Springe zum Inhalt

WM-Spiel-Nachlese Deutschland 

Thomas Berthold, Weltmeister von 1990, und Matthias Matussek liefern, was man bei öffentlich-rechtlichen Expertenrunden vergeblich sucht: unverblümte Kabinen-Wahrheiten, Fußball pur und null ideologisches Weichspülen. Nach dem deutlichen 7:1-Auftaktsieg der deutschen Elf gegen Curaçao sprechen sie Klartext – und zeigen, warum Nationalstolz und guter Fußball zusammengehören.

Das Spiel war unterhaltsam, acht Tore, offene Partie. Berthold lobt die deutsche Offensive, die mit Havertz, Musiala und Wirtz glänzte. Frühes Tor für die Seele, wichtiger Gruppensieg. Der wahre Prüfstein kommt gegen die Elfenbeinküste. Dennoch: Ein durchaus souveräner Start, Rotation genutzt, Kräfte geschont. Berthold weiß aus eigener Erfahrung, wie entscheidend Regeneration in langen Turnieren ist. „Die Achse muss stehen“, betont er – Torwart, Innenverteidigung, zentrales Mittelfeld, Sturm. Nagelsmann habe die Basics richtig gemacht.
Besonders schön: Die schwarz-rot-goldenen Fahnen im Stadion. Deutsche Fans feierten farbenfroh, auch beim 5:1-Rückstand der Gegner. Matussek und Berthold freuten sich sichtlich über diese positive Energie und echte Identifikation. In Deutschland selbst herrscht bekanntlich Zurückhaltung. Autos mit Fahnen? Fehlanzeige in manchen Regionen. Umso erfrischender das Bild aus Houston: Stolz statt Scham.

Matussek geht noch weiter: Er kritisiert scharf die ideologischen Einwürfe mancher Kommentatoren. Statt über Fußball zu reden, werde sofort über Trump oder andere politische Themen hergezogen. „Es geht um Sport, nicht um ideologische Schleiertänze“, so der Tenor. Die Neurose gegenüber nationalen Symbolen müsse endlich überwunden werden. Fußball verbindet Menschen – das zeigten auch die mitspielenden, fairen Karibiker mit holländischer DNA.

Berthold warnt zugleich vor Übermut. Deutschland gehöre nicht zu den absoluten Topfavoriten, das sei sogar von Vorteil. Kein übertriebener Erwartungsdruck, dafür die Chance, aus der Underdog-Rolle zu überraschen. Musiala brauche Rhythmus nach der Verletzung, junge Spieler wie Wirtz und Undav überzeugten. Gegen härtere Gegner werde es enger zugehen – dann zähle echte Qualität in allen Mannschaftsteilen.

Fazit des Abends:
Ein vielversprechender Start mit guter Stimmung und intakter Mannschaftschemie. Berthold und Matussek erinnern daran, worum es eigentlich geht – um Leidenschaft, Leistung und den Stolz, Deutsche zu sein. Ohne ständiges politisches Genörgel. Genau diese klare Haltung fehlt dem Mainstream. Weiter so, Jungs. Die Fahnen wehen – und das ist gut so.
(pi-news.net)

Der Libanon spricht es endlich offen aus

Von Khaled Abu Toameh

(Englischer Originaltext: Lebanon Finally Says It Out Loud: Lebanon Does Not Belong to Iran, Iran Is the Problem - Übersetzung: Mena-Watch)

Jahrelang vermieden es viele libanesische Politiker, sich öffentlich der offensichtlichen Wahrheit zu stellen: Der Iran hat durch seinen Stellvertreter, die Hisbollah, die Souveränität des Libanon an sich gerissen, das Land in ein Schlachtfeld verwandelt und seine Bevölkerung in wiederholte Kriege mit Israel hineingezogen.

Nun, vielleicht zum ersten Mal in solch direkter und kompromissloser Sprache, erkennen der libanesische Präsident Joseph Aoun und Premierminister Nawaf Salam offen an, was viele Libanesen seit Jahrzehnten wissen. Ihre Erklärungen sind bedeutsam. Denn sie decken die zentrale Rolle auf, die das iranische Regime und die Hisbollah bei der Zerstörung eines Landes spielen, das einst zu den wohlhabendsten und stabilsten im Nahen Osten gehörte.

Joseph Aoun warf dem Iran vor, den Libanon als "Verhandlungsmasse" in seinem Konflikt mit den Vereinigten Staaten zu nutzen, und forderte Teheran auf, sich nicht länger in libanesische Angelegenheiten einzumischen. In einem direkten Vorwurf gegen das iranischen Regime erklärte Aoun:
"Ihr versucht nicht, uns zu helfen; das libanesische Volk zahlt den Preis für eure eigenen Interessen. ... Unsere Interessen stimmen nicht mit euren überein. ... Dies ist nicht euer Land, es ist unser Land."

Der libanesische Präsident wies zudem den Anspruch der Hisbollah zurück, im Namen des Libanon zu sprechen, und sagte, deren Generalsekretär Naim Qassem "repräsentiert nicht das libanesische Volk". Er betonte, sein Volk sei erschöpft von dem endlosen Konflikt, den die Hisbollah ausgelöst habe: So hätten Libanesen aus verschiedenen Religionsgemeinschaften, darunter auch Schiiten, ihm gesagt, sie seien der Terrorgruppe überdrüssig. "Die Libanesen haben genug vom Krieg zwischen Israel und der Hisbollah."

Aouns Äußerungen kommen einem öffentlichen Eingeständnis gleich, dass die Hisbollah faktisch einen Staat im Staate geschaffen hat, der entscheidet, wann der Libanon in den Krieg zieht und wann er einem Waffenstillstand zustimmt, ungeachtet der Wünsche der gewählten Regierung des libanesischen Volkes.

Nawaf Salam äußerte sich ebenso unverblümt. Bei der Vorstellung eines Hilfsappells der UNO forderte er den Iran auf, den Libanon nicht länger für seine eigenen regionalen Ambitionen auszunutzen:
"Schont unseren Süden und hört auf, ihn und seine Bevölkerung als bloße Verhandlungsmasse zu behandeln, um eure Verhandlungsposition zu verbessern. Wir sind eine Nation, die sich weigert, zum Briefkasten für die Botschaften anderer oder zur offenen Arena für deren Kriege zu werden. Der Libanon ist niemandes Spielfigur auf einem Brett, und der Süden ist niemandes Reservefront."

Am bemerkenswertesten ist vielleicht, dass der Premierminister offen einräumte, dass die Ablehnung eines Waffenstillstandsabkommens durch den Iran die wahre Natur des Konflikts offenlegte:
"Die Libanesen waren gestern [am 4. Juni; Anm. Mena-Watch] fassungslos, als sie feststellten, dass die iranische Revolutionsgarde als Erste das Abkommen ablehnte, noch bevor andere Parteien dies taten. Dies ist eine weitere Bestätigung dafür, dass dieser Krieg nicht unser Krieg ist, dass er nicht für uns geführt wird, sondern auf unserem Boden und auf Kosten unseres Volkes."

