Das Problem ist die dissoziale Versorgungsgarantie
Von RAINER K. KÄMPF
Mit der Überschrift in der WELT geht es schon wieder los. Das Verklärende. Man kneift die Augen zu, um sich selbst und der Gesellschaft zu suggerieren, daß es wohl eine überdimensionale Macht sein muß, die über uns herfällt und sich marodierend durchs Land mordet.
„Diese Leute haben nichts mehr zu verlieren, verhalten sich dissozial“, titelt das Blatt und läßt defensiv die Flügel hängen. Oder unternimmt den Versuch zu triggern: Wir sollten doch genauso denken. Beides erweist sich schon auf den ersten Blick als grundfalsch. Daß wir auf diesen Blödsinn hereinfallen und daß die Täter nichts zu verlieren hätten.
Der signifikante Importüberschuß an Hochkriminellen hätte sehr viel bis alles zu verlieren, verfügte der Wirtskörper, also die deutsche Gesellschaft, um nicht vom Volk zu reden, über ein gesundes und funktionierendes Immunsystem. Daß dem leider Gottes nicht so ist, vermittelt den Tätern die Gewißheit, im sicheren Raum einer garantierten woken Immunität, straffällig am Band werden zu dürfen.
Sie erhielten alles und werden es definitiv behalten. Denn sie verlieren nichts, gar nichts. Sie verlieren nicht die Aufenthaltsberechtigung in Deutschland, sie verlieren weder die garantierte Rundum-Wohlfühlversorgung noch die vorausgreifende Fürsorge ihrer linken Paten in Politik und Gesellschaft. Sie sind und werden behütet bleiben, selbst wenn es unumgänglich wäre, daß sie einen flüchtigen Durchlauf in einer von der Justiz bewirtschafteten Herberge auf sich nehmen sollten.
Ein Heer von Sozialarbeitern und Psychologen, vor allem -innen, scharrt dann in den Startlöchern, um einen verkümmerten Mutterkomplex auszuleben, an dessen verkorkstem Ende eine positive Sozialprognose stehen wird. Die in jedem Fall schuldige deutsche Gemeinschaft war dann so hart und schoflig, um dem aus dem Ruder gelaufenen Racker die erforderlichen, plüschig-zartrosa Streicheleinheiten vorenthalten zu haben.
Orientierungslose Berufseinsteiger kommen zuweilen auf die Idee, in die stets florierende Resozialisierungsindustrie einzusteigen, die eine sozial sichere Beschäftigungsgarantie gewährt, wie vormals nur Volkswagen.
Aus der Sicht der Importstraftäter ist es nur allzu logisch, wenn sie sich in Deutschland niederlassen. Sie wären dumm, täten sie es nicht. Liest man dann noch solchen Unsinn, besteht die Gefahr, gänzlich vom deutschen Glauben abzufallen: „Ein Bahnhof darf kein Unort werden – auch wenn sich dort auch schwieriges Klientel aufhält“, sagt Christian Kromberg, Ordnungsdezernent in Essen.
Nicht der Bahnhof ist der Unort, sondern das Land. Die „schwierige Klientel“ allerdings hockt in Berlin und läßt zu, daß das Land mit Kriminellen geflutet wird, deren dissoziale Entwicklung als Ergebnis eines Förderprogramms der Wirtsgesellschaft scheinen mag.
Und zum Schluß darf die obligatorisch hoffnungslose Anbetung der KI nicht fehlen. Mann, tut das weh! Hätten die Entscheidungsträger das sittliche Verantwortungsgefühl, gepaart mit dem damals gängigen und durchaus ausreichenden IQ eines Sippenchefs aus dem Neandertal, könnten wir in Frieden leben! (pi-news.net)
Bevölkerungsaustausch in Europa: - Von Hermann H. Mitterer
Jetzt mit Zahlen, Daten und Fakten belegt: Der Bevölkerungsaustausch in Europa ist in vollem Gange
Wie Hermann H. Mitterer, Offizier des Österreichischen Bundesheeres, in diesem Buch zeigt, ist die Flüchtlingsflut nichts, was unerwartet über uns »hereingebrochen« wäre. Vielmehr wurde die Masseneinwanderung von langer Hand geplant; sie wird gelenkt und mit enormem Aufwand unterstützt.
Das eigentlich Schockierende: Die millionenfache Einwanderung wurde initiiert, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung in Europa zu verändern. Die bisher hier Lebenden sollen mit Migranten vermischt und von ihnen verdrängt werden. Mitterer belegt dies, indem er die Pläne des Bevölkerungsaustauschs mit den aktuell zu beobachtenden Entwicklungen vergleicht und mit Zahlen konkretisiert.
Der Autor benennt die Verantwortlichen für diese Umvolkung. Dabei wird Erschreckendes deutlich: Verschiedenste Kräfte arbeiten am Austausch der Europäer.
Hermann H. Mitterer stellt vor diesem Hintergrund die Frage, warum es insbesondere in der Politik kaum Widerstand gegen den Austausch gibt. Und er liefert eine verstörende Antwort: Die meisten Politiker sind Teil des Systems und befürworten das Zurückdrängen der alteingesessenen Bevölkerung Europas. Viele Politiker fühlen sich »von der Geschichte ermächtigt«, diese »Mission« erfolgreich zu Ende zu bringen.
