Dänemark plant Abrisse von Migrantenghettos inklusive Zwangsumsiedlung
Von Alex Cryso
Wo Muslime und afrikanische Zuwanderer scharenweise auftauchen, da ist die Ghettobildung nicht weit. Von wegen Zukunftschancen und Fortschritt, wenn die Wahrheit in der Verarmung und der Verwahrlosung ganzer Stadtteile zu suchen ist. Bereits vor einem Jahr brachte die dänische Regierung ein Konzept an den Start, das den Abriss von Migrantenghettos inklusive der Zwangsumsiedlung problematischer Bewohner vorsieht. Denn auch im Norden Europas zeichnet sich überall das gleiche Bild ab: Drogen und Kriminalität, Islamisierung und Antisemitismus. Anders als bei uns sprechen selbst die dänischen Sozialdemokraten von „Parallelgesellschaften“ und von „Ghettos“. In der Praxis sollen Abrisse, Neubauprojekte, strengere Vergaberichtlinien und die Schaffung von „sozial gemischten Gebieten“ für geordnete Verhältnisse sorgen.
Allerdings kommt einem die Zeitspanne mit Zielvorgabe 2030 astronomisch lang vor bei den immer dramatischer werdenden Entwicklungen. Weitaus besser wäre es, solche Zustände gar nicht erst entstehen zu lassen, doch das ist bei der Deutschland-feindlichen Ampel-Regierung und der toleranzbesoffenen „Mehrheit“ schon zu viel verlangt. Hierzulande werden bereits die Parkplätze von Berufsschulzentren genutzt, um Containersiedlungen zu erreichten und die jungen Menschen zum Benutzen des öffentlichen Nahverkehres umzuerziehen, wie es in Ludwigsburg bei Stuttgart der Fall ist. Hingegen berichtete das österreichische Magazin „Der Standard“ vor ungefähr einem Jahr, dass in der dänischen Stadt Aarhus rund 1000 Häuser im Problemviertel Gellerupparken vor dem Abriss standen. 2018 hatte das Parlament unserer Nachbarn in einer breiten Mehrheit die radikale Umgestaltung von 15 gefährdeten Gebieten beschlossen. Derweil soll bis 2030 nicht nur die soziale Durchmischung gefördert, sondern auch konsequente Umsiedlungen erfolgen. Grundvorsetzung der Neustrukturierung ist natürlich, dass die sozial Schwachen und Bildungsfernen von den Intelligenten und Niveauvollen lernen und nicht umgekehrt. Parallelgesellschaften sollen komplett aufgelöst werden. Der Anteil von nicht-westlichen Bewohnern maximal 30 Prozent pro Stadtteil betragen. Die Anzahl der Sozialwohnungen soll auf 40 Prozent zurückgestuft werden. In Gellerupparken waren rund 5000 kaum integrierbare Migranten von zumeist muslimischer Herkunft von den Maßnahmen betroffen. Die Scharia war dort längst genauso auf dem Vormarsch wie der gelebte Antisemitismus.
Und auch im Kopenhagener Problemviertel Mjolnerparken reagierte man unlängst: Dort wo die Kriminalität sprichwörtlich auf der Tagesordnung stand, erfolgte nun die „Integration mit der Abrissbirne“. 1800 Menschen in 560 Sozialwohnungen lebten bis vor Kurzem noch hier. Erneut war der Migrantenanteil exorbitant. Dennoch mussten 60 Prozent aller Anwohner ihre Behausungen verlassen. In einer Großaktion sollen die Wohnblöcke umgestaltet werden, um Platz für einen Mix aus allen Bevölkerungsschichten zu bieten. Wohin die Umsiedlungen in einem kleinen Land wie Dänemark erfolgt, ist leider nicht genau definiert. Es war zu lesen, dass eine Umverteilung auf andere Landesteile geben soll. Damit wären die Probleme aber nicht endgültig gelöst, sondern wieder nur verschoben.
Geschlossene Grenzen und konsequente Abschiebungen erscheinen da schon wesentlich sinnvoller. Doch auch hier gibt es in Deutschland unter der Ampel-Koalition bereits massive Versäumnisse: Alleine im Jahr 2022 waren es bei uns rund 23.400 gescheiterte Abschiebungen zu verzeichnen wohingegen etwa 56.000 Migranten Deutschland sofort verlassen müssten, so das Nachrichtenmagazin Focus. An anderer Stelle wird sogar von 304.308 ausreisepflichtigen Zuwanderern gesprochen, von denen 81 Prozent eine momentane Duldung erfahren. Das Gros der üblichen Verdächtigen stammt wie immer aus den hinlänglich bekannten Ländern: Türkei, Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, aber auch aus Nigeria, Serbien, Pakistan, Georgien und Mazedonien. Gerade mal 13.000 Abschiebungen wurden im Jahr 2022 in Deutschland vollzogen. (beischneider.net)
"Der zunehmend mit offenem Visier geführte Angriff auf die Freiheitsrechte, den Rechtsstaat und seine Institutionen"
Von Vera Lengsfeld
Der verhängnisvollste Satz der Philosophiegeschichte wurde von Karl Marx formuliert: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt darauf an, sie zu verändern.“ Das haben Heerscharen von Philosophen, Politiker und Kulturschaffende als Weckruf begriffen und sind seitdem dabei, die Welt auseinanderzunehmen, so dass kein Stein auf dem anderen bleiben soll.
