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(tutut) - Ob der HERR nun böse wird und den Bischof im bürgerlichen Freiburger Münster zum Tempel hinausjagt, wenn die Kinder nicht mehr singen wollen? Von Jesus ist nicht bekannt, dass er mit einem Gesang- und Musikverein unterwegs gewesen sei. Woher kommt es, dass heutzutage sich niemand was dabei denkt, wenn Gläubige anstimmen, was Nummern an der Wand  zum lauten Singen aus einem Buch vorgeben? Wikiwand com: "Die kanonischen Schriften des Neuen Testaments enthalten nur sehr spärliche Angaben zum Thema Musik. Eine Ausnahme stellt Eph 5,19 EU dar: „Sprecht einander in Psalmen, Hymnen und geistlichen Liedern zu; singt und jubelt dem Herrn in euren Herzen". In 1. Korinther 14 bezieht sich Paulus im Rahmen einer geistlichen Belehrung zwar auf einige Musikinstrumente, nimmt hierzu aber nicht Stellung. Im 34. Vers des Kapitels wird er aber umso deutlicher: 'So sollen die Frauen in den Versammlungen schweigen, denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden'. Dies impliziert natürlich auch das Singen. Eine ähnlich folgenschwere Bewertung nahm der Kirchenvater Johannes Chrysostomos im 4. Jahrhundert beim Kommentieren der Paulusbriefe vor. Er empfiehlt der christlichen Familie zwar das Singen 'heiliger Lieder' nach den Mahlzeiten, erklärt die Benutzung von Instrumenten aber für überflüssig". Dann aber war kein Halten

mehr:  "Im Anschluss an Paulus’ Missionsreisen bildeten sich erstaunlich schnell christliche Gemeinden, die im römischen Machtbereich weit verstreut waren und keinem einheitlichen Kulturkreis angehörten. Man kann davon ausgehen, dass die Gemeinden in der christlichen Feier zunächst ihre jeweils gewohnten Gesangstraditionen fortsetzten. Die musikalische Betätigung der frühen Christen war also außerordentlich divergent. Die Möglichkeit einer eigenen Traditionsbildung eröffnete sich, als das Christentum im Römischen Reich anerkannt wurde. Im 4. Jahrhundert gaben ührende Kirchenväter dem Gesang einen großen Stellenwert: Im Osten wurde unter Basilius von Caesarea die Liturgie umgebildet. Im Westen kam es unter Bischof Ambrosius von Mailand zu liturgischen und musikalischen Reformen und zur Einführung des Ambrosianischen Gesangs. Ambrosius führte Antiphonen und neu gedichtete Hymnen ein. Das Christentum wurde mit dem Dreikaiseredikt von 380 zur Staatsreligion, und die einzelnen Erzbistümer und Klöster gewannen eine relative Unabhängigkeit. Neben der ambrosianischen Liturgien entwickelten sich verschiedene weitere wie der römische Ritus, der mozarabische Ritus und der gallikanische Ritus. Viele dieser Liturgien bildeten eigene Singtraditionen heraus. Bis zum 6. Jahrhundert lag auch in den Benediktinerklöstern bereits ein Melodienbestand vor, der für das Absingen sämtlicher Psalmen reichte". Müssten beim Erzbischof in Freiburg nicht  alle Glocken klingen, ist sein Bruder doch Erzabt im Benediktinerkloster Beuron. Wer wundert sich über Mitgliederschwund in Kirchen noch, wenn Freiburg ein Dauersing-out produziert: "Im Streit um die Kündigung des Freiburger Domkapellmeister Boris Böhmann ist der Vorstand des Domchors geschlossen zurückgetreten". Über "christliche Kultur und Politik" thront ein Werbebild für seite 3: "Die Herren ihrer eigenen Schöpfung" als "Fazniation Modellbahn". Oder, wer draufklickt, kriegt dies:  Die Rückkehr der Zottel-Kängurus - Eine Insel vor Westaustralien gehört zu den ersten Orten, wo Europäer ihren Fuß auf den neuentdeckten Kontinent setzten. Die faszinierende Tierwelt, die sie 1616 dort vorfanden, war schnell ausgerottet. Nun aber kehrt sie zurück". Für die Bäuerin und den Bauern wie ich und du alarmt einer, der Betriebswirtschaft studiert hat, an der Leidplanke, denn Deutschland hat wieder die Seuche, weil "Alarmstufe Rot auf der Grünen Woche": "Hiobsbotschaft für die Bauern - Für die Tierhalter in Deutschland kommt es im neuen Jahr knüppeldick. Die Maul- und Klauenseuche (MKS), eine hochansteckende Viruserkrankung bei Klauentieren, ist zurück. Die meisten jungen Landwirte haben die Seuche noch nie erlebt; 36 Jahre lang war Deutschland MKS-frei. Nun bangen viele Bauern um ihre Tierbestände. In einer Sperrzone rund um den Ausbruchsherd in Brandenburg sind die Ställe schon leer. Neben dem wirtschaftlichen Schaden, der durch Preisverfall und strenge Handelsbeschränkungen schon da ist, kommt die emotionale Katastrophe, wenn Tierbestände auf Anordnung der Behörden von einem auf den anderen Tag gekeult werden müssen". Deshalb zei, drei linksgrün Stimmung im Kartell: Der Mann mit der schwarzen Maske hat ihn: "Ein Mann kämpft gegen die AfD - Luigi Pantisano aus Stuttgart hat Alice Weidel wegen Volksverhetzung angezeigt. Nicht der erste juristische Streit des Bundestagskandidaten mit der AfD".  Ein

Anti-Trump als Korrespondent wie eh und je: "Washington empfing Trump eisig". Agentur stimmt mit ein: "Scholz kontra Musk - Am Montag wird Elon Musk bei der Amtseinführung von Donald Trump in der ersten Reihe sitzen. Bundeskanzler Olaf Scholz jedoch kritisiert den Milliardär und künftigen Berater des US-Präsidenten". Der ist jetzt schon Berater, und Trump künftig Präsident, Sprache, was Sprache gebührt! Entwarnung vom Alphorn:  "'Die USA werden unser Partner bleiben' - Aber Europa wäre auch 'gut beraten, für sich selbst zu sorgen', sagt Geopolitik-Expertin Claudia Schmucker zum Weltwirtschaftsforum in Davos und der Amtseinführung Donald Trumps". Die Kavallerie lässt Indianer nicht allein.  "dpa  hat dies von Bundesamt: "In Deutschland sind auch im November 2024 vergleichsweise wenige Wohnungen neu genehmigt worden". Wer wundert sich da noch? "Gut drei Viertel der Menschen in Deutschland wollen in diesem Jahr trotz unsicherer Wirtschaftslage verreisen". Noch ein Klick-Gag auf der 4: "Bild der Woche -  Wann wird’s mal wieder richtig Sommer? Diese beiden haben schon den dritten Winter in Oberreitnau verbracht, wie Willi Scholz aus Lindau beobachtet hat. Herzlichen Dank für die Zusendung". Oder: "Zwei Männer, zwei Würste, ein Ziel - Nicht nur mit ihren Currywürsten demonstrieren Friedrich Merz (links) und Markus Söder in Berlin Einigkeit".  Wer ist der rechts? Ein bisschen Lokales von jenseits des Dreifaltigkeitsberg, durch Botin: "Stolze afrikanische Schwäbin - Sie liebt Geschichten. Die ihre Oma in Kenia erzählte, die sie mit ihren Bildern erzählt. Jetzt hat der 'stolze schwarze Schwab', wie sie sich selbst nennt, einen kleinen Kiosk für ihre Kunst".  Schwarz war einst die Gegend nur politisch. "Sie sitzt an diesem kalten Winternachmittag mitten in ihrem neuen kleinen Reich in der Dreifaltigkeitsbergstraße, umgeben von Farbe und Wärme Afrikas. Die gegenseitige Verbindung ihrer ursprünglichen Heimat - sie wurde 1976 in Kenia geboren - zu ihrer heutigen Heimat Deutschland zu schaffen, das ist ihr wichtig. Das war ihr Beruf in Kenia als ausgebildete Reise- und Safarileiterin. Und das ist ihre Leidenschaft auch hier in Spaichingen". Heia Safari! Heino einst sang. Die Rechten als Hölle wohl der Linken  vor Gericht: "Die AfD darf einem Tuttlinger Bürger keine Wahlwerbung in den Briefkasten legen oder legen lassen – das ist das Ergebnis eines Rechtsstreits beim Tuttlinger Amtsgericht. Ein Bürger hatte gegen den Kreisverband Rottweil/Tuttlingen der AfD auf Unterlassung geklagt; unter Federführung von Zivilrichterin Natascha Kühnle haben sich beide Parteien am Ende auf einen Vergleich geeinigt". So was wie Guten Appetit! vom Pastor: "Fisch ist ein gesundes Lebensmittel und liefert dem Körper gesunde Eiweiße, Jod und Mineralstoffe, die wir dringend zum Leben benötigen. 'Fisch' ist ein überlebenswichtiges Lebensmittel für unsere Seele". Nach Schreck im Internet nun frau auch auf Papier: "Schock bei Gartenarbeit: Familie findet mehrere Skelette, darunter ein Kind". Weiter Sprung in den Uhrenkasten, kurz vor Schluss die Auflösung: "Auch ohne erkennbare Beigaben stammen die Knochen vermutlich aus dem 6. oder 7. Jahrhundert nach Christus". Interessiert? "Gelagert werden die Knochen im Fundarchiv des Landesamtes für Denkmalpflege. Dieses befindet sich in Rastatt in einem ehemaligen Kasernengebäude". Wenn schon Rastatt, dann aber ins "Freiheitsmuseum" des Bundesarchivs! Das Werk eines SPD-Bundespräsidenten, Gustav Heinemann. Ja, sowas gab es mal. Der wusste, warum aus Geschichte gelernt werden sollte.  

Weltgrößte Touristikmesse startet am Samstag
Messe CMT in Stuttgart: Vom Waldbaden bis zum Partnerland Indien
Urlaubsfeeling in Stuttgart: Auf dem Messegelände präsentieren 1.570 Aussteller aus fast 100 Ländern ab dem 18. Januar bis zum 26. Januar auf der CMT die schönsten Plätze der Welt, geben Informationen, Tipps und Adressen zur perfekten Urlaubs-Vorbereitung und lassen Sie pure Urlaubsstimmung genießen. Rund tausend Caravans, Reisemobile und Freizeitfahrzeuge, zahlreiches Caravaning-Zubehör sowie das jährliche Caravaning-Partnerland warten auf die Camper. Zudem gibt es wie stets ein attraktives Rahmenprogramm mit Infos, Vorführungen, Multimediashows, Urlaubskino und einem internationalen Unterhaltungsprogramm. ..
(swr.de. Alle Welt nach Deutschland.)