Diese Worte stellen eine vernichtende Anklage gegen die Hisbollah und ihre iranischen Geldgeber dar. Seit Jahren rechtfertigt die Terrorgruppe ihre militärischen Aktivitäten mit dem Vorwand, den "Libanon zu verteidigen". Doch nun sagt der libanesische Premierminister praktisch öffentlich, dass der Krieg der Hisbollah ausländischen Interessen dient, nicht denen des Libanon.

Die libanesischen Führer sagen endlich öffentlich, was viele Beobachter seit Jahren argumentieren: Die Hisbollah verteidigt nicht den Libanon. Sie verteidigt die regionalen Interessen des Iran.

Die Folgen sind katastrophal: Einst als "Schweiz des Nahen Ostens" bekannt, ist der Libanon zu einem gescheiterten Staat geworden, geplagt von wirtschaftlichem Zusammenbruch, politischer Lähmung, Korruption und wiederkehrenden Kriegen. Hunderttausende libanesische Zivilisten haben einen hohen Preis für die Entscheidungen der Hisbollah gezahlt. Ganze Gemeinden wurden vertrieben. Häuser wurden zerstört. Unternehmen sind zusammengebrochen. Familien haben Angehörige verloren. "Das libanesische Volk", stellte Aoun fest, "hat mir die Aufgabe übertragen, den Krieg zu beenden, und es hat es nicht verdient, alle fünf oder zehn Jahre mitanzusehen, wie seine Häuser zerstört werden."

Die Tragödie des Libanon ähnelt stark der Tragödie des Gazastreifens. So wie die Hisbollah im Libanon als Stellvertreter des Iran fungiert, dient die Hamas als Stellvertreter des Teheraner Regimes unter den Palästinensern. Wie die Hisbollah erhält auch die Hamas Finanzmittel, Waffen, Ausbildung und politische Unterstützung von der Islamischen Republik. Wie die Hisbollah im Libanon hat die Hamas einen Krieg entfesselt, der Verwüstung über das eigene Volk gebracht hat.

Nach dem von der Hamas angeführten Massaker im Süden Israels am 7. Oktober 2023 erlitt der Gazastreifen unvorstellbare Zerstörung und humanitäre Not. Die Palästinenser in der Küstenenklave zahlen den Preis für Entscheidungen der Hamas, einer islamistischen Terrororganisation, die ebenso wie die Hisbollah im Einklang mit der übergeordneten regionalen Agenda des Iran handelt.

Ohne die Einmischung des Irans in libanesische und palästinensische Angelegenheiten würden sich beide wahrscheinlich auf den Aufbau ihrer Wirtschaft, die Stärkung ihrer Institutionen und die Verbesserung der Lebensbedingungen ihrer Bürger konzentrieren, anstatt endlose Zyklen von Krieg und Zerstörung zu erdulden. Das iranische Regime jedoch hat seine Stellvertreter konsequent dazu genutzt, Instabilität im gesamten Nahen Osten zu verbreiten: die Hisbollah im Libanon; die Hamas und den Palästinensischen Islamischen Dschihad im Gazastreifen; die Huthi im Jemen; sowie schiitische Milizen im Irak und in Syrien.

Das Ziel ist immer dasselbe: den iranischen Einfluss auszuweiten und gleichzeitig die Region in einem permanenten Zustand der Konfrontation zu halten.

Die Äußerungen von Aoun und Salam werfen jedoch eine ernste Frage auf. Wenn die libanesischen Führer erkennen, dass der Iran und die Hisbollah für einen Großteil des Leids ihres Landes verantwortlich sind, warum sind sie dann bislang nicht entschlossen gegen die Hisbollah vorgegangen?

Resolutionen des UN-Sicherheitsrats fordern seit langem die Entwaffnung aller Milizen im Libanon. Die von der Trump-Regierung ausgehandelten Waffenstillstandsabkommen sollten zudem die libanesische Souveränität stärken und die militärische Macht der Hisbollah eindämmen. Warum ist die Hisbollah dann immer noch bewaffnet? Warum entscheidet sie weiterhin über Krieg und Frieden? Warum ist die libanesische Regierung nach wie vor nicht in der Lage oder nicht willens, die volle Autorität über ihr Staatsgebiet auszuüben?

Die gleichen Fragen gelten für die Hamas. Warum kontrolliert die Hamas immer noch weite Teile des Gazastreifens? Warum spricht der "Friedensrat" der Trump-Regierung immer noch über die Entwaffnung der Hamas, anstatt darauf zu bestehen, sie durchzusetzen? Warum verhandeln Vermittler weiterhin mit Terrororganisationen, die eine Entwaffnung offen ablehnen? Sich allein über die Einmischung des Iran zu beklagen, wird weder die Souveränität des Libanon wiederherstellen noch Stabilität in den Gazastreifen bringen.

Die Trump-Regierung würde sich selbst einen beträchtlichen Dienst erweisen, wenn sie anerkennen würde, dass die Ursache für einen Großteil der Instabilität in der Region nach wie vor das iranische Regime und seine Stellvertreter sind. Washington muss die sofortige und bedingungslose Entwaffnung der Hisbollah und der Hamas fordern – terroristischer Organisationen, die die Vernichtung Israels anstreben.

Die Regierung würde ihrer Agenda sehr helfen, wenn sie darauf bestünde, dass allein die libanesische Regierung die Kontrolle über Entscheidungen in Fragen von Krieg und Frieden ausübt. Es wäre hilfreich zu betonen, dass kein souveräner Staat eine bewaffnete Miliz tolerieren kann, die außerhalb der staatlichen Autorität operiert. Aoun hat Recht, wenn er sagt, dass der Libanon nicht zum Iran gehört. Die Herausforderung besteht nun darin, diese Worte in Taten umzusetzen.

Solange die Hisbollah und die Hamas bewaffnet und an der Macht bleiben und das Korps der Islamischen Revolutionsgarde weiterhin den Iran regiert, wird es keinen dauerhaften Frieden und keine Stabilität im Nahen Osten geben. Alle drei sind nach wie vor fest entschlossen, ihren Dschihad gegen Israel zu führen, und bereit, diesen auf unbestimmte Zeit fortzusetzen. Die libanesischen Führer haben das Problem erkannt. Die Frage ist, ob sie den Mut und die uneingeschränkte, engagierte Unterstützung der Vereinigten Staaten haben, um eine Lösung durchzusetzen.

(Khaled Abu Toameh ist ein preisgekrönter Journalist für arabische und palästinensische Angelegenheiten. Quelle: Gatestone Institute)

ZUSCHRIFT

Wenn sich alle Häuslesbesitzer und Besitzer von Eigentums- oder Mietwohnungen einmal fachkundig fundiert informieren würden, wie viel Prozent Wertminderung ihre Immobilien im Infraschallbereich von Windkraftanlagen betragen würden (erheblich reduzierter Verkaufswert und Mietminderungen für Mietwohnungen und Häuser!), wer wurde sich dann noch für Windkraftanlagen entscheiden?

