Deutschlands Hunger nach grünem Wasserstoff aus Afrika
Von Gastautorin Dagmar Jestrzemski
Am 20. November trafen sich in Berlin 13 afrikanische Staatschefs mit europäischen Politikern und führenden Wirtschaftsvertretern zur fünften Wirtschaftskonferenz „Compact With Africa“. In diesem Jahr stand die angestrebte Kooperation von europäischen und afrikanischen Partnern beim Ausbau der sogenannten nachhaltigen Energien im Fokus, wobei die Notwendigkeit von privaten Investitionen in Europas Nachbarkontinent besonders hervorgehoben wurde. Der 2017 von Deutschland initiierten Konferenz haben sich unter anderem Marokko, Tunesien, Senegal und Ägypten angeschlossen. Angola, Sambia, Nigeria und Kenia nahmen als Gäste teil. Ungeachtet der hohen Risiken und Kosten bekannten sich alle Teilnehmer in seltener Einmütigkeit zum gemeinsamen Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft auf dem Weg in eine „klimaneutrale Zukunft“.
Bundeskanzler Scholz sagte Milliarden-Investitionen Deutschlands zu. Deutschland werde „grünen Wasserstoff in großen Mengen“ aus afrikanischen Ländern abnehmen. Damit böten sich für diese Länder große Chancen. Deutschland braucht Afrika als Partner zur Erfüllung der von der Bundesregierung abgesteckten ehrgeizigen Klimaziele. Bei der zukünftigen Energieversorgung soll der über See importierte grüne Wasserstoff als tragende Säule fungieren. „Klimafreundlicher Wasserstoff“ werde die Klimabilanz von Industrie und Verkehr erheblich verbessern, verkündet die Nationalen Wasserstoffstrategie Strategie 2020, und wörtlich: „Deutschland wird zur Wasserstoff-Wirtschaft“. Nach Angaben aus Robert Habecks Wirtschaftsministerium soll ungefähr ein Drittel des benötigten Wasserstoffs in Deutschland erzeugt und 50 bis 70 Prozent des Bedarfs durch Importe aus dem Ausland gedeckt werden. Das klingt nach einer Win-win-Situation. Doch im Vergleich mit grauem Wasserstoff aus Erdgas ist grüner Wasserstoff etwa dreimal teurer und könnte nur durch Differenzverträge oder ein Erneuerbares-Energien-Gesetz für Wasserstoff finanzierbar sein.
„Essentiell sind wettbewerbsfähige und verlässliche nationale Rahmenbedingungen sowie makroökonomische Stabilität“ stellte Scholz fest. Damit sprach er die mit den teuren afrikanischen Wasserstoffprojekten verbundenen Risiken im Bereich Rechtssicherheit und politischer Stabilität an. Diese sind allerdings enorm. Seit 2020 gab es in Afrika neun Militärputsche, in Mali und Burkina Faso sogar je zweimal. Ungeachtet des ungewissen Ausgangs der angestoßenen Wasserstoffprojekte spricht man gleichwohl öffentlich nur über die Chancen der Energietransformation für neue Jobs und eine sicherere, bezahlbare Stromerzeugung in Afrika.
Auch in vielen Ländern Afrikas mit gewählten Staatschefs gibt es nach wie vor superreiche Familienclans und Vetternwirtschaft. Und auch diesen Ländern sei das „antidemokratische Arsenal“ ausgebaut worden, wie die ZEIT im August 2022 berichtete. Genannt werden Internetblockaden, fadenscheinige Gerichtsprozesse gegen Oppositionelle, Polizeigewalt „und Schlimmeres“. Der globalen Windbranche kommen diese Strukturen zupass. Windparks mit 600 und mehr Windrädern, um Strom für den „grünen“ Wasserstoff bereitzustellen, haben katastrophale ökologische Schäden zur Folge und können nicht ohne Menschenrechtsverletzungen entstehen. In Europa sind sie nicht durchsetzbar.
Kenia, eines der wirtschaftlich stärksten und modernsten Länder Afrikas, liegt laut einem Bericht der taz auf Liste der von Korruption betroffenen Länder Afrikas im Mittelfeld. Lange wurde Kenia von korrupten Familienoligarchien beherrscht. Nach einer Analyse der Friedrich-Ebert-Stiftung handelt es sich um ein Symptom des ethnischen Klientelismus. Gut ein Jahr nach der Wahl von Präsident William Ruto im August 2022 wird das Land weiterhin von massiven Unruhen erschüttert. Steigende Preise, Arbeitslosigkeit und Enttäuschung über Ruto, den sich selbst als „Hustler“ bezeichnete (eine Mischung aus Überlebenskünstler und Schlitzohr), treiben vor allem junge Leute auf die Straße.
Da Präsident Ruto einen Fahrplan zur „klimaneutralen Herstellung“ von grünem Wasserstoff für sein Land angekündigt hat, wurde Kenia auf dem dreitägigen Klimagipfel in Nairobi vom 4. bis 6. September von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für seinen Ehrgeiz auf dem „Weg zur Klimaneutralität“ gelobt. Wie jüngst in Berlin lag der Fokus in Nairobi auf einer Strategie zur sogenannten klimaneutralen Herstellung von Wasserstoff auf dem afrikanischen Kontinent. Noch ist die globale Finanzierung dieser „Klimaschutzprojekte“ ungeklärt. Von der Leyen kündigte an, die kenianische „grüne“ Wasserstoffstrategie im Rahmen des 300 Milliarden Euro schweren Investitionsplans „Global Gateway“ der EU für „wertebasierte, hochwertige und transparente Infrastrukturpartnerschaften“ mit fast 12 Millionen Euro zu fördern. (vera-lengsfeld.de)
Radikale Islamisten hetzen per Flugblatt gegen Israel
Von Alex Cryso
Ein kleines Kind blickt in einen Trümmerhaufen. Als Titel prangt neben einem arabischen Symbol auch die Überschrift „Realität Islam“ auf der Vorderseite des Flyers. Auf der Rückseite wird ausgiebig gegen Israel gehetzt. Wer in Essen oder Duisburg wohnt, der durfte sich unlängst über eine Hetzschrift aus der Hand unserer Kulturbereicherer und Vielfaltsbringer aus gutem Grund bestürzt fühlen. Bei den Urhebern handelt es sich um eine radikale Islamisten-Gruppe, die eben unter dem Namen „Realität Islam“ firmiert und vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Allerdings hat die Flugblattaktion für allerhand Unmut gesorgt, die Sicherheitsbehörden sind hellhörig geworden.
