- Er ist ein freilaufender gefährlicher Wiederholungstäter - Nimmt denn die Serie der Anschläge auf uns kein Ende? - Wen wird die Geschichte einmal zur Verantwortung ziehen?
Wolodymyr Selenskyj, der angebliche “Verteidiger europäischer Freiheit und Werte”, lässt nicht nur Schiffe im Schwarzen Meer versenken; nun trafen seine Seedrohnen einen LNG-Tanker – aber nicht in seinem angrenzenden Meer, von dem man meinen könnte, dass es ihm alleine gehört; nein, der Angriff auf den Flüssiggas-Tanker erfolgte in unserem europäischen Mittelmeer vor der Küste Afrikas. Als Folge zogen augenblicklich die Gaspreise erneut an. Die Märkte reagieren zunehmend empfindlich, seit bereits Katar nach dem Beschuss aus dem Iran zwei Tage zuvor einen Produktionsstopp von LNG verfügt hat. Der europäische Gaspreis machte einen Sprung von 42 Prozent – und jetzt geht es gerade so weiter. Der von uns finanzierten ukrainischen Führung ist das völlig schnuppe.
Dabei ist Selenskyj ein gefährlicher Wiederholungstäter. Schon vor Beginn des Ukrainekrieges zapfte er zu unseren Lasten die Überland-Gaspipeline nach Europa an und versuchte, den Zubau der alternativen Pipeline außerhalb seines Herrschaftsbereiches durch die Ostsee zu hintertreiben; es gelang ihm bekanntlich nicht, Nord Stream 2 wurde trotzdem gebaut, was das deutsch-russische Konsortium Milliarden kostete (und uns Milliarden ersparen sollte). Schon das günstige russische Gas aus Nord Stream 1 hatte die deutsche Industrie florieren lassen und den privaten Haushalten niedrige Heizkosten beschwert; Nord Stream 2 war das auf eine prosperierende deutsche Wirtschaft ausgelegte nächste Zukunftsprojekt – bis es von ukrainischen Terroristen unter US-Ägide in völkerrechtswidriger Weise sabotiert wurde.
Bei Geld hört die Freundschaft auf
Doch die grüngefärbte Berliner Ampelpolitik wollte kein Gas mehr, weil sie immer noch glaubt, dieses sei ein „Klimakiller“ – und das, obwohl die CO2-Konzentration in der Erdgeschichte schon fast zehnmal so hoch war wie heute (und zwar ohne dass von Menschen fossile Brennstoffe verheizt wurden). Also glaubte Selenskyj ein gutes Werk zu tun, als er in einer „Koalition der Willigen“ (USA, deutsche und europäische Grüne und andere Anhänger des menschengemachten Klimakults) Nord Stream sprengen ließ.
Der Gaspreis stieg infolgedessen drastisch, denn das vom damaligen Wirtschaftszerstörungsminister Habeck ersatzweise favorisierte LNG ist knapp, somit naturgemäß teuer und beschert den Lieferländern bei gleichzeitigem Wegfalls von „Russengas“ eine exorbitante Handelsspanne. Auch die USA langen hier voll zu, denn beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf.
Nun sollte es eigentlich der gesunde Menschenverstand gebieten, die kostspielige „Freundschaft“ mit der Ukraine unverzüglich zu beenden – jedenfalls solange dieser Selenskyj sein Unwesen treibt. Doch man muss sich an den Kopf fassen: Wir schicken der Ukraine (!) über Polen schon seit einiger Zeit Gas – aber jetzt sogar noch mehr – und das, obwohl der Füllstand unserer eigenen Gasspeicher bereits auf alarmierende 20 Prozent gesunken ist. Wie der Skandal funktioniert, beschreibt “Bild”: “Die Ukraine bekommt ab jetzt Gas aus einem deutschen Flüssiggas-Terminal auf der Insel Rügen – gegen den Kälte-Terror Russlands! Die ukrainische ‚Naftogaz‘-Gruppe hat sich nach Bild-Informationen die Lieferung von US-amerikanischem Flüssigerdgas (LNG) über das Terminal des Unternehmens „Deutsche ReGas“ gesichert.
Das LNG wird aus den USA per Schiff bezogen und aus Deutschland vom Energieunternehmen TotalEnergies Deutschland in die Ukraine geliefert. Brisant: Nachdem das LNG von Deutsche ReGas wieder in Gas umgewandelt (‚regasifiziert‘) wurde, wird es über Pipelines nach Lubmin geleitet – dem Ort, wo russisches Gas von 2011 bis 2022 über Nord Stream nach Deutschland kam… Von dort aus wird das Gas über Polen in die Ukraine geliefert, wo es Naftogaz zur Verfügung steht, um den Bedarf des Landes zu decken.” Soweit “Bild”.
Ungarn und Slowakei: Das Ende der Geduld
Und wo bleiben wir? Der Niedergang Deutschlands wird sich wegen der absehbar weiteren Erhöhung der Energiepreise beschleunigen. Der höhere Gaspreis schlägt auch auf den Strompreis durch, weil Gaskraftwerke die ebenfalls abgewürgten Atom- und Kohlekraftwerke ersetzen müssen. Auch noch so hohe Sonderschulden können den Abstieg Deutschlands nicht aufhalten. Was die deutsche Politik tut, grenzt an Selbstzerstörung und kriminelle Kumpanei.
Das müsste nicht so sein; im Gegenteil: Die Slowakei etwa stellt ihre Stromhilfen für die Ukraine ein, die das Netz der Ukraine stabilisieren sollten. Die Fico-Regierung rechtfertigt diesen Schritt damit, dass die Ukraine ihrerseits die Slowakei von russischen Öllieferungen abschneidet – genau wie Ungarn auch. Beide Länder bezogen russisches Öl über die – von der Ukraine hierzu vorvergangene Woche sabotierte – Druschba-Pipeline. Die Ukraine, so Fico, habe einen Erdöl-Notstand in der Slowakei verursacht.
