Gummibärchen-Repliken mit Restbeständen an Testosteron
Von RAINER K. KÄMPF
Toxische Männlichkeit. Mein Gott, was waren das für Zeiten.
Und dann, in den 80er- und 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, sollen Männer selbst, in vorauseilendem devoten Gehorsam, ihr gesellschaftlich bewährtes Rollenbild geschliffen haben. Das war doof. Den masochistischen Kick hätten sich die Kerle damals preiswerter in einem Domina-Studio holen können. Preiswerter für uns, die wir die Zeche für die verqueerte Kultur des hofierten Weicheis zahlen müssen.
Heute halten uns Frauen wie Anna Schneider den Spiegel vor und machen sich, vollkommen berechtigt, lustig über die Gummibärchen-Repliken mit Restbeständen an Testosteron.
Was ist das aber auch für eine jämmerlich weinerliche Truppe, die sich von einer grünen Kampfemanze in die Tonne treten läßt. Das ist so erbärmlich. Noch viel erbärmlicher ist aber, daß sich ein Volk einer Riege ausgesuchter Jammerlappen unterordnen will.
Der kernige deutsche Mann wurde zum Auslaufmodell. Bis zur Unkenntlichkeit verpfropft, mutierte er zu einem leicht zu führendem biegsamen Wesen, das wie Wachs in den Händen einer bigotten, feminin dominierten Gesellschaft aufwachte und nun dumm aus der Wäsche guckt.
Er wird nichtmal vermißt. Bei Bedarf jederzeit ersetzbar durch ein importiertes Überangebot an romantisch verklärten Archetypen mit dem Sex-Appeal des maskulinen Retroklassikers. (pi-news.net)
(tutut) - Da gibt es nichts herumzudeuteln, Baden-Württemberg ist nicht nur zur grünen Spielwiese THE LÄND eines Spätzle-Maos geworden, sondern hat auch Marx Murks von Trier ausgeliehen, nachdem die Chinesen Wohlstand für wenige bei Ludwig Erhard abgeschrieben haben. Lehrer Hans-Ulrich Rülke hat es nun endlch geschafft, wie viele seine Vorgänger das homeland des Liberalismus auf Nimmerwiedersehen zu verlassen, ist es doch der FDP in vornehmer Zurückhaltung gelungen zu verheimlichen, den Bürgern einen Grund zu nennen, warum sie diese Aufzugspartei wählen sollten. Nur eine Partei legt ständig zu, ohne sich dicke tun zu können, sind die undemokratischen Alternativen gegen sie doch mehr hinter der sozialistischen Mauer. Nun lässt der Ehrenbürger von Bad Urach die grüne Fahne des Propheten flackern an den Windmühlen, die er schon aus Kindergärtnerzeit kennen müsste. Frage an KI: Ist der Beruf einesKindergärtners eine gute Voraussetzung für einen Politiker wie Cem Özdemir? "Cem Özdemir sieht in seiner Ausbildung zum
Erzieher (oft umgangssprachlich als Kindergärtner bezeichnet) eine wertvolle Grundlage für seine politische Karriere. Er betont regelmäßig, dass die dort erworbenen Fähigkeiten direkt auf den politischen Alltag übertragbar sind". Da hätte Hagel bei ihm etwas lernen können, damit er nicht den Part des Kindes übernommen hätte. "Warum die Erzieher-Ausbildung für die Politik nützlich ist - Laut Özdemir und allgemeinen Berufsprofilen gibt es entscheidende Parallelen zwischen der Arbeit in einer Kita und der Politik: Umgang mit unterschiedlichen Bedürfnissen: In einer Kita muss man auf Kinder eingehen, die „weinen, getröstet werden wollen oder Aufmerksamkeit brauchen“. Özdemir überträgt dies auf die Politik, in der Bürger und Interessengruppen ebenfalls sehr unterschiedliche, oft emotionale Forderungen stellen. Empathie und Einfühlungsvermögen: Diese Kernkompetenzen eines Erziehers sind essenziell, um die Sorgen der Wähler zu verstehen und Vertrauen aufzubauen. Konfliktlösung und Durchsetzungsvermögen: Sowohl im Stuhlkreis als auch in politischen Debatten geht es darum, Kompromisse zu finden und Regeln durchzusetzen. Organisation und Resilienz: Der stressige Alltag in Bildungseinrichtungen schult die Belastbarkeit und das Organisationstalent, die für Ministerämter unerlässlich sind.Özdemirs persönlicher Bildungsweg - Özdemir hat diesen pädagogischen Hintergrund konsequent weiterverfolgt: Ausbildung zum Erzieher: Abgeschlossen 1987 in Reutlingen. Studium der Sozialpädagogik: Er schloss sein Studium 1994 an der Evangelischen Fachhochschule für Sozialwesen in Reutlingen ab. Fachliche Schwerpunkte: Heute nutzt er diesen Hintergrund beispielsweise für Initiativen zur frühkindlichen Bildung und zur Regulierung von Werbung für ungesunde Kinderlebensmittel. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Özdemir seine pädagogische Herkunft als 'Schule des Lebens' betrachtet, die ihm geholfen hat, komplexe soziale Dynamiken zu navigieren und politische Kommunikation auf Augenhöhe zu führen". Da war also Manuel Hagel sozusagen sein Ziehkind. Nun sollte er sich heim zum Lahrer Betonlöwen trollen und seinen Ausflug in die Politik beenden, wie es seine Vorgängerin Eisenmann getan hat, während Guido Wolf anscheinend als Blasmusikpräsident bei der Gäubahn unabkömmlich ist. Da haben sie sogar auf der Alb Einsehen, wo einst die Verwaltungsreform nicht hinkam, so dass Einwohnerminimalisten überlebten. Kei Sünd, wenn Zweifrau schreibt und sogar ins linksextreme Blättle guckt: "Autsch - das tut richtig weh: Der kleine Ort Renquishausen, 826 Einwohner, sorgt bundesweit für Aufsehen. Warum? Vier, genau vier Wähler gaben der SPD-Kandidatin Christine Treublut ihre Stimme - macht 0,8 Prozent. Bei den Zweitstimmen waren es sogar nur drei, weshalb die Partei keinen eigenen Balken bei der Darstellung bekommt, sondern unter 'Sonstige' verschwindet. Mit 0,6 Prozent. Nirgends sonst im Land hat die SPD ein schlechteres Ergebnis. Selbst die Tierschutzpartei bekommt in Renquishausen mehr Stimmen... . Das ist auch dem Spiegel eine Nachricht wert". Wie soll sonst "Lebensqualität" gerettet werden, wo sonst nix ist? Im Gegenteil. In der Nähe empfangen sie eine Millionärin in spe. Nicht immer ist es Gold, was glänzt: "Mahlstetten will einen Empfang für Emma Aicher geben - Die Heuberg-Gemeinde ist stolz auf die sportlichen Leistungen der Skirennfahrerin, die für den Skiclub Mahlstetten startet. Ihre Erfolge sollen aber auch anders gewürdigt werden". Frau schellt aus: "Wie Bürgermeister Benedikt Buggle in der zurückliegenden Gemeinderatssitzung mitteilte, sollen die sportlichen Erfolge von Aicher im Weltcup und zuletzt bei den Olympischen Spielen, bei denen die 22-Jährige zwei
Silbermedaillen holte, von seiten der Gemeinde und dem Skiclub Mahlstetten gewürdigt werden. Dazu sollen zunächst als sichtbares Signal an beiden Ortseingängen Banner aufgehängt werden, auf denen Aicher gratuliert werde. Sofern es der Terminkalender der Sportlerin zulasse, wolle man darüber hinaus gemeinsam mit dem Skiclub einen Empfang in Mahlstetten organisieren, so Buggle. Vermutlich werde ein Termin nach dem Saisonende und vor dem Beginn der Vorbereitungen für die nächste Saison in Frage kommen". Das mit den Bannern können sie, so haben sie auch Versuche windiger Kraft abgewehrt und sind nicht Verlockungen von Subventionen linksgrüner Art verfallen. Auch wenn dies Kultur gegen Natur sein mag. Asche zu Asche, oder wie das sonst heißt: "Altes Krematrium - Kulturhaus Tuttlingen präsentiert neues Programm - Ein vielfältiges kulturelles Frühjahrs- und Sommerprogramm lädt zu Kabarett, Konzerten, szenischen Lesungen und außergewöhnlichen Showmomenten ein". Was sich "Meine Heimat" nennt, ist dagegen längst Geschichte, wo Eierwerfen auf den Osterhasen winkt. "Mitreißende Saalfasnet des TV Spaichingen - Mitreißende Saalfasnet des TV Spaichingen - Beste Stimmung in ausverkaufter Stadthalle". Kann Zeitung noch aktueller sein? Ihre Wege führen nach Stuttgart, wären sie doch nach Rom gegangen und hätten fürs Land eine Messe lesen lassen: "Nach langem Bangem: Sie haben es doch in den Landtag geschafft - Sie vertreten den Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen (von links): Guido Wolf (CDU), Kay Rittweg (AfD) und Jens Metzger (Grüne)". Nur einer ist ein Rechter. ""Und was macht Niko Reith? Der FDP-Mann aus Donaueschingen war fünf Jahre lang Landtagsabgeordneter und ist, obwohl er nicht wiedergewählt wurde und durchaus enttäuscht ist, mit sich im Reinen. „Ich habe fünf Jahre lang viel gearbeitet, viel gelernt, viele Leute kennengelernt.“ Nun werde er sich wieder seinem erlernten Beruf - Versicherungskaufmann - widmen. Das bedeutet zumindest keinen Ortswechsel: Sein Versicherungsbüro ist an derselben Stelle wie sein Wahlkreisbüro". Zu spät, um dem ewigen Chef Rülke, der gerne mal Minister geworden wäre, zu sagen, wie Wahlkämpfe gewonnen werden. Nicht mit kleinen Pressemitteilungen zu Verlautbarungen anderer Parteien. Ansonsten nichts Neues in Deutschland, wie im Bund, so dasLand, wenn der Mann im GHause fehlt: "CDU auf Konfrontationskurs zu den Grünen". Kollision statt Koalition. Da darf dann auch Mann mit schwarzer Maske an die Leidplanke. Wahrheit könnte Leser nur verunsichern.
