Am 20. September soll in Berlin gewählt werden. Das verspricht in diesem Jahr wirklich spannend zu werden.
Berlin, spätestens seit den 1968ern das gesellschaftliche Labor des politischen Homunkulus, schickt sich an, den neuen Wähler in revolutionärem Tempo zu schaffen. Bertolt Brecht würden die Augen übergehen.
In Regionen, die auf das mühsame Prozedere der schleppenden darwinschen Evolution vertrauen, wird althergebracht aufwendiger Wahlkampf geführt. In der mutierten alten Reichshauptstadt geht man neue, revolutionäre Wege.
So verkündet der Direktor des Landeseinwohneramtes (LEA), Engelhard Mazanke, daß sich die Einbürgerungen innerhalb der vergangenen zwei Jahre vervierfacht haben sollen. Allein im vergangenen Jahr wurden knapp 38.000 Neubürger auf dem Papier zu Deutschen gemacht.
Eine Steigerung um 40 Prozent. Ohne gezielt in dieser Richtung recherchiert zu haben, können wir getrost davon ausgehen, daß der Wohnungsmarkt bei Weitem einen solchen Zuwachs nicht erfahren haben kann. Der zu erwartende unweigerliche Familiennachzug wird den Kessel auf Hochdruck bringen.
Das stört die Berliner offensichtlich keineswegs. Ebenso wenig die Überlegung hinsichtlich des vorhandenen Arbeitsmarktes und seines unerschöpflichen Pendants Bürgergeld alias Grundsicherung. Warum auch? Dank der Väter der Bundesrepublik gibt es ja den Länderfinanzausgleich.
Der ist in diesem Fall auch mehr als gerecht, sollen sich doch die übrigen Länder am Experiment des gesamtgesellschaftlichen Umbaus beteiligen, dem sie in freudiger Erwartung unter Laborbedingungen anteilnehmend entgegenfiebern dürfen.
Die Vorteile der Turbogermanisierung liegen für jeden sichtbar auf der Hand: Berlin wird deutscher. Vorbei das Gemecker einer befürchteten Babylonisierung, und die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) wird künftig weit weniger Anlaß für rechte Hetze bieten. Die Anzahl ausländischer Straftäter wird erfolgreich zurückgedrängt, während, oh Wunder, die Kartoffeln immer krimineller werden.
Das Berliner Modell wird sich herumsprechen, die Stadt künftig immer der Einreise wert sein und die Städtepartnerschaft mit Schilda gehört auf die To-do-Liste. (pi-news.net)
(tutut) - Nun steckt das Deutsche Volk im Sack, und Merz scheint der Auserwählte zu sein, der ihn zumacht. Es ist eng darin zwischen all den Sparwitzen, die heutzutage als Politik verkauft werden und immer noch Abnehmer finden. Burkhard Spinnen widmet in seinem Buch "Gut aufgestellt- Kleiner Phrasenführer durch die Wirtschaftssprache" der größten Hure von Polit-Sprak, wo Schulden zu Vermögen erklärt werden, eine Extrabetrachtung: "Sparen ist auf dem Weg, ein Wort aus George Orwells 'Neusprech' zu werden. Bestandteil eines Jargons, der über das Reden allmählich das Denken steuert. So etwas funktioniert nicht nur in pessimistischen Utopien. Wir sagen genießen, wenn wir ein Fertiggericht konsumieren, und erheben so die fade Tütensuppe in den Rang einer Köstlichkeit.Ebenso werden wir demnächst gar nicht mehr kaufen, sondern gleich sparen sagen und dann bei jedem Geldausgeben nicht mehr die verlorene Summe ins Minus, sondern die gesparte ins Plus setzen". Und irgendwann einmal werde die Sache, verrückt wie sie jetzt schon einmal sei, gänzlich kippen: und dann werde ein kleines Werbemodewort unser ökonomisches Gefüge bedrohen. Denn aller Sparwahn beruhe ja auf der Vorstellung von einem regulären Preis, der eigentlich zu zahlen wäre. "Wenn aber keiner mehr die eigentlichen Preise zahlt - was und wem gegenüber ist dann noch gespart? Antwort: nichts und keinem gegenüber. Es wird schließlich jede Ware schon ab Werk als Schnäppchen zum Tiefstpreis ausgeliefert werden; die sogenannten regulären Preise werden schließlich