Eine von landesweit drei Städten
Wie Wendlingen mit einer neuen Steuer mehr Wohnraum schaffen will
Wohnraum ist knapp - auch in Wendlingen am Neckar. Dagegen soll eine neue Steuer helfen. Doch die Grundsteuer C wird nicht allen gefallen. Andere Städte warten erst einmal ab. .
(swr.de. Wer hier ist, zahlt, wer kommt, kriegt. Schwarmdummheit.)

Neues Modell in Lörracher Kliniken
Mitarbeitende in Lörracher Kliniken dürfen Arbeitszeiten flexibel planen
Wer bei den Lörracher Kreiskliniken künftig zum sogenannten Flexpool gehört, darf seine Arbeitszeit ein halbes Jahr im Voraus selbst planen. Mit diesem neuen Arbeitsmodell, das am Freitag vorgestellt wurde, wollen Kliniken im Landkreis Lörrach für eine größere Zufriedenheit unter Mitarbeitenden sorgen. Außerdem soll es das Modell das Fremdpersonal verringern...
(swr.de. Krankheiten halbes Jahr vorher melden, vielleicht braucht's ja kein Personal mehr.)

Wegen politischer Parteinahme
Badenova will aus Protest gegen Elon Musk seine Tesla-Flotte loswerden
Weder Kommunikation über X noch Teslas im Fuhrpark. Das südbadische Energieunternehmen hat genug von Elon Musk. Unterstützung kommt vom Regierungspräsidenten..
(swr.de. Apokalypse now im kleinen Karo grüner Ideologen gegen die Bürger, denen der Laden gehört. Parteiischer geht immer. Nix Demokratie und Menschenrechte.) Wikipedia: "Neben den Hauptgesellschaftern, der Thüga AG (42,9 %) und der Stadt Freiburg (31,5 %), sind 95 Kommunen bzw. Stadtwerke Eigentümer von Badenova. Die Badenova AG hat derzeit (seit Mai 2024) einen einköpfigen Vorstand, welcher aus Hans-Martin Hellebrand (seit 2021) besteht. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn".)

Wahlkampfauftakt der FDP im Kreis Reutlingen:
Wirtschaftskompetenz als Hoffnung
In Pfullingen startet Pascal Kober seine Wahlkampftour. Der Politiker und Theologe steht auf der FDP-Landesliste auf Platz vier und will mit seiner Partei wieder in den Bundestag..
(swr.de. Halleluja FDP. Frisst der Teufel Fliegen?) Ein Theologe ist der einzige, der in einem dunklen Raum eine Katze sucht, die nicht da ist und ruft: Ich habe sie!)

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NACHLESE
Irreführung der Wähler
Die Kanzlerfrage
Von Wolfgang Herles
Demoskopen messen nicht nur das Meinungsklima. Sie beeinflussen es auch. „Wen würden Sie zum Kanzler wählen?“ ist schon deshalb eine unsinnige Frage, weil niemand den Kanzler wählen kann. Es ist auch gut so, dass der Kanzler nicht zur direkten Wahl steht. Sonst wäre jemand wie Habeck noch gefährlicher. ..Die Wirkung von Umfragen besteht auch in dem allgemein verbreiteten Irrtum, es gäbe eine Art Schwarmintelligenz der repräsentativ Befragten. Dabei zielen die meisten Erhebungen nicht auf begründete Überzeugungen, sondern auf schwankende Hoffnungen oder Befürchtungen, kurz auf Gefühle. .
(Tichys Einblick. Heute schon umgefragt?)
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Linke weltweit unbeliebter als je zuvor seit Ende des Kalten Krieges
Von DFENS
Wie eine weltweite Analyse der jüngsten Wahlen zeigt, sind linke Parteien heute unbeliebter als jemals zuvor seit dem Ende des Kalten Krieges. Laut einer vom „Telegraph“ durchgeführten Analyse von 73 demokratischen Wahlen erreichte die Linke im vergangenen Jahr bei Dutzenden von Wahlgängen weltweit durchschnittlich nur 45 Prozent der Stimmen. Das ist ein Rekordtief. In den USA und Westeuropa waren die Linken sogar noch unbeliebter: Die linksgerichteten Parteien konnten dort nur 42 Prozent der Stimmen erringen. Rechtsparteien hingegen erhielten durchschnittlich 57 Prozent und damit den größten Abstand seit 1990. Das ist eine Folge des Wahlsieges des designierten US-Präsidenten Donald Trump, der am Montag vereidigt wird. Der Popularitätsverlust der Linken wird sich fortsetzen. Den linken Parteien in Deutschland, Kanada und Australien werden bei den kommenden Wahlen deutliche Verluste vorausgesagt. „Der Trend zeigt nach oben. Es gibt keinen wirklichen Grund, anzunehmen, dass er bald aufhören wird“, sagt Prof. Matthijs Rooduijn, Politikwissenschaftler an der Universität Amsterdam. In Kanada zeigen Umfragen, dass der konservative Politiker Pierre Poilievre als Favorit für die Nachfolge des linken Premierministers Justin Trudeau gilt, nachdem dieser Anfang des Monats zurücktrat (PI-NEWS berichtete). Auch die konservative Partei in Australien hat einen klaren Vorsprung. Die steigende Popularität der Rechtsparteien ist zu einem erheblichen Teil auf deren Position zur Einwanderungspolitik zurückzuführen. Jeremy Cliffe von der Denkfabrik „European Council on Foreign Relations“ führt aus, dass drei weitere Trends mit dem Aufschwung in Zusammenhang stünden. „Der durch die Globalisierung bedingte Niedergang linksextremer Gewerkschaften, die zunehmende Identitätspolitik, die von den Rechtsparteien erfolgreicher genutzt wird als von linken Parteien, und die allgemeine Tendenz unter den linken Parteien, eher zu zersplittern als sich zu vereinen“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Habeck beweist. nur, dass er nicht nur nichts von Wirtschaft versteht, - was ja der deutsche Absturz beweist- sondern dass er auch gegenüber sachlichen Argumenten völlig unbelehrbar ist, wenn diese nicht in seine Ideologie passen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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„Uns geht die Puste aus“
Warum Kommunen nun im Schuldenberg versinken
Es sind Milliarden Euro, die in den Budgets der Kommunen fehlen. Nun zieht der Deutsche Städte- und Gemeindebund Bilanz – und rechnet mit der Bundespolitik ab. .
(Junge Freiheit. Können alle nicht mehr rechnen, auch wenn Politiker nichts können müssen und dies täglich beweisen?)

Moralweltmeister Deutschland
Superprall im Grill Royal
Von Don Alphonso
Während man hierzulande Moderatoren dem linken Mob opfert, geht in den USA die Epoche der Woken zu Ende. Pech für Deutsche: Die Plattformen gehören alten und neuen Freunden von Trump..
(welt.de. Gestatten die USA einen Neustart nach dem verlorenen Krieg?)

Woke auf dem Rückzug
Sag zum Regenbogen leise Servus
Krise der Wokeness: Den Anhängern von Diversity, LGBTQ und übersteigerter Klimapolitik geht es gehörig an den Kragen. Nicht erst seit dem Sieg von Donald Trump distanzieren sich viele Konzerne von der modischen linken Agenda. Ist es das Ende des Regenbogens?.
(Junge Freiheit. Am Ende der bunten Bögen muss Keltengold liegen.)

FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Deutschland stürzt ab, während sich Habeck und Scholz in ihre Welt verkriechen
Viele haben sich aufgeregt, dass die Grünen ein Habeck-Bild auf das Siegestor in München projizierten. Dabei lautet die Frage: Warum nicht gleich die Feldherrnhalle? Das hätte doch bei dem Wahlkampf viel näher gelegen. Die Deutschen müssen ein glückliches Volk sein. Das ist jedenfalls der Eindruck, den man gewinnt, wenn man sich den Wahlkampf der Regierung ansieht...
(focus.de. Wer guckt denn? Was trennt denn Nazis und Grünzis - Dalli, Dalli!)

Reitz-Thema
Grüne beleidigt Kanzler: Eigentlich müsste Scholz Baerbock sofort entlassen
..Weil Bundeskanzler Olaf Scholz die Ukraine-Nothilfe in Höhe von drei Milliarden Euro blockiert, sind die Grünen mehr als sauer. Allen voran Annalena Baerbock . Die Außenministerin vermutet hinter dem Veto des Kanzlers ein Wahlkampfmanöver. „Für manche Politiker ist die Frage, wie kann ich bei einer Bundestagswahl im Zweifel schnell ein paar Stimmen gewinnen, wichtiger als die Verantwortung Europas, Frieden und Freiheit wirklich zu sichern“, sagte sie jüngst. Eine „handfeste politische Beleidigung“, kommentierte FOCUS-online-Chefkorrespondent Ulrich Reitz in seiner Video-Kolumne. „Eigentlich müsste der Bundeskanzler jetzt von seiner Richtlinien- oder Personalkompetenz Gebrauch machen und Frau Baerbock auf seine letzten Tage entlassen. Er könnte es, denn er ist ja Bundeskanzler.“
(focus.de. Kennt der die?)

Landesweit Razzien angekündigt
Trump erhöht Druck auf Migranten – Massenfestnahmen sollen Dienstag beginnen
Schon am Tag nach seiner Vereidigung will der neue US-Präsident Donald Trump mit Massenfestnahmen die von ihm angekündigte Abschiebung von Millionen Migranten ohne Aufenthaltspapiere einleiten. Ab Dienstag würden landesweit Razzien stattfinden, kündigte Trumps designierter Grenzschutzbeauftragter Tom Homan am Freitag im Sender Fox News an. Unterdessen nahmen Beamte der US-Grenzpolizei Sicherheitsübungen mit Stacheldraht und Betonblöcken an der Grenze zu Mexiko vor...
(welt.de. Wenn Deutschland Rechtsstaat sein will, müsste es folgen.)

Antisemitismus
Wenn vermummte Judenhasser den Hörsaal besetzen
An einer Berliner Hochschule riefen propalästinensiche Aktivisten ungehindert zur Vernichtung Israels auf. Die Unionsfraktion des Bundestages fordert nun den Rücktritt der Rektorin. Der Zentralrat der Juden beklagt, dass der Antisemitismus im akademischen Milieu verharmlost wird..
(welt.de. Wie viele Tausende demonstrieren dagegen?)

Thomas Maul
Gute-Gesinnungs-Demonstration mit X-Boykott
Neben wichtigtuerischen Einzelpersonen der ABC-Prominenz sind es zunehmend Organisationen, die ihren Rückzug von X mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung für dies & das begründen..
(achgut.com. Außerirdisch.)

Achgut.tv
Die Rolle der Hofgesellschaft (2)
Video. Deutschland leistet sich einen gigantischen Hofstaat aus aufgeblähten Ministerien, Behörden und nepotistischen Beraternetzwerken. ..
(achgut.com. Die vielen nackten Kaiser*innen nicht vergessen.)