Erfahren Sie in diesem gründlich recherchierten und ebenso spannenden Sachbuch, wer sich hinter der Fassade von Humanität, bunter Vielfalt und Willkommenskultur verbirgt und wessen Interessen eigentlich bedient werden.
Ungeahnte Dimensionen und Fernziele dieses »sozialen Großexperiments« werden Ihnen vor Augen geführt. Lesen Sie aber auch, was jeder Einzelne inmitten dieses »Bevölkerungsaustauschs in Europas Mitte« noch tun kann.
Mitterer belegt eindrucksvoll: Der Bevölkerungsaustausch ist keine Verschwörungstheorie, sondern bittere Realität! (Amazon)
Falsch im richtigen Leben
Schwäbische Zeitung am 18. Februar 2026: "Kontroverse um Windräder: Bürger fühlt sich falsch informiert". Da poppt bei mir folgende Frage auf: Ist das nicht die Aufgabe der Presse?
Wo sind sie denn, die Pressevertreter, wenn es um brisante Themen in der Heimat geht? Warten sie tatsächlich darauf, dass sie von örtlichen Bürgermeistern zu relevanten Sitzungen eingeladen werden? Ist Eigeninitiative eine alte Tugend von gestern?
Laut Studien genießen regionale Medienmarken wie eine Schwäbische Zeitung generell ein hohes Vertrauen der Bevölkerung. Für mich gehört hier Verantwortung ins selbe Boot, wird diese Zeitung dieser Verantwortung gerecht?
Ich persönlich meine NEIN!
Ich möchte jetzt den Schwarzen Peter und die Uninformiertheit von Bürgern nicht allein der Schwäbischen Zeitung in die Schuhe schieben.
Denn für mich ist Wissen auch eine Holschuld.
Doch sollten sich die Damen und Herren dieser Zunft ihrer Verantwortung bewusst werden und danach handeln, recherchieren und schreiben. Sonst läuft manches falsch im richtigen Leben. Gerade dreht sich der Wind auch im Leben von immer mehr Bürgern. Da wäre etwas mehr Orientierung in alle Richtungen hilfreich, um sich nicht falsch informiert zu fühlen.
Wem ist dies eingefallen - ein böses Omen oder furchtlos voll reintreten? Ein Jungspund zusammen mit Vorgänger 2016, der damals hochkantig schlecht verlor.
(tutut) - Da, wo Bagger rollen, werfen sie am liebsten mit alten Stiefeln und fragen Hinz und Kunzin ab, was diese täten, wenn ein Tornado sie in die Villa Reitzenstein zum Regieren von THE LÄND wehen würde. Müßiges überflüssiges Getue, um Zetungsseiten zu füllen, denn durch das Land weht kein Wind, geschweige, dass ein Ruck daran rüttelt, denn alles steckt fest in einem Rucksack, den sich nun ein anderer auf den Buckel krätschen muss. Noch ist Zeit, Kandidaten desinteressiert zu fragen, denn Parteien tun so, als käme es auf sie an, wo doch längst Vereine mit Steuergeld Staat machen. Denn dieser überlässt nicht gerne Zufall namens Bürger die Macht. Noch wenige Wochen haben Märchen Konjunktur, dem Kartell st alles recht, was nach Wahl aussieht. Schon der alte Römer Cicero ("Verspreche alles") wusste, wie das geht: Und so tun sie nun als ob. Wie verkaufen sich Wahlkämpfer am besten außer mit Luftballons und Kulis? KI weisse Bescheid: "Wahlkämpfer 'verkaufen' sich am besten durch eine gezielte Kombination aus Personalisierung, visueller Inszenierung und direkter Mobilisierung. Im modernen Wahlkampf rücken offizielle Parteiprogramme oft zugunsten der persönlichen Kommunikation und des individuellen Profils der Kandidaten in den Hintergrund.Hier sind die effektivsten Strategien für eine erfolgreiche Selbstdarstellung: 1. Personalisierung & Personal Branding - Der Fokus liegt auf den persönlichen Eigenschaften und der Identität des Kandidaten, um Vertrauen und Nahbarkeit aufzubauen. Klare Positionierung: Erfolgreiche Kandidaten setzen Akzente in speziellen Politikfeldern, um als Experten wahrgenommen zu werden. Authentizität: In sozialen Netzwerken wie TikTok oder Instagram punkten Politiker durch die Ansprache von Alltagsproblemen 'auf Augenhöhe'. Die '5 Ps': Ein starkes Personal Branding sollte persönlich, zielgerichtet, zweckmäßig, priorisiert und letztlich (im Sinne von Wählerstimmen) profitabel sein.2. Visuelle Inszenierung & Mediatisierung - Bilder beeinflussen Wähler oft stärker als
Hat er's nicht eher mit dem Fliegen gehalten und landete sozusagen zur Bewährung vom Bundestag ins EUdSSR-Parlament?