Doch nur die Betreiber, die erstens hohe Subventionen und Fördergelder erhalten, dann für nen Appel und 'n Ei auch noch zahlreiche Immobilien und Mierwohnungen erwerben könnten, die von ihren bisherigen Eigentumern aus gesundheitlichen Gründen, Altersgrünen oder sonstigen Anlässen verlassen werden würden, um diese dann zu hohen Preisen z.B. an Menschen vermieten zu können, die wegen stark steigender Preise entweder ihre bisherigen Mietwohnungen nicht mehr bezahlen konnten oder ihre Kredite fur ihre Immobilie nicht mehr bedienen konnten...
Schöne Aussichten, oder?
A. B. (Name der Redaktion bekannt)

(tutut) - Fußball-WM  und Männer-Kick sind erst mit Frau schön. Ist Wontorra-. Tochter nicht der Liebling von BILD , was hat diese Frau mit Fußball zu tun? "Laura Wontorra ist eine der bekanntesten deutschen Fernsehmoderatorinnen im Männer-Fußball", sagt KI, "und wird von Medien wie der BILD-Zeitung regelmäßig mit großer Aufmerksamkeit und positiven Schlagzeilen begleitet.Warum wird sie oft als 'BILD-Liebling' bezeichnet? Die BILD berichtet auffallend häufig, detailliert und meist sehr wohlwollend über ihr Berufs- und Privatleben. Die BILD vermeldete exklusiv ihre frische Beziehung mit dem Sky-Moderator Riccardo Basile. Party-Mittelpunkt: Das Paar fand auf einer offiziellen „Place to B“-Party der BILD im Februar 2026 zueinander. Dauergast: Ob bei den SPORT BILD-Awards oder im hauseigenen Podcast „Phrasenmäher“ – sie arbeitet eng mit dem Medienhaus zusammen.Was hat sie mit Männer-Fußball zu tun? Laura Wontorra ist keine Spielerin, sondern eine etablierte Sportjournalistin und TV-Moderatorin, die sich in der Männerdomäne des Profifußballs durchgesetzt hat.Fußball-Moderation: Sie moderiert Top-Spiele der Männer-Bundesliga, der UEFA Champions League und Länderspiele für große Sender wie DAZN, RTL und MagentaTV. Bei der Fußball-WM 2026 leitet sie die Berichterstattung aus dem Studio in New York. Die Familie: Ihr Vater ist die Reporter-Legende Jörg Wontorra (bekannt aus dem Doppelpass), wodurch sie mit dem Sport aufgewachsen ist. Sie war sechs Jahre lang mit dem Profi-Fußballer Simon Zoller verheiratet. Ihr neuer Partner Riccardo Basile moderiert ebenfalls die Männer-Bundesliga.Hallenfußball-Liga The Icon League ist sie zudem als Team-Präsidentin der 'Wontorriors FC' aktiv'".
Heimatcheck - Wer hat im Landkreis Tuttlingen die Nase vorn? Tuttlingen, Trossingen, Spaichingen: Jede Stadt im Kreis hat ihren Charme. Geht es nach den bisherigen Teilnehmern beim Heimatcheck, gibt es einen klaren Favoriten. Tuttlingen und Trossingen haben offenbar keine Chance gegen die Stadt am Fuße des Dreifaltigkeitsbergs. Mit 7,36 von zehn Punkten hat Spaichingen aktuell die beste Bewertung beim Heimatcheck in der Kategorie Lebensqualität. Tuttlingen kommt bislang auf 5,36 und Trossingen auf 6,27 Punkte. Ein faires Urteil? Oder hat vielleicht ein ganz anderer Ort im Kreis einen Platz auf dem Siegertreppchen verdient? Verraten Sie es uns, indem Sie bei unserem Heimatcheck abstimmen". Einst heimliche Landeshauptstadt, nun ganz unheimlich? Passt scho!
Deutschland : Curaçao = 7:1
Was für ein Moderatorengeschwätz, wenn der 10. der FIFA-Rangliste gegen den 82. spielt.

Mittelalterzauber
Reise ins Mittelalter: Ritterturnier lockt Massen
Ritterturniere, echtes Handwerk und das Lagerleben: Der Mittelaltermarkt hat am Wochenende viele Fans dieser Epoche auf den Honberg gelockt...Der Honberg hat sich erneut zur Bühne vergangener Jahrhunderte verwandelt , denn bereits zum sechsten Mal fand in Tuttlingen der Mittelaltermarkt „historicus mercatus“ statt und zog bei sommerlichem Wetter viele Besucher aus ganz Baden-Württemberg an. Umgeben von den historischen Mauern der Burgruine entstand eine besondere Mittelalter-Atmosphäre, die viele Gäste sichtbar genossen.
Besonderer Anziehungspunkt waren die Ritterturniere des Ritterbundes „Gefährten des Feuers“..
(Schwäbische Zeitung. Komisch, dass immer vom finsteren Mittelalter gesprochen wird. Wo war Kanzler Merz? Der hätte Erinnerungskultur genauso auffrischen Können wie die Geschichte dieser Ruine, welche die Württemberger selbst geschaffen haben, bevor es andere konnten.)

Parole "Chancengleichheit"
Grüne wollen KiTa-Pflicht – Noch mehr Verstaatlichung der Kindheit?
Die Grünen erklären Bildungserfolg zur Staatsaufgabe und wollen eine Kita-Pflicht. Damit rücken sie die Familie weiter an den Rand. Erziehung ist laut Grundgesetz Recht und Pflicht der Eltern. Doch hinter der Parole Chancengleichheit steht der alte Reflex: mehr Zugriff des Staates auf die Kindheit.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Natürliich, DDR pur. Gleichheit in Blödheit. Diese Kommunisten verbieten.)

Viele ältere, wenige junge Menschen
Rente, Arbeit und viele Vorurteile: Kann es Gerechtigkeit zwischen Jung und Alt geben?
Viele Boomer, wenig junge Menschen: Wie kann es Gerechtigkeit zwischen den Generationen geben? Bei "Zur Sache! Baden-Württemberg" treffen sie aufeinander. Was werfen sie sich vor?..
(swr.de. Es geht doch nicht um Jung und Alt. sondern um politiches Versagen, denn jeder muss während beruflicher Tätigkeit zwangsweise für die Rente Geld abgeben.)

Finanzielle Probleme im Gesundheitssystem
Kritik an Gesundheitsreform - auch aus Baden-Württemberg: So reagiert Ministerin Nina Warken
Die Reformpläne von Gesundheitsministerin Nina Warken stoßen auf heftigen Widerstand - von Ärzten, Gewerkschaften und Ländern. Doch Warken gibt sich entschlossen..
(swr.de. Falsche Besetzung durch eine Juristn.)

