In der aktuellen Ausgabe von „Achtung, Reichelt!“ geht Julian Reichelt hart ins Gericht mit den Palästina-Protesten, dem grassierenden Antisemitismus und der stillen, aber massiven Umgestaltung des deutschen Wahlvolkes. Während in Berlin, Brüssel, Paris, London und Amsterdam die Fahnen des palästinensischen Terrorismus wehen und die Schlachtrufe der Intifada ertönen, wird in Deutschland das demokratische Fundament neu gemischt – durch Sterbefälle, Nachrücker und vor allem durch Einbürgerungen in Rekordhöhe.
Besonders konkret wird es bei der Landtagswahl 2027 in Nordrhein-Westfalen, oft als kleine Bundestagswahl bezeichnet. Seit 2022 dürften statistisch mehr als eine Million damalige Wahlberechtigte verstorben sein. Gleichzeitig kommen durch neue Jahrgänge – erstmals dürfen auch 16-Jährige wählen – und stark steigende Einbürgerungszahlen rund 1,27 Millionen neue Wahlberechtigte hinzu. Nach der Modellrechnung, die Reichelt vorstellt, sind darunter etwa 277.000 Eingebürgerte. Damit wäre ungefähr jeder fünfte neue Wahlberechtigte seit der letzten Landtagswahl durch Einbürgerung ins Wahlvolk gelangt. Die Einbürgerungszahlen in NRW sind explodiert: von rund 26.000 im Jahr 2015 auf 76.000 im Jahr 2025. Der Trend setzt sich massiv fort. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern demografische Mathematik.
Parallel dazu feiert die Hamas die Vergabe des Friedensnobelpreises an Navi Pillay und preist deren Kampf gegen das angebliche „Apartheidsregime“ Israel. Die antiisraelischen Proteste in den europäischen Hauptstädten entlarvt Reichelt als Eröffnungsschlacht eines Krieges gegen den Westen, gespeist durch illegale Migration und deren Geburtenrate. Die Linkspartei habe in Berlin bereits mit den Stimmen dieser neuen Wählerschaft gesiegt. Der Vorwurf eines Völkermords in Gaza sei eine Lüge: Weder die Zahlen noch die Hilfslieferungen Israels passen zum Tatbestand. Wer diese Lüge verbreitet oder duldet, bereite den Boden für ein Kalifat in Europa.
Reichelt warnt unmissverständlich: Wer Israel und die Juden nicht als unverhandelbaren Teil des freien Westens verteidigt, wird den Islamismus hierzulande nicht stoppen können. Die Juden sind die Vorhut unserer Freiheit – gehen sie, gehen wir alle. Die Zahlen aus NRW zeigen, dass der Austausch des Wahlvolkes nicht in Jahrzehnten, sondern jetzt stattfi (pi-news.net)
Als Liv von Boettichers Buch „Wir verlieren dieses Land – Polizisten erzählen, worüber niemand offen spricht“ erschien, hätte es einen Aufschrei geben müssen, mindestens so laut wie bei Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“. Aber es blieb still. Das ist beunruhigender als der verstörende Inhalt des Werkes.
Die Zustände, die Boetticher beschreibt, sind nicht über Nacht, auch nicht erst seit 2015 entstanden. Sie haben sich über Jahrzehnte entwickelt.
Als ich noch hinter der Mauer saß, hörte und sah ich in den Westmedien Berichte über die gewaltsamen Ausschreitungen der „Revolutionären 1.-Mai-Demo“ in Berlin-Kreuzberg. Als ich später selbst vor Ort war, sah ich u. a. eine während der Krawalle durch Brand zerstörte Kaufhalle. Aber jedes Mal wurde von links-grünen Politikern das angeblich unangemessene Verhalten der Polizei lautstark kritisiert.
Schließlich hatte man sich so an diesen Missstand gewöhnt, dass er nicht mehr als unangemessen empfunden wurde. Ein CDU-Politiker, Innensenator Frank Henkel, sprach 2013 von einem „friedlichen 1. Mai“, obwohl es 76 Festnahmen und 54 verletzte Polizisten gab. Die linksextremistischen Krawalle wurden als eine Art Berliner Folklore angesehen, mit der man nachsichtig umgehen musste.