vollkommen virtuell sein, nicht das Produkt einr sinnvollen Kalkulation, sondern vermutlich ausgewürfelt und mit 100 multipliziert. So wird aus dem Markt ein Flohmarkt. Auf dem Fohmarkt aber trennen sich oft genug nach dem Geschäft Käufer und Verkäufer und lachen sich beide ins Fäustchen, weil jeder glaubt, den anderen übervorteilt zu haben. Das geht einmal im Monat vielleicht noch gut aus". Auf dem Flohmarkt sei es ja auch nur ein Spiel. Als Muster für das Funktionieren unserer über alles geliebten Marktwirtchaft aber sei es eine Katastrophe. Noch hat der Flohmarkt geöffnet mit alten Käse, wo Ex-Priester an der Leidplanke ausruft: "Zukunft braucht Klartext" und dann eine ganze Seite aus Prophetenland liefert: "Wenn die Welt einfach wegschaut - Farida Khalaf hat das Massaker des sogenannten Islamischen Staates überlebt. Elf Jahre nach dem Völkermord an den Jesiden spricht sie über Trauma, Gerechtigkeit und Hoffnung – in einem Land, in dem viele Überlebende bis heute auf Wiedergutmachung warten". Und was wird aus den Christen in der großen DDR? "CDU schlägt 'Koalitionsvertrag 2.0' vor - Der Unions-Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) hat dem Koalitionspartner SPD für die zweite Hälfte der Legislaturperiode eine neue gemeinsame Arbeitsgrundlage für die Regierungsarbeit vorgeschlagen". Im Sonderwagen nach Pankow: "Bürger und Politiker erbost über Riesbahn". dpa beim Doktor: "42 Krankenkassen erhöhen Zusatzbeitrag - Die Gesundheitsausgaben steigen jährlich um zweistellige Milliardenbeträge - und mit ihnen auch wieder die Kassenbeiträge. Reformen sollen das durchbrechen, Einschnitte sind wahrscheinlich". Dazu ein Medikament - "CSU setzt auf Rückkehr der Atomkraft in Deutschland" - dabei geht's ohne Atomstrom doch gar nicht, seit auch in Byern Kühltürmein die Luft flogen. Länger leben soll belohnt werden: "Jobcenter wollen faire Chancen für Ältere", während von ihnen zuletzt immer mehr starben: "Gastronomie hofft auf Aufschwung". Zweifrau daheim halten dies für Tagesknüller: "'Überfällig': Das sagen Gastronome zur Steuersenkung". Wer hat sie zuletzt noch gesehen, die Bildung? "Nur wenige Arbeitnehmer nutzen Bildungsurlaub", täte dpa aber gut. "Bulgarien ist das 21. Euro-Land". Im normalen Ping-Pong wäre nun der Satz zu Ende. Dies geht auch so: "Feuerwerkrakete entzündet Familienhaus... In der Silvesternacht kam es im Kreis Tuttlingen zu zwei größeren Feuerwehreinsätzen, die mutmaßlich durch Feuerwerkskörper ausgelöst wurden. Der Sachschaden ist enorm, zwei Menschen werden verletzt". Zwei Häuser in verschiedenen Orte sind betroffen, während Schreiber noch nach den Tasten sucht. Noch ist nicht ausgespendet, Aderlass geht weiter: "Mehrere Blutspendetermine im Januar und Februar". Holladrio, ein Spätzünder: "Stefan Mross weiß nun auch, wo Spaichingen liegt - Die Tuttlinger Stadthalle verwandelte sich mit der 'Klingenden Bergweihnacht' am Tag vor dem Jahreswechsel zu einem stimmungsvollen Treffpunkt für Schlager- und Volksmusikfreunde". Witzigkeit kennt keine Grenzen: "Klinikum tankt eigenen Sonnenstrom für seine E-Auto-Flotte". Frau suchgt unbeirrt bei Bürgermeistern Luschtigkeit, aus der Ferne kommt Entwicklungshilfe: "'Ich wünsche mir eine engagierte, lebendige Kirche' - Benni Marcose stammt aus Südindien, war schon in diversen deutschen Gemeinden tätig und ist nun katholischer Pfarrer in Trossingen, Durchhausen und Gunningen". Zwei Seiten "Jahresrückblick" als gäbe es kein Internet, "Modellbahntage locken Liebhaber nach Stetten". Also Frauen, los! Was mögensie sich bei diesem Titel gedacht haben: "IKG beschert 160 Mal funkelnde Augen...Am Dienstag, 16. Dezember" für den 2.Januar. Hat nichts mit Politik zu tun: "Stadtspaziergang der FDP - Der letzte Spaziergang in diesem Jahr". Und was wird 2026?