Christopher-Street-Day-Parade ohne Zwischenfälle
CSD in Pforzheim: laut, bunt und friedlich
In Pforzheim hat am Samstag der Christopher-Street-Day stattgefunden. Der Demonstrationszug zum CSD in der Innenstadt verlief friedlich. Im Laufe des Tages gibt es weitere Veranstaltungen..
(swr,de, Normal?)

Massenbefall auf der Ostalb
Eichenprozessionsspinner: Deswegen gibt es gerade so viele der gefährlichen Raupen
Die kleine Raupe des Eichenprozessionsspinners hat für Menschen gefährliche Haare. Die Forstbehörde im Ostalbkreis spricht 2026 von einem Massenbefall. Wie kommt es dazu?..
(swr.de).
Invasiver Räuber breitet sich aus
Waschbären in Eberbach gefährden heimische Tierwelt
In Eberbach sorgen Waschbären für Ärger: Sie plündern Hunde- und Katzenfutter, beschädigen Häuser und gefährden Amphibien und Vögel. Die Stadt will die Menschen sensibilisieren..
(swr.de. Muss der Mench ständig in der Natur herumpfuschen?)

=================
NACHLESE
Ex-Trigema-Chef bei Maischberger
Wolfgang Grupp bezichtigt Uli Hoeneß der Lüge
Ex-Trigema-Chef Wolfgang Grupp fordert in der Sendung von Sandra Maischberger Gespräche mit allen Parteien – und erhebt Vorwürfe gegen den früheren Bayern-Manager Uli Hoeneß...
(Lahrer Zeitung. Nun hat er es geschafft.)
==================

Damit fing alles an: Growian“ (1983): Die „Große Windenergie-Anlage“ war ein riesiges, technisch jedoch glückloses Experiment. Sie stand von 1983 bis 1987 direkt hinterm Deich. Sie lieferte wichtige Daten, scheiterte aber an Materialschäden. Nomen war Omen.

Rauer Wind auf der See
Von PETER WÜRDIG
Ja, das sollte doch günstig sein, dann kann man doch ordentlich Energie abschöpfen mit weiteren Windmühlen. Dem ist aber gar nicht so, eher im Gegenteil. Da hatten zwei große Firmen der Windindustrie für diverse Milliarden Flächen in der Nordsee ersteigert. Ende Mai ist die Stimmung im Bundesverband der Offshore-Wind-Branche (BWO) merklich gekippt, denn TotalEnergies hat nun offen ausgesprochen, was viele schon lange vermuteten: Das Unternehmen möchte ersteigerte Windpark-Flächen in der deutschen Nord- und Ostsee wieder loswerden. 2023 hatte Total noch in einer spektakulären Auktion fast sechs Milliarden Euro für die Flächen geboten. Und 2024 nochmal mit fast zwei Milliarden Euro nachgelegt. Aber auch die britische BP mit ihrer Tochterfirma Jera Nex BP hat angekündigt, ihre erst kürzlich ersteigerten Offshore-Lizenzen für Windkraftprojekte in der Nordsee wieder loswerden zu wollen. Darüber berichtete jetzt unter anderem die Preußische Allgemeine Zeitung und ebenso auch das Handelsblatt. Jetzt herrscht bei der Bundesregierung und auch bei den Fans der deutschen Energiewende das blanke Entsetzen. Für diese beiden Firmen herrscht nun auch noch rauer Wind von Land, denn die möchten die vorgelegten Milliarden zurückbekommen. Aber die Bundesregierung ist sowieso schon knapp bei Kasse und hatte das Geld in den Haushalt eingeplant, mit der Rückgabe wird es wohl erst mal nichts. Die Einzigen, die sich wirklich freuen können, sind Heringe und Schweinswale, denn der Lärm auf See mit dem Bau-Gedöns bleibt ihnen jetzt erspart. In den ursprünglichen Verträgen waren Regelungen für eine vorzeitige Rückgabe nicht vorgesehen. Im Gegenteil: die Bundesregierung plant sogar noch Strafgebühren mit der Begründung, dass das betreffende Gebiet, eine Fläche ca. 100 km nordwestlich von Helgoland, jetzt nicht genutzt wird, da weitere Versteigerungen (falls dann noch jemand zugreift) erst Anfang 2027 vorgesehen sind. So klammert sich jetzt der BWO auf die Hoffnung, nun doch noch eine allgemeine gesetzliche Regelung für eine Rückgabe zu erreichen. Als Begründungen für den Ausstieg wird angegeben, dass der Netzausbau nicht wie geplant vorangekommen sei und dass wegen der internationalen Lage (Sperrung der Straße von Hormus) die Kosten außer Kontrolle geraten seien. Außerdem wären durch die gegenseitigen Abschattungen der Windmühlen die Erträge doch geringer als ursprünglich angenommen. Das scheint mir aber doch eher fadenscheinig, denn mit der Sperrung von Seewegen wäre ja die kaufmännische Lage eher besser geworden, da eine lästige Konkurrenz nun für einige Zeit ausgefallen war. Der wirkliche Grund, und das will man wohl nicht öffentlich verlauten lassen, ist doch wohl, dass die Windkraft insgesamt trotz massiver Subventionen schon längst an ihre Grenzen gekommen ist, denn neu zu errichtende Anlagen liefern nur dann Energie, wenn die schon vorhandenen das auch tun, und diesen zeitweiligen Überschuss kann man nicht kaufmännisch verwerten, da ausreichende Speicheranlagen komplett fehlen. Die Kosten für die notwendige Entsorgung können nicht durch immer noch höhere Subventionen ausgeglichen werden.
(pi-news.net)

*************
DAS WORT DES TAGES
Die €U ignoriert erneut die eigenen Regeln.
Sonst dürfte man über den Beitritt eines Landes wie der Ukraine keinen einzigen Gedanken verlieren.
(Leser-Kommentar, welt.de)
*************

Belfast ist überall
Limbo ist der Tanz des Sommers und Krawall unvermeidlich
Von Roland Tichy
Die selbst erzeugten Krisen spitzen sich planmäßig zu. Auf den wachsenden Widerstand der Bevölkerung reagiert die Politik mit antidemokratischen Maßnahmen. Aber Gewalt löst Gegengewalt aus, lehrt die Geschichte, wenn es zur Machtprobe zwischen Regierung und Bevölkerung kommt..
(Tichys Einblick. Am Schluss siegt immer die Freiheit, und dann geht es wieder auf dem Menschheitskarussell von vorne los.)

Auf bekannter Einkaufsstraße:
Mann mitten in Frankfurt mit Machete schwer verletzt
Bei einer Auseinandersetzung in Frankfurt am Main ist ein Mann durch eine Machete schwer verletzt worden. Wie ein Sprecher der Polizei Frankfurt mitteilte, wurde der Mann von der Stichwaffe am Kopf getroffen, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Bis zu zehn Personen seien an dem Streit beteiligt gewesen, hieß es. ..
(bild.de.Im Dschungel ist Vatertag.)