Im totalitären 20. Jahrhundert hat das bereits zu Katastrophen geführt, die weit über einhundert Millionen Tote gekostet haben. Wer in der kurzen Zeit nach der Friedlichen Revolution 1989/90 geglaubt hat, dass die Menschheit daraus gelernt hat und alles dafür tut, dass der totalitäre Schoß, aus dem das Kroch, unfruchtbar gemacht wird, sieht sich getäuscht. Was die Möchtegern-Weltveränderer betrifft, so haben sie tatsächlich aus dem Verschwinden der bis an die Zähne atomar bewaffneten politischen Klasse gelernt, wie man sich unangreifbar macht, indem man sich von der Welt und ihren Realitäten total emanzipiert.
Als Bertold Brecht in einem Gedicht nach dem Arbeiteraufstand des 17. Juni 1953 dem SED-Regime vorschlug, sich doch ein neues Volk zu schaffen, war das ein absurd scheinender Gedanke. Dass sich ein paar Jahrzehnte später die Möchtegern-Transformatoren des „Great Reset“ genau daran machen, wäre dem Kommunisten Brecht nicht in seien schlimmsten Alpträumen eingefallen. Die Welt, allen voran die westliche, ist bereits in einem Maße dekonstruiert, dass ihr in Jahrhunderten gewachsener Bestand nur noch als Skelett vorhanden ist. Ob dieses Skelett wieder mit Fleisch und Blut gefüllt werden kann, ist die dringendste Frage unserer Zeit. Warum wird sie nicht viel lauter und nachdrücklicher gestellt?
Das untersucht der Philosoph Michael Esders in seinem neuen Buch „Ohne Bestand – Angriff auf die Lebenswelt“, das in der Edition Sonderwege bei Manuscriptum erschienen ist.
Die „Neue Normalität“, die zu Beginn des Corona-Regimes propagiert wurde und von der es kein Zurück geben soll, ist im Kern „Der zunehmend mit offenem Visier geführte Angriff auf die Freiheitsrechte, den Rechtsstaat und seine Institutionen, die Gewaltenteilung, das Bildungswesen, die Freiheit der Wissenschaften, der Wirtschaft und den Mittelstand, sowie die Familie…“. Es handelt sich nicht um ein plötzlich über uns hereinbrechendes Phänomen, sondern um den vorläufigen Höhepunkt einer jahrzehntelangen Entwicklung. Der Kern ist, dass es die von den 68ern erfolgreich unterwanderten Institutionen sind, die als Treiber fungieren.
Enders untersucht diese Entwicklung in allen wesentlichen Punkten sehr hellsichtig. Das Buch ist leider in einem etwas schwer lesbaren Philosophendeutsch geschrieben, aber die Mühe, sich einzulesen, lohnt sich, denn der Erkenntnisgewinn ist enorm. Enders fügt die vielen Teile zu einem stimmigen Gesamtbild. Das ist sein großes Verdienst, denn man muss erst einmal genau wissen, womit man es zu tun hat, ehe man in der Lage ist, Handlungsoptionen zu entwerfen. Wie gut, dass es noch Philosophen gibt, die das Interpretieren nicht verlernt haben.
Warum wird der Hauptangriff der Transformierer auf den gewachsenen Bestand und unseres westlichen Lebensmodells geführt und warum gibt es so wenig Widerstand dagegen?
Der Bestand einer Gesellschaft ist über Jahrhunderte gewachsen. Er ist eine kulturelle Prägung, die Vorverständnis und Vorverständigung erreicht hat, auf der Vertrauen und Institutionen ruhen. In einer Gesellschaft mit intaktem Bestand muss nicht jeden Tag das Zusammenleben neu verhandelt werden, wie es Ex-Kanzlerin Merkels Staatssekretärin Aydan Özoguz forderte.
Vertrauen und Gemeinsinn sind die Quelle der „tragenden homogenitätsverbürgenden Kraft“ auf die laut Ernst Wolfgang Böckenförde der freiheitliche, säkulare Staat angewiesen ist. Wie sehr dieser Gemeinsinn schon dekonstruiert wurde, beweisen die ständigen Beschwörungen des „gesellschaftlichen Zusammenhalts“ in den meinungsmachenden Medien. Sie gleichen fatal den Appellen an die „sozialistische Menschengemeinschaft“ in der DDR.
Das es noch einen intakten Kern an Gemeinsinn gibt, bewies die Katastrophe im Ahrtal, wo die Bürgerschaft mit viel Engagement das totale Versagen der staatlichen Institutionen ersetzte und Schlimmeres verhinderte.
