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(tutut) - Wenn's den Ex-Priester mit der Hoffnung auf eine neue Katholische Kirche als Redakteur nicht gäbe, wäre dann nicht der Montag ohne Leidplanke? Moralismus schlägt die Stunde: "Widerwärtige Doppelmoral... 80 Jahre, nachdem Deutschland befreit wurde, macht sich in unserem Land Antisemitismus breit, getragen nicht nur von Rechtsextremen, sondern auch von Linksintellektuellen und einer bigotten Kulturszene unter dem Deckmantel legitimer Israelkritik". Niemand hat Deutschland befreit, noch heute ist - Wolfgang Schäuble - das Land nicht souverän. "Die Lebenslüge der alten Bundesrepublik, Antisemitismus sei besiegt, ist entlarvt und hat eine widerwärtige Doppelmoral zur Folge. Denn Juden müssen Angst haben, mit einer Kippa durch die Innenstädte zu gehen, während israel-feindliche Demonstranten nicht belangt werden. Die Zahl antisemitischer Straftaten liegt auf einem Rekordwert. Es ist an der Zeit, sich diese Lüge einzugestehen und gegen Antisemitismus vorzugehen: kompromisslos, konsequent, schnell". Wie sagt Stanislaw Jerzy Lec:  "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Dagegen hilft vielleicht frau mit doppeltem Kahlschlag im Lokaljournalismus: "Kahlschlag im Wald? Was hier tatsächlich passiert - Mehrere hundert Bäume werden in einem Waldgebiet in Tuttlingen gefällt. Ein Beobachter sieht die Abholzaktion kritisch. Was steckt dahinter?" Und die lässt sie ebenfalls blank ziehen: "Chippendales kommen nach Tuttlingen - Karten zu gewinnen - Im Oktober wird es heiß ... Die Chippendales kommen in die Stadthalle Tuttlingen! Was

Zuschauer erwartet und wo Sie Karten gewinnen können". Geht nichts über Nachhaltigkeit und Kulturen:, Chefsache: "Das ist neu bei der nächsten Kneipentour - Die Tuttlinger Kneipentour wird 25. Für das Jubiläum am 12. Oktober hat sich der Veranstalter etwas Neues ausgedacht. Und er gibt Tipps, wo es sich besonders lohnt, Musik zu hören". Abgesehen von Polizeimeldungen, für die eigentlich Zeitung unnötig ist, wie aber sollen sonst Seiten voll werden, merkt dies sowiesojeder, der da durch muss: "Verkehr auf B 523 wird einige Tage lang von Ampel geregelt - Ab Montag, 7. Oktober, kann es auf der B 523 einige Tage lang zu Verkehrsbehinderungen kommen. Wegen Baumfällarbeiten regelt dort eine Ampel den Verkehr". Seit wann regeln Ampeln irgendwas? Noch 'nen Gedicht, Agentur bietet freie Auswahl: "Regierung senkt Konjunkturprognose - Die deutsche Wirtschaft kommt nicht in Fahrt. Jetzt muss einem Bericht zufolge auch die Bundesregierung zugeben: In diesem Jahr gibt es kein Wachstum". Vers 2: "WEF-Präsident blickt optimistisch auf deutsche Wirtschaft - Die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle. Der Präsident des WEF ist dennoch zuversichtlich, dass das Land wieder in die Spur findet - wenn es die richtigen Weichen stellt". Dessen Fernrohr und Vergrößerungsglas wünscht sich jeder. Der Konservative aus Norwegen, größer als die Bundesrepublik, aber mit nur halb so vielen Einwohnern wie Baden-Württemberg, hat viel Platz, um herumzukommen: kommunale Räte, Parlamente, Umweltschutzminister, Wirtschafts- und Handelsminister, Außenminister,  Generalsekretär des Norwegischen Roten Kreuzes.  Selbst ihnen diente er:  Von 2005 bis 2013 gehörte er dem China Council an, einem beratenden Umweltorgan der chinesischen Regierung und Behörden.

Gruppendynamik
Schlägerei und Messerstiche
Leutkirch/Landkreis Ravensburg (ots) - Im Zuge einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen sind am frühen Sonntagmorgen mindestens vier Beteiligte verletzt worden. Den bisherigen Ermittlungen des Kriminalkommissariats Ravensburg zufolge ist es kurz vor 5 Uhr aus bislang nicht geklärtem Grund bei den Bahnhofsarkaden zu dem Streit zwischen den Männern im Alter zwischen 17 und 24 Jahren gekommen. Im Verlauf der folgenden Schlägerei sollen sowohl Schlagwerkzeuge als auch ein Messer zum Einsatz gekommen sein. Hierdurch wurde ein 23-Jähriger durch Messerstiche verletzt, zwei weitere Beteiligte erlitten Frakturen im Gesicht bzw. an einer Hand sowie ein vierter Mann eine Verletzung im Gesicht. Der 23-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Noch im Laufe des Sonntags gelang es der Kriminalpolizei mit Unterstützung des Polizeireviers Leutkirch und weiterer umliegender Dienststellen, drei mutmaßliche Tatverdächtige zu ermitteln und vorläufig festzunehmen. Während zwei von ihnen nach Durchsuchungsmaßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen wurden, soll ein 17-jähriger Deutscher, der im Verdacht steht, das Messer geführt zu haben, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg im Laufe des heutigen Tages dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden. Gegen ihn wird wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt, gegen die weiteren Tatverdächtigen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung.
(Polizeipräsidium Ravensburg)

Mit rund 70.000 Besuchern hat die Oberrheinmesse die Hoffnungen der Messeverantwortlichen erfüllt
Seit Corona haben es Verbrauchermessen noch schwerer. Die Oberrheinmesse, die am Sonntag zu Ende ging, hat aber mit 73.186 Besuchern ihr Soll übererfüllt. Man fühlt sich für die Zukunft gewappnet. (Badische Zeitung. Nicht mehr Zukunft wagen in Offenburg?)

Das denken Menschen in Heilbronn
Zum Erntedankfest: Ist die Bedeutung verloren gegangen?
Ist das Erntedankfest für die Menschen nach wie vor wichtig? Eine Umfrage in Heilbronn zeigt unterschiedliche Meinungen. Für Landwirte ist es ein Tag, um nach der Ernte in sich zu kehren...
(swr.de. Denken wäre nicht verkehrt.)

Cyberattacken auf Lidl
100 Mal so viele Hackerangriffe als vor dem Russland-Ukraine-Krieg
Täglich 350.000 Cyberattacken gegen Neckarsulmer Schwarz-Gruppe
(swr.de. Putin?)

Festnahme in Freiburg
Gesuchter Straftäter flieht über A5 - Autobahn eine Stunde gesperrt
Spektakuläre Flucht über die A5: Ein gesuchter Straftäter entkommt zunächst der Polizei - doch später wird er festgenommen...Demnach kontrollierte die Autobahnpolizei gegen 21:15 Uhr ein Pannenfahrzeug mit mehreren Insassen auf der A5 bei Freiburg, auf Höhe des Opfinger Sees in Fahrtrichtung Süden. Mehrere Personen saßen im Auto. Bei der Kontrolle stellte sich laut der Mitteilung heraus, dass der Fahrer ein gesuchter Straftäter sei: Gegen den 27-Jährigen lag ein Haftbefehl vor. Er sollte noch über zwei Jahre Gefängnisstrafe verbüßen..
(swr.de. Auch ein Erfolgserlebnis.)