Die Geduld anderer EU-Länder mit dem skrupellosen Selenskyj-Regime scheint nun am Ende zu sein. Hingegen ist die Geduld der deutschen Politik mit diesem ukrainischen Zar anscheinend grenzenlos. Es wird wohl nicht ausbleiben, dass Juristen und Historiker dereinst die Frage zu beantworten haben, wer für das Desaster in Deutschland verantwortlich war: Waren es die Terroranschläge der Ukraine mithilfe der USA, oder war es der ökonomische Masochismus der eigenen politischen Führung?
War es Unwissen, Blauäugigkeit oder Vorsatz, und wenn ja, von welchen Verantwortlichen? Vor welchem Richter werden sich diese sattsam bekannten Akteure einmal verantworten müssen? Oder werden die eigentlichen Drahtzieher, wie schon oft in der Geschichte, unbeschadet von dannen ziehen? Vermutlich eher Letzteres.
Das sogenannte „Völkerrecht“ sieht leider kein Recht der Völker vor, in dessen Namen solche Energie-Verbrechen aufgeklärt und die Täter abgeurteilt werden. Wenn, dann müssten dies Gerichte bewerkstelligen – und vor diesen ist man bekanntlich in Gottes Hand…
Dieser Artikel ist ohne KI erstellt und zuerst hier https://ansage.org/gas-terror-gegen-uns-selenskyj-es-reicht-endgueltig/ erschienen.
(tutut) - In "Finis Germania", praktisch sein Testament zum Selbsttod, hinterlässt der Großdenker Rolf Peter Sieferle die Feststellung: "Keine Gesellschaft wußte je so viel; keine war je so antiintellektuell. Keine Gesellschaft war je so wohlhabend; keine war je so besessen vom Reichtum. Keine Gesellschaft war je so differenziert; keine war je so eindimensioniert. Keine Gesellschaft glaubte je so sehr an die Politik; keine verachtete die Politiker so gründlich. Keine Gesellschaft war je so zahlreich; keine schätzte das Individuum höher. Keine Gesellshaft war zivilisierter; keine war vulgärer. Keine Gesellschaft war satter; keine war geriger . Keine Gesellschaft lebte sicherer; keine war ängstlicher, Keine Gesellschaft war pazifistischer; keine war besser gerüstet". Die moderne zivilisierte Gesellshaft sei in der Tat demokratisch, d.h. es herrsche in ihr der kleine Mann, und er präge
ihr seinen Stempel auf. Dies unterscheide sie von früheren Hochkulturen, in denen immer Aristokratien geherrscht hätten, die gewöhnlich eine Patina kultureller Verfenerung ansetzten. Die Massenzivilisation sei deshalb so unkultiviert und merke dies nicht einmal, weil in ihr ein vulgärer Typus an der Herrschaft sei: der Massenmensch für den Fast food und Entertainmentkultur geschaffen seien und dessenBedürfnissen sie exakt entsprächen. Die Vollendung der Zivilisation sei das kulturelle Tierreich: das Reich der niedrigen Bedürfnisse und ihrer unmittelbaren Befriedigung. Hier sterbe keiner mehr für ein Ideal, sondern man bringe sich durch Raubüberfälle oder in Bandenkriegen um, in denen es um Rauschgiftreviere und Schutzgelderpressung gehe. Der Naturzustand stehe am Ende, nicht am Anfang der bürgerlichen Gesellschaft. Nachdem das Aas des Leviathan verzehrt sei, gingen sich die Würmer gegenseitig an den Kragen. Aber Auswege gibt es Göttern sei Dank immer, Zeitungsleser wissen mehr, wenn manchmal auch weniger. Sechs Jahre, nachdem ein Krankenhaus zugemacht wurde, ist wohl der damalige Beschluss vergessen, dafür wird anscheinend weiter herumgedoktert, wie Botin unterm Dreifaltigkeitsberg ausschellt: "Entscheidung steht: OP-Trakt des Krankenhauses bleibt erst einmal erhalten - Der OP-Saal am Gesundheitszentrum in Spaichingen. In die Jahre gekommen, aber voll funktionstüchtig. Der Kreis zieht sich aus dem geplanten OP-Zentrum zurück. Bestehende Einrichtungen und neue Praxen bleiben oder kommen hinzu". Dass es auch anders geht, hat sie auch: "Waldhüter, Urchristen und jetzt ein Seminarhaus mitten im Wald - Ein versteckter Waldhof wird zur Seminar-Oase: vegetarisch, autark, spirituell. Zwei Frauen erzählen von Heilung und Alltag". So was wie Meine Heimat" ist, wenn der Name ein Rechtschreibfehler ist, aber dorthin gegangen wird, von wo normalerweise Menschen "Asyl" suchen: "Kolpingsfamilie spendet an Frauenhaus und Schule in Uganda". Wer's noch nicht wusste, was ist auf flachgemachtem LÄND schon Spitze, erährt's nun jetzt: "Wenn der Sonntag anbricht, beginnt für die Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg ein aufregender
Tag. Wir stellen Ihnen jeden einzelnen vor. Hier: Andreas Stoch". Ob er unter oder über 10 Prozent schafft? Immer aber daran denken, wenn Meinung, dann richtig: "Wie das NS-Sondergericht Menschen in der Ortenau zum Schweigen gebracht hat - In der NS-Zeit haben Sondergerichte soziale Randgruppen vernichtet und politische Gegner zum Schweigen gebracht. Auch in der Ortenau haben sich solche Fälle ereignet". Wiederholt sich Geschichte nicht immer wieder? Was mag der vorhaben, während ein Schreiber offenbar vor Aufregung übersieht, dass es in BW keine Stadtratsfraktionen gibt, sondern nur Gemeinderäte. "Offenburgs AfD-Fraktionsvorsitzender Taras Maygutiak stellt Strafanzeige gegen zwei Buchautoren - Wer darf Hakenkreuze veröffentlichen, wer nicht? Der Offenburger AfD-Stadtrat Taras Maygutiak hat gegen eine Publikation des Bündnisses Aufstehen gegen Rassismus Offenburg Strafanzeige gestellt". Wer Hakenkreuze sehen will ohne Aufregung, geht halt über den Rhein in dortige Museen. Friedensvögel