Das Corona-Regime ist eine Art Generalprobe gewesen, wie weit die Transformierer „die goldene Gelegenheit“ (Charles III) nutzen konnten, ihre grundstürzenden Änderungen global durchzusetzen. Dafür erwies sich die Erzählung, eines ganz neuen, höchstgefährlichen Virus, der die Menschheit mit Aussterben bedroht, als für die Dauer nicht geeignet. Zu stark waren die weltweiten Einsprüche. Praktisch alle Argumente gegen die „Corona-Maßnahmen“ waren schon in den ersten drei Monaten da und haben sich alle bewahrheitet. Im Augenblick haben die Transformierer alle Hände voll zu tun, eine Aufarbeitung der Corona-Politik zu verhindern.
Schon während des Corona-Regimes gab es lautstarke Stimmen, z.B. von Luisa Neubauer, dass die Corona-Maßnahmen auf den Klimaschutz angewandt werden müssten. Zu befürchten ist, dass genau dies versucht werden könnte. Ob die Auseinandersetzung wieder zugunsten der Kritiker ausgehen würde, ist eine offenen Frage.
Am Ende seiner Analyse widmet sich Esders leider nur kurz der Frage, was ein wirksamer Widerstand gegen die Transformierer sein könnte.
Es ist das Einfache, das gar nicht so schwer zu machen ist: Die Sprache vor dem Gendern schützen, sich an Sprachverbote nicht halten, die Familie schützen, den kulturellen Bestand verteidigen, reale, nicht nur virtuelle Kontakte pflegen, eigene Netzwerke aufbauen, immer wieder Rechtsstaatlichkeit einfordern.
Die Geschichte lehrt, dass keine Diktatur ewig dauert, es liegt an uns, sich unsere Leben nicht aus der Hand nehmen zu lassen.
Michael Esders: "Ohne Bestand: Angriff auf die Lebenswelt" (vera-lengsfeld.de)
(tutut) - "Über Schuldkomplexe kann starker emotionaler Druck ausgeübt werden. Dies kann bis zum Selbsthass und zur totalen Unterwerfung führen - auf individueller wie auf kollektiver Ebene. Beispiele sind: die Schuld an der Umweltzerstörung, an der Ausbeutung, an der Sklverei, an vergangenen Vwerbrechen, an der Verbreitung von Krankheiten , gar am Bösen in der Welt", schreibt Johannes Menath unter Nummer 75 in "Moderne Propaganda - 80 Methoden der Meinungslenkung". Seit Ende des 2. Weltkriegs waren noch nie so viele Baustellen der Schuld in Deutschland, wie ein zweites Golgatha für alle Sünden der Welt. Ein Volk, ein Land hängt sich ans Kreuz. Schuldgefühle, so zitiert der Autor den Franzosen Jacques Ellul aus seinem Buch "Propganda" (1962), "das ist sogar ihr mächtigstes Handlungsinstrument gegen über einer gegnerischen Gruppe. Man muss dahin kommen, dass der Feind das Vertrauen in die Rechtmäßigkeit der eigenen Sache des Vaterlands, , seiner Armee, seiner Gruppe verliert. Der Mensch, der sich schuldig fühlt, verliert damit einhergehend an Effizienz und Kampfeslust. Ihn davon zu überzeugen , dass, wenn schon nicht er selbst, so doch zumindest jene, die auf seiner Seite stehen, unmoralische, ungerechte Taten begehen , bedeutet , die Gruppe , zu der er gehört, zu zersetzen". Manfred Kleine-Hartlage sieht dies in seinem Buch "Die Sprache dwer BRD - 145 Unwörter und ihre politische Bedeutung" als "deutschen Sonderweg" an, welcher schon lange ein Holzweg ist, aber der Welt gefällt, hat sie damit doch einen Stellvertreter der aufsaugt, was andere fallen lassen. Dabei räumt er gleich mit einem Irrtum auf: "Die These, dass Deutschland einen 'Sonderweg' gegangen sei, indem es, etwa im Vergleich zu Großbritannien und Frankreich, demokratische Strukturen erst sehr spät ausgebildet habe, ist nicht nur der Sache nach höchst angreifbar (das allgemeine Wahlrecht für Männer wurde ibn Deutschland 1871 eingeführt, in Großbritannien 1918, für Frauen in Deutschland 1919, in Großbritannien 1928), sondern
verweist auch auf eine schematisch-deterministische Geschichtsauffassung, wonach es eine gesetzmäßige Entwicklung der Gesellschaft gebe. Diese Auffassung ist unverkennbar marxistischer Herkunft". Deutschland habe dem "Fortschritt", einem ungehemmten Wuchern kapitalistischer Globalisierung und zugleich der Auflösung von Natur und Kultur im Weg gestanden, "und ist auch heute noch eine Gefahr für diese Auflösung:Dieses Projekt 'Globalisierung' ruht politisch auf den beiden Säulen USA und EU, und wenn Deutschland aussteigt, bricht die zweite der beiden Säulen zusammen". Schmecksch de grüne sozialistische Brägel? "Auf der Basis eines solchen Axioms ist den Befürwortern der ungehemmten Globalisierung ein Kunststück möglich, das zunächst wie ein typisches linkes Doublethink aussieht: nämlich