Die Polizei ist ein Seismograf der Gesellschaft, und diese Gesellschaft ist zutiefst zerrüttet.
Das Ausmaß dieser Zerrüttung legt Boetticher in ihren Gesprächen mit Polizisten aus dem ganzen Land offen.
„Was sie schildern, ergibt ein klares Bild: eine schleichende Erosion der inneren Sicherheit. Mehr Gewalt, weniger Respekt. Mehr Parallelstrukturen, weniger Kontrolle. Einsätze, die jederzeit eskalieren können, Angriffe, die brutaler werden, Stadtteile, die faktisch aufgegeben sind. Dazu kommt mangelnde politische Rückendeckung – und teilweise der Eindruck politischer Einflussnahme.
Viele sprechen auch von einer Justiz am Limit. Verfahren ziehen sich. Anzeigen verlaufen im Sande. Polizeiarbeit verpufft. Täterschutz geht vor Opferschutz … Wir haben … das Problem, dass Straftäter oftmals schneller wieder auf der Straße sind, als die Polizei ihren entsprechenden Bericht fertig geschrieben hat.“
Wer Boettichers Buch gelesen hat, weiß, dass diese Sätze mit äußerster Zurückhaltung formuliert wurden.
Tatsächlich ist politische Einflussnahme ganz direkt. Da wird „gebeten“, das Wort Vergewaltigung aus dem Bericht zu nehmen, da wird verfügt, dass die Täter aus Rumänien und Bulgarien, die nach der EU-Osterweiterung für einen steilen Anstieg von Eigentums- und Betrugsdelikten sorgten, nicht näher bezeichnet werden durften. Unbegleitete „Jugendliche“ mit einem Bartwuchs von Dreißigjährigen dürfen nicht auf ihr wahres Alter überprüft werden.
Dieser politische Druck findet manchmal auch in aller Öffentlichkeit statt. Auf der jährlichen Pressekonferenz eines von der SPD regierten Landes stellte die Polizei fest, dass jugendliche Straftäter deutlich überproportional zu anderen Bevölkerungsgruppen vertreten waren.
Plötzlich schaltete sich der anwesende SPD-Staatssekretär ein und erklärte, diese Zahlen seien gelogen! Wenn es um den politischen Willen geht, wird selbst die fachliche Arbeit der Polizei diskreditiert. Die Polizei versucht immer wieder, trotz politischer Knebelung der Bevölkerung Hinweise zu geben. So warnte sie z. B., dass Frauen mit langen schwarzen Haaren und Klauschürzen unterwegs seien.
„Wer Probleme benannte, galt schnell als unbequem, als politisch unzuverlässig. Kritik wurde relativiert, Sprache reguliert und Hinweise wurden abgeschwächt. So entstand ein Vakuum. Eine Politik, die Erfolge erzählen wollte, und Sicherheitsbehörden, die mit Problemen arbeiteten, die sie nicht klar benennen durften. Die Folge: Zeit ging verloren, Strukturen verfestigten sich und kriminelle Netzwerke etablierten sich – nahezu widerstandslos.“
Inzwischen ist ein Schlaglicht auf das Ausmaß dieses Prozesses geworfen worden: Auf der Wahlparty der siegreichen Berliner Linken erschien der Chef des Remmo-Clans, der das Bodemuseum und das Grüne Gewölbe um unermessliche Schätze bestohlen hat, und verkündete, er fühle sich erstmals von der Politik unterstützt.
Er kann sich bereits auf den Abbau der Berliner Polizei freuen, denn die Sozialarbeiter, die Polizisten ersetzen sollen, werden sicher Verständnis für künftige Raubzüge in Museen haben. SPD und Grüne, die unbedingt mit der Linken koalieren wollen, werden dem Abbau der Polizei nicht widersprechen. Wer Boettichers Buch gelesen hat, weiß, warum: Die öffentliche Sicherheit, der Schutz der Bevölkerung vor Gewalt- und Straftaten, ist für die Politik kein Thema.