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NACHLESE
Team Wagenknecht
Der Mann, der zwei Parteien zerstört hat und sich gerade die dritte holt
Von Roland Tichy
Die Granden von CDU und SPD beugen ihre Knie vor Sahra Wagenknecht und ihrem Bündnis: ein später Triumph für Oskar Lafontaine, der erst die SPD als Volkspartei vernichtet hat und jetzt dabei ist, die CDU zu zerstören. Er setzt zum letzten Sprung an, um die Bundesrepublik auf Links zu wenden. .
(Tichys Einblick. Der Letzte kommunistischer Entartung.)
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Wo sind die Medikamente?
Die Wut kocht hoch
Von MEINRAD MÜLLER
Eine junge Mutter steht mit ihrem hustenden Töchterchen vor dem Apothekentresen. Die Kleine, dick eingepackt in zwei Pullover und einen Anorak, zittert. Die Mutter hält das Rezept fest in der Hand. Hoffnung, dass der schmerzvolle Husten ihrer Tochter bald gelindert wird. Aber was hört sie? „Das, was der Arzt aufgeschrieben hat, ist seit Wochen nicht mehr lieferbar.“ Eine simple Antwort, die einen Stich ins Herz versetzt. Wo bleibt die Versorgung? Wo bleibt der Staat, der uns schützen soll? Die Wut der Mutter ist greifbar, die Verzweiflung steht ihr ins Gesicht geschrieben. Und sie ist nicht allein. Deutschland, eines der reichsten Länder der Welt, ist derzeit nicht in der Lage, seine Bevölkerung mit einfachsten Medikamenten zu versorgen. Über 500 Medikamente sind 2024 nicht verfügbar, darunter über 107 Antibiotika. Kinder mit Mittelohrentzündungen, Erwachsene mit Lungenentzündungen – alle warten, hoffen und verzweifeln, während die Regale leer bleiben. Die Lieferengpass-Datenbank des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zeigt, dass der Mangel sich quer durch alle Wirkstoffgruppen zieht. Vom simplen Fiebersaft bis zu Krebsmedikamenten fehlt es an allem.
Abhängigkeit von China und Indien
Was ist nur passiert? Haben wir uns wirklich auf einen so fragilen Importmarkt verlassen? Rund 90 Prozent der Wirkstoffe kommen aus Asien. China und Indien – Länder, die tausende Kilometer entfernt sind und deren Produktionsstandards oft nicht einmal unseren Mindestanforderungen entsprechen. Und hier? Da jubelt man über vermeintlich niedrige Preise und vertreibt die Industrie mit den weltweit höchsten Energiepreisen. Die Menschen sind wütend. Und zu Recht. Milliarden von Steuergeldern fließen in Projekte auf der ganzen Welt, wie in die nutzlosen Fahrradwege in Peru. Aber was ist mit den kranken Kindern hier bei uns? Was ist mit der älteren Generation, die verzweifelt auf ihre Medikamente wartet? „Vater Staat“, das klingt so beschützend, so fürsorglich. Aber die Realität ist, dass unser Staat scheinbar blind ist für die echten Bedürfnisse der eigenen Menschen. Der Gesundheitsminister, der jetzige und der vorige sind Fehlbesetzungen.
Katastrophe mit Ansage
Bereits im Winter 2022/23 mussten Eltern händeringend nach einfachen Fiebersäften für ihre Kinder suchen. Die Lager waren leer, die Nachfrage riesig. Statt Unterstützung zu bieten, improvisierten die Apotheken: Sie zerkleinerten Tabletten und mischten Notfalllösungen zusammen. Und nun, 2024, hat sich die Situation weiter zugespitzt. Wir haben nicht nur einen Engpass, wir haben einen totalen Kollaps der Medikamentenversorgung. Familien müssen stundenlang Apotheken abklappern, nur um am Ende wieder mit leeren Händen nach Hause zu gehen. Kommen wieder Wunderheiler aus dem 18. Jahrhundert, wie der Doktor Eisenbart, der durch die Städte zog und zweifelhafte „Heilmittel“ verkaufte? Die Geschichte könnte sich wiederholen. Denn wie damals stehen wir heute vor einer medizinischen Katastrophe. Selbst einfache, dringend benötigte Medikamente sind Mangelware. Es geht nicht mehr nur um Husten oder Fieber. Es geht um die Gesundheit und das Vertrauen in eine Politik, die das Wohl der Menschen längst aus den Augen verloren hat. Die Faust in der Tasche wird zur Faust auf dem Tisch. Die Menschen sind nicht nur wütend – sie fühlen sich im Stich gelassen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Oktoberfest ist vorüber. Schlimmster Zwischenfall bisher: „Heino provoziert mit Bühnenauftritt“, lesen wir im Focus über des Bänkelsängers Erscheinen auf der Wiesn. Dabei sollen „Songs, die heute als diskriminierend empfunden werden“, zum Vortrag gekommen sein, und wie auf Sylt haben angetrunkene Wiesngänger laut „Blau blüht der Enzian“, „Layla“ und „Lustig ist das Zigeunerleben“ mitgesungen.
 Wird Zeit, dass rotgrüne Jugend und Journaille ihre alten Heino-Platten öffentlich verbrennen!
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Stark steigende Beiträge drohen
Regierung befürchtet: Pflegeversicherung droht schon bald die Pleite
Die finanzielle Lage der gesetzlichen Pflegeversicherung ist dramatischer als bisher öffentlich bekannt. Einem Bericht zufolge rechnet die Bundesregierung bereits im kommenden Februar mit einer Zahlungsunfähigkeit..
(focus.de. Die Ampel pflegt sich selbst.)

Ampel lässt Beschäftigte bluten
Lauterbach gibt jetzt offiziell zu: Die Beiträge zur Pflegeversicherung steigen rasant
Von Mario Thurnes
Ein Medium hat herausgefunden: Die Beiträge zur Pflegeversicherung steigen nächstes Jahr rasant. Das kommt aber nur für diejenigen überraschend, die wegsehen wollten – und weiterhin mit System wegsehen..
(Tichys Einblick. Was muss der Mann noch beweisen?)

Mittelstand
Das Ende einer deutschen Stärke
Eine neue Studie offenbart, wie tief viele mittelständische Firmen in der Krise stecken. Die schwindende Stärke dürfte bittere Folgen für ganz Deutschland haben. Eine interaktive Karte zeigt zudem, in welchen Landkreisen besonders viel auf dem Spiel steht...
(welt.de. Ohne Mittel ist alles nichts.)

Henryk M. Broder
Der proaktive Jude
Er weiß, dass er sich nur auf sich selbst verlassen kann und er weiß, dass es zu spät ist, um Hilfe zu schreien, wenn man schon am Boden liegt. Deswegen schlägt er als Erster zu, pro-aktiv. Das ist nicht fein, aber es verlängert die Lebenserwartung...
(achgut.com. Leben.)

Markus Somm
Joe Biden: Virtuose der Schwäche
Wer sich fragt, warum in der Amtszeit von Joe Biden zwei große Kriege ausgebrochen sind, und manche einen dritten erwarten, den man als Weltkrieg bezeichnen könnte, der muss sich anhören, wie Biden kommuniziert: konfus, widersprüchlich, hin und her..
(achgut.com. Seine Vize zum Zweiten?)

Ein unerwarteter Shitstorm
Renate Künast wollte nur leicht verdiente Likes – und brachte die sozialen Medien zur Explosion
Ärger über die Deutsche Bahn ist ein Volkssport. Sich über die DB zu beschweren, ist gewöhnlich eine unverfängliche Gelegenheit, um im Netz Zustimmung zu erfahren. Dass das auch nach hinten losgehen kann, musste jetzt Renate Künast erfahren.
VON Anna Diouf
...Der Vorgang ist ein Live-Barometer, zum einen für den Absturz der Grünen, zum anderen aber auch dafür, wie abgehoben und wirklichkeitsfern die Politikerkaste ist: Gespür für das, was die Leute im Land bewegt? Fehlanzeige. Der Versuch, sich als „eine von uns“ zu präsentieren, die in ihrem Alltag mit denselben Problemen wie alle konfrontiert wird, ist gründlich nach hinten losgegangen..
(Tichys Einblick. Das Volk ist die Bahn, aber Künast nur eine Vertreterin.)

"Um gesund zu werden“
Kevin Kühnert tritt als SPD-Generalsekretär zurück
Kevin Kühnert gibt sein Amt als Generalsekretär der SPD auf. Der 35-Jährige begründet diesen Schritt mit gesundheitlichen Problemen. Im kommenden Jahr will der Sozialdemokrat außerdem nicht mehr für den Bundestag kandidieren...
(welt.de. Ob's auch der SPD nützt?)

Über den Wolken daheim
Bei Miosga: Baerbock lädt Wagenknecht und Voigt zum Mitfliegen ein
Kaum jemand weiß so viel über die Welt wie Annalena Baerbock. Das hat sie bei Caren Miosga klargestellt. Weil sie nämlich überall hinreist und sich alles ganz genau anguckt. Wer eine andere Meinung hat, soll sie deshalb mal begleiten. Sahra Wagenknecht, zum Beispiel.
Von Michael Plog
..„Ist der Krieg im Nahen Osten noch zu stoppen, Frau Baerbock?“ lautet das Thema der Sendung, und spätestens, als zwei Experten mit am Tisch sitzen, wird klar, dass Frau Baerbock für diese große Frage der falsche Adressat ist..
(Tichys Einblick. Warum kriegt der bildungsferne grüne Kommunismus noch immer mediale Aufmerksamkeit?)

Enthüllt
Baerbock schweigt über Geheim-Dinner mit Anti-Israel-Aktivisten
Außenministerin Baerbock lädt deutsche Israel-Feinde kostspielig zum Essen ein, wie durch eine Indiskretion bekannt wird. Wer war alles dabei? Die Grünen-Politikerin weigert sich, dem Bundestag zu antworten.. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich geweigert, die Namen der von ihr zu einem geheimen Abendessen eingeladenen Gäste zu benennen. Eine entsprechende parlamentarische Anfrage der CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann beantwortete sie nicht...
(Junge Freiheit. Was ist nötig, bis so eine selbst fliegt?)

Nach zwei Anschlägen an einem Tag
Dänemark verschärft Grenzkontrollen zu Deutschland und Schweden
Erst explodiert es in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen zweimal in der Nähe der israelischen Botschaft. Dann fallen in Stockholm Schüsse vor dem Konsulat des jüdischen Staats. Dänemark verschärft nun die Grenzkontrollen zu Deutschland und Schweden..
(Junge Freiheit. Offene EUdSSR nicht ganz dicht?)