gleichzeitig zu wissen und nicht zu wissen, dass der 'dreißigjährige Krieg gegen Deutschland 1914-1945' (Churchill) ein Krieg zur Durchsetzung des kapitalistischen Globalismus war, dessen Widersacher eliminiert werden musste; gleichzeitig zu wissen und nicht zu wissen, dass der Nationalsozialismus Ergebnis einer fast 20jährigen Gesellschaftskrise seit 1914 war, die letztlich auf den Versuch zurückging, dieses Land von innen und außen zu zerstören; und demgemäß gleichzeitig zu wissen, dass Deutschland sich dreißig Jahre lang gegen den Versuch seiner Zerstörung gewehrt hat, und dennoch den Nationalsozialismus mitsamt Auschwitz als gleichsam autochthones Ergebnis spezifisch 'deutscher Ideologie' und eines 'deutschen Sonderweges' darzustellen. In dieser verkehrten Welt muss jede Abweichung vom a priori vorausgesetzten Heilsweg geradewegs in die Hölle führen". Also müsse der Nationalsozialismus der ideologische Geschichtsdeterminismus die Konsequenz eines 'deutschen Sonderweges' gewesen sein". "Nie wieder Faschismus!" rufen da die Ahnungslosen mit ihrer Nichterinnerungskultur, und Ignazio Silone erklärt die mt dem Demelsack gebeutelten: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'".
Messerstechereien nach den Wahlen in der Türkei - DreiSchwerverletzte Stuttgart-Mitte(ots) - Nach den Wahlen in der Türkei ist es am Sonntagabend (28.05.2023) in der Stuttgarter Innenstadt zu mehreren Auseinandersetzungen gekommen. Insgesamt wurden 13 Strafanzeigen aufgenommen, darunter ein versuchtes Tötungsdelikt, sechs Körperverletzungen und mehrere Sachbeschädigungen. Mit Bekanntgabe des vorläufigen Wahlergebnisses kam es im Stadtgebiet zu spontanen Autokorsos, und feiernde Menschen zogen zum Teil Fahnen schwenkend durch die Innenstadt. Zwischen Korsoteilnehmern und anderen Personen gab es immer wieder Auseinandersetzungen. Mehrmals wurden Fahrzeuge mit Flaschen und Steinen beworfen. Auch körperliche Auseinandersetzungen wurden gemeldet. Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot vor Ort, um weitere Eskalationen zu unterbinden. In der Theodor-Heuss-Straße wurde gegen 22.10 Uhr ein Korsofahrzeug von einer mehrköpfigen Personengruppe angegangen. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung ist der 26-jährige Fahrer offenbar durch einen Messerstich verletzt worden. Zwei 18 und 19 Jahre alte Männer, die mutmaßlich zur angreifenden Gruppe gehörten, erlitten ebenfalls Stichverletzungen, einer davon lebensgefährlich. Rettungskräfte kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie in Krankenhäuser. Mittlerweile besteht für die Verletzten keine Lebensgefahr mehr.. (Polizeipräsidium Stuttgart)
Nächster Schritt Kolbinger sollen über Windräder abstimmen Ob im Gewann „Gihwinkel“ zwei Windkraftanlagen errichtet werden sollen — dazu werden die Kolbinger Bürger am 2. Juli in einem Bürgerentscheid befragt. Bürgermeister Christian Abert lädt am 20. Juni zu einer Informationsveranstaltung ein.Nach heftigen Kontroversen in der Gemeinde war das Projekt „Windkraft“ in Kolbingen mit dem Rückzug des damaligen Investors Enercon 2020 auf Eis gelegt worden. Nun hat die Enercon–Tochtergesellschaft Alterric eine neuerliche Anfrage an die Gemeinde gerichtet. Alterric möchte die bereits im Fokus stehenden Flächen im Gewann „Gihwinkel“ pachten, um dort zwei Windkraftanlagen zu errichten. Über diese Anfrage wollte der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung nicht eigenmächtig entscheiden. Er beschloss, die Kolbinger Bürger in einem Bürgerentscheid darüber abstimmen zu lassen, ob sie mit zwei Windkraftanlagen im Gewann „Gihwinkel“ einverstanden sind... (Schwäbische Zeitung. Ein Gemeinderat entflieht meinungsfrei und feige seiner Pflicht und damit der Verpflichtung gegenüber den Bürgern. Und auch der Bürgermeister kneift: "'...Da sind wir gerade in der Findungsphase', sagt Bürgermeister Abert auf Nachfrage unserer Zeitung". Und die hat ebenfalls keine Meinung zu dem linksgrünen Gewäsch über "erneuerbare Energie" und "Energiewende", die längst gescheitert ist. Ab in die Kolbinger Höhle! In §21 Gemeindeordnung heißt es: "Wird ein Bürgerentscheid durchgeführt, muss den Bürgern die innerhalb der Gemeindeorgane vertretene Auffassung durch Veröffentlichung oder Zusendung einer schriftlichen Information bis zum 20. Tag vor dem Bürgerentscheid dargelegt werden". Wie wollen sie nun den Bürgern ihre Meinungsfreiheit über die Windräder erklären?)
