Deutschlands politische Kampftruppen gegen die Opposition
Von PROF. EBERHARD HAMER
Eine zweite Garantie rot-grüner Politik haben sich die linken Parteien mit Hilfe von hunderten Millionen Staatsgeldern durch Bildung, durch Gründung und Lenkung von mehr als 500 politischen Kampfgruppen geschaffen. Wie unter Hitler die SA (Sturmabteilung) die politischen Gegner sogar mit Knüppeln bekämpfte, sorgen heute die Sozialistische Antifa und deren sogar vom Innenministerium bezahlten NGOs dafür, dass jede Veranstaltung der AfD gestört, möglichst verhindert und durch Demonstrationen diskriminiert wird und die Vermieter von Tagungsstätten eingeschüchtert werden. Damit sie keine Mietverträge mit der AfD abschließen oder diese wieder kündigen, werden die Häuser von AfD-Prominenten beschmiert, die Reifen ihrer Wagen durchstochen und werden Auftritte von bekannten Oppositionspolitikern (zum Beispiel Höcke) bundesweit per Internet gemeldet, um sie mit Massendemonstrationen zu verhindern und werden sogar die mehr als 200 Jahre alten Studentenverbindungen und ihre Mitglieder öffentlich verfolgt.
Das grün-rote Meinungsdiktat und seine Oppositionsverfolgung wären nicht möglich, wenn nicht Bundes- und Landesregierungen Milliardenbeträge für die Unterhaltung dieser Terrorgruppen ausgeben würden – auch die grüne Partei und die SPD haben auf diese Weise die staatlichen Millionen missbraucht, um sich Vorfeldorganisationen mit diesen Geldern zu schaffen, die ihre Macht gegen jede Opposition – auch gegen die CDU –sichern sollen.
Sechs Millionen Euro Steuergelder für linksextreme Amadeu Antonio Stiftung
Die linksextreme Antonio Stiftung bekommt jährlich von der Bundesregierung über sechs Millionen Euro Steuergelder. Die Jugendorganisation „Die Falken“ der SPD bekam seit 2016 allein 13 Millionen Euro von der Bundesregierung und pro Jahr eine weitere Million im Rahmen des Kinder- und Jugendplans des Bundesfamilienministeriums. Der größte Fördertopf für die grün-rote Subkultur verbirgt sich im Bundesfamilienministerium unter dem Titel „Demokratie leben!“. Mit mehr als 200 Millionen Euro subventioniert dieses Programm linksradikale Projekte und Organisationen des linken Milieus. Zusätzlich hat sich das Brandmauer-Kartell jährlich 600 Millionen Euro für seine Parteistiftungen genehmigt, aber die Parteistiftung der AfD nach wie vor ausgeschlossen. Die Bundesregierung selbst gibt zu, „mehr als 40.000 Zuwendungen an NGOs“ zu verteilen. Genau wisse man dies aber nicht, weil es eine Übersicht nicht gebe. Allein das Bundesinnenministerium hat eine Tabelle mit 39 Seiten veröffentlicht, wobei Mehrfachförderungen an besonders umstrittene NGOs offenbar werden. Allein die Amadeu Antonio Stiftung wird achtmal gefördert, zum Beispiel zu einem Projekt „Online-Agitation von extremen rechten und konservativen Christ*innen gegen pluralistische Geschlechter und Sexualidentitäten“ und für die „Bekämpfung von Verschwörungstheorien bei Menschen über 40“. Die linke Plattform Correctiv bekam zweimal Förderungen (1320 Euro).
Millionen für Projekte wie „Erbschaft und Täterinnenkontinuität“
Nicht nur das Innenministerium fördert die linke Subkultur in mehr als 500 NGOs, auch einzelne Ministerien haben sich in der Förderung dieser parteipolitischen Vorfeldorganisation zusätzlich hervorgetan. Das Bildungsministerium zahlte an die Sozialistische Jugend Deutschlands (SJD) mehr als acht Millionen Euro usw. Nicht nur die dubiosen links-radikalen Empfänger erstaunen den Leser, sondern auch deren einseitigen Projekte, wie zum Beispeil „Pädagoge und Politik – gemeinsam für den Sozialismus“ (Falken), „Erbschaft und Täterinnenkontinuität“ (Institut für Widerstand), „Migration und Queer“ (Verein Haki). Als Merz noch vor seiner Wahl mit Hilfe der AfD ein immigrationsverschärfendes Gesetz verabschiedet hatte, ging der Sturm der tausenden NGOs und der übrigen rot-grünen Vorfeldgruppen in Massendemonstrationen und Beschimpfung auch der CDU-Politiker los. Die CDU hatte dann versprochen, im Falle ihrer Regierung den ganzen Sumpf der rot-grünen Subwelt dadurch auszutrocknen, dass man ihnen die öffentliche Finanzierung entzöge. Allein die Frage nach der Tätigkeit von 510 NGOs hat aber bereits den Koalitionsfrieden so gestört, dass das Thema nicht mehr behandelt wurde. Lediglich im Innenministerium wird eine zaghafte Korrektur der linken Förderprojekte versucht. Die Macht dieser politischen Subkultur und ihrer politischen Agitatoren ist – wie die Massendemonstrationen gegen Merz im Winter gezeigt haben – mittlerweile so groß, dass die drei Linksparteien inzwischen über ein politisches Kampfpersonal verfügen, das jederzeit einen Bürgerkrieg führen kann.
Auflösung der Brandmauer würde zum Bürgerkrieg führen
Solange also die Finanzierung dieser rot-grünen Reservearmee nicht gestoppt ist, würde selbst nach Auflösung der Brandmauer eine bürgerliche Regierung zum Bürgerkrieg führen. Dies ist auch wohl der Grund, weshalb Merz Stillschweigen über die ganze rot-grüne Subkultur verordnet hat und nur die AfD mit Anfragen in diesem Thema herumstochert. Unter den Fehlentwicklungen, die unser Land nachhaltig verändert haben, gibt es also so offensichtliche wie die Massenimmigration, die Wiederaufrüstung, die Schuldenexplosion oder die ausgeuferte Umverteilung; zu den unsichtbaren gehört neben unserem Werteverlust aber auch die subversive Macht der politischen NGOs, die Reformen und demokratischen Machtwechsel notfalls durch Straßenkämpfe verhindern wollen. Man darf gespannt sein, ob Rot-Grün ihre NGO-Kampftruppen nun in Sachsen-Anhalt instrumentalisieren, um den durch die Wahl geschaffenen Machtwechsel nachträglich zu verhindern.
(pi-news.net)
