neuer Höchststand. In den Vereinigten Staaten sieht es ähnlich aus – wir haben ebenfalls einen historischen Höchststand. Allein zwischen 2021 und 2022 hat sich die Zahl der Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern in die EU verdoppelt und ist weiterhin stark angestiegen. Wir haben diese Situation klar erkannt. Sie ist nicht einfach so aus dem Nichts heraus entstanden, sondern Ergebnis mehrere bewusster Entscheidungen, die von Politikern überall auf diesem Kontinent und auch anderswo auf der Welt während eines Zeitraums von zehn Jahren getroffen wurden.

Wir haben gestern in dieser Stadt gesehen, welch grausamen Folgen solche Entscheidungen haben. Diesen Umstand kann ich nicht erwähnen, ohne der Opfer dieser furchtbaren Tat zu gedenken, für die ein schöner Wintertag in München zerstört wurde. Unsere Gedanken und Gebete sind und bleiben bei den Opfern. Doch wie konnte so etwas überhaupt geschehen? Wir haben die erschütternden Angaben zum Täter in Europa und leider auch in den Vereinigten Staaten schon viel zu oft gehört. Ein Asylbewerber, häufig ein junger Mann Mitte 20 und bereits polizeibekannt, rast mit einem Auto direkt in eine Menschenmenge und zerreißt diese Gemeinschaft. Wie oft müssen wir noch solche entsetzlichen Niederlagen erdulden, bevor wir einen neuen Kurs einschlagen und unsere gemeinsame Zivilisation in eine neue Richtung lenken können?

Der Bürger ist kein Wahlvieh
Die Wähler dieses Kontinents sind nicht an die Wahlurnen gegangen, um die Schleusen für Millionen unbekannter Einwanderer zu öffnen. Aber wofür haben sie denn nun eigentlich gestimmt? In England für den Brexit. Auch wenn Sie anderer Meinung sind – sie haben dafür gestimmt. Immer mehr Menschen in ganz Europa stimmen für Politiker, die versprechen, der unkontrollierten Migration ein Ende zu setzen. Ich teile zufällig sehr viele dieser Bedenken, trotzdem müssen Sie mit mir nicht einer Meinung sein. Ich glaube einfach, dass diese Menschen Angst um ihre Heimat haben. Sie haben Angst, dass sie ihre Träume nicht verwirklichen können. Sie machen sich Sorgen wegen ihrer Sicherheit und ob sie noch in der Lage sein werden, sich und ihre Kinder zu ernähren.

Diese Menschen sind intelligent. Dies ist ohnehin eine der wichtigsten Lektionen, die ich in meiner kurzen Zeit in der Politik gelernt habe. Im Gegensatz zu den Aussagen, die man wohl ein paar Berge weiter in Davos hört, nehmen sich die Bürger unserer Nationen normalerweise nicht als gebildetes Vieh oder austauschbare Rädchen in einer globalen Wirtschaft wahr. Es sollte daher niemanden verwundern, dass sie nicht von ihren Staatsoberhäuptern wie Schachfiguren umhergeschoben oder gnadenlos ignoriert werden wollen. Letztendlich besteht doch der Sinn einer Demokratie genau darin, diese großen Fragen an den Wahlurnen zu entscheiden.

Zensur und Mißachtung der Wähler
Es ist meiner Meinung nach nicht zielführend, Menschen zu kündigen, ihre Sorgen zu ignorieren oder – schlimmer noch – Medien zu verbieten, Wahlen zu verhindern oder Menschen von politischen Entwicklungen auszuschließen. Tatsächlich ist dies die beste Methode, eine Demokratie zu zerstören. Wer aufsteht und eine andere Meinung kund tut, mischt sich damit nicht in Wahlen ein, selbst wenn er diese Meinung im Ausland äußert oder sehr einflussreich ist. Lassen Sie mich dies mit einem humorvollen Beispiel verdeutlichen: Wenn die amerikanische Demokratie zehn Jahre lang das Gezeter von Greta Thunberg überleben konnte, dann kann sie auch ein paar Monate Elon Musk überleben. Was jedoch die deutsche Demokratie, keine Demokratie – sei sie amerikanisch, deutsch oder europäisch – überleben wird, ist Millionen von Wählern zu sagen, dass ihre Ansichten und Sorgen, ihre Hoffnungen, ihre dringende Bitte, ihre zu Not zu lindern nichts gelten oder es nicht einmal verdienen, in Betracht gezogen zu werden.

Die Demokratie fußt auf dem heiligen Grundsatz, dass man auf die Stimme des Volkes hört. Da gibt es keinen Spielraum für Brandmauern. Entweder man hält sich an diesen Grundsatz oder nicht. Die Europäer haben eine Stimme, das Volk hat eine Stimme. Die europäischen Politiker haben die Wahl. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir keine Angst vor der Zukunft haben müssen. Man kann die Meinungen anderer Menschen hinnehmen, auch wenn man sie befremdlich finden mag und nicht damit einverstanden ist. Wenn Sie nach diesem Grundsatz handeln, können Sie der Zukunft voll Vertrauen und Zuversicht in dem Wissen entgegensehen, dass die Nation hinter jedem Einzelnen steht. Das ist für mich das Magische an der Demokratie. Sie drückt sich nicht in diesen Gebäuden aus Steinen oder schönen Hotels aus. Sie spiegelt sich auch nicht in den großen Institutionen wider, die wir als Gesellschaft aufgebaut haben. Wer an die Demokratie glaubt, erkennt damit an, dass jedem unserer Bürger Weisheit innewohnt und er eine Stimme hat. Wenn wir uns weigern, auf diese Stimme zu hören, wird unser Einsatz – und sei er auch noch so sehr von Erfolg gekrönt – nur sehr wenig bewirken.