Europäischer Wettbewerb Knapp 400 Schüler aus dem Ortenaukreis sind im Europa-Park ausgezeichnet worden Ein vielfältiges und buntes Europa haben die diesjährigen Einreichungen zum 70. Europäischen Wettbewerbs gezeigt. Über 1000 Schülerinnen und Schüler aus dem Ortenaukreis haben sich beteiligt.
(Badische Zeitung. Nach der linksgrünen Indoktrinierung auf die EUdSSR-Achterbahn?)
Nach erneuten Festnahmen Warum Baden-Württemberg eine "Reichsbürger"-Hochburg ist ...Experten sehen die Wurzeln in der wechselreichen Geschichte des Landes. Traditionell seien esoterische und alternative Weltanschauungen, etwa die Anthroposophie, in Süddeutschland und im Alpenraum sehr stark, sagt Michael Blume, Politik- und Religionswissenschaftler und seit 2018 Beauftragter gegen Antisemitismus der Landesregierung...
(swr.de. Nicht zu vergessen, dass THE ÄLÄND von einer grünen Sekte geführt wird, wo jeder Linke Experte für Rechts ist. Ist das rechtlich noch immer existierende Deutsche Reich nicht älter als Baden-Württemberg? Was sagen "Festnahmen" aus im grünen Kommunismus?)
Schädlinge zerstören Bäume im Hochschwarzwald Kampf gegen Borkenkäfer: Mehr Druck auf private Waldbesitzer
(swr.de. Enthält die Schöpfung "Schädlinge"?)
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Demoskopie-Trend Grüne von 19 auf 13 Prozent, AfD von 15 auf 18 Von Fritz Goergen Die Grüne hat ihr Zenit von demoskopisch 19 Prozent nur kurz freuen können, seitdem sorgen sie mit ihrer eigenen Performance für ihren Abstieg. Aber das Arsenal der Grünen gegen sich selbst scheint noch lange nicht erschöpft.
(Tichys Einblick. Umfragen regieren nicht, erst ab 50,1 Prozent wird die AfD interessant.)
Neben der Spur Der wahre Grund, warum sich viele Bürger jetzt der AfD zuwenden Von Harald Martenstein Der AfD-Aufschwung in Umfragen hat wenig bis nichts mit Nazi-Nostalgie oder Putin-Liebe der neuen Partei-Anhänger zu tun: Diese Menschen grauen sich vor dem, was gerade in Deutschland passiert. Und sie halten die Union nicht für mutig genug, sich dieser Entwicklung entgegenzustellen.
(welt.de. Wann wachen mehr auf in Deutschland?)
Reaktionen auf die Wahl Taliban unter ersten Gratulanten – EVP-Chef fordert Abbruch des EU-Beitrittsprozesses Nach der gewonnenen Wahl erhält der türkische Präsident Glückwünsche aus der ganzen Welt. Besonders früh gratulieren die Taliban. EVP-Chef Manfred Weber spricht sich derweil dafür aus, den EU-Beitrittsprozess mit der Türkei zu beenden.
(welt.de. Was zusammengehört, gehört sich nicht ins christliche Abendland.)
Peter Grimm Der teure Sieg des Sultans Recep Tayyip Erdogan hat sich wieder einen Wahlsieg organisiert. Sein Land steckt zwar in der Krise, doch der Westen neigt angesichts vieler Migranten und der Schaukelpolitik des „NATO-Verbündeten“ gegenüber Russland und islamistischen Machthabern zu einem teuren Kuschelkurs.
(achgut.com. Auch "freier Journalismus" treibt's lieber unfrei mit Islamismus?)
Fachkräftemangel Ministerin Schulze setzt auf Zuwanderung aus Entwicklungsländern
(welt.de. Wie bekloppt und bescheuert können Politik undj ihre Medien sein? Hofft sie, das aus Dummschwätz-Wiederholung Wahrheit wird? Entwicklungsländer heißen so, weil sie keine Fachkräfte haben. Was bringt denn die Schulze mit?)
Gelb wird richtig grün In Deutschland investieren Post und DHL dreistellige Millionensummen in Nachhaltigkeit.
(welt.de. Propaganda für die Forstwirtschaft von hinter der Fichte.)
=========== NACHLESE Stichwahl in der Türkei Deutsch-Türken deutlich für Erdogan – Autokorsos in Duisburg, München und Berlin Die Türkei hält den Atem an: Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass Erdogan ein weiteres Mal als Gewinner aus einer Präsidentschaftswahl geht. In der Hauptstadt steht das jubelnde Publikum schon bereit. Recep Tayyip Erdogan steht vor einer weiteren Amtszeit. Bei den Deutsch-Türken lag er deutlich vorn, in mehreren Städten kam es zu Autokorsos. In Mannheim meldete die Polizei vereinzelte Auseinandersetzungen zwischen Korsoteilnehmern und Fußgängern.