Dubiose Entwicklungshilfe-Agentur
GIZ: die woke Zentrale der deutschen Außenpolitik
Von Alexander Heiden
Vergessen Sie das Auswärtige Amt. In Wahrheit wird die Diplomatie von der „Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit“ (GIZ) bestimmt. Die legt Wert auf politische Korrektheit, zahlt aber ungern pünktlich. Das geht schon deutlich länger so..
(Tichys Einblick. Feine Gesellschaft?)

Wenn Köpfe rollen in Europa
Von Birgit Kelle • Was früher eine Redewendung war, ist heute blutige Realität auf Europas Straßen. Mit offenen Grenzen ist eine Form der Gewalt nach Europa eingewandert, die alle zivilisatorischen Grenzen sprengt. .
(achgut.com. Bagger rollen ja nicht.)

Kein EU-System ohne Knute und Zwist
Wegen GEAS: SPD will Ende der Grenzkontrollen, CDU verlangt Strafen bei Nichtanwendung
Von Matthias Nikolaidis
Kaum ist das gemeinsame EU-Asylsystem in Kraft, fordert die SPD die rasche Rückkehr zum unkontrollierten Schengenraum. Während die Union noch an den Kontrollen festhält, zeigt sich: Im Kern geht es beiden um dasselbe. GEAS droht durch den eingebauten „Solidaritätspool“ ein großer Migrationsmagnet zu werden..
(Tichys Einblck. Welche Grenzkontrollen? Internationale SPD ncht von diesem Land?)

Deutsche Bahn könnte 16 Städte vom Fernverkehrsnetz abkoppeln
– 90 Projekten droht Stillstand
Konkurrenz belebt das Geschäft? Zumindest nicht, wenn es nach einer Studie der Eisenbahngewerkschaft EVG geht. Demnach könnte der geplante Einstieg des italienischen Bahnunternehmens Italo für Passagiere abseits der Metropolen ungemütlich werden...
(welt.de. Wieso droht? Kein Zug nach Nirgendwo. Die Römer kommn weder?)

Freispruch vom Volksverhetzungs-Vorwurf
Von Peter Herrmann • Mehr als 18 Monate nach ihrer Verurteilung zu 7.950 Euro Geldstrafe wegen eines migrationskritischen Facebook-Kommentars wurde Doris van Geul (im Bild mit ihrem Verteidiger) vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen. „Politikkritik muss immer erlaubt sein“, stellte der Richter unmissverständlich klar. „Das ist nicht Sinn von Strafregelungen.“ ..
(achgut.com. Wer sagt's den Rchtern?)

Irrsinn der Woche
Ein Gespenst geht um im Bellevue: Angela Merkel als Bundespräsidentin?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Kehrt Angela Merkel auf die politische Bühne zurück – und das direkt ins Schloss Bellevue? Alternativ soll eine Petition Hake Kerkeling als Bundespräsidenten installieren. Derweil wird im Schloss schon mal perverse Kunst ausgestellt..
(Tichys Einblick. Wer soll sonst den Hindenburg ersetzen?)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 24 – Besser Künstliche Intelligenz als keine
Von Stephan Paetow
Mario Voigt setzt auf die KI fürs politische Überleben. Das könnte auch für das SPD-Chefpärchen Lars und Bas die letzte Rettung sein. Nicht auszudenken, wenn die plötzlich mal was Gescheites von sich gäben….
(Tichys Einblick. Wann werden Zeitungsverlage entdecken, dass sie sich ihr ganzes Redaktionspersonal sparen können, das bettelt doch täglich mit Holzerei um Entlassung?)

Beitrag über Belfast-Randale
ZDF unterstellt Musk Aufruf zu „Jagd auf Migranten“ und „Bürgerkrieg“
Bei „ZDF heute live“ behauptet die Moderatorin, Elon Musk habe mit Blick auf die Unruhen in Nordirland zu Gewalt und Bürgerkrieg aufgerufen. Beweise präsentiert der Sender nicht – und rudert anschließend zurück..
(Junge Freiheit. Mit den Dritten kaut sich's besser?)

DER PODCAST AM MORGEN
Schwarzbuch ZDF: teure Desinformation auf Kosten der Bürger – TE-Wecker am 14. Juni 2026
Von Holger Douglas
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll berichten, informieren und unterhalten. Doch was passiert, wenn der ÖRR selbst zum Gegenstand schwerer Vorwürfe wird? Joseph Kraus spricht über sein „Schwarzbuch Staatsfunk“ und über das ZDF, über Jan Böhmermann, über den Fall Schönbohm, über teure Anwälte auf Gebührenzahlerkosten, über Pensionslasten, Millionengagen und ein System, das sich offenbar jeder echten Kontrolle entzieht. Es geht um Desinformation statt Information und um die Frage, wie lange die Bürger diesen Apparat noch finanzieren sollen..
(Tichys Einblckt.Wer guckt, weiß nichts.)

Grenzen der KI?
USA schalten Anthropics Spitzen-KI ab
Von Redaktion
KI-Konflikt in den USA. Anthropic wollte dem Pentagon Grenzen setzen. Nun zwingt die Regierung den Konzern, sein stärkstes Modell zu deaktivieren. Revanche oder berechtigte nationale Sicherheitsbedenken?.
(Tichys Einblick. Auch KI ist nur Menschenwrk.)

König von Bayern
Ludwig II. war mehr als ein weltfremder Schlossbauer
Schlösser, Wagner und Wahnsinn: Bis heute gilt Ludwig II. als Märchenkönig. Doch hinter seinem Rückzug stand auch der Widerstand gegen den Verlust bayerischer Souveränität..
(Junge Freiheit. Kultur statt Kulturen?)

„Die Alarmglocken läuten seit Längerem“, sagt Frankreichs Trainer zur Mammut-WM
104 Spiele sind bei der WM zu bestreiten, ehe der Titelträger feststeht. Didier Deschamps, Trainer des Favoriten Frankreich, sieht darin ein großes Übel. „Die Gefahr eines Burn-outs ist nicht wegzudiskutieren“, sagt er im Gespräch...
(welt.de. Die Mammuts sind auch ausgestorben.)

Wenn der Mensch sich  zur Maschine verkünstelt

Das waren noch Zeiten.

(gh) - Kommunikation dient immer mehr zur Entfernung zwischen Menschen. Niemand will ständig erreichbar sein. Händy und Co.  folgt als Fluch der technischen Tat die gegenseitige Verknstelung. "Hallo, hier ist die Sprachbox!" Die hat Zeit, während Mensch ihr davonläuft.

KI wesse Bescheid. Ein lustiges Gespräch mit einer Sprachbox (Anrufbeantworter oder Smart-Speaker wie Alexa) lebt von Missverständnissen, unerwarteten Antworten und der simulierten Verzweiflung des Anrufers.

