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Farbenblindheit?

Wenn Bärbel Bas  Demokratie in Offenburg und nun Braun sieht 

(gh) - Was hat Bärbel Bas als Bundestagspräsidentin im Freiheitsmuseum Salmen in Offenburg gesagt, hat sie nun als  Arbeitsministerin und SPD-Vorsitzende in Ffarbenblindheit Braun alles vergessen? KI erinnert: "Die Kritik bezüglich einer 'Farbenblindheit' beruht auf einer Vermischung zweier unterschiedlicher Ereignisse, bei denen zwei verschiedene Politikerinnen der SPD im Zentrum der Debatte standen".  Will KI aufmischen und sieht Bas sogar doppelt? Vorsicht! "Bärbel Bas hat als Bundestagspräsidentin im Freiheitsmuseum Salmen in Offenburg die Bedeutung der Demokratie hervorgehoben und nicht die von Ihnen zitierte Äußerung getätigt. Die von Ihnen angesprochenen Begriffe wie 'Einheitsgrau' oder 'Einheitsbraun' stammen aus einer Rede der Bundesarbeitsministerin (und SPD-Vorsitzenden) beim Aktionstag 'Zusammenhalt in Vielfalt". Ist sie eine gespaltene Persönlichkeit?

1. Was sagte Bärbel Bas im Salmen in Offenburg? Bundestagspräsidentin Bärbel Bas besuchte das historische Kulturdenkmal Salmen im Juni 2023. Das Gebäude verbindet zwei zentrale historische Ereignisse: die Verabschiedung der „13 Forderungen des Volkes“ der badischen Revolutionäre von 1847 sowie die spätere Nutzung und Schändung als jüdische Synagoge im Nationalsozialismus 1938.
In ihrer dortigen Rede betonte Bas:Demokratie als tägliche Aufgabe: Sie erklärte, dass Demokratie nicht selbstverständlich sei, sondern „täglich aufs Neue gelebt und erkämpft werden“ müsse. Einzigartigkeit des Ortes: Der Salmen repräsentiere gleichermaßen die besten Seiten (Demokratiegeschichte) und die schlimmsten Seiten (Unrechtsherrschaft im Nationalsozialismus) der deutschen Vergangenheit.
Kein Vergessen: Bas forderte ein aktives Erinnern ein, da auch große historische Fortschritte den dauerhaften Bestand einer Demokratie nicht automatisch garantierten.2. Woher stammt der Begriff 'Einheitsbraun'? Die Formulierung, die im Netz zu scharfer Kritik und Vorwürfen führte, stammt aus einer Rede der Bundesarbeitsministerin. Bei der Veranstaltung 'Zusammenhalt in Vielfalt' äußerte sie zum Thema Migration und gesellschaftliche Vielfalt folgende Sätze:
'Wir wollen Farbe bekennen und wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau, ich will es sogar braun nennen. Auch wenn sich manche vielleicht danach sehnen, ist es so nicht mehr. Und das ist auch gut so“.
Zusätzlich fügte sie hinzu, dass Deutschland Zuwanderer nicht nur wirtschaftlich als Fachkräfte benötige, sondern auch gezielt für die 'Vielfalt in unserer Gesellschaft'.
Warum die Aufregung? Kritiker, Oppositionspolitiker wie Alice Weidel (AfD) sowie zahlreiche Bürger in den sozialen Medien reagierten empört auf dieses Sprachbild. Ihr wurde vorgeworfen, die gewachsene Mehrheitsgesellschaft ohne Migrationsanteil abwertend als graue bzw. historisch belastete 'braune' Masse darzustellen und die realen Integrationsprobleme vor Ort auszublenden. Medien bewerteten das genutzte Sprachbild parteiübergreifend als 'völlig missglückt'". Politik und ihre Medien dürfen also Dummschwätz. Und KI manchmal eben auch.

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