Nach Landtagswahl und Zoff mit CDU Özdemir macht klare Ansage an Grüne Jugend: Landesinteresse vor Parteipolitik
(swr.de. Ab in die Kita, derMann vom Fach weisse Bescheid.)
Manuel Hagel bietet Rücktritt an – CDU-Landesvorstand lehnt ab
(swr.de. Kein Glaube an Wiederauferstehung? Sie haben niemand mit dem hohen C.)
„Bin dazu gern bereit“ – Palmer bringt sich für Ministeramt ins Spiel Kolumnist Mathias Brodkorb analysiert bei WELT TV den Ausgang der Landtagswahl in Baden-Württemberg und empfiehlt Boris Palmer als Innenminister: „Man sollte immer das Gegenteil tun, was die Grüne Jugend fordert“, so Brodkorb. Boris Palmer (parteilos) zeigt sich bereit für neue Aufgaben. Nach dem Sieg von Cem Özdemir (Grüne) bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg bringt sich der Tübinger Rathauschef für neue politische Herausforderungen ins Gespräch..
(welt.de. Von der Kleinstadt in die große kleine Welt.)
FAQ: Umleitungen, Hinweise, Ursachen Nach Brand im Engelbergtunnel: Was muss man zur Sperrung wissen? Nach dem Brand im Engelbergtunnel auf der A81 gibt's in den umliegenden Kommunen wiederholt Verkehrschaos. Was Fahrer und Anwohner über die Sperrung und Umleitungen wissen sollten..
(swr.de. Dunkel ist's, kein Halbmond scheint helle.)
Lawinenabgang in den österreichischen Bergen Schneeschuh-Wanderer aus der Region Stuttgart verunglückt tödlich in Tirol
(swr.de. Kein Schnee in THE LÄND?)
Prozessauftakt am Landgericht Mannheim Frauen auf Uni-Toilette gefilmt, Joggerin am Neckar angegriffen: 26-Jähriger räumt mehrere Vorwürfe ein Seit Montag muss sich ein 26-Jähriger vor Gericht verantworten - unter anderem wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Zu Prozessbeginn räumte er fast alle Tatvorwürfe ein..
(swr.de. Immer wieder Mannheim, dort wo Schiller seine "Räuber" losließ.)
Sieben Schachteln weg Dreister Dieb in OP-Kleidung klaut Medikamente aus Schopfheimer Krankenhaus Die Aktion scheint gut durchdacht: Ein Mann holt sich OP-Kleidung aus dem Wäscheraum eines Krankenhauses und geht damit auf Diebestour. Doch er bleibt nicht unbemerkt..
(swr.de. Dabei steht dort das Denkmal an eine Revolution, die keine war, aber mit einem siebenfachen Erwin Teufel als schlimmer Preuße.)
============= NACHLESE Ist Linksextremismus kein Forschungsthema? Von Wolfgang Meins • Der Linksextremismus wird in Deutschland vergleichsweise wenig erforscht. Das Thema ist unterfinanziert und nicht karriereförderlich. Da ist es doch viel dankbarer, sich dem Rechtsextremismus zuzuwenden. .