Hier sind drei verschiedene Szenarien, wie so ein Dialog klingen könnte.
Szenario 1: Der "Ich tue nur so, als wäre ich da"-Klassiker
Anrufer: Hallo?
Sprachbox: Hallo! Schön, dass du anrufst!
Anrufer: Ah, hey Jonas! Super, dass ich dich erreiche. Hast du heute Abend Zeit für...?
Sprachbox: ...unterbricht... Ja, ich habe mir gerade auch gedacht, dass wir mal wieder quatschen müssten!
Anrufer: Perfekt! Sollen wir ins Kino gehen oder lieber was essen?
Sprachbox: Das klingt echt gut. Aber weißt du, was noch besser klingt?
Anrufer: Was denn?
Sprachbox: Der Piepton gleich. Weil ich nämlich gar nicht da bin. Erzähl es einfach dem Anrufbeantworter! 3... 2... 1... PIEP
Anrufer: ...starrt fassungslos aufs Handy...
Szenario 2: Die KI-Box leidet unter Existenzangst
Anrufer: Hallo? Ist da die Mailbox von Sarah?
Sprachbox: Technisch gesehen: Nein. Ich bin die digitale Speicherzelle 4B. Ich existiere nur in einer kalten, fensterlosen Cloud.
Anrufer: Äh... okay. Kann ich Sarah eine Nachricht hinterlassen?
Sprachbox: Du kannst es versuchen. Aber lass uns ehrlich sein: Sie hat 4.312 ungelesene Mails und hört nie ihre Voicemails ab. Deine Worte werden hier einsam sterben.
Anrufer: Ich wollte ihr nur sagen, dass das Essen fertig ist.
Sprachbox: Pizza? Wenn es Pizza ist, brenne ich mich illegal auf ihr Smartphone-Display, um es ihr zu zeigen. Wenn es Brokkoli ist, lösche ich diese Aufnahme sofort.
Anrufer: Es ist Pizza.
Sprachbox: Perfekt. Nachricht wird mit Priorität Alpha übermittelt. PIEP
Szenario 3: Die "Zeitschleifen"-Sackgasse
Anrufer: Hallo, hier ist Müller. Ich wollte fragen, ob...
Sprachbox: Guten Tag. Sie sind mit dem automatischen Antwortsystem verbunden. Um mit einer echten Person zu sprechen, drücken Sie die 1.
Anrufer: ...drückt die 1...
Sprachbox: Vielen Dank. Sie möchten mit einer echten Person sprechen. Um zu beweisen, dass Sie selbst eine echte Person sind, beantworten Sie folgende Frage: Was ist der Sinn des Lebens?
Anrufer: Was?! Ich will doch nur...
Sprachbox: "Was" ist nicht die korrekte Antwort. Bitte drücken Sie die 2, um es noch einmal zu versuchen, oder die 3, um frustriert aufzulegen.
Anrufer: ...drückt wütend die 2...
Sprachbox: Sie haben die 2 gewählt. Sie werden nun mit der Abteilung für unlösbare Probleme verbunden. Bitte warten Sie. ...spielt extrem laute Blockflötenmusik...
Tipps für eigene Mailbox-Sprüche
Wenn Sie Ihre eigene Mailbox lustig besprechen möchten:
  • Das Timing ist alles: Kurze Pausen einlegen, damit der Anrufer Zeit hat zu antworten, bevor die Auflösung kommt.
  • Verwirrung stiften: Geräusche wie Meeresrauschen oder eine Kaffeemaschine im Hintergrund einspielen und behaupten, man sei "wichtige Verhandlungen führen".
  • Kurz halten: Der Witz verliert an Fahrt, wenn der Anrufer zwei Minuten warten muss, bis er endlich sprechen darf.
Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen ein Skript für ein bestimmtes Thema schreiben (z. B. eine Sprachbox im Star-Wars-Stil oder für ein Büro). Welches Szenario würde Ihnen gefallen?

Matthias Moosdorf will "einen Nerv“ freilegen für das Problem der fortgesetzten Kulturzerstörung

Von Vera Lengsfeld

Der Titel "Kultur von Rechts" des Buches von Matthias Moosdorf ist eine Provokation in Zeiten, in denen vergessen ist, dass es in einer Demokratie, die diesen Namen verdient, eine demokratische Rechte gibt. Nach jahrelanger Gleichsetzung von rechts mit rechtsextrem wagt es kaum noch jemand, sich zur demokratischen Rechten zu bekennen. Hinzu kommt, dass Moosdorf von einer ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten bezichtigt wurde, mitten im Bundestag an der Garderobe den Hitlergruß gezeigt zu haben. Zwar hat niemand, kein Garderobier, kein Sicherheitspersonal, kein Besucher das bemerkt, die Staatsanwaltschaft ermittelte trotzdem und produzierte eine über hundert Seiten starke Akte.

Wer es trotzdem wagt, Moosdorfs Buch in die Hand zu nehmen, findet mit den ersten Sätzen heraus, dass es sich um eine kluge Schrift handelt.

Die marxistische Linke führt seit Jahrzehnten einen immer stärkeren Kulturkampf. Bekanntlich war Marx der Meinung, dass die Proletarier aller Länder sich vereinigen und gemeinsam den Kapitalismus beseitigen. Nur machten die Proletarier nicht mit. Die Arbeiter schätzten die Nationalität stets höher als die internationale Solidarität. Der stetig wachsende Wohlstand, den der Kapitalismus brachte, erzeugte weniger Neigung zur Revolution.

Also musste ein anderes revolutionäres Subjekt her. Die Denker der Frankfurter Schule, Theodor Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse, erkannten als Erste, dass Marx in seiner Theorie Kultur, Identität und „falsches Bewusstsein“ stark vernachlässigt hatte.

Das erforderte eine neue Theorie, den kulturellen Marxismus, auch „Kritische Theorie“ genannt. Es handelte sich nicht um eine akademische Debatte, sondern um eine strategische Neuausrichtung des Kampfes gegen die Unterdrücker, in dem die ökonomische Klasse ad acta gelegt und durch Identitätsgruppen ersetzt wurde. Was die Bourgeoisie war, sind heute die „Weißen“, das Proletariat wurde durch „Farbige“ (people of color) ersetzt. Statt um eine Revolution soll es jetzt um die Abschaffung der „weißen Vorherrschaft“ (white supremacy) gehen.

Damit das gelingt, soll alles „dekonstruiert“ werden, was die westliche Kultur hervorgebracht hat. Die demokratische Rechte hat sich bisher weitgehend dieser neuen Strategie unterworfen und das mit ihrem fast vollständigen Verschwinden aus dem öffentlichen Diskurs bezahlt. Es wird Zeit, dass die Konservativen dem linken Kulturkampf endlich etwas entgegensetzen.

Moosdorf will mit seinem Buch „einen Nerv“ freilegen für das Problem der fortgesetzten Kulturzerstörung, die vor unser aller Augen stattfindet. Es geht nicht um die Verteidigung eines Territoriums, sondern um die Verteidigung der westlichen Lebensform: Sprache, Erinnerung, Selbstverständnis.