Wie immer stellen sich die Muslime als bemitleidenswertes Opfer und unterdrückte Minderheit durch Staat und Gesellschaft dar. Dabei wird der Leser der Hetzschrift auf der Rückseite direkt angesprochen: „Wärst Du bereit, für Israel zu sterben?“ Abermals wird dessen Existenzberechtigung in Frage gestellt, zudem gibt es in Deutschland angeblich staatlich gesteuerte Islamfeindlichkeit, die sich in systematischer Unterdrückung äußert. Unter dem Kapitel „Islamismus/Islamistischer Terrorismus“ warnt der Verfassungsschutz in seinem aktuellen Jahresbericht: „Insbesondere die Auftritte von Gruppierungen wie ‚Realität Islam‘ zielen mit Bildern und Aktionen ab, indem sie zum Beispiel eine staatlich gesteuerte Islamfeindlichkeit behaupten und die deutsche Integrationspolitik als eine Art ‚Assimilationsterror‘ diffamieren.“
Auf Facebook wettern Realität Islam derweil gegen die deutsche Regierung, die sich angeblich viel zu solidarisch hinter Israel stellt, aber auch gegen das Kopftuchverbot oder den chinesischen Präsidenten, die anscheinend massenweise Moscheen schließt, umwandelt oder zerstört. Schon kurz nach der skandalösen Anti-Israel-Demo in Essen wurden Stimmen laut, beteiligte Gruppierungen wie „Generation Islam“, „Muslime Interaktiv“ oder eben „Realität Islam“ zu verbieten. Islamforscher Patrick Möller bestätigte, dass es sich hierbei um „Tarn- und Nachfolge-Organisationen der panislamischen Bewegung Hizb ut-Tahrir“ handle. Diese hätte vier Kernzentren in Deutschland: Hamburg, Berlin, das Rhein-Main-Gebiet und das Ruhrgebiet. Realität Islam wären vor allen in der Gegend um Frankfurt herum aktiv.
“Die Hizb ut-Tahrir ist im Grunde eine politische Sekte. Sie wurde 1953 von Palästinensern gegründet, die im Zuge der israelischen Staatsgründung aus ihrer Heimat fliehen mussten oder vertrieben wurden”, erklärt Möller. Der übersetzte Name “Partei der Befreiung” beziehe sich nicht, wie man vielleicht meinen könnte, nur auf Israel. “Es geht um die Befreiung der gesamten islamischen Welt von dem, was die Bewegung als Hauptübel ausgegeben hat – den Säkularismus, also die Trennung von Staat und Religion”, erklärt Möller. „Die Hizb ut-Tahrir sagt: `Der Staat ist der Feind und wir werden das Kalifat irgendwann mit Gewalt wiederherstellen.` Und dann wird es gewaltaffine Anhänger geben, die es irgendwann satthaben, weiter auf das ‘Go!’ zu warten.” (beischneider.net)
(tutut) - Während die Woche als Zeitung von gestern und vorgestern beginnt, geht Leben vorwärts . Mit 16 fängt es richtig an. Warum nicht nächstes Jahr in den Gemeinderat? Und dann zwei Jahre später als Bürgermeister ins Rathaus? Die Grünen und ihre Filialpartner machen es möglich. Achim Szymanski wusste davon nichts, als er 2006 "Glückwunsch! Die besten Jahre kommen noch - 850 wunderbare Karrieren" ankündigte "Mit 16 Jahren wird man Mannequin, Geistlicher oder aufgrund seines Talents entdeckt. In diesem Alter haben die meisten Männer schon petting gemacht, und manche kommen sogar zu richtigem Sex - z.B. Peter Maffay, der nach eigener Aussage verführt wurde ('Es war Sommer'.)" Aber weiter mit der Jugend, welche jetzt Deutschland regieren darf. "Statt eigenem Moped: Cesare Borgia wird Bischof in Spanien. 1491. Twiggy wird als Modell berühmt. 1965. Der damals noch schlanke König Ludwig II. von Bayern sieht die erste Wagner-Oper seines Lebens - und verliebt sich unsterblich in die Musik, Wagner und phantastische Posen. 1861. Herrlich - die Sissi (Elisabeth) heiratet in Wien ihren Franzerl (1854)! Und Romy Schneider spielt ihr erstes Treffen in 'Mädchenjahre einer Königin'. Die junge Jeanne d'Arc (Jungfrau von Orléans) hat Visionen bekommen und will nicht zum Arzt, sondern Frankreich von der englischen Belagerung befreien. Sie versucht, der Armee des Dauphins beizutreten, scheitert aber an ihrem Geschlecht. 1428. Das werden diese ach so hochgelehrten Herren noch bereuen - der Österreicher Adolf Hitler ist schon mal sitzen geblieben, sauer und verlässt die Realschule ohne Abschluss.
1905" .Und Putin ist nicht einmalig. "Iwan der Schreckliche (so nannte man ihn später) tritt einen Job als erster russischer, nicht unbedingt schrecklicher Zar an. 1547. Diana Spencer geht auf eine Schweizer Schule, ist aber auch oft in England und lernt bei einer Jagdgesellschaft Prince Charles (29) kennen. 1977. In England lebt Aleister Crowley als Sohn eines Fabrikanten in den Tag hinein. Später wird er Kontakt mit diversen Toten aufnehmen und Großmeister eines magischen Ordens werden; aber jetzt hat er seinen ersten Sex mit einem Dienstmädchen. 1891. Ein unbekannter Junge, der in Nürnberg auftaucht, kaum spricht und nur Brot und Wasser will, war jahrelang in ein Verlies gesperrt gewesen und heißt Kaspar Hauser. 1828. Helmut Kohl hat kein Talent zum Zirkusartisten und möchte Politiker werden - er tritt in die CDU ein. 1946". Und das deutsche Verhängnis beginnt. Daran konnte er schon vorher nichts ändern, hatte aber mit 16 bereits den Doktor: Giacomo Casanova. Mozart dagegen wird mit 16 Chef der Hofkapelle in Salzburg,denn er hat für den neuen Bischof ein "sagenhaft tolles Stück" komponiert. Was sollte er sich als Gemeinderat oder Bürgermeister plagen? Er hatte es eilig, mit 35 war er vollendet und tot.Marianne Rosenberg dagegen sang 1971 mit 16 "Fremder Mann, schau mich an". Heute würde sie sich wohl vor solchen Aufforderungen hüten. Die der 16 folgenden Jahre
bieten auch allerhand, so will die kleine Jeanne d'Arc unbedingt auf den Scheiterhaufen: "Sie hat sich die Haare abgeschnitten, als Mann verkleidet und kann so Karl , den Thronfolger, dazu überreden, eine große französische Stadt von den Engländern zu befreien. Das Resultat davon ist, dass die Briten die Belagerung von Orléans aufgeben und Jeanne, auf den Geschmack gekommen, zur ersten Stil-Ikone wird und von jetzt an bis ans Lebensende nur noch Männerkleidung trägt (d.h. noch zwei Jahre lang". Heute hätte sie sich nur in einem deutschen Rathaus umgeschlechten müssen, um danach die Ukraine von Putin zu befreien. Helmut Kohl dagegen gründet mit 17 in Ludwigshafen die
Junge Union . Da war Nero schon Kaiser."Marianne Rosenberg singt "Er ist nicht wie du". Als er, Marco Polo, 17 war, reiste er 1260 zu Lande mit Vater und Onkel nach China - "ohne Auto, ohne Handy oder Überlebensfolie, ohne Karten und nur mit italienischem Geld. Kein Wunder, dass er erst mit 24 Jahren wieder zurücksein wird". Solche Reisen werden demnächst häufiger sein, aus Deutschland, mit Lastenfahrrad und ohne Handy, denn woher soll der Strom fürs Ladegerät kommen? Ebenso kein Wunder, dass das Nachbargrundstück gerade viel Lärm macht, die Sense grast mit Benzin, Strom ist ja nicht sicher. Ein Himmelsgeschenk, wenn Kinder regieren. Nicht verzagen, die besten Jahre kommen noch. Keine Panik. "'Glücklich oder unglücklich wird man nicht durch seine Lebenslage, sondern durch die Einstellung zumLeben' - das hat Sufi-Meister Hazrat Inayat Khan schon im letzten Jahrhundert festgestellt". Glückwunsch!