(achgut.com. Sollen die sich selbst im Spiegel betrachten? Was haben die linken Nazis mit den Rechten gemacht?) ==============
Stabile grüne Wohlstandsfestung Südwest Von WOLFGANG HÜBNER Im Grunde ist es politisch völlig egal, ob nun der grüne Schwabentürke Cem Özdemir oder der farblose CDU-Ehrgeizling Manuel Hagel in die Rolle des baden-württembergischen Ministerpräsidenten schlüpfen darf. Der eine wie der andere wird am Abwärtskurs in dem noch immer wirtschaftsstarken Bundesland im Südwesten nichts ändern können. Dort lebt ein Großteil der Wähler weiter im Wohlstandserbe der alten Bundesrepublik und hofft, davon bis zum Lebensende zehren zu können. Was danach kommt, interessiert sowieso nur eine Minderheit im vergreisenden Bundesland. Obwohl der 60-jährige „Bonusmeilen“-Cem weit bekannter und profilierter war als der 37-jährige an der „Frankfurt School of Finance & Management“ zum Kapitalkader ausgebildete Parteikarrierist Hagel, ist es eine reife Pleiteleistung der CDU gewesen, noch hinter den Grünen zu landen. Lange Zeit glaubten deren Strategen, jegliche Konflikt- und Streitvermeidung mit dem ungeliebten Koalitionspartner schläfere nicht nur erfolgreich die Wähler, sondern auch die Grünen ein und führe so zum leichten Sieg. Doch haben sie nicht damit gerechnet, dass im pietistisch geprägten Ländle ein harmloses Männerschwärmen für „rehbraune“ Mädchenaugen toxisch sein könnte. Statt diese irre feministisch-grüne Attacke auszulachen und mit Recht als sexuell verklemmt zu bezeichnen, demütigte sich Hagel mit Rechtfertigung und Entschuldigung selbst. Wer aber braucht schon solche Schwächlinge? Für Bundeskanzler Friedrich Merz und die Brandmauerpolitik der Union ist das Ergebnis in Stuttgart eine weitere verdiente Klatsche. Die AfD hat im Rahmen der Umfrageergebnisse abgeschnitten, doch wahrscheinlich unterhalb ihrer Möglichkeiten. Das lag auch an ihrem Spitzenkandidaten, der wenige Tage vor der Wahl lieber für eine Eintrittskarte von 35.000 Euro an einer rechten Tagung in den USA teilnahm als in Pforzheim oder Sindelfingen Straßenwahlkampf zu machen. Mehr wäre vielleicht mit einem härteren Konfrontationskurs gegenüber der CDU möglich gewesen. Für die im Südwesten scheintote SPD kann es inzwischen als Erfolg gelten, knapp die Fünfprozenthürde überwunden zu haben. Kein Werktätiger bei Verstand wählt noch die ehemalige Arbeiterpartei. Das Scheitern der FDP selbst in ihrem Stammland und einstiger Hochburg besiegelt die Überflüssigkeit dieser Partei; keine schlechte Nachricht. Und die überraschend ebenfalls am Einzug in den Landtag gescheiterte Linkspartei hat einen Dämpfer im Höhenflug erhalten. Am 22. März kommt wohl die nächste CDU-Schlappe in Rheinland-Pfalz. Hauptsache, die Brandmauer fällt nicht! (pi-news.net)
*************** DAS WORT DES TAGES Was mangelnde Bildung und Blödheit angeht, sind die Grünen immer Spitze. Der Westen ruht auf 3 Säulen: griechischer Philosophie (Anerkennen und Rechte des Individuums) römischem Recht (Rechte der Staatsbürger) und christlicher Ethik (z.B., Menschenrechte, Gewissen etc..). In anderen Weltregionen gibt es das nicht als grundlegende Werte. Im Islam schon garnicht. Da sind auch „Menschenrechte“ der Scharia unterworfen. Könnte man noch stundenlang weiterschreiben. Man hat den Eindruck, dass sich bei führenden Grünen die Ignoranz noch potenziert.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) ****************
Volkswagen mit Gewinneinbruch: VW streicht 50.000 Stellen Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns ist im vergangenen Jahr massiv eingebrochen. Der Nettogewinn sank 2025 um 44 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro, wie der Wolfsburger Autobauer am Dienstag mitteilte. Es ist das niedrigste Ergebnis seit der Dieselkrise 2016. Hauptgründe sind milliardenschwere Belastungen bei der Tochter Porsche, US-Zölle sowie hohe Kosten für den Konzernumbau...
(bild.de. Idiotenpolitik gegen Deutschland, mal wieder vergessen zu benennen.)
Justiz und Recht sind zweierlei Milliarden-Schaden kein Grund für Anklage gegen Jens Spahn Von Richard Schmitt Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ihre Ermittlungen gegen den früheren deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wegen der milliardenschweren Maskenbeschaffung während der Corona-Zeit eingestellt...
(Tichys Einblick. Wer weist an, wer weist ein in diesem unseren Lande? Ja, wer denn, außer Politikern. Lauter leere Gesichter.)
Wo die Entrückten sind Merz, Schmerz und das dröhnende Nichts aus dem Parteienstadel Berlin-Nix Von Fritz Goergen Erst schwiegen sie wie erstarrt, die Entrückten in Berlin, dann stellten sie alles als gar nicht so schllimm hin, und ändern wollen sie wie immer nix, denn bei ihnen ist doch alles fix. Fast eine Glosse..