Bis zur finalen Vernichtung?

Von Sigrid Petersen (Anderwelt)

Wenn man sich so anschaut, in welchem Tempo Deutschland dem Niedergang entgegen geht und Europa in Folge auch, dann taucht die Frage auf, ob dieser Niedergang allein der nicht übersehbaren Inkompetenz und nicht vorhandenem Rückgrat und Souveränität der letzten Regierungen geschuldet ist oder ob ein Plan dahinter steckt.

Denn, „es kann doch nicht sein, dass unsere Regierungen sehenden Auges ständig Entscheidungen treffen, die der Wirtschaft und damit dem Land und seinen Bürgern großen Schaden zufügen.“

Wenn alle Entscheidungen mit außergewöhnlicher Treffsicherheit zum Nachteil Deutschlands getroffen werden, muss man zu dem Schluss kommen, dass hier nur ein Plan dahinterstecken kann, der Inkompetenz in den hiesigen Regierungen erforderlich macht.

Inkompetenz in den Regierungen ist nicht nur Folge eines „Nicht-Könnens“, sondern auch eines Nicht-Wissens. Und an dieser Stelle kommt insbesondere das Nicht-Wissen um die Geschichte zum Tragen, ansonsten würden nicht nur bei Politikern aus den Regierungsparteien, sondern auch anderen Mandatsträgern im Bundestag schon lange sämtliche Warnleuchten hell aufleuchten.

Dieses Nicht-Wissen um die Geschichte, hier vornehmlich der Weltkriege I und II, ist die Eintrittskarte in die Politik. Sie wissen nicht, dass immer der Sieger die Geschichte schreibt. Sie wissen nicht, dass in den vergangenen Jahrzehnten viele Archive mit ihren Dokumenten wie Brief- und Depeschenwechseln geöffnet worden sind und zahlreiche Historiker sich den Vorgeschichten dieser Kriege angenommen und für uns öffentlich gemacht haben. Sie wissen nicht, dass diese Vorgeschichten einem Muster folgen.

Sie wissen nicht, welche Länder Interesse daran hatten, Deutschland in Kriege mit Russland verwickelt zu sehen und warum. Wer hier wen oder was finanziert hat. Weit gefehlt, wenn behauptet wird, vornehmlich die deutsche Industrie hätte Hitler finanziert. Auch bei Kriegen muss die erste Frage lauten: cui bono?

Zur Mustererkennung seien hier nur ein paar Anhaltspunkte zu Interessenslagen abseits des direkten Geschehens genannt. Halford J. Mackinder und die Heartland-Theorie: 1904 noch eher mit geografisch-deterministischer (Dreh- und Angelpunkt), 1919 dann zu kulturalistischer Definition [1] verschoben: „Who rules Eastern Europe commands the Heartland. Who rules the Heartland commands the World Island. Who rules the World Island commands the World.” Oder die Sinn- und Zweckbestimmung der NATO durch den Ersten Generalsekretär Lord Hasting Lionel Ismay, 1949: „To keep the Sowjet Union out, the Americans in and the Germans down“
Schauen wir uns die letzten 80 Jahre und die letzten 30-35 Jahre an.

Zuerst müssen wir uns der Rolle, die Deutschland geostrategisch bis zum Fall der Mauer gespielt hat, bewusst sein. Das glänzende Bollwerk gegen den kommunistischen/sozialistischen Osten. „In Zeiten der nuklearen Hochrüstung, als sich die beiden Blöcke NATO und Warschauer Pakt gegenüberstanden, …, war es das Gebot der Stunde, schlagkräftige Armeen in ständiger Bereitschaft zu halten, denn mit einem Angriff der Sowjets auf NATO-Gebiet wurde praktisch jederzeit gerechnet“ . (Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr). [2] Um es deutlicher und ehrlicher auszudrücken: Deutschland fungierte als Vorposten unter Inkaufnahme der eigenen völligen Vernichtung.

Der Kalte Krieg war geprägt durch US-Containment-Politik inkl. NATO und Marshall-Plan, zu Beginn der 50er Jahre dann durch den Übergang zur US-Rollback-Politik, die die „Absicht, den Einfluss der „demokratischen und freien westlichen Welt auszuweiten und denjenigen (Einfluss) der Sowjetunion in den von ihr bereits kontrollierten Gebieten und Staaten zu beseitigen“ (Wikipedia), beinhaltet.

Mit dem Fall der Mauer und der Auflösung der Sowjetunion und der unter Jelzin folgenden Öffnung (Unterwerfung) Russlands an/unter die westlichen Interessen schien sich die jahrzehntelang etablierte Ost-West-Front aufgelöst zu haben.

Über die Bundeszentrale für politische Bildung erfährt man, dass durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag die „endgültige innere und äußere Souveränität des vereinten Deutschlands“ hergestellt wurde. („Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr souverän gewesen“ – Wolfgang Schäuble am 18.11.2011 in Frankfurt [3]). Nun stand es nach dem Fall der Mauer Deutschland nicht nur im Prinzip frei, sich an das sich öffnende Russland anzunähern und Handel zu treiben, sondern setzte dieses auch real um.

Deutschland erhielt günstig Rohstoffe aus Russland im Austausch auch von deutscher Technologie. Es wurde abgerüstet, man hatte die Hoffnung auf ein friedliches Europa. Die USA und US-Konzerne profitierten von den Ressourcen, die das russische Land hergab.

Bis zum Dezember 1999, bis Putin kam und man feststellen musste, dass für den neuen Präsidenten Russland und die russische Bevölkerung im Mittelpunkt des Interesses standen. Der Ausverkauf russischer Ressourcen wurde beendet. Europa und Russland konnten zwar weiterhin beidseitig von umfangreichen Handelsbeziehungen profitieren, die Containment-Politik nahm allerdings wieder an Fahrt auf. Hier sei die NATO-Osterweiterung genannt. Die Intrige, die seitens der deutschen, Angela Merkel, und französischen, Francoise Hollande, Verhandler selbst bestätigt wurde, das Gelingen des Minsk-Abkommen zu torpedieren, zeigt deutlich, wessen Interessen in Europa vertreten werden.
Und heute?

Nachdem Deutschland dank der günstigen Rohstofflieferungen aus Russland zum „Exportweltmeister“ aufsteigen konnte, sind nach Beginn des Russland-Ukraine Krieges fast alle Handelsbeziehungen Deutschlands (und Europas) mit Russland erlegen. (Über Umwege erhält die EU nach wie vor Öl und Flüssiggas sowie Uran und andere Rohstoffe aus Russland).

Es war eingetreten, was schon für beide Weltkriege der Hauptgrund gewesen war.

Vor allem die gestoppten Gaslieferungen aus Russland (Nord-Stream und andere Pipelines) verteuern insbesondere die Produktion Deutschlands derart, dass sowohl die Großindustrie als auch Mittelstands- und Kleinunternehmen unter der Kostenlast aufgeben und abwandern. (Gerne in die USA, die als Pull-Faktor den „Inflation Reduction Act“ verabschiedet hat.) Der wirtschaftliche Schaden ist enorm. Daraus resultieren zwangsläufig auch enorme soziale und gesellschaftliche Probleme. Die naheliegende simple Antwort ist natürlich, dass dieser Krieg dafür verantwortlich sei. Ist er auch, allerdings nur vordergründig.

An dieser Stelle steht die Frage wieder als rosa Elefant im Raum, wer denn von diesem Krieg gegen Deutschland und die EU profitiert. Und hier möchte ich auf ein Dokument verweisen, das ungewollt an die Öffentlichkeit geraten ist. Es handelt sich um einen Research Report – „Executive Summary“ des gewichtigen US-Think-Tanks RAND-Corporation. Dabei geht es um ein als vertraulich/geheim eingestuftes Dokument, am 25.1.2022 an US-Regierungsbehörden (WHCS, ANSA, Dept. Of State, CIA, NSA und DNC) [4] verschickt, dessen Echtheit RAND bestreitet (vielleicht, weil es vertraulich/geheim ist) und erstmalig Anfang September 2022 veröffentlicht wurde – hier bei Thomas Röper – anti-spiegel.ru hier nachzulesen: [5] hier [6] und hier nachzulesen: [7] oder auch hier bei voltaire.org in englisch nachzulesen: [8]

Aber ganz unabhängig davon, ob nun die RAND-Corporation dieses Dokument geschrieben hat oder andere US-Strategen oder sonst wer, und auch wenn es erst im August 2022 und nicht schon im Januar 2022 vor dem Russland-Ukraine-Krieg geschrieben sein sollte, „In jedem Fall ist es eine sehr zutreffende Analyse der jetzigen Situation“; hier Thomas Röper zitiert. Denn in jedem Fall spiegeln die in diesem Dokument vorgebrachten Planungen und Aussagen zu bereits unternommenen Schritten wider (und zu diesem Zeitpunkt noch nicht unternommenen (Nord-Stream-Sprengungen)), was Historiker für die Vorgeschichten der beiden Weltkriege darlegen. Aus diesem Papier lässt sich das in unserer Geschichte wiederholende Muster erkennen, das jeweils zur Destruktion/Destabilisierung Deutschlands in der Gegenwart führt.