Wie Papst Johannes Paul II. – meines Erachtens einer der außergewöhnlichsten Verfechter der Demokratie auf diesem und anderen Kontinenten – einst sagte: „Fürchtet Euch nicht.“ Wir sollten keine Angst vor unserem Volk haben, auch wenn es Ansichten vertritt, die nicht mit seiner Führung übereinstimmen. Ich danke Ihnen allen. Ich wünsche Ihnen alles Gute. Gott segne Sie.

***
Diese Übersetzung darf gern gemeinfrei mit Link auf diese Webseite www.beischneider.net und Nennung der Übersetzerin Maria Schneider geteilt werden, um die Menschen in diesem Land aufzuklären.
(beischneider.net)

Für innere seelische Aufrüstung der europäischen Völker gegen Wokismus, Überfremdung und Dekadenz

Von WOLFGANG HÜBNER

US-Vizepräsident JD Vance war noch ein Baby, als Michail Gorbatschow 1985 in der Sowjetunion an die Macht kam und binnen weniger Jahre mit seinen Losungen „Glasnost“ und „Perestroika“ nicht nur sein marodes Reich, sondern ganz Europa grundlegend umgestaltete. Der nun 40-jährige Vance hat am Freitag Nachmittag in München eine historische Rede gehalten, deren geistige und politische Explosivkraft den alten, so sehr verkommenen Kontinent abermals in einer Weise verändern wird, die wir uns konkret zwar noch nicht vorstellen können, die aber nichts weniger als revolutionär sein wird.

Denn ausgerechnet auf einer militärisch aggressiv ausgerichteten sogenannten „Sicherheitskonferenz“ hat Vance vor einem zutiefst geschockten Publikum keinen Zweifel gelassen, was die künftigen unverzichtbaren Bedingungen für weitere transatlantische Partnerschaft sein müssen: Freiheit des Wortes, keine „Brandmauern“, keine Zensur, keine Unterdrückung der Opposition. Und was am allerwichtigsten ist: Die innere seelische Aufrüstung der europäischen Völker gegen Wokismus, Überfremdung und Dekadenz.

Denn die größte Gefahr, das hat der junge Amerikaner klar und richtig erkannt, für Europa (und Deutschland im Besonderen!) droht nicht von Russland oder China, sondern von den geistig-moralischen Verfallsprozessen im Inneren der Staaten und Völker. Mit dieser Aussage hat sich Vance den Großteil der gegenwärtigen politischen und militärischen europäische „Elite“ zum Todfeind gemacht – nicht anders als vormals Gorbatschow Honecker und Co. in den kommunistischen Satellitenstaaten.

Aus den USA ist viele Jahrzehnte lang nichts Gutes gekommen, weder für Europa noch für die Welt. Das kann und darf auch nach der historischen Rede von Vance nicht einfach vergessen und vergeben werden. Doch wäre es gerade für die patriotischen Kräfte in Deutschland wie auch in den anderen europäischen Staaten unverzeihlich, nicht die fast wundersame Chance zu nutzen, die der Machtwechsel in Washington bietet. Seit Freitag 14:30 Uhr stehen die über uns Herrschenden nackt und uralt da – fegen wir sie wie einst 1989/90 in den kommenden Jahren demokratisch und unblutig hinweg!
(pi-news.net)

Der neue Kulturkampf: Wie eine woke Linke Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft bedroht - Von Susanne Schröter

Identitätspolitik, Cancel Culture und Wokeness – was an den Universitäten begann, beeinflusst mittlerweile breite Teile der Gesellschaft. Angetreten, um gegen Rassismus und Diskriminierung zu kämpfen und sich für Demokratie und Zusammenhalt einzusetzen, bewirkt eine woke Linke das genaue Gegenteil.

Mit Sprachregelungen oder der Tabuisierung gesellschaftlicher Missstände verhindert sie eine offene demokratische Auseinandersetzung. Susanne Schröter, oft genug selbst Ziel woker Angriffe, analysiert die Ideologie der woken Linken und beschreibt, wie diese versucht, in zentralen Bereichen der Gesellschaft die Deutungshoheit zu erobern.

Ein unverzichtbares Buch für jeden, der sich für die aktuellen gesellschaftlichen Debatten und Entwicklungen interessiert. Und eine kritische Analyse, die zur Reflexion über die Zukunft unserer Gesellschaft anregt. Leser-Kommentar: "Oje das Buch zeigt die Zustände in Uni, ÖRR, UN und NGO`s auf die erschreckend sind. Ich hatte viel vermutet und die Autorin bestätigt meinen Verdacht. Ich kann das Buch nur empfehlen". (Amazon)