(Tichys Einblick. CDU ohne Hagelversicherung? Mumien statt Mumm.)
Staatsversagen im Fall Liana Daniela Behrens (SPD) und das Versagen der niedersächsischen Innenpolitik Von Klaus-Rüdiger Mai Daniela Behrens SPD.Innenministerin Niedersachsens jagt mit Eifer politische Gegner, während ihr Haus beim Schutz der Bürger total versagt. Der Fall Liana zeigt sehr deutlich, was aus einem Staat wird, der „Kampf gegen rechts“ wichtiger nimmt als Recht, Sicherheit und Verantwortung - und warum die SPD auf dem sinkenden Ast ist.
(Tichys Einblick. Wer gegen rechts ist, ist links wie die Nazis.)
Niedergegangen in Ruinen.
SPD adé Die SPD zerfällt – und ihre Funktionäre begreifen nicht, warum Was in Baden-Württemberg passierte, steht der Partei auch in den nächsten Wahlen bevor: sie kann froh sein, wenn sie überhaupt noch ins Parlament einzieht. Ihr laufen die alten Wähler weg. Die Arbeiterpartei heißt jetzt AfD. VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wenn Deppen in einem Land das Sagen haben, genügt einParteienblock.)
Von der Leyen: Abkehr von Atomkraft war „strategischer Fehler“EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (67) hat die Abkehr von Atomkraft als einen „strategischen Fehler“ bezeichnet. Zugleich kündigte sie am Dienstag auf einem Atomenergie-Gipfel in Frankreich künftige Risiko-Absicherungen der EU in Höhe von 200 Millionen Euro für private Geldgeber an, die in neue Atomtechnologien investieren. „Die Mittel dafür werden aus unserem Emissionshandel kommen“, sagte von der Leyen in Boulogne-Billancourt bei Paris..
(bild.de. S i e ist der Fehler. Erst Deutschland, dann die ganze EUdSSR. Der nächste heißt Merz.)
Nicht nur Öl und Gas Durch die Hormus-Blockade droht nun eine Lebensmittelkrise
(focus.de. Wann gibt's Marken für Bio?)
Löst der Irankrieg eine weltweite Lebensmittel-Knappheit aus? Von Stefan Frank • Durch die Straße von Hormuz gelangt nicht nur ein großer Teil der weltweiten Öl- und Gas-Transporte aus den Golfstaaten auf den Weltmarkt. Mehr als ein Drittel des globalen Stickstoffdüngers kommt aus Staaten am Persischen Golf. Die Blockade der Meerenge könnte daher gravierenden Konsequenzen für Landwirtschaft und Ernährungssicherheit haben. .
(achgut.com. Woher nun Datteln nehmen?)
„Der Krieg ist so gut wie beendet“ – Trumps Auftritte lassen Ölpreis deutlich fallen Donald Trump hat am Montagabend ein schnelles Ende des Iran-Krieges in Aussicht gestellt und damit den Ölpreis wieder deutlich sinken lassen. Der US-Präsident erklärte im Sender CBS: „Ich denke, der Krieg ist so gut wie beendet.“ In einer Ansprache vor republikanischen Abgeordneten in Doral in Florida fügte Trump hinzu: „Es wird ziemlich schnell vorbei sein“. Der Krieg sei „nur ein kurzer Ausflug.“..
(welt.de. Grenze nach Frankreich wieder offen?)
Corona Bundesgerichtshof erhöht Chancen auf Entschädigung bei Corona-Impfschäden Eine Frau will 150.000 Euro Schadenersatz, weil sie seit der Corona-Impfung taub ist. Zwei Gerichte lehnen ihre Klage ab. Doch nun gibt ihr der Bundesgerichtshof teilweise recht. Was genau steht in dem Urteil?..
(Junge Freiheit. Gerechtigkeit statt Urteile?)
Gesetzesflut und Bürokratie Wie viel Staat kann sich Deutschland noch leisten? Staatliche Strukturen und Institutionen in Deutschland haben ein historisch ein hohes Ansehen. Sie versprechen Ordnung und Sicherheit. Doch mittlerweile versinkt das Land in der überbordenden Bürokratie. Ein Kommentar von Jens-Peter Mickmann.
(Junge Freiheit. Ab in die Arche.)