Wahlen Baden-Württemberg u Rheinland-Pfalz CDU erwartet einen Sieg – und nimmt den Niedergang der Demokratie in Kauf Von Mario Thurnes Die grün-linke Strategie der CDU könnte aufgehen: Stand jetzt gewinnt sie im März zwei Ämter von Ministerpräsidenten und kann das als Wahlerfolg feiern. Kurzfristig kann das noch scheitern, mittelfristig zum Niedergang der deutschen Demokratie führen..
(Tichys Einblick. Und dann auf den Koran schwören?)
Raclettekäse gab's genug in Lahr, leider auch anderen Käse Das Silvester-Raclette ist von langer Hand geplant, eingekauft wird aber doch auf den letzten Drücker. Zum Glück gab's in diesem Jahr in den Lahrer Geschäften genug Raclettekäse..
(Badische Zeitung. Ohne Käsblättle kaum zu ertragen?)
Mehrere Brände im ganzen Land Drei Tote bei Bränden rund um Silvester in Baden-Württemberg Bei Bränden in Bonndorf, Lenzkirch und Giengen an der Brenz sind in Baden-Württemberg an Silvester insgesamt drei Menschen gestorben. Das teilte das Innenministerium mit..
(swr.de. Sonst sterben sowieso jeden Tag 160 bis 170 Menschen in THE LÄND.)
Diese Projekte sind geplant Europa-Park in Rust: Fürstlicher Besuch im Frühjahr erwartet, Achterbahn wird neu aufgebaut .. Dafür wird im Frühjahr voraussichtlich auch Fürst Albert II. von Monaco als Gast in Rust erwartet..
(swr.de. Monaco oder Rust, wo ist der Unterschied?)
An Feiertagen besonders nachgefragt Wut und Trauer: Warum Menschen bei der Telefonseelsorge Hilfe suchen Ein scheinbar frohes Fest und gleichzeitig die eigenen Ängste - zu Weihnachten prallen für viele Menschen zwei Welten aufeinander. Bedeutet: Hochbetrieb für die Telefonseelsorge..
(swr.de. Statt Telekom?)
Magnetangler rufen Polizei Heilbronn: Tresor mit Schusswaffe und Autoschlüssel aus dem Neckar geangelt
(swr.de. Wo sind die Fische?)
20 Freiwillige räumen Silvestermüll weg Junge Muslime beim Neujahrsputz in Aalen: "Unser Stadtbild, das wir prägen wollen" Am Neujahrsmorgen haben junge Muslime aus Aalen den Silvestermüll in der Innenstadt weggeräumt. Die Aktion der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation hat eine lange Tradition..
(swr.de. Alles für den Propheten. Zu solcher Islam-Propaganda schreibt auch Tichys Einblick: "Zweierlei Maß beim ÖRR - Das ZDF als PR-Agentur: Ahmadiyya-Neujahrsputz im ÖRR . Von Josef Kraus - Begeistert berichtet das ZDF von einer deutschlandweiten Neujahrsputzaktion der Ahmadiyya-Gemeinden – eine muslimische Splittergruppe. Überdimensionierte Berichterstattung hier, auffällige Leerstellen, wo der Islam negativ in Erscheinung tritt: Symptomatisch für den ÖRR". )
============== VORLESE Starastrologin Elizabth Tessier "80 Prozent meiner Aussagen stimmen" Sie liest die Sterne für Staatschefs und Könige unnd sagt für das nächste Jahr Überraschendes voraus. .