haben's auch nicht immer gut: "Krasse Geldbuße fürs Taubenfüttern: Jetzt gehen Tierschützer auf die Barrikaden... In Tuttlingen ist eine Frau dabei ertappt worden, als sie säckeweise Futter an Tauben gefüttert hat. Ihr droht nun eine Geldbuße im vierstelligen Bereich. Doch die Stadt bekommt für ihr Vorgehen heftigen Gegenwind". Mensch braucht Schutz. "Während Benjamin Hirsch, Tuttlinger Ordnungsamtsleiter, das Vorgehen bei illegalem Füttern mit dem Ziel begründet, die Taubenpopulation nachhaltig zu reduzieren und hygienische Missstände zu bekämpfen, wirft Jana Miller der Stadt vor, einseitig zu informieren und engagierte Tierfreunde zu stigmatisieren. Miller nimmt im Namen der ehrenamtlichen Taubenhilfe Friedrichshafen sowie weiteren Tierschützern Stellung dazu...In einem Schreiben an die Stadt und die Redaktion kritisieren die Tierschützer insbesondere Aussagen, die Fütterer pauschal für das Leid der Tiere verantwortlich machen würden". Wie heißt's im Märchen der Grimms mit dem Aschenputtel, die vermutlich es einem Prinzen mit Rehaugen angetan hatte: "Rucke di gu, rucke di gu, Blut ist im Schuh, der Schuh ist zu klein, die rechte Braut sitzt noch daheim“. Ein linke muss es doch sein! Oder so. Wie Konfuzius schon sagte: Menschen stolpern über Maulwurfshaufen: "Absturz aus vier Metern Höhe - Am Battertfelsen bei Baden-Baden ist am Donnerstagabend ein Kletterer gestürzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber gerettet". (SWR)
Start ins Superwahljahr Im Südwesten braut sich was zusammen Baden-Württemberg steht sinnbildlich für die desaströse deutsche Wirtschaftspolitik. Doch ausgerechnet hier stehen die Grünen vor einem Wahlerfolg. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein..
(Junge Freiheit. Brausepulver.)
ZDF-Umfrage Baden-Württemberg: Der CDU-Vorsprung ist dahin In den vergangenen Wochen schrumpfte der Vorsprung der CDU auf die Grünen immer weiter. Nun sagt die Forschungsgruppe Wahlen einen Gleichstand voraus. Unter dem Duell der Regierungsparteien in Baden-Württemberg leiden alle anderen..
(Junge Freiheit. Glaubenssache. Umgefragt die ganze Miete, Erwin Teufel war noch ein Mann wie das Land.)
Szene sorgte für Empörung „Was leider nicht gezeigt wurde …“ – Hagel rechtfertigt sich für harsche Reaktion auf Lehrerin Erneut gibt es Kritik an CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel: Bei einem Schulbesuch in Stuttgart bügelt er die kritische Frage einer Lehrerin ab. Im Interview mit WELT berichtet er, wie es dazu kam....Am Montag hatte das ARD-Mittagsmagazin einen Beitrag gesendet, wie Hagel in der Altenburg-Gemeinschaftsschule in Stuttgart eine siebte Klasse besuchte. Lehrerin Ulrike Petzold bemängelte die Kürzungen bei der Inklusion und forderte stabiles Internet im Gebäude. Gemeinschaftsschulen wünsche sie sich einen besseren Stellenwert. Doch eben daran zeigt die CDU kein Interesse. ..
(welt.de. Sagt dem Hagel niemand, wie man Wahlkampf macht? Dauernd ist der in Verteidigung. Was will er denn in Schulen?)
JF-Exklusiv Abschiebe-Fiasko in Baden-Württemberg Kurz vor der Wahl in Baden-Württemberg muss, wie die JF erfuhr, die grün-schwarze Landesregierung einräumen, dass knapp zwei Drittel aller geplanten Abschiebungen scheitern. Das hat zwei entscheidende Gründe...Mit Abstand am häufigsten lautete der Grund „nicht angetroffen“ (648mal). Dahinter folgt „Untergetaucht“ mit 176 Fällen – also genau jeder Zehnte. Interessant: Lediglich zehn Abschiebungen scheiterten am „renitenten Verhalten“ der Ausländer. Und in nur 62 Fällen lag es daran, dass der abgelehnte Asylbewerber bereits freiwillig ausgereist war..
(Junge Freiheit. Kommt es davon, wenn ene Justizministerin aus dem Wahlkreis Lahr gleichzeitig Migrationsministern ist?)
Sprinter-Zug von Berlin Wegen Panne bei Onlineauskunft: ICE nach Stuttgart fast ohne Fahrgäste Der neue Sprinter zwischen Berlin und Stuttgart soll eine besonders attraktive Verbindung sein. Doch am Mittwoch fuhr der ICE nahezu ohne Fahrgäste..
(swr.de. Das sollen die Bürger am Sonntag wählen? Frau kann's auch nicht besser?)
Versorgung mit Hausärzten in Baden-Württemberg Landarztquote für Medizin-Studenten: Fast jeder zehnte Platz nicht mehr besetzt Mit einer Landarztquote bei Medizin-Studenten will die Landesregierung die Hausarztversorgung auf dem Land verbessern. Zahlreiche bestehende Quoten-Plätze sind aber nicht mehr besetzt..
(swr.de. Grün macht Deutschland zur Minna.)
Einnahmen haben sich teils fast verdoppelt Blitzer-Boom in Wertheim, Heilbronn und Schwäbisch Hall: Wie Raser etliche Euros in die Stadtkassen spülen Neue Blitzersäulen haben beispielsweise in der Stadt Wertheim die Einnahmen kräftig steigen lassen. Aber wie viel Geld spülen Raser wirklich in die Stadtkassen der Region?.
(swr.de. Jeder gegen jeden auf kaputten Straßen.)
Pro Jahr können etwa 400 bis 600 Menschen betreut werden Mit Unterstützung von Studierenden: Uni Mannheim eröffnet zwei neue Psychotherapie-Zentren
(swr.de. Psychogenderei?)
Gut sieben Millionen Jahre alt Besonderer Knochenfund in Bulgarien: Wiege der Menschheit doch nicht in Afrika? Der Vormensch hat nicht in Afrika begonnen, aufrecht zu gehen. Sondern früher - auf dem Balkan, sagen Forscher der Uni Tübingen. Sie haben den bislang ältesten Menschenknochen gefunden..