Krieg in Nahost Iran greift Feldlager der Bundeswehr in Jordanien an Das deutsche Feldlager im jordanischen al-Azraq ist in der Nacht zum Montag mit ballistischen Raketen aus Iran angegriffen worden. Das berichtet der „Spiegel“. Auf dem Luftwaffenstützpunkt ist auch die US Air Force stationiert. Bisher sei nicht klar, ob die Raketen auf der Basis einschlugen oder ob Trümmerteile von zuvor durch die Flugabwehr abgefangenen Geschossen auf dem Militärgelände niedergingen. Da sich die deutschen Soldaten zur Zeit der Attacke in den Schutzräumen befanden, sei es nicht zu Personenschäden gekommen..
(welt.de. Nicht nur am Hindekusch wird Deutschland verteidigt. Wenn die daheim wüssten, dass die Bundeswehr in der ganzen Welt zuhause ist. Wo Weltreisende auf Entdeckung gehen, ist die Bundeswehr schon da.)
SPD – Partei ohne Volk Merz macht weiter, weil er ja alles richtig macht – Grün lacht Grün macht Rot klein. Schwarz grummelt vor sich hin. Die SPD klammert sich an Rheinland-Pfalz, schließlich regiert sie dort ja im ZDF. Am 22. März zeigt sich, was die grüne Mehrheit bei Journalisten bewirkt. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Weiter so, die Mauer brennt.)
Kanzler gegen die Presse Wegen der AfD: Merz geht auf Springer-Verlag los Mit einer Attacke gegen „einzelne Verlagshäuser“ verteidigt Kanzler Merz die Brandmauer. Der „Welt“-Herausgeber hatte gesagt, die CDU könne in Baden-Württemberg den Regierungschef stellen – dafür müsse sie nur mit der AfD reden. Für Merz ein Affront..
(Junge Freiheit. Dann müsste die CDU regieren, und das kann ske schon lange nicht mehr.)
Abschaffung Ehegattensplitting Karin Prien will Familien steuerlich deutlich stärker belasten Von Klaus-Rüdiger Mai Familien immer noch mehr belasten und Steuern abpressen: "Familien"ministerin Karin Prien möchte das Ehegattensplitting abschaffen, um den Staat und die grün-woke Ideologie weiter zu finanzieren. Gespielte Empörung in der CDU, die, wie immer, folgenlos bleiben wird..
(Tichys Einblick. Racheengel vor dem Paradies von Karl Murks.)
Kassierte 7.250 Euro im Monat Huso wird trotz 147 Polizeieinträgen seit 23 Jahren nicht abgeschoben 147mal wurde der Bosnier Huso B. in 23 Jahren aktenkundig. Jahrelang erhielt die Familie des abgelehnten Asylbewerbers zudem mehr als 7.250 Euro monatlich vom Staat. Abgeschoben wurde er immer noch nicht. .
(Junge Freiheit. Wer rettet Deutschland?)
Nach Zerfall des BSW Die Machtergreifung von Brandenburg Vom Bürger abgewählt, kommen SPD und CDU in Brandenburg wieder an der Macht. Ihre plötzliche Mehrheit ist nicht vom Wähler legitimiert. Nun werden gar die CDU-Minister vor den Mitgliedern verheimlicht. Ministerpräsident Woidke zittert um seine Wiederwahl. Eine Analyse..
(Junge Freheit. Wo ist die Kavallerie?)
Es war zwar am Ende knapper als bei der Prognose gedacht, aber 0,5% oder knapp 30.000 Stimmen ist eben auch ein Sieg.
Cem Özdemir hat das eindeutige Mandat zum Ministerpräsidenten und zur Bildung einer Regierung. Gelungen ist ihm dieser Sieg durch eine klare Abgrenzung zu den Inhalten seiner grünen Partei und durch die absolute strategische Planlosigkeit der CDU und ihres völlig überforderten Spitzenkandidaten Manuel Hagel, die die Wahl trotz Zugewinnen und starkem Ergebnis verloren haben.
Das Ergebnis der AfD Baden-Württemberg ist bei einem engagierten Wahlkampf von Markus Frohnmaier in meiner Bewertung letztlich mit 18.8% ordentlich. Bei der Ausgangslage und angesichts der riesigen Probleme in Baden-Württemberg und Deutschland hätte es zwar deutlich mehr sein können, aus meiner Sicht auch müssen, aber das ist das berühmte „water under the brigde“.
Trotzdem sollte die AfD Baden-Württemberg eine ehrliche Fehleranalyse machen. Und da sage ich klar: Markus Frohnmaier war definitiv die richtige Wahl. Aber die Strategie der AfD war aus meiner Sicht nicht konsequent genug. Mit den auch vorhandenen Schwächen des Kandidaten und der Partei (von 34 AfD-MdL im Stuttgarter Landtag werden 4 Frauen sein) hätte man offensiver und offener umgehen müssen. Dazu muss man aber weg von dem abartigen Bild der „geschlossenen Partei“ – kein Mensch will „geschlossene“ Hinterzimmerparteien, wo nach nicht nachvollziehbaren Kriterien, völlig krude Entscheidungen ausbaldowert werden. Aber insbesondere sollte sich die AfD BaWü fragen, ob die industrie- und energiepolitischen Botschaften klar und glaubhaft genug waren.