Liv von Boetticher: „Wir verlieren dieses Land“, DWV 2026 (vera-lengsfeld.de)
Über die Weisheit der Natur und dem Irrglauben an technische Erlösung.
Es gibt Dinge, die der Mensch für sich beansprucht, obwohl die Natur sie längst besser verstanden hat. Wer sich die Zeit nimmt, durch einen gewachsenen Wald zu gehen, begegnet keinem zufälligen Durcheinander aus Bäumen, Sträuchern, Pilzen und Tieren. Er begegnet einem hochkomplexen Zusammenspiel des Lebens. Nichts steht für sich allein. Der Baum braucht den Boden, der Boden braucht seine Organismen, die Pflanzen brauchen Wasser und Licht, und unzählige Lebewesen sind aufeinander angewiesen. Was abstirbt, wird nicht einfach wertlos. Es wird zur Grundlage neuen Lebens.
Der Wald ist kein Dekorationsstück unserer Landschaft. Er ist Lebensraum, Wasserspeicher, Klimaschützer und ein wichtiger Teil unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Durch die Photosynthese nehmen Bäume Kohlendioxid auf und geben Sauerstoff ab. Zugleich speichern Wälder Kohlenstoff, schützen Böden und beeinflussen den Wasserhaushalt. Sie leisten etwas, das sich weder durch politische Beschlüsse noch durch Werbekampagnen ersetzen lässt.
Die Natur arbeitet nicht mit Etiketten. Sie muss sich nicht grün nennen, um es zu sein.
Und was macht der Mensch?
Er errichtet gewaltige Windkraftanlagen, versiegelt Flächen für technische Infrastruktur und überzieht Teile der Landschaft mit Solarmodulen. Er nennt das Fortschritt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Wer dagegen Fragen stellt, muss sich nicht selten rechtfertigen, als sei bereits das Nachdenken über die Folgen ein Angriff auf die Zukunft.
Doch seit wann genügt eine gute Absicht, um eine gute Wirkung zu garantieren?
Diese Anlagen bestehen nicht durch die Kraft des Windes, wie uns suggeriert wird. Sie leben von der Kraft der Subventionen – von Steuergeldern und finanziellen Umlagen, die von uns Bürgern getragen werden. Der Wind liefert die Energie, doch erst staatliche Förderung und garantierte Vergütungsmechanismen machen viele Projekte wirtschaftlich attraktiv. Was als „grüne Energie“ verkauft wird, steht damit auf dem Fundament öffentlicher Finanzierung.
Vor wenigen Jahren wurden Staubsauger vom Markt genommen, weil sie zu viel Strom verbrauchten. Heute gelten tonnenschwere Elektro-SUV als Fortschritt. Verkehrte Welt?
Wieso bebauen wir fruchtbare Ackerflächen mit Photovoltaik, statt dort Nahrung anzubauen? Was ist das für eine Unabhängigkeit, wenn wir Strom erzeugen, aber unsere Fähigkeit aufs Spiel setzen, uns selbst zu ernähren? Ein Land braucht nicht nur Strom. Es braucht Brot. Doch reichen uns inzwischen Spiele, um zu vergessen, was wirklich zählt?
Wer den Wald als Lebensraum ernst nimmt, muss auch die Folgen jedes Eingriffs hinterfragen. Dabei geht es nicht darum, technische Entwicklungen abzulehnen, sondern darum, ihre Auswirkungen auf das natürliche Gleichgewicht zu verstehen.
Vielleicht liegt der Irrtum unserer Zeit darin, dass wir verlernt haben, mit und in der Natur zu leben. Wir greifen in ihre Ordnung ein, ohne ihre Zusammenhänge zu begreifen. Wo ist das Wissen unserer Ahnen geblieben – jenes Wissen, das uns lehrte, dass wir Teil dieser Ordnung sind und nicht über ihr stehen?