(swr.de. Von welchem Baum stammt der?)
================= NACHLESE Betriebsversammlung bei VW VW: Millionen-Boni für Vorstände, Jobabbau für Beschäftigte – der Konflikt eskaliert Vor den anstehenden Betriebsratswahlen eskaliert bei Volkswagen der Streit zwischen Arbeitnehmervertretern und Vorstand. Hintergrund des Konflikts: die nach kreativer Bilanzführung ausgeschüttete Prämie an den Vorstand. Der Streit bei VW wirkt wie ein groteskes letztes Gefecht, während die Firma immer tiefer in die Krise rutscht..
VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Sollte das Volk nicht mal was wagen, statt sich in Gemütlichkeit wiegen?) ===================
Warnung vor französisch-britischen Verlockungen! Von WOLFGANG HÜBNER In Paris und London haben die dortigen Pleitemachthaber verstanden, dass sich aus der medial heftig geschürten Russenangst der Deutschen Kapital schlagen lässt. Denn sowohl der in seinem Volk kläglich gescheiterte französische Staatspräsident Emmanuel Macron als auch die höchst wacklige britische Regierung unter dem unpopulären Premier Keir Starmer umwerben Berlin mit Hinweis auf die atomare Bewaffnung ihrer Staaten. Die soll unter noch völlig ungewissen Umständen und zu sehr limitierten Konditionen künftig auch die Deutschen „schützen“ – deren großzügige finanzielle Beteiligung allerdings vorausgesetzt. Denn beiden auf Normalmaß reduzierten ehemaligen Kolonialmächten fehlt es dringend an Geld für ihre weit übermäßigen Militärausgaben. Und in Deutschland ist trotz dessen immer höherer Verschuldung, so denken Monsieur Macron und Mister Starmer, ja immer noch was zu holen. Doch es sind vergiftetete Verlockungen aus Paris und London. Einen echten Schutz, also die Garantie auch atomarer Vergeltung für einen Angriff auf Deutschland, haben die ehemaligen Kriegsgegner nicht im Angebot. Im Ernstfall sind Briten wie Franzosen selbstverständlich nicht bereit, ausgerechnet wegen der Deutschen die Zerstörung ihrer Hauptstädte zu riskieren. Was übrigens durchaus verständlich ist. Daran werden auch künftige Regierungen an der Seine und Themse nichts ändern, wollen sie nicht den Zorn ihrer Völker riskieren. Leider ist es aber der hysterisch russophoben Bundesregierung zuzutrauen, sich von den französischen und britischen Sirenengesängen bezirzen zu lassen. Dafür spricht die im Oktober 2024 von Wehrminister Boris Pistorius unterzeichnete sogenannte „Trinity House Vereinbarung“ über enge militärische Zusammenarbeit sowie Pläne, die Deutsch-Französische Brigade zu einem militärischen Machtfaktor in Osteuropa auszubauen. Dass bereits wenige russische Hyperschallraketen alle Ambitionen in Paris, Berlin und London nachhaltig zerstören könnten, schert die verantwortlichen Politiker wenig. Mit atomarer Partnerschaft Deutschlands würde diese Gefahr noch gewaltig steigen. (pi-news.net)
*************** DAS WORT DES TAGES Was für eine Verdrehung der Wahrheit. Diese Frau kennt offensichtlich kein Schamgefühl . Sie selber hat die Atomkraftwerke abgeschaltet und damit für Millionen Mehrtonnen von CO2 gesorgt. Nein, Frau Merkel, Ihre Kanzlerschaft war auch in der Beziehung eine einzige Lüge.
(Leser-Kommentar, welt.de) ***************
Endgegner Energiewende: Das Pareto-Prinzip Von Manfred Haferburg • Das Pareto-Prinzip ist eine ganz schlechte Nachricht für alle Sorten Ideologen, wie Endsieger im Krieg, Covidnull-Ausrotter, CO2-Neutralisten und ausschließlich Erneuerbare-Energie-Einführer – Leute, die alles gerne 100-prozentig hätten...die berühmte 80/20-Regel. Das Prinzip beschreibt asymmetrische Verteilungen, bei denen wenige Elemente die Effekte dominieren. Ein Beispiel (speziell für die SPD): Die obersten 26,8 Prozent der Steuerpflichtigen zahlen 79,6 Prozent der Lohn und Einkommensteuer. Die untere Hälfte der Steuerzahler trägt dagegen nur 4,3 Prozent zum Einkommensteueraufkommen bei...
(achgut.com. Ist das Prinzip Hoffnung nicht grün?)
Eine Farce nach Orwell: Wie das Außenministerium Sanktionen für Vergehen rechtfertigt, die das Außenministerium nicht definieren kann Die Bundesregierung sagt offen: EU-Sanktionen sollen Menschen „umerziehen“ – bis hin zur Kontosperre. Fragt man nach, wer „Desinformation“ festlegt und nach welchen Kriterien Bürger auf Listen landen, weicht das Auswärtige Amt aus und liefert Floskeln. Das ist brandgefährlich für Meinungsfreiheit und Rechtsstaat. VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Basta! muss niemand erklären.)
Kurz vor Oberbürgermeister-Wahl Aufregung um Münchens SPD-OB Reiter, weil er „Neger“ sagt In der letzten Stadtratssitzung vor der Oberbürgermeister-Wahl in München verliert Amtsinhaber Reiter den Überblick über die Tagesordnung und meint: „So, wo samma, sagen die Neger.“ Jetzt übt er Selbstkritik. .
(Junge Freiheit. Farbenblind?)
Steinberg bei Illner Experte warnt: "Anschläge sind wahrscheinlich hierzulande"
(focus.de.Und wenn nicht? Herumirren ist menschlich.)
Welle der Gewalt Mehr als jeder zweite Täter bei brutalen Angriffen auf Bahnmitarbeiter ist Ausländer Von Olaf Opitz Das Bundesinnenministerium muss diese Fakten auf Nachfrage der AfD-Opposition im Bundestag zugeben. Das Migrationsproblem wird dabei jedoch von Politik und Medien weiter verschwiegen..