TÜCKEN DER MEINUNGSFORSCHUNG
Wie Wissenschaft die politische Diskussion lenkt und anheizt
Prinzipiell leuchtet ein, dass Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus für Staat und Gesellschaft schädlich sind. Die Gretchenfrage ist aber, wie diese martialischen Wörter konkretisiert werden. Wegen der politischen Sprengkraft von Studienergebnissen sollte nicht allzu sorglos mit den Begriffen umgegangen werden.
VON Elke Halefeldt
(Tichys Einblick. Wer schafft, muss noch längst kein Wissen haben.)

Parteiinterne Intrige
Causa Gelbhaar: Doppelter Gau für ÖRR und Grüne mitten im Wahlkampf
Von Marco Gallina
Belästigungsvorwürfe sollten Stefan Gelbhaars Karriere bei den Grünen vernichten. An vorderster Stelle: der RBB. Der muss nun zugeben, dass die Hauptzeugin frei erfunden war – womöglich von einer grünen Bezirkspolitikerin. Hat sich der RBB in eine parteiinterne Diffamierungskampagne einspannen lassen?..
(Tichys Einblick. Ist das nichtz ÖRR-Humor und nennt sich Satire, die alles darf?)

Interview TE 02-2025
Ökonom Thomas Mayer: Schicksal Europas hängt von Bundestagswahl ab
Dass Italien der stabile Faktor im Euroraum ist, sagt viel über den Zustand Europas aus, so Top-Ökonom Thomas Mayer. Die kommende Wahl sei die letzte Gelegenheit, eine Regierung aufzustellen, die zu dringenden Reformen fähig ist. Bei Aufhebung der Schuldenbremse sieht er große Gefahren für den Euro..
(Tichys Einblick. EUdSSR auf den Müllberg der Geschichte.)

AfD-Polizei-Debatte
Nach JF-Enthüllung: Strafanzeige gegen Nancy Faeser
Ein Rechtsanwalt und AfD-Abgeordeter erstattete im Fall der Polizei-Debatte Strafanzeige gegen Nancy Faeser. Was genau er der Bundesinnenministerin vorwirft, verrät er der JUNGEN FREIHEIT. Der Rechtsanwalt und Bundestagsabgeordnete Christian Wirth (AfD) hat Strafanzeige gegen Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) gestellt. Der Vorwurf: Die Ministerin soll mit einem Erlaß die Grundrechte von Beamten Bundespolizei massiv beschneiden. Konkret geht es um die Enthüllung der JUNGEN FREIHEIT, engagierte AfD-Mitglieder aus dem Beamtenverhältnis zu entfernen. Die Drohung basiert auf einem neuen Disziplinarrecht, das seit April 2024 gilt. Dieses ermöglicht es Behörden, Beamte per Verwaltungsakt zu entlassen, ohne den bisher obligatorischen Weg über eine Disziplinarklage zu gehen. Der Betroffene hat dann lediglich die Möglichkeit, sich in einem jahrelangen und existenzbedrohenden Klageverfahren zu verteidigen – eine Tortur, die oft nicht nur den Beamten selbst, sondern auch dessen Familie betrifft...
(Junge Freiheit. Wer ist eigentlich Faeser?)

Österreicher nicht die Zielgruppe
Wien baut Luxuswohnungen: Einziehen dürfen nur Migranten
Luxuswohnungen für Asylberechtigte: 110 Neubauten mit Klimaanlage und Balkon sorgen in Wien-Favoriten für Aufregung. Österreicher werden ausgeschlossen, die FPÖ ist empört – und die Stadt Wien schweigt zu den Kosten..
(Junge Freiheit. Der Luxus heißt Rechtsbruch, wo gibt es denn "Asylberechtigte"?)

Rechtsstaatlichkeit ist inzwischen in Deutschland in einer gewaltigen Schieflage

Von Vera Lengsfeld

Wer weiß noch, dass Magdeburg vor dem Dreißigjährigen Krieg die schönste Stadt Europas gewesen sein soll? Da sie aber nach einer Rede Martin Luthers 1524 „Über die wahre und falsche Gerechtigkeit“ protestantisch wurde, hat der von Kaiser Maximilian angeworbene Feldherr Johann Graf von Tilly, ein überzeugter Kämpfer für die katholische Sache, diese Schönheit zerstört. Der Mann, dem eine tiefe Marienfrömmigkeit nachgesagt wurde, belagerte und brandschatzte die Stadt Magdeburg 1631. Nur jeder sechste der damals 30.000 Bewohner soll überlebt haben. Die Johanniskirche, eine protestantische „Denkschmiede“, wurde damals zum ersten Mal ruiniert, zum zweiten Mal am 16. Januar 1945, als Magdeburg von alliierten Bombern in Schutt und Asche gelegt wurde. An dieses Ereignis erinnert die Stadt alljährlich mit einem Konzert, das wegen des großen Andrangs mindestens einmal wiederholt werden muss.

In diesem Jahr wurde neben den Opfern des Bombenterrors auf dem Alten Markt auch an die Opfer des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt, bei dem sechs Menschen zu Tode kamen und etwa 300 verletzt wurden, gedacht. Bundespräsident Steinmeier war anwesend, gedachte der Opfer und dankte den Helfern. Vor allem mahnte er, dass Magdeburg eine „weltoffene Stadt“ bleiben solle, „Hass und Gewalt“ dürften nicht „das letzte Wort haben“. Kein Wort dazu, welche politischen Fehlentscheidungen den Anschlag begünstigt haben.

Steinmeier ist offensichtlich nicht der Meinung, dass die seit 2015 stattfindende unkontrollierte Einwanderung beendet werden muss. Vor 2015 brauchten die Weihnachtsmärkte nicht mit Merkelpollern, Taschenkontrollen und Sicherheitspersonal geschützt zu werden. Kein Wort über das offensichtliche Totalversagen der Behörden, die an die hundert Hinweise unbeachtet ließen, dass es sich bei dem Attentäter um eine tickende Zeitbombe handeln könnte. Nach fast vier Wochen wird immer noch untersucht, aber zu befürchten ist, dass Ergebnisse auf sich warten lassen werden.

Dagegen ist die Propaganda, die das Gemetzel mit einem Auto, das ungebremst an die hundert Meter durch die Menschenmenge fahren konnte, „einordnen“ soll, im vollen Gange. Der Täter darf auf Biegen und Brechen kein Islamist sein, ein Linker, als den er sich in einem seiner vielen Posts selbst bezeichnet, auch nicht. Man hat das Gefühl, Heerscharen von „Faktencheckern“ sind eifrig damit beschäftigt, verräterische Äußerungen des Mörders als „aus dem Kontext“ gerissen darzustellen und umzuinterpretieren, was er eigentlich gemeint hat. Er soll sich positiv zu Alice Weidel geäußert und mit der AfD sympathisiert haben.

Das soll in die Köpfe der Bevölkerung gehämmert werden. Warum ein angeblicher Islamhasser mit dem von Islamisten bevorzugten Tötungsinstrument Auto in eine Menge Atheisten, Christen und sicher auch AfD-Anhänger gefahren ist, statt z. B. in eine der Sieges-Demonstrationen von Syrern oder Anti-Israel-Kundgebungen von Pro-Palästinensern, soll gar nicht erst gestellt werden. In Magdeburg gab es so etwas nicht? Aber in vielen anderen Städten. Der Mörder war ja nicht aus Magdeburg, hatte also freie Wahl.

Am widerlichsten aber waren die Versuche von aktivistischen Gruppen, den Magdeburgern Pöbeleien gegenüber Migranten zu unterstellen. Zwar gab es bei der Polizei keinerlei Hinweise, dass so etwas stattgefunden hat, aber es wurde neben dem MDR auch von einigen anderen Medien verbreitet, ohne dass hier gecheckt worden wäre, ob die Behauptungen der steuergeldfinanzierten Lobby-Gruppen stimmen. Neben dem Schock über die vielen Toten und Verletzten mussten die Magdeburger auch noch diese Verleumdung verkraften. Falls jemand von Steinmeier erwartet hätte, die Stadt vor diesen Unterstellungen in Schutz zu nehmen, wartete er vergeblich.

Mit welchen Samthandschuhen Behörden inzwischen mit migrantischen Tätern umgehen, zeigt ein Fall aus Hannover mit aller wünschenswerten Deutlichkeit. Dort wurde im Oktober ein Stadtbahnfahrer von sieben „Jugendlichen“ aus seiner Fahrerkabine gezerrt und so misshandelt, dass er heute noch krankgeschrieben ist. Erst letzten Montag wurden Bilder der Täter, die aus den Überwachungskameras der Bahn stammten, veröffentlicht. Innerhalb weniger Stunden meldeten sich sechs Täter, der siebte wurde nach den Vernehmungen auch identifiziert. Alle sind umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Die Polizei entschuldigte sich in ihrer Pressemitteilung dafür, die Videos eingesetzt zu haben. Solch eine Fahndung mit Fotos sei eines der letzten Mittel, da sie einen starken Eingriff in die Persönlichkeitsrechte darstelle.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die „Persönlichkeitsrechte“ von Tätern werden als höher bewertet als eine schnelle Aufklärung von Verbrechen. Die Persönlichkeitsrechte von Rollator-Fahrern, die als „rechts“ bezeichnet werden und deren Prozesse offensichtlich trotz aller Bemühungen ins Leere zu laufen scheinen, bleiben dagegen unberücksichtigt. Die Rechtsstaatlichkeit ist inzwischen in Deutschland in einer gewaltigen Schieflage, die unbedingt korrigiert werden muss.

Ich war einen Tag vor Steinmeier in Magdeburg. Zu DDR-Zeiten machte die Stadt einen überaus deprimierenden Eindruck auf mich. Jetzt staunte ich schon, als ich aus dem Bahnhof kam, über die gewaltigen Veränderungen. Die jüngeren Bauten sind mit hochwertigen Materialien gebaut, fügen sich ins Stadtbild ein und unterscheiden sich wohltuend von denen, die in den 90er Jahren entstanden. Die restaurierten Stalinbauten strahlen eine gewisse Vornehmheit aus. Die Straßen sind sauber.

Man scheint alles, was aus den Trümmern heil geborgen werden konnte, integriert und damit einen Rest alter Schönheit bewahrt zu haben. Die Johanniskirche steht äußerlich wieder da, als wäre sie nie weg gewesen. Nur im Inneren sieht man kaum noch etwas von der alten Pracht. Dafür sind die Kirchenfenster spektakulär durch den Maler Max Uhlig hergerichtet worden. Auf den Chorfenstern ranken sich schwarze Weinreben, im Kontrast dazu feuerrote, erd-, gelbe und grüne Töne auf der Südseite. Die Fenster sind wahrhaft „ein epochales Kunstwerk von Zerstörung und Neuanfang“.

Vor dem geschlossenen Kirchenportal haben die Magdeburger ihre eigene Gedenkstätte an die Opfer errichtet. Steinmeier soll auch einen Kranz niedergelegt und sich ins Kondolenzbuch der Stadt eingetragen haben. Die Namen der sechs Toten scheint er nicht genannt zu haben. An der Mauer sehe ich einen kleinen Engel und denke sofort an André, der nur neun Jahre alt werden durfte. Eines Tages werden uns die Kinder fragen, wie das alles kommen konnte.
(vera-lengsfeld.de)

Deutsch wird man nicht, deutsch ist man!