Ein herzliches DANKE 🙏 an all jene, die das alte Wissen wieder ans Licht bringen und mit anderen teilen. Möge es sich schnell verbreiten – von Herz zu Herz. Von Mensch zu Mensch!
(tutut) - Nur mal so gefragt: Wie viele Ukrainer im wehrfähigen Alter sind in Deutschland?"In Deutschland leben aktuell rund 355.000 bis 360.000 ukrainische Männer im wehrfähigen Alter". Wollte Friedrich Merz sich dort verdingen, obwohl er bei der Bundeswehr gesundheitlich nicht weit kam, dass er vom Deutschen Nationalfeiertag in die Ukeaine eilte? "Nach offiziellen Daten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hielten sich zum Stichtag 30. Mai 2026 insgesamt 355.745 ukrainische Männer im Alter zwischen 18 und 63 Jahren im Land auf, die im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg eingereist sind. Durch fortlaufende Zuzüge im Sommer 2026 ist diese Zahl zuletzt um mehrere Tausend Personen weiter angestiegen. Die Zahl der wehrfähigen Männer in Deutschland hat sich insbesondere seit Herbst 2025 spürbar erhöht: Ende August 2025 erlaubte die ukrainische
Regierung jungen, wehrfähigen Männern im Alter zwischen 18 und 22 Jahren offiziell die temporäre Ausreise. Während zu Beginn des Krieges fast ausschließlich Frauen mit Kindern flüchteten, machten junge Männer dieser Altersgruppe im Herbst 2025 zeitweise fast ein Drittel (31,7 %) aller neu registrierten ukrainischen Geflüchteten in Deutschland aus. Die hohe Anzahl wehrfähiger Männer sorgt in der deutschen und europäischen Politik für zunehmende Diskussionen:Unionspolitiker fordern verstärkt, wehrfähige Ukrainer aus dem pauschalen System der EU-Massenzustrom-Richtlinie herauszunehmen. Sie sollten stattdessen reguläre Asylverfahren durchlaufen, was den Verbleib in Deutschland und den Zugang zu Sozialleistungen erheblich erschweren würde. Wie viele dieser Männer nach ukrainischem Recht tatsächlich konkret einberufen werden können oder unter Ausnahmeregelungen fallen, ist den deutschen Behörden offiziell nicht bekannt".
Polizei erschießt Mann Polizei tötet Mann in Rathaus in Tuttlingen: "Waffe" des 27-Jährigen war wohl nur Spielzeug Nach dem Tod eines 27-Jährigen durch Schüsse der Polizei in Tuttlingen steht nun fest, dass er keine richtige Waffe hatte. Es handelte sich um eine "täuschend echte" Knallpistole..
(swr. Warum war er denn hier, wer hat das verbrochen?)
Standortsuche für radioakiven Müll Atommüllendlager Schweiz: Wie fair ist die Beteiligung? In der Schweiz soll unmittelbar an der Grenze zu Deutschland ein Atommüllendlager entstehen. Wie geht es den Menschen vor Ort und wie geht die Schweiz mit den Nachbarn um?..
(swr.de. Angsthasen hüpfen.)
Auswahlprozess gestartet 20 Teenager sollen Özdemir beraten: Jugendliche bekommen demnächst Post Besondere Post kommt bald bei tausenden Jugendlichen in BW an. Denn Ministerpräsident Özdemir sucht 20 Jugendliche, die ihn beraten sollen. Wer dabei ist, entscheidet das Los..
(swr.de.Kindergarten THE LÄND.)
Nach trockenem Sommer Beim Oberrieder Viehabtrieb sind zum ersten Mal kaum Rinder dabei Im Sommer hat es zu wenig geregnet. Deswegen mussten die Kühe schon früher ins Tal. Der Viehabtrieb fand trotzdem statt..
(swr.de. Rindviecher gehen nicht aus.)
250 Bewerbungen aus Baden-Württemberg Die Vielfalt der Mundarten feiern: Verleihung des "Landespreis für Dialekt" in Oberkirch Dialekt ist Heimat und Kulturgut: Ministerpräsident Cem Özdemir zeichnet in Oberkirch Autorinnen, Kabarettisten sowie Lied- und Filmemacher mit dem Landespreis für Dialekt aus...