Und dass dieses Muster, dieses Skript nach wie vor existiert, ist nicht nur Inhalt dieses jüngsten Papiers der RAND-Corporation. Auch 2015 hat George Friedman 2015 (US-Think-Tank STRATFORE on The Chicago Council on Global Affairs betont: „Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen – Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg – waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil, vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt.“ [9]

Dieser überdauernden geostrategischen Interessenspolitik („unserer Partner“ – („Staaten haben keine Freunde, nur Interessen“ Charles de Gaulle)) müsste jeder sich gewahr sein, wenn er in die deutsche Politik geht. Nur dann wäre es dem Politiker überhaupt erst möglich, eventuelle negative Strategien zu erkennen und abzuwehren. Das gilt für andere Staaten mit ihrer eigenen Geschichte natürlich auch.

Seit Jahrzehnten kommen in der deutschen (aber auch europäischen) Politik vor allem diejenigen zu einflussreichen Posten, die sich der Geschichte nicht bewusst sind, die sich der selbst verantworteten Dummheit schuldig gemacht haben (Wissen ist eine Holschuld), und in hohem Maße mit Inkompetenz, Charaktermangel und fehlendem Rückgrat glänzen. Oder auch diejenigen, die von vornherein im Interesse des „Atlantikpartners“ agieren. (Wobei anzumerken wäre, dass diese kaum Einfluss geltend machen könnten, wäre der Rest der Politiker nicht mit den genannten minderen Qualitäten ausgestattet).

Man muss davon ausgehen, dass dieses genau die Qualitätsmerkmale sind, die für diese Posten als Gütesiegel gelten, weil es sonst nicht möglich wäre, Interessenspolitik fremder Staaten gegen die eigenen Staatsinteressen zu betreiben.

Man muss konstatieren: Die geopolitischen Interessen, schon Anfang des 20. Jahrhunderts ausformuliert, haben fortwährend die Deutschland- und Europapolitik bestimmt, mal spürbar, mal weniger spürbar.

Die 70er-80er Jahre: Eine grüne Farbrevolution? Mit der Anti-AKW-Bewegung, die dafür sorgen sollte, dass die Abhängigkeit vom Öl möglichst andauerte und die auch den Transfer der Technologie Kernkraft an die Entwicklungsländer unter dem Motto „Frieden durch Entwicklung“ möglichst behindert hat. Mit der Energiewende, die Deutschland auch ohne Ukraine-Krieg deindustrialisieren würde. Mit der Adaption der „grünen“ Politik in die CDU und SPD. Diese Anti-AKW-Bewegung, die in den USA über die „Atlantic-Richfield-Stiftung“ und das „Aspen-Institut“ in Gang gesetzt wurde und die sowohl mit reichlich Bankern als auch „Ölmännern“ besetzt war.

Diese grüne Farbrevolution bringt jetzt, nach über 40 Jahren nun in Regierungsposition, endlich ihr Werk zur Vollendung! (Farbrevolutionen muss man auch als hybride Kriegsführung erkennen). Ausschließen können wir heute nicht mehr, dass Vollendung heute bedeutet, dass Deutschland und Europa ihre finale Vernichtung finden.
(beischneider.net)

Der grüne Märchenonkel und das Minuswachstum

Von WOLFGANG HÜBNER

Jahr für Jahr, Monat für Monat hat der grüne Kanzlerkandidat Robert Habeck den wirtschaftlichen Aufschwung prophezeit und beschworen. Nun hat selbst er resigniert: Der Ampelminister hat die Wachstumsprognose für das laufende Jahr 2024 nach unten auf minus 0,2 Prozent korrigiert. Ob es bei diesem Minus bleiben wird, kann bezweifelt werden. Aber Habeck wäre nicht der politische Scharlatan, der er ist, würde er nicht zugleich voraussagen, im kommenden Bundestagswahljahr werde es 1,1 Prozent Wachstum geben, 2026 sogar 1,6 Prozent. Seine Botschaft: Alles wird wieder gut, glaubt nur dem grünen Märchenonkel!

Tatsächlich wird gar nichts gut. Denn Minuswachstum bedeutet auch weniger Steuereinnahmen, mehr Arbeitslose, verstärkte Abwanderung auch von mittelständischen Unternehmen ins Ausland, höhere Sozialkosten sowie höhere Staatsverschuldung. Minuswachstum verhindert die dringend notwendige Sanierung und Erneuerung der maroden Infrastruktur in Deutschland. Wo aber soll das Geld dafür herkommen, wenn für Rüstung, Kriegsfähigkeit und die bankrotte Ukraine in diesem wie in den kommenden Jahren viele Milliarden Steuergelder verschwendet werden sollen?

Die Ampelkoalition weiß das nicht. Sie hofft nur noch, sich irgendwie in den Herbst 2025 retten zu können. Und die Favoriten auf den Sieg bei diesen Wahlen, CDU/CSU, haben nur ein Rezept, nämlich eine breit angelegte Wohlstandsminderung für 50 Prozent und Verarmung von 40 Prozent mit weitgehender Schonung der oberen zehn Prozent. Die demagogische Diskussion um das „Bürgergeld“, das tatsächlich zu großen Teilen ein „Ukraine- und Ausländergeld“ ist, zeigt schon, wo die Reise hingeht. Allerdings wäre mit einem Kanzler Habeck zumindest ein begnadeter Schönredner als Reiseführer garantiert.
(pi-news.net)

Werden Sie vertrauenswürdiger Hinweisgeber!

Von JONNY CHILL

Die Ampelregierung ist wohl die missverstandenste Regierung der deutschen nachkaiserlichen Geschichte. Sie rettet die Deutschen vor russischem Gas und die trotzige chemische Industrie macht einfach pleite. Sie rettet die Deutschen vor der Erdverglühung durch Verdreifachung der Energiekosten und die trotzige deutsche Autoindustrie verlässt einfach das Land. Sie rettet die Deutschen vor rassischer Homogenität durch Masseneinwanderung und die trotzigen deutschen Bürger wählen einfach AfD.

Und weil das noch nicht genug Undankbarkeit ist, beschweren sich die Bürger dann auch noch maulig auf sozialen Medien.

Deshalb ernennt die Ampelregierung jetzt „Trusted Flagger“, die ihnen bei der Säuberung des Netzes vor unangemessener Regierungskritik helfen. Auf das deutsche Wort „vertrauenswürdiger Hinweisgeber“ wurde verzichtet, damit bei älteren Ossis nicht wieder die Paranoia ausbricht.

Ein erster Trusted Flagger ist auch schon gefunden: Die „Meldestelle REspect!“. Unter der Leitung von Ahmed Gaafar soll durch das vereinfachte Anzeigen von „allem, was Linken nicht passt“ den Deutschen im Netz wieder ordentlicher Respekt vor ihrer Ampelregierung eingebläut werden.

Die Liste, die man bei „Meldestelle REspect!“ melden kann, ist umfangreich:
• §86a StGB Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen
• §111 StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten
• §126a StGB Gefährdendes Verbreiten personenbezogener Daten
• §130 StGB Volksverhetzung
• §131 StGB Gewaltdarstellung
• §140 StGB Belohnung und Billigung von Straftaten
• §166 StGB Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen
• §188 StGB Gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung
• §241 StGB Bedrohung.

Das Melden geht ganz einfach: Man geht auf die Webseite meldestelle-respect.de, fügt einen Link, ein Bildschirmfoto und eine kleine Beschreibung in ein Formular ein und dann muss man nur noch anklicken, ob man dazu noch gerne eine Beratung hätte, und schon ist das Ganze auf den Amtsweg gebracht.

Deswegen fangen wir doch am besten gleich mit dem Melden an:
Eine unerschöpfliche Quelle von Hass und Hetze ist der X-Account von Wetterfrosch Jörg Kachelmann, der in der Hoffnung, wieder an die Fleischtöpfe des ÖR zu dürfen, gegen jeden Deutschen und die AfD im Besonderen hetzt.

Wer den X-Account von Tom Bayou abonniert, bekommt beinahe stündlich meldepflichtige Hassaussagen deutscher Prominenter serviert. Kann man alles melden.

El Hotzo, Jan Böhmermann, Sawsan Chebli, Ralf Stegner und unzählige der deutschen Fernsehberühmtheiten und Ampelpolitiker schaffen es kaum eine Woche, ohne Meldepflichtiges von sich zu geben.

Nutzen Sie doch mal das Angebot der Bundesregierung und melden Sie bei der meldestelle-respect.de. Von 72.828 eingegangenen Meldungen hat Ahmed Gaafar fast jede dritte zur Anzeige gebracht.