(Tichys Einblick. Provoziert von Inländern?)
US-Präsident „Ich habe kein Zeitlimit“, sagt Trump – Iran-Krieg steht vor deutlicher Intensivierung Die USA kündigen eine Ausweitung des Krieges gegen das Mullah-Regime im Iran an. US-Präsident Donald Trump kassierte in einem Interview mit dem US-Magazin „Time“ seine bisherige Aussage, nach der der Krieg vier oder fünf Wochen dauern könne. „Ich habe kein Zeitlimit für irgendetwas“, sagte er. „Ich will es zu Ende bringen.“.
(welt.de. Der erste Unsterbliche.)
Krieg im Iran „Migrationsbewegungen wie 2015“ – EU-Kommission hält neue Flüchtlingskrise für möglich Sollte der Iran-Krieg länger andauern, könnte eine Fluchtbewegung wie 2015 einsetzen. Zu dieser Einschätzung kommen EU-Beamten laut einem Medienbericht. Ein Bericht zeigt, wozu auch nur eine Vertreibung von zehn Prozent der iranischen Bevölkerung führen würde..
(welt.de.Nicht gewählt, aber auf Mission. Dafür Merkel wiederbelebt?)
Mann randaliert mit Messer in Bitburger Polizeiinspektion – SEK rückt aus In Bitburg hat ein Mann mit einem Messer in einer Polizeiwache randaliert. Ein SEK-rückte aus, der 25-Jährige wurde festgenommen. Er soll psychische Probleme gehabt haben. Der Schaden seiner Attacke ist enorm..
(welt.de. Kein Bit, aber Einmann?)
ERLEBNISREISEN 15 Tage Marokko Höhepunkte – Wüste, Küste und Kultur Die Souks von Marrakesch berauschen die Sinne: SKR-Reisende entgehen dem Gedränge und entdecken Gewürzstände, Töpferwerkstätten und Kunsthandwerker abseits der großen Wege. Ein deutschsprachiger Insider-Reiseleiter vermittelt Geschichten hinter jedem Artefakt..
(welt.de. Austausch?)
ModRNA-Impfung und Allgemeinsterblichkeit: Seltsame Korrelationen Von Boris Kotchoubey • Kürzlich veröffentlichte der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach die folgende Meldung: „Wieder schlechte Nachricht für Quer“denker“, Aluhute, AfD, Putin-Bots. Große gute Studie mit Peer Review zeigt, dass 2021 mRNA COVID Impfung bei Millionen Franzosen Sterblichkeit an anderen Erkrankungen nicht erhöhte…“ Hier eine kleine Erwiderung mit Hilfe der Suche nach einem statistischen Gottesbeweis..
(achgut.com. Die Götter sind nicht vrrückt?)
Thüringen Lehrer manipuliert Foto für die Presse mit „Fuck AfD“ Kleiner Termin – großer Ärger: Nach einem Besuch von Sparkassen-Vertretern schickt die Schule ein Bild an die Thüringer Presse, das veröffentlicht wird. Doch plötzlich ist eine Antifa-Parole an der Tafel zu sehen, die dort gar nicht stand..
(Junge Freiheit. Künstliche Aufregung?)
Auf den kürzlichen Artikel zur Rettung von Neckarwestheim II gab es auf X für mich eine relativ überraschende Reaktion – ein guter alter linker s***strom vor allem von Pseudonymaccounts, die alle mit ziemlicher persönlicher Penetranz vorgegangen sind.
Die „Argumente“ kann man dabei grob in drei Kategorien gliedern: Am einfachsten ist die Beschimpfung: „dumm rumlabern“, „Sie haben sie nicht mehr alle“, „strunzdumm“. Dass das Plädoyer dabei von Philipp Lengsfeld und nicht von mir war, ist dabei nur ganz wenigen aufgefallen. Aber wenn bei den pseudonymen Linken die Sicherungen durchbrennen kommt der wahre Kern hervor: Der Hass auf Frauen, auf Ostdeutsche, auf Freigeister.
Eine zweite Gruppe hat sich immerhin die Mühe gegeben zu versuchen inhaltlich zu argumentieren. Meistens wurde behauptet, dass die Rettung von Neckarwestheim II nicht möglich wäre oder auf keinen Fall gemacht werden darf – dabei zeigte sich auch, dass die meisten Reaktionen geschrieben wurden ohne den Text zu lesen, denn der enthielt alle Informationen, die von den Pseudonymhelden mit großer Geste verworfen wurden.
Natürlich befindet sich Neckarwestheim II erst seit 2023 im Rückbau (nicht etwa seit 2017, das ist Neckarwestheim I) und natürlich ist der Meiler nicht sehr alt, sondern der jüngste in Deutschland (weshalb er ja auch als einer der letzten drei abgeschaltet wurde).
Und natürlich ist das Totschlagargument „Lagerfrage“ einfach ein absolut totes Pferd – eine Frage die international gelöst ist oder gelöst wird und die es in dieser Form nur in Deutschland gibt, da hier die Randbedingungen für die Identifikation eines Langzeitlagers in unerreichbare und vollkommen absurde Höhen getrieben wurden („muss eine Million Jahre sicher sein“).
Und dann gab es die dritte Gruppe: Die AfD- und vor allem Frohnmaier-Hasser – auch hier natürlich von Argumenten keine Spur, sondern nur Anwürfe: „Russenknecht“, „steht nicht auf dem Wahlzettel“ und „hat keinen Abschluss“. Ein Punkt billiger als der nächste – zu den Russlandvorwürfen muss man überhaupt nichts mehr sagen, das ist kaltester Kaffee aus den Anfangszeiten der AfD im Deutschen Bundestag. Interessanter sind die Punkte zwei und drei, die ja auch miteinander verbunden sind.
Ja, Markus Frohmaier kandidiert für den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg als Bundespolitiker, der er nun einmal ist. Und nein, das ist überhaupt kein Problem, weil der Ministerpräsident (oder auch Minister) in Baden-Württemberg nicht Mitglieder des Landtags sein müssen. Im Gegenteil. In Deutschland muss endlich über die Trennung von Amt und Mandat nachgedacht werden, weil Parlamente dafür da sind, die Regierung zu kontrollieren, was inzwischen in Deutschland selbst die Parlamentarier kaum noch wissen.