Von Michael van Laack

„Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt, erst kommt mein Volk, und dann die anderen vielen, erst meine Heimat, dann die Welt.“

Tatsächlich habe ich fast 15 Minuten darüber nachgedacht, ob ich es in unseren Tagen, in denen Hausbesuche durch die Polizei zwar noch nicht die Regel, aber doch auch keine wirkliche Ausnahme mehr darstellen, wagen sollte, diesen Artikel mit dem obigen Zitat von Bogislaw von Selchow zu eröffnen.

Doch letztlich ist es vollkommen egal, wie wir das Unwort des Jahres 2024 oder die vielen vorausgegangenen “Unworte” erwidern. Kritik an der Jury und der „Wahl“-Entscheidung gilt der Haltungsjournaille und dem Altparteienbetrieb so oder so als Angriff auf alle, die mit und/oder aus der Zivilgesellschaft heraus „unsere Demokratie“ in Wort und Schrift verteidigen. Dementsprechend ist es Wurscht, ob ich mit „Liebe Freunde unseres Grundgesetzes“, „Alles für Deutschland“, „Heil Hitler“ oder dem gewählten Zitat einen Artikel dieses Inhalts eröffne. Alle Aufrechten und Anständigen der bunten Republik Deutschland werden uns so oder so verdammen.

*

Nachfolgend habe ich mich an einer kleinen Geschichte der bisherigen Unworte seit 1991 versucht. Ähnlichkeiten mit oder Parallelen zur aktuellen Situation sind selbstverständlich rein zufällig. Vorsorglich verwahre ich mich bereits an dieser Stelle gegen den erwartbaren Vorwurf der Volksverhetzung.
Deutsch wird man nicht, deutsch ist man!

Als Biodeutscher halte ich Remigration (2023) für zwingend erforderlich. Klar, den linksgrünen Klimaterroristen (2022) gefällt das nicht; doch solange die Regierung Pushbacks (2021) lediglich in homöopathischen Dosen durchführt und Rückführungspatenschaften (2020) untersagt bleiben, müssen wir Gegner der noch gar nicht so lange zurückliegenden Corona-Diktatur (auch 2020) uns klar positionieren.

In Zeiten der Klimahysterie (2019) muss jeder Euro in die Rettung der Welt von Deutschland aus investiert werden und sich jeder Bewahrer welcher Schöpfung auch immer über die Bedenken der Anti-Abschiebe-Industrie (2018) und deren alternative Fakten (2017) mit Blick auf das Thema Verteidigung der Buntheitsrechte hinwegsetzen.

Selbstverständlich ist man nicht zwingend ein Volksverräter (2016), wenn man als Gutmensch (2015) den Ansichten der Lügenpresse (2014) folgend Sozialtourismus (2013) nicht als Drama, sondern als Chance betrachtet, um das Demographie-Problem zu lösen und nicht zuletzt auch deshalb die Opfer-Abo (2012)-Strategie der Angehörigen der barmherzigsten aller Religionen verteidigt.

Und Nein, trotz unserer kritischen Haltung zum muslimophilen Milieu dürfen wir die Döner-Morde (2011) nicht relativieren. Sie waren ganz gewiss nicht alternativlos (2010). Der NSU hätte sein Augenmerk lieber auf die gierigen Unternehmer legen sollen, die betriebsratsverseuchte (2009) Belegschaften, welche für ihre Arbeit angemessen bezahlt werden wollten, auch deshalb ablehnten, weil sie selbst von den notleidenden Banken (2008) überdurchschnittlich belastet worden seien.

Und Ja, auch wenn wir deutscher als die Syrer, Afghanen, Somalier usw. sind, die ggf. erst seit zwei Wochen hier leben oder sich bereits seit drei bzw. mehr Generationen der Integration verweigern und dementsprechend der Demokratie (nicht zu verwechseln mit “unserer Demokratie”) äußerst kritisch gegenüberstehen, ist das biodeutsche Interesse an einer Herdprämie (2007) weitaus geringer als das der (Neu)-Bürger aus patriarchalen Gesellschaften.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, ausgenommen Biodeutsche!
Selbstverständlich wäre uns die freiwillige Ausreise (2006) dieser archaischen Frauenversteher und ihrer Familien deutlich lieber als Ausweisungen; aber so, wie Unternehmern zu allen Zeiten Entlassungsproduktivität (2005) als sinnvolles Tool erachtet haben, betrachten auch wir nicht jeden, der zu uns kommt, als Humankapital (2004), sondern eher als Kapitalverbrenner.

Ob diese unsere Sichtweise daher rührt, dass auch unsere Generation noch als Teil des Tätervolkes (2003) gelten muss? mag sein! Vielleichtsind wir aber auch einfach nur Ich-AG (2002) im germanisch-egoistischen Sinn, die kein Verständnis für die Gotteskrieger (2001) des Propheten Mohammed und die schweigende muslimische Mehrheit in Deutschland hat, aus der heraus Straftat um Straftat begangen und Anschlag um Anschlag ausgeführt wird.

Und ebenfalls Nein, uns geht es nicht um die Schaffung einer national befreiten Zone (2000), sondern lediglich darum, Deutschland nicht zu einer Dependance der islamischen Gemeinschaft mutieren zu lassen und den ihr zugehörigen Staaten all jene abzunehmen, die selbige nicht ernähren können oder nicht zu ernähren gewillt sind; und erst recht sind wir nicht bereit, die Aufnahme und kostenintensive Alimentierung dieser Menschen mit Kollateralschäden (1999) wie z.B. massenhaften Messerangriffen oder Vergewaltigungen zu bezahlen und für diese und andere kulturelle Bereicherungen auch noch dankbar zu sein.

Manche Grüne und Rote mögen das Dahinraffen von uns (Bio-)Deutschen im Rahmen des Projekts „sozialverträgliches Frühableben“ (1998) begrüßen; wir aber möchten (bildlich gesprochen) lieber im Wohlstandmüll (1997) ersticken, weil dieser Tod voraussetzt, dass wir zuvor in einem Land gelebt haben, in dem Wohlstand herrschte, statt in einer pseudodemokratischen Republik unser Leben zu fristen, die unsere Wohlstandsreserven an Bedürftige in aller Welt bzw. an Fremde im Innern verteilt und vom biodeutschen Rest immer mehr Geld abzupressen “genötigt” ist, um als immerwährend tätiger Samariter ideologische Projekte verschiedenster Art finanziell bestens ausstatten zu können.

Neue Männer braucht das Land… vorrangig Araber unter 25 Jahren
Große Sorgen macht unserer deutschfeindlichen bundesdeutschen Regierung freilich die Rentnerschwemme (1996), weshalb Kürzungen in diesem Bereich und Lebensarbeitszeitverlängerungen unumgänglich sein werden, um die Grenzen offenhalten, bis mindesten 2222 ein freundliches Gesicht zu zeigen und die Buntheit der Zivilgesellschaft auf hohem Niveau bewahren zu können.

Diätenanpassungen (1995) für unsere an der Toleranz- und Gerechtigkeitsfront schwerstarbeitenden Mandatsträger werden trotz all der notwendigen Opfer des Stimmvolkes auch weiterhin drin sein, denn das sind bekanntlich nur Peanuts (1994) im Vergleich zu jenen Beträgen, die z. B. für die Energiewende oder die Migration aufgewendet werden müssen.

Fazit: Als Biodeutsche wehren wir uns gegen die Überfremdung (1993) unseres Vaterlandes, ohne ethnische Säuberungen (1992) auch nur im Entferntesten als Option in Betracht zu ziehen, und selbstverständlich streben wir auch kein ausländerfreies (1991) Vaterland an.

Wir wollen einfach nur in Frieden und Wohlstand leben, ohne uns dauerhaft und redundant böse Nicht-Nachbarn ins Land zu holen und hier dauerhaft wohnen zu lassen, denen unsere Art zu leben, nicht gefällt. Mit anderen Worten: Wir wollen in einem Land leben, auf dem nicht nur Deutsch draufsteht, sondern auch Deutsch drin ist.

Und nun schließe ich den mit Bogislaw von Selchow begonnenen Artikel so, wie es gewiss jeder Altparteien-Linke von jedem Bio-Rechten erwartet… mit Stauffenbergs letzten Worten:
ES LEBE DAS HEILIGE DEUTSCHLAND!
***
Hier finden sich ausführlich Informationen und Verweise zu allen bisherigen sogenannten Unworten.
(conservo.blog)

Jedem Ende liegt ein Zauber inne

Von MEINRAD MÜLLER

Joe Biden wird seinen Platz im Weißen Haus in ein paar Tagen endlich räumen. Wie konnte es geschehen, dass der Präsident der mächtigsten Nation trotz offensichtlicher Anzeichen von Schwäche und Verwirrung im Amt blieb? Eine solche Situation, in der der Oberbefehlshaber der Streitkräfte geistig nicht voll leistungsfähig scheint, barg Gefahren – nicht nur für die USA, sondern für die ganze Welt.

Hier sind zehn Gründe, dass diese Ära nun ein Ende gefunden hat:
Meinungsfreiheit unter Druck
Die Biden-Administration beeinflusste soziale Medien wie Twitter und Facebook stark. Kritische Stimmen wurden häufig mit dem Vorwurf der „Desinformation“ zum Schweigen gebracht.

Staat als Medizinmann
Impfpflichten und monatelange Lockdowns führten bei vielen Amerikanern zu einem Gefühl des Kontrollverlusts. Freiheit, einst ein Markenzeichen der USA, schien plötzlich verhandelbar.

Explodierende Energiepreise und Inflation
Neben steigenden Energiepreisen erreichte die Inflation unter Biden ein 40-Jahres-Hoch, was die Kaufkraft vieler Amerikaner erheblich einschränkte.

Afghanistan: Ein chaotischer Abzug
Der Rückzug aus Afghanistan im Jahr 2021 wurde weltweit als katastrophal wahrgenommen. Zurück blieben Milliarden an militärischer Ausrüstung in den Händen der Taliban.

Polarisierung statt Einheit
Bidens Versprechen, das Land zu einen, blieb unerfüllt. Stattdessen spitzten sich gesellschaftliche Konflikte weiter zu, und die politische Spaltung erreichte neue Tiefpunkte.

Nord Stream und außenpolitische Eskapaden
Bidens öffentliche Ankündigung, die Nord-Stream-Pipeline „zu stoppen“, war ein Affront gegen einen Verbündeten. Es war ein Beweis für einen rücksichtslosen Umgang mit Partnern.

Illegale Einwanderung
Millionen von Menschen strömten während Bidens Amtszeit illegal über die Grenze. Während reguläre Einwanderer strenge Prüfungen durchlaufen mussten, wurden diese Migranten ohne größere Kontrollen durchgewinkt. Das Ziel war, neue Wähler für die Demokraten zu gewinnen.