(swr.de. Wann arbeitet er?)
Eine Karte, programmiert von der KI Wo ist die nächste saubere Toilette? Eine App aus Renningen soll helfen Mit der App "peefinder" lassen sich öffentliche Toiletten finden und bewerten. Mehr als 175.000 von ihnen zeigt die Karte in ganz Europa schon an..
(swr.de. Scheißland?)
"Der Schwarm ist hinter uns hergeflogen" Asiatische Hornisse: Unsichtbare Gefahr beim Hecken schneiden Beim Hecken schneiden im Herbst heißt es Augen auf: die Asiatische Hornisse baut ihre Nester nicht nur in Bäumen, sondern auch in Sträuchern und Hecken..
(swr.de.Gott sei Dank noch ein Untergang.)
Kretschmann: «Ich muss mich auf den Tod vorbereiten» Winfried Kretschmann spricht offen über das Älterwerden und seinen Umgang mit dem Lebensende. Was ihn sonst im Ruhestand beschäftigt.Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), setzt sich im Ruhestand offen mit dem Tod auseinander. «Meine Sommer sind gezählt, und ich muss mich auf den Tod vorbereiten», sagte der 78-Jährige dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». Er kenne weder Tag noch Stunde, aber mit dem Alter rücke das Lebensende näher. «Das Leben verwandelt sich mehr und mehr in Erinnerung, in Rückblick...
(welt.de.Dies weiß jeder seit Geburt. Wichtiger wäre. sich mit dem auseinanderzusetzenm, was er angerichtet hat.)
Hohe Kosten für den großen Traum Mit 72 Jahren Nationalspieler: Norbert Welzel fliegt zur Senioren-WM nach Australien Der 72-jährige Norbert Welzel aus Creglingen fährt mit der deutschen Ü70-Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft nach Australien. Für ihn geht damit ein Traum in Erfüllung..
(swr.de. Wenn die Jungen nicht mehr sungen, müssen es die Alten richten.).
============ NACHLESE Ende der Bonner Republik Deutschland ist ein Irrenhaus – wer macht den neuen Direktor? Von Roland Tichy Eine einzige Grafik zeigt den Zustand der politischen Gegenwart: Die AfD ist die einzige Partei, die den Zahlen nach noch Volkspartei ist. Andere verzwergen – mit Karacho fällt die CDU vom Fleisch und die SPD ist nur noch jämmerlich.-
(Tichys Einblick. Überfüllt. Auch mit Direktor*innen.) ==========
Martin Reichardt: „Sie importieren Analphabeten zu Lasten unserer Kinder!“ Der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Martin Reichardt hat im Bundestag mit gebotener Deutlichkeit aufgezeigt, woran das deutsche Bildungssystem ganz besonders krankt: Wenn Kinder, die unserer Landessprache nicht mächtig sind, in Regelklassen – zusammen mit deutschen Kindern und solchen, die Einwanderer, aber gut integriert sind – unterrichtet werden, dann sinkt das Bildungsniveau massiv. Zur Pisa-Studie 2025 sagte Reichardt wörtlich: „Deutschland stürzt in puncto Bildung immer weiter ab. Die Leistungen sind desaströs.“ Weiterhin führt er aus: „Hauptgrund dafür ist die unqualifizierte Einwanderung aus bildungsfernsten Weltregionen. Doch anstatt das Problem beim Namen zu nennen, gibt Ministerin Prien den Einheimischen und den Lehrern die Schuld. Welch ein Selbstbetrug zu Lasten unserer Kinder!