(welt.de. Was sind Deutsch-Türken?Wie war das noch mit den "Gastarbeitern"? Da ist was schiefgelaufen. Im falschen Land. Integeration von Moslems unmöglich? Wikipedia: "Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt äußerte sich 2009 kritisch über die damalige Anwerbungspolitik: 'Im Grunde genommen ging es [dem damaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard] darum, durch Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte das Lohnniveau niedrig zu halten. Mir wäre stattdessen lieber gewesen, die deutschen Löhne wären gestiegen'. Mitten in der Ära des Wirtschaftswunders schloss die Bundesrepublik 1961 ein entsprechendes Abkommen mit der Türkei. Das Abkommen kam auf Druck der Türkei zustande. Anton Sabel, Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung (Vorläufer der Bundesagentur für Arbeit), äußerte am 26. September 1960, arbeitsmarktpolitisch sei eine Vereinbarung über eine Anwerbung türkischer Arbeitnehmer in keiner Weise notwendig, allerdings könne er nicht beurteilen, 'wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt'. Zunächst verhandelte die Bundesregierung zurückhaltend, da die große kulturelle Differenz zur Türkei als problematisch angesehen wurde. Zunächst war nicht daran gedacht, dass die als 'Gastarbeiter' bezeichneten Arbeitskräfte dauerhaft in Deutschland bleiben sollten". ) ============
Leselust? Buchtipp: „Linke Räume“ um und in uns Von WOLFGANG HÜBNER Es dürfte vielen Menschen in den deutschen Städten gar nicht so bewusst sein, wie sehr die Nachkriegsarchitektur ihrer Wohnorte auch ein Ergebnis linker Ideologie und linker Politik ist. Und je weniger ihnen das klar ist, umso erfolgreicher hat die linke Gesinnungsprägung auch schon Besitz von ihrem Geist und Denken gewonnen. Warum das so ist und welchen Interessen das entspricht, das analysiert Claus Wolfschlag, Autor von „Und altes Leben blüht aus den Ruinen: Rekonstruktion in Architektur und Kunst sei 1990“ in seinem neuen Buch „linke räume – Bau und Politik“. Wolfschlags Buch, der Titel verweist darauf, ist auch eine Antwort auf Stephan Trübys denunziatorisches Machwerk „Rechte Räume“. Denn Trüby ist die ideologische Speerspitze all derjenigen linksliberalen und linksextremen Kreise, die mit allen ihnen reichlich zur Verfügung stehenden Mitteln gegen traditionelle und traditionsbewusste Architektur sowie geradezu fanatisch gegen die Rekonstruktion zerstörter Bauten und Bereiche in Deutschland zu Felde ziehen. Dabei wird auch vor wild gestreuten Rechtsextremismus“ - Verdächtigungen selten zurückgeschreckt, nicht nur gegen Wolfschlag.Claus Wolfschlag war bei Trüby und Genossen vorrangig deshalb ins Fadenkreuz von verleumderischen Verdächtigungen gekommen, weil er bedeutenden Anteil an dem politischen Anstoß zur spektakulären Rekonstruktion eines Teils der 1944 zerbombten Frankfurter Altstadt hatte. Diese äußerst erfolgreiche und längst bei Bürgern wie Touristen populäre Wiederauferstehung einiger bauhistorischer Juwelen ist fast allen modernen Architekten ein Ärgernis. Da es aber ein bleibendes Ärgernis sein wird, richtet sich der Zorn der Modernisten nun erst recht gegen jedes Projekt, das von dem Frankfurter Beispiel ermutigt ist. Gerade die Architekturideologen wissen genau, wie Wolfschlag schreibt, „dass eine große Mehrheit der Menschen kulturell konservativ eingestellt ist, vor allem im Bereich der Architektur. Und gerade das Bauwesen prägt den Alltag aller Menschen mehr als jede andere Kunstgattung.“ Die Ströme der Touristen in die pittoresken Städte Italiens, Frankreichs oder Spanien zeigen das tiefe Bedürfnis nach einer schönen Umgebung. Denn wir sind, insbesondere in den Städten Deutschlands, im Alltag nicht nur von Architektur der verschiedensten Stile und Zeiten umgeben, sondern besonders dominant leider von eine Nachkriegsarchitektur, die sehr häufig Schönheit und Verwurzelung in baulichen Traditionen verschmäht. Schon vor vielen Jahren hat der Sozialpsychologe Alexander Mitscherlich in seinem Buch „Die Unwirtlichkeit unserer Städte“ diesen Zustand beklagt. Die Hintergründe und Zusammenhänge, die zu diesen Städtebildern geführt haben, sowie die Kräfte, die weiter für diese „Unwirtlichkeit“ und Hässlichkeit sorgen, werden von Wolfschlag deutlich benannt. Weitere Untersuchungen zu dem Thema werden folgen müssen. Schon kurz nach Erscheinen von „linke räume“ hat ein linker Publizist Gift und Galle gegen Wolfschlags neues Buch gespuckt. Das ist ein sicheres Zeichen, dass der Autor ins Schwarze getroffen hat, weil er den Lesern Türen zu einem wichtigen Bereich unseres Lebens öffnet, dessen politisch und architektonisch einflussreiche Machthaber schon viel zu lange schönere und populäre Architektur und Städtebilder verhindern. „linke Räume“ von Claus Wolfschlag kostet 10 Euro und ist im Buchhandel oder direkt über den Verlag Antaios erhältlich (pi-news.net)
**************** DAS WORT DES TAGES
Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.