Jetzt geht es erst im Frühjahr weiter Wetter macht Innenstadt-Baustellen einen Strich durch die Rechnung Eigentlich hätte innerhalb von drei Wochen alles fertig sein sollen. Aber dann kam der Winter. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum die Gastronomie Einbußen beklagt.
(Schwäbische Zeitung. Wieder mal Klima mit Wetter verwechselt. Haben die Klimamanagerinnen versagt? Gell, frau, wer konnte denn mit dem Winter rechnen?)
Das könnte man besser sein Fehlende Jobaussichten: Das beschäftigt Menschen mit Behinderung Rund 25.000 Menschen mit Behinderung leben im Kreis Tuttlingen - 15.000 davon haben einen Schwerbehindertenausweis. Doch vor welchen Problemen stehen Betroffene?
(Schwäbische Zeitung. Wie meinen frau?)
Große Umfrage ausgewertet Was fehlt und was läuft gut: So schneidet die Tuttlinger Innenstadt ab Wie sehen die Tuttlinger ihre Innenstadt? Genau das hat die Stadt jüngst per Umfrage durchleuchtet. Diese Dinge vermissen die Teilnehmer.
(Schwäbische Zeitung. Was schon die Stadt am 7. 12. als Zeitung herausgab, ohne Extrakosten, nun auch am 11. im Blatt von frau. O Heimat! Das nennt sich wohl Aktualität.)
Schäuble und Gassner-Herz Die Offenburger Bundestagsabgeordneten ziehen Halbzeitbilanz Der Wahlkreis Offenburg wird im Deutschen Bundestag von Wolfgang Schäuble (CDU) und Martin Gassner-Herz (FDP) vertreten. Zur Halbzeit der Legislaturperiode ziehen sie Bilanz.
(Badische Zeitung. Hauptsache ihr Geld stimmt. Keine Volksvertreter?)
„Listen verschwunden“ Wird das Bürgerbegehren gegen das neue Klinikum in Lahr sabotiert? Melanie Kappus sammelt seit November Unterschriften gegen den Klinik-Standort in Langenwinkel. Nun sollen Listen gestohlen worden sein. Derweil hat der BUND klar Stellung zum Neubau genommen...
(Lahrer Zeitung. Lahrifahri. Wozu brauchen die noch ein Krankenhaus, woher soll das Personal kommen?)
Straßburg verschärft die Sicherheitskontrollen bei den Weihnachtsmärkten Wer vom Wochenende an die Straßburger Weihnachtsmärkte besucht, muss mit verschärften Sicherheitsmaßnahmen rechnen: Wurden bislang an den Zugängen zur von der Ill umschlossenen Innenstadtinsel nur große Taschen, Koffer und Rucksäcke systematisch kontrolliert, müssen sich Besucher nun wieder darauf einstellen, dass jede Tasche an den Zugängen inspiziert wird. Die Stadt muss den Münsterbesuch besser organisieren und soll dafür Sorge tragen, dass geführte Gruppen den Weihnachtsmarkt auf dem Münsterplatz möglichst außerhalb der Öffnungszeiten besichtigen. Auf diese Vorgehensweisen hat sich die Präfektin Josiane Chevalier mit der Straßburger Oberbürgermeisterin Jeanne Barseghian geeinigt.)
(Badische Zeitung. Es grüntso grün.Frauengewalt gegen Weihnachtsterror. Einfach großräumig umfahren.)
Einsatz von sogenannten Strategiepaten Extremismus in der BW-Polizei: Politik will Demokratie-Empfinden stärken Die Politik will bei der Polizei in Baden-Württemberg künftig flächendeckend sogenannte Strategiepaten für demokratische Werte einsetzen, um extremistische Tendenzen zu unterbinden. Das Innenministerium will ein bereits laufendes Pilotprojekt nun im ganzen Land ausrollen, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Man habe von April 2021 bis April 2022 bereits 30 Polizistinnen und Polizisten als Strategiepaten ausgebildet, um "ganz gezielt die Widerstandskraft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei in Baden-Württemberg zu stärken", sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU). Diese Paten veranstalten Seminare, organisieren Fahrten zu Gedenkstätten und sollen die demokratische Resilienz fördern.Künftig soll es in jedem Polizeipräsidium sechs Strategiepatinnen und -paten geben. Die Teilnahme soll freiwillig sein. Die Fortbildung zum Paten dauert laut Ministerium acht Tage. Es werden etwa Grundlagen der Extremismusprävention und politische Bildungsarbeit vermittelt. Die Polizei arbeitet dabei etwa mit der Landeszentrale für politische Bildung zusammen, mit dem Demokratiezentrum Baden-Württemberg und dem Haus der Geschichte. ..
(swr.de. Strobl als Oberpate? uncyclopedia.co: "Weil das Geschäftsmodell des Mafiapaten so erfolgreich war, wurde es schnell auch außerhalb der USA nachgeahmt, und so gibt es Mafiapaten heute auch in Palermo, Neapel, London und dem Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main".)
"Automobilwoche" berichtet Bosch will mindestens 1.500 Stellen streichen Beim weltgrößten Automobilzulieferer Bosch droht einem Medienbericht zufolge ein massiver Stellenabbau. Mindestens 1.500 Jobs sollen im kommenden Jahr an den Standorten Stuttgart-Feuerbach und Schwieberdingen wegfallen. Das berichtete die "Automobilwoche" am Sonntag unter Berufung auf einen Insider. .. Bosch hatte im Sommer Kündigungen für die 80.000 Beschäftigten der deutschen Mobility-Sparte bis zum Jahr 2027 ausgeschlossen. "Wir gehen Schritt für Schritt vor und entwickeln Maßnahmen standortspezifisch", sagte die Unternehmenssprecherin der "Automobilwoche". Als ein Instrument sollen laut Bericht 40-Stunden-Verträge gekündigt werden, um auf die tariflichen 35 Stunden zu reduzieren..
(swr.de. Während Politik und ihre Medien rote Wunderkerzen auf dem Deutschlandkuchen flackern lassen, blasen sie die Zündkerzen aus.)
Roman "Schneeflocken wie Feuer" Autorin Elfi Conrad aus Karlsruhe erobert mit fast 80 Jahren die Bestsellerlisten Elfi Conrad aus Karlsruhe ist leidenschaftliche Autorin. Seit Jahrzehnten schreibt sie. Doch erst mit fast 80 Jahren schafft sie mit ihrem Roman "Schneeflocken wie Feuer" den Durchbruch. Mehrere Bücher und Jahre hat es gedauert, bis für Autorin Elfi Conrad aus Karlsruhe ein großer Wunsch in Erfüllung ging. Mit fast 80 Jahren hat sie nun den Durchbruch mit einem ihrer Romane geschafft. Wahrscheinlich auch dank der Social Media Platfform X (Früher Twitter)...Obwohl ihr 80. Geburtstag vor der Tür steht, spricht sie mit ihrem Roman "Schneeflocken wie Feuer" vor allem junge Menschen an. Neben ihrer bisherigen Tätigkeit als Lehrerin und Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe hat sie unter anderem auch durch ihre Tochter und ihre Enkelin Kontakt mit der jüngeren Generation...