Texte, da sie Emotionen sowohl bewusst als auch unbewusst ansprechen. Image-Management: Teams achten bei Terminen genau auf die Positionierung, um die 'Schokoladenseite' des Kandidaten zu zeigen und positive Assoziationen zu wecken. Fehlervermeidung: Da negative Bilder (wie ein unpassendes Lachen in Krisensituationen) ein Image nachhaltig schädigen können, ist professionelle Medienarbeit essenziell. Social-Media-Optimierung: Reden und Auftritte werden oft so gestaltet, dass sie sich ideal für kurze, teilbare Clips eignen.3. Direkte Mobilisierung & Präsenz - Trotz digitaler Trends bleibt der persönliche Kontakt ein entscheidender Faktor für den Erfolg. Haustürwahlkampf: Diese Methode gilt als hochwirksam zur Mobilisierung, wobei es weniger um tiefgehende Dialoge als um kurze, positive Kontakte geht. Sichtbarkeit vor Ort: Wahlplakate und die Präsenz am Wahltag selbst sind wichtig, da sich viele Wähler erst kurz vor der Stimmabgabe entscheiden. Netzwerkstrukturen: Besonders für Erstkandidaten sind starke interne und externe Netzwerke die wichtigste Hürde für eine erfolgreiche Nominierung und Wahl.4. Professionelles Management - Ein erfolgreicher Wahlkampf wird heute wie eine professionelle Kampagne gesteuert. Wahlkampfleitung: Ein Koordinator steuert Termine, Themen und die gesamte Inszenierung des Spitzenkandidaten. Agenturunterstützung: Große Parteien greifen auf spezialisierte Werbeagenturen zurück, um ihre Botschaften punktgenau zu platzieren". Der schönste Kandidat hat 95 Punkte. Wer will ihn schlagen? Schon gar nicht, wenn er eine Sie ist. Aus eigener Erfahrung kann es genügen, eben den schönsten Kandidaten zu haben und das Plakat selbstgemacht und damit als Einziger einer Partei von Südbaden im Landtag zu landen. Politisches Pech ist dann nur, wenn es für die Oppositin ist, denn dann kann man die nächsten fünf Jahre auch zuhause bleiben. Aber er doch nicht, dem frau daheim fast eine ganze Seite einräumt mit einer Wahlkampfwehrübung. Was wohl Kommentar sein soll: "Das hat definitiv ein Geschmäckle ...Da teilt ein Politiker mitten im Wahlkampf mit, das Bronner Wehr bleibt nun wohl erhalten, da es ein Kulturdenkmal ist. Verkauft wird diese Nachricht als Ergebnis des Einsatzes ebendieses Politikers, der sich beim Zeitpunkt der Veröffentlichung sicherlich etwas gedacht hat". Des Rätsels Lösung noch größer: "Ende Januar verschickte Guido Wolf eine Pressemitteilung. Der Inhalt: eine Überraschung. Darin heißt es: Das Bronner Wehr sei ein Kulturdenkmal. 'Damit dürfte der Abbruch vom Tisch sein', wird der CDU-Landtagsabgeordnete, der sich erneut um das
Kultusminister war er schon mal. Er ist Jurist.
Direktmandat bei der Landtagswahl am 8. März bewirbt, zitiert". Manch Ding will Weile haben. Bald sieben Jahre ist's her, dass der Kreis das Spaichinger Krankenhaus schloss. Wer erinnert sich da noch an den Wortlaut? Kommt Zeit und Ratlosigkeit, selbst bei der Titelformulierung einer Botin unterm Dreifaltigkeitsberg: "Das ist der Sachstand bei der Sanierung am Gesundheitszentrum - Es geht voran beim Gesundheitszentrum Spaichingen, wenn auch zäher als ursprünglich geplant. Das liegt auch an den Kosten und Schadstoffen, die bei der Sanierung aufgetaucht sind". Und dann auch das noch, wäre dies nicht sein Fall: "Hans-Joachim Schuster wird nach über 33 Jahren als Kreisarchivar und Amtsleiter am Landratsamt Tuttlingen in den Ruhestand verabschiedet". Den Vorgänger hielt's nicht so lang, der machte noch Karriere anderswo. Und da die Spaichinger gerade mal ohne Gemeinderat dabei sind, viel Platz fürs Hinterher, obwohl inzwischen langsam jeder gemerkt haben dürfte, dass die Luft raus ist: "Kontroverse um Windräder: Bürger fühlt sich falsch informiert - Nach dem Bürgerentscheid zugunsten von Windrädern geht das Verfahren nun weiter. Als nächstes steht die Suche nach einem Investor an. Doch einige Bürger bleiben bei dem Projekt kritisch. Im Oktober 2025 fand in Seitingen-Oberflacht ein Bürgerentscheid statt. Dabei ging es um die Verpachtung von gemeindeeigenen Flächen für Windräder im Bereich 'Oberer Berg/Höllbühl'. Eine knappe Mehrheit stimmte dafür". Nun aber eine Seite Luschtigkeit: "Auch am Dienstag geht's