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„It’s great to be white“

Matthias Helferich: Wir müssen „besonders alternativ“ sein in NRW

Der Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich hat am Sonntag auf dem AfD-Sommerempfang in Düsseldorf für Begeisterung bei den Zuhörern gesorgt. Im prall gefüllten Festsaal des historischen Palais Wittgenstein erhielt der mittlerweile rehabilitierte Dortmunder nach seiner Rede stehende Ovationen. Der Saal wurde zum Symbol eines selbstbewussten Neubeginns.

Helferich appellierte eindringlich an das Selbstbewusstsein der Deutschen. Jahrzehntelang hätten die Altparteien versucht, dem deutschen Volk geistig das Rückgrat durch eine einseitige Schuldkultur, die das Schöne, Wahre und Gute unserer Geschichte verleugnet, zu brechen. „Jetzt müssen sich die Deutschen wieder aufrichten“, forderte er. Stolz auf Errungenschaften und die positiven Seiten der eigenen Historie seien Voraussetzung für politischen und wirtschaftlichen Aufbruch. Nur ein Volk, das sich selbst liebt, könne Widerstand leisten gegen Massenmigration, kulturellen Niedergang und die Entrechtung der Einheimischen.

Der enge Vertraute Björn Höckes und Befürworter des „Thüringer Weges“ wurde als Hauptredner angekündigt und lieferte. Während er die grassierende Gewalt durch Migranten – von brutalen Messerattacken über Grooming-Gangs bis hin zu entmenschlichten Tötungen – schonungslos benannte, rechnete er mit der linken Kulturpolitik ab. Ob Ablassautomaten im Museum für „weiße Schuld“, sinnlose Restitution von Benin-Bronzen oder die Hetze gegen Leni Riefenstahls Nuba-Fotografien: Der Schuldkult diene einzig dazu, die Deutschen mürbe zu machen und sie zur Selbstaufgabe zu treiben.

Helferich stellte klar: Unsere Geschichte ist keine Geschichte der Schande, sondern eine großartige Leistungsgeschichte Europas und der Weißen. „It’s not okay to be white. It’s great to be white“, rief er in Anlehnung an einen mutigen Sticker der Jungen Alternative und erntete dafür zustimmenden Applaus. Die Deutschen hätten ein Recht auf Heimat, auf Sicherheit und darauf, deutsch zu sein – ohne ständige Entschuldigung.

Auffällig war die breite Präsenz von AfD-Funktionären aus ganz Nordrhein-Westfalen auf Einladung des Düsseldorfer Kreisvorsitzenden Elmar Salinger. Während draußen die üblichen Antifa- und Linkspartei-Aktivisten in der Hitze ausharrten, herrschte drinnen ausgelassene Aufbruchsstimmung. In den Gesprächen wurde ein klarer, angriffslustiger Kurs für die NRW-AfD beschworen.

Zusammen mit den Ergebnissen des Erfurter Bundesparteitags deutet alles darauf hin: Die Zeit der Anbiederung an einen kuscheligen CDU-Kurs läuft auch im Westen allmählich ab. Die AfD positioniert sich als echte Alternative – kompromisslos, volksverbunden und bereit, Remigration und den Erhalt Deutschlands offensiv zu verteidigen.
Pi-news.net)

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