(welt.de. Ostern gibt's Eier. Gehupft wie Springer. Morgen ist ein neuer Tag.) ================
Gelsenkirchen: Türken vertrauen deutscher Bank Von WOLFGANG PRABEL* | Sie sind schon reichlich naiv und vertrauen der Nationalen Front: Ausgerechnet Türken legen ihr Gold in deutsche Schließfächer. Vielleicht waren auch die Räuber von Gelsenkirchen Ausländer? In Deutschland werden Verbrecher durch viele gesetzliche Regelungen begünstigt: Ich erwähne nur den Datenschutz, offene Grenzen, grüne Justizminister und die Diskriminierungegesetze. Keine guten Bedingungen für sichere Wertaufbewahrung! Man muß auch wissen, daß Deutschland in der Vergangenheit Schließfächer nicht als Eigentum respektiert hat. Der Staat hat die Fächer gefilzt um das Gold rauszuholen. Deshalb horten umsichtige Deutsche ihre Wertsachen lieber im Ausland. Baulich hat die Sparkasse Gelsenkirchen sich nicht mit Ruhm bekleckert. Manch privater Keller von Großkopferten ist besser gesichert. Als ehemaliger Prüfer von Bauunterlagen weiß ich, wovon ich schreibe. Es gibt durchaus technische Mittel und Wege um zu verhindern, daß man eine Betonwand problemlos durchbohren kann. Brandwände kann das Establishment, dann hört die Kompetenz aber auf.
*Zuerst erschienen auf prabelsblog.de (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Allen Vorkommnissen des Lebens gegenüber hat man sich immer vorzuhalten, dass man sich doch nur in einer Kinderstube befinde, wo die Unartigen vorwiegen,
(Eilhelm Raabe) ******************************
NBZ-Horoskop am Wochenende Für den 3. und 4. Januar 2026, die in das Sternzeichen Steinbock (ca. 22. Dez. – 20. Jan.) fallen, deuten Horoskope auf einen klaren Kopf und strukturierte Energie für den Start ins neue Jahr hin, mit Fokus auf Ziele, Ausdauer und die Entwicklung sozialer Kompetenzen, wobei ein intensiver Vollmond für den Krebs (3. Jan.) emotionale Durchbrüche bringt.
Für Steinböcke (3. & 4. Januar):
Klarheit und Struktur: Sie starten mit einem klaren Kopf ins neue Jahr und sind bereit, zielgerichtet loszulegen.
Ausdauer: Sie können ihre Routinejobs ruhig angehen, weiterkommen und sind bei wichtigen Vorhaben beharrlich.
Soziale Kompetenzen: Es ist eine gute Zeit, Social Skills zu entwickeln und zu erkennen, dass Teamarbeit für große Projekte wichtig ist.
Für Krebse (besonders am 3. Januar):
Emotionale Neuanfänge: Ein Vollmond im Krebs am 3. Januar bringt intensive Gefühle und Einsichten, die tiefgreifende Veränderungen einleiten können.
Zusammenfassend für die Tage: Die ersten Tage des neuen Jahres 2026 begünstigen für Steinböcke eine solide, zielstrebige Planung und Umsetzung, während Krebse eine emotionale Klärung erleben könnten, die neue Wege eröffnet. (Mit freundlicher Unterstützung von KI)
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Schwur auf den Koran Mamdanis Amtseid und die Botschaft an den Westen Der neue New Yorker Bürgermeister schwört auf den Koran: Mamdani inszeniert den Amtseid als Bekenntnis, das Staat und Glauben verschmilzt. Demokratie und Koran schließen einander aus. Es ist absurd, den Amtseid auf die heilige Schrift des Islam zu leisten – es sei denn, die Theokratie ist das Ziel. VON Konrad Adam
(Tichys Einblick. Erst Deutschland, dann der ganze Westen schafft sich ab.)
Marco Voigt "Genau daran fehlt es bei der AfD" Die Ungeduld mit Schwarz-Rot wächst: Thüringens Ministerpräsident Voigt richtet eine deutlihe Forderung an Kanzlerund CDU-Freund Merz..
(welt.de. Sonst geht er zur AfD? Darauf eine Bratwurst!)
Staatlich geförderte Fürze: Ein Kleinod deutscher Kinderbuch-Literatur Von Thilo Schneider • Falls Sie gestern bemerkt haben, dass Sie fürs nächste Mal noch Anregungen für die Silvester-Party benötigen, empfehle ich das Kinderbuch "Willi Wutpups", von der "Stiftung Lesen" staatlich gefördert. Der Wutpups entfaltet sich damit gleichsam unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. .
(achgut.com. Darauf einen lassen?)