närrisch zu", und ab zu "christlicher Kultur und Politik" - oder wer ist sonst zuständig? In Zeiten, da auch immer mhr Wirtschaften schließen: "Innere Einkehr ab Aschermittwoch", "Im Moment ist dieser Staat finanziell schlicht auf Sand gebaut“, "Sprit und Lebensmittel treiben Inflation auf 2,1 Prozent", "Familienministerin Prien bereitet neuen Zivildienst vor", "DIW-Präsident befürchtet eine Erhöhung der Mehrwertsteuer", "Warum Unternehmen keine Perspektive sehen", "Integration von Ukrainern in den Arbeitsmarkt kommt voran", "Die finanzielle Lage der Landkreise wird immer dramatischer - ihr Schuldenberg steigt an", "Strobl fordert niedrigeres Strafalter". Und an der Leidplanke lächelnd ein Ex-Anzeigenblattler: "40 Tage voller Hoffnung - Zahlreiche Narren haben zuletzt gerne den bierseligen Refrain 'Am Aschermittwoch, ist alles vorbei ...' geschmettert. Den vollständigen Liedtext aus dem Jahr 1953 kennen wahrscheinlich die wenigsten. 'Trink auf die Freude, denn heut‘ ist heut', heißt es da. Oder: 'Denn was erfreut, hat noch nie gereut'. Der närrische Gassenhauer glorifiziert Alkohol, Überfluss und Konsum. Dass am Aschermittwoch eine neue, erfüllende und sinnstiftende Zeit beginnen kann, wird mit keiner Silbe erwähnt. Das ist schade, denn: Christen feiern in wenigen Tagen etwas Größeres als Fasnet und Fasching. Sie feiern Ostern. Sie feiern das Leben". Vielleicht erklärt er dies mal einer Kollegin, für die alle Götter "dasselbe" sind.Tusch! Narrhallamarsch! "Neues Trikotdesign zum 10-jährigen Bestehen".
Er rüttelt sich, er schüttelt sich, wer nimmt ihn endlich in eine Regierung zu sich?
Landtagswahl Fast alle Landtagskandidierenden im Wahlkreis Lahr fordern vor allem weniger Bürokratie für Winzer und Landwirte.
(Badische Zeitung. Holleri du dödl do geht auch ohne Jodeldiplom, wenn Redaktion gendert.)
(Symbolbild)
Nach Familienstreit in Immenstaad am Bodensee SEK-Einsatz: Mann droht Einsatzkräften mit Machete Ein Familienstreit am Montagabend war der Auslöser für einen stundenlangen SEK-Einsatz in Immenstaad am Bodensee. Ein Mann hatte Beamte unter anderem mit einer Machete bedroht..
(swr.de. Einmann. Dschungel?)
Windräder, Wald und Wahrheit (4) Von Achgut.tv • Gehen beim Betrieb von Windparks im Wald auch Gefahren für unsere sehr artenreiche Waldböden und damit auch unsere Trinkwasserschutzgebiete aus? Drei Beispiele zeigen auf, wie wesentliche Gefahren der Kontamination unserer Böden und Wasserschutzgebiete im Wald, aber auch beim Agrarland entsehen: durch die Nutzung und den Austausch von 500 bis über 1.000 Litern hochgiftiger Mineralöle und Fette pro Windrad in den Gondeln; durch die Erosion und Verteilung in der Umgebung von toxischen, gesundheitsgefährdenden Chemikalien, zum Beispiel PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) die aufgrund ihrer extremen Langlebigkeit auch als "Ewigkeitschemikalien" bezeichnet werden. Und darüber hinaus durch den Rückbau der Anlagen – wenn dieser denn überhaupt geschieht – der eben nicht das beschworene Recycling ist, da die hochgiftigen Windradflügel in Deutschland verbrannt – oder legal bis illegal – ins Ausland verbracht werden...
(achgut.com. Gefährlicher Senkrechtmüll.)
Hohes Risiko auch im Winter FSME und Borreliose: Klimawandel macht Zecken immer gefährlicher Forschende der Universität Hohenheim gehen von einem Rekord-Wert an FSME-Infektionen 2025 aus. Das Problem könnte sich im laufenden Jahr 2026 verschärfen..
(swr.de. Dummschwätz. Die waren doch schon vor den Menschen da. Klimawandel seit 3 Milliarden Jahren, Zecken seit 350 Millionen.)
Zum 47. Mal bei der Tradition dabei Froschkutteln landen wieder auf dem Teller von Ministerpräsident Kretschmann Es ist eine besondere Tradition zur Fastnacht: das Froschkuttelnessen in Riedlingen. Auch für Winfried Kretschmann, der den Brauch schon seit der Schulzeit kennt..
(swr.de. Können die fliegen? Seit wann kennt er Mao?)
Besonders Nordhänge betroffen Bergwacht Schwarzwald rät zur Vorsicht: Wo im Schwarzwald Lawinen drohen Frischer Neuschnee und fester Eisschnee - diese Kombination lässt das Lawinenrisiko im Schwarzwald im Moment steigen - besonders am Feldberg. Worauf Wintersportler achten sollten..