(Erich Maria Remarque) *****************
Reaktionen auf die Wahl Taliban unter ersten Gratulanten – EVP-Chef fordert Abbruch des EU-Beitrittsprozesses Nach der gewonnenen Wahl erhält der türkische Präsident Glückwünsche aus der ganzen Welt. Besonders früh gratulieren die Taliban. EVP-Chef Manfred Weber spricht sich derweil dafür aus, den EU-Beitrittsprozess mit der Türkei zu beenden.
(welt.de. Was zusammengehört, gehört sich nicht ins christliche Abendland.)
Fachkräftemangel Ministerin Schulze setzt auf Zuwanderung aus Entwicklungsländern
(welt.de. Hofft sie, das aus Dummschwätz-Wiederholung Wahrheit wird? Entwicklungsländer heißen so, weil sie keine Fachkräfte haben. Was bringt denn die Schulze mit?)
Gelb wird richtig grün In Deutschland investieren Post und DHL dreistellige Millionensummen in Nachhaltigkeit.
(welt.de. Propaganda für die Forstwirtschaft von hinter der Fichte.)
Verkehrswendemotor Elektrifizierung Der Verkehrswende den Stecker ziehen Der Wasserstoff-Antrieb für Busse und Bahnen ist teuer und praxisfremd. Dadurch wird die Verkehrswende blockiert. Ist Elektrifizierung die Alternative?
(Junge Freiheit. Durch Fehlerwiederholung wird nichts richtig.)
Umvolken, energiewenden und uns das Geld aus der Tasche ziehen – in diesen drei Bereichen zeigt unser Staat Höchstleistung. Aber was leistet er sonst noch? Wofür müssen wir jeden Monat Hunderte und Tausende von Euro an einen Staat abdrücken, der für dieses viele Geld ganz offensichtlich keine Gegenleistung liefert?
Wir zahlen die höchsten Steuer aller Industrieländer – aber wir wissen nicht, wofür. Die Bundeswehr ist verteidigungsunfähig. Die Schulbildung wird immer schlechter, das Gesundheitssystem ebenfalls. Die Straßen verkommen. Die Kriminalität nimmt zu, die Polizei ist unfähig. Die U-Bahn sieht immer noch so aus wie vor 20 Jahren. Die Rentenkasse ist leer. Wo geht das ganze Geld, das uns der Staat jeden Monat vom Gehalt abknöpft, also hin?
Wir wissen: Die Umvolkung kostet jedes Jahr etwa 90 Milliarden Euro, allein für Unterkunft, Verköstigung und Gesundheitspflege der Millionen nichtarbeitenden Ausländer im Land, die aus Gründen der Dekorativität („Deutschland soll bunt werden“) durch unsere Behörden bei uns angesiedelt werden. Zig Milliarden und Abermilliarden kostet das stetig anwachsende Heer von Beamten, die sich ihre üppigen Gehaltszulagen und Pensionen von der schuftenden Bevölkerung vergüten lassen, die dann im Rentenalter am Hungertuch nagen darf.
Der Staat zahlt von unserem Geld also vor allem sich selbst und seine aus aller Welt importierte Lieblingsklientel, damit sich diese Importpersonen hier nicht abrackern müssen: Bunt zu sein reicht ja aus, damit die Staatskasse die komplette Miete übernimmt und pünktlich an jedem Monatsersten Geld aufs Konto überweist. Obendrein zahlt der Staat noch Milliarden an seine geliebten NGOs, die den Import dieser Leute übernehmen und sich so eine goldene Nase verdienen.
Aber was sonst noch? Natürlich: Millionen Arbeitslose und sonstige nichtarbeitende Müßiggänger, die in Zeiten allgemeinen Facharbeitermangels und Millionen offener Stellen angeblich keine Arbeit finden, jedenfalls nichts außer Schwarzarbeit. Für diese angeblich „arbeitslosen“ Leute drücken wir alle vier Wochen ebenfalls ein paar Hundert Euro von unserem Gehalt ab, damit diese angeblichen „Arbeitslosen“ auch bei der nächsten Wahl wieder genau die Parteien wählen, die nichts anderes leisten, als der arbeitenden Bevölkerung ihr Geld aus der Tasche zu ziehen.