Natürlich wissen wir, dass, wenn wir etwas melden, exakt Null Prozent aller Meldungen zur Anzeige gebracht werden. Aber so tut Ahmed Gaafar wenigstens etwas für unser Steuergeld. Denn finanziert wird die Meldestelle REspect! durch die Jugendstiftung Baden-Württemberg, die durch das Demokratiezentrum Baden-Württemberg und das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg finanziert wird, sowie aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Oder anders ausgedrückt: Es werden Mittel aus unterschiedlichen Ministerien abgezweigt, um einen Ägypter, der Islamwissenschaften an der Al-Azhar-Universität studiert hat, mit Geld zu überschütten. Der betreibt wiederum in Deutschland eine private Internetstasi, bei der man die Opposition anschwärzen kann, die eine Islamisierung Deutschlands verhindern will. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Oh, und vergessen Sie nicht, die Checkbox „Beratung erwünscht“ auszuwählen – das wird sicher lustig!
(pi-news.net)

(tutut) - Schwerin oder schwäbisch-alemannische Fasnet? Die Welt hat beide geerbt. Unesco-Weltkulturerbe nennt sich dies. Das eine ist ein deutscher Nationalfeiertag gewesen, das andere schunkelt Narri-Narro. Unterschiedslos? "Arschgeweih - Das wahre Lexikon der Gegenwart" macht das Weltkulturerbe beispielhaft an der Donau fest. In Regensburg, welches einst durch den Philosophen auf dem römischen Kaiserthron Marc Aurel gegründet wurde. "Es fände auch meine  uneingeschränkte Zustimmung, Regensburg  zu einer der schönsten erhaltenen deutschen Städte zu küren. Aber Weltkulturerbe? Also von großer kultureller Bedeutung für die ganze Welt? Ich versuche mir vorzustellen, wie ein Weltkulturerbe-Tourist  die Akropolis in Griechenland bestaunt, Venedig bewundert, vor Stonehenge in die Knie geht und dann nach Regensburg kommt. Wo geht er da hin? Zum Würstl-Toni?" Warum nicht? Na denn! Ist Wikipedia nicht schon selbst Weltkulturerbe,  jeder macht sein Lexikon selbst. "Das Welterbe umfasst Denkmäler, Ensembles und Stätten (Weltkulturerbe) sowie Naturgebilde, geologische und physiographische Erscheinungsformen und Naturstätten (Weltnaturerbe) von außergewöhnlichem universellen Wert, deren Erfassung, Schutz und Erhaltung durch die Vertragsstaaten nach der Welterbekonvention von der UNESCO unterstützt werden. Der Begriff Welterbe wird auch synonym für einzelne Welterbestätten verwendet, die dem UNESCO-Welterbe angehören. Nach den Durchführungsrichtlinien zur Welterbekonvention zählt das Kultur- und Naturerbe zu den unschätzbaren und unersetzlichen Gütern nicht nur jedes Volkes, sondern der ganzen Menschheit. Teile

dieses Erbes können wegen ihrer außergewöhnlichen Eigenschaften als von außergewöhnlichem universellem Wert und daher als des besonderen Schutzes gegen die ihnen immer stärker drohenden Gefahren würdig betrachtet werden. Die schutzwürdigen Güter werden in eine Liste eingetragen, die mit den Neuaufnahmen in das UNESCO-Kultur- und -Naturerbe 1978 eröffnet wurde. Über die Aufnahme in die Welterbeliste entscheidet das Welterbekomitee. Von denjenigen Kultur- und Naturdenkmälern, die auf der Welterbeliste geführt werden, hebt die UNESCO mit der Liste des gefährdeten Welterbes (englisch List of World Heritage in Danger, oft einfach 'Rote Liste' genannt) solche hervor, deren Bestand und Geltung durch ernste und spezifische Gefahren, wie Beschädigung, Zerstörung oder Verschwinden, bedroht sind. Die UNESCO mahnt für diese Stätten außerordentliche Schutzanstrengungen an. Die meisten dieser gefährdeten Stätten befinden sich in Kriegsgebieten oder Entwicklungsländern, aber nur wenige in hoch entwickelten Ländern. In Deutschland beschließt die Kultusministerkonferenz (KMK), welche Stätten bei der UNESCO zur Aufnahme in die Welterbeliste nominiert werden. Sie veröffentlichte 2017 eine Handreichung zur Umsetzung des UNESCO-Welterbeprogramms mit Empfehlungen und Merkblättern zu Bedeutung und Umgang mit bestehenden und potenziellen Welterbestätten. Das Welterbe ist Teil des UNESCO-Kultur- und -Naturerbes, zu dem auch noch Biosphärenreservate, globale Geoparks, Unterwasserkulturerbe, Weltdokumentenerbe und immaterielles Kulturerbe gehören". Gar nicht so lustig, denn beider französischen Revolution fielen Köpfe. "Der Begriff des 'kulturellen Erbes' (héritage) geht auf Henri-Baptiste Grégoire zurück, den Bischof von Blois und französischen Revolutionär, und

wurde in der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten vom 14. Mai 1954 kodifiziert: 'Damage to cultural property, belonging to any people whatsoever, means damage to the cultural heritage of all mankind, since each people makes its contribution to the culture of the world'. 'Jede Schädigung von Kulturgut, gleichgültig welchem Volke es gehört, bedeutet eine Schädigung des kulturellen Erbes der ganzen Menschheit, weil jedes Volk seinen Beitrag zur Kultur der Welt leistet'. Den Anstoß zur Schaffung der Welterbekonvention gab der Aufruf der UNESCO vom 8. März 1960, die durch den Bau des Assuan-Staudammes vom Nil bedrohten Denkmale in Nubien für die Nachwelt zu retten. Die Tempel von Abu Simbel und Philae wurden abgetragen und 180 m landeinwärts an einer 64 m höher gelegenen Stelle wieder aufgebaut. Diese Kampagne kostete ca. 80 Millionen US-Dollar. Etwa die Hälfte der Gelder kam aus Spenden von 50 Ländern. Obwohl es sich bei Abu Simbel um eine fassadierte Rekonstruktion handelt, wurde der Denkmalwert dieses Bauwerks ausdrücklich betont". Da muss Deutschland beim Abbau in Vollendung seiner AKW was falsch verstanden haben. "Weitere Sicherungsmaßnahmen erfolgten zum Beispiel bei den Lagunen von Venedig oder den archäologischen Ruinen in Mohenjo-Daro im heutigen Pakistan". Nicht zu vergessen der Bad Dürrheimer Narrenschopf. "Zusammen mit den internationalen Nichtregierungsorganisationen International Council on Monuments and Sites (ICOMOS) und International Union for Conservation of Nature (IUCN) initiierte die UNESCO im Folgenden die Ausarbeitung der Welterbekonvention. Daneben lebt hier auch die aus der Antike stammende Idee der Weltwunder weiter, die über viele Jahrhunderte eine ähnliche Funktion für den Tourismus erfüllte wie heute das UNESCO-Welterbe. Bei der Welterbekonferenz in Brasília im Jahr 2010 wurde festgestellt, dass auch ein „dunkler Nachthimmel für die Astronomie“ ein schützenswertes Objekt sei". Gut's Nächtle!

Von der Straße in den Wald
35-Jähriger tot im Auto
Aldingen (ots) - Am Sonntagmorgen gg. 02.30 Uhr entdeckte ein Zeuge einen verunfallten Pkw im Wald neben der K5910 zwischen Aldingen und Trossingen. Der 35-jährige Fahrer des Honda Accord war in dem stark beschädigten Fahrzeug eingeklemmt und zeigte keine Lebenszeichen mehr. Beim Eintreffen der Rettungskräfte konnte nur noch der Tod des 35-Jährigen festgestellt werden. Nach Sachlage war dieser alleinbeteiligt von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Zum Unfallzeitpunkt können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Am Honda entstand Totalschaden, die Höhe kann noch nicht genau beziffert werden. Neben Notarzt und Rettungsdienst war die Feuerwehr Aldingen im Einsatz. Zur Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs war die Strecke bis gg. 06.45 Uhr voll gesperrt.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Mit Tretroller über B28 und von Auto erfasst
Jugendlicher erliegt seinen Verletzungen
Kehl (ots) - Nach dem schweren Unfall am Montagabend auf der B28 ist der verunfallte Jugendliche am Donnerstag im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstorben...Der Tretrollerfahrer soll kurz nach 20 Uhr an einer nicht dafür vorgesehenen Stelle und offenbar ohne auf den Verkehr zu achten die Bundestraße überquert haben. Hierbei wurde er von einem Pkw erfasst. ..
(Polizeipräsidium Offenburg)

Streit mit der AfD
Regierungspräsidium gibt Lahrer OB Markus Ibert recht
In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats am 22. Juli im Lahrer Rathaus begann der Ärger – damals wurden fünf von sechs OB-Stellvertreterposten besetzt, unter den sechs Fraktionen ging nur die AfD leer aus. .. Die Mitteilung aus Freiburg kam am Freitag kurz nach 14 Uhr und dürfte bei den Verantwortlichen im Lahrer Rathaus für Aufatmen gesorgt haben. Es sei denn, sie waren sich wirklich hundertprozentig sicher, dass beim Verzicht auf den sechsten OB-Stellvertreterposten alles astrein abgelaufen war..
(Lahrer Zeitung. Alles auf Grün. Es darf gelacht werden.)