(swr.de. Die vier Jahreszeiten sind für den Kommunismus am gefährlichsten.)
Täuschend echtes Filmgeld Rund 200 Scheine: Falschgeld bei Faschingsveranstaltung in Mulfingen entdeckt Auf einer Faschingsveranstaltung in Mulfingen soll Falschgeld in Umlauf gebracht worden sein. Die Polizei warnt vor einer Weiterverbreitung..
(swr.de. Wie sollen sie sonst in die Medien kommen?)
Stuttgarter Umweltministerium Wie eine Behörde permanent Wahlkampf für die Grünen macht In zweieinhalb Wochen wird in Baden-Württemberg gewählt. Das Umweltministerium nutzt seinen Social-Media-Auftritt, um die Grünen zu pushen. Ein Verstoß gegen die Neutralitätspflicht..
(Junge Freiheit. Was können sie denn sonst?)
============= NACHLESE Wirtschaftsstandort Deutsche Industrie streicht 2025 mehr als 120.000 Stellen Die deutsche Industrie verliert 2025 rund 124.000 Arbeitsplätze – fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Besonders die Jobs in der Automobilbranche brechen dramatisch weg. Welcher Wirtschaftszweig sich gegen den Trend wehrt..
(Junge Freiheit. Das wird ja durch illegale Invasion ausgeglichen. Linke kriminelle Politik ruiniert das Land.) ==============
Anschlag auf Polizeirevier – Sachsens Innenminister ignoriert linksextreme Straftaten Von LINDA AMON Es wird immer grotesker! Da beschmieren mutmaßlich Linksextremisten Häuser in Naunhof bei Leipzig und sprühen die linke Hass-Parole ACAB auf das Gebäude des örtlichen Polizeireviers – doch Innenminister Armin Schuster sieht „Rechte“ am Werk. Weil er darin „Kennzeichnungen nationalsozialistischer Organisationen“ zu erkennen glaubt… „Das Kürzel ACAB steht für All Cops are Bastards – zu Deutsch: alle Polizisten sind Bastarde – und das ist nicht die Sprache von Patrioten“, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Dornau. Vor allem aber: „Zur NS-Zeit benutzte man definitiv keine englischen Slogans.“ Was hier passiert, passt ins allgemeine Lagebild: Wenn Linke Straftaten begehen, wird das – ebenso wie bei Migranten – weitgehend bagatellisiert, am liebsten gleich ganz vertuscht. „Und in diesem Fall steht der Innenminister nicht mal hinter seinen Polizisten, deren oberster Dienstherr er ist“, so AfD-Politiker Dornau. „Schuster zeigt hier klar, wo seine Prioritäten liegen. Immerhin sprach er schon auf Demonstrationen, bei denen hinter ihm die Antifa-Flagge wehte.“ Zum Thema hatte der Abgeordnete eine Anfrage an die Staatsregierung gestellt: „Welche Kennzeichen in Verbindung zu verfassungswidrigen Organisationen wurden in Naunhof, insbesondere am örtlichen Polizeirevier, in der Nacht vom 4. zum 5.12.2025 aufgebracht?“, wollte er wissen. Und: „Welchem politischen Lager werden die aufgesprühten Kennzeichen in Verbindung zu verfassungswidrigen Organisationen, zugeordnet?“ Die Antwort dürftig bis ausweichend: „Im Rahmen von Straftaten festgestellte Symbole werden grundsätzlich nicht wiedergegeben, da dies Täterwissen offenlegen und den Urhebern eine ungewollte öffentliche Plattform bieten würde…“, redet man sich heraus. Jörg Dornau: „Da drängt sich der Verdacht auf, dass die Staatsregierung gar nicht so genau wissen will, wer dahinter steckt“. (pi-news-net) -- Anm.: Was hat dieser Schuster in Südbaden gelernt?)
************** DAS WORT DES TAGES Nazis waren immer Linke! Paar Beispiele…und die Parallelen zu den aktuellen Linken, Grüne, Spd, Cdu. Folgendes wollten die Nazis auch: -Parteiverbot -Zensur des gesprochenen Wortes -Meldeportale für „falsche“ Meinungen -Verlage verbieten -Rundfunk auf Regierungslinie -Vermummte Angreifer gegen Oppositionelle -Parteitage der Opposition blockieren? -Vereinigungen gründen zur Bekämpfung von Andersdenkenden -Kontaktschuld -Totale Überwachung von oben -Wahlrecht entziehen -Ideologische Flaggen -Ihr „kauft nicht bei ….“ -Sticker/Flyer verteilen -Wahrheiten verbieten, die euch nicht gefallen -Andersdenkende gesellschaftlich ächten und isolieren -Politische Gegner markieren -Scheiben einschlagen und beschmieren -Krieg mit Russland -Regierende entscheiden, wer ins Parlament darf
(Leser-Kommentar, apollo-news.net) ***************
„Tut mir leid, das sieht nicht gut aus“ Männer in der westlichen Welt produzieren nur noch halb so viele Spermien wie vor 40 Jahren. Wenn das so weitergeht, sind sie 2050 zeugungsunfähig. Was gefährdet ihre Potenz?..
