Bevor der Muezzin ruft

(gh) - Wer vergessen hat, was Baden-Württemberg einmal war und nur noch das grünkommunistische LÄND kennt und daurch, wasie DDR einst war, em sei empfohlen, ein Buchvon Hans Zach in die Hand zu nehmen, bevor unter einem islamischen Ministerpräsienten die CDU den Muezzin zumGebet rufen lässt. KI erinnert:
"Monrepos oder Die Kälte der Macht“ von Manfred Zach ist ein hochgelobter Schlüsselroman über die Verlockungen, Intrigen und Abgründe der deutschen Politik am Beispiel Baden-Württembergs. Als ehemaliger Regierungssprecher des Ministerpräsidenten Lothar Späth verarbeitet der Autor darin eigene Insider-Erfahrungen und entlarvt schonungslos die Mechanismen hinter den Kulissen der Macht.
Kernhandlung und Figuren : Der Protagonist: Der Roman schildert den Aufstieg des anpassungsfähigen und skrupellosen Juristen Bernhard Gundelach.Die Verstrickungen: Gundelach beteiligt sich zunächst an den Machenschaften des erzkonservativen Ministerpräsidenten Rudolf Breisinger und steigt später zum engen Vertrauten des neuen, quirligen Landeschefs Oskar Specht auf.
Die Realitätsbezüge: Die Figuren im Buch sind unschwer als reale historische Persönlichkeiten zu erkennen. Das fiktive Schloss „Monrepos“ steht dabei stellvertretend für die Villa Reitzenstein, den echten Stuttgarter Sitz des Staatsministeriums. Die realen Vorbilder: Die Figur Breisinger spiegelt Hans Filbinger wider, während Oskar Specht eine literarische Abrechnung mit Lothar Späth darstellt. Auch die Bundespolitik der Ära Helmut Kohl wirft ihre Schatten auf das Geschehen.entrale Themen - Die rauschhaften Züge der Macht: Wie Politiker und Berater in einer filterblasenartigen Regierungszentrale die Bodenhaftung verlieren.
Der politische Kater: Die unausweichliche Einsamkeit, die Skandale und der tiefe Fall, wenn das System kollabiert. Das Psychogramm der Bürokratie: Wie moralische Kompromisse und Anpassung im Staatsapparat belohnt werden.Das Buch löste bei seinem Erscheinen 1996 im politischen Stuttgart ein politisches Beben aus. Zach wurde von betroffenen Politikern als „Nestbeschmutzer“ beschimpft, während Kritiker das Werk als brillante, zeitlose Analyse des politischen Alltags feierten.