(swr.de. In der Hitze des Winters. Da zieht's dem Lauterbach die Strümpf' aus.) Kung-Fu-Talent setzt sich durch Zehnjährige Schülerin aus Tübingen gewinnt Talentwettbewerb in China Kung-Fu ist eine Kampfkunst mit Säbel, Schwert, Stock, Faust oder Fuß - und damit hat die Tübinger Schülerin Pauline Kramm beim Talentwettbewerb "Chinese Bridges" im chinesischen Kunming gewonnen. Als sie vier Jahre alt war, zog ihr Vater beruflich nach Hongkong und nahm seine Familie mit. Jetzt spricht die Zehnjährige ziemlich gut Chinesisch und mag alles, was mit dem Land zu tun hat. Perfekt für den Wettbewerb in China..
(swr.de. Chinesen mögen nicht alles, was mit ihrem Land zu tun hat, kennen es besser, aber bekanntlich kommen die besten Jahre ja noch.)
Neue Verbindungen und alte Probleme Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn: Das ändert sich ab Sonntag in BW Seit Sonntag fahren die Züge der Deutschen Bahn nach einem neuen Fahrplan. Mit dem Fahrplanwechsel werde die Zahl der Verbindungen auch in Baden-Württemberg deutlich ausgebaut, heißt es von der Bahn. Mit mehr als 100 Millionen Zugkilometern seien im kommenden Jahr so viele Züge in Baden-Württemberg unterwegs wie noch nie, so Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne)...
(swr.de. Ja, mach nur einen Plan. Fahren tun sie alle nicht. Wer stehend stirbt, lebt länger.)
Trotz Austritts-Welle Erzbistum Freiburg rechnet mit steigenden Kirchensteuer-Einnahmen Das Erzbistum Freiburg rechnet mit wachsenden Einnahmen aus der Kirchensteuer. Und das obwohl viele Christen der Kirche den Rücken kehren. Ein Bistumsprecher erklärte am Samstag in Freiburg, es werde insgesamt mit steigenden Löhnen und Gehältern von Beschäftigten gerechnet. Das habe Folgen für die Kirchensteuer und gleiche letztlich finanziell den Schwund bei den Mitgliedern aus. Grundlage des Haushaltsplans für die beiden kommenden Jahre sei auch die Steuerschätzung des Landes, fügte der Sprecher nach einer Sitzung der Kirchensteuervertretung hinzu, die für den Haushalt der Erzdiözese verantwortlich ist. Die Kirchensteuereinnahmen dürften im kommenden Jahr rund 568 Millionen Euro erreichen; im Jahr 2025 dann rund 592 Millionen Euro. Dem laufenden Budgetplan zufolge sind es für das zu Ende gehende Jahr rund 548 Millionen Euro. .
(swr.de. Wozu also lästige Mitglieder? Zur Kirchensteuer schiebt der "Staat" rund 20 Milliarden dazu, so dass es auch ohne den weltwet einzigartigen Vereinsbeitrag ginge. Und ist das Münster nicht toll? Der Kirche hat es noch nie gehört.)
Nach Einigung für den öffentlichen Dienst Baden-Württemberg will Tarifergebnis auch für Beamte übernehmen Noch vor Weihnachten soll es für die Beschäftigten der Länder mehr Geld geben wie am Samstag in Potsdam entschieden wurde. Das verhandelte Tarifergebnis für den öffentlichen Dienst soll inhaltsgleich auf die Beamtinnen und Beamten in Baden-Württemberg übertragen werden. Das will Finanzminister Daniel Bayaz (Grüne) den Beteiligten im Land vorschlagen, wie er nun auf SWR-Anfrage mitteilte. Das diene dazu, gute Fachkräfte in der Verwaltung zu halten und neue zu gewinnen. ..
(swr.de. Womit haben sie das verdient, außer durch untertänigsten Gehorsam? Ist ja nicht sein Geld. Wer sucht Beamte als Fachkräfte für die Wirtschaft?
Zwei Jahre nach dem Start Kampagne "THE LÄND" weiter umstritten Die Werbekampagne "THE LÄND" des Landes Baden-Württemberg läuft nun seit mehr als zwei Jahren. Sie wird sehr unterschiedlich bewertet - unter anderem wegen der Kosten... Kritisch sieht hingegen die FDP im Landtag die 21 Millionen Euro teure Dachkampagne. Auch aus der Wirtschaft und dem Bund der Steuerzahler kommen verhaltene Töne. Die Landesregierung will mit der bis 2024 laufenden Maßnahme ausländische Fachkräfte anlocken. Im Jahr 2021 wurden rund 5,6 Millionen Euro etwa für die Präsentation bei der Eröffnung der Vertretung des Landes in London und für den Auftritt auf der Expo in Dubai bezahlt. Im Jahr 2022 waren es 7,2 Millionen Euro zum Beispiel für das Landesjubiläum, und 2023 kostete unter anderem der Start der internationalen Social-Media-Kanäle 4,5 Millionen Euro. Im Jahr 2024 wird der indische Bundesstaat Maharashtra um die Hauptstadt Mumbai ein wichtiges Ziel der Dachmarkenkampagne sein. ..
(swr.de. Wie viele Häutungen hat die FDP schon hinter sich? Kinder statt Inder, tönte es mal aus der CDU. Wo ist die eigentlich, schauert's dem Hagel?)
Serienstars und Cosplayer hautnah erleben Messe Stuttgart: Aufwendige Kostüme auf der "Comic Con" Es ist eine Fantasiereise mit Anfassen! Stars aus Filmen und Serien, professionelle Photos mit den Lieblingen, Autogrammstunden. Das bietet die Comic Convention in Stuttgart. Ein Wochenende Entertainment auf der Comic Convention kurz "Comic Con" in den Stuttgarter Messehallen: Die zweitägige Veranstaltung lief am Samstag laut Messe sehr gut an. "Wir werden komplett überrannt", sagte der Sprecher. Lange vor Hallenöffnung hätten Comicfans und Cosplayer bereits Schlange gestanden. Allein im Vorverkauf seien 23.000 Karten verkauft worden...
(swr.de. In THE ÄLÄND ist nichts unmöglich.) Komisch geht BW unter.)
Europäische Aslypolitik in der Kritik Stuttgarter Friedenspreis an Seebrücke Baden-Württemberg verliehen Die Seebrücke Baden-Württemberg hat den Stuttgarter Friedenspreis 2023 erhalten. Die Initiative bekam den mit 5.000 Euro dotierten Preis für ihr Engagement in der "Sichere Häfen"-Kampagne. Diese Aktion stellt sich gegen die zunehmende Abschottungspolitik Europas und setzt sich für eine menschenwürdige Migrationspolitik ein. "Sichere Häfen" sind Städte und Gemeinden, die sich bereit erklären, mehr geflüchtete Menschen aufzunehmen, als sie müssten. In Baden-Württemberg sind dies 44 Kommunen, darunter Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Rottenburg, Konstanz und Karlsruhe. .