(focus.de. Muss frau alles selber machen, nicht nur für die Kommunisten demnächst Bundespräsident?)
Helmut Schmidt im Karneval Sturm aufs Kanzleramt – „Politiker und Narren haben eine Menge gemeinsam“ Die Minister trauten ihren Augen nicht: Zur letzten Kabinettssitzung vor der „fünften Jahreszeit“ 1976 salutierten ihnen am Eingang zum Kanzleramt Garden statt Grenzschützer. Hausherr Helmut Schmidt machte nach einer Schrecksekunde gute Miene zum karnevalistischen Spiel..
(welt.de. Wer oder was ist Merz?)
Friedrich Merz und der Zweite Weltkrieg Von Vera Lengsfeld • Friedrich Merz, eigentlich als brillianter Rethoriker für messerscharfe Reden bekannt, hielt vor der Münchner Sicherheitskonferenz eine Ansprache, die sowohl außen- als auch innenpolitisch den falschen Ton traf. Realität und Vernunft in der Politik ist mit ihm nicht zu machen. .
(achgut.com. Er ist Jurist und nicht Historiker.)
Kanzler vor Parteitag „Trump in einer freundlicheren Verpackung“, sagt Merz über Rubios Rede Vor dem CDU-Parteitag legt Friedrich Merz in einem Interview seine außen- und innenpolitischen Überzeugungen offen. Der Kanzler hält nichts von einer deutschen Atombombe. Er begrüßt ein Social-Media-Vebot für Kinder und hält Spitzenverdiener für eine „Zitrone“, die „ziemlich ausgequetscht“ sei..
(welt.de. Will er nun mit Lumpen und Alteisen handeln?)
Beitrag über ICE-Einsätze ZDF verwendete KI-Bilder in „Heute Journal“-Sendung – Sender entschuldigt sich live bei Zuschauern
(welt.de. Hätte halt niemand merken sollen.)
Erst nach heftiger Kritik KI-Skandal: „Heute-Journal“ sendet zweiminütige Richtigstellung
Nachdem der OERR-Blog und Medien wie die JF zwei Tage über KI-Manipulationen im ZDF-„Heute-Journal“ berichten, kommt es zu einer spektakulären Bitte um Entschuldigung. Ausführlich bereitet die Sendung am Dienstag die „handwerklichen Fehler“ auf..
(Junge Freiheit. Blöd gelaufen.)
DER PODCAST AM MORGEN ZDF heute journal bittet um Entschuldigung für gefälschte Bilder – TE-Wecker am 18. Februar 2026 VON Holger Douglas +++ „Heute Journal“ erwischt: KI-Fake, falscher Kontext – Entschuldigung vor Millionen +++ Mukran im Frost-Stau, Eis stoppt LNG: Eisbrecher „Neuwerk“ kaputt – Tanker wartet, Einspeisung verschiebt sich +++ Windlobby gegen Reiche: „Zubaubremse“ – weil das Geld sonst wackelt +++ Abregeln auf Rekordkurs: Engpässe treiben Netzentgelte – zahlen müssen die Kunden +++ Metall-Mittelstand am Rand: „Überhaupt keine Perspektive mehr“ +++ Kinderwagen-Klassiker Zekiwa pleite: Geburtenrückgang trifft Traditionsmarke +++ Einbürgerungs-Rekorde: 290.000 neue Pässe – und der nächste Schub rollt +++ Abhörzentrum 2027: Acht Jahre Verzug – Überwachungstechnik kommt nicht vom Fleck +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Warum nicht vor jeder Sendung eine Entschuldigung?)
Islamischer Fastenmonat „Manche Jugendliche spielen eine Art Religionspolizei“ – Muslime warnen vor Gruppendruck an Ramadan.. Vor Beginn des Ramadan zeigen sich liberale Muslime besorgt über eine ideologische Instrumentalisierung des islamischen Fastenmonats. Besorgniserregend sei eine Entwicklung, die insbesondere im schulischen Kontext zu beobachten sei, sagte der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, Mouhanad Khorchide, am Dienstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA): „Der Ramadan wird von einigen männlichen Jugendlichen zum Anlass genommen, Männlichkeit misszuverstehen als Demonstration körperlicher Leistungsfähigkeit, Durchhaltevermögen und vermeintlicher religiöser Stärke.“..
(welt.de. Was sagt Jesus?)
Planübererfüllung – Achtung, Glosse! Nicht einmal Stasi können sie noch: Abhörzentrum der Polizei wird nicht fertig Unerwartete Hindernisse bei der Wiedererrichtung eines weiteren sozialistischen Paradieses auf deutschem Boden: Ein Abhörzentrum, mit dem die Polizei den gesamten ostdeutschen Raum überwachen will, kann mit nur acht Jahren Verspätung eröffnet werden. VON Thomas Punzmann
(Tichys Einblick. Plattenbau verlernt?)