“Vor sieben Jahren – 2019 – forderte der CDU-Politiker Carsten Linnemann ebenfalls, dass ausländische Kinder, die kein Deutsch können, nicht in Regelklassen beschult werden dürfen, damit das Bildungsniveau in Deutschland nicht weiter absinkt. Dieser objektiven und sachorientierten Forderung widersprach die heutige Bildungsministerin Karin Prien (ebenfalls CDU) bereits damals deutlich.Daran zeigt sich, dass realpolitische und konservative Positionen in der CDU keine Chance haben, parteiintern mehrheitsfähig zu sein. Dieser Fakt hat sich seit Ausrufung der in ihrem Wesen zutiefst undemokratischen „Brandmauer“ noch verstärkt, denn: Selbst falls sich der eine oder andere konservative Gesetzesentwurf innerhalb der CDU tatsächlich durchsetzen sollte – wie könnte die CDU das in die Realität umsetzen, wenn sie eine Zusammenarbeit mit der einzigen wahrhaft konservativen Partei, der AfD, kategorisch ablehnt? Gleiches gilt uneingeschränkt für die CSU. Immer mehr Wähler, die klar denken und sich endlich eine sachorientierte, bodenständige und konservative Politik wünschen, die das Wohlergehen unseres eigenen deutschen Volkes und unseres Vaterlandes vor die Interessen anderer Staaten dieser Erde stellt, verstehen das und wählen das Original. Lange Zeit hatten die hemmungslose Agitation und die in vielen Fällen völlig verzerrte Berichterstattung des durch Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie der weiteren sogenannten und selbsternannten „Qualitätsmedien“ ihre Wirkung erzielt. Aber immer mehr Bürger durchschauen das. In Sachsen-Anhalt wird die AfD das Sinnvolle, Notwendige und Naheliegende umsetzen: Kinder aus Flüchtlingsfamilien, die die deutsche Sprache nicht sprechen und verstehen, sollen in separaten Klassen in ihrer jeweiligen Muttersprache unterrichtet werden – idealerweise angelehnt an Lehrpläne ihrer Herkunftsländer. So hat es die AfD in Sachsen-Anhalt in ihrem Regierungsprogramm 2026 treffend formuliert. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES In was für einem Deutschland wollen SIE leben?
(Marion Horn, BILD-Chefin) *************
Bundesregierung Rücktritt: Bärbel Bas braucht Zeit für die Trauerarbeit Von Redaktion In einem Instagram-Posting erklärt Bärbel Bas, warum sie als Bundesarbeitsministerin und SPD-Chefin nicht mehr weiterarbeiten will, nicht mehr weiterarbeiten kann: Die SPD-Politikerin begründet den Schritt mit dem Tod ihrer Stieftochter..
(Tichys Einblick. Jetzt geht's los, das liegt nicht an der Stieftochter. Wie lange lässt sich Merz noch bitten?)
Landtagspräsident Rausch Inzwischen ist die AfD eine Partei, deren Mäßigung man fürchtet Von Harald Martenstein Tobias Rausch hielt als erster Landtagspräsident der AfD eine Rede, deren faire Grundhaltung so gar nicht zum Framing der AfD als neue Nazipartei passt. Ihr Inhalt wurde ignoriert.-
(welt.de.Wer in Deutschland die Partei geißelt, welche die Nr. 1 des Volkes geworden ist. der ist links und nicht bei Sinnen.)
SPD-Hammer! Gesamte Spitze wird neu gewählt Auf Parteitag zunm Jahredwechsel
(bild,de. Woher wollen sie die Spitze nehmen? Welche Sichel ersetzt das Beil?)
MÜDE CAMOUFLAGE EU-Größenwahn: Merz kritisiert substanzlose Sparvorschläge der Iren Von Thomas Kolbe Brüssels Budgetverhandlungen schwenken auf die Schlussgerade ein. Irland möchte von der Leyens Ausgabenwahnsinn ein wenig ausbremsen. Dem Bundeskanzler genügt das nicht. Der europaweit bekannte Schuldenkönig mimt den Sparweltmeister und führt der Öffentlichkeit damit sein nächstes Medienspiel vor..
(Tichys Einblick. Isch over.)
Warnschuss von jenseits des Rheins Frankreichs Brandstifter sind längst unter uns Brennende Schulen, attackierte Polizisten und linksextreme Einpeitscher: Was Frankreich erlebt, ist nur ein Vorgeschmack auf die Folgen von Migration und Staatsversagen in Deutschland. Ein Kommentar von Michael Paulwitz..