(swr.de. Linksgrüne Spinnerei, die nichts mit dem Christentum zu tun hat, aber alles mit mutmaßlich kriminellen Machenschaften und "Herrschaft des Unrechts" (Horst Seehofer.)
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Die Gegenwehr beginnt Die schlechtesten Journalisten der Welt Von Alexander Wendt Ein guter Teil der Medienschaffenden übertrifft alle anderen Kräfte der Gesellschaft in Illiberalität, Heuchelei und Zerstörungswut. An den Sendungsbewussten des neuen Typs scheitert auch jede Parodie. Auf das Milieu wirkt nur eins: Gegenwehr. Und die beginnt schon...Kurzum, gäbe es so etwas wie eine Partei der mutierten Journalisten, ihr Verbot wäre nach den vorliegenden Indizien folgerichtig. Es handelt sich gesichert um Extremisten. Sie fühlen sich Greta Thunberg nah, den Straßenblockierern der „Letzten Generation“, den Herrenmännchen in den französischen und deutschen Randsiedlungen, denjenigen also, die aus ihrer Verachtung gegen die offene Gesellschaft gar kein Geheimnis machen. Sie verstehen die Antisemiten der Welt, sie stehen auch solidarisch zu den Freiheitsverächtern in Brüssel und in anderen Glaspalästen. Ihre Arbeit sehen sie und ihre Alliierten als Kampfeinsatz für den Abriss der bisherigen Gesellschaft. Ganz nebenbei und nur hypothetisch, sollte es einen Pendelschwung nach autoritär rechts geben, wären die meisten von ihnen auch wieder verlässlich an der tete...
(Tichys Einblick. Passt scho. Schlechte Politiker brauchen noch schlechtere Speichellecker. Propaganda statt Journalismus. Leser-Kommentar: "´...Ich habe dieser Tage das Abonnement meiner Tageszeitung (Print und Online) gekündigt. Diese war für uns über Jahrzehnte eine journalistisch gut geführte und verlässliche Informationsquelle. In den letzten Jahren hat sich allerdings eine Journaille in der Redaktion etabliert, die in ihren ideologisch wie politisch ausgerichteten Artikeln lediglich die links-grüne Wohlstandsblase zu bedienen sucht. In Artikeln werden bedeutsame Fakten weggelassen, verfälscht oder thematisch erst gar nicht aufgegriffen. Rechtschreibung und Grammatik sind verhehrend und korrespondieren mit den aktuellen PISA Ergebnissen. ..")
Neben der Spur Verleugnung der Migrationsrealität und Kernschmelze des deutschen Bildungswesens Von Harald Martenstein Wenn Religion höheren Stellenwert als Bildung hat: Der Zusammenhang zwischen Pisa-Schock und muslimischer Massenmigration ist so klar, dass ihn auch Schönfärber nicht mehr bestreiten können. Schnell nähern wir uns dem Moment, in dem deutsche Muttersprachler an Grundschulen zur Minderheit werden.
(welt.de. In Buntland sollen die Doofen jetzt alle Englisch sprechen.)
Dieser Beitrag erschien durch Kooperation mit Tagesspiegel Gewinnt Putin jetzt doch? In der Ukraine droht die Katastrophe In Europa und den USA stocken die Ukrainehilfen, gleichzeitig rüstet Putin weiter auf. Wird Kiew nicht bald unterstützt, droht eine Niederlage – und Schlimmeres. Das muss verhindert werden. Es sind Zahlen, die in Kiew Angst auslösen: Mehr als 100 Milliarden Euro Ukrainehilfen sind derzeit blockiert. Weder die Staatenlenker in der EU noch die Demokraten und Republikaner in Washington finden einen Kompromiss, sie freizugeben...
(focus.de. Blöd allein geht nicht? Es war schon immer dumm, die Realität nicht zu kapieren. An die Front, jämmerliche Schreiber.)
Stärkste Kraft bleibt die Union: Bei neuster Wahlumfrage rutscht die Ampel noch tiefer in den Keller Der neuste Insa-Wahltrend zeigt: Die Ampel rutscht immer weiter in den Umfrage-Keller. Nur noch 34 Prozent der Deutschen würden SPD, Grünen oder FDP ihre Stimme geben. Diesmal sind es die Grünen, die Einbußen hinnehmen müssen.
(focus.de. Vor Kraft kann Merz nicht gehen. Hauptsache regieren, sagt KRÄTSCH, stupids!)
Ausschreitungen in Südtirol Überfall auf Krampusumzug: 30 Migranten attackieren Teilnehmer Von Redaktion Schwere Ausschreitungen bei einem Krampuslauf in Naturns in Südtirol. Dort attackierten 30 eigens angereiste Migranten den Umzug, bewarfen die Krampusse sogar mit Eisblöcken und verletzten einen Polizisten. Erst das Einschreiten der Ordnungskräfte verhinderte Schlimmeres. Hunderte von Zuschauern nahmen am Krampuslauf in Naturns teil, waren begeistert von den Darbietungen der Schreckgestalten, die im Advent traditionell den Nikolaus begleiten. Bis es plötzlich zu Ausschreitungen durch eine Gruppe Jugendlicher kam. Sie beschimpften die Teilnehmer, warfen sogar Eisblöcke auf die Krampusse und verletzten einen Polizisten. Wie „Südtirolnews“ berichtet, sei die Veranstaltung von einer Gruppe „ausländischer Randalierer“ gestürmt worden. Etwa 30 Jugendliche und junge Erwachsene seien gezielt zu der Veranstaltung gekommen und dort gewalttätig geworden.
(Tichys Einblick. Barbaren aus Drittwelten passen nicht zur ersten. Wie oft soll sich sowas noch wiederholen, bis Europa aufwacht?)
========== NACHLESE Peter Grimm Kommt die große Verlierer-Koalition? Die Ampel-Regierung ist am Ende. Kommt jetzt wieder eine „Große Koalition“? Hilft eine scheinbar starke CDU einer strauchelnden SPD auf die Beine, damit weiterregiert werden kann? Durch die alles überstrahlende katastrophale Bilanz der Ampel-SPD wird derzeit aber die Schwäche der CDU übersehen. Auch eine solche Regierung wäre eine Verlierer-Koalition.. Manch ein Meinungsbildner sah den alsbaldigen Niedergang aller alten bundesrepublikanischen Parteien kommen. Denn die Ampel-Regierung stolperte von einem Desaster ins nächste, und CDU und CSU konnten nur eingeschränkt opponieren, denn die Ampelregierung setzte ja nur die Politik der letzten CDU-Kanzlerin konsequent fort...