Fassen wir zusammen: Mit unseren Steuern zahlt der Staat importierte Immigranten, sein Beamtenheer und sogenannte „Arbeitslose“.
Aber was kriegen wir selbst, die wir das alles zahlen, für unser Geld? (pi-news.net)
Und für die anderen politischen und religiösen Verantwortungsträger
Kürzlich schickt mir ein Autor, der anonym bleiben möchte, einen Gebetsaufruf, damit alle Politiker und Verantortungsträger vom Heiligen Geist erfüllt würden, um in Sachen “Islam” die richtigen Entscheidungen zu treffen. Denke ich an die zunehmende Christenverfolgung weltweit und insbesondere in Deutschland, so kommt mir die Situation der Armenier in den Sinn. Denn unser Land bewegt sich immer stärker in die Richtung des ehemals christlichen und nun islamisierten Orients.
Regionen wie das “Kalifat” Nordrhein-Westfalen tauchen dabei vor meinem inneren Auge auf. Städte wie Mannheim und Ludwigshafen haben ihren deutschen Charakter bereits verloren. Wer sich einige Zeit auf dem Berliner Platz in Ludwigshafen-Mitte aufhält, wird nicht umhinkommen, sich wahlweise wie in Arusha oder Kabul zu fühlen.
Besucher der Städte Duisburg, Dortmund und Krefeld werden feststellen, dass die einzigen Deutschen meist über 70 Jahre alt und unschwer an ihrem weißen Haar, gebückten Gang und gebrochener Ausstrahlung zu erkennen sind.
Frau Faeser wird nicht müde, von ihren Landsleuten Empathie für Fremde einzufordern, während sie zugleich jeden, der unter dem Verlust seiner deutschen Heimat leidet oder sich gar dagegen wehren möchte, als potentiellen Rechtsextremen kennzeichnet, der ihren “Schutzsuchenden” an den Kragen will. An Empathie für ihre eigenen verarmenden, zwangsumgesiedelten, durch junge Migranten zerstückelte und vergewaltigte Landsleute mangelt es Frau Faeser wiederum so sehr, wie der Wüste Gobi an rettendem Regen. Echtes Mitgefühl oder gar Tränen für die vielen Mädchen, die durch Migranten gruppenvergewaltigt und ermordet wurden, sind bei Frau Faeser mutmaßlich so unwahrscheinlich wie eine Anmeldung ihres Sohnes Tim in einer Brennpunktschule.
Nancys grenzenlose Fremdenliebe
Erst gestern bekräftigte die Nestbeschmutzerin Nancy Faeser erneut ihre Weigerung, Kontrollen an der Grenze zu Polen wiedereinzuführen. Dies, obwohl weiterhin vornehmlich junge, wehrfähige muslimische Männer aus archaischen Ländern nach Deutschland strömen, in denen die Frau als Leibeigene und bewegliches Eigentum des Mannes angesehen wird. Was soll man als Frau von einer solchen Frau als Innenministerin halten? Beten wir also fest darum, dass der Heilige Geist doch noch irgendwo in Frau Faesers wüstengleichem Hirn und Herz eine winzige Oase findet.
Es folgt der Pfingstaufruf: Es gibt mehr als genug Anlässe, in diesen pfingstlichen Tagen bewusst einmal das Anliegen „Islam“ ins persönliche Gebet einzubeziehen. Darin könnte man für die politischen und religiösen Verantwortungsträger, aber auch für alle Christen, die sich mit der Thematik „Islam“ auseinandersetzen, um die Gaben des Heiligen Geistes bitten, die sie zu den richtigen Erkenntnissen und Entscheidungen führen. Dabei könnte eine begleitende Gebetsbitte lauten:
Der Mensch wird als ein Barbar geboren, und nur die Bildung befreit ihn von der Bestialität. Die Bildung macht den Mann, und um so mehr, je höher sie ist.
Kraft derselben durfte Griechenland die ganze übrige Welt Barbaren heißen. Die Unwissenheit ist sehr roh: nichts bildet mehr als Wissen. Jedoch das Wissen selbst ist ungeschlacht, wenn es ohne Eleganz ist.
Nicht allein unsre Kenntnisse müssen elegant sein, sondern auch unser Wollen und zumal unser Reden. Es gibt Leute von natürlicher Eleganz, von innerer und äußerer Zierlichkeit, im Denken, im Reden, im Putz des Leibes, welcher der Rinde zu vergleichen ist, wie die Talente des Geistes der Frucht.
Andere dagegen sind so ungehobelt, daß Alles was ihr ist, ja zuweilen ausgezeichnete Trefflichkeiten, eine unerträgliche, barbarische Ungeschlachtheit verunstaltet. (Aus Baltasar Gracián "Handorakel und Kunst der Weltklugheit")
Warum wird Versagen der Politik an Deutschland nicht namentlich festgmacht an den Versagern, warten Medien auf Belohnung für ihre Herrschaftspropaganda?