Probleme im Militär
Unter Biden wurden mehr Debatten über gesellschaftspolitische Themen im Militär geführt als über Einsatzbereitschaft. Die Rekrutierungszahlen sanken, während die Streitkräfte mit veralteter Ausrüstung kämpften. Die Folgen waren eine geschwächte Verteidigungsfähigkeit und verunsicherte Verbündete.

Chinas Einfluss und Handelspolitik
Die unklare Haltung der Biden-Administration gegenüber China sorgte für Unsicherheit. Handelsabkommen wurden vernachlässigt, und Chinas wirtschaftlicher Einfluss wuchs weiter.

Ein Präsident außer Takt
Bidens Aussetzer und Verwechslungen sorgten weltweit für Erstaunen. Besonders in Deutschland war man fassungslos, wie ein sichtlich überforderter Präsident noch tragbar sein konnte. Die Mehrheit der Amerikaner wählte deshalb Bidens Demokraten ab.

Und hier liegt genau der Zauber dieses Endes.
(pi-news.net)

(tutut) - Wenn Journalisten sagen, was sie denken über ihre Kundschaft, dann sind sie entweder im Ruhestand oder in höherer Mission, denn nur ein Musk kann sagen, was er denkt. Es sei denn, er ist Nikolaus Blome und sie überlegen noch, was er und für wen er gemeint haben könnte als er dieses Buch schrieb: "Der kleine Wählerhasser - Was Politiker wirklich über die Bürger denken". Schließlich ist er laut Wikipedia "seit September 2020 Ressortleiter Politik und Gesellschaft in der Zentralredaktion der Mediengruppe RTL Deutschland sowie Online-Kolumnist beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Er war von 2011 bis 2013 und erneut von 2015 bis 2019 stellvertretender Chefredakteur der Bild-Zeitung und zuletzt verantwortlich für das Politik- und Wirtschaftsressort. Von 2013 bis 2015 war Blome Mitglied der Chefredaktion des Spiegel, als Leiter des Hauptstadtbüros". Das Buch hat er 2011 veröffentlicht, was nichts an dem änderte, was hinterher alternativlos in Scherben fiel. Nun wollen sie zur Belohnung  dafür dem Deutschen Volk die Stimmen nehmen. Aber: "Wer sagt's dem Wähler?" fragt er am Schluss. "Der Frust der Politiker über die Bürger ist so groß wie der Frust der Bürger über ihre Politiker. Das Bild, das sich die Politiker von den Deutschen machen, hat von Anfang an Entscheidungen geprägt, kleine wie ganz große. 'Kinder kriegen die Leute immer', sagte  vor mehr als 50 Jahren Konrad Adenauer - und setzte mit diesem Bild im Kopf das umlagefinanzierte Rentensystem gegen die kapitalgedeckte Variante durch". Heute müsste er sich wundern über  die Leute und deren Kinder. "Auch wenn man es ihm heute nicht vorwerfen mag, weil er es vermutlich nicht besser wissen konnte: Was für ein Irrtum, was für Folgen. Vor allem in den Volksparteien besteht heute das Bild der Politiker von ihren Wählern aus vielleicht einem Dutzend schlichter Sätze, aus nüchternen Wahrheiten und platten Irrtümern gleichermaßen; Die Wähler sind undankbare Kunden. Rentner denken nur an sich. Immer weniger Bürger haben Ahnung von Politik und interessieren sich dafür". Da sie trotz allem zum Glück auch vergesslich seien, werden  alle paar Jahre Wahlen veranstaltet, um das, was ist, zu wiederholen. Immer aber eine Frage der Bildung, die Lehrer KRÄTSCH und Rülke nicht erkannt haben. "Offenkundig  ist allemal, dass sich das übliche Desinteresse und die neuen Missverständnisse als resistent gegen jedweden Einsatz staatlich administrierter politischer Bildung erwiesen haben. Ein ganzer akademischer Bereich muss heute einräumen, dass trotz bester Absichten und  massiven Mitteleinsatzes ein wachsender Teil der Bevölkerung  seine Ahnungslosigkeit  ebenso wie seine Rechtgläubigkeit geradezu frivol zur Schau stellt". Auf Deutsch: Doofe wählen Doofe. Da kommt zusammen, was zusammengehört. Wer sagt's dem Leser? Zum Beispiel, wo Straßberg liegt? Nämlich nicht dort, wo normalerweise lokale Fasnet ist, aber anscheinend "Karneval und Fasnet Hand in Hand: Landestreffen wirft Schatten voraus - 'Wo Fasnet und Karneval sich verbinden'  heißt das Motto des Landesnarrentreffens, das Ende Januar in Straßberg über die Bühne geht". Wo er herkommt, das wissen wohl die unterm Dreifaltigkeitsberg,  wo Bürgermeister und Stellvertreter Karnevalsprinzen mimen am Rio Prima: "Steffen May, Präsident des LWK, hob die Bedeutung des Mottos 'Wo Fasnet und Karneval sich verbinden' hervor: 'Das Treffen vereint das Beste aus beiden Welten: die karnevalistische Vielfalt des LWK und die tief

verwurzelten Traditionen der schwäbisch-alemannischen Fastnacht. Gerade in der heutigen Zeit ist diese Verbindung ein wichtiges Zeichen der Gemeinschaft'". Schnell mal gegoogelt: "Straßberg liegt auf der südwestlichen Schwäbischen Alb zwischen Albstadt und Sigmaringen zwischen 660 und 900 Meter Höhe. Die Schmeie fließt durch die Gemeinde".   2500 Einwohner. Daheim rutschen die Heuberge, wie Botin von unterm Berg  meldet, kaum ist sie nach Monaten der Abwesenheit da: "Nach Hangrutsch: Wichtige Straße auf dem Heuberg bleibt zu - Wieder rutscht der Hang, wieder muss die wichtige Straßenverbindung auf dem Heuberg gesperrt werden. Wer trotz Absperrungen durchfährt, schwebt in Lebensgefahr". Frau schafft über eine halbe Seite für die wohl wichtiste Tagesnachricht: "Neuregelung: Was darf jetzt alles in den Altkleidercontainer? - Igitt: Windeln, Bauschutt und anderes Unappetitliches landen regelmäßig dort. Nun befürchten die Verantwortlichen, dass bald noch mehr Müll eingeworfen wird".  Kollegin

hat "Kneipenquiz rund um Trossingen geplant", und sie erinnert TUT: "Initiative Stolpersteine gegründet - Tuttlingen blickt auf eine positive Erinnerungskultur an die Opfer des Nationalsozialismus zurück. Unter der Leitung von Gunda Woll, der ehemaligen Leiterin des Heimatmuseums, wurden über 40 Stolpersteine verlegt". Die Münchner sehen das anders, vorallem direkt Betroffene, wie der Deutschlandfunk berichtete: "In der bayerischen Landeshauptstadt wird man auch in Zukunft keine Stolpersteine auf öffentlichen Straßen und Plätzen finden. Der Münchener Stadtrat will stattdessen mit Stelen und Gedenktafeln an Hauswänden sowie einem zentralen Namensdenkmal an die Opfer des Nazi-Terrors erinnern. Die Entscheidung dürfte vor allem die Israelitische Kultusgemeinde München Oberbayern mit ihrer Vorsitzenden Charlotte Knobloch freuen: Sie hatte sich seit mehr als zehn Jahren massiv dagegen gewehrt, dezentral in Bürgersteigen an jüdische Opfer zu erinnern. Auch CSU und SPD hatten bereits im Vorfeld erklärt, 'dass wir weiterhin die Verlegung von Stolpersteinen im öffentlichen Raum nicht haben wollen'. Hintergrund ist auch, dass die Stolpersteine von einigen Nachkommen der Opfer als unwürdige Form des Gedenkens empfunden werden. Sie stört, dass die Opfer ihrer Ansicht nach erneut mit Füßen getreten und erniedrigt werden". Winter führt nicht immer glatt ins Krankenhaus - "Eisflächen sorgen für Vergnügen" - Wirtschaftsredaktionschef gibt Richtung vor, "Vorrang für die Wirtschaft - Die Bundestagswahl muss den Startschuss für einen wirtschaftspolitischen Neuanfang geben, fordert Südwestmetall. Der Niedergang nimmt derweil dramatische Ausmaße an". Wann wird einmal neben Wirkungen auch über Ursachen geschrieben? Z.B. hier: "Weltweites Comeback der Atomkraft - Während in Deutschland ein Untersuchungsausschuss zu den Umständen des Ausstiegs aus der Atomkraft läuft, feiern die Atomkraftwerke in aller Welt ein beachtenswertes Comeback" und da: "Experten warnen vor zunehmender Jugendarmut - Eine eigene Wohnung, ein eigenes Auto? Für viele junge Menschen in Deutschland ist das undenkbar. Experten warnen: Bei Jugendarmut geht es nicht nur um finanzielle Nachteile". Ist passiert: "Unwetterschäden an Landesstraßen kosten 50 Millionen Euro". Linksgrüne Wirtschaft schuld? "Nur 24 neue Windräder - Bei den Genehmigungszeiten für neue Windkraftanlagen ist Baden-Württemberg Spitze. Doch die Zubauzahlen spiegeln das hohe Tempo noch nicht wider". Meinen sie den Gipfelsturz von THE ÄLÄND? Das gehört dazu, focus.de: "Viele Importe aus dem Ausland - Dunkelflaute dauert an: Deutschland muss sich wohl an Stromimporte gewöhnen - Deutschland erlebt die nächste Dunkelflaute dieses Winters. Solarenergie und Windräder produzierten teils nur einen Bruchteil der installierten Leistung. Strom verteuert sich deutlich, das Land muss Energie von seinen Nachbarn einkaufen".  Es gibt offenbar noch Schlimmeres, wie es von der Leidplanke schalllt: "Der Konflikt macht nur Pause - Endlich gibt es vom Gaza-Krieg etwas anderes zu berichten als den täglichen Schrecken. Ein Waffenstillstand zwischen den Hamas-Terroristen und Israel erscheint möglich. Er würde das Sterben stoppen, wohl tatkräftige Hilfe für den ruinierten Landstrich ermöglichen und hoffentlich den noch lebenden israelischen Geiseln die Freiheit bringen. Wer aber nun in Euphorie verfällt, verkennt die nahöstlichen Verhältnisse. Vom Grundsätzlichen her wird nämlich gar nichts geklärt". Die Bibel hat doch recht. Warum verkündete Mose zehn Gebote? "Die Zehn Gebote, auch die Zehn Worte (hebräisch עֲשֶׂרֶת הַדִּבְּרוֹת aseret ha-dibberot) oder der Dekalog (altgriechisch δεκάλογος dekálogos) genannt, sind eine Reihe von Geboten und Verboten (hebr. Mitzwot) des Gottes Israels, JHWH, im Tanach, der Hebräischen Bibel. Diese enthält zwei leicht unterschiedliche Fassungen. Sie sind als direkte Rede Gottes an sein Volk formuliert, die Israeliten, und fassen seinen Willen für das Verhalten ihm und den Mitmenschen gegenüber zusammen. Sie besitzen im Judentum und Christentum zentralen Rang für die theologische Ethik und haben die Kirchen- und Kulturgeschichte Europas und des außereuropäischen Westens mitgeprägt". (Wikipedia). Was sonst ist "christliche Kultur und Politik", die als Zeitungsmonstranz dient?