(achgut.com. 3. Wahl und andere Unterirdische gegen Deutschland.) ===========
Wie dumm darf ein Juso-Chef sein? Von WOLFGANG HÜBNER Es ist SPD-Parteitag. Das war ganz früher mal ein wichtiges politisches Ereignis. Heute dürfen sich dort Leute wie der Vorsitzende der Jungsozialisten, Philipp Türmer, präsentieren. Er sagt bei der Gelegenheit: „Nichts bedroht die Zukunft unserer Generation mehr als diese vermaledeite Schuldenbremse, lasst sie uns endlich abschaffen!“. Rauschender Beifall der Funktionäre ist diesem Prachtexemplar aus der Produktion der deutschen Bildungskatastrophe gewiss. Türmer gehört selbstverständlich zu denen, die mit beliebig hohen staatlichen finanziellen Aufwendungen das Klima retten wollen, weil ja sonst seine Generation die letzte Generation zu werden drohe. In Sachen Klima ist der Juso-Anführer also für Nachhaltigkeit. Eigentlich müsste er dann auch für Nachhaltigkeit im Umgang mit Steuergeldern sein. Ist er aber nicht. Ihm ist es schnurzegal, dass mit noch höheren Schulden auf seine und die nächsten Generationen immer größere Zinslasten zukommen werden. Finanzminister Christian Lindner vom SPD-Koalitionspartner FDP hat schon im Februar 2023 getwittert: „Die Zinslast des Bundes ist seit 2021 von vier auf mittlerweile knapp 40 Milliarden Euro gestiegen. Das ist Geld, das uns künftig an anderer Stelle fehlt – für Bildung, Digitalisierung, Investitionen in Klimaschutz.“ Das dürfte inzwischen nicht besser geworden sein. Muss aber einen wie Türmer nicht interessieren. Ihn kümmert ja auch nicht, dass die Profiteure von Zinsen genau die vermaledeiten Wohlhabenden und Reichen sind, die ihr überschüssiges Geld gerne verleihen und sich keinen besseren Gläubigeren wünschen können als den Staat. Ist aber alles zu kompliziert und störend für einen SPD-Parteitag und Philipp Türmer. Um die Frage in der Überschrift zu beantworten: Ein Juso-Chef muss dumm sein, sonst wird er keiner! (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Der Sozialismus ist eine Überzeugung, die den ganzen Menschen ausfüllt.
(Joseph Goebbels) *************
Bundesgesundheitsminister in Sorge Lauterbach mahnt zu strengeren Corona-Maßnahmen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat alle Bürger zu strengen Vorsorgemaßnahmen aufgerufen, um eine Infektion mit dem Corona-Virus in der Vorweihnachtszeit zu vermeiden.
(focus.de. Einer spinnt immer? Wer löscht die Ampel aus?)
SPD-Parteitag stimmt für Erleichterung des Familiennachzugs
(welt.de. Wo haben sie denn ihre Familien?)
Dirk Maxeiner Der Sonntagsfahrer: In den Grabkammern der E-Auto-Wende Die Weigerung, die Wirklichkeit zur Kenntnis zu nehmen, ist das Markenzeichen der aktuellen Politik. Und seit Neuestem auch das der deutschen Automobilindustrie. Deren E-Auto-Strategie darf als komplett gescheitert und wirtschaftlicher Totalschaden gelten. Doch selbst die Belegschaft traut sich kaum, das auszusprechen.
(achgut.com. Untergang ist der Deutschen liebstes Ziel.)
Blick zurück – nach vorn Blackbox KW 49 – Rote Sonne, schwarzes Land Die Regierung ist hinfällig, aber gut gelaunt. Die FDP bereitet sich trotzdem auf das Schlimmste vor. Die SPD-Genossen haben einen GAU schon hinter sich: eine Stunde Olaf Scholz zuhören. VON Stephan Paetow ... Twitter (heißt jetzt X) ist ein Segen für unsere politische Verantwortungsgemeinschaft. Wie sonst könnte Annalena Baerbock gleichzeitig in Dubai am Klima herumschrauben und den Opfern eines „mutmaßlich islamistischen Angriffs“ in Paris „gute Besserung“ wünschen? Und dabei auch noch das Gebet der Nancy Faeser sprechen: „Hass & Terror haben in Europa keinen Platz“? Der „mutmaßliche“ Mörder von Paris war „mutmaßlich“ drei Jahre in psychologischer Behandlung wegen einer mutmaßlichen Religionsmacke. „Die Ärzte haben mehrmals erklärt, dass es ihm besser gehe, dass er normaler sei“, klagte Frankreichs Innenminister. Der Grund dürfte wohl eine selektive Wahrnehmung sein, eine mutmaßlich weitverbreitete Berufskrankheit bei Psychologen. Diese Störung kann auch unter Politikern, besonders grünen, häufig beobachtet werden. ..
(Tichys Einblick. Für Ärzte ist Frankreich schon Dritte Welt. Deutschland folgt dem Trend mit aller Ohnmacht.)
Liberalkonservative unter sich Wie Jordan Peterson einmal kurz die Welt retten will Seinem Aufruf folgten Unternehmer, Publizisten und Intellektuelle: Der kanadische Buchautor Jordan B. Peterson ruft ein neues Bündnis gegen den Vormarsch der Woken ins Leben. Was hat er konkret vor? Ein Bericht von Liz Roth.
(Junge Freiheit. Rufer in der Wüste gibt es immer.)
„Hoch die internationale Solidarität“ Das Palästina-Netzwerk: links, laut, radikal Pro-Palästina-Demos in Deutschland: Nicht nur Islamisten sympathisieren in Deutschland mit Terroristen der Hamas. Die Rädelsführer können sich auf ein Netzwerk von finanzstarken Unterstützern verlassen.
(Junge Freiheit. Unheiliges Land.)
Byzanz Kampf um das Heilige Kreuz Kreuzzüge sind kein Phänomen des Hochmittelalters. Schon im 7. Jahrhundert zogen Byzantiner aus, um im Namen Christi die von den Persern geraubte Reliquie zurückzuerobern. Es war ein Glaubenskrieg zwischen Christen und Feueranbetern.
(Junge Freiheit. Natur ist sich immer über Kreuz, sonst gäbe es keine Evolution.)
AUF1-Talk: Warum unsere Frauen keine Kinder mehr bekommen Europa stirbt aus. Die Geburtenzahlen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sinken massiv. Die Politik reagiert mit stetig mehr Förderung der Migration. Die Systempropaganda behauptet, dass es den Frauen einfach kein Bedürfnis mehr sei, Kinder zu bekommen und diese selbst großzuziehen. Warum das aber eine glatte Lüge ist und es vielmehr die politischen Maßnahmen sind, die den Familien das Kinderkriegen gezielt vermiesen, darüber spricht Elsa Mittmannsgruber mit Fürstin Elisabeth von Waldburg-Wolfegg und Waldsee (75), Sabine Mänken (59) und Hannah (19) im Vier-Generationen-Talk bei „Elsa AUF1“. Systempropaganda gegen das Muttersein „Uns wird die Zuwanderung als einzige Lösung verkauft, um dem Fachkräftemangel sowie der schrumpfenden und alternden Bevölkerung entgegenzuwirken“, sagt AUF1-Frontfrau Elsa Mittmannsgruber. Aber wie wäre es damit, wenn die ansässigen Menschen einfach wieder mehr Kinder bekommen würden? Warum spricht niemand darüber, wie wir die Geburtenraten in den eigenen Ländern wieder steigern können? Ist es vielleicht gar nicht erwünscht – Stichwort Transhumanismus? Zusätzlich werden in dieser Sendung aktuelle Umfrageerkenntnisse und Studien präsentiert, die genau das Gegenteil dessen zeigen, was das System uns gerne Glauben lassen möchte: Nämlich, dass die Jungen sehr wohl in hohem Maß Werte wie Familie und Kinder als erstrebenswert erachten. Deutlich kommt auch heraus, dass es eine Frage der Politik und der gesellschaftlichen Behandlung der Mutterschaft ist, wenn die Geburtenrate sinkt. Nicht zuletzt ist es in diesen Zeiten natürlich auch eine wirtschaftliche Frage für Frauen, ob es überhaupt leistbar ist, sich aus dem Beruf zu nehmen und sich dem Muttersein hinzuwenden. (pi-news.net)
Buch „Die besten Weltuntergänge“ löst neue Diskussionen aus Will Habecks Frau wirklich Kindern Angst machen? „Die Welt, wie wir sie kennen, wird untergehen!“ Das schreibt Andrea Paluch (53), Ehefrau von Wirtschaftsminister Robert Habeck (54, Grüne), in ihrem Buch mit dem Titel „Die besten Weltuntergänge“. Es ist: ein Kinderbuch – und richtet sich laut Verlag an alle ab 8 Jahren. Bereits seit zwei Jahren ist es auf dem Markt. Nun sorgt es erneut für heftige Diskussionen. Der Vorwurf: Habecks Ehefrau mache Kindern damit Angst. Stimmt das?..