ER PODCAST AM MORGEN Klimapolitik gegen die Realität: Wie Europa seinen Wohlstand verspielt – TE-Wecker am 2. Januar 2026 VON Holger Douglas .. Die Corona-Schulden der EU werden zur Zeitbombe: 700 Milliarden Euro müssen über Jahrzehnte zurückgezahlt werden, bei explodierenden Zinsen und ohne eigene Einnahmen. Deutschland haftet am stärksten – während CO₂-Kosten, EEG-Subventionen und Energiepreise die industrielle Basis zerstören. Ohne radikale Kurskorrektur bei Energie- und Klimapolitik droht Europa der wirtschaftliche Absturz..
(Tichys Einblick. Noch tiefer in die grüne Hölle?)
Die Karawane zieht ohne Berlin und Co. weiter Kurswechsel 2026: Ob die Lernunfähigen wollen oder nicht Von Fritz Goergen Das Scheitern der Merz-Regierung war von Anfang an, keine Frage des OB, sondern WANN. 2026 zeigt, wer mit dem US-Kurs zusammen aus dem Sumpf steigt, oder mit dem Empire-Rest UK im Sumpf versinkt..
(Tichys Einblick. Die Nachtigallen bellen.)
Migrantengewalt Die vier unerträglichen Rituale nach den Silvester-Krawallen Es begann mit der Kölner Silvesternacht 2015. Seitdem ist zum Jahreswechsel nichts mehr, wie es war. Und von der Politik kommen die ewig gleichen kontrafaktischen Floskeln. Ein Kommentar. .
(Junge Freiheit. Propaganda statt Presse, wo ist das Problem?)
Forscher optimistisch: Alzheimer könnte bald besiegt sein
(bild.de. Gegen Dummheit gibt es keine Pillen.)
Experte analysiert Merz spricht bei der Neujahrsrede eine Sprache, die viele gar nicht verstehen
(focs.de. Hat er denn keine Dolmetscher?)
Sex-Kalender für mehr Liebe in 2026 Mit einer halben Stunde revolutionieren Sie Ihr Liebesleben
(focus.de. Burda weisse Bescheid?)
AfD-Politiker Ulrich Siegmund Der nach der absoluten Macht greift DieWahl in Sachsen-Anhalt am 6. September hat das Potenzial, dieRepublik zu erschüttern..
(welt.de. Was hat das Kartell gegen Demokratie?)
Statistik für 2025 Bundespolizei registriert 62.500 unerlaubte Einreisen Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Zahl der illegalen Einreisen nach Deutschland halbiert. Den größten Rückgang gab es bereits unter der SPD-Vorgängerin von Innenminister Dobrindt..
(Junge Freiheit. Glaubenssache.)
Drohnen und Böller Wie China uns eine Lektion in Marktwirtschaft erteilt Von Alexander Heiden Die Silvesternacht hat gezeigt, weshalb Europa – und hier vor allem Deutschland – ökonomisch abgehängt wird. Auf dem alten Kontinent pflegt man sozialistische Verbotsfantasien. Das Reich der Mitte belohnt die entfesselte Kreativität.Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Für einen freiheitsliebenden Individualisten ist China nun wirklich kein Sehnsuchtsort. Man sollte die Weltmacht in Asien nicht verklären. Aber man sollte sie auch nicht unterschätzen. ...Wir haben das Potenzial eines riesigen Landes mit riesiger Bevölkerung und riesigen natürlichen Ressourcen unterschätzt. Es gab wenige weitsichtige Ausnahmen. Deutschlands Ex-Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger wurde belächelt, als er 1969 auf dem Dortmunder Wahlkonvent seiner CDU rief: „Ich sage nur: China, China, China.“ ...
(Tichys Einblick. Kiesinger wurde abgewählt, deutsche Entwicklungshilfe schippert nun in Containern zurück auf dem Rhein.)
Landtagswahlen Forsa-Chef Manfred Güllner attestiert SPD „nur noch Sektencharakter“ Zu Beginn des Wahljahres 2026 hat Forsa-Chef Manfred Güllner der SPD eine vernichtende Prognose ausgestellt: Die Partei habe „in manchen Ländern nur noch Sektencharakter“. Die Bevölkerung nehme die Sozialdemokraten als Blockierer wahr..
(apollo-news.net. Die CDU hat sich ihr angeschlossen. Man unterschätze Insekten nicht. Manche können stechen.)