Kulturen statt Kultur?

"Wen(n) Arbeit krank macht"
Das Programm der Weltwoche der seelischen Gesundheit in Lahr
Mit vielen Informationsveranstaltungen findet zum dritten Mal in Lahr vom 7. bis 12. Oktober die Weltwoche der seelischen Gesundheit statt. Sieben Einrichtungen haben das Programm zusammengestellt. .
(Badische Zeitung. Haben sie neben dem grünen Klima jetzt auch die Seele entdeckt?)

Durchschnittsalter bei Polizei sinkt
Mehr junge und weibliche Polizeikräfte: Gewerkschaft sieht Risiken in Unerfahrenheit
(swr.de. Worin hat eigentlich Chef Strobl Erfahrung?)

Konkurrenten verlieren
AfD-Landesparteitag in Baden-Württemberg: Großer Sieg für Weidel
Alice Weidel hat aktuell einen Lauf. Erst wird sie zur Kanzlerkandidatin für die kommende Bundestagswahl, nun schlägt sie mehrere erbitterte interne Konkurrenten beim Landesparteitag in Baden-Württemberg..
(Junge Freiheit. Ist sie als Stift nicht schon durchgefallen? Wem war sie aufgefallen, als sie mehrere Monate Landesvorsitzende war? Geschwätz ist noch keine Politik. Ihre politischen Erfolge sind rar.)

Tausende Menschen bei Protesten in Ulm
Demo gegen AfD-Parteitag: "Wir brauchen keine Alternative zur Demokratie"
(swr.de. Klar, wenn weg, dann weg unterm Regenbogen, es lebe die Deppentyrannei.)

Trotz viel Schnee im Winter Klimawandel:
Schweizer Gletscher schmelzen trotz Schneefällen und Kälte
(swr.de. Und das seit 3,6 Milliarden Jahren. Sonst wäre die Schwäbische Alb noch immer ein Korallenriff der Südsee.)

Brief an Bundestagsabgeordnete
Krankenhäuser in BW wollen Klinikreform stoppen
Große Diskussion zwischen Bund und Ländern um eine Reform der Klinikversorgung. Die Krankenhäuser in Baden-Württemberg versuchen, den Gesetzentwurf nun kurz vor dem Ziel zu kippen..
(swr.de. Haben sie die Bürger gefragt, denen sie gehören und die sie bezahlen?)

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NACHLESE
Teure Energiewende
Standby – der Strombedarf des grünen Energiesystems
Die Einsparung von Energie, ihr sinnvoller Einsatz und die Vermeidung von Verschwendung sind neben dem exzessiven Ausbau der „Erneuerbaren“ die Grundlagen der gewünschten Energiewende. Das neue System bringt jedoch neue Verhältnisse mit sich, die zusätzlichen Strom nötig machen. Von Frank Hennig und Detlef Ahlborn*
...* Dr.-Ing. Detlef Ahlborn ist Unternehmer, Maschinenbauingenieur, Statistiker und Technikvorstand im Bundesverband Vernunftkraft.
(Tichys Einblick. Will der Leser Zeitung so oder etwa von frau eher naiv so:)
So viel Strom liefert der neue Windpark
Ein Jahr alt sind die fünf Windräder auf dem Bergrücken zwischen Ippingen und Esslingen. Mit großen Erwarten ging der Windpark an den Start - erfüllt er sie auch?..Ja, versichert nun der Betreiber des Windparks, die Kommunalpartner Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG. Das ist ein Zusammenschluss kommunaler Energieversorger aus Baden-Württemberg, darunter die Energieversorgung Filstal, das Stadtwerk am See, Bietigheim-Bissingen, Mühlacker, Schwäbisch Hall und Tübingen...Im Schwarzwald-Baar-Kreis dagegen sind zwei Projekte, die an den Landkreis Tuttlingen grenzen, auf den Weg gebracht. Zum einen der Windpark Länge zwischen Geisingen, Hüfingen und Donaueschingen. Sechs Windräder sollen dort gebaut werden, wegen eines Gerichtsverfahrens verzögert sich das Projekt allerdings. .. Zum anderen möchte die Stadt Bad Dürrheim auf dem Osterberg, der an Ippingen grenzt, drei Windkraftanlagen bauen lassen. Ippinger Bürger protestieren und haben beim Regionalverband eine Unterschriftenliste eingereicht, um das zu verhindern..
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht berichten, was ist?)
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Erster Sonntag im Oktober:
Tag der Opfer des Buntismus
Von LEO
Wie jedes Jahr am ersten Sonntag im Oktober gedenken wir auch heute wieder der Opfer der Umvolkungspolitik. Die „Bunte Republik Deutschland“ ist kein friedliches Projekt, sondern begleitet von regelmäßiger brutaler Gewalt gegen indigene Deutsche. Die vielen Tausend „Einzelfälle“ von Morden, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Belästigungen und Beleidigungen durch die einmarschierten Landnehmer sind keine zufälligen Ereignisse, wie die staatliche Propaganda behauptet, sondern ergeben in ihrer Masse, Regelmäßigkeit und Zielgerichtetheit ein zusammenhängendes Gesamtbild. Die Namen der Opfer dieses Jahres sind kaum mehr in Erinnerung. Das Morden häuft sich, zu viele Tote und Verletzte sind zu beklagen. Immer kürzer werden die Atempausen bis zum nächsten Anschlag. Wer erinnert sich noch an Martin K., am 1. Mai von drei Landnehmern aus Marokko und Tunesien totgestochen in Paderborn? Wer denkt noch an den Polizisten Rouven Laur, von einem Merkel-Gast aus Afghanistan abgeschlachtet auf dem Mannheimer Marktplatz? Wer fragt noch nach dem Zustand von Michael Stürzenberger? Und wie lauten eigentlich die Namen der Ermordeten und Schwerverletzten in Solingen, von einem Syrer wie Tiere mit durchschnittener Kehle geschächtet beim „Fest der Vielfalt“?  Wie geht es dem zwölfjährigen Mädchen, das im August in einem Braunschweiger Schwimmbad vergewaltigt wurde, ebenfalls von einem Landnehmer aus Syrien? Wer kümmert sich um die tausende anderen indigenen deutschen Mädchen und Frauen, die auch in diesem Jahr wieder von Merkel-Gästen, der gehätschelten Lieblingsklientel der über uns herrschenden Politikerkaste, vergewaltigt, als wehrlose Opfer begrapscht und belästigt wurden? Wir wollen an diesem heutigen „Tag der Opfer der Bunten Republik“ aus Achtung vor all diesen Opfern der Umvolkungspolitik einen Moment lang innehalten. Und wir wollen uns an diesem Tag auch die mitverantwortlichen Täter hinter den Tätern ins Gedächtnis rufen, damit wir nie vergessen, wer sonst noch seine Hand im Spiel hatte: all jene Beteiligten der Umvolkungsindustrie, die die Mörder, Vergewaltiger, Belästiger und Beleidiger in unser Land geholt, sie bezahlt und beherbergt haben. Haupttäter sind natürlich die staatlichen Behörden, aber mitgemacht haben auch viele andere: die Kirchen als größte finanzielle Profiteure der Umvolkungspolitik, raffgierige NGOs wie das berüchtigte „Team Umvolkung“, heuchlerische  Wirtschaftsunternehmen, die sich lautstark an der Propagandakampagne „Made by Vielfalt“ beteiligen, aber den Mantel des Schweigens über die Opfer dieser Vielfalt legen, machtkorrumpierte Journalisten, die die Systematik der Immigrantengewalt gegen indigene Deutsche schönschreiben, und nicht zuletzt die vielen kleinen Kriegsgewinnler wie habgierige Immobilienspekulanten, die aus reiner Profitsucht ihre Häuser und Wohnungen zu überhöhten Mieten, bezahlt vom Steuerzahler, an die illegal einmarschierte Klientel vergeben. Die Ideologie des Buntismus ist eine Ideologie von „Mord und Totschlag“, wie bereits Helmut Schmidt vor vielen Jahren zutreffend vorausgesehen hat. Gedenken wir auch in diesem Jahr am ersten Sonntag im Oktober wieder der Opfer dieser Ideologie und zeigen wir mit dem Finger auf die Täter. Alle Täter.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Politiker`innen vom Schlage Göring-Eckard sind es, die mich zweifeln lassen, ob die Wiedervereinigung wirklich eine gute Idee war.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Des Kanzlers Staatsdemokratie
Olaf Scholz vermisst Egon Krenz am Tag der Deutschen Einheit
Von Klaus-Rüdiger Mai
Schon als Juso-Vorsitzender übernahm Scholz die Bezeichnung „Demokraten“ für alle jene, die eine linke und später grüne Gemeinwohldiktatur anstreben. Wer wie der Kanzler prahlt, dass die ganz große Mehrheit mit ihm ist, der kennt nicht den einfachsten Prüfstein der Demokratie: Sie erweist sich erst im Respekt vor den Rechten der Minderheit als Demokratie...Wehmütig dürfte Scholz an seine so kuscheligen Treffen wie im Januar 1984 mit dem FDJ-Chef Eberhard Aurich und dem Sekretär des ZK der SED Egon Krenz an einem Tag wie dem 3. Oktober zurückdenken. Der Historiker Hubertus Knabe zeigte anhand von Dokumenten, dass „Scholz … für die SED besonders interessant“ war, „weil sich der damals 24-Jährige nicht nur als vehementer Kritiker der NATO hervorgetan hatte, sondern auch dem marxistischen Stamokap-Flügel der Jusos angehörte“...
(Tichys Einblick. Wenn Wahlen etwas veränderten, wäre die rotgrüne Blase weg vom Fenster.)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 40 – Deutschland einig Vaterland
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen – und mal ehrlich: Trotz Gauck und Steinmeier haben wir die deutsche Einheit doch ganz gut hingekriegt.
VON Stephan Paetow
Bilanz zum Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober): Es ist zusammengewachsen, was zusammengehört. Ost-Politiker wie West-Politiker haben bei ihren Dissertationen abgeschrieben, Autobahn- und Eisenbahnbrücken sind hier wie da in gleich schlechtem Zustand – es geht doch, und es lebe Deutschland einig Vaterland (alte, verschollene SA-Losung?). Ach, hätte man nur nicht zwei alte Böcke zum Gärtner gemacht! Seit 2012 waren ein Pfaffe und ein Sozialist dafür verantwortlich, die Pflanze Deutsche Einheit zu pflegen, stattdessen zertrampelten sie für billigen Applaus, was langsam wuchs. .
(Tichys Einblick. Das mit dem Wachsen müssen sie angesichts von Schneewittchens Zwergenreich der Schrumpfköpfe noch lernen.)