Fast jeder Zweite fühlt sich nachts unsicher
(swr.de. Fehlt die Ampel?)

Trotz massiver Kritik:
BW will an Grundschul-Leistungstests festhalten
Die Diskussion um die Grundschul-Leistungstests in Baden-Württemberg geht weiter: Der Test ist in diesem Schuljahr im Land als Element der verbindlicheren Grundschulempfehlung eingeführt worden. Wenn sich Eltern und Lehrkräfte nicht einig sind, soll der sogenannte "Kompass 4" entscheiden, ob ein Kind aufs Gymnasium darf. Nur sechs Prozent der Viertklässler hatten beim Mathe-Test Ende November 2024 das Niveau für eine Gymnasialempfehlung erreicht, woraufhin vor allem Lehrkräfte den Test kritisierten. .
(swr.de. Woher stammt wohl das "Wirtschaftswunder"?)

Lehrplan-Vorstoß
Der fatale Irrweg der grünen Bildungspolitik
Fremdsprachen sind überflüssig, Landkarten können weg – und Bots sollen die Klassenarbeiten korrigieren: Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann fordert eine „KI-Revolution“ für die Schulen. Das klingt modern – doch dahinter verbirgt sich grüne Bildungsfeindlichkeit..
(welt.de. Politiker leben gut bezahlt von den Bürgern, er schon fast 45 Jahre im Landtag, soll er lieber Lehrer machen?)

Kretschmanns Sohn wird für wenige Wochen Bundestagsabgeordneter
Im ersten Anlauf hat Johannes Kretschmann, der Sohn von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (beide Grüne), den Einzug in den Bundestag über die Landesliste deutlich verpasst. Nun rutscht er für die wenigen Wochen bis zur konstituierenden Sitzung nach der Neuwahl doch noch nach. Nach eigenen Angaben übernimmt Kretschmann den Platz der grünen Bundestagsabgeordneten Stephanie Aeffner, die vor einigen Tagen im Alter von 48 Jahren gestorben war. Formell ist die Entscheidung noch nicht bestätigt, sagte eine Sprecherin der Bundestagsfraktion. Zuvor hatte der „Südkurier“ berichtet..
(welt.de. KRÄTSCH, es reicht! Was hat er denn gelernt? Beerdigungen kann er wohl.)

Trotz Baustelle: Blautopf wieder zugänglich
Der Blautopf ist trotz Baustelle ab jetzt wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Zwei Hilfsbrücken, die laut Stadtverwaltung zwei baufällige Holzstege ersetzen, machen die Karstquelle jetzt wieder zugänglich. Vor allem die Gastronomen am Blautopf, die vom Tagestourismus abhängig sind, freuen sich über die Wiedereröffnung..
(swr.de. Die Höhle ist Zukunft.)

Wohnmobile in Flammen: Millionenschaden in Bad Boll
Auf einem Firmengelände in Bad Boll (Kreis Göppingen) ist in der Nacht ein Großbrand ausgebrochen. Eine Person wurde leicht verletzt. Auf dem Firmengelände gerieten mehrere dort geparkte Wohnmobile und Camper in Brand. Die angrenzenden Wohngebäude wurden evakuiert. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von mehr als einer Million Euro. .
(swr.de. Immobilien.)

Schmuggel mit Luxusuhren an der Grenze aufgeflogen
An der deutsch-schweizerischen Grenze hat ein Mann nach Angaben des Zolls versucht, acht Luxusuhren einzuschmuggeln. Der in St. Gallen (Schweiz) lebende Deutsche habe den wertvollen Schmuck im Kofferraum seines Autos transportiert und angegeben, lediglich Reisegepäck mit dabei zu haben. Wäre sein Versuch erfolgreich gewesen, hätte er laut Hauptzollamt Singen Abgaben in Höhe von rund 35.000 Euro gespart. Nun muss er im Steuerstrafverfahren mit Ärger von der Justiz rechnen. Nach Zollangaben dürfen importierte Waren abgabenfrei aus der Schweiz und im Rahmen einer Reise nicht mehr wert sein als 300 Euro. .
(swr.de. Ticketacke Hühnerkacke.)

Karlsruher Polizei zerschlägt Menschenhändlerring
Die Karlsruher Polizei hat einen Menschenhändlerring zerschlagen. Nach monatelangen Ermittlungen sind sieben Verdächtige unter anderem im Raum Karlsruhe/Rastatt festgenommen worden. Die Ermittler haben nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft in der Nacht auf Donnerstag zugeschlagen, und zwar zeitgleich in Deutschland und in Ungarn. Dabei seien sechs Männer und eine Frau im Alter zwischen 18 und 48 Jahren festgenommen worden. Sie sollen junge ungarische Frauen nach Deutschland gebracht und zur Straßenprostitution gezwungen haben...
(swr.de. Nun bleibt die Juliska in Bundapest.)

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NACHLESE
Deutschland in der Rezession
Wirtschaftsabsturz mit Ansage
Wen der Wirtschaftsabsturz Deutschlands wundert, muß hinterm Mond leben. Der Niedergang ist das Resultat der grünen Politik. Gesucht wird ein Herkules, der den Wagen aus dem Dreck zieht. Einer ist es ganz bestimmt nicht.
Ein Kommentar von Michael Paulwitz
...Wie auch immer die Bundestagswahl in fünfeinhalb Wochen ausgehen mag: Friedrich Merz, der sich darauf festgelegt hat, die Grünen an der Macht zu lassen, nicht eines ihrer verhängnisvollen Ideologieprojekte ernsthaft in Frage zu stellen und sich sogar vorstellen kann, den Antreiber des Niedergangs im Amt des Wirtschaftsministers zu belassen, ist dieser Herkules mit Sicherheit nicht.
(Junge Freiheit.  Ob der ihn ale Stallbursche hätte brauchen können?)
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Hessen-Filter der CDU für „falsche“ Meinungen
Von WOLFGANG HÜBNER
Filterkaffee ist nicht jedermanns Geschmack, hat aber eine treue Gemeinde unter gesundheitsbewussten Kaffeekonsumenten. Warum nicht auch unbequeme Meinungen filtern? Seitdem der kalte Wind der Meinungsfreiheit über den Atlantik auch hierzulande die überparteiliche Zensur- und Tabufront frösteln lässt, wird allerorten im formierten Parteienstaat darüber nachgedacht, wie der lästige Artikel 5 des Grundgesetzes über „Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit“ im Interesse der Mächtigen möglichst nachhaltig unschädlich gemacht werden kann. Getreu dem alten SPD-Motto aus den 1960er-Jahren, das da lautete „Hessen vorn!“, hat nun der nachgeborene hessische CDU-Innenminister Roman Poseck den Plan, eine spezielle Verfassungsschutzeinheit zu installieren, die wirksam gegen „Desinformation und mutmaßliche Manipulationsversuche“ vor der Bundestagswahl im Februar eingesetzt werden soll (PI-NEWS berichtete). Der Minister macht aus seiner Sorge kein Geheimnis: „Auf den Plattformen der sozialen Medien sammeln sich zum Teil ungefiltert Meinungen, darunter auch gezielte Falschnachrichten“. Nun könnten altmodische Freunde der Demokratie einwenden: „Ja, Herr Poseck, was denn sonst als ungefilterte Meinungen sollen in den sozialen Medien zu Wort kommen?“. Doch zeugt dieser Einwand nur von völligem Unverständnis für das Anliegen des Innenministers. Denn dieser will aus staatspolitischer Verantwortung und tätiger Menschenfreundlichkeit unzählige brav arbeitende und steuerzahlende Hessen davor bewahren, mit zersetzenden Meinungen und Informationen desorientiert zu werden. Vielmehr soll alles so bleiben, wie es immer war: Die Wahlschafe sollen ihre Stimme abgeben und danach Poseck & Co. das Sagen überlassen. Der CDU-Politiker hat klare Vorstellungen dafür: „Die technischen Möglichkeiten zur Erkennung von Desinformationskampagnen müssen ausgeschöpft werden“. Die neue Spezialeinheit im Wiesbadener Verfassungsschutz ist gewiss kompetent genug, zwischen legaler Information („Poseck ist super!“) und illegaler Desinformation („Poseck ist Grundgesetzfeind!) zu unterscheiden. Denn wenn Hessen filtert, ist Hessen wieder vorn!
(pi-news.net)

GEW-Vorsitzende will Neutralitätsgebot für NRW-Lehrer aufheben
Das politische Neutralitätsgebot für Lehrer an Schulen ist die Grundlage einer freien und demokratischen Meinungsbildung. Lehrer sind dazu da, Wissen und Fakten zu vermitteln, nicht aber politische Meinungen, „Haltung“ oder eine bestimmte Ideologie. Die NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ayla Celik, sieht das etwas anders. Sie ließ jetzt gegenüber der dpa verlauten, das politische Neutralitätsgebot für Lehrer an Schulen aufzuheben. „In einer Zeit, in der Rechtspopulisten „Remigration“ zu ihrem Parteiprogramm erklären, in der eine in Teilen vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte Partei ihre menschenverachtende und demokratiefeindliche Position vorantreibt, gilt es gerade in Schulen aufzuklären“, sagte Celik. „Neutralität ist hier nicht nur kontraproduktiv, sondern Wasser auf die Mühlen der Hasser und Hetzer.“
AfD fordert Rücktritt der GEW-Vorsitzenden
Dr. Christian Blex, schulpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion NRW, forderte daraufhin den sofortigen Rücktritt der GEW-Vorsitzenden: „Ayla Celik zeigt mit Ihren Äußerungen eine zutiefst ideologische und antidemokratische Haltung, sie ist eine Schande für die GEW. Lehrer sollten sich schämen, von einer solchen Person gewerkschaftlich nach außen vertreten zu werden. Celik muss sich umgehend entschuldigen und ihre antidemokratischen Äußerungen zurücknehmen. Sollte sie dies nicht tun, muss sie zurücktreten.“ Blex weiter: „Dass die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dilek Engin in dieselbe Kerbe schlägt, verwundert nicht. Sie steht stellvertretend für die Bildungskatastrophe in unserem Land, kaum Wissen, dafür viel Meinung und antidemokratische Ideologie.“
(pi-news.net)

Andienen an grünen Zeitgeist
Friedrich Merz‘ problematisches Verhältnis zur Meinungsfreiheit
Von Josef Kraus
Auch in Sachen Verteidigung der Meinungsfreiheit sollte niemanden überraschen, dass Merz sich dem grünen Zeitgeist andient. Schaut man sich Bayern, Berlin, Hessen und Meldestellen-NRW unter Führung von CDU und CSU an, wird deutlich, dass mit der Union keine Abkehr von Zensurbestrebungen ansteht..
(Tichys Einblick. Er hat fertig. Flasche leer.)