(Junge Freiheit. Weit weg hinterm Mond,)
Der Bundestagsbasar ist kein Naturgesetz Herr Merz, das wird nichts mehr – es sei denn, Sie trauten sich alleine Die gängige Meinung, eine Minderheits-Regierung müsste alle Vorhaben mit anderen Fraktionen oder Abgeordneten aushandeln, ist nicht zwingend. Merz könnte allein regieren, selbst ohne Union. So er sich denn traute. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Merz hatte seine Chancen, wie viele noch?)
Wenn das Absurde zum Normalen erklärt wird Von Gastautor • Ekaterina Quehl / In einer Gesellschaft, die das Absurde zur Normalität erklärt, wird der gesunde Menschenverstand zum Störfall. Wer die Dinge noch so sieht, wie sie sind, gerät zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Ein Land verliert seinen Wirklichkeitssinn. Es ist zum Verzweifeln. ..
(achgut.com. In Münster hängen an der Kirche noch die Käfige, in denen mutmaßliche Spinner ausgestellt wurden.)
Das Problem mit der Vernunft Von Gerald Wolf • Politische Vernunft anstelle von „rechts“ oder „links“ oder Brandmauern? Gleichviel, Alternativen zu der Art von Politik und politischer Führung, wie sie Deutschland derzeit zu ertragen hat, verdienen ein gründliches Nachdenken. Das besondere Problem: Den Westdeutschen fehlt die Erfahrung mit dem Sozialismus, die kommt erst. .
(achgut.com. Wer die DDR nicht kennt, wiederholt sie.)
Spionageabwehr Wie sich der Heimatschutz für den Fall der Fälle wappnet Der Heimatschutz soll den Nato-Nachschub sichern: Rund 140 Reservisten trainieren an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt den Einsatz im Krisenfall. Die Übung fand erstmals im öffentlichen Raum statt. .
(Junge Freiheit. Heimat braucht Werwölfe?)
Die CDU ist tot. Das ehemalige Erfolgsmodell der alten Bundesrepublik, das die Politik über Jahrzehnte zum Wohle des Landes geprägt hat, ist zur Unkenntlichkeit verkommen. Statt die Reißleine zu ziehen und in letzter Minute zur Vernunft zurückzukehren, stürzt sie sich immer tiefer in den Denunziationssumpf.
CDU-Ministerin Karin Prien, die kürzlich verkündete, das Problem der CDU wäre, dass sie zu konservativ geworden sei, obwohl die Partei seit der ersten Regierung Merkel keine konservative Politik mehr gemacht und die Regierung Merz das fortgesetzt hat, faselt jetzt auf X von Machtübernahme.
Prien repostete den Tweet eines Reinhard Bingener, der die Pressemitteilung von Landtagspräsident Rausch veröffentlichte, in der er zu der verhinderten Teilnahme von Vizepräsident Tillschneider an der Gedenkveranstaltung für den Anschlag auf die Hallenser Synagoge Stellung nahm, postete. Tillschneider sollte dort die Landtagsfraktion der AfD vertreten.
Bingener moniert, dass die Pressemitteilung mit dem Logo des Landtags versehen ist. Wieso der Landtagspräsident damit ein Fauxpas begangen haben soll, erklärt er nicht. Und Prien setzt noch eins drauf, indem sie kommentiert: „Die Machtübernahme läuft an“.
Sie hat natürlich mitbekommen, dass Rausch demokratisch gewählt wurde und alles Recht hat, sein Amt mit den Insignien des Landtags auszuüben. Indem sie das als „Machtübernahme“ denunziert, offenbart sie ihre Verachtung demokratischer Wahlen, wenn sie ein Ergebnis haben, das ihr nicht passt.
Unter denen, die Tillschneider blockierten, sollen sich auch Mitglieder einer steuergeldfinanzierten NGO befunden haben. Es wäre interessant zu wissen, ob die Gelder oder Teile davon auch aus Priens Ministerium stammen.