(bild.de. Hat er ncht wie sonst mitgeschrieben? Ist ihr Robert nicht der Fachmann für solche Gruselgeschichten als Wirtschafts- und Klimaminister, denn der hat doch Philosophie und Grün studiert?)
"Nicht Deutschland, sondern Russland hat die Gasversorgung nach Deutschland eingestellt"
Von WOLFGANG HÜBNER
Der erinnerungsschwächste Kanzler seit 1949 hat auf dem SPD-Parteitag am Samstag so offen und offensichtlich gelogen, dass sich selbst die Stahlträger im Tagungsort Berliner Messegelände verformt haben dürften. Olaf Scholz behauptete nämlich unter Beifallsstürmen der wahrscheinlich unter einer unbekannten Parteidroge stehenden Funktionäre, dass nicht Deutschland, sondern Russland die Gasversorgung nach Deutschland eingestellt habe. Demnach sei es der russische Präsident Putin gewesen, der die Gaslieferungen durch die unbeschädigten Gaspipelines gestoppt habe (im Video bei 9:05 min.).
Dass Scholz Kanzler jener Regierung war und ist, die mit den umfassendsten Sanktionen der Wirtschaftsgeschichte Russland in den Ruin treiben wollte, verschwieg Scholz in Berlin ebenso wie Putins Angebot, die beim Nordstream-Terrorakt unbeschädigt gebliebene Leitung nach deutscher Anfrage sofort am nächsten Tag in Betrieb zu setzen.
Doch lieber lässt der US-Vasall im Kanzleramt die deutsche Industrie kaputtgehen und die Bürger abzocken und notfalls auch frieren, als dieses Angebot aus Moskau anzunehmen.
Es ist deshalb kein Wunder, dass Russlands früherer Präsident Dmitri Medwedew allergisch auf die Äußerungen von Scholz reagierte und twitterte: „Der Deutsche lügt durch und durch“. Denn nicht Russland habe die Energieversorgung Russlands abgelehnt. Medwedew schrieb an Scholz gewandt: „Sie haben es selbst abgelehnt, Sie haben ihr eigenes Volk wegen des Hasses auf Russland verarscht, und jetzt weichen Sie aus und lügen“. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Die SPD, welch‘ ein verkommener Trümmerhaufen! (pi-news.net)
Ein falscher Kredit, zur falschen Zeit, am falschen Ort
Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke
Die KfA wird der Regierung Südafrikas einen Kredit in Höhe von einer halben Milliarde Euro zur Umstellung der Stromversorgung auf „Erneuerbare“ gewähren. So eine „Energiewende“ würde die aktuellen Probleme des Landes aber kaum lösen. Sie könnte die wahre Ursache des Problems nicht beseitigen, nämlich das grassierende „African Disease“.
55 Milliarden Tonnen
Gemäß Presserklärung vom 5.12.2023 hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Auftrag des BMZ dem Finanzministerium Südafrikas einen Kredit in Höhe von 500 Mio. Euro zugesagt. Die Mittel sollen den Kohleausstieg des Landes unterstützen und den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Nachdem die Bundesrepublik für alle Kredite und Verbindlichkeiten der KfW haftet, läuft es darauf hinaus, dass letztlich der deutsche Steuerzahler auch dieses Abenteuer finanzieren muss. Wir sollten uns die Sache also mal genauer anschauen.
Woher kommt der Strom in Südafrika derzeit? Es gibt in der Nähe von Kapstadt ein Kernkraftwerk mit zwei Blöcken zu je 1 Gigawatt, von denen nur einer am Netz ist und ca. 2% des nationalen Bedarfs liefert. Wasserkraft und Gas steuern gemeinsam 20% bei, der Rest, also knapp 80%, kommt aus Kohle. Die Reserven an Steinkohle belaufen sich auf 55 Milliarden Tonnen, welche das Land die kommenden 200 Jahre mit Energie versorgen könnten.
Zyankali im Kaffee
Die aktuelle Stromversorgung ist allerdings äußerst mangelhaft und „Load Sheddings“, d.h. stundenweise Stromsperren, gehören zum Alltag. Das staatliche Energieunternehmen Eskom, einst im weltweiten Vergleich die Nummer Eins, geht dem Ruin entgegen. Jahrelang hat man die Infrastruktur grob vernachlässigt, Rückstellungen für die Wartung der Kraftwerke sind in dunklen Kanälen verschwunden und Führungspositionen wurden nicht nach Kompetenz, sondern nach Parteizugehörigkeit und Hautfarbe vergeben.
2019 wurde dann, trotz allem, der erfahrene weiße Manager Andre de Ruyter CEO von Eskom. Sein Vorsatz war es, die flagrante Korruption zu bekämpfen und das Unternehmen wieder leistungsfähig zu machen. Damit gewann er sich wenig Freunde, weder im Unternehmen noch bei der Regierung. Die Situation wurde immer hoffnungsloser und führte schließlich im Januar 2023 zu seiner Kündigung.
Zu seinem Abschied gab es dann noch den Versuch, ihn daran zu hindern, seine Insider- Erfahrungen auszuplaudern: Man mischte ihm einfach eine Portion Zyankali in den Kaffee. Der Versuch misslang, de Ruyter überlebte und schrieb ein Buch: „Truth to Power – My Three Years Inside Eskom“. Es gibt einen schonungslosen Einblick in Eskoms brutale „Firmenkultur“, die von Sabotage, Bestechung, Diebstahl und Mord gekennzeichnet ist. Hat beim BMZ oder bei der KfA jemand das Buch gelesen?
Weiter so!
Vielleicht sollte die KfW doch noch einmal prüfen, in welche Hände da die Hunderte von Millionen fallen. Die werden kaum, wie behauptet, die Stromversorgung verbessern, denn der Kredit würde ja in keiner Weise an den Wurzeln der Probleme ansetzen, nämlich bei Korruption und Inkompetenz in den Führungsetagen. Im Gegenteil, das Geld wäre vielmehr eine Aufmunterung an die Mächtigen zum „Weiter so“.