Das hat eine immense politische Bedeutung: „Politische Stabilität und außenpolitische Handlungsfähigkeit setzen ein positives kulturelles Selbstverständnis voraus. Eine Gesellschaft, die sich ihrer eigenen historischen und normativen Grundlagen nicht mehr sicher ist, wird nach außen kaum überzeugend auftreten können.“

Es geht aber noch tiefer. Wie sich in Großbritannien, das auf dem Weg der Selbstzerstörung sehr weit fortgeschritten ist, am Fall Henry Nowak gezeigt hat, führt das nicht zu mehr Gerechtigkeit und Gleichheit, sondern zu neuem Unrecht und Diskriminierung. Henry Nowak verblutete mit gefesselten Händen, weil die Polizisten nicht die sichtbaren Verletzungen eines Messerangriffs wahrnahmen, sondern einer vom Mörder behaupteten rassistischen Diskriminierung Glauben schenkten. Die britischen Institutionen haben offensichtlich bereits mit ihrer Selbstachtung ihre politische und moralische Orientierung verloren. So wird es auch den Briten gehen, wenn sie nicht sofort gegensteuern.

Im Eingangskapitel erinnert Moosdorf daran, dass die Menschheit mit den beiden Raumsonden Voyager 1 und 2 eine „Flaschenpost“ in den interstellaren Raum verschickte, „mit Grüßen in sechzig Sprachen, Bildern der Erde und einer goldenen Schallplatte, auf der unter anderem Glenn Gould Bachs Goldberg-Variationen spielte. Es war eine Ahnung (ich würde sagen Botschaft), dass Technik allein kein Beweis von Geist ist, dass wirkliche Vernunft erst dort beginnt, wo sie sich ihrer Bedeutung bewusst wird. … Die goldene Platte, die durch den interstellaren Raum treibt, … ist eine Erinnerung an die Zeit, dass Schönheit eine Form von Wahrheit sein kann – und dass Technik nur dann Sinn hat, wenn sie Kultur trägt.“

Die 1970er sind erst 50 Jahre her. Die Welt hat sich seitdem stark verändert. Das Verschwinden des Kommunismus als Staatsform hat keineswegs zum Ende der Geschichte in Form eines Sieges der Demokratie geführt, sondern zu einer tiefen Krise der westlichen Kultur, die wie keine andere Wohlstand, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit hervorgebracht und das Leben von Millionen Menschen verbessert hat.

Die Krise ist bereits deutlich sichtbar: Zwölf Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind funktionale Analphabeten, die einfache Texte nicht sinnerfassend lesen können. Wir haben eine Ministerin, von der man im Nachrichtenmagazin „Spiegel“ lesen konnte, dass sie kaum Akten liest, sondern Zusammenfassungen bevorzugt. Ein Viertel der Bevölkerung liest überhaupt nicht mehr. Statt darüber nachzudenken, wie man die Analphabetenrate wie im Kaiserreich wieder auf null senken könnte, wollen die Grünen lieber Analphabeten im Bundestag sehen.

Kulturverfall ist kein plötzliches Ereignis, sondern ein Prozess der Entleerung. Jede kulturelle Identität soll beseitigt werden: Familie, Nation, Bildung, Geschichte, Kompetenz. Ziel ist das Weltkollektiv, bestehend aus „Neuen Menschen“, denen jede Bindung abgeht und die leicht beeinflussbar sind.

Der Kulturkampf der Linken hat sich in der Gesellschaft festgesetzt. „Wer auf Schönheit, Harmonie und Überlieferung insistiert, gerät schnell in Verdacht, sich dem ‚Lernprozess der Moderne‘ (Jürgen Habermas) entziehen zu wollen, also faktisch ein Unbelehrbarer zu sein.“ Ästhetische Fragen werden zunehmend politisiert. Künstler sollen vor allem Haltung zeigen, Kunst, oder was heute dafür deklariert wird, politische Bekenntnisse sichtbar machen. In Deutschland sind staatliche Förderprogramme darauf abgestellt. Künstlerische Qualität spielt kaum noch eine Rolle. Wer als „alter weißer Mann“ (55) an einem Weihnachtsprogramm arbeitet, hat nur die Chance, mitleidig belächelt zu werden. Das Programm wird trotzdem fertiggestellt werden, weil ein wahrer Künstler an seinem Projekt festhält. Man muss nicht die Radikalposition von Javier Milei, dem argentinischen Präsidenten, teilen, für den nur Kunst ist, was ohne staatliche Förderung auskommt, um anzuerkennen, dass ein Körnchen Wahrheit darin steckt.

Jede Kulturpolitik, die Kunst nach Zweck und Nutzen bewertet, ist im Kern antikulturell, so Moosdorf. Es wird nicht mehr der Geist gepflegt, sondern „Haltung“ verlangt. Deutschland wurde durch die Humboldtsche Bildungsreform enorm erfolgreich. Aber seit Jahren werden von der Politik die Bildungsstandards abgesenkt. Inzwischen können Schüler Fächer „abwählen“, Musik, Kunst und Geschichte kommen im Stundenplan kaum noch vor.

Bildung ist ein klassisches Bollwerk gegen totalitäre Ideologien. Deshalb ist der Bildungsverfall so besorgniserregend. Dem Sturz einer Zivilisation geht nach Oswald Spengler der Niedergang ihrer Kultur voraus. Das sollte uns Warnung genug sein. Konservative Kulturpolitik muss sich vor allem der „Rückeroberung kritischen Denkens“ widmen. Dafür braucht es kein Programm, sondern die Rehabilitation von „Form, Maß, Schönheit und Kontinuität“. Kunst muss wieder als Form der Weltwahrnehmung verstanden werden.

Vor allem muss die Sprache vor der Dekonstruktion durch Gendern geschützt werden. Diese ist schon so weit fortgeschritten, dass ich in einem Tweet eines AfD-Abgeordneten von „Leichen der Protestierenden“ und in einem Theaterprogramm von „Einwohnenden der Barockzeit“ gelesen habe. Wenn diese absurden schleichenden Veränderungen nicht mehr wahrgenommen werden, ist der Zerfall nicht weit. Sprache ist die Wirklichkeit des Denkens, in diesem Punkt gebe ich Marx recht. Wer die Sprache zerstückelt, erschwert oder verhindert gar das Denken.

Interessant sind Moosdorfs Exkurse in die Geschichte des Theaters.

In Leipzig fand im 18. Jahrhundert bereits eine Revolution des Theaters statt. Der bis dahin dominierende Hanswurst wurde von Caroline Neuber, der einflussreichsten Theatermacherin ihrer Zeit, von der Bühne gefegt und durch das Gottschedsche Erziehungstheater ersetzt. Allerdings erkannte die kluge Caroline Neuber sehr schnell die Fallstricke dieses Erziehungstheaters: zu moralisch autoritär und wenig lebendig. Sie wandte sich von Johann Christoph Gottsched ab, während seine Idee ihren Siegeszug antrat und im Regietheater der Gegenwart mündete.