Der zweite CDUler, der fleißig am Untergang seiner Partei mitwirkt, ist Ministerpräsident Mario Voigt. Nachdem er jahrelang abgestritten hat, in seiner Doktorarbeit plagiiert zu haben, hat er nun seine Klage gegen das Votum der Uni Chemnitz zurückgezogen. Er wolle seine Kraft in Zukunft lieber den Thüringern widmen. Abgesehen davon, wie die Thüringer das finden: Ist das ein Eingeständnis, dass er sich als MP hauptsächlich um seine eigenen Angelegenheiten gekümmert hat?
Prompt bescheinigt ihm ein Kommentator der „Thüringer Allgemeinen“ einen „Befreiungsschlag“. Befreiung wovon? Von der Wahrheit, die durch gerichtliche Entscheidung endlich ans Licht kommen könnte?
Fast zeitgleich bringt die CDU im Landtag einen Antrag mit dem Titel „Wir lieben den Rechtsstaat“ ein. Politiker haben vor allem die Aufgabe, den Rechtsstaat funktionsfähig zu halten. Mit Liebe hat das weniger zu tun als mit dem Willen, demokratische Grundprinzipien durchzusetzen.
Voigt jedenfalls liebt den Rechtsstaat nicht so sehr, dass er sich seinem Votum unterwerfen würde. Das entgeht den Thüringern nicht. (vera-lengsfeld.de)
Donald Trump dealt also mit Putin. Soweit sehr gut. Vermutet zumindest der durchschnittlich normal denkende Mensch.
Wäre das tatsächlich so mit dem Denken, hätte Alice Weidel im Kanzleramt ein Problem: Was tun mit dem Vorgänger? Von dieser Krux jedoch bleibt sie verschont. Vorerst.
Allem Anschein nach ist die deutsche Gesellschaft doch noch nicht ganz so weit, daß normales Denken den Durchschnitt auszeichnet. Bei der SPD und deren Anhang schon mal gar nicht.
Anstatt froh zu sein, daß ihr Altkanzler aus der Norm läuft und bei Putin ankommt, um nach Möglichkeit nicht noch mehr Porzellan zu zerschlagen, wollen die Genossen Gerhard Schröder aus der Partei entfernen.
Man könnte glauben, deren Rauswurftick ist so eine Art Obsession. Wenn das wirklich so sein sollte, dann wäre es vorteilhaft, die Kandidatenauswahl zu optimieren. Schon bei Thilo Sarrazin war das ein Griff ins Klo. Dazu kommt der eklatante Mangel an brauchbarem Personal schlechthin.
Wobei nicht zu verhehlen ist, daß die Zeitläufte den zunehmend linksextrem gekippten und affinen hintergründigen Strippenziehern des Kanzlers in die Hand spielen.
Nehmen wir deren Spielwiese des Bundesverteidigungsministeriums. In der jüngeren Vergangenheit mußte Peter Struck, ungedienter Bundesminister für Verteidigung, der wahrscheinlich keine einzige Nacht im Feldbett verbrachte, den Deutschen klarmachen, deren Freiheit würde am Hindukusch verteidigt. Das war damals ein Ritt, nein, nicht auf der Kanonenkugel, aber auf der Rasierklinge schon.
Heute dagegen hat es sein Nachfolger, der Obergefreite Boris Pistorius, ungleich leichter. Der muß dem Volk lediglich den Bären, hoffen wir, es sei kein sibirischer, aufbinden, die Landesverteidigung bringt in den weiten Steppen jenseits des Dnepr ihre Helden hervor.
Das wiederum versetzt ihn in die komfortable Lage Zeit zu haben, auf dem Berliner Bebelplatz gegen beträchtliche Teile seines Volkes zu demonstrieren und in diesem Zug das Lied der Deutschen zu mißbrauchen.
Ein Ausdruck dessen, daß offensichtlich der historische Kompaß verrückt spielt. Was allerdings die Russophobie betrifft, ist alles d’accord und wir sind froh, daß diesmal schon ein Obergefreiter mit Barbarossa sympathisiert. (pi-news.net)