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Chatelaine meint…

ANGST in der Pandemie und im Nationalsozialismus
Schwierige Aufarbeitung nach dem Krieg; so lautet die Überschrift im Heuberger Boten am 29. Mai 2026
Es geht um das Thema Euthanasie und die Rolle von Schloss Grafeneck auf der Schwäbischen Alb.

Schon zu Zeiten der Pandemie in 2021 habe ich oft an die Zeit im Nationalsozialismus gedacht. Ich habe für mich oft Parallelen gezogen und mir Fragen gestellt wie: Habt ihr Euch ähnlich gefühlt, wie ich mich ab 2021? Was ist an mir heute anders als gestern, bin ich nicht mehr dieselbe? Nur weil ich eine andere Meinung habe, ich mich bewusst gegen diesen "Impfstoff" entscheide? Warum werde ich angeschrieen, ausgegrenzt, bespuckt bei einem Montagsspaziergang?
Ich sehe unglaubliche Angst in manchen Augen, ich teile diese Angst nicht. Warum diese unglaublich große Wut auf mich, dieser Hass? Auch diesen Hass teile ich nicht. Die Menschen sind wie ferngesteuert, angestachelt durch die Presse und Social Media. Viele Prominente machen mit, lassen sich vor diesen Karren spannen, wie damals im Nationalsozialismus, denke ich bei mir und hoffe, ich komme elegant durch diese Zeit.

Aber der Druck wird immer größer und größer, viele meiner damaligen Kollegen geben dem Druck nach und machen mit, geben sich diesem Impfwahn hin, in der Hoffnung, er möge ihnen wieder eine normale Zeit bescheren. Sie kommen mit dem Zug nicht zur Arbeit, 2 G - ihr erinnert Euch?

Einkaufen und das Restaurant besuchen.... Ich denke, VERrückte Welt. und das hat sich auch heute in 2026 nicht geändert.

Damals nach dem Krieg kam es zu einzelnen Prozessen, mann kann es nachlesen im Heuberger Boten. Was nochmal führte zu der damaligen zurückhaltenden Strafverfolgung? Wie sieht es heute aus?  Wie geht es dem Pflegepersonal, deren geliebter Beruf auch Berufung war, sie hatten Verfahren am Hals, Job verloren usw.

Mitten in der Pandemie gab es auch schöne gemeinsame Momente und die Zeit zum Tanzen, Erinnerungskultur gefällig: Jerusalema - locker flockiger Hüftschwung. Heute tanzt das niemand mehr. Heute ist dazu keine Zeit mehr, neue Schritte einzustudieren.

Aber genau das wäre meiner Meinung nach nötig!!! Neue Schritte gehen, diese nicht aus der Angst heraus. ANGST war noch nie ein guter Ratgeber damals wie heute.
Flucht auch ein GeDANKE der viele in Deutschland umtreibt, ICH bleibe - das steht für mich FEST. Was auch immer kommen mag.

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