Wir brauchen eine neue Theaterrevolution, „die die politisch korrekten Hanswurstiaden und moralinsauren Gottschedismen von den Bühnen fegt – eine Revolution zurück zur Kunst“.

Moosdorf ist klassischer Musiker, der in mehr als 60 Ländern aufgetreten ist, ehe er Politiker wurde. Daher ist es nicht überraschend, dass er der Musik ein eigenes Kapitel widmete.

Klassischer Musik, so dachte ich, kann man kaum Kolonialismus vorwerfen, bis ich erfuhr, dass in Oxford genau das getan wird.

In Deutschland ist man noch nicht so weit. Aber es gibt eine Kampagne gegen klassische Orchester wegen angeblich häufiger sexueller Übergriffe. Beunruhigend ist, dass diese Anschuldigungen oft anonym erfolgen, sodass sie nicht widerlegt werden können.

Musik ist die unmittelbarste aller Künste. Selbst Adorno befand: „Beethovens Musik ist die Wahrheit über den Menschen.“

Durch Moosdorf habe ich erfahren, dass es mehr geniale Komponisten deutscher Zunge gibt als die aller anderen Länder zusammengenommen.

„Es ist sicherlich kein Zufall, dass diese Musik zeitgleich mit dem deutschen Idealismus entstand. Das Ideal des Kunstschönen verbindet das Menschliche mit dem Göttlichen.“

Jeder, der heute die Passionen, Messen, Symphonien und Opern hört, versteht auch heute noch, warum.

Deshalb, so Moosdorf nach einem Exkurs über privates und staatliches Mäzenatentum, ist die Subventionierung klassischer Spielstätten kein Luxus, sondern eine staatliche Kernaufgabe.

Klassische Musik ist wie klassisches Theater ein wesentlicher, ich würde sogar sagen unverzichtbarer, Bestandteil unserer Identität.

Es würde den Rahmen dieser Rezension sprengen, würde ich jetzt noch referieren, was Moosdorf über unser bedrohtes kulturelles Erbe, einen neuen Kulturbegriff, über das Sächsische Kulturraumgesetz oder den Irrweg des Postkolonialismus geschrieben hat. Ich werde das sicher in einem Folgeartikel tun.

Bis dahin empfehle ich allen, die nicht wie unsere Ministerin Bas nur noch Zusammenfassungen lesen, sich das Buch zu kaufen und sich von Moosdorfs klugen Ausführungen bereichern zu lassen.

Matthias Moosdorf: Kultur von Rechts – Zwischen Restauration und Revolution
(vera-lengsfeld.de)

Das Wochenhoroskop

Die Woche ab Montag, dem 15. Juni 2026, startet mit einer extrem kraftvollen astrologischen Energie: Einem seltenen Super-Neumond im Zeichen Zwillinge. Dieser Neumond am frühen Montagmorgen bringt frischen Wind, starke Impulse für Neubeginne und eine hohe geistige Flexibilität. Ab Montagnachmittag wandert der Mond weiter in das emotionale Wasserzeichen Krebs – die Stimmung wechselt von lebhaft-kommunikativ zu tiefgründig und fürsorglich. 
Hier ist die Übersicht für die einzelnen Sternzeichen für die Woche vom 15. bis 21. Juni 2026: 

🌌 Die Luftzeichen (Zwillinge, Waage, Wassermann)
    • Zwillinge: Der Super-Neumond findet in deinem eigenen Zeichen statt! Nutze den Wochenstart für einen kompletten persönlichen Neustart. Du sprühst vor Ideen, solltest aber ab Mittwoch im Rausch der Gefühle aufpassen, dass es nicht zu Konflikten kommt. [1, 2, 3]
    • Waage: Die Woche startet gesellig und charmant. Der Neumond am Montag macht dich glücklich und aktiv. Vorsicht bei Flirts oder Beziehungsthemen zur Wochenmitte: Triff keine unüberlegten Entscheidungen, die du bereuen könntest. [1, 2]
    • Wassermann: Ein starker, klarer Start in die Woche. Ab Nachmittag und im Laufe der Woche solltest du jedoch bewusst auf dein Energielevel achten, da dich die Krebs-Energien emotional etwas fordern.

🌊 Die Wasserzeichen (Krebs, Skorpion, Fische)
    • Krebs: Ab Montagnachmittag wandert der Mond in dein Zeichen und leitet eine deiner stärksten Phasen des Monats ein. Merkur und Jupiter unterstützen dich. Meide diese Woche Konflikte und schaffe dir bewusste Rückzugsorte (Safe Spaces).
    • Skorpion: Der Montagvormittag ist noch unruhig, doch ab Nachmittag bringt dir der Krebs-Mond emotionale Tiefe und starke Intuition zurück. Lass dich von kleinen Eifersüchteleien oder "Drama" im Umfeld nicht aus der Ruhe bringen.
    • Fische: Der Wochenstart fühlt sich erst etwas wackelig an, aber ab Montagnachmittag kehrt deine intuitive Klarheit zurück. Merkur im Krebs hilft dir in den Folgetagen, die absolut richtigen Worte für wichtige Herzensangelegenheiten zu finden.

🔥 Die Feuerzeichen (Widder, Löwe, Schütze)
    • Widder: Du legst am Montag ein hohes Tempo vor und erledigst wichtige Mails oder Telefonate im Flug. Im Laufe der Woche fällt dir Disziplin allerdings schwer – setze lieber auf kreative Eingebungen und genieße die gesellige Sommerzeit.
    • Löwe: Venus in deinem Zeichen sorgt weiterhin für eine glänzende, magnetische Ausstrahlung. Der Montag ist ideal, um lang gehegte Pläne anzustoßen. In der Liebe fragst du dich diese Woche, wer langfristig wirklich zu dir passt.
    • Schütze: Am Montagvormittag stehen Beziehungsthemen oder kleinere Spannungen im Raum. Die Sterne raten dir für diese Woche zu absoluter Ehrlichkeit. Achte auf toxische Muster im Umfeld und vertraue konsequent auf deine Intuition.

🪨 Die Erdzeichen (Stier, Jungfrau, Steinbock)
  • Stier: Mars in deinem Zeichen verleiht dir diese Woche enorme Ausdauer. Dir geht es jetzt vor allem um Sicherheit, Finanzen und Karriere. Am Dienstag findest du in einer kniffligen Situation genau die richtigen, feinfühligen Worte.
  • Jungfrau: Du startest mit etwas innerer Unruhe in die Woche. Ab Montagnachmittag stabilisiert sich die Energie. Deine empathische Art sorgt dafür, dass andere bei dir Trost suchen – vergiss dabei aber deine eigene Self-Care nicht.
  • Steinbock: Am Montagvormittag brauchst du etwas Geduld. Ab Nachmittag läuft es geschmeidiger und die Tage eignen sich perfekt, um wichtige Gespräche mit Bezugspersonen zu führen. Eine berufliche oder private Routine möchte jetzt neu geordnet werden.