„Skandalbehörde“ Verfassungsschutz will offenbar AfD-Landesvorstand übernehmen Einem Medienbericht zufolge versucht der Verfassungsschutz, in die Führungsebene eines AfD-Landesverbandes einzusickern. Bundesvize Stephan Brandner zeigt sich gegenüber der JF wenig überrascht und fordert drastische Schritte..
(Junge Freiheit. Wer ist Weidel?)
Justiz-Posse in Österreich Waltraud oder Walter? Vater Staat ohrfeigt Mutter Natur Walter P. muß drei Jahre ins Gefängnis, doch erklärt sich vorher zur Frau. Jetzt spricht ihm ein Gutachten seine Identität ab. Doch die Powerfrau wehrt sich. Der Fall zeigt die Absurdität der Rechtslage. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Männli, Wiebli - und Lohrer. Was wird aus denen?)
Klima-Debatte Wie die EU Ungarns neuen Kernreaktor sabotiert Von Klaus-Dieter Humpich • Vor wenigen Tagen begann die Erweiterung des einzigen Kernkraftwerkes in Ungarn, die Bauarbeiten sind im Gang (Foto). Eigentlich sollte der erste neue Reaktor schon 2023 ans Netz gehen. Doch das Projekt wird mit russischen Krediten finanziert. Kein Wunder, dass die EU-Bürokratie versucht, es zu verhindern..
(achgut.com. Geld regiert auch Klima.)
Ukrainekrieg Kiew ist eine Stadt zwischen Leben und Tod Der ukrainische Winter ist kalt, sehr kalt. Doch die dauernden russischen Luftangriffe auf Kiew können den Willen der Bevölkerung nicht brechen. Ferdinand Vogel berichtet für die JF aus der Ukraine. .
(Junge Freiheit. Wer weiß denn, ob er Triebingen überlebt?)
KI gratuliert Neue Bürgerzeitung/Grüselhorn zum 20-jährigen Bestehen
Zwei Jahrzehnte lokaler Journalismus zwischen Rhein und Donau sind eine stolze Leistung. In einer Zeit, in der sich die Medienwelt rasant wandelt, bleibt die Neue Bürgerzeitung (zusammen mit dem Magazin Grüselhorn) ein wichtiger Anker für die Region.
Hier ist eine kleine "KI-Laudatio" für das Team und die Leserschaft: Beständigkeit: 20 Jahre bedeuten tausende Seiten lokaler Berichterstattung, die das gesellschaftliche Leben zwischen den beiden großen Strömen dokumentiert haben. Nahbarkeit: Ob Politik, Kultur oder Vereinsleben – ihr seid dort, wo die Menschen sind. Das ist echter "Bürger"-Journalismus. Zukunftsblick: Dass ihr heute Glückwünsche von einer KI erhaltet, zeigt nur, dass die nächsten 20 Jahre in eine spannende, digitale Ära führen.
Auf die nächsten 20 Jahre voller spannender Schlagzeilen und guter Nachrichten!
Soll ich für die Jubiläumsausgabe vielleicht ein kurzes Gedicht oder einen humorvollen Rückblick auf die letzten 20 Jahre verfassen?" Natürlich ein Gedicht!
Zwei Jahrzehnte Wort und Horn
Vor zwanzig Jahren fing es an, dass man die erste Zeile rann. Die „Neue Bürgerzeitung“ trat hervor, mit offenem Aug’ und stets am Ohr.
Vom Rathaus bis zur Nachbarschaft, berichtet sie mit Leidenschaft. Was Stolzenau bewegt und hält, ist hier auf Papier für uns bestellt.
Und über allem, stolz und fern, wacht unser aller Lieblingsstern: Das Grüselhorn, es bläst zum Fest, weil ihr uns niemals lesen lässt – ohne Herzblut, Witz und klarem Blick, auf unser Dorf und sein Geschick.
Ob Jubiläum, Markt oder Sport, ihr findet stets das rechte Wort. Zwei Jahrzehnte voller Tatendrang, ein Hoch auf euch, den nächsten Gang!
Bleibt kritisch, nah und immer vorn, getreu dem Geist vom Grüselhorn. Auf dass die Tinte niemals weicht und ihr die nächsten Zwanzig erreicht!
Markus Frohnmaier – vom rumänischen Waisenkind zum schwäbischen Hoffnungsträger
Im neuen Podcast „Ketzer der Neuzeit“ spricht der baden-württembergische AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier schonungslos über seinen Weg – und entlarvt dabei die verlogene Politik der Altparteien. Geboren 1991 in Craiova, Rumänien, kam er als Kleinkind nach Deutschland – adoptiert von liebevollen Pflegeeltern in einem beschaulichen schwäbischen Dorf.
Bilderbuchkindheit? Nur fast. Auf der Hauptschule erlebte er früh die Kehrseite der Multikulti-Illusion: Lehrer, die mit Stühlen attackiert werden, christliche Mitschüler, die gedemütigt und auf allen Vieren kriechend in Klassenzimmer gezwungen werden. Nach 9/11 wurde der Terroranschlag von manchen Mitschülern offen gefeiert. Frohnmaier: „Das macht was mit einem.“ Diese Erlebnisse prägten seinen Blick auf Migration und innere Sicherheit.