Und noch etwas. Deutschland hat ja demonstriert, wie man durch Umstellung auf „Alternative Energien“ eine perfekt und preiswert funktionierende Stromversorgung in kürzester Zeit ruinieren, und damit die Wirtschaft eines wohlhabenden Landes zu Grunde richten kann. All das braucht man in Südafrika nicht mehr zu tun. Hier gibt es schon jetzt Stromausfälle und fast die Hälfte der Bevölkerung lebt und stirbt in extremer Armut. Soll eine „Energiewende“ dem Land jetzt also den Rest geben?
Lamborghini und Learjet
Was die südafrikanische Wirtschaft noch am Laufen hält ist nicht zuletzt der Export von edlen Steinen und Metallen, die aus großen Tiefen ans Tageslicht gefördert werden müssen. Die liegen bis zu 4 Kilometer tief unter der Erde und da herrschen 66°c, falls nicht gekühlt wird. Sollen die Fahrstühle allen Ernstes mit Wind betrieben werden? Und die Pumpen für Atemluft? Vielleicht sollte Frau Ministerin Svenja Schulze da mal einen Lokaltermin absolvieren und sich vorstellen, der Strom käme aus Wind und Solar, und es herrschte gerade Dunkelflaute.
Und sie sollte sich vor Augen halten, dass das Geld nicht in Südafrika neue Arbeitsplätze schaffen würde. Die würden eher bei Firmen wie Lamborghini oder Learjet entstehen, wo die Mächtigen des Landes mit dem Geldsegen dann ihre Spielzeuge kaufen.
Unsere Außenministerin, die bei ihrem diesjährigen Besuch der südafrikanischen Regierung ein Leuchtfeuer der Hoffnung, „A Beacon of Hope“ entzünden wollte, leistete sich einen Versprecher und stellte stattdessen einen „Bacon of Hope“, einen Schinken voller Hoffnung in den Raum. Von dem werden sich die Mächtigen dann jetzt eine dicke Scheibe abschneiden.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. (vera-lengsfeld.de)
„Soweit ist es schon gekommen“, kommentierte ein Freund die Meldung, dass die ungarische Regierung aktuell vor Reisen nach Deutschland warnt. Eingang in deutschen Leitmedien hat diese Meldung nicht gefunden. Die deutschsprachige „Budapester Zeitung“ (BZ) berichtet am Montag unter dem Titel „Warnung vor islamistischen Angriffen“:
Ungarn, die sich in Deutschland aufhalten oder nach Deutschland reisen, sollten wachsam sein und sich auf der Website des Konsularischen Dienstes für den konsularischen Schutz anmelden. Staatssekretär Tamás Menczer wies auf die Äußerungen des Präsidenten des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz bei einem Briefing hin: Thomas Haldenwang hatte dabei erklärt, dass „jeden Tag ein islamistischer Anschlag in Deutschland passieren kann. Die Gefahr ist real und größer als je zuvor.“
Ungarn warnt also seine Bürger vor islamkonnotierten Terroranschlägen auf deutschen Weihnachtsmärkten. Die Behörden haben bereits einige der potentiellen Terroristen festsetzen können. Ob irgend eine Richterin diese wieder auf freien Fuß gesetzt hat, ist nicht bekannt. Allerdings scheint die Gefahr so groß zu sein, dass Thomas Haldenwang vom Bundesamt für Verfassungsschutz, also der organisierte Regierungsschutz im Kampf gegen Rechts, sich ausnahmsweise mit dem islamisch motivierten Terrorismus befassen muss; Reichsbürger hin oder her. Merkel-Legosteine auf Weihnachtsmärkten, private Security, Polizeipräsenz und massiv bewachte jüdische Einrichtungen sind zum Normalzustand geworden.
Nicht so in Ungarn. Dort gibt es tolle, angstfreie Weihnachtsmärkte. Die Leute dort müssen nicht ständig daran denken, was im nächsten Moment passieren könnte. Warum ist das so? Es gibt im Land keine Mohammedaner, die sich und andere in die Luft sprengen, mit Messern hantieren oder mit LKWs in Menschenmengen fahren. Keine Moslems bedeutet Sicherheit im Lande.
Dass diese Sicherheit in Ungarn den globalistischen Eliten in Brüssel, Berlin und Washington nicht gefällt und sie deswegen politischen Druck auf Ungarn ausüben, ist angesichts der Terrorgefahr in Europa bemerkenswert. Die EU-Bürokraten wollen mit aller Macht den Terror nach Ungarn bringen. Aber Ungarn hält stand. Die Souveränität Ungarns wird nicht in Frage gestellt, sondern ist Staatsräson. Deswegen sind auch die politischen Beziehungen zu Deutschland nahe dem Nullpunkt. Keine illegalen Eindringlinge, kein Gender-LGBTQXYZ-Gedöns und kein Krieg. Das sind die drei Positionen Ungarns, die in Europa immer populärer werden und den Zorn der Vertreter des „Great Reset“ auf sich ziehen. Die Wahlergebnisse in Schweden, Italien, Spanien, der Slowakei und in den Niederlanden deuten darauf hin, dass die Zeit der linksgrünen Zerstörer abläuft.
Es gibt aber auch gute Nachrichten in den Ungarisch-Deutschen Beziehungen. Viele Deutsche tragen den von der Ampel verordneten Ungarn-Hass nicht in sich. „Unsere Beziehungen haben so tiefe Wurzeln, dass man diese nicht nur aufgrund der aktuellen politischen Verhältnisse beurteilen sollte“, sagte der ungarische Kanzleramtsminister Gergely Gulyás am Montag zum 50. Jahrestag der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Ungarn und Deutschland.
Deutschland und Ungarn verbinden enge wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen, die auch die Deutschland-Zerstörer in Berlin nicht kappen können, so gerne sie es wollten. BMW baut trotzdem in Ungarn eine Autofabrik, obwohl die deutsche Außenministerdarstellerin BMW davon abriet.
Viele Deutsche, die es in Deutschland nicht mehr aushalten, finden gerade in Ungarn ein neues, sicheres und freies Zuhause. Es ist ihnen nicht zu verdenken. Und sie treffen sich untereinander und mit den ungarischen, gastfreundlichen Nachbarn und betrachten den Untergang Deutschlands lieber aus der Ferne. Am 7. Dezember feiert die „Deutschsprachige Gemeinschaft in Ungarn“ (früher „Deutschsprachige Gemeinschaft am Balaton“) ihr zweijähriges Bestehen mit einer Feier in Tihany am Balaton (Plattensee).
Der Schweizer Ignaz Bearth ist der Initiator dieser Treffen, die immer donnerstags an verschiedenen Orten stattfinden und dreistellige Besucherzahlen aufweisen. Auch Touristen sind herzlich willkommen. PI-NEWS berichtete von den Anfängen.
Echte Patrioten halten zusammen, egal ob in Deutschland oder in Ungarn. Das ist das Gegenteil der Ampel-Devise: „Teile und herrsche“ oder eher „Spalte und zerstöre“. (pi-news.net)