Positiv ist das Ausscheiden der FDP (die nichts!! dafür getan hat, wieder einzuziehen) und das Nichteinziehen der Linken. Und natürlich das Abstrafen der SPD.
Und war noch was? Jörg Meuthen, Alexander Mitsch und Dirk Spaniel (AfD-MdB 17-24) sind als WerteUnion BaWü in den Wahlkampf gezogen und haben 0,2% der Stimmen errungen (dieBasis 0,3%) – ich kann über dieses Verhalten nur den Kopf schütteln. Ohne Häme, aber sicherlich mit einem leichten Anflug von Bitternis ob der vertanen Chancen: Alexander Mitsch und Hans-Georg Maaßen haben ja schon rund um die Godesia-Schipperei auf dem Rhein bei Bonn alles falsch gemacht, was nur falsch zu machen geht.
Die Freien Wähler (gibt es ja außerhalb von Bayern auch noch) und das BSW haben jeweils 1,9%, bzw. 1,4% erhalten – in Summe (mit FDP und Volt) sind immer noch rund 9% der Wählerstimmen an Angebote gegangen, die auch eine gut aufgestellte dritte Kraft, ein echtes freiheitlich-konservatives Angebot, adressiert hätte – eine wichtige Erkenntnis, die von den diversen (Kleinst-)Parteivereinskönigen endlich mal begriffen werden sollte. Damit wäre das Wahlergebnis nicht völlig verändert worden, aber es hätte ein deutliches Signal an das linke Lager gesendet.
Wie sollte es in Baden-Württemberg nun weitergehen?
Auf keinen Fall darf es ein grün-schwarzes Weiterwursteln geben.
Der Merz-Kurs der vermeintlich besseren grünen Politik durch die CDU ist in Baden-Württemberg krachend gescheitert. Eine konventionelle grün-schwarze Regierung hätte zu viele Stimmen und würde sich mit hoher Sicherheit ständig blockieren – und die AfD würde es sich weiterhin in ihrer social-media-Draufhau-Oppositionsrolle bequem machen.
Cem Özdemir sollte eine Alleinregierung mit fachlicher Verstärkung von anderen Parteien aufsetzen. Eine Baden-Württemberg-Regierung. Vorbild Michael Kretschmer in Sachsen.
Ein Minister von der SPD, zwei von der CDU (würde Bildung und Wirtschaft empfehlen). Wenn Cem ganz mutig ist, holt er einen Hardliner für das Innenministeriums als positives Signal an die AfD.
Für gute Politik zur Rettung des Industrielandes Baden-Württemberg wird Özdemir bei dem Wahlergebnis immer Mehrheiten finden. Industriestrompreis sofort. Umsteuern bei Energie sofort, Stromsteuer runter, CO2-Preis weg, Technologieverbote weg, Flexibilität in der Sozialpartnerschaft zur Rettung von Industriearbeitsplätzen, echter Bürokratieabbau, Wohnungsbau, bessere Verkehrsinfrastruktur, moderne Verkehrslösungen (z.B. Tempo 40/20 statt 50/30). Gerade ein Bundesland, wie Baden-Württemberg bietet alle Möglichkeiten. (vera-lengsfeld.de)
CDU Partei der Apparatschiks, Karrieristen und Duracell-Claqueure
Von RAINER K. KÄMPF
Baden-Württembergs CDU-Landeschef Manuel Hagel sagte am Wahlabend, der Auftrag zur Regierungsbildung liege bei den Grünen und ihrem Spitzenkandidaten Cem Özdemir.
Aha. Was ist das jetzt? Devote Bescheidenheit, einfach strunzdämlich oder die pure Feigheit vor der eigenen Courage. Wobei es damit anfangen muß, erstmal eigene Courage zu entdecken.
Man kann zu Cem Özdemir stehen wie man eben will. Wie dieser jedoch die Kanzlerunion und deren Stuttgarter Sprengel am Nasenring durch die Manege schleift, nötigt Respekt ab.
Die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel hat bei den Zweitstimmen um 5,6 Prozent zugelegt. Um die 27.000 Stimmen fehlten wohl, um einen Wahlsieg ausrufen zu können und das Patt der Sitzverteilung im künftigen Landtag spricht Bände.
Für Vollblutpolitiker mit Kampfgeist, dem unbedingten Willen zum politischen Wechsel und einer bedingungslosen Bereitschaft, den überfälligen Ruck loszutreten, wäre das eine einmalige historische Steilvorlage.