Höhere Steuern Wollte Sprit teurer machen: Nach Klima-Appell verliert der ADAC viele Mitglieder – und rudert zurück Der ADAC warb in einem Interview für höhere Spritpreise – jetzt laufen die Mitglieder des Automobilclubs Sturm. Austritte folgen. Der ADAC bemüht sich um Schadensbegrenzung..
(apollo-news.net. Gemein nicht gemeint.)
Ukraine-Krieg Angriff auf Putins Residenz? Ukraine und USA widersprechen Widersprüchliche Darstellungen aus Moskau, Kiew und Washington, Drohnenangriffe auf beide Länder – und dennoch hofft Selenskyj auf Frieden. Genau der könnte nun weit entfernt sein..
(Junge Freiheit. Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit.)
Generationen- und Geschlechterkonflikt Generation Z ist „cooked“ – oder doch nicht? Die Generation Z muß von älteren Jahrgängen im Diskurs viel einstecken. Doch was, wenn die Jungen nur schonungslos auf die Welt blicken, in der sie stehen? Ihre Unzufriedenheit, ihre Wut sind keine Pose. Eine Betrachtung von Ferdinand Vogel..
(Junge Freiheit. Ist Z nicht verboten wegen Russland?)
Letzten Oktober hat Jürgen K. Hultenreich, der sich leider kaum bemerkt in die erste Reihe der Gegenwartsliteraten geschrieben hat, einen neuen Band vorgelegt: Aphorismen. Bekannt wurde er mit seinem Roman "Die Schillergruft", in dem er seine Erlebnisse als 17-Jähriger verarbeitet hat, der Mitte der 60er Jahre in der DDR wegen eines gescheiterten Fluchtversuchs verhaftet wurde. Weil er sich vor Gericht mit Schiller-Zitaten verteidigt und erklärt, er lese nur Schiller, fühlten sich Staatsanwältin und Gericht verhöhnt.
Er wird „zur Beobachtung“ in eine geschlossene Anstalt eingewiesen und muss sich vom Stasi-Vernehmer immer wieder auf korrekte Schiller-Zitate prüfen lassen. Er überlebt diese Hölle trotz Medikamentenzwangs dank seiner Fähigkeit, auch der düstersten Situation noch mit Humor begegnen zu können. Er kommt zu der Erkenntnis: Nicht ich bin verrückt, das Land ist es.
Dieser Humor hat ihn bis heute nicht verlassen. Im Gegenteil. In unserer Zeit, in der immer wieder gejammert wird, dass es noch nie so merkwürdige, gar gefährliche Zeiten gegeben hätte, sieht Hultenreich mit einem Lächeln die Dinge entspannter. Nach nur drei Jahrzehnten Demokratie ist das Land wieder verrückt geworden – dank allen, denen Weltanschauung wichtiger ist als Realität. Damals wie heute halten die meisten Leute trotz der Absurditäten, die sich vor ihren Augen abspielen, still.
Hultenreich nimmt’s gelassen: „Es gibt Leute, die sich gar nicht bewegen. Wie soll man die aufhalten?“ Die Lage der Nation bringt er mit einem anderen Aphorismus auf den Punkt: „In Deutschland werden die Probleme nicht beseitigt, sondern subventioniert.“
Uns gibt er zu bedenken: „Wir tragen unser Kreuz so lange, bis wir dran hängen.“
Ich schlage eine beliebige der 267 Seiten auf: „Wer nicht vor 1989 in der DDR lebte, weiß nichts von der Süße des Widerstands.“ Oder: „Wer eine Rede leichter hält als ein Wort, ist politisch begabt.“ Oder: „Erschütternd, dass man seit 1789 auf denselben leeren Worten herumkaut.“ Oder: „Wir sollten aufhören, nicht vergessen zu können, und anfangen, uns zu erinnern.“
Hultenreichs Buch ist für alle Trost, Ermutigung, Heiterkeit. Hier findet man Bestätigung, Erkenntnis, Lebensfreude. Sollte der Tag zu trüb sein oder das Missgeschick zu groß – ein Griff zu Hultenreichs Aphorismen hilft aus dem Tief.
Schließlich: „Keine Zukunft haben ist auch eine.“
Jürgen K. Hultenreich: Weltanschauung ist unheilbar. (vera-lengsfeld.de)
Braucht das Land nicht mehr arbeitslose Systempolitiker?