Am Ende zählt eh, wer für Baden-Württemberg die besseren Konzepte hat.
Und da ist die Lage eindeutig und wahrscheinlich bellen die sprichwörtlichen getroffenen linken Hunde deshalb so massiv: In der jetzigen wirtschafts- und sozialpolitischen Lage in Baden-Württemberg ist die weitere Zerstörung von Neckarwestheim II durch nichts zu rechtfertigen. Und die AfD und Markus Frohmaier sprechen es aus und bringen damit Cem Özdemir und Manuel Hagel in eine schwierige Lage, denn wie will man eine irre wirtschaftspolitische Selbstverstümmelung rechtfertigen?
Ich kann es einfach nur wiederholen: Neckarwestheim II muss gerettet werden! (vera-lengsfeld.de)
Manche Schlacht muss geführt werden, um spätere Kriege zu verhindern
Von DFENS
Ein furchtloser und gerissener Stratege entlarvt die Schwäche in unseren Köpfen und beendet eine Dystopie. Das wird den Iranern und der Welt zugutekommen. Wer Trump nicht kapieren kann oder will, wird im Verlauf dieses Krieges mit unbequemen Erkenntnissen konfrontiert. Wenn auch bitter – manche Schlacht muss geführt werden, um spätere Kriege zu verhindern.
Anders als bei der Aufführung von US-Außenminister Colin Powell im Februar 2003, als dieser im Vorfeld des neuen Irakkrieges mit einem Reagenzglas voll Pulver vor der UNO herumwedelte, hat Trump es nicht nötig, uns Waschpulver als Anthrax zu verkaufen. Die Bedrohung durch das Teheraner Regime ist real.
Das Programm beinhaltet auch die Belieferung von Terrororganisationen und Milizen. Beispiel: Die Artillerierakete Zelzal und Kurzstreckenraketen liefert der Iran an die Hisbollah im Libanon, die Huthi in Jemen, an die Milizen der Schiiten im Irak und die Dschaisch al-Islamin in Syrien. Die Baureihe Shahab erreicht Mach 7 und kann somit kaum abgewehrt werden. Fattah mit 13 Mach kann nicht abgewehrt werden. Shahab 3B/3M/3D gelangt bis Europa.
Der Streukreisradius in Europa ohne Berücksichtigung von Russland und Weißrussland reicht von Griechenland und Bulgarien über den gesamten Balkan bis Rumänien, Ungarn, Slowakei, Polen und das Baltikum. Die neuen Baureihen haben das Potential für Interkontinentalraketen. Modernere Versionen von Shahab 3, wie Ghadr und Emad in Verbindung mit der Unterstufe Safir, verfügen über Wiedereintrittskörper. Das ermöglicht eine nukleare Airburst-Detonation (große Höhe) auf ein sogenanntes Weichziel, zum Beispiel eine Stadt.
Organisation
Aerospace Industries Organisation (AIO) in Teheran steuert das Raketenprogramm und arbeitet an der illegalen Beschaffung von Raketenkomponenten. Die Bank Sepah finanziert das Beschaffungsnetzwerk. Defense Industries Organization (DIO) gehört zur Militärführung (MODAFL) und kümmert sich um die Logistik. Fajr Industrial Group (Tochtergesellschaft von AIO) beschafft und produziert Lenk- und Kontrollsysteme. Shahid Bakeri Industrial Group (SBIG) ist der wichtigste Raketenhersteller. Shahid Hemmat Industrial Group (SHIG) koordiniert die Produktion. Shiraz Factory produziert Triebwerke und Treibstoffe.
Basen
Khorramabad
Imam Ali
Täbris
Kenesht-Canyon
Panj Pelleh
Bakhtaran
Haji Abad
Die Mullahs haben ihre Ressourcen nahezu vollständig in ihr Raketenimperium investiert. Heer, Luftwaffe und Marine waren nebensächlich. Militärstrategisch dient dies einer asymmetrischen Kriegsführung, bei der das Regime in der Lage sein will, Schläge auszuführen, ohne dem Gegner auf Augenhöhe zu begegnen.
Der Westen log sich die Bedrohung jahrzehntelang weg. Kritiker des politischen Islam wurden in Verruf gebracht und vor Gericht gezerrt. Gegen sie wurde gehetzt. Sie wurden tätlich angegriffen. Feige Regierungen und die EU beugten sich vor den Mullahs. Seit 47 Jahren fräsen sie sich durch die Geschichte. Der blutige Einstand 1979 in Teheran bestand aus öffentlichen Hinrichtungen und Massenmorden. Es folgten ungeniert staatlich angeordnete und weltweit gültige Mordaufrufe. Methode: Todes-Fatwa. Zur Bilanz gehört auch die Finanzierung von Terrororganisationen. Dieses Regime mordet kontinuierlich bis heute. Morde in aller Welt. Morde am eigenen Volk.
Der linksgerichtete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) gratulierte diesem monströsen Verbrecherregime zum Gründungsjubiläum. Mit Leichenbergen hatten islamische und linke Ideologien noch nie ein Problem. Im Gegenteil. Sie haben die höchsten der Geschichte produziert. Zwar wurden die linken Bundesgenossen als nützliche Idioten beim Umsturz 1979 unmittelbar nach der islamischen Machtübernahme als Ungläubige aufgehängt, in puncto Letalität besteht jedoch eine absolute Wesensgleichheit zwischen islamischer und linker Ideologie: Je reiner und ungehinderter die Lehre praktiziert wird, desto tödlicher ist sie.
Wer leben will, muss beide Todeskreise rechtzeitig stören. Darum geht es in diesem Krieg. Trump entlarvt die Schwäche in unseren Köpfen und den moralischen Verfall eines Großteils des Westens, der zusammen mit EU, UN und dem sogenannten Völkerrecht gegen die Interessen der eigenen Völker agiert und zu einem korrupten, mit Terroristen verbündeten Syndikat geworden ist.