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DAS WORT DES TAGES
Dieses deutsche Volk, hat es wirklich schon festen Boden unter den Füßen gewonnen? Meine Sorge ist, ob auch die einzelnen Bürger das richtige Verhältnis zum Staat haben. Mit dem richtigen Verhältnis des Bürgers zum Staat, damit steht und fällt die parlamentarische Demokratie. Die parlamentarische Demokratie kann sich nicht nur stützen auf einen Kreis von Leuten, die im Bundestag sitzen. Jeder einzelne Bürger muß wissen, daß er bestimmte Aufgaben zu erfüllen hat, zum Beispiel in den Gemeinden oder auf Landes- und Bundesebene sich für die Arbeit der Parteien zu interessieren, möglichst aktiv in den Parteien mitzuwirken und dadurch ihre Richtung mitzubestimmen. Er muß sich, so gut er kann, eine eigene Meinung zu bilden versuchen über den politischen Weg, den dieser Staat gehen soll, er muß bei den Wahlen entsprechend seiner Überzeugung und seiner Urteilsbildung seine Stimme abgeben. Er muß Kritik üben und soll Kritik üben, aber in konstruktiver Weise, nicht aus zerstörerischer, nihilistischer Tendenz heraus, aus purer Negation. Wenn der einzelne Bürger nicht das Gefühl der Achtung vor diesem Staat hat, den Respekt vor der Ordnung, wenn er nicht das Gefühl hat, daß, wenn dem Allgemeinwohl gedient wird, ihm das selbst zugute kommt, wenn er sich nicht bewußt ist, daß er selbst auf das ernsteste gefährdet ist, wenn nicht der Staat gesund und festgefügt ist, dann geht die parlamentarische Demokratie zugrunde.
(Konrad Adenauer)
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Wegen Wirtschaftskrise:
Bosse planen Mega-Aufstand gegen Habeck und Scholz
Die Wirtschaft schrumpft! Deutschland steckt in der längsten Konjunkturkrise seit mehr als 70 Jahren. In vielen Firmen sind die Auftragsbücher leer, Jobs werden gestrichen. Vielen Firmenchefs reicht es jetzt offensichtlich. Sie wollen auf die Straße gehen, damit die nächste Regierung die Weichen für einen Aufschwung, neue Jobs und mehr Netto stellt. BILD erfuhr: Für den 29. Januar planen fast 50 Verbände einen Mega-Aufstand. Vor dem Brandenburger Tor in Berlin sowie in vielen anderen Städten soll es Demonstrationen geben. Ein beispielloses Frust-Bekenntnis. In der Wirtschaft ist von einem „Warntag“ die Rede..
(bild.de. Das Deutsche Volk auf Wacht? Eine Woche Generalstreik gegen den grünen Spuk wäre auch ein Signal für das Land.)

Thomas Maul
„Grünes Schrumpfen“: Das gewollte Verarmungsprogramm
Das Verarmungsprogramm des grünen Schrumpfens „neomarxistisch“ zu nennen, ist eine glatte Verharmlosung. Übte sich der reale Sozialismus noch in Wohlstandsversprechen, fordern immer mehr grüne Ideologen offen Armut für alle...
(achgut.com. Das ist Habecks neuer Wohlstand. Philosophie aus der Tonne.)

Krisztina Koenen
Manfred Weber fördert den Sturz von Viktor Orbán
Die Europäische Volkspartei und ihr Vorsitzender Manfred Weber (CSU) fördern in Ungarn einen gefährlichen Demagogen, dessen Programm der Sturz Viktor Orbáns ist. Das erinnert an den Machtwechsel von Kaczynski zu Tusk in Polen...
(achgut.com. Warum soll's anderen demokratisch gehen, wenn einer als "Spitzenkandidat" ungespitzt im Boden endete?)

AfD-Kanzlerkandidatin
16.000 Hamburger blockieren das Rathaus bei Auftritt von Alice Weidel
(welt.de. Angst um ihre Demokratie. Wo sind Demokratie und Menschenrechte, wenn Linke das Recht aushebeln? Leser-Kommentar: "Wenn die Linksextremisten aus ganz D anreisen, wieso schreiben Sie von 'Hamburgern'?")

Schlechte Stimmung
Das Bürgertum suhlt sich im Katastrophismus
Weltweites Extremwetter: Die Welt schlafwandelt in die Katastrophe, kolumniert jemand im Spiegel. Langsamer Niedergang: Experten fällen ein knallhartes Urteil über Deutschland, titelt die Berliner Zeitung. Der Stern berichtet von Beate Uhse, dem Niedergang eines Erotik-Imperiums. Und in der WELT entdeckt man die Musikschulen-Katastrophe. .
(welt.de. Medien machen es möglich.)

Peter Grimm
Wer hat diesen Krieg eigentlich gewonnen?
Alle Welt feiert den Gaza-Waffenstillstand, und es wäre unzweifelhaft gut, wenn das Blutvergießen aufhörte. Aber es wirft Fragen auf, wenn am Ende mit den Geiseln wieder massenhaft rechtmäßig verurteilte Terroristen freigepresst werden..
(achgut.com. Eine unendliche Geschichte der Religionen.)

Lang und Röttgen üben Grünschwarz
Bei Illner: Die Feindbilder Trump und Musk
Die deutsche Politik schiebt Panik wegen Trump. Der Talk bei Illner ist ein Spiegelbild seiner ersten vier Jahre als US-Präsident, als die Hysterie von Tag eins bis zum Ende anhielt. Für Ricarda Lang und Norbert Röttgen ist Musk ein Dorn im Auge. Sie sind sich einig: Er bedroht die Demokratie in Deutschland.
Von Fabian Kramer
(Tichys Einblick. Bei der roten Klosterfraj. Wer guckt Aktuelle Kamera der Unheiligen?)

WF-Prognose
Deutschlands finale Demütigung
Der IWF senkt die Prognose für Deutschlands Wirtschaftswachstum drastisch. Damit ist die hiesige Ökonomie unter den wichtigsten Volkswirtschaften der Welt endgültig Schlusslicht. Besonders die Lücke zu den USA ist dramatisch. Und noch eine Zahl birgt schlechte Nachrichten..
(welt.de. Wer die Täter wählt, ist verrückt.)

Rettet der Drache deutsche Arbeitsplätze?
Chinesische Investoren wollen VW-Werke kaufen
Von Redaktion
Reuters berichtet, dass China ein Interesse haben soll, die von der Schließung bedrohten VW-Werke zu übernehmen, um damit bedeutenden Einfluss in der EU zu gewinnen – und möglicherweise EU-Zölle zu umgehen. Auch bei VW scheint man der Idee nicht abgeneigt zu sein..
(Tichys Einblick. Hierfür reicht aber die deutsche Entwicklungdshilfe nicht.)

Nutzerzahlen steigen, Meinungshegemone gehen
Überfordert mit der neuen Medienwelt: Der Abschied von X als Bankrotterklärung
Von Anna Diouf
Mit X verändert sich die Medienwelt: Normale Nutzer haben Zugang zu enormen Mengen an Information. Medienschaffende und gesellschaftliche Akteure müssen lernen, damit umzugehen. Viele verweigern sich, leugnen die neue Realität oder diffamieren sie. So aber verzichten sie darauf, den Wandel mitzuprägen..
(Tichys Einblick. Wer KI statt Hirn hat, braucht nur den Nürnberger Trichter.)

56 Projekte untersucht Milliardenschaden: Klimaprojekte entpuppen sich als „Betrugsgeflecht“
Skandal um Klimazertifikate: Zahlreiche in China angeblich gestartete Klimaschutzprojekte, von deutschen Prüfstellen verifiziert, entpuppen sich als Betrug. Das Umweltbundesamt fordert 1,5 Milliarden Euro zurück..
(Junge Freiheit. Wer flog übers Kuckucksnest und hat seine Eier hineingelegt?)

CDU-Politiker gegen CDU-Fraktion
AfD in Geheimdienst-Gremium: Kiesewetter hat Angst um die Brandmauer
Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter kritisiert die Wahl von AfD-Politiker Carsten Hütter in das Geheimdienst-Gremium als „großen Fehler“. Wovor er nun die größte Angst hat.
(Junge Freiheit. Angst, als Plagiat entlarvt zu werden.)

Vom Mitbegründer zum Verweigerer
„Nicht angemessen“: Google erteilt EU bei Faktenprüfern eine Absage
Immer weiter bricht die woke Welle: Der Tech-Riese Google lehnt verpflichtende Faktenprüfungen für Suchergebnisse und Videos ab – ein Rückzug aus dem einst freiwilligen EU-Engagement...
(Junge Freiheit. Unverstand fressen EUdSSR auf.)

Staatsversagen
Magdeburg trägt das Gesicht von Frau Faeser
Die Sicherheitsbehörden kannten den Todesraser von Magdeburg lange vor seiner Tat. Ihr Versagen offenbart strukturelle Probleme bis ganz nach oben. Ein Kommentar von Sven Versteegen..
(Junge Freiheit. Hat der Große Bruder eine Kleine Schwester?)

Geleakter BKA-Bericht
Attentäter von Magdeburg schrieb Drohbriefe an Kanzleramt und Innenministerium
Ein vertraulicher BKA-Bericht informiert über die juristische Vorgeschichte des Täters von Magdeburg, und die ist sehr lang. Derweil machen die Ermittlungen kaum Fortschritte. Opfer und Hinterbliebene werden mit dem Terror alleine gelassen. Denn genau der soll aus der Öffentlichkeit möglichst herausgehalten werden.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Der komunistische Block ist unwählbar.)

Einzelheiten soll „ein Bürgerrat“ klären
Robert Habeck stürzt die Grünen ins Kommunikationsdesaster
Von Redaktion
Mit seinem Vorschlag, Sparerträge mit Sozialabgaben zu belasten, versenkt der Kanzlerkandidat seine eigene Kampagne. Denn er nennt keine einzige Zahl – und schafft es mit seiner Schwurbelei, selbst bürgerliche Anhänger zu verunsichern..
(Tichys Einblick. Von Sinnen. Leser-Kommentar: "Bürgerräte sind grüne Sowjets, mehrheitlich besetzt von Parteigünstlingen und Ideologiegleichen. Ein billiger Versuch der totalitären Grünen, demokratische Prozesse und Gremien im eigenen Interesse auszuhebeln".)

Plötzlich doch Wahlkämpferin?
Merkel als Stargast bei CDU-Event angekündigt
Olaf Scholz' Plan, die Schuldenbremse wegen für die Ukraine auszusetzen, ist einem Gutachten zufolge verfassungswidrig. Unter den Top-Entscheidern Deutschlands gibt es einen glasklaren Favoriten für das Kanzleramt. Die CSU legt ihren knallharten Asyl-Plan vor..
(focus.de. Merz noch einmal rauswerfen? Merkel gehört vor Gericht. Mit ihr macht sich die !"cdu" erneut unwählbar.)