Von RAINER K. KÄMPF
Seit Jahren geistert das Märchen vom herbeiphantasierten Fachkräftemangel durch das Land. In sämtlichen Talkshows wuchern die Experten, die uns weismachen wollen, Deutschland brauche Einwanderung, um den Arbeitsmarkt produktiv zu erhalten.
Die Deutschen seien nicht mehr in der Lage, aus dem eigenem Bevölkerungsreservoir offene Stellen zu besetzen und deshalb muß das Land mit Einwanderern geflutet werden. Durch reguläre und illegale Zuwanderung, egal wie, Hauptsache rein.
Daß eine beträchtliche Anzahl der invasiv auftretenden Fachkraftsurrogate nicht mal eine Stellenausschreibung lesen kann, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Irgendwo scheint etwas hängengeblieben in puncto Allgemeinbildung, und Bertolt Brechts Rat befolgend, sich eine neue Wählerschaft zu organisieren, glauben sie, uns hinter die Fichte führen zu können mittels der Lüge vom Fachkräftemangel.
Auch diesmal steckt der Teufel wie immer im Detail. Unter der Rubrik „Dumm gelaufen“ kommt Genossin Andrea Nahles (SPD), wir erinnern uns mit flauem Gefühl im Magen, nicht umhin, in ihrer Eigenschaft als Chefin der Bundesagentur für Arbeit das Narrativ vom Mangel an qualifizierten Arbeitnehmern ad absurdum zu führen.
Umso erfreuter nehmen wir zur Kenntnis, daß selbst das Flaggschiff der woken Volksverdummung nicht umhin kann, mit der Meldung der einzigartigen Chancenlosigkeit für Arbeitslose, das Kartenhaus zum Einsturz zu bringen.
Der „Deutschlandkurier“ berichtet, daß allein im Jahr 2025 170.000 Industriearbeitnehmer ihren Job verloren haben. Wir dürfen getrost davon ausgehen, daß es sich nicht mehrheitlich um geringfügig beschäftigte, unqualifizierte Saisonarbeiter handelt.
In Verantwortung für das Land und die Deutschen soll und muß das Bestreben von Politik und den Gewerkschaften sein, diese Menschen wieder adäquat in Lohn und Brot zu bringen. Das Land in dieser Zeit mit lohndrückender Konkurrenz zum eigenen Volk zu fluten, ist Verrat an den in die Arbeitslosigkeit gestürzten Bürgern im Besonderen und an der deutschen Gesellschaft an sich.
An den Deutschen selbst liegt es, die Arbeitslosigkeit von Systempolitikern systematisch in schwindelerregende Höhen zu treiben. Das könnten wir uns zum neuen Jahr vornehmen. (pi-news.net)
Zu viel gedacht, zu wenig gelebt: - Von Kai Lehnik
Zu viel gedacht, zu wenig gelebt: Vom Kopf zurück ins Herz.
Ein Buch für alle, die zu viel fühlen, zu viel denken und sich nach innerer Ruhe sehnen.
Hast du manchmal das Gefühl, dein Kopf steht nie still?
Dass du jedes Wort, jede Entscheidung, jede Begegnung zu oft im Kopf durchgehst und trotzdem keine Klarheit findest?
Dieses Buch ist eine liebevolle Einladung, deinem Denken Raum zu geben und gleichzeitig zu lernen, dich davon nicht länger lenken zu lassen.
„Zu viel gedacht, zu wenig gelebt“ begleitet dich durch Momente, in denen du zweifelst, festhältst oder dich selbst verlierst. Es hilft dir, deine Gedanken zu verstehen, alte Muster loszulassen und den Weg zurück zu deinem eigenen Herzen zu finden.
Im ersten Teil findest du ehrliche Kurztexte, persönliche Sprüche und tiefe Gedanken, geschrieben aus der Sicht eines Menschen, dessen Kopf selten zur Ruhe kommt. Worte, die dich abholen, wenn alles zu viel wird.
Die dich trösten, erinnern, beruhigen.
Im zweiten Teil findest du Übungen, Reflexionsfragen und Affirmationen, die dich unterstützen, aus Grübelschleifen auszusteigen. Impulse, die dich ermutigen, neue Perspektiven einzunehmen, klarer zu sehen, bewusster zu fühlen.
Nicht als Anleitung, sondern als Begleitung. Was erwartet dich in diesem Buch?