Wirtschaft schrumpft
Jetzt korrigiert Bundesregierung die Konjunkturprognose deutlich nach unten
(focus.de. Das haben sie selber gemacht.)

Neben der Spur
Die Frage nach dem Restnutzen der FDP
Von Harald Martenstein
Als Sättigungsbeilage der Ampel kann die FDP nicht mehr viel ausrichten. Ihre übersichtlichen Verdienste bestehen im Erhalt der Schuldenbremse und politischem Kabarettistenfutter wie dem Selbstbestimmungsgesetz. Dennoch: Ihre Erholung wäre die einzige Chance zu einer Regierung ohne linke Parteien..
(welt.de. Links und linkisch auf dem Lindnerast.)

Regierungsfraktion
FDP will abgelehnten Asylbewerbern nur noch „Bett-Seife-Brot-Minimum“ zahlen
(welt.de. 1 Prozent von Lindner?)

Grünen-Chef Nouripour
„So kommt die verhängnisvolle Frage auf, ob das System noch liefert“
(welt.de. Wen interessiert das Auslaufmodell des Kommunismus?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Gegen die Wand mit dem weißen Elefant
Irre politische Großprojekte, wie etwa die „Große Transformation“, nennt der Fachmann „weiße Elefanten“ – und sie enden traditionell in der Wüste. Deutschland ist gerade auf dem Weg nach Timbuktu, hier eine Wegbeschreibung mit aktuellen Fallbeispielen..
(achgut.com. Wer Mäuse melkt, wird verdursten.)

Gunter Weißgerber
Kinder an die Macht: Deutsche DiplofantInnen im Porzellanladen
Die deutsche Diplomatie zerbricht derzeit mehr Porzellan, als man wieder zusammenkleben kann. Zur Unkenntnis kommen schlechte Manieren und ideologische Verblendung. Wie zuletzt bei unserer Botschafterin in Ungarn..
(achgut.com. Wer hätte denn der Chefin in ihrem Ministerium einen Praktikantinnenplatz gegeben?)

Wie Kritik an Kalifatsträumen in Deutschland immer weiter eingeengt wird
Verbaute Islamkritik: Im Kalifat gibt es keinen Diskurs
Kritik am Islamismus hat einen schweren Stand in der der Bundesrepublik. Daran hat auch eine „konservative“ Streitschrift Anteil, die mit den konservativen Kritikern der Religion aufgeräumt hat. Werner Sohn erzählt die Geschichte einer Flurbereinigung..
(Junge Freiheit. Wie wäre es mal mit Islam, den nämlich gibt es.)

Posse um Restaurant
Wenn Omas Küche plötzlich rassistisch ist
Riesenskandal an der Ostsee. Ein Lokal namens „Oma’s Küche und Quartier“ bietet Negerküsse und Zigeunerschnitzel an. Daraufhin echauffiert sich die Lokalpresse – doch selbst deren Leser finden die Empörung mehrheitlich albern...„Das sind Begriffe, mit denen wir groß geworden sind, das hat nichts mit Rassismus zu tun“, hieß es in einem der Kommentare, während ein weiterer seiner Verständnislosigkeit und fehlende Sprachsensibilität mit den Worten Ausdruck verlieh: „Die haben alle einen Knall. Das heißt so und das bleibt auch so ganz einfach.“.
(Junge Freiheit. Sprechen nicht mehr alle des Volkes Deutsch?)

Israel, ein Jahr nach dem 7. Oktober: Hinter der Armee
Der Angriff vom 7. Oktober hat Israel geeint. Viele wünschen sich ein Ende des Krieges, aber sie wissen auch, daß der Feind erst noch seine Lektion erhalten muß. Abgerechnet mit dem Versagen der Sicherheitskräfte wird erst nach dem Krieg. Ein Gastbeitrag von Chaim Noll. .
(Junge Freiheit. Wie schnell ist man sogar im falschen Weltkrieg und verliert alsDeutschland, was mal Österreich oder ein Österreicher angefangen haben.)

Zwischen Datenschutz und Redefreiheit
Meinungsmanipulation: Wie Regierungen Gedanken lenken wollen
Meinungsmanipulation: Politik und Unternehmen nutzen immer häufiger undurchsichtige Möglichkeiten, ihre Weltsicht unter die Bevölkerung zu streuen. Digitale Medien eignen sich besonders dafür. ..
(Junge Freiheit. So schnell wird sich Deutschland nicht digitalisieren mit seinen Löchern ohne Kabel.)

Gastbeitrag von Außenministerin Annalena Baerbock:
Der 7. Oktober 2023 war eine Zäsur
(bild.de. Wer? Peinlich!)

Die Geisterfahrt der Bundesaußenministerin
Uneingeschränkte Solidarität mit Israel – oder mit der Hamas?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Habeck sicherte Israel nach dem 7. Oktober „uneingeschränkte Solidarität“ zu. Das Auswärtige Amt verbreitet nun einen bedenklichen Post, der mit Diplomatie nichts zu tun hat und auf den die israelische Botschaft antwortet. Wem gilt Deutschlands uneingeschränkte Solidarität wirklich?..
(Tichys Einblick. Halloween, ein grünes Oktoberfest.)

Die alte Illusion FDP war nie elender

Von WOLFGANG HÜBNER

Sie wird in sogenannten aufgeklärten bürgerlichen Kreisen nie enden und lodert bereits wieder auf: Die ewige Hoffnung auf die FDP als Vernunftfaktor der deutschen Politik. Dieser so oft enttäuschten Hoffnung hat sich, offenbar im Stadium der totalen Verzweiflung über die Gegenwart und Zukunft hierzulande, nun auch der nette Kolumnist Harald Martenstein verschrieben. In seinem Beitrag für die „Welt am Sonntag“ meint er, in der Erholung der FDP „die einzige Chance für eine Regierung ohne linke Parteien“ zu erkennen.

Wie eine „Erholung“ der FDP mit der Rüstungslobbyistin Marie-Luise Strack-Zimmermann und ihrem Vorsitzenden Christian Lindner aussehen könnte, weiß natürlich auch Martenstein nicht.

Wie eine „Erholung“ dieser FDP mit der Rüstungslobbyistin und Kriegsfurie Marie-Luise Strack-Zimmermann und ihrem keinem miesen Trick zum Ausgleich des Haushalts scheuenden Vorsitzenden Christian Lindner aussehen könnte, weiß natürlich auch Martenstein nicht. Doch da der Kolumnist bekennender Freund des Kapitalismus ist, scheinen ihn solche unschönen Details über das Führungspersonal auch nicht weiter zu scheren. Schließlich dürfte er ansonsten auch nicht länger bei der „Welt“ publizieren.

Doch seien wir nicht so streng mit dem netten, oft ja auch bemerkenswert kritischen Martenstein. Denn er gehört zu der wachsenden Schar von Zeitgenossen, denen die Verhältnisse in Deutschland immer unerträglicher werden, die aber deshalb nicht auch noch von der unerbittlichen „Zivilgesellschaft“ ausgegrenzt werden wollen. Menschlich ist das verständlich, politisch jedoch ein Elend.