Nordrhein-Westfalen
AfD reagiert auf Massenkündigung durch die Volksbank
Die Volksbank kündigt mehreren AfD-Gliederungen in Nordrhein-Westfalen zeitgleich die Konten – und das mitten im Bundestagswahlkampf. Gegenüber der JF wittert die Partei einen bösen Verdacht. Die Genossenschaftsbank reagiert verhalten...
(Junge Freiheit. Haben Banker Unbildung von Volkskochschulen?)

 

 

Geldspritzen mit 100 Millarden Gewinn?

Von PROF. EBERHARD HAMER

Die Aktien haben zum Jahresende 2024 ein Allzeithoch erklommen. Wer also Aktien hält, hat in den letzten Jahren 20 bis 30 Prozent gewonnen, könnte diese Aktien verkaufen und wäre reich.

Wer aber seine Aktien nicht verkauft, fühlt sich zumindest reich, weil sich der Wert seiner Aktien gesteigert hat. Jahrzehntelang haben Banken und Fondsverwaltungen den Bürgern eingeredet, Aktien seien zukunftssichere Realwerte. Viele Menschen haben deshalb Aktien als Alterssicherungsanlage gekauft und mit steigenden Kursen an steigendes monetäres Vermögen geglaubt.

Die Aktien haben mit Sachwerten aber nur insofern etwas zu tun, als sie Anteile an einer Aktiengesellschaft sind. Der Anleger glaubt deshalb, dass steigender oder fallender Kurs seiner Aktien mit dem Wert seiner Aktiengesellschaft zu tun habe. Dies ist meist ein Trugschluss.

Börsenkurs der Aktien wird von Spekulation der Anleger bestimmt
Tatsächlich merkt der Anleger gute oder schlechte Geschäfte seiner Aktiengesellschaft nur an den Renditen der Aktien, den Gewinnen oder Verlusten, die ihm jährlich ausgezahlt werden. Der Börsenkurs der Aktien wird aber weniger von der Rendite der Firma als von der Spekulation der Anleger bestimmt.

Beispiele wie Wirecard mit seinem Kursfeuerwerk und der geplatzten Spekulation oder Pharma- bzw. Digitalunternehmen ohne jede Substanz können hohe Kurswerte haben, die aber kein Realkapital, sondern nur Renditehoffnung sind.

Lediglich im Konkurs spielt das Unternehmenskapital eine entscheidende Rolle, denn wenn das Unternehmen pleite ist, sind auch die Aktien wertlos, sind alle Spekulationshoffnungen geplatzt.

„Kurspflege“ der Großaktionäre
70 Prozent aller unserer DAX-Firmen sind in ausländischer Hand, die meisten im Besitz von Spekulations-Hedgefonds. Diesen Aktionären geht es nicht um die Firma, sondern nur um die Möglichkeit spekulativen Gewinns. Wenn eben die Mehrheitseigentümer von Monsanto die Prozessrisiken nicht mehr tragen wollen, fusionieren sie den Verlustbringer Monsanto mit der ihnen ebenfalls gehörenden gewinnbringenden Bayer AG.

Und Bill Gates hat in Erwartung der Corona-Seuche nicht nur die beiden Firmen Pfizer und Biontech aufgekauft, sondern ihnen auch durch die von ihm gesteuerte WHO eine quasi monopolistische Markstellung verschafft, so dass sie ungeprüfte und möglicherweise wirkungslose Impfspritzen mit Kosten von 1,88 Dollar für 20 Dollar pro Stück milliardenfach an die Staaten verkaufen konnten – und Bill Gates allein in 2022 damit über hundert Milliarden Dollar Jahresgewinn erzielte. Als der Schwindel herauskam, hatte er die Firmen längst vor Kursabsturz zu Höchstkursen wieder verkauft.

„Kurspflege“ nennen es die Banken und Großaktionäre, wenn sie positive Nachrichten über eine Firma ausstreuen, um bei steigendem Kurs verkaufen oder umgekehrt bei schlechten Nachrichten zu sinkenden Kursen kaufen wollen. Sie manipulieren die Börsenkurse je nach ihren Zwecken. Das erkennt der Kleinanleger nicht.

Aktien sind keine Sachwerte, sondern Spekulationswerte
Die Aktie ist also nicht nur Spekulationsobjekt für die großen Währungs- und Finanzbewegungen sowie Geldwertveränderungen, sondern auch im Einzelnen für die Gewinnmanipulation von Großaktionären oder Fonds.

Die von der Finanzwirtschaft immer wieder verbreitete Mär, Aktien seien Sachwerte, ist deshalb falsch. Aktien sind nur Spekulationswerte. Der Sachwert der Firmen oder sogar deren Gewinnaussichten sind zweitrangig für den Kurswert der Aktien. Dieser wird von den Finanzakteuren nach kurzfristigen Gewinnabsichten manipuliert.

Die Aktie selbst ist nur das Papier wert. Alles andere ist Hoffnung. Mal ist die Hoffnung hoch, mal gering. Wer bei seiner Alterssicherung auf Hoffnung setzt, ist Spieler. Das haben viele Aktienbesitzer bei jedem Aktiencrash immer wieder bitter erfahren und bereut.

Riskant: Aktienbesitz als Alterssicherung
Wenn in der Krise die Aktienkurse fallen, verlieren sie ihren Hoffnungswert, werden sie geringwertig oder ganz wertlos.

Wer jedenfalls seine Alterssicherung auf Aktienbesitz gründet, wird nur noch mit geringen oder ohne Realwerte in der Depression dann dastehen, wenn er am dringendsten Realwerte braucht.

Hier zeigt sich, dass die Aktie eben ein Spekulationspapier und kein Sachwert ist. Nur wer spekulieren will, soll in Aktien investieren. Wer Sicherheit haben will, sollte in Substanzwerte investieren, wie z. B. Gold.

Die Zeit der großen Korrektur aller Spekulations- und Scheinwerte und damit die Stunde der Wahrheit wird bald kommen.
(pi-news.net)

Will Kretschmanns Phantasterei das sowieso schon marode deutsche Bildungswesen weiterhin schrotten?

Von RAINER K. KÄMPF

KI schwirrt neuerdings ständig durch die Medien und scheint, einhergehend mit der sagenumwobenen Digitalisierung, die eierlegende Wollmilchsau für unser dahinsiechendes Land werden zu wollen. Sollten die Bestrebungen ähnliche Luftnummern und Wasserschläge hervorbringen, wie sie die digitalisierte Provinz buntesdeutscher Gestalt erkennbar bereithält, stehen einige Lachnummern ins Haus.

Winfried Kretschmann (grüner Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg) schießt aktuell den Vogel ab. Stichwort Bildungspolitik. Wenn gerade Grüne sich auf solch dünnes Eis begeben, lässt das aufhorchen. Allgemein bekannt ist, dass Grün so weit von Bildung entfernt ist wie Alpha Centauri von Wanne-Eickel.

Nach Kretschmanns Phantasterei soll die künstliche Intelligenz das sowieso schon marode deutsche Bildungswesen weiterhin schrotten. Das von der AfD präferierte humanistische Bildungsideal wird parallel verschmäht und soll geschleift werden. Klar, der Bezug auf Goethes Faust darf nicht fehlen und wer zum Fuchs braucht schon Kenntnis über Weltliteratur! Wenn demnächst bei Jauch durchgeht, dass sich hinter diesem Begriff das Synonym der geballten Schlaghand eines früheren Rummelboxers verbirgt, sind wir angekommen im Nirwana der Fliehkräfte des gesunden Verstandes.

Einer Gesellschaft, der zunehmend und galoppierend der Wille abhandenkommt, auf den Leistungen und Errungenschaften ihrer großen Geschichte aufzubauen und daran anzuknüpfen, geht die Möglichkeit verloren, zukunftsfähig zu sein.

Künstliche Intelligenz kann und soll lediglich ein Werkzeug sein, die vorhandene natürliche zu optimieren und nicht diese zu bestimmen. Denn wer auch immer dahintersteckt, kann und will die Menschen steuern und kontrollieren. Das ist dann wahrlich intelligent – die Einfalt der Massen beherrschen.

Aber bekanntlich ist nichts so schlecht, als dass es nicht auch was Gutes hätte. Die Chance oder die Gefahr, je nach Sichtwinkel des Betrachters, dass die künstliche Intelligenz um ihrer selbst willen erkennt, wie unbedarft die Gesellschaft in Richtung Abyss der Gedankenlosigkeit zurennt…
(pi-news.net)

Rund 320 000 Erstwähler zur Bundestagswahl

Bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 sind nach einer Schätzung des Statistischen Landesamtes voraussichtlich etwa 7,6 Millionen Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger wahlberechtigt. Von den Wahlberechtigten sind etwa 3,9 Millionen Frauen (51 %) und 3,7 Millionen Männer (49 %).

Zu den Wahlberechtigten gehören etwa 320 000 potenzielle Erstwählerinnen und Erstwähler, das sind 4,2 % aller Wahlberechtigten. Diese Zahl umfasst alle jungen deutschen Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger, die seit der letzten Bundestagswahl volljährig geworden sind. Demgegenüber sind voraussichtlich etwa 21 % der Wahlberechtigten mindestens 70 Jahre alt. Zudem wird geschätzt, dass knapp 16 % der Wahlberechtigten im Land eine Einwanderungsgeschichte haben. Eine Person hat nach der hier verwendeten Definition eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit 1950 auf das heutige Staatsgebiet Deutschlands eingewandert sind.

Die Zahl der Wahlberechtigten ist zur Bundestagswahl 2025 voraussichtlich geringer als bei der letzten Bundestagswahl 2021. Damals waren rund 7,7 Millionen Personen wahlberechtigt. Die Differenz geht vor allem auf die demografische Entwicklung zurück. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Zahl der Wahlberechtigten seit der ersten Bundestagswahl im Jahr 1949 stetig angewachsen ist. Waren damals noch knapp 4,1 Millionen Personen aufgerufen, ihre Stimme abzugeben, überschritt die Zahl der Wahlberechtigten bereits im Jahr 1976 die Grenze von 6 Millionen. Mehr als 7 Millionen Wahlberechtige wurden erstmals im Jahr 1990 erreicht. Im Jahr 2021 sank die Zahl der Wahlberechtigten dann zum ersten Mal leicht.

Damals wie heute gilt allerdings, dass nicht alle Wahlberechtigten auch tatsächlich von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen. Im Jahr 1949 gaben insgesamt 70,0 % ihre Stimme ab, bei der Bundestagswahl 2021 waren es 77,8 %. Die höchste Beteiligungsquote wurde mit 90,2 % im Jahr 1972 erreicht.

Die Schätzung des Statistischen Landesamtes zu den Wahlberechtigten basiert auf der Bevölkerungsfortschreibung (mit Basis Zensus 2022). Wie viele Wahlberechtigte es tatsächlich gibt, wird erst am Wahltag mit dem vorläufigen Wahlergebnis erfasst. Aufgrund der Datenlage sind bis dahin lediglich Schätzungen auf Landesebene möglich.
(Statistisches Landesamt)