(gh) - Seneca wusste, was Jäger den Hasen wünschen; Angscht. "Doch es gibt keinen Grund, zu leben und kein Ende unserer Misere, wenn unsere Ängste überhand nehmen!" Also folgert Ryan Holiday in seinem Bestseller "Der tägliche Stoiker" daraus: "Zu Beginn jener Wirtschaftsmisere, de als die Große Depression in die Geschichtsbücher eingegangen ist, wurde ein neuer Präsident namens Franklin Delano Roosevelt eingeschworen und hielt seine erste Antrittsrede im Amt.
Er war der letzte Präsident im Amt, bevor das Twentieth Amendment , der 20. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten ratifiziert wurde, und so war es Roosevelt nicht möglich, vor März sein Amt anzutreten, ws bedeutete, dass ein Land monatelang ohne eine Führung auskommen musste. Panik lag in der Luft, die Banken steckten in der Krise,die Menschen hatten Angst (vor der Zukunft?)".
Was also sagte Roosevelt am 4. März 1933? "Also zunächst einmal lassen Sie mich meiner Überzeugung Ausdruck verleihen, dass es nur eine Sache gibt, die wir fürchten müssen, die Furcht selbst — namenlosen, unvernünftigen, unbegründeten Terror, der die nötigen Anstrengungen lähmt Rückschritt in Fortschritt zu verwandeln. In jeder dunklen Stunde unseres nationalen Lebens ist eine Führung von Aufrichtigkeit und Kraft auf das Verständnis und die Unterstützung der Bevölkerung getroffen, die wesentlich für den Sieg ist. Und ich bin überzeugt davon, dass Sie diese Unterstützung in diesen kritischen Tagen wieder dieser Führung geben werden".
Wikipedia: "Anschließend machte Roosevelt die Gier von Bankiers und Geschäftsleuten für die Weltwirtschaftskrise verantwortlich. Danach wandte er sich den Problemen der Arbeitslosigkeit von 25 Prozent und der Außenpolitik zu, wobei er die Good Neighbor Policy benannte. . Die Good Neighbor Policy (deutsch Politik der guten Nachbarschaft) war unter Franklin D. Roosevelt eine bis etwa 1937/1938 betriebene Form der Außenpolitik der USA gegenüber den lateinamerikanischen Staaten, die sich durch Respekt gegenüber diesen Staaten und einen Verzicht auf dortige militärische Interventionen auszeichnete.
Der Einfluss in Lateinamerika sollte durch andere Methoden bewahrt werden. In diesem Zusammenhang sind das US-amerikanische Engagement um den Panamerikanismus, die Unterstützung bestimmter lateinamerikanischer Regime und der verstärkte kulturelle und wirtschaftliche Kontakt zu sehen. Ferner zielte die US-amerikanische Regierung auf eine Unterstützung der südamerikanischen Regierungen ab, die ebenfalls von der 1929 ausgebrochenen Großen Depression betroffen waren. Die Streitkräfte wurden aus Haiti abgezogen, auf der 7. Internationalen Konferenz Amerikanischer Staaten wurde die Konvention von Montevideo unterzeichnet und das Platt Amendment, welches den USA als Ergänzung zum amerikanisch-kubanischen Vertrag von 1903 ein Interventionsrecht auf Kuba einräumte, wurde aufgegeben. 1936 nahm Roosevelt als erster Präsident der USA an einem inneramerikanischen Gipfel teil und 1938 erhielt Mexiko das Recht der Ölexploration im eigenen Land.
Außerdem sollte angesichts der japanischen Expansion in Ostasien und des sich abzeichnenden deutschen Expansionismus ein Ring aus loyalen Staaten um die USA geschaffen werden. Früher als in der amerikanischen Öffentlichkeit wurde im Weißen Haus Hitlers Systematik verfolgt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Good Neighbor Policy sukzessive zugunsten einer verstärkten ökonomischen Einflussnahme erodiert".
Die Stoiker wussten, so Holiday, dass man die Angst fürchten müsse, weil sie viel Schaden hervorrufe. Die Dinge, die wir fürchteten, würden verblassen im Vergleich zu dem Schaden, den wir uns und anderen zufügten, während wir gedankenlos und wie wld alles täten, um diese zu vermeiden. Eine wirtschaftliche Depression sei schlimm, doch eine Börsenpanik sei schlimmer. Eine heikle Situation werde nicht schlimmer, wenn wir Angst zuließen - Angst mache alles nur schwiriger.
Steht den Mullahs wirklich das Völkerrecht zur Seite?
Von Albrecht Künstle
- Denselben, die für ihr Volk keine Demokratie gewähren? - Ein Völkerrecht, das Israel kein Existenzrecht zugesteht?
Eine Kleinpartei wirbt auf ihren Plakaten mit der Forderung, „Bedingungsloses Mindesthirn für Alle!“ Dieser Slogan hat mich – neben anderem – zu diesem Artikel inspiriert. Es ist noch gar nicht lange her, dass sich Hunderttausende Menschen, insbesondere Iranerinnen, gegen die Herrscher der Islamischen Republik Iran auflehnten. Zehntausende verloren dabei nicht nur ihr Leben, nein: sie wurden niedergewalzt, auf offener Straße abgeschlachtet, erschossen oder erhängt. Den Frauen unter den Demonstranten ging es dabei nicht mehr nur darum, das verhasste Kopftuch nicht mehr tragen zu müssen und anderweitig schikaniert zu werden; sie wollten das verhasste Regime dorthin jagen, wo es hingehört – in den Orkus der Geschichte. Wie wir wissen, ist der Aufstand blutig gescheitert.