Gedanken ordnen: Finde neue Klarheit inmitten von innerem Chaos
Loslassen lernen: Erkenne, was dich zurückhält und was dir guttut
Selbstmitgefühl entwickeln: Begegne dir mit mehr Sanftheit und Verständnis
Ruhe finden: Schaffe Momente der Stille, auch wenn dein Kopf laut bleibt
Tiefe statt Perfektion: Fühle, statt zu funktionieren und erlaube dir, du selbst zu sein
Dieses Buch ist kein Ratgeber im klassischen Sinn. Es ist ein stiller Begleiter für laute Gedanken. Ein Ort, an dem du einfach sein darfst. Mit allem, was du fühlst, ohne dich rechtfertigen oder erklären zu müssen.
„Zu viel gedacht, zu wenig gelebt“ ist für alle, die lernen wollen, mit ihren Gedanken Frieden zu schließen.
Für alle, die fühlen, statt filtern. Und für alle, die endlich wieder mehr bei sich selbst ankommen wollen.
Ein wertvolles Geschenk für dich selbst oder für einen Menschen, der gerade mehr Halt in sich sucht als im Außen. (Amazon)
Der Heimatverein Spaichingen präsentierte mit großem Erfolg mehrere Wochen lang eine Sonderausstellung mit dem Titel "Im Kinderzimmer wird´s orange! – Spielzeug der 1960er und -70er-Jahre" und stieß damit bei den zahlreichen Besuchern auf viel positive Resonanz. Die Exponate stammten aus der Sammlung von Jörg Bohn aus Rheinberg in Nordrhein-Westfalen, der sich mit verschiedenen Aspekten wirtschaftlicher und kultureller Art deutscher Nachkriegsgeschichte beschäftigt.
Aber es ist nicht nur Kinderspielzeug, das Jörg Bohn sammelt, sondern auch viele andere Objekte zum Thema "Alltagskultur", wie zum Beispiel historische Werbung, Kochbücher, Versandhauskataloge oder Fotos aus Familienalben. Gemeinsam ist allem, dass es höchst anschaulich die Wirtschaftswunderzeit widerspiegelt.
Was wollten Sie mit dieser Ausstellung den Besuchern mitteilen?
Jörg Bohn: Historisches Spielzeug hat eine hohe Aussagekraft bezüglich des Lebens in dieser spannenden Epoche deutscher Geschichte, es repräsentiert den Zeitgeist und ist damit ein Abbild der damaligen Welt.
Aber für die Besucher ging es nicht nur darum, in Erinnerungen zu schwelgen – auch dem musealen Anspruch wurde die Ausstellung gerecht. Jede Vitrine enthielt eine kurze Zusammenfassung und ein Resümee der gezeigten Exponate, aufbereitet mit Herz, Witz und Expertise.
Was konnten die Besucher mitnehmen?
Jörg Bohn: Das bleibt dem Besucher selbst überlassen: Ich zeige verschiedene Aspekte und Hintergründe auf, damit sich jeder selbst ein Bild über diese Zeit machen kann. Ich will jedoch weder belehren noch beeinflussen. – Übrigens sind alle meine Ausstellungen individuell auf die jeweiligen Ausstellungsorte und die Vorstellungen der Museumsleitungen abgestimmt.
Was Sie machen, ist Kulturarbeit. Finden Sie hierfür Anerkennung außer von Besuchern solcherAusstellungen?
Jörg Bohn: Ja, durchaus. Ich bekomme sehr viel Lob für meine Arbeit, Finanziell zahlt sich der Aufwand, der hinter meinen Ausstellungen steckt, aber leider selten in angemessenem Maße aus. Einen gewissen Ausgleich erfahre ich jedoch durch die Begegnung mit neuen Orten, Museen und Menschen. In Spaichingen haben mich zum Beispiel die private Unterbringung im sehenswerten Bahnhofsgebäude und der Kontakt mit Axel Kästner, dem ambitionierten Vorsitzenden des Heimatvereins, begeistert. Und nicht zuletzt der inspirierende Austausch mit Chatelaine. Außerdem baue nicht einfach nur eine Ausstellung auf, es interessierte mich hier auch die Geschichte des Gebäudes. Zudem habe ich die Umgebung erkundet. Sofern machbar, begleitet mich meine Familie bei meinen Ausstellungen. Meine Triebfeder: Das, was ich tue, erfüllt mich und macht mir Spaß!