Denn was könnte elender sein, als allen Ernstes auf die FDP und eine nicht-linke Regierung derselben mit der „Brandmauer“-CDU/CSU zu hoffen? Ach Martenstein, hab Erbarmen mit Deutschland!
(pi-news.net)

Offener Brief an die deutsche Botschafterin in Ungarn, Julia Gross

Von CONNY AXEL MEIER

Sehr geehrte Frau Botschafterin, erlauben Sie mir, dass ich, als deutscher Staatsbürger und seit eingen Jahren im ungarischen Exil, mich an Sie wende, um Ihnen meine Enttäuschung darüber mitzuteilen, dass Sie ohne Not in Ungarn sehr viel politisches Porzellan zerschlagen haben und noch immer eine anti-ungarische Haltung einnehmen.

Der Höhepunkt dieses undiplomatischen Verhaltens bildete Ihre Rede als deutsche Botschafterin in Ungarn, am Vorabend des 3. Oktobers diesen Jahres, unseres Nationalfeiertags zur Wiedervereinigung Deutschlands, beim Empfang der deutschen Botschaft in Budapest. Ich zitiere:

„Ich gehe davon aus, dass für Sie – ungarische Wähler, egal welcher politischen Überzeugung – das zunehmend die Frage hervorruft: Wie nutzt es meinen Interessen, und wie macht es mein Leben als Ungar besser? Wenn Sie wollen, dass wir wieder näher zusammenrücken; wenn Sie wollen, dass Ungarn sein Respekts- und Vertrauenskapital zugunsten der Ungarn nutzen kann; wenn Sie wollen, dass die deutsch-ungarische Freundschaft wieder sichtbar wird, dann sagen Sie das bitte so, dass es gehört wird: Sagen Sie es ihren Freunden, der Familie, Arbeitskollegen, Bürgermeistern, Parlamentsmitgliedern, Regierungsvertretern.“

Für diese Ihre Wortwahl muss ich mich als Deutscher in Ungarn fremdschämen. Die Ungarn haben es nicht nötig, sich von ausländischen Botschafterinnen belehren zu lassen, sie würden falsch wählen, wenn sie der konservativen Regierung unter Viktor Orbán eine weitere Amtszeit bescheren. Es ist ein Affront gegenüber dem ungarischen Volk, ihm zu diktieren, was sie wählen sollen, damit die „deutsch-ungarische Freundschaft wieder sichtbar wird“.

Es ist nicht das den Deutschen sehr wohlgesonnene ungarische Volk, das die bilateralen Beziehungen torpediert. Am Vorabend der deutschen Einheitsfeier die deutsch-ungarischen Beziehungen derart politisch einseitig und voreingenommen darzustellen, zeugt von Geschichtsvergessenheit. Die Ungarn sind ein stolzes souveränes Volk, das auf seine wechselhafte Geschichte, seine christlich-jüdische Kultur, seine Sprache, seine nationalen Symbole und seine Friedsamkeit stolz ist. In Ungarn bestimmen die universellen Werte Freiheit, Frieden und Sicherheit das politische Handeln der Regierung. Dazu gehören der Schutz der Familien, der Kinder, der Arbeitsplätze, der Landwirtschaft, der Industrie, der Alten und Kranken, des allgemeinen Wohlstands und der sicheren Energeversorgung. Auch Außengrenze des Schengen-Raums wird zuverlässig geschützt.

Auch wenn es einige Dinge gibt, die verbesserungswürdig sind, so sind die meisten ungarischen Bürger sich in vielem einig! Sie wollen keine Besiedlung ihres Landes mit kulturfremden Migranten, die den Staat in vielfältiger Weise teuer zu stehen kommen. Sie wollen keine importierten Gewalttäter, keine Islamisierung der Gesellschaft und keinen Bevölkerungsaustausch. In der Vergangenheit gab es immer wieder Einwanderungswellen aus Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern, die sich im Laufe der Zeit assimiliert haben und zu Ungarn wurden. Nicht integrierbare Zuwanderer, die die ungarischen Werte und Gesetze missachten und der Gesellschaft zusätzliche Lasten auferlegen, sind hier unerwünscht.

Ungarn ist ein Land, das mehrfach durch fremde Mächte besetzt, unterworfen und seiner Einwohner beraubt wurde. Etwa 150 Jahre litten sie unter islamischer Schreckensherrschaft, deren Auswirkungen gelegentlich noch heutzutage sichtbar sind. Das möchten die Ungarn nicht wieder erleben. Sie erhoben sich gegen die sozialistische Fremdherrschaft der Sowjetunion im Jahr 1956. Niemand kam dem ungarischen Volke zu Hilfe. Der Aufstand wurde durch die sowjetische „Rote Armee“ niedergeschlagen. Tausende Ungarn kamen ums Leben. Zehntausende flohen ins Exil, so auch nach Deutschland.

Erst 1989 fanden die Ungarn die Freiheit. Es war der von deutschen Politikern und manchen Medien angefeindete junge Student Viktor Orbán, der am 16. Juni 1989 in einer fulminanten Rede auf dem Budapester Heldenplatz den Abzug der Sowjetarmee forderte, während er gleichzeitig in die Geschütze der auf ihn gerichteten Panzer blicken musste. Monate später zogen die Sowjetsoldaten ab und Ungarn feierte die Freiheit. Es war auch Ungarn, das im selben Jahr am 19. August das paneuropäische Picknick bei Sopron zuließ und damit den ersten Stein aus der Mauer schlug, das erste Loch in den „Eisernen Vorhang“ schnitt. Hunderte DDR-Bürger fanden die Freiheit. Das war der Anfang vom Ende der sozialistischen Unterdrückung in Mittelosteuropa. Dafür sollten wir den Ungarn auf ewige Zeiten dankbar sein.

40 Jahre mussten die Ungarn den Sozialismus erdulden. Während in Deutschland das Wirtschaftswunder, in Verbindung mit der sozialen Marktwirtschaft, den Menschen einen gewissen Wohlstand ermöglichte, war es den Ungarn unter sowjetischer Vorherrschaft nicht vergönnt. Sozialismus führt zwangsläufig zu Massenarmut. Diesen Vorsprung des Westens aufzuholen ist innerhalb einer Generation nicht möglich. Sie holen aber stetig auf. Die Ungarn wollen keinen Sozialismus mehr, auch keinen grünen Ökosozialismus. Die Parlamentswahlen der letzten 14 Jahre haben das bestätigt. Das sollten Sie als Botschafterin respektieren und sich nicht in die inneren Angelegenheiten des Gastlandes einmischen.

Natürlich bleibt es Ihnen unbelassen, eine andere persönliche, politische Meinung über Ungarn zu haben, aber als Diplomatin sollten Sie wissen, wo die Grenzen sind. Diese Grenze haben Sie überschritten, als sie in Ihrer Rede (zitiert nach dem Magazin „Mandiner“) sagten:

„Derzeit sind wir besorgt, dass die ungarische Regierung dieses Kapital, das Ihres ist, in einer politischen Wette mit völlig ungewissem Ziel und Ausgang aufs Spiel setzt. Dieses Vertrauen wird nun zunehmend erschüttert“.

Sie gehen also davon aus, dass die Ungarn sich Ihren politischen Wünschen unterwerfen sollen, um wieder in den Genuss eines vertrauensvollen Verhältnisses zu kommen. Dass sich in Deutschland vieles ändern müsste, um das Vertrauen der Ungarn wieder zurückzugewinnen, ist Ihnen fremd. Dies ist anmaßend und beschämt die vielen deutschen Bürger, die in Ungarn Exil gefunden haben, weil sie den Folgen der Massenmigration, dem wirtschaftlichen Niedergang, dem Zerfall der Gesellschaft und der zunehmenden Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit entflohen sind. Ungarn bietet das, was es in Deutschland nicht mehr gibt: Freiheit, Frieden und Sicherheit.

Dass Sie wegen Ihrer Rede in das ungarische Außenministrerium geladen wurden, ist die kleinstmögliche Antwort der ungarischen Regierung. Ungarische Medien fordern bereits Ihre Ablösung. Ich fordere Sie aber auf, sich beim ungarischen Volk dafür öffentlich zu entschuldigen. Das wäre angemessen und würde die ungarisch-deutschen Beziehungen stärken. Der ungarische Nationalfeiertag am 23. Oktober, an dem der Sieg über den Sozialismus und der Beginn der bürgerlichen Freiheit gefeiert und der Märtyrer von 1956 gedacht wird, wäre dafür ein passender Anlass.

Meine persönliche Hoffnung ist, dass auch Deutschland wieder eine Regierung bekommt, die die Interessen des eigenen Landes in den Vordergrund stellt und nicht stattdessen andere, kleinere Länder belehrt. Von Ungarn lässt sich viel lernen. Tun Sie es, Sie sind in Budapest und sehen die positiven Veränderungen hier im Land mit eigenen Augen, genauso wie ich es tue. Sprechen Sie in Demut über die gastfreundlichen Ungarn und ihr wunderschönes Land! Dann werden Ihnen vielleicht auch wieder ungarische Regierungsmitglieder zuhören.

Mit freundlichen Grüßen vom Balaton
Conny Axel Meier, Publizist
(pi-news.net)