Vertreter „Unserer Demokratie“ meinten, wenn man die islamischen Herrscher durch Massenproteste nicht wegbekäme, dann solle man sie doch einfach abwählen. Warum kommt niemand sonst außer Gutmenschen auf diese Idee? Abwählen? Der eigentliche Machthaber, der Oberste Führer, steht dort nicht zur Wahl. Und Präsidentschaftswahlen gab es im Iran vor nicht allzu langer Zeit: Mitte 2024 wurde ein neuer Präsident gewählt, nachdem sein Vorgänger “aufgestiegen” war; sein Hubschrauber nahm den Weg nach unten, er jedoch den Weg nach oben – ins Paradies? Viel Vertrauen in die Wahl schien das Volk nicht gehabt zu haben. Am ersten Wahlgang beteiligten sich nur 40 Prozent, am zweiten immerhin 50 Prozent. Doch immerhin setzten sie ein Zeichen gegen den Klerus: Der Kandidat der „Vereinigung der kämpfenden Geistlichkeit“ erhielt klägliche 0,9 Prozent. Gewählt wurde der parteilose Massud Peseschkian mit 44,4 Prozent. Das zeigt, dass dem Volk der iranische Islam zum Hals raushängt.
Im Großen das, was wir in Deutschland im Kleinen haben
Doch Wahlen nützen in der Islamischen Republik Iran nichts. Das Sagen haben alleine die Ayatollahs und der Wächterrat. Ob so ein Herrschaftssystem mit dem Völkerrecht vereinbar ist? Mit dem Recht des Volkes auf politische Willensbildung mit demokratischer Legitimation? Nachfolgend eine Kurzfassung des iranischen Regierungssystems (nach Wikipedia): „Das höchste und mächtigste Amt im heutigen iranischen Staat ist der Religionsführer, der im Deutschen synonym auch als Oberster oder Herrschender Rechtsgelehrter, geistlicher Führer oder religiöser Führer bezeichnet wird; im Persischen ist die Bezeichnung Rahbar geläufig. Er regiert laut Artikel 5 der Verfassung als Stellvertreter des erwarteten Imams Muhammad al-Mahdī; mit dieser religiösen Legitimierung verfügt er über fast uneingeschränkte Macht: er definiert die Politik des Staates“, als Staat Allahs.
Diese „Stellvertreter Allahs auf Erden“ wähnen sich im Recht, Atomwaffen zu beschaffen und dazu Uran atomwaffenfähig anzureichern. Ein Recht, Massenvernichtungswaffen nicht nur zu haben, sondern mit ihnen Israel von der Landkarte bomben zu dürfen. Friedfertiger Islam? Nun haben wir die Situation im Großen, wie wir sie in Deutschland täglich im Kleinen (nicht zahlenmäßig gemeint) erleben: Ein Messerangreifer ist kurz davor, zuzustoßen. Darf etwa ein Polizist seine Pistole erst dann einsetzen, wenn bereits die ersten Zentimeter der Klinge in seinen Körper eingedrungen sind? Oder darf er seine Dienstwaffe präventiv einsetzen? Die Israelis haben sich diese Frage klar beantwortet. Sie wollen kein zweites Mal an den Rand der Auslöschung gebracht werden.
Verräterische Mimik deutscher Haltungsjournalisten
„Aber die Mullahs wollten doch nur Atomkraftwerke bauen und mit Uran füttern!“, hört man unsere Gutmenschen tönen. Doch dafür reichen 3 bis 5 Prozent, maximal 20 Prozent Anreicherung. Doch die Zentrifugen erhöhten es bereits auf 60 Prozent, mit 85 Prozent wäre die Konzentration atomwaffenfähig gewesen. Außerdem: Dieselben Leute, die hier bei uns Atomkraft ablehnen und es feiern, die Kraftwerke in die zu Luft sprengen, wollen den Iranern Atomkraftwerke zugestehen… wie krank ist sowas? Stichwort “Mindesthirn für alle”, siehe oben! Und die unter 30-Jährigen sollten sich da am besten ganz heraushalten, denn im Iran hätten sie noch nicht einmal Stimmrecht.
Trotz alledem wird im deutschen Blätterwald und im Fernsehen gegen den Präventivschlag gegen das iranische Regime das „Völkerrecht“ bemüht. Nun bin ich zwar kein gelernter Völkerrechtler, wie es viele Baerbocks zu sein vorgeben. Gerade bei der Abfassung dieses Artikels sehe ich im ZDF die verräterische Mimik der blauäugigen Marietta Slomka, die in genau dieses Horn stößt, als sie Außenminister Wadephul befragte. Es bereitete ihr sichtliches Vergnügen, dass die iranischen Militärs nun unbeteiligte Länder angreifen. Fast alle Meinungsmacher-Medien stellen unisono fest, „Der Angriff auf den Iran bricht das Völkerrecht“, wie etwa die “Badische Zeitung” titelte.
Die Freude über Chameneis Tod überwiegt im Iran
Stellt sich vielmehr aber nicht die Frage, ob es denn kein Recht des iranischen Volkes oder anderer Völker gibt, den islamischen Menschenschlächtern Einhalt zu gebieten, die nicht nur das eigene Volk verfolgen, sondern dasselbe auch mit Israel tun wollen? Nur mit diesem Land? Jetzt greifen sie auch unbeteiligte arabische Länder an – und einen Militärstützpunkt auf Zypern als EU-Mitglied! Nach mehrheitlicher Berichterstattung überwiegt im Iran jedenfalls die Freude über das Ableben der hochrangigen Islamisten deutlich gegenüber den bestellten Trauerweibern. Wobei man sich die Frage stellen müsste, was diese – in schwarze Gewänder gehüllt – eigentlich denken (falls überhaupt) – denn die Farbe der Trauer ist im Islam weiß, nicht schwarz. Und Chamenei nachtrauern, so wie es auch in einer Berliner Moschee geschah? Er hatte bis zum letzten Atemzug die Annäherung an den Westen verhindert, zuletzt bei den jüngsten Atomverhandlungen. Sollten wahre Demokraten ihre Tränen nicht eher für die ermordeten Regimegegner vergießen?
Abschließend ein Zitat vom Blogger Hadmut Danisch: „In Kriegen kämpfen nicht Völker gegeneinander, sondern Regierungen. Nicht der Iran wurde angegriffen, sondern das verbrecherische Mullah-Regime. Linke und rechte Kollektivisten stellen sich gerade offen auf die Seite der Mullahs und gegen Trump und Netanjahu.“ Wo stehen Sie, liebe Leserinnen und Leser?
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/ist-das-voelkerrecht-wirklich-auf-der-seite-der-mullahs/ erschienen.