Genau da muß das Dilemma verortet werden. Vollblutpolitiker in den Reihen der CDU? Das ist wie die Suche nach dem singenden klingenden Bäumchen. In der Partei der Apparatschiks, Karrieristen und Duracell-Claqueure ein sinnloses Unterfangen.
Hagel müßte den Mut und die dazu erforderliche Haltung hervorbringen, gegen die innerparteilichen Saboteure in der Parteizentrale aufzustehen, ihnen die Stirn zu bieten und somit klarmachen, was politische, eher noch moralische Verantwortung bedeutet und einem Politiker abverlangen muß, müßte.
In Stuttgart steht das historische Fenster weit geöffnet, nicht nur das Ländle, sondern die gesamte Republik aus der Umklammerung der bräsigen Feigheit und des schleimigen Spießertums zu befreien. Die CDU nebst ihrem sedierten Personal wird weder die Fähigkeit haben, den Zipfel des Mantels der Geschichte zu ergreifen, noch ihn überhaupt wahrzunehmen.
Und genau damit führt Cem uns allen vor, wie nackt der Haufen augenscheinlich ist. Die Union wird und muß den Weg der SPD gehen und bis dahin bleibt ihr lediglich, als das zu fungieren, wozu sie bestimmt ist: Steigbügelhalter und zugleich Fußabtreter für Männer, die bereit sind, ihre Ziele unter allen Umständen zu erreichen.
Unterm Strich als regierungsuntauglich befunden und somit verdient weggekickt. Keine gute künftige Option für die AfD, sich wahrscheinlich unwillige Versager ans Bein binden zu müssen. Somit wird es für die Alternative alternativlos sein, die absolute Mehrheit als Wahlziel auszugeben, um nicht Opfer eines erweiterten Parteiensuizids zu werden! (pi-news.net)
Wie man eine Wahl gewinnt: - Von Quintus Tullius Cicero
Quintus Tullius Cicero (102-43 v. Chr.) der jüngere Bruder des bekannten Marcus Tullius Cicero, wuchs als Sohn eines Kaufmanns in Rom auf. Studium u.a. der Rhetorik in Griechenland bei den großen Philosophen der Zeit.
62 v. Chr. zum Praetor der römischen Republik ernannt, 59 v. Chr. zum Prokonsul für die Provinz Asia. Außerdem diente er sowohl seinem Bruder nach Julius Caesar als Legat in Sardinien und Gallien.
Im Zuge der Nachwirkungen des Attentats auf Caesar wurde Cicero wie sein älterer Bruder ermordet. (Amazon)
Das Vermächtnis eines Economic Hit Man: - Von John Perkins
John Perkins war ein Economic Hit Man. Er überzeugte im Auftrag von Großkonzernen Entwicklungsländer, sich für den Bau von riesigen Infrastrukturprojekten bei der Weltbank und anderen von den USA kontrollierten Institutionen zu verschulden. Damit gaben diese den Institutionen wirksame Druckmittel in die Hand, um deren eigene Interessen im jeweiligen Land durchzusetzen.
Mit der Erkenntnis, dass seine Arbeit in Wirklichkeit nur eine neue Form des Kolonialismus war, wandte er sich davon ab. Seine Erfahrungen verarbeitete Perkins in seinem Buch Bekenntnisse eines Economic Hit Man, das zum weltweiten Millionenbestseller wurde.
Erstmals erzählt er nun seine Geschichte zu Ende und zeigt, wie er versucht, den verursachten Schaden wiedergutzumachen. Er plädiert für eine »Wirtschaft des Lebens«. Diese beseitigt Umweltschäden, saniert verwüstete Gegenden, setzt auf Wiederverwertung und entwickelt neue Technologien, von denen Mensch und Natur profitieren.
John Perkins gibt uns eine Strategie an die Hand, wie wir unser Leben ändern und unser Territorium – die Erde – gegen zerstörerische Politiken und Systeme verteidigen können, damit jeder Einzelne zum Erhalt unseres Lebensraums beitragen kann. (Amazon)
Das Land will auf dem Spaichinger Zundelberg Windräder statt Bäume.
Der Gemeinderat spielt Schweigen im Walde.
Die Stadt Spaichingen, Zentrum einer Verwaltungsgemeinschaf für acht Dörfer, welche es infolge einer Verwaltungsreform gar nicht mehr geben dürfte, hat ihre kommunale Macht dem offenbar mit dem kleinsten Dorf übereignet und versteckt sich hinter Hausen o.V.
Nun sind die Spaichinger Bürger auf Selbsthilfe angewiesen, wenn sie den Zundelberg vor dem Raubbau durch verfehlte Energiepolitik bewahren wollen.
Wer Natur und Umwelt Zundelberg retten will, macht mit in der