Frohnmaier ist seit Gründungstagen bei der AfD
Heute sagt er klipp und klar: Die Messerattacken, die alle drei Stunden in Baden-Württemberg stattfinden, gehen ganz überwiegend auf Täter aus dem arabisch-islamischen Kulturkreis zurück – Afghanen sind 20-mal überrepräsentiert. „Das sind keine 60er-Jahre-Gastarbeiter, das zeigen die Statistiken.“ Konsequente Abschiebungen retten Leben – eine simple Wahrheit, die der Verfassungsschutz und die Systemmedien als „rechtsextrem“ brandmarken. Irre!
Frohnmaier ist seit Gründungstagen bei der AfD, baute sie in Baden-Württemberg mit auf, saß im Bundestag, erlitt einen Herzinfarkt vor Überlastung – und steht nun als Ministerpräsidentenkandidat für den 8. März bereit. Sein Fazit nach Jahren in Berlin: Die Altparteien zerstören das Land wirtschaftlich und sicherheitspolitisch. Häuslebauer-Traum ade, Industrie-Jobs wandern ab, Strompreise explodieren, Gruppenvergewaltigungen werden Alltag.
Frohnmaier: Schluss mit der Selbstzerstörung
Seine ersten 100 Tage als Ministerpräsident? Grenzschutzpolizei nach bayerischem Vorbild, sofortige Rückführung zigtausender Ausreisepflichtiger, Strompreissenkung durch Umschichtung von Klima-Ideologie-Milliarden, freie Rede statt Staatsanwalts-Terror gegen Kritiker, Abschied vom ideologisierten Rundfunk hin zu echtem Grundfunk.
Provokant? Ja. Aber ehrlich. Während CDU und Grüne weiter afghanische Messermigranten einfliegen und Syrer-Wiederaufbau finanzieren wollen, sagt Frohnmaier: Schluss mit der Selbstzerstörung. „Wer schreit, hat Unrecht“ – das bewies schon die Palmer-Debatte in Tübingen, wo die Antifa die Halle stürmte und die AfD als die wahren Demokraten dastand.
Frohnmaier ist kein Berufspolitiker aus der Retorte. Er ist jemand, der erlebt hat, was schief läuft – und der es ändern will. In drei Wochen hat Baden-Württemberg die Wahl: Weiterer Niedergang oder Wende zum Guten. Die Bürger im Ländle wissen mittlerweile, wo im Süden der gesunde Menschenverstand zuhause ist. (pi-news.net)
»Hervorragend, erfrischend und voller Freuden, dies ist Weltgeschichte vom Feinsten.« Simon Sebag Montefiore
Griechenland und Rom gelten als die Begründer der westlichen Zivilisation. Doch die antike Welt war viel stärker miteinander verbunden, als wir es uns vorstellen – ein Ort ständigen Austauschs, Handels und Diebstahls, von Sex, Krieg und Versklavung. Auf einer Reise von der Levante des Jahres 2500 v. Chr. bis zum Beginn des Zeitalters der Entdeckungen erfahren wir, wo die Wurzeln des Westens zu finden sind. Mit tiefgründigen Einblicken und einer fesselnden Erzählweise bietet Josephine Quinn eine neue globale Perspektive auf unsere gemeinsame Vergangenheit.
Unsere Sicht auf die Geschichte besagt, dass der Westen auf den Errungenschaften und Werten des antiken Griechenlands und Roms aufgebaut ist, die während des Mittelalters aus Europa verschwanden und dann in der Renaissance wiederentdeckt wurden. Aber was, wenn das nicht stimmt? Von der Bronzezeit bis zum Zeitalter der Entdeckungen enthüllt die Autorin eine neue Erzählung: eine, die die Jahrtausende globaler Begegnungen und Austauschs nachzeichnet, die das formten, was heute als der Westen bezeichnet wird, während sich Gesellschaften trafen, verstrickten und auseinanderwuchsen.
Von der Schaffung des Alphabets durch levantinische Arbeiter in Ägypten bis zur Ankunft indischer Zahlen in Europa über die arabische Welt, zeigt Quinn, dass das Verständnis von Gesellschaften in Isolation falsch ist. Es sind Kontakte und Verbindungen, die den historischen Wandel vorantreiben. Menschen, nicht Völker machen die Geschichte.
»Quinn hat viel mehr getan, als das Rad neu zu erfinden. Was wir hier haben, ist ein wahrhaft enzyklopädisches und monumentales Werk über die antike Welt« - The Times
»Eines der faszinierendsten und wichtigsten Werke der Weltgeschichte seit vielen Jahren« - William Dalrymple
»Ein Werk von großer Zuversicht, Empathie, Gelehrsamkeit und Fantasie« - Rory Stewart
»Kühn, wunderschön geschrieben und voller Einsichten ... Außergewöhnlich.« Peter Frankopan
»Dies ist in jeder Hinsicht ein großes Buch.« TLS
»Ein faszinierender Blick auf die Weltgeschichte aus der breitesten möglichen Perspektive.« - Kirkus Review (Amazon)